Freitag, 12. Oktober 2018
Im Scheitern durch alle Raster gefallen und dabei mir selbst.
Mein Scheitern besteht ja nicht einzig darin dass ich nix kann, außer hin und wieder Aufzug, sondern in der Tatsache, dass er mir nicht gelungen ist, mich in diesen meinem Österreich heimisch zu fühlen. Ich bin hier nie angekommen seit man mich aus dem L-Tal umgesiedelt hat. Weder habe ich Anschluss ans konservative und um Homogenität bedachte Lodenmantel-Österreich meiner Kindheit gefunden, dass noch die Richtung vorgab und halt fand in der Kirche, Trachtenvereinen, der freiwilligen Feuerwehr, Burschenschaften, Gewerkschaften und natürlich in einer Lebenslüge, die so groß war, dass es unmöglich ist sich der Wahrheit zu stellen. Ich glaub das mit Richtung vorgeben nennt man paternalistisch. Noch kam ich im linksliberalen Milieu unter, das auf den Errungenschaften oder Ruinen der 68ziger hervorgegangen ist, den heute Hyperpersonalisierten und Hyperidentitären, die sich total divers geben, Minderheiten-hörig und Zuwanderungsaffin, sogar bis zur Aufgabe gewisser nationalstaatlicher Errungenschaften wie die Möglichkeit der Feststellung einer Identität, versuchen sie mal mit 47zig in Österrich in Pension zu gehen, wenn sie sich nicht ausweisen wollen und des guten Geschmacks, wenn die ihre faltigen Ärsche in Paraden, wie zu Zeiten Hitlers, durch die Stadt tragen, wie die mit Religion ihre Heiligenstatuen, dermaßen Ich-versaut, dass mit denen auch keine Revolte mehr zu machen ist auf der Straße wo es weh tut, so wenig wie die dem Kollektiv noch trauen, und dich sowieso für einen reaktionären Arsch halten, und als Mensch längst aufgegeben haben, wenn du keine Lust hast, dich einen ganzen Nachmittag an der makellosen Nacktheit zweier sich schön fühlender Sissy-Boys zu erfreuen, die in einem Nichtnacktbadebereich eifrig herum nudelten und es für ganz selbstverständlich hielten, das ihre Interessen vor deinen kommen, die sie aber so geschickt in den Mantel aufgezwungener Liberalität packten, bevor sie dann blank zogen in ihrer Tyrannei und dich vor vollendete Tatsachen stellten, so dass dir im Grunde nur noch die Rollle des kleinstbürgerlichen Spießers im Lodenmantel-Style blieb oder Unterwerfung. So schafft man auch Identität. Und so wie ich die Lage derzeit einschätze wird das auch nix mehr mit mir, dass ich in der Zugewanderten-Community, der sogenannten türkisch bzw. arabischen Solidaritätsmänner(sport)vereine bzw. Herrenfriseurkultur unterkommen werde, die in der Bronx wie Pilze aus den Boden schießen, die dann auch zu Treffpunkten für junge Salafist werden, wie heute vor einem Friseurläden zu beobachten, und die sich recht zufrieden zeigen, mit ihren Gebetsteppichen im Gesicht, in welche Richtung sich ihr soziales Umfeld hier in der Bronx so entwickelt, ohne das sie ihren Salafisten-Koran mit dem goldenen Rahmen verteilen müssen, den man nicht mehr verstehen kann, weshalb einen dann zwangsläufig nur noch der Glaube bleibt oder die Ridda, wie in keinem Fall die Flucht in ein Klappstuhleben, die keine Ausflucht ist, sondern eine Lebenseinstellung und für die es keine Heimat mehr braucht sondern nur noch Wetter.

Ende.

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Understatement. Sie verwechseln da was.
