Mittwoch, 21. August 2019
Neues von meiner Nerventante
„Mamma mia ragazzi“. Da soll noch einer sagen ich bin nicht multilingual und multinational. Latein kann ich inzwischen auch schon. Österreich ist aktuell sowieso im Latein-Fieber. So ziemlich jeder*_rin, der am politischen Tagesgeschäft interessiert ist fragt sich aktuell. Coui bono? Bitte entschuldigen sie mich, wenn ich mir mit der geschlechtergerechten Sprache weiterhin schwer tu. Ich komme schon mit der handelsüblichen Grammatik übelst ins Schlingern. Dabei bin ich mental längst weiter und finde dass es völlig zu recht ein drittes Geschlecht gibt. Sogar was die Häusl-Freunde der Dritten betrifft bin ich einen großen Schritt weiter, am Morgenmond meiner Erkenntnisse aus Staub. Natürlich soll auch die Dritten dort in Ruhe sitzen dürfen und in entsprechenden Werbematerialien blättern, wie ich, wo ich mir dann mit meinen Träumen den Hintern abwische. Und weiter draußen, hinter den Sternen, soll es sogar mehrerer Paralleluniversen geben, die aber außerhalb der Bronx liegen. Da werden wir hier doch noch mehrere Parallel-Geschlechter verkraften. Was mir eher Sorgen bereitet ist die Frage was eine Gesellschaft wie die Unsrige noch im Kern zusammenhält. Die integrative Kraft der Politik ist aktuell ziemlich beschränkt. Hier fallen sie über einander her wie einst die Heuschrecken. Wenngleich mir in der Sache parallel schon ein Besuch beim Englischen Gentleman langt oder ein vertieftes Gespräch mit meinem Kumpel von der Donauinsel dem Eisfahrer. Letztens hat er mir erklärt Menschen werden in Bälde so weit sein in der Sache "Good Vabrations" oder Schwingungen, dass die durch ein havariertes Atomkraftwerk gehen werden können ohne grob Schaden zu nehmen. Ich habe das Thema dann dahingehend weitergelenkt, ob wir nicht gemeinsamen meine Küche ein wenig renovieren könnten im Herbst. Der Mann soll handwerklich 1a sein. Nichtsdestotrotz.
Weit ist es nicht mehr hin bis zur Stunde, in der sie sich an meiner Belesenheit weiden werden wie glückliche Kühe auf der Hochalm. Natürlich erst nach Büroschluss. Pecunia; das Geldvermögen, etwas das mir fremd ist, soll auf das lateinische pecus (Vieh) zurückgehen. Etwas dass ich nicht mehr machen sollte. Zurückgehen und mich in bestimmte Kommentare genauer einlesen und dann darauf in Texten, besser in meinem kaputten Kopf nach Antworten suchen, wo ich doch nicht einmal die Frage richtig verstanden hatte. Eventuell wurde überhaupt keine gestellt. Was weiß man. Von so einem Verhalten rät mir meine Nerventante tunlichst ab. Ist was Tiefenpsychologisches sagt sie. Sonst lade ich wieder bei den Schweinen oder einer jungen asiatische-stämmigen Frau die in Norwegen von ihrem Stiefbruder umgebracht wurde. Fragen sie mich nicht warum. Eventuell hat der Idiot bei mir gelesen, dass ich mit Verlaub gesagt und der notwendigen Distanz, Asiaten im Allgemeinen und Chinesen im Besonderen nicht besonders attraktiv finde. Was weiß man. Die Wege im Netz sind oft unergründlich und viel zu kurz. Einerseits schrumpft die Welt immer weiter zu einem globalen Dorf zusammen wie meine Eier schrumpfen,
anderseits wird diese Welt aber immer komplexer. Wie soll sich das bitte ausgehen ohne Nebenwirkungen. Dabei neigen wir als Menschen sowieso dazu aus recht losen Handlungssträngen immerzu irgendwelche Verbindungen zu knüpfen, die dann farblich so gar nicht zueinander passen. Darf ein Rettungsschiff privater NGOs, naturgemäß voll mit Migranten/Flüchtlingen, nach langem hin und her doch noch in Lampedusa anlegen, sehen sich die besseren Portfolie-Betreuer und Vermögenspfleger, die eventuell auch das Vermögen der reichsten Österreicherin Heidi Horten verwalten, auch schon genötigt ihr Portfolie entsprechend umzuschichten. Und zwar raus aus italienischen Staatsanleihen und auf in Richtung USA. Die USA sind für das Kapital nun mal ein sicherer Hafen. In Italien ist wieder mal eine Regierung geplatzt. Nicht gut für den Euro. Wer Eurobestände hat sollte auch darüber nachdenken seine Kohle umzuschichten. Warum? Na wegen der Italiener. Sorgt sich die EZB öffentlich um die Inflationsrate, die aktuell auch wegen dem Salvini in ihrem Brieftascherl wütet, wie die Panamakrankheit in den Bananenplantagen, aber nicht weil die so hoch ist, sondern weil die Zinsen so niedrig, wie der Meeresspiegel wohl nie mehr sein wird, solange es uns Menschen gibt, wäre auch Norwegen noch eine Alternative für ihren Zaster. Dort sind sogar die Knäste besser ausgestattet als in den USA viele Motels.

