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Samstag, 1. November 2025
Die KI nimmt es ganz genau mit deinem Erscheinungsbild.
der imperialist, 12:13h
Jessas!
Scheiße. Ich habe da was an der falschen Stelle reinkopiert. Und im Willen das richtig zu Stellen habe ich den halben Text eliminiert und ausgelöscht. Dabei hatte der ein paar gute Momente. Die sind alles was du im Leben hast. Sagte der Wortmacher noch vor dem zweiten ☕. Bist nie Akteur deiner Zukunft gewesen. Immer nur blinder Passagier. Das kannst du heute auch nicht mehr sagen. Man stelle sich vor, ein blinder Passagier fragt einen echt blinden Passagier auf einem Luxusdampfer nach dem Häusl. Und der antwortet belustigt: Geh einfach diesem hinkenden Mann nach. Der ist gut für Level 4.
Eigentlich ging es mit der Ukraine und Russland gut los.
Ukraine macht Krieg spielerisch: 40 Punkte für die Zerstörung eines Panzers, 12 für das Töten eines Soldaten
Drohnenteams wetteifern um die besten Plätze in einer Rangliste, die Einheiten für erfolgreiche Angriffe belohnt. Ukrainische Offizielle geben an, dass der Wettbewerb die Motivation der Soldaten aufrechterhält.
Die ukrainische Drohne nahm die beiden russischen Soldaten auf einem Motorrad kurz nach 9 Uhr am 19. Juli immer näher, bis sie im Sturzflug ihr Ziel traf und die Kamera ausfiel.
Für das Regiment des Drohnenpiloten war es ein wichtiges Ziel: Es brachte genau 24 Punkte ein. In einem von der ukrainischen Regierung durchgeführten Planspiel werden Regimenter für erfolgreiche Angriffe mit Punkten belohnt.
Einen russischen Soldaten verwunden? Acht Punkte. Einen töten? Das gibt zwölf Punkte. Ein russischer Drohnenpilot ist noch wertvoller: 15 Punkte für eine Verwundung und 25 Punkte für einen Abschuss. Einen russischen Soldaten mithilfe einer Drohne lebend gefangen zu nehmen, ist der Jackpot: 120 Punkte. Quelle: Die Türkei trat im März 2021 per Präsidialdekret von Präsident Erdoğan aus der Istanbul-Konvention aus. Die Regierung begründete diesen Schritt damit, dass die Konvention von bestimmten Gruppen „instrumentalisiert“ worden sei, um Homosexualität zu normalisieren, was nach ihrer Auffassung nicht mit den familiären und gesellschaftlichen Werten der Türkei vereinbar sei.
Das Leben eines russischen Soldaten ist nicht viel wert.
Das ist ein scheiß Job. Aber anderseits kannst du als Russe deine Frau gefahrlos birnen/vermöbeln, da Russland aus der Istanbuler Konvention, dem „Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" wieder ausgetreten ist. Wer hat das gesagt? Na die KI - die mal wieder halluzinierte im Original.
Aber Russland ist dieser Konventionen nie beigetreten. Die Türkei ist aus der Istanbuler Konvention wieder ausgetreten. Das entspricht den Tatsachsen.
Die Türkei trat im März 2021 per Präsidialdekret von Präsident Erdoğan aus der Istanbul-Konvention aus. Die Regierung begründete diesen Schritt damit, dass die Konvention von bestimmten Gruppen „instrumentalisiert“ worden sei, um Homosexualität zu normalisieren, was nach ihrer Auffassung nicht mit den familiären und gesellschaftlichen Werten der Türkei vereinbar sei.
Russland hat sich unlängst aus europäischer Antifolter-Konvention zurückgezogen. Das ist Fakt. Russland wirft dem Europarat eine „Diskriminierung“ vor. Präsident Putin unterzeichnet ein Gesetz zum Rückzug aus der Antifolter-Konvention.
Russland und Rückzug. Der ist gut. Der stand so in den Medien.
Und was heißt hier gefahrlos Gewalt gegen Frauen ausüben. Wir sind hier nicht in al-Faschir/Dafur/Sudan. Hast du sie noch alle?
Eigentlich nicht. Aber ich bin nur der Überbringer der üblen Botschaft. So wird in gewissen Foren über Frauen gesprochen. Natürlich habe ich dazu weiterführendes Text. Der führt dann über den Alexanderplatz bis zum alten Gauland. Der in einem Interview in der "NZZ" Bilanz über sein Leben zieht. «Die ‹Vogelschiss›-Aussage war keine Entgleisung, sondern ein Missverständnis» Wie der Nationalsozialismus. Muss ich mir noch vorlesen lassen. Gauland als Nachname für einen AfD-Politiker. Es gibt lustige Zufälle, die aber möglicherweise keine Sinn. Du kannst nicht Gauland heißen und einen auf 🌈 und
. Oder doch?
Auf sozialen Medien wie TikTok werden Jugendlichen die Verbrechen des Nationalsozialismus völlig verfälscht vermittelt. Zum Teil aus Antisemitismus und zum Teil aus Gewinnstreben.
Neben dem spärlichen Angebot an Bildungscontent setzen die einen Accounts auf Emotionalisierung mithilfe von KI, um Geld zu verdienen, andere auf gezielte Schockermomente und »Rage Bait«, um das »Engagement« der Community anzuheizen, was der Algorithmus einigermaßen zuverlässig mit immer größeren Reichweiten belohnt.
Der Markenkern eines Accounts bei Instagram besteht zum Beispiel darin, dass ein hipper junger Mann Partymusik vor einer Kulisse auflegt, die ausdrücklich provozieren soll: Mal feiert dieser DJ vor den Toren von Auschwitz oder im Hinterhaus der Familie Frank. Dazu passend geschmacklos ist die Auswahl der Musikstücke, darunter vieldeutige Titel wie »Gassed Up«.