Zu meiner Verteidigung möchte ich unbedingt Etwas und auch Konkretes angemerkt wissen. Nämlich (Halbschwester von dämlich) dass ich hier kein Understatement betreibe, was meine Kleinstkunstschreibversuche betrifft. Da erhebe ich entschieden Einspruch. Ich bezahle hier doch um überhaupt Schreiben zu dürfen. Das hier ist ein Gratis-Blog. Bei Gratis kann es kein Unterstatement geben. Das gibt es nur in jenem Fall, wenn ein Verlag oder sonst wer und was, wo Sprache veröffentlicht wird, an einen herantritt und ein Angebot unterbreitet, für Geld zu schreiben und man dieses Angebot ausschlägt und dann weiterhin in seinem Schreiben so tut, als ob man ein waschechter Gratis-Blogger sei, der in seiner Zefransung aufgeht wie eine Kaisersemmel im Ofen oder andere in der Rolle als Opfer von Hetze, weil sie es mit der Semantik haben, wie die Frau Lederjacke mit dem Kreuz als sie undicht war. Das ist in meinem Fall bis jetzt nicht geschehen. Und ich mache hier schon 2886 Tagen. Wahres Talent das an die Öffentlichkeit tritt wird nicht übersehen. Niemals. Schon gar nicht im digitalen Zeitalter. Wenn sie hier was Meisterliches veröffentlichen oder extremst viel Talent haben, beim Knipsen, Denken, Klauen oder sonst was, dann wird früher oder später jemand darüber stolpern und auf sie aufmerksam. Ich stolpere hier seit 2886 Tagen nur über mich selbst und meine sprachlichen Defizite und 30 bis 50 Klicks. Ich kann jetzt nur über Sport sprechen. Dort habe ich schon richtiges Talent am Werk gesehen und bestaunt. Im Fußball habe ich mal Mann gegen Mann gegen einen späteren österreichischen Nationalspieler gespielt. Im Badminton habe ich mit dem besten Österreicher aller Zeiten trainiert. Sogar in Form eines Weltmeisters wurde mir die Gnade oder Zumutung zu Teil, dem sein Talent bei der Arbeit zu sehen. Kommt drauf an wie sie psychisch so beschaffen sind. Der derzeit amtierende Badminton-Weltmeister im Herreneinzel Kento Momota spielte vor Jahren in Wien mal als Junior. Das außergewöhnliche Talent war offensichtlich. Zumindest für das geschulte Auge. Sagte ich zum S., der für einen Normalsterblichen mit wenig Talent im Grunde auch schon unerreichbar ist, den müssen wir uns genauer ansehen. Der ist was Besonderes, eventuell für die Ewigkeit. Was wir dann auch taten und uns bis heute in Erinnerung blieb. Dabei hatte der gar nicht mal gewonnen, weil er als Junior gegen die erweiterte Weltelite der Herren spielte. Ist wie, wenn im Gymnasium eine/r einen Aufsatz schreibt, gegen einen von der Bestsellerliste mit Nopelpreisambitionen. Ich möchte Frauen jetzt nicht schlecht machen. Nur hat sich Selbiges genau so zugetragen. Die japanische Mannschaft mit dem Weltmeister Momota saß dann in den Zuschauerplätzen vor uns. Und die guckten plötzlich alle zu einem Damendoppel hinüber und waren extremst amüsiert. Amüsiert aber auch ganz perplex. Auch der aktuelle Weltmeister guckte und staunte. Auf dem Platz spielen vier Damen im Doppel gegeneinander. Die produzierten sieben oder acht Aufschlagfehler nacheinander. Die landeten alle im Netz oder im Out. Für japanische Verhältnisse unvorstellbar. So viel Dilettantismus oder Originalität waren die nicht gewöhnt. Natürlich können die vier Damen das auch besser. Nur scheinbar nicht wenn es drauf ankommt und vor größerer Kulisse. Die vier Damen stammten alle aus Österreich und zählten hier zu den Talentiertesten. Möglicherweise verstehen sie jetzt was ich meine. Mein Talent zum Schreiben serviert zu meist auch nur ins Netz. Nur eins bin ich. Ziemlich originell. Und weil sie alle hier nach dem Pfeil leben, mehr oder minder, dass ich ihnen auf gar keinen Fall vorwerfen möchte , bitte verstehen sie mich nicht falsch, ihr Pfeil bedingt möglicherweise meine Originalität, verwechseln sie das bisserl Abweichung von der Norm, die ich bringe und die in meinem Schreiben sichtbar wird mit Talent. Wie sie Frau Fabry, (von ihnen hätte ich gerne den halben Wortschatz) wenn sie denken ich mache Understatement oder mein Kumpel manhartsberg der den Eisbär, wenn er gegen 05 45 Uhr hinter mir her ist, besser gesagt hinter dem bisserl Originalität. Außer es ist was akut Sexuelles.

Ende.

Fazit: Der Typ ist auch irgendwie originell. https://www.msn.com/de-at/nachrichten/chronik/real-life-ken-festnahme-wegen-seinem-aussehen/ar-BBOh5nX?ocid=spartanntp

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Donnerstag, 11. Oktober 2018
Übers Gelingen
