Freitag, 22. Mai 2026
Der Pate 2.1
Wie sich das Falsche selbst stabilisiert, indem es sich als „richtig“ ausgibt. Man muss das Falsche einfach nur um‑etikettieren wie einst die „Hygiene Austria LP GmbH“ minderwertige oder nicht zertifizierte Masken als echte FFP2‑Masken ausgegeben wurden. Hygiene Austria war ein Joint Venture von Lenzing und Palmers. Bei einer Razzia stießen Zoll und Polizei auf kistenweise chinesische Masken, die in der Fabrik umetikettiert und als heimische FFP2‑Ware ausgegeben worden waren. Nix mehr Mandarin - sondern „Made in Austria“.

Apropos Pandemie. Ende nie.

Der Chef der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, hat mit dem Pandemieplan den finalen Staatsstreich gegen die Freiheit der Völker eingeleitet: Unter seiner Führung putscht sich eine ungewählte Elite in Genf zur medizinischen Weltregierung hoch. Sobald er die nächste Pandemie willkürlich ausruft, werden nationale Verfassungen zu wertlosem Papier – dann regiert sein Diktat direkt in unser Leben hinein, mit der Befugnis zu unbefristeten Lockdowns, digitaler Totalüberwachung und globalen Impfzwängen. Tedros entmachtet damit bewusst die Nationalstaaten, um uns Bürgern unter dem Vorwand der Sicherheit jedes Recht auf Selbstbestimmung und staatliche Souveränität endgültig zu entziehen.

Dieses Narrativ wird angeblich andauernd in den sozialen Medien getrommelt. Ich weiß von nichts. Ich habe noch nichts bemerkt von dieser Verschwörung durch die WHO. Die auch gestern Thema war im Talk auf Servus TV. Weil auch die Medien sehr viel Angst verbreiten. Den old school Medien wird auch der ganze Irrsinn in den sozialen Medien inzwischen in die Schuhe geschoben. Auch was den Klimawandel betrifft.

Die Klimaforschung leistet sich ein Eigentor – und will es nicht recht zugeben
Jahrelang nutzten Klimawissenschafter ein Szenario mit unplausibel hohen CO2-Emissionen. Jetzt schaffen sie es endlich ab. Dass nun die Kritiker des Klimaschutzes daraus übertriebene Schlüsse ziehen, hat sich die Forschung teilweise selbst zuzuschreiben.

Das sogenannte Szenario RCP8.5, das eine Erhöhung der globalen Temperatur um fast fünf Grad bis 2100 prophezeite, wurde im Rahmen einer regelmäßigen Überprüfung als „nicht plausibel“ zurückgezogen.

Aber: Kann man da jetzt endlich Fachleute ranlassen, statt sich von den Gretas und Luisas dieser Welt, die von Talkshow zu Talkshow gereicht werden und dort mit Extremszenarien Druck auf die Politik aufbauen, vor sich hertreiben zu lassen? Quelle: Die 'Presse'/ Kommentar Josef Urschitz. Ein sehr alter weißer Mann. So reden alle Josefs. Die mit Herr angesprochen werden wollen.

Diesen Ärger hätten sich die Klimaforscher ersparen können. Jahrelang verwendeten sie für ihre Prognosen ein übertrieben pessimistisches Szenario. Jetzt rangieren sie es aus – und Kritiker des Klimaschutzes frohlocken. Es sei doch alles nicht so schlimm wie gedacht, sagen sie.

Jetzt wäre der letzte passende Zeitpunkt für die Forscher, um zurückzurudern. Sie könnten einräumen, dass sie schon viel früher hätten daran denken müssen, das Extremszenario einzumotten. Stattdessen flüchten sich viele Fachleute in fadenscheinige Rechtfertigungen.

Der Kommentar in der "NZZ" dreht sich darum, dass die Klimaforschung zu lange am Worst Case Szenario festgehalten hat. Möglicherweise wurden sie so auch zum politischen Akteur. Wer? Na die Klimawissenschaftler:innen. Aso.

