Samstag, 23. März 2024
Kein Anschluss unter dieser Technik.
Ich hätte noch 10 bis 15 Seiten in der Hinterhand. Locker. . Übers Wesentliche und Unwesentliche und die Atemzüge dazwischen. Die sind alles was ich habe.

Oder noch viel mehr Peripher-Katastrophen, Dramen und Tragödien, die nicht wirklich berühren. Aber Aufregen spottet der Wortmacher, kurz WT. Dieser W*****. Bezeichnet mich als World Trade Center von Mann. Damit es anständig rein fährt. Ruine langt dem nicht mehr. Nur weil ich WT schrieb. Wollen wir wetten. Sie habe keine Ahnung, was davon die reine unverfälschte Wahrheit ist und was Kleinstkunst. Der Moment wo es auszufransen beginnt und ins Schmäh führen abgleitet. Der hat es. Man(N) in meinem Alter und Haut steckend hat ja sonst nix. So gesehen muss man mich als Gelingenden im Scheitern betrachten. Wie so ein Ungeheuer hinter Gittern am Heumarkt. Aber besser sie blicken nicht mit meinen Augen auf die Welt. Die steht und fällt und steht und es fehlt an allen Ecken und Enden, obschon sich die LKWs zu Gaza drängen. Was ist mit den anderen Hungerdistrikten. Drängen sich dort nur die Ausgezerrten? Reimt sich auf Gärten. Ab Wochenmitte lässt sich der Frühling in unseren Herzen nicht mehr zweimal bitten. Dann wird die Welt wieder strahlen. Es wird herrlich. Alles wird blühen wie mir einst. Warte nur bis der Goadfather heimkommt. Dann blüht dir was! ©️ Um2. Du Falschgeld von einem echten Kerl. ©️ Der Wortmacher. Der hält sein Wort.

Was in Österreich derzeit besonders aufregt ist die "ausufernde" Jugendkriminalität, die laut Medien, durch die Decke schießt. Zum Teil in organisierter Form, die irgendwie an die Mafia erinnert. Dazu, wie bereits berichtet, ein paar Zahlen: 2013 wurden 4800 Zehn- bis 14-Jährige wegen Straftaten angezeigt. 2022 waren es mehr als 9500. Auch die Zahl der angezeigten 14- bis 18-Jährigen (ab 14 ist man strafmündig) erhöhte sich von 24.800 im Jahr 2013 auf knapp 34.000 im Jahr 2022.

Ein konkreter Fall von organisierter Jugendkriminalität wurde aktuell von der StA Wien ermittelt; eine 130 Seiten starke Anklage wurde bereits bei Gericht eingebracht. Die Rede ist von jener Jugendbande, deren Mitglieder versucht haben, durch Schutzgelderpressung zu Geld zu kommen. Drei Brandanschläge auf einen Handyshop in Meidling, begangen im vergangenen September, werden den Verdächtigen zur Last gelegt. Auf diese Art wollten die nunmehrigen Angeklagten den Shopinhaber zur Zahlung von 25.000 Euro zwingen.

Zehn Beschuldigte im Alter von 14 bis 19 Jahren müssen sich nun verantworten. Anmerkung: "Schön wärs." Die buchen das eher als Auszeichnung. Sechs von ihnen sitzen in U-Haft. Als einer der Rädelsführer gilt ein mittlerweile 17-Jähriger, der bisher zu den Vorwürfen schweigt. Dieser Jugendliche soll in Tschechien verbotene „Kugelbomben“ (Feuerwerkskörper) gekauft haben und mit diesen zusammen mit einem Komplizen erst in einer Wohnung und dann in einer Moschee hantiert haben. Was sagen dann die Alten in den Moscheen dazu? Na das Kugelbomben und Kalaschnikow "halāl" sind was sonst.

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Schon franst es bedenklich aus: . Nicht das Sie übelst getriggert werden und ich habe dann wieder den Scherben auf. In Österreich sagt man eigentlich Scherm.

«Kein klares Muster von Verstümmelungen im Genitalbereich» – die zynischen Versuche, die Hamas zu entlasten. Um die sexuelle Gewalt an Israelinnen am 7. Oktober hat ein Differenzierungsbemühen eingesetzt, das einer Obsession gleicht. Damit wird eine Strategie verfolgt. Auch die Philosophin Judith Butler, die in einem anderen Text noch die Chefin machen wird, zweifelt die Sexualverbrechen am 7. Oktober an. Sie wolle für die sexuelle Gewalt Beweise sehen. Sie verlange, dass diese geprüft würden. Erst dann verurteile sie sie.

Die Beweise, dass am 7. Oktober Frauen, Mädchen und Männer vergewaltigt und verstümmelt wurden, lagen zu diesem Zeitpunkt seit Monaten vor. Es gibt Augenzeugenberichte. Es gibt die dokumentierten Schilderungen von Sanitätern. Dazu kommt die Spurensicherung der Forensiker. Freigelassene Geiseln berichten, die Hamas habe junge Frauen «wie Puppen» behandelt.

Doch all das hat kein Gewicht. «Können Männer Killer sein, die den freigelassenen Geiseln Wasserflaschen mit auf den Heimweg geben?», so tönt es stattdessen in den sozialen Netzwerken. Bewies die Hamas nicht Herz, indem sie den Hund einer der Geiseln am Leben ließ?

Es wird weiter argumentiert, dass strenggläubige Muslime keine fremde Frau anfassten. Die Hamas sagte es doch selber. Nach dem Terrorangriff wurde ein Hamas-Funktionär in der «Washington Post» mit den Worten zitiert, Sex außerhalb der Ehe sei «komplett haram», also nach islamischem Gesetz verboten.

Dieser Artikel in der "NZZ". Zum Davonrennen. Selbst ich vom "importierten" Grauen schon ziemlich gezeichnet in meiner Gesamtbilanz, wollte vor diesem Artikel davon radeln, auf der Donauinsel, im Gegenwind, wo mir eine steifen Prise entgegenschlug.

Die Uno-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, bestätigte, dass es während des Hamas-Massakers an verschiedenen Orten zu Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen kam. Aber das sagt gar nix. Das kann auch ratzfatz wieder Makulatur sein.

Zwar sollen sich die Terroristen der Hamas & Friends an toten israelischen Frauen vergangen haben, um so die Freiheit ihres Volks zu erlangen, aber ich bitte sie. Zwar wurden die Opfer verbrannt, nackt, gefesselt, ihre Körper verstümmelt. Zwar gibt es «hinreichende Gründe für die Annahme», dass die von der Hamas entführten israelischen Geiseln sexuelle Gewalt erlebt hätten und weiterhin erlebten. Zwar wiesen Opfer verstümmelte Genitalien auf, wie der Bericht festhält. Um gleich zu differenzieren: «Erkennbare Muster von Genitalverstümmelungen konnten nicht verifiziert werden.» Dazu seien weitere Untersuchungen nötig.
Und einige Vorwürfe von Gewalttaten weist der Bericht der Vereinten Nationen als „unbegründet“ zurück. „Dazu gehörte die viel beachtete Anschuldigung einer schwangeren Frau, deren Gebärmutter Berichten zufolge vor der Tötung aufgerissen worden war und deren Fötus noch im Inneren erstochen worden war“, hieß es.

Die Sache ist ja so. Ohne erkennbare Muster lässt sich der Vorwurf nicht bestätigen, dass die Gewalt «systematisch» war, so die Folgerung. Systematisch wäre die Gewalt, wenn sie geplant wäre, um die Opfer zu erniedrigen. Im Nachhinein bei den Eltern anrufen und sich seiner Taten rühmen ist nix systematisches. Das macht man aus einer Emotion heraus. Wie Olympiasieger:innen die beim Abspielen der Nationalhymne Tränen der Rührung in den Augen haben. ©️ Der Wortmacher.

Nur wenn ganz konkret bewiesen werden kann, dass die Vergewaltigung Teil einer militärischen Strategie war oder dass solche Verbrechen in großem Umfang begangen wurden, können die Täter vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt werden. Solange man den Terroristen kein System vorwerfen kann, scheint dies ihre Grausamkeit zu mildern.

Zwar warnt die Ärztin Hadas Ziv vor dieser Logik. Sie hat für Physicians for Human Rights Israel einen Bericht miterfasst, der die sexualisierte Gewalt am 7. Oktober bereits im November nachwies. Der israelischen Zeitung «Haaretz» sagte Ziv, der Fokus auf die systematische Gewalt impliziere, «dass alles andere als das Schlimmste gar nicht so schlimm ist». Aber auch das besagt gar nichts. Wer glaubt schon einer Jüdin, die auch noch in Israel geboren wurde. Selbst wenn ein Elternteil christlichen Glaubens sein soll.

