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Mittwoch, 21. Oktober 2015
Feucht-fröhliche Gedanken und Gefühlsfetzen in einem Wärmepumpentrockner der Sprache getrocknet, obschon ich meine Wäsche ja aufhänge.
der imperialist, 20:45h
Natürlich nur zum Trocknen.
Sasha Lobo schreibt: Hass ist keine Krankheit, sondern eine Entscheidung. Finde ich nicht. Hass ist ein Gefühl. Nicht zu hassen ist eine Entscheidung.
Die Ficktante/onkel vom Tagebucheintrag schreibt:
gebeut u. zwischen den Beinen hindurch fotografiert, danach habe ich mit den Plug anal gefickt bis ich ge-kommen bin u. dabei habe ich mich fest ausge-peitscht.
Bis auf die Zeit wo ich außer Haus war, war ich heute den ganzen Tag nackt.
MEINE FOTOS SIND NUR FÜR LORD ANDREAS BESTIMMT UND WERDEN AN NIEMANDEN!!! VERSCHICKT!!!!!!
Kommentar vom Schizophrenisten: Frage, verschicken sie auch Fotos. hahahaha
Scheiße die Marla kriegt nicht nur einen Buchverlag sondern auch niedliche Geschenke. Ich nur Mord und Klagedrohungen. Werte Bloggerinnen. Wie wär`s denn mit a bisserl Pin-up. Nix extraordinäres. Das Ordinäre kriege ich auch im Netz. Gratis und nachgeschmissen. Einfach nur eines auf dem sie lächeln oder einen Krautsalat anrühren. Wird wahrscheinlich nichts wie ich sie kenne. Männer sind halt nur dann richtige Männer wenn sie wie Indianer keinen Schmerz kennen.
Und warum sagen sie Leute, "da bin ich ja fast ein wenig neidisch", wenn sie es eigentlich sind.
Sie kennen sicherlich diese niedlichen kleinen Hündchen, die von angesagten Frauen oder schwulen Männer, gerne in der Handtasche eingeparkt werden wie früher die Leberkässemmeln in Schultaschen. Bei mir in der Schultasche verschimmelten ja zumeist Mettwurstbrote. Was sollte ich machen. Bei der UM2 kam kaum was anderes aufs Brot. Ab und zu noch Leberwurst. Meistens die Grobe. Ist die Handtasche einmal nicht in Griffweite, werden diese kleinen Racker einfach in der Hand spazieren geführt/getragen. Seltsame Tierchen. Stellt man die auf die eigenen Beine beginnen die auch schon fürchterlich zu zittern. Und wenn man denen beim Herumlungern in der Handtasche so zuschaut, hat man nicht das Gefühl, das die einen ausgeprägten Jagdinstinkt besitzen, oder unbedingt a bisserl Gassi gehen wollen. Der Jagdinstinkt scheint ja eher auf die Halterinnnen dieser Hündchen übergegangen zu sein wenn ein Outlet wie jenes in Parndorf zur Stunde schlägt. In den Supermarkt dürfen diese kleinen Racker auch hinein. Wo soll man die auch anbinden. Schwule Männer natürlich auch. Die tragen auch kleine Hündchen spazieren. Genauer gesagt. Fernseh und medienaffine Schwule tun das. In der Wirklichkeit gibt es sicherlich irgendwo auch einen kernigen Schwulen mit Schäferhund-Ambition. (hoffe ich zumindest) Die Deutschen gehen mit ihren Vierbeinern ja Gassi? Wir in Wien "Äußerln". Kleine Hündchen für die Handtasche, könnte man ja als typische Wohlstandsfotzen-Errungenschaft abtun. Auf so etwas wie Hunde spazieren tragen muss man ja erst einmal kommen. Gerne gebe ich es ja nicht zu. In der Causa Hündchen zum Spazieren tragen, pieselt man WF völlig zu Unrecht ans rasierte Bein. Weil der eigentliche Erfinder und Urheber des Handtaschenhündchens zum Spazieren tragen ist meines Erachtens eindeutig der Obelix.
Mir war die Schule ja schon mit dreizehn so verhasst, das ich meine Schulsachen achtlos in ein Plasticksackerl stopfte.
Auf der Straße oder im Supermarkt sehen mich manchmal alte, richtig alte Männer etwas länger an. Warum die das machen weiß ich natürlich nicht, doch ich vermute dass ich sie irgendwie an eine längst versunkene Zeit erinnere.
Der Navid Kermani und ich sind ja ungefähr gleich alt. Für Syrien hat er ja ein ähnliches Konzept vorgeschlagen wie ich. So ist das im Leben. Mir hört keiner zu oder denkt was erzählt der Schizophrenist da für einen Schmarrn ist der wahnsinnig und beim David stehen die Leute extra auf.
Der Herr Mark hält mich ja für einen amtlich anerkannten Vollversager. Nicht direkt natürlich, sondern a bisserl so ums öffentliche Klo herum. Der Herr Mark kann eigentlich nichts dafür dass ich mich in seinen Worten widerspiegle. Er hat das Gesagte auch nicht auf mich bezogen. Würde man jetzt behaupten schwangere Frauen kriegen einen Babybauch und essen gerne Essiggurken und sie sind gerade schwanger und stopfen sich gerade eine Gurke ins das Gesicht, könnten sie das ja auch persönlich nehmen. Ich weiß hinkt a bisserl der Vergleich weil sich Männer diskriminiert oder zumindest ausgeschlossen fühlen könnten, aber darum geht es jetzt nicht. Ich bin auch überhaupt nicht angepisst. Ehrlich. Im Leben geht`s ja nicht nur um verletzte Eitelkeiten, sondern auch um Augen, die sinnlos im Augapfel herumstehen, wie Ampeln die außer Betrieb sind, weil kaum eine Auto fährt, Nieren die einfach streiken und keine Forderungen stellen, medusenhafte Kehlköpfe, Tumore im Hirn, die dort auftreten wie die Leute von McKinsey usw. Trotzdem kann eine Wunde welche die verletzte Eitelkeit schlägt mitunter tief gehen. Keiner kann aber genau sagen wie tief. Sogar Ärzte tun sich da furchtbar schwer. Ein Rezept zur Wundheilung einer verletzten Eitelkeit mit dem man schnell in die Apotheke abbiegt, werden auch nicht ausgestellt.
Dem armen Kerl vom Abu De Blog, hat die Steuereinheit, die Absätze der Schuhe beim Gehen abgeschnitten. Beim Gehen! Hahahaha. Sein`s jetzt einmal ehrlich. Des ist in seiner ganzen Tragik schon auch ziemlich komisch.
1,25 Millionen Tote. Seit 2007 soll es im Jahr weltweit so um die 1,25 Millionen Verkehrstote geben. Eine ganz stattliche Summe wenn man mich nicht fragt. Trifft man jemanden den man a bisserl kennt und länger nicht gesehen hat und kommt mit dem ins Reden, erzählt der unter Umständen vielleicht dass ein gemeinsamer Bekannter bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Oh, sagt man dann, sehr tragisch und verabschiedet sich, stiegt ins sein Auto, schaltet das Radio ein, fährt los und wenn einem das Lied gefällt summt man einfach mit. Ideal ist es natürlich wenn man auch den Text schon kennt. Kann man schön mitsingen. Aber wenn jemand einfach so losrennt und einen anderen umbringt vielleicht noch auf offener Straße sind wir ganz aus dem Häusl. Die menschliche Psyche ist wirklich ein Luder wenn sie mich auch weiterhin nicht fragen.
