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Freitag, 16. Oktober 2015
Etwas über das Ausweichspiel
der imperialist, 20:53h
Jetzt auch noch der DFB mit schwarzen Kassen. Der Kaiser soll auch dabei gewesen sein. Der Kaiser. Kitzbühel trägt Trauer. Nee das ist kein guter Witz. Der Sohn vom Kaiser ist ja vor ein paar Wochen verstorben. Mein aufrichtiges Beileid. Spiegel online schreibt es gab eine schwarze Kassa um vier Asiaten zu bestechen, damit es 2006 mit der Vergabe was wurde. Einer von denen gehört mit Sicherheit zum berüchtigten Clan der Parterre-Chinesen-Mafia. Ich sage ja aus den Asiaten wird man nicht schlau. Nirgendwo auf der Welt ist er Unterschied zwischen den Vermögenden zu den Habenichtse so groß wie in China. Und trotzdem regieren dort die Kommunisten. Denken Europäer an Asiaten, kommt denen ja immer nur der Dalai Lama in den Sinn und nie meine Parterre-Chinesen. Wie Europäer dem Dalai Lama an den Lippen hängen. Der weiß nicht einmal wie man nach Tibet kommt. Keine Ahnung warum die Leute so auf den Dalai Lama abfahren. Der macht doch nichts, außer ein äußerst komfortables Leben zu fühen. Nicht einmal kopieren und einfügen muss der können. Blöd nein verwöhnt wie die Leute nun einmal sind, denken die allen ernstes, das was der gute Mann sagt, lässt sich so einfach in ihr Leben übertragen, nur weil diese Leute vom Christentum die Schnauze voll haben und jetzt offen wie ein Scheunentor für etwas frischeres sind. Alte hat er auch keine die ihn das Leben schwer macht. Was macht der eigentlich den ganzen Tag. Schwer heben muss er auch nicht. Das einzige was man von den Mann vielleicht lernen kann ist wie man sich gesund ernährt. Aber sogar da müssten wir den Leibkoch fragen. Ich weiß, sie denken sich jetzt was erlaubt sich der Idiot. Der David Lama, nein der Dalai Lama ist eine Lichtgestalt unter den Menschen. Das mag schon stimmen, aber einmal in Graz, als die Halle zum Brechen voll war, weil alle diesen überaus weisen Mann sehen wollte und er ihnen aus dem Wohlstandselend helfen sollte, wie gekenterten Flüchtlingen aus dem Mittelmeer, sagte der gute Mann fast a bisserl angepisst. Ich kann ihnen eigentlich nicht weiterhelfen. Wir leben in verschiedenen Welten. Sie düfen jetzt nicht auf mich angefressen sein. Ich kann nichts dafür das sie die alteingesessenen Ikonen eingetreten haben und sich andere hinstellen, die ihnen im Grunde auch nichts zu sagen haben.
An die hochwohlgeborene Zunft des investigativen Journalismus. Bitte decken sie keine weiteren Skandale mehr auf die irgendwie mit der FIFA zu tun haben. Über die FIFA habe ich schon vor Jahren aufgehört zu schreiben, weil ich als ehemaliger Kicker diesen Sport zu sehr liebe. Die Radfans reden ja auch lieber über ihre Fahrräder und Touren und weniger übers Dopen. Mir geht es mehr um Freistöße aus 25 Meter über die Mauer und Doppelpässe, Solos, Schwalben, Schmähgesänge, zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen, Weitschüsse usw. Mit korrupten Funktionären wollte ich noch nie etwas zu tun haben. Niemals. Mit denen können sie den Herbstwind den Arsch auswischen. Was gehen mich korrupte FIFA-Funktionäre an. Die FIFA ist doch nicht der IS, sondern nur ein privat organisierter, gemein-nützig Verein, der der Allgemeinheit auch dadurch dienlich ist, dass der ein System erfunden hat, das die junge Männer davon abhält sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Stellen sie sich vor all diese Fußballfans wären militante Nationalisten. Österreich hat die Euro-Qualifikation geschafft, der Peter Stöger, Trainer vom FC, ist früh beim Promi-Pokerausker ausgeschieden, der Effe trainiert jetzt Paderborn, Kloppi Liverpool. Die ersten Spiele stehen an. Das sind die Themen die interessieren. Ja ich weiß den UEFA-Boss haben sie auch vom Dienst suspendiert. Der fett gewordene UEFA-Michl war einmal ein begnadeter Kicker. Wirklich begnadet. Der hat mit 31 Jahren aufgehört zu kicken. Irgendwie muss der doch seine Zeit bis zum Ableben tot schlagen oder nicht. Und wegen der deutschen Schwarzkohle. Wer wird denn gleich so kleinlich sein. Märchen ist nun einmal Märchen.
In meinem Kabelnetz gibt es ja mehr deutsche Sender als Österreichische. Was den österr. Privat-Sender ATV nicht davon abhält ab 2016 einen James Bond Sonntag einzuführen. Einen James Bond Sonntag. Sie haben sicherlich schon von meinem James-Bond Träume gehört. Jener Sender der es auch ohne macht, das ist jetzt eine bitterböse Anspielung aufs Mariedl, aus dem Theaterstück die Präsidentinnen vom Werner Schwab. Der war ungefähr so drauf wie ich. Emotional meine ich. Der war auch unendlich angepisst. Im Gegensatz zu mir war der Werner aber ein Sprachberserker und kein trauriger Buchstabensucher. Der hat ja nur in seiner Dichtung das Ausweichspiel gespielt, weil er Talent hatte. Ich hingegen nur ein loses Mundwerk. Leider ist der Werner früh verstorben. In seiner eigenen Kotze erstickt. Ist mir nie passiert. Habe immer vorm Schlafen gekotzt. Manchmal prophylaktisch. Die Präsidentinnen spielen sie ja gerade im Akademietheater. A Weltklassestück. Sau lustig. Etwas über das österreichische Kleinstbürgertum wie es halt früher einmal war. Der Werner Schwab war sozusagen der Tschechow der Unterschicht. Früher wurde er ja wirklich viel gespielt auch in Deutschland. Mariedl: Jetzt ist die Nächstenliebe wieder aufgebaut. So jetzt gebts euch ein Busserl und alles ist gut. (hahaha) Wo war ich.
Seit Wochen läuft jetzt im Sender der es auch ohne macht James Bond. Ein ganzer Kanal tagein tagaus nichts als James Bond. Höre ich den James sagen, einen Martini gerührt nicht geschüttelt, drehe ich auch schon durch. In der Dauerschleife ist das James Bond Gelaber einfach nicht zu ertragen. Natürlich könnten sie jetzt mit dem Argument kommen, dann sehen sie sich den Schmarrn doch nicht an. Das hilft mir auch nur bedingt weil ich für das Nichtschauen auch zahle. Nur der Ärger, der ist wie immer gratis.
