Sonntag, 4. Oktober 2026
Lassen sie sich niemals die falten
Korrektur: Babler. Der geschasste SPÖ-Chefe heißt natürlich Andreas Babler und nicht Babbler. Entschuldigung Herr Babler. Andreas Babler verkündete das Ergebnis. Er bleibe vorerst in seinen Ämtern. À la longue werde er den Parteivorsitz in die Hände von Frauenvorsitzender Eva-Maria Holzleitner und Klubchef Philip Kucher legen. Das Amt des Vizekanzlers übergibt er an Markus Marterbauer, sobald dieser wieder genesen ist von seiner Krebserkrankung. Minister will Andreas Babler bleiben.©️Das Babler-Paradoxon. Gibt es eigentlich Regierende die mit großer Mehrheit wiedergewählt werden? Ja in Russland, spotte ich. Möglicherweise die Giorgia Meloni.
Ihrerseits Ministerpräsident von Italien (Fratelli d’Italia) Das sind die mit dem Duce. Hinten hinaus kopfüber aufgehängt. An den Stahlträgern einer Esso-Tankstelle auf der Piazzale Loreto in Mailand. Mitsamt seiner Geliebten Claretta Petacci und weiteren......

Schon muss ich mich korrigieren:
In Lettland haben die Parlamentswahlen am Wochenende zu einem überraschenden Erdrutschsieg für die „Vereinigte Liste” von Premierminister Andris Kulbergs geführt. Kulbergs grün-konservative Koalition eroberte dreimal mehr Stimmen als vor vier Jahren. Mit gut 35 Prozent der Stimmen und 42 von 100 Sitzen im Einkammer-Parlament Saeima wird die dezidiert EU- und Nato-freundliche „Vereinigte Liste“ die dominierende Kraft in Lettland. Und das ist auch eine Botschaft an Russland.

Dieses sehr gute Resultat zeigt, wie sehr die Drohnen-Krise die politische Landschaft Lettlands umgepflügt hat. Seit Mai waren über ein halbes Dutzend mutmaßlich von Russland nach Lettland umgeleiteter ukrainischer Drohnen im Osten des kleinen Landes abgestürzt oder abgeschossen worden.


Doch Moskaus Hand reicht auch 35 Jahre später immer noch weit nach Lettland hinein, das zeigt das Wahlverhalten der rund 25 Prozent russisch-sprachigen Wähler in Riga und Lettgallen im Osten des Landes. Im wirtschaftlich unterentwickelten Lettgallen rund um die Städte Daugavpils und Rezekne an der Grenze zu Belarus und Russland waren die Drohnen abgestürzt. In diesen Regionen stimmten am Samstag fast drei Viertel der Bevölkerung – bei einer Wahlbeteiligung von unter 50 Prozent – für die beiden populistischen pro-russischen Parteien „Lettland zuerst!” und „Souveräne Kraft”. Der Integration des Ostens in den lettischen Staat ist das nicht zuträglich. Der Kreml wird sich jedoch die Hände reiben und dürfte weiterhin für Drohnen-Abstürze in dieser Region sorgen. Quelle: Die 'Presse'

Jessas!

Ich sag's ihnen.
Lassen Sie sich niemals, absolut niemals, eine Schottische Faltohrkatze als big present andrehen, weil sie so ein guter Zahnarzt sind. Schottische Faltohrkatzen sind in Österreich ein Danaergeschenk. Weil wir es hier schon sehr mit dem Tierschutz haben, wenn wir das Fleisch von Tieren in Dosen unseren liebsten Begleitern in den Fressnapf kippen. Mit viel mehr Liebe als die Um2 mir eine Jause machte. Studienergebnisse sind da eindeutig. Haustiere sind ein emotionaler Booster. Die senken Stressmarker wie Cortisol messbar. Die Herzfrequenz und Blutdruck gehen in Anwesenheit eines vertrauten Tiers oft ebenfalls runter. Das Oxytocin steigt bei Interaktion wie dem Streicheln und Bequatschen mit Blickkontakt auf die Barrikaden.

Nee, das nicht. Was oft unterschätzt wird im Zeitalter der Hyperpolitisierung. Parteien wie die FPÖ und die AfD die sich auch rührend um den rechten Rand kümmern, bündeln Gruppen, die vorher keine parlamentarische Repräsentation hatten, wie autoritäre, nationalistische, und systemkritische Milieus. Die Parteien am linken Rand aber auch wie „Die Linke“ in Berlin oder die Kommunisten in Graz. Die absorbieren Millaus die zuvor heimatlos waren und sich von keiner der Altparteien parlamentarisch repräsentiert fühlten. Auf einmal haben die eine politische Heimat. Sollte man nicht unerwähnt lassen beim Bespaßen mit apokalyptischen Untergangszenarien weil der Hitler in einer Doku in der Nacht schon wieder die Polen angreift. Vorwärtsverteidigend wie die Russen in der Ukraine.

Haustiere sorgen auch dafür dass man gerne nach Hause zu seiner schottischen Faltohrkatze. Das subjektives Wohlbefinden steigt bei vielen Tierhalter:innen merklich an. Mit einem Haustier an seiner Seite ist man viel weniger einsam als du alleinig. Der Wortmacher. Ich machte mir schon sorgen. Und viel aktiver bist du auch, wenn du mit deinem Hund auf der Donauinsel Gassi gehst.. Wo dein vierbeiniger Liebling dann die Witterung vom Schizophrenisten aufnimmt. Guck dir diesen Deppen an.

Der schreibt um sein Leben. Der lebt tatsächlich im Gefühl auf der Flucht zu sein. Vor seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Und vor der herrschaftlichen Herrlichkeit. Und vor meiner Lebensangst. Und dem körperlich-geistige Verfall, also der Auslöschung allen Lebens. Geh, irgendein Bakterium wird schon überleben. Da kann man durchaus guter Hoffnung sein. Es gibt Hoffnung. Nur halt nicht für dich und mich Kassandra. Ich bin nicht auf der Flucht, halte ich tapfer dagegen. Wir sind hier doch nicht im Krieg. Sind wir nicht? Nicht so richtig. Na dann. Ich bin am Abhauen. Deswegen ist es zum Davonlaufen. Ich bin „born to run“. Nur komme ich nie an. Egal. Lost ist lost. Und selbst wer weniger lost ist zahlt irgendwie drauf.

Der ex-Studienkumpel vom Hobbit-Anwalt mit biografischen und emotionalen Wurzeln in Palästina ist also Zahnarzt in Wien, Vienna wo er so gut wie nix tat. Der geht doch nicht mal ins Café-Landmann auf einen Mokka. Und schon franzt der Text bis zu den Huthis aus, zur Meerenge von Bab al‑Mandab. Der Name „Mokka“ stammt ja genau aus dieser Gegend, aus der Hafenstadt al‑Mukhā (Mokha) am Roten Meer, nahe der Bab‑al‑Mandab‑Meerenge. Die jetzt in den Händen der Huthis ist. Und schon stellt sich die Frage nach dem Tankrabatt mit den unsere Regierung versucht verlorengegangenes Vertrauen in die Regierungsparteien zurückzugewinnen. Siehe auch das Babbler‑Paradoxon: Je mehr die SPÖ ihre eigenen Kernforderungen (Mietpreisbremse, Brotpreisbremse, Bankenabgabe) in der Regierung durchbringt, desto tiefer fällt sie in den Umfragen. Wie geht das?

Höhere Preise sind generell ein wichtiges Marktsignale für Knappheit. Dieses Signal, hört die Signale, lassen sich nicht wegsubventionieren. Und immer schön mit der Gießkanne. Die Gießkanne subventioniert auch immer jene, die sich höhere Spritpreise problemlos leisten könnten. Schwer zu sagen wie hoch der Ölpreis aktuell wäre, wenn es nicht schon so viele E-Autos geben würde auf unseren Straßen, auf denen in der Bronx keine Essenszusteller mit E-Mopeds zu sehen sind. E-Autos, die ihren Strom wiederum aus Gaskraftwerken beziehen. ©️Das Kleinstgeistige. An Diesel mangelt es uns in Europa auch. Und unsere Gasspeicher sind auch nicht prall gefüllt wie der Euter einen hiesigen Milchkuh, die zehn Mal so viel Milch gibt wie eine Kuh in grauer Vorzeit.

Welttierschutztag. Vor 180 Jahren wurde in Wien der erste Tierschutzverein gegründet. Vieles wurde seither erwirkt, einiges liegt aber noch im Argen, auch aus Sicht der Wissenschaft.

Das erste provisorische Tierschutzhaus des Wiener Tierschutzvereins, damals nur für Hunde, wurde 1896 in Wien-Mariahilf eröffnet. Die Geschichte des ältesten Tierschutzvereins in Österreich geht aber noch weiter zurück. Er wurde 1846 gegründet, zu einer Zeit, als Tierschutz in der österreichischen Gesellschaft noch kein großes Thema war. Damals war es sogar noch üblich, Tiere als „Volksbelustigung” zu quälen, schildert ein neues Buch, das „180 Jahre Tierschutz in Österreich“ rekapituliert.

„Tierschutz hatte anfänglich eine anthropozentrische Sichtweise, wo nicht das Tier als fühlendes Wesen im Vordergrund stand, sondern der Mensch“, sagt Josef Troxler von der Veterinärmedizinischen Universität in Wien im Gespräch mit der „Presse“. Die Humanität sollte durch den Tierschutz gefördert und das sittliche Gefühl der Menschen veredelt werden. „Grobes Handeln gegen Tiere und Tierquälerei waren verwerflich, um den Menschen vor Rohheit zu bewahren. Erst viel später hat man den Tieren auch Gefühle, Schmerzempfindung und Leidensvermögen zugestanden.”