Der Frau Horton könnte ich mal einen schönen Brief schreiben und meine aktuelle Situation genauer aufschlüsseln. Ich bin ein ziemliches Wrack. Nebenher lässt meine Nerventante das immer mal wieder durchblicken. Natürlich nicht absichtlich. Das passiert uns. Montag hielt sich mich in der Sache Um2 für traumatisiert. Ein Vorgang der heute noch in mir nachwirkt, wenn ich dann hinten hinaus versuche meine relative Unschuld zu beweisen, oft vor den Gespenstern meiner Vergangenheit mit aufgeschlitzten Pulsadern. Deswegen möchte ich mit ihr gar nicht mehr über meine Kindheit reden. Da wird`s jedes mal gemeingefährlich und bedrohlich. Ich fand die Zuschreibung traumatisert dann doch ein wenig irritierend und übertrieben, wo ich doch eh schon frühkindlich depriviert sein soll, wenn es nach meiner Nerventante geht, und a bissl plemplem. Eventuell erklärt sich so irgendwie warum ich immerzu denke am Ende zu sein. Nächste Stunde werde ich das mal zur Sprache bringen. Vielleicht ist mein gefühltes Ende, dass mir jeden Tag aufs Neue eine scheiß Angst einjagt, und der ich im Grunde nicht gewachsen bin, hinter meiner kleinstbürgerlichen Fassade taumle ja mehr durchs Leben, als dass ich schreite, eben ein Produkt aus diesen therapeutischen Zuschreibungen bin. Und natürlich dem gelebten Leben. Ich möchte mich da aber nicht festlegen. Mir bringt so ein Trauma nichts im mehr ein. Genauso wenig wie eine Deprivation. Die Fliesen muss der 1a verlegen. Ich muss mit dem therapeutischen Singsang nicht mehr Klinken putzen, um in diesem eher prekären Zustand auf gar keinen Fall vergesellschaftlicht zu werden. Da bin ich längst fein raus. Weder auf Seite meiner Nerventante noch auf meiner gibt es da einen tieferen Zweck, sagen wir als Trauma deklariert, mit dem man dann die Mittel eiligt. Nach ein paar Jahren zu des Zuwartens, in denen ich von der besseren Welt, als Karteileiche herumgeschoben, wie eine volle Bettpfannen im Krankenhaus, wurde ich dann zu einem aufgebenden Menschen hin abgeschoben. Daran wird sich auch nix mehr ändern. Nicht in diesem Leben. Mit Trauma auf einmal doppelt so viele Klicks abzuräumen kann ich mir auch nicht vorstellen. Sie etwa? Aber frühkindliche Deprivation + Traumatisiert + plemplem hat mir dann doch zu denken gegeben in der U-Bahn. Auch weil ich im Netz einer sein soll der "Frauen in Todesangst" versetzt. Meine Nerventante ist in dieser Frage gänzlich anderer Ansicht. Eventuell passt diese Therapeuten-Sprache wie die Faust aufs Auge, wenn ich über mich sage, dass ich in echt über eine Parkbank in diesem/einem/meinem/Leben niemals hinauskommen bin. Nicht aus eigener Kraft. Denn dort wo in der Welt der besseren Leute der Gestaltungswille erste Formen annimmt reißt bei mir alles Streben ab. Schreibe ich dann: Werte Frau Horten. Grüss Sie! Ich bin ein Mann in den mittleren Jahren, derzeit dreifaltig verstümmelt. Vielleicht überweist sie mir dann auch monatelang 49 000 Euro wie an die ÖVP. Ab 50 000 Euro hätte die ÖVP der damaligen Rechtslage nach die Spende der Frau Horten dem Rechnungshof melden müssen. Deswegen wurde die Spende auch entsprechend gestückelt, zu monatlichen Spendenblöcken von je 49 000 Euro. Das ging Razz Fazz. Bei gestückelt denke ich umgehend an den saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi. Wenngleich der ja in Säure aufgelöst worden sein soll. Was auch der Grund sein soll warum Frauen in Saudi-Arabien jetzt ohne Zustimmung ihrer erziehungsberechtigten Männer verreisen dürfen. Sachen gibt`s. Finden sie nicht. Nicht auszudenken was für Frauen in Saudi-Arabien noch möglich sein wird, wenn noch ein paar saudi-arabisch-stämmige Männer sich in Säure auflösen. Spannend finde ich. Die werte Frau Horten hat ihr Vermögen noch auf die gute alte Art aufgebaut. Die hat sich ihre Mrd. noch erschlafen. Da Geld nun mal kein Mascherl hat, na ja die KPÖ wird sie in ihren Überlegungen wie sie ihre Marie verteilt wohl außen vor lassen, hofiert man die Frau auch entsprechend in Österreich. In Österreich wird vor dem Kapital dermaßen gebuckelt und salutiert, dass an einen aufrechten Gang nicht mehr zu denken ist. Der ehemalige Kanzleramtsminister a.D. Gernot Blümel von der ÖVP, ich sah den in einer kurzen Einspielung in den Nachrichten, war da gut am Schleimen bei der Frau Horton. Und zwar so, dass man sich auf den billigen Plätzen der Republik umgehend dachte; Ich will auch. So teuer ist ein Balkon mit Meerblick gar nicht. In Griechenland liegen die Immobilienpreise noch immer im Keller, während in Berling die Mieten eingefroren werden müssen. Das meine ich mit globales Dorf und Hyperkomplex. Da schiebt sich alles Leben zusammen, während es an der Rändern immer weiter ausfranst. Obschon ich sagen muss. Das Antlitz der guten Frau Horten wurde inzwischen wohl schon so oft geliftet und nachnominiert, dass sie fast wie eine Asiatin aussieht. Die ich wie gesagt nicht so spannend finde wie z.B. Frauen aus Eritrea. Auf 12 Euro sollen sich die Gesundheitsausgaben dort pro Person und Jahr belaufen. Allein schon das ist ein Grund für Asyl. Oder nicht? Für 12 Euro bekomme ich hier zwei Packerl Seroquel auf Rezept. Die sind in zwei Wochen aufgebraucht. Genau an den 12 müsste die EU ansetzen und an der Tür zu Afrika klopfen, wenn es sein muss mit einen Durchsuchungsbeschluss, um die Fluchtgründe zu minimieren, und nicht weitere 12 Jahre zuwarten, wie die Polizisten vor der Tür des hiesigen Sprecher der Identitären Martin Sellner, der unter Umständen, die noch nicht geklärt sind, einen Tipp aus dem Innenministerium bekommen hat, weshalb er erst 41 Minuten vor der Hausdurchsuchung begann seinen E-Mail verkehr zu löschen.

