Sonntag, 14. Juni 2026
Der Nicht-Brutalist pisst... Na,na.
der imperialist, 11:00h
Nach 53 Jahren wieder die "New York Knicks". Nach Jahren wieder im Stehen. Ich komme vom Sitz nicht mehr hoch. Dr. KI sagt: Ja, so wie du es beschreibst, kann das sehr gut ein eingeklemmter bzw. gereizter Nerv oder ein blockiertes kleines Wirbelgelenk (Facettengelenk) im unteren Rücken sein.
Und was mach ich jetzt außer leise vor mich hin jammern. Mir hört ja niemand zu. In deinem Schmerz, unkt der Wortmacher. Ja. Körperliche Schmerzen lassen sich nicht ins Lächerlicher herüberziehen.
KI: Ich bleib trocken und klar, ohne Drama.
Ich: Wie trocken und klar? Willst du mich verarschen?! Woher weißt du dass ich als erwachsener Mann schon mal ins Bett gemacht hatte.
Woraufhin mich der Deichgraf streng anschaut und streng: Und das findest du jetzt lustig?
Ich: Ziemlich lustig sogar.
Woraufhin ich mir dachte. Die Grat zwischen liebevoll streng und distanziert und kalt, kann manchmal recht schmal sein. So schmal wie ein schmaler Gart der hoch auf den Berg führt, links und rechts der Abgrund, vor dem tiefen Fall. Da gibt es jetzt einen neuen Begriff - der so neu angeblich doch nicht ist.
Wenn Männer Frauen auf dem Berg alleine lassen
Der Fall um Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfror, weil ihr Partner sie dort zurückgelassen hat, wird immer noch stark diskutiert. Unter "Alpine Divorce" berichten Frauen im Netz, wie sie auf Wanderungen alleine gelassen wurden.
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„Encima esto!“
Scheiße. Mich haben sie auch alleine gelassen. Auf meinem Weg durchs Leben. „Parenthood-Divorce“.
Genau. Obschon der Goadfather und ich seit vielen Jahren ganz wunderbar miteinander klarkommen, nicht mal das Erbschleichen steht zwischen uns, hält er es – nach Nachfrage meinerseits – für keine gute Idee, ihn und die Um2 noch einmal in ihrem trauten Heim zu besuchen. Dreißig Jahre sind wirklich zu viel, sagte er zu mir am Telefon. Die arme Frau. Wir müssen sie doch nicht unnötig aufregen in ihrer Situation.
Wie, in ihrer Situation? Die muss doch überhaupt nichts tun. Ich bin es, der sich die Schuhe ausziehen würde, falls es angebracht ist. Dreißig Jahre? Ihr habt mich doch dreißig Jahre nicht eingeladen, also fünfundzwanzig Jahre plus noch einmal fünf Jahre Sicherungsverwahrung in den ausfransenden Rändern der Idylle obendrauf. Damit ich es auch verstehe. Und dann verwendest du mein Argument einfach gegen mich. Alle Achtung, Goadfather. Von dir könnte sich sogar der US‑Präsident Trump noch etwas abschauen, wie man die Realität so verzerrt, dass es sich gut damit leben lässt. Und Trump ist der ungeschlagene Großmeister des Bullshits und der Realitätsverzerrung, der – wie du – die kongeniale Eigenschaft besitzt, für Situationen zu sorgen, die ohne ihn nicht zu lösen sind. Siehe Friedensverhandlungen mit Iran.
Natürlich habe ich da keine Diskussionen vom Zaun gebrochen wie Russland einen mörderischen Angriffskrieg in der Ukraine. Ist der Angriff der USA und Israel auf Iran nicht auch ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg? Natürlich. Außer du kommst vom Völkerrecht her und weißt den Begriff präventiven Erstschlag entsprechend auszulegen. Nicht der - der „präemptive“ Erstschlag. Genau. Hauptsache du schmeißt zuerst deine Bomben.
Der Goadfather ist nicht mehr in der Verfassung für familiäre Kleinstkriege. Und ich bin es auch nicht. Und für das Gezerre an einem toten Stück Wahrheit, an dem sich schon die Maden zu schaffen machen, wie am Wal Timmy eine bunte Schar von Meeresbewohner ist es viel zu spät. Angeblich wird ein toter Wal erst von Haien und großen Fischen zerlegt, bevor Würmer, Bakterien und schließlich die Osedax‑Knochenbohrer übernehmen, bis am Ende das Skelett selbst zum Lebensraum wird, auf dem sich Schwämme, Muscheln und manchmal sogar Korallen ansiedeln.
Was sind Osedax‑Knochenbohrer? Sind die das Pedant zum Borkenkäfer? Nicht wirklich ein Pendant, eher ein bildlicher Vergleich: Osedax‑Knochenbohrer fressen sich wie Borkenkäfer durch hartes Material, aber biologisch haben sie nichts miteinander zu tun.
Wie ich und Herrschaftliche kommt es mit mit einem Grinsen aus. Das dir auch noch vergehen wird. Was? Na das blöde Grinsen. Nicht einmal ein Lächeln wollte mir die Um2 lassen. Dabei war sie es die jahrelang mein Kinderzimmer stürmte, weil ich versucht hatte, mich irgendwie in gute Stimmung zu versetzen, wie später dann deinen Selbstwert bespaßt mich der Wortmacher. Ja.
Ich führe prinzipiell keine Kleinstkriege mit gestandenen Kleinstbürger:innen, die mir irgendwann ihren herrschaftlichen Anspruch um die Ohren hauen wie einen nassen Fetzen. Solche Battles um den Standpunkt kann ich nicht gewinnen. Ich bin kein Gewinner. Ich bin ein Verlierer. Einer, der lost ist und „born to run“. Von allem weg und auf nichts zu, mit einem Aktionsradius wie eine Prima Ballerina auf einem eingeweichten Bierdeckel. Mir tanzt eh die kleine Marie auf meiner langen Nase herum, du Pinocchio unter den Fertigen.
Ist doch alles eine einzige Lüge hier, beschwert sich der Wortmacher. Aber das stimmt nicht. Ich bin ein Alleiniger, der niemandem etwas unrechtmäßig abknöpft. Ich erleichtere niemanden um seine guten Vibrations oder klaue der/die/das das Handy. Mit meinen Rücken sowieso nicht. Ich sorge für keine schlechte Stimmung wenn ich einen Ort betrete. Meine Düsternis, die mitunter in die Finsternis kippt, wie ein ausgelassenes Fest in eine Schlägerei, halte ich auf Papier fest. Herrlich. Mir ist ein Satz gelungen. Zweimal „Fest“ in einem Satz. Ich habe die Sprache fest im Griff. Schon schmeißt sich die Vierer‑Bande vor Lachen weg, wie ich mich wegen der KI‑Bild-Beschreibung. Die macht auch den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz bei meinem Bild von der Viererbande mit Zaungast, der angeblich die letzte Patrone der Demokratie ist.