Sie wissen nicht was das Ausweichspiel ist. Schnell erklärt. Zwei Männer, die sich an sich völlig unbekannt sind, gehen auf offener Straße aufeinander zu. Um nicht ineinander zu laufen verändern sie etwas die Gehrichtung. Und dann gehen sie aneinander vorbei. Nicht so beim Ausweichspiel. Da wechselt einer bewusst nicht die Gehrichtung. Der geht frontal auf den anderen zu. In der Regel, ich betone in der Regel, gibt der Klügere natürlich nach und lässt sich auf dieses an sich völlig lächerliche Macht und Überlegenheitsgeplänkel natürlich nicht ein. Der der auf den anderen frontal zugeht handelt ja zumeist aus einem Gefühl der Unterlegenheit heraus. Ich weiß sie spielen das Ausweichspiel nicht. Was nicht ganz stimmt. Sie spielen das auch, zu meist aber über zwei, drei, vier und mehr Banden. Je mehr Banden ins Spiel kommen umso höher ist ihr gesellschaftlicher Status. Oder sie sind ein durch und durch guter Mensch und schauen sich nur Serien an wo andauernd das Ausweichspiel gespielt wird. Games of Thrones, House of Card usw. In der Politik wird dieses Spiel andauernd gespielt. Kurzer Auszug. Kreisky gegen Androsch, Brandt gegen Wehner, nein Wehner gegen Brandt, Haider gegen Grasser, Kohl gegen Strauß, Merkel gegen Kohl und alle anderen Herren aus der CDU, die heute noch nicht wissen wie die Frau Merkel dieses Spiel spielt, Faymann gegen die ÖVP, Häupl gegen Strache, die Frau Maria gegen ihren eigenen Schatten. Weltpolitik Israel gegen Palästina, Churchill gegen Hitler , der Westen gegen den Osten, in der Wirtschaft Piëch gegen Winterkorn, hätten sie sich sparen können, Kultur Walser gegen Reich-Ranicki, Grass gegen sein Gewissen, Impressionisten gegen Expressionisten usw. Wie zwei Frauen das Ausweichspiel spielen weiß ich nicht. D.w.F.N. erwähnte etwas mit Handtaschen die man irgendwohin stellt. Sehr subtil. Als Mann würde ich die einfach entfernen. Ausweichspiel unter Männer folgt ziemlich primitiven Regeln. Schwanz einziehen oder Schwanz nicht einziehen, das ist hier die Frage. Weswegen das mit dem Klügeren nur eine Finte ist um sein Gesicht zu wahren. In der Regel ist der Klügere nur a bisserl feig oder hat einfach zu viel zu verlieren. Meistens hat jener der nachgibt zu viel zu verlieren. Darin liegt ja der Reiz dieses Spiel zu spielen. Sie müssen sich einen finden, von dem sich annehmen, der hat viel mehr zu verlieren als sie. Was ja bei mir schnell einmal der Fall ist. Nur weil einer ausweicht, bedeuet das ja noch lange nicht das der Ausweicher, wenn es hart auf hart kommen würde, wirklich der Schwächere ist. Niemals. Es bedeutet nur das er nach abwägen der Situation die Entscheidung getroffen hat, sich auf dieses lächerliche Geplänkel nicht einzulassen. Ist wie beim Pokern. Ich spiele dieses Spiel schon seit über 25 Jahren. Jetzt im Alter immer seltener. Was soll der Scheiß. An sich habe ich andere Sorgen wie z.B. aufzupassen das ich von jüngeren Spieler nicht abgezogen werden. Gestern war es mal wieder soweit. Da ging ich frontal auf einen Mann in meinem Alter zu. Ich bin ja recht klein und mit Jacke wirke ich auch nicht wie ein breitschultriger Bulldozer. Der Typ war locker 15 Zentimeter größer und wog mindestens 20 kg mehr. Des war mir aber völlig wurscht. Ich hatte keinen besonders guten Tag erwischt. Die Schizophrenie drückte, das Wetter war Scheiße, Kopfweh hatte ich auch, und auch sonst fühlte ich mich angepisst, ungewoollt, ausgeschlossen und hilflos. 12 bis 36 Klicks pro Text auf Blogger.de. Entschuldigung bitte. Da schreiben Leute, hey ich will euch nur sagen, das mein Handy und auch der Lippenstift die gleiche Farbe haben. Und schon hat der Blog mehr Klicks und aufmunternde Kommentare als ich nach Jahren der Schwerstarbeit.
Mit Erkrankungen die irgendwie mit Schizophrenie zu tun haben ist es ja so. Nicht immer ist man schwer paranoid oder man rennt ohnmächtig seinem Wahn hinterher, wie die Sinnsuchenden hier den Dalai Lama. So ist das nicht. Eines aber ist immer. Die innere Anspannung ist enorm hoch. Immer. Dagegen kann man nichts machen. Außer sie schießen sich mit den Tabs total ab. Nur das mache ich nicht. Ich will dieses Leben leben. Ein anderes habe ich nicht. Deswegen versuche ich einen Mittelweg zwischen Anspannung und dem Aushalten dieser Anspannung zu finden. Das ist mitunter ein Ritt auf der emotionalen Rasierklinge. Wenn sie mir nicht vertrauen lesen sie im Abu De Blog. Dem seine Anspannung ist wirklich greifbar. Gibt ja so Spasten die sagen dann zu ihnen, „na sehr relaxt kommen sie mir aber heute nicht vor“. Dabei ist man gerade tiefenentspannt. Lassen sie sich von solchen Menschen nicht aus dem schizoiden Gleichgewicht reden, sondern drohen sie so einen Patienten mit dem Ausweichspiel.
An die hochwohlgeborene Zunft des investigativen Journalismus. Bitte decken sie keine weiteren Skandale mehr auf die irgendwie mit der FIFA zu tun haben. Über die FIFA habe ich schon vor Jahren aufgehört zu schreiben, weil ich als ehemaliger Kicker diesen Sport zu sehr liebe. Die Radfans reden ja auch lieber über ihre Fahrräder und Touren und weniger übers Dopen. Mir geht es mehr um Freistöße aus 25 Meter über die Mauer und Doppelpässe, Solos, Schwalben, Schmähgesänge, zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen, Weitschüsse usw. Mit korrupten Funktionären wollte ich noch nie etwas zu tun haben. Niemals. Mit denen können sie den Herbstwind den Arsch auswischen. Was gehen mich korrupte FIFA-Funktionäre an. Die FIFA ist doch nicht der IS, sondern nur ein privat organisierter, gemein-nützig Verein, der der Allgemeinheit auch dadurch dienlich ist, dass der ein System erfunden hat, das die junge Männer davon abhält sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Stellen sie sich vor all diese Fußballfans wären militante Nationalisten. Österreich hat die Euro-Qualifikation geschafft, der Peter Stöger, Trainer vom FC, ist früh beim Promi-Pokerausker ausgeschieden, der Effe trainiert jetzt Paderborn, Kloppi Liverpool. Die ersten Spiele stehen an. Das sind die Themen die interessieren. Ja ich weiß den UEFA-Boss haben sie auch vom Dienst suspendiert. Der fett gewordene UEFA-Michl war einmal ein begnadeter Kicker. Wirklich begnadet. Der hat mit 31 Jahren aufgehört zu kicken. Irgendwie muss der doch seine Zeit bis zum Ableben tot schlagen oder nicht. Und wegen der deutschen Schwarzkohle. Wer wird denn gleich so kleinlich sein. Märchen ist nun einmal Märchen.
In meinem Kabelnetz gibt es ja mehr deutsche Sender als Österreichische. Was den österr. Privat-Sender ATV nicht davon abhält ab 2016 einen James Bond Sonntag einzuführen. Einen James Bond Sonntag. Sie haben sicherlich schon von meinem James-Bond Träume gehört. Jener Sender der es auch ohne macht, das ist jetzt eine bitterböse Anspielung aufs Mariedl, aus dem Theaterstück die Präsidentinnen vom Werner Schwab. Der war ungefähr so drauf wie ich. Emotional meine ich. Der war auch unendlich angepisst. Im Gegensatz zu mir war der Werner aber ein Sprachberserker und kein trauriger Buchstabensucher. Der hat ja nur in seiner Dichtung das Ausweichspiel gespielt, weil er Talent hatte. Ich hingegen nur ein loses Mundwerk. Leider ist der Werner früh verstorben. In seiner eigenen Kotze erstickt. Ist mir nie passiert. Habe immer vorm Schlafen gekotzt. Manchmal prophylaktisch. Die Präsidentinnen spielen sie ja gerade im Akademietheater. A Weltklassestück. Sau lustig. Etwas über das österreichische Kleinstbürgertum wie es halt früher einmal war. Der Werner Schwab war sozusagen der Tschechow der Unterschicht. Früher wurde er ja wirklich viel gespielt auch in Deutschland. Mariedl: Jetzt ist die Nächstenliebe wieder aufgebaut. So jetzt gebts euch ein Busserl und alles ist gut. (hahaha) Wo war ich.
Seit Wochen läuft jetzt im Sender der es auch ohne macht James Bond. Ein ganzer Kanal tagein tagaus nichts als James Bond. Höre ich den James sagen, einen Martini gerührt nicht geschüttelt, drehe ich auch schon durch. In der Dauerschleife ist das James Bond Gelaber einfach nicht zu ertragen. Natürlich könnten sie jetzt mit dem Argument kommen, dann sehen sie sich den Schmarrn doch nicht an. Das hilft mir auch nur bedingt weil ich für das Nichtschauen auch zahle. Nur der Ärger, der ist wie immer gratis.
