Mittwoch, 16. Oktober 2019
Das Ende des weißen Mannes. Oder 5% Skonto auf alles was den Mann betrifft.
Ich hatte hier Text. Ganz frisch. Der fällt aber aus. Ich habe den weggeklickt und jetzt fällt mir zu dem Thema nix mehr ein.
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Der Schizophrenist zu seiner Nerventante, die auch tatsächlich Mediziner ist:

Frau Nerventante folgendes. So wie ich die Situation einschätze, habe ich als heterosexueller Kerl in den mittleren Jahren, mit einer handelsüblichen Prostata für das Alter, der nicht mehr gegen sein Verschwinden ansexen kann, also nicht vollumfänglich, aus der untersten Wahrnehmungsschublade des Kleinstbürgerlichen, genau vier Möglichkeiten mit diesem Problem umzugehen.

Erstens. Ich beleidige und beschimpfe die Frau S. bis Keinmann im Netz so lange, bis der Blog-Älteste auf den Plan tritt und die Dinge nachhaltig regelt, wie einst der einbeinige Direktor, der immer seine Hand auf meine Schulter legte, als die Schwabbi in die Vollen ging, und ich endlich wieder Täter sein darf. Womit natürlich allen gedient ist. Mir natürlich auch. Mit Geschlechterrollen die auf dem Kopf stehen ist hier niemanden geholfen.

Zweitens: Wenn mich eine Frau in echt solange mit Untergriffigkeiten und Gemeinheiten aller Art abkontern würde wie die Manhartsberg im Netz das über Monate getan hat, einfach weil sie es können wollte, ohne dass ich aus kann, würde ich ihr irgendwann zwangsläufig eine aufs Maul hauen. Natürlich nur schön old-school mit der flachen Hand, so dass sie eine Ahnung bekommt mit wem sie sich da in Wahrheit anlegt. Auch dann wäre wieder alles im Lot und der Gerechtigkeit genüge getan. Die Psycho-Tante zeigt mich bei der Polizei an und ich gestehen freudig. Auch Verbrechen die noch nicht aufgeklärt sind, um mich männlich zu fühlen. Körperliche Gewalt, die in der Statistik Niederschlag findet, sau lustig das Wort in diesem Kontext finden sie nicht, ist zu 90 Prozent männlich. Und schon hätte das Geschlechter-Dings wieder festen Boden unter den Füßen. Die hiesigen Gewaltverhältnisse verlangen nun mal nach ganz klaren Zuschreibungen. Mann ist Täter. Und zwar ausnahmslos immer. Also ein Pleonasmus. Eben weil wir in so einem Kontext denken wie fühlen, würde es schon langen, wenn ich der Psycho-Tante im Netz, in meiner Ohnmacht, ein einziges Mal körperliche Gewalt androhe. Schon sind deren monatelange Feindseligkeiten und Grenzverletzungen mit einem einzigen Satz ausgelöscht und für immer vergessen. Das geht dann Razz Fazz. Wo ich doch im Netz schon zu einem gemacht wurde der eh schon ein Nahverhältnis zu Gewalt hat, weswegen ich Frauen dort in Todesangst versetze. Wahrscheinlich öfter als twice.