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Meine Nerventante findet Asiaten auch nicht so spannend. Gut, die weiß nicht wer Bruce Lee ist und von der Frau Koyuki im Film „The Last Samurai“ hat sie auch keine Ahnung. Ich bin ja noch Generation Bruce Lee/Sergio Leone/Rambo. Dass ich heimlich unter der Hand Liebesfilme guckte verschwieg ich meinen Kumpels. Ganz ohne Frauen kann ich nicht leben und möchte ich nicht leben. Ich habe die gerne um mich. Na ja nicht alle. Vor Frauen die Richtung Um2 tendieren nässe ich mich in der Regel ein. Und vor kleinstbürgerlichen Beziehungsstreitigkeiten nehme ich in der Regel reiß aus. Ich guck Frauen halt gerne beim Leben zu oder wenn die in Filmen zum Wonder werden. hin und wieder auch beim Sex. Die Gong Li in „Miami Vice“ sah auch ziemlich klasse aus. Aber hier in der Bronx ist weniger Gong Li. Da muss man schon einige Abstriche in Kauf nehmen sollte erotisch was weitergehen. Falls sie sich fragen wie es aktuell um meine sexuelle Ausrichtung bestellt ist. Ein richtiges Sexleben habe ich ja nicht. Du kannst nicht Schattenwelt sagen und dann ein Sexleben haben wie die besseren Leute. Dafür habe ich die Dreifaltigkeit. Ist auch schön. Also ich finde die ist inzwischen ziemlich „queer“. Queer im Sinne von schräg. Dabei bin ich in der Sache nicht wirklich fluide. Mich kann man sich auch wie eine SAT-Schüssel vorstellen, die in Richtung Süden ausgerichtet ihre Position nicht groß verändert hat über die Zeit. Allerdings hat sich das Programm auf den einzelnen Senderplätzen merklich gewandelt. Und immer zahlreicher wurden die auch. Derweil ich in der Sache „sexualem identitamen“ auf der Stelle trete ist die Welt weitergezogen, wie einst die mongolischen Reiterhoden, die dann in Horden tief durch unsere Gene ritten. Der Dschingis Khan soll 16 Millionen Nachfahren haben. Das ist mal eine Ansage. Der Hitler hingegen hat es nur auf ein paar Tausend Mahnmale und Stolpersteine gebracht. Bewundernswert, wie der Erik Schinegger sein brutales Gender-Schicksal meisterte. Aufgrund von Pseudohermaphroditismus bei seiner Geburt wurde er als Mädchen eingestuft und als verkappter Mann mal Abfahrtsweltmeisterin. Spricht er über diese Jahre bricht er heute noch in Tränen aus. Am übelsten waren natürlich die Männer sagt er in einem Interview. Siehe Schwabbi-Thematik. Der österreichische Skiverband wollte ihm sogar eine Geschlechtsumwandlung zur Frau bezahlen, obschon er genetisch eindeutig ein Mann ist. Na nicht aus einem Akt der Humanität heraus. Der Ski-Verband wollte die Goldmedaille nicht verlieren. In der Frage wie hast du`s mit der sexuellen Identität war Kärnten in den späten Sechzigern bzw. Siebzigern sicherlich kein Spaziergang. Ein Wunder dass er die massiven Anfeindungen überhaupt überlebt hat. Sagenhaft seine Resilienz. Heute Siebzig ist er das zweite Mal verheiratet, Vater wie auch mehrfacher Großvater. Noch in den Achtzigern wich südlich der Drau niemand vom vorgezeichneten Pfad der sexuellen Identität ab. Links in der Kirche saßen die Frauen, rechts die Männer, auf der Kanzel stand der Pfarrer und die Knaben um ihn herum übersah man. Die gehörten zur Liturgie. Und niemand war schwul oder lesbisch. Zwar gab es „Mannweiber“ über die andauernd gespottet wurde, siehe Pfadabhängigkeit, und hin und wieder hängte sich ein Mann aus unerklärlichen Gründen auf. In der Schule, als ich dort die Bank drückte, gab es reine Mädchen und Jungen-Bänke. Mädchen wurden noch in Hausarbeit unterreichtet und Jungs im Werken. Im Unterrichtsfach Werken war ich dermaßen nachgereicht, dass sich bei mir wohl die Frage aufgedrängte, hätte sich die Lehrerschaft tatsächlich für mich interessiert, ob ich nicht im Unterrichtsfach Stricken und Hausarbeit besser aufgehoben gewesen wäre. Aber am Geschlecht lag es dann doch nicht. Das Handicap tendiert laut Nerventante in Richtung frühkindlich depriviert. Viel kann ich damit nicht anfangen. Ich weiß ja nicht mal ob ich jetzt perzeptiv – sensorisch – emotional – Mutter – bzw. Vaterdepriviert bin. Goadfather schließe ich eher aus. Trotz aller Umstände halten wir tapfer an uns fest. Seit Jahren schreibe ich ihm jeden Sonntag ein E-Mai. Letztens hat er sogar durchklingen lassen dass ihm das wichtig ist. Mir ehrlich gesagt auch. Deswegen tippe eher auf fette Haushälterin-Deprivation.
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Ob ich darunter leide auch sexuell am Abstellgleis zu stehen? Nee nicht besonders intensiv. Weder gehe ich mit einem Ständer ins Bett noch wache ich mit einem auf. Das zeigt sich das Alter gnädig. Und in dieser Frage hatte ich auch viele gute Jahre. Da gibt es nicht so viel ungelebtes Leben dass mir in den Händen verwelkt.

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Montag, 19. August 2019
Ehrlich währt. Aber nicht so entscheidend wie Fake News.
Beim Hofer an der Kasse.

Frau Hofer-Kassiererin gibt mir mein Rückgeld.
Der Schizophrenist: "Frau Hofer-Kassiererin. Das ist sehr lieb gemeint. Eventuell kennen sich mein Blog. Aber ihnen macht ein Zwanziger zu viel in meiner Hosentasche den Arbeitstag kaputt und meinen retten er nicht.

Ende.

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Donnerstag, 15. August 2019
Wenn der ideologische Schraubstock aus gehärteten Stahl ist.
Oder meine M.T-Klage. Natürlich eine Polemik. Von der ich tiefenpsychologisch nicht vollumfänglich überzeugt bin. Mein Ehrenwort. Hier ist weder Twitter, noch Facebook, noch sonst ein Forum, wo versucht wird, Gold in Scheiße zu verwandeln. Dazu mehr in einem anderen Text. Schön langsam gelange ich ja zur Überzeugung. Wenn sie ganz viel im Netz machen, und überall lesen, wo es gratis was abzustauben gibt, könnte es tatsächlich schon der Fall sein, dass sie in ihrer Erwartungshaltung so ausgeblutet sind, wie man der deutschen Peripherie aktuell unterstellt, dass sie dann genau in dieser mach aus Gold (unsere Demokratie) Scheiße in den Filterblasen, oder die Art wie wir uns im Netz begegnen, schon so einen Panzer zugelegt haben, und sich in Mentalreservationen begeben haben, dass sie den Unterschied zwischen dort und hier nicht mehr bemerken. Hier ist Underdog aus den zerfransten Rändern der Idylle. Eventuell haben sie schon eine ganz spezifische Netzerwartungshaltung entwickelt, mehr auf Krawall, und schwer grantelnd. Ich denke ja inzwischen. Den grausigen Geruch des Twitter-Facebook-Foren-Mief nehmen sie eventuell auch hier wahr. Einfach nur aus Gewohnheit. Dabei müssen sie gar nicht mal an den Schlammschlechten aktiv beteiligt sein. Sie können ja auch hübsch daneben stehen und gucken, wie bei einer old school-Schlägerei oder einem Unfall. Eventuell wurden sie im Netz sogar schon Zeuge eines Selbstmords. Was weiß man. Sie werden da schon einiges erlebt haben. Na erlebt weniger. Mehr erfahren. Aber hier ist nun mal anders. Eventuell bin ich nur betriebsblind oder maße mir zu viel an. Was weiß man. Schreibe ich in einem langen Text zur Frage, ob man das Universalmesser, genauer Allzweckmesser, im Bauhaus bei der Kasse, auch für eine Messerstecherei aktivieren kann oder ist die Klinge zu kurz für so viel Engagement, Gott sei Dank gab es jetzt automatische Korrektur, verfolge ich damit keine politische Agenda. Ich wollte damit nur herausfinden was die Frau Kassiererin dazu zu sagen hatte.

