Sonntag, 16. August 2026
Die "New York Times" straft Frauen mit dem Schicksal des 
der imperialist, 10:12h
Jessas!
„Es ist ein reines Machtspiel“, sagte er. „Das waren vier Wochen der Hölle. Ein Massaker. Ein öffentliches Massaker.“ Er fügte hinzu: „Es war das größte Privileg meines Lebens, diese Position innehaben zu dürfen, und jetzt ist sie irgendwie ruiniert.“ 📰Markus Hinterhäuser
Was für ein Fauxpas. In der 📰wurde Bergmann, zum Interims-Intendanten der Salzburger Festspiele ernannt, nachdem der Hinterhäuser seiner Funktion enthoben wurde und nicht Die Bergmann, Vorname Karin. Der Reporter Adam Nagourney verbrachte fünf Tage in Salzburg, besuchte Aufführungen und interviewte Dirigenten, Regisseure, Sopranistinnen und Festivalleiter.
Und was hast du in diesem fünf Tagen so zusammengebracht? Hast du wenigstens deine Erziehungsbevollmächtigten besucht? Deinen alten Herren und seine Anstandsdame? Ein herrliches Wort. Anstandsdame.
Die Anstandsdame war primär ein Phänomen des städtischen Bürgertums und des Adels, wo ältere Begleiterinnen zwischen dem 19. Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg streng darüber wachten, dass junge, unverheiratete Frauen in der Öffentlichkeit die Moralregeln einhielten. Auf dem Land war dieses Modell dagegen undenkbar: Dort fehlten der bäuerlichen Bevölkerung schlicht die finanziellen Mittel, während die gemeinsame Arbeit auf dem Feld jungen Menschen ganz andere, pragmatischere Freiräume im Miteinander erlaubte.
Apropos Anstandsdame in der Hardcore-Version der Taliban/Afghanistan:
Mädchen wird der Schulbesuch ab der sechsten Schulstufe untersagt; Frauen dürfen sich nur noch mit männlichen Verwandten (Mahram) im öffentlichen Raum bewegen und das nur versteckt hinter „dickem, undekoriertem und unparfümiertem“ Stoff; Wenn möglich sollen Frauen jedoch – wie durch die Taliban im Mai 2022 verordnet – das Haus gar nicht mehr verlassen. Das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel ist zudem mit hohen organisatorischen Hürden verbunden. Verschärft wird dies durch drohende strafrechtliche Konsequenzen für Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel: Ihnen verbietet das Tugendgesetz, Frauen zu transportieren, die ohne mahram-Begleitung reisen oder den Kleidervorschriften nicht folgen. Zudem werden an Frauen keine Führerscheine mehr ausgestellt.
Arbeiten ist ihnen nur in seltenen Ausnahmefällen erlaubt; das Singen und „laute“ Sprechen in der Öffentlichkeit ist Frauen verboten, selbst in den eigenen vier Wänden – denn was, wenn ein Passant von ihrer Stimme aus einem offenen Fenster betört würde? Eine lange Liste. Und sie wird länger, je länger die Taliban an der Macht sind. Quellen: Die "Presse" / Spektrum /Solmaz Khorsand /1985 als Tochter zweier Exil-Iraner in Wien geboren, studierte Journalismus in Wien und Dublin und Internationale Beziehungen in Washington und Bologna. Bei Leykam erschien 2024 „untertan. Von braven und rebellischen Lemmingen“.
„I was born in the valley of tears / The valley of fear“. ©️Afghanische Frauen
Und hier auf der 🏝️ chillen junge afghanische Männer und lassen es sich gut gehen. Was daran ist verwerflich? Natürlich nur die Frage ob sie auch an ihre afghanischen Schwestern denken. Schrecklich. Schrecklich, das ist ja alles schrecklich. Guck dir die Frauen hier an. Liegen nackt herum oder nur ganz spärlich verhüllt. Das ist eine Anmaßung. Ja, so über junge afghanische Männer zu schreiben. Die sollten mal in den FKK-Bereich fahren in der Lobau.
Auf ein Soda-Ztrone ins Buffet Nackerbatzl, kurz vor der Steinspornbrücke. Das Lokal ist eine echte Kult-Institution auf der Donauinsel, deren größtes Highlight die absolut ungezwungene Atmosphäre ist: Als Gastro-Kiosk mitten in der offiziellen FKK-Zone ermöglicht es seinen Gästen, direkt im Geburtstagsanzug auf ein kühles Bier, ein Limo oder einen Snack vorbeizuschauen, ohne sich extra umziehen zu müssen. Mit seinem urigen Wiener Urgestein-Charakter hat sich das Lokal über Jahrzehnte hinweg zum perfekten Treffpunkt für Radfahrer, Inlineskater und die treue Stammkundschaft des FKK-Areal entwickelt.