Erst 1988 wurde in Österreich gesetzlich festgehalten, dass Tiere keine Sachen sind. Ein österreichweit geltendes Tierschutzgesetz, und nicht wie davor für jedes Bundesland ein eigenes, trat 2005 in Kraft. Dennoch gelten die Tierrechte immer noch nicht für alle Tiere einheitlich: Ein verletzter Hund sei laut dem Wiener Tierschutzverein juristisch besser gestellt als ein Schwein in einer Vollspaltenbucht, kritisiert Madeleine Petrovic, die Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins. Sie sieht Bedarf zur Überarbeitung des Gesetzes. Auch Troxler wünscht sich, dass wissenschaftliche Erkenntnisse besser in Tierschutzbestimmungen umgesetzt werden.

Petrovic sieht auch die Tiertransporte innerhalb Europas auf dem Landweg, aber auch in andere Erdteile, als nicht tiergerecht an. Wenn Tiere von Österreich nach Nordafrika transportiert werden, „werden sie geschächtet, das heißt betäubungslos geschlachtet”, sagt Petrovic. „Eigentlich würden die EU-Transportvorschriften verlangen, dass für das Tier bis zum Ort, wo es hinkommt, das europäische Recht gilt und dass es am Bestimmungsort so geschlachtet wird, dass es möglichst keine Qual und Angst erleidet, aber das ist nicht der Fall.”

Nutztiere „ausgeblendet“

Schon vor ihrem Tod werde am Transportweg brutal mit den Tieren umgegangen, sagt Petrovic. Sie spricht von Beinen, die gebrochen werden, damit die Tiere nicht herumlaufen, und von Rindern, denen die Hörner weggeätzt werden, wodurch die Tiere erblinden können. „Unsere Gesellschaft und unsere Politik blendet das Thema vollkommen aus”, sagt Petrovic.

Auch die Haltung der Tiere beschäftigt den Tierschutz aktuell. „Wir haben die Nutztiere durch Überleistung krank gemacht”, sagt Petrovic. Heute gebe eine Kuh etwa das Zehnfache an Milch und auch Hennen seien zur übermäßigen Ei-Produktion hochgezüchtet worden. Dadurch sei ihr Skelett so entkalkt, dass die Hühner sich leichter die Knochen brechen. Petrovic wünscht sich, dass sich mehr Menschen darüber informieren, wie mit Nutztieren umgegangen wird. Sie findet: „Alles, was so grauslich ist, dass wir es vor unseren Kindern verstecken müssen, ist unmoralisch und hat in einer Wertegemeinschaft nichts zu suchen.” Quelle: Die "Presse"

Wertegemeinschaft genau. Alles muss auch einen Wert haben. Sonst ist es völlig umsonst.

Der Palästina-Kumpel vom Hobbit-Anwalt führt eine gut laufende Praxis inzwischen. Und eines Tages war ein Patient aus der arabischen Community mit seiner Zahnbehandlung so zufrieden, dass er ihm aus lauter Dankbarkeit ein besonderes Geschenk machte: eine Schottische Faltohrkatze. Oder aus der persischen Kultur. Irgendetwas mit Kultur halt. Unser Zahnarzt in dieser Geschichte hatte zwar keinerlei Ahnung von Katzen und dem österreichischen Tierschutzgesetzt, nahm das Tier aber gutgläubig entgegen. Geschenke lehnt man nicht ab.

Im Sommer hat mir der Nachbar neben einer Schokolade auch eine Flasche Sekt geschenkt. Ich hatte in einer Notsituation für ihn ein wenig herumtelefoniert. Der Mann ist in der asiatischen Kultur beheimatet. Was so nicht stimmt. Beheimatet ist er in Wien. Und ich Depp habe den Sekt abgelehnt. Ich trinke keinen Alkohol. Der ertrinkt lieber in Schimpf und Schande. Der Nachbar dachte sich wahrscheinlich. Alkohol geht bei Hiesigen mit Stammbaum zurückreichend bis ins Dritte Reich immer. Die sind doch immer am Saufen. Die älteren Jahrgänge halt. Die Jüngeren nicht mehr so sehr. Die leben viel bewusster.

Dem Zahnarzt, den ich auch persönlich kenne, war also nicht bewusst, welche Katzenrasse er da geschenkt bekam. Kinder hat er auch. Und die freuten riesig über den flauschigen Familienzuwachs. Besonders der Sohn schloss die Katze sofort ins Herz. Der tollte ausgelassen mit der schottischen Fahltohrkatze herum und hielt die ausgelassene Bespaßung in mehreren Videos fest.
Wie es Kinder heutzutage so halten teilte der seine Clips am smarten Handystolz in der Schule mit seinen MitschülerInnen. Innen gibt es in der muslimischen Subkultur nicht. In Österreich werden Muslime nur noch als Bedrohung wahrgenommen in der veröffentlichten Meinung. Die wollen alle Kalifat statt liberale Demokratie.

„Für Muslimbrüder sind Schulen das Testlabor“
Islamismus. Die Muslimbruderschaft trage sehr erfolgreich ihre „Ideologie in den Mainstream des Islam hinein“, warnt Historiker Heiko Heinisch. Vor allem das Bildungssystem stehe im Visier.

Die Presse: In Frankreich, Deutschland und Österreich warnen die Sicherheitsbehörden verstärkt, dass islamistische Bewegungen wie die Muslimbruderschaft den Staat unterwandern. Warum häufen sich diese Einschätzungen derzeit?

Heiko Heinisch: Weil immer offensichtlicher wird, dass solche Organisationen tatsächlich staatliche Strukturen unterwandern und gleichzeitig versuchen, muslimische Gemeinschaften zu beeinflussen. Sie wollen diese Gemeinschaften von der Gesellschaft entfremden und segregieren. In Frankreich spricht man vom islamischen Separatismus. Sie versuchen, eine Gegengesellschaft zu schaffen – einen Raum innerhalb des Staates, in dem nach eigenen, islamischen Normen gelebt werden kann.

Wie erfolgreich sind die Muslimbrüder mit dieser Strategie?

Bislang sehr erfolgreich. Die Muslimbruderschaft besteht nicht nur aus einem Geheimbund und Kaderapparat. Sie hat zig Vorfeldorganisationen gegründet und den Charakter einer islamischen Graswurzelbewegung angenommen. Dadurch konnte sie ihre Ideologie in den Mainstream des Islam hineintragen und über Lobbyarbeit bereits Einfluss auf die Politik europäischer Staaten ausüben.

Wie stark ist die Organisation in Österreich aufgestellt?

Die Muslimbruderschaft selbst ist in Österreich personell nicht sehr stark vertreten. Wir gehen davon aus, dass es in ganz Europa weniger vereidigte Mitglieder gibt als in Ägypten. Allerdings haben sie in Europa bereits sehr früh Einfluss auf den organisierten Islam genommen. Schon in der Gründungsgeschichte der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ) lassen sich Muslimbrüder identifizieren, die hier involviert waren. Und heutzutage ist die IGGÖ sehr stark durchdrungen von der Millî-Görüş-Bewegung (türkisch-islamistische Strömung, Anm.), die der Ideologie der Muslimbruderschaft sehr nahesteht.

Die IGGÖ weist jegliche Verbindungen zur Muslimbruderschaft strikt zurück.

Es lassen sich etliche Verbindungen nachweisen, ideologisch, strukturell und personell. Das haben wir auch in unserem neuen Buch über die Muslimbruderschaft gezeigt. Ein ehemaliger Funktionär der IGGÖ, Jamal Morad, hat etwa im Jahr 2013 einem ägyptischen Fernsehsender ganz offen gesagt, dass er ein Kader der Muslimbruderschaft ist.

Der Verfassungsgerichtshof hat in seiner bisherigen Judikatur kritisiert, dass so ein Verbot diskriminierend sei, weil nur ein religiöses Symbol und der Islam alleine herausgepickt wird.

Ja, aber es geht hier nicht nur um ein religiöses Symbol, sondern darum, was es signalisiert. Und in diesem Fall signalisiert es eine Ungleichbehandlung von Männern und Frauen. Das tun andere Symbole wie das Kreuz oder die Kippa nicht. Das Kopftuch markiert ganz klar die Geschlechtsreife von Mädchen und sexualisiert sie dadurch. Letztlich wird das Kopftuch in allen Ländern, in denen islamische Kräfte die Macht erlangen, immer zu einer Verpflichtung.

Und in Italien beschloss die Regierung ein Verhüllungsverbot und eine 30-Prozent-Quote für ausländische Kinder an den Schulen.

An den Schulen in Italien gilt ab sofort ein Verhüllungsverbot. Staatspräsident Sergio Mattarella hat am Mittwochabend ein entsprechendes Gesetzesdekret der Regierung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni unterschrieben. Meloni sprach im Vorfeld der Unterzeichnung auch von Maßnahmen, die die Bildung von „Ghettos“ verhindern sollen. Mit dem neuen Dekret wird auch eine Obergrenze von 30 Prozent für ausländische Schüler pro Klasse festgeschrieben.

Unter die 30-Prozent-Regelung fallen Kinder und Jugendliche, die nicht die italienische Staatsbürgerschaft haben, nicht in Italien geboren sind und nicht für mindestens zwei Jahre einen Kindergarten in Italien besucht haben. Für die Mittel- und Oberstufe gilt die Quote für Schülerinnen und Schüler, die zuvor nicht mindestens drei Jahre an einer italienischen Schule unterrichtet wurden. Die Obergrenze soll ab dem Schuljahr 2027/2028 gelten. Eltern, die nicht der italienischen Sprache mächtig sind, sind verpflichtet Sprachunterricht zu nehmen.