Drittens. Von all den Kränkungen, den Neueren sowieso, wie auch den Früheren, die Leibliche löschte mich in sich aus, die Um2 dann eher hinten hinaus mit dem Kühlschrank, der uralte Hut halt, narzisstisch mindestens so übel beleumdet wie der Attentäter von Halle, massenmorde ich meinen Kumpel den Simba aus Nigeria in maßen, der vorm Hofer den Augustin verkauft und gezwungen ist andauernd scheiß freundlich zu sein zu den Hiesigen unter den Herrenmenschen. Auch in dieser Sache ist die Rollenzuteilung im Herrschaftssystem recht übersichtlich. Ich werden den mal fragen wer auf dem afrikanischen Kontinent die rassisch Nachgereichtesten sind. Simbabwer sollen einen miesen Ruf haben. Zumindest in Südafrika. Am gescheitesten an einem trostlosen Tag im Winter, weil Rache ein Gericht ist, das am besten kalt serviert wird. Was natürlich völlig absurd wäre. Einen Afrikaner mit dem Fleischermesser zu verifizieren, weil die besseren Mädels so gemein zu mir sind. Bekomme ich dann im Häfen auch noch Applaus von falscher Seite in Richtung guter Mann der Schizophrenist, ein Bimbo weniger. How cares. Sie werden es nicht für möglich halten Frau Nerventante. Sowas absurdes hart sich in echt inzwischen tatsächlich zugetragen. Vielleicht haben sie von dem Vorgang gehört oder gelesen. Im deutschen Halle wollte ein Arischer, Juden in einer Synagoge auslöschen, scheiterte dabei aber kläglich. Nee kläglich kann man in so einem Fall nicht sagen. Eben weil er versagte, legte er dann auf Menschen an, die recht zufällig seinen Weg kreuzten, damit der Mongo nicht zum völligen Gespött der weltweiten Live-Stream-Kumpels-Community wird, die alle white colouriert sind. Extremst angesagt sind im Attentat-Gewerbe aktuell Helmkameras. Das Mörderische wird mit der Kamera gefilmt und über eine Videoplattform live in die ganze Welt übertragen, wie einst die Mondlandung. Bald wird es dafür einen eigenen Spartenkanal geben im Darknet. Mein Kumpel der S. hat das Video gesehen. Der sagt die Qualität dieser Videos wird immer besser. Bald ist dort 4K-Auflösung. Mit dieser technischen Entwicklung wird heute jeder zum Regisseur und Hauptdarsteller seines eigenen Lebens. Gegen diese Form der Transformation ist Cannes mit seiner Hochkulturkunst mehr ein besserer Kindergeburtstag. Heute rollt jeder seinen eigenen roten Teppich aus. Die einen sind aus rotem Stoff und die anderen aus Menschenblut. In seinem Frust, an der Tür zur Synagoge gescheitert zu sein, erschoss der Spast dann eine Passantin die zufällig des Weges kam. Und zwar twice. Ka Spaß. Aus Frust, weltweit als Nicht-Attentäter zu enden, über den dann alle lachen in seiner Filterblase, eventuell sogar die Verwandten vom Simba, hat er die tote Frau gleich twice erschossen. Möglicherweise auch um sich an seiner Mutter zu rächen. Was weiß man. Dann hat er noch einen Mann in einem Döner-Laden abgeräumt. Und ich Depp bin noch immer am Schreiben. Dabei suchen die besseren Mädels wie die Frau S. bis Keinmann, die alte Schachtel, in meinem Blog nicht nach Kleinstkunst sondern nur nach Gemeinheiten.

Und letztendlich viertens: Ich klage mein Unglück, Opfer von weiblicher Gewalt zu sein und das von Kindheitstagen an, scheiße wie das klingt, das zieht es plötzlich im Schritt, wenn ich das ausspreche, gut die Frau Annerl wird`s freuen, einer Frau wie ihnen, die sich so einen Schmarren naturgemäß nur aus beruflichen Gründen anhört. Sie hören dann geduldig hin und machen auch Notizen bis halt die Stunde um ist. Natürlich nur gegen Bezahlung. Wehe sie schreiben an ihrer Einkaufslisten. Freiwillig tun sie sich den Scheiß natürlich nicht an. Sie wollen es in der Pension ja schön haben. Nix für ungut. Was denken sie Frau Doktor. So wie ich von den Mädels aus der besseren Welt ins Knie gefickt werde, auch retrospektivisch, könnten sie das nicht irgendwie bei unserer Preisfindung berücksichtigen?

Die Frau Nerventante lächelnd: Herr Schizophrenist. Was ich ihnen bei dieser Ausgangslage sofort anbieten kann sind 5 Prozent Skonto auf dieser Stunde.

Der Schizophrenist lächelnd: Sagen wir auf diese Stunde 5 Prozent Nachlass und auf die Nächste und ich schwöre diese Art der Disruption bleibt im Therapeutischen unter uns beiden.

Frau Nerventante: Gebombt. Was ich sie noch fragen möchte nur zur Orientierung. Wer ist die Frau Annerl?

Ende.

