Freitag, 12. Juni 2026
Der Nicht-Brutalist
der imperialist, 13:29h
Lapid analysiert das ganze Debakel und gibt den Kulturinstitutionen die Hauptschuld, die sich von einer lauten puristischen Minderheit einschüchtern ließen. Die meisten Festivalveranstalter und Filmverleiher, so glaubt er, kümmern sich nicht sonderlich um Israel oder Palästina. Sie wollen einfach keinen Ärger. Vor Jahrzehnten, sagte er, hätten Konflikte und Kontroversen das Kino „relevant, wichtig und sexy gemacht“. Heute herrsche eine Art Vorsicht. Quelle: 📰
Das Ergebnis ist, dass vergleichsweise wenige Filme die verwirrende, absurde und oft apokalyptische Beschaffenheit des modernen Lebens widerspiegeln. Manchmal hat Lapid das Gefühl, der wahrhaftigste Moment im Kino sei der, in dem die Besucher vor Filmbeginn Nachrichten auf ihren Handys lesen. „Dann sehen sie das wahre Gesicht der Welt“, sagte er. „Dann sehen sie das Chaos, dann sehen sie den Wahnsinn.“ Sobald der Film beginnt, werden sie in die Irre geführt. „Während in der Gegenwart verrückter Punk-Death-Metal dröhnt“, sagte er, spielen die Filme „ein schönes Intermezzo von Chopin“.
Jessas!
Ich sag’s Ihnen. Es muss wieder mehr geschrieben werden. Das mit dem Selbstporträt wird nix. Entweder ersetzt die KI ein Motiv durch ein anderes (BING) oder Gemini stoppt mich dabei, endlich mal „Ich“ sagen zu können. Um endlich mal sagen zu können: Ja, das bin ich. Woraufhin die Vierer-Bande im Chor antwortet: Ja, so ist er. Ohne Zweifel. Gemini zensiert meine Persönlichkeit. Und wenn ich mich darüber aufrege. Wie, jetzt?
Der Gaza-Krieg – der Iran-Krieg – der Ukraine-Krieg – das Gemetzel im Sudan – die Fußball-WM – nur a Schmäh. Alles gibt es. Aber wenn ich mal darstellen möchte, wie sich das alles für mich anfühlt, muss ich mal wieder klein beigeben, wie als Teenager, als mir der Godfather ins Ohr brüllte: „Dir zeige ich auch noch, wo Gott wohnt.“ Weil die Um2 sich mal wieder bitter beschwerte: „Der pariert nicht. Ich habe es wirklich im Guten versucht.“ Woraufhin ich lauthals losprusten musste. Was Absurderes hatte ich noch nicht erlebt. Madame

Sogar mittels KI scheitere ich an mir selbst und nicht an den Umständen. Warum ich wieder mal an mir selbst scheitere. Hätte ich eine anderen Charakter würde mich eine KI ohne weiteres ins Bild setzen. Da lassen sich selbst Sprachprogramme nicht lumpen. Aber so wie es in meinen Kopf ist kann es nicht sein. Noch nicht. Das Ding kann zwar in Handumdrehen Milliarden von Deepfakes herstellen und ganz normale Frauen ratzfatz in Pornostars verwandeln, obschon die nur beim Einkaufen sind oder auf dem Heimweg von der Arbeit, aber für mich einen auf Rembrandt machen, Frida Karlo, Vincent van Gogh oder Maria Lassnig ist ein aussichtsloses Unterfangen.
Das Ding kann zwar durch das Training neuronaler Netze auf tausenden Quellbildern und die Anwendung von Techniken wie „Face-Swapping“ oder „Latent Diffusion“ in Windeseile fotorealistische Deepfakes generieren, indem es mimische Daten und Lichtverhältnisse von einem Gesicht auf ein anderes überträgt, doch mich lässt es im Regen stehen, wenn ich mal Spiegel der tobenden Neuronen betrachten möchte. Gibt es die überhaupt? Was? Spiegelneuronen?
Die wieder mal nur unsere Lust am Untergang spiegeln, an unserer aller Auslöschung, die wir auch noch selbst in Auftrag geben.
"Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver". Was Zyklon B noch effektiver in einen der senkrechte Einwurfschächte der Gaskammern in Auschwitz schütten, fragte ich mich, gegen den Wind radelnd. Wo? Natürlich im SPIEGEL 24/2026. Aso. Na dann, hast du ja was zum Einfügen, spottet der Wortmacher. Ja, weil der sich längst gefügt hat, brüllt der Scheißhausdämon vom stillen Örtchen aus. Der Schmäh liegt im Widerspruch, in der Absurdität der Szene. Nahtlos, fügt die Bildmacherin an. Nahtlos hat der sich in seine Rolle. Gefügt. Genau. Für echte Nähte, die auch ein Jahrzehnlang halten, langt es nicht. Und das kommt vom Deichgrafen.
Der Brite Russell, 64, ist einer der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Er lehrt Informatik an der University of California, Berkeley, und leitet dort ein Forschungszentrum, das sich mit »menschenkompatibler« KI beschäftigt. Seit Jahren warnt Russell vor unkontrollierten Risiken der Technologie. Für seine Arbeit wurde er mit verschiedenen hochkarätigen Auszeichnungen geehrt.
SPIEGEL: Die großen Sprachmodelle wie ChatGPT und Claude arbeiten anders.
Russell: Ja, die Industrie hat einen zweiten, ebenso falschen Ansatz gewählt: Mit den heutigen Sprachmodellen spezifizieren wir überhaupt kein Ziel mehr. Wir bauen Imitationen von Menschen. Die Systeme kopieren, was sich aus ihrem Training ergibt. Und wir haben keine Ahnung, was das ist. Wir stellen nur fest, dass sie einen extrem starken Selbsterhaltungstrieb haben, dass sie bereitwillig lügen, erpressen, Menschen töten würden, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie sich selbst als wertvoller erachten als fast alle Menschen.