Das Verbot der Verhüllung besagt, dass das Gesicht nicht bedeckt sein darf, womit für Schülerinnen das Tragen von Burka oder Nikab nicht mehr zulässig ist. Auch das Tragen eines Helms oder einer Gesichtsmaske ist nun an Italiens Schulen verboten, sofern dies nicht aus gesundheitlichen Gründen nötig ist. Bei einem Verstoß gegen die Regel müssen Eltern mit Geldstrafen von 200 bis 1000 Euro rechnen. Quelle: Die "Presse"

„Wegen dieser Entwicklung werden sich islamistische Extremisten die Hände reiben: ‚Schaut her, wir Muslime sind in Europa die neuen Juden.‘ Das Zepter haben wir von den Ungeimpften übernommen.

Was aber in der Causa Katze mit schottischen Faltohren keiner der Beteiligten ahnte: Das Video landete auch bei einer Mutter eines Mitschülers, die von Berufs wegen Tierärztin ist. Als sie die Rasse erkannte, verstand sie keinen Spaß: Sie zeigte den Zahnarzt umgehend wegen Tierquälerei an. Schottische Faltohrkatzen fallen rechtlich nämlich unter den Begriff der Qualzucht. Ihre charakteristischen Knickohren sind das Resultat eines Erbschadens, der oft mit schmerzhaften Gelenk- und Knochenveränderungen im ganzen Körper einhergeht. In Österreich ist die Haltung und Weitergabe solcher Tiere strengstens verboten.

Ehe er sich versah, wurde der Zahnarzt von Amts wegen einbestellt und zu dem Vorfall ausführlich befragt. Bei der Vernehmung kam erschwerend hinzu, dass der Kater oder die Katze noch nicht kastriert/sterilisiert war. Theoretisch hätte das Tier also noch zur weiteren Vermehrung dieser Qualzucht dienen können. Im Laufe des Gesprächs wurde der Zahnarzt auch nach seinem ungefähren Monatseinkommen gefragt. Möglicherweise fühlte er sich in diesem Moment herausgefordert oder dachte, die Beamtenschaft hege Vorurteile ihm gegenüber, weil er kein waschechter Hiesiger ist. Das ist allerdings nur eine Mutmaßung.

Das Ding mit den kulturellen Wurzeln ist schon auch irgendwie ein Jammer. Erwähnt man diese Wurzeln nicht, brüllen einige sofort: Lasst euch ja nicht vereinnahmen, vergesst eure kulturellen Wurzeln nicht, vollumfängliche Assimilation verletzt eure Menschenwürde. Selbst dann, wenn man aus einem Land wie Afghanistan stammt, wo Frauen ohnehin keine Würde haben. Unglaublich eigentlich. Afghanische Frauen wollen nur Insider:innen retten. Die Palästinenser sogar Hiesige beim Würstelstand um 04:37. Ungefähr zu dem Zeitpunkt bin ich heute Nacht erst eingeschlafen. Ging einfach nicht.

Erwähnt man diese kulturellen Wurzeln aber zu prominent, ist man ratzfatz ein übler Rassist, der den Multikulturalismus ablehnt und lieber vom ‚Ethnopluralismus‘ spricht, also von der Vorstellung, dass Kulturen sich nicht vermischen sollen. Siehe auch dein Blog, brüllt der Scheißhausdämon. Du hast hier auch ein Alleinstellungsmerkmal. Merk dir das mal, setzt der Wortmacher, diese Ansage fort. Woraufhin ich mir denke, an einem anderen Ort. Wäre ich genauso im Arsch.

Einst ging man noch zum Griechen oder zum Italiener. Aber zum Araber gehen hat irgendwie rassistische Schlagseite. Man geht auch nicht zum Juden sondern in ein jüdisches Restaurant. Zwar ist man regelmäßig seinen Kebab mit Hingabe. Aber nicht beim Türken. Oder doch? Was ist jetzt mit dem Chinesen. Zum Chinesen geht man doch noch. Oder nicht? Da holt man sich doch regelmäßig sein Süß-Sauer oder sein Sushi. Aber Sushi ist doch Japanisch. Die Sprache ist ein scheiß Minenfeld. Und die Ukraine. Die ist auch ein Minenfeld. Und Gaza. Und in der Straße von Hormus sollen auch jede Menge Minen herumkugeln. Oder wurden die schon geräumt?

Der Zahnarzt kleckerte bei seinem Einkommen nicht, als der zu dem Thema von Amtswegen befragt wurde.
Recht zeitnah nach diesem Gespräch mit der staatlichen Obrigkeit flatterte dem Zahnarzt ein behördlicher Bescheid ins Haus. Darin wurde unmissverständlich klarstellt, dass ein Tier aus einer Qualzucht in Österreich strengstens verboten ist. Der Kater/Die Katze hätte im schlimmsten Fall auch zur Hehlerei mit illegal gezüchteten schottischen Fahltohrkatzen dienen können. Ebenfalls ein absolutes No-Go im österreichischen Tierschutzrecht. Das Endergebnis dieser gut gemeinten Gefälligkeit? Ein eingeschriebener Brief von der MA 60, dem Wiener Veterinäramt und Tierschutz. Wegen zu viel Fahltohr aus Schottland ist eine Strafe von 7.800 Euro zu entrichten.

Top Story. Woraufhin ich den Hobbit‑Anwalt fragte: Was geschieht eigentlich, wenn sich deine schottische Faltohrkatze mit einer ganz gewöhnlichen Hauskatze paart? Muss man dann nur die Hälfte blechen. Oder noch mehr? Wegen Rassenschande?

Ende

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Samstag, 3. Oktober 2026
Du Qualzucht unter den Gescheiterten
¡Dios mío!

Sachen gibt's, wollte ich noch mal angemerkt wissen. Seit wann weiß der, wer, na der, ein Ich hat der doch nicht, was. Na das / des halt/ diese male press / ich noch einmal den letzten Funken von Werk - ohne Charakter aus mir heraus, wie eine Wurst so braun, das Menschen, die auf den ersten Blick total harmlos also verzivilisiert aussehen, wie vom Blitz getroffen Haltung einnehmen wie du deine Tabs, und den Arm zum Gruß heben.

Und das findest du jetzt lustig? A bissl schon. Ich finde ja sonst nichts, das wieder das S verschluckt. Nicht genügend. Nicht genügt. Nicht entsprochen. Nicht der Rede wert und der Mühe gleicht gar nicht. Hinter die Fassade zu gucken. Wovon ich aber tunlichst abraten würde. Letztens brachte der der Mann der Eigentümerin, die sich 10 Jahr lang rührend um den Unterleib vom „Englischen-Gentleman" kümmerte, der später so schwer an COPD erkrankte, an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung dass er daran zur Grunde ging und als „Lungen-Mann" hier Berühmtheit erlangte, einen schnellen Tür-Schmäh.

Unlängst brachte der Mann jener Eigentümerin im Haus, die sich zehn Jahre lang rührend um das Unterleibsorgan des „Englischen Gentlemans“ kümmerte, einen schnellen Tür-Schmäh vor. Besagter Gentleman erkrankte später so schwer an COPD, der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, dass er daran zugrunde ging und hier als „Lungen-Mann“ Berühmtheit erlangte. Aber berühmt wurde er hier ja schon als „Englischer-Gentleman". Was ist jetzt mit den Briten? Was hat Ihnen der Brexit gebracht? Dass sie endlich wieder Kontrolle über das britische Empire haben. Eine sehr gute Frage.

Als Edward John Spencer, der achte Earl Spencer, im März 1992 starb, entschied sich seine Tochter, an der Einäscherung teilzunehmen. Auf dem Landsitz der Familie erwartete sie ihr Mann, der Schwiegersohn des Earls. Und dann war da noch ihr Bruder, der einzige Sohn und Erbe des Toten. Zwischen Bruder und Schwiegersohn soll es zu einem Gespräch gekommen sein: »Du hast so ein Glück!«, habe der Schwiegersohn gesagt. Sein Gegenüber, leicht verdattert angesichts des angesichts eines Todesfalls eher ungebührlichen Satzes, habe geantwortet: »Wie bitte?« Worauf der Schwiegersohn wiederholt habe: »Du hast so ein Glück! Weil du so früh erbst.«

Die Geschichte fällt nicht günstig aus für den heutigen König
Die Szene wäre ohne Belang für die Weltöffentlichkeit, würde es sich bei dem Schwiegersohn nicht um den damaligen Prince of Wales handeln, den heutigen Charles III., Herrscher des Vereinigten Königreichs von Großbritannien und Nordirland. Und bei seinem Gesprächspartner um Charles Spencer, den neunten Earl Spencer, heute vor allem bekannt als Bruder von Fürstin Diana, Charles’ damaliger Gattin, eine der bekanntesten Frauen der Welt. Quelle: Der SPIEGEL

Ich wollte bei der Haustür rein. Der Abstauber-Ehemann, der alles kann, hielt aber von innen die Türklinke fest. Seine Frau, die sich ein beachtliches Vermögen hatte, wie eine renovierte 70m2 Altbauwohnung in Wien und eine kleinere Eigentumswohnung in Bratislava; der „Englische Gentleman" hatte sich die zugelegt, weil die Mädchen in Bratislava so nice waren, stand mit Hund seitlich ein wenig Abseits. Der Zuhälter-Ehemann. Aber so kann man das nicht sagen. Möglicherweise war das mit der Sexarbeit im Dienste eines recht vermögenden Mitteklasse-Mann auch ihre Idee. Wie das jetzt im Detail war habe ich den „Lungen‑Mann“ nicht gefragt, als ich Einkäufe für ihn erledigte weil er so erledigt war. Nur ein „Fucking Moslems“ ging sich immer aus. Der Mann war ja bekennender Rassist. „Mein Kampf“ lag aufgeschlagen auf seinem Wohnzimmertisch. Den der „Lungen‑Mann“ hinten hinaus verloren hat. Er sprach nie von seiner persönlichen Sexarbeiterin sondern immer von seinem Girlfriend. Obschon die Frau mit einem anderen Mann verheiratet war. Der wiederum dick abkassiert hat ohne einen Finger krümmen zu müssen in dieser Sache. Die nicht unerheblich ist. Immerhin wohnen die ja in dieser geerbten Wohnung. Wie du auch du Schnorrer. Stimmt auch wieder. Aber unter anderem Voraussetzungen. Du bist ja so ruiniert, schimpft der Wortmacher los, dass du dich nicht einmal mehr prostituieren kannst am dritten Arbeitsmarkt.