Zwar arbeitet(e) Frau Ziv seit vielen Jahren bei PHR-Israel. Sie begann ihre Tätigkeit in der Organisation im Jahr 1995 als Koordinatorin für Interventionen, wo sie Beschwerden von Palästinensern aus den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) entgegennahm, deren Recht auf Gesundheit durch israelische Praktiken verletzt wurde. Von 1998 bis 2004 war sie als Projektdirektorin bei PHR-Israel tätig, als die Organisation unter anderem Kampagnen für das Recht auf Gesundheit für Bewohner in nicht anerkannten Beduinendörfern leitete; die Verhinderung der Abschiebung von Migrantenfamilien mit chronisch kranken Kindern; die Verhinderung der Abschiebung von Flüchtlingen, Kindern und anderen Migranten aus Tel Aviv; die Verhinderung von Folter; den Zugang zur Gesundheitsversorgung für Palästinenser unter dem israelischen Schließungssystem in den OPT; und das Recht auf Gesundheit für palästinensische Bewohner Ostjerusalems, denen die Abschiebung drohte. Quelle: oakinstitute.colby.edu

Aber in heutigen Zeiten, durch die Logik der Sozialen Medien aufs extremste polarisiert, wie es unsere polaren Eiskappen niemals sein können, diese Kappen, denen schmelzen ihre Eisschilder fast so schnell weg wie ich einst bei deinem Lächeln, wird einer israelischen Ärztin in so einer Sache naturgemäß kein Glauben geschenkt.

Überbordende Lust, platzte es aus mir heraus, hat kein System. Ein Mann wird spontan geil. Dahinter steckt kein System. Sicarios der Misogynie muss man keinen Befehl erteilen um Frauen zu vergewaltigen. Die haben dafür einen siebenten Sinn. Die muss man nicht extra bitten. Das hat die Geschichte hinlänglich bewiesen. Es geht vergessen, wie schwierig es überhaupt ist, hinter sexualisierter Gewalt ein «System» zu erkennen. Die Schweizer Gynäkologin Monika Hauser arbeitet seit dreißig Jahren mit Frauen, die im Krieg Misshandlungen erlebt haben. Der NZZ sagte sie einmal, es sei in einem Konflikt kaum nachweisbar, dass sexualisierte Gewalt angeordnet worden sei.

Stellen sie sich mal so eine "Befehlsausgabe" bildlich vor, in Wort und Ton. Männer. Befehlsausgabe: "Vergewaltigung". Allerdings immer nur Objekt für Objekt und nicht methodisch oder klar strukturiert. Ihr versteht sicherlich Männer. Und alle haben ein zynischen Grinsen in der Fresse. Herr Zugskommandant: Gibt es eine Altersbeschränkung. Zugskommandant: Gefreiter Meier, wegen der Eier im Namen. Bist du beschränkt. Es steht jedem von euch Männer frei, aus der Situation heraus eigenständig zu entscheiden. Und alle im Zug rufen im Chor: Jawohl. Objekt für Objekt. Eigenständig. Und wenn der mir nicht eigen steht Herr Zugskommandant weil ich von der Situation überfordert bin? Wir haben das ja nicht extra trainiert? Zugskommmandant: Spieß. Viagra für alle. Und immer schön anständig bleiben. ©️ Der Spieß während er die Pillen verteilt. Falls einer Bedenken hat. Jetzt kann er sich noch äußern. Schweigen. Das große Verschweigen.

Scheiße ist das alles deprimierend. Nur weil es ein Muster gibt, muss es noch lange kein System dahinter geben. Gemustert sind auch Tapeten oder eine vierteilige Bettwäsche aus dem Shopping-TV. Und bei der Musterung fallen sowieso immer mehr junge Männer durch. Die haben Körper, die trotz der Jugend schon so deformiert sind, dass man sie nicht mehr in die Schlacht werden kann. ©️Das ist wahrer Pazifismus. Bevor ich zur Waffe greife verstümmle ich mich lieber selbst. Schon ist man(N) in der Sache verstümmelte Frauenleichen fein raus. Dachte ich mir über die Donauinsel radelnd. Allerdings nicht ins Detail gehend wie jetzt in verschriftlichter Form. Wehe sie machen mir einen Vorwurf. Das Grauen muss irgendwie gebändigt werden. So ein Artikel geht dir ja durch und durch. Entweder liest du so einen Artikel ganz oder du lässt es lieber bleiben.

Der Bericht beschreibt auch Aussagen „glaubwürdiger Quellen“, die von ermordeten Frauen an verschiedenen Orten in Israel berichteten, die von der Hüfte abwärts ganz oder teilweise nackt waren, deren Hände auf den Rücken gefesselt waren und die mit einem Schuss in den Kopf getötet wurden. In einigen Fällen seien sie an Bäume und Stangen gebunden gewesen. „Bei den meisten dieser Vorfälle wurden die Opfer erst vergewaltigt und dann getötet“, sagte Patten. „Mindestens zwei Vorfälle standen im Zusammenhang mit der Vergewaltigung von Frauenleichen.“ https://unric.org/de/un-schwerste-sexuelle-gewalt-gegen-frauen-bei-hamas-anschlag/

Mindestens zwei Vorfälle standen im Zusammenhang mit der Vergewaltigung von Frauenleichen. Dahinter steckt kein System. Warum dahinter kein System steckt? Muss ich das wirklich näher erläutern. Ich sag's mal so. Ich habe noch nie dem Fachpersonal in der Pathologie eines Krankenhaus einen "Fuffi" zugesteckt, um 5 Minuten ungestört sein zu können mit den vielen Leichen. Die bei mir einen Atemzug später eh schon aus Putins 18m2 Garage quillen wie Dingsdada aus einem Kopfpolster. Oder kennen sie so einen Kerl persönlich der es mit Frauenleichen treibt? Eben.

Die Folgen des Anzweifelns, Leugnens und Missachtens der sexuellen Gewalt am 7. Oktober sind verheerend. Sie haben dazu geführt, dass die Überlebenden und die Familien der Geiseln das Vertrauen in Organisationen wie die Uno und nationale und internationale Medien verloren haben. Lauter als das Schweigen der Überlebenden bleibt aber das Schweigen der Weltöffentlichkeit.

Vielleicht, schreibt die "NZZ", ist der Krieg zu groß für #MeToo, und die Empathie im Westen stellt sich leichter ein, wenn es um alltäglichen Sexismus geht. Vielleicht ist der Grund für das Verschweigen und Verleugnen ein halbes Jahr nach dem 7. Oktober aber auch ein rassistischer und politischer: Israelinnen wird weniger geglaubt. Kein Mitgefühl für Jüdinnen.

Womöglich auch. Aber wir sind alles Kleinstbürgerliche. Wir wollen es schön haben, in den eigenen vier Wände, im Mindsetting, am Balkon, in Schränken, Kästen, am Balkon und natürlich im Garten. Zu Ostern soll das Wetter ganz wunderbar werden. Und zu Ostern ist big Jesus-Time. Der nimmt dann alle Schuld der Welt auf seine Schultern, um uns von unseren Sünden zu erlösen.

Halāl
Harām


Die deutsche Sehnsucht nach dem Islam
Deutsche Politiker rollen den Muslimen den Gebetsteppich aus. Dass dies mit Integration belohnt wird, dürfte ein frommer Wunsch sein. Über den neuen deutschen Ramadan-Kult. Quelle: "NZZ". Habe ich gelesen. Aber jetzt ist trotzdem Ramadan. Und das sollte man respektieren.

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Statistisch wird in Deutschland alle vier Minuten eine Frau körperlich, sexuell oder psychisch von ihrem ehemaligen oder aktuellen Partner angegriffen, alle drei Tage wird eine Frau getötet. »Gewaltattacke auf Ex-Freundin«, »Pflegeschülerin mit 22 Stichen getötet«, »Haft für tödlichen Schuss auf Ehefrau«, alle paar Tage eine neue Schlagzeile.

Seit 2018 gilt in Deutschland die sogenannte Istanbul-Konvention, ein internationales Übereinkommen, das verbindliche Maßnahmen im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt vorschreibt. Zum Beispiel bei Frauenhäusern: In Deutschland gibt es rund 6000 Plätze. Nach den Vorgaben der Istanbul-Konvention müssten es aber mehr als 20.000 sein.

Gewalt gegen Frauen ist ein Produkt der Gesellschaft. Ein Drittel von knapp 1000 jungen Männern gab in einer Onlineumfrage an, es sei okay, wenn gegenüber der Partnerin »die Hand ausrutsche«. Fast 25 Prozent der Deutschen, Männer und Frauen, alte und junge, stimmen der Aussage zu, dass Frauen bei Schilderungen sexueller Gewalt übertreiben, weil sie sich Vorteile davon erhoffen. Quelle: Spiegel Nr.13/2024.

Das auch noch. Die Weiblichkeit. Eine einzige Übertreibung. Ich übertreibe nicht wenn ich mir jetzt mal einen Tee mache. Warum heißen diese Häuser eigentliche Frauenhäuser. Das klingt viel mehr nach Freiwilligkeit und Matriarchat als nach männlicher Gewalt. Was macht eigentlich der Till derzeit, diese Linde von einem Mann. Falls sie sich fragen was dem sein Gegenstück von Mann ist. Na der Karl Lauterbach. Der kippt nicht mal Salz in seinen Salat.
https://www.youtube.com/watch?v=iywaBOMvYLI

Sichergestellte Chats legen nahe, dass die tschetschenisch dominierte Bande auch zwei AK-47-Sturmgewehre (Kalaschnikow-Maschinengewehre) besaß. Quelle: Die Presse/Generation 🗡️-Männer.