Sie wissen nicht was das Ausweichspiel ist. Schnell erklärt. Zwei Männer, die sich an sich völlig unbekannt sind, gehen auf offener Straße aufeinander zu. Um nicht ineinander zu laufen verändern sie etwas die Gehrichtung. Und dann gehen sie aneinander vorbei. Nicht so beim Ausweichspiel. Da wechselt einer bewusst nicht die Gehrichtung. Der geht frontal auf den anderen zu. In der Regel, ich betone in der Regel, gibt der Klügere natürlich nach und lässt sich auf dieses an sich völlig lächerliche Macht und Überlegenheitsgeplänkel natürlich nicht ein. Der der auf den anderen frontal zugeht handelt ja zumeist aus einem Gefühl der Unterlegenheit heraus. Ich weiß sie spielen das Ausweichspiel nicht. Was nicht ganz stimmt. Sie spielen das auch, zu meist aber über zwei, drei, vier und mehr Banden. Je mehr Banden ins Spiel kommen umso höher ist ihr gesellschaftlicher Status. Oder sie sind ein durch und durch guter Mensch und schauen sich nur Serien an wo andauernd das Ausweichspiel gespielt wird. Games of Thrones, House of Card usw. In der Politik wird dieses Spiel andauernd gespielt. Kurzer Auszug. Kreisky gegen Androsch, Brandt gegen Wehner, nein Wehner gegen Brandt, Haider gegen Grasser, Kohl gegen Strauß, Merkel gegen Kohl und alle anderen Herren aus der CDU, die heute noch nicht wissen wie die Frau Merkel dieses Spiel spielt, Faymann gegen die ÖVP, Häupl gegen Strache, die Frau Maria gegen ihren eigenen Schatten. Weltpolitik Israel gegen Palästina, Churchill gegen Hitler , der Westen gegen den Osten, in der Wirtschaft Piëch gegen Winterkorn, hätten sie sich sparen können, Kultur Walser gegen Reich-Ranicki, Grass gegen sein Gewissen, Impressionisten gegen Expressionisten usw. Wie zwei Frauen das Ausweichspiel spielen weiß ich nicht. D.w.F.N. erwähnte etwas mit Handtaschen die man irgendwohin stellt. Sehr subtil. Als Mann würde ich die einfach entfernen. Ausweichspiel unter Männer folgt ziemlich primitiven Regeln. Schwanz einziehen oder Schwanz nicht einziehen, das ist hier die Frage. Weswegen das mit dem Klügeren nur eine Finte ist um sein Gesicht zu wahren. In der Regel ist der Klügere nur a bisserl feig oder hat einfach zu viel zu verlieren. Meistens hat jener der nachgibt zu viel zu verlieren. Darin liegt ja der Reiz dieses Spiel zu spielen. Sie müssen sich einen finden, von dem sich annehmen, der hat viel mehr zu verlieren als sie. Was ja bei mir schnell einmal der Fall ist. Nur weil einer ausweicht, bedeuet das ja noch lange nicht das der Ausweicher, wenn es hart auf hart kommen würde, wirklich der Schwächere ist. Niemals. Es bedeutet nur das er nach abwägen der Situation die Entscheidung getroffen hat, sich auf dieses lächerliche Geplänkel nicht einzulassen. Ist wie beim Pokern. Ich spiele dieses Spiel schon seit über 25 Jahren. Jetzt im Alter immer seltener. Was soll der Scheiß. An sich habe ich andere Sorgen wie z.B. aufzupassen das ich von jüngeren Spieler nicht abgezogen werden. Gestern war es mal wieder soweit. Da ging ich frontal auf einen Mann in meinem Alter zu. Ich bin ja recht klein und mit Jacke wirke ich auch nicht wie ein breitschultriger Bulldozer. Der Typ war locker 15 Zentimeter größer und wog mindestens 20 kg mehr. Des war mir aber völlig wurscht. Ich hatte keinen besonders guten Tag erwischt. Die Schizophrenie drückte, das Wetter war Scheiße, Kopfweh hatte ich auch, und auch sonst fühlte ich mich angepisst, ungewoollt, ausgeschlossen und hilflos. 12 bis 36 Klicks pro Text auf Blogger.de. Entschuldigung bitte. Da schreiben Leute, hey ich will euch nur sagen, das mein Handy und auch der Lippenstift die gleiche Farbe haben. Und schon hat der Blog mehr Klicks und aufmunternde Kommentare als ich nach Jahren der Schwerstarbeit.
Mit Erkrankungen die irgendwie mit Schizophrenie zu tun haben ist es ja so. Nicht immer ist man schwer paranoid oder man rennt ohnmächtig seinem Wahn hinterher, wie die Sinnsuchenden hier den Dalai Lama. So ist das nicht. Eines aber ist immer. Die innere Anspannung ist enorm hoch. Immer. Dagegen kann man nichts machen. Außer sie schießen sich mit den Tabs total ab. Nur das mache ich nicht. Ich will dieses Leben leben. Ein anderes habe ich nicht. Deswegen versuche ich einen Mittelweg zwischen Anspannung und dem Aushalten dieser Anspannung zu finden. Das ist mitunter ein Ritt auf der emotionalen Rasierklinge. Wenn sie mir nicht vertrauen lesen sie im Abu De Blog. Dem seine Anspannung ist wirklich greifbar. Gibt ja so Spasten die sagen dann zu ihnen, „na sehr relaxt kommen sie mir aber heute nicht vor“. Dabei ist man gerade tiefenentspannt. Lassen sie sich von solchen Menschen nicht aus dem schizoiden Gleichgewicht reden, sondern drohen sie so einen Patienten mit dem Ausweichspiel.
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Donnerstag, 15. Oktober 2015
Eine einfache Milchmädchenrechnung
der imperialist, 21:10h
Also Sachen gibts. Da gibt es ja den schlimm Schizophrenen, vom Abu De Blog, der ist wirklich arm dran. Entweder verweigert er seine Tabs oder die helfen nicht. Der schreibt andauernd über seine Stimmen. Und wissen sei mit was Amazon wirbt: Hermann Prey: Meine Schönsten Lieder. Ist diese Algorithmen-Mafia verblödet oder ist die verblödet. Hahaha.
Nicht alle haben es so mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge. An Flüchtlingen wird ja ziemlich herum gemosert. Vor allem in Österreich. Wir sind berüchtigt fürs mosern, matschkern, schimpfen, ausrichten, natürlich viel hinter vorgehaltener Hand, granteln, abwerten, nachtreten usw. Gegend Menschen die als Flüchtlinge bezeichnet werden, haben die Leute ja an sich nichts, sondern sie haben was dagegen, das sich diese Menschen genau hierher flüchten. Die Welt ist doch groß oder nicht. Österreich ist was Flüchtlinge betrifft eine gespaltene Nation. Das sagt man nur so. Die Gesellschaft ist nicht wirklich gespalten. Noch nicht. Noch tun wir nur so. Ich weiß nicht genau wann eine Gesellschaft seine kulturellen Grenzkosten überschreitet und wirklich zu kippen beginnt, weil sich die Eingeborenen oder Hinzugezogenen, die es sich hier nach viel Müh und Plag heimlich eingerichtet haben, fremd im eigenen Land zu fühlen beginnen. Um Botho Strauß zu missbrauchen. Ich bin ein Windischer. Wenn auch ein entwurzelter. Noch ist alles im grünen Bereich. Gewalt gegen Flüchtlinge, die von militanten Untergruppen ausgeht und von einem Teil der Bevölkerung für gutgeheisen wird, gibt es hier nicht. Seit dem Bomben-Franze, der burgenländische Roma in die Luft sprengte, tut sich da nichts. Was auch an der FPÖ liegt. Die FPÖ fungiert als politischer Staubsauger für niedere Instinkte und hochgradig vergiftete Fremdenfeindlichkeit. Ich weiß auch nicht warum sich manche Menschen so schwer mit andern tun, die a bisserl anders aussehen und die hier ortsübliche Sprache noch nicht sprechen. Eine einheitliche Sprache gibt es hier ja nicht. Deutsch können ja nur die Jungen. Die Alten sprechen alle Dialekt. Ich auch. Gibt ein paar großbürgerliche Wiener die Deutsch sprechen aber sogar dieses Deutsch hat einen leichten Einschlag. Ich hatte ja als Kind auf der Tanke vom Goadfather vorwiegend mit Ausländer zu tun, die von weit weit her kamen, um sich von kleinen Schizophrenisten, die Autos betanken zu lassen. Da gab es alles. Sogar Japaner. In den Siebziger war ein Japaner schon ein ziemliches Ereignis in Kärnten. Vielleicht machen solche frühen Erfahrungen multikultureller. Ich weiß es nicht. Waren ja an sich alles ganz vernünftige Leute mit Kinder und so. Viele Flachländer waren nicht gerade die geübtesten Fahrer im Berg. Aber davon haben wir ja gelebt. Deshalb ging das schon in Ordnung.
