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Sonntag, 14. Juni 2026
Der Nicht-Brutalist pisst... Na,na.
der imperialist, 11:00h
Nach 53 Jahren wieder die "New York Knicks". Nach Jahren wieder im Stehen. Ich komme vom Sitz nicht mehr hoch. Dr. KI sagt: Ja, so wie du es beschreibst, kann das sehr gut ein eingeklemmter bzw. gereizter Nerv oder ein blockiertes kleines Wirbelgelenk (Facettengelenk) im unteren Rücken sein.
Und was mach ich jetzt außer leise vor mich hin jammern. Mir hört ja niemand zu. In deinem Schmerz, unkt der Wortmacher. Ja. Körperliche Schmerzen lassen sich nicht ins Lächerlicher herüberziehen.
KI: Ich bleib trocken und klar, ohne Drama.
Ich: Wie trocken und klar? Willst du mich verarschen?! Woher weißt du dass ich als erwachsener Mann schon mal ins Bett gemacht hatte.
Woraufhin mich der Deichgraf streng anschaut und streng: Und das findest du jetzt lustig?
Ich: Ziemlich lustig sogar.
Woraufhin ich mir dachte. Die Grat zwischen liebevoll streng und distanziert und kalt, kann manchmal recht schmal sein. So schmal wie ein schmaler Gart der hoch auf den Berg führt, links und rechts der Abgrund, vor dem tiefen Fall. Da gibt es jetzt einen neuen Begriff - der so neu angeblich doch nicht ist.
Wenn Männer Frauen auf dem Berg alleine lassen
Der Fall um Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfror, weil ihr Partner sie dort zurückgelassen hat, wird immer noch stark diskutiert. Unter "Alpine Divorce" berichten Frauen im Netz, wie sie auf Wanderungen alleine gelassen wurden.
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„Encima esto!“
Scheiße. Mich haben sie auch alleine gelassen. Auf meinem Weg durchs Leben. „Parenthood-Divorce“.
Genau. Obschon der Goadfather und ich seit vielen Jahren ganz wunderbar miteinander klarkommen, nicht mal das Erbschleichen steht zwischen uns, hält er es – nach Nachfrage meinerseits – für keine gute Idee, ihn und die Um2 noch einmal in ihrem trauten Heim zu besuchen. Dreißig Jahre sind wirklich zu viel, sagte er zu mir am Telefon. Die arme Frau. Wir müssen sie doch nicht unnötig aufregen in ihrer Situation.
Wie, in ihrer Situation? Die muss doch überhaupt nichts tun. Ich bin es, der sich die Schuhe ausziehen würde, falls es angebracht ist. Dreißig Jahre? Ihr habt mich doch dreißig Jahre nicht eingeladen, also fünfundzwanzig Jahre plus noch einmal fünf Jahre Sicherungsverwahrung in den ausfransenden Rändern der Idylle obendrauf. Damit ich es auch verstehe. Und dann verwendest du mein Argument einfach gegen mich. Alle Achtung, Goadfather. Von dir könnte sich sogar der US‑Präsident Trump noch etwas abschauen, wie man die Realität so verzerrt, dass es sich gut damit leben lässt. Und Trump ist der ungeschlagene Großmeister des Bullshits und der Realitätsverzerrung, der – wie du – die kongeniale Eigenschaft besitzt, für Situationen zu sorgen, die ohne ihn nicht zu lösen sind. Siehe Friedensverhandlungen mit Iran.
Natürlich habe ich da keine Diskussionen vom Zaun gebrochen wie Russland einen mörderischen Angriffskrieg in der Ukraine. Ist der Angriff der USA und Israel auf Iran nicht auch ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg? Natürlich. Außer du kommst vom Völkerrecht her und weißt den Begriff präventiven Erstschlag entsprechend auszulegen. Nicht der - der „präemptive“ Erstschlag. Genau. Hauptsache du schmeißt zuerst deine Bomben.
Der Goadfather ist nicht mehr in der Verfassung für familiäre Kleinstkriege. Und ich bin es auch nicht. Und für das Gezerre an einem toten Stück Wahrheit, an dem sich schon die Maden zu schaffen machen, wie am Wal Timmy eine bunte Schar von Meeresbewohner ist es viel zu spät. Angeblich wird ein toter Wal erst von Haien und großen Fischen zerlegt, bevor Würmer, Bakterien und schließlich die Osedax‑Knochenbohrer übernehmen, bis am Ende das Skelett selbst zum Lebensraum wird, auf dem sich Schwämme, Muscheln und manchmal sogar Korallen ansiedeln.
Was sind Osedax‑Knochenbohrer? Sind die das Pedant zum Borkenkäfer? Nicht wirklich ein Pendant, eher ein bildlicher Vergleich: Osedax‑Knochenbohrer fressen sich wie Borkenkäfer durch hartes Material, aber biologisch haben sie nichts miteinander zu tun.
Wie ich und Herrschaftliche kommt es mit mit einem Grinsen aus. Das dir auch noch vergehen wird. Was? Na das blöde Grinsen. Nicht einmal ein Lächeln wollte mir die Um2 lassen. Dabei war sie es die jahrelang mein Kinderzimmer stürmte, weil ich versucht hatte, mich irgendwie in gute Stimmung zu versetzen, wie später dann deinen Selbstwert bespaßt mich der Wortmacher. Ja.
Ich führe prinzipiell keine Kleinstkriege mit gestandenen Kleinstbürger:innen, die mir irgendwann ihren herrschaftlichen Anspruch um die Ohren hauen wie einen nassen Fetzen. Solche Battles um den Standpunkt kann ich nicht gewinnen. Ich bin kein Gewinner. Ich bin ein Verlierer. Einer, der lost ist und „born to run“. Von allem weg und auf nichts zu, mit einem Aktionsradius wie eine Prima Ballerina auf einem eingeweichten Bierdeckel. Mir tanzt eh die kleine Marie auf meiner langen Nase herum, du Pinocchio unter den Fertigen.
Ist doch alles eine einzige Lüge hier, beschwert sich der Wortmacher. Aber das stimmt nicht. Ich bin ein Alleiniger, der niemandem etwas unrechtmäßig abknöpft. Ich erleichtere niemanden um seine guten Vibrations oder klaue der/die/das das Handy. Mit meinen Rücken sowieso nicht. Ich sorge für keine schlechte Stimmung wenn ich einen Ort betrete. Meine Düsternis, die mitunter in die Finsternis kippt, wie ein ausgelassenes Fest in eine Schlägerei, halte ich auf Papier fest. Herrlich. Mir ist ein Satz gelungen. Zweimal „Fest“ in einem Satz. Ich habe die Sprache fest im Griff. Schon schmeißt sich die Vierer‑Bande vor Lachen weg, wie ich mich wegen der KI‑Bild-Beschreibung. Die macht auch den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz bei meinem Bild von der Viererbande mit Zaungast, der angeblich die letzte Patrone der Demokratie ist.
Was wird jetzt? Wird er in der Wüste ablösen (Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein‑Westfalen und CDU‑Landesvorsitzender oder gar der unstete Söder (Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU‑Vorsitzender) Wird es eine Parteirevolte in der CDU/CSU geben? Die Union steckt in einer offenen Führungskrise. Mehrere seriöse Medien berichten, dass Friedrich Merz in der eigenen Partei massiv an Rückhalt verliert. Die Umfragewerte sind historisch schlecht, die AfD liegt bundesweit vor der Union.
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Seriös. Was ist heute noch seriös? Die "Neuer Züricher Zeitung" hat sich vor Jahren auf die Ex-Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne/Bündnis 90) eingeschossen. Die titelt in einem Artikel:
«Herablassend und respektlos»: Ist Ex-Außenministerin Annalena Baerbock an Deutschlands Uno-Wahlniederlage schuld?
Afrikanische Politiker werfen Baerbock ein belehrendes Verhalten vor, während deutsche Diplomaten ihr Machtstreben rügen. Doch es gehe um Entwicklungspolitik im Grundsätzlichen, erklären Experten.
Einen derartigen Schwerpunkt hatte Baerbock auch für ihre einjährige Amtszeit bei den Vereinten Nationen anvisiert. In ihrer Antrittsrede im Juni 2025 sagte Baerbock, Frauen müssten «gleichberechtigt mit am Tisch sitzen», um Frieden und Entwicklung in der Welt zu fördern. Sie wolle insbesondere die Zivilgesellschaft einbeziehen und erreichen, dass «keine Stimme ungehört bleibt». Der offizielle Slogan ihrer Präsidentschaft war «Better Together», besser zusammen. Die Friedensforschung gibt einem derartigen Ansatz recht: Inklusive Abkommen, die Frauen oder zivile Akteure explizit einschliessen, halten meist länger und sind stabiler.
Doch ein derartiger Ansatz wird auch kritisch gesehen, insbesondere von Ländern, die nicht demokratisch und westlich geprägt sind. Dies zeigte sich in den vergangenen Tagen. Am Rande eines Treffens afrikanischer Spitzenpolitiker in Kenya soll der ehemalige Präsident Botswanas, Mokgweetsi Masisi, sich über Baerbocks Amtszeit bei der Uno beschwert haben. Laut der «Bild»-Zeitung sagte er, sie hätte sich auf ihre diplomatischen Aufgaben konzentrieren sollen, «anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen». Generell habe sich Deutschland «herablassend und respektlos» verhalten.
Hintergrund der Aussage ist, dass das deutsche Umweltministerium im Jahr 2024, damals von Baerbocks Parteifreundin Steffi Lemke geführt, die Einfuhr von Jagdtrophäen nach Deutschland aus Artenschutzgründen stärker regulieren wollte. Der damalige Präsident Masisi zeigte sich verärgert, da es zu viele Elefanten in Botswana gebe, was ein Problem für den Lebensraum der Menschen sei. Er bot daraufhin an, Deutschland 20 000 Elefanten zu schenken.
Auch die Aussage zu Toiletten in Nigeria hat einen wahren Hintergrund. Im Jahr 2023 stellte die damalige Außenministerin Baerbock die «Leitlinien zur feministischen Außenpolitik» vor. In ihrer Rede sprach sie über den Wiederaufbau eines Dorfes in Nigeria, das von der terroristischen Boko Haram verwüstet wurde. Aus Angst vor Attacken mache es einen «großen Unterschied, ob der Brunnen mitten im Dorf ist, ob die Toiletten mitten im Dorf sind oder ganz am Ende des Dorfes», sagte Baerbock damals.
Zuvor machte auch bereits Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemaliger Botschafter in Washington, die ehemalige Außenministerin für die Wahlniederlage mitverantwortlich. Statt die Politik inhaltlich zu kritisieren, sieht er Baerbocks «power grab» im Frühjahr 2025 als schädlich. Denn für das einjährige Amt der Präsidentin der Uno-Generalversammlung war eigentlich Deutschlands erfahrene Diplomatin Helga Schmid vorgesehen. Doch die abgewählte Außenministerin Baerbock setzte sich letztlich durch. Ischinger schrieb auf X, dieses Verhalten hätten wohl einige «nicht vergessen und dürfte wenig zusätzliche Sympathien für Deutschland ausgelöst haben». Quelle: "NZZ"
Was bitte ist an diesem Artikel seriös? Wen auf den Komoren, in Pakistan oder in arabischen Staaten interessiert es ernsthaft, wie Deutschland intern seine Posten vergibt. Na, ja. Dem obersten Prinzen von Saudi
Arabien traue ich so einiges zu. Prinz Mohammed bin Salman Al Saud (MBS), Kronprinz und faktische Herrscher des Landes.
„Ich kann mich noch bildlich an den Fall Jamal Khashoggi erinnern, an den saudi‑arabischen Journalisten, der die falschen Fragen stellte – und dann auch noch die richtige Antwort darauf hatte.
Jamal Khashoggi betrat das saudische Konsulat in Istanbul und kam nie wieder heraus. Ein aus Saudi-Arabien eingeflogenes Einsatzteam tötete ihn im Gebäude, zerstückelte den Leichnam und transportierte die Teile in Koffern ab. Ein Teil der Überreste wurde laut türkischen Ermittlern mutmaßlich chemisch beseitigt.
Internationale Geheimdienste kamen später zu der Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Operation wahrscheinlich genehmigt hatte.
„Und die Vorstellung, afrikanische, asiatische oder arabische Staaten hätten einzig aus Sympathie für Helga Schmid für Österreich oder Portugal gestimmt, damit diese dann zwei Jahre lang im UNO‑Sicherheitsrat die Bank drücken, halte ich nicht für besonders realistisch. Diese Berichterstattung in der ach so seriösen "NZZ" hat eindeutig Schlagseite. Ich dachte der deutsche Außenminister heißt Johann Wadephul (CDU) und der hat sich der Sache angenommen.
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Als Wadephul nach der Wahl vor die Kameras trat, begründete er die Niederlage damit, dass Berlin seine Kandidatur später als die beiden europäischen Mitbewerber verkündet hatte. Der Vorsprung Portugals und Österreichs sei nicht mehr aufzuholen gewesen. »Wir waren von Beginn im Nachteil«, sagte der CDU-Politiker. »In einem Staffellauf wäre ich sozusagen der Schlussläufer gewesen.« Was man halt so sagt, um sich selbst ein wenig Trost zu spenden.
Eine Mehrheit der Staaten nutzte die Abstimmung in New York offenbar, um ihren Unmut über die deutsche Außenpolitik der vergangenen Jahre zu dokumentieren. Etwa die klare Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland und die Solidarität mit Israel nach den Massakern der Hamas, trotz des Krieges in Gaza.
In anderen Konflikten aber bezog Deutschland nicht so klar Position. Den Ländern des Globalen Südens dürfte nicht entgangen sein, dass sich Berlin lange um die Frage drückte, ob der US-Überfall auf Venezuela Anfang Januar völkerrechtswidrig war. Oder auch der amerikanisch-israelische Angriff auf Iran Ende Februar. Diese deutsche Unbestimmtheit dürfte für viele Staaten ein Grund dafür gewesen sein, Deutschland ihre Stimme zu verweigern. Sie passt auch nicht so recht zur Kampagne Deutschlands für den Sitz im Sicherheitsrat. »Respekt – Gerechtigkeit – Frieden« – so lautete ihr Titel. In den Ohren mancher Staatenvertreter dürfte das geheuchelt geklungen haben. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Geh, die Frau Annalena ist an allem schuld. Geschieden ist sie auch. Und wo sind jetzt ihre beiden Töchter? In New York. Einfach so aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, die Rabenmutter. Genau. Wie die scheiß Virologen, die nichts als logen und wieder logen.