Die Drecksarbeit hat er ja seine Ehefrau machen lassen. Es kann auch sein, dass er schwer darunter gelitten hat, emotional, weil seine Ehefrau im Nebenerwerb auch das Girlfriend eines anderen Mannes war, der sie gegen Aufpreis sexuell ausgeschlachtet hat. Andere Interessen hat er ja eigentlich an dieser Frau nicht. Das wiederum kann ich bezeugen. Mich lud der „Englische Gentleman“ ja zum Fünf‑Uhr‑Tee ein. Oh, dachte ich mir nichtsahnend. Der Mann macht schön auf Tradition. Vielleicht gibt’s auch schmackhaftes Gebäck oder gar einen Kuchen. In echt bekam ich ein Glas Wasser, und dann guckte ich mir seine private Porno‑Bibliothek an. Ausufernd wie deine Schreibe. Ja.

Und da war die Ehefrau vom Abstauber sehr oft zu sehen, in pornografischer Manier abgelichtet. Ich habe die Anekdote hier schon endlos breitgetreten. Was ich aber nicht so oft hier niedergeschrieben habe, bevor es sich gegen mich wendet, weil ich sitzen blieb und mir das alles ansah, statt zu gehen, entsprechend angewidert und entpört: Mit Verlaub gesagt, ich bin auch ein Arschloch, wie der noch amtierende Ministerpräsident Israels Benjamin Netanjahu. Der von mehreren Seiten arabischer Nachrichtendienste vor einem großen Anschlag der Hamas – auch deswegen hammas – gewarnt wurde und die Warnungen in den Wind schlug. Dafür macht der jetzt bei Flug FZ1830, den ein Co‑Pilot aus dem Oman auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv zum Absturz bringen wollte, weil im Flieger sehr viele Israelis saßen, den Chefe, der alles im Griff hat. Was ich nicht endlos breitgetreten hatte. Die Erbin hat noch eine Zwillingschwester. Eine eineiige Zwillingsschwester. Und von der hatte der „Englische Gentleman“ auch Fotos und Filme. Auf einigen Aufnahmen hatte er Sex mit beiden. Die andere Zwillingsschwester stieg aber irgendwann aus dem Geschäft aus. Die andere Schwester blieb eisern dabei. Und finanziell hat es sich wirklich ausbezahlt dass sie sich verkauft hat. Das können nicht viele Sexarbeiterinnen von sich behaupten.

Wie die Sexarbeiterinnen aus dem SPIEGEL-Artikel: Prostitution auf St. Pauli
Durchgangsverkehr im Treppenhaus
Fremde Männer im Flur, Polizei vor der Tür: Hamburger Mieter kämpfen gegen ein mutmaßliches Wohnungsbordell in ihrem Haus – und geraten in die Mühlen der Bürokratie.

Das Haus, um das es geht, steht unauffällig inmitten der Stadt. Mehrere Stockwerke, etliche Wohnungen, ein heller Anstrich und Blumenkästen vor einigen Fenstern. Im Hausflur lehnen Tretroller an Kinderwagen, am Treppengeländer hängt ein Jutebeutel mit Spielzeug. Um die Ecke liegen ein Park und eine Schule. Hamburgs berühmte Vergnügungsmeile, die Reeperbahn, ist nur ein paar Straßen entfernt.

Das Haus ist die Heimat von knapp zwei Dutzend Menschen, meist Familien, es gibt viele Kinder. Und es beherbergt, sehr wahrscheinlich, ein Wohnungsbordell. Der vermutliche Prostitutionsbetrieb mitten im Familien-Miethaus hat das Leben für die Bewohnerinnen und Bewohner teilweise unerträglich gemacht. Und sie setzen sich zur Wehr, wenn auch bisher ohne Erfolg.

Die verstörenden Vorkommnisse im eigenen Haus begannen für die beiden im Spätsommer vergangenen Jahres. Hanna fiel auf, dass es in einer der Wohnungen auf einmal sehr viel Besuch gab. Sie dachte zuerst, dort würde mit Drogen gehandelt. Tommi erzählt, er habe damals vor dem Haus einen fremden Mann bemerkt, der suchend um sich schaute und hektisch in sein Handy tippte. Als er hinzutrat, habe ihn der Fremde nach einer Hausnummer gefragt. »Du stehst direkt davor«, habe Tommi geantwortet und ihn gefragt, wen er suche. Der Mann habe gesagt, er wolle zu ›Lucy‹, die mache es ohne Kondom für hundert Euro. »Seitdem war klar, was die Typen bei uns wollten.«

In diesem SPIEGEL-Artikel 40/2026 ruft dann noch ein Mann seine Ehefrau oder Lebensabschnittspartnern an. Klischee muss auch sein. Hier der Beweis.
»Ich liebe St. Pauli, vor allem tagsüber.« Die Sexarbeit, die zu diesem Stadtviertel gehört, habe davor im Alltag kaum eine Rolle gespielt, sie sei legal, kontrolliert, akzeptiert. Doch jetzt, wo sie vermutlich illegal und direkt neben ihnen stattfinde, in ihrem Haus, sei alles anders. »Wie sich unsere Kinder an den Freiern im Treppenhaus vorbeiquetschen müssen, ist für mich kaum auszuhalten«, sagt Lisa. Vor ein paar Tagen habe sie mitgehört, als einer der Männer in sein Handy sprach, vermutlich zu seiner Frau – ja, er habe den Kuchen in die Kita gebracht, er komme jetzt heim.

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»Wenn in Hamburg Messe ist, stehen sie zu viert oder fünft im Treppenhaus, bis sie drankommen.«

Und eine Treppe führt mitunter zu einer Eingangstür in ein ehrenwertes Haus, wo der Abstauber von Ehemann, irgendwann die Türklinke innen wieder los ließ. Der, genauso wenig wie seine Ehefrau, keine Ahnung hat, dass ausgerechnet ich hinter deren strahlende Fassade geblickt habe. Nicht dass ich das wollte. Das ist mir passiert wie mein Scheitern in kleinstbürgerlicher Hinsicht. Ich wurde im Leben ja noch zu meinem Unglück gezwungen. Und macht das einen Unterschied, fragt der Wortmacher? Eigentlich nicht. Mit meiner Biografie kannst du dich nirgends sehen lassen. Nicht mal auf der Terrasse deines Elternhaus, berühmter Scheißhausdämon, dieser unnütze Leichenflederer.

Apropos Leiche und dann doch keine Leiche:

Wie Christa Pike nach einer missglückten Hinrichtung zwischen Leben und Tod schwebte
Ihr Anwaltsteam hatte wiederholt gewarnt, dass ihre Hinrichtung schiefgehen könnte. Am Mittwoch bewahrheitete sich diese Befürchtung.

In der Nacht vor ihrer geplanten Hinrichtung verzichtete Christa Pike auf eine letzte Mahlzeit. Sie hatte darum gebeten, das für diesen Zweck vorgesehene Geld – gemäß den Vorschriften der Gefängnisbehörde von Tennessee 20 Dollar – für den Kauf von Pizza für Obdachlose in der Innenstadt von Nashville zu verwenden.

Am nächsten Morgen versammelten sich Journalisten in einem Zelt auf dem Parkplatz der Hochsicherheitsanstalt Riverbend am Cumberland River am Stadtrand von Nashville, um die erste Hinrichtung einer Frau in Tennessee seit mehr als 200 Jahren zu verfolgen. Auf einem Feld innerhalb des Gefängnisgeländes versammelten sich Demonstranten, von denen die meisten die Todesstrafe ablehnten.

Die Hinrichtung war für Mittwoch um 10 Uhr angesetzt. Doch der sorgfältig geplante Ablauf des Tages geriet fast augenblicklich aus den Fugen. Bis zum Abend hatte Ms. Pike zwei aufeinanderfolgende Versuche überlebt, ihr die tödlichen Substanzen zu injizieren; dies löste entsetzte Reaktionen, eine erneute Debatte über die Todesstrafe und das zweite Hinrichtungsmoratorium in Tennessee innerhalb der letzten fünf Jahre aus.

Es bleiben viele Fragen darüber offen, was genau schiefgelaufen ist. Die Strafvollzugsbehörde von Tennessee erklärte, sie habe das Protokoll für die tödliche Injektion strikt befolgt. Das Protokoll sieht jedoch nicht vor, wie zu verfahren ist, wenn zwei Versuche zur Tötung eines zum Tode Verurteilten scheitern.

Ms. Pike liegt weiterhin bewusstlos und an ein Beatmungsgerät angeschlossen in einem Krankenhaus in Nashville; ihr Schicksal ist ungewiss. Dieser Bericht über ihre gescheiterte Hinrichtung stützt sich auf die Aussagen von Zeugen und ihrem Anwalt, die in Riverbend anwesend waren.

