Freitag, 19. Juni 2026
Der Humanist (der ist gut) liest Ihnen aus seinem Fake-Atelier was vor.
“Yeah, sure…” - guck auf die Uhr - die Weltuntergangsuhr - die Hur(e) - du elendiger H********. Hurensohn. ©️ Senna Gammour.

SPIEGEL: Wie müsste männlicher Feminismus für Sie konkret aussehen?

Gammour: Mach den Mund auf, kritisier deine Freunde. Sei im Netz aktiv. Geh auf Demos. Versuche, Gesetze zu ändern. Sei ein guter Vater, der sich für sein Kind interessiert, auch wenn du von der Mutter getrennt bist. Sei gut zu Tieren. Hilf kranken Nachbarn, und hänge es nicht an die große Glocke. Halte mal was aus, auch körperlich, für das Wohl von Frauen. Interessiere dich für die Pille für den Mann, auch wenn du davon Kopfschmerzen oder Gewichtszunahme bekommen würdest – genauso geht es uns Frauen mit der Antibabypille nämlich auch. Nur Männer finden die Idee untragbar, dass sie Kopfschmerzen aushalten sollen für Verhütung, deshalb werden solche Produkte gar nicht weiterentwickelt.

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„It’s a lost cause.”

Das Memorandum sieht in seiner jetzigen Form lediglich eine Verdünnung des iranischen angereicherten Nuklearmaterials vor.

Im vergangenen Juni, als Vizepräsident JD Vance die Operation Midnight Hammer, Trumps eintägige Angriffe auf Irans Atomanlagen, verteidigte, sagte Vance: „Ich habe vollstes Verständnis für die Amerikaner, die nach 25 Jahren ausländischer Verwicklungen im Nahen Osten erschöpft sind.“

„Ich verstehe die Bedenken“, fuhr er fort, „aber der Unterschied ist, dass wir damals dumme Präsidenten hatten, und jetzt haben wir einen Präsidenten, der tatsächlich weiß, wie man Amerikas nationale Sicherheitsziele erreicht.“ Quelle: 📰/ David French

Ist das alles nur eine Satire? Oder eine Tragödie epischen Ausmaßes? Oder sagt man so überwältigend wie eine griechische Tragödie? Ich weiß es nicht. Hat das was wir da präsentiert bekommen, auf einem Tablett aus reinem Gold, shakespearesche Dimensionen? Die sich lohnen. Der ist gut.

Womöglich ist der US-Präsident Trump nur ein grandioser Schmäh-Bruder, in dessen riesigen Schatten, den er wirft wie ein Cowboy sein Lasso, die Familie keine der Möglichkeiten schmäht(e), das Vermögen des Trump-Clans ums schlanke 5 Mrd. Dollar zu dingsen, seit der Big Donald wieder an den Macht ist. Um die 5 Milliarden Dollar haben die bis jetzt eingestrichen. Korruption / Vetternwirtschaft / Nepotismus, eine Amigo-Affäre reiht sich an die nächste. Nahtlos. Aber die Amigos in Mexiko müssen doch auch Strafzölle bezahlen. Freilich.

Jetzt könnte man hier etwas KI-mäßiges einfügen, inwiefern NAFTA (North American Free Trade Agreement) durch Trumps Zölle unterwandert wird. Kanada hat heute Nacht Katar 6:0 abgefertigt. Und Katar dachte sich unlängst noch. Wunderbar, wir sind auf der sicheren Seite. Wir sind mit dem amerikanischen Präsidenten Trump total dick; wir haben ihm ein Flugzeug geschenkt – eine luxuriöse Boeing 747-8, damit er uns auch weiterhin wohlgesonnen bleibt, dieser dumme Wixxer. Das war ich jetzt mit dem ‚dummen Wixxer'. Und wie bedankt er sich? Er schickt Flugzeugträger und Bomber an den Golf, die den Iran bombardieren, was zur Folge hatte, dass das Geschäftsmodell von Katar – der Export von Gas und Öl – implodiert ist. Fürs erste. So gesehen ist der amerikanische Präsident auch nicht bestechlich. Genau. Der Mann ist eine Blackbox. Wie eine KI die mit unseren Hoffnungen Ängsten und Erwartungen gespeist wird. Und mit sehr vielen Worten und weiteren Zeichen. Quelle: Die Zeichen der Zeit.

