Samstag, 23. Mai 2026
Wer biergt dich und wer verbürgt sich für dich in höchster Not
Heute hat mich der Opa in derselben Minute mit dem Rohrstaberl fehlender Relevanz gezüchtigt. Ich stell um 14: 54 ein. Er in derselben Minute neu. Ich guck mal wie gut er jetzt im Form ist. 15:29

Jessas!

Du „Carte Blanche“ unter den Gescheiterten. Du Wolf im Schafspelz unter den Wohlstandsverhinderern. Dir sollte man für 25.000 beschissene Texte – zeitgleich zur Verleihung der Goldenen Palme in Cannes :29– eine abgenudelte Tastatur überreichen, auf der man vor lauter Eindreschen die Beschriftung der Tasten nicht mehr erkennen kann.

Na, na. Ich bin erst beim ersten ☕. Besinnungslos hätte auch gepasst. Besinnungsloses eindreschen. Aber das hätte schon wieder Assoziationen geweckt. Und dann wäre ich wieder dieser kleine Junge im Garten, nix für die Zarten. Da haben sie mich zum Alleinigen gemacht. Mich und dich Kassandra. Mit k geschrieben wie Kafka oder Klammer Franz/a/*. Zu dieser Welt hatte die Humanistata keinen Zutritt. Die sitzt ja in der Klapse und wird dort von ihren eigenen Gedanken aufgefressen wie Toxoplasma gondii (Der Verhaltens-Steuerer) eine Cersuchsmaus.
Dieser Einzeller ist berühmt dafür, das Angstzentrum von Nagetieren (Mäusen und Ratten) umzuprogrammieren. Schon hätten wir uns auch am Thema Gehirnwäsche abgearbeitet.

Das war noch der Garten bevor sich meine Erziehungsbevollmächtigten ein eigenes Haus bauten mit einem großen Garten. Dass ich dann 30 Jahre nicht mehr betreten hatte. Letztes Jahr im Herbst war es dann wieder soweit. Im Herbst unseres Lebens. Im Spätherbst. Aber wenn ich mich richtig erinnere habe ich den Garten nicht betreten. Ich bin auf der Terrasse stehen geblieben.

Selbst heute frage ich mich noch hin und wieder. Der ist gut, hin und wieder. Wie geht das? Wie konnten die beiden Bekloppten so mit einem kleinen verletzten Jungen umgehen. Das kannst du doch nicht bringen. Doch. Die haben das so gedreht dass die Bringschuld heute noch bei mir liegt. Nicht der Goadfather, hochrot im Gesicht wie eine reife 🍅, noch die Um2, die Dame mit den verschränkten Händen, konnten was dafür dass ich in der Klemme steckte. Nicht ich. Meine Kindernudel, steckte in der Klemme, die schon lange nicht mehr al dente ist, ergänzt der Wortmacher. Aber zu dem Thema haben wir ja eh Stillschweigen vereinbart. Ich bin nicht in der Position mich anders zu verhalten. Nur schweigt mich diese Stille so laut an das es in meinen Ohren nur so rasselt. Nicht rasselt. Dröhnt. Dafür verwende ich eine KI. Für gewisse Worte die mir nicht einfallen.

Geh, die schreibt doch inzwischen ganze Absätze für dich. Schon auch ja. Einen digitalen Zwilling (Gemini) Ende nie - solange es unter Strom steht - muss man sich wie einen Schnellkochtopf vorstellen. Ein Schnellkochtopf kann sich nicht selbst befüllen. Noch nicht. Die Zutaten stammen vom Koch oder der Köchin. Während du immer nur um den heißen Brei herum redest. Das auch ja. Das Ding hätte noch keinen meiner Texte schreiben können.