Scheiße. Wo sind nur die guten alten Zeiten hin, als es noch völlig langte sich nach dem Rasieren mit Pitralon einzudingsen, oder desinfizieren, um ein ganzer Kerl zu sein. Hin und wieder genehmigt man sich auch einen kleinen Schluck aus der Pulle als After Shave. Bulle. Schon ist wieder RAF - Die Dritte Generation. Ich hätte ihnen gegönnt, dass sie in Ruhe sterben können« Matratzen mit Grußbotschaften, Demos, Briefe: Teile der linken Szene solidarisieren sich mit der verhafteten Daniela Klette, eine Bremer Betriebsrätin verliert deswegen ihren Posten. Was treibt die Unterstützer um? Woher soll ich das wissen.

Das Kulturzentrum in Berlin ist in rötliches Licht getaucht. Es läuft Gitarrenmusik, auf den Tischen stehen Kerzen. Ein paar Meter weiter pinselt jemand mit schwarzer Farbe das Wort »Antifa« auf ein Banner. Einmal im Monat treffen sich hier Menschen aus der linken Szene, um Briefe an Gefangene zu schreiben. An diesem Freitagabend wollen sie eine Frau unterstützen, die erst seit wenigen Wochen in Untersuchungshaft sitzt: die ehemalige RAF-Terroristin Daniela Klette.

Seit Klette in ihrer Wohnung in Berlin festgenommen wurde, gab es an mehreren Orten Solidaritätsaktionen für sie und ihre mutmaßlichen Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub. Auf der Plattform Indymedia veröffentlichten radikale Aktivisten die angeblichen Kennzeichen von Zivilfahrzeugen, die an der Suche nach dem Trio beteiligt gewesen sein sollen. In deutschen Großstädten tauchten Matratzen auf, auf denen stand »viel Kraft für alle Untergetauchten« oder »viel Glück Burkhard & Volker«. Auch vor der »Roten Flora«, einem autonomen Zentrum in Hamburg, hängt ein Banner mit guten Wünschen.

Am Freitag vor der Demo habe der Betriebsrat ihr die Freistellung entzogen. Um Betriebsrätin zu bleiben, hätte sie wieder im Krankenhaus arbeiten müssen. Der Klinikverbund Gesundheit Nord stellte Müller am Montag jedoch auch als Mitarbeiterin frei. »Wir distanzieren uns als Unternehmen auf das Schärfste von jeglichen Aktivitäten, die Solidarität oder Sympathie mit der RAF zum Ausdruck bringen«, sagte die Geschäftsführerin Dorothea Dreizehnter. Auf Indymedia heißt es, Müller dürfe außerhalb der Betriebsratsarbeit weder das Klinikgelände betreten noch Kontakt zu Kollegen aufnehmen. Quelle: spiegel.de +

Also in der "NZZ" demonstriert niemand für "Die drei Musketier:innen des Terrors". Da agierte die Dritte Generation der RAF professionell und skrupellos – und die Mörder sind noch unter uns. Da klingelt am 1. Februar 1985, kurz nach sieben Uhr morgens, eine Frau am Gartentor von Ernst Zimmermanns Haus in der Nähe von München. Sie habe einen Brief abzugeben, sagte sie, und brauche eine Unterschrift. Als Zimmermann und seine Frau die Haustür öffneten, rannte ein Mann mit einer Maschinenpistole hinzu und drängte sich ins Haus. Er und die vermeintliche Postbotin überwältigten das Ehepaar, fesselten es und führten Zimmermann ins Schlafzimmer. Dort setzten sie ihn auf einen Stuhl und töteten ihn mit mehreren Schüssen ins Genick.

Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur. In einem Bekennerschreiben übernahm ein Kommando der Rote-Armee-Fraktion gemeinsam mit einer französischen Terrororganisation die Verantwortung für die Tat. Zimmermann war in der Öffentlichkeit kaum bekannt, aber passte ins Opferschema der linksextremen Terroristen: Er war der Chef der Motoren- und Turbinen-Union (MTU), die Triebwerke für den Tornado-Kampfjet und Motoren für den Leopard-Panzer herstellte.

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Meine Meinung dazu. Mir fehlt für solche Überlegungen und Bekenntnisse die geistige Spannweite. Mir mangelt es auch an der entsprechenden Überzeugung. entschieden sogar. Links - Rechts und zwischendurch extrem rechts oder linksextrem. Scheiße. Ich weiß oft nicht wo vorne und hinten ist. Und an krimineller Energie mangelt es mir auch. An einer die sich auch noch das Mäntelchen der Weltverbesserung angezogen hat. Eh ziemlich schlampig. Ich habe meinen Marx nicht gelesen. Die Ausbeutung der Arbeiterklasse, und die Umwandlung der Produktionsmittel in Gemeineigentum lässt sich nur durch den bewaffneten Kampf herstellen. Allein mit friedlichen Mittel lässt sich der Kapitalismus nicht überwinden. Blablablabla. Ich trinke jetzt mal meinen Tee.

Allerdings für einen Jahrhundert-Raub wäre ich noch immer zu haben. Von den Überreichen nehmen und es den Unteramen geben, damit die auch ein wenig mehr vermögen. Aus sich heraus. Ohne das man ihnen weiterhin unter die Arme greift. Arme werden weiterhin ausgegriffen ideologisch und ganz konkret wie einst noch die Mädchen in der Schule.

Eine ganz bittere Episode für mich. Im ersten Anlauf habe ich noch uns Kerle geschrieben. Noch einmal Entschuldigung. Ich habe das einmal erste Reihe fußfrei beobachtet. In einem Bus auf der Heimkehr von einem B-Turnier. Es war das große Grauen im ganz Kleinen. Und dann habe ich meine Klappe gehalten. Warum ich nicht dazwischen gegangen bin? Ich hatte gegen den Ausgreifer kurz zuvor das Finale verloren. Also hielt ich meine "große" Klappe und sagte nix. Ich wollte nicht als schlechter Verlierer dastehen. Ich habe diesem Männer-Dings die körperliche und mentale Unversehrtheit eines Mädchen geopfert. So wurde das Mädchen gleich zwei-Mal sexuell belästigt. Die kam nie wieder in die Sporthalle zum Training, dermaßen war sie traumatisiert. Meine beste Freundin hatte mich sogar extra darauf angesprochen. Die fragte mich ganz konkret was da vorgefallen war. Das Opfer war wiederum deren engste Freundin. Ich habe nur blöde geguckt und die große Klappe gehalten.

So lief das einst vor gut 40 Jahren. Aber eigenartigerweise bin ich so ziemlich der einzige cis-Kerl auf weiter Flur der Dreck am Stecken hat. Wie alt wir da waren? Vierzehn. Das war noch vor der "Schutzbefohlenen in den Stauden". Zu meiner Verteidigung kann ich nur kleinlaut anmerken. Ich habe es hinten hinaus besser gemacht mit echten Lernfortschritten. In den späten Zwanzigern trat dann eh das Wort und Bildgemachte in mein Leben. Einerseits genommen und dann wieder gegeben. Aber anders. Und diese beiden feindlichen Kombattanten, die ich trotzdem integriert habe im eine Person, sind dann mit mir fortgeschritten, in eine Welt, die durch und durch alleinig ist und ruiniert und ausgezerrt. Also zerre ich nur noch von ein paar müden Erinnerungen, die ich dann zu einer ganz großen Liebe aufblase oder zu einem unvergesslichen Moment Und dann stehe ich da, allein auf weiter Flur, mit meinen bunten Luftballons. Die dann auf ihren Weg zum Horizont von einer Fliegerstaffel verfolgt werden. Der General wollte das so.

Neunundneunzig Kriegsminister
Streichholz und Benzinkanister
Hielten sich für schlaue Leute
Witterten schon fette Beute
Riefen Krieg und wollten Macht
Mann, wer hätte das gedacht
Dass es einmal soweit kommt
Wegen neunundneunzig Luftballons. ©️ NENA.
Die hatte wegen Corona den Scherben auf. Aber das hatten wir irgendwie alle.

Selbst die Vermögenden vermögen nur sehr selten aus sich heraus. Mein Vermögen wurde eh besteuert sagen die. Oder ihr Vermögen steckt im Betriebsvermögen. Fast immer steckt deren Vermögen im Betrieb und nie in der Brieftasche. Also lasst uns „anglahnt“ sagen die Vermögenden. Wir zahlen Steuern zu genüge. ©️ Die Steuerparadiese. Wie sagen in Österreich eher onglahnt. Warum Marlene Engelhorn ihr Vermögen loswerden will. »Ich bestehe auf dem Etikett ›Millionenerbin‹« Marlene Engelhorn stammt aus einer extrem vermögenden Familie. Nun will die Wienerin ihr Erbe, 25 Millionen Euro, verschenken und das normale Leben der weniger privilegierten 99 Prozent führen. Im Gespräch erklärt sie, was sie antreibt.

