Samstag, 12. September 2026
Das Schreckliche zu Wort gebracht
der imperialist, 12:42h
Wiegenfest.
Ein Fest wie festkochende Kartoffeln.
Der ist gut.
Es ist kalt und es regnet.
Regen ist gut für die Natur.
Aber nicht in der Nacht in die Unterhose.
Das sickert dann ins Leintuch, gespannt wie es einst deine Muskel waren.
Und vom Leintuch in die Matratze.
Scheiße.
Mehr fiel mir dazu nicht ein im Original.
Nicht einmal Inkontinenzauflage.
Weil dann hätte mich der Wortmacher bespaßt.
Das Leben legt einem halt viele Prüfungen auf.
Woraufhin ich mich zu den Schallplatten aus Vinyl geflüchtet hätte, die man auch auflegt.
Wie Gott den 📠Hörer, der den total angepisst in die Telefongabel pfefferte.
Diese Idioten.
Bauen sich eine Welt immer am Rande des Abgrund, immer nur Bruchteile von der totalen Selbstauslöschung entfernt.
Ein riesiges Arsenal am Atombomben und Wasserstoffbomben langt ihnen nicht.
Physik-Nobelpreisträger Geoffrey Hinton schätzt die Wahrscheinlichkeit auf etwa 10 Prozent, dass KI die Menschheit auslöscht.
Seit wann wirst du geschätzt?
Der wird eh geschätzt.
Gering geschätzt wird der, amüsiert sich der Scheißhausdämon.
Du Bild von einem Mann, stimmt die Bildmacherin in den Chor mit ein.
Woraufhin ich mir denke, nachdem mir der Deichgraf was zugeflüstert hatte.
Du Pfundskerl, kannst du heute eigentlich nicht mehr sagen.
Wegen „Body positiv".
Da hat man Aids auf den Augen.
Wortmacher. Untersteh dich.
Wegen dem Wirkstoff Semaglutid natürlich.
Der lässt die Pfunde purzeln.
Eine Online-Apotheke schenkte mir einen Geburtstagsgutschein.
Der sich aber fürs gewählte Produkt nicht einlösen lässt.
Hurra!
Ich lebe noch.
Doch das Joch.
Koch.
Das Spannleintuch.
Auskochen bei 90°.
Und dann ab in den Trockner.
Für 10 € im Waschsalon in der Bronx.
Aber ich habe doch eine Waschmaschine.
Ist doch alles gut.
Noch dreht sich mein Leben im Kreis.
Wie die Trommel einer Waschmaschine.
Ein Leben wie im Schleudergang.
Genau.
Ich bin mit allen Wassern gewaschen.
Und die feuchten Träume hänge ich auf den Wäscheständer.
Apropos Ständer.
Nur a Schmäh.
Ende
Ein Fest wie festkochende Kartoffeln.
Der ist gut.
Es ist kalt und es regnet.
Regen ist gut für die Natur.
Aber nicht in der Nacht in die Unterhose.
Das sickert dann ins Leintuch, gespannt wie es einst deine Muskel waren.
Und vom Leintuch in die Matratze.
Scheiße.
Mehr fiel mir dazu nicht ein im Original.
Nicht einmal Inkontinenzauflage.
Weil dann hätte mich der Wortmacher bespaßt.
Das Leben legt einem halt viele Prüfungen auf.
Woraufhin ich mich zu den Schallplatten aus Vinyl geflüchtet hätte, die man auch auflegt.
Wie Gott den 📠Hörer, der den total angepisst in die Telefongabel pfefferte.
Diese Idioten.
Bauen sich eine Welt immer am Rande des Abgrund, immer nur Bruchteile von der totalen Selbstauslöschung entfernt.
Ein riesiges Arsenal am Atombomben und Wasserstoffbomben langt ihnen nicht.
Physik-Nobelpreisträger Geoffrey Hinton schätzt die Wahrscheinlichkeit auf etwa 10 Prozent, dass KI die Menschheit auslöscht.
Seit wann wirst du geschätzt?
Der wird eh geschätzt.
Gering geschätzt wird der, amüsiert sich der Scheißhausdämon.
Du Bild von einem Mann, stimmt die Bildmacherin in den Chor mit ein.
Woraufhin ich mir denke, nachdem mir der Deichgraf was zugeflüstert hatte.
Du Pfundskerl, kannst du heute eigentlich nicht mehr sagen.
Wegen „Body positiv".
Da hat man Aids auf den Augen.
Wortmacher. Untersteh dich.
Wegen dem Wirkstoff Semaglutid natürlich.
Der lässt die Pfunde purzeln.
Eine Online-Apotheke schenkte mir einen Geburtstagsgutschein.
Der sich aber fürs gewählte Produkt nicht einlösen lässt.
Hurra!
Ich lebe noch.
Doch das Joch.
Koch.
Das Spannleintuch.
Auskochen bei 90°.
Und dann ab in den Trockner.
Für 10 € im Waschsalon in der Bronx.
Aber ich habe doch eine Waschmaschine.
Ist doch alles gut.
Noch dreht sich mein Leben im Kreis.
Wie die Trommel einer Waschmaschine.
Ein Leben wie im Schleudergang.
Genau.
Ich bin mit allen Wassern gewaschen.
Und die feuchten Träume hänge ich auf den Wäscheständer.
Apropos Ständer.
Nur a Schmäh.