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Dienstag, 15. Oktober 2019
Werner. Machs drüben noch einmal im weißen Pullunder .
Mein Badminton-Kumpel aus Jugendtaten der Werner ist mit 51zig an Bauchspeichendrüsenkrebs gestorben. Hat mir der Goadfather gerade gemailt. Zum Tod fällt mir nix ein. Schon gar nicht dem vom Werner. Der Woody Allen sieht den Tod als eine effizientere Möglichkeit weniger Geld auszugeben. Aber das ist nur so ein besserer Sager der halt gut klingt. Er selber ist 83zig. Im Netz gibt es ja zu jeden Anlass einen weißen Spruch. Eventuell gebe ich in die Suchleiste von Google ein: Werner-51-Bauchspeichendrüsenkrebs-Kumpel-Tod-Badminton und die dortigen Algorithmen suchen dann was passendes. Eventuell eine günstiges Abo für den Club Danube oder fürs MaXX Sportcenter für Ü-50zig. Es ist so disgusting. Der Tod ist nie passend. Das ist höchstens der scheiß Sarg. Und was bitte ist schon weiße an einem Tod mit 51zig. Nix als eine radikale Auslöschung von Leben. Ganz übel finde ich "102 Trauersprüche für Beileidskarten und Beerdigungen". Dann steht da noch "Trusted-Shop", fünf von fünf Sternen. Was auch stimmt. Der Tod bescheißt niemanden. Ich muss recht früh im Leben ansetzen, weil der Werner und ich uns im Leben bald mal aus den Augen verloren und später nicht nach uns gesucht haben. Das passiert einfach. Wir hatten fürs weitere Leben wohl keinen gemeinsamen Ansatz. Wobei. Er für sein Leben natürlich. Ich weniger. Deswegen erzähle ich davon wie der Werner und ich uns als Jugendliche epische Schlachten am B-Court lieferten. Zumeist trafen wir in 1/4 oder 1/2 Finals aufeinander. Natürlich national. Lief immer extremst fair ab. Der Werner war keiner der bei ganz engen Spielständen zu unlauteren Mitteln griff. Tatsächlich nie. Das färbte ab. Unweigerlich sogar. Wir lebten ja auch in gütigen Zeiten wo nicht das Unrecht herrschte. Wir konnten wählen. Zwar gab es noch die Alten, die dieses und jenes noch bis zur Vergaßung tun wollten. Wir allerdings weniger. Ich kann mich nicht an ein Match erinnern wo ich den Werner beschissen habe, weil ich ums verrecken nicht verlieren konnte. Ich habe nur die Kinder der besseren Leute beschissen. Und das auch nur aus Protest. Denn so richtig schlimm haben zu meist sowieso nur jene Jugendlichen beschissen, oder sagen wir übervorteilt, die schön behütet mit Mami und Papi zu den Turnieren reisten und das ganze Wochenende über verhätschelt wurden. Fragen sie mich nicht warum. Wir hatten nur einen Betreuer dabei der sich nur für den äußeren Rahmen verantwortlich fühlte. Besser ging`s nicht. Ehrlich. Wir waren sozusagen die Hardcore-Fraktion der österreichischen B-Szene, die Unbeaufsichtigten, berüchtigt wie gefürchtet. Eventuell gingen der Werner und ich auch so freundlich miteinander um, weil wir lokal hinaus wieder zusammen nach Hause stiefelten. Nach jedem Training genauso wie nach Turnieren. Wir wohnten einige Jahre in der gleichen Straße. Da laufe ich doch nicht mit Schuldgefühlen beladen neben ihm her. Genau das ist auch der Grund warum das Netz inzwischen eine ziemliche Kloake ist. Wir laufen in echt nicht nebeneinander her. Der Ausgang unserer Partien folgte immer einem ganz bestimmten Drehbuch. Letztendlich war ich der mit der Lunge, der dann den Entscheidungssatz für sich entscheiden konnte. Spielerisch war da nix auszurichten für mich gegen den Werner. Im Sport-Jargon sagt man: Ich musste über den Kampf ins Spiel finden. So ist es heute noch. Nur über den Kampf mit den Worten komme ich zum Schreiben. Nur mit Kampf kann ich mich im Spiel halten. Eigenartigerweise sind diese Siege gegen den Werner alle verblasst. Wohl auch weil ich in zu vielen Finalis vom Markowitz Sprinner nach Strich und Faden abgezogen wurde. Wir spielten alle im selben Verein. Niederlagen scheinen sowieso einen anderen Geschmack zu haben als Siege. Ist was Tiefenpsychologsiches. Die