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Freitag, 28. August 2026
Slop vom anderen Ufer der Insel
der imperialist, 11:09h
Das Vorwort: Das ist der Ort wo die Sprache das Idyll lebt.
Der deutsche Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist verstorben und die Country-Legende Dolly Parton. Beide haben ein beträchtliches Vermögen angehäuft. Der Kühne finanziell und die Dolly Parton künstlerisch.
Was war Dolly Partons berühmtester Satz? Eine Zeile aus einem ihrer Welthits, vielleicht «I will always love you»? Oder jene Selbstbeschreibung, die sie kokett durch fast jedes Interview trug: «I am just a trug: «I am just a simple, silly country girl»? Wahrscheinlich war es ein Satz über ihren Körper: «It costs a lot to look that cheap» – es kostet viel, so billig auszusehen.
In aller Welt trauern Partons Fans. Auf ihrer Sternenplakette auf Hollywoods «Walk of Fame» wurden Blumensträusse abgelegt. Popstar Elton John würdigte sie als «gigantische Künstlerin» mit dem «gütigsten Herz». Oscar-Preisträgerin Jane Fonda nannte Parton «so präsent, so stark, so grosszügig und verspielt, dass sie für immer in all unsere Leben und Herzen eingewoben ist». US-Präsident Donald Trump liess die Fahnen im ganzen Land für eine Woche auf halbmast setzen. Zu Ehren der verstorbenen Künstlerin tauchte das Empire State Building in New York die Spitze des Gebäudes am Abend in glitzerndes, rosa Licht. Quelle: "NZZ".
Das musst du als Frau mal hinbekommen. Mit so einem Busen kein Busen-Star zu sein sondern eine Country-Ikone, die das Beste der Südstaaten in sich verkörperte.
Schwer zu sagen wer jetzt konkret um den milliardenschweren Unternehmer Klaus-Michael Kühne trauert, der zeitlebens kinderlos blieb. Sein Vermögen soll der gemeinnützigen Kühne-Stiftung zufallen.
Damit steht die Stiftung vor einem gewaltigen Sprung. Im laufenden Jahr hat sie nach eigenen Angaben Stiftungsmittel von 65 Millionen Franken. Künftig wird hinter ihr ein Beteiligungsvermögen im Wert von mehreren Dutzend Milliarden stehen. Und damit stellt sich die Frage: Was macht eine Stiftung mit so viel Geld?
Ein Milliardenportefeuille
Kühne hatte seine wirtschaftlichen Interessen in der privaten Kühne Holding mit Sitz in Schindellegi gebündelt. Ihr wichtigstes Aktivum ist die Mehrheitsbeteiligung am Logistikkonzern Kühne + Nagel, den der Unternehmer zu einem Weltkonzern ausgebaut hatte. Hinzu kommen grosse Beteiligungen an der Reederei Hapag-Lloyd, der Lufthansa Group sowie Engagements etwa beim Transportunternehmen Flix mit der Marke Flixbus. Die Holding besitzt zudem Hotels und andere Immobilien. Quelle: "NZZ"
Nix für ungut. Aber das liest sich ganz anders als der Nachruf auf die Sängerin Dolly Parton. Selbst tot wird sein Vermögen noch geschätzt. Auf 40 Milliarden Euro. Auf geschätzte 40 Milliarden Euro schätzen sie das Vermögen des Unternehmer, Logistik-Milliardär, Großinvestor und Mäzen Damit vermag man so einiges. Aber irgendwie finde ich es sympathischer wenn dein künstlerisches Vermächtnis geschätzt wird. Du hast leicht reden ohne Geld. Du Kleinstvieh-Münzen-Heini. Als ich gestern beim Hofer ein 10-Cent-Stück zurück bekam, sah ich auf der Münze die Um2 mit verschränkten Armen und ein paar grauen Haaren am Kinn, wie sie mich mit abschätzigen Blick anguckte. Hätten sie sehen sollen wie ich dieses 10 Cent Stück anguckte.
Siehe auch die Ruhrtriennale und David Bowie: Aufgeführt wird das Musiktheaterstück „Rebel Rebel“, das am vergangenen Donnerstag, den 20. August 2026 als Eröffnungspremiere der Ruhrtriennale in der Bochumer Jahrhunderthalle seine Uraufführung feierte. Die Neuproduktion von Intendant Ivo Van Hove verwebt rund 40 Songs aus dem Gesamtkatalog David Bowies zu einer eigenen, neuen Theatererzählung.
Inhaltlich handelt das Stück von einer dystopischen, gewaltgeprägten Gesellschaft, in der Entfremdung, Isolation und ein striktes Verbot zwischenmenschlicher Beziehungen verordnet sind. Ein junges Paar leistet Widerstand gegen das repressive Regime, wobei Bowies Musik als emotionales Sprachrohr und Soundtrack im Kampf um Liebe, menschliche Nähe und die eigene Utopie dient.
Der Kühne wird in erster Linie für sein Geld geschätzt.
Rund 800 Mitarbeiter arbeiten heute für seine ins Leben gerufene Stiftung, 20 Tochtergesellschaften und Organisationen. Die Leiter der einzelnen Bereiche haben dabei relativ viel Handlungsfreiheit.
Die Stiftung konzentriert sich derzeit auf die Gebiete Logistik, Klimaforschung, Medizin und Kultur. Zu ihr gehören beispielsweise die Kühne Logistics University in Hamburg und der Medizincampus in Davos. Auch in der Kultur baut die Stiftung ihr Engagement aus. In Hamburg will sie den Bau eines neuen Opernhauses ermöglichen. Jüngst kam in Zürich ein Projekt dazu: Gemeinsam mit dem hiesigen Opernhaus gründete sie die «Kühne-Akademie – Zukunft Musiktheater», die junge Sänger und später auch angehende Intendantinnen ausbilden soll. Quelle: “NZZ".