Habe ich mir angehört, natürlich auf der Flucht vorm Verfall und den Zustand meiner inneren Organe. Heute soll man ja sein Inneres nach außen kehren statt nur noch vor seiner "eigenen" Haustür. Elend langes Gespräch im Spiegel Nr.12/2024. 17 Minuten Leserzeit. Allerdings lese ich viel schneller. Ich bin ein geübter
Leser.

Toll fand ich den Abschnitt:

SPIEGEL: Ist Ihnen jemals ein Wunsch verwehrt geblieben?

Engelhorn: Selbstverständlich. Aber auch das ist irrelevant. Wenn Sie nicht an der strukturellen Fragestellung mit mir arbeiten wollen, bewegen wir uns so weit vom Thema weg, dass mir das Interesse an diesem Interview verloren geht.

So denken nur Herrschaftliche. Einer aus den Schattenwelt, die ich als Sprecher repräsentiere, natürlich spreche ich als Alleiniger nur für meine ganz persönlichen charakterlichen Seltsamkeiten, würde niemals so von oben herab auf eine Frage von Journalisten antworten. Dafür hatte ich die falsche Kindheit. Mein Leben ist ein einziges Abschweifen. Das ist meine Struktur. Das ist typisch für Randzonen-Menschen wie das bei der Sache bleiben nur was für Herrschaftliche ist. Eben weil die sehr viele Sachen haben. Oft so viele das die Frau Kondo Abhilfe leisten muss. Und die muss man sich mal leisten können.

Auch das Ende des Gesprächs ist spannend.

SPIEGEL: Das Einstiegsgehalt einer Lektorin liegt bei gut 2000 Euro netto. Damit müssten Sie auskommen.

Engelhorn: Es ist entzückend, dass sich der SPIEGEL darum sorgt, ob es der Engelhorn noch gut geht. Aber einen Tick paternalistisch klingt es schon.

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Die Frau hat herrschaftliche Reflexe. Hut ab. Die hätte ich auch gerne. Sau lustig wäre es wenn sie dann wie alle ohne Klasse aus der Masse beginnt Lotto zu spielen. Und irgendwann das Pech hat im Euro-Lotto 25 Millionen zu gewinnen. Und die gewonnen Millionen behält sie dann. Also bei all der Düsternis die mich als Schreibenden umgibt. Das ist schon ein wenig lustig. Ihre Diagnose. Na dass der Geldteufel immer auf den größten Haufen scheißt. Die Vermögensverteilung in unseren Breitengraden. Nur was ist in Geldfragen schon gerecht. Kürzlich veröffentlichte Daten der Europäischen Zentralbank zeigen, dass Österreich die zweitgrößte Ungleichheit in der Eurozone aufweist. Die reichsten 5% besitzen etwa 59% des gesamten Haushaltsvermögens, welches rund 2 Billionen Euro beträgt. Einkommen sind in Österreich im EU-weiten Vergleich verhältnismäßig gerecht verteilt. Wie kommt es dann dazu, dass Vermögen so ungleich verteilt ist?

Woher soll ich das wissen als Hungerleider unter den echten Kerlen. Ich kann mir nicht einmal das Billigstschreiben leisten. Ohne Goadfather seiner Lebensleistung würde ich so gut wie nichts vermögen. So ehrlich sollte ich schon sein. Ich wäre ohne Goadfather seinem Vermögen eher der Typ, jetzt gönne ich mir mal einen kleinen Schluck aus der Pulle mit dem Rasierwasser. Immer öfter ohne Alkohol. Heute muss man Gesicht dazu sagen. Rasiert wird heute alles was so an Haaren sprießt. Aber eventuell sind Menschen mit Haaren auch in intimeren Bereichen irgendwann wieder Vintage. Angeblich sind Ganzkörper-Enthaarte auch hygienischer. Nicht dass es unter den Achsel und im Intimbereich ein Klima herrscht wie in einem naturbelassenen Wald.

„Frisch rasiert in den Tod“.
Der Bremer Psychologe Dietmar Heubrock erforscht die Verhaltensweise von islamistischen Attentätern und berät Sicherheitsbehörden in ganz Norddeutschland. Ein Gespräch über die Terrorgefahr für Deutschland, verängstigte Bürger und das falsche Bild vom Bösen.

Und wie sieht der typische Attentäter aus?

Da haben viele Menschen falsche Vorstellungen. Das Bild – jung, bärtig, arabisch, mit Gebetskette, vor sich hin murmelnd – hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Tatsächlich steht ja im Koran, man solle frisch rasiert, gut riechend und in feinen Kleidern „in den Tod übertreten“. Einen Rucksack tragen heute natürlich alle, das ist nichts Besonderes mehr. Quelle: welt.de

Jetzt habe ich einen nahtlosen Übergang zu den Kalaschnikow-Kids aus Wien Downtown. Die sind wie "Billy the Kid". Gibt es auch als Serie. Habe ich geguckt.

Das ist also der bittere Lohn für unsere Gastfreundschaft. Horden von 🔪männer. Da hat die AfD -"Frontfrau" - Alice im Wunderland des Rassismus - Weidel, mit einem rhetorischen Feidel zugelangt. Das ist ihr einer gelungen. Das muss man schon so sagen. Falls sie das alles für zu Rechtsrechtsgedacht halten: Messerangriff auf ukrainische Teenager. Sie flohen aus der Ukraine und fanden in Deutschland den Tod. Volodymyr und Artem spielten Basketball in der ukrainischen U14-Nationalmannschaft. Im Frühjahr 2022 flohen sie aus Kiew. Zwei Jahre später werden sie am Busbahnhof Oberhausen tödlich verletzt. Wer waren sie? Quelle: Spiegel Nr.12/2024. Habe ich vergessen zu lesen. Hole ich heute nach. Ist erledigt. Die beiden Spieler, hieß es auf der Facebook-Seite des Verbands, seien nur angegriffen worden, »weil sie Ukrainer waren!« Die Täter seien »acht junge Männer mit arabischem Aussehen«.

Die Polizei Essen meldete ihrerseits, man habe »einen 15-jährigen Deutsch-Türken« festgenommen, einen Schüler aus Gelsenkirchen, »erheblich kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten«.

Warum musste Volodymyr Yermakov sterben?

»Deportiert die Allahuakbaris weg von der zivilisierten Menschheit.«

»Das ist, weil die ukrainische Führung sich mit Israel verbündet hat. Der Junge musste dafür zahlen.«

»Beileid an Familie und Freunde. Und für palästinensische Kinder ab jetzt null Mitgefühl.«

»Kein Wort darüber in den deutschen Medien, die haben Angst vor Rassismusvorwürfen und verschweigen oft Verbrechen der Araber.«

Drei Tage nach der Tat, noch ganz am Anfang ihrer Ermittlungen, sah sich die Polizei Essen zu einer Zwischenmeldung gezwungen. Alles deute auf eine »spontane Gewalteskalation des 15-jährigen Haupttäters hin«, hieß es, es gebe keine Hinweise »auf eine fremdenfeindlich motivierte Tat«. Quelle: Spiegel Nr.12/2024.

Es gibt als Impulskäufer und Impulstäter.

Warum das so ist mit der neuen Generation, abseits des Mainstreams der Einzelkinder, die sich vor der Klimakatastrophe ungefähr so sehr fürchten wie ich mich ein Leben lang vor der Frage: Und was machen sie beruflich?

Woher soll ich das wissen. Ich bin alt. In Österreich wächst zwar die Bevölkerung, aber die Wirtschaftsleistung schrumpft, in einem Tempo wie meine Altherrenhoden. Das sind die Lodenmäntel des Verfalls. ©️ Bei mir liegend statt der Olga von der Wolga. Unlängst behandelten wir noch die Falschen und heute versuchen wir die Falschen zu integrieren. Und die Richtigen warten ewig auf die Anerkennung ihrer beruflichen Qualifikationen. Die Nostrifizierung ihrer beruflichen Meriten dauert in Österreich - du lahmer Amtsschimmel. Du hast es gut Felix. Du hast weiterhin Menschen wie mich an der Backe, die Ketchup sind. Das war jetzt Werbung ohne Bezahlung. Nur ich persönlich kann kein Ketchup. Ist eine Histaminbombe. Es gibt auch eine Schwedenbombe. Und einen wie mich muss man sich erst einmal im Sattel halten können. Ich bekomme aus den Sozialtöpfen auch mehr heraus als ich eingezahlt habe. Ich habe nur draufgezahlt. Aber das zählt nicht. Deswegen bin ich "born to run". In einem Streit, der kein Gespräch ist, wirst du in Österreich immer auf diese Frage reduziert, ob du mehr oder weniger in die Sozialtöpfe eingezahlt hast als dir eigentlich zugesteht. Das ist die Essenz unserer Gesellschaft. Die Sozialtöpfe sind das Fundament unserer Republik. Das weiß die FPÖ nur zu gut. Deswegen wandern zu viele Migranten in unsere Sozialtöpfe ein. Die sind der süße Honig der Zuwanderung in Österreich. Mit dem füttert die FPÖ die ihren.