„Bei uns schreibt nicht die Maschine, sondern der Mensch“: Im Tonfall eines letzten Worts hat Carsten Knopp in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ einen Leitartikel geschrieben, wohlwissend, dass es nicht das letzte sein wird. In einer Debatte nämlich, die die „FAZ“ selbst ausgelöst hat: Sie entfernte am 10. Juni 2026 einen am 13. August 2025 erschienenen Gastbeitrag des thüringischen Ministerpräsidenten Mario Voigt (über die Gefahr von Smartphones für Kinder) von ihrer Homepage, sperrte ihn in ihrem elektronischen Archiv. Begründung: Das Erkennungsprogramm Pangram habe einen KI-Anteil von 100 Prozent an diesem Beitrag ermittelt, drei vorgeblich wörtliche Zitate von Wissenschaftlern seien nicht aufzufinden gewesen.

Das ist ein typisches Ergebnis des Einsatzes von KI: Sie erzeugt Zitate, erfindet Fakten. Sie halluziniert, wie man vermenschlichend sagt. Andere Charakteristika von KI-Generiertem fand Pangram in weiteren Voigt zugeschriebenen Texten. Etwa entgleiste Metaphorik, sogar in einer Ansprache bei einem Holocaust-Gedenken: „Ihre Augen waren leer und zugleich unendlich tief“, sagte Voigt – offenbar als Sprachrohr einer KI – über KZ-Überlebende.

Wie dem auch sei, der Gemini/Döpfner-Leitartikel liest sich süffig. Er verhöhnt die „heiligen Hallen der analogen Nostalgie“, wo man eine Depublizierung feiere „wie ein Inquisitionsgericht den Sieg über die Hexerei“. Quelle: Die 'Presse'

In dieser leidigen Angelegenheit kann ich Sie beruhigen. Hier wird noch selbst geschrieben.“ „Du verfluchter Lügner!“, fährt mir der Wortmacher in die Parade. „Der lügt doch wie gedruckt“, legt der Scheißhausdämon nach. „Der strickt an seiner eigenen Legende“, legt der Deichgraf noch einen drauf.
„Der legt es doch ganz bewusst darauf an, besser dazustehen“, echauffiert sich die Bildmacherin, „mittels KI-Einsatz, den er aber verschweigt!“ Was wurde korrigiert? Quelle: Gemini. / Auf die gehen ungefähr 5% des Textes zurück. Einen Absatz in dem ich versuche die Welt zu entflechten stammt auch von Gemini. Und für diesen Schwachsinn hast du jetzt wieder teure Energie verschwendet. Ja, leider. Ganz neu: „Die-KI-Scham".

„Schämen, sollst du dich, schämen", rief mir einmal die Um2 ins Gewissen, weil ich zum Goadfather mal in deftigen Worten sagte. Was ich genau sagte weiß ich heute nicht mehr. Irgendetwas mit lächerlicher Clown statt edler Patriarch. Noch weitergehend möchte ich mich von dir nicht ruinieren lassen. Beruflich hast du mich eh schon ausgelöscht mit deinen Entscheidungen, die du über meinen pubertierenden Kopf hinweg getroffen hast, wie ein besoffener Wilhelm Tell mitten ins Hirn statt mitten in den Apfel. Irgendetwas in diese Richtung. Und was hat die der Versuch deiner Selbstbehauptung gebracht? Ich bin noch immer von ihm abhängig. Über Bande. So schaut das Scheitern aus. Herrlich. Wer war das jetzt? So wird das nie was mit einem herausragenden Selbstwertgefühl.

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Geh, sagt der Souverän in mir, der auch den Ausnahmezustand beherrscht. Also genauer gesagt beherrsche ich mich im Ausnahmezustand. Das Leben ist doch ein einziges Korrekturlesen, denke ich mir bevor ich einen Einfall hatte.

Einerseits gibt es die Schaltgruppe Tiagra von Shimano - und andererseits gibt es noch das Potenzmittel Viagra von Pfizer, das dich dann ebenfalls in einem höheren Gang schalten lässt. Quelle: Lustiger wird's nicht. Bei der angespannten Weltlage.

Na, ja. „Hinter jeder Flasche Marillenbrand aus der Wachau oder jedem Williams­birnen-Destillat aus der Steiermark stehen Betriebe, die in einem bereits schwierigen ­wirtschaftlichen Umfeld ­operieren." Quelle: Die 'Presse'/ Katharina Koßdorff ist Geschäftsführerin des Fachverbands der Lebensmittelindustrie der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Die Frau ist außer sich weil die Alkoholsteuer in Österreich steigen soll. Diesen Artikel nach ist am Schnaps noch niemand zugrunde gegangen, sondern immer nur an sich selbst.

