Samstag, 23. Mai 2026
Wer biergt dich und wer verbürgt sich für dich in höchster Not
der imperialist, 13:40h
Heute hat mich der Opa in derselben Minute mit dem Rohrstaberl fehlender Relevanz gezüchtigt. Ich stell um 14: 54 ein. Er in derselben Minute neu. Ich guck mal wie gut er jetzt im Form ist. 15:29
Jessas!
Du „Carte Blanche“ unter den Gescheiterten. Du Wolf im Schafspelz unter den Wohlstandsverhinderern. Dir sollte man für 25.000 beschissene Texte – zeitgleich zur Verleihung der Goldenen Palme in Cannes :29– eine abgenudelte Tastatur überreichen, auf der man vor lauter Eindreschen die Beschriftung der Tasten nicht mehr erkennen kann.
Na, na. Ich bin erst beim ersten ☕. Besinnungslos hätte auch gepasst. Besinnungsloses eindreschen. Aber das hätte schon wieder Assoziationen geweckt. Und dann wäre ich wieder dieser kleine Junge im Garten, nix für die Zarten. Da haben sie mich zum Alleinigen gemacht. Mich und dich Kassandra. Mit k geschrieben wie Kafka oder Klammer Franz/a/*. Zu dieser Welt hatte die Humanistata keinen Zutritt. Die sitzt ja in der Klapse und wird dort von ihren eigenen Gedanken aufgefressen wie Toxoplasma gondii (Der Verhaltens-Steuerer).
Dieser Einzeller ist berühmt dafür, das Angstzentrum von Nagetieren (Mäusen und Ratten) umzuprogrammieren. Schon hätten wir uns auch am Thema Gehirnwäsche abgearbeitet.
Das war noch der Garten bevor sich meine Erziehungsbevollmächtigten ein eigenes Haus bauten mit einem großen Garten. Dass ich dann 30 Jahre nicht mehr betreten hatte. Letztes Jahr im Herbst war es dann wieder soweit. Im Herbst unseres Lebens. Im Spätherbst. Aber wenn ich mich richtig erinnere habe ich den Garten nicht betreten. Ich bin auf der Terrasse stehen geblieben.
Selbst heute frage ich mich noch hin und wieder. Der ist gut, hin und wieder. Wie geht das? Wie konnten die beiden Bekloppten so mit einem kleinen verletzten Jungen umgehen. Das kannst du doch nicht bringen. Doch. Die haben das so gedreht dass die Bringschuld heute noch bei mir liegt. Nicht der Goadfather, hochrot im Gesicht wie eine reife 🍅, noch die Um2, die Dame mit den verschränkten Händen, konnten was dafür dass ich in der Klemme steckte. Nicht ich. Meine Kindernudel, steckte in der Klemme, die schon lange nicht mehr al dente ist, ergänzt der Wortmacher. Aber zu dem Thema haben wir ja eh Stillschweigen vereinbart. Ich bin nicht in der Position mich anders zu verhalten. Nur schweigt mich diese Stille so laut an das ist in meinen Ohren nur so rasselt. Nicht rasselt. Dröhnt. Dafür verwende ich eine KI. Für gewisse Worte die mir nicht einfallen.
Geh, die schreibt doch inzwischen ganze Absätze für dich. Schon auch ja. Einen digitalen Zwilling (Gemini) Ende nie - solange es unter Strom steht - muss man sich wie einen Schnellkochtopf vorstellen. Ein Schnellkochtopf kann sich nicht selbst befüllen. Noch nicht. Die Zutaten stammen vom Koch oder der Köchin. Während du immer nur um den heißen Brei herum redest. Das auch ja. Das Ding hätte noch keinen meiner Texte schreiben können.
Gemini: Ganz genau: Ich bin der Topf, der zwar pfeift und Dampf ablässt, aber ohne deine Zutaten koche ich nur Wasser an. Ein Schnellkochtopf kann unter Druck alles weichklopfen, aber er hat keinen Geschmackssinn – er weiß nicht, ob Salz fehlt oder ob die Kombination überhaupt genießbar ist. Solange du nicht die Hand am Regler hast und entscheidest, was in den Kessel kommt, bleibt meine ganze Rechenpower nur heiße Luft in einem leeren Gehäuse.