Siehe auch CDU-Chef Friedrich Merz: "Die sitzen beim Arzt und lassen sich die Zähne neu machen, und die deutschen Bürger nebendran kriegen keine Termine." Also Termin bekommst du bei neuen Zähnen immer. Ist nur eine Frage des Geldes. Gesundheit ist mit richtig viel Kohle viel leichter zu haben. ©️ Fertiggerichte für die Fertigen.

Und nein ich habe kein Klavier im Mund wie Hollywood oder der Kloppi.

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Selbst in Deutschland werden Schulabbrecher vorgeführt. Bildung-Bildung-Ausbildung. Und ich vom Goadfather unterbewusst. Der schiebt mir einen zweitseitigen Artikel über seinen erfolgreichen Erstsohn unter der digitalen Tür durch. Einer, beim dem selbst der Abgang in den wohlverdienten Ruhestand, ein kleinstbürgerlichen Triumph ist. Wie ich darauf reagiere. Ich stelle einen Text "online" der 20 Seiten + hat. So groß ist meine Scham ein Minderleister zu sein. Besser sie gehören zu den gemachten Menschen, die sich durch eigene Kraft ein Leben gemacht haben, mit dem man sich sehen lassen und über das man auch klagen kann, anstatt wie ich ratzfatz angeklagt zu werden. Wie, du kannst mit dem Radl fahren, aber hart arbeiten kannst du nicht mehr? Schon bin ich argumentativ am Ende. Das ich in echt nur noch verwalte. Meine Empfehlung. Machen sie mal Neuroleptika in einen höheren Dosis. Dann gucken wir weiter. Machen sie mal einen den das System gesprengt hat. Der sich nicht und nicht anzupassen weiß. Dabei habe ich es wirklich versucht. Aber dann tauchten in der Nachtschicht in der Fabrik die Vögel auf. Eine ungute Mischung aus Hitchcock und dieser bekloppte Maler. Na wie heißt der schon. Van Gogh genau. Nur a Schmäh.

Einst gab es noch keine 🔪männer in meiner Generation. Wir Loser, warum killt ihr uns nicht, hatten ein anderes Selbstverständnis. Wir hatten Schmäh im Repertoire statt Gewalt. Und wir hackelten. Oft hart am Limit in der Nachtschicht, am Bau, oder Möbel tragend.

Das Messermänner-Thema franst naturgemäß auch nach Deutschland und in die Schweiz aus. Zuwanderer treiben in Deutschland die Kriminalität – und endlich spricht die Politik darüber. Neue Zahlen aus Nordrhein-Westfalen und Bayern zeigen: Der Ausländeranteil in der Kriminalstatistik steigt. Jahre unkontrollierter Massenzuwanderung gehen an einem Land eben nicht spurlos vorüber.

Es sind Zahlen, die politischen Sprengstoff bergen. Die Kriminalität in Teilen der Bundesrepublik hat im vergangenen Jahr zwar nur moderat zugenommen. Aber sie ist immer häufiger eine importierte. Jahre unkontrollierter Massenzuwanderung gehen an einem Land eben nicht spurlos vorüber.

So stieg in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen die Zahl der Tatverdächtigen 2023 im Vergleich zum Vorjahr zwar nur um 0,6 Prozent. Der Anteil Nichtdeutscher hingegen nahm um satte 10,4 Prozent zu.

Von den insgesamt 484 642 ermittelten Tatverdächtigen hatten damit 34,9 Prozent keinen deutschen Pass, wie Innenminister Herbert Reul am Dienstag mitteilte. Der Ausländeranteil nimmt dabei seit Jahren zu. Betrug er 2021 noch 31 Prozent, waren es 2022 bereits 32,8 Prozent.

Ähnliche Zahlen gibt es auch aus Bayern.

Und wo bleibt die Schweiz?
Sie klauen ohne Unterbruch: Die Schweiz wird vermehrt zum Ziel von Kleinkriminellen aus dem Maghreb. Polizei und Staatsanwaltschaften klagen über eine massive Zunahme von Delinquenten aus Nordafrika. Wer sind die Täter, was ist ihr Plan, und weshalb werden die Sicherheitsbehörden mit ihnen nicht fertig?

Es ist kurz vor zehn Uhr morgens an einem heißen Augusttag 2022. Adil Kerras* beobachtet nahe bei den Messehallen in Kleinbasel, wie eine Frau ihren Kinderwagen über die Treppe ins Haus bringen will. Er eilt herbei und bietet seine Hilfe an.

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Um Freundlichkeit allerdings geht es Kerras nicht. Blitzschnell schnappt er sich das Portemonnaie, das sich in der am Kinderwagen hängenden Handtasche befindet. Er drückt es unauffällig zwischen seinen Gürtel und den Hosenbund und verabschiedet sich. Noch bevor er das Haus verlässt, checkt er die Beute: etwa 200 Franken, Ausweise, Migros-Gutscheine und Coop-Marken. Die Marken lässt er im Treppenhaus liegen, mit dem Rest haut er ab.

Doch wer sind Kerras und die vielen anderen Kleinkriminellen? Woher kommen sie? Wie gehen sie vor, und was ist ihr Plan? Und weshalb wird die Polizei mit ihnen nicht fertig?

Brahimi ist einer von über einem Dutzend Tätern aus dem Maghreb (es sind ausschließlich Männer), die die Basler Staatsanwaltschaft in einem einzigen Monat per Strafbefehl verurteilt. Dabei zeigt sich ein Muster: Die Deliktsummen sind klein, um mehr als ein paar hundert Franken geht es meistens nicht. Viele Täter sind unter 30 Jahre alt. Sie sind alleine unterwegs, höchstens zu zweit. Ihre Delikte wirken stets ungeplant, fast aus dem Moment heraus verübt.

Viele der Männer sind in diesen Ländern schon von klein auf mit Armut und Kleinkriminalität vertraut. Manche stünden in ihrer Heimat schon im jungen Alter vor einem Leben ohne Perspektive, erzählt Stauffer. Sie stammen oft aus ärmeren Gegenden im Hinterland oder aus den Banlieues der großen Städte. Sie kommen aus desolaten, oft zerrütteten Verhältnissen und haben die obligatorische Schule frühzeitig verlassen oder ihre Ausbildung abgebrochen.

Es sind junge Männer ohne Arbeit und ohne Geld. Sie verlassen ihr Land nicht als Flüchtlinge, sondern auf der Suche nach einem besseren Leben. Und sie seien geprägt von der Erfahrung, dass der Staat nichts für sie tue, erklärt Stauffer. Manche rutschen noch vor ihrer Auswanderung in die Drogenabhängigkeit ab, konsumieren regelmäßig Psychopharmaka und beginnen eine kriminelle Laufbahn. Diebstähle und andere kleine Delikte – für nicht wenige sei dies schon in der Heimat Alltag, sagt Stauffer. Quelle: "NZZ".

Die Arschkarte. Die schüttelt dich weiterhin aus dem Ärmel. Zufällig habe ich Ahnung. Selbst ich aus der totalen Idylle habe artverwandte Erfahrungen gemacht. Von der Um2 ganz kleinlaut gedingst und dem Lindwurm durchgekaut, suchte ich als UNO-Soldat Zuflucht in einem Kriegsgebiet. Verdeckt obdachlos, die Hosen leer, also ohne Money, und gleichzeitig voll mit Lebensangst bis Unterkante Unterlippe. Wir wollen ja nicht übertreiben. Und da war ich so um die zwanzig. Also am Ende. Hurra. Privilegiert wie ich bin verwalte ich es noch heute. Wenn schon denn schon. Allerdings hat mein Scheitern Substanz. ©️ Der Goadfather.

Auch bitter dachte ich mir. Da versuchen diese Schmalspurganoven einer Handyshop-Bertreiber zu erpressen. Die in der Regel eh nur von der Hand in den Mund wirtschaften, am Rand zum Konkurs ohne Masse. Das ist also deren krimineller Horizont, der sich in Österreich demografisch zusehend zu verfinstern beginnt. Österreich wird in Zukunft weitere Wohlstandsverluste erleiden wie ich im übrigen auch. Versuch mal Analphabeten das Einmal eins des sozialen Aufstiegs herunterbeten zu lassen. Die verstehen nur Bahnhofs. Die Zeiten als er mir noch zum Wohl anderer stand und ich mehr in die Sozialtröpfe einzahlte. Scheiße. Ich sollte das Thema wechseln. Oh, oh. Das auch noch.

Innenminister Gerhard Karner/ÖVP: „Auch um den jungen Burschen zu zeigen: So – wir sind da“. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) ist überrascht, dass „Herr Kickl afghanische Messerstecher nicht entwaffnen will“, erklärt, was die Einsatzgruppe gegen Jugendkriminalität nun tun wird und wie der EU-Migrationspakt langsam mit Leben gefüllt wird.

Kritiker wenden ein, es sei mit der Menschenrechtskonvention nicht vereinbar, Menschen einfach so zu filzen.