In dieser Frage bin ich heute fast zu 120% verhaltensauffällig geworden. Es gings schon gut los mit den Service-Machern meines qualitativ schon recht hochwertigen Ergometers, der nicht in China produziert wird, sondern Made in Taiwan ist, wie die Service-Macher extra erwähnten. Taiwan wird ja bald einmal von China überfallen und ausgelöscht werden und dann hat es sich mit der Abtrünnigkeit. China ist in dieser Frage wie unversöhnliche Kleinstbürger. Eventuell rollen die sogar mal mit dem Einsatz von offener Gewalt über Taiwan hinweg und nicht über Bande der Diplomatie wie derzeit, wo China, Taiwan so nach und nach dass Wasser abgräbt, indem sie arme Staaten bestechen, die dann jede diplomatische Beziehung zu Taiwan abbrechen wie zu letzt El Salvador. Scheiße gehen mir diese Chinesen auf den Sack. Esse ich bei denen was haut es mir fast das Beischerl raus. Schon bei der Inbetriebnahme vor ein paar Monaten hörte sich der Krempl nicht mehr ganz tauffrisch an. Schattenweltlich und gut auf Tabs habe ich mir das Gesummse fast ein halbes Jahr lang angehört. Wobei ich ja im Sommer mit einem echten Rad auf der Donauinsel tätig bin in der Angelgenheit Körperertüchtigung. Ich weiß aber nicht ob das in Ordnung geht wenn sich zerfransten Menschen körperlich a bisserl ertüchtigen un dabei keine Steine schleppen sondern auf die Erfindungen aus der Lichtwelt zuzürckgreifn. Sprot ist was Neuronales bei mir. Dass habe ich als Kind so eingeübt, als ich Leistungssport machte. Natürlich schaffte ich es nicht an die Spitze. Woher ich das weiß. Ich habe mich mit den Besten gemessen. Keine Chance. Aber schon gar keine. Sie stecke ich natürlich locker in den Sack. Natürlich nicht in das Grammatik. Steckten die beiden Service-Macher auf dem Weg zu mir in den 3.Stock doch glatt im Aufzug fest. Der schafft so um die 150-170 kg Masse zum Hochziehen. Die beiden brachten aber weit über 200 kg auf die Waage. Was aber überhaupt nix ausmachte. Ich mache hier im Haus ja den Aufzugswart. Dafür habe ich sogar eine Art TÜF-Bescheinigung. Also entspricht es überhaupt nicht der Wahrheit dass ich überhaupt nix kann. Ich kann Aufzug. Gelang es mit tatsächlich die beiden Herren zu bergen, die den Aufzug gut ausfüllten, wie einst die CSU, als es am rechten Rand nur noch nix anderes geben durfte. Die Landtagswahlen in Bayern sollen ja ein übles Gemetzel werden. In Berlin wird dann für die Kanzlerin Endspiel sein. Für den Seehofer sowieso. Unter Platzangst bei der Leibesfülle lieber nicht leiden. Die Herren waren aber auch hochaufgeschossen und keine Mopel-Ichs. Mopel-Ich ist in Zeiten von #Metoo schon extremst grenzwertig. Wurden die schadhaften Teile also ausgetauscht. Einer der beiden erwähnte dann noch, dass ich ein sehr angenehmer Kunde sei, weil ich ihnen keinen moralinsauren Vortrag hielt. Warum sollte ich auch. Die machten doch alles wieder wie neu. Dann wollte ich noch eine gebrauchte Lederjacke kaufen. Die war alt, preislich erfreulich und sah richtig toll aus. In echt dann noch besser als auf dem Foto. Traf ich mich mit der Verkäuferin, einer Frau in den mittleren Jahren, im Milleniumstower. Leider kam es nicht zu einem erfolgreichen Deal. An den Ärmeln passte die Jacke wie angegossen. Allerdings oben herum war sie mir genau um eine Größe zu klein. Das liegt an den Klimmzügen und Liegestütze. Was aber auf den ersten Blick nicht so ins Auge sticht, wenn ich daher gewatschelt komme, da ich keine hautengen T-Shirts trage. Ich bin fünfzig und nicht sexy. Erst mit Siebzig dann wieder. Kamen wir a bisserl ins Gespräch. Fragen sie mich nicht wie es dazu kam. Ich saß noch nicht einmal richtig, schütte mir die Frau auch schon ihr Herz aus. Bis auf das Sexuelle lies die nix aus. Los ging`s mit ihrem kaputten Kreuz, dass so kaputt war, dass sie schon inkontinent war und mit dem Darm hatte sie es auch schon. Sie war schon richtig undicht wie ich als Depri-Junge. Im Juli wurde sie mal wieder operiert. Da wurden ein paar Stahlplatten in ihrem Kreuz verschraubt. Mit Krupp in den Knochen und Schmerztabs geht`s wieder einigermaßen. Mit Schmerzmittel sollte man lieber sparsam umgehen. Sie hat zwei Kinder. Ihr Sohn ist jetzt neunzehn und a bisserl plemplem. Borderline, ADHS, a bisserl Schizo und leicht autistisch soll der Junge auch sein. Wenn ich sie richtig verstanden habe wegen was Vorgeburtlichen bei der Schwangerschaft. Obschon sie schon in der 13 Woche war, wusste sie nix von ihrer Schwangerschaft, da sie noch ihre Tage bekam und kaum Trommel hat schwanger. Nix für den Papieri. Der steht ja auf Modell Waschmaschine 8 kg Füllgewicht. In dieser Zeit soll sie irgendwelche Tabs genommen haben oder sonst ein Zeug das schädlich war für ihren Fötus. Der wurde dann so krumm geboren so dass sie Angst hatten der würde als Baby verhungern. Die Geburtsschnur, nee Nabelschnur, hatte der auch um den Hals gewickelt. Ich wollte schon nachfragen, ob sie als Schwangere viel Kronen Zeitung las. Der Papst hat was Originelles zur Abtreibung gesagt: „Einen Menschen zu beseitigen ist wie die Inanspruchnahme eines Auftragsmörders, ein