Da hängen den Männern die alten und verschrumpelten Eier von den Stühlen, wenn Sie sich einen griechischen Bauernsalat gönnen. Mit hängenden Brüsten mache ich natürlich nichts. Der macht auch sonst nichts, bringt sich der Wortmacher ein. Eines muss man meinen Stimmenimitatoren aber lassen. Die sprechen eigentlich sehr Kontext bezogen.
Apropos Kontext zur Schönheit, oder einem attraktiven Aussehen, das natürlich vergänglich ist. Ein multimilliarden Geschäft für die schönheitsindustrie.
Der Schönheitschirurg straffte meine Haut und gab mir Wangenknochen, wo ich vorher keine hatte. Er hat mich schöner gemacht, und ich bereue es nicht. Deshalb werde ich nicht länger die Lüge verbreiten, mein neues Gesicht käme vom vielen Wassertrinken oder vielen Schlafen. Ich werde darüber sprechen – denn es ist nicht fair, dass Frauen sowohl mit unrealistischen Schönheitsidealen als auch mit Lügen darüber, wie diese erreicht wurden, konfrontiert werden.
Unser Aussehen beeinflusst unseren Lebensunterhalt, unsere Partnersuche und unsere Sichtbarkeit in der Welt.
Nora Ephron, die für bürgerliche Frauen der Generation X wie mich so etwas wie Jesus ist, schrieb einmal: „Unsere Gesichter sind Lügen, unsere Hälse die Wahrheit. Man muss einen Mammutbaum aufschneiden, um sein Alter zu bestimmen, aber das wäre nicht nötig, wenn er einen Hals hätte.“ Nun, mein Hals lügt. Aber ich werde es nicht tun. 📰 / Molly Jong-Fast
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das stimmt. Ich habe inzwischen auch einen Truthahnhals. Der sogenannte Truthahnhals ist die wohl unbarmherzigste Quittung des Verfalls: Wenn die Haut am Hals schlaff wie Pergament herunterhängt – in the end, it doesn't even matter –, sich unschöne Fältchen bilden und die geschwächte Muskulatur zusammen mit schwindendem Kollagen für diesen ästhetischen Totalschaden verantwortlich ist, erinnert das Profil unweigerlich an ein Nutztier. Ohne Nutzen, natürlich. Natürlich fühle ich mich erwischt dabei. Mich haben sie aussortiert. Nee, sagen die. Du bist völlig unnütz. Kommst nicht einmal für einen Besuch bei deinen Erziehungsbevollmächtigten in Frage?
Schmerzt dich das?, fragt selbst der Deichgraf
Mich? Schwer zu sagen. Eigentlich kenne ich es nicht anders. Ich habe mich damit abgefunden. Mit deinem hässlichen Truthahnhals, brüllt der Scheißhausdämon von der anderen Inselseite herüber. Das Wetter schlägt um (sich).
Ob genetisches Pech, Sonnensünden der Vergangenheit oder schlicht der Zahn der Zeit. Diese welke, schlappe Hautpartie verändert das gesamte Erscheinungsbild so gnadenlos, dass man unter Umständen zu einer ästhetischen Anklage verkommt, wenn das ganze Gesicht durchhängt und sich selbst mit der besten, der allerbesten moralischen Haltung nicht mehr kaschieren lässt, weshalb von straffenden Cremes über Mikroneedling bis hin zum chirurgischen Halslift aufgerüstet wird, um der eigenen Auslöschung paroli zu bieten.
Die Rüstungsindustrie und die Schönheitsindustrie. Derzeit gehen die Hand in Hand. Ist das Zufall oder folgt das einer tieferen Logik, die ich einfach nicht durchschaue.
Gemini:
Der wahrgenommene Gleichschritt von Rüstungs- und Schönheitsindustrie ist kein Zufall, sondern die wirtschaftliche und psychologische Antwort auf eine Welt im Krisenmodus. Während Staaten in geopolitischen Umbrüchen Milliarden in die Rüstung investieren, um äußere Sicherheit zu garantieren, flüchten Konsumenten in Zeiten von Unsummen und Kontrollverlust in den „Lippenstift-Effekt“ – die Investition in das eigene Aussehen als bezahlbare Selbstbestimmung. Beide Branchen profitieren somit als extrem krisenfeste Märkte von derselben Grundursache: dem menschlichen und politischen Drang nach Schutz, Kontrolle und Stabilität in unsicheren Zeiten.
Das könnte man aber jetzt schon auch ein wenig tiefergehend analysieren. Wir basteln doch alle an unserer eigenen Unsterblichkeit. Eben weil rings um uns herum die Menschen sterben, mitunter qualvoll zugrunde gehen, oder einfach über den Haufen gebombt werden, von Killer-Drohnen verfolgt, die ihr Ziel nicht aus dem Auge verlieren. Dich auszulöschen.