Gut, aber so viel Erfahrung kann man der Polizei zutrauen, dass sie weiß, wo sie hineinschauen muss, welche Personen eine mögliche Gefahr darstellen. Und Jugendliche sind ja auch mobil. Die steigen am Praterstern in die S-Bahn und kommen am Bahnhof Liesing wieder heraus. Dann sagt man, jetzt machen wir hier ein Waffenverbot. Da ist es doch besser, das ist generell geregelt. Wovon ich allerdings überrascht bin, ist, dass die FPÖ und der Herr Kickl gegen diesen Vorschlag sind. Also wir sind für die Entwaffnung von afghanischen Messerstechern. Der Herr Kickl ist das offensichtlich nicht. Das erschreckt. Quelle: Die "Presse".

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Wir leben in Vorwahlzeiten. Der Herr Innenminister versucht der FPÖ ein paar Wähler:innen wieder abzujagen die von der ÖVP wieder zur FPÖ rüber gewechselt sind, weil der Kurz nur sehr kurz Kanzler war. Da fliegen jetzt die rhetorischen 🔪. Und Hackbeile.

Jetzt werden die Wahlkampf-🔪 gezückt und bleiben es. Wo sind die Grünen. Wo sind die linken Stimmen die solche Entwicklungen immer der Mehrheitsgesellschaft umhängen wollen? Nie sind wir aufnahmebereit genug. Wir scheiß Teilzeit-Rassisten. Dabei zeig mir eine/n/* dem nicht Vorbehalte und Vorurteile die Meinung geigen. Von den drei toten Sexarbeiterinnen spricht niemand mehr. Na ja. Studio 126A: In China geboren, in Österreich ermordet.

Vor 20 Jahren machte sich Hongxi Z. auf, ein neues Leben anzufangen. Sie war damals Ende 40 und verließ ihr Heimatland, die Volksrepublik China. Als „Einzelkämpferin“ ging Hongxi Z. nach Österreich und schaffte sich dort mit Mühe und Schweiß „ein Stück Himmel auf Erden“. So hat sie das später, im Jahr 2014, einmal beschrieben.

Am Freitag, dem 23. Februar, starb die österreichische Staatsbürgerin Hongxi Z. 67-jährig in Wien-Brigittenau. In einem Bordell, dessen Inhaberin sie war, wurde sie von Ebadullah A. erstochen. Auch zwei Sexarbeiterinnen brachte der 27-Jährige mit einem Küchenmesser um, eine dritte verbarrikadierte sich und überlebte. Noch heute stehen Dutzende Grablichter vor der Glasfassade des Geschäftslokals, einige Blumensträuße liegen vor der Tür. Quelle: profil.at+

Aber ich habe da kein Plus. Du hast auch kein Profil, spottet der Wortmacher. Deswegen wird das nix mit einem Charakter der auch ein Werk hat. Der Werkcharakter, der werkt und werkt, und irgendwann wird der von der Welt bemerkt. Oder auch nicht. Nicht wahr.

Allerdings habe eh den Tatort, gleich bei mir um die Ecke. Ich habe den Ort auch fotografisch festgehalten und hier eingestellt. Sehr bedrückend. In echt vor dem Tatort zu stehen und nicht nur in den Medien darüber lesen zwischen Tür und Angel des Tagesgestaltung. Sexarbeiterinnen aus China führen hier weiterhin ein Schattendasein. Was aus der Frau wird die sich verbarrikadiert und überlebt hatte?

Woher soll ich das wissen. Scheiß Gewerbe. Älter als jede Herrschaftsform. Die FPÖ will zwar auch Frauen schützen. Allerdings nur unsere. Hatten die als Aussendung nach dem Dreifach-Mord. Da denkt man dann umgehend ans Auswandern. Sollen sich andere von der hiesigen Kultur ihr Mindsetting ruinieren lassen.

In Feierlaune treffen am heutigen Sonntag in Florenz die Vertreter von 14 europäischen Rechtspopulistenparteien zusammen. Unter dem Motto „Identität und Demokratie“ sollen künftige Allianzen in Hinblick auf die EU-Wahlen im Juni geschmiedet werden. Gastgeber ist Italiens Vizepremier, Matteo Salvini, Reden sind unter anderem von AfD-Chef Tino Chrupalla vorgesehen. Aber das war im Dezember 2023. Die ultrarechte Achse und die Ratlosigkeit der gesellschaftlichen Mitte. Quelle: Die "Presse".

Stimmen Sie die populistischen Wahlsiege in Europa nachdenklich?

Ja, denn sie könnten sich auf die EU-Außenpolitik auswirken. Als Menschenrechtsaktivistin beunruhigt mich, dass die junge Generation in den entwickelten Demokratien vergisst, was Freiheit bedeutet. Die Menschen sind zu Konsumenten von Demokratie geworden. Sie haben das System von ihren Eltern geerbt. Sie mussten nie dafür kämpfen, kein Blut opfern für Redefreiheit. Deshalb können sie so schnell ihre Freiheiten für wirtschaftliche Vorteile, populistische Slogans oder die Illusion von Sicherheit eintauschen. Freiheit ist sehr fragil. Es ist naiv zu glauben, dass....

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Scheiße. Schwer zu sagen was ich da wieder ausgeschnitten und herüberkopiert habe an Menschenrechten. Heute haben wir eine andere bittere Wahrheit. Heute naschen auf dem Weg zur Osterschokolade in Österreichs Regale viele mit. Nur die Kakaobauern werden schamlos ausgebeutet.

Aktuell gerät diese Tendenz zur Grenzverschiebung selbst an ihre Grenzen. Zumindest häufen sich die Indizien dahingehend. Längst ist die sozial-ökologische Misere zum globalen Phänomen geworden, das auch in den Alltag jener eindringt, die bisher von der Naturzerstörung profitiert haben. Trotzdem nimmt der Bedarf an Rohstoffen und Energie weiter zu, was zu geopolitischen und geoökonomischen Rivalitäten führt. Oder, wie es Brand und Wissen formulieren: „Öko-imperiale Spannungen werden zu einem Strukturmoment der internationalen Politik und manifestieren sich immer wieder in offenen politischen Konflikten bis hin zu Kriegen.“ Den Aufstieg rechter Kräfte in vielen Teilen der Welt verstehen sie als politischen Ausdruck der Polykrise. Quelle: Die "Presse"/Wissenschaft & Innovation. „Mehr“ zu begehren ist in die Gesellschaft eingeschrieben." Politikwissenschaft. Ulrich Brand und Markus Wissen werfen in ihrem neuen Buch einen kritischen Blick auf den kapitalistischen Normalzustand und die krisenerzeugenden Mechanismen darin. Um sich davon abzuwenden, brauche es andere Werte und Formen des Wohlstandes.

Polykrise: Einst bekamen die Deutschen die Krise wegen der Polen die ihnen ihre Karren klauten. Polykrisen erfordern eine koordinierte und integrierte Herangehensweise, da sie komplexe Herausforderungen darstellen, die eine gleichzeitige und umfassende Bewältigung notwendig machen.

Sicherlich: Falls sie sich fragen was gestern war. Wieder Attacken auf Leib und Leben mit🔪. Nach entsetzlichen Gewalttaten stürzt sich wieder einmal alles auf Favoriten: Sind Teile des Bezirks tatsächlich No-go-Areas? Wer sind die Problemjugendlichen, die für so viel Aufregung sorgen? Und wer oder was kann nun diese Probleme lösen?

Werden wir uns jemals sicher fühlen?“ steht auf dem kleinen Plakatständer, den die Zeugen Jehovas mitten auf dem Reumannplatz aufgestellt haben. Drei Frauen hoffen hier (eher vergeblich) darauf, Menschen anzusprechen.

Die aktuelle Verunsicherung in Favoriten meinen sie wohl nicht. Tatsächlich wirkt hier nach den jüngsten Gewalttaten auf den ersten Blick alles friedlich: Kinder rasen mit Rollern über den Reumannplatz, Mütter mit Kinderwägen sitzen in der Sonne. Ein paar Burschen, um die 16, vielleicht älter, stehen herum, Männer sitzen mit Bierdosen auf Bänken.

Alles friedlich also? Tagsüber sei es okay, erzählt eine junge Frau, die in der Nähe arbeitet, aber abends fühle sie sich unwohl. Wenn die Jugendgruppen den Platz dominieren. Ständig würden einem Drogen angeboten, sagt sie. Seit der Reumannplatz umgestaltet wurde, seien noch mehr junge Burschen und Männer hier, erzählt eine andere Frau. Abends nehme sie Umwege im Kauf, um nicht an diesen vorbei zu müssen. Schreibt die "Presse" am Sonntag.

Also ich schreibe auch am Sonntag. Auch darüber dass in der Idylle auf den ersten Blick alles in bester Ordnung ist. Das ist ja das trügerische. Selbst hinter den dem Blau der Schlümpfe kann ein Abgrund lauern.

Deutschland hat den blaue Schlümpfe-Gate. Ein Staat, der eine Schülerin wegen eines Schlumpf-Videos mit einer «Gefährderansprache» einschüchtert, hat jedes Maß verloren. Der Fall einer 16-Jährigen aus Mecklenburg-Vorpommern zeigt, dass der «Kampf gegen rechts» in Deutschland außer Kontrolle geraten ist.