Was wird jetzt? Wird er in der Wüste ablösen (Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein‑Westfalen und CDU‑Landesvorsitzender oder gar der unstete Söder (Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU‑Vorsitzender) Wird es eine Parteirevolte in der CDU/CSU geben? Die Union steckt in einer offenen Führungskrise. Mehrere seriöse Medien berichten, dass Friedrich Merz in der eigenen Partei massiv an Rückhalt verliert. Die Umfragewerte sind historisch schlecht, die AfD liegt bundesweit vor der Union.
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Seriös. Was ist heute noch seriös? Die "Neuer Züricher Zeitung" hat sich vor Jahren auf die Ex-Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne/Bündnis 90) eingeschossen. Die titelt in einem Artikel:
«Herablassend und respektlos»: Ist Ex-Außenministerin Annalena Baerbock an Deutschlands Uno-Wahlniederlage schuld?
Afrikanische Politiker werfen Baerbock ein belehrendes Verhalten vor, während deutsche Diplomaten ihr Machtstreben rügen. Doch es gehe um Entwicklungspolitik im Grundsätzlichen, erklären Experten.
Einen derartigen Schwerpunkt hatte Baerbock auch für ihre einjährige Amtszeit bei den Vereinten Nationen anvisiert. In ihrer Antrittsrede im Juni 2025 sagte Baerbock, Frauen müssten «gleichberechtigt mit am Tisch sitzen», um Frieden und Entwicklung in der Welt zu fördern. Sie wolle insbesondere die Zivilgesellschaft einbeziehen und erreichen, dass «keine Stimme ungehört bleibt». Der offizielle Slogan ihrer Präsidentschaft war «Better Together», besser zusammen. Die Friedensforschung gibt einem derartigen Ansatz recht: Inklusive Abkommen, die Frauen oder zivile Akteure explizit einschliessen, halten meist länger und sind stabiler.
Doch ein derartiger Ansatz wird auch kritisch gesehen, insbesondere von Ländern, die nicht demokratisch und westlich geprägt sind. Dies zeigte sich in den vergangenen Tagen. Am Rande eines Treffens afrikanischer Spitzenpolitiker in Kenya soll der ehemalige Präsident Botswanas, Mokgweetsi Masisi, sich über Baerbocks Amtszeit bei der Uno beschwert haben. Laut der «Bild»-Zeitung sagte er, sie hätte sich auf ihre diplomatischen Aufgaben konzentrieren sollen, «anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen». Generell habe sich Deutschland «herablassend und respektlos» verhalten.
Hintergrund der Aussage ist, dass das deutsche Umweltministerium im Jahr 2024, damals von Baerbocks Parteifreundin Steffi Lemke geführt, die Einfuhr von Jagdtrophäen nach Deutschland aus Artenschutzgründen stärker regulieren wollte. Der damalige Präsident Masisi zeigte sich verärgert, da es zu viele Elefanten in Botswana gebe, was ein Problem für den Lebensraum der Menschen sei. Er bot daraufhin an, Deutschland 20 000 Elefanten zu schenken.
Auch die Aussage zu Toiletten in Nigeria hat einen wahren Hintergrund. Im Jahr 2023 stellte die damalige Außenministerin Baerbock die «Leitlinien zur feministischen Außenpolitik» vor. In ihrer Rede sprach sie über den Wiederaufbau eines Dorfes in Nigeria, das von der terroristischen Boko Haram verwüstet wurde. Aus Angst vor Attacken mache es einen «großen Unterschied, ob der Brunnen mitten im Dorf ist, ob die Toiletten mitten im Dorf sind oder ganz am Ende des Dorfes», sagte Baerbock damals.
Zuvor machte auch bereits Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemaliger Botschafter in Washington, die ehemalige Außenministerin für die Wahlniederlage mitverantwortlich. Statt die Politik inhaltlich zu kritisieren, sieht er Baerbocks «power grab» im Frühjahr 2025 als schädlich. Denn für das einjährige Amt der Präsidentin der Uno-Generalversammlung war eigentlich Deutschlands erfahrene Diplomatin Helga Schmid vorgesehen. Doch die abgewählte Außenministerin Baerbock setzte sich letztlich durch. Ischinger schrieb auf X, dieses Verhalten hätten wohl einige «nicht vergessen und dürfte wenig zusätzliche Sympathien für Deutschland ausgelöst haben». Quelle: "NZZ"
Was bitte ist an diesem Artikel seriös? Wen auf den Komoren, in Pakistan oder in arabischen Staaten interessiert es ernsthaft, wie Deutschland intern seine Posten vergibt. Na, ja. Dem obersten Prinzen von Saudi
Arabien traue ich so einiges zu. Prinz Mohammed bin Salman Al Saud (MBS), Kronprinz und faktische Herrscher des Landes.
„Ich kann mich noch bildlich an den Fall Jamal Khashoggi erinnern, an den saudi‑arabischen Journalisten, der die falschen Fragen stellte – und dann auch noch die richtige Antwort darauf hatte.
Jamal Khashoggi betrat das saudische Konsulat in Istanbul und kam nie wieder heraus. Ein aus Saudi-Arabien eingeflogenes Einsatzteam tötete ihn im Gebäude, zerstückelte den Leichnam und transportierte die Teile in Koffern ab. Ein Teil der Überreste wurde laut türkischen Ermittlern mutmaßlich chemisch beseitigt.
Internationale Geheimdienste kamen später zu der Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Operation wahrscheinlich genehmigt hatte.
„Und die Vorstellung, afrikanische, asiatische oder arabische Staaten hätten einzig aus Sympathie für Helga Schmid für Österreich oder Portugal gestimmt, damit diese dann zwei Jahre lang im UNO‑Sicherheitsrat die Bank drücken, halte ich nicht für besonders realistisch. Diese Berichterstattung in der ach so seriösen "NZZ" hat eindeutig Schlagseite. Ich dachte der deutsche Außenminister heißt Johann Wadephul (CDU) und der hat sich der Sache angenommen.
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Als Wadephul nach der Wahl vor die Kameras trat, begründete er die Niederlage damit, dass Berlin seine Kandidatur später als die beiden europäischen Mitbewerber verkündet hatte. Der Vorsprung Portugals und Österreichs sei nicht mehr aufzuholen gewesen. »Wir waren von Beginn im Nachteil«, sagte der CDU-Politiker. »In einem Staffellauf wäre ich sozusagen der Schlussläufer gewesen.« Was man halt so sagt, um sich selbst ein wenig Trost zu spenden.
Eine Mehrheit der Staaten nutzte die Abstimmung in New York offenbar, um ihren Unmut über die deutsche Außenpolitik der vergangenen Jahre zu dokumentieren. Etwa die klare Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland und die Solidarität mit Israel nach den Massakern der Hamas, trotz des Krieges in Gaza.
In anderen Konflikten aber bezog Deutschland nicht so klar Position. Den Ländern des Globalen Südens dürfte nicht entgangen sein, dass sich Berlin lange um die Frage drückte, ob der US-Überfall auf Venezuela Anfang Januar völkerrechtswidrig war. Oder auch der amerikanisch-israelische Angriff auf Iran Ende Februar. Diese deutsche Unbestimmtheit dürfte für viele Staaten ein Grund dafür gewesen sein, Deutschland ihre Stimme zu verweigern. Sie passt auch nicht so recht zur Kampagne Deutschlands für den Sitz im Sicherheitsrat. »Respekt – Gerechtigkeit – Frieden« – so lautete ihr Titel. In den Ohren mancher Staatenvertreter dürfte das geheuchelt geklungen haben. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Geh, die Frau Annalena ist an allem schuld. Geschieden ist sie auch. Und wo sind jetzt ihre beiden Töchter? In New York. Einfach so aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, die Rabenmutter. Genau. Wie die scheiß Virologen, die nichts als logen und wieder logen.