Die heute 50-jährige Ms. Pike war zum Tode verurteilt worden, weil sie im Alter von 18 Jahren gemeinsam mit ihrem Freund und einem weiteren Bekannten eine Mitschülerin, Colleen Slemmer, gefoltert und ermordet hatte. Ms. Pike hat eingeräumt, dass sie anfangs keine Reue für die Tat empfunden habe, ihre Handlungen jedoch im Laufe der Jahrzehnte der physischen Isolation im Gefängnis zutiefst bereut habe.

Ihre Anwälte erklärten, dass ihre Vorgeschichte – geprägt von extremen Traumata und sexuellem Missbrauch, der bereits im Kleinkindalter begonnen hatte – bei ihrem Prozess nicht berücksichtigt worden sei. Nur 90 Minuten bevor Frau Pike am Mittwoch hingerichtet werden sollte, ordnete ein Berufungsgericht des Bundes einen Aufschub an; zur Begründung hieß es, man benötige mehr Zeit, um neue Argumente in dem Fall zu prüfen. Für Tennessee begann damit ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Hinrichtungsbefehl sollte kurz vor Mitternacht ablaufen. Quelle: 📰

Der Abstauber von Ehemann öffnete dann mit einem breiten Grinsen doch noch die Eingangstür. Und dann bracht er folgenden Schmäh. Wahrscheinlich wollte er vor seiner viel jüngeren Ehefrau, die aus der Slowakei stammt, er ist Steirer, den Chefe machen. Das halten viele old-school-Männer noch so. Vor allem jene Männer die schon sehr viele Urologen-Witze kennen. Deine Prostata, bespaßt mich der Wortmacher, ist ja ein schlechter Witz. Die ist noch in einem besseren Zustand als seine Blase. Wer hat das jetzt gesagt? Über den Verfall eines Menschen reißt man keine Witze, sagt der Deichgraf, die Stimme der Vernunft hier. Das stimmt nicht, mische ich mich ein. Der Goadfather und ich hatten vor zwei Wochen einige Witze im Umlauf zu dieser Sache. Warum gibt es die Prostata? Na das es beim wixxen nicht staunt. Und das sind eure Themen? Ja.

„Ab jetzt gibt es den Zutritt ins Haus für gewisse Personen nur noch mit Zugangskarte." ©️Der Abstauber. Hätten sie sehen sollen wie ich guckte. Was aber eh nicht möglich war. Ich trug eine Brille mit Verlaufgläser. Da sieht man die Augen nicht so gut. Deine Sehschlitze. Genau. ich grinste dann ebenfalls, grüßte seine Ehefrau freundlich, was auch nicht gespielt ist, und ging rein. Herrlich, dachte ich mir. Das ist so herrlich kleinstbürgerlich in unserer geliebten Heimat. Da macht einer auf Zutritt ins ehrenwerte Haus, der in der althergebrachten Sprache als Zuhälter durchgehen würde. Wie geht das? Das Selbstvertrauen vom Abstauber hätte ich gerne. Das würde vieles einfacher machen.

Wie ich schon sagte.
Sachen gibt's.
Das glaubt man nicht als Billigstesser und Billigstschreiber, der so ziemlich alles am Weltvernichtung billigend in Kauf nimmt. Dabei versucht die EU, verhöhnt als fremde Macht in Brüssel, die uns die Luft zum Atmen nimmt, diese Weltnernichtung wieder einmal in geregelte Bahnen zu lenken. Was wiederum die Feinde der EU auf dem Plan ruft, wehe jetzt kommt etwas mit Doris, die unseren Club von innen wie von außen dingsen. Die das Bündnis, mit dem der Frieden in Europa gesichert werden soll, wie ein sündhaft teures Bike mit einmal einen Fahrradschloss um 2,99 €, oder Frontex die EU-Außengrenzen, sowohl von innen außen als auch von innen attackieren und schwächen, wieder reichlich Stoff in die Hände spielt, der süchtig machen kann wie die Sozialen Medien unsere Kids, muss ich schon sehr früh im Leben der Weizen vom Spreu trennt. Wir sind ja auf dem Weg zu einer Bildungs-Aristokratie. In der Bronx gibt es eine polytechnische Lehranstalt. An der bin ich eben vorbei geradelt als gerade Schulschluss war. Ich habe ein wenig geguckt. Migrationsanteil 100%. Der Ruf der polytechnischen Lehranstalten war schon vor 40 oder 50 Jahren miserabel........

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Obschon sich das Lachen von Kinder aus einer Brennpunktschulen nicht vom Lachen herrschaftlicher Kinder unterscheidet, die in anderen Strukturen leben die von Natur aus viel bildungsaffiner sind. Die lachen alle sehr herzlich. Da lacht niemand aus Pflichtgefühl wie bei US-Präsident Trump seiner Entourage. Von Natur aus war natürlich a Schmäh. So viel kann ich über Kinder aus Brennpunkt schon sagen. Gesellschaftlich brennt uns das Thema Bildung lichterloh unter den Fingernägeln.

Siehe PISA. Das ist kein Schock mehr das ist der Normalzustand. Wie der Zores mit dem Etikettenschwindel. Das ist in der volksnahen Industrie Volkssport. Dass wir Konsument:innen mit irgendwelchen Labels, die den unbeschwerten Konsum versprechen, hinters Licht geführt werden.

Das in Wien - Vienna - wo er so gut wie gar nichts tat, von einem wolkenlosen Himmel scheint und vom Herbstwind verweht, die Jugend und die Liebe und die Zuversicht, im Zeitalter der Resilienz. Der Lenz. Der war Alkoholiker. Im Suff hat er auf die Martha geschossen, weit südlich der Demarkationslinie, in einem Tal so eng dass sie selbst dem Jesus aus Holz die Hände abschneiden mussten. Und dann kam natürlich die Gendamerie, heute die Polizei, und führte den Lenz ab mit Handschellen. Der ist gut.

Woher ich das schon wieder zu wissen glaube. Na aus den Medien. Woher sonst. Ich kenne niemanden persönlich dass ich in einem multinationalen Konzern um das Branding einer Marke kümmert. So richtig hyperpersönlich hat sich eigentlich niemand um mich gekümmert. Der Goadfather kümmert sich doch aufopfernd um dich. Nee. Der kümmert sich. Aber aufopfernd wäre übertrieben.

Falsch etikettierten Waren droht die Vernichtung
Greenwashing. Bio- und Umwelt-Labels müssen künftig belegt sein. Waren, die falsch oder unzureichend gekennzeichnet sind, dürfen noch vorübergehend verkauft werden. Doch die Rechtssichereit dafür ist vage und manche Lager noch voll.

Die neue EU-EmpCo-Richtlinie verbietet vage Umweltversprechen wie „klimaneutral“ auf Verpackungen, sorgt jedoch mangels einheitlicher EU-Übergangsfristen für große Rechtunsicherheit und die Drohung einer massiven Warenvernichtung. Zwar haben Länder wie Österreich und Deutschland eigene Fristen für bereits in den Handel gebrachte Produkte erlassen, diese erfassen jedoch nicht die Lagerbestände der Produzenten. Da das Umgestalten oder Überkleben von Verpackungen oft zu teuer oder unmöglich ist, droht die Entsorgung tadelloser Ware.
Zusätzlich verschärft eine Beschwerde von Greenpeace bei der EU-Kommission die Lage, da die Organisation Ausnahmeregelungen ablehnt und auf den Beschluss der Richtlinie im Februar 2024 verweist. Sollte die EU-Kommission daraufhin Vertragsverletzungsverfahren einleiten, könnten die nationalen Fristen kippen. Vertreter aus Politik und Wirtschaft fordern daher eine EU-weite Abverkaufslösung, um die Vernichtung einwandfreier Lebensmittel zu verhindern. Quelle: Die 'Presse'/ grob zusammengefasst.

Grob wie die Leberwurst, die ganz Grobe, die die Um2 so grob auf mein Jausenbrot strich, du Stricher des Wohlstands, dass mir sehr zeitnah😂, jeder Hunger aufs Leben verging. Die nie, tatsächlich nie, ein nettes Gespräch mit mir anfing. Die fing überhaupt nichts mit mir an. Eigentlich wollte sie mich nur loswerden. Spätestens als ich in die Pubertät kam. Als sie realisierte hatte, dass sie keine eigene Familie mehr gründen wird. Was sie aber in Abrede stellte. Aber nur solange das opportun schien. Aber das war eigentlich eine Sache zwischen ihr und dem Goadfather. Ich habe auch einen leichten Aber-Fetisch. Aus erklärlichen Gründen wurde das irgendwie zu meiner Sache. Hätte die Um2 nur 10% ihrer Aufmerksamkeit und Liebe die sie in ihrem Garten steckte in mich gesteckt, wäre ich wahrscheinlich genauso in die Fänge der „Vierer-Bande“ geraten. Aber unter anderen Voraussetzungen. Dann müsste ich mich nicht dafür schämen dass eine Diagnose mein Leben gerettet hat. Also das was davon noch über war. Und das handelt mein Nervenonkel in 4 Minuten ab. Was mir durchaus in den Kram was zu ehrlich muss man schon sein. Ich will nicht über mich sprechen. Ich will nur über mich schreiben.