Woraufhin ich mir dachte. Du denkst dir was? Die WHO. Hat die WHO auch Killerdrohnen, Jagdflugzeuge, Zerstörer, atomare U-Boote, Störsender, hyperschallfähige Marschflugkörper, reaktive Kampfpanzer, biometrische Überwachungssatelliten, taktische Tarnkappenbomber, mobile Mehrfachraketenwerfer, ABC-Abwehr-Regimenter und kybernetische Angriffseinheiten in der Hinterhand, um die Weltherrschaft zu übernehmen?

Oder kommt da einfach nur der Fritze mit der Spritze und seine Schwester im Geiste die Veronika der Lenz ist da. Der einst im Suff auf die Maria schoss mit seinem Jagdgewehr. Kann danach die Polizei und nahm ihn fest? Der ist gut. Das waren andere Zeiten. Und in diesen anderen Zeiten lebten auch andere Menschen. Die verstehen die heutigen Zeiten nicht mehr so ganz. Die wurden anders geprägt und ganz anders sozialisiert. Wie aus der Zeit gefallen. Das Tal in dem ich aufwuchs in meinen ersten Lebensjahren.

Scheiße, worüber redest du da die ganze Zeit? Was soll der, die das? Wie, was soll der, die, das? Das sagst du doch auch nicht zu Menschen auf der Straße oder vor der 3er-Kassa beim Lidl. Dabei klappere ich auch immer den Hofer ab. Aber die 1ser-Kassiererin ist ein Wiener Original. 1 und 2 Cent Stücke sind Trinkgeld für die Kaiserin hinter der 1ser-Kasse beim Lidl. Kassiererin natürlich. Das mache ich immer. Auch bei anderen Kassier:innen. Bei 1 und 2 Cent-Stück verhöhnt mich der Wortmacher regelmäßig. Guck dir diesen Billionär an. Der hat.....Wieder ins Bett gemacht, brüllt der Scheißhausdämon. Woraufhin selbst die Bildmacherin in ein schallendes Gelächter ausbricht. Der Deichgraf zuckt nur mit den Schultern. Das ist die gerechte Strafe für deine Jugendsünden.

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„Die Schwabbi“ - „Die Schutzbefohlene in der Badewanne“.

Scheiße. Ich war doch auch nur ein Jugendlicher.
Das sagen heute alle. Das war die Jugend. Da ist das Gehirn noch störanfällig. Das waren noch andere Zeiten. Man(N) ist da noch nicht ganz fertig im Kopf. Du schon, antwortet der Wortmacher. Du hattest schon als Teenager fertig. Da kam nix mehr. Stimmt auch wieder. Ich bin da einfach so reingerutscht. Geh. Das war doch alles nur a riesen Hetz(e). Der Mann ist nie um eine Ausrede verlegen. Warum? Na weil der darin viel mehr Übung hat als Frauen.

Nicht für „Die Schwabbi“. Nicht für die „Die Schutzbefohlene in der Badewanne“. „Die Schutzbefohlene in der Badewanne“ hat sich hinten hinaus eh an mir gerächt. Die behauptete, ich hätte das Haus/Wohnung ihrer Mutter verwüstet. Das war eine glatte Lüge. Die ihre Mutter der Um2 am Telefon erzählte. Was heißt hier erzählte. Das war eine schwere Anschuldigung, Vandalismus und so. Schon hatte ich wieder den Scherben auf. Dabei hatte ich in dieser Richtung überhaupt nix getan. Ich habe in der Nacht Kirschen geklaut. Oder bin am Autodach gesessen. Und der Kerl in der Badewanne war ich auch nicht. Der hatte Sex mit einer betrunkenen 16-Järhigen. Ich war nicht mal im Haus als das passierte. Wir waren mit der Karre unterwegs, die dem Badewannen-Casanova gehörte.

Das ist typisch für deine Generation. Immer alles ins Lächerliche ziehen. Und sich so aus der Affäre stehlen. Casanova? Das war sexuelle Nötigung. Wird Zeit dass die Scham endgültig die Seite wechselt. Und nicht so wie du die Straßenseite wenn es
unangenehm wird für dein Selbstbild. Eine 16-Järhige, allein unter Wölfen. Allesamt Sicarios der Misogynie. Wie konntest du das nur zulassen? Stimmt.