Jemand muss beschlossen haben, die alte Ljubow Fedosowa zu töten – wie die Russen mit Drohnen auf die Jagd nach Zivilisten gehe. Je weiter der Krieg in der Ukraine voranschreitet, desto raffinierter werden die russischen Formen des Tötens. Auch Sergei Gerasimow fühlt sich ins Visier genommen.
Der Krieg entwickelt sich weiter.
Zunächst wurden wir – die zivilen Einwohner von Charkiw – von den Russen mit Artillerie und Mörsern beschossen. Dann kamen die Luftangriffe. Es regneten jahrelang Nacht für Nacht ballistische Raketen auf uns herab. Strassen und Gebäude bebten, als würden sie von Erdbeben erschüttert. Dann kamen die Shahed-Drohnen, die Marschflugkörper, die Gleitbomben, Drohnen mit Düsenantrieb.
Um ehrlich zu sein, haben wir noch immer nicht ganz begriffen, wie es so weit kommen konnte. Wir lebten in Frieden, gingen unseren Geschäften nach, erledigten unsere Arbeit, zogen unsere Kinder gross – und da tauchte plötzlich jemand auf, der beschlossen hatte, unser Land zu erobern und uns zu töten. Es hiess, Charkiw werde entweder russisch werden oder untergehen. Quelle: 'NZZ'
Es gibt auch ein Video zu sehen wie diese Killer-Drohne Jagd auf die Frau macht. Wie geht das? Wie kann man in der Realität, die längst an die virtuelle Realität angekoppelt wurde, jagt auf alte Frau im Ego-Shooter Modus machen? Die Frau könnte ja die eigene Großmutter sein. Ich verstehe das einfach nicht. Und das sage ich nicht nur so dahin. Der Mensch ist doch ein Mensch, bis er Gegenteiliges beweist. Was hat die Frau Ljubow Fedosowa den Russen angetan? Dass ihr der russische Massenmörder Putin zur Last legt?
Der Mann hat nicht falsch übersetzt du Depp, unterbricht mich der Scheißhausdämon. Google hat nur falsch übersetzt. Was? Meine Theorie dass der Mensch ein Mensch ist bis er gegenteiliges beweist? Nee, das mit der
Bergmann lobte Hinterhäusers Programmgestaltung, wies aber auf die Schwierigkeiten hin, die die Leitung eines Betriebs mit einer Belegschaft von bis zu 4.000 Mitarbeitern im Sommer mit sich bringt. „Diese Aufgabe ist nicht einfach“, sagte sie. „Wenn man selbst Künstler ist, wie Herr Hinterhäuser, fällt es einem vielleicht manchmal schwer, so zu kommunizieren, wie es von Managern und Führungskräften erwartet wird.“
„Normalerweise ging man davon aus, dass es sich um einen großen Künstler mit einem starken Temperament handelt, der seine Aggressionen und Emotionen ausleben muss – das ist das Wichtigste“, sagte sie. „Das funktioniert heute nicht mehr.“ Quelle: 📰
But Bergmann, who was appointed interim artistic director, said that Salzburg was “such a unique brand, such a strong brand, that a change in leadership is perhaps a little hiccup,” adding, “It’s not really something that changes anything.” Quelle: Original 📰
So läuft das heute mit den Skandälchen und Aufregern in der Welt: Fast alles wird zu einer riesigen Nummer aufgeblasen. Nicht alles.
Der Tod des Professors wirft schwierige Fragen für Cambridge in Bezug auf Rasse und Einstellungspraxis auf. Jason Arday, der jüngste schwarze Professor der Universität, wurde am Freitag tot aufgefunden. Die Universität ignorierte eine Reihe von Warnungen bezüglich seiner Lebensgeschichte und seiner Arbeit.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Am Freitag war der Mann noch Anlass zu einem riesigen Shit-Storm in dem Sozialen Medien. So riesig, dass selbst ich auf der Donauinsel darin verwickelt wurde. Die "Presse" berichtete recht ausführlich darüber.
Aber mittlerweile scheint es, als sei Ardays außergewöhnlicher Werdegang in weiten Teilen fingiert: Der Soziologieprofessor hat seinen Lebenslauf offenbar ziemlich großzügig ausgeschmückt, wie in den vergangenen Wochen bekannt geworden ist. Auch seine akademischen Errungenschaften sind in Zweifel gezogen worden. Er habe seine Doktorarbeit teilweise von einem anderen Akademiker abgeschrieben, und neuere Texte seien voll von Inkonsistenzen und unbelegten Behauptungen, wie Recherchen gezeigt haben. Nach wochenlangen Enthüllungen in mehreren britischen Medien erscheint Arday nicht mehr als akademischer Überflieger, sondern eher als Hochstapler, dem die Medien auf den Leim gegangen sind.
Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Die Universität Cambridge kündigte vergangene Woche eine Untersuchung zum Fall an, und daraufhin legte Arday seine Professur aus eigenen Stücken nieder. „Es gibt einen Moment, wenn die persönlichen Kosten zu hoch werden“, schrieb er. Er wolle nicht, dass „jeder Aspekt meines Lebens unter die Lupe genommen und abgeurteilt wird.“
Schon länger Plagiatsvorwürfe
Plagiatsvorwürfe gegen Arday bestehen seit längerer Zeit. Der aktuelle Skandal ist ausgebrochen, nachdem ein Publizist namens Nathan Cofnas Ende Juli in einem Blogpost diese Vorwürfe wieder aufrollte. Etablierte Medien griffen das Thema auf, Journalisten prüften immer mehr Details von Ardays Biografie und Arbeit – und stießen dabei auch auf immer mehr Ungereimtheiten.
Publikationen wie der linksliberale „Guardian“ spielten dabei eine wichtige Rolle. Aber es ist bezeichnend, dass die Affäre ihren Anfang in der rechten Ecke nahm. Der weiße Publizist Cofnas ist ein selbst ernannter sogenannter „Rassenrealist“, also ein Rassist, der einmal sagte, in der US-Eliteuni Harvard würde die Zahl der schwarzen Professoren auf „praktisch null“ sinken, wenn tatsächlich die besten Akademiker rekrutiert würden. In seinem Blog über Arday schreibt er von „DEI-Betrug“; DEI steht für das bei den rechten Kulturkämpfern verhasste Schlagwort „Diversity, Equality, and Inclusion“, unter dem Versuche laufen, benachteiligte Gruppen in Institutionen besser zu repräsentieren.
Schnell stürzten sich rechte Medien und Politiker auf den Fall. Auch sie sehen darin ein Symptom der angeblich fehlgeleiteten Versuche, im akademischen Betrieb für mehr Diversität zu sorgen. Arday wird dort abschätzig als „Aushängeschild für Diversität“ und als „DEI-Liebling“ bezeichnet. In dem konservativen Blatt „Daily Telegraph“ wird der Fall Arday als Beweis für den „schleichenden Verfall von Großbritanniens großen Universitäten“ herangezogen; Arday selbst wird als „strohdumm“ bezeichnet.
Es handle sich um eine „koordinierte Schmierenkampagne von rechts, die auf der Prämisse gründet, dass schwarze Menschen nicht in Cambridge sein sollen“, sagte der Akademiker Kehinde Andrews im „Guardian“. Ein anonymer Akademiker sagte der gleichen Zeitung, dass die Aufregung um Jason Arday zur Folge habe, dass „sich die wenigen Schwarzen in diesem Sektor viel verwundbarer fühlen“.
Kritik auch von links
Aber von progressiver Seite wird auch Kritik an der Universität Cambridge erhoben. Die Uni sowie die Medien hätten Arday nicht wie einen Akademiker behandelt, sondern wie ein Maskottchen, schreibt der schwarze Autor und Journalist Jason Okundaye im „Guardian“. Wenn jemand als „jüngster schwarzer Professor“ gefeiert wird, dann tritt die Substanz seiner akademischen Forschung in den Hintergrund – stattdessen werde man eingeladen, die „inspirierende Story“ zu beklatschen. Es sei eine oberflächliche Zelebrierung der Diversität, die an der systemischen Benachteiligung nicht-weißer Studierender nichts ändere.
„Es braucht Chancengleichheit“. Quelle: Die 'Presse' vom Donnerstag dem 13.08.2026. Am 15.08.2026 war er in der "NZZ" tot. Sehr tragisch. Eben wollte ich diesen Artikel suchen. Stolperte aber über den Liveticker. Da gab's schon wieder Tote im Libanon und Tote in der Ukraine. Und das Wetter schlägt auch um.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jessas!
Wie definiert man Alter w****** neu.
Die erfolgreichsten BookTokerinnen treten nicht auf wie passionierte Intellektuelle im Stile Reich-Ranickis, sondern wie Beauty-Influencerinnen, die sich stark für die Genres Romance und Romantasy interessieren – also Romane für junge Frauen zwischen 16 und 27, in denen eine Schülerin, eine Heilerin oder eine Kriegerin Prüfungen bestehen, die Welt retten oder einfach das Schuljahr überleben muss. Dabei verliebt sie sich in ihren besten Freund, ihren Erzfeind oder beide gleichzeitig. Meistens gehen diese Geschichten am Ende gut aus. Quelle: SPIEGEL 33/2026
In diesen Erzählungen kommst du nicht mehr vor. Nicht mal als Erzfeind. Dann gehörst du zu den alten w******. Definitiv sogar.