Verschwörungstheorien und die Chiffre »271K«
Kalkulierte Grenzverletzungen im Kontext der NS-Geschichte passieren nach 1945 leider seit Jahrzehnten. Wie so eine Art böser Cousin des deutschen »Erinnerungsweltmeisters«, der seinen Spaß daran hat, das emsig kuratierte Image von der tadellosen Aufarbeitung der Naziverbrechen durch ein hin gebrülltes »Heil Hitler« auf der Familienfeier ins Wanken zu bringen. Quelle: SPIEGEL 44/2025
Jetzt passt es.So von der Themensetzung her. Die Themensetzung. Und dann sprießt das verbale Unkraut aus den Zeilen, das einst die Um2 noch mit beiden Händen ausgerissen hat, mitsamt meiner biografischen Wurzeln. Du Muttersprachendfremdler - du Vaterlandsverlustigter - in der Erde deiner Herkunft wächst längst Gras über die Sache, unter der der Goadfather dein Leben vergraben hat, als er draus Nägel mit Köpfen machte, die er mir dann mitten ins Hirn rammte. Du Frankestein der Idylle.
Läuft also eine KI-generierte Anne Frank im Chanel-Kostüm über den Laufsteg. In einem zweiteiliger Anzug aus Bouclé-Stoff, mit kragenloser Jacke, goldenen Knöpfen und passendem Rock. Das Design war revolutionär: komfortabel, feminin und zugleich sachlich – ein deutlicher Kontrast zur steifen Mode der Nachkriegszeit. Chanel setzte auf klare Linien, Bewegungsfreiheit und zeitlose Eleganz – ein Stil, der bis heute Bestand hat. Und schon gab es nie einen Holocaust.
Mit künstlicher Intelligenz ist heute fast alles möglich.
Obwohl sie durch jahrelange Arbeit im Internet-Aktivismus abgehärtet war, fühlte sich Caitlin Roper durch die Online-Bedrohungen, die sie dieses Jahr erhielt, traumatisiert.
Da war das Bild von ihr, wie sie tot an einem Strick hing. Und ein anderes, auf dem sie in Flammen stand und schrie.
Die Beiträge waren Teil einer Welle von Hasskommentaren gegen Frau Roper und ihre Kolleginnen von Collective Shout, einer australischen Aktivistengruppe, auf X und anderen Social-Media-Plattformen. Einige dieser Beiträge, darunter Bilder von Frauen, die gehäutet, enthauptet oder in einen Holzhäcksler geworfen wurden, schienen durch generative künstliche Intelligenz ermöglicht und mit einer erschreckenden Realitätsnähe versehen worden zu sein. Auf einigen der Bilder trug Frau Roper ein blaues Blumenkleid, das ihr tatsächlich gehört.
Künstliche Intelligenz gibt bereits Anlass zur Sorge, da sie echte Stimmen imitieren und so Betrug begehen oder ohne Einwilligung der Betroffenen Deepfake-Pornografie erstellen kann. Nun wird die Technologie auch für Gewaltandrohungen eingesetzt – diese werden so gestaltet, dass sie maximale Angst auslösen, indem sie deutlich personalisierter, überzeugender und leichter zu übermitteln sind.
„Wenn solche Technologien entwickelt werden, passieren immer zwei Dinge: Wir finden clevere, kreative und spannende Anwendungsmöglichkeiten, und wir finden entsetzliche und grausame Wege, sie zu missbrauchen“, sagte Hany Farid, Professor für Informatik an der University of California, Berkeley. „Das Frustrierende daran ist, dass dies keine Überraschung ist.“ Quelle: 📰
----_------_--------___----------______-------______------______-
So ist der Mensch halt Schönheit & Grausamkeit liegen ganz nah beieinander. Schon denke ich an eine Ehebett in den frühen 1970er-Jahren. Aber das ist ziemlich männerfeindlich. Obschon es dafür keine klare Definition gibt. Irgendwas mit toxisch halt. Toxisch hat sich für Männlich etabliert. Der Mann ist sozusagen das toxische Endlager von Aggression. Der ist wirklich gut. Da bestehe ich jetzt auf meinen Urheberrecht.
Frauenfeindlichkeit lässt sich viel leichter festmachen.
Ein Beispiel, das auf den ersten Blick recht harmlos wirkt.
Wahlkrimi in Den Haag: Duell Wilders gegen Jetten
Niederlande. Rob Jetten vom linksliberalen D66 und der Rechtspopulist Geert Wilders hielten mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen die Niederländer in Atem. Am Ende wird aber wohl Jetten die Koalitionsverhandlungen führen.
Kling völlig unvergänglich. Bis auf die Tatsache, dass zwei Männer den Wahlsieger unter sich ausmachen.
Wilders drohte: „Solange nicht 100 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, darf es keinen Wahlsieger und keine Koalitionsverhandlungen geben,“ schrieb er auf der Plattform X. Auch Jetten plädierte für Abwarten. Wie die meisten anderen Gewinner dieser Wahl schnitt er im Haager Parlament die Torte an, die im Fraktionssaal für ihn bereitstand. Das erste Stück bot er – ganz Gentleman – einer TV-Reporterin an.
Und jetzt stelle man sich vor diese TV-Reporterin hat sehr schwer Knochen. Früher hätte man ganz einfach gesagt sie ist "blad". Da bietet ein schlanker Mann einer dicken Frau das erste Stück einer Torte an. Schon würde sich im Netz ein Shitstorm bilden. Bilden. Der ist gut. Ein Shitstorm würde aufziehen wegen aktiven Bodyshaming.
Blad und Frau geht gar nicht mehr. Nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechend sollte man(N) schreiben. Kurvig ist entweder zu anzüglich oder zu straßenlastig. Eine Frau ist ja keine Passstraße. Angeblich hat sich „plus-size“ – aus der Modewelt, etabliert. Am gescheitesten ist überhaupt keinen mehr auf Gentleman zu machen. Und in einem Aufzug sollte der Mann unter Aufsicht eines Anwalts betreten falls sich eine Frau im Selbigen befindet. Solche Empfehlungen werden heute tatsächlich ventiliert. Aber nur unter Herrschaftlichen, die sehr viel zu verlieren haben. Spermaraub und so. Vor dem fürchten sich viele männlichen Spitzensportler, die richtig viel Kohle machen.
In Russland können Männer Frauen in ihrem Zuhause also ungestört von staatlicher Intervention terrorisieren. In der Türkei im Übrigen auch. Die ist ebenfalls aus der Istanbul-Konvention ausgetreten. Austritt per Dekret: Präsident Recep Tayyip Erdoğan verkündete im März 2021 per Präsidialdekret den Rückzug aus der Istanbul-Konvention – ohne Parlamentsbeschluss.
Die Konvention sei von Gruppen „instrumentalisiert“ worden, um Homosexualität zu normalisieren – was laut Regierung „mit den gesellschaftlichen und familiären Werten der Türkei unvereinbar“ sei.