Im Dezember 2020 war die Lage so dramatisch, dass Thomas Zenker, gebürtiger Zittauer, nicht mehr wusste, wohin mit den Toten. Alle Kühlzellen in der Stadt waren belegt. Also wurde eine Lagerhalle freigeräumt. »An Heiligabend 2020 habe ich zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Leichen geschleppt«, sagt Zenker. »Ich werde diesen Anblick mein Leben lang nicht vergessen: 60 Särge in dieser Halle.«
Und heute, fünf Jahre später, stehen vor seinem Fenster die Demonstranten, noch immer. Jeden verdammten Montag. Längst fließt alles zusammen im ewigen Protest. Die Krisen unserer Zeit, aufgestaut in einem Wutklumpen: Coronamaßnahmen, Flüchtlinge, Ukrainekrieg, Energiekrise, Klima, Benzinpreis. Zenker sieht darin vor allem eine »grundsätzliche Ablehnung von Veränderungen«. Quelle: Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
Grüne verhalten sich nicht herablassend gegenüber der Welt, die wollen ja alle einlassen, sondern gegenüber dem eigenen „Dunkeldeutschland“. Über das sie endlos zu Gericht sitzen am Prenzlauer Berg, der jetzt stellvertretend für das linksliberale Milieu steht. Nur einfach ist es nicht, die vielen hellstrahlenden Deutschen aus ihrem selbstgewählten Dunkelasyl zu ziehen.
Normale Partei? Wie meint er das? »An der AfD perlt einfach alles ab. Alles egal. Was immer auch passiert, die Leute wählen sie trotzdem.«
III.
Gesichert rechtsextrem
Zum Beispiel Karsten Hilse. Bei der letzten Bundestagswahl holte er für die AfD ein Direktmandat mit 48,3 Prozent der Stimmen im Wahlkreis Bautzen I. Je länger man mit Hilse spricht, umso weniger lässt sich das begreifen.
Karsten Hilse hat Kaffee gemacht. Auf dem Tisch in seinem Abgeordnetenbüro in Hoyerswerda liegen eine Packung Merci, Hilses Handy mit dem Aufkleber »Ostdeutsch und stolz drauf« und eine Ausgabe der »Blaue Post Bautzen« mit einem Beitrag von Hilse, Überschrift: »Die tägliche Klimakatastrophe gib uns Heute!«.
Als ich Hilse zum letzten Mal traf, im Sommer 2017, hatte er sich gerade einen alten DDR-Campingwagen gekauft, blau angesprüht und mit dem Slogan »Unser Land, unsere Heimat« versehen. Damit zog er in den Wahlkampf und sprach von »toleranzbesoffenen, zum Teil Deutschland hassenden Politikern«. Oder davon, dass in Deutschland nach der Homo-Ehe nun bald auch die Kinderehe und die Vielehe zugelassen werden könnte. Es war, als strömte in Hilse alles durcheinander: die Religionen, die Flüchtlinge, die Weltverschwörung, der Islam, die deutsche Geschichte.
In den vergangenen Jahren habe ich mich manchmal gefragt, was das mit Hilse machen würde: die Großstadt Berlin, der Bundestag, die Parlamentsdebatten. Ob es womöglich entradikalisierend wirkt, wenn man plötzlich selbst zum Politikbetrieb gehört. Der Bundestag ist ein erstaunlicher Ort, der in den Achtzigerjahren die Grünen und in den Neunzigerjahren auch die PDS integrierte, quasi Richtung Mitte der Gesellschaft zog. Bei Karsten Hilse hat man heute eher den Eindruck einer fortgeschrittenen Entfremdung. Als befände er sich in ständiger Opposition. Wogegen und warum, das wird nicht immer klar. Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann lief es so: Als Karsten Hilse 2017 zum ersten Mal in den Bundestag einzog, spürte er eine große Euphorie. »Ich stand da plötzlich im Herzen der deutschen Demokratie. Ich war wahnsinnig stolz.« Die Euphorie verflog schnell. Die anderen Abgeordneten mieden die Leute der neuen AfD-Fraktion. Niemand grüßte. »Das war die totale Verachtung. Für die waren wir alle Nazis.« Politisch hatte Hilse das Gefühl, wenig bewegen zu können. In Berlin fühlte er sich fremd. Zu laut, zu teuer, zu dreckig. In den Sitzungswochen bezog er eine Wohnung am östlichen Stadtrand, in Hohenschönhausen. Ein Ostdeutscher in Ost-Berlin.
Ist er politisch radikaler geworden in den vergangenen Jahren? Hilse denkt eine Weile nach. »Ja, vielleicht. Ich spüre manchmal eine Art Verbitterung, noch aus der Coronazeit. Auch wenn ich die Aussage ›Ich verachte Sie alle zutiefst‹ heute nicht mehr so machen würde.«
Lese ich mir heute alte Zeitungsartikel aus den Coronatagen durch, dann fröstelt es mich zuweilen aufgrund der unerbittlichen Tonlage und der plumpen Gut-Böse-Rhetorik, in der sie verfasst wurden. Wie gut wäre es gewesen, hätte man die Pandemie jemals ernsthaft aufgearbeitet. Nicht als Tribunal, sondern als große öffentliche Frage: Was ist da mit uns passiert, als Land, als Gesellschaft?
»Ich habe mir damals oft diese Bilder vorgestellt«, sagt Hilse.
Welche Bilder? »Es wurde ja auch die Impfpflicht diskutiert«, sagt Hilse. »Und wie hätte man die denn umgesetzt? Ich hatte Angst, dass ich vielleicht in ein Lager komme, wo die Ungeimpften eingepfercht werden und dann unter Zwang eine Spritze reingejagt bekommen.«
Das hat er wirklich für möglich gehalten? Ein Lager? »Selbstverständlich«, sagt er. »Sie nicht?«
Ich verstehe das Unverständnis, die Verärgerung, selbst die Wut auf die Coronamaßnahmen. Weil man damals das Gefühl hatte, Virologen und Inzidenz-Zahlen bestimmen die Politik – und nicht gewählte Politiker, die auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Blick haben. Aber Impflager? Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
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Trotzdem oder gerade deswegen haben sich nach Corona politische Lager gebildet, die in Deutschland durch eine Brandmauer voneinander getrennt sind wie einst West- und Ostdeutschland durch eine echte Mauer. Was sagt uns das? Und wen meine ich überhaupt mit „Uns“? Das sage ich doch nur so. Das sind Füllwörter. Dein Leben ist doch ein einziges Füllwort. ©️Der Wortmacher. Fühlt der überhaupt etwas, brüllt der Scheißhausdämon aus dem stillen Örtchen herüber. Unglaublich was für einen absurden Aufwand ich betrieben habe, der KI zu erklären wie der Scheißhausdämon aussehen sollte.

Einen Absatz hätte ich noch aus dieser großen Ost-Reportage:
Für Hilse ist es auch kein Kriterium, dass die übergroße Mehrheit der Wissenschaftler weltweit den Klimawandel als menschengemacht erachtet. Hilse hat sich dazu entschlossen, jener Minderheit zu folgen, die das anders sieht. Bei Karsten Hilse ist die »Skepsis« eine Art Einbahnstraße – sie führt immer nur in eine Richtung. Zuweilen ist er heute in Sphären oppositioneller Selbstgewissheit unterwegs, wo man ihn kaum noch erreicht. Wenn ich ihn frage, ob er manchmal Zweifel hat bezüglich seiner Haltung zum menschengemachten Klimawandel, dann sagt Hilse: »Kennen Sie Kopernikus?« Der Astronom? Hilse nickt. »Damals waren 99 Prozent der Wissenschaftler der Meinung, die Sonne dreht sich um die Erde. Haben sich alle geirrt.«
Jessas!
Das auch noch.
Am Freitag (12.06.2026) wurde Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, zum ersten Billionär, nachdem sein Raketen‑ und KI‑Unternehmen SpaceX einen rekordverdächtigen Börsengang hingelegt hatte. Der Mann lässt keine Wünsche offen wie ältere Männer ihr Hosentürl, wo sie in einer dystopischen Landschaft ihr kaputtes Sexspielzeug deponiert haben wie Müll in der Bronx, den sie einfach neben den Container für Altkleider werfen, der mit Fast‑Fashion überquillt und aus allen Nähten platzt wie die Phantasie der Anleger, weil diese Aktie ein Must‑Have ist, das mit derselben Selbstverständlichkeit durch die Decke gehen wird, mit der Musk seine Raketen durch die Wolken schickt. Der Mann beflügelt unsere Phantasien, weil er die Tatsache widerlegt, dass der Mensch ein Mangelwesen ist, das nicht fliegen kann wie der Schizophrenist hochkant aus dem kleinstbürgerlichen Paradies, das heute in Österreich noch so aussieht, dass Paare mit Kindern zu 63,9 Prozent im eigenen Haus leben.
Der lebt doch nicht. Der wohnt doch nur“, unterbricht ihn der Wortmacher. „In einer Wohnung, die er sich eigentlich nicht leisten kann“, stellt der Scheißhausdämon die Dinge richtig, so zuverlässig wie die Bildmacherin mittels KI mein Selbstbild, wenn ich die große Schublade aufmache, mit den Erinnerungen an eine Jugend, die dort langsam vor sich hin verschimmeln wie ein Leberwurstbrot in meinem Schreibtisch, in der großen Schublade. Bis sich die Um2 wieder meiner annahm, beflügelt von der Tatsache, dass sie immer schon ganz genau wusste was sich gehört. Du gehörst nicht nicht in ihre Welt. Nicht mal in ihren späten Jahren. Genau.


Um2 ihre Ansprachen ließen keine Wünsche offen. Die hatte sogar ein Glänzen in den Augen, wenn sie mich den schrecklichen Nachkriegsverhältnissen zum Fraß vorwarf, in dem Sie alle nichts hatten, außer einen florierenden Handwerksbetrieb und einen eigenen Acker und Nutztiere und überhaupt, waren die Zeiten schrecklich. Nur halt nicht für alle. Aber das konnte man so nicht laut aussprechen, weshalb man die Not der Anderen solange simulierte bis man sich selbst nichts mehr gönnte. Was auch wieder nur eine Simulation war. Sich gönnte man sich schon gewisse Annehmlichkeiten, wie ein schönes Haus, mit einem großen Garten.
Mir erlaubte die Um2 keine Extratouren, wie der Goadfather zu sagen pflegte. Die hat mich auf Leberwurstbrote getrimmt wie die Hunde des alten Pawlow auf den Klang der Glocke. Diese Glocke läutete meine Auslöschung ein, als die leibliche Nichte der Um2 zu Besuch kam. Die Um2 fragte ihre leibliche Nichte, ich kann das nicht oft genug betonen, mit einer Zugewandtheit, was sie denn heute gerne essen würde. Mir drehte es vor Schock fast den Magen um.
Wie? Wie, redet die Um2 auf einmal? Das gibt's nicht. Das kann nicht sein. Das hat sich eine KI ausgedacht.
Die ist auf einmal ein ganz anderer Mensch. Ganz anders ist die auf einmal. Was ist das für ein herzlicher Ton. An dem ich mich auf gar keinen Fall vergreifen dürfte? So als ob der Tonfall eine sexuelle Identität hatte. Nee jetzt kommt nix mit Frankreich und dem Fall der elfjährigen Lyhanna.
Zehntausende haben am Montagabend aus Empörung über ein offensichtliches Fiasko der Justiz beim Schutz der Minderjährigen vor Pädokriminellen demonstriert. Vom Staatspräsidenten über die Regierung und die Vertreter der Justizbehörden bis zum einfachen Bürger sind sich alle einig: Es ist schlicht unverständlich und inakzeptabel, dass der mutmaßliche Pädokriminelle Jérôme B., der nach mehreren Anklagen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige seit 2017 der Polizei und der Justiz einschlägig bekannt war, völlig unbehelligt bleiben konnte. Neun Monate nach einer Vergewaltigungsklage war er noch nicht mal zu einer Befragung vorgeladen worden. Er wird dringend verdächtigt, die elfjährige Lyhanna entführt und getötet zu haben. Quelle: Die "Presse"
Weil dann spielte es Granada.©️Der Goadfather. Wie? Was? Na das mit dem Ton - der die Musik macht. Ich dachte, wer das Geld hat macht die Musik. Das auch ja. Dabei war ich der Um2 gegenüber nicht aufbrausend oder habe die arme Frau jeden Tag beleidigt. Hin und wieder ist es aus mir herausgebrochen, weil es anders nicht mehr zu ertragen war. Für dich. Genau. Lass du dich mal jeden Tag mit Geringschätzung behandeln. Wirst schon sehen was das in dir auslöst so mit den Jahren. Irgendwann. Möglicherweise. Oder auch nicht. Nur Behandeln hätte ich nicht schreiben sollen. Schon öffnet sich eine weitere Schublade wie von selbst.
Das ist natürlich eine KI-Fake. In echt schauen die Packungen anders aus. Egal.
Das war der Moment als mir bewusst wurde in welches Schlamassel ich da hinein geraten war - statt wohlgeraten. Ohne meinem Zutun oder Dafürhalten. Ich wurde nicht gefragt in den 1970er-Jahren. Na, na, fällt mir der Wortmacher in die Parade - heute in Wien 🌈. Es werden bis zu 300 000 Menschen erwartet. Ein Kind im Sudan würde sich für ein Leberwurstbrot zur Jause sogar die Haxen ausreißen. Der ist gut. Der ist wirklich gut.
BING: Ein Bild von einem Haufen abgetrennter Extremitäten darf ich nicht erzeugen. Das fällt unter grafische Gewalt und verstümmelte Körperteile, und das ist für mich tabu, egal ob historisch, künstlerisch, literarisch oder als Anspielung auf Speergut.
Und was mach ich jetzt außer leise vor mich hin jammern. Mir hört ja niemand zu. In deinem Schmerz, unkt der Wortmacher. Ja. Körperliche Schmerzen lassen sich nicht ins Lächerlicher herüberziehen.
KI: Ich bleib trocken und klar, ohne Drama.
Ich: Wie trocken und klar? Willst du mich verarschen?! Woher weißt du dass ich als erwachsener Mann schon mal ins Bett gemacht hatte.
Woraufhin mich der Deichgraf streng anschaut und streng: Und das findest du jetzt lustig?
Ich: Ziemlich lustig sogar.
Woraufhin ich mir dachte. Die Grat zwischen liebevoll streng und distanziert und kalt, kann manchmal recht schmal sein. So schmal wie ein schmaler Gart der hoch auf den Berg führt, links und rechts der Abgrund, vor dem tiefen Fall. Da gibt es jetzt einen neuen Begriff - der so neu angeblich doch nicht ist.