Um nicht andauernd mit Texten im Wortwalhalla zu stranden, wie Robinson Crusoe im Roman von Daniel Defoe, allein auf einer Insel, wie ich ziemlich alleinig in den Ausläufern des Wahn, aktuell drängt sich der wieder auf, der 1684 Mary Tuffley ehelichte, die eine Mitgift von 3700 Pfund Sterling in die Ehe mitbrachte, acht Kinder schaffte, von denen sogar sechs das Erwachsenenalter erreichten, sondern auch an etwaige LeserInnen zu denken und deren Aufmerksamkeit- Verspannungen, die bei Gratis naturgemäß früher eintreten. Das liegt in der Natur der Sache. Deswegen mache ich aktuell nur noch ein paar kürzere Sachen. Apropos erreichen. Hätte man dem Daniel Defoe 1719 erklärt, sein Robinson wird 281 Jahre später in einem Flugzeug sitzen, das mit gut 850-900 km/h pro Stunde unterwegs ist und aus gut 10 000 Meter Höhe abstürzt, im Format von bewegten bunten Bildern, die in echt wegen AoA-Sensoren abstürzen, mit einem System verbunden, von dem die Piloten nichts wussten, wo Pakete, fast schon in Windeseile von einem Ende der Welt zum Anderen gebracht werden, nur um danach wieder zurückgeschickt werden. Er hätte dich wohl für verrückt erklärt. Oder die Reaktion der Frau Mary Defoe, geborene Tuffley, wenn man ihr erklärt hätte, welche Möglichkeiten Frauen heute unten herum haben, seit der Bauch ihnen gehört, sie ihre Eier einfrieren können, und es Maschinen gibt, die Wäsche waschen und danach auch noch trocknen. Sie hätte dir nicht geglaubt. Bei #Metoo, oder ausgelagerte Schwangerschaften, hätte sie vor Freude eventuell auch einen Ohnmachtsanfall bekommen vor lauter Glück. Wenngleich es aktuell schon noch einige Frauen gibt, die zu ihrem Unterleib ein intimeres Verhältnis haben, als zu ihrer linken Zehe. Allerdings weiß ich noch ob man das so sagen kann. Zu meiner Verteidigung möchte ich angemerkt wissen. Das hier ist nicht Twitter oder Facebook. Ich bin weiterhin versucht ein Kleinstkunstblog zu vertreiben, wie die Zeugen Jehovas ihren Leuchtturm.
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Aus gegebenem Anlass muss ich noch mal auf die Frau M.T. zurückkommen, jetzt ganz sicherlich nicht mehr, die, wie sie inzwischen eventuell in Erfahrung gebracht haben, eine Person ist der ich oft nicht folgen kann, nicht folgen konnte und auch nicht mehr folgen möchte. Und zwar nirgends hin. Warum? Na weil ich der Ansicht bin sie irrt sich in der Tür, weshalb ihre Wahrnehmung was mich betrifft, wieder mal dahingehend ausläuft, wie ein Kreuzfahrtschiff Richtung Venedig oder Dubrovnik, dass ich mich ihr gegenüber unvorteilhaft verhalte. Die Vielen aus dem "Unterdeck des Lebens", zumeist aus Asien stammend, die Cleaners, nicht zu verwechseln mit dem "Putztrupp", der war was Zeitgeschichtliches, verdienen auf der "Mein Schiff 6", laut Spiegel Recherche, wenn die Harold heißen, 852 Dollar monatlich, für 303,1 Stunden Arbeit, also 2,81 Dollar in der Stunde. Na ja, dachte ich mir, von den vielen Ungerechtigkeiten in der Welt längst a bissl abgestumpft, aber wehe ich fühle mich falsch verstanden, das war erwartbar. Genauso so wie es erwartbar ist dass ich mich hier irgendwann verweigere, oder von meiner schizoaffektiven Wahrnehmung verschluckt werde, wie Müll vor einem Schlucker. Was weiß man. Bitte nicht verwechseln mit einem armen Schlucker. Der wäre ich nur wenn ich den Goadfather nicht hätte. Was mich dann doch überraschte. Der Herold muss auf der Sechser, von seinem Lohn Internetvolumen zu kaufen, damit er mit seiner Familie auf den Philippinen kommunizieren kann. Ähnliches habe ich auch mal erlebt. In Tirol als Liftwart. Da gab`s für uns vom Lift zu meist nur Restl, von den Tellern der besseren 4 Sterne Gäste. Wer keine Restl auf seinem Teller wollte musste sich das bessere Essen zukaufen.

Von der Zuschreibung dass ich wieder einmal der Übeltäter bin wird die Frau M.T. wohl nicht mehr abzubringen sein. Das sagt mir meine Erfahrung. Damit kenne ich mich aus. Ohne Täter komme ich genauso wenig aus, wie unsere Pfadabhängigkeit von materieller Apartheid. In meiner Q-Zeitung, im Quergeschrieben, schiebt der Herr Ortner den aktuell, den C02-Überhang-Emissionen den Zukünftigen Afrikas in die Schuhe, dabei sind wir es die seit 300 Jahren immer größere Materialbestände anhäufen. Oft in Form von Kanonen. Allerdings bin ich inzwischen einundfünfzig und ich lasse mir den Täter nicht mehr widerstandslos umhängen wie einst. Davon habe ich die Schnauze gestrichen voll. Mit mir als Täter bin ich durch. Da arbeite ich mich monatelang an den Kommentaren der Frau ab und hinten hinaus habe ich erst wieder dem Scherben auf. Die Untergriffe der Frau sind nämlich mein Werk. Die Frau hat nur zurückgeschossen. So ihre Wahrnehmung. Viel braucht es nicht mehr hin und ich versetze die nächste Frau in "Todesangst". Milieu verblendet wie ich bin, neige ich eher zu Teppich als zu Anwalt. Dass hat sich inzwischen geändert. Wenngleich ich mir bei solchen Vorgängen immer wieder die Frage stelle. Was suchen sie hier, was sie nicht auch woanders im Netz finden können? Hier ist weder Facebook, noch Twitter und Bachmann-Wettbewerb ist hier auch nicht. Ich bin ein nachgereichter Mann in den mittleren Jahren, mit Schlagseite, der durch ein glückliche Umstände weit über seinen Möglichkeiten lebt. In den USA müsste ich Drogen verticken oder sie ausrauben. So sitze ich im Klappstuhl unter einem Baum und warte zu wie mein Traum vom Balkon mit Ausblick ins Meer kippt. Sobald es bei mir in die Richtung geht, dass ich Frauen blöd komme, wird`s bei mir mental schwabbihaft. Deswegen werden wir dagegen auch was unternehmen. Und zwar aktiv, indem ich die Frau M.T. - jetzt ganz sicherlich nicht mehr, davor bewahre hier weiterhin unter ihrer Würde als Mensch und vor allem als Frau abgehandelt zu werde. Bevor ich hier mental noch schwer in Teufelsküche komme. Mein Wahn ist ja einer der gerne Stand Bay macht. Läuft es ganz übel schreibt der Scheißhausdämon, der noch immer die Sachen, Botschaften auf die Klofliesen, die mich dann umgehend an 1969 erinnern, als die Blumen der Kinder schlagartig verwelkten.