Im Dezember 2020 war die Lage so dramatisch, dass Thomas Zenker, gebürtiger Zittauer, nicht mehr wusste, wohin mit den Toten. Alle Kühlzellen in der Stadt waren belegt. Also wurde eine Lagerhalle freigeräumt. »An Heiligabend 2020 habe ich zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Leichen geschleppt«, sagt Zenker. »Ich werde diesen Anblick mein Leben lang nicht vergessen: 60 Särge in dieser Halle.«
Und heute, fünf Jahre später, stehen vor seinem Fenster die Demonstranten, noch immer. Jeden verdammten Montag. Längst fließt alles zusammen im ewigen Protest. Die Krisen unserer Zeit, aufgestaut in einem Wutklumpen: Coronamaßnahmen, Flüchtlinge, Ukrainekrieg, Energiekrise, Klima, Benzinpreis. Zenker sieht darin vor allem eine »grundsätzliche Ablehnung von Veränderungen«. Quelle: Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
Grüne verhalten sich nicht herablassend gegenüber der Welt, die wollen ja alle einlassen, sondern gegenüber dem eigenen „Dunkeldeutschland“. Über das sie endlos zu Gericht sitzen am Prenzlauer Berg, der jetzt stellvertretend für das linksliberale Milieu steht. Nur einfach ist es nicht, die vielen hellstrahlenden Deutschen aus ihrem selbstgewählten Dunkelasyl zu ziehen.
Normale Partei? Wie meint er das? »An der AfD perlt einfach alles ab. Alles egal. Was immer auch passiert, die Leute wählen sie trotzdem.«
III.
Gesichert rechtsextrem
Zum Beispiel Karsten Hilse. Bei der letzten Bundestagswahl holte er für die AfD ein Direktmandat mit 48,3 Prozent der Stimmen im Wahlkreis Bautzen I. Je länger man mit Hilse spricht, umso weniger lässt sich das begreifen.
Karsten Hilse hat Kaffee gemacht. Auf dem Tisch in seinem Abgeordnetenbüro in Hoyerswerda liegen eine Packung Merci, Hilses Handy mit dem Aufkleber »Ostdeutsch und stolz drauf« und eine Ausgabe der »Blaue Post Bautzen« mit einem Beitrag von Hilse, Überschrift: »Die tägliche Klimakatastrophe gib uns Heute!«.
Als ich Hilse zum letzten Mal traf, im Sommer 2017, hatte er sich gerade einen alten DDR-Campingwagen gekauft, blau angesprüht und mit dem Slogan »Unser Land, unsere Heimat« versehen. Damit zog er in den Wahlkampf und sprach von »toleranzbesoffenen, zum Teil Deutschland hassenden Politikern«. Oder davon, dass in Deutschland nach der Homo-Ehe nun bald auch die Kinderehe und die Vielehe zugelassen werden könnte. Es war, als strömte in Hilse alles durcheinander: die Religionen, die Flüchtlinge, die Weltverschwörung, der Islam, die deutsche Geschichte.
In den vergangenen Jahren habe ich mich manchmal gefragt, was das mit Hilse machen würde: die Großstadt Berlin, der Bundestag, die Parlamentsdebatten. Ob es womöglich entradikalisierend wirkt, wenn man plötzlich selbst zum Politikbetrieb gehört. Der Bundestag ist ein erstaunlicher Ort, der in den Achtzigerjahren die Grünen und in den Neunzigerjahren auch die PDS integrierte, quasi Richtung Mitte der Gesellschaft zog. Bei Karsten Hilse hat man heute eher den Eindruck einer fortgeschrittenen Entfremdung. Als befände er sich in ständiger Opposition. Wogegen und warum, das wird nicht immer klar. Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann lief es so: Als Karsten Hilse 2017 zum ersten Mal in den Bundestag einzog, spürte er eine große Euphorie. »Ich stand da plötzlich im Herzen der deutschen Demokratie. Ich war wahnsinnig stolz.« Die Euphorie verflog schnell. Die anderen Abgeordneten mieden die Leute der neuen AfD-Fraktion. Niemand grüßte. »Das war die totale Verachtung. Für die waren wir alle Nazis.« Politisch hatte Hilse das Gefühl, wenig bewegen zu können. In Berlin fühlte er sich fremd. Zu laut, zu teuer, zu dreckig. In den Sitzungswochen bezog er eine Wohnung am östlichen Stadtrand, in Hohenschönhausen. Ein Ostdeutscher in Ost-Berlin.
Ist er politisch radikaler geworden in den vergangenen Jahren? Hilse denkt eine Weile nach. »Ja, vielleicht. Ich spüre manchmal eine Art Verbitterung, noch aus der Coronazeit. Auch wenn ich die Aussage ›Ich verachte Sie alle zutiefst‹ heute nicht mehr so machen würde.«
Lese ich mir heute alte Zeitungsartikel aus den Coronatagen durch, dann fröstelt es mich zuweilen aufgrund der unerbittlichen Tonlage und der plumpen Gut-Böse-Rhetorik, in der sie verfasst wurden. Wie gut wäre es gewesen, hätte man die Pandemie jemals ernsthaft aufgearbeitet. Nicht als Tribunal, sondern als große öffentliche Frage: Was ist da mit uns passiert, als Land, als Gesellschaft?
»Ich habe mir damals oft diese Bilder vorgestellt«, sagt Hilse.
Welche Bilder? »Es wurde ja auch die Impfpflicht diskutiert«, sagt Hilse. »Und wie hätte man die denn umgesetzt? Ich hatte Angst, dass ich vielleicht in ein Lager komme, wo die Ungeimpften eingepfercht werden und dann unter Zwang eine Spritze reingejagt bekommen.«
Das hat er wirklich für möglich gehalten? Ein Lager? »Selbstverständlich«, sagt er. »Sie nicht?«
Ich verstehe das Unverständnis, die Verärgerung, selbst die Wut auf die Coronamaßnahmen. Weil man damals das Gefühl hatte, Virologen und Inzidenz-Zahlen bestimmen die Politik – und nicht gewählte Politiker, die auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Blick haben. Aber Impflager? Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
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Trotzdem oder gerade deswegen haben sich nach Corona politische Lager gebildet, die in Deutschland durch eine Brandmauer voneinander getrennt sind wie einst West- und Ostdeutschland durch eine echte Mauer. Was sagt uns das? Und wen meine ich überhaupt mit „Uns“? Das sage ich doch nur so. Das sind Füllwörter. Dein Leben ist doch ein einziges Füllwort. ©️Der Wortmacher. Fühlt der überhaupt etwas, brüllt der Scheißhausdämon aus dem stillen Örtchen herüber. Unglaublich was für einen absurden Aufwand ich betrieben habe, der KI zu erklären wie der Scheißhausdämon aussehen sollte.