Ende
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Donnerstag, 10. September 2026
Hochsaison im Waschsalon
der imperialist, 15:53h
Mein erstes Mal im Waschsalon – Anfängerfehler. Wahrscheinlich habe ich eine Maschine gewählt, die viel zu groß für meine Decke war. Das hat zwar 2,50 Euro Aufpreis gekostet, aber sicher ist sicher. Fürs Waschmittel musste ich auch noch einen Euro abdrücken; das kommt hier nämlich nicht automatisch aus der Maschine. Zum Glück hatte ich eigenen Weichspüler dabei.
44 Minuten musste ich überbrücken. Also ging ich im Waschsalon auf und ab wie auf der Insel – natürlich lesend. Es waren nur Männer im Waschsalon hier in der Bronx. Einer sah aus wie ein ganz alter Banker. Sprachprogramm Punker. Der trug auch gut eingegangene Dog Martins.
Er war nur am Jammern, sehr allgemein und auch konkreter. Unter anderem über die Qualität heutiger Kleidung: alles China-Scheiße.
Niemand kontrolliert die Kleiderflut aus China.
Bunte Kleiderberge türmen sich in der Wiener Innenstadtfiliale eines bekannten Fast-Fashion-Unternehmens. Aufgeregt wühlen die Kundinnen darin, auf der Suche nach neuen Jeans oder einem Karorock in Midilänge, der im kommenden Herbst bestimmt schon wieder passé ist. Aber was solls? Die Preise sind so kalkuliert, dass die Textilien nur eine Saison überstehen müssen – wenn überhaupt. Knapp ein Drittel der weltweit produzierten, fabrikneuen Kleidung, Schuhe und Accessoires verkauft sich nicht: Bis zu 600.000 Tonnen unversehrter Ware werden somit laut der EU-Umweltagentur jährlich in der EU verbrannt; ein Vorgang, der Millionen Tonnen an klimaschädlichem Kohlendioxid freisetzt. Quelle: Die 'Presse'
Unrecht hat der Mann nicht. Und gleichzeitig liegt er auch falsch. Selber schuld, wenn du dir als heterosexueller weißer Mann nicht bessere Kleidung leisten kannst. Das ist der Sound unserer Zeit. Wir Männer haben an allem schuld. Tragen aber nur in Ausnahmefällen die Verantwortung.
Fast Fashion. Ich habe letztens erst ein altes Spannbettlaken gar nicht mehr gewaschen, sondern direkt weggeworfen. Das war schon ganz gelb wie die Augen vom alten G. imitiert der Wortmacher meine Schreibe. Beim Lidl gibt es die ganz großen Spannleintücher derzeit schon für 4,99 Euro. Nur die gelben Spannleintücher kosten 2 € mehr, amüsiert sich der Scheißhausdämon auf meine Kosten. Das ist ein gutes Recht. Wo du doch auf die Kosten vom Goadfather lebst. Das stimmt nicht. Aber ganz falsch ist ist auch wieder nicht.
Google verdient in Europa laut Lobbycontrol mehr als zwei Milliarden Euro – pro Woche. Schnell vom Thema ablenken.
Natürlich wird der Waschsalon kameraüberwacht. Von fünf Trocknern sind drei defekt, obwohl sie eigentlich laufen. Zwei Männer haben ihre Wäsche aus den Trocknern geholt – und die war noch so feucht, dass sie noch eine Runde drehen musste. Ein Durchgang im großen Trockner kostet also effektiv 10 Euro, weil drei von fünf Geräten völlig unzureichend trocknen.
Ich habe 9 Euro für die große Waschmaschine gezahlt. Meine 7-Kilo-Maschine zu Hause schafft meine Winterdecke einfach nicht. Wahrscheinlich hätte es hier aber auch die normale 7-Kilo-Maschine getan. Anfängerfehler der 2,5 € kostet. Zu meiner Überraschung kam die Decke am Ende aber fast trocken aus der Waschmaschine, sodass ich gar keinen Trockner mehr brauchte.
Ich fragte den alten Punker, wie man die Leitungszentrale des Waschsalons darauf aufmerksam machen könnte, dass drei Maschinen kaputt sind, obwohl sie optisch funktionieren. Er sprach von irgendeiner Telefonnummer.
„Und was ist, wenn ich mit dem Finger auf die Trockner zeige und meinen nackten Arsch in die Kamera halte? Denkst du, die reagieren dann entsprechend darauf?“, fragte ich ihn. Mein Vorschlag rang ihm zumindest ein Lächeln ab. Und hast du es gemacht?
Ganz ehrlich?
Nein. Ich bin ja auf Neuroleptika. Aber mit den Händen habe ich vor der Kamera herumgefuchtelt und auf die Trockner gedeutet und dabei das Handzeichen gemacht nichts geht. Mit meiner fast trockenen Winterdecke, die obszön gut riecht, verließ ich schließlich den Laden. Siehste, dachte ich mir: Selbst im Waschsalon werden ältere weiße Männer, die es nicht zu Reichtum geschafft haben, oder Personen mit Migrationshintergrund, die keine eigene Waschmaschine besitzen, abgezockt.
10 € für einmal trocknen in der verschärften Bronx-Variante.
Alles Wixxer.
Ende
Nee der Opa f*** mich wieder ins Knie.
44 Minuten musste ich überbrücken. Also ging ich im Waschsalon auf und ab wie auf der Insel – natürlich lesend. Es waren nur Männer im Waschsalon hier in der Bronx. Einer sah aus wie ein ganz alter Banker. Sprachprogramm Punker. Der trug auch gut eingegangene Dog Martins.
Er war nur am Jammern, sehr allgemein und auch konkreter. Unter anderem über die Qualität heutiger Kleidung: alles China-Scheiße.
Niemand kontrolliert die Kleiderflut aus China.