Wenn Männer Frauen auf dem Berg alleine lassen
Der Fall um Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfror, weil ihr Partner sie dort zurückgelassen hat, wird immer noch stark diskutiert. Unter "Alpine Divorce" berichten Frauen im Netz, wie sie auf Wanderungen alleine gelassen wurden.
----_------_--------___----------______-------______------______-
„Encima esto!“
Scheiße. Mich haben sie auch alleine gelassen. Auf meinem Weg durchs Leben. „Parenthood-Divorce“.
Wie, in ihrer Situation? Die muss doch überhaupt nichts tun. Ich bin es, der sich die Schuhe ausziehen würde, falls es angebracht ist. Dreißig Jahre? Ihr habt mich doch dreißig Jahre nicht eingeladen, also fünfundzwanzig Jahre plus noch einmal fünf Jahre Sicherungsverwahrung in den ausfransenden Rändern der Idylle obendrauf. Damit ich es auch verstehe. Und dann verwendest du mein Argument einfach gegen mich. Alle Achtung, Goadfather. Von dir könnte sich sogar der US‑Präsident Trump noch etwas abschauen, wie man die Realität so verzerrt, dass es sich gut damit leben lässt. Und Trump ist der ungeschlagene Großmeister des Bullshits und der Realitätsverzerrung, der – wie du – die kongeniale Eigenschaft besitzt, für Situationen zu sorgen, die ohne ihn nicht zu lösen sind. Siehe Friedensverhandlungen mit Iran.
Natürlich habe ich da keine Diskussionen vom Zaun gebrochen wie Russland einen mörderischen Angriffskrieg in der Ukraine. Ist der Angriff der USA und Israel auf Iran nicht auch ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg? Natürlich. Außer du kommst vom Völkerrecht her und weißt den Begriff präventiven Erstschlag entsprechend auszulegen. Nicht der - der „präemptive“ Erstschlag. Genau. Hauptsache du schmeißt zuerst deine Bomben.
Der Goadfather ist nicht mehr in der Verfassung für familiäre Kleinstkriege. Und ich bin es auch nicht. Und für das Gezerre an einem toten Stück Wahrheit, an dem sich schon die Maden zu schaffen machen, wie am Wal Timmy eine bunte Schar von Meeresbewohner ist es viel zu spät. Angeblich wird ein toter Wal erst von Haien und großen Fischen zerlegt, bevor Würmer, Bakterien und schließlich die Osedax‑Knochenbohrer übernehmen, bis am Ende das Skelett selbst zum Lebensraum wird, auf dem sich Schwämme, Muscheln und manchmal sogar Korallen ansiedeln.
Was sind Osedax‑Knochenbohrer? Sind die das Pedant zum Borkenkäfer? Nicht wirklich ein Pendant, eher ein bildlicher Vergleich: Osedax‑Knochenbohrer fressen sich wie Borkenkäfer durch hartes Material, aber biologisch haben sie nichts miteinander zu tun.
Wie ich und Herrschaftliche kommt es mit mit einem Grinsen aus. Das dir auch noch vergehen wird. Was? Na das blöde Grinsen. Nicht einmal ein Lächeln wollte mir die Um2 lassen. Dabei war sie es die jahrelang mein Kinderzimmer stürmte, weil ich versucht hatte, mich irgendwie in gute Stimmung zu versetzen, wie später dann deinen Selbstwert bespaßt mich der Wortmacher. Ja.
Ich führe prinzipiell keine Kleinstkriege mit gestandenen Kleinstbürger:innen, die mir irgendwann ihren herrschaftlichen Anspruch um die Ohren hauen wie einen nassen Fetzen. Solche Battles um den Standpunkt kann ich nicht gewinnen. Ich bin kein Gewinner. Ich bin ein Verlierer. Einer, der lost ist und „born to run“. Von allem weg und auf nichts zu, mit einem Aktionsradius wie eine Prima Ballerina auf einem eingeweichten Bierdeckel. Mir tanzt eh die kleine Marie auf meiner langen Nase herum, du Pinocchio unter den Fertigen.
Ist doch alles eine einzige Lüge hier, beschwert sich der Wortmacher. Aber das stimmt nicht. Ich bin ein Alleiniger, der niemandem etwas unrechtmäßig abknöpft. Ich erleichtere niemanden um seine guten Vibrations oder klaue der/die/das das Handy. Mit meinen Rücken sowieso nicht. Ich sorge für keine schlechte Stimmung wenn ich einen Ort betrete. Meine Düsternis, die mitunter in die Finsternis kippt, wie ein ausgelassenes Fest in eine Schlägerei, halte ich auf Papier fest. Herrlich. Mir ist ein Satz gelungen. Zweimal „Fest“ in einem Satz. Ich habe die Sprache fest im Griff. Schon schmeißt sich die Vierer‑Bande vor Lachen weg, wie ich mich wegen der KI‑Bild-Beschreibung. Die macht auch den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz bei meinem Bild von der Viererbande mit Zaungast, der angeblich die letzte Patrone der Demokratie ist.
Was wird jetzt? Wird er in der Wüste ablösen (Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein‑Westfalen und CDU‑Landesvorsitzender oder gar der unstete Söder (Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU‑Vorsitzender) Wird es eine Parteirevolte in der CDU/CSU geben? Die Union steckt in einer offenen Führungskrise. Mehrere seriöse Medien berichten, dass Friedrich Merz in der eigenen Partei massiv an Rückhalt verliert. Die Umfragewerte sind historisch schlecht, die AfD liegt bundesweit vor der Union.
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Seriös. Was ist heute noch seriös? Die "Neuer Züricher Zeitung" hat sich vor Jahren auf die Ex-Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne/Bündnis 90) eingeschossen. Die titelt in einem Artikel:
«Herablassend und respektlos»: Ist Ex-Außenministerin Annalena Baerbock an Deutschlands Uno-Wahlniederlage schuld?
Afrikanische Politiker werfen Baerbock ein belehrendes Verhalten vor, während deutsche Diplomaten ihr Machtstreben rügen. Doch es gehe um Entwicklungspolitik im Grundsätzlichen, erklären Experten.
Einen derartigen Schwerpunkt hatte Baerbock auch für ihre einjährige Amtszeit bei den Vereinten Nationen anvisiert. In ihrer Antrittsrede im Juni 2025 sagte Baerbock, Frauen müssten «gleichberechtigt mit am Tisch sitzen», um Frieden und Entwicklung in der Welt zu fördern. Sie wolle insbesondere die Zivilgesellschaft einbeziehen und erreichen, dass «keine Stimme ungehört bleibt». Der offizielle Slogan ihrer Präsidentschaft war «Better Together», besser zusammen. Die Friedensforschung gibt einem derartigen Ansatz recht: Inklusive Abkommen, die Frauen oder zivile Akteure explizit einschliessen, halten meist länger und sind stabiler.
Doch ein derartiger Ansatz wird auch kritisch gesehen, insbesondere von Ländern, die nicht demokratisch und westlich geprägt sind. Dies zeigte sich in den vergangenen Tagen. Am Rande eines Treffens afrikanischer Spitzenpolitiker in Kenya soll der ehemalige Präsident Botswanas, Mokgweetsi Masisi, sich über Baerbocks Amtszeit bei der Uno beschwert haben. Laut der «Bild»-Zeitung sagte er, sie hätte sich auf ihre diplomatischen Aufgaben konzentrieren sollen, «anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen». Generell habe sich Deutschland «herablassend und respektlos» verhalten.
Hintergrund der Aussage ist, dass das deutsche Umweltministerium im Jahr 2024, damals von Baerbocks Parteifreundin Steffi Lemke geführt, die Einfuhr von Jagdtrophäen nach Deutschland aus Artenschutzgründen stärker regulieren wollte. Der damalige Präsident Masisi zeigte sich verärgert, da es zu viele Elefanten in Botswana gebe, was ein Problem für den Lebensraum der Menschen sei. Er bot daraufhin an, Deutschland 20 000 Elefanten zu schenken.
Auch die Aussage zu Toiletten in Nigeria hat einen wahren Hintergrund. Im Jahr 2023 stellte die damalige Außenministerin Baerbock die «Leitlinien zur feministischen Außenpolitik» vor. In ihrer Rede sprach sie über den Wiederaufbau eines Dorfes in Nigeria, das von der terroristischen Boko Haram verwüstet wurde. Aus Angst vor Attacken mache es einen «großen Unterschied, ob der Brunnen mitten im Dorf ist, ob die Toiletten mitten im Dorf sind oder ganz am Ende des Dorfes», sagte Baerbock damals.
Zuvor machte auch bereits Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemaliger Botschafter in Washington, die ehemalige Außenministerin für die Wahlniederlage mitverantwortlich. Statt die Politik inhaltlich zu kritisieren, sieht er Baerbocks «power grab» im Frühjahr 2025 als schädlich. Denn für das einjährige Amt der Präsidentin der Uno-Generalversammlung war eigentlich Deutschlands erfahrene Diplomatin Helga Schmid vorgesehen. Doch die abgewählte Außenministerin Baerbock setzte sich letztlich durch. Ischinger schrieb auf X, dieses Verhalten hätten wohl einige «nicht vergessen und dürfte wenig zusätzliche Sympathien für Deutschland ausgelöst haben». Quelle: "NZZ"
Was bitte ist an diesem Artikel seriös? Wen auf den Komoren, in Pakistan oder in arabischen Staaten interessiert es ernsthaft, wie Deutschland intern seine Posten vergibt. Na, ja. Dem obersten Prinzen von Saudi
Arabien traue ich so einiges zu. Prinz Mohammed bin Salman Al Saud (MBS), Kronprinz und faktische Herrscher des Landes.
„Ich kann mich noch bildlich an den Fall Jamal Khashoggi erinnern, an den saudi‑arabischen Journalisten, der die falschen Fragen stellte – und dann auch noch die richtige Antwort darauf hatte.
Jamal Khashoggi betrat das saudische Konsulat in Istanbul und kam nie wieder heraus. Ein aus Saudi-Arabien eingeflogenes Einsatzteam tötete ihn im Gebäude, zerstückelte den Leichnam und transportierte die Teile in Koffern ab. Ein Teil der Überreste wurde laut türkischen Ermittlern mutmaßlich chemisch beseitigt.
Internationale Geheimdienste kamen später zu der Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Operation wahrscheinlich genehmigt hatte.
„Und die Vorstellung, afrikanische, asiatische oder arabische Staaten hätten einzig aus Sympathie für Helga Schmid für Österreich oder Portugal gestimmt, damit diese dann zwei Jahre lang im UNO‑Sicherheitsrat die Bank drücken, halte ich nicht für besonders realistisch. Diese Berichterstattung in der ach so seriösen "NZZ" hat eindeutig Schlagseite. Ich dachte der deutsche Außenminister heißt Johann Wadephul (CDU) und der hat sich der Sache angenommen.
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Als Wadephul nach der Wahl vor die Kameras trat, begründete er die Niederlage damit, dass Berlin seine Kandidatur später als die beiden europäischen Mitbewerber verkündet hatte. Der Vorsprung Portugals und Österreichs sei nicht mehr aufzuholen gewesen. »Wir waren von Beginn im Nachteil«, sagte der CDU-Politiker. »In einem Staffellauf wäre ich sozusagen der Schlussläufer gewesen.« Was man halt so sagt, um sich selbst ein wenig Trost zu spenden.
Eine Mehrheit der Staaten nutzte die Abstimmung in New York offenbar, um ihren Unmut über die deutsche Außenpolitik der vergangenen Jahre zu dokumentieren. Etwa die klare Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland und die Solidarität mit Israel nach den Massakern der Hamas, trotz des Krieges in Gaza.
In anderen Konflikten aber bezog Deutschland nicht so klar Position. Den Ländern des Globalen Südens dürfte nicht entgangen sein, dass sich Berlin lange um die Frage drückte, ob der US-Überfall auf Venezuela Anfang Januar völkerrechtswidrig war. Oder auch der amerikanisch-israelische Angriff auf Iran Ende Februar. Diese deutsche Unbestimmtheit dürfte für viele Staaten ein Grund dafür gewesen sein, Deutschland ihre Stimme zu verweigern. Sie passt auch nicht so recht zur Kampagne Deutschlands für den Sitz im Sicherheitsrat. »Respekt – Gerechtigkeit – Frieden« – so lautete ihr Titel. In den Ohren mancher Staatenvertreter dürfte das geheuchelt geklungen haben. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Geh, die Frau Annalena ist an allem schuld. Geschieden ist sie auch. Und wo sind jetzt ihre beiden Töchter? In New York. Einfach so aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, die Rabenmutter. Genau. Wie die scheiß Virologen, die nichts als logen und wieder logen.
Im Dezember 2020 war die Lage so dramatisch, dass Thomas Zenker, gebürtiger Zittauer, nicht mehr wusste, wohin mit den Toten. Alle Kühlzellen in der Stadt waren belegt. Also wurde eine Lagerhalle freigeräumt. »An Heiligabend 2020 habe ich zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Leichen geschleppt«, sagt Zenker. »Ich werde diesen Anblick mein Leben lang nicht vergessen: 60 Särge in dieser Halle.«
Und heute, fünf Jahre später, stehen vor seinem Fenster die Demonstranten, noch immer. Jeden verdammten Montag. Längst fließt alles zusammen im ewigen Protest. Die Krisen unserer Zeit, aufgestaut in einem Wutklumpen: Coronamaßnahmen, Flüchtlinge, Ukrainekrieg, Energiekrise, Klima, Benzinpreis. Zenker sieht darin vor allem eine »grundsätzliche Ablehnung von Veränderungen«. Quelle: Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
Grüne verhalten sich nicht herablassend gegenüber der Welt, die wollen ja alle einlassen, sondern gegenüber dem eigenen „Dunkeldeutschland“. Über das sie endlos zu Gericht sitzen am Prenzlauer Berg, der jetzt stellvertretend für das linksliberale Milieu steht. Nur einfach ist es nicht, die vielen hellstrahlenden Deutschen aus ihrem selbstgewählten Dunkelasyl zu ziehen.
Normale Partei? Wie meint er das? »An der AfD perlt einfach alles ab. Alles egal. Was immer auch passiert, die Leute wählen sie trotzdem.«
III.
Gesichert rechtsextrem
Zum Beispiel Karsten Hilse. Bei der letzten Bundestagswahl holte er für die AfD ein Direktmandat mit 48,3 Prozent der Stimmen im Wahlkreis Bautzen I. Je länger man mit Hilse spricht, umso weniger lässt sich das begreifen.