gehen tiefer. "Eddie noch tiefer. Das muss der Mensch, nee das Boot abkönnen". Mit dem Markowitz Sprinner, fragen sie mich nicht wie der zu seinem Spitznamen kam, spielte wir noch in einem anderen Verein Fußball. Da sah es dann wieder etwas besser für mich aus. Ob wir gut waren. Selbstverständlich, was sonst. Natürlich nicht gut genug für die ganz große Bühne. Einzig Kinder und Jugendliche die Leistungssport betreiben oder was Musisches machen wo ähnlich gestrichen wird, wissen wie eng die wird. Da ist nix mit Inklusion. Vor allem wenn man als 3/4 Talent mit echten Talent konfrontiert wird das einen um Meilen überragt. Eine brutale Erfahrung. Schmerzlich wie heilend zu gleich, zu erfahren, nicht der Nabel der Welt zu sein. Trotzdem oder gerade deswegen. Genau diese große Bühne hatte der Werner einmal ganz für sich alleine. Die machte ihn niemand streitig. Auch nicht die ganz großen Talente, die sich in der Regel alles an Glanz und Gloria unter den Nagel reißen. An diesen Vorgang erinnere mich noch so genau, als ob es gestern war oder eben ernst. Nationales Jugend-Ranglistenturnier. Irgendwo in Niederösterreich oder der Steiermark. Alles was in Österreich Rang und Namen hatte war vor Ort. Und der Werner hat uns alle rasiert. Ganz ohne Schaum. Einen nach dem anderen. Zack-zack-zack. Da gab es nix zu Zylissen für uns, die den Werner sonst in die Tasche steckten. Unvergessen wie wir staunend auf der Zuschauertribüne saßen und uns schmähstad anguckten, weil sich Werner in einen richtigen Rausch gespielt hatte und weit über sich hinauswuchs. Tatsächlich weit. Ich weiß noch ganz genau das er auf seinem Triumphzug durch die Instanzen einen weißen Pullunder über seinem T-Shirt trug. Den zog er das ganze Turnier über nicht aus. Hinten hinaus hatte er das Turnier dann auch gewonnen. Was sonst. Big Win für den Werner. Wenn nicht sogar ohne Satzverlust. Was er in seinen Niederlagen für Sachen trug dürfen sie mich nicht fragen. Als er triumphierte war weißer Pollunder. Ganz sicher. Ob man als Mensch auch über den Tod hinauswachsen kann. Schwer zu sagen von der Bronx aus. Aber wenn dass einer hinbekommt dann sicherlich der Werner, sobald er den weißen Pullunder auspackt. Das sagt man so. So etwas zu sagen ist wie schweigend sprechen bzw. schreiben. Was für ein Mensch der Werner sonst noch so war oder zu was für einen Menschen er wurde, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Ich hielt ihn für einen feinen Kerl. Wir hatten nie Stress. Jedoch für vieles weitere, eventuell auch wesentliches ist einfach zu viel Wasser im Flussverlauf des Lebens versickert. Das letzte Mal in echt habe ich den Werner wohl vor 35 Jahren gesehen. Ich denke, eine Zeitlang spielten wir auch zusammen Fußball. Der Werner als linker Verteidiger und ich im Mittelfeld. Aber da bin ich mir nicht mehr so sicher, wo wir beim Kicken doch alle identische Klamotten trugen. Was ich eventuell noch sagen kann. Schon in Jugendtagen war der Werner keiner der sich wie ich in Landwirtshäusern herumtrieb, schön besoffen und voller Weltfluchtangst, als versuchter Land-Marlon Brando-Verschnitt, mit einem Hang zum Sandler, natürlich scheiternd auf allen Ebenen. Der Werner hatte nix von einem Halbstarken oder Flüchtigen. Der Werner war eher ein kleinstbürgerlicher Familienmensch, der in Gas-Wasser- Heizung machte. Woran es nix aussetzen gibt. Nicht das Geringste. Gas-Wasser und Heizungs-Menschen sind extremst important, Klimawandel hin oder her. Wenn es Spitz auf Knopf kommt und es um ihre funktionierende Therme geht oder um Aphorismen über kaltes Wasser in welches man im Leben geworfen wird, wendet man sich vorderhorstig mal an den Werner. Oder nicht? Eventuell macht der Werner auch im Himmel Gas-Was und Heizung. Was weiß man. Schlüssig erklären kann ich es mir nicht. Eines sollte die Welt noch unbedingt über den Werner wissen. Er war Linkshänder.