Fortsetzung folgt. Darauf können sie Gift nehemen. Einen vielleicht nicht oder gar zwei.
Erste Einschätzung meiner neuen Glotze: Ein ziemlicher Krempl da läuft andauernd nur James Bond. Den werde ich wieder zurückschicken.
Akif Pirinçci: Ich habe mir heute dem seine Dresden-Rede vom 19.10.2015 noch einmal auf Youtube angehört. Bist du deppert. Der versteht was von übler Polemik. Der sagt so Sachen wie das die deutschen sozial Schwachen/Wehrlosen bald einmal aus den angemieteten Wohnungen geworfen werden, für die kräftigen Männer aus dem Morgenland und aus der Savanne, damit die nicht so viel frieren müssen und fett für den Vergewaltigungsfrühling sind. Und ich war so unbedacht und habe über Vergewaltigungen in Flüchtlingslagern geschrieben. Meldungen die auch aus völlig seriösen Medien hatte. Hier wird`s dann weitergehen.
Sasha Lobo schreibt: Hass ist keine Krankheit, sondern eine Entscheidung. Finde ich nicht. Hass ist ein Gefühl. Nicht zu hassen ist eine Entscheidung.
Die Ficktante/onkel vom Tagebucheintrag schreibt:
gebeut u. zwischen den Beinen hindurch fotografiert, danach habe ich mit den Plug anal gefickt bis ich ge-kommen bin u. dabei habe ich mich fest ausge-peitscht.
Bis auf die Zeit wo ich außer Haus war, war ich heute den ganzen Tag nackt.
MEINE FOTOS SIND NUR FÜR LORD ANDREAS BESTIMMT UND WERDEN AN NIEMANDEN!!! VERSCHICKT!!!!!!
Kommentar vom Schizophrenisten: Frage, verschicken sie auch Fotos. hahahaha
Scheiße die Marla kriegt nicht nur einen Buchverlag sondern auch niedliche Geschenke. Ich nur Mord und Klagedrohungen. Werte Bloggerinnen. Wie wär`s denn mit a bisserl Pin-up. Nix extraordinäres. Das Ordinäre kriege ich auch im Netz. Gratis und nachgeschmissen. Einfach nur eines auf dem sie lächeln oder einen Krautsalat anrühren. Wird wahrscheinlich nichts wie ich sie kenne. Männer sind halt nur dann richtige Männer wenn sie wie Indianer keinen Schmerz kennen.
Und warum sagen sie Leute, "da bin ich ja fast ein wenig neidisch", wenn sie es eigentlich sind.
Sie kennen sicherlich diese niedlichen kleinen Hündchen, die von angesagten Frauen oder schwulen Männer, gerne in der Handtasche eingeparkt werden wie früher die Leberkässemmeln in Schultaschen. Bei mir in der Schultasche verschimmelten ja zumeist Mettwurstbrote. Was sollte ich machen. Bei der UM2 kam kaum was anderes aufs Brot. Ab und zu noch Leberwurst. Meistens die Grobe. Ist die Handtasche einmal nicht in Griffweite, werden diese kleinen Racker einfach in der Hand spazieren geführt/getragen. Seltsame Tierchen. Stellt man die auf die eigenen Beine beginnen die auch schon fürchterlich zu zittern. Und wenn man denen beim Herumlungern in der Handtasche so zuschaut, hat man nicht das Gefühl, das die einen ausgeprägten Jagdinstinkt besitzen, oder unbedingt a bisserl Gassi gehen wollen. Der Jagdinstinkt scheint ja eher auf die Halterinnnen dieser Hündchen übergegangen zu sein wenn ein Outlet wie jenes in Parndorf zur Stunde schlägt. In den Supermarkt dürfen diese kleinen Racker auch hinein. Wo soll man die auch anbinden. Schwule Männer natürlich auch. Die tragen auch kleine Hündchen spazieren. Genauer gesagt. Fernseh und medienaffine Schwule tun das. In der Wirklichkeit gibt es sicherlich irgendwo auch einen kernigen Schwulen mit Schäferhund-Ambition. (hoffe ich zumindest) Die Deutschen gehen mit ihren Vierbeinern ja Gassi? Wir in Wien "Äußerln". Kleine Hündchen für die Handtasche, könnte man ja als typische Wohlstandsfotzen-Errungenschaft abtun. Auf so etwas wie Hunde spazieren tragen muss man ja erst einmal kommen. Gerne gebe ich es ja nicht zu. In der Causa Hündchen zum Spazieren tragen, pieselt man WF völlig zu Unrecht ans rasierte Bein. Weil der eigentliche Erfinder und Urheber des Handtaschenhündchens zum Spazieren tragen ist meines Erachtens eindeutig der Obelix.
Mir war die Schule ja schon mit dreizehn so verhasst, das ich meine Schulsachen achtlos in ein Plasticksackerl stopfte.
Auf der Straße oder im Supermarkt sehen mich manchmal alte, richtig alte Männer etwas länger an. Warum die das machen weiß ich natürlich nicht, doch ich vermute dass ich sie irgendwie an eine längst versunkene Zeit erinnere.
Der Navid Kermani und ich sind ja ungefähr gleich alt. Für Syrien hat er ja ein ähnliches Konzept vorgeschlagen wie ich. So ist das im Leben. Mir hört keiner zu oder denkt was erzählt der Schizophrenist da für einen Schmarrn ist der wahnsinnig und beim David stehen die Leute extra auf.
Der Herr Mark hält mich ja für einen amtlich anerkannten Vollversager. Nicht direkt natürlich, sondern a bisserl so ums öffentliche Klo herum. Der Herr Mark kann eigentlich nichts dafür dass ich mich in seinen Worten widerspiegle. Er hat das Gesagte auch nicht auf mich bezogen. Würde man jetzt behaupten schwangere Frauen kriegen einen Babybauch und essen gerne Essiggurken und sie sind gerade schwanger und stopfen sich gerade eine Gurke ins das Gesicht, könnten sie das ja auch persönlich nehmen. Ich weiß hinkt a bisserl der Vergleich weil sich Männer diskriminiert oder zumindest ausgeschlossen fühlen könnten, aber darum geht es jetzt nicht. Ich bin auch überhaupt nicht angepisst. Ehrlich. Im Leben geht`s ja nicht nur um verletzte Eitelkeiten, sondern auch um Augen, die sinnlos im Augapfel herumstehen, wie Ampeln die außer Betrieb sind, weil kaum eine Auto fährt, Nieren die einfach streiken und keine Forderungen stellen, medusenhafte Kehlköpfe, Tumore im Hirn, die dort auftreten wie die Leute von McKinsey usw. Trotzdem kann eine Wunde welche die verletzte Eitelkeit schlägt mitunter tief gehen. Keiner kann aber genau sagen wie tief. Sogar Ärzte tun sich da furchtbar schwer. Ein Rezept zur Wundheilung einer verletzten Eitelkeit mit dem man schnell in die Apotheke abbiegt, werden auch nicht ausgestellt.
Dem armen Kerl vom Abu De Blog, hat die Steuereinheit, die Absätze der Schuhe beim Gehen abgeschnitten. Beim Gehen! Hahahaha. Sein`s jetzt einmal ehrlich. Des ist in seiner ganzen Tragik schon auch ziemlich komisch.