Karsten Hilse hat Kaffee gemacht. Auf dem Tisch in seinem Abgeordnetenbüro in Hoyerswerda liegen eine Packung Merci, Hilses Handy mit dem Aufkleber »Ostdeutsch und stolz drauf« und eine Ausgabe der »Blaue Post Bautzen« mit einem Beitrag von Hilse, Überschrift: »Die tägliche Klimakatastrophe gib uns Heute!«.
Als ich Hilse zum letzten Mal traf, im Sommer 2017, hatte er sich gerade einen alten DDR-Campingwagen gekauft, blau angesprüht und mit dem Slogan »Unser Land, unsere Heimat« versehen. Damit zog er in den Wahlkampf und sprach von »toleranzbesoffenen, zum Teil Deutschland hassenden Politikern«. Oder davon, dass in Deutschland nach der Homo-Ehe nun bald auch die Kinderehe und die Vielehe zugelassen werden könnte. Es war, als strömte in Hilse alles durcheinander: die Religionen, die Flüchtlinge, die Weltverschwörung, der Islam, die deutsche Geschichte.
In den vergangenen Jahren habe ich mich manchmal gefragt, was das mit Hilse machen würde: die Großstadt Berlin, der Bundestag, die Parlamentsdebatten. Ob es womöglich entradikalisierend wirkt, wenn man plötzlich selbst zum Politikbetrieb gehört. Der Bundestag ist ein erstaunlicher Ort, der in den Achtzigerjahren die Grünen und in den Neunzigerjahren auch die PDS integrierte, quasi Richtung Mitte der Gesellschaft zog. Bei Karsten Hilse hat man heute eher den Eindruck einer fortgeschrittenen Entfremdung. Als befände er sich in ständiger Opposition. Wogegen und warum, das wird nicht immer klar. Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann lief es so: Als Karsten Hilse 2017 zum ersten Mal in den Bundestag einzog, spürte er eine große Euphorie. »Ich stand da plötzlich im Herzen der deutschen Demokratie. Ich war wahnsinnig stolz.« Die Euphorie verflog schnell. Die anderen Abgeordneten mieden die Leute der neuen AfD-Fraktion. Niemand grüßte. »Das war die totale Verachtung. Für die waren wir alle Nazis.« Politisch hatte Hilse das Gefühl, wenig bewegen zu können. In Berlin fühlte er sich fremd. Zu laut, zu teuer, zu dreckig. In den Sitzungswochen bezog er eine Wohnung am östlichen Stadtrand, in Hohenschönhausen. Ein Ostdeutscher in Ost-Berlin.
Ist er politisch radikaler geworden in den vergangenen Jahren? Hilse denkt eine Weile nach. »Ja, vielleicht. Ich spüre manchmal eine Art Verbitterung, noch aus der Coronazeit. Auch wenn ich die Aussage ›Ich verachte Sie alle zutiefst‹ heute nicht mehr so machen würde.«
Lese ich mir heute alte Zeitungsartikel aus den Coronatagen durch, dann fröstelt es mich zuweilen aufgrund der unerbittlichen Tonlage und der plumpen Gut-Böse-Rhetorik, in der sie verfasst wurden. Wie gut wäre es gewesen, hätte man die Pandemie jemals ernsthaft aufgearbeitet. Nicht als Tribunal, sondern als große öffentliche Frage: Was ist da mit uns passiert, als Land, als Gesellschaft?
»Ich habe mir damals oft diese Bilder vorgestellt«, sagt Hilse.
Welche Bilder? »Es wurde ja auch die Impfpflicht diskutiert«, sagt Hilse. »Und wie hätte man die denn umgesetzt? Ich hatte Angst, dass ich vielleicht in ein Lager komme, wo die Ungeimpften eingepfercht werden und dann unter Zwang eine Spritze reingejagt bekommen.«
Das hat er wirklich für möglich gehalten? Ein Lager? »Selbstverständlich«, sagt er. »Sie nicht?«
Ich verstehe das Unverständnis, die Verärgerung, selbst die Wut auf die Coronamaßnahmen. Weil man damals das Gefühl hatte, Virologen und Inzidenz-Zahlen bestimmen die Politik – und nicht gewählte Politiker, die auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Blick haben. Aber Impflager? Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
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Trotzdem oder gerade deswegen haben sich nach Corona politische Lager gebildet, die in Deutschland durch eine Brandmauer voneinander getrennt sind wie einst West- und Ostdeutschland durch eine echte Mauer. Was sagt uns das? Und wen meine ich überhaupt mit „Uns“? Das sage ich doch nur so. Das sind Füllwörter. Dein Leben ist doch ein einziges Füllwort. ©️Der Wortmacher. Fühlt der überhaupt etwas, brüllt der Scheißhausdämon aus dem stillen Örtchen herüber. Unglaublich was für einen absurden Aufwand ich betrieben habe, der KI zu erklären wie der Scheißhausdämon aussehen sollte.

Einen Absatz hätte ich noch aus dieser großen Ost-Reportage:
Für Hilse ist es auch kein Kriterium, dass die übergroße Mehrheit der Wissenschaftler weltweit den Klimawandel als menschengemacht erachtet. Hilse hat sich dazu entschlossen, jener Minderheit zu folgen, die das anders sieht. Bei Karsten Hilse ist die »Skepsis« eine Art Einbahnstraße – sie führt immer nur in eine Richtung. Zuweilen ist er heute in Sphären oppositioneller Selbstgewissheit unterwegs, wo man ihn kaum noch erreicht. Wenn ich ihn frage, ob er manchmal Zweifel hat bezüglich seiner Haltung zum menschengemachten Klimawandel, dann sagt Hilse: »Kennen Sie Kopernikus?« Der Astronom? Hilse nickt. »Damals waren 99 Prozent der Wissenschaftler der Meinung, die Sonne dreht sich um die Erde. Haben sich alle geirrt.«
Jessas!
Das auch noch.
Am Freitag (12.06.2026) wurde Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, zum ersten Billionär, nachdem sein Raketen‑ und KI‑Unternehmen SpaceX einen rekordverdächtigen Börsengang hingelegt hatte. Der Mann lässt keine Wünsche offen wie ältere Männer ihr Hosentürl, wo sie in einer dystopischen Landschaft ihr kaputtes Sexspielzeug deponiert haben wie Müll in der Bronx, den sie einfach neben den Container für Altkleider werfen, der mit Fast‑Fashion überquillt und aus allen Nähten platzt wie die Phantasie der Anleger, weil diese Aktie ein Must‑Have ist, das mit derselben Selbstverständlichkeit durch die Decke gehen wird, mit der Musk seine Raketen durch die Wolken schickt. Der Mann beflügelt unsere Phantasien, weil er die Tatsache widerlegt, dass der Mensch ein Mangelwesen ist, das nicht fliegen kann wie der Schizophrenist hochkant aus dem kleinstbürgerlichen Paradies, das heute in Österreich noch so aussieht, dass Paare mit Kindern zu 63,9 Prozent im eigenen Haus leben.
Der lebt doch nicht. Der wohnt doch nur“, unterbricht ihn der Wortmacher. „In einer Wohnung, die er sich eigentlich nicht leisten kann“, stellt der Scheißhausdämon die Dinge richtig, so zuverlässig wie die Bildmacherin mittels KI mein Selbstbild, wenn ich die große Schublade aufmache, mit den Erinnerungen an eine Jugend, die dort langsam vor sich hin verschimmeln wie ein Leberwurstbrot in meinem Schreibtisch, in der großen Schublade. Bis sich die Um2 wieder meiner annahm, beflügelt von der Tatsache, dass sie immer schon ganz genau wusste was sich gehört. Du gehörst nicht nicht in ihre Welt. Nicht mal in ihren späten Jahren. Genau.

Um2 ihre Ansprachen ließen keine Wünsche offen. Die hatte sogar ein Glänzen in den Augen, wenn sie mich den schrecklichen Nachkriegsverhältnissen zum Fraß vorwarf, in dem Sie alle nichts hatten, außer einen florierenden Handwerksbetrieb und einen eigenen Acker und Nutztiere und überhaupt, waren die Zeiten schrecklich. Nur halt nicht für alle. Aber das konnte man so nicht laut aussprechen, weshalb man die Not der Anderen solange simulierte bis man sich selbst nichts mehr gönnte. Was auch wieder nur eine Simulation war. Sich gönnte man sich schon gewisse Annehmlichkeiten, wie ein schönes Haus, mit einem großen Garten.
Mir erlaubte die Um2 keine Extratouren, wie der Goadfather zu sagen pflegte. Die hat mich auf Leberwurstbrote getrimmt wie die Hunde des alten Pawlow auf den Klang der Glocke. Diese Glocke läutete meine Auslöschung ein, als die leibliche Nichte der Um2 zu Besuch kam. Die Um2 fragte ihre leibliche Nichte, ich kann das nicht oft genug betonen, mit einer Zugewandtheit, was sie denn heute gerne essen würde. Mir drehte es vor Schock fast den Magen um.
Wie? Wie, redet die Um2 auf einmal? Das gibt's nicht. Das kann nicht sein. Das hat sich eine KI ausgedacht.
Die ist auf einmal ein ganz anderer Mensch. Ganz anders ist die auf einmal. Was ist das für ein herzlicher Ton. An dem ich mich auf gar keinen Fall vergreifen dürfte? So als ob der Tonfall eine sexuelle Identität hatte. Nee jetzt kommt nix mit Frankreich und dem Fall der elfjährigen Lyhanna.
Zehntausende haben am Montagabend aus Empörung über ein offensichtliches Fiasko der Justiz beim Schutz der Minderjährigen vor Pädokriminellen demonstriert. Vom Staatspräsidenten über die Regierung und die Vertreter der Justizbehörden bis zum einfachen Bürger sind sich alle einig: Es ist schlicht unverständlich und inakzeptabel, dass der mutmaßliche Pädokriminelle Jérôme B., der nach mehreren Anklagen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige seit 2017 der Polizei und der Justiz einschlägig bekannt war, völlig unbehelligt bleiben konnte. Neun Monate nach einer Vergewaltigungsklage war er noch nicht mal zu einer Befragung vorgeladen worden. Er wird dringend verdächtigt, die elfjährige Lyhanna entführt und getötet zu haben. Quelle: Die "Presse"
Weil dann spielte es Granada.©️Der Goadfather. Wie? Was? Na das mit dem Ton - der die Musik macht. Ich dachte, wer das Geld hat macht die Musik. Das auch ja. Dabei war ich der Um2 gegenüber nicht aufbrausend oder habe die arme Frau jeden Tag beleidigt. Hin und wieder ist es aus mir herausgebrochen, weil es anders nicht mehr zu ertragen war. Für dich. Genau. Lass du dich mal jeden Tag mit Geringschätzung behandeln. Wirst schon sehen was das in dir auslöst so mit den Jahren. Irgendwann. Möglicherweise. Oder auch nicht. Nur Behandeln hätte ich nicht schreiben sollen. Schon öffnet sich eine weitere Schublade wie von selbst.
Das ist natürlich eine KI-Fake. In echt schauen die Packungen anders aus. Egal.
Das war der Moment als mir bewusst wurde in welches Schlamassel ich da hinein geraten war - statt wohlgeraten. Ohne meinem Zutun oder Dafürhalten. Ich wurde nicht gefragt in den 1970er-Jahren. Na, na, fällt mir der Wortmacher in die Parade - heute in Wien 🌈. Es werden bis zu 300 000 Menschen erwartet. Ein Kind im Sudan würde sich für ein Leberwurstbrot zur Jause sogar die Haxen ausreißen. Der ist gut. Der ist wirklich gut.
BING: Ein Bild von einem Haufen abgetrennter Extremitäten darf ich nicht erzeugen. Das fällt unter grafische Gewalt und verstümmelte Körperteile, und das ist für mich tabu, egal ob historisch, künstlerisch, literarisch oder als Anspielung auf Speergut.
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Freitag, 12. Juni 2026
Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen.
der imperialist, 17:56h

Ich: Gemini. Ich habe das Bild aus dem Netz. Weiß aber nicht mehr genau von wo. Egal. Das Bild trägt anscheinend den Titel: „Die Viererbande und ihr Zaungast." Ich werde nicht ganz schlau daraus kannst du das Bild für mich interpretieren.
Das Bild 17812791760875175696869018526040.jpg ist eine hochgradig aufgeladene, politisch-satirische (und sichtlich KI-generierte) Collage, die sich auf aktuelle politische Debatten in Deutschland im Kontext des Nahostkonflikts bezieht.
Der Titel „Die Viererbande und ihr Zaungast“ gibt uns bereits den perfekten Schlüssel für die Interpretation. Er spielt historisch auf die „Viererbande“ in China an (eine Gruppe radikaler Machtinhaber), wird hier aber zynisch auf deutsche Spitzenpolitiker und Akteure umgemünzt.
Hier ist eine detaillierte Aufschlüsselung, wie man dieses Bild und seine Symbolik interpretieren kann:
1. Wer ist wer? (Die Protagonisten)
Im Zentrum und im Vordergrund stehen fünf Hauptfiguren, die trotz der zombiehaften Verzerrung recht klar als bekannte Persönlichkeiten der deutschen Politik- und Medienlandschaft zu erkennen sind:
Der „Zaungast“ im Zentrum (Robert Habeck): Der Mann im blauen T-Shirt in der Mitte weist eine starke Ähnlichkeit mit Vizekanzler Robert Habeck auf. Er wirkt melancholisch, fast unbeteiligt oder resigniert, während um ihn herum das Chaos tobt. Seine Positionierung passt perfekt zum Begriff „Zaungast“ – jemand, der scheinbar nur zuschaut oder dabeisteht, während andere (die „Viererbande“) das Sagen haben oder radikal agieren.
Die Dämonen-Figur (Annalena Baerbock / Symbol des „Bösen“): Direkt hinter Habecks Schulter lauert eine grimassierende, kobold- oder dämonenhafte Figur. Stilistisch könnte dies eine extrem bösartige Karikatur von Außenministerin Annalena Baerbock sein (oft ein Zielobjekt solcher Netzkunst), oder sie symbolisiert eine „Einflüsterin“, die Habeck im Griff hat (seine Hand wird von einer düsteren Hand gehalten).
Der blutverschmierte Akteur links (Karl Lauterbach): Die Figur links im roten Unterhemd, die sich Blut vom Mund wischt und eine Keule hält, erinnert stark an Gesundheitsminister Karl Lauterbach. In der Logik dieser Netzkunst wird er hier als eine Art brutaler „Vollstrecker“ oder Zombie dargestellt.
