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Dienstag, 13. Oktober 2015
Das schizoide Protokoll des allerletzten Weisen von Marienthal
der imperialist, 20:40h
Nicht zu verwechseln mit dem schizoiden Protokoll des letzten Weisen.
Philosophischer Querschuss: Es gibt so viel zu verstehen und so wenig Zeit zu wissen. Manchmal denke ich man sollte sich verweigern um unbeschädigt zu bleiben.
Die werte Frau N. und ich habe uns heute a bisserl aneinander abgearbeitet. Beziehungsarbeit nannte die werte Frau N. diesen Vorgang leicht ironisch. Was ziemlich lustig und klug ist/klingt, weil so eng ist unsere Beziehung auch wieder nicht. Auf der Straße würden wir uns nicht unbedingt erkennen. Außer die Frau N. fährt im Sommer an einem schönen Tag mit dem Fahrrad über die Donauinsel und sieht da einen Kerl im Klappstuhl sitzen der laut mit sich spricht. Das halten Menschen in der Regel so die wirklich viel alleine sind. Die tun dann so als ob jemand mit ihnen sprechen würde. Fragen sie mich nicht warum. Das entspannt. Vielleicht weil niemand antwortet. Zur vollkommenen Zufriedenheit beider verlief die Unterhaltung natürlich nicht. Wer ist schon vollkommen. Und wie ein Seegelboot gleitet meine Sprache auch nicht über das Gesagte. Ich will jetzt nicht auf jedes kleine Detail eingehen. Aber die Sache ist so. Ich durchdenke vieles was ich so von mir gebe bewusst nicht. Das macht keinen Sinn, denn das andauernde Nachdenken und Abwägen von diesem und jenen Gedanken, kann dazu führen, das man sich selbst durch seine eigene Gedankenpolizei zu sehr hemmt und die Sprache nur noch Dienst nach Vorschrift macht, weil man sich andauernd fragt, ob man dieses und jenes überhaupt sagen dürfte. Deswegen haben Hass-Kommentare durchaus ihren Sinn. Man weiß wie die Leute so drauf sind. Gibt eh viel zu viel Blablabla. Sich so wie der Schizophrenist zu verhalten ist vielleicht etwas unorthodox und höchstgefährlich, immerhin leben wir hier in einer Verbotsgesellschaft, in der man immerzu zur Selbstkontrolle und Zensur angehalten werden. Im Volksmund sagt man über Leute wie mich: "Der scheißt sich do nix", was so viel bedeutet wie, schon auch mutig. Nur fällt man damit auf die Schnauze schreien allle selber schuld. Nicht ganz umsonst spricht man auch vom Nachdenken. Etwas Überdenken bevor man es ausspricht könnte man auch als Vordenken bezeichnen. Bitte kommen sie mir jetzt nicht mit den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung, so auf wir werden ja schon gedacht bevor wir bewusst denken. So einen Zustand nennt man Schizophrenie. Kein Spaß vertrauen sie mir. Irgendwann in dieser Unterhaltung habe ich die werte Frau N. ziemlich falsch verstanden, was einzig und allein an mir lag. Weswegen ich anmerkte das sie 1000 Klicks hätte pro text hätte und ich nur 12 bis 36. Und solange das so ist, ich mich auch weiterhin außer Stande sehe, die werte Frau N. mit Lobhudelei zu bewerfen, weil des machen eh schon andere. Und das auch völlig zu Recht. Das Blog der werten Frau N. ist sehr lesenswert. Nicht umsonst halte ich sie für die unangefochtene Meisterin des Belanglosen. Natürlich könnte man da jetzt als einen bösen Seitenhieb hineininterpretieren. Muss man aber nicht. Nicht jeder muss über Krankheiten schreiben oder Kriege. Der Krieg ist ja eh auf dem Weg zu uns oder schon da. Schön wäre es wenn wir uns alle in der Disziplin der Belanglosen verdient machen könnten. Wenn ich dann einmal 500 Klicks zusammen habe, schrieb ich sinngemäß, werde ich vielleicht etwas entspannter an die Sache herangehen. Aber so fühle ich mich verarscht. Ja, moserte ich, wir Männer sind so verblödet. Immerhin stecke ich sehr viel Arbeit da rein. Und Klicks oder Kommentare sind beim Bloggen die einzige Währung. Und 12 bis 36 Klicks, merkte ich an, sind gelinde gesagt eine ziemliche Frechheit. Den letzten Satz habe ich so nicht reingeschrieben. Nur so kann das nicht weitergehen, fuhr ich fort, noch ein paar so desaströse Jahre und ich habe schon einige am Buckel und ich werde noch verbitterter. Und dann werde ich nur noch um mich schlagen. Wahllos, ziellos, hirnlos. Das „mich“ hatte ich vergessen zu schreiben. Ich hatte auch schreiben können, nichts anderes mehr tun als usw. Später dann dachte ich über das was ich geschrieben hatte natürlich nach. Was ist, dachte ich mir, wenn ich mich in meinem Versuch einmal nicht zu scheitern, immer weiter in dieses Scheitern hineingeschrieben und hineingefühlt habe, weil ich es nicht besser wissen kann, weswegen ich aus diesem Scheitern auch nie mehr herausfinde, egal wie wund ich mir die Finger schreibe, weil ich von meinem Scheitern völlig überzeugt ja besessen bin, wie eine gewisse M. von ihrem O., wo ich doch schon ungefragt und unaufgefordert über mein Scheitern lamentiere.
Mir ist aufgefallen das sich Menschen/Bürger/Wähler wenn Wahlen vor der Haustür herumstehen wie ein paar Halbstarke, sich sehr mit Themen beschäftigen und auseinandersetzen, die sich 1.schön emotionalisieren lassen, 2. die Leute jetzt konkret betrifft, weil auf lange Sicht sind wir eh alle Tod, (ist nicht meine Idee, sondern nur geklaut) und die 3. sichtbar oder spürbar sind, wie z.B. das Thema Flüchtlinge, welches ja bei dieser Wien-Wahl das bestimmende Thema war. Flüchtlinge sind ziemlich sichtbar. Zuweilen auch nur in der Glotze, aber die sind irgendwo da. Mit digitalen Bürgerrechten braucht man den Leuten vor einer Wahl nicht zu kommen. Das Thema ist einfach nicht greifbar, konkret genug, zu abstrakt und zu unverständlich bis sperrig, ganz gleichgültig was in dem Safe Harbor Abkommen zwischen Europa und den USA so alles nicht drin steht. Und das es vom Europäischen Gerichtshof für null und nichtig erklärt wurde lässt die Leute selten ungerührt, obschon sie alle davon betroffen sind. Habe ich ihnen schon erzählt das ich kein Handy besitze. Sie schon oder? Seit ich den Hobbit-Anwalt in die Leichengrube zu seinen SS-Onkels gestoßen habe, beide sehr hochgewachsen, schmollt der wieder einmal und ruft nicht mehr an. Der kann sich das leisten. Ausgesetzt wurde das Abkommen. Fragt sich nur auf welcher Seite der Datenautobahn. Ein einzelner hat dieses Abkommen zu Fall gebracht. Noch dazu ein junger Österreicher Namens Max Schrems. Guter Mann! Digitale Bürgerrechte bleiben selten unbelebt. Ganz im Gegensatz zu gebührenpflichtigen Parkplätzen, Schulen oder Kindergartenplätzen.
Klimaerwärmung als Wahlkampfthema viel zu abstrakt. Wie denn bei einer Rekordarbeitslosigkeit und Flüchtlingen die auf Autobahnen verfaulen. Mit dem Weltuntergang und Welterstickungstod kannst keinen Wahlkampf führen. Was interessieren sie Menschen für die Weltmeere oder überdüngte Böden. Niemand will hören dass er sich spürbar einschränken oder seine Gewohnheiten ändern muss, damit die Malediven nicht absaufen oder Bangladesch davon schwimmt. Noch gibt es keine Bangladeschi die an unseren Türen rütteln. Wird aber noch. Wer dieses Thema zu emotionalisieren versucht wird gleich wieder abgewählt oder verspottet. Das Weltklima ist einfach nicht fassbar oder zu weit weg. Versuchen sie sich einmal als Politiker mit ganz normalen Leuten auf der Straße über die Luft ins Gespräch zu kommen und einen politischen Diskurs zu führen und die auch noch von ihrem luftig-leichten Programm zu überzeugen. Bla,bla,bla. Das wird fürchterlich anstrengend weil kaum wer länger stehen bleibt. Und die stehen bleiben wählen sie eh. Kann sein das denen auch nur fad ist oder mit jemanden sprechen wollten. Vielleicht sind die auch angesoffen. Die Stimmen von Trinkern oder Irren zählen auch. Das Weltklima ist etwas für die Elfenbeintürme der Eliten und Bildungsbürger. Und sogar von denen tun viele nur so als ob sie das Thema Weltuntergang wirklich ernst nehmen, wenn sie sich dann in ihre fetten Karren setzen oder andauernd in der Welt herum fliegen für irgendwelche Golf Charity Turniere und nebenbei von Dividendenausschüttungen der Ölmutlis leben. Heute nur noch indirekt. Das gehört jetzt zum guten Ton.