1,25 Millionen Tote. Seit 2007 soll es im Jahr weltweit so um die 1,25 Millionen Verkehrstote geben. Eine ganz stattliche Summe wenn man mich nicht fragt. Trifft man jemanden den man a bisserl kennt und länger nicht gesehen hat und kommt mit dem ins Reden, erzählt der unter Umständen vielleicht dass ein gemeinsamer Bekannter bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Oh, sagt man dann, sehr tragisch und verabschiedet sich, stiegt ins sein Auto, schaltet das Radio ein, fährt los und wenn einem das Lied gefällt summt man einfach mit. Ideal ist es natürlich wenn man auch den Text schon kennt. Kann man schön mitsingen. Aber wenn jemand einfach so losrennt und einen anderen umbringt vielleicht noch auf offener Straße sind wir ganz aus dem Häusl. Die menschliche Psyche ist wirklich ein Luder wenn sie mich auch weiterhin nicht fragen.
Fortsetzung folgt. Darauf können sie Gift nehemen. Einen vielleicht nicht oder gar zwei.
Erste Einschätzung meiner neuen Glotze: Ein ziemlicher Krempl da läuft andauernd nur James Bond. Den werde ich wieder zurückschicken.
Akif Pirinçci: Ich habe mir heute dem seine Dresden-Rede vom 19.10.2015 noch einmal auf Youtube angehört. Bist du deppert. Der versteht was von übler Polemik. Der sagt so Sachen wie das die deutschen sozial Schwachen/Wehrlosen bald einmal aus den angemieteten Wohnungen geworfen werden, für die kräftigen Männer aus dem Morgenland und aus der Savanne, damit die nicht so viel frieren müssen und fett für den Vergewaltigungsfrühling sind. Und ich war so unbedacht und habe über Vergewaltigungen in Flüchtlingslagern geschrieben. Meldungen die auch aus völlig seriösen Medien hatte. Hier wird`s dann weitergehen.
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Montag, 19. Oktober 2015
Das Ausweichspiel geht zu Ende
der imperialist, 20:20h
Schizophrenisten-Sing-Sang wechselt in die erste Person. Die Haare werden weniger und weniger, (liegt denke ich auch an den Tabs), die Eier schrumpfen schneller als das Eis an den Polen, die Ladys machen ein weiten Boden um mich, manche mit Mundschutz wie ungarischen Polizisten, die Wohnung gehört eigentlich dem Goadfather und beim Bloggen, komme ich in der Regel nicht über 36 Klicks hinaus, außer wenn sich die WFN meiner a bisserl annimmt und ich haarsträubende Verschwörungstheorien verbreite wie andere ihre Märchen. Der Witz des Textes liegt jetzt auch darin, das zu dem Zeitpunkt als ich das Ausweichspiel spielte, das mit der Verschwörungstheorie wer jetzt wer ist oder auch nicht, noch unberührt in der Zukunft lag wie eine Jungfrau. Ein wenig erbaulicher Moment, wenn das Verdrängen in der Mittagspause hockt und die Zeit überzieht. Gibt ja Männer die kommen mit ihrem Scheitern überhaupt nicht zurecht. Obschon die als ziemlich zurechnungsfähig eingestuft werden, stechen die in ihrem Frust Frauen nieder, die sich für ein öffentliches Amt bewerben. Sehr nobel was. Ich spiele ja nur das Ausweichspiel und das so gekonnt, das so gut wie nie etwas passiert, außer natürlich dass der Klügere nachgibt, weil der Klügere sofort versteht, das der, der ihm da gerade entgegenkommt, den Eindruck vermittelt als ob der kaum etwas zu verlieren hat. Vielleicht sollte ich einen Workshop für gescheiterte Menschen veranstalten. Im Aussitzen und Aushaltens meines Scheitens und der Schizo-Sache habe ich mir wirklich meine Sporen verdient. Da kann mir keiner so schnell ein U für ein I hinklotzen und behaupten es ist Freitag. Fragen sie den Mille, oder den Weisen. Momente aufdringlicher Nichtigkeit hatte ich schon mit Zweiundzwanzig. Eigentlich schon mit sechzehn. Klug wie ich bin wusste ich schon mit sechzehn dass ich erledigt war. Hat mir nur niemand geglaubt. Meine Lehre, für die ich gänzlich ungeeignet war, durfte ich ja nicht einfach so gegen eine andere eintauschen. Niemals. Da machten der Goadfather und die UM2 keine Gefangenen. Doch mich. Da musste ich schon zuerst scheitern, so viel es auch emotional leichter mich auf die Straße zu schmeißen wie Müll. Aber das ist eine andere Geschichte, die natürlich ein Baustein für die heutigen Erledigt-Attacken ist. Das Scheitern setzt sich ja der Epigenetik fest. Das Gefühl des Scheitern ist die Arteriosklerose des Zutrauen in die eigenen Möglichkeiten. Ich kann schon seit einer gefühlten Ewigekeit nichts. Wenn mir einer einreden will die Erde ist eine Kugel drehe ich auf er Stelle durch wie Sommerreifen im Winter. Mit zweiundzwanzig war ich mindestens so erledigt wie heute. Weil ich nur zu gut über meine Möglichkeiten Bescheid wusste, ich wollt schon Erfahrungshorizont schreiben, habe ich Paule seinen BMW ja in eine Mauer gefahren. Natürlich nur so schnell das der Paule nicht ernsthaft verletzt wurde. Der hat es totz Unfalls zum promovierten Wettermann gebracht. So erklärt sich auch warum ich am Steuer saß und nicht er. Er wäre auf diese Idee niemals gekommen. Warum auch. Ich hingegen hab ja heute noch keinen Führerschein. Auch wenn ich ihre Geduld etwas strapaziere, kann ich mich immer wieder nur wiederholen. Ich kann wirklich nichts. Außer im Klappstuhl sitzen und Schmäh führen.
Wo war ich. Ach ja beim Ausweichspiel. Bonzen besser gesagt Männer die ich für Bonzen halte und die ich in der Nahrungskette ziemlich weit oben wähne, gelackte Ärsche, deren Lächeln mir etwas so breit erscheint wie der Äquator, vielleicht noch mit fecher Aktentasche von Dior und intensivst nach dem neuen James Bond Duft riechend, wie der Al Capone nach Knoblauch, sind heute meine bevorzugten Kandidaten für das Ausweichspiel. Ich mache es nur noch mit den Erfolgreichen. Es ist nicht so dass ich denen ihren Erfolg nicht gönne. Ganz im Gegenteil. Ehrliche Arbeit muss sich immer lohnen. Und wahrscheinlich ist deren Erfolg eine gerade Sache. Nur manchmal ist es einfach an der Zeit das Scheiße nach oben fällt verstehen sie. Und noch sind meine Eier groß und ich dumm genug, das ich mir zutraue diese Scheiße, wenigstens für einen gefühlten Augenblick, in der Schwebe zu belassen wie eine Magier einen Elefanten. Es ist ja so. Die Garde der Gewinner darf nicht in der Gewissheit leben, dass sich die Besiegten eh nicht mehr wehren können, weil die nicht einmal ihren Handyvertrag verstehen und nicht wissen mit man seinen Stromanbieter wechselt. Ich habe ja keines weil niemand anruft. Es braucht immer wieder diesen einen Moment indem die Sieger dazu gezwungen werden, das Ausweichspiel auf einem Terrain zu spielen, auf dem die nicht als haushocher Favorit in die Partie gehen. Und dafür war dieser Kerl, der ja groß und vielleicht a bisserl verfettet war, gerade der Richtige. Der ging, auf den ersten Blick gesehen, auf ein recht kleines und gedrungenes Männlein zu, das aber im Gefühl daherkam nichts mehr zu verlieren zu haben. Wie ich schon sagte. Mit Meinesgleichen spiele ich das Ausweichspiel schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich habe ja Jahre in österreichs öffentlichen Bibliotheken zugebracht. Seitdem gehe ich zielgerichteter vor. Feige bin ich auch a bisserl. An der Grenze zwischen Ungarn und Österreich im August hätte ich es nicht gespielt.