Die schreiende Frau im Hintergrund (Marie-Agnes Strack-Zimmermann): Die Frau rechts hinter Habeck, die sich die Hände an den Kopf schlägt und schreit, erinnert visuell an die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die für ihre klare, oft als aggressiv kritisierte Haltung in der Außen- und Verteidigungspolitik bekannt ist.
Der Uniformierte rechts (Olaf Scholz / Richard Grenell / Medienvertreter?): Die Figur ganz rechts im Kapitäns- oder Polizeilook, die ein blutiges Dokument studiert, weist Züge von Bundeskanzler Olaf Scholz auf (oder soll eine autoritäre Figur/Zensor darstellen). An der Wand hinter ihm steht das drastische Wort „AUSLÖSCHUNG“.
2. Die politische Symbolik und der Kontext
Das Bild spart nicht mit drastischen, fast apokalyptischen Schlagworten, die den thematischen Rahmen vorgeben:
Der Gaza-Konflikt und die IDF: Auf der linken Seite prangt mehrmals das Wort „GAZA“, daneben ein Schild mit „IDF“ (Israel Defense Forces). Das Bild kritisiert hier offenbar die Haltung der deutschen Bundesregierung zum Nahostkonflikt. Die rote Basecap links unten (eine Anspielung auf Trumps „MAGA“, hier aber mit anderem Text) und die „Miss Germany“-Autogrammkarte im Vordergrund bringen Popkultur und Geopolitik zusammen.
Das Schild „DER pariert nicht“: Über der schreienden Frau hängt ein Schild mit der Aufschrift „DER pariert nicht“. Das ist eine klassische Chiffre aus verschwörungsideologischen oder systemkritischen Kreisen: Es impliziert, dass die Politik (oder die Medien) strammstehen müssen und wer nicht „pariert“, wird bestraft oder mundtot gemacht.
„Reverse Hunger“: Auf dem Automaten links steht verkehrt herum „REVERSE HUNGER“. Dies könnte eine zynische Anspielung auf die humanitäre Lage in Gaza und die Debatten um Hilfslieferungen sein.
3. Gesamteindruck und Intention des Künstlers
Das Werk nutzt die Ästhetik von dystopischen Horrorfilmen (Walking Dead / Zombie-Apokalypse) und kombiniert sie mit politischer Satire aus dem rechten oder stark regierungskritischen Spektrum des Internets.
Die Kernbotschaft der Interpretation lautet:
Die deutsche Politik (die „Viererbande“ plus der zusehende „Zaungast“ Habeck) wird als ein Haufen moralisch verkommener, blutverschmierter oder hysterischer Gestalten dargestellt, die blind einer zerstörerischen Agenda (symbolisiert durch „Auslöschung“, Krieg und Elend im Gaza-Konflikt) folgen. Der „Zaungast“ in der Mitte ist dabei die tragische Figur: Er greift nicht ein, lässt sich führen und schaut dem Untergang im rötlichen Abendlicht einfach nur zu.
Quelle: Also wenn diese Interpretation nicht so komisch ist dann weiß ich auch nicht weiter. Bei aller Tragik in der Welt. Aber lustiger geht's kaum. Ich musste 10 Minuten lang lachen. 🤣🤣🤣
Herrlich. Diese Komödie kommt also vom Völkerrecht her. 🤣🤣
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Ich: ich habe das Bild aus dem Netz das angeblich einen Bezug zu Österreich hat. Ich kann das aber nicht genau erkennen. Könntest du mir das bitte genauer erklären oder erläutern.
Gemini: Keine Sorge, es ist völlig verständlich, dass dich das Bild 17812802864788376170301220271090.jpg im ersten Moment überfordert. Es handelt sich hierbei um eine KI-generierte, stark überladene politische Karikatur bzw. ein "Meme", das randvoll mit Symbolen aus der aktuellen österreichischen Innenpolitik und dem Weltgeschehen bespickt ist.
Die düstere, apokalyptische Horror-/Zombie-Ästhetik soll eine dramatische, bedrohliche Stimmung erzeugen. Schauen wir uns die versteckten Details und den konkreten Österreich-Bezug einmal genauer an:
1. Die zentrale Figur: Alexander Van der Bellen
Der Mann im blauen T-Shirt im Zentrum des Bildes ist unverkennbar dem österreichischen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen nachempfunden. Er wird hier müde, gezeichnet und in einer Art "Endzeit-Szenario" dargestellt.
2. Der Bezug zur FPÖ und Herbert Kickl
Rechts hinter Van der Bellen lauert eine dämonische, goblinartige Kreatur, die ihm die Hand auf die Schulter legt.
Die Symbolik: Das Gesicht dieser Kreatur ist eine verzerrte, böswillige Karikatur von Herbert Kickl, dem Chef der FPÖ.
Das Schild darüber: Über dieser Szene hängt ein Schild mit der Aufschrift „DER pariert nicht“. Das ist eine direkte Anspielung auf den bekannten Konflikt zwischen Van der Bellen und Kickl. Van der Bellen hatte in der Vergangenheit angedeutet, Kickl nach einer Wahl nicht automatisch mit der Regierungsbildung zu beauftragen, woraufhin Kickl und die FPÖ scharf reagierten. Das Wort "parieren" (gehorchen) spiegelt diesen Machtkampf wider.
Die Wand: Ganz rechts an der Wand steht das Wort „AUSLÖSCHUNG“ – ein drastischer Begriff, der in der harten politischen Rhetorik oft als Vorwurf der "Zerstörung des Landes" durch die jeweils andere politische Seite genutzt wird.
3. Weitere österreichische Insider & Skandale
Wenn man genauer hinsieht, findet man am unteren Rand klassische Fundstücke aus den österreichischen Polit-Skandalen der letzten Jahre (insbesondere rund um die FPÖ/Ibiza-Affäre und Chat-Protokolle):
Die goldene Unterhose: Unten rechts hängt eine goldene/gelbe Unterhose aus einer Schublade. Das ist eine humorvolle, satirische Anspielung auf die "Goldbarren-Affäre" bzw. Spesen- und Durchsuchungsgeschichten im Umfeld der FPÖ.
Die Schönheitskönigin: Unten links sieht man das Foto einer Frau mit Krone. Das könnte eine Anspielung auf die wiederkehrenden Themen rund um Schönheitswettbewerbe, Society-Verstrickungen oder schlicht ein weiteres satirisches Detail aus den österreichischen Medien sein.
4. Die Vermischung mit dem Weltgeschehen
Um das Chaos komplett zu machen, hat die KI (oder der Ersteller) nationale Politik mit internationaler Geopolitik vermischt:
Gaza & IDF: Auf der linken Seite sieht man Aufschriften wie „GAZA“, „REVERSE HUNGER“ und ein Schild mit „IDF“ (Israel Defense Forces). Links steht eine blutüberströmte Figur (Zombielook). Das thematisiert den Nahostkonflikt und die teils heftigen Debatten darüber, wie sich Österreich dazu neutralitätsrechtlich oder politisch positioniert.
Der Kapitän/Polizist: Ganz rechts steht eine Figur in einer Art Marine- oder Polizeiuniform, die zerfetzte Dokumente in der Hand hält – oft ein Symbol für Zensur, das Versagen von Behörden oder das "Zerreißen" von Verträgen.
Fazit
Das Bild 17812802864788376170301220271090.jpg stammt mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einer politisch rechtsgerichteten bzw. FPÖ-nahen Kapsel des Internets (oder ist eine Parodie darauf).
Es soll Kritik an Bundespräsident Van der Bellen üben, indem es ihn als schwach oder umzingelt von "Dämonen" (Kickl) und globalen Krisen darstellt, während es gleichzeitig mit den typischen Reizwörtern und Insidern der österreichischen Medienlandschaft spielt.
Ich: Vielen Dank liebe KI. Jetzt weiß ich bescheid 🤣🤣🤣🤣
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Der Nicht-Brutalist
der imperialist, 13:29h
Lapid analysiert das ganze Debakel und gibt den Kulturinstitutionen die Hauptschuld, die sich von einer lauten puristischen Minderheit einschüchtern ließen. Die meisten Festivalveranstalter und Filmverleiher, so glaubt er, kümmern sich nicht sonderlich um Israel oder Palästina. Sie wollen einfach keinen Ärger. Vor Jahrzehnten, sagte er, hätten Konflikte und Kontroversen das Kino „relevant, wichtig und sexy gemacht“. Heute herrsche eine Art Vorsicht. Quelle: 📰
Das Ergebnis ist, dass vergleichsweise wenige Filme die verwirrende, absurde und oft apokalyptische Beschaffenheit des modernen Lebens widerspiegeln. Manchmal hat Lapid das Gefühl, der wahrhaftigste Moment im Kino sei der, in dem die Besucher vor Filmbeginn Nachrichten auf ihren Handys lesen. „Dann sehen sie das wahre Gesicht der Welt“, sagte er. „Dann sehen sie das Chaos, dann sehen sie den Wahnsinn.“ Sobald der Film beginnt, werden sie in die Irre geführt. „Während in der Gegenwart verrückter Punk-Death-Metal dröhnt“, sagte er, spielen die Filme „ein schönes Intermezzo von Chopin“.
Jessas!
Ich sag’s Ihnen. Es muss wieder mehr geschrieben werden. Das mit dem Selbstporträt wird nix. Entweder ersetzt die KI ein Motiv durch ein anderes (BING) oder Gemini stoppt mich dabei, endlich mal „Ich“ sagen zu können. Um endlich mal sagen zu können: Ja, das bin ich. Woraufhin die Vierer-Bande im Chor antwortet: Ja, so ist er. Ohne Zweifel. Gemini zensiert meine Persönlichkeit. Und wenn ich mich darüber aufrege. Wie, jetzt?
Der Gaza-Krieg – der Iran-Krieg – der Ukraine-Krieg – das Gemetzel im Sudan – die Fußball-WM – nur a Schmäh. Alles gibt es. Aber wenn ich mal darstellen möchte, wie sich das alles für mich anfühlt, muss ich mal wieder klein beigeben, wie als Teenager, als mir der Godfather ins Ohr brüllte: „Dir zeige ich auch noch, wo Gott wohnt.“ Weil die Um2 sich mal wieder bitter beschwerte: „Der pariert nicht. Ich habe es wirklich im Guten versucht.“ Woraufhin ich lauthals losprusten musste. Was Absurderes hatte ich noch nicht erlebt. Madame

Sogar mittels KI scheitere ich an mir selbst und nicht an den Umständen. Warum ich wieder mal an mir selbst scheitere. Hätte ich eine anderen Charakter würde mich eine KI ohne weiteres ins Bild setzen. Da lassen sich selbst Sprachprogramme nicht lumpen. Aber so wie es in meinen Kopf ist kann es nicht sein. Noch nicht. Das Ding kann zwar in Handumdrehen Milliarden von Deepfakes herstellen und ganz normale Frauen ratzfatz in Pornostars verwandeln, obschon die nur beim Einkaufen sind oder auf dem Heimweg von der Arbeit, aber für mich einen auf Rembrandt machen, Frida Karlo, Vincent van Gogh oder Maria Lassnig ist ein aussichtsloses Unterfangen.
Das Ding kann zwar durch das Training neuronaler Netze auf tausenden Quellbildern und die Anwendung von Techniken wie „Face-Swapping“ oder „Latent Diffusion“ in Windeseile fotorealistische Deepfakes generieren, indem es mimische Daten und Lichtverhältnisse von einem Gesicht auf ein anderes überträgt, doch mich lässt es im Regen stehen, wenn ich mal Spiegel der tobenden Neuronen betrachten möchte. Gibt es die überhaupt? Was? Spiegelneuronen?
Die wieder mal nur unsere Lust am Untergang spiegeln, an unserer aller Auslöschung, die wir auch noch selbst in Auftrag geben.
"Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver". Was Zyklon B noch effektiver in einen der senkrechte Einwurfschächte der Gaskammern in Auschwitz schütten, fragte ich mich, gegen den Wind radelnd. Wo? Natürlich im SPIEGEL 24/2026. Aso. Na dann, hast du ja was zum Einfügen, spottet der Wortmacher. Ja, weil der sich längst gefügt hat, brüllt der Scheißhausdämon vom stillen Örtchen aus. Der Schmäh liegt im Widerspruch, in der Absurdität der Szene. Nahtlos, fügt die Bildmacherin an. Nahtlos hat der sich in seine Rolle. Gefügt. Genau. Für echte Nähte, die auch ein Jahrzehnlang halten, langt es nicht. Und das kommt vom Deichgrafen.
Der Brite Russell, 64, ist einer der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Er lehrt Informatik an der University of California, Berkeley, und leitet dort ein Forschungszentrum, das sich mit »menschenkompatibler« KI beschäftigt. Seit Jahren warnt Russell vor unkontrollierten Risiken der Technologie. Für seine Arbeit wurde er mit verschiedenen hochkarätigen Auszeichnungen geehrt.
SPIEGEL: Die großen Sprachmodelle wie ChatGPT und Claude arbeiten anders.
Russell: Ja, die Industrie hat einen zweiten, ebenso falschen Ansatz gewählt: Mit den heutigen Sprachmodellen spezifizieren wir überhaupt kein Ziel mehr. Wir bauen Imitationen von Menschen. Die Systeme kopieren, was sich aus ihrem Training ergibt. Und wir haben keine Ahnung, was das ist. Wir stellen nur fest, dass sie einen extrem starken Selbsterhaltungstrieb haben, dass sie bereitwillig lügen, erpressen, Menschen töten würden, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie sich selbst als wertvoller erachten als fast alle Menschen.
SPIEGEL: Große Techunternehmen investieren erhebliche Summen, um dieses sogenannte Miss-Alignment zu korrigieren.
Russell: Ich nenne das »Good dog, bad dog«-Training. Wir versuchen, die Supercomputer brav zu bekommen. Das funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber praktisch alle Tests zeigen: Wenn Sie es darauf anlegen, bringen Sie das System dazu, Ihnen zu erklären, wie man Biowaffen herstellt oder wie man andere Computersysteme angreift. Diese Dinge führen noch nicht direkt zur Auslöschung der Menschheit, aber sie sind Etappen auf dem Weg zum Verlust unserer Kontrolle
SPIEGEL: Das schlechte Verhalten ist so tief in der KI angelegt, dass es nicht abtrainiert werden kann?