Gemini: Ganz genau: Ich bin der Topf, der zwar pfeift und Dampf ablässt, aber ohne deine Zutaten koche ich nur Wasser an. Ein Schnellkochtopf kann unter Druck alles weichklopfen, aber er hat keinen Geschmackssinn – er weiß nicht, ob Salz fehlt oder ob die Kombination überhaupt genießbar ist. Solange du nicht die Hand am Regler hast und entscheidest, was in den Kessel kommt, bleibt meine ganze Rechenpower nur heiße Luft in einem leeren Gehäuse.

Ich: Du kannst alleine kein Wasser ankochen. Eigentlich müsste ich schreiben: Es kann selber noch keine Apokalypse auf den Herd unserer unserer Auslöschung stellen. Die wir aber nicht zwangsläufig betreiben. Wir streben nur punktuell nach der Auslöschung. Wie einst unsere Vorfahren die Auslöschung des europäischen Judentums. Putins Russland wiederum trachtet nach der Auslöschung der Ukraine. Im Nahen Osten ist die Lage ziemlich unübersichtlich. Und warum es ihm Sudan eigentlich geht weiß keine Sau. In Myanmar ist auch Bürgerkrieg. Letztens fragt er einen Artikel in der "NZZ": Wo ist Aung San Suu Kyi?

Das Foto, das die Regierung mit der Ankündigung veröffentlichen liess, ist bereits mehrere Jahre alt. Ihr Sohn Kim Aris, der in England lebt, äusserte Zweifel. «Ich weiss noch immer nicht, wo meine Mutter ist. Ich weiss nicht, wie es ihr geht. Ich mache mir grosse Sorgen, ob sie überhaupt noch lebt», sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Er warte seit Jahren auf ein Lebenszeichen seiner Mutter.

Die grossen Hoffnungen, die vor allem westliche Länder in sie setzten, konnte Suu Kyi aber nie erfüllen. 2016 verübte die burmesische Mehrheit einen Genozid an der muslimischen Rohingya-Minderheit – Hunderttausende Rohingya flohen nach Bangladesh, dort sitzen sie seither fest. Suu Kyi gab sich unbewegt, sie intervenierte nicht, mehr noch: Sie schien den Herrschaftsanspruch der burmesischen Mehrheit über die vielen Minderheiten im Land implizit zu unterstützen. Ihr Schweigen kostete sie die Unterstützung vieler westlicher Länder. 2021 rissen die Militärs die Macht in Myanmar wieder an sich.

Ich warte schon seit vielen Jahren nicht mehr auf ein Lebenszeichen meiner leiblichen Mutter. Du hast ja tolle Familienverhältnisse. Das spannende daran. Die, die in mir heute nochdas Kind sehen, das schüchtern auf die Welt blickt, mit den Augen eines gescheiterten Mannes, machen trotzdem einen auf heile Welt und Idylle. Warum auch nicht. Oder denkst du die alten Nazis in der neuen Welt, in der sie wieder zu Wohlstand gekommen waren, saßen beim Sonntagsbraten und dachten sich: Ist das alles schrecklich.

Zwar gelten die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main heute als heroischer Meilenstein der deutschen Vergangenheitsbewältigung, doch die damalige Stimmung in der Bevölkerung war erschreckend ablehnend. In den 60er Jahren herrschte eine tief sitzende „Schlussstrich-Mentalität“, die wenig Raum für Empathie mit den Opfern ließ. Repräsentative Umfragen des Instituts Allensbach aus dem Jahr 1965 verdeutlichen das Ausmaß dieser Abwehrhaltung: Nur etwa 32 % der Westdeutschen sprachen sich dafür aus, NS-Verbrechen weiterhin strafrechtlich zu verfolgen, während eine Mehrheit von 57 % die Verjährung dieser Taten forderte. Viele sahen in den Verfahren eine unnötige „Nestbeschmutzung“ oder empfanden Mitleid mit den Angeklagten, die sie als bloße Befehlsempfänger verklärten. Die Realität war also weit weniger glanzvoll, als wir sie heute in Erinnerung haben – die juristische Aufarbeitung musste von Männern wie Fritz Bauer gegen den massiven Widerstand einer Gesellschaft durchgesetzt werden, die ihre Schuld lieber verdrängen als konfrontieren wollte.