Noch so ein Nichtthema ist das Handelsabkommen TPP, nicht zu verwechseln mit TTIP. Über TTIP das Transatlantische Freihandelsabkommen wird in Europa schon gesprochen. Dieses Handelsabkommen wird auch mit entsprechenden Emotionen aufgeladen. Vor allem mit Ablehnenden. Obschon noch überhaupt nichts ausverhandelt ist, befürchten Kritiker den kulturellen und ökologischen Ausverkauf Europas. IN Österreich werden auch so jeden Tag 20 Hektar Ackerfläche gerodet und verbaut was ungefähr 30 Fußballfelder entspicht. Und nirgendwo stehen mehr Einkaufszentren herum als in Österreich. Dabei kenne ich niemanden der wirklich Geld hat. Deswegen kann in diesen Friedhofshallen des Geistes nur Ramsch verhökert werden. Während sich die Menschen hier über einen Nichtabkommen raufen und in den Haaren liegen, ist ja gerade die Transpazifische-Partnerschaft beschlossen worden. Dabei handelt es sich um ein Abkommen zwischen 12 Mitgliedstaaten mit einem Gesamtexportvolumen von 5,6 Billionen. Ich bin nicht in der Lage zu sagen ob sich Europa vom Welthandel einfach so ausklicken kann. Eher nicht. Der Kapitalismus ist nicht mehr aufzuhalten. Auch nicht durch Zäune oder Sprengfallen. Warum. Weil der Kapitalismus das einzige funktionierende System ist, das Menschen aus der Armut verhilft. Man spricht auch oft von katapultiert. Und es gibt jede Menge arme Menschen die auf einer besseren Gegenwart/Zukunft bestehen. Die wollen Fleisch und große Glotzen und Spielkonsolen. Europäische Staaten deren ökonomisches Standardmodell nun einmal der Export ist, können sich da gleich überhaupt nicht ausklicken. Mitgehangen mitgefangen. Mit dem Thema (für ein) Handelsabkommen kann man auch keinen Wahlkampf führen oder gewinnen. Mit einem Pazifischen gleich gar nicht. Da zeigen ihnen die Leute einen vogel. Dann schon lieber mit einem Europäischen des es noch nicht geben soll. Die Leute interessieren sich natürlich für ihre Jobs und Berufsaussichten. Brennend sogar. Das so eine Transpazifische Partnerschaft für ihren Job, eine wesentlich größere Gefahr bedeuten könnte als Flüchtlinge, wenn sich Europa aus diesem Prozess der Einebnung der Welt auszuklinken gedenkt, kann man den Menschen einfach nicht vernünftig Worten/Sätzen erklären, so das sie es auch verstehen wollen. So ein Thema lässt sich nicht emotionalisieren. Die österreichsiche Sozialdemokratie hängt im Übrigen ideologisch noch in der Wirtschaftskrise von 2008 fest.
Die hinken dieser Welt um Jahre hinterher. Das Thema asiatisches Handelsabkommen ist weder besonders konkret noch sichtbar. Was gehen mich die Schlitzaugen an denken sich die Leute. Außer ich gehe zum Chinesen spachteln. Die großen bis bedeutenden Themen bleiben somit vor jeder Wahl so gut wie ausgespart oder finden auf einem unbedeutenden Nebenschauplatz statt. Ich befürchte das war schon immer so.
Wiens alter und neuer Bürgermeister Dr. (österreich ist noch immer total von akademischen Titel besessen) Michael Häupl meint: „Zu viele Menschen mit sozialen Problemen haben keine Ahnung was die Stadt anbietet“. Schöner Satz. Und zu viel falsche Bescheidenheit. Für Schizophrene z.B. gibt es die Donauinsel. Der einzige Ort in Wien, natürlich bis auf die sozial-psychiatrischen Ambulatorien, wo man sich als Mensch mit sozialen Problemen hinwagen kann.
Vielleicht was Heiteres. Es gibt da einen Blog. Der nennt sich Tagebucheintrag. Da schreibt jemand ziemlich anzügliche und versaute Sachen. Ein gewisser Lord Andreas wird da von seiner Alten sexuell unter Druck gesetzt. Der Lord muss immer können. Kann er mal nicht weil er abwesend ist, macht es sich die Alte selber. Andauernd hat die Liebeskugeln im Arsch. Hab ich a bisserl kommentiert. Und wie sie denken können wurde mein Kommentar gelöscht. Nicht mit dem Schizophrenisten. Hier der Eintrag und mein Kommentar:
Mein 24.Tagebucheintrag für Lord Andreas
Zwischen 13.00-14.00 habe ich für Lord Andreas das versaute Foto gemacht: ich habe mir das Halsband umgelegt, die Analkugeln u. dazu den Plug in den Arsch gesteckt, u. in mein Kätzchen meinen größten Vibrator rein gesteckt, bei den abgebundenen Titten die vibrierenden Klemmen rauf getan, u. auf die dicken Schamlippen die Klemmen rauf getan, dann habe ich mich etwas ausgepeitscht u. mit der Gerte bearbeitet u. so habe ich ein paar Fotos gemacht, die aber nur für meinen Dom Lord Andreas bestimmt sind.
Das Halsband u. die Analkugeln lasse ich heute bis zum schlafen gehen in mir.
Kommentar Schizophrenist: Das Halsband tragen sie auch in innen. Wo haben sie denn das hingewicklelt? Gar um den Dünndarm. Mir hat einmal der Arzt bei der Prostatauntersuchung den Finger in den Arsch gesteckt. War ich schon überfordert. Gott sei Dank verdient ihr Andi ganz gut das sie schön viel Freizeit haben und die auch klug zu nützen wissen. Ich tu nur fernsehen.
Ich habe es hier echt nicht leicht.
Philosophischer Querschuss: Es gibt so viel zu verstehen und so wenig Zeit zu wissen. Manchmal denke ich man sollte sich verweigern um unbeschädigt zu bleiben.
Die werte Frau N. und ich habe uns heute a bisserl aneinander abgearbeitet. Beziehungsarbeit nannte die werte Frau N. diesen Vorgang leicht ironisch. Was ziemlich lustig und klug ist/klingt, weil so eng ist unsere Beziehung auch wieder nicht. Auf der Straße würden wir uns nicht unbedingt erkennen. Außer die Frau N. fährt im Sommer an einem schönen Tag mit dem Fahrrad über die Donauinsel und sieht da einen Kerl im Klappstuhl sitzen der laut mit sich spricht. Das halten Menschen in der Regel so die wirklich viel alleine sind. Die tun dann so als ob jemand mit ihnen sprechen würde. Fragen sie mich nicht warum. Das entspannt. Vielleicht weil niemand antwortet. Zur vollkommenen Zufriedenheit beider verlief die Unterhaltung natürlich nicht. Wer ist schon vollkommen. Und wie ein Seegelboot gleitet meine Sprache auch nicht über das Gesagte. Ich will jetzt nicht auf jedes kleine Detail eingehen. Aber die Sache ist so. Ich durchdenke vieles was ich so von mir gebe bewusst nicht. Das macht keinen Sinn, denn das andauernde Nachdenken und Abwägen von diesem und jenen Gedanken, kann dazu führen, das man sich selbst durch seine eigene Gedankenpolizei zu sehr hemmt und die Sprache nur noch Dienst nach Vorschrift macht, weil man sich andauernd fragt, ob man dieses und jenes überhaupt sagen dürfte. Deswegen haben Hass-Kommentare durchaus ihren Sinn. Man weiß wie die Leute so drauf sind. Gibt eh viel zu viel Blablabla. Sich so wie der Schizophrenist zu verhalten ist vielleicht etwas unorthodox und höchstgefährlich, immerhin leben wir hier in einer Verbotsgesellschaft, in der man immerzu zur Selbstkontrolle und Zensur angehalten werden. Im Volksmund sagt man über Leute wie mich: "Der scheißt sich do nix", was so viel bedeutet wie, schon auch mutig. Nur fällt man damit auf die Schnauze schreien allle selber schuld. Nicht ganz umsonst spricht man auch vom Nachdenken. Etwas Überdenken bevor man es ausspricht könnte man auch als Vordenken bezeichnen. Bitte kommen sie mir jetzt nicht mit den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung, so auf wir werden ja schon gedacht bevor wir bewusst denken. So einen Zustand nennt man Schizophrenie. Kein Spaß vertrauen sie mir. Irgendwann in dieser Unterhaltung habe ich die werte Frau N. ziemlich falsch verstanden, was einzig und allein an mir lag. Weswegen ich anmerkte das sie 1000 Klicks hätte pro text hätte und ich nur 12 bis 36. Und solange das so ist, ich mich auch weiterhin außer Stande sehe, die werte Frau N. mit Lobhudelei zu bewerfen, weil des machen eh schon andere. Und das auch völlig zu Recht. Das Blog der werten Frau N. ist sehr lesenswert. Nicht umsonst halte ich sie für die unangefochtene Meisterin des Belanglosen. Natürlich könnte man da jetzt als einen bösen Seitenhieb hineininterpretieren. Muss man aber nicht. Nicht jeder muss über Krankheiten schreiben oder Kriege. Der Krieg ist ja eh auf dem Weg zu uns oder schon da. Schön wäre es wenn wir uns alle in der Disziplin der Belanglosen verdient machen könnten. Wenn ich dann einmal 500 Klicks zusammen habe, schrieb ich sinngemäß, werde ich vielleicht etwas entspannter an die Sache herangehen. Aber so fühle ich mich verarscht. Ja, moserte ich, wir Männer sind so verblödet. Immerhin stecke ich sehr viel Arbeit da rein. Und Klicks oder Kommentare sind beim Bloggen die einzige Währung. Und 12 bis 36 Klicks, merkte ich an, sind gelinde gesagt eine ziemliche Frechheit. Den letzten Satz habe ich so nicht reingeschrieben. Nur so kann das nicht weitergehen, fuhr ich fort, noch ein paar so desaströse Jahre und ich habe schon einige am Buckel und ich werde noch verbitterter. Und dann werde ich nur noch um mich schlagen. Wahllos, ziellos, hirnlos. Das „mich“ hatte ich vergessen zu schreiben. Ich hatte auch schreiben können, nichts anderes mehr tun als usw. Später dann dachte ich über das was ich geschrieben hatte natürlich nach. Was ist, dachte ich mir, wenn ich mich in meinem Versuch einmal nicht zu scheitern, immer weiter in dieses Scheitern hineingeschrieben und hineingefühlt habe, weil ich es nicht besser wissen kann, weswegen ich aus diesem Scheitern auch nie mehr herausfinde, egal wie wund ich mir die Finger schreibe, weil ich von meinem Scheitern völlig überzeugt ja besessen bin, wie eine gewisse M. von ihrem O., wo ich doch schon ungefragt und unaufgefordert über mein Scheitern lamentiere.