Das Glied reißt immer an der schwächsten Kette. Und das ist nun mal der Konsument der vor all diesen eigenwilligen Etiketten und Labels steht und die auf Produkte gedruckt werden und nicht so genau weiß wie ihm geschieht, weil wir durch Umwelt- oder Nachhaltigkeitsversprechen andauernd in die Irre geführt werden. Von Politiker:innen natürlich auch, die uns das Blaue vom Himmel herunter lügen. Die Blauen sind darin am talentiertesten. Wenn Menschen die Hoffnung zurückzugeben. Auf Veränderung? Nein auf Stillstand der sich aber wie eine Veränderung anfühlt. Also. Na dann. Der Aufstieg der FPÖ bzw der AfD. Die FPÖ ist ja eine etablierte Partei aber trotzdem erlebt sie einen Höhenflug. Der lässt sich angeblich mit dem Paretos Prinzip der Elitenzirkulation erklären.

Das Pareto-Theorem hat folgende einfache, aber effektive Formel: A ist die etablierte Elite, die von B, der aufstrebenden Elite, herausgefordert wird. C ist das Volk. B überzeugt C, dass es den eigenen Interessen besser dient, und C hilft B, A zu stürzen. Dann erhebt sich D (eine neue Elite), um B herauszufordern. Die Konstante ist, dass C niemals die Herrschaft erlangt. Doch in diesem ständigen Wettstreit, so meine These, liegt Raum für Veränderung, und zwar sogar für positive Veränderungen. Quelle: 📰
Schon hat man ein passendes Theorem zum Erfolg der AfD zur Hand, die längst kein Ostphänomen mehr ist. Phänomenal wie leicht es dir fällt dich mit anderen Lorbeeren zu schmücken, regt sich der Wortmacher wieder einmal künstlich auf. Woraufhin ich laut vor mich hin brabbelnd antworte, beim Lidl, vor der langen Kühlvitrine. Soll ich mir mit den Lorbeeren den Hintern auswischen? Woraufhin eine Frau mittleren Alters neben mir antwortet: Gute Frage.

Wir wurden nicht handelseins. Wer? Die Frau und du? Nee, der Wortmacher und ich. Das ist ein sagenhaft guter Schmäh finde ich. In so einem Fall von einem „ICH" zu sprechen. Natürlich hatte ich vom Pareto-Theorem noch nie gehört. Ich wusste auch nichts von Hyperpolitik. Dieser Depp kennt nur Hyper-Hyper von Scooter, brüllt der Scheißhausdämon, der noch immer einer Leiche die Extremitäten ausreißt, wenn ihn was an meiner Lebensführung nicht passt, wie einst der Um2, die mir den Zutritt in ihr Eigenheim mit großen Garten verweigerte und mir stattdessen eine Alternative anbot. Den Keller. Das war sozusagen der AfD-Moment in meinem Leben. Aber selbst bevor ich den Keller hätte betreten dürfen sollte ich mir die Schuhe ausziehen soll. Du Bloßfüßiger unter den Versagern. Scheiße, ist das heute wieder übel. Ich habe nicht versagt. Ich war einfach nur unfähig, nicht im Stande die Aufgabe die mir gestellt wurden zu bewältigen. Nicht in diesem oder in nächsten Leben. Nicht mit diesen Händen, dich manchmal total fassungslos anstarre. Selbst heute noch. Fast 40 Jahre später gucke ich doch immer fassungslos auf meine beiden Hände.

Untersuchungen der EU-Kommission hatten bei über der Hälfte der Produkte (53 Prozent), die mit solchen Labels ausgestattet sind, eine vage, unbegründete oder irreführende Behauptung beanstandet. Künftig dürfen demnach keine Begriffe wie „klimaneutral“ oder „umweltfreundlich“ mehr verwendet werden, wenn sie nicht umfassend belegt wurden. Außerdem dürfen sich nur noch anerkannte Umweltkennzeichen auf den Verpackungen befinden.

Jetzt mal ehrlich werte Industrie. Muss das sein? Einerseits seid ihr die ganze Zeit nur am tricksen und andererseits regt ihr euch dann über die ausufernde Bürokratie auf.

Woher soll einer wie ich auch wissen was es in dieser Welt alles für Sachen gibt. Aber jetzt habe ich mich schon sprachlich verirrt. Zusammenhänge gibt es, die sich aus Zufällen herausschälen, die man als kafkaes bezeichnen könnte. Folgendes hat sich tatsächlich in der Realität zugetragen: Aufklärung später...

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Freitag, 2. Oktober 2026
Wehe wenn die Katze tatsächlich mal aus dem Sack ist.
A scheiß Titel. Einst steckte man kleine Katzen in den Sack um sie zu erschlagen. Das ist nicht meine Welt. Ich hatte 16 Jahre lang Katzen.

Jessas!

Ich sag's ihnen. Es gibt Sachen. Obschon es im Original heißt, Sachen gibt's. In Österreich ist jetzt Paketsteuer. Sobald die Karma-Polizei sieht dass du a ziemliches Packerl zu tragen hast im Leben, naturgemäß selbstverschuldet, weil das Unglück in der Regel immer privatisiert und dem Vereinzelten in die Schuhe geschoben wird, ausgetreten wie meine Sommerbock, die höchstens noch zwei oder drei warme Tage schaffen, dann fallen die auseinander, halten sie dich auf und verhängen eine Verwaltungsstrafe von 2,40 Euro. Seit 1.10. ist in Österreich die Paketsteuer in Kraft.

Und die Essenzusteller auf ihren E-Mopeds haben seit gestern auch den Scherben auf. Zu dem Thema schrieb die Ex-Grüne Nationalratsabgeordnete Sybille Hamann vor ein paar Wochen in ihrer Kolumne in der "Presse":

„Bei den Essenszustellern traut sich die Regierung endlich was. Mit demselben Mut könnte man nun auch das Parken von Riesen-SUVs verbieten. Traut sich niemand? Seltsam. Das muss mit den Machtverhältnissen zu tun haben.

Vorweg: Ich finde es hundert­prozentig richtig, dass Elektromopeds künftig nicht mehr auf Radwegen fahren dürfen. Ich habe selbst schon gefährliche Situatio­nen mit gestressten Essenszustellern erlebt und auch in dieser Kolumne bereits für ein Verbot plädiert. Danke also für die längst überfällige gesetzliche Neuregelung!

Was nicht daran liegt, dass es keine direkt Betroffenen gäbe. Mehrere Tausend Menschen verlieren am 1. Oktober, wenn dieses Gesetz in Kraft tritt, über Nacht ihre Existenzgrundlage. Die meisten von ihnen sind junge Männer, asylberechtigt oder subsidiär schutzberechtigt. Viele von ihnen arbeiten hart daran, eine Ehefrau oder Kinder nachzuholen. Dafür dürfen sie keine Sozialleistungen beziehen, müssen durchgehend erwerbstätig sein, ein gewisses Mindesteinkommen und eine ortsübliche Wohnung nachweisen.

Ihre geringen Deutschkenntnisse reichen für höher qualifizierte Jobs nicht aus. So hat einer dem anderen den Weg in die Zusteller-Nische des Arbeitsmarkts gezeigt. In dieser Nische gab es ein speziell auf sie zugeschnittenes Geschäftsmodell. Die chinesischen Fahrzeuge wurden eigens dafür entworfen, sich als „Fahrrad“ auszugeben und eine Lücke in der Straßenverkehrsordnung optimal auszunützen. Sie wurden auf Kredit verkauft, die Fahrer stottern monatlich die Raten dafür ab. Jetzt sitzen sie auf wertlosem Plastik- und Elektroschrott. Denn für die Straße sind diese Fahrzeuge nicht zugelassen.“

Dieser Kolumne nimmt sich dann privilegierter Gruppen im Straßenverkehr an. Zu meinem großen Glück bin ich noch ein echter in die Pedale-Treter. Schon bespaßt mich der Wortmacher mit der Manneskraft. Die sexuellen Abgründe auftut. In den Medien ist die Sexualität ein einziger Abgrund. Selbst wenn die in einer langen Reportage nur so nebenher erwähnt wird.

„2021 wurde die bislang größte Untersuchung zu Kindesmissbrauch innerhalb der katholischen Kirche in Frankreich veröffentlicht. Die Untersuchung spricht von mehr als 216.000 Kindern, die in katholischen Institutionen sexuell missbraucht wurden.“ Quelle: SPIEGEL 40/2026 / Katholizismus als politische Waffe
Maria und die starken Männer.
Ein Milliardär, ein Ex-Präsident im heiligen Wasser und ein Freizeitpark: Ausgerechnet in Frankreich, wo kaum noch jemand betet und die Trennung von Kirche und Staat heilig ist, entdecken die Rechten den Glauben für sich.

Und was ist mit der Linken in Berlin? Machen die alle „Free Palestine“ und den Rammo-Clan? Beides zusammen in einem Parteiprogramm?

Berliner Linken-Abgeordneter lässt nach Chatnachrichten mit Clanmitglied seine Ämter ruhen
Der Abgeordnete Ferat Koçak tauschte sich mit einem Sohn des Clanchefs Issa Remmo aus, dem er «Grüsse mit Respekt» schickte. Nach deutlicher Kritik zieht er nun Konsequenzen.

Siehste. Da hat halt noch wer Respekt in diesem Milieu. Vor was? Gute Frage.