Problem zu lösen“. Der alte Sack soll sich da nicht so weit aus dem Fenster lehnen und nicht über Sachen reden von denen er keine Ahnung hat. Ich habe gehört im Vatikan soll noch gut Platz sein für katholische Armutsmigranten aus Afrika rund um den Tschadsee. Ob ein Fötus schon ein Mensch ist, ist Auslegungssache. So ein Fötus hat erstmals nur die Anlagen zum Menschen. Zum Heiligen oder Massenmörder natürlich auch. Die Frau Lederjacke war mit ihrem Mongo-Kind so überfordert, dass sie, als der Junge 12 ½ Jahre alt war, völlig aufgelöst auf dem Jugendamt stand und nicht mehr weiter wusste bzw. konnte mit ihrer Leibesfrucht. Der hatte schlimme Wutanfälle und epileptische Anfälle. Ihr Mann aus erster Ehe hatte sie inzwischen für eine Jüngere verlassen und ließ sie mit dem Mongo-Sohn, der Tochter und dem großen Haus alleine, das noch nicht mal abbezahlt war. Nach der Jugendamt-Sache hat der Vater den Jungen aber zu sich geholt. Seine Version der Geschichte kenne ich ja nicht. Der Sohn soll sich inzwischen recht gut entwickelt haben. Sogar so gut dass er maturiert hat. Beim Bundesheer darf er auch mitmachen. Aber nur so a bisserl. Dort ist die Personalnot ja chronisch. Vor 30 Jahren waren wir körperlich viel fitter und auch psychisch belastbarer als die Jungen heute. Wer eine Kindheit mit der Um2 übersteht ist fürs Milität ganz wunderbar geeignet. Nee ich dachte mir nicht. Scheiße jetzt machen schon Mongo-Kinder Karriere und stechen mich aus. Ihre Tochter ist sechzehn. Der soll es an nix fehlen. Bis auf die Tatsache halt, dass die sich aus Frust, wo doch die Mami ihre ganze Energie in den Mongo-Sohn investierte, wie die Frau erzählte, in Richtung Schwabbi entwickelt haben soll. Kinder sind natürlich auch immer ein Investment, eine Wette auf die Zukunft, die der Goadfather eher nicht gewonnen hat bei seinem Zweitgeborenen. Dabei habe ich keine Gewichtsprobleme. Da zahlt er heute noch drauf. Die Tochter soll fett sein. Nee so sagte die Frau das nicht. Die Tochter kämpft mit dem Gewicht. So sagte sie es. Es ist ein Kampf. Ich kann aber Entwarnung geben. Die Frau Lederjacke ist inzwischen wieder verheiratet, dass Haus ist schuldenfrei und die Kinder sind auch aus dem gröbsten raus. Nur kämpft sie jetzt neben dem kaputten Kreuz mit einer posttraumatischen Belastungsstörung, die man ihr auch irgendwie ansah. Zumindest sah man dass sie angeschlagen war. Was ihr aber fast mehr zu schaffen machte als ihre gesundheitlichen Einschränkungen ist das Gerede. Sie lebt ja am Land in Niederösterreich und ist mit 47zig schon in Pension, die auch gut zum Leben reicht, da sie zwanzig Jahre bei einer Bank arbeitete und dort auch Karriere gemacht hatte, trotz Plemplem und . Jetzt fühlt sie sich als Minderleisterin. Ein Gefühl dass aber von außen an sie herangetragen wird. Fragen sie mich nicht wie es dazu kommt, dass ich ein ausgewiesener Frauenflüsterer bin. Wahrscheinlich weil ich nicht besonders groß bin und zwar das intellektuelle Potential habe zum Zuhören und Verstehen, aber nicht zum Leben. Es kann sich aber auch so verhalten dass die Frau psychisch dermaßen angeschlagen ist, dass sie ihr Leid auch einem Hydranten erzählen würden, wenn der ein menschliches Antlitz hätte. Oder ich bin das Vertrauen in Person. Vielleicht merkt man mir an dass ich niemanden abzocke. Oder es lag daran dass ich nachfragte und sie nur höflich sein wollte (a Schmäh). Was weiß man. Ich gab der Frau den Rat, sie soll sich vom kleinstbürgerlichen Gerede und Geschwätz, das in der Regel im Neid schwimmt, wie Pommes im Fett oder Präsident Gaga in einem Meer aus Lügen und Bullshit, was aber nix zu bedeuten hat, auf gar keinen Fall einschüchtern lassen. Denn in den Nachrichten kommt hinten hinaus sowieso immer das Wetter. Das fand sie lustig. Als ich mich dann verabschiedete ging es der Frau auf gar keinen Fall schlechter als zuvor. Da lege ich mich fest. Ich jammerte auch a bisserl. Über was? Na übers Wetter. Draußen ist superschönes Wetter und man kann nicht mehr gut sitzen bloßfüssig. Aber das war noch gar nicht mein Höhepunkt beim Gelingen. Im Merkur stand wieder Massa Black Mamba am Eingang, der Herrscher über alle Einkaufstaschen. Der hatte mich ja schon einige Mal gefilzt und zwar auf eine recht uncharmante Art. Nur scheinen wir bei diesem Katz und Mausspiel inzwischen schon an einem Punkt angekommen zu sein, dass er, als ich ihm meine leere Tasche schon vom Weiten mit den Worten zeigte, Chefe i hob nix, mit einen fetten Grinsen im Gesicht, auch schon lachen musste. Obwohl er sich gegen das Lachen vorbildich zur Wehr setzte.

Ende.

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Mittwoch, 10. Oktober 2018
Oncel Datenklau is Watching You
mich nicht mehr so. Ich habe zu wenige Likes.