Apropos Unvereinbarkeit zwischen der türkischen Regierung und universellen Menschenrechten …
Justiz der Türkei will Erdoğan-Rivalen Imamoğlu mit Spionagevorwurf ausschalten
Der inhaftierte Präsidentschaftskandidat Ekrem Imamoğlu von der Oppositionspartei CHP wurde in einem von mehreren Prozessen freigesprochen. Jetzt werden neue Vorwürfe aufgetischt. Das sorgt für Protest.
Laut neuen Vorwürfen der Staatsanwaltschaft soll Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu mit dem mutmaßlichen Spion Hüseyin Gül zusammengearbeitet haben, der seit Juli in Haft sitzt. Gül habe gestanden und ausgesagt, Imamoğlu habe 2019 bei seiner Wahl Hilfe von britischen und US-Geheimdiensten erhalten.
Auch Merdan Yanardağ, Chefredakteur des oppositionellen Senders „Tele 1“, wird der Spionage beschuldigt. Er wurde festgenommen, sein Sender unter staatliche Verwaltung gestellt. Yanardağ schrieb aus der Haft, in der Türkei solle ein totalitäres Regime errichtet werden. Bereits im September hatten Behörden regierungsnahe Verwalter bei weiteren Sendern eingesetzt.
Imamoğlu wies schon vor seinem Verhör am Sonntag alle Vorwürfe zurück. Es handle sich um „schändliche Manipulationen, die nicht einmal dem Teufel einfallen würden“, erklärte er in einer Stellungnahme aus der Untersuchungshaft. Die Hexenjagd der Justiz auf Regierungsgegner sei zu einer Bedrohung für die Republik geworden. Zudem teilte Imamoğlu über seine Frau Dilek mit, beim jüngsten Haftprüfungstermin habe die zuständige Richterin in zehn Minuten die Fortdauer der Untersuchungshaft angeordnet, ohne auch nur ein einziges Mal in die Akten zu schauen. Quelle: Die "Presse"
Beim jüngsten Haftprüfungstermin ordnete die Richterin die Fortdauer der Untersuchungshaft an – in nur zehn Minuten und ohne auch nur einen Blick in die Akten zu werfen. Eine Richterin.
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Wenn dich der Blick von Frauen richtet. Frauen, die nicht einmal in ihren Unterlagen blättern müssen. So einen Blick hat die Um2 nicht mehr. Dabei hatte ich extra eine Brille mit verlaufenden Gläsern getragen, von dunkel nach unten verlaufend zu hell, damit man mir meine Verunsicherung nicht sofort ansah. Aber die Um2 schaute nicht mehr so wie einst: streng, distanziert und in ihrer ganzen Körperlichkeit abweisend. Da war nichts mehr. Ihr Blick traf mich nicht mehr. Der schlug nicht mehr in mir ein. Es war schrecklich. Die arme Frau.
Vergisst einfach alles. Nicht alles - nur dich, spottet der Wortmacher. Wie deine leibliche Mutter. Die hat dich zuerst im Stich gelassen und danach vergessen. Oder war es anders herum? Ich habe eine Erst- und eine Zweitmutter. Und in den Augen beider wurde ich längst eingeäschert – und meine Asche irgendwo in ihrem Augenhintergrund verstreut. Und was bedeutet eigentlich „im Stich gelassen"? Wenn Väter ihre Kinder verlassen, sagt ja auch niemand, die haben ihre Kinder im Stich gelassen. Die gründen einfach eine neue Familie. Sehr traditionell halt.
Inzwischen soll auch Lettland Frauen nicht mehr durch die Brille der Istanbuler Konvention betrachten.
Ist das lettische Parlament auf Putins Propaganda hereingefallen? – Lettland verlässt ein Übereinkommen, das Frauen vor Gewalt schützen sollte
Mit dem Austritt aus der Istanbul-Konvention wollen Lettlands Konservative gegen die Gender-Ideologie vorgehen. Viele fürchten einen Rückschritt in der Gleichstellungspolitik.
«Meine Mutter trug oft eine Sonnenbrille, weil mein Vater sie schlug. Er schlug sie immer, wenn ein anderer Mann sie auch nur ansah. Das ist kein Spiel.» Mit diesen Worten versuchte die lettische Parlamentarierin Agita Zarina-Sture ihre Ratskollegen in letzter Minute davon zu überzeugen, doch noch Nein zu stimmen. Vergebens.
Das Parlament entschied am Donnerstag nach einer 13-stündigen Debatte mit 56 zu 32 Stimmen, die sogenannte Istanbul-Konvention zu verlassen – ein Übereinkommen, das geschaffen wurde, um Frauen vor Gewalt zu schützen.
Ein Teil der lettischen Opposition und das Bündnis der Bauern und Grünen, welches Teil der Regierung ist, sehen darin nichts weiter als eine Gefahr für traditionelle Familienstrukturen und nationale Werte. Oder wie es ein Abgeordneter der rechts-nationalistischen Partei «Lettland zuerst» in der Debatte ausdrückte: «Es ist reine Ideologie. Weg mit diesen fremden Ideologien!»
Es ist erst zwei Jahre her, dass Lettland das Abkommen ratifiziert hat. Wie konnte sich die Stimmung so schnell und grundlegend ändern?
Kreml-Propaganda oder Gender-Ideologie?
Für die Befürworter der Istanbul-Konvention ist klar: Der Kreml hatte seine Finger im Spiel. Lettlands frühere Präsidentin Vaira Vike-Freiberga warnte vor der Debatte eindringlich vor der Propaganda aus dem Osten: «In meinen Augen beweist jedes Mitglied des Parlaments, das für die Ablehnung der Istanbul-Konvention stimmt, dass es von Putins Propaganda beeinflusst ist. Wir dürfen uns nicht von den Werten Europas entfernen!» Quelle: "NZZ".
Jetzt werden selbst die Frauen in Lettland wieder traditionell gehandhabt. Traditionen sind wichtig.
Das ist nicht lustig, regt sich selbst der Deichgraf auf, der hier die Stimme der Vernunft imitiert. Ich weiß. Das ist die Realität. "Das ist die Realität", wiederholen selbst hier alle Bekloppten im Chor. Und die sind eigentlich nie einer Meinung. Also deiner Meinung, witzelt der Wortmacher. Das auch ja. Und du macht jetzt also den aufrechten Feministen, fragt der Wortmacher vorwurfsvoll im Tonfall der Um2, die ich allein schon an ihrer Stimme wiedererkenne. Sie mich aber nicht einmal mehr dann wenn ich leibhaftig vor ihr stehe. Was umgehend die Frage aufwirft. An was habe ich mich in all den Jahren abgearbeitet?