Hamburg wird also ein neues Opernhaus erhalten. Und in diesem Opernhaus werden dann die Stars der klassischen Musik gefeiert werden. Und niemand wird hingehen und sagen. Ich gehe nur wegen dem Kühne hin. Wegen seinem Vermächtnis. In diesem Artikel geht es vorderhorstig nur um sein Geld. Dieser Artikel behandelt ausnahmslos nur... Schon habe ich den Wortmacher am Hals. Behandelt. Der ist gut. Der Artikel behandelt nur sein finanzielles Vermächtnis. Dabei muss der Mann ein unglaublich guter Geschäftsmann gewesen sein. Ganz ohne Talent geht das nicht 40 Milliarden Euro Vermögen anhäufen. Oder doch? Nix für ungut. Aber diese Artikel in der “NZZ" ist schon ziemlich spooky.
In Kühne seiner Oper in Hamburg wird dann irgendwann Adolf Hitlers Lieblingsoper gezeigt werden. „Rienzi, der Letzte der Tribunen“ von Richard Wagner. Und in der Kritik über die Aufführung wird dann extra erwähnt werden, dass Rienzi“ Hitlers Lieblingsoper war. Der Kühne wird in dieser Rezension dann eher nicht vorkommen. Hoffentlich bauen die Architekten ein ganz vorzügliches Opernhaus. Sonst steht in der Kritik dass die Klangqualität in der neuen Kühne-Oper übers Mittelmaß nicht hinauskommt.
In Linz beginnts. Obschon alle über Braunau reden. Gestern Abend hat sich in Linz, einst Führerstadt, ein mittelgroßes Fußballwunder ereignet. Was heißt ihr mittelgroß. Das war eine Sensation. Der LASK lag zu Hause in der letzten Ko-Runde zur Champions League 0:4 gegen Celtic Glasgow zurück. Endstand 5:4 für den LASK nach Verlängerung. Ich war live dabei. Aber erst so richtig ab der zweiten Halbzeit. Der Fernseher lief einfach während ich nebenher so tat, als ob ich mit dem Leben eh ganz gut klarkomme. Sich selbst etwas vormachen wie einst noch die Ilse Puck. Das ist im Leben unerlässlich.
Stunden bevor ein Gletscherabbruch einsetzte und Messdaten im Grenzgebiet Nepal–Tibet, konkret im Bereich Humla (Nepal) und der angrenzenden Region Purang/Burang (Tibet), eine deutliche Instabilität zeigten: Unter dem Eis stieg der Schmelzwasserdruck, seismische Sensoren registrierten Mikrorisse, die Gletscherzunge beschleunigte sich minimal und die lokalen Temperaturen lagen über dem üblichen Profil. Diese Faktoren führten schließlich dazu, dass sich große Mengen Eis, Fels und Geröll lösten und als schnelle, zerstörerische Schlamm‑ und Geröllflut talwärts rasten.
Was Sie über die tödlichen Sturzfluten in Nepal und Tibet wissen sollten.
Eine Lawine könnte selbst ohne starke Regenfälle katastrophale Überschwemmungen verursacht haben. Im Zerstörungsgebiet wurden mindestens 1400 Menschen vermisst. Quelle: "New York Times" 📰
Über 460 Menschen sind nach ersten Erkenntnissen bei der schweren Sturzflut im Himalaja ums Leben gekommen, die von den nepalesischen Behörden gemeldeten Todeszahlen steigen stündlich. Mehr als 1400 Menschen werden in Nepal und der autonomen chinesischen Provinz Tibet noch vermisst. Nach Angaben der nepalesischen Tourismusbehörde sind darunter auch acht Deutsche. Die meisten vermissten Touristen sind jedoch Pilger aus Indien, die zum heiligen Berg Kailash in Tibet wandern wollten. Quelle: spiegel.de+
Auf der Bettkante hockend und sich selbst ausgeliefert wusste ich nichts über den heiligen Berg Kailash. Ich kenne nur Heiligen Blut. Auch ein sehr exponierter Name für einen kleinen Ort in den Bergen, hier bei uns gleich um die Ecke, wenn man die Maßstäbe etwas größer denkt. Und nicht ganz so Kleinstbürgerlich. Jetzt kommt aber nichts mit Ansteckung und Corona. In dieser Sache haben die Opfer der Pandemie weiterhin keine Lobby. Die Lebenden in dieser Sache geht nur noch über ihre Mikrotraumata, den echten wie denn eingebildeten. Dazu hätte ich noch Text.
Der Mount Kailash (6.638 m) im Westen Tibets gilt im Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und der Bön-Religion als heiliges Zentrum des Universums und Wohnsitz der Götter. Aus Respekt vor seiner spirituellen Bedeutung ist der markante Pyramidenberg bis heute unbestiegen. Stattdessen umrunden Pilger den Gipfel auf einer 52 Kilometer langen, extrem anstrengenden Route (Kora), die auf über 5.000 Meter Höhe führt. Zudem ist die Region rund um den Kailash der geografische Ursprung vier der bedeutendsten Ströme Asiens: Indus, Brahmaputra, Sutlej und Karnali.
Darüber steht in der 📰nix.
Und auch die Videos auf der Homepage der New York Times haben nur die Naturkatastrophe zum Thema. 25 Sekunden lang sieht man Menschen davonrennen bevor die große Sturzflut kommt. Was man heute so alles wissen muss. Über das Unglück der Anderen. Aber auch über das Glück der Anderen.
Von einer Pilgergruppe mit Teilnehmern aus vielen Ländern fehlt jede Spur. Der Artikel in der 'Presse' franzt dann Richtung Klimawandel aus.
Wissenschaftler sehen den Klimawandel als einen entscheidenden Treiber für derartige Ereignisse. Die hohen Temperaturen erhöhen erheblich das Risiko: Die Erderwärmung schaffe Bedingungen, die Fels und Eis im Hochgebirge destabilisierten, erklärte Simon Cox vom Forschungsinstitut Earth Sciences New Zealand.