Ende.

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Freitag, 11. Oktober 2019
Gerechtigkeit für die Wahrheit
Das folgende Zitat hat die Frau S. jetzt Keinmann in ihrem Goll mir zugeschrieben. Und statt sich für ihr Versehen bei mir zu entschuldigen, was sogar so weit ging, dass sich der Plattformmacher hier der Sache annahm, hat sie ihr Blog gelöscht. Sehr eigenartig wie bessere Menschen sich ihre Räume mit Sinn ausstaffieren.

Zitat @der Imperialist:"Die Frau ist so perfide wie stumpfsinnig.Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es zum Totlachen. Vielleicht lache ich mich ja noch tot. Dann ist Frau keinmann, die Frau, die mich zu Tode belustigt hat. Und ich dachte immer, ich sei eine Melodrama-Queen! Ich bin auch kurz davor, mich selbst zu löschen!" Kommentar Herr Dreadpan https://createurbadminton.blogger.de/stories/2739096/edit der aber mir zugeordnet wurde vom vermeintlichen Opfer.
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Könnte bitte jemand der Frau S. jetzt K. mitteilen, natürlich die Gelenke schonend, das ich nix despektierliches gesagt habe. Weder zu ihr noch oder über sie. Genaugenommen noch nie. Leider kann ich Selbiges nicht beweisen. Der Kommentar in meinem Blog stammt vom Herrn Dreadpan. Ich bin vieles nicht. Aber eine "DRAMA-QUEEN" gleich gar nicht. Dabei ist in meinem Einzugsgebiet tatsächlich Drama. Sogar mit brutal viel Tiefgang. Ich habe mit Streit unter besseren Leuten nix zu tun. Fragen sie mich nicht warum der Herr D. wieder mal in mein Kommentarblog kommt und seine Kampfzone hier erweitert, wo ich doch mit der ganzen Sache nix am Hut habe. Bei mir ging`s aktuell um Philosophen den nicht zu trauen ist. Grundsätzlich nicht. Ich weiß nicht einmal worum es genau geht, weder förmlich noch inhaltlich. Ich weiß nur dass die Kacke wieder mal am dampfen ist und das Wetter umschlug wie in den Bergen. Wie es dazu kam weiß ich genauso wenig zu beantworten. Wird wohl wieder was mit zu viel gefühlter Näher + räumlicher Distanz sein. Lief so wie letztes Mal, als der Herr D. hier einen Kleinstkrieg begann und ich so blöde war mich auf seine Seite zu schlagen, weil ich tatsächlich annahm er fühlt sich etwas unpässlich und hinlänglich bedroht. Hinten hinaus erzählte er mir dann brühwarm er habe nur so getan als ob. Wie oft soll ich noch kund tun dem Herrn Dreadpan nicht über den Weg zu trauen. Natürlich habe ich ihm Selbiges auch schon mitgeteilt. Bevor ich ihm auf emotionaler Ebene restlos vertraue lasse ich lieber einen Hund auf eine Wurst aufpassen. Vorderhorstig habe ich wieder nur einen Text geschrieben und eingestellt. Eventuell bin ich aber inzwischen zu betriebsblind um tatsächlich zu wissen was Sache ist. Dios mío. Der Herr Dreadpan ist schon eine ganz spezielle Nummer. Da umgehen die besseren Herrschaften mein Blog, als hätte meine Schreibe die Krätze, kündigen hier ein Abo, Razz Fazz, obwohl ich nur textlich wurde und mir meinen Tabletten-Kater aus den Knochen schrieb, ehrlich, und machen dann lieber beim Herrn Dreadpan weiter. Eventuell weil der Volksdeutscher ist, homosexuell, 9 von 9ne hat, und auch sonst einen kultivierteren und reflektierten Eindruck macht, zumindest auf den ersten Blick. Aber nachdem dieses Kartenhaus auf den zweiten Blick wieder mal krachend wie ein Butterkeks ins Nichts des Netzes fiel, werde ich wieder entdeckt. Natürlich nur als Ärgernis, als Täter und Gefolgsmann des Herrn D, als einer der extremst Perfides im Schilde führt, und sich im Netz mit Männer gegen Frauen verbündet, um denen ihre Tour zu vermasseln. Was in Wahrheit aber nicht der Fall ist, ja nicht sein kann. Scheiße haben sie Tomaten auf den Augen. Alleiniger wie ich bin geht`s kaum. Seit wann verstecke ich mich in der Gruppe? Ich bin der mit der KLAPPSTUHL und nicht der von Halle. Und beide in einem Topf werden, weil wir nix auf die Reihe kriegen, er in der Sache Massenmord und ich bei Balkon mit Meerblick, ist mindestens