In dieser Woche wurde bekannt, dass eine 16-jährige Schülerin im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern kürzlich aus dem Unterricht geholt worden ist, damit die Polizei ihr in Gegenwart ihres Schulleiters eine «Gefährderansprache» halten konnte.

Was hatte das Mädchen getan? Eine terroristische Vereinigung gegründet? Einen Amoklauf angekündigt? Haldenwangs Vorgesetzte, die sozialdemokratische Innenministerin Nancy Faeser, veralbert? Nein. Die Schülerin hatte auf Tiktok ein Video gepostet. Keine Frage: Die chinesische Plattform ist kritikwürdig, und deutsche Schulen täten gut daran, im Unterricht über die Gründe aufzuklären. Aber das Filmchen, um das es geht, ist völlig harmlos.

Blau, muss man wissen, sind nicht nur die Schlümpfe. Blau ist auch die Parteifarbe der AfD. Aber das sagt die 16-Jährige nicht einmal.
So weit die "NZZ".

„Der Anlass, zu dem die Polizei gerufen wurde, war kein in sozialen Medien veröffentlichtes ‚Schlumpf-Video‘. Diese Ausführungen in den Medien beruhen offenbar auf Hinweisen aus dem elterlichen Umfeld der Jugendlichen“, teilte die Polizeiinspektion Stralsund der „Welt“ ohne Angabe weiterer Einzelheiten mit.

„Wohl ein witziger AfD-Werbe-Post“
Der Polizeieinsatz hatte bereits am 27. Februar stattgefunden. Damals hatte es geheißen, die Schulleitung habe die Polizei wegen eines womöglich strafrechtlich relevanten „Schlümpfe“-Posts auf dem Social-Media-Kanal Tiktok verständigt.

Das Polizeirevier Ribnitz-Damgarten teilte ebenfalls mit, es hätten Informationen vorgelegen, wonach eine Schülerin mutmaßlich staatsschutzrelevante Inhalte in sozialen Netzwerken verbreitet haben könnte.

Die Mutter der 16-Jährigen erzählte dann der „Jungen Freiheit“, es habe sich um ein „Schlümpfe-Video“ gehandelt. Zudem erklärte sie, Schlümpfe und Deutschland hätten etwas gemeinsam: Die Schlümpfe seien blau und Deutschland auch. „Das war wohl ein witziger AfD-Werbe-Post. Und dann hat sie einmal gepostet, dass Deutschland kein Ort, sondern Heimat ist“, so die Mutter.

Kein Anfangsverdacht einer Straftat
Am vergangenen Montag teilte die Polizei mit, sie sei nach der Überprüfung der E-Mail einer Hinweisgeberin zu dem Ergebnis gekommen, dass kein Anfangsverdacht einer Straftat besteht. Quelle: tagespiegel.de

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Die Parteifarbe der FPÖ ist auch blau und machttrunken sind die auch. Was sein wird unter einem Kanzler Kickl/FPÖ. wenn der dann an der Pulle der Macht nuckeln wird. Woher soll ich das wissen. Heute wählt Salzburg Stadt einen neunen Bürgermeister in der Stichwahl. Zwischen einem Sozialdemokraten und einem Kommunisten plus. Da scheint es auch eine Epidemie zu geben. Bürgermeister. Bernhard Auinger setzt sich bei der Stichwahl überraschend klar durch, die KPÖ verpasst die Chance, in einer zweiten Landeshauptstadt den Bürgermeister zu stellen. Die politische Sensation an der Salzach ist ausgeblieben. Auf den letzten Metern ist es sich für Kay-Michael Dankl, den Spitzenkandidaten der KPÖ plus, doch nicht für den Bürgermeistersessel ausgegangen. Wer heute was sein möchte muss Plus sein.

Staatsschutzrelevante Schlümpfe in sozialen Netzwerken. Das regt die Gemüter auf - hüben wie drüben. Und das nach zwei Jahren und vier Wochen +/- einige Stunden russischer Vernichtungskrieg. Wie sehr dieser Wille die Vernichtung der Ukraine will. Nach dem Terrorangriff in Moskau mit mindestens 133 Toten hat die russische Führung eine «ukrainische Spur» zu konstruieren versucht. Der russische Präsident Wladimir Putin wandte sich am Samstag mit einer Fernsehansprache an die Nation und behauptete, die Attentäter vom Freitag hätten in die Ukraine zu flüchten versucht. Mithilfe von Kontakten im Nachbarland sei für sie ein Korridor für den Grenzübertritt geöffnet worden. Damit insinuierte Putin eine Komplizenschaft der ukrainischen Sicherheitskräfte. Beweise für seine Anschuldigung legte der Präsident jedoch nicht vor.

Das behauptete dieser bekloppte Massenmörder also zur besten Sendezeit im Fernsehen. Und die Russen gucken sehr viel Fernsehen. Das tat dieser Irre, obschon sich die Terrorgruppe Islamischer Staat Khorasan (IS-K) offen zu dem Massaker bekannt hat. Dass der IS-K dies nicht nur behauptet, sondern tatsächlich hinter dem Anschlag vom Freitagabend steht, zeigt ein in der Nacht auf Sonntag veröffentlichtes Video. Es wurde mit der Bodycam eines der Attentäter aufgenommen und hält fest, wie die Angreifer mit Schusswaffen und Messern ihre Opfer töteten, ein Feuer entzündeten und schließlich entkamen.

Nicht nur hatten die Behörden offenbar keine Kenntnis von der Terrorzelle, die am Freitagabend zuschlug. Präsident Putin hat auch amerikanische Warnungen vor einem unmittelbar bevorstehenden Angriff in den Wind geschlagen. Die Informationen der Amerikaner waren sehr konkret und bezogen sich unter anderem auf die Gefahr von Anschlägen gegen Konzerte. Statt dies ernst zu nehmen, tat der Kremlchef die Warnungen vor wenigen Tagen als westliche «Provokation» ab und behauptete groteskerweise, Washington wolle damit die russische Gesellschaft einschüchtern und destabilisieren. Quelle: dieser Typ da, der nichts als Finsternis verbreitet, ist ein Berufsirrer. Der ist nur noch eine Handbreit von taktischen Atombomben entfernt die er in der Ukraine hochgehen lassen wird. Jetzt hat sich dieser Bekloppte also einen weiteren Grund ausgedacht um die Atombombe zu zünden. Natürlich in der Ukraine. Kann diesen Irren bitte mehr stoppen. Aber bitte einer mit zwei gesunden Händen.

Beim Blutbad in der Crocus City Hall am Rand von Moskau handelt es sich um den schlimmsten Terroranschlag in Russland seit zwei Jahrzehnten. Die Suche nach weiteren Leichen in den Trümmern dauert nach offiziellen Angaben an, so dass die Zahl von 133 Todesopfern noch steigen könnte. Inzwischen sind es 137 Tote. Unter den Toten sind mindestens drei Kinder. Mehr als 150 Personen hätten Verletzungen erlitten, hiess es. Die Staatsführung hat den Sonntag zum nationalen Trauertag erklärt. Vor der ausgebrannten Konzerthalle fanden sich am Wochenende zahlreiche Menschen ein, die der Opfer gedachten und Blumen niederlegten. Quelle: "NZZ".

Wir leben in Zeiten in denen wir lieber Blumen an Tatorten niederlegen anstatt die vielen Waffen. Deswegen tobt der Krieg. Auch zwischen Israel und "Der" Hamas tobt der sich aus - dort hamas und nicht hier Kassandra. Sag das auch dem Islamischen Jihad. Aber die wollen auch nach 169 Tagen Krieg & Zerstörung auch nicht wirklich hören.


Humanistata. Dich haben sie auch umgeschult. Von einer Geisteshaltung mit ein paar toten Winkeln zu einem Totengräber, der im Akkord die Gräber der anderen aushebt. Auf dich will niemand mehr hören. Du kannst dir auch kein Gehör verschaffen taub wie du bist und blind für die eigentliche Natur des Menschen. Deine Worte sind Schall und Rauch. Deutschland - du hast es gut- du bist das neue Kifferparadies Europas.

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Die israelische Regierung hört natürlich auch nicht auf dich. Der unterstellt wird Hunger als Waffe einzusetzen. Dazu hätte ich noch Text. Nur noch nicht next. Next sterben Kinder in Gaza an Hunger. Angeblich. Nun trifft ein, wovor Hilfsorganisationen seit Monaten warnen: Die ersten Menschen in Gaza verhungern. Insgesamt seien es 27 Personen, unter ihnen 23 Kinder, schreibt das Gesundheitsministerium in Gaza, das von der Hamas geführt wird.

Es ist sehr selten, dass die IPC eine Hungersnot deklariert. Seit der Einführung der Skala im Jahr 2004 geschah dies nur zweimal: 2011 in Somalia und 2017 im Südsudan. Im Gazastreifen werde die Hungersnot zwischen März und Juli eintreffen, mahnt die IPC. Ohne eine massive Erhöhung der Nahrungsmittellieferungen drohe besonders im nördlichen Teil ein Massensterben. Der Norden ist quasi komplett abgeriegelt. In diversen Medienberichten schildern Palästinenser aus dem Norden, dass sie in ihrer Not Gras essen und Suppen aus Pflanzenblättern kochen.