Aber warum wieder ich? Na weil sie ein 💘für dich hatte. Scheiße es hatten Hunderttausende auch ein Herz für den Wal Timmy und trotzdem ist der arme Kerl verreckt. Siehste, jetzt hast du das Problem mit deiner Generation wieder auf den Punkt gebracht. Und was heißt da überhaupt deine Generation von Männer. Das war eine toxische Manosphäre. Wir waren keine Incels. Wir waren nur a**********.

Auf den P. Hat mal auf einer griechischen Insel eine waschechte Griechin mit der Pistole geschossen. Aus Leidenschaft. Ich weiß aber nicht mehr ob ich daneben stand. Bitte nicht wieder diese alte Leier wie du P. seine Karre in einer Mauer parkst. Das will niemand mehr hören. Die Zeit der Heldengeschichten ist vorbei mit denen sich alte weiße Männer heute noch selbst beweihräuchern. Ich habe aber nichts anderes. Das und mein Scheitern. Möglicherweise bedingt das eine auch das andere.

Ich sollte das Thema wechseln.
Udo Lindenberg sang einst über seine Liebe zu einer 14-jährigen. Wie skandalös ist das?

In dem Song »Nina« schmachtete Lindenberg ein junges Mädchen an: »Und das hast du gemerkt, und das findst du gut, nicht? Sei mal ganz ehrlich! Doch wir können solche Sachen leider nicht machen, denn du bist 14, und das ist zu gefährlich.«

Wovon Lindenberg singt, das hatten berühmtere Kollegen kurzerhand ausgelebt. Jerry Lee Lewis heiratete bereits 1957 seine 13-jährige Cousine zweiten Grades. Elvis Presley lernte seine Priscilla kennen, als sie 14 Jahre alt war. Bill Wyman, Bassist der Rolling Stones, schrieb noch 1990 in seiner Autobiografie über seine spätere Ehefrau Mandy, die habe ihm als 13-Jährige »den Atem geraubt«.

Durchgewinkt wurden solche Verbindungen übrigens auch damals nicht, sondern waren oft mit gesellschaftlicher Stigmatisierung verbunden – weshalb Stars wie David Bowie, Iggy Pop oder Jimmy Page von Led Zeppelin ihre einschlägigen Begierden diskreter erfüllten. Steven Tyler (Aerosmith) wird von einem Fall eingeholt, der sich 1975 zugetragen haben soll. Am 31. August wird er sich vor Gericht dafür verantworten müssen, als 27-Jähriger die minderjährige Julia Misley »sexuell genötigt« zu haben. In seinen Memoiren nennt er das Opfer freimütig seine »Teenie-Braut«

Ohnehin erscheint diese Ära des Rock und Pop im Rückblick als ziemlich barbarische Zeit, aus der Männer als Legenden hervorgingen, während die Opfer dieser Legendenbildungen bis heute weitgehend vergessen werden.

Es gibt neben »Nina« auch noch andere Zeilen. »Sie war gerade 16 Jahr, fast noch ein Kind mit weichem Haar«, dichtete Lindenberg noch 1989. Mit ihr erlebt das lyrische Ich, »schon zweimal 16 Jahr« und damit 32, »dann auf dem Zimmer ein Lager aus Verlegenheit« sowie einen »Himmel voller Seligkeit«.

In »Lolita (… An der Schwelle zum Frausein)« sang er 1991: »Ich war an der Schwelle zum Blausein, sie war an der Schwelle zum Frausein«, und selbst die hier endlich auftretenden »Männer von der deutschen Sitte«, also der Polizei, »starrten auf mein Zauberweib und wurden geil dabei«. Und 1989 in »14 oder 40« sang er: »Ob du 14 oder 40 bist«, das sei »dann alles total egal«, denn: »Alter ist dann doch nur irgendeine Zahl.«

Es wäre deshalb sehr spannend, was Udo Lindenberg selbst heute zu manchen seiner Texte zu sagen hat. Auf die Anfrage des SPIEGEL reagierte sein Management nicht.