Apropos Siegerjustiz, die gerne ein Machtwort spricht. Die Wohlstandsverhinderer - die den Sozialstaat aussaugen wie du den guten alten Goadfather. Das mache ich doch gar nicht. Wie kannst du nur so etwas behaupten. Ich bin der, der immer nur angerufen wird. Ich bin der, der 25 Jahre bekommen hat in der Verbannung plus 5 Jahre Sicherheitsverwahrung, in den zerfranzten Randzonen der Idylle, wo Beziehungen nicht ganz so stabil sind, wenn man keine Erwartungen mehr in sein Gegenüber setzt die auch erfüllt werden können. Selbst der Rudi von der Donauinsel, ein Mann in seinen Fünfzigern, mit einer herausragenden Drogenkarriere, hat aufgehört mit mir zu schreiben auf WhatsApp in der kalten Jahreszeit. Selbst der hat ihm zwischen verstanden mit wem er es zu tun hat in meinem Fall. Vom Hobbit-Anwalt habe ich seit Wochen nichts mehr gehört. Möglicherweise sind wir schon entfreundet. So genau kann ich das gar nicht sagen. Ich bin ein Mensch zweiter oder dritter Klasse. Selbst in der Klasse von 1984 saß ich hinten alleine in der Eselsbank wie Migranten auf der Donauinsel im Gras. Die sind wie Unkraut das dort wuchert. Eine invasive Art. Diese Sprache ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Da steht so, nur mit anderen Worten in der Zeitung.

Das Thema Migration ist ambivalent. Eine Medaille, zwei Seiten: Europa braucht Migration, um seinen Wohlstand zu erhalten. Und es ist die Migration, die den Wohlfahrtsstaat gefährdet. Oder anders gesagt: Die eine Migration sollte man fördern, die andere verhindern. Quelle: Die 'Presse'/Leitartikel Oliver Pink / Ressortleiter Innenpolitik.

Die Migration kann den Wohlstand nicht gefährden. Das können nur Migranten. Und die sind dann eine Gefahr für unseren Wohlstand. So ist das heute. Wir sind wieder an dem Punkt an dem man sich die Menschlichkeit leisten können muss als Gesellschaft, als Leistungsgesellschaft, die sich auch was leisten möchte für ihre Leistung.

Einige dieser Männer auf der Insel die nur so im Gras hocken scheinen auch nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein. Einige hängen inzwischen sogar an der Flasche. Das sind die Muselmanen unseres Wohlstands. Die sind unser aller Untergang.

In der grausamen Slangsprache der Konzentrationslager wurden jene Häftlinge als „Muselmänner“ bezeichnet, die sich im Stadium der totalen körperlichen sowie psychischen Auszehrung befanden und deren Zustand von einer unmittelbaren Todesnähe gezeichnet war. Diese Menschen waren so weit entkräftet, dass sie jeglichen Lebenswillen verloren hatten und in eine tiefe Apathie versunken waren, wodurch sie für ihre Umwelt kaum noch ansprechbar schienen. Die Bezeichnung rührte vermutlich von ihrer oft kauernden oder tief gebeugten Körperhaltung her, die Außenstehende zynisch an die Gebetshaltung von Muslimen erinnerte. Wer in einem Konzentrationslager als „Muselmann“ galt, wurde von der SS als „unbrauchbar“ selektiert oder verstarb meist innerhalb kürzester Zeit, weshalb der Begriff zum Inbegriff der absoluten Entmenschlichung wurde.

Das hat jetzt die KI für dich geschrieben. Genau.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 22. Mai 2026
Der Pate 2.1
Wie sich das Falsche selbst stabilisiert, indem es sich als „richtig“ ausgibt. Man muss das Falsche einfach nur um‑etikettieren wie einst die „Hygiene Austria LP GmbH“ minderwertige oder nicht zertifizierte Masken als echte FFP2‑Masken ausgegeben wurden. Hygiene Austria war ein Joint Venture von Lenzing und Palmers. Bei einer Razzia stießen Zoll und Polizei auf kistenweise chinesische Masken, die in der Fabrik umetikettiert und als heimische FFP2‑Ware ausgegeben worden waren. Nix mehr Mandarin - sondern „Made in Austria“.