Mir ist aufgefallen das sich Menschen/Bürger/Wähler wenn Wahlen vor der Haustür herumstehen wie ein paar Halbstarke, sich sehr mit Themen beschäftigen und auseinandersetzen, die sich 1.schön emotionalisieren lassen, 2. die Leute jetzt konkret betrifft, weil auf lange Sicht sind wir eh alle Tod, (ist nicht meine Idee, sondern nur geklaut) und die 3. sichtbar oder spürbar sind, wie z.B. das Thema Flüchtlinge, welches ja bei dieser Wien-Wahl das bestimmende Thema war. Flüchtlinge sind ziemlich sichtbar. Zuweilen auch nur in der Glotze, aber die sind irgendwo da. Mit digitalen Bürgerrechten braucht man den Leuten vor einer Wahl nicht zu kommen. Das Thema ist einfach nicht greifbar, konkret genug, zu abstrakt und zu unverständlich bis sperrig, ganz gleichgültig was in dem Safe Harbor Abkommen zwischen Europa und den USA so alles nicht drin steht. Und das es vom Europäischen Gerichtshof für null und nichtig erklärt wurde lässt die Leute selten ungerührt, obschon sie alle davon betroffen sind. Habe ich ihnen schon erzählt das ich kein Handy besitze. Sie schon oder? Seit ich den Hobbit-Anwalt in die Leichengrube zu seinen SS-Onkels gestoßen habe, beide sehr hochgewachsen, schmollt der wieder einmal und ruft nicht mehr an. Der kann sich das leisten. Ausgesetzt wurde das Abkommen. Fragt sich nur auf welcher Seite der Datenautobahn. Ein einzelner hat dieses Abkommen zu Fall gebracht. Noch dazu ein junger Österreicher Namens Max Schrems. Guter Mann! Digitale Bürgerrechte bleiben selten unbelebt. Ganz im Gegensatz zu gebührenpflichtigen Parkplätzen, Schulen oder Kindergartenplätzen.
Klimaerwärmung als Wahlkampfthema viel zu abstrakt. Wie denn bei einer Rekordarbeitslosigkeit und Flüchtlingen die auf Autobahnen verfaulen. Mit dem Weltuntergang und Welterstickungstod kannst keinen Wahlkampf führen. Was interessieren sie Menschen für die Weltmeere oder überdüngte Böden. Niemand will hören dass er sich spürbar einschränken oder seine Gewohnheiten ändern muss, damit die Malediven nicht absaufen oder Bangladesch davon schwimmt. Noch gibt es keine Bangladeschi die an unseren Türen rütteln. Wird aber noch. Wer dieses Thema zu emotionalisieren versucht wird gleich wieder abgewählt oder verspottet. Das Weltklima ist einfach nicht fassbar oder zu weit weg. Versuchen sie sich einmal als Politiker mit ganz normalen Leuten auf der Straße über die Luft ins Gespräch zu kommen und einen politischen Diskurs zu führen und die auch noch von ihrem luftig-leichten Programm zu überzeugen. Bla,bla,bla. Das wird fürchterlich anstrengend weil kaum wer länger stehen bleibt. Und die stehen bleiben wählen sie eh. Kann sein das denen auch nur fad ist oder mit jemanden sprechen wollten. Vielleicht sind die auch angesoffen. Die Stimmen von Trinkern oder Irren zählen auch. Das Weltklima ist etwas für die Elfenbeintürme der Eliten und Bildungsbürger. Und sogar von denen tun viele nur so als ob sie das Thema Weltuntergang wirklich ernst nehmen, wenn sie sich dann in ihre fetten Karren setzen oder andauernd in der Welt herum fliegen für irgendwelche Golf Charity Turniere und nebenbei von Dividendenausschüttungen der Ölmutlis leben. Heute nur noch indirekt. Das gehört jetzt zum guten Ton.
Noch so ein Nichtthema ist das Handelsabkommen TPP, nicht zu verwechseln mit TTIP. Über TTIP das Transatlantische Freihandelsabkommen wird in Europa schon gesprochen. Dieses Handelsabkommen wird auch mit entsprechenden Emotionen aufgeladen. Vor allem mit Ablehnenden. Obschon noch überhaupt nichts ausverhandelt ist, befürchten Kritiker den kulturellen und ökologischen Ausverkauf Europas. IN Österreich werden auch so jeden Tag 20 Hektar Ackerfläche gerodet und verbaut was ungefähr 30 Fußballfelder entspicht. Und nirgendwo stehen mehr Einkaufszentren herum als in Österreich. Dabei kenne ich niemanden der wirklich Geld hat. Deswegen kann in diesen Friedhofshallen des Geistes nur Ramsch verhökert werden. Während sich die Menschen hier über einen Nichtabkommen raufen und in den Haaren liegen, ist ja gerade die Transpazifische-Partnerschaft beschlossen worden. Dabei handelt es sich um ein Abkommen zwischen 12 Mitgliedstaaten mit einem Gesamtexportvolumen von 5,6 Billionen. Ich bin nicht in der Lage zu sagen ob sich Europa vom Welthandel einfach so ausklicken kann. Eher nicht. Der Kapitalismus ist nicht mehr aufzuhalten. Auch nicht durch Zäune oder Sprengfallen. Warum. Weil der Kapitalismus das einzige funktionierende System ist, das Menschen aus der Armut verhilft. Man spricht auch oft von katapultiert. Und es gibt jede Menge arme Menschen die auf einer besseren Gegenwart/Zukunft bestehen. Die wollen Fleisch und große Glotzen und Spielkonsolen. Europäische Staaten deren ökonomisches Standardmodell nun einmal der Export ist, können sich da gleich überhaupt nicht ausklicken. Mitgehangen mitgefangen. Mit dem Thema (für ein) Handelsabkommen kann man auch keinen Wahlkampf führen oder gewinnen. Mit einem Pazifischen gleich gar nicht. Da zeigen ihnen die Leute einen vogel. Dann schon lieber mit einem Europäischen des es noch nicht geben soll. Die Leute interessieren sich natürlich für ihre Jobs und Berufsaussichten. Brennend sogar. Das so eine Transpazifische Partnerschaft für ihren Job, eine wesentlich größere Gefahr bedeuten könnte als Flüchtlinge, wenn sich Europa aus diesem Prozess der Einebnung der Welt auszuklinken gedenkt, kann man den Menschen einfach nicht vernünftig Worten/Sätzen erklären, so das sie es auch verstehen wollen. So ein Thema lässt sich nicht emotionalisieren. Die österreichsiche Sozialdemokratie hängt im Übrigen ideologisch noch in der Wirtschaftskrise von 2008 fest.
Die hinken dieser Welt um Jahre hinterher. Das Thema asiatisches Handelsabkommen ist weder besonders konkret noch sichtbar. Was gehen mich die Schlitzaugen an denken sich die Leute. Außer ich gehe zum Chinesen spachteln. Die großen bis bedeutenden Themen bleiben somit vor jeder Wahl so gut wie ausgespart oder finden auf einem unbedeutenden Nebenschauplatz statt. Ich befürchte das war schon immer so.
Wiens alter und neuer Bürgermeister Dr. (österreich ist noch immer total von akademischen Titel besessen) Michael Häupl meint: „Zu viele Menschen mit sozialen Problemen haben keine Ahnung was die Stadt anbietet“. Schöner Satz. Und zu viel falsche Bescheidenheit. Für Schizophrene z.B. gibt es die Donauinsel. Der einzige Ort in Wien, natürlich bis auf die sozial-psychiatrischen Ambulatorien, wo man sich als Mensch mit sozialen Problemen hinwagen kann.
Vielleicht was Heiteres. Es gibt da einen Blog. Der nennt sich Tagebucheintrag. Da schreibt jemand ziemlich anzügliche und versaute Sachen. Ein gewisser Lord Andreas wird da von seiner Alten sexuell unter Druck gesetzt. Der Lord muss immer können. Kann er mal nicht weil er abwesend ist, macht es sich die Alte selber. Andauernd hat die Liebeskugeln im Arsch. Hab ich a bisserl kommentiert. Und wie sie denken können wurde mein Kommentar gelöscht. Nicht mit dem Schizophrenisten. Hier der Eintrag und mein Kommentar:
Mein 24.Tagebucheintrag für Lord Andreas
Zwischen 13.00-14.00 habe ich für Lord Andreas das versaute Foto gemacht: ich habe mir das Halsband umgelegt, die Analkugeln u. dazu den Plug in den Arsch gesteckt, u. in mein Kätzchen meinen größten Vibrator rein gesteckt, bei den abgebundenen Titten die vibrierenden Klemmen rauf getan, u. auf die dicken Schamlippen die Klemmen rauf getan, dann habe ich mich etwas ausgepeitscht u. mit der Gerte bearbeitet u. so habe ich ein paar Fotos gemacht, die aber nur für meinen Dom Lord Andreas bestimmt sind.