Ich werde daraus einfach nicht schlau. Auf der Planeten scheint es irgendwie nur um Bewegung zu gehen. Selbst Steinmassen denen wir noch kein Bewusstsein unterstellen sind andauernd in Bewegung.
Die Beschleunigung aller Lebensbereiche. Siehe die tollen Verkaufszahlen von Abführmittel. Nur a Schmäh. Prozesse laufen schneller, als Menschen oder Institutionen nachjustieren können.
Das stetige Informationsrauschen. Relevantes und Irrelevantes stalken einer permanent.
Die Systemkopplung. Ein kleiner Fehler wie der USA-Iran-Krieg pflanzt sich durch vernetzte Strukturen sofort weiter.
Der unerfüllbare Erwartungsdruck. Alles soll stabil bleiben, obwohl sich die Bedingungen permanent wechseln.
Alles bedingt irgendwie alles und hängt miteinander zusammen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das Vorwort.
„Indem ich die Formen der Dinge, die mich erschrecken, immer wieder reproduziere“, schrieb sie, „bin ich in der Lage, die Angst zu unterdrücken.“ ©️Yayoi Kusama, Popkünstlerin, die sich stetig weiterentwickelte und überdauerte, stirbt mit 97. Jahren.
Großartige Künstlerin.
1977 ließ sie sich in die Seiwa-Klinik in Tokio einweisen. Dort blieb sie fortan und richtete sich in der Nähe ein Atelier ein.
Dank der emotionalen Sicherheit, die ihr das Krankenhausumfeld bot, arbeitete sie weiterhin in hohem Maße und schuf eine regelrechte Industrie mit farbenfrohen Gemälden.
Ebenfalls 2017 wies ein Artikel im Magazin Vice auf wiederholte rassistische Äußerungen gegen Schwarze – insbesondere auf rassistische Beschreibungen von Schwarzen – hin, die Kusama in ihrer 2002 erschienenen Autobiografie getätigt hatte. 2023, anlässlich einer Einzelausstellung im San Francisco Museum of Modern Art, als die Vorwürfe erneut aufkamen, entschuldigte sich die Künstlerin öffentlich für diese Äußerungen.
„Her mit Picasso, her mit Matisse“, schrieb sie in ihrer Autobiografie. „Her mit allen! Ich würde es mit ihnen allen mit einem einzigen Punkt aufnehmen. So sah ich das. Ich setzte alles auf eine Karte und erhob mein revolutionäres Banner gegen die gesamte Geschichte.“ Quelle: 📰
Für mich ist die Insel mein Krankenhaus. Da kann ich stabil instabil sein. Seit wann kannst du was? Was? Na, das. Aso des / des weiß der doch nicht / disse malle press / ich noch den letzten Tropfen Kleinstkunst aus mir heraus - wie meine leibliche Mutter einst mich / die ich nicht mehr am Ton ihres pumpenden Herzschlags erkennen würde / auf der Road to Nowhere / Der du bist / Ein Nowhere / Nirgends zu Hause / Nicht einmal in der Bewegung - brüllt der Scheißhausdämon / Der hat ja Darmträgheit. Wer war das jetzt? Ich habe keine Darmträgheit.
Eine leibliche Mutter hast du aber auch recht– die ging, ohne sich nach dir umzudrehen, als du noch ein ganz kleiner Junge warst. Dann die blade Haushälterin – die nicht so ein Talent hatte wie die Dolly Parton, ihren Busen zu überwinden mittels künstlerischen Ausdruck. Obschon sie mit einem Tschik im Mundwinkel saugen konnte. Sehr kreativ. Geht ohne Aschenbecher. Daraufhin folgte die Um2, die der Wortmacher bis heute imitiert. Und die Hände vor ihrem grazilen Körper verschränkte, als der Goadfather die Nachbarn zu einer Zaunparty einlud.
Bevor er mich letzten Sonntag anrief war ja sin Erstsohn mit der ganzen Familie zu Besuch, der ja im Licht des Erfolgs strahlt. Also er und die ganze Familie. Woraufhin ich den Goadfather schon in neckischer Absicht fragen wollte. Erzählst du diesem Ast der Familie eigentlich wie das so war mit deinem ruinierten Zweitsohn. Wir rührend sich die Um2 um mich gekümmert hat. Und wie du aus meinem Leben einen schiefen Nagel mit Kopf gemacht hast, den du mir mitten durchs Herz getrieben hast wie die überlebenden Schwarzen im Film Blood & Sinners einen Holzpfahl in die Vampire. Ganz werde ich aus diesem Film nicht schlau. In einem offenen Diskurs wird man seine Unterdrücker nicht los. So viel habe ich verstanden. Unterdrückte Gefühle. Ein Massenphänomen.
Und beim Wäsche aufhängen lief „Mama, I’m Coming Home“ / Ozzy Osbourne. Schon schmeißt sich die „Vierer‑Bande“ weg vor lachen. Weder in sich - noch vor Ort - oder in einem Vorort.
Das Vorwort:
Du trauriger Punkt in der Landschaft. Ich kann dazu nur eines sagen: Ich gehe jetzt mal die Wäsche aufhängen. Das ist vorläufig mein letztes Wort zum Vorwort. Vor Ort bin ich zwar auch. Mit vollen Hosen, bespaßt mich der Wortmacher. Die schrumpelige Altherrennudel, das hässliche Glockengeläut, und deine Einlagen, mit denen du deine Unterhose ausstopfst wie ein Jäger einen Hirsch mit Achtkant-Geweih. Gibt's sowas überhaupt? Egal. Alles was gesagt werden kann gibt es auch.