Ich: Du kannst alleine kein Wasser ankochen. Eigentlich müsste ich schreiben: Es kann selber noch keine Apokalypse auf den Herd unserer unserer Auslöschung stellen. Die wir aber nicht zwangsläufig betreiben. Wir streben nur punktuell nach der Auslöschung. Wie einst unsere Vorfahren die Auslöschung des europäischen Judentums. Putins Russland wiederum trachtet nach der Auslöschung der Ukraine. Im Nahen Osten ist die Lage ziemlich unübersichtlich. Und warum es ihm Sudan eigentlich geht weiß keine Sau. In Myanmar ist auch Bürgerkrieg. Letztens fragt er einen Artikel in der "NZZ": Wo ist Aung San Suu Kyi?
Das Foto, das die Regierung mit der Ankündigung veröffentlichen liess, ist bereits mehrere Jahre alt. Ihr Sohn Kim Aris, der in England lebt, äusserte Zweifel. «Ich weiss noch immer nicht, wo meine Mutter ist. Ich weiss nicht, wie es ihr geht. Ich mache mir grosse Sorgen, ob sie überhaupt noch lebt», sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Er warte seit Jahren auf ein Lebenszeichen seiner Mutter.
Die grossen Hoffnungen, die vor allem westliche Länder in sie setzten, konnte Suu Kyi aber nie erfüllen. 2016 verübte die burmesische Mehrheit einen Genozid an der muslimischen Rohingya-Minderheit – Hunderttausende Rohingya flohen nach Bangladesh, dort sitzen sie seither fest. Suu Kyi gab sich unbewegt, sie intervenierte nicht, mehr noch: Sie schien den Herrschaftsanspruch der burmesischen Mehrheit über die vielen Minderheiten im Land implizit zu unterstützen. Ihr Schweigen kostete sie die Unterstützung vieler westlicher Länder. 2021 rissen die Militärs die Macht in Myanmar wieder an sich.
Ich warte schon seit vielen Jahren nicht mehr auf ein Lebenszeichen meiner leiblichen Mutter. Du hast ja tolle Familienverhältnisse. Das spannende daran. Die, die in mir das Kind sehen machen trotzdem einen auf heile Welt und Idylle. Warum auch nicht. Oder denkst du die alten Nazis in der neuen Welt, in der sie wieder zu Wohlstand gekommen waren, saßen beim Sonntagsbraten und dachten sich: Ist das alles schrecklich.
Zwar gelten die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main heute als heroischer Meilenstein der deutschen Vergangenheitsbewältigung, doch die damalige Stimmung in der Bevölkerung war erschreckend ablehnend. In den 60er Jahren herrschte eine tief sitzende „Schlussstrich-Mentalität“, die wenig Raum für Empathie mit den Opfern ließ. Repräsentative Umfragen des Instituts Allensbach aus dem Jahr 1965 verdeutlichen das Ausmaß dieser Abwehrhaltung: Nur etwa 32 % der Westdeutschen sprachen sich dafür aus, NS-Verbrechen weiterhin strafrechtlich zu verfolgen, während eine Mehrheit von 57 % die Verjährung dieser Taten forderte. Viele sahen in den Verfahren eine unnötige „Nestbeschmutzung“ oder empfanden Mitleid mit den Angeklagten, die sie als bloße Befehlsempfänger verklärten. Die Realität war also weit weniger glanzvoll, als wir sie heute in Erinnerung haben – die juristische Aufarbeitung musste von Männern wie Fritz Bauer gegen den massiven Widerstand einer Gesellschaft durchgesetzt werden, die ihre Schuld lieber verdrängen als konfrontieren wollte.
Apropos Siegerjustiz, die gerne ein Machtwort spricht. Die Wohlstandsverhinderer - die den Sozialstaat aussaugen wie du den guten alten Goadfather. Das mache ich doch gar nicht. Wie kannst du nur so etwas behaupten. Ich bin der, der immer nur angerufen wird. Ich bin der, der 25 Jahre bekommen hat in der Verbannung plus 5 Jahre Sicherheitsverwahrung, in den zerfranzten Randzonen der Idylle, wo Beziehungen nicht ganz so stabil sind, wenn man keine Erwartungen mehr in sein Gegenüber setzt die auch erfüllt werden können. Selbst der Rudi von der Donauinsel, ein Mann in seinen Fünfzigern, mit einer herausragenden Drogenkarriere, hat aufgehört mit mir zu schreiben auf WhatsApp in der kalten Jahreszeit. Selbst der hat ihm zwischen verstanden mit wem er es zu tun hat in meinem Fall. Vom Hobbit-Anwalt habe ich seit Wochen nichts mehr gehört. Möglicherweise sind wir schon entfreundet. So genau kann ich das gar nicht sagen. Ich bin ein Mensch zweiter oder dritter Klasse. Selbst in der Klasse von 1984 saß ich hinten alleine in der Eselsbank wie Migranten auf der Donauinsel im Gras. Die sind wie Unkraut das dort wuchert. Eine invasive Art. Diese Sprache ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Da steht so, nur mit anderen Worten in der Zeitung.