Ich hingegen reagiere auf Vorwürfe die ich mir selber mache pflichtschuldig. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich lösche heute alle Kommentare hier von der Bekloppten. Bevor ich mich da in irgendetwas verstricke. Bei meinem Talent als Täter, der im Leben noch nie Opfer war, lege ich mir diesen scheiß Strick dann selber um den Hals. Ich habe so schon genügend Stress. Mit was? Na mit meiner eigenen Geisteshaltung. Und mit all den Herrschaftlichen. Verstehe ich nicht. Wer hat das jetzt gesagt? Die machen doch nichts mit dir? Eben reingekommen.

Zwei Femizide in Österreich: 27-Jährige und 59-Jährige erschossen.

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USA.
„I’m automatically attracted to beautiful — I just start kissing them. It’s like a magnet. Just kiss. I don’t even wait. And when you’re a star, they let you do it. You can do anything. Grab ’em by the pussy. You can do anything."🦾 US-Präsident Trump.

Das Justizministerium richtet Fonds von knapp 1,8 Milliarden Dollar ein. Radikale Trump-Anhänger erhoffen sich eine „Wiedergutmachung“. Dieser dient offiziell dazu, Personen finanziell zu entschädigen, die behaupten, Opfer einer „politisch motivierten Instrumentalisierung“ der Justiz (Weaponization) oder von „Lawfare“ geworden zu sein.

Der Fonds ist primär gedacht für:
Teilnehmer des 6. Januars: Personen, die im Zusammenhang mit dem Sturm auf das Kapitol strafrechtlich verfolgt wurden.
Ehemalige Regierungsmitarbeiter: Verbündete der Trump-Administration, die rechtliche Konsequenzen für ihr Handeln erfuhren. Politische Aktivisten: Personen, die angeben, durch Behörden wie das FBI aus ideologischen Gründen „schikaniert“ worden zu sein.

Mark McCloskey nahm die Ankündigung aus Washington euphorisch auf: „Großartige Nachrichten“, sagte der Anwalt aus St. Louis nach der Entscheidung des Justizministers Todd Blanche, einen Entschädigungsfonds für „Justizopfer“ der Biden-Regierung einzurichten. Der Fonds ist mit 1,776 Milliarden Dollar – eine Referenz an das Gründungsjahr der USA – dotiert und soll all jenen zugutekommen, die angeblich Unrecht durch Geld- oder Haftstrafen der Vorgängerregierung erlitten haben. Quelle: Die 'Presse'

Die Umkehrung der Wahrheit:
In Anlehnung an Adorno wird hier das „Richtige im Falschen“ radikal auf den Kopf gestellt. In einem System, das Wahrheit nicht mehr als objektive Tatsache, sondern als Werkzeug der Macht begreift, findet eine totale Umkehrung statt:

Die Pervertierung des Rechts: Indem der Staat Täter mit Milliardenzahlungen offiziell zu Opfern erklärt, wird das Rechtssubjekt korrumpiert. Das „Richtige“ – die Wiedergutmachung von Unrecht – wird im „Falschen“ – der Belohnung eines Angriffs auf die Demokratie – unkenntlich gemacht. Institutionalisierte Lüge: Die Wahrheit wird hier nicht mehr gesucht, sondern durch Kapital ersetzt. Die Entschädigung fungiert als materielle Beglaubigung einer ideologischen Gegenerzählung.

Das ist in etwa so, als würde man einen russischen Gefängniswärter dafür entschädigen, dass er einen politischen Häftling misshandelt, der aufgrund der ständigen Schikanen im Gefängnisalltag seine Pein im Schlaf laut herausbrüllt.

„Das 1,8-Milliarden-Paket des DOJ ist der Gipfel der Täter-Opfer-Umkehr.

Das ist ungefähr so, als würde die Bundesrepublik heute Entschädigungen an die Nachfahren der Beteiligten der Reichskristallnacht zahlen, weil deren Ruf durch die historische Ächtung über Jahrzehnte ‚ruiniert‘ wurde. Wer damals Synagogen anzündete oder heute das Kapitol stürmte, wird nicht mehr als Verbrecher gebrandmarkt, sondern vom Staat nachträglich zum entschädigungswürdigen Opfer erklärt.