Und schon sehe ich den alten Kant mit einem Pudel durch Königsberg spazieren, der dann einen Haufen macht. Woraufhin ihn eine Wienerin anschnauzt, er solle die Hundescheiße gefälligst wegmachen. Woraufhin der Kant antwortet: „Das ist nicht mein Hund, der gehört dem Schopenhauer.“
Diesmal (der ist gut) etwas ausufernd in der Länge und die Botschaft so weit verwässernd wie meine Augen, wenn ich darüber nachdenke, wie wenig Welterfahrung ich konkret mache als Bettkanten‑Apostel. Und als Kassenpatient. Ergänzt der Wortmacher. Eben als ich mir dachte, war der in einem Schweigekloster oder hat woanders innere Einkehr gehalten, so unverfänglich wie der daher redet, legt er in seiner unnachahmlichen Manier nach. Du untoter Bodensatz der Gesellschaft. Woraufhin ich mir dachte. Ich könnte mal wieder den Boden einlassen. Was ich dann auch tat. Und bei Boden einlassen dachte ich mir des weitern. Die Gesellschaft und in Gesellschaft. Mit beiden assoziiere ich Geiselhaft. Aber durch solche verquerten Gedanken muss man durch. Und wenn es sein muss auch durch eine Wand. In eine Wand bin ich ja eh schon einmal gerauscht.
Und was hat’s die gebracht?
Was soll die Frage!? Ich bin doch kein Storch, der einst noch die Babys brachte, denen dann wiederum das Christkindl Geschenke brachte, die dann der Osterhase umtauschte. Quelle: Ist alles Fake.
Fast alles mit dem mich meine Erziehungsbevollmächtigten an Erziehung mästeten war Quatsch. Blanker Unsinn. Was bringt es bei einem Kind andere Seiten aufzuziehen. Ich bin doch keine Instrument auf dem die Um2 ihre schönsten Lieder spielen konnte. Die hatte eine werthaltige Orgel zum üben. Entweder hatte sie keine Geduld/Zeit/Talent dass draus nix wurde. Stattdessen hat sie mich mit ihren kleinstbürgerlichen Ungeheuerlichkeiten bespielt. Mit ihren alternativen Fakten. Auf die wir uns gesellschaftlich schon längst nicht mehr einigen können.
Meine Erfahrung hingegen war echt als wir die Mauer küssten. So echt, dass ich jedem davon abrate, diese Erfahrung nachzuahmen. Warum? Na weil man die goldene Mitte zwischen dem Todestrieb und dem Eros finden muss. Also der Wagen soll schon einen Totalschaden haben. Aber nur so weit dass den Insassen nicht ernsthaft verletzt werden. Nicht einfach da die golden Mitte zu finden. Du hast ja nur einen Versuch. Das Einverständnis vom Besitzer des alten BMW, sein Auto kreativ zu parken,. hatte ich mir zuvor auch eingeholt. Der saß am Beifahrersitz. So geht Basisdemokratie.
Wichtig ist noch zu erwähnen dass wir niemanden in Gefahr gebracht haben außer uns. Das war 1990. Wir haben das auch nicht für Likes getan und Klicks. Was heißt hier Wir? Du bist dieser Vollidiot gewesen ermahnt mich der Deichgraf.
Falls Sie sich fragen wie es heute so läuft
Gefährliche Geisterfahrten für Likes und Klicks.
BritisIn den frühen Morgenstunden am 16. August fuhren die drei Schwestern Ella Hendricken, Niamh Kinsella und Alma Kinsella auf der M9-Autobahn in Irland in Richtung Flughafen Dublin; auch Almas 7-jähriger Sohn saß auf dem Hintersitz. Die vier waren auf dem Weg zu einer Hochzeit in England. Plötzlich kam ihnen ein BMW entgegen. Mit 140 Kilometer pro Stunde raste er auf der falschen Spur, Momente später krachten die zwei Autos frontal gegeneinander. Die drei Schwestern und der Bub wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert – die fünf Teenager, die im BMW saßen, wurden bei der Kollision getötet.
„Was diese Geisterfahrten besonders erschreckend macht, ist die Tatsache, dass es in manchen Fällen für Likes in den sozialen Medien gemacht wird.“
Riskante Verfolgungsjagden
Dies ist ein zunehmender Trend auf den britischen Inseln: Junge Männer, viele im Teenageralter, filmen sich selbst, wie sie durch die Straßen rasen, oft auf der falschen Fahrbahn, und posten die Clips dann auf TikTok oder YouTube. Oft versuchen die Fahrer und Insassen, die Polizei zu riskanten Verfolgungsjagden zu provozieren. Es geht um Nervenkitzel und darum, bei Gleichgesinnten Bewunderung auszulösen. Die Videos werden tausendfach angeschaut, manche haben mehr als eine Million Views. Es ist eine groteske, potenziell tödliche Art von „Joyriding“.
Solches Verhalten unter Jugendlichen sei zwar nichts Neues, aber die sozialen Medien hätten das Phänomen potenziert, sagt Mary Aiken, Professorin für forensische Cyberpsychologie an der University of East London, gegenüber dem „Guardian“. „Ich würde es als hybrides Verhalten bezeichnen“, sagte Aiken: Die Jugendlichen fahren Auto und filmen sich gleichzeitig, entweder in einem Live-Stream oder um den Inhalt später hochzuladen. „Sie haben einen Fuß in der richtigen Welt und einen Fuß im Cyberspace“, sagt Aiken. Das habe zur Folge, dass sie die Konsequenzen ihrer Handlungen viel leichter ignorieren können.
Die Sozialpsychologin Sonia Livingstone von der London School of Economics sagt: „Die Online-Welt des Ruhms und der Sichtbarkeit ist zunehmend wichtig für Jugendliche und junge Männer, die sonst wenig Möglichkeiten der Affirmation haben.“ Quelle: Die 'Presse'
Die vergoldete Mitte zwischen zwischen Thanatos und Eros. Wie kann die konkret aussehen? Antwort: „Dreißig Prozent Face, siebzig Prozent Arsch“. ©️Rapper Summer Cem und KC Rebell. Schon a bissl lustig.
Ich bin aber für 💓bei Frau, und zwar mindestens so stabil wie die AfD‑Umfragewerte in Sachsen‑Anhalt.