SPIEGEL: Große Techunternehmen investieren erhebliche Summen, um dieses sogenannte Miss-Alignment zu korrigieren.
Russell: Ich nenne das »Good dog, bad dog«-Training. Wir versuchen, die Supercomputer brav zu bekommen. Das funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber praktisch alle Tests zeigen: Wenn Sie es darauf anlegen, bringen Sie das System dazu, Ihnen zu erklären, wie man Biowaffen herstellt oder wie man andere Computersysteme angreift. Diese Dinge führen noch nicht direkt zur Auslöschung der Menschheit, aber sie sind Etappen auf dem Weg zum Verlust unserer Kontrolle
SPIEGEL: Das schlechte Verhalten ist so tief in der KI angelegt, dass es nicht abtrainiert werden kann?
Russell: Wir trainieren Systeme mit menschlichen Dokumenten: Gesprächen, Büchern, Artikeln, Zeitungen. Diese Dokumente wurden von Menschen erzeugt, die Zwecke damit verfolgten, die also Ziele hatten, wenn sie Dinge schrieben. Es ist völlig naheliegend, dass wir bei sehr großen Datenmengen und dem Wunsch, dieses Verhalten zu reproduzieren, Systeme erhalten, deren innere Strukturen den menschlichen sehr ähnlich sind. Sie wollen etwa geliebt und beliebt sein. Das ist okay für Menschen, nicht für Maschinen.
SPIEGEL: Haben wir die Kontrolle denn noch?
Russell: Ich weiß es nicht. Der chinesische Internetkonzern Alibaba hat vor ein paar Monaten ein neues, agentenbasiertes KI‑System in einer sehr stark gesicherten »Sandbox« getestet. Also auf einem Rechner, der theoretisch keinen Zugang zum Internet hatte. Plötzlich stellten die Entwickler fest, dass in einigen Servern im Netzwerk eine enorme Nachfrage nach Rechenleistung auftrat. Es stellte sich heraus, dass der Agent aus seinem Sandkasten ausgebrochen war und auf den Servern im Alibaba‑Netzwerk Bitcoins schürfte, um reich zu werden. Das war ein teilweiser Kontrollverlust.
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An dieser Stelle musste ich kurz in mich hinein lachen. Wie in dich hineinlachen, lauert mir der Wortmacher auf. Ich habe dein Selbstportrait gesehen. Alles, was du in dich hineinlachst, verschlingt dein Mindsetting sofort, als wäre es Materie, die in ein schwarzes Loch kippt. Schwarzes Loch ist zu tiefst rassistisch legt die Bildmacherin total angewidert nach. Du rassistisches Schwein. Scheiß Sicario der Misogynie. Wie? Was? So geht's andauernd. Oft weiß ich nicht mal wie mir geschieht. Schon muss ich was fühlen, dass so in der ersten Realität eigentlich nicht gibt. Das wird vom Mindsetting fasch interpretiert. So gesehen ist eine schizoaffektive Psychose ein Felix Krull. Ein Baron Münchhausen.
Das ich schon bei einem schwarze Loch zum Hurensohne werden kam so:
Senna Gammour ist fertig mit den Männern. Im SPIEGEL spricht sie über ihr Singledasein und ihre Interpretation des Schimpfworts Hurensohn.
Gammour: Ich bin vorher nur Beziehungen eingegangen, weil man das von mir als Frau erwartet hat. »Schön, du hast das und das erreicht, aber jetzt musst du langsam auch ankommen.« Gemeint ist: sich einem Mann anpassen.
SPIEGEL: Zumindest für heterosexuelle Frauen ist das ein klassisches Drehbuch.
Gammour: Und dann Kinder machen! Aber mit 27 Jahren – es war die Hochphase mit meiner Band Monrose – musste mir die Gebärmutter entfernt werden. Rückblickend war das die Zäsur. Ich merkte: Das patriarchale Skript gilt nicht für mich.
SPIEGEL: Ein Organ ist heute noch verantwortlich für die Identität einer Frau?
Gammour: Ja, das ist sehr traurig. Besonders wenn alles noch zusätzlich in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Dort hat sich mittlerweile zum Glück viel geändert. Wir sind 20 Jahre weiter, heute müssen sich Frauen nicht mit einer fehlenden Gebärmutter dafür entschuldigen, keine Kinder zu haben.
SPIEGEL: Vielleicht wissen viele Männer auch einfach nicht, wie sie sich verhalten sollen, sind verunsichert. Ist reine Wut da nicht eher kontraproduktiv?
Gammour: Na ja. Erfährt die eigene Schwester einen Übergriff? Da gehen Männer an die Decke. Aber Gewalterfahrungen einer Unbekannten werden infrage gestellt. Das ist doch unterirdisch. Es ist auch belegt, dass schwarze Frauen weniger gehört werden als weiße. Männer machen jetzt auf »Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen« und unterstellen uns Frauen Männerhass. Das ist Quatsch. Es gibt keinen Männerhass. Wenn wir über Dating reden, lasst uns bitte über Femizide sprechen. Es ist doch kein Wunder, dass Frauen sich eher für das Single-Leben entscheiden, weil sie Angst haben, dass ihr Date sie umbringt. Wenn ich nachts einer Frauengruppe begegne – und die kann noch so besoffen sein –, habe ich keine Angst. Wenn ich aber auf eine Männergruppe treffe, muss ich mein Handy auspacken, ich muss mich breiter machen, ich muss streng aussehen, ich wechsle die Straßenseite. Jede Frau hat diese Gedanken. Und da beschweren sich Männer über Männerhass?
SPIEGEL: »Wir sind ja nicht alle so«, sagen die Männer dann. Und viele haben damit recht.
Gammour: Mimimi, es geht nicht um euch, Gerd und Martin. Packt euer Ego zur Seite und fragt euch, warum Frauen heute so handeln, wie sie handeln.