Wem der obige Vergleich zu drastisch ist, für den ist die Realität eigentlich noch beklemmender: Es ist so, als hätte Hitler nach seiner Machtergreifung seinen SA- und SS-Kameraden eine ‚Treue-Prämie‘ für den gescheiterten Putsch von 1923 ausgezahlt.

Nachtrag:
Am Dienstag gab das Justizministerium stillschweigend einen Nachtrag zu den Bedingungen der Vereinbarung bekannt, der es der Steuerbehörde IRS untersagt, Steuerprüfungen oder Ansprüche gegen Herrn Trump, seine Söhne Eric und Donald Trump Jr. sowie die Trump Organization zu verfolgen.

Im Verlauf der Anhörung am Dienstag wies Senator Chris Van Hollen, ein Demokrat aus Maryland, darauf hin, dass Herr Blanche vom persönlichen Verteidigungsanwalt von Herrn Trump zumjenigen übergegangen sei, der eine Handvoll Personen auswählte, die einen Fonds beaufsichtigen sollten, aus dem mehr als eine Milliarde Dollar ausgezahlt wurden, vermutlich an die Verbündeten des Präsidenten.

„Ich bin der amtierende Generalstaatsanwalt, verstanden?“, sagte Herr Blanche verärgert. „Dass ich früher Präsident Trumps Anwalt war, ist nun mal so. Aber ich bin der amtierende Generalstaatsanwalt, also sagen Sie nicht, der ehemalige persönliche Anwalt des Präsidenten würde etwas unternehmen. Der amtierende Generalstaatsanwalt wird etwas unternehmen“, sagte er und schlug zur Betonung auf den Zeugentisch.

Der Consigliere im Paten heißt Tom Hagen. (Grandios gespielt von Robert Duvall)Tom Hagen ist der Consigliere der Corleone‑Familie in *Der Pate*. Er agiert als juristischer Berater, Vermittler und ruhiger Gegenpol zu den impulsiveren Familienmitgliedern. Diese Rolle hat in der Trump-Regierung also der Generalstaatsanwalt Todd Blache inne.

Was ich ganz vergessen habe zu erzählen. Die 1ser-Kassiererin lässt mich beim Bezahlen auch nach ein 1 Cent Stücken kramen. Die sagt bei 9,98 Euro, nie passt schon. Alle anderen Kassierer:innen die ich mit Cent Stücken anfüttere sind da viel großzügiger. Nicht so die 1ser-Kassiererin. Die lässt sich nicht von mir korrumpieren. Die hat inzwischen ein goldenes Herz aus meinen ein und zwei Cent Stücken verdient.

Ende

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Donnerstag, 21. Mai 2026
Die Lüge die zur Wahrheit wird.
dbd:

Liebe/r Paketempfänger/in,
leider konnten wir Ihr/e Paket/e nicht persönlich zustellen. Ihr/e Paket/e 05034024773263 ist/sind jedoch bereits am Weg zu einem Pickup Paketshop in Ihrer Nähe.
Info: Wir benachrichtigen Sie erneut, sobald Ihr Paket dort zur Abholung bereit liegt.

Jeder weiß – die von dbd lügen wie gedruckt. Und trotzdem freut man sich auf die Benachrichtigung, dass des Packerl jetzt zur Abholung bereitsteht. Bis man es dann aufgemacht hat. Dann ist der Zauber auf einmal weg, wie verflogen. Ungefähr so tickt auch Trumps MAGA-Bewegung.

Ende

Oder die FPÖ bzw. AfD.

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Mittwoch, 20. Mai 2026
Der Frauenhasser
Die Frage, warum der Mann Frauen hasst, kann ich leider nicht beantworten; ich bin kein Schriftsteller. Er ist jedoch kein plumper Frauenhasser aus der digitalen Manosphere-Bubble, in der Typen wie Andrew Tate, Incels (wenn die sich einen runterholen kommt nur heiße Luft heraus) irgendeinen Scheiß über Frauen erzählen – etwa über Frauen und ‚Kinder, Küche, Kochen, Kirche‘, um ihre intellektuelle Lücke zu füllen, so wie wir unsere demokratische Lücke mit Migranten und Migrantinnen füllen.“

Also Kirche weniger. Schon eher Moschee.