Aber es hört nicht auf. Noch in der Nacht tauchen in sozialen Medien andere Bilder auf. Zwei Genossen in Neukölln stehen neben dem Terrorunterstützer Ibrahim Ibrahim . Nach dem Angriff der Hamas auf Israel hatte er den inzwischen getöteten Hamasführer und Chefplaner des Terrorangriffs vom 7. Oktober, Yahya Sinwar, als »Märtyrerhelden« bezeichnet. Ibrahim ist Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees – einer Organisation, die vom Berliner Verfassungsschutz als extremistisch eingestuft wird, als Dachorganisation für gemeinsame Veranstaltungen der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) und der Hamas. Die zwei Linken, die am Wahlabend mit Ibrahim posieren, sind zwei Neuköllner: der Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak und Vanessa Emde. Sie hatte im Wahlkampf Staaten das Existenzrecht abgesprochen und meinte damit Israel. Sie schaffte trotzdem den Einzug ins Landesparlament. Quelle: SPIEGEL 40/2026

Apropos Israel.
Vor ein paar Tagen wollte ein Co‑Pilot von Flydubai, Flug FZ1830, auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv, einen Flieger voll mit Israelis ungebremst ins Erdreich bohren oder tief unten im Meer versenken, wo über alles Gras wächst, was wir Menschen so aushecken. Nur dort unten wächst kein Gras.

Auf dem Wrack eines Flugzeugs am Meeresgrund würden sich nur Bakterienfilme, blasse Tiefseekorallen, zerbrechliche Glasschwämme und ein paar kleine Krebstiere ansiedeln, nichts Grünes, nichts Pflanzliches, nur langsames, farbloses Leben, das Metall wie Knochen behandelt. Liegt das Flugzeugwrack aber in flacherem Wasser (weniger als 100 bis 200 Meter), verwandelt es sich schnell in ein buntes künstliches Riff voller Algen, Seenadeln, bunten Schwämmen und Fischen. Quelle: Das hat der doch nur geschrieben wegen dem Nichts. Genau. Nichts zählt.

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»Wenn ich keinen Mut zeige, werden 170 Passagiere sterben« Der Co-Pilot aus Oman attackierte ihn mit einem Messer: Trotz schwerer Verletzungen hat der indische Kapitän der FlyDubai-Maschine aber Widerstand geleistet – und so wohl eine Katastrophe verhindert. Nun hat Smit Machchhar den Angriff geschildert.

Mit verbundenem Kopf blickt Smit Machchhar in die Kamera. Der indische Kapitän der FlyDubai-Maschine hat am Freitag in einem Videocall mit Indiens Premierminister Narendra Modi telefoniert. Darin schilderte er, wie er die Gewalttat am Mittwoch auf dem Weg nach Tel Aviv im Flieger erlebt hat.

Demnach habe er im Cockpit gelegen und sei weiterhin von seinem omanischen Co-Piloten attackiert worden, als er bemerkte, dass der Flieger sich im Sinkflug befinde. »Ich lag verletzt am Boden, aber ich sagte mir, ich müsse noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um die Tür von innen zu öffnen«, sagte er. Mit diesem Schritt hat Machchhar wahrscheinlich die Katastrophe verhindert. »Ich kämpfte um mein Leben. In dem Moment wurde mir klar: Wenn ich keinen Mut zeige, werden 170 Passagiere sterben«, sagte er weiter. Quelle: spiegel.de / Alle Medien schreiben darüber.

Der Co‑Pilot, der das Flugzeug zum Absturz bringen wollte, stammte also aus dem Oman. Der Oman ist die freundliche Seite der Straße von Hormus.
Als Mensch mit jüdischer Abstammung oder Religionszugehörigkeit müsstest du vor jedem angetretenen Flug einen genauen Hintergrundcheck der Crew und der Passagierliste durchführen lassen. Vom Mossad. Mittels Palantir-App.

Unglaublich welche Dimension der Hass auf alle Juden wieder angenommen hat seit dem israelischen Gemetzel in Gaza. Warum kann Israel nicht auch Kriegsverbrechen begehen? Machen doch alle. Darin sind sich alle Ethnien und Völker doch sehr nah. Oder nicht? Dazu notierte ich an anderer Stelle, nachdem ich folgenden Artikel gelesen hatte in der "Presse".

Zwangsdeportation in die Hölle des Bürgerkriegs
Burma. Malaysia schiebt Flüchtlinge nach Burma ab, darunter Rohingya. Dort droht ihnen Verfolgung und ein grausamer Krieg, den die Welt vergessen hat.

Die großen Reisebusse trafen in der Früh ein, parkten vor dem Militärstadion nahe dem Marinestützpunkt Lumut im Nordwesten Malaysias. Dort hatten Sicherheitsbeamte in den vergangenen Tagen rund 1500 Menschen zusammengepfercht, viele Kinder waren darunter. Diese Flüchtlinge stammen aus Burma (Myanmar), sind vor Verfolgung und dem brutalen Krieg der Armee gegen das eigene Volk geflohen, der dort seit 2021 tobt. Viele sind Mitglieder der Volksgruppe der Rohingya, Muslime. In Burma haben sie keinerlei Rechte, sind de facto vogelfrei, Freiwild für die Armee. Nun sollen sie alle zurück in ihre Heimat. Auf Militärschiffen des Regimes, vor dem sie geflohen sind.

Die Rückführungen fanden trotz heftiger Proteste von Menschenrechtsgruppen und des Flüchtlingshilfswerks UNHCR statt, deren Helfern die Regierung untersagte, Flüchtlinge zu assistieren. Die Flüchtlinge gingen freiwillig zurück, hieß es lediglich aus Kuala Lumpur.

Dieser Krieg, der bereits weit mehr als Hunderttausende Tote gefordert hat, findet international kaum Beachtung, obwohl ein grausamer Höhepunkt dem nächsten folgt. Allein zwischen März und August flog das Militär 1583 Luftangriffe gegen die Bevölkerung. Erst zu Wochenbeginn beschoss die Armee aus der Luft einen Markt in der Stadt Kyauktaw, nahe der Grenze zu Bangladesch und tötete dabei mindestens 50 Menschen.

Kyauktaw liegt im Bundesstaat Rakhine, Heimat der muslimischen Rohingya. Sie sind zum Teil Nachfahren arabischer und persischer Händler, die sich im 8. Jahrhundert dort ansiedelten und zum Reichtum blühender Königreiche beitrugen. Unter den Briten hatten die Rohingya eine privilegierte Stellung, im streng buddhistischen Myanmar werden sie aber seit der Unabhängigkeit 1948 brutal verfolgt.

Rohingya haben keine Staatsbürgerschaft, keinen Zugang zu Gesundheits- und Schulsystemen, werden von keinem Gesetz geschützt. Besonders grausam agierten die Soldaten 2017, unter der damaligen demokratischen Regierung. Bei einer Militäroffensive wurden Tausende Muslime niedergemetzelt, Hunderttausende in die Flucht getrieben. Die UNO stuft diese brutale Verfolgung inzwischen als Genozid ein. Fast eine Million Rohingya wanderte damals aus, die meisten ins benachbarte Bangladesch, aber viele eben auch in das ebenfalls muslimische Malaysia.

Wohin die Junta die Rohingya bringen will, bleibt offen. Über Rakhine-State hat sie keine Kontrolle mehr: Die Rebellen der buddhistischen Arakan Army haben die Tatmadaw inzwischen aus den meisten Gebieten des Bundesstaates vertrieben. Das Militärregime antwortet auf die erfolgreiche Offensive wie gewohnt: mit Luftangriffen auf zivile Ziele, zuletzt eben den Markt.

Sie bauen ihr eigenes Gefängnis

Für die dort noch ansässigen Rohingya hat sich die Lage nicht verbessert, im Gegenteil. Auch die Oppositionellen behandeln die Muslime mit extremer Grausamkeit, obwohl sie nach außen hin gerne von „Inklusivität“ sprechen. Laut UNO hat die Arakan Army Rohingya-Land beschlagnahmt, zahlreiche Muslime ermordet und gefoltert, deren Besitz geplündert.

Zudem zwinge die buddhistischen Guerilleros Rohingya, ihre eigenen, gefängnisähnlichen Lager zu bauen. Auch Human Rights Watch berichtet von Bewegungsverboten. Dörfer seien zu Gefängnissen geworden, die Menschen der Willkür ihrer neuen Herrscher ausgesetzt. Zwangsarbeit sei weitverbreitet, ebenso wie Zwangsrekrutierungen.

Das Ziel: eine „demografischen Umgestaltung“, damit Rohingya nie mehr zurückkehren.

Das Schicksal der Rohingya bringt niemanden auf die Palme. Warum? Na, weil das Schicksal der Palästinenser in Gaza und im Westjordanland die Aufmerksamkeit der ganzen Weltöffentlichkeit einsaugt wie ein Emotionshochdruck‑Staubsauger. Der Sog des Antisemitismus ist so stark, dass ein emotionales Vakuum entsteht. Und das kommt anderen Massenmörder sehr gelegen. Der US-Präsident Trump, der im Iran irrtümlich einen ganzen Schwung Kinder töten ließ, hat letztens den Massenmörder Putin zum G20-Gipfel in die USA eingeladen. Dort geht dieser Massenmörder dann wieder über den roten Teppich und schüttelt dabei viele freundlichen Hände.

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Natürlich hätte ich zu dieser Hypothese, die wie immer bei mir auf sehr schwachen Beinen steht, ein Beispiel.

Quelle: "NZZ"

Gregor Gysi ist Deutschlands bekanntester Linker. Er sagt, der Vorwurf des Antisemitismus werde missbraucht, um der Linkspartei zu schaden. Zur Unterstützung der Ukraine hat er eine klare Meinung. Ein Streitgespräch.

Ist Deutschland aus Ihrer Sicht durch Russland bedroht?

Antwort: Nein.

Frage: Wie erklären Sie sich dann, dass mit Sprengstoff beladene Drohnen nach Deutschland auf den Leipziger Flughafen eindringen und die Bundesregierung dafür eindeutig Russland verantwortlich macht?