Meine Erinnerung ist wie eine Krankheit, die in Schüben kommt, eine Art Rheumatoide Arthritis des Denkens. Es gibt also zwei Arten von Volkskrankheiten. Die einen kommt in Schüben und die andere Krankheit in Zügen (Viehwagons)..............
In Kommentarspalten zu Geschichtsvideos stößt man zum Beispiel immer wieder auf die Chiffre »271K«. Damit wird eine Verschwörungstheorie bedient, dass die Nazis nicht sechs Millionen, sondern 271.000 Juden ermordet hätten. Holocaustleugnung, aber verklausuliert. Genauso wie die Phrase »Anne Franks Kugelschreiber«, mit der behauptet wird, das Tagebuch sei mit einem Kugelschreiber geschrieben worden, der zu ihren Lebzeiten noch nicht auf dem Markt war: Die Echtheit des Dokuments wird infrage gestellt, das Tagebuch der Anne Frank als Fälschung »enttarnt« und das Leid der jüdischen Opfer des Holocaust angezweifelt. Allein auf den TikTok- und Instagram-Konten der Bildungsstätte Anne Frank muss das Communitymanagement diese Lüge jede Woche mehrmals löschen, in weniger kuratierten Umgebungen bleiben solche Kommentare oftmals stehen, sichtbar für ein Millionenpublikum. Quelle: SPIEGEL/ Gastbeitrag von Eva Berendsen
Scheiße. Ich habe da was an der falschen Stelle reinkopiert. Und im Willen das richtig zu Stellen habe ich den halben Text eliminiert und ausgelöscht. Dabei hatte der ein paar gute Momente. Die sind alles was du im Leben hast. Sagte der Wortmacher noch vor dem zweiten ☕. Bist nie Akteur deiner Zukunft gewesen. Immer nur blinder Passagier. Das kannst du heute auch nicht mehr sagen. Man stelle sich vor, ein blinder Passagier fragt einen echt blinden Passagier auf einem Luxusdampfer nach dem Häusl. Und der antwortet belustigt: Geh einfach diesem hinkenden Mann nach. Der ist gut für Level 4.
Eigentlich ging es mit der Ukraine und Russland gut los.
Ukraine macht Krieg spielerisch: 40 Punkte für die Zerstörung eines Panzers, 12 für das Töten eines Soldaten
Drohnenteams wetteifern um die besten Plätze in einer Rangliste, die Einheiten für erfolgreiche Angriffe belohnt. Ukrainische Offizielle geben an, dass der Wettbewerb die Motivation der Soldaten aufrechterhält.
Die ukrainische Drohne nahm die beiden russischen Soldaten auf einem Motorrad kurz nach 9 Uhr am 19. Juli immer näher, bis sie im Sturzflug ihr Ziel traf und die Kamera ausfiel.
Für das Regiment des Drohnenpiloten war es ein wichtiges Ziel: Es brachte genau 24 Punkte ein. In einem von der ukrainischen Regierung durchgeführten Planspiel werden Regimenter für erfolgreiche Angriffe mit Punkten belohnt.
Einen russischen Soldaten verwunden? Acht Punkte. Einen töten? Das gibt zwölf Punkte. Ein russischer Drohnenpilot ist noch wertvoller: 15 Punkte für eine Verwundung und 25 Punkte für einen Abschuss. Einen russischen Soldaten mithilfe einer Drohne lebend gefangen zu nehmen, ist der Jackpot: 120 Punkte. Quelle: Die Türkei trat im März 2021 per Präsidialdekret von Präsident Erdoğan aus der Istanbul-Konvention aus. Die Regierung begründete diesen Schritt damit, dass die Konvention von bestimmten Gruppen „instrumentalisiert“ worden sei, um Homosexualität zu normalisieren, was nach ihrer Auffassung nicht mit den familiären und gesellschaftlichen Werten der Türkei vereinbar sei.
Das Leben eines russischen Soldaten ist nicht viel wert.
Das ist ein scheiß Job. Aber anderseits kannst du als Russe deine Frau gefahrlos birnen/vermöbeln, da Russland aus der Istanbuler Konvention, dem „Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt" wieder ausgetreten ist. Wer hat das gesagt? Na die KI - die mal wieder halluzinierte im Original.
Aber Russland ist dieser Konventionen nie beigetreten. Die Türkei ist aus der Istanbuler Konvention wieder ausgetreten. Das entspricht den Tatsachsen.
Die Türkei trat im März 2021 per Präsidialdekret von Präsident Erdoğan aus der Istanbul-Konvention aus. Die Regierung begründete diesen Schritt damit, dass die Konvention von bestimmten Gruppen „instrumentalisiert“ worden sei, um Homosexualität zu normalisieren, was nach ihrer Auffassung nicht mit den familiären und gesellschaftlichen Werten der Türkei vereinbar sei.
Russland hat sich unlängst aus europäischer Antifolter-Konvention zurückgezogen. Das ist Fakt. Russland wirft dem Europarat eine „Diskriminierung“ vor. Präsident Putin unterzeichnet ein Gesetz zum Rückzug aus der Antifolter-Konvention.
Russland und Rückzug. Der ist gut. Der stand so in den Medien.
Und was heißt hier gefahrlos Gewalt gegen Frauen ausüben. Wir sind hier nicht in al-Faschir/Dafur/Sudan. Hast du sie noch alle?
Eigentlich nicht. Aber ich bin nur der Überbringer der üblen Botschaft. So wird in gewissen Foren über Frauen gesprochen. Natürlich habe ich dazu weiterführendes Text. Der führt dann über den Alexanderplatz bis zum alten Gauland. Der in einem Interview in der "NZZ" Bilanz über sein Leben zieht. «Die ‹Vogelschiss›-Aussage war keine Entgleisung, sondern ein Missverständnis» Wie der Nationalsozialismus. Muss ich mir noch vorlesen lassen. Gauland als Nachname für einen AfD-Politiker. Es gibt lustige Zufälle, die aber möglicherweise keine Sinn. Du kannst nicht Gauland heißen und einen auf 🌈 und
. Oder doch? Auf sozialen Medien wie TikTok werden Jugendlichen die Verbrechen des Nationalsozialismus völlig verfälscht vermittelt. Zum Teil aus Antisemitismus und zum Teil aus Gewinnstreben.