Ist das ein zähes Ringen diese Woche. Wenn man beim Verschwinden aus dieser Welt, das ja unaufhaltsam fortschreitet und einen abdrängt Richtung Jordantal, wenigstens sowas wie einen Zeitbonus herausschlagen könnte, wenn einem zum Leben nix förderliches einfällt, wie die in der Finanzbranche ihre Bonis, indem sie andere abzocken, oder eine Befreiung, wie man das von den GIS-Gebühren kennt, wo man vorgibt sozial total bedürftig zu sein und sich (strategisch) arm rechnet, und wenn man dann tatsächlich von der Rundfunkgebühr befreit wird, die Kohle umgehend ins Streamen investiert. Wer weiß schon wie lange einem seine Telomere am Chromosomenrand noch vorm Datenklau beschützen können. Übernommen habe ich mich auch beim Schreiben. Fürchterlich sogar. Unbedingt wollte ich den Beweis erbringen dass ich noch was zu sagen habe wenn ich es drauf anlege, wie ein Jäger auf ein Wild. Sollte ich zukünftig lieber wieder sein lassen. Hier ist ausgesagt. Ich kann nur noch an der Oberfläche dahin plappern, endlos monologisierend. Einerseits habe ich mich völlig an meiner Ich-Versautheit überfressen bis mir ganz schlecht wurde und anderseits ist mir nur ein Eisbär in der Kühltruhe geblieben, der vom manhartsberg wird, der mich seit Jahren immer mal wieder aufsucht. Vor allem dann. wenn der vermutet mir geht`s zu gut und ich habe zu viel Oberwasser auf die eine oder andere Art. Gibt Lichtweltmenschen die reagieren da sehr empfindlich. Wer unten drin macht soll sich gefälligst unterwerfen. Exzentrik muss man sich leisten können wie der Elon Musk. Der hat IQ und Erfolg. Das kommt dann besser oder anders. Dabei beschleicht mich sowieso das ungute Gefühl hier schweren Hausfriedensbruch zu begehen, wenn ich schon wieder was übers Scheitern blogge, wo doch euer Altbundespräsident Wulf vorgeschlagen hat, dass wir uns wieder ins Gelingen verlieben sollten. Mit meinem weinerlichen Klagelied über Deprivation kann ich zum aktuellen gesellschaftlichen Diskurs, wie konservativ und fremdenscheu wir Nachkommen der Holocaust-MacherInnen sein dürfen, der schlimmsten, ja allerschlimmsten Massenmöder seit Menschheitsgedenken, kaum was Konstruktives beitragen. Homo erectus & Friends zählen nicht wenn die sich gegenseitig die Köpfe einschlugen. Ich meine schon den ganz modernen Menschen, der sehr technikaffin ist und ganz auf die Vernunft vertraut. In der bunten Theorie sieht alles immer sehr viel vielversprechender aus. Auch das Gelingen und die Liebe natürlich auch. Die türkische Mafia in meinem Haus hat in dieser Sache einfach ein Schild rausgehängt, dass angeblich als Sportverein auszeichnet, der die Solidarität zwischen ihrer alten Heimat der Türkei und Österreich hochhält. Um das Gemeinse auch tüchtig mit Leben zu füllen dass verbindet, blutsbürderhaft wie der Winnetou und der Old Shatterhand, haben sie die Fensterscheiben bis oben hin zu geklebt und bleiben ganz unter sich bleiben zu können. Weiberleut gibt es auch keine. Nur um ganz unter sich bleiben zu wollen, wie in einer Herrensauna, hätten sie doch gleich in der Türkei bleiben können. Ich habe hier in der Bronx noch keinen Einheimischen gesehen im Lodenmantellook, der mit einer original Kopftuchfrau im Pinguinstyle zusammen ist, die was mit Einkaufstaschen macht. Hiesige Frauen, die sich ganz dem Islam verschrieben haben, hingegen schon. Die tragen dann so 3/4 Burka und Abaya. Worüber ich dann immer lachen muss, was Frauen in ihrer Freiheit alles so einfällt, wenn sie nicht mehr strukturell davon abgehalten werden und ganz auf sich zurückfallen. Gibt auch Damen die mittels Handauflegen eine Glutenunverträglichkeit diagnostizieren und dafür 100 Euro kassieren. So schwer kann das Multikulit-Ding doch nicht sein um es mit Leben zu erfüllen, wie eine Grube mit Beton. Hier a bisserl Annäherung und dort a bisserl Schmäh führen. Ich hab doch auch drei Lichtweltkumpels. Oder ist Multikulti tatsächlich nur was für die besseren Leute im Silikon Valley und Stoff für Komödien und Tragödien in der Glotze. Letzens lief was mit einem schwarzen Paar dass ein weißes Baby adoptieren wollte. Gibt es das überhaupt in echt? Die besseren Leute machen ja tatsächlich Multikulti. Der mittlere Bruder vom Hobbit-Anwalt, der mit einer Türkin verheiratet ist, hat ein Angebot von Google. Dort kann man 1/3 seiner Arbeitszeit chillend verbringen. Die Muse gehört dort zum Geschäftsmodell, wie weitere Annhemlichkeiten, siehe "The Circle" von David Egger. Toller Vorschlag dass mit dem präsidialen Verliebtsein ins Gelingen. Nur was macht man wenn das Gelingen sein