Der deutsche Unternehmer Klaus-Michael Kühne ist verstorben und die Country-Legende Dolly Parton. Beide haben ein beträchtliches Vermögen angehäuft. Der Kühne finanziell und die Dolly Parton künstlerisch.
Was war Dolly Partons berühmtester Satz? Eine Zeile aus einem ihrer Welthits, vielleicht «I will always love you»? Oder jene Selbstbeschreibung, die sie kokett durch fast jedes Interview trug: «I am just a trug: «I am just a simple, silly country girl»? Wahrscheinlich war es ein Satz über ihren Körper: «It costs a lot to look that cheap» – es kostet viel, so billig auszusehen.
In aller Welt trauern Partons Fans. Auf ihrer Sternenplakette auf Hollywoods «Walk of Fame» wurden Blumensträusse abgelegt. Popstar Elton John würdigte sie als «gigantische Künstlerin» mit dem «gütigsten Herz». Oscar-Preisträgerin Jane Fonda nannte Parton «so präsent, so stark, so grosszügig und verspielt, dass sie für immer in all unsere Leben und Herzen eingewoben ist». US-Präsident Donald Trump liess die Fahnen im ganzen Land für eine Woche auf halbmast setzen. Zu Ehren der verstorbenen Künstlerin tauchte das Empire State Building in New York die Spitze des Gebäudes am Abend in glitzerndes, rosa Licht. Quelle: "NZZ".
Das musst du als Frau mal hinbekommen. Mit so einem Busen kein Busen-Star zu sein sondern eine Country-Ikone, die das Beste der Südstaaten in sich verkörperte.
Schwer zu sagen wer jetzt konkret um den milliardenschweren Unternehmer Klaus-Michael Kühne trauert, der zeitlebens kinderlos blieb. Sein Vermögen soll der gemeinnützigen Kühne-Stiftung zufallen.
Damit steht die Stiftung vor einem gewaltigen Sprung. Im laufenden Jahr hat sie nach eigenen Angaben Stiftungsmittel von 65 Millionen Franken. Künftig wird hinter ihr ein Beteiligungsvermögen im Wert von mehreren Dutzend Milliarden stehen. Und damit stellt sich die Frage: Was macht eine Stiftung mit so viel Geld?
Ein Milliardenportefeuille
Kühne hatte seine wirtschaftlichen Interessen in der privaten Kühne Holding mit Sitz in Schindellegi gebündelt. Ihr wichtigstes Aktivum ist die Mehrheitsbeteiligung am Logistikkonzern Kühne + Nagel, den der Unternehmer zu einem Weltkonzern ausgebaut hatte. Hinzu kommen grosse Beteiligungen an der Reederei Hapag-Lloyd, der Lufthansa Group sowie Engagements etwa beim Transportunternehmen Flix mit der Marke Flixbus. Die Holding besitzt zudem Hotels und andere Immobilien. Quelle: "NZZ"
Nix für ungut. Aber das liest sich ganz anders als der Nachruf auf die Sängerin Dolly Parton. Selbst tot wird sein Vermögen noch geschätzt. Auf 40 Milliarden Euro. Auf geschätzte 40 Milliarden Euro schätzen sie das Vermögen des Unternehmer, Logistik-Milliardär, Großinvestor und Mäzen Damit vermag man so einiges. Aber irgendwie finde ich es sympathischer wenn dein künstlerisches Vermächtnis geschätzt wird. Du hast leicht reden ohne Geld. Du Kleinstvieh-Münzen-Heini. Als ich gestern beim Hofer ein 10-Cent-Stück zurück bekam, sah ich auf der Münze die Um2 mit verschränkten Armen und ein paar grauen Haaren am Kinn, wie sie mich mit abschätzigen Blick anguckte. Hätten sie sehen sollen wie ich dieses 10 Cent Stück anguckte.
Siehe auch die Ruhrtriennale und David Bowie: Aufgeführt wird das Musiktheaterstück „Rebel Rebel“, das am vergangenen Donnerstag, den 20. August 2026 als Eröffnungspremiere der Ruhrtriennale in der Bochumer Jahrhunderthalle seine Uraufführung feierte. Die Neuproduktion von Intendant Ivo Van Hove verwebt rund 40 Songs aus dem Gesamtkatalog David Bowies zu einer eigenen, neuen Theatererzählung.
Inhaltlich handelt das Stück von einer dystopischen, gewaltgeprägten Gesellschaft, in der Entfremdung, Isolation und ein striktes Verbot zwischenmenschlicher Beziehungen verordnet sind. Ein junges Paar leistet Widerstand gegen das repressive Regime, wobei Bowies Musik als emotionales Sprachrohr und Soundtrack im Kampf um Liebe, menschliche Nähe und die eigene Utopie dient.
Der Kühne wird in erster Linie für sein Geld geschätzt.
Rund 800 Mitarbeiter arbeiten heute für seine ins Leben gerufene Stiftung, 20 Tochtergesellschaften und Organisationen. Die Leiter der einzelnen Bereiche haben dabei relativ viel Handlungsfreiheit.
Die Stiftung konzentriert sich derzeit auf die Gebiete Logistik, Klimaforschung, Medizin und Kultur. Zu ihr gehören beispielsweise die Kühne Logistics University in Hamburg und der Medizincampus in Davos. Auch in der Kultur baut die Stiftung ihr Engagement aus. In Hamburg will sie den Bau eines neuen Opernhauses ermöglichen. Jüngst kam in Zürich ein Projekt dazu: Gemeinsam mit dem hiesigen Opernhaus gründete sie die «Kühne-Akademie – Zukunft Musiktheater», die junge Sänger und später auch angehende Intendantinnen ausbilden soll. Quelle: “NZZ".