Einen Absatz hätte ich noch aus dieser großen Ost-Reportage:
Für Hilse ist es auch kein Kriterium, dass die übergroße Mehrheit der Wissenschaftler weltweit den Klimawandel als menschengemacht erachtet. Hilse hat sich dazu entschlossen, jener Minderheit zu folgen, die das anders sieht. Bei Karsten Hilse ist die »Skepsis« eine Art Einbahnstraße – sie führt immer nur in eine Richtung. Zuweilen ist er heute in Sphären oppositioneller Selbstgewissheit unterwegs, wo man ihn kaum noch erreicht. Wenn ich ihn frage, ob er manchmal Zweifel hat bezüglich seiner Haltung zum menschengemachten Klimawandel, dann sagt Hilse: »Kennen Sie Kopernikus?« Der Astronom? Hilse nickt. »Damals waren 99 Prozent der Wissenschaftler der Meinung, die Sonne dreht sich um die Erde. Haben sich alle geirrt.«
Jessas!
Das auch noch.
Am Freitag (12.06.2026) wurde Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, zum ersten Billionär, nachdem sein Raketen‑ und KI‑Unternehmen SpaceX einen rekordverdächtigen Börsengang hingelegt hatte. Der Mann lässt keine Wünsche offen wie ältere Männer ihr Hosentürl, wo sie in einer dystopischen Landschaft ihr kaputtes Sexspielzeug deponiert haben wie Müll in der Bronx, den sie einfach neben den Container für Altkleider werfen, der mit Fast‑Fashion überquillt und aus allen Nähten platzt wie die Phantasie der Anleger, weil diese Aktie ein Must‑Have ist, das mit derselben Selbstverständlichkeit durch die Decke gehen wird, mit der Musk seine Raketen durch die Wolken schickt. Der Mann beflügelt unsere Phantasien, weil er die Tatsache widerlegt, dass der Mensch ein Mangelwesen ist, das nicht fliegen kann wie der Schizophrenist hochkant aus dem kleinstbürgerlichen Paradies, das heute in Österreich noch so aussieht, dass Paare mit Kindern zu 63,9 Prozent im eigenen Haus leben.
Der lebt doch nicht. Der wohnt doch nur“, unterbricht ihn der Wortmacher. „In einer Wohnung, die er sich eigentlich nicht leisten kann“, stellt der Scheißhausdämon die Dinge richtig, so zuverlässig wie die Bildmacherin mittels KI mein Selbstbild, wenn ich die große Schublade aufmache, mit den Erinnerungen an eine Jugend, die dort langsam vor sich hin verschimmeln wie ein Leberwurstbrot in meinem Schreibtisch, in der großen Schublade. Bis sich die Um2 wieder meiner annahm, beflügelt von der Tatsache, dass sie immer schon ganz genau wusste was sich gehört. Du gehörst nicht nicht in ihre Welt. Nicht mal in ihren späten Jahren. Genau.


Um2 ihre Ansprachen ließen keine Wünsche offen. Die hatte sogar ein Glänzen in den Augen, wenn sie mich den schrecklichen Nachkriegsverhältnissen zum Fraß vorwarf, in dem Sie alle nichts hatten, außer einen florierenden Handwerksbetrieb und einen eigenen Acker und Nutztiere und überhaupt, waren die Zeiten schrecklich. Nur halt nicht für alle. Aber das konnte man so nicht laut aussprechen, weshalb man die Not der Anderen solange simulierte bis man sich selbst nichts mehr gönnte. Was auch wieder nur eine Simulation war. Sich gönnte man sich schon gewisse Annehmlichkeiten, wie ein schönes Haus, mit einem großen Garten.
Mir erlaubte die Um2 keine Extratouren, wie der Goadfather zu sagen pflegte. Die hat mich auf Leberwurstbrote getrimmt wie die Hunde des alten Pawlow auf den Klang der Glocke. Diese Glocke läutete meine Auslöschung ein, als die leibliche Nichte der Um2 zu Besuch kam. Die Um2 fragte ihre leibliche Nichte, ich kann das nicht oft genug betonen, mit einer Zugewandtheit, was sie denn heute gerne essen würde. Mir drehte es vor Schock fast den Magen um.
Wie? Wie, redet die Um2 auf einmal? Das gibt's nicht. Das kann nicht sein. Das hat sich eine KI ausgedacht.
Die ist auf einmal ein ganz anderer Mensch. Ganz anders ist die auf einmal. Was ist das für ein herzlicher Ton. An dem ich mich auf gar keinen Fall vergreifen dürfte? So als ob der Tonfall eine sexuelle Identität hatte. Nee jetzt kommt nix mit Frankreich und dem Fall der elfjährigen Lyhanna.
Zehntausende haben am Montagabend aus Empörung über ein offensichtliches Fiasko der Justiz beim Schutz der Minderjährigen vor Pädokriminellen demonstriert. Vom Staatspräsidenten über die Regierung und die Vertreter der Justizbehörden bis zum einfachen Bürger sind sich alle einig: Es ist schlicht unverständlich und inakzeptabel, dass der mutmaßliche Pädokriminelle Jérôme B., der nach mehreren Anklagen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige seit 2017 der Polizei und der Justiz einschlägig bekannt war, völlig unbehelligt bleiben konnte. Neun Monate nach einer Vergewaltigungsklage war er noch nicht mal zu einer Befragung vorgeladen worden. Er wird dringend verdächtigt, die elfjährige Lyhanna entführt und getötet zu haben. Quelle: Die "Presse"
Weil dann spielte es Granada.©️Der Goadfather. Wie? Was? Na das mit dem Ton - der die Musik macht. Ich dachte, wer das Geld hat macht die Musik. Das auch ja. Dabei war ich der Um2 gegenüber nicht aufbrausend oder habe die arme Frau jeden Tag beleidigt. Hin und wieder ist es aus mir herausgebrochen, weil es anders nicht mehr zu ertragen war. Für dich. Genau. Lass du dich mal jeden Tag mit Geringschätzung behandeln. Wirst schon sehen was das in dir auslöst so mit den Jahren. Irgendwann. Möglicherweise. Oder auch nicht. Nur Behandeln hätte ich nicht schreiben sollen. Schon öffnet sich eine weitere Schublade wie von selbst.
Das ist natürlich eine KI-Fake. In echt schauen die Packungen anders aus. Egal.
Das war der Moment als mir bewusst wurde in welches Schlamassel ich da hinein geraten war - statt wohlgeraten. Ohne meinem Zutun oder Dafürhalten. Ich wurde nicht gefragt in den 1970er-Jahren. Na, na, fällt mir der Wortmacher in die Parade - heute in Wien 🌈. Es werden bis zu 300 000 Menschen erwartet. Ein Kind im Sudan würde sich für ein Leberwurstbrot zur Jause sogar die Haxen ausreißen. Der ist gut. Der ist wirklich gut.