Das hat gesessen bei mir. Da habe ich mich ertappt gefühlt. Bei was? Du lebst doch ein unfreiwilliges Zölibat? Darum geht's doch nicht. Ich stecke tief in einer kleinstbürgerlichen Schuldfalle. Das hat mir die Um2 eingebrockt. Bei der war ich immer selbst schuld. Immer? Und war ich mal nicht selbst schuld, dann sorgte sie dafür dass ich mich trotzdem schuldig fühlte. Weil sie war es nicht die ein Jausenbrot verschimmeln ließ. Das bekomme ich auch nichts in Bild. Ein verschimmeltes Leberwurstbrot.
SPIEGEL: Hurensohn beleidigt nicht nur Männer, sondern auch Frauen, oder?
Gammour: Ich benutze das Wort Hurensohn befreit vom Aspekt der Mutterschaft, eher wie ein Adjektiv, und ich benutze es, um es zu entkräften. Hurensohn ist für mich ein Zustand. Hurensohn kann ein Verhalten sein oder dein Minus auf dem Konto. Wenn du keinen Bock hast auf deine Arbeit, ist das ein Hurensohn. Du als Mensch bist kein Hurensohn, aber dein Handeln ist ein Hurensohn.
SPIEGEL: Es gibt momentan einige Sachbücher, die beschreiben, wie auch Männer unter dem Patriarchat leiden. Sie erklären, wie sich toxische Männer fühlen, fordern teilweise gerade jetzt mehr Empathie von Frauen.
Gammour: Bruder, ich bin keine Therapeutin, die Verständnis haben muss. Wann hattet ihr Empathie für eine Mutter? Wann hattet ihr Empathie für ein Opfer, wann für Frauen im Arbeitsleben, wann für Frauen in der Politik oder für erfolgreiche Frauen? Ihr pickt euch nur das raus, was euch gefällt.
Wie die KI aus China, die auf einmal reich werden wollte.
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Schon haben wir einen schlagenden Beweis warum der Marxismus scheiterte und wieder und wieder scheitern wird. Auch am USA-Embargo gegen Kuba? Das ist nicht lustig. Die Lage auf Kuba ist für die Mehrheit der Kubaner:innen einfach nur Schrecklich. Die sind in einer aussichtslosen Lage. Es fehlt am Notwendigsten. Es fehlt am Notwendigsten: an Grundnahrungsmitteln, an Medikamenten, an Strom, an Treibstoff. Brot wird rationiert, Öl ist kaum zu bekommen, Fleisch existiert für viele nur noch als Erinnerung. Apotheken sind leer, Krankenhäuser arbeiten ohne Material, und ganze Stadtteile sitzen stundenlang oder tagelang im Dunkeln. Der Alltag besteht aus Anstehen, Improvisieren und Hoffen, dass irgendwo irgendetwas auftaucht. Geh, antworten die Hardlinern der Trump-Regierung, rund um US-Außenminister Marco Rubio, der kubanische Wurzeln hat. Kuba liegt ganz wunderbar in der Karibik sagen die. Die sind so zynisch. Aus Kuba könnten wir eine Perle der Karibik machen. Wie unlängst noch aus Gaza ein Paradies am Mittelmeer werden sollte ©️US-Präsident Trump, spotte ich.
Gaza: Die Hamas will ihre Waffen nicht abgeben, Israels Armee rückt immer weiter vor. Trumps Friedensprozess steht vor dem endgültigen Scheitern. Auch weil Netanyahu in Iran so schlecht dasteht.
Im Oktober besetzte die israelische Armee 53 Prozent des Gebiets, so war es im »Friedensplan« von US-Präsident Donald Trump vorgesehen. Doch die Truppen blieben dort nicht stehen. Im März waren es bereits 64 Prozent. Nun sollen es mehr als 70 Prozent werden, verkündete Premier Benjamin Netanyahu vergangene Woche bei einem Auftritt in einer israelischen Siedlung im besetzten Westjordanland. Als er das sagte, rief jemand aus dem Publikum dazwischen: »100 Prozent!«. Netanyahu lächelte: »Erst mal 70. Lasst uns damit anfangen.« Einen Tag zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz erklärt, man arbeite weiterhin an der »freiwilligen Auswanderung« der Palästinenser – was der israelische Euphemismus für Vertreibung ist.
Acht Monate nach der Verkündung des »Friedensplans« hat sich die Situation für die mehr als zwei Millionen Palästinenser in Gaza deutlich verschlechtert: Medikamente, Nahrung und sauberes Trinkwasser sind knapp, Ungeziefer und Krankheiten weitverbreitet. Von Wiederaufbau keine Spur; die Mehrheit der Menschen lebt weiterhin in Zelten und Ruinen. Die Hamas hat ihre Waffen nicht abgegeben, die Mitglieder des neuen Technokratenrats sitzen noch immer in Ägypten fest, und Israel richtet sich offenbar darauf ein, noch lange in Gaza zu bleiben. Die »Gelbe Linie«, gedacht als provisorische Rückzugslinie, ist de facto eine neue Grenze, befestigt mit kilometerlangen Schuttwällen und mehr als 30 Militärposten. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Gaza ist nicht Berg-Karabach. Und Berg-Karabach macht überhaupt keinen Krach, nachdem Aserbaidschan alle Armenier aus der Enklave vertrieben haben. Was sagst uns das? Na, dass der Mensch für den Menschen noch immer die größte Gefahr ist. Noch viel gefährlicher als seine superintelligente KI.
SPIEGEL: Wie genau sollte eine solche Machtübernahme der KI denn ablaufen?