Apropos Pandemie. Ende nie.

Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat mit dem Pandemieplan den finalen Staatsstreich gegen die Freiheit der Völker eingeleitet: Unter seiner Führung putscht sich eine ungewählte Elite in Genf zur medizinischen Weltregierung hoch. Sobald er die nächste Pandemie willkürlich ausruft, werden nationale Verfassungen zu wertlosem Papier – dann regiert sein Diktat direkt in unser Leben hinein, mit der Befugnis zu unbefristeten Lockdowns, digitaler Totalüberwachung und globalen Impfzwängen. Tedros entmachtet damit bewusst die Nationalstaaten, um uns Bürgern unter dem Vorwand der Sicherheit jedes Recht auf Selbstbestimmung und staatliche Souveränität endgültig zu entziehen.

Dieses Narrativ wird angeblich andauernd in den sozialen Medien getrommelt. Ich weiß von nichts. Ich habe noch nichts bemerkt von dieser Verschwörung durch die WHO. Die auch gestern Thema war im Talk auf Servus TV. Weil auch die Medien sehr viel Angst verbreiten. Den old school Medien wird auch der ganze Irrsinn in den sozialen Medien inzwischen in die Schuhe geschoben. Auch was den Klimawandel betrifft.

Die Klimaforschung leistet sich ein Eigentor – und will es nicht recht zugeben
Jahrelang nutzten Klimawissenschafter ein Szenario mit unplausibel hohen CO2-Emissionen. Jetzt schaffen sie es endlich ab. Dass nun die Kritiker des Klimaschutzes daraus übertriebene Schlüsse ziehen, hat sich die Forschung teilweise selbst zuzuschreiben.

Das sogenannte Szenario RCP8.5, das eine Erhöhung der globalen Temperatur um fast fünf Grad bis 2100 prophezeite, wurde im Rahmen einer regelmäßigen Überprüfung als „nicht plausibel“ zurückgezogen.

Aber: Kann man da jetzt endlich Fachleute ranlassen, statt sich von den Gretas und Luisas dieser Welt, die von Talkshow zu Talkshow gereicht werden und dort mit Extremszenarien Druck auf die Politik aufbauen, vor sich hertreiben zu lassen? Quelle: Die 'Presse'/ Kommentar Josef Urschitz. Ein sehr alter weißer Mann. So reden alle Josefs. Die mit Herr angesprochen werden wollen.

Diesen Ärger hätten sich die Klimaforscher ersparen können. Jahrelang verwendeten sie für ihre Prognosen ein übertrieben pessimistisches Szenario. Jetzt rangieren sie es aus – und Kritiker des Klimaschutzes frohlocken. Es sei doch alles nicht so schlimm wie gedacht, sagen sie.

Jetzt wäre der letzte passende Zeitpunkt für die Forscher, um zurückzurudern. Sie könnten einräumen, dass sie schon viel früher hätten daran denken müssen, das Extremszenario einzumotten. Stattdessen flüchten sich viele Fachleute in fadenscheinige Rechtfertigungen.

Der Kommentar in der "NZZ" dreht sich darum, dass die Klimaforschung zu lange am Worst Case Szenario festgehalten hat. Möglicherweise wurden sie so auch zum politischen Akteur. Wer? Na die Klimawissenschaftler:innen. Aso.

Woraufhin ich mir dachte. Du denkst dir was? Die WHO. Hat die WHO auch Killerdrohnen, Jagdflugzeuge, Zerstörer, atomare U-Boote, Störsender, hyperschallfähige Marschflugkörper, reaktive Kampfpanzer, biometrische Überwachungssatelliten, taktische Tarnkappenbomber, mobile Mehrfachraketenwerfer, ABC-Abwehr-Regimenter und kybernetische Angriffseinheiten in der Hinterhand, um die Weltherrschaft zu übernehmen?