so unredlich wie verwerflich. Einerseits verzweckt vom Herrn D. der all jene BloggerInnen die mich meiden, das geht Razz Fazz, bei sich einsammelt, da macht der keine Gefangenen, bringt aber dann eine dieser Personen, noch dazu eine die in mir nur einen Gefährder sieht, als offensichtliche Herabwürdigung, aus welchen Gründen auch immer zurück in mein Blog, einfach weil er es kann, weshalb der Eindruck entsteht, ich stecke mit ihm auch noch unter einer Decke. Anderseits verzweckt von der Frau S. jetzt K. in ihrem heiligen Groll, für den ich doch nix kann, da ich mit ihr seit Jahren keinen Kontakt habe hier auf Blogger.de, analog gleich überhaupt nicht, auch weil ich inzwischen verstanden habe, im Netz durch jede Tür zu treten, nur weil die einen Spalt offen steht ist keine so gut Idee. Gibt Menschen, vor allem aus der besseren Welt, die haben einen sehr frühen Kipping-Point. Ist was höchst individuelles. Als Mensch ist man gezwungen sich an anderen Menschen zu versuchen, bevor man sich als Irrtum herausstellt. Es braucht in der Regel einige Anläufe um zum Folterknecht des anderen zu werden, in der Hölle einer (scheinbaren) Gratis-Verunglimpfungskultur. Ohne Trial und Error läuft in der Sache gar nix. Das bei der Frau S. jetzt K eher schon recht früh Error ist, als bei mir, ist ihr gutes Recht. Nur zeigt sich das wie gesagt erst im tatsächlich Umgang. Da können die Parteien nicht so viel dafür. Geschlecht und soziale Ausgestaltung eines Charakters, vor allem hinten hinaus, sind da oft mehr Fluch als Segen. Offensichtlich, nein ganz offensichtlich sogar, gibt es bei der Frau S. jetzt K. eine hohe innere Bereitschaft mich als Täter auszumachen bzw. wahrzunehmen, einzig weil der Herr Dreadpan mein Kommentarblog für sich verzweckt und die Frau S. bis K. genau einmal nicht handelseins wurden, nämlich ob Neuroleptika mehr Fluch oder Sehen sind für Umwelt und Patienten. Ich hatte da die gegenseitige Position vertreten. Tatsächlich inhaltlich. Auch weil ich gewisse Erfahrungswerte habe. In dieser Debatte fiel nicht ein Wort hin zur einer groben Herabwürdigung des Gegenübers. Sinngemäß sagte ich zu ihr. Ohne Neuroleptika würde ich nicht von einem Balkon mit Meerblick träumen, sondern vom Wortmacher, in den Bilder seiner Halbschwester betrachtet. Sie beharrte dann auf ihrem Urheberrecht. Und hinten hinaus kam dann was mit Todesangst heraus. Die allerdings von einem Mann geäußert wurde. Die Frau S. jetzt K. äußerst sich zu den Vorwürfen die in ihren Namen gemacht wurden nicht. Die äußerte sich erst wieder, als sie einen Kommentar des Herrn D. mir zuordnete, weil mit ihrer innere Bereitschaft, mich als Täter ausmachen zu wollen, die Opfer-Gäule mir ihr durchgingen und sich nicht mehr einfangen ließen. Nicht in diesem Leben. Allerdings wenn die Psycho-Tante sich in meinem Kommentarblog über alle Grenzen hinwegsetzt, und das seit Monaten oder sonst wer die Dinge bei mir im Kommentarblog regelt, wie ein Polizist auf Droge den Verkehr, den ich seit dem Desaster beim englischen Gentleman beim Fünf-Uhr-Tee nicht mehr habe, scheint die Welt bei den besseren Herrschaften, zu der auch die Frau S. jetzt K. zählt, völlig in Ordnung zu sein. Da sieht die Frau S. jetzt K. keine Notwenigkeit mich in ihren Dienst zu stellen und eventuell neu zu verzwecken, nämlich als einen sehr freundlichen und zuvorkommenden Menschen, den man auch anders abhandeln könnte. Kommt sie auf mich zu sprechen, dann nur als einen Mann, der sie im Netz bedrängt, und zwar schon twice, indem sie die Realität auf den Kopf stellt, und mich gleich mit, weshalb sie mich zu einem macht der sie aus dem aktiven Blog-Leben hier drängt, wogegen ich mich mit aller Entschiedenheit verwehren möchte. Frau S. jetzt K. Sie bewegen sich da auf sehr dünnen Eis, wenn sie mit haltlosen Vorwürfen hantieren, wie mit einer Handgranate. Auch weil ihre Bereitschaft den Stift wieder zurück in die Granate zu stecken nicht gegebenen ist.