Gewinner haben ja alles, auch wenn die das irgendwann langweilt. Verlierer haben nichts und langweilen sich auch. Natürlich ist die Verliererlangeweile ganz anders beschaffen. Die Gewinner besitzen neben normalen Privilegien ein ganz besonderes. Sie verfügen und bestimmen über den Zugang zu Frauen. Das liegt in der Natur der Sache. Gewinner können es mit allen nur erdenklichen Frauen machen. Von der Vorstandsvorsitzenden, über die Apothekerinnen, hin zur Zahnarztgehilfin, runter bis zu Putzfrauen. Putzfrauen drehen ja total durch wenn sie es zwischendurch mal mit einem gemachten Kerl machen, weil der Anfangs bessere Manieren hat. Um Verlierer machen Frauen, so diese halbwegs bei Verstand sind einen weiten Bogen wie ein Ruderer um die Beringsee. Sogar Frauen aus der Unterschicht halten das so. Streiten die sich mit einem Unterschichtsmann, hauen sie dem irgendwann während des Streits den Spruch, "du scheiß Verlierer", an die aufgequollenen Schläfen. Gibt Leute die behaupten das ist bei den Weibern biologisch, das sie mit Verlierer nichts zu tun haben wollen. Außer natürlich a bisserl von oben herab. Sogar wenn die keine Kinder kriegen spielt ihnen angeblich die Biologie einen Streich. Denen geht es dann immer um gemeinsame Interessen. Ich weiß es nicht. Mich schimpfte eine Unterschichtsfrau, der auch eine öffentliche Bücherei nur noch schwer aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit helfen konnte, "du scheiß Impotenzler", ins verängstigte Sein, weil ich sie nicht ficken wollte. Respekt, Mitleid, weise Voraussicht, ich kan es nicht mehr so genau sagen warum ich mich anfangs verweigerte. Ist die Gute ausgezuckt, ah aus der Haut gefahren. Blöd wie ich bin habe ich dann meine Ehre verteidigt. Als ob ich eine hätte. Hat sie mir dann aber auch vorgeworfen, weil ich sie nicht küssen wollte. Nicht das sie denken die Frau hatte Mundgeruch. Es lag am Schnaps. Sie stecken ihre Zunge ja auch nicht in ein Biergals das noch von gester rumsteht. Trotzdem bekam sie mich immer wieder herum. Mit Bier machte sie mich gefügig für einen Augenblick von Idylle.
Um die Katze aus den Immobilienseiten zu lassen. Der Wohlbeleibte war kein ernsthafter Gegner. Der hat nicht nur die Gehrichtung gewechselt, sondern der ist beinahe ehrfürchtig zur Seite gesprungen. So ein Trottel dachte ich mir. A bisserl mehr Rechtlosigkeit könntest du dir schon zutrauen. Egal. Beim Boxen nennt man so einen Gegner Fallobst. Ehrlicherweise muss ich erwähnen kann es auch an mir und gelegen haben. Ich spreche ja laut mit und zu mir. Auch in der Öffentlichkeit. Ich kenne da nichts. Habe ich gute Laune singe ich nur Lieder z.B. wie vom Franz Lehàr aus der lustigen Witwe,
Da geh ich zu Maxim,
Dort bin ich sehr intim,
Ich duze alle Damen
Ruf' sie beim Kosenamen,
Lolo, Dodo, Joujou
Clocio, Margot, Froufrou,
Sie lassen mich vergessen
Das teu're Vaterland!
Dann wird champagnisiert,
Und häufig pamponiert, (cancaniert)
Und geht's an's Kosen, Küssen
Mit allen diesen Süssen;
Lolo, Dodo, Joujou
Clocio, Margot, Froufrou,
Dann kann ich leicht vergessen blablabla.
Ganz so textsicher bin ich natürlich nicht. An jenem besagten Tag habe ich nur laut vor mich hingeflucht. So auf scheiß Wetter elendiges, versauten, blödes. Verhurtes hab ich auch gesagt, wofür ich mich a bisserl schäme. Huren waren immer gut zu mir. Herbst is, scheiß Regen, 2 x 3 macht 4 -widdewiddewitt und 3 macht 36sge. Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir nicht gefällt ..., ena dwa SAK, ena, dwa SAK, Winter wird`s. Was soll i mit dem Winter, die Düsternis, die Finsternis, das Grauen, hahaha, das Grauen, Bausparen und Grillkohle, Bausparen und Grillkohle. Ich weiß das klingt nicht sehr originell und a bisserl plemplem. Deswegen kann es durchaus sein das mich der Mann, bevor er zu seinem Audi A6 abbog, einfach für nicht Satisfaktionswürdig hielt.
Im Sommer an einem schönen Tag auf der Donauinsel würde ich das Ausweichspiel natürlich niemals spielen. Ich bin doch nicht verblödet. Da hätte ich zu viel zu verlieren.
Anhang: Der Anton Hofreiter, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in eurem Bundesblabla, also den sah ich letztens in der Glotze, wie er sich im Plenarsaal oder einem anderen Saal, zwei Frauen zuwandte, die in einer Art Schulbank saßen. Und irgendwie wollt er locker wirken, freundlich oder cool. Ich weiß es nicht. Da hat der Anton seine beiden Daumen lässig in die Hosentaschen seiner Jean gehängt. Ich will dem Mann wirklich nicht blöde kommen. Sah total scheiße aus. Und dann habe ich ihn noch einmal gesehen wie er so herumstand und sich seine Haare, die ja a bisserl länger sind, nach hinten strich. Der Mann ist ja ein kerniger Bursche aus dem bayrischen Land glaub ich, der wird sich schon zu wehren wissen, wenn es ernst wird. Nur beim guten alten Ausweichspiel auf der Straße hätte er gegen einen wie mich nicht den Hauch einer Chance.
Oder der Schreibonkel von der FAZ vom Tegernsee. Des wär a Hetz.