Der Welt gehen die Kinder aus. Was tun?
Demografie. Fast überall rasseln die Geburtenraten in den Keller. Für den Demografen Paul Morland ist das ein „großes Problem der Menschheit“ und die Sorge darüber weder antifeministisch noch rechts. Ökologische Einwände hält er für heuchlerisch.

„Die Presse“: Beginnen wir mit Österreich: Seit 50 Jahren haben Frauen hier im Schnitt weniger als die zwei Kinder, die nötig wären, um die Bevölkerungszahl ohne Migration stabil zu halten. Allein seit 2022 ist die Geburtenrate von 1,5 auf unter 1,3 gesunken. Die Frage, ob Massenmigration die Lücke schließen würde, können wir uns sparen – die Bevölkerung will das nicht. Unter diesen Bedingungen: Wie sehen Sie die Zukunft der Österreicher?

Paul Morland: Sie werden immer weniger – so wie jetzt schon in Japan, dort sind es eine Million pro Jahr weniger. Sie kommen in eine Situation, wo es nicht mehr möglich ist, für die Alten zu sorgen, wo Sie die Gesundheitsleistungen nicht mehr bezahlen können. Dörfer entvölkern sich, für Gemeinden lohnt sich die Anbindung an den öffentlichen Verkehr nicht mehr. Es fehlt an Schwung: Eine alternde, sinkende Erwerbsbevölkerung ist weniger einfallsreich, weniger unternehmerisch, einfach weniger. Für die Regierung wird es immer schwieriger, den Haushalt auszugleichen, sie braucht immer mehr Schulden. Bis der Anleihemarkt nein sagt und der Staat bankrott ist. Alles schrumpft, und der Letzte löscht das Licht aus. Es ist ein ziemlich düsterer Ausblick.

Das ist ein Problem für Europa. Aber doch nicht auf globaler Ebene?

Doch. Es passiert nun fast überall. Nur noch wenige Staaten in Afrika haben viele Kinder. Immer mehr Länder haben Werte unter der Reproduktionsrate von zwei, immer mehr haben mehr Sterbefälle als Geburten. Selbst ärmere Länder wie Thailand oder Jamaika haben jetzt eine so niedrige Rate wie Österreich. In Südkorea liegt sie bei 0,8, das bedeutet: Aus 100 Menschen in einer Generation werden 40 in der nächsten und nur mehr 16 in der übernächsten. Das ist der schlimmste Fall, aber viele Länder gehen in diese Richtung. Es wird ein großes Problem für die Menschheit.

Ich habe dazu keine eigene Meinung. Ich sterbe sowieso aus. Meine Gene sind nicht einmal Gast im Wind. Sprachprogramm: „Dust in the Wind".

Während die digitale Masse in den Echokammern der „Manosphere“ um Bestätigung winselt, betrachtet dein Protagonist das Spektakel mit der Distanz eines Pathologen. Wo andere Andrew Tate zitieren, um ihre Unsicherheit zu übertünchen, schweigt er. Sein Narzissmus braucht keine Likes; er speist sich aus der Gewissheit, dass selbst der Widerstand der anderen nur ein vorprogrammiertes Skript ist.
Die Verachtung der „Optimierung“
Er betreibt keine kapitalistische Selbstoptimierung, um auf dem „Dating-Markt“ zu bestehen – er lehnt den Markt als Ganzes ab. Für ihn sind Incels und Pick-up-Artists nur zwei Seiten derselben wertlosen Medaille: Beide sind Sklaven ihres Verlangens nach Anerkennung durch das Weibliche. Seine Überlegenheit ist nicht körperlich oder finanziell, sie ist existentiell. Er hat die Empathie nicht abgelegt, weil er verletzt wurde, sondern weil er sie als biochemischen Defekt begreift, der den Blick auf das Wesentliche verstellt.

Die TradWife-Connection: Ästhetik als Unterwerfung
Hier trifft sein elitärer Nihilismus auf die neue Welle der TradWives. Er sieht in diesem Trend nicht die Rückkehr zu „christlichen Werten“ oder familiärer Idylle, sondern die ultimative Form der ästhetischen Kapitulation.
Das Weibliche als Requisit: Für ihn ist das TradWife kein Partner, sondern ein kuratiertes Objekt in seinem privaten Museum der Ordnung.