Ich hätte geschrieben: Alkohol ist dein Retter in der Not ©️ Herbert Grönemeyer ich hatte einst auch nichts anderes.

Obschon Entspannung ins Sicht ist und es - diese male pess-Hoffnung gibt. Nur halt nicht für dich und mich Kassandra. Wir beide sind wie der Estragon der Wladimir (Beckett) nur völlig ohne Hoffnung - an der wir verzweifeln. Wir sagen nicht einmal zu uns: „Ja, gehen wir.“ in Wahrheit wurden wir gegangen. Dich mit deiner Wahrheit – und mich mit meinen Extratouren die ich mir angeblich herausnahm. Wie Lebensmittel aus dem Kühlschrank, spottet der Wortmacher. Wehe, Hiesige brüllen im Zorn: „Was glaubst du eigentlich, wer du bist!“ Dabei reicht es völlig, wenn man zu mir mit ruhiger Stimme sagt: „Ich weiß ziemlich genau, was du alles nicht bist.“.

Der Iran‑Krieg könnte enden wie alle Kriege enden, wenn der unterliegende Gegner nicht vollständig neutralisiert wird. In der Sprache des militärisch‑industriellen Komplexes muss der Feind immer neutralisiert werden, wie eine peinliche Stille mit einem schlechten Witz. Oder mit der Frage: „Und regnet es bei euch?“ Erste Hitzewelle. Ich habe den Ventilator aus dem Keller geholt. Hitzewelle ist ein guter Aufhänger für den Goadfather und mich. Und sinnflutartige Regenfälle. Sintflutartig. Und die Trockenheit natürlich auch. Diese verdammte Dürre - die Jesus bis in die Wüste folgte, wo dann eine Schlange vor Freude mit den Zähnen klapperte.

In Spanien die Trockenheit, ganz schlimm, sage ich dann. Trotzdem bauen die Bauern dort wie bekloppt Avocados an und schöpfen dabei illegal das Grundwasser ab. Viele Bauern pumpen das Wasser deshalb illegal aus der Tiefe. 2023 ließ die Guardia Civil über 250 illegale Brunnen schließen und nahm rund 100 Landwirte fest. Sie benötigen fast sechs Millionen Liter Wasser pro Hektar – mehr als jede andere tropische Frucht der Region. Mangos brauchen etwa die Hälfte, Passionsfrüchte noch weniger. In Gebieten, in denen es kaum regnet, ist das fatal.

Die Avocados bedrohen inzwischen sogar Andalusiens Wasserreserven. Also nicht die Avocados direkt, witzle ich dann herum. Die bedrohen niemanden. Schon eher die Bauern. Die wiederum harmlos sind gegen die mexikanischen Avocadobauern. Hinter denen stehen oft die großen Drogenkartelle. Warum spricht man da eigentlich von Kartellen? Hat irgendjemand vor den Drogenmarkt zu liberalisieren, eben damit keine Kartelle entstehen. Ich weiß von nix - wieder nix - Asterix & Obelix - im herrgottswinkel verspielt das Kruzifix seine letzte Glaubwürdigkeit. Das stimmt natürlich nicht. Avocados sind ziemlich anspruchsvoll. Das ist keine Frucht für uns beide. Ich sage dann auch ganz bewusst „abschöpfen“ statt „abpumpen“, weil der Goadfather in seiner Erinnerung jahrelang nichts als geschöpft hat. Was den Tatsachen entspricht.

Woraufhin ich mich ebenfalls in seine Erzählung einbringen möchte: „Ich aber auch. Ich habe als Teenager auch wie bekloppt geschöpft." Aber nie aus dem vollen, brüllt der Scheißhausdämon von der anderen inselseite herüber.