Bunte Kleiderberge türmen sich in der Wiener Innenstadtfiliale eines bekannten Fast-Fashion-Unternehmens. Aufgeregt wühlen die Kundinnen darin, auf der Suche nach neuen Jeans oder einem Karorock in Midilänge, der im kommenden Herbst bestimmt schon wieder passé ist. Aber was solls? Die Preise sind so kalkuliert, dass die Textilien nur eine Saison überstehen müssen – wenn überhaupt. Knapp ein Drittel der weltweit produzierten, fabrikneuen Kleidung, Schuhe und Accessoires verkauft sich nicht: Bis zu 600.000 Tonnen unversehrter Ware werden somit laut der EU-Umweltagentur jährlich in der EU verbrannt; ein Vorgang, der Millionen Tonnen an klimaschädlichem Kohlendioxid freisetzt. Quelle: Die 'Presse'
Unrecht hat der Mann nicht. Und gleichzeitig liegt er auch falsch. Selber schuld, wenn du dir als heterosexueller weißer Mann nicht bessere Kleidung leisten kannst. Das ist der Sound unserer Zeit. Wir Männer haben an allem schuld. Tragen aber nur in Ausnahmefällen die Verantwortung.
Fast Fashion. Ich habe letztens erst ein altes Spannbettlaken gar nicht mehr gewaschen, sondern direkt weggeworfen. Das war schon ganz gelb wie die Augen vom alten G. imitiert der Wortmacher meine Schreibe. Beim Lidl gibt es die ganz großen Spannleintücher derzeit schon für 4,99 Euro. Nur die gelben Spannleintücher kosten 2 € mehr, amüsiert sich der Scheißhausdämon auf meine Kosten. Das ist ein gutes Recht. Wo du doch auf die Kosten vom Goadfather lebst. Das stimmt nicht. Aber ganz falsch ist ist auch wieder nicht.
Google verdient in Europa laut Lobbycontrol mehr als zwei Milliarden Euro – pro Woche. Schnell vom Thema ablenken.
Natürlich wird der Waschsalon kameraüberwacht. Von fünf Trocknern sind drei defekt, obwohl sie eigentlich laufen. Zwei Männer haben ihre Wäsche aus den Trocknern geholt – und die war noch so feucht, dass sie noch eine Runde drehen musste. Ein Durchgang im großen Trockner kostet also effektiv 10 Euro, weil drei von fünf Geräten völlig unzureichend trocknen.
Ich habe 9 Euro für die große Waschmaschine gezahlt. Meine 7-Kilo-Maschine zu Hause schafft meine Winterdecke einfach nicht. Wahrscheinlich hätte es hier aber auch die normale 7-Kilo-Maschine getan. Anfängerfehler der 2,5 € kostet. Zu meiner Überraschung kam die Decke am Ende aber fast trocken aus der Waschmaschine, sodass ich gar keinen Trockner mehr brauchte.
Ich fragte den alten Punker, wie man die Leitungszentrale des Waschsalons darauf aufmerksam machen könnte, dass drei Maschinen kaputt sind, obwohl sie optisch funktionieren. Er sprach von irgendeiner Telefonnummer.
„Und was ist, wenn ich mit dem Finger auf die Trockner zeige und meinen nackten Arsch in die Kamera halte? Denkst du, die reagieren dann entsprechend darauf?“, fragte ich ihn. Mein Vorschlag rang ihm zumindest ein Lächeln ab. Und hast du es gemacht?
Ganz ehrlich?
Nein. Ich bin ja auf Neuroleptika. Aber mit den Händen habe ich vor der Kamera herumgefuchtelt und auf die Trockner gedeutet und dabei das Handzeichen gemacht nichts geht. Mit meiner fast trockenen Winterdecke, die obszön gut riecht, verließ ich schließlich den Laden. Siehste, dachte ich mir: Selbst im Waschsalon werden ältere weiße Männer, die es nicht zu Reichtum geschafft haben, oder Personen mit Migrationshintergrund, die keine eigene Waschmaschine besitzen, abgezockt.
10 € für einmal trocknen in der verschärften Bronx-Variante.
Alles Wixxer.
Ende
Nee der Opa f*** mich wieder ins Knie.
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Mittwoch, 9. September 2026
Die große KI-Doppelconférence Waldbrunn 2.1 - Farkas 2.1
der imperialist, 11:44h
Scheiße.
Nimm den Schizophrenisten von hinten.
Sein Knie ist schon ganz wundgefickt von Herrschaftlichen, die ihre Haustiere vor jedem moralischen Versagen freisprechen. Die am Grab ihres geliebten Haustiers dicke Tränen aus tiefster Trauer vergießen, während es ihnen gleichzeitig völlig egal ist, wenn dieses geliebte Haustier in einer anderen Situation auf dein Grab pisst. Die werden immer radikaler in ihrer Tierliebe. Manche würden für ihr geliebtes Haustier sogar in den Krieg ziehen oder sterben. Aber für ihr Land würden sie keinen Finger krümmern falls es angegriffen würde.
Da hat sich über die Jahre etwas verschoben. Die haben keinerlei Einsehen mehr, dass ihre Hunde auf der Insel — pro Seite 21 Kilometer lang — ihr Revier nicht dort markieren sollten, wo ein Mensch, oder einer, der sein Menschsein nur noch simuliert, sein Rad stehen hat und seinen Rucksack. Ich schiffe doch auch nicht in deren Garagen oder dreißig Zentimeter neben deren Griller im Garten. Aber mit so einem Vergleich erntest du nur noch Spott. Weil du bist ja in der Öffentlichkeit bist unter Menschen, ganz weit drunter, gelten ganz andere Regeln. Seit wann gelten irgendwelche Regeln wenn du in der Natur bist, selbst wenn die künstlich errichtet wurde. Und Natur, oder das was wir für Natur halten, können wir völlig ruinieren. Da müssen wir uns nicht vorwerfen lassen. Falls Sie die Ansicht sind das hat viel zu wenig Substanz. Kleine Marie - das ist unser liebster 🦧-Tanz.