Begehren nicht erwidert. Ich will ja nix Schlechtes sagen über euren Altpräsidenten, nur weil ich nachweislich der Zerfransung erlegen bin und dass nicht zu knapp. Ich hab den mal vor der anrollenden Medienmeute hier verteidigt. Das war ja in einer fernen Zeit lange vor Trump. Da dachte man ein kleiner Kredit von einem Kumpel und ein Kindermächen, das möglicherweise auf Staatskosten, obschon es eigentlich privat war, den Untergang der politsichen Kultur des Abendlandes einleiten würde. Unlängst hatte die Frau Wulf einen Unfall verursacht mit 2 Promille im Blut. Mit 2 Promille Alkohol im Blut statt meinem Medikamentencocktail würde mir auch einiges gelingen. Für den Moment zumindest. Was konnte ich früher angesoffen gute Laune versprühen. Da war ich ähnlich aktiv wie die Bauern dieser Welt, wenn die zum Roundup greifen von Bayer, vormals Monsanto. Der vom Leben erfülle Charles Aznavour, dem seine Telomere fast 100 Jahre heldenhaft Widerstand leisteten gegen das Verschwinden, hatte als Künstler auch mal schlechte Zeiten, wo er sich durch billige Varietés singen musste. Diese Zeit, wo er gut am Scheitern war und der Verzweiflung recht nah, interpretierte er dann hinten hinaus, als privilegierte Begegnung mit der Wirklichkeit. Finde ich sehr gelungen diese Formulierung. So gesehen gehöre ich zu den Außerwählten. In der Welt hat sich natürlich auch einiges zugetragen. Die nimmt das Verschwinden eines Bedeutungslosen nicht ganz so persönlich. Die machen hinten hinaus trotzdem Wetter in den Nachrichten, egal wie sehr mich die Zeit auffrisst. Dass Wetter ist für die Jahreszeit ganz wunderbar. Leider eigent es sich für eine gediegene Inselflucht und bloßfüssig nicht mehr so. Ist eher was zum Wandern und sich tief in die Augen schauen. Die Saudis haben in der Türkei einen der Ihren in ihrer dortigen Botschaft, der im Ganzen reinging, in Koffern wieder rausgetragen. Der Mann hieß Jamal Khashoggi. Der soll despektierliches über den saudischen Kronprinzen geredet haben. Da sehen sie wieder was sie an ihrer Frau Merkel haben. Der kann man ins Gesicht brüllen, du Beleidigung für meinen Augenlicht. Du alte Schabracke bist nicht das Volk. Und was passiert? Sie bekommen eine Steuergutschrift. Ich frage mich ob man sowas in dieser Art auch noch über den österreichischen Innenminister Kickl sagen kann oder ob das schon ernsthafte Konsequenzen nach sich zieht, wie ein Rattenschwanz einen Zieharmonika. Was man in Österreich auf alle Fälle machen kann ist eine Frau niederstechen und dabei tödlich verletzen, wie das in Kärnten, wo es heuer schon 20 Drogentote gab. Weil diese Frau von ihrem Ex-Freund, einem Einheimischen, niedergestochen wurde, wahrscheinlich aus Eifersucht, ging niemand auf die Straße wie in Chemnitz. Das Frauenvolksbegehren wiederum blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück. Steht so zumindest in der Zeitung. Deutlich deswegen, weil das Ziel der Initiatorinnen, die 650 000 Unterschriften vom ersten Frauenvolksbegehren aus dem Jahr 1997 mit 481.906 Unterstützerinnen bei weitem verfehlt wurde. Mit der Liebe ins Gelingen scheint es ja nicht weit her zu sein, wenn man auf andere angewiesen ist. Wie ich schon an anderer Stelle schreibend festhielt. Die Leute sind sich selbst viel näher als dem Leid von Frauen aus dem Land Übernächst. Das „Don`t Smoke“ Volksbegehren haben 881.569 Menschen untereschrieben. Das liegt einfach in der Natur der Sache. Stellen sie sich ein mangelernährtes Kind vor aus der Gegend um den Tschadsee, dass bei ihnen im Kinderzimmer eine raucht. Da würde man auch zuerst schimpfen, Kind mach sofort die Zigarette aus. Und nicht, so jetzt isst du aber mal was Gescheites. Dann gab es auch noch das ORF-Zwangsgebühren (GIS) Begehren mit 320. 239 Unterschriften. Dass wurde über Bande von der FPÖ unterstützt. Die FPÖ fühlt sich ja vom ORF nicht entsprechend positiv abgebildet in der Meinungsmache. Wobei die ja längst ihre eigenen Kanäle haben. Wussten sie das #Metoo inzwischen schon die ersten Opfer gefordert hat, die wesentlich weiter gingen, als einst die Schwabbi und es richtig ernst meinten, und nicht nur einem Deprivierten mit einer blöden Klappe domestizieren wollten.
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In Schweden hat sich ein Theaterdirektor Namens Benny Fredrikson nach unbewiesenen Anschuldigungen das Leben genommen. Einer seiner Schauspieler sagte dass was die mit dem Benny da anstellten soll eine regelrechte Treibjagt gewesen sein. Sie kennen dass ja. In Nachhinein wissen es dann alles anders und besser.