BING: Ein Bild von einem Haufen abgetrennter Extremitäten darf ich nicht erzeugen. Das fällt unter grafische Gewalt und verstümmelte Körperteile, und das ist für mich tabu, egal ob historisch, künstlerisch, literarisch oder als Anspielung auf Speergut.
Und was mach ich jetzt außer leise vor mich hin jammern. Mir hört ja niemand zu. In deinem Schmerz, unkt der Wortmacher. Ja. Körperliche Schmerzen lassen sich nicht ins Lächerlicher herüberziehen.
KI: Ich bleib trocken und klar, ohne Drama.
Ich: Wie trocken und klar? Willst du mich verarschen?! Woher weißt du dass ich als erwachsener Mann schon mal ins Bett gemacht hatte.
Woraufhin mich der Deichgraf streng anschaut und streng: Und das findest du jetzt lustig?
Ich: Ziemlich lustig sogar.
Woraufhin ich mir dachte. Die Grat zwischen liebevoll streng und distanziert und kalt, kann manchmal recht schmal sein. So schmal wie ein schmaler Gart der hoch auf den Berg führt, links und rechts der Abgrund, vor dem tiefen Fall. Da gibt es jetzt einen neuen Begriff - der so neu angeblich doch nicht ist.
Wenn Männer Frauen auf dem Berg alleine lassen
Der Fall um Kerstin G., die vor einem Jahr am Großglockner erfror, weil ihr Partner sie dort zurückgelassen hat, wird immer noch stark diskutiert. Unter "Alpine Divorce" berichten Frauen im Netz, wie sie auf Wanderungen alleine gelassen wurden.
----_------_--------___----------______-------______------______-
„Encima esto!“
Scheiße. Mich haben sie auch alleine gelassen. Auf meinem Weg durchs Leben. „Parenthood-Divorce“.
Wie, in ihrer Situation? Die muss doch überhaupt nichts tun. Ich bin es, der sich die Schuhe ausziehen würde, falls es angebracht ist. Dreißig Jahre? Ihr habt mich doch dreißig Jahre nicht eingeladen, also fünfundzwanzig Jahre plus noch einmal fünf Jahre Sicherungsverwahrung in den ausfransenden Rändern der Idylle obendrauf. Damit ich es auch verstehe. Und dann verwendest du mein Argument einfach gegen mich. Alle Achtung, Goadfather. Von dir könnte sich sogar der US‑Präsident Trump noch etwas abschauen, wie man die Realität so verzerrt, dass es sich gut damit leben lässt. Und Trump ist der ungeschlagene Großmeister des Bullshits und der Realitätsverzerrung, der – wie du – die kongeniale Eigenschaft besitzt, für Situationen zu sorgen, die ohne ihn nicht zu lösen sind. Siehe Friedensverhandlungen mit Iran.
Natürlich habe ich da keine Diskussionen vom Zaun gebrochen wie Russland einen mörderischen Angriffskrieg in der Ukraine. Ist der Angriff der USA und Israel auf Iran nicht auch ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg? Natürlich. Außer du kommst vom Völkerrecht her und weißt den Begriff präventiven Erstschlag entsprechend auszulegen. Nicht der - der „präemptive“ Erstschlag. Genau. Hauptsache du schmeißt zuerst deine Bomben.
Der Goadfather ist nicht mehr in der Verfassung für familiäre Kleinstkriege. Und ich bin es auch nicht. Und für das Gezerre an einem toten Stück Wahrheit, an dem sich schon die Maden zu schaffen machen, wie am Wal Timmy eine bunte Schar von Meeresbewohner ist es viel zu spät. Angeblich wird ein toter Wal erst von Haien und großen Fischen zerlegt, bevor Würmer, Bakterien und schließlich die Osedax‑Knochenbohrer übernehmen, bis am Ende das Skelett selbst zum Lebensraum wird, auf dem sich Schwämme, Muscheln und manchmal sogar Korallen ansiedeln.
Was sind Osedax‑Knochenbohrer? Sind die das Pedant zum Borkenkäfer? Nicht wirklich ein Pendant, eher ein bildlicher Vergleich: Osedax‑Knochenbohrer fressen sich wie Borkenkäfer durch hartes Material, aber biologisch haben sie nichts miteinander zu tun.
Wie ich und Herrschaftliche kommt es mit mit einem Grinsen aus. Das dir auch noch vergehen wird. Was? Na das blöde Grinsen. Nicht einmal ein Lächeln wollte mir die Um2 lassen. Dabei war sie es die jahrelang mein Kinderzimmer stürmte, weil ich versucht hatte, mich irgendwie in gute Stimmung zu versetzen, wie später dann deinen Selbstwert bespaßt mich der Wortmacher. Ja.
Ich führe prinzipiell keine Kleinstkriege mit gestandenen Kleinstbürger:innen, die mir irgendwann ihren herrschaftlichen Anspruch um die Ohren hauen wie einen nassen Fetzen. Solche Battles um den Standpunkt kann ich nicht gewinnen. Ich bin kein Gewinner. Ich bin ein Verlierer. Einer, der lost ist und „born to run“. Von allem weg und auf nichts zu, mit einem Aktionsradius wie eine Prima Ballerina auf einem eingeweichten Bierdeckel. Mir tanzt eh die kleine Marie auf meiner langen Nase herum, du Pinocchio unter den Fertigen.
Ist doch alles eine einzige Lüge hier, beschwert sich der Wortmacher. Aber das stimmt nicht. Ich bin ein Alleiniger, der niemandem etwas unrechtmäßig abknöpft. Ich erleichtere niemanden um seine guten Vibrations oder klaue der/die/das das Handy. Mit meinen Rücken sowieso nicht. Ich sorge für keine schlechte Stimmung wenn ich einen Ort betrete. Meine Düsternis, die mitunter in die Finsternis kippt, wie ein ausgelassenes Fest in eine Schlägerei, halte ich auf Papier fest. Herrlich. Mir ist ein Satz gelungen. Zweimal „Fest“ in einem Satz. Ich habe die Sprache fest im Griff. Schon schmeißt sich die Vierer‑Bande vor Lachen weg, wie ich mich wegen der KI‑Bild-Beschreibung. Die macht auch den deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz bei meinem Bild von der Viererbande mit Zaungast, der angeblich die letzte Patrone der Demokratie ist.
Was wird jetzt? Wird er in der Wüste ablösen (Hendrik Wüst, Ministerpräsident von Nordrhein‑Westfalen und CDU‑Landesvorsitzender oder gar der unstete Söder (Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU‑Vorsitzender) Wird es eine Parteirevolte in der CDU/CSU geben? Die Union steckt in einer offenen Führungskrise. Mehrere seriöse Medien berichten, dass Friedrich Merz in der eigenen Partei massiv an Rückhalt verliert. Die Umfragewerte sind historisch schlecht, die AfD liegt bundesweit vor der Union.
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Seriös. Was ist heute noch seriös? Die "Neuer Züricher Zeitung" hat sich vor Jahren auf die Ex-Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne/Bündnis 90) eingeschossen. Die titelt in einem Artikel:
«Herablassend und respektlos»: Ist Ex-Außenministerin Annalena Baerbock an Deutschlands Uno-Wahlniederlage schuld?