Antwort: Sie hat dafür bislang keinen Beweis vorgelegt. Vielleicht liegt es ja daran, dass Russland verantwortlich sein soll. Vielleicht war es ja auch Russland, ich weiß es nicht. Mir geht es um etwas anderes. Wir sind jetzt an einem Punkt angelangt, an dem alle zu Militärspezialisten geworden sind, die Grünen zum Beispiel. Dabei haben die alle genauso lange gedient wie ich, nämlich keine Viertelstunde. Man hat eine Kriegshysterie in Deutschland erzeugt, und nun fehlt uns das Geld für alle anderen Bereiche. Und das halte ich für falsch.

Frage: Sie halten es also für falsch, Putins Imperialismus entgegenzutreten?

Antwort: Wladimir Putin ist ja nicht irrational. Ich kann Ihnen sagen, was er will. Er will, dass wir akzeptieren, dass er in den ehemaligen Sowjetrepubliken das Sagen hat, außer in Estland, Lettland und Litauen, die hat er aufgegeben. Wir hätten Recht, wenn wir nur um die Souveränität der Staaten kämpften. Leider sind wir einen Schritt weitergegangen und kämpfen dafür, dass diese möglichst der EU und der Nato nahestehen. Damit haben wir uns auf den Wettbewerb eingelassen. Das hätten wir nicht tun sollen.

Der Putin killt die vielen Ukrainer:innen also nur aus rein rationalen Motiven heraus. Sein Motiv, die Ukraine, wenn schon nicht auszulöschen, dann wenigstens in die Steinzeit zurück zu bomben, die Winter in der Ukraine können sehr hart sein, wenigstens können die was, unterbricht der Wortmacher meinen Schreibfluss, ist also nichts Persönliches. Der Putin denkt halt in einem größeren Rahmen, den er mit irgendwelchen historischen Versatzstücken ausschmückt. Selbst seine Garage, die überquillt mit Leichen, die sogar aus dem Anhänger purzeln, sobald ich an das Wort Garage denke, ist mit historischen Exkursen austapeziert. Der bringt zehntausende Ukrainer:innen um und spricht dann von einem großen spirituellen Raum.

Wladimir Putins Artikel "Über die historische Einheit der Russen und Ukrainer".

Putin schreibt:
Der Kiewer Fürstentisch nahm eine dominierende Stellung ein im alten russischen Staat. Dies ist seit dem Ende des 9. Jahrhunderts der Fall. Worte Prophetischer Oleg über Kiew: "Möge dies die Mutter der russischen Städte sein" – sie bewahrte die "Geschichte vergangener Jahre" für die Nachwelt.

Später, wie andere europäische Staaten jener Zeit, antik Russland sah sich der Schwächung der Zentralregierung und der Zersplitterung gegenüber. Mit Adel und gewöhnliche Menschen betrachteten Russland als ein gemeinsames Raum als sein Vaterland.

Nach der verheerenden Invasion von Batu, als viele Städte, darunter Kiew, waren verwüstet, die Zersplitterung nahm zu. Nordost-Russland wurde Abhängigkeit, behielt aber begrenzte Souveränität. Südlicher und die westlichen russischen Gebiete wurden größtenteils Teil der Großen Das Fürstentum Litauen, auf das ich aufmerksam machen möchte, in historischen Dokumenten wurde es als Großfürstentum Litauen bezeichnet und russisch.

Vertreter fürstlicher und Bojarenfamilien traten in den Dienst ein Von einem Prinzen zum anderen führten sie Krieg miteinander, Aber sie waren auch Freunde, schlossen Allianzen. Auf dem nahegelegenen Kulikovo-Feld mit dem Großfürsten von Moskau kämpfte Dmitri Iwanowitsch gegen den Woiwoden Bobrok aus Wolhynien, Söhne des Großherzogs von Litauen Olgerd – Andrey Polotsky und Dmitri Brjanski. Gleichzeitig stellen ihre Truppen eine Formation auf Mamai wurde vom Großfürsten von Litauen, Yagailo, dem Sohn der Tver-Prinzessin, geführt. All dies sind Seiten unserer gemeinsamen Geschichte, ein Spiegelbild ihrer Komplexität und Multidimensionalität.

Es ist wichtig zu beachten, dass sowohl in West- als auch Ostrussland Lands sprach dieselbe Sprache. Der Glaube war orthodox. Bis bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts blieb eine einheitliche Kirchenverwaltung erhalten. Quelle: Putin in der deutschen Übersetzung. Aber die Seite ist nicht sicher.

Sicher ist nur eines:
Die Juden sind immer an allem schuld. In Frankreich natürlich auch, wo es gerade Straßenschlachten zwischen Schüler:innen und der Polizei toben. Eh nur in den Banlieues.

Antisemitismus: Vorwürfe gegen Jordan Bardella.
Chef des Rassemblement National klagt Medienplattform nach Enthüllungen.

Die Bankenwelt sei in der Hand von Juden; drei Ministern der Regierung von Präsident François Hollande lägen Israel und die Bankeninteressen näher als die nationalen Interessen Frankreichs; der „Jude“ müsse andere Völker beherrschen, „zerschlagen und bestehlen“ – mit Jerusalem als Hauptstadt: Das Online-Magazin Mediapart schreibt Jordan Bardella, dem Parteichef des Rassemblement National (RN), krasse antisemitische Äußerungen zu. Zu Beginn seiner Karriere im damaligen Front National (FN) soll er als 17- und 18-jähriger Rechtsextremist derlei Ressentiments in Online-Foren gestreut haben.

Der heute 31-Jährige streitet die kompromittierenden Sätze ab und bezichtigt Mediapart, mit „plumpen Fälschungen“ eine Hetzkampagne gegen ihn anzetteln zu wollen. Er kündigte eine Klage gegen das Medienportal an. Ohne zu zögern haben sich die Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, und alle Parteisprecher hinter ihn gestellt. Die Journalisten des Online-Magazins sprechen dagegen von einem schriftlich belegten „obsessiven Antisemitismus“. Quelle: Die "Presse"

Mein Antrieb ist weder der Antisemitismus noch der Hass auf alle Muslime. Die haben mir doch nichts getan- Nicht alle wollen in Wien ein neues Kalifat errichten. Einige aber schon. Ja. Trotzdem kaufe ich mein Brot in der Bronx in einem Laden, in dem viele Araber, aber auch Afghanen und Perser ihr Barbari-Brot kaufen. Lavash-Brot gibt es auch. Und vorgestern war ich beim arabischen Barbier. Der hat mich völlig verhunzt. Das ist keine Frisur. Das ist ein tätlicher Angriff.

Mein Antrieb ist wie eingangs erwähnt die Angst, die nackte Angst vor dem Nichts mit einem Sprachfehler, das andauernd das hintere S verschluckt. Nicht genügend, nicht entsprochen, nicht herzeigbar. Nicht der Rede wert. Und der Mühe natürlich auch nicht. Die aktuellen Ereignisse in der Welt haben den Lesefluss natürlich zerstört. Da kann ich nix für. Aber den roten Faden kann man auch wieder aufheben falls vorhanden.

Allein im Verkehrsbereich fallen der Frau Hamann einige Bespiele ein, wie man auch privilegierter Verkehrsteilnehmer ein wenig einbremsen könnte. Die Spritpreisbremse ist kein gutes Signal. Knappheit lässt sich nicht wegsubventionieren. Irgendwer zahlt dann immer drauf. Die Begünstigungen für Dienstwagen, die Pendlerpauschale, die Subventionen für Agrardiesel oder die Steuerbefreiung für Flugbenzin ein. Oder wie wär’s mit einem Parkverbot für überdimensionierte SUVs, die auf gemeingefährliche Art und Weise anderen Verkehrsteilnehmern, speziell Kindern, die Sicht versperren? Und den Radl-Fahrern. Die wie ich noch old-school-mäßig in die Pedale treten.

Seit gestern dem 1.10.2026 hat man E-Mopeds also den Bürokrat:innen zum Fraß vorgeworfen.

Seit 1.10.2026 gelten E‑Mopeds in Österreich offiziell als Kleinkrafträder.
Damit greifen jetzt die vollen Kfz‑Pflichten:
Fahrbahnpflicht – keine Radwege mehr.
Zulassung + Nummerntafel – jedes E‑Moped muss angemeldet sein.
Haftpflichtversicherung – wie jedes andere Kfz.
Pickerl (§57a) – regelmäßige technische Überprüfung.
Führerschein Klasse AM – oder jede höhere Klasse, die AM einschließt.
0,5‑Promille‑Grenze – volle Kfz‑Alkoholregel.
Helmpflicht – Motorradhelm, kein Fahrradhelm.

Aber die Katze lass ich eh noch aus dem Sack. Nur wäre die Geschichte, mitten aus dem Leben der Anderen gegriffen, ergänzt der Wortmacher, das auch ja, in zwei drei Absätzen erzählt. Nur was dann? Wieder der Leerlauf in deinem Leben? Ja, auf schlanken zwölf Seiten, damit die Apostel auch was zum Besprechen haben.

Nee.
Sachen gibt's. Wie es aussieht bekomme ich tatsächlich noch meine Billigst-Gleitsichtbrille zugeschickt. Der Hartlauer macht Werbung https://www.hartlauer.at/preisvergleich.html

Nix für ungut. Diese Preise sind nur was für Herrschaftliche. Wie der Kaffee im Café Landtmann

Der Cappuccino, der mit einer italienischen Röstung zubereitet wird kostet im Café Landtmann so viel wie ein großer Mokka, also 7,20 💶. Die Melange 6,90.💶

Aber falls sie mal auf Wien-Besuch sind. Im Café Landtmann wird die Wiener Caféhauskultur noch hochgehalten. Da sollten sie sich nicht lumpen lassen. Man lebt ja eh nur einmal. Schon habe ich den Wortmacher an der Backe.

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