Das Halsband u. die Analkugeln lasse ich heute bis zum schlafen gehen in mir.
Kommentar Schizophrenist: Das Halsband tragen sie auch in innen. Wo haben sie denn das hingewicklelt? Gar um den Dünndarm. Mir hat einmal der Arzt bei der Prostatauntersuchung den Finger in den Arsch gesteckt. War ich schon überfordert. Gott sei Dank verdient ihr Andi ganz gut das sie schön viel Freizeit haben und die auch klug zu nützen wissen. Ich tu nur fernsehen.
Ich habe es hier echt nicht leicht.
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Montag, 12. Oktober 2015
Das schizoide Protokoll des letzten Weisen von Marienthal
der imperialist, 20:50h
Ab der Frau Maria, zweiter Absatz wird´s heftig. Vertrauen sie mir.
Nachwahlbetrachtung. Wie nicht anders zu erwarten lag der Schizophrenist bei seiner Prognose zur Wien-Wahl ziemlich bis silberlegiert richtig. Die Grünen verloren wie vorausgesagt schon früh ihr Alleinstellungsmerkmal, das sie dem Wiener Bürgermeister wie eine Scherpe um den wohlbeleibten Mittelleib legten, der sich für diese Anbiederung natürlich entsprechend erkenntlich zeigen wird, und die Grünen bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen übelst über Tisch ziehen wird, weil er jetzt auch noch mit den Neos drohen kann. Gut gemacht meine Herrschaften. Die FPÖ wiederum schätzte der Schizophrenist bei 31-34%. 31% sind es dann auch tatsächlich geworden. So ziemlich alle professionellen Orakel-Deuter, von Neudelphi bis zur Abfahrt Simmering, trauten der FPÖ ein wesentlich bessere Ergebnis zu und sprachen von einem Kopf an Kopf rennen mit der SPÖ. Ich weiß wie schwer es der Welt fällt sich vorm Schizophrenisten andächtig zu verneigen. Deswegen mache ich mir heute aus den verwelkenden Lorbeeren still und heimlich eine schöne Suppe. Ist ja auch was.
Das die Frau Maria jetzt trotz der Verluste nicht gewillt ist zurücktreten, obschon sie es ankündigte, dafür kann der Schizophrenist natürlich nicht die ganze Verantwortung auf sich nehmen wie der Holunderbusch vor dem Hofer/Aldi das Plastiksackerl der Erbsünde, obschon mir mein Kopf einzureden versucht, das Minus der Grünen, einzig und allein die Schuld des Schizophrenisten ist, weil ich diese beinah Katastrophe der Grünen, vor allem der Frau Maria, ja schon vor Wochen angekündigt hatte. Unter Umständen, die sich hoffentlich zieren, die Tür zu mir einfach rücksichtlos einzutreten wie eine Horde Eselsohren im Gestapo-Sing-Sang, kann durchaus der Sachverhalt eintreten, der meine Synapsen in Amgst und Schrecken versetzt, das die Grünen jetzt einen Auftragskiller losschicken werden, um mich endgültig aus der Welt zu schaffen wie meine Mütter-Fotzen aus der Ihren, weil ich die Ursache für deren Wahlneiderlage bin. An diesem Punkt angelangt muss ich dann fürchterlich Acht geben, dass ich nicht umgehend gleich wieder beim toten Jungen vom Strande, im roten Leibchen und der kurzen blauen Hose strande. Für den sein frühes, aber doch zu erwartendes Ableben, fühle ich mich ja auch zuständig, was ziemlich absurd ist, wo ich doch die 71 Toten Flüchtlinge aus dem LKW von der A4 schnell einmal abgehackt hatte. Eben weil ich den Tod von diesem Jungen nicht zu verhindern wusste, habe ich jetzt einen Dämon im Scheißhaus, der sich dort gemütlich Handschuhe für den Winter strickt und mich im Dunklen lässt welche Farbe die Wolle hat, die ich gewillt bin für den Dämon zu kaufen, um ihn gütig zu stimmen. Bin ich einmal in diesem Zustand der Verunsicherung angelangt steige ich auch in keinen Aufzug mehr und aus der blauen Kaffeetasse trinke ich gleich gar nicht, ansonsten wird das Überlebes dieses Tages zu einer kaum zu ertragenden Schicksal und Charakterfrage aufgeblasen. Ins Irrenhaus abbiegen, Tablettendosis erhöhen oder mutig aussitzen. In der Regel bin ich fürs Aussitzen wie der Einheits-Helmut das so zu tun pflegte. So schauen die Zutaten zu einer schizoaffektive Psychose aus. Und nicht wie von der Dame in der roten Ecke eingemahnt. Die Dame in der schwarzen Ecke wiederum ist nur entsetzlich verwöhnt und heute ist es Usus das Wohlstandsfotzen ganz öffentlich über ihr Unglück jammern dürfen und damit den öffentlichen Raum mit ihren Leidgeschichten erbarmungslos zukleistern, während Männer für ihr Leid noch immer keine treffende Sprache haben, außer die verstecken sich hinter dem Sterben der letzten Schizophrenisten-Katze wie hinter einer geschlossenen Doppeldeckung. Oder hört sich das was ich gerade beschrieben habe wie ein ernstzunehmender Schmerzensschrei an. Eben. Komischerweise jammern aber immer nur jene WF öffentlich, die sich nur einbilden dass ihnen übelst mitgespielt wurde. Wurden diese blöden WF vom Papi zu sehr geherzt, schreien sie schon sexueller Übergriff. Hängen sie 48 Stunden vor der Glotze fest sprechen sie auch schon von langjähriger Isolationshaft. Allein sein geht gar nicht. Fühlen sie WF allein schreien sie sofort das muss aufhören, das muss aufhören. Und andauernd schlitzen sie sich ihre Oberarme auf oder fressen nicht. Fühlen sie sich dann endlich einmal ausgeruht, eignen sie sich auch schon die Not und das Elend anderer Frauen an, um sich am Elend dieser Frauen hemmungslos und grenzenlose aufzugeilen. Natürlich immer nur zu einem hoheren Zweck. Doch gerade jene Frauen die es wirklich übel erwischt hat, denen die WF so tapfer das Wort entreißen, sprechen ja kaum über ihr Leid. Ich hatte sogar mal die große Ehre mit so einer Frau ein wenig mailen zu dürfen. Auch über das was ihr zugestoßen war. Eine selten tapfere Person die ganz anders sprach, wie eine Kriegerin ist sie mir in Erinnerung geblieben und wird sie mir in Erinnerung bleiben.
275 000. Mit 275 000 Nicht-Stimmen war die Gruppe der Nichtwähler wieder einmal die größte Partei Wiens. Schrecklich ist das und grauenhaft. Entweder ist die Gruppe der Nichtwähler a bisserl blöde und weiß das Wählen, dieses großartige Recht, das so etwas wie der heilige Gral der Demokratie ist, einfach nicht zu schätzen oder die sind von den Verhältnissen zu verwöhnt. Sich von der Politik angewidert oder nicht entsprechend vertreten zu fühlen, weswegen sie mit dieser Bagasch nicht mehr zu tun haben wollen, ist keine gültige Ausrede, um auf das Wahl-Recht gönnerhaft zu verzichten. Was glauben sie wie angewidert und angeekelt sich der Schizophrenist zuweilen von seiner Umwelt fühlt, egal ob jetzt analog oder digital und trotzdem schreibe ich Zeile um Zeile tapfer weiter. Das Problem einer einigermaßen funktionierenden Demokratie ist aber auch, das die scheinbar unsichtbar bleibt und sich hinter dem Bezahlsystem des Kapitalismus aufzulösen droht. Ich will ja nicht schon wieder vom UNO Einsatz Kuwait-Irak 1blablabla anfangen, sie wissen ja Krieg, Zerstörung, Diktatur, usw. Nur so viel kann ich sagen. Demokratische Parteien sammeln ihre Wahlplakate nach ein paar Tagen wiederein und bedanken sich schön artig. Diktatoren machen das in der Regel nicht. Der Zug vom Schizophrenist musste kommen um einige der blutrünstigen Saddam-Bild-Ikonen abzuhängen. A scheiß Hacken war des, weil diese Dinger ziemlich groß waren und sehr hoch hingen. Von den Einheimischen wagte sich da niemand ran.
Politiker sagen nach einer Wahl gerne, wenn nicht alles ganz nach Wunsch lief: „Wo denken sie hin. Bäume wachsen doch nicht in den Himmel“. Entschuldige bitte wohin denn dann.