Befindlichkeiten sind im Netz oft eine sehr sensible Sache. Auf die ist kein Verlass. Schon gar nicht jene mit denen die besseren Herrschaften ihres Tagesablauf fein strukturieren. Allerdings ist es schon a bisserl unfein bis disgusting, wenn ich schon wieder zwischen die kleinstbürgerlichen Fronten gerate, nein gezerrt werden, wie schon als Kleinstkind, wo ich doch genau vor diesem Kleinstbürgerlichen schon mein Leben lang auf der Flucht bin. Ich kann beide Streitparteien nur bitten ihre Probleme untereinander auszumachen. Oder auch nicht. Aktuell gehe ich von eher nicht aus. Eventuell vorm Volksgerichtshof des Anstands. Den sie, so es meine Person betrifft, so gut wie immer vermissen lassen. Ich korrigiere in bei Zeiten. Gibt auch sehr freundliche Menschen aus der besseren Welt, wo die Menschen beim reden doch noch zusammenkommen. Wenigstens für einen Moment. Irgendwann sind wir dann eh wieder ganz für uns und einsam. Ich halt zu meist auch noch alleinig. Darauf bin ich konditioniert.Brutal wie sie mich online immer mal wieder auseinander nehmen und rupfen, als sei ich eine Gans, die sie dann in den Ofen ihres Weltekels schieben. Scheiße ich bin Schattenwelt. Wir leben in verschiedenen Systemen. Mal so und dann wieder so. Das ist doch offensichtlich. Sie machen hochgeschlossen und ich bloßfüßig. Wo sie Tragödie sind bin ich eher Komödie. Wo ihr Streben beginnt setzt meines aus. Natürlich bin ich schnell einmal wieder einmal zufrieden zu stellen. Beide Parteien entschuldigen sich in meinem Kommentarblog schön artig bei mir und machen sich auf ins schattenweltliche Canossa, anders herum geht`s natürlich auch, und in der Sache ist alles wieder gut. Wir sind doch alle nur Menschen, von unserer Substanz her mindestens so fehlbar wie sterblich. Im anderen keine Zumutung zu sehen ist schon eine ziemlich anstrengende Lebenskunst. Der Weltekel, der uns früher oder später sowieso alle befällt, wie der Borkenkäfer meine Grammatik, speist sich auch aus der Tatsache dass unser Heimatplanet vom Universum aus betrachtet wie ein Juwel aussieht, der schön ist und glänzt wie aktuell kein anderer im Weltenlauf. Da hat uns die Apollo-17-Crew vor bald 50 Jahren ein schönes Eigentor geschossen. So zerbrechlich wie "Blue Marble" scheint, sind auch die dortigen Beziehungen, von einem Faden des Gelingens und der Menschlichkeit gehalten, so dünn und ausgemergelt. Nee das passt nicht. Falls ich wieder mal auf der Schande sitzen bleibe, mit der mich die Herrschaften aus der besseren Welt markieren, als sei ich der ihr territoriales Eigentum, werde ich über diese Vorgänge schreiben. Natürlich ausführlichst. Sie können da recht frei entscheiden. Beginne ich über diese Vorgänge zu schreiben, weil sie mir keine andere Wahl lassen, läuft das in der Regel darauf hinaus, sich in ihrer Haltung, mich als Totengräber ihre Würde als Mensch festzumachen, so angetastet wie sich von mir fühlen, erst recht bestätigt. Muss doch nicht sein, so eine Entwicklung hin zum Grauen in Gang zu setzen und dann immer weiter in die Zukunft hineinführen, wie einst der Paulus die 6. Armee. Dabei ist schon das Alter wie Stalingrad. Das Grauenhafte kommt auch so in die Welt. Das steckt schon im Urknall. Falls sie die völlig haltlosen Vorwürfe gegen mich nicht zurücknehmen Frau S. jetzt K. und zwar so dass die Öffentlichkeit davon Notiz nimmt, werde ich sie eventuell über einige Banden darum bitten müssen. Steht ja alles online. Gut jetzt nicht mehr. Trotzdem. Gehen sie kurz in sich, gucken sie was Sache ist, und entscheiden sie dann mit einigen Abstand. Sagen wir einer Woche. Aktuell setzen sie mich brutal ins Unrecht. So viel Anstand und Größe erfordert das nicht einen Fehler einzusehen. Ihr Selbstbild wird Selbiges schon aushalten. Gucken sie was ich alles abkann. Vom Scheitern im kleinstbürgerlichen Sinne bis zum Totengräber ihrer Gratis-Großkunst, die hier eigentlich nix verloren hat. Sie gehören auf den ersten bis zweiten Schreibmarkt. Geben sie sich einen ruck Frau S. jetzt K, wie man so schön sagt. Ansonsten geben sie ein extremst jämmerliches Bild ab. Passt sogar nicht zum aktuellen Wetter passt. Na ja. Wird`s in echt herbstlich ist in meinem Blog wie Spitzbergen wie am alten Friedhof in...