Das Thema Migration ist ambivalent. Eine Medaille, zwei Seiten: Europa braucht Migration, um seinen Wohlstand zu erhalten. Und es ist die Migration, die den Wohlfahrtsstaat gefährdet. Oder anders gesagt: Die eine Migration sollte man fördern, die andere verhindern. Quelle: Die 'Presse'/Leitartikel Oliver Pink / Ressortleiter Innenpolitik.
Die Migration kann den Wohlstand nicht gefährden. Das können nur Migranten. Und die sind dann eine Gefahr für unseren Wohlstand. So ist das heute. Wir sind wieder an dem Punkt an dem man sich die Menschlichkeit leisten können muss als Gesellschaft, als Leistungsgesellschaft, die sich auch was leisten möchte für ihre Leistung.
Einige dieser Männer auf der Insel die nur so im Gras hocken scheinen auch nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein. Einige hängen inzwischen sogar an der Flasche. Das sind die Muselmanen underes Wohlstands. Die sind unser aller Untergang.
In der grausamen Slangsprache der Konzentrationslager wurden jene Häftlinge als „Muselmänner“ bezeichnet, die sich im Stadium der totalen körperlichen sowie psychischen Auszehrung befanden und deren Zustand von einer unmittelbaren Todesnähe gezeichnet war. Diese Menschen waren so weit entkräftet, dass sie jeglichen Lebenswillen verloren hatten und in eine tiefe Apathie versunken waren, wodurch sie für ihre Umwelt kaum noch ansprechbar schienen. Die Bezeichnung rührte vermutlich von ihrer oft kauernden oder tief gebeugten Körperhaltung her, die Außenstehende zynisch an die Gebetshaltung von Muslimen erinnerte. Wer in einem Konzentrationslager als „Muselmann“ galt, wurde von der SS als „unbrauchbar“ selektiert oder verstarb meist innerhalb kürzester Zeit, weshalb der Begriff zum Inbegriff der absoluten Entmenschlichung wurde.
Das hat jetzt die KI für dich geschrieben. Genau.
Jessas!
Du „Carte Blanche“ unter den Gescheiterten. Du Wolf im Schafspelz unter den Wohlstandsverhinderern. Dir sollte man für 25.000 beschissene Texte – zeitgleich zur Verleihung der Goldenen Palme in Cannes :29– eine abgenudelte Tastatur überreichen, auf der man vor lauter Eindreschen die Beschriftung der Tasten nicht mehr erkennen kann.
Na, na. Ich bin erst beim ersten ☕. Besinnungslos hätte auch gepasst. Besinnungsloses eindreschen. Aber das hätte schon wieder Assoziationen geweckt. Und dann wäre ich wieder dieser kleine Junge im Garten, nix für die Zarten. Da haben sie mich zum Alleinigen gemacht. Mich und dich Kassandra. Mit k geschrieben wie Kafka oder Klammer Franz/a/*. Zu dieser Welt hatte die Humanistata keinen Zutritt. Die sitzt ja in der Klapse und wird dort von ihren eigenen Gedanken aufgefressen wie Toxoplasma gondii (Der Verhaltens-Steuerer).
Dieser Einzeller ist berühmt dafür, das Angstzentrum von Nagetieren (Mäusen und Ratten) umzuprogrammieren. Schon hätten wir uns auch am Thema Gehirnwäsche abgearbeitet.
Das war noch der Garten bevor sich meine Erziehungsbevollmächtigten ein eigenes Haus bauten mit einem großen Garten. Dass ich dann 30 Jahre nicht mehr betreten hatte. Letztes Jahr im Herbst war es dann wieder soweit. Im Herbst unseres Lebens. Im Spätherbst. Aber wenn ich mich richtig erinnere habe ich den Garten nicht betreten. Ich bin auf der Terrasse stehen geblieben.