Wo war ich. Ach ja beim Ausweichspiel. Bonzen besser gesagt Männer die ich für Bonzen halte und die ich in der Nahrungskette ziemlich weit oben wähne, gelackte Ärsche, deren Lächeln mir etwas so breit erscheint wie der Äquator, vielleicht noch mit fecher Aktentasche von Dior und intensivst nach dem neuen James Bond Duft riechend, wie der Al Capone nach Knoblauch, sind heute meine bevorzugten Kandidaten für das Ausweichspiel. Ich mache es nur noch mit den Erfolgreichen. Es ist nicht so dass ich denen ihren Erfolg nicht gönne. Ganz im Gegenteil. Ehrliche Arbeit muss sich immer lohnen. Und wahrscheinlich ist deren Erfolg eine gerade Sache. Nur manchmal ist es einfach an der Zeit das Scheiße nach oben fällt verstehen sie. Und noch sind meine Eier groß und ich dumm genug, das ich mir zutraue diese Scheiße, wenigstens für einen gefühlten Augenblick, in der Schwebe zu belassen wie eine Magier einen Elefanten. Es ist ja so. Die Garde der Gewinner darf nicht in der Gewissheit leben, dass sich die Besiegten eh nicht mehr wehren können, weil die nicht einmal ihren Handyvertrag verstehen und nicht wissen mit man seinen Stromanbieter wechselt. Ich habe ja keines weil niemand anruft. Es braucht immer wieder diesen einen Moment indem die Sieger dazu gezwungen werden, das Ausweichspiel auf einem Terrain zu spielen, auf dem die nicht als haushocher Favorit in die Partie gehen. Und dafür war dieser Kerl, der ja groß und vielleicht a bisserl verfettet war, gerade der Richtige. Der ging, auf den ersten Blick gesehen, auf ein recht kleines und gedrungenes Männlein zu, das aber im Gefühl daherkam nichts mehr zu verlieren zu haben. Wie ich schon sagte. Mit Meinesgleichen spiele ich das Ausweichspiel schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich habe ja Jahre in österreichs öffentlichen Bibliotheken zugebracht. Seitdem gehe ich zielgerichteter vor. Feige bin ich auch a bisserl. An der Grenze zwischen Ungarn und Österreich im August hätte ich es nicht gespielt.
Gewinner haben ja alles, auch wenn die das irgendwann langweilt. Verlierer haben nichts und langweilen sich auch. Natürlich ist die Verliererlangeweile ganz anders beschaffen. Die Gewinner besitzen neben normalen Privilegien ein ganz besonderes. Sie verfügen und bestimmen über den Zugang zu Frauen. Das liegt in der Natur der Sache. Gewinner können es mit allen nur erdenklichen Frauen machen. Von der Vorstandsvorsitzenden, über die Apothekerinnen, hin zur Zahnarztgehilfin, runter bis zu Putzfrauen. Putzfrauen drehen ja total durch wenn sie es zwischendurch mal mit einem gemachten Kerl machen, weil der Anfangs bessere Manieren hat. Um Verlierer machen Frauen, so diese halbwegs bei Verstand sind einen weiten Bogen wie ein Ruderer um die Beringsee. Sogar Frauen aus der Unterschicht halten das so. Streiten die sich mit einem Unterschichtsmann, hauen sie dem irgendwann während des Streits den Spruch, "du scheiß Verlierer", an die aufgequollenen Schläfen. Gibt Leute die behaupten das ist bei den Weibern biologisch, das sie mit Verlierer nichts zu tun haben wollen. Außer natürlich a bisserl von oben herab. Sogar wenn die keine Kinder kriegen spielt ihnen angeblich die Biologie einen Streich. Denen geht es dann immer um gemeinsame Interessen. Ich weiß es nicht. Mich schimpfte eine Unterschichtsfrau, der auch eine öffentliche Bücherei nur noch schwer aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit helfen konnte, "du scheiß Impotenzler", ins verängstigte Sein, weil ich sie nicht ficken wollte. Respekt, Mitleid, weise Voraussicht, ich kan es nicht mehr so genau sagen warum ich mich anfangs verweigerte. Ist die Gute ausgezuckt, ah aus der Haut gefahren. Blöd wie ich bin habe ich dann meine Ehre verteidigt. Als ob ich eine hätte. Hat sie mir dann aber auch vorgeworfen, weil ich sie nicht küssen wollte. Nicht das sie denken die Frau hatte Mundgeruch. Es lag am Schnaps. Sie stecken ihre Zunge ja auch nicht in ein Biergals das noch von gester rumsteht. Trotzdem bekam sie mich immer wieder herum. Mit Bier machte sie mich gefügig für einen Augenblick von Idylle.
Um die Katze aus den Immobilienseiten zu lassen. Der Wohlbeleibte war kein ernsthafter Gegner. Der hat nicht nur die Gehrichtung gewechselt, sondern der ist beinahe ehrfürchtig zur Seite gesprungen. So ein Trottel dachte ich mir. A bisserl mehr Rechtlosigkeit könntest du dir schon zutrauen. Egal. Beim Boxen nennt man so einen Gegner Fallobst. Ehrlicherweise muss ich erwähnen kann es auch an mir und gelegen haben. Ich spreche ja laut mit und zu mir. Auch in der Öffentlichkeit. Ich kenne da nichts. Habe ich gute Laune singe ich nur Lieder z.B. wie vom Franz Lehàr aus der lustigen Witwe,
Da geh ich zu Maxim,
Dort bin ich sehr intim,
Ich duze alle Damen
Ruf' sie beim Kosenamen,
Lolo, Dodo, Joujou
Clocio, Margot, Froufrou,
Sie lassen mich vergessen
Das teu're Vaterland!
Dann wird champagnisiert,
Und häufig pamponiert, (cancaniert)
Und geht's an's Kosen, Küssen
Mit allen diesen Süssen;
Lolo, Dodo, Joujou
Clocio, Margot, Froufrou,
Dann kann ich leicht vergessen blablabla.
Ganz so textsicher bin ich natürlich nicht. An jenem besagten Tag habe ich nur laut vor mich hingeflucht. So auf scheiß Wetter elendiges, versauten, blödes. Verhurtes hab ich auch gesagt, wofür ich mich a bisserl schäme. Huren waren immer gut zu mir. Herbst is, scheiß Regen, 2 x 3 macht 4 -widdewiddewitt und 3 macht 36sge. Ich mach' mir die Welt - widdewidde wie sie mir nicht gefällt ..., ena dwa SAK, ena, dwa SAK, Winter wird`s. Was soll i mit dem Winter, die Düsternis, die Finsternis, das Grauen, hahaha, das Grauen, Bausparen und Grillkohle, Bausparen und Grillkohle. Ich weiß das klingt nicht sehr originell und a bisserl plemplem. Deswegen kann es durchaus sein das mich der Mann, bevor er zu seinem Audi A6 abbog, einfach für nicht Satisfaktionswürdig hielt.
Im Sommer an einem schönen Tag auf der Donauinsel würde ich das Ausweichspiel natürlich niemals spielen. Ich bin doch nicht verblödet. Da hätte ich zu viel zu verlieren.
Anhang: Der Anton Hofreiter, Vorsitzender der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in eurem Bundesblabla, also den sah ich letztens in der Glotze, wie er sich im Plenarsaal oder einem anderen Saal, zwei Frauen zuwandte, die in einer Art Schulbank saßen. Und irgendwie wollt er locker wirken, freundlich oder cool. Ich weiß es nicht. Da hat der Anton seine beiden Daumen lässig in die Hosentaschen seiner Jean gehängt. Ich will dem Mann wirklich nicht blöde kommen. Sah total scheiße aus. Und dann habe ich ihn noch einmal gesehen wie er so herumstand und sich seine Haare, die ja a bisserl länger sind, nach hinten strich. Der Mann ist ja ein kerniger Bursche aus dem bayrischen Land glaub ich, der wird sich schon zu wehren wissen, wenn es ernst wird. Nur beim guten alten Ausweichspiel auf der Straße hätte er gegen einen wie mich nicht den Hauch einer Chance.
Oder der Schreibonkel von der FAZ vom Tegernsee. Des wär a Hetz.
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Sonntag, 18. Oktober 2015
Das Ausweichspiel geht weiter
der imperialist, 20:36h
Frage wenn man bem Schreiben was anhängt sagt man ja Anhang. Wenn man etwas davor hängt sagt man dann Vorhang?