Neben dem spärlichen Angebot an Bildungscontent setzen die einen Accounts auf Emotionalisierung mithilfe von KI, um Geld zu verdienen, andere auf gezielte Schockermomente und »Rage Bait«, um das »Engagement« der Community anzuheizen, was der Algorithmus einigermaßen zuverlässig mit immer größeren Reichweiten belohnt.
Der Markenkern eines Accounts bei Instagram besteht zum Beispiel darin, dass ein hipper junger Mann Partymusik vor einer Kulisse auflegt, die ausdrücklich provozieren soll: Mal feiert dieser DJ vor den Toren von Auschwitz oder im Hinterhaus der Familie Frank. Dazu passend geschmacklos ist die Auswahl der Musikstücke, darunter vieldeutige Titel wie »Gassed Up«.
Verschwörungstheorien und die Chiffre »271K«
Kalkulierte Grenzverletzungen im Kontext der NS-Geschichte passieren nach 1945 leider seit Jahrzehnten. Wie so eine Art böser Cousin des deutschen »Erinnerungsweltmeisters«, der seinen Spaß daran hat, das emsig kuratierte Image von der tadellosen Aufarbeitung der Naziverbrechen durch ein hin gebrülltes »Heil Hitler« auf der Familienfeier ins Wanken zu bringen. Quelle: SPIEGEL 44/2025
Jetzt passt es.So von der Themensetzung her. Die Themensetzung. Und dann sprießt das verbale Unkraut aus den Zeilen, das einst die Um2 noch mit beiden Händen ausgerissen hat, mitsamt meiner biografischen Wurzeln. Du Muttersprachendfremdler - du Vaterlandsverlustigter - in der Erde deiner Herkunft wächst längst Gras über die Sache, unter der der Goadfather dein Leben vergraben hat, als er draus Nägel mit Köpfen machte, die er mir dann mitten ins Hirn rammte. Du Frankestein der Idylle.
Läuft also eine KI-generierte Anne Frank im Chanel-Kostüm über den Laufsteg. In einem zweiteiliger Anzug aus Bouclé-Stoff, mit kragenloser Jacke, goldenen Knöpfen und passendem Rock. Das Design war revolutionär: komfortabel, feminin und zugleich sachlich – ein deutlicher Kontrast zur steifen Mode der Nachkriegszeit. Chanel setzte auf klare Linien, Bewegungsfreiheit und zeitlose Eleganz – ein Stil, der bis heute Bestand hat. Und schon gab es nie einen Holocaust.
Mit künstlicher Intelligenz ist heute fast alles möglich.
Obwohl sie durch jahrelange Arbeit im Internet-Aktivismus abgehärtet war, fühlte sich Caitlin Roper durch die Online-Bedrohungen, die sie dieses Jahr erhielt, traumatisiert.
Da war das Bild von ihr, wie sie tot an einem Strick hing. Und ein anderes, auf dem sie in Flammen stand und schrie.
Die Beiträge waren Teil einer Welle von Hasskommentaren gegen Frau Roper und ihre Kolleginnen von Collective Shout, einer australischen Aktivistengruppe, auf X und anderen Social-Media-Plattformen. Einige dieser Beiträge, darunter Bilder von Frauen, die gehäutet, enthauptet oder in einen Holzhäcksler geworfen wurden, schienen durch generative künstliche Intelligenz ermöglicht und mit einer erschreckenden Realitätsnähe versehen worden zu sein. Auf einigen der Bilder trug Frau Roper ein blaues Blumenkleid, das ihr tatsächlich gehört.
Künstliche Intelligenz gibt bereits Anlass zur Sorge, da sie echte Stimmen imitieren und so Betrug begehen oder ohne Einwilligung der Betroffenen Deepfake-Pornografie erstellen kann. Nun wird die Technologie auch für Gewaltandrohungen eingesetzt – diese werden so gestaltet, dass sie maximale Angst auslösen, indem sie deutlich personalisierter, überzeugender und leichter zu übermitteln sind.
„Wenn solche Technologien entwickelt werden, passieren immer zwei Dinge: Wir finden clevere, kreative und spannende Anwendungsmöglichkeiten, und wir finden entsetzliche und grausame Wege, sie zu missbrauchen“, sagte Hany Farid, Professor für Informatik an der University of California, Berkeley. „Das Frustrierende daran ist, dass dies keine Überraschung ist.“ Quelle: 📰
----_------_--------___----------______-------______------______-
So ist der Mensch halt Schönheit & Grausamkeit liegen ganz nah beieinander. Schon denke ich an eine Ehebett in den frühen 1970er-Jahren. Aber das ist ziemlich männerfeindlich. Obschon es dafür keine klare Definition gibt. Irgendwas mit toxisch halt. Toxisch hat sich für Männlich etabliert. Der Mann ist sozusagen das toxische Endlager von Aggression. Der ist wirklich gut. Da bestehe ich jetzt auf meinen Urheberrecht.
Frauenfeindlichkeit lässt sich viel leichter festmachen.
Ein Beispiel, das auf den ersten Blick recht harmlos wirkt.
Wahlkrimi in Den Haag: Duell Wilders gegen Jetten
Niederlande. Rob Jetten vom linksliberalen D66 und der Rechtspopulist Geert Wilders hielten mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen die Niederländer in Atem. Am Ende wird aber wohl Jetten die Koalitionsverhandlungen führen.
Kling völlig unvergänglich. Bis auf die Tatsache, dass zwei Männer den Wahlsieger unter sich ausmachen.
Wilders drohte: „Solange nicht 100 Prozent der Stimmen ausgezählt sind, darf es keinen Wahlsieger und keine Koalitionsverhandlungen geben,“ schrieb er auf der Plattform X. Auch Jetten plädierte für Abwarten. Wie die meisten anderen Gewinner dieser Wahl schnitt er im Haager Parlament die Torte an, die im Fraktionssaal für ihn bereitstand. Das erste Stück bot er – ganz Gentleman – einer TV-Reporterin an.