Afrikanische Politiker werfen Baerbock ein belehrendes Verhalten vor, während deutsche Diplomaten ihr Machtstreben rügen. Doch es gehe um Entwicklungspolitik im Grundsätzlichen, erklären Experten.
Einen derartigen Schwerpunkt hatte Baerbock auch für ihre einjährige Amtszeit bei den Vereinten Nationen anvisiert. In ihrer Antrittsrede im Juni 2025 sagte Baerbock, Frauen müssten «gleichberechtigt mit am Tisch sitzen», um Frieden und Entwicklung in der Welt zu fördern. Sie wolle insbesondere die Zivilgesellschaft einbeziehen und erreichen, dass «keine Stimme ungehört bleibt». Der offizielle Slogan ihrer Präsidentschaft war «Better Together», besser zusammen. Die Friedensforschung gibt einem derartigen Ansatz recht: Inklusive Abkommen, die Frauen oder zivile Akteure explizit einschliessen, halten meist länger und sind stabiler.
Doch ein derartiger Ansatz wird auch kritisch gesehen, insbesondere von Ländern, die nicht demokratisch und westlich geprägt sind. Dies zeigte sich in den vergangenen Tagen. Am Rande eines Treffens afrikanischer Spitzenpolitiker in Kenya soll der ehemalige Präsident Botswanas, Mokgweetsi Masisi, sich über Baerbocks Amtszeit bei der Uno beschwert haben. Laut der «Bild»-Zeitung sagte er, sie hätte sich auf ihre diplomatischen Aufgaben konzentrieren sollen, «anstatt zu versuchen, Nigerianern vorzuschreiben, wo sie ihre Toiletten zu bauen haben, und den Afrikanern zu sagen, wie sie mit Elefanten umgehen sollen». Generell habe sich Deutschland «herablassend und respektlos» verhalten.
Hintergrund der Aussage ist, dass das deutsche Umweltministerium im Jahr 2024, damals von Baerbocks Parteifreundin Steffi Lemke geführt, die Einfuhr von Jagdtrophäen nach Deutschland aus Artenschutzgründen stärker regulieren wollte. Der damalige Präsident Masisi zeigte sich verärgert, da es zu viele Elefanten in Botswana gebe, was ein Problem für den Lebensraum der Menschen sei. Er bot daraufhin an, Deutschland 20 000 Elefanten zu schenken.
Auch die Aussage zu Toiletten in Nigeria hat einen wahren Hintergrund. Im Jahr 2023 stellte die damalige Außenministerin Baerbock die «Leitlinien zur feministischen Außenpolitik» vor. In ihrer Rede sprach sie über den Wiederaufbau eines Dorfes in Nigeria, das von der terroristischen Boko Haram verwüstet wurde. Aus Angst vor Attacken mache es einen «großen Unterschied, ob der Brunnen mitten im Dorf ist, ob die Toiletten mitten im Dorf sind oder ganz am Ende des Dorfes», sagte Baerbock damals.
Zuvor machte auch bereits Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemaliger Botschafter in Washington, die ehemalige Außenministerin für die Wahlniederlage mitverantwortlich. Statt die Politik inhaltlich zu kritisieren, sieht er Baerbocks «power grab» im Frühjahr 2025 als schädlich. Denn für das einjährige Amt der Präsidentin der Uno-Generalversammlung war eigentlich Deutschlands erfahrene Diplomatin Helga Schmid vorgesehen. Doch die abgewählte Außenministerin Baerbock setzte sich letztlich durch. Ischinger schrieb auf X, dieses Verhalten hätten wohl einige «nicht vergessen und dürfte wenig zusätzliche Sympathien für Deutschland ausgelöst haben». Quelle: "NZZ"
Was bitte ist an diesem Artikel seriös? Wen auf den Komoren, in Pakistan oder in arabischen Staaten interessiert es ernsthaft, wie Deutschland intern seine Posten vergibt. Na, ja. Dem obersten Prinzen von Saudi
Arabien traue ich so einiges zu. Prinz Mohammed bin Salman Al Saud (MBS), Kronprinz und faktische Herrscher des Landes.
„Ich kann mich noch bildlich an den Fall Jamal Khashoggi erinnern, an den saudi‑arabischen Journalisten, der die falschen Fragen stellte – und dann auch noch die richtige Antwort darauf hatte.
Jamal Khashoggi betrat das saudische Konsulat in Istanbul und kam nie wieder heraus. Ein aus Saudi-Arabien eingeflogenes Einsatzteam tötete ihn im Gebäude, zerstückelte den Leichnam und transportierte die Teile in Koffern ab. Ein Teil der Überreste wurde laut türkischen Ermittlern mutmaßlich chemisch beseitigt.
Internationale Geheimdienste kamen später zu der Einschätzung, dass der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman die Operation wahrscheinlich genehmigt hatte.
„Und die Vorstellung, afrikanische, asiatische oder arabische Staaten hätten einzig aus Sympathie für Helga Schmid für Österreich oder Portugal gestimmt, damit diese dann zwei Jahre lang im UNO‑Sicherheitsrat die Bank drücken, halte ich nicht für besonders realistisch. Diese Berichterstattung in der ach so seriösen "NZZ" hat eindeutig Schlagseite. Ich dachte der deutsche Außenminister heißt Johann Wadephul (CDU) und der hat sich der Sache angenommen.
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Als Wadephul nach der Wahl vor die Kameras trat, begründete er die Niederlage damit, dass Berlin seine Kandidatur später als die beiden europäischen Mitbewerber verkündet hatte. Der Vorsprung Portugals und Österreichs sei nicht mehr aufzuholen gewesen. »Wir waren von Beginn im Nachteil«, sagte der CDU-Politiker. »In einem Staffellauf wäre ich sozusagen der Schlussläufer gewesen.« Was man halt so sagt, um sich selbst ein wenig Trost zu spenden.
Eine Mehrheit der Staaten nutzte die Abstimmung in New York offenbar, um ihren Unmut über die deutsche Außenpolitik der vergangenen Jahre zu dokumentieren. Etwa die klare Unterstützung der Ukraine in ihrem Abwehrkampf gegen Russland und die Solidarität mit Israel nach den Massakern der Hamas, trotz des Krieges in Gaza.
In anderen Konflikten aber bezog Deutschland nicht so klar Position. Den Ländern des Globalen Südens dürfte nicht entgangen sein, dass sich Berlin lange um die Frage drückte, ob der US-Überfall auf Venezuela Anfang Januar völkerrechtswidrig war. Oder auch der amerikanisch-israelische Angriff auf Iran Ende Februar. Diese deutsche Unbestimmtheit dürfte für viele Staaten ein Grund dafür gewesen sein, Deutschland ihre Stimme zu verweigern. Sie passt auch nicht so recht zur Kampagne Deutschlands für den Sitz im Sicherheitsrat. »Respekt – Gerechtigkeit – Frieden« – so lautete ihr Titel. In den Ohren mancher Staatenvertreter dürfte das geheuchelt geklungen haben. Quelle: SPIEGEL 24/2026
Geh, die Frau Annalena ist an allem schuld. Geschieden ist sie auch. Und wo sind jetzt ihre beiden Töchter? In New York. Einfach so aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen, die Rabenmutter. Genau. Wie die scheiß Virologen, die nichts als logen und wieder logen.