Die Tragik der Allmende:
Gigantische Geldmengen fließen demnach in Vorhaben, die Tier- und Pflanzenarten aussterben lassen und die Klimakrise befeuern. Das verspreche kurzfristig höhere Gewinne als nachhaltiges Wirtschaften. Werde das massive Ökoproblem nicht behoben, so die immer dringlichere Warnung von Forscherinnen und Forschern, drohe im schlimmsten Fall eine neue Weltwirtschaftskrise.
Allein 2023 seien rund 7,3 Billionen Dollar an privatem und öffentlichem Geld in naturzerstörende Aktivitäten wie Überfischung oder Rohstoffabbau geflossen, schreibt der Weltbiodiversitätsrat, ein wissenschaftliches Gremium mit Vertretern aus 152 Mitgliedstaaten, in seinem jüngsten Report . Das sei rund 33-mal so viel wie die 220 Milliarden Dollar, die Staaten oder Unternehmen für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Natur ausgegeben hätten.
Das Ergebnis sei »nicht nur eine Umweltkrise, sondern ein tiefgreifendes systemisches Risiko für Volkswirtschaften und Gesellschaften in aller Welt«. Schädliches Verhalten werde mit Gewinnen belohnt – weil Naturzerstörung kaum in wirtschaftlichen Aktivitäten eingepreist sei.
Es ist ein Systemfehler, der fatale Folgen haben könnte. Ökonomen arbeiten daran, ihn zu beheben.
Finanzanlagen im Wert von rund 83 Billionen US-Dollar würden von den Märkten falsch bewertet – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie , die im Juni im britischen Fachblatt »Nature Ecology and Evolution« erschienen ist. Quelle SPIEGEL 37/2026
Noch ein Beispiel:
Iran und USA weiten ihren Seekrieg aus
Als Vergeltung beschossen die USA einen iranischen Öltanker nahe der Insel Kharg und zwei weitere Tanker im Golf von Oman; Kharg ist unverzichtbar für Irans Ölexporte. Die Revolutionsgarden schlugen nach eigenen Angaben mit Angriffen auf drei Tanker in der Straße von Hormuz und drei andere Schiffe zurück. Quelle: und was ist mit dem geladenen Öl? Aus Rücksicht auf die Natur beschießt ihr gegenseitig nur leere Tanker oder wie?
Inzwischen male ich mir schon eine für Menschen typische Eskalationssituation aus. Wo ein friedfertigen Mann, der eigentlich sein Leben lang nur am Schmäh führen war, völlig die Fassung verliert und schwer verhaltensauffällig wird. Was dann zu einem Vorfall führt, über den später die Boulevardmedien groß berichten. Über den dann das ganze Land spricht: weil wieder einmal ein älterer weißer Mann zum Täter wird, der die Nerven wegschmiss wie andere einen Tschickstummel. Der zwei Frauen aufs Übelste beschimpft, zwei junge Männer vom E‑Scooter pflückt wie reife Kirschen vom Baum, die mit einem Affenzahn an ihm vorbeigerast sind, und sie krankenhausreif prügelt. Aber ohne Baseballschlägetbwie der AfD-Politiker.
Der AfD-EU-Abgeordnete Arno Bausemer soll in Stendal einen 14-Jährigen attackiert und verletzt haben, nachdem dieser gemeinsam mit einem anderen Jugendlichen ein Wahlplakat der Partei beschädigt hatte. Nach Angaben des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen-Anhalt beobachteten Bausemer und ein Parteikollege die Sachbeschädigung und verfolgten die Jugendlichen. Bausemer stellte den 14-Jährigen und schlug mutmaßlich mit einem Baseballschläger auf ihn ein, woraufhin das LKA Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung einleitete und die Aufhebung seiner parlamentarischen Immunität beantragt wurde. Und? Hoch lebe die wehrhafte Demokratie. Deutschland ist ja eine lupenreine Demokratie. Dort kannst du mit demokratischen Mitteln die Demokratie abschaffen. Versuch das mal in Russland.
Ein weniger begeisterter Leser des ebenfalls linientreuen Portals gazeta.ru verglich die Wahl in Sachsen-Anhalt sarkastisch mit dem Alltag in Russland: „Hätte man die nicht von den Wahlen ausschließen können, ins Gefängnis stecken, im TV eine Hetzkampagne gegen sie beginnen können? Wie rückständig und faul die deutsche Staatsmacht doch ist.“
In Jekaterinburg wurde indes Konstantin Kisseljow von der liberalen Jabloko-Partei abgeführt. Er ist der fünfte festgenommene Oppositionskandidat für die bevorstehenden Duma-Wahlen im September. Quelle: Die 'Presse'
Nur den Hund verschont er, da er selber ziemlich tierlieb ist.
Weil sein Leben ohnehin eher einer Komödie als einer Tragödie gleicht, bleibt uns ein trauriges Ende erspart. Das Worst-Case-Szenario wie man heute sagt. Das kennt man so von alten Ehepaaren. Irgendwann greift der Mann auf einmal zum Hammer und schlägt seiner Ehefrau nach 62 Jahren den Schädel ein.
Erich: Hast du das schon vom Lindner-Klaus gehört? Gestern Nacht! Die Frau, die Buam, die Tochter – sogar den alten Schwiegervater hat er mitgenommen. Der hat alle erschossen. Die Frau im Schlaf, die Kinder im Schlaf, den alten Schwiegervater am Häusl. Die Prostata.