„Es ist ein reines Machtspiel“, sagte er. „Das waren vier Wochen der Hölle. Ein Massaker. Ein öffentliches Massaker.“ Er fügte hinzu: „Es war das größte Privileg meines Lebens, diese Position innehaben zu dürfen, und jetzt ist sie irgendwie ruiniert.“ 📰Markus Hinterhäuser
Was für ein Fauxpas. In der 📰wurde Bergmann, zum Interims-Intendanten der Salzburger Festspiele ernannt, nachdem der Hinterhäuser seiner Funktion enthoben wurde und nicht Die Bergmann, Vorname Karin. Der Reporter Adam Nagourney verbrachte fünf Tage in Salzburg, besuchte Aufführungen und interviewte Dirigenten, Regisseure, Sopranistinnen und Festivalleiter.
Und was hast du in diesem fünf Tagen so zusammengebracht? Hast du wenigstens deine Erziehungsbevollmächtigten besucht? Deinen alten Herren und seine Anstandsdame? Ein herrliches Wort. Anstandsdame.
Die Anstandsdame war primär ein Phänomen des städtischen Bürgertums und des Adels, wo ältere Begleiterinnen zwischen dem 19. Jahrhundert und dem Ersten Weltkrieg streng darüber wachten, dass junge, unverheiratete Frauen in der Öffentlichkeit die Moralregeln einhielten. Auf dem Land war dieses Modell dagegen undenkbar: Dort fehlten der bäuerlichen Bevölkerung schlicht die finanziellen Mittel, während die gemeinsame Arbeit auf dem Feld jungen Menschen ganz andere, pragmatischere Freiräume im Miteinander erlaubte.
Apropos Anstandsdame in der Hardcore-Version der Taliban/Afghanistan:
Mädchen wird der Schulbesuch ab der sechsten Schulstufe untersagt; Frauen dürfen sich nur noch mit männlichen Verwandten (Mahram) im öffentlichen Raum bewegen und das nur versteckt hinter „dickem, undekoriertem und unparfümiertem“ Stoff; Wenn möglich sollen Frauen jedoch – wie durch die Taliban im Mai 2022 verordnet – das Haus gar nicht mehr verlassen. Das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel ist zudem mit hohen organisatorischen Hürden verbunden. Verschärft wird dies durch drohende strafrechtliche Konsequenzen für Fahrer öffentlicher Verkehrsmittel: Ihnen verbietet das Tugendgesetz, Frauen zu transportieren, die ohne mahram-Begleitung reisen oder den Kleidervorschriften nicht folgen. Zudem werden an Frauen keine Führerscheine mehr ausgestellt.
Arbeiten ist ihnen nur in seltenen Ausnahmefällen erlaubt; das Singen und „laute“ Sprechen in der Öffentlichkeit ist Frauen verboten, selbst in den eigenen vier Wänden – denn was, wenn ein Passant von ihrer Stimme aus einem offenen Fenster betört würde? Eine lange Liste. Und sie wird länger, je länger die Taliban an der Macht sind. Quellen: Die "Presse" / Spektrum /Solmaz Khorsand /1985 als Tochter zweier Exil-Iraner in Wien geboren, studierte Journalismus in Wien und Dublin und Internationale Beziehungen in Washington und Bologna. Bei Leykam erschien 2024 „untertan. Von braven und rebellischen Lemmingen“.
„I was born in the valley of tears / The valley of fear“. ©️Afghanische Frauen
Und hier auf der 🏝️ chillen junge afghanische Männer und lassen es sich gut gehen. Was daran ist verwerflich? Natürlich nur die Frage ob sie auch an ihre afghanischen Schwestern denken. Schrecklich. Schrecklich, das ist ja alles schrecklich. Guck dir die Frauen hier an. Liegen nackt herum oder nur ganz spärlich verhüllt. Das ist eine Anmaßung. Ja, so über junge afghanische Männer zu schreiben. Die sollten mal in den FKK-Bereich fahren in der Lobau.
Auf ein Soda-Ztrone ins Buffet Nackerbatzl, kurz vor der Steinspornbrücke. Das Lokal ist eine echte Kult-Institution auf der Donauinsel, deren größtes Highlight die absolut ungezwungene Atmosphäre ist: Als Gastro-Kiosk mitten in der offiziellen FKK-Zone ermöglicht es seinen Gästen, direkt im Geburtstagsanzug auf ein kühles Bier, ein Limo oder einen Snack vorbeizuschauen, ohne sich extra umziehen zu müssen. Mit seinem urigen Wiener Urgestein-Charakter hat sich das Lokal über Jahrzehnte hinweg zum perfekten Treffpunkt für Radfahrer, Inlineskater und die treue Stammkundschaft des FKK-Areal entwickelt.