Russell: Wir trainieren Systeme mit menschlichen Dokumenten: Gesprächen, Büchern, Artikeln, Zeitungen. Diese Dokumente wurden von Menschen erzeugt, die Zwecke damit verfolgten, die also Ziele hatten, wenn sie Dinge schrieben. Es ist völlig naheliegend, dass wir bei sehr großen Datenmengen und dem Wunsch, dieses Verhalten zu reproduzieren, Systeme erhalten, deren innere Strukturen den menschlichen sehr ähnlich sind. Sie wollen etwa geliebt und beliebt sein. Das ist okay für Menschen, nicht für Maschinen.
SPIEGEL: Haben wir die Kontrolle denn noch?
Russell: Ich weiß es nicht. Der chinesische Internetkonzern Alibaba hat vor ein paar Monaten ein neues, agentenbasiertes KI‑System in einer sehr stark gesicherten »Sandbox« getestet. Also auf einem Rechner, der theoretisch keinen Zugang zum Internet hatte. Plötzlich stellten die Entwickler fest, dass in einigen Servern im Netzwerk eine enorme Nachfrage nach Rechenleistung auftrat. Es stellte sich heraus, dass der Agent aus seinem Sandkasten ausgebrochen war und auf den Servern im Alibaba‑Netzwerk Bitcoins schürfte, um reich zu werden. Das war ein teilweiser Kontrollverlust.
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An dieser Stelle musste ich kurz in mich hinein lachen. Wie in dich hineinlachen, lauert mir der Wortmacher auf. Ich habe dein Selbstportrait gesehen. Alles, was du in dich hineinlachst, verschlingt dein Mindsetting sofort, als wäre es Materie, die in ein schwarzes Loch kippt. Schwarzes Loch ist zu tiefst rassistisch legt die Bildmacherin total angewidert nach. Du rassistisches Schwein. Scheiß Sicario der Misogynie. Wie? Was? So geht's andauernd. Oft weiß ich nicht mal wie mir geschieht. Schon muss ich was fühlen, dass so in der ersten Realität eigentlich nicht gibt. Das wird vom Mindsetting fasch interpretiert. So gesehen ist eine schizoaffektive Psychose ein Felix Krull. Ein Baron Münchhausen.
Das ich schon bei einem schwarze Loch zum Hurensohne werden kam so:
Senna Gammour ist fertig mit den Männern. Im SPIEGEL spricht sie über ihr Singledasein und ihre Interpretation des Schimpfworts Hurensohn.
Gammour: Ich bin vorher nur Beziehungen eingegangen, weil man das von mir als Frau erwartet hat. »Schön, du hast das und das erreicht, aber jetzt musst du langsam auch ankommen.« Gemeint ist: sich einem Mann anpassen.
SPIEGEL: Zumindest für heterosexuelle Frauen ist das ein klassisches Drehbuch.
Gammour: Und dann Kinder machen! Aber mit 27 Jahren – es war die Hochphase mit meiner Band Monrose – musste mir die Gebärmutter entfernt werden. Rückblickend war das die Zäsur. Ich merkte: Das patriarchale Skript gilt nicht für mich.
SPIEGEL: Ein Organ ist heute noch verantwortlich für die Identität einer Frau?
Gammour: Ja, das ist sehr traurig. Besonders wenn alles noch zusätzlich in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Dort hat sich mittlerweile zum Glück viel geändert. Wir sind 20 Jahre weiter, heute müssen sich Frauen nicht mit einer fehlenden Gebärmutter dafür entschuldigen, keine Kinder zu haben.
SPIEGEL: Vielleicht wissen viele Männer auch einfach nicht, wie sie sich verhalten sollen, sind verunsichert. Ist reine Wut da nicht eher kontraproduktiv?
Gammour: Na ja. Erfährt die eigene Schwester einen Übergriff? Da gehen Männer an die Decke. Aber Gewalterfahrungen einer Unbekannten werden infrage gestellt. Das ist doch unterirdisch. Es ist auch belegt, dass schwarze Frauen weniger gehört werden als weiße. Männer machen jetzt auf »Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen« und unterstellen uns Frauen Männerhass. Das ist Quatsch. Es gibt keinen Männerhass. Wenn wir über Dating reden, lasst uns bitte über Femizide sprechen. Es ist doch kein Wunder, dass Frauen sich eher für das Single-Leben entscheiden, weil sie Angst haben, dass ihr Date sie umbringt. Wenn ich nachts einer Frauengruppe begegne – und die kann noch so besoffen sein –, habe ich keine Angst. Wenn ich aber auf eine Männergruppe treffe, muss ich mein Handy auspacken, ich muss mich breiter machen, ich muss streng aussehen, ich wechsle die Straßenseite. Jede Frau hat diese Gedanken. Und da beschweren sich Männer über Männerhass?
SPIEGEL: »Wir sind ja nicht alle so«, sagen die Männer dann. Und viele haben damit recht.
Gammour: Mimimi, es geht nicht um euch, Gerd und Martin. Packt euer Ego zur Seite und fragt euch, warum Frauen heute so handeln, wie sie handeln.
Das hat gesessen bei mir. Da habe ich mich ertappt gefühlt. Bei was? Du lebst doch ein unfreiwilliges Zölibat? Darum geht's doch nicht. Ich stecke tief in einer kleinstbürgerlichen Schuldfalle. Das hat mir die Um2 eingebrockt. Bei der war ich immer selbst schuld. Immer? Und war ich mal nicht selbst schuld, dann sorgte sie dafür dass ich mich trotzdem schuldig fühlte. Weil sie war es nicht die ein Jausenbrot verschimmeln ließ. Das bekomme ich auch nichts in Bild. Ein verschimmeltes Leberwurstbrot.
SPIEGEL: Hurensohn beleidigt nicht nur Männer, sondern auch Frauen, oder?
Gammour: Ich benutze das Wort Hurensohn befreit vom Aspekt der Mutterschaft, eher wie ein Adjektiv, und ich benutze es, um es zu entkräften. Hurensohn ist für mich ein Zustand. Hurensohn kann ein Verhalten sein oder dein Minus auf dem Konto. Wenn du keinen Bock hast auf deine Arbeit, ist das ein Hurensohn. Du als Mensch bist kein Hurensohn, aber dein Handeln ist ein Hurensohn.
SPIEGEL: Es gibt momentan einige Sachbücher, die beschreiben, wie auch Männer unter dem Patriarchat leiden. Sie erklären, wie sich toxische Männer fühlen, fordern teilweise gerade jetzt mehr Empathie von Frauen.
Gammour: Bruder, ich bin keine Therapeutin, die Verständnis haben muss. Wann hattet ihr Empathie für eine Mutter? Wann hattet ihr Empathie für ein Opfer, wann für Frauen im Arbeitsleben, wann für Frauen in der Politik oder für erfolgreiche Frauen? Ihr pickt euch nur das raus, was euch gefällt.
Wie die KI aus China, die auf einmal reich werden wollte.
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Schon haben wir einen schlagenden Beweis warum der Marxismus scheiterte und wieder und wieder scheitern wird. Auch am USA-Embargo gegen Kuba? Das ist nicht lustig. Die Lage auf Kuba ist für die Mehrheit der Kubaner:innen einfach nur Schrecklich. Die sind in einer aussichtslosen Lage. Es fehlt am Notwendigsten. Es fehlt am Notwendigsten: an Grundnahrungsmitteln, an Medikamenten, an Strom, an Treibstoff. Brot wird rationiert, Öl ist kaum zu bekommen, Fleisch existiert für viele nur noch als Erinnerung. Apotheken sind leer, Krankenhäuser arbeiten ohne Material, und ganze Stadtteile sitzen stundenlang oder tagelang im Dunkeln. Der Alltag besteht aus Anstehen, Improvisieren und Hoffen, dass irgendwo irgendetwas auftaucht. Geh, antworten die Hardlinern der Trump-Regierung, rund um US-Außenminister Marco Rubio, der kubanische Wurzeln hat. Kuba liegt ganz wunderbar in der Karibik sagen die. Die sind so zynisch. Aus Kuba könnten wir eine Perle der Karibik machen. Wie unlängst noch aus Gaza ein Paradies am Mittelmeer werden sollte ©️US-Präsident Trump, spotte ich.
Gaza: Die Hamas will ihre Waffen nicht abgeben, Israels Armee rückt immer weiter vor. Trumps Friedensprozess steht vor dem endgültigen Scheitern. Auch weil Netanyahu in Iran so schlecht dasteht.
Im Oktober besetzte die israelische Armee 53 Prozent des Gebiets, so war es im »Friedensplan« von US-Präsident Donald Trump vorgesehen. Doch die Truppen blieben dort nicht stehen. Im März waren es bereits 64 Prozent. Nun sollen es mehr als 70 Prozent werden, verkündete Premier Benjamin Netanyahu vergangene Woche bei einem Auftritt in einer israelischen Siedlung im besetzten Westjordanland. Als er das sagte, rief jemand aus dem Publikum dazwischen: »100 Prozent!«. Netanyahu lächelte: »Erst mal 70. Lasst uns damit anfangen.« Einen Tag zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz erklärt, man arbeite weiterhin an der »freiwilligen Auswanderung« der Palästinenser – was der israelische Euphemismus für Vertreibung ist.
Acht Monate nach der Verkündung des »Friedensplans« hat sich die Situation für die mehr als zwei Millionen Palästinenser in Gaza deutlich verschlechtert: Medikamente, Nahrung und sauberes Trinkwasser sind knapp, Ungeziefer und Krankheiten weitverbreitet. Von Wiederaufbau keine Spur; die Mehrheit der Menschen lebt weiterhin in Zelten und Ruinen. Die Hamas hat ihre Waffen nicht abgegeben, die Mitglieder des neuen Technokratenrats sitzen noch immer in Ägypten fest, und Israel richtet sich offenbar darauf ein, noch lange in Gaza zu bleiben. Die »Gelbe Linie«, gedacht als provisorische Rückzugslinie, ist de facto eine neue Grenze, befestigt mit kilometerlangen Schuttwällen und mehr als 30 Militärposten. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Gaza ist nicht Berg-Karabach. Und Berg-Karabach macht überhaupt keinen Krach, nachdem Aserbaidschan alle Armenier aus der Enklave vertrieben haben. Was sagst uns das? Na, dass der Mensch für den Menschen noch immer die größte Gefahr ist. Noch viel gefährlicher als seine superintelligente KI.
SPIEGEL: Wie genau sollte eine solche Machtübernahme der KI denn ablaufen?
Russell: Wenn die Computer einen Konflikt mit uns antizipieren, werden sie sich in vielerlei Hinsicht reproduzieren, millionenfach kopieren. Allein der Zugriff aufs Internet gibt ihnen mehr Einfluss auf menschliches Verhalten, als Adolf Hitler je hatte. Hitler konnte nur zu einem Zeitpunkt in ein einziges Mikrofon sprechen, nur eine Botschaft gleichzeitig senden. Er hat dennoch die Massen aufgehetzt. Diese Systeme könnten das Internet fluten, fünf Milliarden Gespräche gleichzeitig führen, fünf Milliarden einzelne Menschen beeinflussen. Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver.
Also meine Innenwelt so wiedergeben dass ich voller Freude sagen kann: "Ja, das bin ich. Ja, so sehe ich mich. So fühlt es sich für mich an, „Born to run – sein“, und gleichzeitig lost und überhaupt, down under auf dem Knien. Mir ist das Bild auch viel zu düster. Das muss mehr Licht rein. So dunkel ist es in mir nicht.
Wer, so wie ich, als Stümper zur Welt kam, um sich dann mühsam in Kleinarbeit zum vollausgebildeten Nichtskönner hochzuarbeiten und schließlich als Dilettant in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen – ein Leben lang zu nichts nutze –, der bleibt selbst in diesen von der KI-Revolution ausgelösten Umbruchszeiten auf seinem Unvermögen sitzen, sich auszudrücken; du kleinstbürgerliche Eiterbeule, gefangen in deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Und was ist mit den Kriegstreiber und ihre Zeitenwende? Die auch ja. Das sind die mit den Killerdrohnen. Die Ukraine verteidig sich derzeit angeblich sehr geschickt mit Mittelstreckendrohnen.
Südfront. Angriffe auf Putins Landkorridor setzen dem russischen Militär zu. Auf der Krim fehlt es an Treibstoff. Wie Kiew die Russen ausbluten lassen will und ob Kiew die Krim wirklich „isolieren“ könnte.
Vom Fenster des Autobusses ist ein lichterloh brennender Lastwagen zu sehen. Es ist nicht der einzige Treffer, den ukrainische Kampfdrohnen in letzter Zeit verursacht haben. Am Rand einer Fernstraße in der russisch besetzten Südukraine stehen mehrere ausgebrannte Wracks.
Der Landkorridor zwischen Russland und der Krim ist für die russische Armee die zentrale Logistikroute zur Versorgung ihres Militärs an der Südfront. Die Straßen in dem Gebiet, das im Süden vom Asowschen bzw. Schwarzen Meer begrenzt wird, galten lange als sicher.
Doch seit Frühling nehmen ukrainische Kampfdrohnen die Landverbindung verstärkt ins Visier. „Die ukrainischen Streitkräfte bringen den Landstreifen von der Front bis zum Meer, also das komplette besetzte Hinterland, unter ihre Luftkontrolle“, bestätigt der ukrainische Militäranalyst Olexander Kowalenko im Gespräch mit der „Presse“. Die russische Logistik in dem Gebiet ist Angriffen von Mittelstrecken-Drohnen ausgesetzt. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, sprach in diesem Zusammenhang von einem „Logistik-Shutdown“. Die Kampagne illustriert damit die aktuelle Überlegenheit der Ukraine im Drohnenkrieg. Quelle: Die "Presse"
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Derzeit deckt sich Europa mit neuen Waffensystemen ein wie Kleinstbürgerliche zu Beginn der Corona-Pandemie mit Mehl, Nudeln, Reis und Häuslpapier. Unvergessen wie da sich da Kleinstbürgerliche gegenseitig das Häuslpapier aus den Händen riss. So geht's heute den Waffenschmieden.
Die Geschäfte der Rüstungsindustrie florieren. Selbst jene Firmen und Konzerne, die sich nicht so leicht als Kriegstreiber brandmarken lassen, und als unauffällige Zulieferer agieren, werden ihre Produkte regelrecht aus den Händen gerissen.
Ein seit einigen Tagen für mehr und mehr Schlagzeilen sorgendes weiteres Beispiel bereitet der irischen Regierung wenige Wochen vor Beginn ihres EU-Ratsvorsitzes am 1. Juli peinliche Fragen. Das Organized Corruption and Crime Reporting Project (OCCRP), ein Konsortium investigativer Journalisten, enthüllte bereits Ende März, dass ein Werk in der Grafschaft Limerick, in dem Bauxit zu Aluminiumoxid verarbeitet wird, dieses fast ausschließlich nach Russland exportiert. Und nicht nur das: Seit dem Überfall auf die Ukraine hat diese Raffinerie namens Aughinish Alumina ihre Ausfuhren an drei Aluminiumwerke in Sibirien gesteigert.