Des Weiteren verstehe ich nicht, warum mir die Frau zu einem Text den ich geschrieben hatte, unbedingt mitteilen musste, dass sie eine Freundin über den tiefen Fall von Placido Domingo hinwegtrösten muss. Was habe ich hier in der Schattenwelt mit Placido Domingo zu schaffen oder mit ihrer Freundin. Arbeitet die gute Frau als Prostituierte? Kann mir das wer erklären so dass ich es auch verstehe? Warum fällt der Herr Domingo überall tief nur nicht hier in Österreich? Sind hier die Berge nicht hoch genug? Ist der auch im Ibiza-Video zu sehen? Ist der Mann überhaupt schon tief gefallen? Den Inhalt des Videos im Kommentarblog kann ich auch nicht richtig zuordnen. Warum? Na weil ich kein Latein verstehe. Warum denkt die Frau dass ich Latein beherrsche, wo ich doch schon mit englischen Sachen nicht so gut zurechtkomme, worauf ich sie ziemlich oft aufmerksam gemacht habe. Mit ach und krach habe ich so den Pflichtschulabschluss geschafft. Stenografie. Ganz übel. Warum muss sie mich immerzu mit ihren Bildungsdünkel belästigen? Wegenpasst schon hier? Ist das Smiley hier in feministischen Kreisen das Sinnbild für ein paar Tausend Jahre Unterdrückung der Frau oder Patriarchat. Wenngleich weiße Südstaaten- Plantagenbesitzer-Gemahlinnen, die ihre Babys von schwarzen Stillfrauen füttern ließen, bis denen die Brüste, leergesaugt zu Schläuchen, fast abfielen oder sogar undicht wurden, wie mein Duschschlauch, wohl auch wegen einer florierenden Darmflora hinten hinaus, wohl nicht so sehr gelitten haben unter der Knute der damaligen Verhältnisse. Fast alles was der bürgerliche Bildungskanon so zu bieten hat ist mir im Grunde völlig fremd. Darüber schreibe ich doch andauend. Diese Schande ist mindestens so schlagend wie die Tatsache dass ich nix kann, mit dem ich in der Welt der besseren Leute bestehen könnte. Deswegen bin ich ja seit gut 30 Jahren auf der Flucht vor denen und bei Zeiten ihnen. Natürlich auch in meiner Schreibe. Wo sonst. In echt stecke ich ja in der Bronx fest. So viel Versagen können einen die besseren Leute nun mal nicht verzeihen. Nicht mal in einen Gratis-Kommentar-Blog, an einem Außenposten von Wertschätzung. Mein Nichtkönnen und Nichtentsprechen ist ja inzwischen wohl bekannt, wenn ich so vermessen sein darf. Warum verlinkt die Frau dann mein Kommentarblog trotzdem mit einem Beitrag, wo in Englisch und Latein geschrieben wird und Schweine zu sehen sind, die nur so herumstehen, wie ich zumeist auf der Donauinsel herumstehe, und gut am fressen sind. Möchte sie mir sagen dass ich ein Sozialschmarotzer bin, mit Frauenfeindlich gemästet, auf Kosten der besseren Leute? Scheiße ich zahl Einkommensteuer. Schweine tun nichts lieber als fressen oder rum schnauzen. Trotzdem sollen Schweine ohne Frühbildung und Beschallung mit Mozart den Marshmallow-Test bestanden haben, was in Richtung bewusstseinshaften Zustand gedeutet werden kann. Außer sie sitzen beim Kopp vor einem Riesenschnitzel. Nee ich nicht. Ich vertrag die Panier nicht. 600 Kilo Fleisch soll der Deutsche im Mittel essen, um die 1000 Tiere in einem Leben. Möchte mir die Frau sagen das alle Männer Schweine sind, die sich am Fleisch von Frauen schadlos halten. Oder geht`s da noch immer ums saublöde der Ohren? Das es ums Kleingedruckte in Litteris Humantias geht glaub ich nicht? Dafür sind zu viele Schweine zu sehen. Ein Schwein unterrichtet da Minerva. Warum bin ich Minerva? Weil ich über Bande saublöd bin oder doch ein Schwein? Aber eines dass die Marshmallow sofort auffrisst, so wenig wie ich mich zu beherrschen weiß. Warum sollte ich einer Großmutter beibringen Eier zu lutschen? Wie kommt sie ausgehend von meinem Text zu einer eierlutschenden Großmutter? Was hat das alles mit mir zu tun? Wegen dem Titel oder wegen den zweiten Ohren? Gibt mein Text so eine Interpretation her? Übersetze ich das Latein mittels Übersetzungsmaschine steht da wie gesagt. „Schwein lernt Minerva“. Und ich in der Rolle der Minerva, weil sie naturgemäß nicht Schwein zu mir sagen kann. Das würde ihre Rolle als Opfer gefährden. Die scheint sie ja inzwischen für sich zu beanspruchen. Da frage ich mich was mir noch so bleibt, neben dem Verschwinden des Textlichen. Bessere Leute, im Bildungskanon-Slang werden nur sehr ungerne ordinär. Außer sie sind gerade bei einer Domina in heißer Erwartung. Die schalten dann gerne einige Relais von Gemeinheiten dazwischen. Wenn ich den Herrn Dreadpan richtig verstanden habe, dann und wann sogar ein DU bzw. einen Igel und den Hasen. Und dann laufen sie um die Wette, wer als erster respektlos wird, weshalb das DU eher sowas wie ein Wink mit dem Zaunpfahl ist, oder ein sagen wir ein Chiffre, politisch wie der Reichstagbrand oder der Tonkin-Vorfall, eventuell sogar die Invasion in Schweinebucht, weshalb die aufgesetzte Vertrautheit, die nur gespielt wird, schnell mal in offene Feinschaft umschlagen kann, wie das Wetter in den Bergen. Warum in aller Welt soll ich mental in so einen hochkomplexen Vorgang verwickelt werden wollen, der wie mir typisch scheint für die Lichtwelt, wenn ein Märchen in die Realität gezwängt wird, wie der Bauch in eine Hose, wo dann Respektlosigkeit gelebt wird. Ich respektiere sie doch. Sogar über einige Untergriffe hinaus die ich jedem gerne zugestehe, falls ich so vermessen sein darf. Kommt der Eisfahrer auf der Insel sage ich nie zu ihm Hase oder Igel wie geht`s dir. hin und wieder sage ich "alter Fuchs". Sowas wie Igel und Fuchs mache ich nicht. Ich bin Schattenwelt. In der Schattenwelt ist man nicht respektlos, höchstens a bissl ungehobelt. Dass mich das Schwein-Video abwatschen soll habe ich schon verstanden. Eventuell habe ich es auch nicht anders verdient, so viel wie ich inzwischen schon gratis zur Sprache gebracht habe, wie früher mal die Sachen zur Winterhilf. Verdient habe ich auch noch nix und der Winter noch mir noch nie geholfen. Draußen steht ja schon der Herbst von der Tür und klopf bei mir an. Dabei ist in meinem Leben eh schon Dezemberbeginn.