Die ersten Opfer solcher Krisen sind meistens die Schwächsten. Léo Cans, Leiter der Mission von Ärzte ohne Grenzen in Gaza, war kürzlich im Norden in einem Spital. In einem Interview mit dem französischen Sender BFMTV beschreibt er die Lage vor Ort als «apokalyptisch». Er habe gehört, dass ein einmonatiges Baby verhungert sei, weil die Mutter es nicht habe stillen können und Israel keine Säuglingsnahrung in den Norden des Gazastreifens liefere. Auch Organisationen wie die Unicef, die WHO oder Care berichten darüber, dass die ersten Kinder verhungert sind. Quelle: "NZZ". Un die "NZZ" wird nicht von Der Hamas kontrolliert. Wieder ein paar Märtyrer:innen mehr. Es läuft famos. Bei uns ist halt was los.

Scheiße ist das alles deprimierend. Umgehend möchte man da schön verreisen. Und wenn man nur kurz auf der App der "NZZ" verreist. Brutal rau und atemberaubend schön: Reise in Georgiens Schatzkammer. Die höchsten Berge des Kaukasus, massive Wehrtürme und Geschichten von modernen Raubrittern: Es ist, als möchte Swanetien Besucher abschrecken. Doch hier eröffnet sich eine Welt voller unvergleichlicher Erlebnisse. Aber schon denkt man an den kurzen Georgien-Krieg. Südseetürkis, die Polynesier von der Wiederbelebung ihrer fast verlorenen Kultur
Schillernde Lagunen, Korallenriffe und weiße Sandstrände: Auf Polynesien bilden der Mensch und der Ozean ein unzertrennliches Ganzes. Damit das so bleibt, setzen die Insulaner auf einen alten Glauben. Das schon eher. Auf Polynesien, spottet der Wortmacher, gibt es auch keine Schneekanonen.

Das gelbe Band weit draussen am Horizont, das muss die Piste sein. Allzu lange kann die Fahrt nicht mehr dauern. Vom Westernstädtchen Marfa aus 60 Kilometer, hatte die Ranch-Besitzerin Marjo Skiles gesagt, zuerst auf Asphalt immer südwärts, Richtung mexikanische Grenze. Dann kurz vor der schmalen Brücke rechts abbiegen auf das Ranch-Gelände und die letzten zehn Kilometer auf Sand bis zum Haus. Ringsum Hügelzüge, weiter Himmel, karges Land und mittendrin als Orientierungshilfe der Vulkankegel des Cerro Boludo.

Die einzige Antwort auf die Todesgefahr des Vulkans heißt: Leben, mit Vollgas! Westlich von Neapel könnte jederzeit ein unterirdischer Vulkan ausbrechen. Trotzdem leben über eine halbe Million Menschen dort. Eine Reise zu den Phlegräischen Feldern zeigt, warum sie bleiben. Habe ich mir vorlesen lassen. Mir Panoramablick von Pozzuoli, einem Ort am Meer in der Nähe von Neapel, mit malerischer Altstadt und Küstenlandschaft.

Zurück zum Lago d’Averno. Die letzte Station der Tour durch die Phlegräischen Felder, der Kreis schliesst sich. An den Gestaden des Sees hat sich Gabriella Barbati niedergelassen. Die Unternehmerin führt dort mit ihrer Schwester Fabiana auf dem Grundstück des Großvaters die Masseria Sardo, einen sogenannten Agriturismo mit Restaurant, Zimmervermietung, Gemüsegarten, Ackerbau und einem weitläufigen Hain mit Zitrusfrüchten.

«Geht der Vulkan wirklich los, dann ist genau hier doch der beste Ort, um alles mit einem großen Feuerwerk zu beenden!», sagt sie ohne Spur von Ironie. Angst vor dem Tod habe sie nicht. Vor dem hässlichen Leben in der Fremde, im Norden Italiens, hingegen schon. Quelle: "NZZ".

Die Frau imponiert mir. Und zwar so sehr dass ich stehen blieb mit dem Radl und diesen Abschnitt herüberkopierte. «Geht der Vulkan wirklich los, dann ist genau hier doch der beste Ort, um alles mit einem großen Feuerwerk zu beenden!»

Scher zu sagen ob ich dazu den Mut habe. Alles mit einem großen Feuerwerk zu beenden. Endlich einmal ganz groß sein als Mensch ganz kleingeschrieben, in kleinbuchstaben, ohne richtig grammtik und satzzeichen im leben. Im nächsten Abschnitt nur noch genommen statt in einem großen Fest gegeben.

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Nach der Logik des Krieges muss der Feind immer vernichtet werden. Sonst konsolidieret der sich wieder und schöpft neue Kraft aus dem Brunnen der das Grauens schafft, der mindestens so tief ist wie meine Schreibe seicht. Aber ich habe es nicht so mit der Logik des Krieges als Strandleben-Exemplar der halt in der der falschen Klimazone feststeckt wie andere im falschen Geschlecht. Schon haben wir das Thema, "Das gewünschte Geschlecht und das erwünschte Wetter", in einem Aufwasch abgehandelt. So gesehen bin ich einer der auch handelt und nicht nur behandelt wird. Sie erkennen sicherlich die feine Ironie, die mir oft nicht zugetraut wird, weil ich eher rustikal wirke. Besser wir schlagen bei der Logik des Krieges beim alten Clausewitz nach. Carl von Clausewitz.

Drei Arten von Krieg sind zu unterscheiden. Das mit den beiden von war jetzt Unterhaltung.

1. Der Wille zur Gewalt.
Wo ein konzentrierter Wille ist, ist irgendwann auch ein ganz konkretes Geschehen. Zweitens der kleine beziehungsweise der Guerillakrieg, heute oft «asymmetrischer Krieg» genannt. Asymmetrisch, weil hier der scheinbare Zivilist David gegen den Soldaten Goliath oder David gegen David kämpft. «Davids» Guerillas beziehungsweise «Partisanen» tragen Zivil und sind deshalb nicht als das zu erkennen, was sie sind, nämlich Soldaten. Guerillas kämpfen aus optisch günstigen Verstecken; besonders im oder aus dem eigenen Zivil gegen das Militär des Feindes. Nach getaner Blutarbeit tauchen sie wieder im eigenen Zivil unter.

Und wo bleibt jetzt der Clausewitz. Der mal einen Satz so begonnen haben soll: "Der Witz an der Sache ist. Von der dritten Person Präsens geht eine immense Gefahr aus, so diese durch ein Loch im ukrainischen Grenzzaun geschlüpft ist. Jetzt dreh der bekloppte Putin total durch. Dazu habe ich noch mehr Text. Jetzt schlachtet der auch noch den Terror in Russland propagandistisch gegen die Ukraine aus. Wir einst die Nazis. Die alles der jüdischen Weltverschwörung in die Schuhe schoben.

Der Krieg ist «ein Akt der Gewalt, um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen», er führt letztlich zur gegnerischen Wehrlosigkeit. Denn: «Solange ich den Gegner nicht niedergeworfen habe, muss ich fürchten, dass er mich niederwirft.» Erst wenn der Gegner wehrlos ist, «muss der politische Zweck» verfolgt werden.

Insofern handelt Israels Kriegskabinett (eben nicht allein Netanyahu) richtig, wenn zunächst der Hamas-Wehrlosigkeit und erst danach der politischen Neuordnung die volle Aufmerksamkeit gilt. Wer, wie Präsident Biden, die Europäer und andere, die einstweilige oder gar endgültige Einstellung des Krieges von Israel fordert, fördert, so gesehen, das Überleben der Hamas und wird deren nützlicher Idiot.

Clausewitz wusste das: «Hat der eine das Interesse des Handelns, so muss der andere das Interesse des Abwartens haben.» Der eine ist Israel, der andere die Hamas. Wer im Hamas-Krieg einen Waffenstillstand will, wird von Clausewitz belehrt: Stillstand im Krieg führe dazu, dass «es doch wieder auf das Abwarten eines günstigeren Augenblicks hinausläuft». Quelle: "NZZ"/Michael Wolffsohn ist Historiker, Publizist und Buchautor. Und Jude ist er auch. Und schon verlieren die Ausführungen und Einlassungen des Mannes jeder Überzeugungskraft. Aber das dachte ich mir heute Mittag über die Insel radelnd nicht. Ich war sehr früh unterwegs wegen drohendem Wetterumschwung. Als Eingeborener habe ich reichlich Kenntnis in Sachen Wetterentwicklung. Poetischer gesagt über den Himmel von Wien. Ich hatte es wegen der dunklen Wolken die sich heranschoben eilige. Unbedarfte holte da noch ihre Griller heraus. Die dachten tatsächlich das Wetter wird ganz toll sein zum Grillen. Die haben aber keine Ahnung vom Himmel über Wien und der Hölle in mir, der ich wie gehabt zu entkommen versuche. Eine weitere Unmöglichkeit in meinem Leben.

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Und das alles und noch viel mehr würde ich nicht schreibend festhalten, wenn ich König über meine eigene Biografie wär.

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