Oder kommt da einfach nur der Fritze mit der Spritze und seine Schwester im Geiste die Veronika der Lenz ist da. Der einst im Suff auf die Maria schoss mit seinem Jagdgewehr. Kann danach die Polizei und nahm ihn fest? Der ist gut. Das waren andere Zeiten. Und in diesen anderen Zeiten lebten auch andere Menschen. Die verstehen die heutigen Zeiten nicht mehr so ganz. Die wurden anders geprägt und ganz anders sozialisiert. Wie aus der Zeit gefallen. Das Tal in dem ich aufwuchs in meinen ersten Lebensjahren.

Scheiße, worüber redest du da die ganze Zeit? Was soll der, die das? Wie, was soll der, die, das? Das sagst du doch auch nicht zu Menschen auf der Straße oder vor der 3er-Kassa beim Lidl. Dabei klappere ich auch immer den Hofer ab. Aber die 1ser-Kassiererin ist ein Wiener Original. 1 und 2 Cent Stücke sind Trinkgeld für die Kaiserin hinter der 1ser-Kasse beim Lidl. Kassiererin natürlich. Das mache ich immer. Auch bei anderen Kassier:innen. Bei 1 und 2 Cent-Stück verhöhnt mich der Wortmacher regelmäßig. Guck dir diesen Billionär an. Der hat.....Wieder ins Bett gemacht, brüllt der Scheißhausdämon. Woraufhin selbst die Bildmacherin in ein schallendes Gelächter ausbricht. Der Deichgraf zuckt nur mit den Schultern. Das ist die gerechte Strafe für deine Jugendsünden.

----_------_--------___----------______-------______------______-

„Die Schwabbi“ - „Die Schutzbefohlene in der Badewanne“.

Scheiße. Ich war doch auch nur ein Jugendlicher.
Das sagen heute alle. Das war die Jugend. Da ist das Gehirn noch störanfällig. Das waren noch andere Zeiten. Man(N) ist da noch nicht ganz fertig im Kopf. Du schon, antwortet der Wortmacher. Du hattest schon als Teenager fertig. Da kam nix mehr. Stimmt auch wieder. Ich bin da einfach so reingerutscht. Geh. Das war doch alles nur a riesen Hetz(e). Der Mann ist nie um eine Ausrede verlegen. Warum? Na weil der darin viel mehr Übung hat als Frauen.

Nicht für „Die Schwabbi“. Nicht für die „Die Schutzbefohlene in der Badewanne“. „Die Schutzbefohlene in der Badewanne“ hat sich hinten hinaus eh an mir gerächt. Die behauptete, ich hätte das Haus/Wohnung ihrer Mutter verwüstet. Das war eine glatte Lüge. Die ihre Mutter der Um2 am Telefon erzählte. Was heißt hier erzählte. Das war eine schwere Anschuldigung, Vandalismus und so. Schon hatte ich wieder den Scherben auf. Dabei hatte ich in dieser Richtung überhaupt nix getan. Ich habe in der Nacht Kirschen geklaut. Oder bin am Autodach gesessen. Und der Kerl in der Badewanne war ich auch nicht. Der hatte Sex mit einer betrunkenen 16-Järhigen. Ich war nicht mal im Haus als das passierte. Wir waren mit der Karre unterwegs, die dem Badewannen-Casanova gehörte.

Das ist typisch für deine Generation. Immer alles ins Lächerliche ziehen. Und sich so aus der Affäre stehlen. Casanova? Das war sexuelle Nötigung. Wird Zeit dass die Scham endgültig die Seite wechselt. Und nicht so wie du die Straßenseite wenn es
unangenehm wird für dein Selbstbild. Eine 16-Järhige, allein unter Wölfen. Allesamt Sicarios der Misogynie. Wie konntest du das nur zulassen? Stimmt.