Ich finde ja dass die Leute durchaus auch ein Recht haben sich rhetorisch über Flüchtlinge a bisserl aufzuregen. Das dient der Entspannung. Wir haben denen nicht befohlen sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Was können die Menschen hier dafür dass die das Spiel „ausweichen oder nicht ausweichen“ nicht verstehen. Wir verkaufen auch keine Waffen an die, weil unsere Waffenproduktion ziemlich Scheiße ist. Und für das Sykes-Picot-Abkommen können wir auch nichts. Wir haben den Krieg doch verloren. (ich hoffe sie erkennen den Schizophrenisten-Witz sofort) Deutsch können diese Flüchtlinge auch nicht und erst deren Sitten, mein Gott deren Sitten. Mit diesem Allah tun wir uns auch a bisserl schwer. Der lacht nie. Der ist todernst. Mit dem ist überhaupt ka Hetz. Aus meiner Hinterhofmoschee kommen immer nur Männer, die grimmig dreinschauen und sich andauernd abbusseln. Und haben tun diese Flüchtlinge auch nichts. Außer vielleicht einer Krankheit. Und alle lachen dann befreit auf. Man muss das verstehen. Österreich ist ein größeres Bergdorf mit einem Wasserkopf der sich Wien nennt. Wien war ja einst die Metropole eines Vielvölkerreichs. Wien passt nicht so recht zum einst bäuerlichen und kleinbürgerlichen Österreich. Wien ist viel zu groß und überfordert mit seinem kulturellen Mischmach die Menschen. Mich auch. Manchmal gehe ich auf die Straße und verstehe eine ¼ Stunde nicht ein Wort. Links neben mir wohnen Russen. Rechts Polen. Über mir ein trauriger Engländer mit am Boden schleifenden Altherrenhoden, unter mir der anatolische Pascha. Und 5 Stock mindestens ein Hipster. Kommen von denen noch mehr werde ich mich bewaffnen. Wien ist eine ständig wachsende Ankunftsstadt. Hier gibt es alles. Sogar Parterre-Han-Chinesen. Weil ich die nicht durchschaue, wollte ich schon einmal absichtlich nach Tibet ziehen, um dort ätschi bätschi ein schönes österreichsiches Landgasthaus zu eröffnen mit traditionell österreichischer Vielvölkerreich-Küche. Schnitzel, Schweinsbraten, Paprikagulasch, Szegediner Gulasch, Kolatschen,Böhmische Knödel, Wild, nix Hund und Katz usw. Und warum bitte soll ich zu wildfremden Menschen freundlich sein. Ich kenne die ja nicht. Es reicht doch wenn ich für die zahle oder nicht?
10 724 Euro gedenkt Österreich nächstes Jahr pro Flüchtling auszugeben. Die Kosten für die Gesundheitsbetreuung sind da noch nicht eingerechnet. Macht bei 85 000 Flüchtlingen gut 1 Mrd. Euro. Und dieses Geld kommt aus dem Budget 2016. Das fällt ja nicht vom Himmel. Na ja an sich finanzieren wir die auf Pump aber wer wird denn gleich so kleinlich sein. Jeder Österreicher kommt irgendwie dafür auf. Entweder über Steuern/Abgaben oder durch eine andere, kleinere Verteilung des Steuerkuchens. Ein einfaches Beispiel. Ich habe vor Jahren 680 Euro im Monat Notstandsgeld bekommen. Dick was. 680 Euro ohne Aussicht auf eine Anstellung. Mich wollte wegen des Wahnsinns keiner mehr einstellen. Was ich niemanden übel nehme. Ehrlich. Das waren im Jahr 8160 Euro ohne die Kosten die Gesundheitsausgaben, die bei meinem Medikamentenverbrauch wahrscheinlich bei 12 Millionen Euro liegen. Ich fresse die auch. Schwöre. 8160 Euro langten gerade für die Huren. Heute gibt es eine Mindestsicherung. Die liegt bei 827,82 Euro (in Wien) im Monat, mal 12 machte des im Jahr 9933,84 Euro, ohne die Kosten für die Gesundheitsbetreuung. Nirgendwo in Österreich ist die höher als in Wien. Menschen die in Österreich die Mindestsicherung beziehen, haben zuweilen nicht gerade den besten Ruf. Die heißen im Volksmund Tachinierer, Sozialschmarotzer, arbeitsscheues Gesindel, Obezara (faule Sau), hocknstader Obezara, (Gott der Muse) asoziales Pack, unter Adolf hätte es so etwas wie die nicht gegeben usw. Die kriegen auch ihr Fett weg, auch von den ökonomisch wirklich Erfolgreichen. Von denen erst so richtig, weswegen ich mit denen andaurend das Ausweichspiel spiele, dazu komme ich noch. Und doch lässt man die Mindestsicherer leben. A bisserl abfälliges tratschen, mosern, schimpfen, jammern, ausrichten usw. muss einfach immer erlaubt sein. Auch Flüchtlinge müssen sich daran gewöhnen. Was denen nicht schwer fallen wird. Verstehen eh kein Wort. Man darf den Menschen nicht jede üble Regung moralisch in Rechnung stellen. Dieser aufgesetzte und oft von den eher linksliberalen Parteien und Medien eingeforderte Mulitkulti-Traum, wo sich alle in den glücklich in den Armen liegen überfordert die Menschen. Wir hatten ja schon mit den 10 Geboten so unsere Diskrepanzen. Flüchtlinge werden in diesem Land finanziell nicht schlechter gestellt als Mindestbezieher. Das ist doch schon einmal ein ziemlich vielversprechender Ansatz finde ich.
Auch so kann gelebte Solidarität aussehen. Die Reichen könnten a bisserl mehr abdrücken finde ich. Aber das ist eine andere Geschichte.