Hamburg wird also ein neues Opernhaus erhalten. Und in diesem Opernhaus werden dann die Stars der klassischen Musik gefeiert werden. Und niemand wird hingehen und sagen. Ich gehe nur wegen dem Kühne hin. Wegen seinem Vermächtnis. In diesem Artikel geht es vorderhorstig nur um sein Geld. Dieser Artikel behandelt ausnahmslos nur... Schon habe ich den Wortmacher am Hals. Behandelt. Der ist gut. Der Artikel behandelt nur sein finanzielles Vermächtnis. Dabei muss der Mann ein unglaublich guter Geschäftsmann gewesen sein. Ganz ohne Talent geht das nicht 40 Milliarden Euro Vermögen anhäufen. Oder doch? Nix für ungut. Aber diese Artikel in der “NZZ" ist schon ziemlich spooky.
In Kühne seiner Oper in Hamburg wird dann irgendwann Adolf Hitlers Lieblingsoper gezeigt werden. „Rienzi, der Letzte der Tribunen“ von Richard Wagner. Und in der Kritik über die Aufführung wird dann extra erwähnt werden, dass Rienzi“ Hitlers Lieblingsoper war. Der Kühne wird in dieser Rezension dann eher nicht vorkommen. Hoffentlich bauen die Architekten ein ganz vorzügliches Opernhaus. Sonst steht in der Kritik dass die Klangqualität in der neuen Kühne-Oper übers Mittelmaß nicht hinauskommt.
In Linz beginnts. Obschon alle über Braunau reden. Gestern Abend hat sich in Linz, einst Führerstadt, ein mittelgroßes Fußballwunder ereignet. Was heißt ihr mittelgroß. Das war eine Sensation. Der LASK lag zu Hause in der letzten Ko-Runde zur Champions League 0:4 gegen Celtic Glasgow zurück. Endstand 5:4 für den LASK nach Verlängerung. Ich war live dabei. Aber erst so richtig ab der zweiten Halbzeit. Der Fernseher lief einfach während ich nebenher so tat, als ob ich mit dem Leben eh ganz gut klarkomme. Sich selbst etwas vormachen wie einst noch die Ilse Puck. Das ist im Leben unerlässlich.
Stunden bevor ein Gletscherabbruch einsetzte und Messdaten im Grenzgebiet Nepal–Tibet, konkret im Bereich Humla (Nepal) und der angrenzenden Region Purang/Burang (Tibet), eine deutliche Instabilität zeigten: Unter dem Eis stieg der Schmelzwasserdruck, seismische Sensoren registrierten Mikrorisse, die Gletscherzunge beschleunigte sich minimal und die lokalen Temperaturen lagen über dem üblichen Profil. Diese Faktoren führten schließlich dazu, dass sich große Mengen Eis, Fels und Geröll lösten und als schnelle, zerstörerische Schlamm‑ und Geröllflut talwärts rasten.
Was Sie über die tödlichen Sturzfluten in Nepal und Tibet wissen sollten.
Eine Lawine könnte selbst ohne starke Regenfälle katastrophale Überschwemmungen verursacht haben. Im Zerstörungsgebiet wurden mindestens 1400 Menschen vermisst. Quelle: "New York Times" 📰
Über 460 Menschen sind nach ersten Erkenntnissen bei der schweren Sturzflut im Himalaja ums Leben gekommen, die von den nepalesischen Behörden gemeldeten Todeszahlen steigen stündlich. Mehr als 1400 Menschen werden in Nepal und der autonomen chinesischen Provinz Tibet noch vermisst. Nach Angaben der nepalesischen Tourismusbehörde sind darunter auch acht Deutsche. Die meisten vermissten Touristen sind jedoch Pilger aus Indien, die zum heiligen Berg Kailash in Tibet wandern wollten. Quelle: spiegel.de+
Auf der Bettkante hockend und sich selbst ausgeliefert wusste ich nichts über den heiligen Berg Kailash. Ich kenne nur Heiligen Blut. Auch ein sehr exponierter Name für einen kleinen Ort in den Bergen, hier bei uns gleich um die Ecke, wenn man die Maßstäbe etwas größer denkt. Und nicht ganz so Kleinstbürgerlich. Jetzt kommt aber nichts mit Ansteckung und Corona. In dieser Sache haben die Opfer der Pandemie weiterhin keine Lobby. Die Lebenden in dieser Sache geht nur noch über ihre Mikrotraumata, den echten wie denn eingebildeten. Dazu hätte ich noch Text.
Der Mount Kailash (6.638 m) im Westen Tibets gilt im Hinduismus, Buddhismus, Jainismus und der Bön-Religion als heiliges Zentrum des Universums und Wohnsitz der Götter. Aus Respekt vor seiner spirituellen Bedeutung ist der markante Pyramidenberg bis heute unbestiegen. Stattdessen umrunden Pilger den Gipfel auf einer 52 Kilometer langen, extrem anstrengenden Route (Kora), die auf über 5.000 Meter Höhe führt. Zudem ist die Region rund um den Kailash der geografische Ursprung vier der bedeutendsten Ströme Asiens: Indus, Brahmaputra, Sutlej und Karnali.
Darüber steht in der 📰nix.
Und auch die Videos auf der Homepage der New York Times haben nur die Naturkatastrophe zum Thema. 25 Sekunden lang sieht man Menschen davonrennen bevor die große Sturzflut kommt. Was man heute so alles wissen muss. Über das Unglück der Anderen. Aber auch über das Glück der Anderen.
Von einer Pilgergruppe mit Teilnehmern aus vielen Ländern fehlt jede Spur. Der Artikel in der 'Presse' franzt dann Richtung Klimawandel aus.
Wissenschaftler sehen den Klimawandel als einen entscheidenden Treiber für derartige Ereignisse. Die hohen Temperaturen erhöhen erheblich das Risiko: Die Erderwärmung schaffe Bedingungen, die Fels und Eis im Hochgebirge destabilisierten, erklärte Simon Cox vom Forschungsinstitut Earth Sciences New Zealand.