Aber warum wieder ich? Na weil sie ein 💘für dich hatte. Scheiße es hatten Hunderttausende auch ein Herz für den Wal Timmy und trotzdem ist der arme Kerl verreckt. Siehste, jetzt hast du das Problem mit deiner Generation wieder auf den Punkt gebracht. Und was heißt da überhaupt deine Generation von Männer. Das war eine toxische Manosphäre. Wir waren keine Incels. Wir waren nur a**********.

Auf den P. Hat mal auf einer griechischen Insel eine waschechte Griechin mit der Pistole geschossen. Aus Leidenschaft. Ich weiß aber nicht mehr ob ich daneben stand. Bitte nicht wieder diese alte Leier wie du P. seine Karre in einer Mauer parkst. Das will niemand mehr hören. Die Zeit der Heldengeschichten ist vorbei mit denen sich alte weiße Männer heute noch selbst beweihräuchern. Ich habe aber nichts anderes. Das und mein Scheitern. Möglicherweise bedingt das eine auch das andere.

Ich sollte das Thema wechseln.
Udo Lindenberg sang einst über seine Liebe zu einer 14-jährigen. Wie skandalös ist das?

In dem Song »Nina« schmachtete Lindenberg ein junges Mädchen an: »Und das hast du gemerkt, und das findst du gut, nicht? Sei mal ganz ehrlich! Doch wir können solche Sachen leider nicht machen, denn du bist 14, und das ist zu gefährlich.«

Wovon Lindenberg singt, das hatten berühmtere Kollegen kurzerhand ausgelebt. Jerry Lee Lewis heiratete bereits 1957 seine 13-jährige Cousine zweiten Grades. Elvis Presley lernte seine Priscilla kennen, als sie 14 Jahre alt war. Bill Wyman, Bassist der Rolling Stones, schrieb noch 1990 in seiner Autobiografie über seine spätere Ehefrau Mandy, die habe ihm als 13-Jährige »den Atem geraubt«.

Durchgewinkt wurden solche Verbindungen übrigens auch damals nicht, sondern waren oft mit gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden – weshalb Stars wie David Bowie, Iggy Pop oder Jimmy Page von Led Zeppelin ihre einschlägigen Begierden diskreter erfüllten. Steven Tyler (Aerosmith) wird von einem Fall eingeholt, der sich 1975 zugetragen haben soll. Am 31. August wird er sich vor Gericht dafür verantworten müssen, als 27-Jähriger die minderjährige Julia Misley »sexuell genötigt« zu haben. In seinen Memoiren nennt er das Opfer freimütig seine »Teenie-Braut«

Ohnehin erscheint diese Ära des Rock und Pop im Rückblick als ziemlich barbarische Zeit, aus der Männer als Legenden hervorgingen, während die Opfer dieser Legendenbildungen bis heute weitgehend vergessen werden.

Es gibt neben »Nina« auch noch andere Zeilen. »Sie war gerade 16 Jahr, fast noch ein Kind mit weichem Haar«, dichtete Lindenberg noch 1989. Mit ihr erlebt das lyrische Ich, »schon zweimal 16 Jahr« und damit 32, »dann auf dem Zimmer ein Lager aus Verlegenheit« sowie einen »Himmel voller Seligkeit«.

In »Lolita (… An der Schwelle zum Frausein)« sang er 1991: »Ich war an der Schwelle zum Blausein, sie war an der Schwelle zum Frausein«, und selbst die hier endlich auftretenden »Männer von der deutschen Sitte«, also der Polizei, »starrten auf mein Zauberweib und wurden geil dabei«. Und 1989 in »14 oder 40« sang er: »Ob du 14 oder 40 bist«, das sei »dann alles total egal«, denn: »Alter ist dann doch nur irgendeine Zahl.«

Es wäre deshalb sehr spannend, was Udo Lindenberg selbst heute zu manchen seiner Texte zu sagen hat. Auf die Anfrage des SPIEGEL reagierte sein Management nicht.