Und in den USA hat sich eine US-Produzentin und Agentin Namens Jill Messick umgebracht, nachdem ihr andere Frauen vorwarfen, Schauspielerinnen wie Rose MacGorwan vorm „Harry Wein endlich du Stein“ nicht beschützt zu haben. Laut meinem Wissensstand weilen die Herrschaften Weinstein und MacGorwan aber noch unter den Lebenden. Liebe Mitmenschen die ernsthaft in Erwägung ziehen sich wegen seelischer Pein, zugefügt durch anderen Menschen selbst zu töten. Ich verstehe schon dass des ihre Freiheit betrifft. Bitte legen sie wegen denen da draußen nicht Hand an ihnen an, außer sie besorgen es sich selbst. Auch wenn sie sich vor unser aller Augen auszulöschen gedenken auf spektakuläre Art, kommt nach dem Aufräumen in den Nachrichten das Wetter. Unter den Lebenden verweile ich auch noch. Die sind für mich in Österreich in ihrer ganzen Kleinstbürgerlichkeit, die immer dem Pfeil folgt, manchmal in den Untergang und dann wieder zum Möbelhändler, kommt drauf an in welche Richtung der Pfeil gerade zeigt, wie eine graue Decke, die so dick ist, dass nicht ein kümmerlicher Sonnenstrahl zu mir durchkommt. Da ist es am Klo heller. Apropos #Metoo-Nachschlag. In der U-Bahn saß ich dieser Woche einer jungen Frau gegenüber, heim von meiner Nerventante fahrend, die schwer mir ihrer schon immer schwerst kleinstbürgerlichen Mutter zu kämpfen hat, die jetzt auch noch leicht dementen ist, und deswegen noch eine Spur kleinstbürgerlicher, so dass ich kurz Therapie mit ihr machte. Ka Spaß. Die Frau trug eine Jean, die so um das Knie herum a bisserl aufgerissen war. Ich glaube das ist was Modisches heute, dass gestandene Lichtweltmenschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, natürlich auf unsicherem Grund, unbedingt wie Obdachlose aussehen wollen. Was sich Menschen in Modefragen alles aufschwatzen lassen ist schon sagenhaft. Wer bitte, der noch einigermaßen bei Verstand ist, kauft freiwillig kaputte Sachen. Da laufen Menschen in zerissenen Fetzen herum und niemand schreit Diesel-Gate. Die Grenzwerte für Stickstoffmonoxid soll angeblich am Arbeitsplatz bei 30 Milligramm liegen. Das ist das ist das 150-Fache des Grenzwertes für die Außenluft. Wobei die ja nicht alle einamten. Die Tante hatte aber nicht nur ein Loch in der Hose sondern schon was Gröberes, so dass man fast ihren halben Haxen sehen konnte, der ja recht ansehnlich war. Ich war schon geneigt die Frau zu fragen, ob ich mich ernsthaft sorgen sollte oder gleich die Polizei anrufen, weil so wie diese Hose aussah, so weit aufgerissen und zerfetzt, ein Verbrechen nicht mehr gänzlich ausgeschlossen werden kann. Schon gar nicht in Zeiten von #Metoo. Fummel-Brett Kavanaugh wurde als Höchstrichter bestätigt. In den USA denken so gut wie alle Republikaner dass des mit der Frau Ford, dem vermeintlichen Opfer, der Versuch einer linksliberalen Verschwörung war. Der Brett im Übrigen auch. Der denkt die Clintons stecken dahinter. Wie ich schon sagte. Die Frau Ford hätte sich niemals von den Demokraten vor den politischen Karren spannen lassen dürfen. Jetzt hat sie den Scherben auf. Hoffentlich ist die nicht labil, dann benötigt sie noch eine dritte Eingangstür, wo sie doch schon von ihrem Präsidenten öffentlich verspottet wurde und die Menge johlte. Der nicht wie wie so gerne von ihm behauptet von seinem Daddy nur eine Million Dollar bekommen hatte, mit der er dann dick durchstartete und sein Immobilien-Imperium gründete, falls des tatsächlich ein Imperium ist. In Wahrheit soll er nach heutigem Stand 413 Millionen kassiert haben. An diesem Beispiel sieht man wieder einmal. Oben werden auch Lügen beklatscht und beklatscht, während einem unten drin sogar die Wahrheit um die Ohren fliegt. Ach ja. Von der Frau Fabry hatte ich ja den Anstoß für meinen Hexenschuss-Text. Natürlich habe ich keinen Hexenschuss. Von den Klimmzügen und Liegestütze habe ich Rücken. Bei der Frau Fabry steht: "Ich beschwöre euch, ihr Töchter Jerusalems, dass ihr die Liebe nicht aufweckt und nicht stört, bis es ihr selbst gefällt." Lesung Hoheslied 8, 4. Also bei mir sieht es in dieser Sache so aus, dass sich die Liebe weiterhin im künstlichen Tiefschlaf befindet und nicht aufwecken lässt wie das Dornröschen von Prinz Karl-Heinz Adullalh. Nicht wenn ich komme und ihr die Zuge reinhänge gut auf Anschlag. Seit 15 Jahren schläft die Bitch jetzt schon. Die Frau B. war hinter mir her. Aber da will sich bei mir das Gelingen nicht verlieben. In einer Kolumne, in meiner Qualitätszeitung, lästert ein Wissenschaftler, einer aus der Riege der Hochgebildeten mit ganz viel IQ, wieder mal über uns Deppen ab. Der kommt uns mit einer Studie der US Lena Foundation und dem Konrad-Lorenz-Institut in Klosterneuburg, dass IQ, Sprachverständnis und so ein Zeugs bei Zwölfjährigen