Ich werde daraus einfach nicht schlau. Auf der Planeten scheint es irgendwie nur um Bewegung zu gehen. Selbst Steinmassen denen wir noch kein Bewusstsein unterstellen sind andauernd in Bewegung.
Die Beschleunigung aller Lebensbereiche. Siehe die tollen Verkaufszahlen von Abführmittel. Nur a Schmäh. Prozesse laufen schneller, als Menschen oder Institutionen nachjustieren können.
Das stetige Informationsrauschen. Relevantes und Irrelevantes stalken einer permanent.
Die Systemkopplung. Ein kleiner Fehler wie der USA-Iran-Krieg pflanzt sich durch vernetzte Strukturen sofort weiter.
Der unerfüllbare Erwartungsdruck. Alles soll stabil bleiben, obwohl sich die Bedingungen permanent wechseln.
Alles bedingt irgendwie alles und hängt miteinander zusammen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das Vorwort.
„Indem ich die Formen der Dinge, die mich erschrecken, immer wieder reproduziere“, schrieb sie, „bin ich in der Lage, die Angst zu unterdrücken.“ ©️Yayoi Kusama, Popkünstlerin, die sich stetig weiterentwickelte und überdauerte, stirbt mit 97. Jahren.
Großartige Künstlerin.
1977 ließ sie sich in die Seiwa-Klinik in Tokio einweisen. Dort blieb sie fortan und richtete sich in der Nähe ein Atelier ein.
Dank der emotionalen Sicherheit, die ihr das Krankenhausumfeld bot, arbeitete sie weiterhin in hohem Maße und schuf eine regelrechte Industrie mit farbenfrohen Gemälden.
Ebenfalls 2017 wies ein Artikel im Magazin Vice auf wiederholte rassistische Äußerungen gegen Schwarze – insbesondere auf rassistische Beschreibungen von Schwarzen – hin, die Kusama in ihrer 2002 erschienenen Autobiografie getätigt hatte. 2023, anlässlich einer Einzelausstellung im San Francisco Museum of Modern Art, als die Vorwürfe erneut aufkamen, entschuldigte sich die Künstlerin öffentlich für diese Äußerungen.
„Her mit Picasso, her mit Matisse“, schrieb sie in ihrer Autobiografie. „Her mit allen! Ich würde es mit ihnen allen mit einem einzigen Punkt aufnehmen. So sah ich das. Ich setzte alles auf eine Karte und erhob mein revolutionäres Banner gegen die gesamte Geschichte.“ Quelle: 📰
Für mich ist die Insel mein Krankenhaus. Da kann ich stabil instabil sein. Seit wann kannst du was? Was? Na, das. Aso des / des weiß der doch nicht / disse malle press / ich noch den letzten Tropfen Kleinstkunst aus mir heraus - wie meine leibliche Mutter einst mich / die ich nicht mehr am Ton ihres pumpenden Herzschlags erkennen würde / auf der Road to Nowhere / Der du bist / Ein Nowhere / Nirgends zu Hause / Nicht einmal in der Bewegung - brüllt der Scheißhausdämon / Der hat ja Darmträgheit. Wer war das jetzt? Ich habe keine Darmträgheit.
Eine leibliche Mutter hast du aber auch recht– die ging, ohne sich nach dir umzudrehen, als du noch ein ganz kleiner Junge warst. Dann die blade Haushälterin – die nicht so ein Talent hatte wie die Dolly Parton, ihren Busen zu überwinden mittels künstlerischen Ausdruck. Obschon sie mit einem Tschik im Mundwinkel saugen konnte. Sehr kreativ. Geht ohne Aschenbecher. Daraufhin folgte die Um2, die der Wortmacher bis heute imitiert. Und die Hände vor ihrem grazilen Körper verschränkte, als der Goadfather die Nachbarn zu einer Zaunparty einlud.
Bevor er mich letzten Sonntag anrief war ja sin Erstsohn mit der ganzen Familie zu Besuch, der ja im Licht des Erfolgs strahlt. Also er und die ganze Familie. Woraufhin ich den Goadfather schon in neckischer Absicht fragen wollte. Erzählst du diesem Ast der Familie eigentlich wie das so war mit deinem ruinierten Zweitsohn. Wir rührend sich die Um2 um mich gekümmert hat. Und wie du aus meinem Leben einen schiefen Nagel mit Kopf gemacht hast, den du mir mitten durchs Herz getrieben hast wie die überlebenden Schwarzen im Film Blood & Sinners einen Holzpfahl in die Vampire. Ganz werde ich aus diesem Film nicht schlau. In einem offenen Diskurs wird man seine Unterdrücker nicht los. So viel habe ich verstanden. Unterdrückte Gefühle. Ein Massenphänomen.
Und beim Wäsche aufhängen lief „Mama, I’m Coming Home“ / Ozzy Osbourne. Schon schmeißt sich die „Vierer‑Bande“ weg vor lachen. Weder in sich - noch vor Ort - oder in einem Vorort.
Das Vorwort:
Du trauriger Punkt in der Landschaft. Ich kann dazu nur eines sagen: Ich gehe jetzt mal die Wäsche aufhängen. Das ist vorläufig mein letztes Wort zum Vorwort. Vor Ort bin ich zwar auch. Mit vollen Hosen, bespaßt mich der Wortmacher. Die schrumpelige Altherrennudel, das hässliche Glockengeläut, und deine Einlagen, mit denen du deine Unterhose ausstopfst wie ein Jäger einen Hirsch mit Achtkant-Geweih. Gibt's sowas überhaupt? Egal. Alles was gesagt werden kann gibt es auch.