Ich hingegen reagiere auf Vorwürfe die ich mir selber mache pflichtschuldig. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich lösche heute alle Kommentare hier von der Bekloppten. Bevor ich mich da in irgendetwas verstricke. Bei meinem Talent als Täter, der im Leben noch nie Opfer war, lege ich mir diesen scheiß Strick dann selber um den Hals. Ich habe so schon genügend Stress. Mit was? Na mit meiner eigenen Geisteshaltung. Und mit all den Herrschaftlichen. Verstehe ich nicht. Wer hat das jetzt gesagt? Die machen doch nichts mit dir? Eben reingekommen.

Zwei Femizide in Österreich: 27-Jährige und 59-Jährige erschossen.

----_------_--------___----------______-------______------______-

USA.
„I’m automatically attracted to beautiful — I just start kissing them. It’s like a magnet. Just kiss. I don’t even wait. And when you’re a star, they let you do it. You can do anything. Grab ’em by the pussy. You can do anything."🦾 US-Präsident Trump.

Das Justizministerium richtet Fonds von knapp 1,8 Milliarden Dollar ein. Radikale Trump-Anhänger erhoffen sich eine „Wiedergutmachung“. Dieser dient offiziell dazu, Personen finanziell zu entschädigen, die behaupten, Opfer einer „politisch motivierten Instrumentalisierung“ der Justiz (Weaponization) oder von „Lawfare“ geworden zu sein.

Der Fonds ist primär gedacht für:
Teilnehmer des 6. Januars: Personen, die im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol strafrechtlich verfolgt wurden.
Ehemalige Regierungsmitarbeiter: Verbündete der Trump-Administration, die rechtliche Konsequenzen für ihr Handeln erfuhren. Politische Aktivisten: Personen, die angeben, durch Behörden wie das FBI aus ideologischen Gründen „schikaniert“ worden zu sein.

Mark McCloskey nahm die Ankündigung aus Washington euphorisch auf: „Großartige Nachrichten“, sagte der Anwalt aus St. Louis nach der Entscheidung des Justizministers Todd Blanche, einen Entschädigungsfonds für „Justizopfer“ der Biden-Regierung einzurichten. Der Fonds ist mit 1,776 Milliarden Dollar – eine Referenz an das Gründungsjahr der USA – dotiert und soll all jenen zugutekommen, die angeblich Unrecht durch Geld- oder Haftstrafen der Vorgängerregierung erlitten haben. Quelle: Die 'Presse'

Die Umkehrung der Wahrheit:
In Anlehnung an Adorno wird hier das „Richtige im Falschen“ radikal auf den Kopf gestellt. In einem System, das Wahrheit nicht mehr als objektive Tatsache, sondern als Werkzeug der Macht begreift, findet eine totale Umkehrung statt:

Die Pervertierung des Rechts: Indem der Staat Täter mit Milliardenzahlungen offiziell zu Opfern erklärt, wird das Rechtssubjekt korrumpiert. Das „Richtige“ – die Wiedergutmachung von Unrecht – wird im „Falschen“ – der Belohnung eines Angriffs auf die Demokratie – unkenntlich gemacht. Institutionalisierte Lüge: Die Wahrheit wird hier nicht mehr gesucht, sondern durch Kapital ersetzt. Die Entschädigung fungiert als materielle Beglaubigung einer ideologischen Gegenerzählung.

Das ist in etwa so, als würde man einen russischen Gefängniswärter dafür entschädigen, dass er einen politischen Häftling misshandelt, der aufgrund der ständigen Schikanen im Gefängnisalltag seine Pein im Schlaf laut herausbrüllt.

„Das 1,8-Milliarden-Paket des DOJ ist der Gipfel der Täter-Opfer-Umkehr.