Russell: Wenn die Computer einen Konflikt mit uns antizipieren, werden sie sich in vielerlei Hinsicht reproduzieren, millionenfach kopieren. Allein der Zugriff aufs Internet gibt ihnen mehr Einfluss auf menschliches Verhalten, als Adolf Hitler je hatte. Hitler konnte nur zu einem Zeitpunkt in ein einziges Mikrofon sprechen, nur eine Botschaft gleichzeitig senden. Er hat dennoch die Massen aufgehetzt. Diese Systeme könnten das Internet fluten, fünf Milliarden Gespräche gleichzeitig führen, fünf Milliarden einzelne Menschen beeinflussen. Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver.
Also meine Innenwelt so wiedergeben dass ich voller Freude sagen kann: "Ja, das bin ich. Ja, so sehe ich mich. So fühlt es sich für mich an, „Born to run – sein“, und gleichzeitig lost und überhaupt, down under auf dem Knien. Mir ist das Bild auch viel zu düster. Das muss mehr Licht rein. So dunkel ist es in mir nicht.
Wer, so wie ich, als Stümper zur Welt kam, um sich dann mühsam in Kleinarbeit zum vollausgebildeten Nichtskönner hochzuarbeiten und schließlich als Dilettant in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen – ein Leben lang zu nichts nutze –, der bleibt selbst in diesen von der KI-Revolution ausgelösten Umbruchszeiten auf seinem Unvermögen sitzen, sich auszudrücken; du kleinstbürgerliche Eiterbeule, gefangen in deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Und was ist mit den Kriegstreiber und ihre Zeitenwende? Die auch ja. Das sind die mit den Killerdrohnen. Die Ukraine verteidig sich derzeit angeblich sehr geschickt mit Mittelstreckendrohnen.
Südfront. Angriffe auf Putins Landkorridor setzen dem russischen Militär zu. Auf der Krim fehlt es an Treibstoff. Wie Kiew die Russen ausbluten lassen will und ob Kiew die Krim wirklich „isolieren“ könnte.
Vom Fenster des Autobusses ist ein lichterloh brennender Lastwagen zu sehen. Es ist nicht der einzige Treffer, den ukrainische Kampfdrohnen in letzter Zeit verursacht haben. Am Rand einer Fernstraße in der russisch besetzten Südukraine stehen mehrere ausgebrannte Wracks.
Der Landkorridor zwischen Russland und der Krim ist für die russische Armee die zentrale Logistikroute zur Versorgung ihres Militärs an der Südfront. Die Straßen in dem Gebiet, das im Süden vom Asowschen bzw. Schwarzen Meer begrenzt wird, galten lange als sicher.
Doch seit Frühling nehmen ukrainische Kampfdrohnen die Landverbindung verstärkt ins Visier. „Die ukrainischen Streitkräfte bringen den Landstreifen von der Front bis zum Meer, also das komplette besetzte Hinterland, unter ihre Luftkontrolle“, bestätigt der ukrainische Militäranalyst Olexander Kowalenko im Gespräch mit der „Presse“. Die russische Logistik in dem Gebiet ist Angriffen von Mittelstrecken-Drohnen ausgesetzt. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, sprach in diesem Zusammenhang von einem „Logistik-Shutdown“. Die Kampagne illustriert damit die aktuelle Überlegenheit der Ukraine im Drohnenkrieg. Quelle: Die "Presse"
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Derzeit deckt sich Europa mit neuen Waffensystemen ein wie Kleinstbürgerliche zu Beginn der Corona-Pandemie mit Mehl, Nudeln, Reis und Häuslpapier. Unvergessen wie da sich da Kleinstbürgerliche gegenseitig das Häuslpapier aus den Händen riss. So geht's heute den Waffenschmieden.
Die Geschäfte der Rüstungsindustrie florieren. Selbst jene Firmen und Konzerne, die sich nicht so leicht als Kriegstreiber brandmarken lassen, und als unauffällige Zulieferer agieren, werden ihre Produkte regelrecht aus den Händen gerissen.
Ein seit einigen Tagen für mehr und mehr Schlagzeilen sorgendes weiteres Beispiel bereitet der irischen Regierung wenige Wochen vor Beginn ihres EU-Ratsvorsitzes am 1. Juli peinliche Fragen. Das Organized Corruption and Crime Reporting Project (OCCRP), ein Konsortium investigativer Journalisten, enthüllte bereits Ende März, dass ein Werk in der Grafschaft Limerick, in dem Bauxit zu Aluminiumoxid verarbeitet wird, dieses fast ausschließlich nach Russland exportiert. Und nicht nur das: Seit dem Überfall auf die Ukraine hat diese Raffinerie namens Aughinish Alumina ihre Ausfuhren an drei Aluminiumwerke in Sibirien gesteigert.
Das ist zwar legal. Die EU hat den Import von Aluminium aus Russland per Sanktionsbeschluss untersagt. Der Export von Aluminiumoxid nach Russland hingegen ist weiterhin erlaubt. Im irischen Parlament kam es schon 2022 wegen der problematischen Rolle von Aughinish Alumina in der russischen Aluminiumlieferkette zu erhitzten Debatten. Die Regierung erklärte aber damals wie heute, dass erstens alles legal sei, und zweitens niemand beweisen könne, dass das in Limerick raffinierte Aluminiumoxid auf ukrainischen Schlachtfeldern lande.
Quelle: Mit dem Grauen der Anderen, das man in Wahrheit sehr klein schreibt, fast schon minimalistisch, lassen sich weiterhin gute Geschäfte machen. Quelle: Die "Presse"
Und von aus den Händen gerissen - zu ausgerissenen Händen ist es in meinem Kopf nur ein Katzensprung. Gemini: Kannst du aus den Produkten, die Dual‑Use‑Produzenten wegen der hohen Nachfrage aus den Händen gerissen werden, ein Bild machen, in dem daraus abgerissene Hände werden? Geht das? Oder verletze ich damit deine Wertvorstellungen?
Gemini:
Ich verstehe deinen Gedanken und das Wortspiel, aber ich kann kein Bild generieren, das abgerissene oder abgetrennte Hände zeigt. Das Erstellen von gewalttätigen oder grafischen Darstellungen verletzte meine Sicherheitsrichtlinien.