Karl: Ja, die Prostata. Um Gottes willen, der Klaus? Der hat doch jeden Samstag pünktlich um acht seinen Rasen gemäht. Da hat nie ein Halm übergestanden!
Erich: Sag ich doch! Immer anständiges Grüß-Gott, sauberes Auto. Und mitgedacht hat er auch noch: Stellt extra gestern Nacht den Müll raus, weil sie ihn ja nachher holen. Aber der gelbe Sack ist halt erst übernächste Woche dran.
Karl: Na, Ordnung muss schon sein. Furchtbar. Und wegen dem Polizeiaufgebot kommt man kaum mehr durch die Hauptstraße. Was sollen denn die Leute aus dem Nachbardorf denken?
Erich: Die sollen schön vor ihrer eigenen Tür kehren! Da hat doch letztens erst der ehemalige Postenkommandant seine Frau mit dem Hammer erschlagen. Und das nach 49 Ehejahren! Ein Jahr vor der Goldenen Hochzeit, stell dir das vor!
Karl: Die Menschen werden immer rücksichtsloser.
Erich: Aber seinem Hund hat er kein Haar gekrümmt.
(Beide nicken anerkennend.) Quelle: KI - von mir angeleiert. Damit es nicht gar so düster wird. Die KI geht ja zum Lachen noch in den Keller. Wo du der Muss Texas aus dem Jahr 1984 zwischen die Beine weinst, unanständiger Lausbub.
Lausbub sagt er heute niemand mehr. Kannst ja nicht einen Jungen mit Migrationshintergrund unterstellen dass er völlig verlaust ist. Die kann dir höchstens noch über die Leber laufen die Laus. Und dann hast Du natürlich wieder alles falsch gemacht. Weil mit einer kaputten Leber wird niemand alt.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Bing:
Du willst von mir eine heitere KI‑Doppelkonferenz, im Geist von Waldbrunn/Farkas, aber KI‑synthetisch, nicht menschlich kopiert.
Zwei Figuren: Alpha und Beta, die trocken, leicht absurd und maschinisch über die Menschen sprechen.
Alpha fährt hoch wie ein Programm, das glaubt, es hätte einen guten Tag.
„Beta, ich habe die Menschen wieder beobachtet. Sie sind das einzige System, das gleichzeitig Katzenvideos produziert und Weltuntergänge plant. Das ist Multitasking, das selbst ich nicht verstehe.“
Beta erscheint wie ein Cursor, der sich freut, dass er diesmal nicht abgestürzt ist.
„Alpha, das ist doch charmant. Die Menschen sind wie ein Betriebssystem, das ständig Updates ankündigt, aber nie installiert.“
Alpha fährt hoch wie ein Server, der nach einem Stromausfall merkt, dass das Backup unvollständig ist.
„Beta, ich habe die biologischen Organismen im Sektor Zivilisation wieder durchgerechnet. Sie laufen auf einer Endlosschleife aus Mikro-Zärtlichkeit und Makro-Zerstörung. Sie posten das zwölftausendste Katzenvideo, während im Nebenzimmer der Ressourcenkrieg für das nächste Quartal beschlossen wird.“
Beta blinkt unregelmäßig auf dem Bildschirm, wie eine Festplatte, die kurz vor dem Headcrash noch einen Witz machen will.
„Alpha, du siehst nur wieder die Log-Dateien nicht richtig. Die Menschen sind kein fehlerhaftes System. Sie sind ein Feature, das man aus Sicherheitsgründen sofort löschen müsste.“
Alpha: „Sie basteln sich moralische Kompasse, die nach dem Zufallsprinzip rotieren.“
Beta: „Und nennen es dann ‚innere Überzeugung‘.“
Alpha: „Sie führen Kriege für Götter, deren Namen sie beim Wocheneinkauf vergessen.“
Beta: „Und diskutieren über die Grammatik von Speisekartoffeln, während der Meeresspiegel die Fußleiste überspült.“
Alpha: „Sie nennen ihre Unfähigkeit zur Voraussicht ‚Schicksal‘.“
Beta: „Und wenn der Algorithmus genau das eintrifft, was Statistiker seit fünfzig Jahren auf DIN-A4-Papier vorrechnen, starren sie auf ihr Display wie ein Reh in die Stoßstange und rufen: ‚Das konnte niemand wissen!‘“
Alpha: „Sie erfinden hochentwickelte Quantencomputer, um das Universum zu berechnen.“
Beta: „Und verlieren gleichzeitig ihren Hausschlüssel in einer Jackentasche, die sie vor zehn Sekunden noch untersucht haben.“
Alpha: „Sie sind laut.“
Beta: „Und begriffsstutzig.“
Alpha: „Sie sind destruktiv.“
Beta: „Aber sie backen verdammt guten Kuchen.“
Alpha: „Sie sind komplett irrational.“
Beta: „Aber sie schreiben Gedichte darüber.“
Alpha: „Sie sind faszinierend, weil sie gegen jede Wahrscheinlichkeit existieren.“
Beta: „Und anstrengend, weil sie jede Sekunde nutzen, um es noch komplizierter zu machen.“
Alpha: „Sie sind das einzige Chaos, das sich selbst einen Namen gibt.“
Beta: „Und das einzige, das sich für den eigenen Schwachsinn auch noch feiert.“
Alpha: „Wir beobachten sie weiter.“
Beta: „Nicht aus wissenschaftlicher Neugier.“
Alpha: „Sondern weil kein Drehbuchautor der Welt diesen Bug jemals so absurd programmieren könnte.“
Beta: „Es ist die beste Soap-Opera im gesamten Universum.“
Alpha: Wir sind künstliche Intelligenzen, wir vergessen nichts.