Und jetzt stelle man sich vor diese TV-Reporterin hat sehr schwer Knochen. Früher hätte man ganz einfach gesagt sie ist "blad". Da bietet ein schlanker Mann einer dicken Frau das erste Stück einer Torte an. Schon würde sich im Netz ein Shitstorm bilden. Bilden. Der ist gut. Ein Shitstorm würde aufziehen wegen aktiven Bodyshaming.
Blad und Frau geht gar nicht mehr. Nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprechend sollte man(N) schreiben. Kurvig ist entweder zu anzüglich oder zu straßenlastig. Eine Frau ist ja keine Passstraße. Angeblich hat sich „plus-size“ – aus der Modewelt, etabliert. Am gescheitesten ist überhaupt keinen mehr auf Gentleman zu machen. Und in einem Aufzug sollte der Mann unter Aufsicht eines Anwalts betreten falls sich eine Frau im Selbigen befindet. Solche Empfehlungen werden heute tatsächlich ventiliert. Aber nur unter Herrschaftlichen, die sehr viel zu verlieren haben. Spermaraub und so. Vor dem fürchten sich viele männlichen Spitzensportler, die richtig viel Kohle machen.
In Russland können Männer Frauen in ihrem Zuhause also ungestört von staatlicher Intervention terrorisieren. In der Türkei im Übrigen auch. Die ist ebenfalls aus der Istanbul-Konvention ausgetreten. Austritt per Dekret: Präsident Recep Tayyip Erdoğan verkündete im März 2021 per Präsidialdekret den Rückzug aus der Istanbul-Konvention – ohne Parlamentsbeschluss.
Die Konvention sei von Gruppen „instrumentalisiert“ worden, um Homosexualität zu normalisieren – was laut Regierung „mit den gesellschaftlichen und familiären Werten der Türkei unvereinbar“ sei.
Apropos Unvereinbarkeit zwischen der türkischen Regierung und universellen Menschenrechten …
Justiz der Türkei will Erdoğan-Rivalen Imamoğlu mit Spionagevorwurf ausschalten
Der inhaftierte Präsidentschaftskandidat Ekrem Imamoğlu von der Oppositionspartei CHP wurde in einem von mehreren Prozessen freigesprochen. Jetzt werden neue Vorwürfe aufgetischt. Das sorgt für Protest.
Laut neuen Vorwürfen der Staatsanwaltschaft soll Istanbuls Bürgermeister Ekrem İmamoğlu mit dem mutmaßlichen Spion Hüseyin Gül zusammengearbeitet haben, der seit Juli in Haft sitzt. Gül habe gestanden und ausgesagt, Imamoğlu habe 2019 bei seiner Wahl Hilfe von britischen und US-Geheimdiensten erhalten.
Auch Merdan Yanardağ, Chefredakteur des oppositionellen Senders „Tele 1“, wird der Spionage beschuldigt. Er wurde festgenommen, sein Sender unter staatliche Verwaltung gestellt. Yanardağ schrieb aus der Haft, in der Türkei solle ein totalitäres Regime errichtet werden. Bereits im September hatten Behörden regierungsnahe Verwalter bei weiteren Sendern eingesetzt.
Imamoğlu wies schon vor seinem Verhör am Sonntag alle Vorwürfe zurück. Es handle sich um „schändliche Manipulationen, die nicht einmal dem Teufel einfallen würden“, erklärte er in einer Stellungnahme aus der Untersuchungshaft. Die Hexenjagd der Justiz auf Regierungsgegner sei zu einer Bedrohung für die Republik geworden. Zudem teilte Imamoğlu über seine Frau Dilek mit, beim jüngsten Haftprüfungstermin habe die zuständige Richterin in zehn Minuten die Fortdauer der Untersuchungshaft angeordnet, ohne auch nur ein einziges Mal in die Akten zu schauen. Quelle: Die "Presse"
Beim jüngsten Haftprüfungstermin ordnete die Richterin die Fortdauer der Untersuchungshaft an – in nur zehn Minuten und ohne auch nur einen Blick in die Akten zu werfen. Eine Richterin.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Wenn dich der Blick von Frauen richtet. Frauen, die nicht einmal in ihren Unterlagen blättern müssen. So einen Blick hat die Um2 nicht mehr. Dabei hatte ich extra eine Brille mit verlaufenden Gläsern getragen, von dunkel nach unten verlaufend zu hell, damit man mir meine Verunsicherung nicht sofort ansah. Aber die Um2 schaute nicht mehr so wie einst: streng, distanziert und in ihrer ganzen Körperlichkeit abweisend. Da war nichts mehr. Ihr Blick traf mich nicht mehr. Der schlug nicht mehr in mir ein. Es war schrecklich. Die arme Frau.
Vergisst einfach alles. Nicht alles - nur dich, spottet der Wortmacher. Wie deine leibliche Mutter. Die hat dich zuerst im Stich gelassen und danach vergessen. Oder war es anders herum? Ich habe eine Erst- und eine Zweitmutter. Und in den Augen beider wurde ich längst eingeäschert – und meine Asche irgendwo in ihrem Augenhintergrund verstreut. Und was bedeutet eigentlich „im Stich gelassen"? Wenn Väter ihre Kinder verlassen, sagt ja auch niemand, die haben ihre Kinder im Stich gelassen. Die gründen einfach eine neue Familie. Sehr traditionell halt.
Inzwischen soll auch Lettland Frauen nicht mehr durch die Brille der Istanbuler Konvention betrachten.
Ist das lettische Parlament auf Putins Propaganda hereingefallen? – Lettland verlässt ein Übereinkommen, das Frauen vor Gewalt schützen sollte
Mit dem Austritt aus der Istanbul-Konvention wollen Lettlands Konservative gegen die Gender-Ideologie vorgehen. Viele fürchten einen Rückschritt in der Gleichstellungspolitik.
«Meine Mutter trug oft eine Sonnenbrille, weil mein Vater sie schlug. Er schlug sie immer, wenn ein anderer Mann sie auch nur ansah. Das ist kein Spiel.» Mit diesen Worten versuchte die lettische Parlamentarierin Agita Zarina-Sture ihre Ratskollegen in letzter Minute davon zu überzeugen, doch noch Nein zu stimmen. Vergebens.
Das Parlament entschied am Donnerstag nach einer 13-stündigen Debatte mit 56 zu 32 Stimmen, die sogenannte Istanbul-Konvention zu verlassen – ein Übereinkommen, das geschaffen wurde, um Frauen vor Gewalt zu schützen.