Und dann torkelt ja auch noch die Mär durch Wien wie a Angesoffener durch über die verregnete obere Taborstraße, das bei dieser Wahl die Menschlichkeit gesiegt hätte, weil der Wiener Bürgermeister Haltung gezeigt hat. Demonstrativ hat er das getan. Geh der hat nur seine Clanchef-Wampe a bisserl eingezogen. Gewonnen hat er auch nicht sondern 4,8% verloren. Haltung bewies der Wiener Bürgermeister vor allem gegenüber den Flüchtlingen, weil nach Wien kein Himmelfahrtskommando von Ärzte ohne Grenzen aufbrechen musste, wie ins niederösterreichische Traiskirchen, um die Zustände im dortigen Erstaufnahmezentrum, als recht und würdelos vor den tauben Ohren der Öffentlichkeit anzuprangern. Noch im August war dem Haltung zeigenden Wiener Bürgermeister die Situation der Flüchtlinge in Traiskirchen noch nicht ganz so wichtig. Das die medizinische und psychosoziale Betreuung der Kinder in Traiskirchen völlig mangelhaft war und die Unterbringung im Freien als gesundheitsgefährdend bezeichnet wurde, interessierte das um Haltung bemühte rote Wien kaum. Aber ja der Wiener Bürgermeister hat dann irgendwann rhetorisch Haltung gezeigt. Was ja nicht besonders schwer fällt bei dieser FPÖ, die Führerplakate neben Häuser stellte, aus denen einst Juden gezerrt wurden. Ein Tipp für die FPÖ. Sie dürfen nicht zu laut brüllen sonst wird das nichts mit der Neugründung der 4. Republik. Ebenso österreichs Bundeskanzler „Werner nationale ich tu nix Faymann“. Der ist auch ein Roter. Der mahnt jetzt auch andauernd Haltung ein. Vor allem von der Ungarn, die ja Plakate aufhängen ließen, auf denen stand das man in Ungarn Ungarisch zu sprechen hätte. Ungarisch. Haben sie schon einen versucht Ungarisch auf die Schnelle Ungarisch zu sprechen. Viel Spaß wünsche ich ihnen. Da lerne ich lieber Parterre-Han-Chinesich. Keine Ahnung warum die in Österreich leben. Es kann sich hier nur um einen Irrtum handeln. Die Sprache lernen sie auch nicht. Ich spreche hier jetzt dezidiert nicht über die hochanständigen Menschen in diesem Land, die den Flüchtlingen in ihrer Not ganz persönlich weiterhalfen. Wobei man schon anmerken muss. Jemanden ein Jausenbrot streichen oder eine Flasche Wasser reichen, ist ja durchaus löblich, aber doch noch etwas ausbaufähig. So gesehen habe ich schon unzähligen Obdachlosen geholfen, weil ich denen einen Zehner zusteckte. Sie wissen ja, Hilfe zur Selbsthilfe. Duschen habe ich die auch schon bei mir lassen und gekocht habe ich auf für einen von der Brut. Eh nur Iglo-Tiefkühlzeug. Und mit der Waffe habe ich das rote Kreuz in Persien vor Übeltäter bewacht. Nur als Heilsbringer fühle ich mich deswegen nicht unbedingt. Ich war pleite. Die Erste-Bank hat mich zur Menschlichkeit befohlen. Liegt vielleicht auch daran das ich damals beim Bewachen üble Zahnscherzen hatte. Gut eine Woche übelste Zahnschmerzen. Hab ich bis heute nicht vergessen. Die waren echt anstrengend. Ich weiß sie rennen ja schon nach 10 Minuten bei einem leichten Ziehen in der Gaumenspalte, in die nächste Ambulanz und schreien Hilfe ein Notfall, Hilfe. Über die ach so vorbildliche Haltung Österreichs in der Flüchtlingskrise schreibt der Spiegel Nr. 42, Seite 26: Oder vom winzigen Ort Breitenberg (Bayern) wo innerhalb von zwei Wochen 10 000 Flüchtlinge aus dem Wald kamen. Sie werden von Schleusern mit Bussen an die Grenze ins österreichische Julbach gefahren. Im Wald haben die Österreicher Schilder aufgestellt schwarz-rot-gold mit einem Richtungspfeil und der Aufschrift Germany.
Nachwahlbetrachtung. Wie nicht anders zu erwarten lag der Schizophrenist bei seiner Prognose zur Wien-Wahl ziemlich bis silberlegiert richtig. Die Grünen verloren wie vorausgesagt schon früh ihr Alleinstellungsmerkmal, das sie dem Wiener Bürgermeister wie eine Scherpe um den wohlbeleibten Mittelleib legten, der sich für diese Anbiederung natürlich entsprechend erkenntlich zeigen wird, und die Grünen bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen übelst über Tisch ziehen wird, weil er jetzt auch noch mit den Neos drohen kann. Gut gemacht meine Herrschaften. Die FPÖ wiederum schätzte der Schizophrenist bei 31-34%. 31% sind es dann auch tatsächlich geworden. So ziemlich alle professionellen Orakel-Deuter, von Neudelphi bis zur Abfahrt Simmering, trauten der FPÖ ein wesentlich bessere Ergebnis zu und sprachen von einem Kopf an Kopf rennen mit der SPÖ. Ich weiß wie schwer es der Welt fällt sich vorm Schizophrenisten andächtig zu verneigen. Deswegen mache ich mir heute aus den verwelkenden Lorbeeren still und heimlich eine schöne Suppe. Ist ja auch was.
Das die Frau Maria jetzt trotz der Verluste nicht gewillt ist zurücktreten, obschon sie es ankündigte, dafür kann der Schizophrenist natürlich nicht die ganze Verantwortung auf sich nehmen wie der Holunderbusch vor dem Hofer/Aldi das Plastiksackerl der Erbsünde, obschon mir mein Kopf einzureden versucht, das Minus der Grünen, einzig und allein die Schuld des Schizophrenisten ist, weil ich diese beinah Katastrophe der Grünen, vor allem der Frau Maria, ja schon vor Wochen angekündigt hatte. Unter Umständen, die sich hoffentlich zieren, die Tür zu mir einfach rücksichtlos einzutreten wie eine Horde Eselsohren im Gestapo-Sing-Sang, kann durchaus der Sachverhalt eintreten, der meine Synapsen in Amgst und Schrecken versetzt, das die Grünen jetzt einen Auftragskiller losschicken werden, um mich endgültig aus der Welt zu schaffen wie meine Mütter-Fotzen aus der Ihren, weil ich die Ursache für deren Wahlneiderlage bin. An diesem Punkt angelangt muss ich dann fürchterlich Acht geben, dass ich nicht umgehend gleich wieder beim toten Jungen vom Strande, im roten Leibchen und der kurzen blauen Hose strande. Für den sein frühes, aber doch zu erwartendes Ableben, fühle ich mich ja auch zuständig, was ziemlich absurd ist, wo ich doch die 71 Toten Flüchtlinge aus dem LKW von der A4 schnell einmal abgehackt hatte. Eben weil ich den Tod von diesem Jungen nicht zu verhindern wusste, habe ich jetzt einen Dämon im Scheißhaus, der sich dort gemütlich Handschuhe für den Winter strickt und mich im Dunklen lässt welche Farbe die Wolle hat, die ich gewillt bin für den Dämon zu kaufen, um ihn gütig zu stimmen. Bin ich einmal in diesem Zustand der Verunsicherung angelangt steige ich auch in keinen Aufzug mehr und aus der blauen Kaffeetasse trinke ich gleich gar nicht, ansonsten wird das Überlebes dieses Tages zu einer kaum zu ertragenden Schicksal und Charakterfrage aufgeblasen. Ins Irrenhaus abbiegen, Tablettendosis erhöhen oder mutig aussitzen. In der Regel bin ich fürs Aussitzen wie der Einheits-Helmut das so zu tun pflegte. So schauen die Zutaten zu einer schizoaffektive Psychose aus. Und nicht wie von der Dame in der roten Ecke eingemahnt. Die Dame in der schwarzen Ecke wiederum ist nur entsetzlich verwöhnt und heute ist es Usus das Wohlstandsfotzen ganz öffentlich über ihr Unglück jammern dürfen und damit den öffentlichen Raum mit ihren Leidgeschichten erbarmungslos zukleistern, während Männer für ihr Leid noch immer keine treffende Sprache haben, außer die verstecken sich hinter dem Sterben der letzten Schizophrenisten-Katze wie hinter einer geschlossenen Doppeldeckung. Oder hört sich das was ich gerade beschrieben habe wie ein ernstzunehmender Schmerzensschrei an. Eben. Komischerweise jammern aber immer nur jene WF öffentlich, die sich nur einbilden dass ihnen übelst mitgespielt wurde. Wurden diese blöden WF vom Papi zu sehr geherzt, schreien sie schon sexueller Übergriff. Hängen sie 48 Stunden vor der Glotze fest sprechen sie auch schon von langjähriger Isolationshaft. Allein sein geht gar nicht. Fühlen sie WF allein schreien sie sofort das muss aufhören, das muss aufhören. Und andauernd schlitzen sie sich ihre Oberarme auf oder fressen nicht. Fühlen sie sich dann endlich einmal ausgeruht, eignen sie sich auch schon die Not und das Elend anderer Frauen an, um sich am Elend dieser Frauen hemmungslos und grenzenlose aufzugeilen. Natürlich immer nur zu einem hoheren Zweck. Doch gerade jene Frauen die es wirklich übel erwischt hat, denen die WF so tapfer das Wort entreißen, sprechen ja kaum über ihr Leid. Ich hatte sogar mal die große Ehre mit so einer Frau ein wenig mailen zu dürfen. Auch über das was ihr zugestoßen war. Eine selten tapfere Person die ganz anders sprach, wie eine Kriegerin ist sie mir in Erinnerung geblieben und wird sie mir in Erinnerung bleiben.