umso besser wird, je mehr mit ihnen im Alter von 18 bis 24 Monaten gesprochen wird. Das mag ja durchaus seine Richtigkeit haben. Wobei ich ehrlicherweise anfügen muss meine Deprivation setze erst mit 4 ½ Jahren ein. Ich hab mich dann aus Protest oder aus Verstörung, so genau weiß ich dass nicht mehr, länger eingenässt. Der Goadfather und die Um2 nahmen dass aber nicht persönlich. Der Mann schreibt dann hinten hinaus über Menschen wie mich die nix können und zu wenig wollen, und die nicht entsprechend gefördert und getätschelt wurden als Kinder, um als Erwachsene auf der sicheren Seite zu stehen auf schwankenden Grund, dass eine gute Zukunft eine andere Gesellschaft braucht, obschon er eigentlich Menschen meinte, der Schisser. Über das Ding mit den Daten die uns im Netz unentwegt geklaut werden, oder irgendwie vernetzt, ohne unsere Zustimmmung, wer liest schon Geschäftsbedingungen, um tausende Psychogramme von uns zu erstellen, die dann gegen uns verwendet werden, dass ja neben der Mobilität und dem Klimawandel und wie wir den zu meistern gedenken, das alles bestimmende Thema der Zukunft sein wird. Die haben für den Datenklau bzw. die Notzucht auch einen schönen Euphenismus. Die nennen dass das Internet der Dinge. Migration natürlich auch. Nur ist die kein neues Phänomen. Wir sind ja auch alle zugewandert. Ich von Kärnten über Griechenland und Niederöstereich nach Wien und von dort in die Bronx. Das Daten-Ding ist extremst important siehe Cambridge Analytica. Vor allem wenn ihnen die liberale Demokratie am Herzen liegt. Eines ist ganz sicher, nämlich dass unsere Daten im Netz nicht sicher sind. Aber schon gar nicht. Nie soll es mehr Datenlecks gegeben haben als im ersten Halbjahr 2018. Offiziell sollen 4,5 Mrd. Datensätze geklaut worden sein oder anderwärtig abgeflossen. Davon gut die Hälfte bei Sozial-Media-Unternehmen. So behauptet dass zumindest, warten sie ich muss aus meiner Zeitung (Die Presse) abschreiben, ein gewisser „Breach Level Index“. Laut europäischer Datenregelung müssen Unternehmen binnen 72 Stunden über Datenlecks informieren. Bei sensiblen Daten müssen Kunden sogar persönlich informiert werden. Also bei mir hat sich noch niemand gemeldet. Allerdings gehöre ich nicht mehr zu den Sensiblen. Ich bin ein aufgegebener Mensch, ein veralteter Datensatz gewissermaßen. Doch einmal hat bei mir die Kripo für Wirtschaftskriminalität aus Wiesbaden oder Freiburg angeklopft, weil ich auf Ebay von einem Händler Namens Jambambee beschissen wurde, der dass gewerbliche machte wie der Präsident Gaga. Nee nix weltbewegendes. Abzocken lasse ich mich nur bis zu 100 Euro. Sollten sie auch so halten. Falls sie ein ernsthafter Mensch sind dann halt bis 50 Euro. Sonst wird man ganz kirre, wenn nur noch Misstrauen herrscht, wie in meinem Fall mit der Um2, der ich in diesem Leben nicht mehr über den Weg traue und schon zeitlebens aus dem Weg gehe. Schon als Kind war ich auf der Flucht. Ein Gefühl das heute noch mein Leben bestimmt, wie der kleine Raketenmann über die Seinigen. Naturgemäß hat Ebay wegen dem Beschiss keine Verantwortung übernommen. Die übernehmen nur für ihr Gelingen Verantwortung, also ihren Gewinn, den sie mit mir machten und der dann an ihre Aktionäre ausgeschüttet wird, während mir nur der Spott blieb. Sonst gibt es nicht allzu viel zu erzählen. Was das Gratis-Bloggen betrifft habe ich mal wieder die Krise. Das gehört aber zu einem nichtfunktionierenden Geschäftsmodell dazu. Was von meiner Schreibe wollte ich noch ganz im Ich-Taumel auf einen UBS-Stick abspeichern, eventuell um mich besser zu fühlen. Bloß wie soll man bei all dem Gratis dass ich fabriziere wissen was man abspeichern sollte. Und für wen? In der Großkunstwelt hat der Banksy für große Aufregung gesorgt. Nachdem sein Bild „Mädchen mit Luftballon“ für 1,2 Millionen versteigert wurde, das jemand der nur Malen nach Zahlen bringt, auch hinbekommen würde in einem guten Moment, hat sich das Werk selbst geschreddert. Angeblich aus Protest gegen den Kunstmarkt. Banksy musste hier machen. Hier ist sogar ganz ohne Werbung. Ein Bansky würde hier aber nicht groß auffallen, wenn hier mal wieder Statistik am Lehrplan steht. Teilweise zumindest ist das Bild jetzt geschreddert. Jetzt soll das Mädchen, die unten herum durchs schreddern a bisserl in Mitleidenschaft gezogen wurde, gleich noch mehr wert sein. Geschändet kostet die Kleine dann 2 Mille. Schon schräg diese Lichtwelt. Ansonsten ist hier wie gehabt viel zu viel Verschwinden und viel zu wenig Mensch.

Ende.

Fazit. Ich habe a bisserl Welt für sie zusammengefasst. Einige der Infos bekommen sie nur gegen Bezahlung. Also bitte nicht zu viel Kritik. Ich bezahle um sie informieren zu dürfen.

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