Freitag, 24. Januar 2020
Das Ende eines Textes
ob ich den tatsächlich schreiben werde. Schwer zu sagen. Nicht am Wochenende. Zu viel Sport in der Glotze.

Jetzt aber.
Nie einen Baum gepflanzt. Nie ein Haus gebaut. Nie ein Kind gezeugt. Scheiß Coitus Interruptus.

Ende.

Fazit: Ich könnte aber auch schreiben: Nie einen Baum ausgerissen, gut hingepissst habe ich schon, nie ein Haus zerstört, nie ein Kind geschlagen. Scheiß Zivilisation. (Ich bin ein Gutmensch).

Noch einer: Nie die FPÖ gewählt. Nie die Dienste einer Sexzuarbeiterin in Anspruch genommen. Gut jetzt wird`s peinlich.

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🎪
was aber mittlerweile schon ziemlich wurscht ist.

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Äh
und man muss nicht ALLES gratis raushauen;)

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Man muss nicht alles gratis raushauen?
Na toll, Fau Manhartsberg, Sie sind also dafür, zu zahlen? Das klingt doch mal nach einem guten Plan.

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Ja, wäre das so verwerflich? Allerdings lese ich auch ALLES weiterhin gerne gratis. Aber immer nur jammern und nie versuchen, Geld für die Texte zu verlangen, kann es ja auch nicht sein. Gut von meinem bescheidenen Budget werde ich Ihnen allen kein gemütliches Auskommen verschaffen können, aber wenn genügend Leser zusammenkommen. Ihre Fortsetzungsgeschichte finde ich sehr interessant und Herr D. bemüht sich gegen Geld sicher auch. Wenn die Klickzahlen aber wirklich so niedrig sind, was mich bei Herrn S. halt einfach wundert, hat das natürlich wenig Sinn. Tut mir leid, dass ich es in diesem Leben zu keiner finanzkräftigen Matronenexistenz gebracht habe.

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So von 10 00 Uhr bis 17 30 Sport geguckt
Als Text veröffentlicht.

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Sehr großzügig, danke. Das mit dem Löschen ist vielleicht ein klein wenig ungerecht. War nur einmal in Unkenntnis des Folgevorgangs. Also ruhig Frau Fabry antworten. Bin sicher nicht beleidigt. Ihr Dörrpflaumenmus ist mir genauso wurscht wie Ihnen das, was ich hinsülze. Hauptsache, Sie schreiben. Länger können Sie besser als kurz und ein wenig Englisch lesen kann man auch suf dem Schlitten. Jazz ist natürlich immer und überall möglich.

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Großzügig ist das nicht
Sie haben das Blog inzwischen eh schon in Grund und Boden kommentiert. Sollte ich mal bei einer weißen Akademikerin in der Art machen wie sie hier und dann gucken wir mal was geschieht. Entweder werde ich von hier rausgeschmissen oder ich habe eine Anzeige am Hals. Wobei die Frau S. eine weiße Akademikerin auf ihre Kommentare eh nicht mehr reagiert. Macht ja keiner der noch was auf sich hält. Da muss man schon unendlich einsam sein und unendlich viel Tagesfreizeit haben. Sie sind sozusagen der letzten Nagel auf ein gratis-Blog. Wenn nur noch sie über sind, um zu kommentieren, kann man es eigentlich einstampfen. Ist wie früher in den Kneipen, wenn die Tanten ohne alles, aber mit Bude und aufgeräumt, uns Säufer abräumten in den Zwanzigern. Genau so eine sind sie im Netz. Der letzte Sargnagel halt. In diesem Fall halt ich. Aber sie scheinen nicht mal das zu kapieren. Eben weil sie das nicht wahrhaben wollen muss man dann ihren Haufen an Peinlichkeit mitfühlen, wenn sie da um 04:07 in die Vollen gehen. Ich kann hier auch nicht die Straßenseite wechseln um der Peinlichkeit zu entgehen. So stelle ich mir die Hölle vor. Da schreibt man 5 Stunden an einen Text und dann gibt`s einen Kommentar von der Frau Dörrpflaume. Ich z. B. fand den Text "Zeit im Wandel" ganz lustig den ich geschrieben hatte. Der mit früher war Gastarbeiter und heute ist Flüchtling. Was bekam ich als Resonanz. Ihren Link und irgendeine selbstgefällige Scheiße, wo es darum geht wie geistreich sie sind und schlagfertig.
Schlimmer geht`s im Grunde nicht. Doch. Einen Teil eines Kommentars zu dem Text habe ich gelöscht, weil sie völlig abschmierten und bei einem Krankenwagen landeten in dem nicht der Denis lag und wofür ich sicherlich auch stehe. Scheiße dachte ich mir hat die einen an der Klatsche. Deswegen würde ich nicht von großzügig sprechen. Ist eher das Ende an dem wir angekommen sind, gewissermaßen in Tandem, und solange dieses Ende noch gelebt oder beschrieben wird, kommt dann halt sowas dabei herum. Nicht mal das verstehen sie. Schrecklich ist das. Dafür können sie sicherlich Englisch.

Jetzt verstehe ich auch warum Männer dem Patriarchat nachtrauern. Das war ein System mit dem man sich solche Tanten wie sie vom Hals halten konnte. Und zwar strukturell.

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Das ist zwar sehr traurig, bringt mich jedoch, zumindest was Sie anbelangt, noch immer nicht zu der Überzeugung, dass da nichts mehr hilft. Und es sind ja schließlich auch noch einige andere übrig, da schwindeln Sie ein wenig.
Das mit der Anzeige und dem Rausschmiss glaube ich so allerdings nicht, denn die Hemmschwelle zur Löschtaste zu greifen, ist bei weißen Akademikerinnen wahrscheinlich nicht sehr hoch. Diese Möglichkeit haben Sie - aus welchen Gründen auch immer - eindeutig zu selten genutzt.
Und - bist Du deppert (verzeihen Sie den Ausdruck)- schreiben Sie brillant, wenn's darauf ankommt. Sauschade, dass ich nicht in der Branche bin.
Mein Englisch hingegen ist mir im Gegensatz zu dem, was ich hier veranstaltet habe, schon ein bisschen peinlich. Und verstehen, da können Sie unbesorgt sein, tu ich das exakt so wie Sie. An Ihrem Urteilsvermögen, da hat Frau N. ganz Recht, ist nicht das geringste auszusetzen (nur den Text von und über Frau Hingst haben Sie wohl falsch interpretiert).
Und ohne den Rückhalt, den Sie ja offensichtlich haben, hätte ich mich hier auch nicht dergestalt in die Nesseln gesetzt. Und natürlich entschuldige ich mich dafür.
Für die Rückkehr des Patriarchats fühle ich mich allerdings nicht zuständig.

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Jetzt schreiben Sie das Ende halt wieder heraus, probieren kann man's ja. Bei Ihrem Talent...

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