275 000. Mit 275 000 Nicht-Stimmen war die Gruppe der Nichtwähler wieder einmal die größte Partei Wiens. Schrecklich ist das und grauenhaft. Entweder ist die Gruppe der Nichtwähler a bisserl blöde und weiß das Wählen, dieses großartige Recht, das so etwas wie der heilige Gral der Demokratie ist, einfach nicht zu schätzen oder die sind von den Verhältnissen zu verwöhnt. Sich von der Politik angewidert oder nicht entsprechend vertreten zu fühlen, weswegen sie mit dieser Bagasch nicht mehr zu tun haben wollen, ist keine gültige Ausrede, um auf das Wahl-Recht gönnerhaft zu verzichten. Was glauben sie wie angewidert und angeekelt sich der Schizophrenist zuweilen von seiner Umwelt fühlt, egal ob jetzt analog oder digital und trotzdem schreibe ich Zeile um Zeile tapfer weiter. Das Problem einer einigermaßen funktionierenden Demokratie ist aber auch, das die scheinbar unsichtbar bleibt und sich hinter dem Bezahlsystem des Kapitalismus aufzulösen droht. Ich will ja nicht schon wieder vom UNO Einsatz Kuwait-Irak 1blablabla anfangen, sie wissen ja Krieg, Zerstörung, Diktatur, usw. Nur so viel kann ich sagen. Demokratische Parteien sammeln ihre Wahlplakate nach ein paar Tagen wiederein und bedanken sich schön artig. Diktatoren machen das in der Regel nicht. Der Zug vom Schizophrenist musste kommen um einige der blutrünstigen Saddam-Bild-Ikonen abzuhängen. A scheiß Hacken war des, weil diese Dinger ziemlich groß waren und sehr hoch hingen. Von den Einheimischen wagte sich da niemand ran.
Politiker sagen nach einer Wahl gerne, wenn nicht alles ganz nach Wunsch lief: „Wo denken sie hin. Bäume wachsen doch nicht in den Himmel“. Entschuldige bitte wohin denn dann.
Und dann torkelt ja auch noch die Mär durch Wien wie a Angesoffener durch über die verregnete obere Taborstraße, das bei dieser Wahl die Menschlichkeit gesiegt hätte, weil der Wiener Bürgermeister Haltung gezeigt hat. Demonstrativ hat er das getan. Geh der hat nur seine Clanchef-Wampe a bisserl eingezogen. Gewonnen hat er auch nicht sondern 4,8% verloren. Haltung bewies der Wiener Bürgermeister vor allem gegenüber den Flüchtlingen, weil nach Wien kein Himmelfahrtskommando von Ärzte ohne Grenzen aufbrechen musste, wie ins niederösterreichische Traiskirchen, um die Zustände im dortigen Erstaufnahmezentrum, als recht und würdelos vor den tauben Ohren der Öffentlichkeit anzuprangern. Noch im August war dem Haltung zeigenden Wiener Bürgermeister die Situation der Flüchtlinge in Traiskirchen noch nicht ganz so wichtig. Das die medizinische und psychosoziale Betreuung der Kinder in Traiskirchen völlig mangelhaft war und die Unterbringung im Freien als gesundheitsgefährdend bezeichnet wurde, interessierte das um Haltung bemühte rote Wien kaum. Aber ja der Wiener Bürgermeister hat dann irgendwann rhetorisch Haltung gezeigt. Was ja nicht besonders schwer fällt bei dieser FPÖ, die Führerplakate neben Häuser stellte, aus denen einst Juden gezerrt wurden. Ein Tipp für die FPÖ. Sie dürfen nicht zu laut brüllen sonst wird das nichts mit der Neugründung der 4. Republik. Ebenso österreichs Bundeskanzler „Werner nationale ich tu nix Faymann“. Der ist auch ein Roter. Der mahnt jetzt auch andauernd Haltung ein. Vor allem von der Ungarn, die ja Plakate aufhängen ließen, auf denen stand das man in Ungarn Ungarisch zu sprechen hätte. Ungarisch. Haben sie schon einen versucht Ungarisch auf die Schnelle Ungarisch zu sprechen. Viel Spaß wünsche ich ihnen. Da lerne ich lieber Parterre-Han-Chinesich. Keine Ahnung warum die in Österreich leben. Es kann sich hier nur um einen Irrtum handeln. Die Sprache lernen sie auch nicht. Ich spreche hier jetzt dezidiert nicht über die hochanständigen Menschen in diesem Land, die den Flüchtlingen in ihrer Not ganz persönlich weiterhalfen. Wobei man schon anmerken muss. Jemanden ein Jausenbrot streichen oder eine Flasche Wasser reichen, ist ja durchaus löblich, aber doch noch etwas ausbaufähig. So gesehen habe ich schon unzähligen Obdachlosen geholfen, weil ich denen einen Zehner zusteckte. Sie wissen ja, Hilfe zur Selbsthilfe. Duschen habe ich die auch schon bei mir lassen und gekocht habe ich auf für einen von der Brut. Eh nur Iglo-Tiefkühlzeug. Und mit der Waffe habe ich das rote Kreuz in Persien vor Übeltäter bewacht. Nur als Heilsbringer fühle ich mich deswegen nicht unbedingt. Ich war pleite. Die Erste-Bank hat mich zur Menschlichkeit befohlen. Liegt vielleicht auch daran das ich damals beim Bewachen üble Zahnscherzen hatte. Gut eine Woche übelste Zahnschmerzen. Hab ich bis heute nicht vergessen. Die waren echt anstrengend. Ich weiß sie rennen ja schon nach 10 Minuten bei einem leichten Ziehen in der Gaumenspalte, in die nächste Ambulanz und schreien Hilfe ein Notfall, Hilfe. Über die ach so vorbildliche Haltung Österreichs in der Flüchtlingskrise schreibt der Spiegel Nr. 42, Seite 26: Oder vom winzigen Ort Breitenberg (Bayern) wo innerhalb von zwei Wochen 10 000 Flüchtlinge aus dem Wald kamen. Sie werden von Schleusern mit Bussen an die Grenze ins österreichische Julbach gefahren. Im Wald haben die Österreicher Schilder aufgestellt schwarz-rot-gold mit einem Richtungspfeil und der Aufschrift Germany.
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Eilmedlung übers Schlammringen
der imperialist, 15:40h
Auf dem Marla-Blog stehen sich gerade in einem Kampf um den Weltmeisterschaftstitel im Unerhabenen und Nachkeifen, in der schwarzen Ecke trostlose Not und in der roten Ecke, desaströses Elend gegenüber. A riesen Hetz. Es geht gerade in die letzte Runde. An die Dame in der roten Ecke. Eine Psychose ist was anderes. Für Fragen zu schizoaffektiven Psychosen steht ihnen der Sch.... gerne zur Verfügung. Oder lesen sie gleich den Abu De Blog. Da verweigert der Schreiber ganz offensichtlich die Tabs. Mein Held!!
Und an die Dame in der schwarzen Ecke. Stehen einem Internet, Radio, das Telefon und die Glotze zur Verfügung, sollten man nicht von Isolation sondern von einer Wellness-Oasen Isolationssituation sprechen. Das Innenleben zählt nicht. Da kann sich ja jeder eine Utopie erfinden.
Ausgenomme narürlich die Frau Ulrike Meinhof. Ich kopiere und füge ein: -Das Gefühl, es explodiert einem der Kopf (das Gefühl, die Schädeldecke müßte eigentlich zerreißen,abplatzen)
-das Gefühl, es würde einem das Rückenmark ins Gehirn gepreßt, das Gefühl, das Gehirn schrumpelte einem allmählich zusammen, wie Backobst usw....
Und an die Dame in der schwarzen Ecke. Stehen einem Internet, Radio, das Telefon und die Glotze zur Verfügung, sollten man nicht von Isolation sondern von einer Wellness-Oasen Isolationssituation sprechen. Das Innenleben zählt nicht. Da kann sich ja jeder eine Utopie erfinden.
Ausgenomme narürlich die Frau Ulrike Meinhof. Ich kopiere und füge ein: -Das Gefühl, es explodiert einem der Kopf (das Gefühl, die Schädeldecke müßte eigentlich zerreißen,abplatzen)
-das Gefühl, es würde einem das Rückenmark ins Gehirn gepreßt, das Gefühl, das Gehirn schrumpelte einem allmählich zusammen, wie Backobst usw....
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Sonntag, 11. Oktober 2015
Das Scheitern mal auf Später abgeschoben
der imperialist, 20:24h
Die werte Frau N. hat da ein kleines Problem mit der hauseigenen Glotze. Diese Glotze soll schon seit Monaten in einem ziemlich instabilen Zustand befinden und kaum Material aussenden, das einen ziemlich paralysiert oder erheitert zurücklässt. An sich eine unvorstellbare Tragödie, die aber zu meinem großen Erstaunen bei der Familie N. kaum Spuren hinterließ. Ich bin jetzt noch wie schockgefroren, wo doch der S. und ich unsere Unterkünfte in Kroatien, auch nach der Größe und Programmvielfalt der Glotzen auswählten. War gerade Tennis in Wimbledon und Motorrad WM. Must Haves sagt man das so?.