Nicht alle haben es so mit der Willkommenskultur für Flüchtlinge. An Flüchtlingen wird ja ziemlich herum gemosert. Vor allem in Österreich. Wir sind berüchtigt fürs mosern, matschkern, schimpfen, ausrichten, natürlich viel hinter vorgehaltener Hand, granteln, abwerten, nachtreten usw. Gegend Menschen die als Flüchtlinge bezeichnet werden, haben die Leute ja an sich nichts, sondern sie haben was dagegen, das sich diese Menschen genau hierher flüchten. Die Welt ist doch groß oder nicht. Österreich ist was Flüchtlinge betrifft eine gespaltene Nation. Das sagt man nur so. Die Gesellschaft ist nicht wirklich gespalten. Noch nicht. Noch tun wir nur so. Ich weiß nicht genau wann eine Gesellschaft seine kulturellen Grenzkosten überschreitet und wirklich zu kippen beginnt, weil sich die Eingeborenen oder Hinzugezogenen, die es sich hier nach viel Müh und Plag heimlich eingerichtet haben, fremd im eigenen Land zu fühlen beginnen. Um Botho Strauß zu missbrauchen. Ich bin ein Windischer. Wenn auch ein entwurzelter. Noch ist alles im grünen Bereich. Gewalt gegen Flüchtlinge, die von militanten Untergruppen ausgeht und von einem Teil der Bevölkerung für gutgeheisen wird, gibt es hier nicht. Seit dem Bomben-Franze, der burgenländische Roma in die Luft sprengte, tut sich da nichts. Was auch an der FPÖ liegt. Die FPÖ fungiert als politischer Staubsauger für niedere Instinkte und hochgradig vergiftete Fremdenfeindlichkeit. Ich weiß auch nicht warum sich manche Menschen so schwer mit andern tun, die a bisserl anders aussehen und die hier ortsübliche Sprache noch nicht sprechen. Eine einheitliche Sprache gibt es hier ja nicht. Deutsch können ja nur die Jungen. Die Alten sprechen alle Dialekt. Ich auch. Gibt ein paar großbürgerliche Wiener die Deutsch sprechen aber sogar dieses Deutsch hat einen leichten Einschlag. Ich hatte ja als Kind auf der Tanke vom Goadfather vorwiegend mit Ausländer zu tun, die von weit weit her kamen, um sich von kleinen Schizophrenisten, die Autos betanken zu lassen. Da gab es alles. Sogar Japaner. In den Siebziger war ein Japaner schon ein ziemliches Ereignis in Kärnten. Vielleicht machen solche frühen Erfahrungen multikultureller. Ich weiß es nicht. Waren ja an sich alles ganz vernünftige Leute mit Kinder und so. Viele Flachländer waren nicht gerade die geübtesten Fahrer im Berg. Aber davon haben wir ja gelebt. Deshalb ging das schon in Ordnung.
Ich finde ja dass die Leute durchaus auch ein Recht haben sich rhetorisch über Flüchtlinge a bisserl aufzuregen. Das dient der Entspannung. Wir haben denen nicht befohlen sich gegenseitig die Schädel einzuschlagen. Was können die Menschen hier dafür dass die das Spiel „ausweichen oder nicht ausweichen“ nicht verstehen. Wir verkaufen auch keine Waffen an die, weil unsere Waffenproduktion ziemlich Scheiße ist. Und für das Sykes-Picot-Abkommen können wir auch nichts. Wir haben den Krieg doch verloren. (ich hoffe sie erkennen den Schizophrenisten-Witz sofort) Deutsch können diese Flüchtlinge auch nicht und erst deren Sitten, mein Gott deren Sitten. Mit diesem Allah tun wir uns auch a bisserl schwer. Der lacht nie. Der ist todernst. Mit dem ist überhaupt ka Hetz. Aus meiner Hinterhofmoschee kommen immer nur Männer, die grimmig dreinschauen und sich andauernd abbusseln. Und haben tun diese Flüchtlinge auch nichts. Außer vielleicht einer Krankheit. Und alle lachen dann befreit auf. Man muss das verstehen. Österreich ist ein größeres Bergdorf mit einem Wasserkopf der sich Wien nennt. Wien war ja einst die Metropole eines Vielvölkerreichs. Wien passt nicht so recht zum einst bäuerlichen und kleinbürgerlichen Österreich. Wien ist viel zu groß und überfordert mit seinem kulturellen Mischmach die Menschen. Mich auch. Manchmal gehe ich auf die Straße und verstehe eine ¼ Stunde nicht ein Wort. Links neben mir wohnen Russen. Rechts Polen. Über mir ein trauriger Engländer mit am Boden schleifenden Altherrenhoden, unter mir der anatolische Pascha. Und 5 Stock mindestens ein Hipster. Kommen von denen noch mehr werde ich mich bewaffnen. Wien ist eine ständig wachsende Ankunftsstadt. Hier gibt es alles. Sogar Parterre-Han-Chinesen. Weil ich die nicht durchschaue, wollte ich schon einmal absichtlich nach Tibet ziehen, um dort ätschi bätschi ein schönes österreichsiches Landgasthaus zu eröffnen mit traditionell österreichischer Vielvölkerreich-Küche. Schnitzel, Schweinsbraten, Paprikagulasch, Szegediner Gulasch, Kolatschen,Böhmische Knödel, Wild, nix Hund und Katz usw. Und warum bitte soll ich zu wildfremden Menschen freundlich sein. Ich kenne die ja nicht. Es reicht doch wenn ich für die zahle oder nicht?
10 724 Euro gedenkt Österreich nächstes Jahr pro Flüchtling auszugeben. Die Kosten für die Gesundheitsbetreuung sind da noch nicht eingerechnet. Macht bei 85 000 Flüchtlingen gut 1 Mrd. Euro. Und dieses Geld kommt aus dem Budget 2016. Das fällt ja nicht vom Himmel. Na ja an sich finanzieren wir die auf Pump aber wer wird denn gleich so kleinlich sein. Jeder Österreicher kommt irgendwie dafür auf. Entweder über Steuern/Abgaben oder durch eine andere, kleinere Verteilung des Steuerkuchens. Ein einfaches Beispiel. Ich habe vor Jahren 680 Euro im Monat Notstandsgeld bekommen. Dick was. 680 Euro ohne Aussicht auf eine Anstellung. Mich wollte wegen des Wahnsinns keiner mehr einstellen. Was ich niemanden übel nehme. Ehrlich. Das waren im Jahr 8160 Euro ohne die Kosten die Gesundheitsausgaben, die bei meinem Medikamentenverbrauch wahrscheinlich bei 12 Millionen Euro liegen. Ich fresse die auch. Schwöre. 8160 Euro langten gerade für die Huren. Heute gibt es eine Mindestsicherung. Die liegt bei 827,82 Euro (in Wien) im Monat, mal 12 machte des im Jahr 9933,84 Euro, ohne die Kosten für die Gesundheitsbetreuung. Nirgendwo in Österreich ist die höher als in Wien. Menschen die in Österreich die Mindestsicherung beziehen, haben zuweilen nicht gerade den besten Ruf. Die heißen im Volksmund Tachinierer, Sozialschmarotzer, arbeitsscheues Gesindel, Obezara (faule Sau), hocknstader Obezara, (Gott der Muse) asoziales Pack, unter Adolf hätte es so etwas wie die nicht gegeben usw. Die kriegen auch ihr Fett weg, auch von den ökonomisch wirklich Erfolgreichen. Von denen erst so richtig, weswegen ich mit denen andaurend das Ausweichspiel spiele, dazu komme ich noch. Und doch lässt man die Mindestsicherer leben. A bisserl abfälliges tratschen, mosern, schimpfen, jammern, ausrichten usw. muss einfach immer erlaubt sein. Auch Flüchtlinge müssen sich daran gewöhnen. Was denen nicht schwer fallen wird. Verstehen eh kein Wort. Man darf den Menschen nicht jede üble Regung moralisch in Rechnung stellen. Dieser aufgesetzte und oft von den eher linksliberalen Parteien und Medien eingeforderte Mulitkulti-Traum, wo sich alle in den glücklich in den Armen liegen überfordert die Menschen. Wir hatten ja schon mit den 10 Geboten so unsere Diskrepanzen. Flüchtlinge werden in diesem Land finanziell nicht schlechter gestellt als Mindestbezieher. Das ist doch schon einmal ein ziemlich vielversprechender Ansatz finde ich.
Auch so kann gelebte Solidarität aussehen. Die Reichen könnten a bisserl mehr abdrücken finde ich. Aber das ist eine andere Geschichte.
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Mittwoch, 14. Oktober 2015
Die Mongo-Liturgie
der imperialist, 20:37h
Ich habe den text a bisserl zugespitzt.