Und schon sehe ich den alten Kant mit einem Pudel durch Königsberg spazieren, der dann einen Haufen macht. Woraufhin ihn eine Wienerin anschnauzt, er solle die Hundescheiße gefälligst wegmachen. Woraufhin der Kant antwortet: „Das ist nicht mein Hund, der gehört dem Schopenhauer.“
Diesmal (der ist gut) etwas ausufernd in der Länge und die Botschaft so weit verwässernd wie meine Augen, wenn ich darüber nachdenke, wie wenig Welterfahrung ich konkret mache als Bettkanten‑Apostel. Und als Kassenpatient. Ergänzt der Wortmacher. Eben als ich mir dachte, war der in einem Schweigekloster oder hat woanders innere Einkehr gehalten, so unverfänglich wie der daher redet, legt er in seiner unnachahmlichen Manier nach. Du untoter Bodensatz der Gesellschaft. Woraufhin ich mir dachte. Ich könnte mal wieder den Boden einlassen. Was ich dann auch tat. Und bei Boden einlassen dachte ich mir des weitern. Die Gesellschaft und in Gesellschaft. Mit beiden assoziiere ich Geiselhaft. Aber durch solche verquerten Gedanken muss man durch. Und wenn es sein muss auch durch eine Wand. In eine Wand bin ich ja eh schon einmal gerauscht.
Und was hat’s die gebracht?
Was soll die Frage!? Ich bin doch kein Storch, der einst noch die Babys brachte, denen dann wiederum das Christkindl Geschenke brachte, die dann der Osterhase umtauschte. Quelle: Ist alles Fake.
Fast alles mit dem mich meine Erziehungsbevollmächtigten an Erziehung mästeten war Quatsch. Blanker Unsinn. Was bringt es bei einem Kind andere Seiten aufzuziehen. Ich bin doch keine Instrument auf dem die Um2 ihre schönsten Lieder spielen konnte. Die hatte eine werthaltige Orgel zum üben. Entweder hatte sie keine Geduld/Zeit/Talent dass draus nix wurde. Stattdessen hat sie mich mit ihren kleinstbürgerlichen Ungeheuerlichkeiten bespielt. Mit ihren alternativen Fakten. Auf die wir uns gesellschaftlich schon längst nicht mehr einigen können.
Meine Erfahrung hingegen war echt als wir die Mauer küssten. So echt, dass ich jedem davon abrate, diese Erfahrung nachzuahmen. Warum? Na weil man die goldene Mitte zwischen dem Todestrieb und dem Eros finden muss. Also der Wagen soll schon einen Totalschaden haben. Aber nur so weit dass den Insassen nicht ernsthaft verletzt werden. Nicht einfach da die golden Mitte zu finden. Du hast ja nur einen Versuch. Das Einverständnis vom Besitzer des alten BMW, sein Auto kreativ zu parken,. hatte ich mir zuvor auch eingeholt. Der saß am Beifahrersitz. So geht Basisdemokratie.
Wichtig ist noch zu erwähnen dass wir niemanden in Gefahr gebracht haben außer uns. Das war 1990. Wir haben das auch nicht für Likes getan und Klicks. Was heißt hier Wir? Du bist dieser Vollidiot gewesen ermahnt mich der Deichgraf.
Falls Sie sich fragen wie es heute so läuft
Gefährliche Geisterfahrten für Likes und Klicks.
BritisIn den frühen Morgenstunden am 16. August fuhren die drei Schwestern Ella Hendricken, Niamh Kinsella und Alma Kinsella auf der M9-Autobahn in Irland in Richtung Flughafen Dublin; auch Almas 7-jähriger Sohn saß auf dem Hintersitz. Die vier waren auf dem Weg zu einer Hochzeit in England. Plötzlich kam ihnen ein BMW entgegen. Mit 140 Kilometer pro Stunde raste er auf der falschen Spur, Momente später krachten die zwei Autos frontal gegeneinander. Die drei Schwestern und der Bub wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert – die fünf Teenager, die im BMW saßen, wurden bei der Kollision getötet.
„Was diese Geisterfahrten besonders erschreckend macht, ist die Tatsache, dass es in manchen Fällen für Likes in den sozialen Medien gemacht wird.“
Riskante Verfolgungsjagden
Dies ist ein zunehmender Trend auf den britischen Inseln: Junge Männer, viele im Teenageralter, filmen sich selbst, wie sie durch die Straßen rasen, oft auf der falschen Fahrbahn, und posten die Clips dann auf TikTok oder YouTube. Oft versuchen die Fahrer und Insassen, die Polizei zu riskanten Verfolgungsjagden zu provozieren. Es geht um Nervenkitzel und darum, bei Gleichgesinnten Bewunderung auszulösen. Die Videos werden tausendfach angeschaut, manche haben mehr als eine Million Views. Es ist eine groteske, potenziell tödliche Art von „Joyriding“.
Solches Verhalten unter Jugendlichen sei zwar nichts Neues, aber die sozialen Medien hätten das Phänomen potenziert, sagt Mary Aiken, Professorin für forensische Cyberpsychologie an der University of East London, gegenüber dem „Guardian“. „Ich würde es als hybrides Verhalten bezeichnen“, sagte Aiken: Die Jugendlichen fahren Auto und filmen sich gleichzeitig, entweder in einem Live-Stream oder um den Inhalt später hochzuladen. „Sie haben einen Fuß in der richtigen Welt und einen Fuß im Cyberspace“, sagt Aiken. Das habe zur Folge, dass sie die Konsequenzen ihrer Handlungen viel leichter ignorieren können.
Die Sozialpsychologin Sonia Livingstone von der London School of Economics sagt: „Die Online-Welt des Ruhms und der Sichtbarkeit ist zunehmend wichtig für Jugendliche und junge Männer, die sonst wenig Möglichkeiten der Affirmation haben.“ Quelle: Die 'Presse'
Die vergoldete Mitte zwischen zwischen Thanatos und Eros. Wie kann die konkret aussehen? Antwort: „Dreißig Prozent Face, siebzig Prozent Arsch“. ©️Rapper Summer Cem und KC Rebell. Schon a bissl lustig.
Ich bin aber für 💓bei Frau, und zwar mindestens so stabil wie die AfD‑Umfragewerte in Sachsen‑Anhalt.
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