Heute wird ja schon die vergnügliche Freizeitgestaltung zu einem mentalen Spießrutenlauf. Seine Lebenszeit einfach ungenützt vor der Glotze verrieseln zu lassen, wird heute nicht mehr so gerne gesehen und eher als Makel begriffen. Vor der Glotze versauern ist nur noch etwas für ganz alte Menschen im preisgünstigsten Altersheim. Aber sogar die Alten dort werden andauernd angehalten das sie etwas sinnvolles tun sollten, wie spielen oder basteln. Spendiert den Alten doch einfach eine Weltreise auf der Queen Marie, Elisabet wie auch immer. Solange es Rolltreppen gibt werden die schon ihre Hetz haben. Mit Essen oder menschlichen Exkrementen herum schmeißen, dürfen die Alten auch nicht. Keinen Ahnung was alte Menschen so wollen/dürfen. Andauernd nur Fernsehen geht eher nicht. Auch das Ende des Lebens soll voller Sinn, Tatkraft und Lebendigkeit, in die Sinnlosigkeit des Todes übergeführt werden wie eine pompöse Leiche.
Vor der Glotze herum lungern darf heutzutage höchstens noch das bildungsferne Prekariat, das sich von den hohen Anforderungen der Wissensgesellschaft völlig zu recht tyrannisiert fühlt. Und natürlich der Schizophrenist. Der tut nichts lieber als das. Fernsehen ist meine Lebensgrundlage. Noch vor im Klappstuhl sitzen. Verbinde ich beides gekonnt fühle ich mich der Unbeflecktheit der Maria voller Gnade sehr nahe.
Die vom gelingen ihrer Biografien Besessenen/Überzeugten haben ihre Fernsehgewohnheiten etwas abgeändert und an die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters angepasst. Die schauen sich nicht mehr das vorgegeben Programm zu fixen Beginnzeiten an. Die sind da jetzt etwas individueller und moderner drauf. Stichwort Streaming, Clouding, Downloding, wos waß I. Die können auch einen 24 Stunden Serienmarathon in Angriff nehmen. Sobald das Wort Marathon fällt, verändern sich auch die Sehgewohnheiten automatisch und der Anspruch an das Glotzen wird ein anderer. Nur das ist jetzt nicht das Thema.
Obschon es im Blogeintrag der Frau N. zuvordererst (lustiges Wort oder) um den Ausfall ihres Internets ging, bezog ich mich auf einen anderen Blogeintrag übers Schwimmen, genaugenommen ums Kraulschwimmen, zwei Bahnen mit Billy-Idol-Fratze und so. Wie so oft den roten Faden verlierend, habe ich über meinen Fernsehanbieter lamentiert, der auch ohne Werbeunterbrechung sendet. Die tun immer so als ob sie erschreckend innovativ und fortschrittlich wären und man für die eingezahlte Kohle fürstlich mit ganz tollen Programm entlohnt wird, weil bei den werbefinanzierten Sendern, kaum bis keine halbwegs spannende Filme ausgestrahlt werden, die nicht entweder uralt sind oder ganz einfach zu verkonsumieren. Deswegen laufen sich auf den werbefinanzierten Sender, zumeist nur Blockbuster, wie Spiderman 16 oder Transformers 23, die Haxen wund. Derzeit haben die ach so Innovativen, einen ihrer vier Kanäle, für den James Bond Herbstzyklus okkupiert, die andauernd so tun als ob es da wesentlich mehr Kanäle gibt, nur weil sie einen Kanal in dreifacher Ausführung hingerotzt haben. Eine einzige Fopperei. 24 Stunden am Tag laufen auf dem okkupierten Kanal jetzt wie versprochen nur noch James Bond Filme. Wochenlang. Und ich habe der Frau N. mein Leid geklagt, das diese Verarsche kaum auszuhalten sei, weil diese alten James Bond Schinken kennt sogar des weniger fernsehsüchtige Publikum in und auswendig. Kommen sie jetzt nicht auf die Idee in den Kommentarblog zu schreiben, „Ich nicht. Ich sehe mir prinzipiell keine James Bond Filme an oder Fernsehen ist keine Tätigkeit“. So können sie bei den Bildungsbürgern oder beim Herrn D. argumentieren. Aber nicht beim Schizophrenisten. Meinungsvielfalt wird beim Schizophrenisten nicht gewünscht. Ich will nicht wissen wie klug und unabhängig sie sind. A bisserl blöde und abhängig bin ich selber.
Gestern verfehlte ich das Thema „in der Warteschleife mit der Frau N“, nur bedingt und verhehlte meine Vorfreude nicht, das ich spätestens ab 19 Uhr zum Kampffernsehen übergehe werde und mich für den Abend gut gerüstet fühlte, und mir um 20 15 Uhr im ORF oder der ARD, kommt drauf an wer mehr Asylsuchende bei sich aufnimmt, Florian Silbereisens 150 Jahre Schlager/das große Fest ansehen werde. A riesen Hetz weil da ist die Welt noch in Odnung. Nicht in Ordnung bin ich selber. Im Kommentarblog der Frau N. tat ich kund, die ist so freundlich und unterhält sich a bisserl mit dem Schizophrenisten, das sich ein Abend mit dem Florian, in der Regel spätestens ab 21 45 Uhr so anfühlt, als ob einem der Stein des Sisyphos über die Quanten rollt. Ich weiß die Analogie macht jetzt keinen Sinn, klingt aber irgendwie lustig.
Ich will ja nicht schon wieder davon abfangen. Aber wie es ausschaut bin ich auch an diesem Vorhaben grandios gescheitert. Schon gegen 20 40 Uhr wurde ich von einer eigenartigen Unruhe überwältigt, die nix mit Schizophrenie zu tun hatte und eher aus dem Bauch kam. Sogar die neue Fernbedienung rang merklich nach Luft und kämpfte mit den ersten Anzeichen eines nässelnden Ausschlags. Kurz und gut wie immer beim Schizophrenisten. Zu einem Programmwechsel vielleicht zu einem 20 15 Uhr Film war es dann doch schon etwas spät. Deswegen ahnen sie vielleicht was der Schizophrenist in seiner Not machte. Genau. Ich zappte auf den verblödeten James Bond Kanal. Es lief gerade Casino Royale. Und da hatte der James gerade die Solange, gespielt von Caterina Murino, in der Mangel. Ein selten schönes Weib, vertrauen sie mir. Ich war ganz hin und weg. Sehe ich schöne bis aufregende Frauen, eine geistreiche Alte ist ja auch aufregend, (klingt jetzt etwas semioptimal) beginne ich ungewollt innerlich zu lächeln. Funktioniert garantiert. Es muss nicht immer Titten und Arsch sein. Ein sehr schöner und versöhnlicher Ansatz finden sie nicht.
Anmerkung: Geistreichen Männer hauen ich in der Regel eine aufs Maul. Sie haben gar keine Ahung wie schnell die von ihrem Geist ablassen:-)
In der filmischen Kunst gibt es ja eine Regel ob ein Film „frauenfeindlich“ ist. Der sogenannte Bechtel-Test.
1) Es müssen mindestens zwei Frauen (mit Namen) darin vorkommen
2) Mindestens zwei Frauen müssen miteinander reden (keine Einzeiler!)
3) Es muss in diesem Gespräch (mindestens) ein anderes Thema geben als Männer.
Ich kann mich nicht an einen einzigen James Bond Film erinnern, in dem Frauen vorkamen, die 1. auf einem richtigen Namen wert legten, bis auf die "M" und die Miss Moneypenny vielleicht, und die 2. auch noch miteinander reden wollten, vielleicht auch noch über Onlinepetitionen oder Single-Apps für hochgebilderte. Nee das Wort sage ich heute nicht. Das wäre doch etwas zu viel verlangt von einem Samstag Abend oder!
Wien Wahl ist leider genau so gekommen wie ich es der Frau Maria vorhergesagt hatte. Das kommt davon wenn man nicht auf den Schizophrenisten hört. Weil ich nicht wusste wie man den Nachnamen der Frau Maria richtig schreibt, habe ich bei der Vorzugstimme nur Frau Maria hineingeschrieben. Die fleißigen Leute von der Wahl-Kommission wollte ich auch nicht fragen. So ein Spießer aus der Wahlk. machte auch noch einen Witz über meine Haare weil das Foto auf dem Reisepass schon ein paar Wochen im Dokument klebt. Und ich dann einer über sein Doppelkinn. Hatten wir alle schön was zu lachen.
Und jetzt sieht sich die Frau Maria gezwungen ihre Ankündigung vom Scheitern geistreich zu umschiffen und das Minus schön zureden wenn blablabla. A schöner Schass. (Scheiße)
Heute wird ja schon die vergnügliche Freizeitgestaltung zu einem mentalen Spießrutenlauf. Seine Lebenszeit einfach ungenützt vor der Glotze verrieseln zu lassen, wird heute nicht mehr so gerne gesehen und eher als Makel begriffen. Vor der Glotze versauern ist nur noch etwas für ganz alte Menschen im preisgünstigsten Altersheim. Aber sogar die Alten dort werden andauernd angehalten das sie etwas sinnvolles tun sollten, wie spielen oder basteln. Spendiert den Alten doch einfach eine Weltreise auf der Queen Marie, Elisabet wie auch immer. Solange es Rolltreppen gibt werden die schon ihre Hetz haben. Mit Essen oder menschlichen Exkrementen herum schmeißen, dürfen die Alten auch nicht. Keinen Ahnung was alte Menschen so wollen/dürfen. Andauernd nur Fernsehen geht eher nicht. Auch das Ende des Lebens soll voller Sinn, Tatkraft und Lebendigkeit, in die Sinnlosigkeit des Todes übergeführt werden wie eine pompöse Leiche.