Da hängen den Männern die alten und verschrumpelten Eier von den Stühlen, wenn Sie sich einen griechischen Bauernsalat gönnen. Mit hängenden Brüsten mache ich natürlich nichts. Der macht auch sonst nichts, bringt sich der Wortmacher ein. Eines muss man meinen Stimmenimitatoren aber lassen. Die sprechen eigentlich sehr Kontext bezogen.
Apropos Kontext zur Schönheit, oder einem attraktiven Aussehen, das natürlich vergänglich ist. Ein multimilliarden Geschäft für die schönheitsindustrie.
Der Schönheitschirurg straffte meine Haut und gab mir Wangenknochen, wo ich vorher keine hatte. Er hat mich schöner gemacht, und ich bereue es nicht. Deshalb werde ich nicht länger die Lüge verbreiten, mein neues Gesicht käme vom vielen Wassertrinken oder vielen Schlafen. Ich werde darüber sprechen – denn es ist nicht fair, dass Frauen sowohl mit unrealistischen Schönheitsidealen als auch mit Lügen darüber, wie diese erreicht wurden, konfrontiert werden.
Unser Aussehen beeinflusst unseren Lebensunterhalt, unsere Partnersuche und unsere Sichtbarkeit in der Welt.
Nora Ephron, die für bürgerliche Frauen der Generation X wie mich so etwas wie Jesus ist, schrieb einmal: „Unsere Gesichter sind Lügen, unsere Hälse die Wahrheit. Man muss einen Mammutbaum aufschneiden, um sein Alter zu bestimmen, aber das wäre nicht nötig, wenn er einen Hals hätte.“ Nun, mein Hals lügt. Aber ich werde es nicht tun. 📰 / Molly Jong-Fast
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das stimmt. Ich habe inzwischen auch einen Truthahnhals. Der sogenannte Truthahnhals ist die wohl unbarmherzigste Quittung des Verfalls: Wenn die Haut am Hals schlaff wie Pergament herunterhängt – in the end, it doesn't even matter –, sich unschöne Fältchen bilden und die geschwächte Muskulatur zusammen mit schwindendem Kollagen für diesen ästhetischen Totalschaden verantwortlich ist, erinnert das Profil unweigerlich an ein Nutztier. Ohne Nutzen, natürlich. Natürlich fühle ich mich erwischt dabei. Mich haben sie aussortiert. Nee, sagen die. Du bist völlig unnütz. Kommst nicht einmal für einen Besuch bei deinen Erziehungsbevollmächtigten in Frage?
Schmerzt dich das?, fragt selbst der Deichgraf
Mich? Schwer zu sagen. Eigentlich kenne ich es nicht anders. Ich habe mich damit abgefunden. Mit deinem hässlichen Truthahnhals, brüllt der Scheißhausdämon von der anderen Inselseite herüber. Das Wetter schlägt um (sich).
Ob genetisches Pech, Sonnensünden der Vergangenheit oder schlicht der Zahn der Zeit. Diese welke, schlappe Hautpartie verändert das gesamte Erscheinungsbild so gnadenlos, dass man unter Umständen zu einer ästhetischen Anklage verkommt, wenn das ganze Gesicht durchhängt und sich selbst mit der besten, der allerbesten moralischen Haltung nicht mehr kaschieren lässt, weshalb von straffenden Cremes über Mikroneedling bis hin zum chirurgischen Halslift aufgerüstet wird, um der eigenen Auslöschung paroli zu bieten.
Die Rüstungsindustrie und die Schönheitsindustrie. Derzeit gehen die Hand in Hand. Ist das Zufall oder folgt das einer tieferen Logik, die ich einfach nicht durchschaue.
Gemini:
Der wahrgenommene Gleichschritt von Rüstungs- und Schönheitsindustrie ist kein Zufall, sondern die wirtschaftliche und psychologische Antwort auf eine Welt im Krisenmodus. Während Staaten in geopolitischen Umbrüchen Milliarden in die Rüstung investieren, um äußere Sicherheit zu garantieren, flüchten Konsumenten in Zeiten von Unsummen und Kontrollverlust in den „Lippenstift-Effekt“ – die Investition in das eigene Aussehen als bezahlbare Selbstbestimmung. Beide Branchen profitieren somit als extrem krisenfeste Märkte von derselben Grundursache: dem menschlichen und politischen Drang nach Schutz, Kontrolle und Stabilität in unsicheren Zeiten.
Das könnte man aber jetzt schon auch ein wenig tiefergehend analysieren. Wir basteln doch alle an unserer eigenen Unsterblichkeit. Eben weil rings um uns herum die Menschen sterben, mitunter qualvoll zugrunde gehen, oder einfach über den Haufen gebombt werden, von Killer-Drohnen verfolgt, die ihr Ziel nicht aus dem Auge verlieren. Dich auszulöschen.