Im Dezember 2020 war die Lage so dramatisch, dass Thomas Zenker, gebürtiger Zittauer, nicht mehr wusste, wohin mit den Toten. Alle Kühlzellen in der Stadt waren belegt. Also wurde eine Lagerhalle freigeräumt. »An Heiligabend 2020 habe ich zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Leichen geschleppt«, sagt Zenker. »Ich werde diesen Anblick mein Leben lang nicht vergessen: 60 Särge in dieser Halle.«
Und heute, fünf Jahre später, stehen vor seinem Fenster die Demonstranten, noch immer. Jeden verdammten Montag. Längst fließt alles zusammen im ewigen Protest. Die Krisen unserer Zeit, aufgestaut in einem Wutklumpen: Coronamaßnahmen, Flüchtlinge, Ukrainekrieg, Energiekrise, Klima, Benzinpreis. Zenker sieht darin vor allem eine »grundsätzliche Ablehnung von Veränderungen«. Quelle: Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
Grüne verhalten sich nicht herablassend gegenüber der Welt, die wollen ja alle einlassen, sondern gegenüber dem eigenen „Dunkeldeutschland“. Über das sie endlos zu Gericht sitzen am Prenzlauer Berg, der jetzt stellvertretend für das linksliberale Milieu steht. Nur einfach ist es nicht, die vielen hellstrahlenden Deutschen aus ihrem selbstgewählten Dunkelasyl zu ziehen.
Normale Partei? Wie meint er das? »An der AfD perlt einfach alles ab. Alles egal. Was immer auch passiert, die Leute wählen sie trotzdem.«
III.
Gesichert rechtsextrem
Zum Beispiel Karsten Hilse. Bei der letzten Bundestagswahl holte er für die AfD ein Direktmandat mit 48,3 Prozent der Stimmen im Wahlkreis Bautzen I. Je länger man mit Hilse spricht, umso weniger lässt sich das begreifen.
Karsten Hilse hat Kaffee gemacht. Auf dem Tisch in seinem Abgeordnetenbüro in Hoyerswerda liegen eine Packung Merci, Hilses Handy mit dem Aufkleber »Ostdeutsch und stolz drauf« und eine Ausgabe der »Blaue Post Bautzen« mit einem Beitrag von Hilse, Überschrift: »Die tägliche Klimakatastrophe gib uns Heute!«.
Als ich Hilse zum letzten Mal traf, im Sommer 2017, hatte er sich gerade einen alten DDR-Campingwagen gekauft, blau angesprüht und mit dem Slogan »Unser Land, unsere Heimat« versehen. Damit zog er in den Wahlkampf und sprach von »toleranzbesoffenen, zum Teil Deutschland hassenden Politikern«. Oder davon, dass in Deutschland nach der Homo-Ehe nun bald auch die Kinderehe und die Vielehe zugelassen werden könnte. Es war, als strömte in Hilse alles durcheinander: die Religionen, die Flüchtlinge, die Weltverschwörung, der Islam, die deutsche Geschichte.
In den vergangenen Jahren habe ich mich manchmal gefragt, was das mit Hilse machen würde: die Großstadt Berlin, der Bundestag, die Parlamentsdebatten. Ob es womöglich entradikalisierend wirkt, wenn man plötzlich selbst zum Politikbetrieb gehört. Der Bundestag ist ein erstaunlicher Ort, der in den Achtzigerjahren die Grünen und in den Neunzigerjahren auch die PDS integrierte, quasi Richtung Mitte der Gesellschaft zog. Bei Karsten Hilse hat man heute eher den Eindruck einer fortgeschrittenen Entfremdung. Als befände er sich in ständiger Opposition. Wogegen und warum, das wird nicht immer klar. Aber wenn ich alles richtig verstanden habe, dann lief es so: Als Karsten Hilse 2017 zum ersten Mal in den Bundestag einzog, spürte er eine große Euphorie. »Ich stand da plötzlich im Herzen der deutschen Demokratie. Ich war wahnsinnig stolz.« Die Euphorie verflog schnell. Die anderen Abgeordneten mieden die Leute der neuen AfD-Fraktion. Niemand grüßte. »Das war die totale Verachtung. Für die waren wir alle Nazis.« Politisch hatte Hilse das Gefühl, wenig bewegen zu können. In Berlin fühlte er sich fremd. Zu laut, zu teuer, zu dreckig. In den Sitzungswochen bezog er eine Wohnung am östlichen Stadtrand, in Hohenschönhausen. Ein Ostdeutscher in Ost-Berlin.
Ist er politisch radikaler geworden in den vergangenen Jahren? Hilse denkt eine Weile nach. »Ja, vielleicht. Ich spüre manchmal eine Art Verbitterung, noch aus der Coronazeit. Auch wenn ich die Aussage ›Ich verachte Sie alle zutiefst‹ heute nicht mehr so machen würde.«
Lese ich mir heute alte Zeitungsartikel aus den Coronatagen durch, dann fröstelt es mich zuweilen aufgrund der unerbittlichen Tonlage und der plumpen Gut-Böse-Rhetorik, in der sie verfasst wurden. Wie gut wäre es gewesen, hätte man die Pandemie jemals ernsthaft aufgearbeitet. Nicht als Tribunal, sondern als große öffentliche Frage: Was ist da mit uns passiert, als Land, als Gesellschaft?
»Ich habe mir damals oft diese Bilder vorgestellt«, sagt Hilse.
Welche Bilder? »Es wurde ja auch die Impfpflicht diskutiert«, sagt Hilse. »Und wie hätte man die denn umgesetzt? Ich hatte Angst, dass ich vielleicht in ein Lager komme, wo die Ungeimpften eingepfercht werden und dann unter Zwang eine Spritze reingejagt bekommen.«
Das hat er wirklich für möglich gehalten? Ein Lager? »Selbstverständlich«, sagt er. »Sie nicht?«
Ich verstehe das Unverständnis, die Verärgerung, selbst die Wut auf die Coronamaßnahmen. Weil man damals das Gefühl hatte, Virologen und Inzidenz-Zahlen bestimmen die Politik – und nicht gewählte Politiker, die auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt im Blick haben. Aber Impflager? Quelle: SPIEGEL 24/2026 / Jochen-Martin Gutsch
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Trotzdem oder gerade deswegen haben sich nach Corona politische Lager gebildet, die in Deutschland durch eine Brandmauer voneinander getrennt sind wie einst West- und Ostdeutschland durch eine echte Mauer. Was sagt uns das? Und wen meine ich überhaupt mit „Uns“? Das sage ich doch nur so. Das sind Füllwörter. Dein Leben ist doch ein einziges Füllwort. ©️Der Wortmacher. Fühlt der überhaupt etwas, brüllt der Scheißhausdämon aus dem stillen Örtchen herüber. Unglaublich was für einen absurden Aufwand ich betrieben habe, der KI zu erklären wie der Scheißhausdämon aussehen sollte.