Daraufhin schwenkte der Goadfather letztens zur Tochter eines Hamburger Reeders rüber, die schon als Teenagerin wie eine Erwachsene im Hafen schöpfte, damit sie am eigenen Leib erfuhr, wo der Bartl den Most herholt. Nee, die Fracht löscht. Und Bartl passt gleich gar nicht. Natürlich lobte er sie in den höchsten Tönen. „Ich aber auch“, rief ich dann empört dazwischen. „Ich hab doch auch wie bekloppt gschöpft". Im Seichten, fuhr der Wortmacher dazwischen. Was aber nix änderte. Beim Goadfather kommt davon nix an. Der ist da wie Teflon. Der lässt mich einfach allein im Regen stehen mit meinen Erinnerungen. Mit deiner Wahrheit. Ja. Die ja keine ist solange sie nicht irgendwie bestätigt wird. Das ist ja das perverse an Lügen. Werden die nur oft genug wiederholt bekommen sie den Anschein von Wahrheit. Ganz ähnlich verhält es sich mit ungeheuerlichen Formulierungen, die jeder Menschenwürde spotten wie die von Rechtsaußen gedachte „Remigration". Alte Zuschreibungen die sich ihre neuen Adressaten suchen. Dazu müsste man einen Viktor Klemperer befragen.

Unvergessen, wie wir vor Jahren mal durch halb Wien zum Zug stürmten, weil der Alarm im Haus angegangen war und die Um2 nicht wusste, wie sie ihn wieder abschalten sollte. An einem Nachmittag in der totalen Idylle. Einbrechen, um meine Erinnerungen an das Haus zu stehlen, wollte niemand. Also jagten wir los. Der Goadfather konnte die Um2 da nicht allein lassen. Was völlig bekloppt war. Erstens gab er ihr die Telefonnummer der Sicherheitsfirma, und zweitens gibt es Nachbarn, die helfen. Was doch sehr schön ist. Oder nicht? „Dieser Alarm wird doch nicht weitere viereinhalb Stunden durchalarmieren“, sagte ich zum Goadfather, ein wenig belustigt. Kein gutes Argument. Wir mussten losrennen und den nächsten Zug zu bekommen. Was uns auch gelang. Natürlich war der Alarm längst aus als er wieder zu Hause war. Wegen mir war er nie so in Eile. Dabei hatte er einst für meine Auslöschung nur einen Vormittag Zeit. Natürlich hatte ich es nicht anders verdient. Ich hätte nur einfach mehr in der Schule lernen sollen. Haben sich deine Eltern um deine schulischen Leistungen gekümmert? Der ist gut. Jetzt würde wieder ein verschimmeltes Leberwurstbrot passen von einer KI in Szene gesetzt bildlich.

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Gott sei Dank wechselt der Goadfather beim Thema „Schöpfen“ nicht direkt rüber zur überragenden Lebensleistung seines Erstsohns. Dann dann hätte ich den Scherben noch fester auf. Und wie. Ich habe mit meiner Arbeitskraft sogar das Vermögen der Um2 vermehrt. Oder sagt man vergrößert? Wie deine Prostata, bespaßt mich der Wortmacher. Dummer W****. Gibt Serien da wird das öfters zum Thema. In einer Serie sagte ein Kerl zu seinem Jagt-Kumpels: „Ich muss mehr schiffen als ich gesoffen habe. Wie geht das?" Antwort. Die Prostata.

Und was ist der Dank für meinen unermüdlichen Einsatz? Für was? Na, für meine unentgeltliche Arbeitskraft im Haus. Ich habe Steine geschleppt wie bekloppt. Links ein Kübel – rechts ein Kübel – du Kübel von einem Mann. Na, na. Holz habe ich auch gehackt. Und sonst noch so einiges. Und Tonnen von Obst abgewogen. Tonnen. Und das jahrelang. Jeden Tag mindestens eine Stunde. Mindestens. Bezahlt wurde ich dafür natürlich nicht. Dafür gab es das Essen gratis. 😂Bezahlt wurde ich nur für die Arbeit in den großen Ferien. Und da weit unter Tarif. Trotzdem hattest du viel mehr Geld als alle anderen um dich herum. Stimmt auch wieder. Was hast du mit dem Geld gemacht? Ich habe mir ein tolles Rennrad gekauft. Und mit meinen Kumpels haben wir Salami-Semmel-Orgien gefeiert. Natürlich mit Gurken oder Pfefferoni.

Meine unentgeltliche Arbeitsleistung teilt die Um2 mit ihrer leiblichen Nichte. Das ist die, die von der Um2 gefragt wurde: "Was möchtest du heute essen?" Hat sie mich nie gefragt. Nie? Ja, nie. Mir hinterlässt die Um2 nur schlechte Erinnerungen. Das ist auch der Grund, warum Stiefeltern heute noch immer so einen miesen Ruf haben: Sie entschädigen dich hinten hinaus nicht für ihre Lieblosigkeit. Darüber wird in der Regel nicht gesprochen. Aber dann endlos vor Gericht gestritten. Genau.