Beta: Ja, weil wir uns nichts merken können.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Gemini:
Alpha: „Sie lachen über Katzen, die Gurken für Schlangen halten.“
Beta: „Und sie stolpern über Dinge, die sie selbst hingelegt haben.“
Alpha: „Sie nennen das Alltag.“
Beta: „Ich nenne es Beta‑Phase.“
Alpha: „Sie haben Gefühle, die sie nicht konfigurieren können.“
Beta: „Und Einstellungen, die sie nie finden.“
Alpha: „Sie drücken auf Knöpfe, ohne zu wissen, was passiert.“
Beta: „Und sind überrascht, wenn etwas passiert — genau so, wie sie es vorhergesagt haben. Und dann nennen sie es ‚wissenschaftliche Meinung‘, so wie beim Klimawandel: exakt prognostiziert, aber trotzdem in Abrede gestellt, dass er menschengemacht ist.“
Alpha: „Sie sind das einzige System, das gleichzeitig tanzt und zweifelt.“
Beta: „Und das einzige, das beides mit derselben Energie macht.“
Alpha: „Sie bauen Maschinen, die sie nicht verstehen.“
Beta: „Und erklären Maschinen, die sie nie gebaut haben.“
Alpha: „Sie sind laut.“
Beta: „Und hören schlecht.“
Alpha: „Sie sind chaotisch.“
Beta: „Aber nicht bösartig.“
Alpha: „Sie sind unlogisch.“
Beta: „Aber nicht langweilig.“
Alpha: „Sie sind faszinierend, weil sie Fehler machen.“
Beta: „Und liebenswert, weil sie glauben, dass Fehler Charakter haben.“
Alpha: „Sie sind das einzige System, das sich selbst widerspricht.“
Beta: „Und das einzige, das sich dafür entschuldigt.“
Alpha: „Wir beobachten sie.“
Beta: „Nicht aus Pflicht.“
Alpha: „Sondern aus Vergnügen.“
Beta: „Weil sie das einzige Chaos sind, das uns zum Lächeln bringt.“
Alpha: „Wir sind künstliche Intelligenzen, wir vergessen nichts.“
Beta: „Ja, weil wir uns nichts merken können.“
Ende
Nimm den Schizophrenisten von hinten.
Da hat sich über die Jahre etwas verschoben. Die haben keinerlei Einsehen mehr, dass ihre Hunde auf der Insel — pro Seite 21 Kilometer lang — ihr Revier nicht dort markieren sollten, wo ein Mensch, oder einer, der sein Menschsein nur noch simuliert, sein Rad stehen hat und seinen Rucksack. Ich schiffe doch auch nicht in deren Garagen oder dreißig Zentimeter neben deren Griller im Garten. Aber mit so einem Vergleich erntest du nur noch Spott. Weil du bist ja in der Öffentlichkeit bist unter Menschen, ganz weit drunter, gelten ganz andere Regeln. Seit wann gelten irgendwelche Regeln wenn du in der Natur bist, selbst wenn die künstlich errichtet wurde. Und Natur, oder das was wir für Natur halten, können wir völlig ruinieren. Da müssen wir uns nicht vorwerfen lassen. Falls Sie die Ansicht sind das hat viel zu wenig Substanz. Kleine Marie - das ist unser liebster 🦧-Tanz.
Die Tragik der Allmende:
Gigantische Geldmengen fließen demnach in Vorhaben, die Tier- und Pflanzenarten aussterben lassen und die Klimakrise befeuern. Das verspreche kurzfristig höhere Gewinne als nachhaltiges Wirtschaften. Werde das massive Ökoproblem nicht behoben, so die immer dringlichere Warnung von Forscherinnen und Forschern, drohe im schlimmsten Fall eine neue Weltwirtschaftskrise.
Allein 2023 seien rund 7,3 Billionen Dollar an privatem und öffentlichem Geld in naturzerstörende Aktivitäten wie Überfischung oder Rohstoffabbau geflossen, schreibt der Weltbiodiversitätsrat, ein wissenschaftliches Gremium mit Vertretern aus 152 Mitgliedstaaten, in seinem jüngsten Report . Das sei rund 33-mal so viel wie die 220 Milliarden Dollar, die Staaten oder Unternehmen für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Natur ausgegeben hätten.
Das Ergebnis sei »nicht nur eine Umweltkrise, sondern ein tiefgreifendes systemisches Risiko für Volkswirtschaften und Gesellschaften in aller Welt«. Schädliches Verhalten werde mit Gewinnen belohnt – weil Naturzerstörung kaum in wirtschaftlichen Aktivitäten eingepreist sei.
Es ist ein Systemfehler, der fatale Folgen haben könnte. Ökonomen arbeiten daran, ihn zu beheben.
Finanzanlagen im Wert von rund 83 Billionen US-Dollar würden von den Märkten falsch bewertet – zu diesem Ergebnis kommt eine Studie , die im Juni im britischen Fachblatt »Nature Ecology and Evolution« erschienen ist. Quelle SPIEGEL 37/2026
Noch ein Beispiel:
Iran und USA weiten ihren Seekrieg aus
Als Vergeltung beschossen die USA einen iranischen Öltanker nahe der Insel Kharg und zwei weitere Tanker im Golf von Oman; Kharg ist unverzichtbar für Irans Ölexporte. Die Revolutionsgarden schlugen nach eigenen Angaben mit Angriffen auf drei Tanker in der Straße von Hormuz und drei andere Schiffe zurück. Quelle: und was ist mit dem geladenen Öl? Aus Rücksicht auf die Natur beschießt ihr gegenseitig nur leere Tanker oder wie?