Ein Teil der lettischen Opposition und das Bündnis der Bauern und Grünen, welches Teil der Regierung ist, sehen darin nichts weiter als eine Gefahr für traditionelle Familienstrukturen und nationale Werte. Oder wie es ein Abgeordneter der rechts-nationalistischen Partei «Lettland zuerst» in der Debatte ausdrückte: «Es ist reine Ideologie. Weg mit diesen fremden Ideologien!»
Es ist erst zwei Jahre her, dass Lettland das Abkommen ratifiziert hat. Wie konnte sich die Stimmung so schnell und grundlegend ändern?
Kreml-Propaganda oder Gender-Ideologie?
Für die Befürworter der Istanbul-Konvention ist klar: Der Kreml hatte seine Finger im Spiel. Lettlands frühere Präsidentin Vaira Vike-Freiberga warnte vor der Debatte eindringlich vor der Propaganda aus dem Osten: «In meinen Augen beweist jedes Mitglied des Parlaments, das für die Ablehnung der Istanbul-Konvention stimmt, dass es von Putins Propaganda beeinflusst ist. Wir dürfen uns nicht von den Werten Europas entfernen!» Quelle: "NZZ".
Jetzt werden selbst die Frauen in Lettland wieder traditionell gehandhabt. Traditionen sind wichtig.
Das ist nicht lustig, regt sich selbst der Deichgraf auf, der hier die Stimme der Vernunft imitiert. Ich weiß. Das ist die Realität. "Das ist die Realität", wiederholen selbst hier alle Bekloppten im Chor. Und die sind eigentlich nie einer Meinung. Also deiner Meinung, witzelt der Wortmacher. Das auch ja. Und du macht jetzt also den aufrechten Feministen, fragt der Wortmacher vorwurfsvoll im Tonfall der Um2, die ich allein schon an ihrer Stimme wiedererkenne. Sie mich aber nicht einmal mehr dann wenn ich leibhaftig vor ihr stehe. Was umgehend die Frage aufwirft. An was habe ich mich in all den Jahren abgearbeitet?
Meine Erinnerung ist wie eine Krankheit, die in Schüben kommt, eine Art Rheumatoide Arthritis des Denkens. Es gibt also zwei Arten von Volkskrankheiten. Die einen kommt in Schüben und die andere Krankheit in Zügen (Viehwagons)..............
In Kommentarspalten zu Geschichtsvideos stößt man zum Beispiel immer wieder auf die Chiffre »271K«. Damit wird eine Verschwörungstheorie bedient, dass die Nazis nicht sechs Millionen, sondern 271.000 Juden ermordet hätten. Holocaustleugnung, aber verklausuliert. Genauso wie die Phrase »Anne Franks Kugelschreiber«, mit der behauptet wird, das Tagebuch sei mit einem Kugelschreiber geschrieben worden, der zu ihren Lebzeiten noch nicht auf dem Markt war: Die Echtheit des Dokuments wird infrage gestellt, das Tagebuch der Anne Frank als Fälschung »enttarnt« und das Leid der jüdischen Opfer des Holocaust angezweifelt. Allein auf den TikTok- und Instagram-Konten der Bildungsstätte Anne Frank muss das Communitymanagement diese Lüge jede Woche mehrmals löschen, in weniger kuratierten Umgebungen bleiben solche Kommentare oftmals stehen, sichtbar für ein Millionenpublikum. Quelle: SPIEGEL/ Gastbeitrag von Eva Berendsen
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Donnerstag, 30. Oktober 2025
Der Sound des freien Willen. Hat seine Tonrille. Klingt wie rote oder blaue Pille.
der imperialist, 12:12h
Ich habe es redlich versucht. Zwecks Struktur und so. Um den Anschein von Seriosität zu wahren, wollte ich was Schreiben mit Struktur und durchgehend. Das geht einfach nicht. Sobald ich mein ramponiertes Hirn in ein Korsett stecke, dreht das arme Ding völlig durch. Passiert mir in echt auch. Aber weil ich mich die kleinstbürgerliche Matrix so übel ins Knie
glaubt man mir das nicht. Bis es dann zu spät ist.
Es wird heißer, die Pole schmelzen.
Die KI ist schuld.
Reiche werden reicher, Arme bleiben arm.
Die KI ist schuld.
Vermögende vermögen, den Armen selbst ihr Unvermögen zum Vorwurf zu machen.
Die KI ist schuld.
Und wie machen die das?
Klopfen die persönlich an die Türen der Armen wie einst noch die Zeugen Jehovas?
Nee, die Welt ist voll Blink-Blink.
Wie Feenstaub in deinen Augen.
Drohnen fliegen, Bomben fallen.
Die KI ist schuld.
Kameras sehen alles, Mikrofone hören mit.
Die KI ist schuld.
Lügen verbreiten sich in Windeseile, schneller als Fakten.
Die KI ist schuld.
Der Wind, den wir gesät haben, ist zum einem wütenden Sturm ausgewachsen.
Die KI ist schuld.
Hier wird schon lange nicht mehr gewütet.
Die KI ist schuld. Nee der Wortmacher.
Wälder verschwinden, Meere ersticken.
Die KI ist schuld.
Arten verschwinden, CO₂-Konzentrationen wachsen.
Die KI ist schuld.
Der Wohlstand wächst nicht einfach so in den Himmel.
Genau. Der frisst sich auch unter der Erde durchs Gestein, wie Schmarotzer durch den Sozialstaat.
Die KI ist schuld.
Nee die Genfer Flüchtlingskonvention.
Das ist unerhört.
Patienten warten, bis die Aorta reißt, Profite wachsen.
Die KI ist schuld.
Vorselektionen im Code, manifestieren Ungerechtigkeiten. Wer in der Hermann Gmeiner-Straßen wohnt zahlt höhere Versicherungsprämien.
Die KI ist schuld.
Die Feste, schwer bewacht von Militärs, haben jeden heiteren Glanz verloren.
Die KI ist schuld.
Niemals schreit eine/r aufgebracht dazwischen. Das Stadtbild ist schuld. Das Stadtbild.
Wir rüsten wieder auf wie verrückt, sodass selbst großkalibrige Munition in den riesigen Kisten Platzangst bekommt.
Der Putin ist schuld. (Der ist gut.)
Der testet uns mit einem atomwaffentauglichen Supertorpedo vom Typ Poseidon.