Jemand muss beschlossen haben, die alte Ljubow Fedosowa zu töten – wie die Russen mit Drohnen auf die Jagd nach Zivilisten gehe. Je weiter der Krieg in der Ukraine voranschreitet, desto raffinierter werden die russischen Formen des Tötens. Auch Sergei Gerasimow fühlt sich ins Visier genommen.
Der Krieg entwickelt sich weiter.
Zunächst wurden wir – die zivilen Einwohner von Charkiw – von den Russen mit Artillerie und Mörsern beschossen. Dann kamen die Luftangriffe. Es regneten jahrelang Nacht für Nacht ballistische Raketen auf uns herab. Strassen und Gebäude bebten, als würden sie von Erdbeben erschüttert. Dann kamen die Shahed-Drohnen, die Marschflugkörper, die Gleitbomben, Drohnen mit Düsenantrieb.
Um ehrlich zu sein, haben wir noch immer nicht ganz begriffen, wie es so weit kommen konnte. Wir lebten in Frieden, gingen unseren Geschäften nach, erledigten unsere Arbeit, zogen unsere Kinder gross – und da tauchte plötzlich jemand auf, der beschlossen hatte, unser Land zu erobern und uns zu töten. Es hiess, Charkiw werde entweder russisch werden oder untergehen. Quelle: 'NZZ'
Es gibt auch ein Video zu sehen wie diese Killer-Drohne Jagd auf die Frau macht. Wie geht das? Wie kann man in der Realität, die längst an die virtuelle Realität angekoppelt wurde, jagt auf alte Frau im Ego-Shooter Modus machen? Die Frau könnte ja die eigene Großmutter sein. Ich verstehe das einfach nicht. Und das sage ich nicht nur so dahin. Der Mensch ist doch ein Mensch, bis er Gegenteiliges beweist. Was hat die Frau Ljubow Fedosowa den Russen angetan? Dass ihr der russische Massenmörder Putin zur Last legt?
Der Mann hat nicht falsch übersetzt du Depp, unterbricht mich der Scheißhausdämon. Google hat nur falsch übersetzt. Was? Meine Theorie dass der Mensch ein Mensch ist bis er gegenteiliges beweist? Nee, das mit der
Bergmann lobte Hinterhäusers Programmgestaltung, wies aber auf die Schwierigkeiten hin, die die Leitung eines Betriebs mit einer Belegschaft von bis zu 4.000 Mitarbeitern im Sommer mit sich bringt. „Diese Aufgabe ist nicht einfach“, sagte sie. „Wenn man selbst Künstler ist, wie Herr Hinterhäuser, fällt es einem vielleicht manchmal schwer, so zu kommunizieren, wie es von Managern und Führungskräften erwartet wird.“
„Normalerweise ging man davon aus, dass es sich um einen großen Künstler mit einem starken Temperament handelt, der seine Aggressionen und Emotionen ausleben muss – das ist das Wichtigste“, sagte sie. „Das funktioniert heute nicht mehr.“ Quelle: 📰
But Bergmann, who was appointed interim artistic director, said that Salzburg was “such a unique brand, such a strong brand, that a change in leadership is perhaps a little hiccup,” adding, “It’s not really something that changes anything.” Quelle: Original 📰
So läuft das heute mit den Skandälchen und Aufregern in der Welt: Fast alles wird zu einer riesigen Nummer aufgeblasen. Nicht alles.
Der Tod des Professors wirft schwierige Fragen für Cambridge in Bezug auf Rasse und Einstellungspraxis auf. Jason Arday, der jüngste schwarze Professor der Universität, wurde am Freitag tot aufgefunden. Die Universität ignorierte eine Reihe von Warnungen bezüglich seiner Lebensgeschichte und seiner Arbeit.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Am Freitag war der Mann noch Anlass zu einem riesigen Shit-Storm in dem Sozialen Medien. So riesig, dass selbst ich auf der Donauinsel darin verwickelt wurde. Die "Presse" berichtete recht ausführlich darüber.
Aber mittlerweile scheint es, als sei Ardays außergewöhnlicher Werdegang in weiten Teilen fingiert: Der Soziologieprofessor hat seinen Lebenslauf offenbar ziemlich großzügig ausgeschmückt, wie in den vergangenen Wochen bekannt geworden ist. Auch seine akademischen Errungenschaften sind in Zweifel gezogen worden. Er habe seine Doktorarbeit teilweise von einem anderen Akademiker abgeschrieben, und neuere Texte seien voll von Inkonsistenzen und unbelegten Behauptungen, wie Recherchen gezeigt haben. Nach wochenlangen Enthüllungen in mehreren britischen Medien erscheint Arday nicht mehr als akademischer Überflieger, sondern eher als Hochstapler, dem die Medien auf den Leim gegangen sind.
Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Die Universität Cambridge kündigte vergangene Woche eine Untersuchung zum Fall an, und daraufhin legte Arday seine Professur aus eigenen Stücken nieder. „Es gibt einen Moment, wenn die persönlichen Kosten zu hoch werden“, schrieb er. Er wolle nicht, dass „jeder Aspekt meines Lebens unter die Lupe genommen und abgeurteilt wird.“
Schon länger Plagiatsvorwürfe
Plagiatsvorwürfe gegen Arday bestehen seit längerer Zeit. Der aktuelle Skandal ist ausgebrochen, nachdem ein Publizist namens Nathan Cofnas Ende Juli in einem Blogpost diese Vorwürfe wieder aufrollte. Etablierte Medien griffen das Thema auf, Journalisten prüften immer mehr Details von Ardays Biografie und Arbeit – und stießen dabei auch auf immer mehr Ungereimtheiten.
Publikationen wie der linksliberale „Guardian“ spielten dabei eine wichtige Rolle. Aber es ist bezeichnend, dass die Affäre ihren Anfang in der rechten Ecke nahm. Der weiße Publizist Cofnas ist ein selbst ernannter sogenannter „Rassenrealist“, also ein Rassist, der einmal sagte, in der US-Eliteuni Harvard würde die Zahl der schwarzen Professoren auf „praktisch null“ sinken, wenn tatsächlich die besten Akademiker rekrutiert würden. In seinem Blog über Arday schreibt er von „DEI-Betrug“; DEI steht für das bei den rechten Kulturkämpfern verhasste Schlagwort „Diversity, Equality, and Inclusion“, unter dem Versuche laufen, benachteiligte Gruppen in Institutionen besser zu repräsentieren.
Schnell stürzten sich rechte Medien und Politiker auf den Fall. Auch sie sehen darin ein Symptom der angeblich fehlgeleiteten Versuche, im akademischen Betrieb für mehr Diversität zu sorgen. Arday wird dort abschätzig als „Aushängeschild für Diversität“ und als „DEI-Liebling“ bezeichnet. In dem konservativen Blatt „Daily Telegraph“ wird der Fall Arday als Beweis für den „schleichenden Verfall von Großbritanniens großen Universitäten“ herangezogen; Arday selbst wird als „strohdumm“ bezeichnet.
Es handle sich um eine „koordinierte Schmierenkampagne von rechts, die auf der Prämisse gründet, dass schwarze Menschen nicht in Cambridge sein sollen“, sagte der Akademiker Kehinde Andrews im „Guardian“. Ein anonymer Akademiker sagte der gleichen Zeitung, dass die Aufregung um Jason Arday zur Folge habe, dass „sich die wenigen Schwarzen in diesem Sektor viel verwundbarer fühlen“.
Kritik auch von links
Aber von progressiver Seite wird auch Kritik an der Universität Cambridge erhoben. Die Uni sowie die Medien hätten Arday nicht wie einen Akademiker behandelt, sondern wie ein Maskottchen, schreibt der schwarze Autor und Journalist Jason Okundaye im „Guardian“. Wenn jemand als „jüngster schwarzer Professor“ gefeiert wird, dann tritt die Substanz seiner akademischen Forschung in den Hintergrund – stattdessen werde man eingeladen, die „inspirierende Story“ zu beklatschen. Es sei eine oberflächliche Zelebrierung der Diversität, die an der systemischen Benachteiligung nicht-weißer Studierender nichts ändere.
„Es braucht Chancengleichheit“. Quelle: Die 'Presse' vom Donnerstag dem 13.08.2026. Am 15.08.2026 war er in der "NZZ" tot. Sehr tragisch. Eben wollte ich diesen Artikel suchen. Stolperte aber über den Liveticker. Da gab's schon wieder Tote im Libanon und Tote in der Ukraine. Und das Wetter schlägt auch um.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jessas!
Wie definiert man Alter w****** neu.
Die erfolgreichsten BookTokerinnen treten nicht auf wie passionierte Intellektuelle im Stile Reich-Ranickis, sondern wie Beauty-Influencerinnen, die sich stark für die Genres Romance und Romantasy interessieren – also Romane für junge Frauen zwischen 16 und 27, in denen eine Schülerin, eine Heilerin oder eine Kriegerin Prüfungen bestehen, die Welt retten oder einfach das Schuljahr überleben muss. Dabei verliebt sie sich in ihren besten Freund, ihren Erzfeind oder beide gleichzeitig. Meistens gehen diese Geschichten am Ende gut aus. Quelle: SPIEGEL 33/2026
In diesen Erzählungen kommst du nicht mehr vor. Nicht mal als Erzfeind. Dann gehörst du zu den alten w******. Definitiv sogar.
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