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Was soll mir ein Schwein konkret beibringen? Nicht mehr zweite Ohren schreiben, weil die zweiten Ohren das Fundament sind, auf dem die sogenannten "Incels" ihren Frauenhass bauen, wie ein gewisser Scott Beierle, in Tallahassee, Florida, der ein Yoga-Studio betrat, sich als Kunde ausgab, in einen der Trainingsräume marschierte, eine Pistole zog und auf die KursteilnehmerInnen zu schießen begann, zwei Frauen tötete und vier weitere Menschen schwer verletzte. Im Standard-Artikel stand noch "ohne Vorwarnung" zog er seine Pistole. Wollten die lustig sein beim Standard und darauf hinweisen, dass sogar einem wie dem Stauffenberg der Prozess gemacht wurde. Wahrscheinlich vom Freißler oder? Dem Stauffenberg wird in einem Buch unterstellt, sein versuchter Tyrannenmord ist nix wert. Das Motiv stimmte nicht. Da hilft es auch nix zu sagen. Entschuldigung, aber die "Allgemeinen Menschenrechte" gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht. Was es aber gab war Auschwitz. Machen wir hier in meinem Kommentarblog eventuell die ganz großen Zusammenhänge, die man mit mir aber nicht besprechen kann. Oder ist das Video a bissl hochkulturelles Schmäh führen, eine gelungene Mischung aus Humor, Erziehung und notwendiger Zurechtweisung. Oder gar eine Bestrafung, weil der Placido Domingo eine ziemliche Sau sein soll, der sich sexuell einen grunzte als junger Mann, wenn er sich auf machte zu den Prinzessinnen in den kalten Räumen seiner Obsessionen, wo schon der englische Gentleman sitzt, mit der kaputten Lunge und dem Herzen am "rechten Fleck", der ein paar hunderte Fotos von Zweitohren auf seiner Festplatte gespeichert hat. Tausende von Schmalippen. Ich nicht eines auf meinem Rechner. Ich mache nur Online-Porno mit Verlauf löschen irgendwann. Liegt an meiner Kleinstbürgerlichkeit katholisch grundiert. Da lobe ich mir die fette Haushälterin bzw. die Um2. Die fette Haushälterin machte zwei Holzscheitel in einer Ecke, für meine Halbschwester und mich und die Um2 gezielt Keller. Da wusste ich noch woran ich war. Zumindest im Fall Keller. Holzscheitel war eher was für meine ältere Halbschwester, die sich eigentlich rührend um mich kümmerte die paar Jahre. Danke Claudie!!! Dass die Frau M.T. Errungenschaften bzw. den Siegeszug des Feminismus in meinem Kommentarblog nicht ,it mir diskutieren möchte, mit Verlaub natürlich, habe ich noch verstanden. Dieser Seitenhieb ist für mich noch zugängig. Hier bückt sich eine bessere Person zu einem Obdachlosen hinunter, verweigert aber die Zakāt, weil sich der Sandler da sowieso nur Bier davon kauft, statt einer Nagelschere. Und erst die Zehen. Wie bei der angeblichen Nichte. Derzeit ist wegen Ibiza bei den Herren H.C. Strache, Gudenus und dem Glückspielkonzern Novomatic Hausdurchsuchung. Die sollen sich wie die Götter Corrumpere gebärdet haben in ihrem Größenwahn. Minerva ist auch eine Gottheit. Warum macht sie aus mir eine Gottheit, die von einem Schwein angegrunzt wird? Muss man sich so vorführen, in eine Überhöhung gezwängt dass ich noch verzwergter rüberkomme. Soll ich jetzt antworten, sie sind wie die Medusa. Schlägt man ihnen einen Kommentar-Kopf ab wächst ihnen auch schon der Nächste nach. Warum kann man mit mir den Siegeszug des Feminismus nicht besprechen? Habe ich dafür nicht das entsprechende Format? Weder als Mensch noch intellektuell? Ist es nicht die Pflicht der Intellektuellen die Welt auch für Menschen auf den billigen Plätzen verständlich zu gestalten, statt nur Wörte von den Nachgereichten wie mir zu klauen, wie die Frau das zu tun pflegt. Schon a bissl disgusting. Natürlich kann ich den Beweis nicht bringen. Sie könnte mir doch auch direkt sagen was Sache ist. Außer dass sie sich für bedeutender hält. Sie sind so prekär, sagt sie mir durch die Blume, dass ich doch nicht meine kostbare Lebenszeit an ihnen verschwende, mit Verlaub. Mein Innenleben ist wie ein NEW YORK SUITE LOUNGE Sessel, während ihres bloß aus Plastik ist, in der Bronx gekauft beim Araber. Allein schon dass sie immer Araber schreiben schürt Vorurteile, Kärntner Anzug hin oder Tiroler Hut her. Araber sagt man nicht. Man sagt höchstens arabisch-stämmig. Wenngleich schon stämmig zum Stamm führt und vom Stamm ist es nicht mehr weit hin bis zum Ethnopluralismus der Identitären und zu den 16 :55 Minuten. Rührt der aktuelle Hass auf die Eliten nicht auch daher wie die Frau M.T. mit mir zu sprechen pflegt? Einerseits gibt sie mir als Mann einen mit, weil ich mir anmaße über Schamlippen Schmäh zu führen, und zwar überhaupt nicht abwertend, während sie sich als Frau jeden Diskurs verweigert, eh nur mit Verlaub, weil sie lieber mit ihrer Freundin über die Untaten eines anderen Mannes spricht. Und dann soll ich noch ihren Link anklicken, wie schon ein paar Hundert zu vor, wo dann in Latein und Englisch und in antiken Göttern gemacht wird, bevor sie hinten hinaus noch einen Schwenk hin zu sexueller Belästigung einer Großmutter macht, wo der Täter natürlich ein Mann ist, der schon tief gefallen ist, noch bevor seine Schuld tatsächlich feststeht. Noch dazu einen Schwenk hin zu einem Mann mit sehr viel Renommee und Sozialprestige. Ich habe nichts davon. Was möchte sie mir damit sagen? Dass es mir an der nötigen Fallhöhe fehlt, weswegen ich als Mann uninteressant bin?