Der Schizophrenist stellt ja hin und wieder, vor allem zwischen den schizoiden Schüben und den unerklärlichen Anflügen von Ekel, diesen ganzen Laden hier sprengen zu müssen, ziemlich gewagte Theorien auf, wie z.B. jene, das meine leibliche Mutter, diese blöde Fotze, ein Gespür oder eine Vorahnung hatte, das mit dem Schizophrenisten-Baby, respektive mit dem Schizophrenisten-Kleinkind, irgendetwas nicht stimmen könnte. Um zwei der drei in diese Welt ausgestoßene und ausgepresste Kinder hat sich meine leibliche Mutter ja persönlich gekümmert. Beim Schizophrenisten-Kleinkind hat sie nicht nur davon abgesehen, sondern gegen eine Abfindung im Wert einer Tankstelle, hat sie sich für diese Nichttätigkeit auch noch recht fürstlich entlohnen lassen. Geld das sie dann in ihre anderen beiden Kinder investiert hat. An dieser bitteren Wahrheit führt kein Weg vorbei. Man muss sich den Schizophrenisten a bisserl wie denn südlichen Sudan vorstellen oder Teile des Kongos. Vielleicht hat mich der Goadfather auch nur freigekauft. Mich freizukaufen war mit Abstand das schlechteste Geschäft das der Goadfather jemals getätigt hat. Der hat es nicht so mit der Intuition. An sich weiß ich nicht wie es wirklich war. Was ich aber früh verstand. Erwachsenen kann man grundsätzlich nicht trauen. Niemals. Wahrhaftig geben die sich nur in Bücher oder wenn sie sich vor Gericht geständig zeigen und sich reumütig geben, weil sie auf ein mildes Urteil hoffen. Wie erfolgreich meine leibliche Mutter als Erziehungsberechtige fungierte entzieht sich leider meiner Kenntnis. Nicht ganz. Das eine Kind ist heute Senior Engineer in einem recht namhaften Konzern. Und meine Halbschwester ist auch ganz gut geraten, das kann ich bezeugen. Die hat mich ja mal bei sich wohnen lassen weil ich nichts hatte. Hat sie mich aber bald wieder einmal rausgeworfen, weil ich erstens zu viel trank, nix arbeitete und Frauen in ihrem Bett beglückte, obschon sie mir das stengstens untersagt hatte. Was ich nicht besonders fair hielt. Immerhin zahlte ich die Hälfte der Miete und fürs tägliche Brot kam ich auch selber auf. Ich hatte ja noch Geld vom letzten UNO-Einsatz. So hielt ich das halt damals. Und dann quasselte mein liebes Halb-Schwesterchen die ganze Zeit im Schlaf.
Sie kennen sicherlich das Prinzip „Schlimmer geht’s immer“. Auf meine leibliche Mutter, folgte nach einem kurzen Intermezzo mit einer ziemlich fetten Haushälterin, (so kurz war das gar nicht) deren monströsen Arsch ich heute noch dafür verantwortlich machte, das ich auf Frauen mit dicken Hintern abfahre, wie ein Zug der pünktlich mit 370 km/h durch die Leere meines Lebens pflügt, in dem Buchstaben herumflirren wie Neutrinos, die weltberühmte UM2. Wiederum bewahrheitet sich der Spruch. Eine Katastrophe kommt zuweilen auch allein. Die Haushälterin, diese blöde Fotze, hatte es ja nicht so mit dem spielen. Zumindest nicht mit dem Schizophrenisten-Kleinkind. Die spielte lieber mit den Schwänzen ihrer zahlreichen Liebhaber. Sitzen, viel sitzen, rauchen, viel rauchen, fressen, viel fressen und ficken, viel ficken, waren die eigentliche Leidenschaften der Haushälterin, die ich immer dicke Berta nannte. Das ich die so nannte ist mir erst vor ein paar Tagen wieder eingefallen. Sehr schön. Unverhofft kommt oft. Auf Erinnerungen kann man sich verlassen. Die kommen manchmal auch mit 40 jähriger Anlaufzeit. Fragt man sich ernsthaft was die so lange herum gegurkt sind. An sich war die dicke Berta eine ziemlich kluge Person. Die hat aus ihren Möglichkeiten das Optimum herausgeholt. Weil die Hellste war sie ja nicht. Die hatte ungefähr meinen IQ als ich auf die Fünf zusteuerte.
Zurück zu meiner schon an anderer Stelle einigemal vorgetragenen Theorie, dass meine leiblichte Mutter den Wahnsinn, der im Schizophrenisten-Kleinkind schlummerte wie das Schnarchen eines Siebenschläfer Ende Jänner, im Siebenschläfer-Jäger, regelrecht riechen konnte. Die Gute hatte einfach ein Gespür für etwaige Konstruktionsfehler ihrs Nachwuchs. Ich unterstelle ihr das jetzt einmal frech. Was glauben sie wie die Alte auszucken würde, wenn ich ihr diesen Verdacht unter die Nase reibe. Sofort würde die in Tränen ausbrechen und sich irgendeinen WF-Märchen erfinden. So machen das WF in der Regel immer. Kommen die dir nachweislich blöd und es sprechen sogar ein paar Indizien für diese Theorie, schlüpfen sie auch schon ins Opfer-Röckchen und drehen solange am Rad, bis der Testosterontrottel wieder als Idiot dasteht. Da kennen die nichts. Vertrauen sie mir. Machen die sogar auf blogger.de Vor allem mit mir. Ehrlich. Ich werde hier von den Weibern nur ins Knie gefickt. Manchmal beinahe unbewusst. Eine an sich freundliche Tante meinte einmal so ganz nebenbei, die Farbe meines Blogs sei ziemlich Scheiße. Was soll dieses Gelb. Ich soll das ändern. So kann man das ja nicht lesen. Oder sie leiden öffentlich. WF leiden immer öffentlich. Einmal das Opfer immer das Opfer. Die Männer sollten Frauen endlich mal entgegenkommen, damit dieses unsägliche Spiel aufhört. Weil dieses WF in ihrem verständlichen Frust immer nach unten treten. Und da unten erwischt es dann so Typen wie mich. Kaputte Männer ganz ohne Lobby und Reputation mit Rechtschreibschwächen. Dem zeigen sie dann wo die Barteline den Most verschüttet. An erfolgreichen Männer arbeiten die sich ja nicht ab. In ihrem nur zu verständlichen Frust gehen die dann auf kaputte Typen wie mich los oder tun so als ob sie weit über einem stehen, und mich zu ihrem Fan degradieren, wie die werte M. Die kommt eh nicht drauf was ich so über sie schreibe. Die liest das nicht. Das habe ich jetzt von meiner Menschlichkeit. Für die schmeiße ich mich sicherlich nicht noch einmal in die Schlacht. Mir geht das schon ziemlich auf die Socken. Und findest du das irgendwann a bisserl blöde, lassen sie dich einfach wieder links liegen und tun so als ob überhaupt nichts gewesen wäre. Ehrlich. Männer mit Eier trauen sich nicht öffentlich zu weinen. Die saufen sich lieber an was an sich ein kluger Schachzug ist. Die weinen erst öffentlich wenn sie wie der Rambo eine ganze Stadt kurz und kleingeschlagen haben. Tränenlos weinen in der Öffentlichkeit das geht. Das machen aber nur Softies wie der Kachelmann Jörg. Den kennen sie sicher. Das ist der Wetter-Heino dem ziemlich übel mitgespielt wurde. Hab noch in keinem Blog gelesen das der auch nur irgendwen wenigstens a bisserl leid tut. Nicht einmal das der Springerverlag zu einer Strafe von gut 650 000 Euro verurteilt wurde, weil die eimerweise übelste Scheiße über den Wetter-Heino ausgeschüttet hatten, hat groß für aufsehen gesorgt. Von den Horrorgeschichten über den Wetter-Heino konnten die Leute hingegen nicht genug kriegen. Der klagte letztens sein Leid in der Show vom Frank-Markus Barwasser. Der ist Kabarettist. Wie verzweifelt muss man des sein das man sein Leid an so einem Ort ablädt. So etwas absurdes ist mir bis jetzt noch nie untergekommen. Ist wie am Schwarzmarkt nach der Garantie fragen. Und dann versuchte der Jörg auch noch cool zu bleiben und Haltung zu bewahren und riss eine zynische Zote nach der anderen. Des war kaum auszuhalten, weil die Leute im Studio dann auch lachten. Irgendwann wurde er gefragt ob er ein Querolant sei. Hat sich die Alice eigentlich schon bei ihm entschuldigt? Die hat den Wetter-Jörg ja in Grund und Boden geschrieben, eben weil der sich in einem angreifbaren Zustand befand. Ich bin in diesem Zustand andauernd. Mein Leben war immer schon prekär. Da kann man schön hinlangen. Noch dazu völlig gefahrlos. Sich so einem Menschen gegenüber überlegen zu fühlen ist natürlich eine große Menschenkunst. Ich habe gleich einmal weggeschalten weil ich Unglück riechen kann.