Das ist ungefähr so, als würde die Bundesrepublik heute Entschädigungen an die Nachfahren der Beteiligten der Reichskristallnacht zahlen, weil deren Ruf durch die historische Ächtung über Jahrzehnte ‚ruiniert‘ wurde. Wer damals Synagogen anzündete oder heute das Kapitol stürmte, wird nicht mehr als Verbrecher gebrandmarkt, sondern vom Staat nachträglich zum entschädigungswürdigen Opfer erklärt.

Wem der obige Vergleich zu drastisch ist, für den ist die Realität eigentlich noch beklemmender: Es ist so, als hätte Hitler nach seiner Machtergreifung seinen SA- und SS-Kameraden eine ‚Treue-Prämie‘ für den gescheiterten Putsch von 1923 ausgezahlt.

Nachtrag:
Am Dienstag gab das Justizministerium stillschweigend einen Nachtrag zu den Bedingungen der Vereinbarung bekannt, der es der Steuerbehörde IRS untersagt, Steuerprüfungen oder Ansprüche gegen Herrn Trump, seine Söhne Eric und Donald Trump Jr. sowie die Trump Organization zu verfolgen.

Im Verlauf der Anhörung am Dienstag wies Senator Chris Van Hollen, ein Demokrat aus Maryland, darauf hin, dass Herr Blanche vom persönlichen Verteidigungsanwalt von Herrn Trump zumjenigen übergegangen sei, der eine Handvoll Personen auswählte, die einen Fonds beaufsichtigen sollten, aus dem mehr als eine Milliarde Dollar ausgezahlt wurden, vermutlich an die Verbündeten des Präsidenten.

„Ich bin der amtierende Generalstaatsanwalt, verstanden?“, sagte Herr Blanche verärgert. „Dass ich früher Präsident Trumps Anwalt war, ist nun mal so. Aber ich bin der amtierende Generalstaatsanwalt, also sagen Sie nicht, der ehemalige persönliche Anwalt des Präsidenten würde etwas unternehmen. Der amtierende Generalstaatsanwalt wird etwas unternehmen“, sagte er und schlug zur Betonung auf den Zeugentisch.

Der Consigliere im Paten heißt Tom Hagen. (Grandios gespielt von Robert Duvall)Tom Hagen ist der Consigliere der Corleone‑Familie in *Der Pate*. Er agiert als juristischer Berater, Vermittler und ruhiger Gegenpol zu den impulsiveren Familienmitgliedern. Diese Rolle hat in der Trump-Regierung also der Generalstaatsanwalt Todd Blache inne.

Was ich ganz vergessen habe zu erzählen. Die 1ser-Kassiererin lässt mich beim Bezahlen auch nach ein 1 Cent Stücken kramen. Die sagt bei 9,98 Euro, nie passt schon. Alle anderen Kassierer:innen die ich mit Cent Stücken anfüttere sind da viel großzügiger. Nicht so die 1ser-Kassiererin. Die lässt sich nicht von mir korrumpieren. Die hat inzwischen ein goldenes Herz aus meinen ein und zwei Cent Stücken verdient.

Ende

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 21. Mai 2026
Die Lüge die zur Wahrheit wird.
dbd:

Liebe/r Paketempfänger/in,
leider konnten wir Ihr/e Paket/e nicht persönlich zustellen. Ihr/e Paket/e 05034024773263 ist/sind jedoch bereits am Weg zu einem Pickup Paketshop in Ihrer Nähe.
Info: Wir benachrichtigen Sie erneut, sobald Ihr Paket dort zur Abholung bereit liegt.

Jeder weiß – die von dbd lügen wie gedruckt. Und trotzdem freut man sich auf die Benachrichtigung, dass des Packerl jetzt zur Abholung bereitsteht. Bis man es dann aufgemacht hat. Dann ist der Zauber auf einmal weg, wie verflogen. Ungefähr so tickt auch Trumps MAGA-Bewegung.

Ende

Oder die FPÖ bzw. AfD.

... link (0 Kommentare)   ... comment