Selbst heute frage ich mich noch hin und wieder. Der ist gut, hin und wieder. Wie geht das? Wie konnten die beiden Bekloppten so mit einem kleinen verletzten Jungen umgehen. Das kannst du doch nicht bringen. Doch. Die haben das so gedreht dass die Bringschuld heute noch bei mir liegt. Nicht der Goadfather, hochrot im Gesicht wie eine reife 🍅, noch die Um2, die Dame mit den verschränkten Händen, konnten was dafür dass ich in der Klemme steckte. Nicht ich. Meine Kindernudel, steckte in der Klemme, die schon lange nicht mehr al dente ist, ergänzt der Wortmacher. Aber zu dem Thema haben wir ja eh Stillschweigen vereinbart. Ich bin nicht in der Position mich anders zu verhalten. Nur schweigt mich diese Stille so laut an das ist in meinen Ohren nur so rasselt. Nicht rasselt. Dröhnt. Dafür verwende ich eine KI. Für gewisse Worte die mir nicht einfallen.
Geh, die schreibt doch inzwischen ganze Absätze für dich. Schon auch ja. Einen digitalen Zwilling (Gemini) Ende nie - solange es unter Strom steht - muss man sich wie einen Schnellkochtopf vorstellen. Ein Schnellkochtopf kann sich nicht selbst befüllen. Noch nicht. Die Zutaten stammen vom Koch oder der Köchin. Während du immer nur um den heißen Brei herum redest. Das auch ja. Das Ding hätte noch keinen meiner Texte schreiben können.
Gemini: Ganz genau: Ich bin der Topf, der zwar pfeift und Dampf ablässt, aber ohne deine Zutaten koche ich nur Wasser an. Ein Schnellkochtopf kann unter Druck alles weichklopfen, aber er hat keinen Geschmackssinn – er weiß nicht, ob Salz fehlt oder ob die Kombination überhaupt genießbar ist. Solange du nicht die Hand am Regler hast und entscheidest, was in den Kessel kommt, bleibt meine ganze Rechenpower nur heiße Luft in einem leeren Gehäuse.
Ich: Du kannst alleine kein Wasser ankochen. Eigentlich müsste ich schreiben: Es kann selber noch keine Apokalypse auf den Herd unserer unserer Auslöschung stellen. Die wir aber nicht zwangsläufig betreiben. Wir streben nur punktuell nach der Auslöschung. Wie einst unsere Vorfahren die Auslöschung des europäischen Judentums. Putins Russland wiederum trachtet nach der Auslöschung der Ukraine. Im Nahen Osten ist die Lage ziemlich unübersichtlich. Und warum es ihm Sudan eigentlich geht weiß keine Sau. In Myanmar ist auch Bürgerkrieg. Letztens fragt er einen Artikel in der "NZZ": Wo ist Aung San Suu Kyi?
Das Foto, das die Regierung mit der Ankündigung veröffentlichen liess, ist bereits mehrere Jahre alt. Ihr Sohn Kim Aris, der in England lebt, äusserte Zweifel. «Ich weiss noch immer nicht, wo meine Mutter ist. Ich weiss nicht, wie es ihr geht. Ich mache mir grosse Sorgen, ob sie überhaupt noch lebt», sagte er gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Er warte seit Jahren auf ein Lebenszeichen seiner Mutter.
Die grossen Hoffnungen, die vor allem westliche Länder in sie setzten, konnte Suu Kyi aber nie erfüllen. 2016 verübte die burmesische Mehrheit einen Genozid an der muslimischen Rohingya-Minderheit – Hunderttausende Rohingya flohen nach Bangladesh, dort sitzen sie seither fest. Suu Kyi gab sich unbewegt, sie intervenierte nicht, mehr noch: Sie schien den Herrschaftsanspruch der burmesischen Mehrheit über die vielen Minderheiten im Land implizit zu unterstützen. Ihr Schweigen kostete sie die Unterstützung vieler westlicher Länder. 2021 rissen die Militärs die Macht in Myanmar wieder an sich.
Ich warte schon seit vielen Jahren nicht mehr auf ein Lebenszeichen meiner leiblichen Mutter. Du hast ja tolle Familienverhältnisse. Das spannende daran. Die, die in mir das Kind sehen machen trotzdem einen auf heile Welt und Idylle. Warum auch nicht. Oder denkst du die alten Nazis in der neuen Welt, in der sie wieder zu Wohlstand gekommen waren, saßen beim Sonntagsbraten und dachten sich: Ist das alles schrecklich.