Der Vorhang:
Zu meinem großen Leidwesen hat der Blogger OW. all seine Kommentare im Beitrag "eine einfache Milchmädchenrechnung" gelöscht. Und sein Blog steht jetzt auch unter Quarantäne. Das macht aber keinen schlanken Fuß. Jetzt stehen da nur noch meine Kommentare. Und das sieht jetzt so aus als ob ich mich aus purer Not stundenlang gleich selbst kommentiere. Da schreib ich seit Jahren das ich ein Talent zum Täter habe, und das in aller Breite episch erkläre und jetzt stehe ich wieder wie der Vollsepp da. Bei der Jungfrau habe ich mich auch entschuldigt. Persönlich sogar. Wahrscheinlich keine gute Idee. Es ist ja so. Während sich andere eine Legende erfinden und darüber stolpern, stolpere ich andauernd über die Wahrheit. Jahrelang habe ich erzählt wer ich bin. Vor allem wer ich nicht bin. Selbstgefällig wie sie sind haben sie mich natürlich nicht ernst genommen. Wie auch. Bis ins letzte ist das digitale Zeitalter auch nicht durchdacht. Denken sie nur an den Blutdruck, nein Buchdruck. Die Folgen haben die Herrschenden auch nicht sofort durchschaut. Habe gestern gelesen das die europäischen Aufklärer durch die Bank schlimmste Rassisten waren. Vor allem Schwarze bekamen es knüppeldick und natürlich die Juden. Die kriegen immer ihr Fett ab. Wie ich schon des öfteren erwähnte bin ich in diese Gesellschaft mindestens so schlecht integriert wie einige Kämpfer vom IS. Der OW. machte sich ja den Spaß zu behaupten ich sei auch der Blog Al Quaida. Es hat ja schon seinen Grund das ich am Weihnachtsabend immer allein vor mich hinfluchend durch die Straße renne. Und das seit 25 Jahren. Mit ein zwei Ausnahmen. Einmal hatte mich die Mami einer Freundin eingeladen. Ging ganz harmonisch los. Endete aber 15 Stunden später so, das ich am nächsten Morgen wieder im Zug saß, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr, nur weil ich zu der alten Schabracke sagte, Kopf hoch des wird schon wieder. Die hatte Stress mit ihrem Freund. Darauf die alte Schabracke eine hochgebildete Person wortwörtlich: "Deine Weihnachtsamnestie ist jetzt vorbei". Bist du deppert hatte das gesessen. Erst Jahre später wurde mir bewusst, das ich zum Abschuss freigegeben war. Egal was ich getan oder nicht getan hätte. Ich fühlte damals weit über meinen eigentlichen Möglichkeiten. Der OW. hat ja recht frei assoziiert und sie sehen was dabei herauskommt wenn er sich den Schizophrenisten vorstellt. Er denkt an Al Quaida. Ich spiele da (unaufgefordert) den Rammbock für die Marla und hinterlass beim OW. zwei lustige Kommentare, so auf Servus bist auch wieder da, und was sagt den deine Alte dazu wenn du so viel schreibst, meine im Übrigen nichts, ich habe mir bei Amazon was schicken lassen, das nur den weibliche Hüftbereich repräsentiert, die Stimme meiner letzten Liebe, die nach Frühling riecht und blauen Himmel in einem Cognacschwenker dessen Glas einen Sprung hat, trage ich um das Herz gewickelt wie einen Revolvergurt. Und wie sich die Dinge so entwickelten habe, sieht es so aus als ob ich schon wieder den Scherben auf habe weil ich den Blogger OW. vertrieben habe. Die einst große Liebe sagte gerne im Spaß, „bist du des Wahnsinns knusprige Beute“, und dann roch ich an hier herum wie ein Tier das sein Revier markiert. Die fand das ziemlich lustig. Was bleibt ist der Verdacht das man den Schizophrenisten mit dem Gesetz drohen muss um ihn zur Räson zu rufen, oder am gescheitesten gleich einsperren. Dafür hatte ich wirklich mehr als 36 Klicks. So war das nicht gedacht.
In früheren Jahren mit dichtem Haar, unterentwickelten Angstzentrum, und zu viel Testosteron in der Blutsuppe, spielte ich das Ausweichspiel mit so gut wie jeden. Natürlich nicht nur aus Frust sondern auch aus jugendlichem Leichtsinn. Bitte denken sie jetzt nichts Falsches. Junge Männer sind eine schwierige Kaste von Mensch ähnlich wie Alte. Die einen tun so als ob sie über die ganze Welt herrschen und die andere nicht einmal mehr über die eigene Blase. Natürlich habe ich dieses Spiel nicht mit allen gespielt. Wo denken sie hin. Alte Omis und wackeligen Opis, oder Typen wie aus der Serie Big Bang Theory waren natürlich tabu. Niemals. Gegen Menschen wie den Stephen Hawking, als dem seine Beine einknickten wie Grashalme, bin ich natürlich auch nicht in den Ring gestiegen. Dem Stephen hatten die Ärzte einst höchstens zwei Jahre gegeben und da war er Mitte Zwanzig. Im Spielfilm zumindest. Und der Mann ist heute über Siebzig und atmet immer noch. Man weiß nicht so genau wie er das anstellt, aber er schafft es. Ein guter Mann. Meine Hochachtung. Jeder Mensch der dem vorgezeichneten Schicksal eins auswischt hat sich seine Meriten redlich verdient. Da muss man gar nicht außergewöhnlich intelligent sein. Nehmen sie die Jugend Palästinas. Die sterben noch immer wie die Alten im israelischen Sperrfeuer und wollen einfach nicht verstehen dass sie in diesem Ausweichspiel einfach nicht gewinnen können. Offensichtlich sind daran auch die Alten schuld die den Jungen keine andere Handlungsoption beigebracht haben. Abgesehen von den Kaputten und Eingeschränkten spielte ich mit so ziemlich jedem das Ausweichspiel der mir entgegenkam und einigermaßen wohlgenährt und fit aussah. Vor allem gerne gegen Jungs denen ich unterstellte das sie es gewohnt waren zu gewinnen und das die Straße ihnen gehörte, weil sie ihre Jugend auf einem schicken Internat verbracht hatten, oder auf der Uni ihren Startvorteil weiter ausbauten, oder gar behütet aufwuchsen. Wie ich diese Brut hasse. Auf der Straße hatte ich die Gelegenheit deren Marsch durch die Institutionen kurzfristig in eine andere Richtung zu lenken. In den direkten Auseinandersetzungen auf der Straße habe ich eine recht gute Bilanz. Die kann sich durchaus sehen lassen kann. Natürlich bin ich auch schon an den Falschen geraten, woraufhin ich dann a bisserl still in mich hinein geblutet habe. Doch des geht schon in Ordnung. Nicht so in den indirekteren Begegnungen. Da ist meine Bilanz miserabel. Meines Dafürhalten nach bin ich da zu oft als zweiter Sieger vom Platz gegangen. Lag auch daran dass es Leute gibt, die ihre ganze Spielstärke erst in den indirekten Begegnungen ausspielen, wie jemand eine Herz Neun, wenn der andere nur eine Drei hat. Das Spiel mit offensichtlichen Opfern zu spielen macht ja überhaupt keinen Spaß. Trotzdem bin ich stolz drauf dass mich die Indirekten früher als ebenbürtigen Gegner einschätzen. Vielleicht war ich auch nur ein Baueropfer wie die jungen Palästinenser und so viele andere. Kann aber auch an den damaligen Verhältnissen gelegen haben, in denen ich als junger Mensch verkehrte und die waren so ausgelegt wie eine Metapher, das ich geradewegs auf ein Leben als Obdachloser zusteuerte. Natürlich auch durch mein Mitwirken und Zutun. Anstatt mein Versagen einzusehen habe ich lieber auf der Straße das Ausweichspiel gespielt. Fragen sie mich nicht warum. Meine Nerventante meint weil ich schon damals leichte Schlagseite hatte. Meine Nerventante hat ja für alles eine kluge Erklärung. Die versucht mich auch immer a bisserl aus der Schusslinie zu nehmen.