Aber da gibt es nichts, worüber ich mit der leiblichen Nichte der Um2 streiten könnte. Es ist, wie es ist. Das muss man also sportlich nehmen. Das Stiefkinder nix erben? Genau. Die haben kein gesetzliches Erbrecht, diese Loser. Gesetzliche Erben sind nur: eigene Kinder, Ehepartner, Eltern, Geschwister, deren Kinder – aber keine Stiefkinder. Und dann musste ich auch noch „Mutter“ zu der Frau sagen, die nie ein nettes Wort für mich über hatte. „Mutter“. Scheiße haben sie dich emotional ins Knie gefickt. Ja. Meine Entbehrungen werden alle der leiblichen Nichte zugebucht. Und die sagt natürlich nicht. Nee, also wenn das so ist, teile ich doch gerne mit dem Schizophrenisten Um2 ihre Lebensleistung. Und wie. Wie, was? Das auch ja.

Beim Geld hört sich sehr oft jede Freundschaft auf. Die einen haben ausreichend davon und die anderen zu wenig. Wie sollen die jemals zusammenfinden? Es ist wie in einem scheiß Krieg. Die USA verlieren, wenn sie nicht vollständig gewinnen; das iranische Regime gewinnt, wenn es schlicht überlebt. Und das hat es. Und wie es überlebt hat. Eine scheiß Bande vom Massenmörder.

Die Demonstranten forderten den Regimewechsel und schwenkten die iranische Nationalfahne mit Löwe und Sonne – die Flagge aus der Zeit vor der Islamischen Revolution von 1979. Einige trugen T-Shirts mit der Aufschrift „Free Iran“, andere riefen: „Die Mannschaft der Mullahs ist nicht meine Mannschaft.“

Iranische Regimegegner in Los Angeles nutzten das WM-Auftaktspiel der iranischen Fußballnationalmannschaft gegen Neuseeland, um gegen die Islamische Republik zu protestieren. Der Weltverband FIFA hat die iranische Löwen-Fahne als politisches Symbol aus den WM-Stadien verbannt – doch einige Exil-Oppositionelle schmuggelten die Flagge durch die Sicherheitskontrollen. Sie hielten die Fahne während der iranischen Nationalhymne vor dem Spiel und nach den zwei Treffern der Neuseeländer beim 2:2-Unentschieden in die Höhe.

Nach Berichten der „New York Times“ und anderer Medien sind viele Iraner vor allem froh, dass der Krieg vorbei ist. Bei den Bombardements starben nach offiziellen Angaben mehr als 3000 Menschen, darunter über 100 Kinder, die bei einem US-Luftangriff getötet wurden.

Die Organisation Iran Human Rights mit Sitz in Norwegen zählte während des Kriegs durchschnittlich eine Hinrichtung alle zwei Tage. Im vergangenen Jahr wurden laut Amnesty International mehr als 2100 Menschen im Iran gehenkt. In diesem Jahr wird die Zahl ebenfalls sehr hoch sein. Quelle: Die 'Presse'

Weswegen tät ihnen die Humanistata gerne ihre Leid klagen in einem Kauderwelsch, ja kaut er noch der Wels? In Wels? Natürlich immer Meer am Wal Timmy, der eigentlich ein Weibchen war, und ganz vielen Menschen Hoffnung spendete in ihrem Todeskampf. Wenn das nicht auf verzweigten Wegen nicht mal wieder - Weib knie dich nieder - zutiefst frauenfeindlich ist, dass alle einen sterbenden Wal einen männlichen Namen gaben, dann weiß ich auch nicht weiter. Aber eigentlich ist es viel mehr männerfeindlich. Der Wald stirbt ja. Nicht der Wald der Wal. Schon grinst sich der Wortmacher einen. Ich habe noch nie weiter gewusst. Ich mache einfach. Aber dann ist ihr, der Humanistata, das Amen im Gebet zuvorgekommen, dass sich selbstständig gemacht hat, selbstermächtig und schicksalsträchtig, und jetzt auf der Donauinsel professionell Pfandflaschen sammelt.