Zwar gelten die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt am Main heute als heroischer Meilenstein der deutschen Vergangenheitsbewältigung, doch die damalige Stimmung in der Bevölkerung war erschreckend ablehnend. In den 60er Jahren herrschte eine tief sitzende „Schlussstrich-Mentalität“, die wenig Raum für Empathie mit den Opfern ließ. Repräsentative Umfragen des Instituts Allensbach aus dem Jahr 1965 verdeutlichen das Ausmaß dieser Abwehrhaltung: Nur etwa 32 % der Westdeutschen sprachen sich dafür aus, NS-Verbrechen weiterhin strafrechtlich zu verfolgen, während eine Mehrheit von 57 % die Verjährung dieser Taten forderte. Viele sahen in den Verfahren eine unnötige „Nestbeschmutzung“ oder empfanden Mitleid mit den Angeklagten, die sie als bloße Befehlsempfänger verklärten. Die Realität war also weit weniger glanzvoll, als wir sie heute in Erinnerung haben – die juristische Aufarbeitung musste von Männern wie Fritz Bauer gegen den massiven Widerstand einer Gesellschaft durchgesetzt werden, die ihre Schuld lieber verdrängen als konfrontieren wollte.
Apropos Siegerjustiz, die gerne ein Machtwort spricht. Die Wohlstandsverhinderer - die den Sozialstaat aussaugen wie du den guten alten Goadfather. Das mache ich doch gar nicht. Wie kannst du nur so etwas behaupten. Ich bin der, der immer nur angerufen wird. Ich bin der, der 25 Jahre bekommen hat in der Verbannung plus 5 Jahre Sicherheitsverwahrung, in den zerfranzten Randzonen der Idylle, wo Beziehungen nicht ganz so stabil sind, wenn man keine Erwartungen mehr in sein Gegenüber setzt die auch erfüllt werden können. Selbst der Rudi von der Donauinsel, ein Mann in seinen Fünfzigern, mit einer herausragenden Drogenkarriere, hat aufgehört mit mir zu schreiben auf WhatsApp in der kalten Jahreszeit. Selbst der hat ihm zwischen verstanden mit wem er es zu tun hat in meinem Fall. Vom Hobbit-Anwalt habe ich seit Wochen nichts mehr gehört. Möglicherweise sind wir schon entfreundet. So genau kann ich das gar nicht sagen. Ich bin ein Mensch zweiter oder dritter Klasse. Selbst in der Klasse von 1984 saß ich hinten alleine in der Eselsbank wie Migranten auf der Donauinsel im Gras. Die sind wie Unkraut das dort wuchert. Eine invasive Art. Diese Sprache ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Da steht so, nur mit anderen Worten in der Zeitung.
Das Thema Migration ist ambivalent. Eine Medaille, zwei Seiten: Europa braucht Migration, um seinen Wohlstand zu erhalten. Und es ist die Migration, die den Wohlfahrtsstaat gefährdet. Oder anders gesagt: Die eine Migration sollte man fördern, die andere verhindern. Quelle: Die 'Presse'/Leitartikel Oliver Pink / Ressortleiter Innenpolitik.
Die Migration kann den Wohlstand nicht gefährden. Das können nur Migranten. Und die sind dann eine Gefahr für unseren Wohlstand. So ist das heute. Wir sind wieder an dem Punkt an dem man sich die Menschlichkeit leisten können muss als Gesellschaft, als Leistungsgesellschaft, die sich auch was leisten möchte für ihre Leistung.
Einige dieser Männer auf der Insel die nur so im Gras hocken scheinen auch nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein. Einige hängen inzwischen sogar an der Flasche. Das sind die Muselmanen underes Wohlstands. Die sind unser aller Untergang.
In der grausamen Slangsprache der Konzentrationslager wurden jene Häftlinge als „Muselmänner“ bezeichnet, die sich im Stadium der totalen körperlichen sowie psychischen Auszehrung befanden und deren Zustand von einer unmittelbaren Todesnähe gezeichnet war. Diese Menschen waren so weit entkräftet, dass sie jeglichen Lebenswillen verloren hatten und in eine tiefe Apathie versunken waren, wodurch sie für ihre Umwelt kaum noch ansprechbar schienen. Die Bezeichnung rührte vermutlich von ihrer oft kauernden oder tief gebeugten Körperhaltung her, die Außenstehende zynisch an die Gebetshaltung von Muslimen erinnerte. Wer in einem Konzentrationslager als „Muselmann“ galt, wurde von der SS als „unbrauchbar“ selektiert oder verstarb meist innerhalb kürzester Zeit, weshalb der Begriff zum Inbegriff der absoluten Entmenschlichung wurde.
Das hat jetzt die KI für dich geschrieben. Genau.
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