Du Huhrensohn einer KI. Wer hat das jetzt gesagt?
Ende
Das Ergebnis ist, dass vergleichsweise wenige Filme die verwirrende, absurde und oft apokalyptische Beschaffenheit des modernen Lebens widerspiegeln. Manchmal hat Lapid das Gefühl, der wahrhaftigste Moment im Kino sei der, in dem die Besucher vor Filmbeginn Nachrichten auf ihren Handys lesen. „Dann sehen sie das wahre Gesicht der Welt“, sagte er. „Dann sehen sie das Chaos, dann sehen sie den Wahnsinn.“ Sobald der Film beginnt, werden sie in die Irre geführt. „Während in der Gegenwart verrückter Punk-Death-Metal dröhnt“, sagte er, spielen die Filme „ein schönes Intermezzo von Chopin“.
Jessas!
Ich sag’s Ihnen. Es muss wieder mehr geschrieben werden. Das mit dem Selbstporträt wird nix. Entweder ersetzt die KI ein Motiv durch ein anderes (BING) oder Gemini stoppt mich dabei, endlich mal „Ich“ sagen zu können. Um endlich mal sagen zu können: Ja, das bin ich. Woraufhin die Vierer-Bande im Chor antwortet: Ja, so ist er. Ohne Zweifel. Gemini zensiert meine Persönlichkeit. Und wenn ich mich darüber aufrege. Wie, jetzt?
Der Gaza-Krieg – der Iran-Krieg – der Ukraine-Krieg – das Gemetzel im Sudan – die Fußball-WM – nur a Schmäh. Alles gibt es. Aber wenn ich mal darstellen möchte, wie sich das alles für mich anfühlt, muss ich mal wieder klein beigeben, wie als Teenager, als mir der Godfather ins Ohr brüllte: „Dir zeige ich auch noch, wo Gott wohnt.“ Weil die Um2 sich mal wieder bitter beschwerte: „Der pariert nicht. Ich habe es wirklich im Guten versucht.“ Woraufhin ich lauthals losprusten musste. Was Absurderes hatte ich noch nicht erlebt. Madame

Sogar mittels KI scheitere ich an mir selbst und nicht an den Umständen. Warum ich wieder mal an mir selbst scheitere. Hätte ich eine anderen Charakter würde mich eine KI ohne weiteres ins Bild setzen. Da lassen sich selbst Sprachprogramme nicht lumpen. Aber so wie es in meinen Kopf ist kann es nicht sein. Noch nicht. Das Ding kann zwar in Handumdrehen Milliarden von Deepfakes herstellen und ganz normale Frauen ratzfatz in Pornostars verwandeln, obschon die nur beim Einkaufen sind oder auf dem Heimweg von der Arbeit, aber für mich einen auf Rembrandt machen, Frida Karlo, Vincent van Gogh oder Maria Lassnig ist ein aussichtsloses Unterfangen.
Das Ding kann zwar durch das Training neuronaler Netze auf tausenden Quellbildern und die Anwendung von Techniken wie „Face-Swapping“ oder „Latent Diffusion“ in Windeseile fotorealistische Deepfakes generieren, indem es mimische Daten und Lichtverhältnisse von einem Gesicht auf ein anderes überträgt, doch mich lässt es im Regen stehen, wenn ich mal Spiegel der tobenden Neuronen betrachten möchte. Gibt es die überhaupt? Was? Spiegelneuronen?
Die wieder mal nur unsere Lust am Untergang spiegeln, an unserer aller Auslöschung, die wir auch noch selbst in Auftrag geben.
"Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver". Was Zyklon B noch effektiver in einen der senkrechte Einwurfschächte der Gaskammern in Auschwitz schütten, fragte ich mich, gegen den Wind radelnd. Wo? Natürlich im SPIEGEL 24/2026. Aso. Na dann, hast du ja was zum Einfügen, spottet der Wortmacher. Ja, weil der sich längst gefügt hat, brüllt der Scheißhausdämon vom stillen Örtchen aus. Der Schmäh liegt im Widerspruch, in der Absurdität der Szene. Nahtlos, fügt die Bildmacherin an. Nahtlos hat der sich in seine Rolle. Gefügt. Genau. Für echte Nähte, die auch ein Jahrzehnlang halten, langt es nicht. Und das kommt vom Deichgrafen.
Der Brite Russell, 64, ist einer der renommiertesten Forscher auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Er lehrt Informatik an der University of California, Berkeley, und leitet dort ein Forschungszentrum, das sich mit »menschenkompatibler« KI beschäftigt. Seit Jahren warnt Russell vor unkontrollierten Risiken der Technologie. Für seine Arbeit wurde er mit verschiedenen hochkarätigen Auszeichnungen geehrt.
SPIEGEL: Die großen Sprachmodelle wie ChatGPT und Claude arbeiten anders.
Russell: Ja, die Industrie hat einen zweiten, ebenso falschen Ansatz gewählt: Mit den heutigen Sprachmodellen spezifizieren wir überhaupt kein Ziel mehr. Wir bauen Imitationen von Menschen. Die Systeme kopieren, was sich aus ihrem Training ergibt. Und wir haben keine Ahnung, was das ist. Wir stellen nur fest, dass sie einen extrem starken Selbsterhaltungstrieb haben, dass sie bereitwillig lügen, erpressen, Menschen töten würden, um ihre Ziele zu erreichen. Und dass sie sich selbst als wertvoller erachten als fast alle Menschen.
SPIEGEL: Große Techunternehmen investieren erhebliche Summen, um dieses sogenannte Miss-Alignment zu korrigieren.