Wer sagt denn heute noch zu einem anderen Ich „dir werden wir schon noch zeigen wo Gott wohnt“, wenn er jetzt nicht direkt beim IS angestellt ist. Eben. Mir hat mal einer meiner Jugend-Freunde zu dessen Hochzeit ich eingeladen war, im Fußballtraining die Bänder abgetreten, weil der Chefe der Mannschaft, eine ziemlich angesehen Person, meine technische Überschwänglichkeit nicht so mochte und dem Rudel zeigen musste wer da der Chefe auf dem Platz ist. Der Chefe redete meinem Jugend-Freund ein, das des so eher nichts wird mit seiner Karriere als Freizeitfußballer. Der spielt doch Katz und Maus mit dir, schrie der Chefe meinem Jugend-Freund tief ins Gewissen hinein, wo die Angst zu Scheitern brodelte, woraufhin der mich umschnitt wie eine DOLMAR 700501069, das ist eine Motorsäge, kleines Bäumchen. Foul wurde auch nicht gepfiffen. War ja Training. Hätte mir aber auch nicht mehr weitergeholfen weil die Bänder eh nicht mehr mitmachten. Spätestens da wusste ich das ich in diesem Verein eher nicht mehr gefördert werde, weswegen ich meine sportlichen Tätigkeit ins Wirtshaus verlegte. Dort war ich dann große Klasse. Immer angesoffen, immer einen Spurch auf Lager. Ansonten gab es in diesem Lager auch nichts das ich hätte anbieten können. Ein paar Jahre später, in einer schummrigen Landkneipe zu recht später Stunde, saß ich mit dem Chef-Kicker an der Theke. Beide ziemlich angesoffen. Hab ich mit ihm das direkte Ausweichspiel gespielt. Ohne das ich ihn eine reinhauen musste ist er auch so aufgestanden und nach Hause zu seinem Weib und Kinder gegangen. Ein Sieg so Schal wie des Bier das vor mir stand.
Zurück in die Gegenwart. Als ich auf den riesigen Kerl direkt zuging, und nicht den geringsten Anschein erweckte, meine Gehgeschwindigkeit oder die Richtung an die die zivilisierten Verhältnisse anzupassen, hatte ich wie schon erwähnt keinen besonders guten Tag. Die Schizophrenie drückte, Kopf weh hatte ich auch, es war kalt und feucht und es regnete schon seit Tagen. Bevor ich auf den Typen zusteuerte wie eine SS-N-27 Sizzler auf die syrische Zivilbevölkerung, die Russen haben mich völlig missverstanden, ich wollte zuerst sichere Zonen und dann dürften sie wieder Krieg spielen, sagte mir mein Kopf wieder einmal das ich am Ende angelangt sei. Schizophrenist, sagte mir mein Kopf, schau dich nur an du bist am Ende. Jetzt aber endgültig. Wie wir beide wissen kommt da nichts mehr. Dein Blatt war ja schon mir fünfundzwanzig überreizt wie heute deine Nerven.
Der Vorhang:
Zu meinem großen Leidwesen hat der Blogger OW. all seine Kommentare im Beitrag "eine einfache Milchmädchenrechnung" gelöscht. Und sein Blog steht jetzt auch unter Quarantäne. Das macht aber keinen schlanken Fuß. Jetzt stehen da nur noch meine Kommentare. Und das sieht jetzt so aus als ob ich mich aus purer Not stundenlang gleich selbst kommentiere. Da schreib ich seit Jahren das ich ein Talent zum Täter habe, und das in aller Breite episch erkläre und jetzt stehe ich wieder wie der Vollsepp da. Bei der Jungfrau habe ich mich auch entschuldigt. Persönlich sogar. Wahrscheinlich keine gute Idee. Es ist ja so. Während sich andere eine Legende erfinden und darüber stolpern, stolpere ich andauernd über die Wahrheit. Jahrelang habe ich erzählt wer ich bin. Vor allem wer ich nicht bin. Selbstgefällig wie sie sind haben sie mich natürlich nicht ernst genommen. Wie auch. Bis ins letzte ist das digitale Zeitalter auch nicht durchdacht. Denken sie nur an den Blutdruck, nein Buchdruck. Die Folgen haben die Herrschenden auch nicht sofort durchschaut. Habe gestern gelesen das die europäischen Aufklärer durch die Bank schlimmste Rassisten waren. Vor allem Schwarze bekamen es knüppeldick und natürlich die Juden. Die kriegen immer ihr Fett ab. Wie ich schon des öfteren erwähnte bin ich in diese Gesellschaft mindestens so schlecht integriert wie einige Kämpfer vom IS. Der OW. machte sich ja den Spaß zu behaupten ich sei auch der Blog Al Quaida. Es hat ja schon seinen Grund das ich am Weihnachtsabend immer allein vor mich hinfluchend durch die Straße renne. Und das seit 25 Jahren. Mit ein zwei Ausnahmen. Einmal hatte mich die Mami einer Freundin eingeladen. Ging ganz harmonisch los. Endete aber 15 Stunden später so, das ich am nächsten Morgen wieder im Zug saß, der in die entgegengesetzte Richtung fuhr, nur weil ich zu der alten Schabracke sagte, Kopf hoch des wird schon wieder. Die hatte Stress mit ihrem Freund. Darauf die alte Schabracke eine hochgebildete Person wortwörtlich: "Deine Weihnachtsamnestie ist jetzt vorbei". Bist du deppert hatte das gesessen. Erst Jahre später wurde mir bewusst, das ich zum Abschuss freigegeben war. Egal was ich getan oder nicht getan hätte. Ich fühlte damals weit über meinen eigentlichen Möglichkeiten. Der OW. hat ja recht frei assoziiert und sie sehen was dabei herauskommt wenn er sich den Schizophrenisten vorstellt. Er denkt an Al Quaida. Ich spiele da (unaufgefordert) den Rammbock für die Marla und hinterlass beim OW. zwei lustige Kommentare, so auf Servus bist auch wieder da, und was sagt den deine Alte dazu wenn du so viel schreibst, meine im Übrigen nichts, ich habe mir bei Amazon was schicken lassen, das nur den weibliche Hüftbereich repräsentiert, die Stimme meiner letzten Liebe, die nach Frühling riecht und blauen Himmel in einem Cognacschwenker dessen Glas einen Sprung hat, trage ich um das Herz gewickelt wie einen Revolvergurt. Und wie sich die Dinge so entwickelten habe, sieht es so aus als ob ich schon wieder den Scherben auf habe weil ich den Blogger OW. vertrieben habe. Die einst große Liebe sagte gerne im Spaß, „bist du des Wahnsinns knusprige Beute“, und dann roch ich an hier herum wie ein Tier das sein Revier markiert. Die fand das ziemlich lustig. Was bleibt ist der Verdacht das man den Schizophrenisten mit dem Gesetz drohen muss um ihn zur Räson zu rufen, oder am gescheitesten gleich einsperren. Dafür hatte ich wirklich mehr als 36 Klicks. So war das nicht gedacht.