Der Herr Dreadpan schieb in einem Kommentar in seinem Blog über die Frau Von der Leyen: "Wenn ihr Arschloch so ausgeleiert ist wie ihr Truthagnhals würd ich die Uschi nicht sodomisieren, egal wie ausgehungert ich bin. Auch sonst nicht. Wenn sie es unbedingt braucht, soll sie sich doch einen Stöpsel besorgen!"

Daraufhin versuchte ich den Herrn Dreadpan a bissl zu beruhigen in dieser Sache. Ich schrieb: "Warum sind sie immer so angerührt und frauenfeindlich. Sie müssen sich mit denen eh nicht herumschlagen. Als schwuler Mann sind sie doch fein raus. Verstehe ich nicht".

Nach ein wenig Blablabla schrieb die Frau M.T. in dieser Sache "Glatteisbär
Nix Amoklauf! Wehe, ich lese bei Herrn S.: Sie haben Hase!" Natürlich mit einem Link hin zu zwei Eisbären-Babys und misbehave.

Warum sie bei mir schon seit Längerem ein fragliches Frauenbild diagnostiziert hat, während der Herr Dreadpan in dieser Sache fein raus ist, egal was der so schreibt an Abscheulichkeiten, subsimiert sie mit allgemeinen Tourette. Fragen sie mich nicht was allgemeines Tourette ist. Weiters findet sie "dieses überproportionale Abarbeiten an vermeintlichen und tatsächlichen optischen Unzulänglichkeiten weiblicher Politikerinnen derart phantasielos und disgusting, dass ich mittlerweile mit “ned amoi ignoriern“ reagiere. Das macht die Frau gerne. Meine Sprache entleihen. Wenn ich sie richtig verstehe, sind all jene, die in ihrer Frauenfeindlichkeit in die Vollen gehen, und zwar so richtig, extremst fein raus. Auf richtig üble Sachen, eventuell auch im Netz, wo sonst, reagiert sie nicht mehr. Was ihr gutes Recht ist. Allerdings muss dann bei mir korrigierend eingegriffen werden, ganz nach dem Trickel-Down-Prinzip, weil Scheiße nun mal nach unten abließt und mein verqueeres Frauenbild korrigiert werden muss, wohl auch weil ich kein homosexueller Mann bin, von dem in echt keinerlei Gefahr für eine Frau ausgeht, während ich doch einer von der Sorte bin der Frauen in Todesangst versetzt. Wenn man schon einem Trump nicht in den feministischen Kochtopf werfen und entsprechend weich kochen kann, legt man halt den Schizophrenisten auf den Griller. Der ist allseits griffbereit, wo er doch nix mehr hat im Leben als das Gratis-Bloggen. Die Frau M.T. ist ja so feige, dass sie nicht mal im Blog des Herrn Don was reinschreibt. Sie könnte sich doch auch ein Welt_Abo zulegen und beim Herrn Don gegen einen möglichen Backlash von Frauenrechten anzuschreiben bzw. linken. Macht sie aber nicht. Da spielt sie lieber mit dem Herrn D. Hase und Igel und zieht mir die Ohren lang, um mich zu mäßigen und korrigierend in die Schattenwelt einzugreifen. Das ich seit vielen Jahren in echt keinen näheren Kontakt zu Frauen aus der besseren Welt habe, so abgehängt wie ich inzwischen bin von den besseren Frauen bin, spielt keine Rolle. Bei mir langt schon das Hirschkuhhafte, auf sexueller Ausbeutung von Frauen beruhend, aus den Randbezirken des Wohlstands. Das ist mein aktuelles sexuelles Geschäftsmodell. Heuer hatte ich schon zweimal Sex!!!!! Seit dem Nachmittagstee beim EG nicht mehr. Und ich befürchte dass wird heuer auch nix mehr.
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Die Sache ist ja so. Gleichgültig wie wenig der Harlod auf einem Luxusdampfer verdient. Der muss seine Beine nicht breitmachen beim Kloputzen. Denn eines ist so klar wie Wodka. Niemand leidet so konkret wie unterprivilegiert Frauen. Gegen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit muss angeschrieben werden. Vor allem in den Wohlstandsdistrikten. Am gescheitesten im Kommentarblog vom Schizophrenisten, der sowieso nur dem Goadfather auf die Brieftasche liegt. Mit der ganzen Kohle an durchfinanzierter Fehlanpassung könnten wir tausende Mikrokredite an Frauen in Afrika vergeben. Denn beim Schizophrenisten wird Wirklichkeit gemacht und nicht im Twitter-Account des amerikanischen Präsidenten oder sonst wo im Netz bei den besseren Leuten. Der weibliche Ekel, eventuell ausgelöst oder verstärkt von einem Politiker wie dem Dr. Pilz in Tirol, als der im Rausch eine Frau sexuell belästigte, was so nicht sein kann, weder gestern noch jetzt, einerseits ist der Vorfall inzwischen verjährt, anderseits stand davon nix in seinem Terminkalender, muss dann am Schizophrenisten abgearbeitet werden. Der ist pflegeleicht und a bisserl plemplem. Ist fast so wie Obdachlose anzünden. Dort platziert die Frau M.T. dann ihren geschlechterspezifischen Weltekel in Chiffren. Nicht dass sie jetzt denken. Einzig um es der Frau heimzuzahlen wähle ich im September den Pilz. Mitnichten. Ich wähle den Kickl. Nur am Schmäh. Der werte Herr Pilz kann seine Erinnerungslücken-Schwammerl woanders anpflanzen. Ich kann mich nur wiederholen. In meinem Wahlverhalten habe ich mindestens schon so viel für Frauenrechte und die Rechte von Minderheiten gemacht, wie Aktivistinnen aus dem entsprechenden Segment, die ja auch nur ein Kreuzerl machen können. In echt werde ich dann dafür auch noch angegriffen. Dabei könnte ich auch Rust Belt. Wird in Indien eine Frau vergewaltigt, verlinkt die Frau in meinem Kommentarblog ein Video, eventuell mit einem Schwein statt nach Indien zu reisen und dort die Dinge zu regeln. Eine andere Option scheint es nicht zu geben, wo doch beim Herrn D. allgemeines Tourette ist und härteste Frauenfeindlichkeit sowieso nicht so ihre Sache ist. Sieht steht nun mal über den Dingen und über mir sowieso. Das ist typisch für die besseren Leute. Bei harmlosen Schmähs hingegen muss eingegriffen werden ins Getriebe der Frauenverachtung, genau bei einem Obdachlosen mit gut Obdach. Dafür ist sie sich dann nicht zu schade. Das stimmt auch das emotionale Preis-Leistungsverhältnis. Sagenhaft wie bessere Frauen sich ihr moralisches Totalversagen schön reden. Hut ab. Während der Herr D. fein raus ist, unterstellt sie mir dass das ich ihr respektlos gegenüber trete. Den ein übergewichtiger homosexueller Mann steht bei linkslinken Tanten in den mittleren Jahren nun mal unter Naturschutz. Dagegen gibt es naturgemäß nix einzuwenden. Täter-Opfer Umkehr gibt es zwar schon, noch dazu zum Discountpreis, eventuell sogar im Bio-Supermarkt, allerdings nur wenn das Opfer weiblichen Geschlechts ist oder was Konkretes zwischen den beiden äußeren Poolen, nee Polen, auch als "Divers" bezeichnet. Schon die Vorstellung mit den zwei äußeren Polen ist Minderheitenfeindlich, wo uralten Fixpunkt unseres Denkens, bei einem Backclash die Zwischrigen doch sofort zerdrücken würden. So zumindest ist ihr Eindruck. Der sitzt sicherlich so gut wie meine Zähne aus Ungarn. Frau Dr. Gier