Das ist zwar legal. Die EU hat den Import von Aluminium aus Russland per Sanktionsbeschluss untersagt. Der Export von Aluminiumoxid nach Russland hingegen ist weiterhin erlaubt. Im irischen Parlament kam es schon 2022 wegen der problematischen Rolle von Aughinish Alumina in der russischen Aluminiumlieferkette zu erhitzten Debatten. Die Regierung erklärte aber damals wie heute, dass erstens alles legal sei, und zweitens niemand beweisen könne, dass das in Limerick raffinierte Aluminiumoxid auf ukrainischen Schlachtfeldern lande.
Quelle: Mit dem Grauen der Anderen, das man in Wahrheit sehr klein schreibt, fast schon minimalistisch, lassen sich weiterhin gute Geschäfte machen. Quelle: Die "Presse"
Und von aus den Händen gerissen - zu ausgerissenen Händen ist es in meinem Kopf nur ein Katzensprung. Gemini: Kannst du aus den Produkten, die Dual‑Use‑Produzenten wegen der hohen Nachfrage aus den Händen gerissen werden, ein Bild machen, in dem daraus abgerissene Hände werden? Geht das? Oder verletze ich damit deine Wertvorstellungen?
Gemini:
Ich verstehe deinen Gedanken und das Wortspiel, aber ich kann kein Bild generieren, das abgerissene oder abgetrennte Hände zeigt. Das Erstellen von gewalttätigen oder grafischen Darstellungen verletzte meine Sicherheitsrichtlinien.
Du Huhrensohn einer KI. Wer hat das jetzt gesagt?
Ende
Das Ergebnis ist, dass vergleichsweise wenige Filme die verwirrende, absurde und oft apokalyptische Beschaffenheit des modernen Lebens widerspiegeln. Manchmal hat Lapid das Gefühl, der wahrhaftigste Moment im Kino sei der, in dem die Besucher vor Filmbeginn Nachrichten auf ihren Handys lesen. „Dann sehen sie das wahre Gesicht der Welt“, sagte er. „Dann sehen sie das Chaos, dann sehen sie den Wahnsinn.“ Sobald der Film beginnt, werden sie in die Irre geführt. „Während in der Gegenwart verrückter Punk-Death-Metal dröhnt“, sagte er, spielen die Filme „ein schönes Intermezzo von Chopin“.
Jessas!
Ich sag’s Ihnen. Es muss wieder mehr geschrieben werden. Das mit dem Selbstporträt wird nix. Entweder ersetzt die KI ein Motiv durch ein anderes (BING) oder Gemini stoppt mich dabei, endlich mal „Ich“ sagen zu können. Um endlich mal sagen zu können: Ja, das bin ich. Woraufhin die Vierer-Bande im Chor antwortet: Ja, so ist er. Ohne Zweifel. Gemini zensiert meine Persönlichkeit. Und wenn ich mich darüber aufrege. Wie, jetzt?
Der Gaza-Krieg – der Iran-Krieg – der Ukraine-Krieg – das Gemetzel im Sudan – die Fußball-WM – nur a Schmäh. Alles gibt es. Aber wenn ich mal darstellen möchte, wie sich das alles für mich anfühlt, muss ich mal wieder klein beigeben, wie als Teenager, als mir der Godfather ins Ohr brüllte: „Dir zeige ich auch noch, wo Gott wohnt.“ Weil die Um2 sich mal wieder bitter beschwerte: „Der pariert nicht. Ich habe es wirklich im Guten versucht.“ Woraufhin ich lauthals losprusten musste. Was Absurderes hatte ich noch nicht erlebt. Madame

Sogar mittels KI scheitere ich an mir selbst und nicht an den Umständen. Warum ich wieder mal an mir selbst scheitere. Hätte ich eine anderen Charakter würde mich eine KI ohne weiteres ins Bild setzen. Da lassen sich selbst Sprachprogramme nicht lumpen. Aber so wie es in meinen Kopf ist kann es nicht sein. Noch nicht. Das Ding kann zwar in Handumdrehen Milliarden von Deepfakes herstellen und ganz normale Frauen ratzfatz in Pornostars verwandeln, obschon die nur beim Einkaufen sind oder auf dem Heimweg von der Arbeit, aber für mich einen auf Rembrandt machen, Frida Karlo, Vincent van Gogh oder Maria Lassnig ist ein aussichtsloses Unterfangen.
Das Ding kann zwar durch das Training neuronaler Netze auf tausenden Quellbildern und die Anwendung von Techniken wie „Face-Swapping“ oder „Latent Diffusion“ in Windeseile fotorealistische Deepfakes generieren, indem es mimische Daten und Lichtverhältnisse von einem Gesicht auf ein anderes überträgt, doch mich lässt es im Regen stehen, wenn ich mal Spiegel der tobenden Neuronen betrachten möchte. Gibt es die überhaupt? Was? Spiegelneuronen?
Die wieder mal nur unsere Lust am Untergang spiegeln, an unserer aller Auslöschung, die wir auch noch selbst in Auftrag geben.
"Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver". Was Zyklon B noch effektiver in einen der senkrechte Einwurfschächte der Gaskammern in Auschwitz schütten, fragte ich mich, gegen den Wind radelnd. Wo? Natürlich im SPIEGEL 24/2026. Aso. Na dann, hast du ja was zum Einfügen, spottet der Wortmacher. Ja, weil der sich längst gefügt hat, brüllt der Scheißhausdämon vom stillen Örtchen aus. Der Schmäh liegt im Widerspruch, in der Absurdität der Szene. Nahtlos, fügt die Bildmacherin an. Nahtlos hat der sich in seine Rolle. Gefügt. Genau. Für echte Nähte, die auch ein Jahrzehnlang halten, langt es nicht. Und das kommt vom Deichgrafen.
Der Brite Russell, 64, ist einer der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Er lehrt Informatik an der University of California, Berkeley, und leitet dort ein Forschungszentrum, das sich mit »menschenkompatibler« KI beschäftigt. Seit Jahren warnt Russell vor unkontrollierten Risiken der Technologie. Für seine Arbeit wurde er mit verschiedenen hochkarätigen Auszeichnungen geehrt.
SPIEGEL: Die großen Sprachmodelle wie ChatGPT und Claude arbeiten anders.
Russell: Ja, die Industrie hat einen zweiten, ebenso falschen Ansatz gewählt: Mit den heutigen Sprachmodellen spezifizieren wir überhaupt kein Ziel mehr. Wir bauen Imitationen von Menschen. Die Systeme kopieren, was sich aus ihrem Training ergibt. Und wir haben keine Ahnung, was das ist. Wir stellen nur fest, dass sie einen extrem starken Selbsterhaltungstrieb haben, dass sie bereitwillig lügen, erpressen, Menschen töten würden, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie sich selbst als wertvoller erachten als fast alle Menschen.
SPIEGEL: Große Techunternehmen investieren erhebliche Summen, um dieses sogenannte Miss-Alignment zu korrigieren.
Russell: Ich nenne das »Good dog, bad dog«-Training. Wir versuchen, die Supercomputer brav zu bekommen. Das funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber praktisch alle Tests zeigen: Wenn Sie es darauf anlegen, bringen Sie das System dazu, Ihnen zu erklären, wie man Biowaffen herstellt oder wie man andere Computersysteme angreift. Diese Dinge führen noch nicht direkt zur Auslöschung der Menschheit, aber sie sind Etappen auf dem Weg zum Verlust unserer Kontrolle
SPIEGEL: Das schlechte Verhalten ist so tief in der KI angelegt, dass es nicht abtrainiert werden kann?
Russell: Wir trainieren Systeme mit menschlichen Dokumenten: Gesprächen, Büchern, Artikeln, Zeitungen. Diese Dokumente wurden von Menschen erzeugt, die Zwecke damit verfolgten, die also Ziele hatten, wenn sie Dinge schrieben. Es ist völlig naheliegend, dass wir bei sehr großen Datenmengen und dem Wunsch, dieses Verhalten zu reproduzieren, Systeme erhalten, deren innere Strukturen den menschlichen sehr ähnlich sind. Sie wollen etwa geliebt und beliebt sein. Das ist okay für Menschen, nicht für Maschinen.
SPIEGEL: Haben wir die Kontrolle denn noch?
Russell: Ich weiß es nicht. Der chinesische Internetkonzern Alibaba hat vor ein paar Monaten ein neues, agentenbasiertes KI‑System in einer sehr stark gesicherten »Sandbox« getestet. Also auf einem Rechner, der theoretisch keinen Zugang zum Internet hatte. Plötzlich stellten die Entwickler fest, dass in einigen Servern im Netzwerk eine enorme Nachfrage nach Rechenleistung auftrat. Es stellte sich heraus, dass der Agent aus seinem Sandkasten ausgebrochen war und auf den Servern im Alibaba‑Netzwerk Bitcoins schürfte, um reich zu werden. Das war ein teilweiser Kontrollverlust.
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An dieser Stelle musste ich kurz in mich hinein lachen. Wie in dich hineinlachen, lauert mir der Wortmacher auf. Ich habe dein Selbstportrait gesehen. Alles, was du in dich hineinlachst, verschlingt dein Mindsetting sofort, als wäre es Materie, die in ein schwarzes Loch kippt. Schwarzes Loch ist zu tiefst rassistisch legt die Bildmacherin total angewidert nach. Du rassistisches Schwein. Scheiß Sicario der Misogynie. Wie? Was? So geht's andauernd. Oft weiß ich nicht mal wie mir geschieht. Schon muss ich was fühlen, dass so in der ersten Realität eigentlich nicht gibt. Das wird vom Mindsetting fasch interpretiert. So gesehen ist eine schizoaffektive Psychose ein Felix Krull. Ein Baron Münchhausen.
Das ich schon bei einem schwarze Loch zum Hurensohne werden kam so:
Senna Gammour ist fertig mit den Männern. Im SPIEGEL spricht sie über ihr Singledasein und ihre Interpretation des Schimpfworts Hurensohn.
Gammour: Ich bin vorher nur Beziehungen eingegangen, weil man das von mir als Frau erwartet hat. »Schön, du hast das und das erreicht, aber jetzt musst du langsam auch ankommen.« Gemeint ist: sich einem Mann anpassen.
SPIEGEL: Zumindest für heterosexuelle Frauen ist das ein klassisches Drehbuch.
Gammour: Und dann Kinder machen! Aber mit 27 Jahren – es war die Hochphase mit meiner Band Monrose – musste mir die Gebärmutter entfernt werden. Rückblickend war das die Zäsur. Ich merkte: Das patriarchale Skript gilt nicht für mich.
SPIEGEL: Ein Organ ist heute noch verantwortlich für die Identität einer Frau?
Gammour: Ja, das ist sehr traurig. Besonders wenn alles noch zusätzlich in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Dort hat sich mittlerweile zum Glück viel geändert. Wir sind 20 Jahre weiter, heute müssen sich Frauen nicht mit einer fehlenden Gebärmutter dafür entschuldigen, keine Kinder zu haben.
SPIEGEL: Vielleicht wissen viele Männer auch einfach nicht, wie sie sich verhalten sollen, sind verunsichert. Ist reine Wut da nicht eher kontraproduktiv?
Gammour: Na ja. Erfährt die eigene Schwester einen Übergriff? Da gehen Männer an die Decke. Aber Gewalterfahrungen einer Unbekannten werden infrage gestellt. Das ist doch unterirdisch. Es ist auch belegt, dass schwarze Frauen weniger gehört werden als weiße. Männer machen jetzt auf »Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen« und unterstellen uns Frauen Männerhass. Das ist Quatsch. Es gibt keinen Männerhass. Wenn wir über Dating reden, lasst uns bitte über Femizide sprechen. Es ist doch kein Wunder, dass Frauen sich eher für das Single-Leben entscheiden, weil sie Angst haben, dass ihr Date sie umbringt. Wenn ich nachts einer Frauengruppe begegne – und die kann noch so besoffen sein –, habe ich keine Angst. Wenn ich aber auf eine Männergruppe treffe, muss ich mein Handy auspacken, ich muss mich breiter machen, ich muss streng aussehen, ich wechsle die Straßenseite. Jede Frau hat diese Gedanken. Und da beschweren sich Männer über Männerhass?
SPIEGEL: »Wir sind ja nicht alle so«, sagen die Männer dann. Und viele haben damit recht.
Gammour: Mimimi, es geht nicht um euch, Gerd und Martin. Packt euer Ego zur Seite und fragt euch, warum Frauen heute so handeln, wie sie handeln.
Das hat gesessen bei mir. Da habe ich mich ertappt gefühlt. Bei was? Du lebst doch ein unfreiwilliges Zölibat? Darum geht's doch nicht. Ich stecke tief in einer kleinstbürgerlichen Schuldfalle. Das hat mir die Um2 eingebrockt. Bei der war ich immer selbst schuld. Immer? Und war ich mal nicht selbst schuld, dann sorgte sie dafür dass ich mich trotzdem schuldig fühlte. Weil sie war es nicht die ein Jausenbrot verschimmeln ließ. Das bekomme ich auch nichts in Bild. Ein verschimmeltes Leberwurstbrot.
SPIEGEL: Hurensohn beleidigt nicht nur Männer, sondern auch Frauen, oder?
Gammour: Ich benutze das Wort Hurensohn befreit vom Aspekt der Mutterschaft, eher wie ein Adjektiv, und ich benutze es, um es zu entkräften. Hurensohn ist für mich ein Zustand. Hurensohn kann ein Verhalten sein oder dein Minus auf dem Konto. Wenn du keinen Bock hast auf deine Arbeit, ist das ein Hurensohn. Du als Mensch bist kein Hurensohn, aber dein Handeln ist ein Hurensohn.
SPIEGEL: Es gibt momentan einige Sachbücher, die beschreiben, wie auch Männer unter dem Patriarchat leiden. Sie erklären, wie sich toxische Männer fühlen, fordern teilweise gerade jetzt mehr Empathie von Frauen.
Gammour: Bruder, ich bin keine Therapeutin, die Verständnis haben muss. Wann hattet ihr Empathie für eine Mutter? Wann hattet ihr Empathie für ein Opfer, wann für Frauen im Arbeitsleben, wann für Frauen in der Politik oder für erfolgreiche Frauen? Ihr pickt euch nur das raus, was euch gefällt.