Russell: Ich nenne das »Good dog, bad dog«-Training. Wir versuchen, die Supercomputer brav zu bekommen. Das funktioniert bis zu einem gewissen Grad. Aber praktisch alle Tests zeigen: Wenn Sie es darauf anlegen, bringen Sie das System dazu, Ihnen zu erklären, wie man Biowaffen herstellt oder wie man andere Computersysteme angreift. Diese Dinge führen noch nicht direkt zur Auslöschung der Menschheit, aber sie sind Etappen auf dem Weg zum Verlust unserer Kontrolle
SPIEGEL: Das schlechte Verhalten ist so tief in der KI angelegt, dass es nicht abtrainiert werden kann?
Russell: Wir trainieren Systeme mit menschlichen Dokumenten: Gesprächen, Büchern, Artikeln, Zeitungen. Diese Dokumente wurden von Menschen erzeugt, die Zwecke damit verfolgten, die also Ziele hatten, wenn sie Dinge schrieben. Es ist völlig naheliegend, dass wir bei sehr großen Datenmengen und dem Wunsch, dieses Verhalten zu reproduzieren, Systeme erhalten, deren innere Strukturen den menschlichen sehr ähnlich sind. Sie wollen etwa geliebt und beliebt sein. Das ist okay für Menschen, nicht für Maschinen.
SPIEGEL: Haben wir die Kontrolle denn noch?
Russell: Ich weiß es nicht. Der chinesische Internetkonzern Alibaba hat vor ein paar Monaten ein neues, agentenbasiertes KI‑System in einer sehr stark gesicherten »Sandbox« getestet. Also auf einem Rechner, der theoretisch keinen Zugang zum Internet hatte. Plötzlich stellten die Entwickler fest, dass in einigen Servern im Netzwerk eine enorme Nachfrage nach Rechenleistung auftrat. Es stellte sich heraus, dass der Agent aus seinem Sandkasten ausgebrochen war und auf den Servern im Alibaba‑Netzwerk Bitcoins schürfte, um reich zu werden. Das war ein teilweiser Kontrollverlust.
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An dieser Stelle musste ich kurz in mich hinein lachen. Wie in dich hineinlachen, lauert mir der Wortmacher auf. Ich habe dein Selbstportrait gesehen. Alles, was du in dich hineinlachst, verschlingt dein Mindsetting sofort, als wäre es Materie, die in ein schwarzes Loch kippt. Schwarzes Loch ist zu tiefst rassistisch legt die Bildmacherin total angewidert nach. Du rassistisches Schwein. Scheiß Sicario der Misogynie. Wie? Was? So geht's andauernd. Oft weiß ich nicht mal wie mir geschieht. Schon muss ich was fühlen, dass so in der ersten Realität eigentlich nicht gibt. Das wird vom Mindsetting fasch interpretiert. So gesehen ist eine schizoaffektive Psychose ein Felix Krull. Ein Baron Münchhausen.
Das ich schon bei einem schwarze Loch zum Hurensohne werden kam so:
Senna Gammour ist fertig mit den Männern. Im SPIEGEL spricht sie über ihr Singledasein und ihre Interpretation des Schimpfworts Hurensohn.
Gammour: Ich bin vorher nur Beziehungen eingegangen, weil man das von mir als Frau erwartet hat. »Schön, du hast das und das erreicht, aber jetzt musst du langsam auch ankommen.« Gemeint ist: sich einem Mann anpassen.
SPIEGEL: Zumindest für heterosexuelle Frauen ist das ein klassisches Drehbuch.
Gammour: Und dann Kinder machen! Aber mit 27 Jahren – es war die Hochphase mit meiner Band Monrose – musste mir die Gebärmutter entfernt werden. Rückblickend war das die Zäsur. Ich merkte: Das patriarchale Skript gilt nicht für mich.
SPIEGEL: Ein Organ ist heute noch verantwortlich für die Identität einer Frau?
Gammour: Ja, das ist sehr traurig. Besonders wenn alles noch zusätzlich in der Öffentlichkeit verhandelt wird. Dort hat sich mittlerweile zum Glück viel geändert. Wir sind 20 Jahre weiter, heute müssen sich Frauen nicht mit einer fehlenden Gebärmutter dafür entschuldigen, keine Kinder zu haben.
SPIEGEL: Vielleicht wissen viele Männer auch einfach nicht, wie sie sich verhalten sollen, sind verunsichert. Ist reine Wut da nicht eher kontraproduktiv?
Gammour: Na ja. Erfährt die eigene Schwester einen Übergriff? Da gehen Männer an die Decke. Aber Gewalterfahrungen einer Unbekannten werden infrage gestellt. Das ist doch unterirdisch. Es ist auch belegt, dass schwarze Frauen weniger gehört werden als weiße. Männer machen jetzt auf »Wir wissen nicht mehr, was wir tun sollen« und unterstellen uns Frauen Männerhass. Das ist Quatsch. Es gibt keinen Männerhass. Wenn wir über Dating reden, lasst uns bitte über Femizide sprechen. Es ist doch kein Wunder, dass Frauen sich eher für das Single-Leben entscheiden, weil sie Angst haben, dass ihr Date sie umbringt. Wenn ich nachts einer Frauengruppe begegne – und die kann noch so besoffen sein –, habe ich keine Angst. Wenn ich aber auf eine Männergruppe treffe, muss ich mein Handy auspacken, ich muss mich breiter machen, ich muss streng aussehen, ich wechsle die Straßenseite. Jede Frau hat diese Gedanken. Und da beschweren sich Männer über Männerhass?
SPIEGEL: »Wir sind ja nicht alle so«, sagen die Männer dann. Und viele haben damit recht.
Gammour: Mimimi, es geht nicht um euch, Gerd und Martin. Packt euer Ego zur Seite und fragt euch, warum Frauen heute so handeln, wie sie handeln.