Kann aber auch sein das sich der Wahnsinn nur deswegen zu mir aufmachte, wie die jungen Wilden aus dem östlichen Teil Jerusalems mit den scharfen Klingen ins Nirvana, weil ich zu viel gesoffen habe oder zu viel im Leben Stress hatte. Wie verzweifelt muss man den sein das man den Staat Israel mit Messer von der Landkarte tilgen will. Und das eine Mal Speed/Kokain schnupfen ist mir ja gar nicht gut bekommen. Nach dem erwachen einer durchzechten Nacht, saß ich einen halben Tag im Scheißhaus fest, weil ich mir einbildete in der Küche würde ein Monster abhängen, dass sich fest vorgenommen hatte, dass ich zum Judentum konvertieren sollte. Für die weniger Fantasiebegabten. Vorhaut sie wissen ja schnipp schnapp.
In meiner Qualitätszeitung stehen ja hin und wieder spannende Berichte. Wie heute. Kann man auch unter der Überschrift „Ein Kind mit Behinderung? Rasch ein nächstes!“, schön im Internet nachlesen. Ich bin ja der Zweitgeborene. Meine leibliche Mutter hat sich ja nach mir noch einmal mutig und selbstlos in das Abenteuer der Schwangerschaft gestürzt wie in die Schlacht ums Buffet und das ganz gut hinbekommen. Dieser Wurf ist ja heute Senior Ingenieur in einem namhaften Konzern und postet gerene schöne Hochglanzfotos aus einem Hochglanzleben. In meiner Qualitätszeitung steht: Die Biologie schlägt auch in modernen Gesellschaften stark durch: Wenn ein Kind zur Welt kommt, das weniger fit ist im Sinn der Evolutionstheorie, entscheiden sich Eltern früher für noch ein Kind. Gesündere Kinder erfahren ja mehr elterliche Zuwendung. Das hat sich sogar an Zwillingen gezeigt. Ist das eine kränklicher wenden sich die Eltern vermehrt dem gesünderen zu. Hat angeblich eine Studie in Ungarn bewiesen. 590 Mütter wurden da nach ihren Zuwendungsgewohnheiten abgeklopft. Je schlechter der Gesundheitszustand des gerade Geborenen in den Augen der Mütter war, desto rascher kam das nächste Kind. Von Vätern steht da nichts. Gut was des betrifft muss ich meine leibliche Mutter jetzt in Schutz nehmen. Die hat erst einmal durchgeschnauft und ihrer großen Liebe die Eier gekrault bevor sie wieder los legte. An dieser Liebe ist sie ja auch gescheitert. Egal. Ähnliches soll ein gewisser Herr David Waynforth (Bond University, Australien) in England behaupten. Der sagt/schreibt, verkündet öffentlich, das es seit 1970 in dieser Richtung forscht. Angeblich sollen zehn Prozent der Eltern eines Kindes mit akutem Mono-Verdacht nach 24 Monaten ein nächstes Kind zeugen, bei Eltern mit Kindern ohne Probleme waren es nur fünf Prozent. Ich war ja eher ein kränkliches Kind. Ich hatte es mit den Ohren, den Mandeln, dem Blinddarm, der Leiste, dann wieder mit den Ohren, ein Ei kugelte auch in mir herum, sitzt aber wieder fest und hat Größe und dem Schienbein. Aber das mit dem Schienbein ist eine ganze andere Geschichte.
Der Schizophrenist stellt ja hin und wieder, vor allem zwischen den schizoiden Schüben und den unerklärlichen Anflügen von Ekel, diesen ganzen Laden hier sprengen zu müssen, ziemlich gewagte Theorien auf, wie z.B. jene, das meine leibliche Mutter, diese blöde Fotze, ein Gespür oder eine Vorahnung hatte, das mit dem Schizophrenisten-Baby, respektive mit dem Schizophrenisten-Kleinkind, irgendetwas nicht stimmen könnte. Um zwei der drei in diese Welt ausgestoßene und ausgepresste Kinder hat sich meine leibliche Mutter ja persönlich gekümmert. Beim Schizophrenisten-Kleinkind hat sie nicht nur davon abgesehen, sondern gegen eine Abfindung im Wert einer Tankstelle, hat sie sich für diese Nichttätigkeit auch noch recht fürstlich entlohnen lassen. Geld das sie dann in ihre anderen beiden Kinder investiert hat. An dieser bitteren Wahrheit führt kein Weg vorbei. Man muss sich den Schizophrenisten a bisserl wie denn südlichen Sudan vorstellen oder Teile des Kongos. Vielleicht hat mich der Goadfather auch nur freigekauft. Mich freizukaufen war mit Abstand das schlechteste Geschäft das der Goadfather jemals getätigt hat. Der hat es nicht so mit der Intuition. An sich weiß ich nicht wie es wirklich war. Was ich aber früh verstand. Erwachsenen kann man grundsätzlich nicht trauen. Niemals. Wahrhaftig geben die sich nur in Bücher oder wenn sie sich vor Gericht geständig zeigen und sich reumütig geben, weil sie auf ein mildes Urteil hoffen. Wie erfolgreich meine leibliche Mutter als Erziehungsberechtige fungierte entzieht sich leider meiner Kenntnis. Nicht ganz. Das eine Kind ist heute Senior Engineer in einem recht namhaften Konzern. Und meine Halbschwester ist auch ganz gut geraten, das kann ich bezeugen. Die hat mich ja mal bei sich wohnen lassen weil ich nichts hatte. Hat sie mich aber bald wieder einmal rausgeworfen, weil ich erstens zu viel trank, nix arbeitete und Frauen in ihrem Bett beglückte, obschon sie mir das stengstens untersagt hatte. Was ich nicht besonders fair hielt. Immerhin zahlte ich die Hälfte der Miete und fürs tägliche Brot kam ich auch selber auf. Ich hatte ja noch Geld vom letzten UNO-Einsatz. So hielt ich das halt damals. Und dann quasselte mein liebes Halb-Schwesterchen die ganze Zeit im Schlaf.
Sie kennen sicherlich das Prinzip „Schlimmer geht’s immer“. Auf meine leibliche Mutter, folgte nach einem kurzen Intermezzo mit einer ziemlich fetten Haushälterin, (so kurz war das gar nicht) deren monströsen Arsch ich heute noch dafür verantwortlich machte, das ich auf Frauen mit dicken Hintern abfahre, wie ein Zug der pünktlich mit 370 km/h durch die Leere meines Lebens pflügt, in dem Buchstaben herumflirren wie Neutrinos, die weltberühmte UM2. Wiederum bewahrheitet sich der Spruch. Eine Katastrophe kommt zuweilen auch allein. Die Haushälterin, diese blöde Fotze, hatte es ja nicht so mit dem spielen. Zumindest nicht mit dem Schizophrenisten-Kleinkind. Die spielte lieber mit den Schwänzen ihrer zahlreichen Liebhaber. Sitzen, viel sitzen, rauchen, viel rauchen, fressen, viel fressen und ficken, viel ficken, waren die eigentliche Leidenschaften der Haushälterin, die ich immer dicke Berta nannte. Das ich die so nannte ist mir erst vor ein paar Tagen wieder eingefallen. Sehr schön. Unverhofft kommt oft. Auf Erinnerungen kann man sich verlassen. Die kommen manchmal auch mit 40 jähriger Anlaufzeit. Fragt man sich ernsthaft was die so lange herum gegurkt sind. An sich war die dicke Berta eine ziemlich kluge Person. Die hat aus ihren Möglichkeiten das Optimum herausgeholt. Weil die Hellste war sie ja nicht. Die hatte ungefähr meinen IQ als ich auf die Fünf zusteuerte.