Einen Absatz hätte ich noch aus dieser großen Ost-Reportage:
Für Hilse ist es auch kein Kriterium, dass die übergroße Mehrheit der Wissenschaftler weltweit den Klimawandel als menschengemacht erachtet. Hilse hat sich dazu entschlossen, jener Minderheit zu folgen, die das anders sieht. Bei Karsten Hilse ist die »Skepsis« eine Art Einbahnstraße – sie führt immer nur in eine Richtung. Zuweilen ist er heute in Sphären oppositioneller Selbstgewissheit unterwegs, wo man ihn kaum noch erreicht. Wenn ich ihn frage, ob er manchmal Zweifel hat bezüglich seiner Haltung zum menschengemachten Klimawandel, dann sagt Hilse: »Kennen Sie Kopernikus?« Der Astronom? Hilse nickt. »Damals waren 99 Prozent der Wissenschaftler der Meinung, die Sonne dreht sich um die Erde. Haben sich alle geirrt.«
Jessas!
Das auch noch.
Am Freitag (12.06.2026) wurde Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, zum ersten Billionär, nachdem sein Raketen‑ und KI‑Unternehmen SpaceX einen rekordverdächtigen Börsengang hingelegt hatte. Der Mann lässt keine Wünsche offen wie ältere Männer ihr Hosentürl, wo sie in einer dystopischen Landschaft ihr kaputtes Sexspielzeug deponiert haben wie Müll in der Bronx, den sie einfach neben den Container für Altkleider werfen, der mit Fast‑Fashion überquillt und aus allen Nähten platzt wie die Phantasie der Anleger, weil diese Aktie ein Must‑Have ist, das mit derselben Selbstverständlichkeit durch die Decke gehen wird, mit der Musk seine Raketen durch die Wolken schickt. Der Mann beflügelt unsere Phantasien, weil er die Tatsache widerlegt, dass der Mensch ein Mangelwesen ist, das nicht fliegen kann wie der Schizophrenist hochkant aus dem kleinstbürgerlichen Paradies, das heute in Österreich noch so aussieht, dass Paare mit Kindern zu 63,9 Prozent im eigenen Haus leben.
Der lebt doch nicht. Der wohnt doch nur“, unterbricht ihn der Wortmacher. „In einer Wohnung, die er sich eigentlich nicht leisten kann“, stellt der Scheißhausdämon die Dinge richtig, so zuverlässig wie die Bildmacherin mittels KI mein Selbstbild, wenn ich die große Schublade aufmache, mit den Erinnerungen an eine Jugend, die dort langsam vor sich hin verschimmeln wie ein Leberwurstbrot in meinem Schreibtisch, in der großen Schublade. Bis sich die Um2 wieder meiner annahm, beflügelt von der Tatsache, dass sie immer schon ganz genau wusste was sich gehört. Du gehörst nicht nicht in ihre Welt. Nicht mal in ihren späten Jahren. Genau.

Um2 ihre Ansprachen ließen keine Wünsche offen. Die hatte sogar ein Glänzen in den Augen, wenn sie mich den schrecklichen Nachkriegsverhältnissen zum Fraß vorwarf, in dem Sie alle nichts hatten, außer einen florierenden Handwerksbetrieb und einen eigenen Acker und Nutztiere und überhaupt, waren die Zeiten schrecklich. Nur halt nicht für alle. Aber das konnte man so nicht laut aussprechen, weshalb man die Not der Anderen solange simulierte bis man sich selbst nichts mehr gönnte. Was auch wieder nur eine Simulation war. Sich gönnte man sich schon gewisse Annehmlichkeiten, wie ein schönes Haus, mit einem großen Garten.
Mir erlaubte die Um2 keine Extratouren, wie der Goadfather zu sagen pflegte. Die hat mich auf Leberwurstbrote getrimmt wie die Hunde des alten Pawlow auf den Klang der Glocke. Diese Glocke läutete meine Auslöschung ein, als die leibliche Nichte der Um2 zu Besuch kam. Die Um2 fragte ihre leibliche Nichte, ich kann das nicht oft genug betonen, mit einer Zugewandtheit, was sie denn heute gerne essen würde. Mir drehte es vor Schock fast den Magen um.
Wie? Wie, redet die Um2 auf einmal? Das gibt's nicht. Das kann nicht sein. Das hat sich eine KI ausgedacht.
Die ist auf einmal ein ganz anderer Mensch. Ganz anders ist die auf einmal. Was ist das für ein herzlicher Ton. An dem ich mich auf gar keinen Fall vergreifen dürfte? So als ob der Tonfall eine sexuelle Identität hatte. Nee jetzt kommt nix mit Frankreich und dem Fall der elfjährigen Lyhanna.
Zehntausende haben am Montagabend aus Empörung über ein offensichtliches Fiasko der Justiz beim Schutz der Minderjährigen vor Pädokriminellen demonstriert. Vom Staatspräsidenten über die Regierung und die Vertreter der Justizbehörden bis zum einfachen Bürger sind sich alle einig: Es ist schlicht unverständlich und inakzeptabel, dass der mutmaßliche Pädokriminelle Jérôme B., der nach mehreren Anklagen wegen sexueller Gewalt gegen Minderjährige seit 2017 der Polizei und der Justiz einschlägig bekannt war, völlig unbehelligt bleiben konnte. Neun Monate nach einer Vergewaltigungsklage war er noch nicht mal zu einer Befragung vorgeladen worden. Er wird dringend verdächtigt, die elfjährige Lyhanna entführt und getötet zu haben. Quelle: Die "Presse"
Weil dann spielte es Granada.©️Der Goadfather. Wie? Was? Na das mit dem Ton - der die Musik macht. Ich dachte, wer das Geld hat macht die Musik. Das auch ja. Dabei war ich der Um2 gegenüber nicht aufbrausend oder habe die arme Frau jeden Tag beleidigt. Hin und wieder ist es aus mir herausgebrochen, weil es anders nicht mehr zu ertragen war. Für dich. Genau. Lass du dich mal jeden Tag mit Geringschätzung behandeln. Wirst schon sehen was das in dir auslöst so mit den Jahren. Irgendwann. Möglicherweise. Oder auch nicht. Nur Behandeln hätte ich nicht schreiben sollen. Schon öffnet sich eine weitere Schublade wie von selbst.
Das ist natürlich eine KI-Fake. In echt schauen die Packungen anders aus. Egal.
Das war der Moment als mir bewusst wurde in welches Schlamassel ich da hinein geraten war - statt wohlgeraten. Ohne meinem Zutun oder Dafürhalten. Ich wurde nicht gefragt in den 1970er-Jahren. Na, na, fällt mir der Wortmacher in die Parade - heute in Wien 🌈. Es werden bis zu 300 000 Menschen erwartet. Ein Kind im Sudan würde sich für ein Leberwurstbrot zur Jause sogar die Haxen ausreißen. Der ist gut. Der ist wirklich gut.
BING: Ein Bild von einem Haufen abgetrennter Extremitäten darf ich nicht erzeugen. Das fällt unter grafische Gewalt und verstümmelte Körperteile, und das ist für mich tabu, egal ob historisch, künstlerisch, literarisch oder als Anspielung auf Speergut.
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