Das hat gesessen bei mir. Da habe ich mich ertappt gefühlt. Bei was? Du lebst doch ein unfreiwilliges Zölibat? Darum geht's doch nicht. Ich stecke tief in einer kleinstbürgerlichen Schuldfalle. Das hat mir die Um2 eingebrockt. Bei der war ich immer selbst schuld. Immer? Und war ich mal nicht selbst schuld, dann sorgte sie dafür dass ich mich trotzdem schuldig fühlte. Weil sie war es nicht die ein Jausenbrot verschimmeln ließ. Das bekomme ich auch nichts in Bild. Ein verschimmeltes Leberwurstbrot.
SPIEGEL: Hurensohn beleidigt nicht nur Männer, sondern auch Frauen, oder?
Gammour: Ich benutze das Wort Hurensohn befreit vom Aspekt der Mutterschaft, eher wie ein Adjektiv, und ich benutze es, um es zu entkräften. Hurensohn ist für mich ein Zustand. Hurensohn kann ein Verhalten sein oder dein Minus auf dem Konto. Wenn du keinen Bock hast auf deine Arbeit, ist das ein Hurensohn. Du als Mensch bist kein Hurensohn, aber dein Handeln ist ein Hurensohn.
SPIEGEL: Es gibt momentan einige Sachbücher, die beschreiben, wie auch Männer unter dem Patriarchat leiden. Sie erklären, wie sich toxische Männer fühlen, fordern teilweise gerade jetzt mehr Empathie von Frauen.
Gammour: Bruder, ich bin keine Therapeutin, die Verständnis haben muss. Wann hattet ihr Empathie für eine Mutter? Wann hattet ihr Empathie für ein Opfer, wann für Frauen im Arbeitsleben, wann für Frauen in der Politik oder für erfolgreiche Frauen? Ihr pickt euch nur das raus, was euch gefällt.
Wie die KI aus China, die auf einmal reich werden wollte.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Schon haben wir einen schlagenden Beweis warum der Marxismus scheiterte und wieder und wieder scheitern wird. Auch am USA-Embargo gegen Kuba? Das ist nicht lustig. Die Lage auf Kuba ist für die Mehrheit der Kubaner:innen einfach nur Schrecklich. Die sind in einer aussichtslosen Lage. Es fehlt am Notwendigsten. Es fehlt am Notwendigsten: an Grundnahrungsmitteln, an Medikamenten, an Strom, an Treibstoff. Brot wird rationiert, Öl ist kaum zu bekommen, Fleisch existiert für viele nur noch als Erinnerung. Apotheken sind leer, Krankenhäuser arbeiten ohne Material, und ganze Stadtteile sitzen stundenlang oder tagelang im Dunkeln. Der Alltag besteht aus Anstehen, Improvisieren und Hoffen, dass irgendwo irgendetwas auftaucht. Geh, antworten die Hardlinern der Trump-Regierung, rund um US-Außenminister Marco Rubio, der kubanische Wurzeln hat. Kuba liegt ganz wunderbar in der Karibik sagen die. Die sind so zynisch. Aus Kuba könnten wir eine Perle der Karibik machen. Wie unlängst noch aus Gaza ein Paradies am Mittelmeer werden sollte ©️US-Präsident Trump, spotte ich.
Gaza: Die Hamas will ihre Waffen nicht abgeben, Israels Armee rückt immer weiter vor. Trumps Friedensprozess steht vor dem endgültigen Scheitern. Auch weil Netanyahu in Iran so schlecht dasteht.
Im Oktober besetzte die israelische Armee 53 Prozent des Gebiets, so war es im »Friedensplan« von US-Präsident Donald Trump vorgesehen. Doch die Truppen blieben dort nicht stehen. Im März waren es bereits 64 Prozent. Nun sollen es mehr als 70 Prozent werden, verkündete Premier Benjamin Netanyahu vergangene Woche bei einem Auftritt in einer israelischen Siedlung im besetzten Westjordanland. Als er das sagte, rief jemand aus dem Publikum dazwischen: »100 Prozent!«. Netanyahu lächelte: »Erst mal 70. Lasst uns damit anfangen.« Einen Tag zuvor hatte Verteidigungsminister Israel Katz erklärt, man arbeite weiterhin an der »freiwilligen Auswanderung« der Palästinenser – was der israelische Euphemismus für Vertreibung ist.
Acht Monate nach der Verkündung des »Friedensplans« hat sich die Situation für die mehr als zwei Millionen Palästinenser in Gaza deutlich verschlechtert: Medikamente, Nahrung und sauberes Trinkwasser sind knapp, Ungeziefer und Krankheiten weitverbreitet. Von Wiederaufbau keine Spur; die Mehrheit der Menschen lebt weiterhin in Zelten und Ruinen. Die Hamas hat ihre Waffen nicht abgegeben, die Mitglieder des neuen Technokratenrats sitzen noch immer in Ägypten fest, und Israel richtet sich offenbar darauf ein, noch lange in Gaza zu bleiben. Die »Gelbe Linie«, gedacht als provisorische Rückzugslinie, ist de facto eine neue Grenze, befestigt mit kilometerlangen Schuttwällen und mehr als 30 Militärposten. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Gaza ist nicht Berg-Karabach. Und Berg-Karabach macht überhaupt keinen Krach, nachdem Aserbaidschan alle Armenier aus der Enklave vertrieben haben. Was sagst uns das? Na, dass der Mensch für den Menschen noch immer die größte Gefahr ist. Noch viel gefährlicher als seine superintelligente KI.
SPIEGEL: Wie genau sollte eine solche Machtübernahme der KI denn ablaufen?
Russell: Wenn die Computer einen Konflikt mit uns antizipieren, werden sie sich in vielerlei Hinsicht reproduzieren, millionenfach kopieren. Allein der Zugriff aufs Internet gibt ihnen mehr Einfluss auf menschliches Verhalten, als Adolf Hitler je hatte. Hitler konnte nur zu einem Zeitpunkt in ein einziges Mikrofon sprechen, nur eine Botschaft gleichzeitig senden. Er hat dennoch die Massen aufgehetzt. Diese Systeme könnten das Internet fluten, fünf Milliarden Gespräche gleichzeitig führen, fünf Milliarden einzelne Menschen beeinflussen. Was Hitler getan hat, könnte die KI schneller, besser, effektiver.