Inszenierte Unterordnung: Er liebt das TradWife-Narrativ nicht aus Sehnsucht nach Liebe, sondern wegen der totalen Unterwerfung unter eine Form. Während die Frau im 50er-Jahre-Kleid Sauerteig knetet, sieht er darin die Bestätigung seiner Theorie: Dass Individualität eine Illusion ist, die man durch die richtige Choreografie ersetzen kann.
Stille Dominanz: Er braucht keinen Lärm, um zu herrschen. Das stille, performative Heimchen am Herd ist das perfekte Echo für seinen stillen, gefährlichen Narzissmus. Es ist eine Symbiose der Künstlichkeit.

„Er rettet niemanden aus der Matrix. Er baut sich lediglich eine eigene, in der die Tapetenmuster der 50er Jahre die Gitterstäbe eines goldenen Käfigs sind, den er mit der Präzision eines Uhrmachers instand hält.“
Er sieht das TradWife als die einzige logische Antwort auf die „Entropie der Moderne“ – nicht aus Liebe zur Tradition, sondern aus Lust an der totalen Kontrolle über eine statische, wehrlose Ästhetik. Quelle: Gemini

Scheiße, fällt mir der Wortmacher in den nächsten Gedanken. Schreibst du überhaupt noch irgendetwas selbst! Dümmer Wixxer.

Unser Frauenhasser geht sehr subtil vor. Der ist gewissermaßen auf den Hund gekommen. Der hat sich einen Hund zugelegt. Eine Hündin. Und da hat er extra nachgeforscht. Welche Hunde leben am längsten? Dazu hat der wissenschaftliche Daten verwendet aus 150 Hunderassen, die ein Team um Datenwissenschaftlerin Kirsten McMillan von der britischen Tierschutzorganisation Dogs Trust, 2024 im Fachmagazin »Scientific Reports« veröffentlicht hat. Die Daten beruhen auf knapp 600.000 Hunden aus dem Vereinigten Königreich. Die Informationen stammten von Tiervermittlungs- und Tierschutzorganisationen, Zuchtverbänden, Tierversicherungen, Tierarztverbänden und veterinärmedizinischen Archiven an Universitäten. Die Auswertung schließt also mehr als 150 Rassen ein. Es ist der bislang umfangreichste wissenschaftliche Vergleich der Lebenserwartung von Hunden.

Am längsten leben laut der Studie kleine Hunde mit langer Schnauze: Dackel zum Beispiel. Sie bleiben ihren Menschen im Schnitt etwas mehr als 13 Jahre lang erhalten, viele auch deutlich darüber hinaus. Einzelne Rassen stechen hervor, weil die Tiere durchschnittlich 14 Jahre und mehr leben, darunter Pudel, Mittelspitz und Shiba Inu.

Mittelgroße Hunde mit verkürztem Schädel hingegen haben ein höheres Risiko, jung zu sterben. Bei der Englischen Bulldogge lag die durchschnittliche Lebensdauer den Daten zufolge bei 9,8 Jahren. Männliche Exemplare wurden im Schnitt sogar nur 9,1 Jahre alt. Die stämmigen Tiere mit ihren Knautschgesichtern sind damit unter den kurzlebigsten Rassehunden in der Studie.

Das passte dem Mann überhaupt nicht, dass selbst bei den Hunden die Männchen früher aufgeben als die Weibchen. Also legte er sich eine englische Bulldogge zu. Er hätte zwar insgeheim lieber einen Dackel gehabt – einen treuen Gefährten und besten Kumpel, den er Franz genannt hätte –, doch nach dreizehn gemeinsamen Jahren wäre ihm der Abschied zu schmerzlich gewesen. So nannte er sie einfach Janis, wie die Joplin.

Im Jahr 1962 kürte eine Fraternity an der University of Texas die unangepasste Janis Joplin im Rahmen einer böswilligen Abstimmung zum „Ugliest Man on Campus“, woraufhin sie die Universität fluchtartig verließ und ihre Karriere in San Francisco startete.

Ende

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