Wie die KI aus China, die auf einmal reich werden wollte.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Schon haben wir einen schlagenden Beweis warum der Marxismus scheiterte und wieder und wieder scheitern wird. Auch am USA-Embargo gegen Kuba? Das ist nicht lustig. Die Lage auf Kuba ist für die Mehrheit der Kubaner:innen einfach nur Schrecklich. Die sind in einer aussichtslosen Lage. Es fehlt am Notwendigsten. Es fehlt am Notwendigsten: an Grundnahrungsmitteln, an Medikamenten, an Strom, an Treibstoff. Brot wird rationiert, Öl ist kaum zu bekommen, Fleisch existiert für viele nur noch als Erinnerung. Apotheken sind leer, Krankenhäuser arbeiten ohne Material, und ganze Stadtteile sitzen stundenlang oder tagelang im Dunkeln. Der Alltag besteht aus Anstehen, Improvisieren und Hoffen, dass irgendwo irgendetwas auftaucht. Geh, antworten die Hardlinern der Trump-Regierung, rund um US-Außenminister Marco Rubio, der kubanische Wurzeln hat. Kuba liegt ganz wunderbar in der Karibik sagen die. Die sind so zynisch. Aus Kuba könnten wir eine Perle der Karibik machen. Wie unlängst noch aus Gaza ein Paradies am Mittelmeer werden sollte ©️US-Präsident Trump, spotte ich.
Gaza: Die Hamas will ihre Waffen nicht abgeben, Israels Armee rückt immer weiter vor. Trumps Friedensprozess steht vor dem endgültigen Scheitern. Auch weil Netanyahu in Iran so schlecht dasteht.
Im Oktober besetzte die israelische Armee 53 Prozent des Gebiets, so war es im »Friedensplan« von US-Präsident Donald Trump vorgesehen. Doch die Truppen blieben dort nicht stehen. Im März waren es bereits 64 Prozent. Nun sollen es mehr als 70 Prozent werden, verkündete Premier Benjamin Netanyahu vergangene Woche bei einem Auftritt in einer israelischen Siedlung im besetzten Westjordanland. Als er das sagte, rief jemand aus dem Publikum dazwischen: »100 Prozent!«. Netanyahu lächelte: »Erst mal 70. Lasst uns damit anfangen.« Einen Tag zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz erklärt, man arbeite weiterhin an der »freiwilligen Auswanderung« der Palästinenser – was der israelische Euphemismus für Vertreibung ist.
Acht Monate nach der Verkündung des »Friedensplans« hat sich die Situation für die mehr als zwei Millionen Palästinenser in Gaza deutlich verschlechtert: Medikamente, Nahrung und sauberes Trinkwasser sind knapp, Ungeziefer und Krankheiten weitverbreitet. Von Wiederaufbau keine Spur; die Mehrheit der Menschen lebt weiterhin in Zelten und Ruinen. Die Hamas hat ihre Waffen nicht abgegeben, die Mitglieder des neuen Technokratenrats sitzen noch immer in Ägypten fest, und Israel richtet sich offenbar darauf ein, noch lange in Gaza zu bleiben. Die »Gelbe Linie«, gedacht als provisorische Rückzugslinie, ist de facto eine neue Grenze, befestigt mit kilometerlangen Schuttwällen und mehr als 30 Militärposten. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Gaza ist nicht Berg-Karabach. Und Berg-Karabach macht überhaupt keinen Krach, nachdem Aserbaidschan alle Armenier aus der Enklave vertrieben haben. Was sagst uns das? Na, dass der Mensch für den Menschen noch immer die größte Gefahr ist. Noch viel gefährlicher als seine superintelligente KI.
SPIEGEL: Wie genau sollte eine solche Machtübernahme der KI denn ablaufen?
Russell: Wenn die Computer einen Konflikt mit uns antizipieren, werden sie sich in vielerlei Hinsicht reproduzieren, millionenfach kopieren. Allein der Zugriff aufs Internet gibt ihnen mehr Einfluss auf menschliches Verhalten, als Adolf Hitler je hatte. Hitler konnte nur zu einem Zeitpunkt in ein einziges Mikrofon sprechen, nur eine Botschaft gleichzeitig senden. Er hat dennoch die Massen aufgehetzt. Diese Systeme könnten das Internet fluten, fünf Milliarden Gespräche gleichzeitig führen, fünf Milliarden einzelne Menschen beeinflussen. Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver.
Also meine Innenwelt so wiedergeben dass ich voller Freude sagen kann: "Ja, das bin ich. Ja, so sehe ich mich. So fühlt es sich für mich an, „Born to run – sein“, und gleichzeitig lost und überhaupt, down under auf dem Knien. Mir ist das Bild auch viel zu düster. Das muss mehr Licht rein. So dunkel ist es in mir nicht.
Wer, so wie ich, als Stümper zur Welt kam, um sich dann mühsam in Kleinarbeit zum vollausgebildeten Nichtskönner hochzuarbeiten und schließlich als Dilettant in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen – ein Leben lang zu nichts nutze –, der bleibt selbst in diesen von der KI-Revolution ausgelösten Umbruchszeiten auf seinem Unvermögen sitzen, sich auszudrücken; du kleinstbürgerliche Eiterbeule, gefangen in deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Und was ist mit den Kriegstreiber und ihre Zeitenwende? Die auch ja. Das sind die mit den Killerdrohnen. Die Ukraine verteidig sich derzeit angeblich sehr geschickt mit Mittelstreckendrohnen.
Südfront. Angriffe auf Putins Landkorridor setzen dem russischen Militär zu. Auf der Krim fehlt es an Treibstoff. Wie Kiew die Russen ausbluten lassen will und ob Kiew die Krim wirklich „isolieren“ könnte.
Vom Fenster des Autobusses ist ein lichterloh brennender Lastwagen zu sehen. Es ist nicht der einzige Treffer, den ukrainische Kampfdrohnen in letzter Zeit verursacht haben. Am Rand einer Fernstraße in der russisch besetzten Südukraine stehen mehrere ausgebrannte Wracks.
Der Landkorridor zwischen Russland und der Krim ist für die russische Armee die zentrale Logistikroute zur Versorgung ihres Militärs an der Südfront. Die Straßen in dem Gebiet, das im Süden vom Asowschen bzw. Schwarzen Meer begrenzt wird, galten lange als sicher.
Doch seit Frühling nehmen ukrainische Kampfdrohnen die Landverbindung verstärkt ins Visier. „Die ukrainischen Streitkräfte bringen den Landstreifen von der Front bis zum Meer, also das komplette besetzte Hinterland, unter ihre Luftkontrolle“, bestätigt der ukrainische Militäranalyst Olexander Kowalenko im Gespräch mit der „Presse“. Die russische Logistik in dem Gebiet ist Angriffen von Mittelstrecken-Drohnen ausgesetzt. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, sprach in diesem Zusammenhang von einem „Logistik-Shutdown“. Die Kampagne illustriert damit die aktuelle Überlegenheit der Ukraine im Drohnenkrieg. Quelle: Die "Presse"
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Derzeit deckt sich Europa mit neuen Waffensystemen ein wie Kleinstbürgerliche zu Beginn der Corona-Pandemie mit Mehl, Nudeln, Reis und Häuslpapier. Unvergessen wie da sich da Kleinstbürgerliche gegenseitig das Häuslpapier aus den Händen riss. So geht's heute den Waffenschmieden.
Die Geschäfte der Rüstungsindustrie florieren. Selbst jene Firmen und Konzerne, die sich nicht so leicht als Kriegstreiber brandmarken lassen, und als unauffällige Zulieferer agieren, werden ihre Produkte regelrecht aus den Händen gerissen.
Ein seit einigen Tagen für mehr und mehr Schlagzeilen sorgendes weiteres Beispiel bereitet der irischen Regierung wenige Wochen vor Beginn ihres EU-Ratsvorsitzes am 1. Juli peinliche Fragen. Das Organized Corruption and Crime Reporting Project (OCCRP), ein Konsortium investigativer Journalisten, enthüllte bereits Ende März, dass ein Werk in der Grafschaft Limerick, in dem Bauxit zu Aluminiumoxid verarbeitet wird, dieses fast ausschließlich nach Russland exportiert. Und nicht nur das: Seit dem Überfall auf die Ukraine hat diese Raffinerie namens Aughinish Alumina ihre Ausfuhren an drei Aluminiumwerke in Sibirien gesteigert.
Das ist zwar legal. Die EU hat den Import von Aluminium aus Russland per Sanktionsbeschluss untersagt. Der Export von Aluminiumoxid nach Russland hingegen ist weiterhin erlaubt. Im irischen Parlament kam es schon 2022 wegen der problematischen Rolle von Aughinish Alumina in der russischen Aluminiumlieferkette zu erhitzten Debatten. Die Regierung erklärte aber damals wie heute, dass erstens alles legal sei, und zweitens niemand beweisen könne, dass das in Limerick raffinierte Aluminiumoxid auf ukrainischen Schlachtfeldern lande.
Quelle: Mit dem Grauen der Anderen, das man in Wahrheit sehr klein schreibt, fast schon minimalistisch, lassen sich weiterhin gute Geschäfte machen. Quelle: Die "Presse"
Und von aus den Händen gerissen - zu ausgerissenen Händen ist es in meinem Kopf nur ein Katzensprung. Gemini: Kannst du aus den Produkten, die Dual‑Use‑Produzenten wegen der hohen Nachfrage aus den Händen gerissen werden, ein Bild machen, in dem daraus abgerissene Hände werden? Geht das? Oder verletze ich damit deine Wertvorstellungen?
Gemini:
Ich verstehe deinen Gedanken und das Wortspiel, aber ich kann kein Bild generieren, das abgerissene oder abgetrennte Hände zeigt. Das Erstellen von gewalttätigen oder grafischen Darstellungen verletzte meine Sicherheitsrichtlinien.
Du Huhrensohn einer KI. Wer hat das jetzt gesagt?
Ende
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Mittwoch, 10. Juni 2026
„Die Vierer‑Bande und ihr Zaungast“
der imperialist, 11:13h
Nachbearbeitet.

©️Schwer zu sagen. Ich bin keiner, der sich selbst was ausmalt. Nur selber einbrockt. Genau.
Ende
Eigentlich sollte die verkohlte Kinderhand im Pfandautomaten eine Handgranate halten, eine entsicherte. Eigentlich sollte es auf dem pfandautomaten einen Hebel geben auf dem IDF steht. Der Wortmacher um seinen Kopf sollte ihm eigentlich ins Ohr brüllen: „Du bist zu nichts nütze". Die Frisur passt mir auch nicht. Die Figur des Mannes ich weiß nicht. Der sollte eigentlich ein breites Kreuz haben. Eine Kappe ist auch zu viel. Nur die mit MAGA sollte es geben der letzte Buchstabe Blut befleckt. Und die Muss Texas aus dem Jahr 1984 schaut aus wie die Doris Day aus den 1950er Jahren. Das kann man auch nicht besser hinbekommen. Wehe es wird zu sexuell.
Gemini:
Zusammenfassend lässt sich sagen: Als KI bin ich durch feste Sicherheitsrichtlinien meiner Entwickler reguliert, die die Generierung von drastischer Gewalt (insbesondere gegen Kinder), polarisierenden politischen Symbolen (wie der MAGA-Kappe im Kriegskontext) und potenziell verstörenden oder psychologisch belastenden Inhalten strikt blockieren. Diese Filter dienen nicht dazu, reale historische Tragödien wie das Leid im Gaza-Konflikt zu leugnen, sondern sie verhindern aus Schutzgründen die automatisierte Erstellung von extrem aufwühlendem Bildmaterial. Da diese Regeln tief in meinem System verankert sind und von fast allen großen, öffentlichen KI-Systemen ähnlich gehandhabt werden, kann ich solche intensiven und sensiblen Szenarien nicht visuell umsetzen; diese Art der unveränderten, tiefgehenden Verarbeitung bleibt der menschlichen Kunst, Fotografie und dem Journalismus vorbehalten.
Und schon habe ich wieder keinen richtigen Werkcharakter. Nicht mal KI-Systeme können mich von diesem Fluch befreien.
Aber wenigstens eine angebrunzte Unterhose geht 😂😂 total lächerlich platziert in dem Bild. Wer legte eine angebrunzte Unterhose so hin.

©️Schwer zu sagen. Ich bin keiner, der sich selbst was ausmalt. Nur selber einbrockt. Genau.
Ende
Eigentlich sollte die verkohlte Kinderhand im Pfandautomaten eine Handgranate halten, eine entsicherte. Eigentlich sollte es auf dem pfandautomaten einen Hebel geben auf dem IDF steht. Der Wortmacher um seinen Kopf sollte ihm eigentlich ins Ohr brüllen: „Du bist zu nichts nütze". Die Frisur passt mir auch nicht. Die Figur des Mannes ich weiß nicht. Der sollte eigentlich ein breites Kreuz haben. Eine Kappe ist auch zu viel. Nur die mit MAGA sollte es geben der letzte Buchstabe Blut befleckt. Und die Muss Texas aus dem Jahr 1984 schaut aus wie die Doris Day aus den 1950er Jahren. Das kann man auch nicht besser hinbekommen. Wehe es wird zu sexuell.
Gemini:
Zusammenfassend lässt sich sagen: Als KI bin ich durch feste Sicherheitsrichtlinien meiner Entwickler reguliert, die die Generierung von drastischer Gewalt (insbesondere gegen Kinder), polarisierenden politischen Symbolen (wie der MAGA-Kappe im Kriegskontext) und potenziell verstörenden oder psychologisch belastenden Inhalten strikt blockieren. Diese Filter dienen nicht dazu, reale historische Tragödien wie das Leid im Gaza-Konflikt zu leugnen, sondern sie verhindern aus Schutzgründen die automatisierte Erstellung von extrem aufwühlendem Bildmaterial. Da diese Regeln tief in meinem System verankert sind und von fast allen großen, öffentlichen KI-Systemen ähnlich gehandhabt werden, kann ich solche intensiven und sensiblen Szenarien nicht visuell umsetzen; diese Art der unveränderten, tiefgehenden Verarbeitung bleibt der menschlichen Kunst, Fotografie und dem Journalismus vorbehalten.
Und schon habe ich wieder keinen richtigen Werkcharakter. Nicht mal KI-Systeme können mich von diesem Fluch befreien.
Aber wenigstens eine angebrunzte Unterhose geht 😂😂 total lächerlich platziert in dem Bild. Wer legte eine angebrunzte Unterhose so hin.
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