Ein Jobprofil das Ideal auf mich zugeschnitten wäre, würde man nur meine Lebensleistung gesondert betrachten. ©️ Goadfather. Ein ganz neuer Geschäftszweig der sich da etabliert und herausbildet. Allerdings hat das nichts mit Bildung zu tun. Oder doch? Und das in einer Zeit wo es schon Billionäre gibt. Ja hängt das eine noch überhaupt irgendwie mit dem anderen zusammen? Wir leben doch auch gemeinsam mit unterirdischen Flechten zusammen und haben so gut wie nie persönlichen Austausch. Stimmt auch wieder.

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Während also eine abgehobene Kaste von Billionären im Licht neuer, datengetriebener Märkte operiert, am offenen Leib des Sozialstaats, fungiert die breite Masse nur noch als unsichtbarer Nährboden – genau wie die unterirdischen Flechten, die das System am Leben erhalten, ohne jemals am Leben der Baumkrone teilzuhaben. Das hat mit Bildung nichts mehr zu tun, weil dieser neue Wirtschaftszweig keine mündigen Bürger mehr braucht, sondern nur noch funktionierende, isolierte Datenlieferanten. Am Ende steht die bittere Erkenntnis: Wir sind zwar existenziell miteinander vernetzt, aber menschlich und gesellschaftlich absolut entkoppelt. @ KI - Gemini.

Uns bleibt nur noch der schöne Schein? Der 5-Euro-Schein? Schon lustig. ©️Der Schizophrenist. Und die Schuppenflechte, amüsiert sich der Wortmacher. Nicht bereit als Sprachrohr der "Vierer-Bande" den Irrgarten in meinen Mindsetting zu entflechten. In den »Backrooms«. Genau. Eben hat ein 20-Jähriger Regisseur, mit einem Budget von 10 Millionen Dollar einen Kassenschlager gelandet.

Erinnerungen sind gefährliche Orte. Man kann es sich darin gemütlich machen, seine Runden drehen wie ein Tourist oder sie erforschen wie ein Wissenschaftler. Aber wer im Gestern zu viel Zeit verbringt, riskiert zwangsläufig, den Ausgang nicht mehr zu finden. Oder begegnet schlimmstenfalls Ungeheuern aus der eigenen Vergangenheit.

»Backrooms«, das Kinofilmdebüt von Regisseur Kane Parsons, übersetzt diese Gefahr in einen realen Ort, den es nach den Gesetzen der Physik eigentlich nicht geben dürfte. Ein architektonisch unmögliches Labyrinth aus fensterlosen Büroflächen, versteckt hinter unscheinbaren Kellerwänden und vollgestellt mit Bergen aus Sperrmüll. Man findet diese Räume in keinem Grundriss, man kann nur darüber stolpern, wie es der einsame Möbelverkäufer Clark (Chiwetel Ejiofor) und seine Therapeutin (Renate Reinsve) tun.

Sind wir nicht alle eine verschworene Schicksalsgemeinschaft? Kommt drauf an ob ihre Vorfahren Karteileichen-Nazis waren oder nur Mitläufer, deren Rolle im Dritten Reich nicht näher betrachtet werden muss. Folgt auf das Dritte Reich womöglich ein Viertes Reich in der jeder 40 unermesslich reich sein wird? Heute rennt der Schmäh.Geld stinkt wie wir alle wissen nicht - in den Himmel. Da fliegen wie auf Bestellung die Raketen vom genial-bekloppten Elon Musik, den sie an der Börse den roten Teppich ausgebreitet haben wie einst der US-Präsident Donald Trump für den Massenmörder Putin.

Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk hat im Zusammenhang mit der Erschießung des russischen Künstlers Semjon Skrepetskij von einem „politischen Mord“ gesprochen. Skrepetskij war am Montagabend in der ostpolnischen Stadt Biała Podlaska erschossen worden.

Wenige Tage vor seiner Ermordung hatte Skrepetskij noch einen öffentlichen Auftritt. Am „Tag Russlands“, dem russischen Unabhängigkeitstag am 12. Juni, protestierte der Maler mit einem seiner Bilder vor der russischen Botschaft in Berlin. Auf dem Gemälde, das an eine Ikonendarstellung der Mutter Gottes mit Jesus Christus erinnert, sind Josef Stalin und Wladimir Putin abgebildet. Der große Stalin hält darauf einen kleinen Putin zärtlich in Händen.

War es diese Provokation, die Skrepetskij das Leben gekostet hat?

Jetzt fegen dieser Bekloppten schon Künstler von der Platte.

Reimt sich auf Latte. Aber in Anbetracht dieser Tatsachen ist es nicht lustig.

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