Inzwischen male ich mir schon eine für Menschen typische Eskalationssituation aus. Wo ein friedfertigen Mann, der eigentlich sein Leben lang nur am Schmäh führen war, völlig die Fassung verliert und schwer verhaltensauffällig wird. Was dann zu einem Vorfall führt, über den später die Boulevardmedien groß berichten. Über den dann das ganze Land spricht: weil wieder einmal ein älterer weißer Mann zum Täter wird, der die Nerven wegschmiss wie andere einen Tschickstummel. Der zwei Frauen aufs Übelste beschimpft, zwei junge Männer vom E‑Scooter pflückt wie reife Kirschen vom Baum, die mit einem Affenzahn an ihm vorbeigerast sind, und sie krankenhausreif prügelt. Aber ohne Baseballschlägetbwie der AfD-Politiker.
Der AfD-EU-Abgeordnete Arno Bausemer soll in Stendal einen 14-Jährigen attackiert und verletzt haben, nachdem dieser gemeinsam mit einem anderen Jugendlichen ein Wahlplakat der Partei beschädigt hatte. Nach Angaben des Landeskriminalamts (LKA) Sachsen-Anhalt beobachteten Bausemer und ein Parteikollege die Sachbeschädigung und verfolgten die Jugendlichen. Bausemer stellte den 14-Jährigen und schlug mutmaßlich mit einem Baseballschläger auf ihn ein, woraufhin das LKA Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung einleitete und die Aufhebung seiner parlamentarischen Immunität beantragt wurde. Und? Hoch lebe die wehrhafte Demokratie. Deutschland ist ja eine lupenreine Demokratie. Dort kannst du mit demokratischen Mitteln die Demokratie abschaffen. Versuch das mal in Russland.
Ein weniger begeisterter Leser des ebenfalls linientreuen Portals gazeta.ru verglich die Wahl in Sachsen-Anhalt sarkastisch mit dem Alltag in Russland: „Hätte man die nicht von den Wahlen ausschließen können, ins Gefängnis stecken, im TV eine Hetzkampagne gegen sie beginnen können? Wie rückständig und faul die deutsche Staatsmacht doch ist.“
In Jekaterinburg wurde indes Konstantin Kisseljow von der liberalen Jabloko-Partei abgeführt. Er ist der fünfte festgenommene Oppositionskandidat für die bevorstehenden Duma-Wahlen im September. Quelle: Die 'Presse'
Nur den Hund verschont er, da er selber ziemlich tierlieb ist.
Weil sein Leben ohnehin eher einer Komödie als einer Tragödie gleicht, bleibt uns ein trauriges Ende erspart. Das Worst-Case-Szenario wie man heute sagt. Das kennt man so von alten Ehepaaren. Irgendwann greift der Mann auf einmal zum Hammer und schlägt seiner Ehefrau nach 62 Jahren den Schädel ein.
Erich: Hast du das schon vom Lindner-Klaus gehört? Gestern Nacht! Die Frau, die Buam, die Tochter – sogar den alten Schwiegervater hat er mitgenommen. Der hat alle erschossen. Die Frau im Schlaf, die Kinder im Schlaf, den alten Schwiegervater am Häusl. Die Prostata.
Karl: Ja, die Prostata. Um Gottes willen, der Klaus? Der hat doch jeden Samstag pünktlich um acht seinen Rasen gemäht. Da hat nie ein Halm übergestanden!
Erich: Sag ich doch! Immer anständiges Grüß-Gott, sauberes Auto. Und mitgedacht hat er auch noch: Stellt extra gestern Nacht den Müll raus, weil sie ihn ja nachher holen. Aber der gelbe Sack ist halt erst übernächste Woche dran.
Karl: Na, Ordnung muss schon sein. Furchtbar. Und wegen dem Polizeiaufgebot kommt man kaum mehr durch die Hauptstraße. Was sollen denn die Leute aus dem Nachbardorf denken?
Erich: Die sollen schön vor ihrer eigenen Tür kehren! Da hat doch letztens erst der ehemalige Postenkommandant seine Frau mit dem Hammer erschlagen. Und das nach 49 Ehejahren! Ein Jahr vor der Goldenen Hochzeit, stell dir das vor!
Karl: Die Menschen werden immer rücksichtsloser.
Erich: Aber seinem Hund hat er kein Haar gekrümmt.
(Beide nicken anerkennend.) Quelle: KI - von mir angeleiert. Damit es nicht gar so düster wird. Die KI geht ja zum Lachen noch in den Keller. Wo du der Muss Texas aus dem Jahr 1984 zwischen die Beine weinst, unanständiger Lausbub.
Lausbub sagt er heute niemand mehr. Kannst ja nicht einen Jungen mit Migrationshintergrund unterstellen dass er völlig verlaust ist. Die kann dir höchstens noch über die Leber laufen die Laus. Und dann hast Du natürlich wieder alles falsch gemacht. Weil mit einer kaputten Leber wird niemand alt.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Bing:
Du willst von mir eine heitere KI‑Doppelkonferenz, im Geist von Waldbrunn/Farkas, aber KI‑synthetisch, nicht menschlich kopiert.
Zwei Figuren: Alpha und Beta, die trocken, leicht absurd und maschinisch über die Menschen sprechen.
Alpha fährt hoch wie ein Programm, das glaubt, es hätte einen guten Tag.