In früheren Jahren mit dichtem Haar, unterentwickelten Angstzentrum, und zu viel Testosteron in der Blutsuppe, spielte ich das Ausweichspiel mit so gut wie jeden. Natürlich nicht nur aus Frust sondern auch aus jugendlichem Leichtsinn. Bitte denken sie jetzt nichts Falsches. Junge Männer sind eine schwierige Kaste von Mensch ähnlich wie Alte. Die einen tun so als ob sie über die ganze Welt herrschen und die andere nicht einmal mehr über die eigene Blase. Natürlich habe ich dieses Spiel nicht mit allen gespielt. Wo denken sie hin. Alte Omis und wackeligen Opis, oder Typen wie aus der Serie Big Bang Theory waren natürlich tabu. Niemals. Gegen Menschen wie den Stephen Hawking, als dem seine Beine einknickten wie Grashalme, bin ich natürlich auch nicht in den Ring gestiegen. Dem Stephen hatten die Ärzte einst höchstens zwei Jahre gegeben und da war er Mitte Zwanzig. Im Spielfilm zumindest. Und der Mann ist heute über Siebzig und atmet immer noch. Man weiß nicht so genau wie er das anstellt, aber er schafft es. Ein guter Mann. Meine Hochachtung. Jeder Mensch der dem vorgezeichneten Schicksal eins auswischt hat sich seine Meriten redlich verdient. Da muss man gar nicht außergewöhnlich intelligent sein. Nehmen sie die Jugend Palästinas. Die sterben noch immer wie die Alten im israelischen Sperrfeuer und wollen einfach nicht verstehen dass sie in diesem Ausweichspiel einfach nicht gewinnen können. Offensichtlich sind daran auch die Alten schuld die den Jungen keine andere Handlungsoption beigebracht haben. Abgesehen von den Kaputten und Eingeschränkten spielte ich mit so ziemlich jedem das Ausweichspiel der mir entgegenkam und einigermaßen wohlgenährt und fit aussah. Vor allem gerne gegen Jungs denen ich unterstellte das sie es gewohnt waren zu gewinnen und das die Straße ihnen gehörte, weil sie ihre Jugend auf einem schicken Internat verbracht hatten, oder auf der Uni ihren Startvorteil weiter ausbauten, oder gar behütet aufwuchsen. Wie ich diese Brut hasse. Auf der Straße hatte ich die Gelegenheit deren Marsch durch die Institutionen kurzfristig in eine andere Richtung zu lenken. In den direkten Auseinandersetzungen auf der Straße habe ich eine recht gute Bilanz. Die kann sich durchaus sehen lassen kann. Natürlich bin ich auch schon an den Falschen geraten, woraufhin ich dann a bisserl still in mich hinein geblutet habe. Doch des geht schon in Ordnung. Nicht so in den indirekteren Begegnungen. Da ist meine Bilanz miserabel. Meines Dafürhalten nach bin ich da zu oft als zweiter Sieger vom Platz gegangen. Lag auch daran dass es Leute gibt, die ihre ganze Spielstärke erst in den indirekten Begegnungen ausspielen, wie jemand eine Herz Neun, wenn der andere nur eine Drei hat. Das Spiel mit offensichtlichen Opfern zu spielen macht ja überhaupt keinen Spaß. Trotzdem bin ich stolz drauf dass mich die Indirekten früher als ebenbürtigen Gegner einschätzen. Vielleicht war ich auch nur ein Baueropfer wie die jungen Palästinenser und so viele andere. Kann aber auch an den damaligen Verhältnissen gelegen haben, in denen ich als junger Mensch verkehrte und die waren so ausgelegt wie eine Metapher, das ich geradewegs auf ein Leben als Obdachloser zusteuerte. Natürlich auch durch mein Mitwirken und Zutun. Anstatt mein Versagen einzusehen habe ich lieber auf der Straße das Ausweichspiel gespielt. Fragen sie mich nicht warum. Meine Nerventante meint weil ich schon damals leichte Schlagseite hatte. Meine Nerventante hat ja für alles eine kluge Erklärung. Die versucht mich auch immer a bisserl aus der Schusslinie zu nehmen.
Wer sagt denn heute noch zu einem anderen Ich „dir werden wir schon noch zeigen wo Gott wohnt“, wenn er jetzt nicht direkt beim IS angestellt ist. Eben. Mir hat mal einer meiner Jugend-Freunde zu dessen Hochzeit ich eingeladen war, im Fußballtraining die Bänder abgetreten, weil der Chefe der Mannschaft, eine ziemlich angesehen Person, meine technische Überschwänglichkeit nicht so mochte und dem Rudel zeigen musste wer da der Chefe auf dem Platz ist. Der Chefe redete meinem Jugend-Freund ein, das des so eher nichts wird mit seiner Karriere als Freizeitfußballer. Der spielt doch Katz und Maus mit dir, schrie der Chefe meinem Jugend-Freund tief ins Gewissen hinein, wo die Angst zu Scheitern brodelte, woraufhin der mich umschnitt wie eine DOLMAR 700501069, das ist eine Motorsäge, kleines Bäumchen. Foul wurde auch nicht gepfiffen. War ja Training. Hätte mir aber auch nicht mehr weitergeholfen weil die Bänder eh nicht mehr mitmachten. Spätestens da wusste ich das ich in diesem Verein eher nicht mehr gefördert werde, weswegen ich meine sportlichen Tätigkeit ins Wirtshaus verlegte. Dort war ich dann große Klasse. Immer angesoffen, immer einen Spurch auf Lager. Ansonten gab es in diesem Lager auch nichts das ich hätte anbieten können. Ein paar Jahre später, in einer schummrigen Landkneipe zu recht später Stunde, saß ich mit dem Chef-Kicker an der Theke. Beide ziemlich angesoffen. Hab ich mit ihm das direkte Ausweichspiel gespielt. Ohne das ich ihn eine reinhauen musste ist er auch so aufgestanden und nach Hause zu seinem Weib und Kinder gegangen. Ein Sieg so Schal wie des Bier das vor mir stand.
Zurück in die Gegenwart. Als ich auf den riesigen Kerl direkt zuging, und nicht den geringsten Anschein erweckte, meine Gehgeschwindigkeit oder die Richtung an die die zivilisierten Verhältnisse anzupassen, hatte ich wie schon erwähnt keinen besonders guten Tag. Die Schizophrenie drückte, Kopf weh hatte ich auch, es war kalt und feucht und es regnete schon seit Tagen. Bevor ich auf den Typen zusteuerte wie eine SS-N-27 Sizzler auf die syrische Zivilbevölkerung, die Russen haben mich völlig missverstanden, ich wollte zuerst sichere Zonen und dann dürften sie wieder Krieg spielen, sagte mir mein Kopf wieder einmal das ich am Ende angelangt sei. Schizophrenist, sagte mir mein Kopf, schau dich nur an du bist am Ende. Jetzt aber endgültig. Wie wir beide wissen kommt da nichts mehr. Dein Blatt war ja schon mir fünfundzwanzig überreizt wie heute deine Nerven.
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