Fazit: Neuere Entwicklung. Die Frau S. jetzt K. hat ihre Vorwürfe gegen mich in ihrem Blog gelöscht. Meinen Kommentar, wo ich sie darauf aufmerksam bei sich gleich mit, der an den Macher des hiesigen Netzwerkes gerichtet war, und so meine Unschuld gleich mit, obschon ich mit der Sache nicht das Geringste zu schaffen habe. Jetzt schon twice. Wie wäre es denn mit einer aufrichtigen Entschuldigung, statt meinen Kommentar in dieser Sache wortlos zu löschen, wo sie doch eingesehen haben Frau . jetzt K., dass ich in der Sache wie die Jungfrau zum Kind kam und von ihnen und der Herr D. in was schlammiges hineingezogen wurde. Oder bin ich in ihrem Wertschätzungssystem so weit unten angesiedelt, dass es sich mit einmal bücken nicht ganz ausgeht. Nicht im Alter. Sie entlasten mich zwar, aktuell aber nur im Zweifel aus Mangel aus Beweisen. Wie ich immer sage. Mein Talent zum Täter ist außergewöhnlich. Brutal. Die Frau S. jetzt K. gewährt mir in ihrem Kommentarblog nicht einmal die Gelegenheit dem Herrn Olbritz darauf aufmerksam zu machen was aktuell Sache war. Statt sich an der Wahrheitsfindung zu beteiligen, eben wegen ihrer massiven Anschuldigen mir gegenüber, löscht sie meinen Versuch Selbiges zu tun sofort. Was ist nur los mit ihnen.

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