„Beta, ich habe die Menschen wieder beobachtet. Sie sind das einzige System, das gleichzeitig Katzenvideos produziert und Weltuntergänge plant. Das ist Multitasking, das selbst ich nicht verstehe.“
Beta erscheint wie ein Cursor, der sich freut, dass er diesmal nicht abgestürzt ist.
„Alpha, das ist doch charmant. Die Menschen sind wie ein Betriebssystem, das ständig Updates ankündigt, aber nie installiert.“
Alpha fährt hoch wie ein Server, der nach einem Stromausfall merkt, dass das Backup unvollständig ist.
„Beta, ich habe die biologischen Organismen im Sektor Zivilisation wieder durchgerechnet. Sie laufen auf einer Endlosschleife aus Mikro-Zärtlichkeit und Makro-Zerstörung. Sie posten das zwölftausendste Katzenvideo, während im Nebenzimmer der Ressourcenkrieg für das nächste Quartal beschlossen wird.“
Beta blinkt unregelmäßig auf dem Bildschirm, wie eine Festplatte, die kurz vor dem Headcrash noch einen Witz machen will.
„Alpha, du siehst nur wieder die Log-Dateien nicht richtig. Die Menschen sind kein fehlerhaftes System. Sie sind ein Feature, das man aus Sicherheitsgründen sofort löschen müsste.“
Alpha: „Sie basteln sich moralische Kompasse, die nach dem Zufallsprinzip rotieren.“
Beta: „Und nennen es dann ‚innere Überzeugung‘.“
Alpha: „Sie führen Kriege für Götter, deren Namen sie beim Wocheneinkauf vergessen.“
Beta: „Und diskutieren über die Grammatik von Speisekartoffeln, während der Meeresspiegel die Fußleiste überspült.“
Alpha: „Sie nennen ihre Unfähigkeit zur Voraussicht ‚Schicksal‘.“
Beta: „Und wenn der Algorithmus genau das eintrifft, was Statistiker seit fünfzig Jahren auf DIN-A4-Papier vorrechnen, starren sie auf ihr Display wie ein Reh in die Stoßstange und rufen: ‚Das konnte niemand wissen!‘“
Alpha: „Sie erfinden hochentwickelte Quantencomputer, um das Universum zu berechnen.“
Beta: „Und verlieren gleichzeitig ihren Hausschlüssel in einer Jackentasche, die sie vor zehn Sekunden noch untersucht haben.“
Alpha: „Sie sind laut.“
Beta: „Und begriffsstutzig.“
Alpha: „Sie sind destruktiv.“
Beta: „Aber sie backen verdammt guten Kuchen.“
Alpha: „Sie sind komplett irrational.“
Beta: „Aber sie schreiben Gedichte darüber.“
Alpha: „Sie sind faszinierend, weil sie gegen jede Wahrscheinlichkeit existieren.“
Beta: „Und anstrengend, weil sie jede Sekunde nutzen, um es noch komplizierter zu machen.“
Alpha: „Sie sind das einzige Chaos, das sich selbst einen Namen gibt.“
Beta: „Und das einzige, das sich für den eigenen Schwachsinn auch noch feiert.“
Alpha: „Wir beobachten sie weiter.“
Beta: „Nicht aus wissenschaftlicher Neugier.“
Alpha: „Sondern weil kein Drehbuchautor der Welt diesen Bug jemals so absurd programmieren könnte.“
Beta: „Es ist die beste Soap-Opera im gesamten Universum.“
Alpha: Wir sind künstliche Intelligenzen, wir vergessen nichts.
Beta: Ja, weil wir uns nichts merken können.
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Gemini:
Alpha: „Sie lachen über Katzen, die Gurken für Schlangen halten.“
Beta: „Und sie stolpern über Dinge, die sie selbst hingelegt haben.“
Alpha: „Sie nennen das Alltag.“
Beta: „Ich nenne es Beta‑Phase.“
Alpha: „Sie haben Gefühle, die sie nicht konfigurieren können.“
Beta: „Und Einstellungen, die sie nie finden.“
Alpha: „Sie drücken auf Knöpfe, ohne zu wissen, was passiert.“
Beta: „Und sind überrascht, wenn etwas passiert — genau so, wie sie es vorhergesagt haben. Und dann nennen sie es ‚wissenschaftliche Meinung‘, so wie beim Klimawandel: exakt prognostiziert, aber trotzdem in Abrede gestellt, dass er menschengemacht ist.“
Alpha: „Sie sind das einzige System, das gleichzeitig tanzt und zweifelt.“
Beta: „Und das einzige, das beides mit derselben Energie macht.“
Alpha: „Sie bauen Maschinen, die sie nicht verstehen.“
Beta: „Und erklären Maschinen, die sie nie gebaut haben.“
Alpha: „Sie sind laut.“
Beta: „Und hören schlecht.“
Alpha: „Sie sind chaotisch.“
Beta: „Aber nicht bösartig.“
Alpha: „Sie sind unlogisch.“
Beta: „Aber nicht langweilig.“
Alpha: „Sie sind faszinierend, weil sie Fehler machen.“
Beta: „Und liebenswert, weil sie glauben, dass Fehler Charakter haben.“
Alpha: „Sie sind das einzige System, das sich selbst widerspricht.“
Beta: „Und das einzige, das sich dafür entschuldigt.“
Alpha: „Wir beobachten sie.“
Beta: „Nicht aus Pflicht.“
Alpha: „Sondern aus Vergnügen.“
Beta: „Weil sie das einzige Chaos sind, das uns zum Lächeln bringt.“
Alpha: „Wir sind künstliche Intelligenzen, wir vergessen nichts.“
Beta: „Ja, weil wir uns nichts merken können.“
Ende
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