Vor der Glotze herum lungern darf heutzutage höchstens noch das bildungsferne Prekariat, das sich von den hohen Anforderungen der Wissensgesellschaft völlig zu recht tyrannisiert fühlt. Und natürlich der Schizophrenist. Der tut nichts lieber als das. Fernsehen ist meine Lebensgrundlage. Noch vor im Klappstuhl sitzen. Verbinde ich beides gekonnt fühle ich mich der Unbeflecktheit der Maria voller Gnade sehr nahe.
Die vom gelingen ihrer Biografien Besessenen/Überzeugten haben ihre Fernsehgewohnheiten etwas abgeändert und an die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Zeitalters angepasst. Die schauen sich nicht mehr das vorgegeben Programm zu fixen Beginnzeiten an. Die sind da jetzt etwas individueller und moderner drauf. Stichwort Streaming, Clouding, Downloding, wos waß I. Die können auch einen 24 Stunden Serienmarathon in Angriff nehmen. Sobald das Wort Marathon fällt, verändern sich auch die Sehgewohnheiten automatisch und der Anspruch an das Glotzen wird ein anderer. Nur das ist jetzt nicht das Thema.
Obschon es im Blogeintrag der Frau N. zuvordererst (lustiges Wort oder) um den Ausfall ihres Internets ging, bezog ich mich auf einen anderen Blogeintrag übers Schwimmen, genaugenommen ums Kraulschwimmen, zwei Bahnen mit Billy-Idol-Fratze und so. Wie so oft den roten Faden verlierend, habe ich über meinen Fernsehanbieter lamentiert, der auch ohne Werbeunterbrechung sendet. Die tun immer so als ob sie erschreckend innovativ und fortschrittlich wären und man für die eingezahlte Kohle fürstlich mit ganz tollen Programm entlohnt wird, weil bei den werbefinanzierten Sendern, kaum bis keine halbwegs spannende Filme ausgestrahlt werden, die nicht entweder uralt sind oder ganz einfach zu verkonsumieren. Deswegen laufen sich auf den werbefinanzierten Sender, zumeist nur Blockbuster, wie Spiderman 16 oder Transformers 23, die Haxen wund. Derzeit haben die ach so Innovativen, einen ihrer vier Kanäle, für den James Bond Herbstzyklus okkupiert, die andauernd so tun als ob es da wesentlich mehr Kanäle gibt, nur weil sie einen Kanal in dreifacher Ausführung hingerotzt haben. Eine einzige Fopperei. 24 Stunden am Tag laufen auf dem okkupierten Kanal jetzt wie versprochen nur noch James Bond Filme. Wochenlang. Und ich habe der Frau N. mein Leid geklagt, das diese Verarsche kaum auszuhalten sei, weil diese alten James Bond Schinken kennt sogar des weniger fernsehsüchtige Publikum in und auswendig. Kommen sie jetzt nicht auf die Idee in den Kommentarblog zu schreiben, „Ich nicht. Ich sehe mir prinzipiell keine James Bond Filme an oder Fernsehen ist keine Tätigkeit“. So können sie bei den Bildungsbürgern oder beim Herrn D. argumentieren. Aber nicht beim Schizophrenisten. Meinungsvielfalt wird beim Schizophrenisten nicht gewünscht. Ich will nicht wissen wie klug und unabhängig sie sind. A bisserl blöde und abhängig bin ich selber.
Gestern verfehlte ich das Thema „in der Warteschleife mit der Frau N“, nur bedingt und verhehlte meine Vorfreude nicht, das ich spätestens ab 19 Uhr zum Kampffernsehen übergehe werde und mich für den Abend gut gerüstet fühlte, und mir um 20 15 Uhr im ORF oder der ARD, kommt drauf an wer mehr Asylsuchende bei sich aufnimmt, Florian Silbereisens 150 Jahre Schlager/das große Fest ansehen werde. A riesen Hetz weil da ist die Welt noch in Odnung. Nicht in Ordnung bin ich selber. Im Kommentarblog der Frau N. tat ich kund, die ist so freundlich und unterhält sich a bisserl mit dem Schizophrenisten, das sich ein Abend mit dem Florian, in der Regel spätestens ab 21 45 Uhr so anfühlt, als ob einem der Stein des Sisyphos über die Quanten rollt. Ich weiß die Analogie macht jetzt keinen Sinn, klingt aber irgendwie lustig.
Ich will ja nicht schon wieder davon abfangen. Aber wie es ausschaut bin ich auch an diesem Vorhaben grandios gescheitert. Schon gegen 20 40 Uhr wurde ich von einer eigenartigen Unruhe überwältigt, die nix mit Schizophrenie zu tun hatte und eher aus dem Bauch kam. Sogar die neue Fernbedienung rang merklich nach Luft und kämpfte mit den ersten Anzeichen eines nässelnden Ausschlags. Kurz und gut wie immer beim Schizophrenisten. Zu einem Programmwechsel vielleicht zu einem 20 15 Uhr Film war es dann doch schon etwas spät. Deswegen ahnen sie vielleicht was der Schizophrenist in seiner Not machte. Genau. Ich zappte auf den verblödeten James Bond Kanal. Es lief gerade Casino Royale. Und da hatte der James gerade die Solange, gespielt von Caterina Murino, in der Mangel. Ein selten schönes Weib, vertrauen sie mir. Ich war ganz hin und weg. Sehe ich schöne bis aufregende Frauen, eine geistreiche Alte ist ja auch aufregend, (klingt jetzt etwas semioptimal) beginne ich ungewollt innerlich zu lächeln. Funktioniert garantiert. Es muss nicht immer Titten und Arsch sein. Ein sehr schöner und versöhnlicher Ansatz finden sie nicht.
Anmerkung: Geistreichen Männer hauen ich in der Regel eine aufs Maul. Sie haben gar keine Ahung wie schnell die von ihrem Geist ablassen:-)
In der filmischen Kunst gibt es ja eine Regel ob ein Film „frauenfeindlich“ ist. Der sogenannte Bechtel-Test.
1) Es müssen mindestens zwei Frauen (mit Namen) darin vorkommen
2) Mindestens zwei Frauen müssen miteinander reden (keine Einzeiler!)
3) Es muss in diesem Gespräch (mindestens) ein anderes Thema geben als Männer.
Ich kann mich nicht an einen einzigen James Bond Film erinnern, in dem Frauen vorkamen, die 1. auf einem richtigen Namen wert legten, bis auf die "M" und die Miss Moneypenny vielleicht, und die 2. auch noch miteinander reden wollten, vielleicht auch noch über Onlinepetitionen oder Single-Apps für hochgebilderte. Nee das Wort sage ich heute nicht. Das wäre doch etwas zu viel verlangt von einem Samstag Abend oder!
Wien Wahl ist leider genau so gekommen wie ich es der Frau Maria vorhergesagt hatte. Das kommt davon wenn man nicht auf den Schizophrenisten hört. Weil ich nicht wusste wie man den Nachnamen der Frau Maria richtig schreibt, habe ich bei der Vorzugstimme nur Frau Maria hineingeschrieben. Die fleißigen Leute von der Wahl-Kommission wollte ich auch nicht fragen. So ein Spießer aus der Wahlk. machte auch noch einen Witz über meine Haare weil das Foto auf dem Reisepass schon ein paar Wochen im Dokument klebt. Und ich dann einer über sein Doppelkinn. Hatten wir alle schön was zu lachen.
Und jetzt sieht sich die Frau Maria gezwungen ihre Ankündigung vom Scheitern geistreich zu umschiffen und das Minus schön zureden wenn blablabla. A schöner Schass. (Scheiße)
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Schwester und Brüder demokratisch vereint.
der imperialist, 13:54h
Es ist wirklich ein erhebendes Gefühl, wenn die Menschen/Bürgerinnen und Bürger, an einem Wahltag für ein paar Stunden gleich sind und jede Stimme zählt.
Ich sah einen ganz alter Mann mit Stock, von Leben zusammen gestaucht, der mit seiner ganz alten Frau, auf dem Weg ins Wahllokal war. Es ging nur zäh voran, in kleinen wackeligen Trippelschritten, aber mit durchgedrücktem Rückgrad. Unbeirrbar, stolz und fest entschlossen. Und bis die Wahllokale schließen ist noch jede Menge Zeit.
In Weißrussland wurde auch gewählt. Der amtierende Präsident Lukaschenko peilt seine fünfte Wiederwahl an. Erinnert sehr an den noch amtierenden Wiener Bürgermeister. Der wurde ähnlich oft wiedergewählt. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Fragen sie die heurige Literatur-Nobelpreisträgerin.
Ich sah einen ganz alter Mann mit Stock, von Leben zusammen gestaucht, der mit seiner ganz alten Frau, auf dem Weg ins Wahllokal war. Es ging nur zäh voran, in kleinen wackeligen Trippelschritten, aber mit durchgedrücktem Rückgrad. Unbeirrbar, stolz und fest entschlossen. Und bis die Wahllokale schließen ist noch jede Menge Zeit.
In Weißrussland wurde auch gewählt. Der amtierende Präsident Lukaschenko peilt seine fünfte Wiederwahl an. Erinnert sehr an den noch amtierenden Wiener Bürgermeister. Der wurde ähnlich oft wiedergewählt. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Fragen sie die heurige Literatur-Nobelpreisträgerin.
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