Während sie mein Kommentar-Blog über Monate gerne mal für sich verzweckte, sie hatte auch bessere Momente, vor allen wenn ich tote Frauen beweinte, auch um ihre durch und durch politischen Botschaften unters lesende oder wenigstens klickende Volk zu bringen, woanders ist Igel und Hase oder dezentes Schweigen, bin ich ihr gut genug für netzfeministische Anliegen. Ins Detail geht sie dann anderswo in den Foren, Blogs und Twitter-Dingsbums wo so richtig viel geliked wird. Sagt eine Frau zu ihr hier, bitte keine weiteren Links, lässt sie von ihrer Obsession sofort ab, während sie meine Schreibe zeitweise unter ihren Links richtgehend vergrub, wie ein Hund einen müden Knochen von Mann. Was sagt uns das? Für ihr Begehren, das aller Ehren wert ist, Frauenrecht sind nun mal extremst important, könnte sie doch ihr eigenes Blog eröffnen und dort in die Vollen gehen. Das geht bei ihren Fertigkeiten doch Razz Fazz. Warum braucht sie als Unterlage einen Zustand den sie als respektlos erachtet um loszulegen? Ist sie gar a bissl pervers? Sie hätte doch auch fernbleiben können von meinem Kommentarblog, nachdem sie sich hier mit großer Geste verabschiedet hatte. Oder nicht? Würde ein Mann sowas machen fällt das unter atmosphärische Belästigung. Und zwar schneller als. Warum musste für ihren Wortbruch wieder mein Blog herhalten. Ich bin doch kein einarmiger Bandit, wie der Stauffenberg der Schuft. Warum muss sie in ihrem Kommentar extra zur Sprache bringen, dass in Norwegen ein junger Mann seine chinesisch-stämmige Stiefschwester umgebracht hat. Ich mochte meine Halbschwester. Weil ich immer mal wieder schreibe dass ich Chinesen so überhaupt nicht attraktiv finde? Ist es inzwischen Pflicht alle Ethnien gleich attraktiv finden zu müssen? Mache ich mich allein schon mit meiner Vorliebe verdächtig links der Mitte wie auch Rechts? Wäre dass der Fall, das wir alle Gleiche unter Gleichen sind, hätte ich andauernd Sex mit besseren Lichtweltfrauen. In Wahrheit wollen die mit mir nur über ihre Krankheiten reden wie die Frau B. von der Insel. Nicht ohne zu erwähnen dass ich aus meinen Vorbehalten Asiaten gegenüber keine politischen Forderungen ableite, wo ich doch AfrikanerInnen extremst attraktiv finde. Was möchte sie mir mit so einer Verlinkung sagen? Will sie mir überhaupt etwas sagen? Angeblich soll in einem Forum eine typische Netzfehde entbrannt sein. Ist hier in meinem Blog typisch für die Zustände im Netz? Entschuldigen sie die Entgleisung. Aber hat die Frau Tomaten auf den Augen. Wo guckt die den hin. Wollte sie mir sagen, nachdem sie im dortigen Forum und sonst wo im Netz in der Gülle herumstapfte, und noch ganz unter diesem Eindruck stand, dass ich auch ein Wegbereiter für gewisse Entwicklungen in der Welt bin mit meinen 30 Klicks? Denn im Netz gibt es keine Schattenwelt. Dort sind wir alle gleich. Warum platziert sie bei mir einen Link, wo extra dass chinesisch-stämmige des toten Mädchens erwähnt wird? Eventuell weil sie emotional die zweiten Ohren mit den dortigen Forum-Eindrücken in ihren Gefühlen zusammengepantscht und dann mir unter die Nase rieb. Denn in El Paso, in den USA, wurden bei einem rassistischen Anschlag 22 Menschen getötet und 24 verletzt. Viele unter den Opfern waren mexikanisch-stämmig. Sie hätte mir doch auch diesen Link schicken können. Stattdessen verlinkt sie mich mit einer jungen Frau asiatisch-stämmisch in Norwegen. Warum muss ich immer fremde Links öffnen um ungefähr zu wissen was Sache sein könnte. Stellt sie gar zwischen dem toten chinesisch-stämmigen Mädchen und meinen Vorbehalten eine Beziehung her? Das wäre schon a bissl unfein und an Perfidie kaum zu überbieten. Eventuell gar nicht voll bewusst sondern unterschwellig. Dabei trage ich nicht mal einen Norweger-Pulli. Ganz von der Hand weisen lässt sich dieser Anfangsverdacht nicht. Der kam mir sofort in den Sinn. Beweisen natürlich auch nicht. Wie bei all den Andeutungen. Und warum muss sie mir zu verstehen geben, Österreich ist wohl durch und durch sexistisch, wenn der Herr Domingo überall tief fällt nur nicht hier. Weil der trotz der Vorwürfe der sexuellen Belästigung, die angeblich 30 Jahre zurückliegen sollen, bei den Salzburger-Festspielen auftreten wird. Warum klärt sie den Sachverhalt nicht entsprechend auf, eventuell mit dem Anwalt des Herrn Domingo, sondern wirft bei mir mit solchen Andeutungen um sich, wie das Frauen im 19 Jhdt. taten, oder die noch Früheren, die schwer unter der Knute des Patriachats standen. Warum macht sie auf meine Kosten ihr feministisches Ding? Wegen zweite Ohren? Spricht mit Verlaub groß vom Siegeszug des Feminismus, der ihn ihrem Fall dann so aussieht, das homosexuelle Männer eine Freikarte haben. Die sind ja so süß. Naturgemäß bin ich dann auch über Bande betroffen und schwer sexistisch. Eventuell auch noch in Verbindung gebracht mit einem toten chinesisch-stämmigen Mädchen. Solche Kommentare sind höchst problematisch. Hinten hinaus fällt mir zu meiner Verteidigung dann nur noch ein, dass sich die Schwabbi nicht umgebracht hat. Eventuell weil sie eine Hiesige war aus Wien und nicht aus China zugewandert und in Norwegen lebend. Die Schwabbi hat nur die Verhältnisse zum Tanzen gebracht. Ob ich sie gemobbt habe. Ja habe ich. Ich nannte sie Schwabbi weil sie schwabbelig war. Natürlich gibt es keine Vorgeschichte mehr wenn der Täter ein Mann ist. Besser gesagt ein Teenager von sechzehn Jahren. Als ich ihr dann die Schultasche hinterher tragen musste zur Strafe und vor dem Frauenklo schmiere stand war alles gut. So wurde ich als Täter auch gleich zu ihrem Beschützer. Damit konnten alle leben. Auch die Schwabbi, die wie gesagt aus Wien stammte. Der einbeinige Direktor, der andauernd seine Hände auf meine Schultern legte nachdem ich den alleinigen Täter machte, hat tatsächlich die Eltern nicht verständigt. Der Goadfather wusste von Nichts. Warum blieb alles an mir hängen? Na weil die Wunden der Schwabbi an den Unterarmen so oberflächlich waren dass sie ärztlich nicht versorgt werden musste. Unter Anleitung ihres Busenfreundin, fragen sie mich nicht was Busenfreundin genau bedeutet, machten die auf Erpressung. Und das wirklich überzeugend. Warum ich heute noch darüber schreibe? Ich war sechzehn und schon ziemlich kaputt. Der Vorwurf schlug dann in meinem Hirn ein wie eine Bombe. Deswegen reagiere ich auch extremst gereizt auf Vorwürfe wie "Frauen in Todesangst". Machen sie das nicht ohne stichhaltige Beweise. Mein Anwalt, genauer eine Anwältin, sagt alles ihr übergeben, um endlich mal aus meinem emotionalen Gefängnis rauszukommen. Das in Norwegen eine Oase der Glücks ist. Viel besser als in Ybbs stationär, wenn man 26zig macht. Ka Spaß. Die haben in Norwegen alle noch gut Zähne und beschweren sich, wenn sie nicht die neuesten Spiele für die Playstation bekommen. Oder ist ihre Freundin nur grenzdebil und die Frau M.T. redet die meiste Zeit einfach nur einen ziemlichen Stuss daher, um cool rüberzukommen, hinter ein paar Bildungsbrocken geschickt verborgen und hübsch aufkandiert. Eventuell ist vieles von dem was sie hier so kommentiert hat, in all den Monaten, nix als ausgewiesener Stumpfsinn, den ich wegen meiner Bildungslücken nicht sofort durchschaue. Vielleicht suche ich nach Sinn, pfadabhängig von der Schizophrenie, wo es keinen Sinn gibt. Darauf scheint die Frau ja eher keine Rücksicht zu nehmen. Groß angeschrieben scheint sie im Leben auch nicht zu haben, wenn sie einem wie mir mit ihren Bildungsdünkel kommt. Was weiß man. Eben weil ich ungebildet bin mache ich die zweiten Ohren, so wie die ARD behauptet mit dem Zweiten sieht man besser. Und was die Sache mit dem Placido Domingo betrifft. Ich gehe doch auch nicht in ein Frauenblog und schreibe dort rein. Erst einmal muss ich einem Freund üben den tiefen Fall einer Pornodarstellerin hinwegtrösten. Die Schlampe macht kein dreifach-Anal.

Ende.

Fazit: Einen Kommentar Frau M.T. gestehe ich ihnen gerne noch zu. Und das was`s dann.

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