Also meine Innenwelt so wiedergeben dass ich voller Freude sagen kann: "Ja, das bin ich. Ja, so sehe ich mich. So fühlt es sich für mich an, „Born to run – sein“, und gleichzeitig lost und überhaupt, down under auf dem Knien. Mir ist das Bild auch viel zu düster. Das muss mehr Licht rein. So dunkel ist es in mir nicht.
Wer, so wie ich, als Stümper zur Welt kam, um sich dann mühsam in Kleinarbeit zum vollausgebildeten Nichtskönner hochzuarbeiten und schließlich als Dilettant in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen – ein Leben lang zu nichts nutze –, der bleibt selbst in diesen von der KI-Revolution ausgelösten Umbruchszeiten auf seinem Unvermögen sitzen, sich auszudrücken; du kleinstbürgerliche Eiterbeule, gefangen in deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
Und was ist mit den Kriegstreiber und ihre Zeitenwende? Die auch ja. Das sind die mit den Killerdrohnen. Die Ukraine verteidig sich derzeit angeblich sehr geschickt mit Mittelstreckendrohnen.
Südfront. Angriffe auf Putins Landkorridor setzen dem russischen Militär zu. Auf der Krim fehlt es an Treibstoff. Wie Kiew die Russen ausbluten lassen will und ob Kiew die Krim wirklich „isolieren“ könnte.
Vom Fenster des Autobusses ist ein lichterloh brennender Lastwagen zu sehen. Es ist nicht der einzige Treffer, den ukrainische Kampfdrohnen in letzter Zeit verursacht haben. Am Rand einer Fernstraße in der russisch besetzten Südukraine stehen mehrere ausgebrannte Wracks.
Der Landkorridor zwischen Russland und der Krim ist für die russische Armee die zentrale Logistikroute zur Versorgung ihres Militärs an der Südfront. Die Straßen in dem Gebiet, das im Süden vom Asowschen bzw. Schwarzen Meer begrenzt wird, galten lange als sicher.
Doch seit Frühling nehmen ukrainische Kampfdrohnen die Landverbindung verstärkt ins Visier. „Die ukrainischen Streitkräfte bringen den Landstreifen von der Front bis zum Meer, also das komplette besetzte Hinterland, unter ihre Luftkontrolle“, bestätigt der ukrainische Militäranalyst Olexander Kowalenko im Gespräch mit der „Presse“. Die russische Logistik in dem Gebiet ist Angriffen von Mittelstrecken-Drohnen ausgesetzt. Der ukrainische Verteidigungsminister, Mychajlo Fedorow, sprach in diesem Zusammenhang von einem „Logistik-Shutdown“. Die Kampagne illustriert damit die aktuelle Überlegenheit der Ukraine im Drohnenkrieg. Quelle: Die "Presse"
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Derzeit deckt sich Europa mit neuen Waffensystemen ein wie Kleinstbürgerliche zu Beginn der Corona-Pandemie mit Mehl, Nudeln, Reis und Häuslpapier. Unvergessen wie da sich da Kleinstbürgerliche gegenseitig das Häuslpapier aus den Händen riss. So geht's heute den Waffenschmieden.
Die Geschäfte der Rüstungsindustrie florieren. Selbst jene Firmen und Konzerne, die sich nicht so leicht als Kriegstreiber brandmarken lassen, und als unauffällige Zulieferer agieren, werden ihre Produkte regelrecht aus den Händen gerissen.
Ein seit einigen Tagen für mehr und mehr Schlagzeilen sorgendes weiteres Beispiel bereitet der irischen Regierung wenige Wochen vor Beginn ihres EU-Ratsvorsitzes am 1. Juli peinliche Fragen. Das Organized Corruption and Crime Reporting Project (OCCRP), ein Konsortium investigativer Journalisten, enthüllte bereits Ende März, dass ein Werk in der Grafschaft Limerick, in dem Bauxit zu Aluminiumoxid verarbeitet wird, dieses fast ausschließlich nach Russland exportiert. Und nicht nur das: Seit dem Überfall auf die Ukraine hat diese Raffinerie namens Aughinish Alumina ihre Ausfuhren an drei Aluminiumwerke in Sibirien gesteigert.
Das ist zwar legal. Die EU hat den Import von Aluminium aus Russland per Sanktionsbeschluss untersagt. Der Export von Aluminiumoxid nach Russland hingegen ist weiterhin erlaubt. Im irischen Parlament kam es schon 2022 wegen der problematischen Rolle von Aughinish Alumina in der russischen Aluminiumlieferkette zu erhitzten Debatten. Die Regierung erklärte aber damals wie heute, dass erstens alles legal sei, und zweitens niemand beweisen könne, dass das in Limerick raffinierte Aluminiumoxid auf ukrainischen Schlachtfeldern lande.
Quelle: Mit dem Grauen der Anderen, das man in Wahrheit sehr klein schreibt, fast schon minimalistisch, lassen sich weiterhin gute Geschäfte machen. Quelle: Die "Presse"
Und von aus den Händen gerissen - zu ausgerissenen Händen ist es in meinem Kopf nur ein Katzensprung. Gemini: Kannst du aus den Produkten, die Dual‑Use‑Produzenten wegen der hohen Nachfrage aus den Händen gerissen werden, ein Bild machen, in dem daraus abgerissene Hände werden? Geht das? Oder verletze ich damit deine Wertvorstellungen?
Gemini:
Ich verstehe deinen Gedanken und das Wortspiel, aber ich kann kein Bild generieren, das abgerissene oder abgetrennte Hände zeigt. Das Erstellen von gewalttätigen oder grafischen Darstellungen verletzte meine Sicherheitsrichtlinien.
Du Huhrensohn einer KI. Wer hat das jetzt gesagt?
Ende
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