Zurück zu meiner schon an anderer Stelle einigemal vorgetragenen Theorie, dass meine leiblichte Mutter den Wahnsinn, der im Schizophrenisten-Kleinkind schlummerte wie das Schnarchen eines Siebenschläfer Ende Jänner, im Siebenschläfer-Jäger, regelrecht riechen konnte. Die Gute hatte einfach ein Gespür für etwaige Konstruktionsfehler ihrs Nachwuchs. Ich unterstelle ihr das jetzt einmal frech. Was glauben sie wie die Alte auszucken würde, wenn ich ihr diesen Verdacht unter die Nase reibe. Sofort würde die in Tränen ausbrechen und sich irgendeinen WF-Märchen erfinden. So machen das WF in der Regel immer. Kommen die dir nachweislich blöd und es sprechen sogar ein paar Indizien für diese Theorie, schlüpfen sie auch schon ins Opfer-Röckchen und drehen solange am Rad, bis der Testosterontrottel wieder als Idiot dasteht. Da kennen die nichts. Vertrauen sie mir. Machen die sogar auf blogger.de Vor allem mit mir. Ehrlich. Ich werde hier von den Weibern nur ins Knie gefickt. Manchmal beinahe unbewusst. Eine an sich freundliche Tante meinte einmal so ganz nebenbei, die Farbe meines Blogs sei ziemlich Scheiße. Was soll dieses Gelb. Ich soll das ändern. So kann man das ja nicht lesen. Oder sie leiden öffentlich. WF leiden immer öffentlich. Einmal das Opfer immer das Opfer. Die Männer sollten Frauen endlich mal entgegenkommen, damit dieses unsägliche Spiel aufhört. Weil dieses WF in ihrem verständlichen Frust immer nach unten treten. Und da unten erwischt es dann so Typen wie mich. Kaputte Männer ganz ohne Lobby und Reputation mit Rechtschreibschwächen. Dem zeigen sie dann wo die Barteline den Most verschüttet. An erfolgreichen Männer arbeiten die sich ja nicht ab. In ihrem nur zu verständlichen Frust gehen die dann auf kaputte Typen wie mich los oder tun so als ob sie weit über einem stehen, und mich zu ihrem Fan degradieren, wie die werte M. Die kommt eh nicht drauf was ich so über sie schreibe. Die liest das nicht. Das habe ich jetzt von meiner Menschlichkeit. Für die schmeiße ich mich sicherlich nicht noch einmal in die Schlacht. Mir geht das schon ziemlich auf die Socken. Und findest du das irgendwann a bisserl blöde, lassen sie dich einfach wieder links liegen und tun so als ob überhaupt nichts gewesen wäre. Ehrlich. Männer mit Eier trauen sich nicht öffentlich zu weinen. Die saufen sich lieber an was an sich ein kluger Schachzug ist. Die weinen erst öffentlich wenn sie wie der Rambo eine ganze Stadt kurz und kleingeschlagen haben. Tränenlos weinen in der Öffentlichkeit das geht. Das machen aber nur Softies wie der Kachelmann Jörg. Den kennen sie sicher. Das ist der Wetter-Heino dem ziemlich übel mitgespielt wurde. Hab noch in keinem Blog gelesen das der auch nur irgendwen wenigstens a bisserl leid tut. Nicht einmal das der Springerverlag zu einer Strafe von gut 650 000 Euro verurteilt wurde, weil die eimerweise übelste Scheiße über den Wetter-Heino ausgeschüttet hatten, hat groß für aufsehen gesorgt. Von den Horrorgeschichten über den Wetter-Heino konnten die Leute hingegen nicht genug kriegen. Der klagte letztens sein Leid in der Show vom Frank-Markus Barwasser. Der ist Kabarettist. Wie verzweifelt muss man des sein das man sein Leid an so einem Ort ablädt. So etwas absurdes ist mir bis jetzt noch nie untergekommen. Ist wie am Schwarzmarkt nach der Garantie fragen. Und dann versuchte der Jörg auch noch cool zu bleiben und Haltung zu bewahren und riss eine zynische Zote nach der anderen. Des war kaum auszuhalten, weil die Leute im Studio dann auch lachten. Irgendwann wurde er gefragt ob er ein Querolant sei. Hat sich die Alice eigentlich schon bei ihm entschuldigt? Die hat den Wetter-Jörg ja in Grund und Boden geschrieben, eben weil der sich in einem angreifbaren Zustand befand. Ich bin in diesem Zustand andauernd. Mein Leben war immer schon prekär. Da kann man schön hinlangen. Noch dazu völlig gefahrlos. Sich so einem Menschen gegenüber überlegen zu fühlen ist natürlich eine große Menschenkunst. Ich habe gleich einmal weggeschalten weil ich Unglück riechen kann.
Kann aber auch sein das sich der Wahnsinn nur deswegen zu mir aufmachte, wie die jungen Wilden aus dem östlichen Teil Jerusalems mit den scharfen Klingen ins Nirvana, weil ich zu viel gesoffen habe oder zu viel im Leben Stress hatte. Wie verzweifelt muss man den sein das man den Staat Israel mit Messer von der Landkarte tilgen will. Und das eine Mal Speed/Kokain schnupfen ist mir ja gar nicht gut bekommen. Nach dem erwachen einer durchzechten Nacht, saß ich einen halben Tag im Scheißhaus fest, weil ich mir einbildete in der Küche würde ein Monster abhängen, dass sich fest vorgenommen hatte, dass ich zum Judentum konvertieren sollte. Für die weniger Fantasiebegabten. Vorhaut sie wissen ja schnipp schnapp.
In meiner Qualitätszeitung stehen ja hin und wieder spannende Berichte. Wie heute. Kann man auch unter der Überschrift „Ein Kind mit Behinderung? Rasch ein nächstes!“, schön im Internet nachlesen. Ich bin ja der Zweitgeborene. Meine leibliche Mutter hat sich ja nach mir noch einmal mutig und selbstlos in das Abenteuer der Schwangerschaft gestürzt wie in die Schlacht ums Buffet und das ganz gut hinbekommen. Dieser Wurf ist ja heute Senior Ingenieur in einem namhaften Konzern und postet gerene schöne Hochglanzfotos aus einem Hochglanzleben. In meiner Qualitätszeitung steht: Die Biologie schlägt auch in modernen Gesellschaften stark durch: Wenn ein Kind zur Welt kommt, das weniger fit ist im Sinn der Evolutionstheorie, entscheiden sich Eltern früher für noch ein Kind. Gesündere Kinder erfahren ja mehr elterliche Zuwendung. Das hat sich sogar an Zwillingen gezeigt. Ist das eine kränklicher wenden sich die Eltern vermehrt dem gesünderen zu. Hat angeblich eine Studie in Ungarn bewiesen. 590 Mütter wurden da nach ihren Zuwendungsgewohnheiten abgeklopft. Je schlechter der Gesundheitszustand des gerade Geborenen in den Augen der Mütter war, desto rascher kam das nächste Kind. Von Vätern steht da nichts. Gut was des betrifft muss ich meine leibliche Mutter jetzt in Schutz nehmen. Die hat erst einmal durchgeschnauft und ihrer großen Liebe die Eier gekrault bevor sie wieder los legte. An dieser Liebe ist sie ja auch gescheitert. Egal. Ähnliches soll ein gewisser Herr David Waynforth (Bond University, Australien) in England behaupten. Der sagt/schreibt, verkündet öffentlich, das es seit 1970 in dieser Richtung forscht. Angeblich sollen zehn Prozent der Eltern eines Kindes mit akutem Mono-Verdacht nach 24 Monaten ein nächstes Kind zeugen, bei Eltern mit Kindern ohne Probleme waren es nur fünf Prozent. Ich war ja eher ein kränkliches Kind. Ich hatte es mit den Ohren, den Mandeln, dem Blinddarm, der Leiste, dann wieder mit den Ohren, ein Ei kugelte auch in mir herum, sitzt aber wieder fest und hat Größe und dem Schienbein. Aber das mit dem Schienbein ist eine ganze andere Geschichte.
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