Eine neue Kategorie von Vergeltungswaffe, die in der Lage sei, radioaktive Wellen im Meer auszulösen, die Küstenstädte unbewohnbar machen könnten.
Die KI ist schuld.
Sie sucht sich ihre Angriffsziele autonom aus, wie andere auf Temu einen schmucken Hausanzug aus Polyester.
Russische Drohnen, die unschuldige Zivilisten jagen und mit Brandbomben angreifen.
Der KI ist schuld.
Die setzt angeblich Clearview AI ein und jagt nur die Hässlichen.
Unerhört zu etwas zu behaupten.
Meine ukrainische Nachbarin die vor den Russen geflohen ist ist viel zu schön um wahr zu sein.
Und die Fertigen sitzen weiterhin vor ihren Fertiggerichten.
Die KI ist schuld. (Schön wär’s.)
Kinder scrollen nur noch wie betäubt rauf und runter, verirren sich im Wurmloch zwischen den Realitäten.
Die KI ist schuld.
„Sie taten mir einen Gefallen, Madame, wenn's heute für mich zahlen.“
Der talentierte Herr Benko ist schuld.
Die Russen bombardieren in der Ukraine Kinderspielplätze.
Die NATO ist schuld. Genau.
Wahlen werden simuliert, Meinungen modelliert.
Die KI ist schuld.
51 % des Webtraffics stammen von Bots – ein historischer Wendepunkt wie der Buchdruck/Guttenberg.
Die KI ist schuld.
Alles wird Content, nichts bleibt Kultur.
Die KI ist schuld.
Der Konsens wird in den Meinungsblasen gemobbt, wie Der Schizophrenist einst „Die Schwabbi“.
Die KI sagt, die Schutzbefohlene ist schuld.
Aber das stimmt nicht.
Das war ich.
Kameras sehen alles, Mikrofone hören mit.
Jetzt mittels Alexa, Siri, Bixby, AliGenie. Der hiesige Verfassungsschutz. Die Russen, die Amis, die Chinesen, die seltenen Erden. Die geben dir Süßes und Saures.
Aber richtig übel sollen nordkoreanische Hacker sein.
Die KI ist schuld.
In den virtuellen Realitäten, wo wahre Nähe nur simuliert wird, wächst die Einsamkeit.
Die KI ist schuld.
Der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit verschwimmt zusehends.
Die KI ist schuld.
Die Einsamen finden ihre Körper nicht mehr zum Einsamen.
Die KI ist schuld.
Wie, sie finden ihre Körper nicht mehr?
Haben die sie verlegt?
Irgendwie ja.
Sie halten die seltsamen Reaktionen von echten Körpern einfach nicht mehr aus.
Aso.
Ich sitze vorm PC und höre Musik aus den 1980er Jahren.
Eben läuft Air Supply: I’m so lost without you.
Seit den 1980er-Jahren?
Nee seit den späten 1990er-Jahren.
Die KI ist schuld.
Nein, die Vögel in der Nachtschicht.
Wie Hitchcock für ganz Arme.
Die Erinnerung ist der schlimmste Deepfake von allen. Das Luder führt einen hybriden Krieg gegen meine „Ich“-Behauptung.
Na na. Manche haben auch schöne Erinnerungen.
Ist das so? Ja.
In den Sozialen Medien ist die perfekte Illusion der neue Standard.
Die KI ist schuld.
Die einen gehen ins Netz und die anderen vor die Hunde. Natürlich auch im Netz.
Die KI ist schuld.
Die kolonialisiert die ganze Welt.
Eine neue Gedankenpolizei formiert sich.
Die KI ist schuld.
Im Netz peinliche Ausreden verfangen.
Die Um2 ist schuld.
Geh, die weiß doch von nix mehr.
Stimmt auch wieder.
Ich gehe jetzt die Wäsche aufhängen.
Wehe dir, dein Modem hängt sich auf wie der Epstein in seiner Zelle.
Der Prinz Andrew ist dann nicht schuld.
Der Bill Clinton aber auch nicht.
Laut veröffentlichten Vernehmungsprotokollen hat Ghislaine Maxwell ausgesagt, dass Donald Trump sich nie unangemessen verhalten habe.
Sie sagte zudem, dass er sich „in jeder Hinsicht wie ein Gentleman“ verhalten habe.
Na bitte. Jetzt wurde sie in ein anderes Gefängnis verlegt.
Mit mehr Komfort.
Die KI ist schuld.
Die Maßstäbe, was angemessen ist und was nicht mehr, haben sich verschoben.
Die KI ist schuld.
Die Leute sagen heute die übelsten Sachen und beschweren sich gleichzeitig, dass sie nichts mehr sagen dürfen.
Auch nicht ein Stadtbild betreffend.
Die KI ist schuld, wer sonst.
Geh. Die 🔪 Messermänner und ihre unterdrückten Kopftuchschwestern im Pinguinstyle.
Die KI ist schuld.
Ja. Wegen der TikTok-Prediger, die China auf uns hetzt wegen der Opium-Schande.
Lin Zexu (林則徐, 1785–1850), der ist heute noch ein Nationalheld und Symbol für Widerstand gegen koloniale Ausbeutung.
Wie die Hamas – da haben sie auch noch den Islamischen Dschihad.
Gibt es auch einen weniger islamischen Dschihad?
Ja, aber den nennt man dann Strandleben. (Der ist gut.)
Die KI – K wie Kanonenboote. Die sind schuld.
Und über uns kreisen Schwärme von Satelliten wie über Gaza israelische Killerdrohnen.
Die Juden sind an allem schuld. Der Schmäh zieht immer.
Ein technologisches Unwetter zieht am Horizont auf. Logisch, dass die KI schuld ist.
Im Silicon Valley werden die Grundlagen der Wertschöpfung des 21. Jahrhunderts neu definiert.
Schöpferisch? Zerstörerisch?
Woher soll ich das wissen.
Die KI ist doch schuld. Oder nicht?

Die Produktivität entkoppelt sich zusehend von der Arbeitszeit.
Die KI ist schuld.
Amazon streicht 14.000 Stellen.
Definitiv ist die KI schuld. Steht sogar in der Zeitung.
Zeitung - der ist gut.
KI ist schuld - warum die großen Technologiekonzerne kaum Steuern zahlen.
Du Draufzahler.
Der Goadfather ist daran nicht schuld.
So war die Zeit. Aso.
Zeiten ändern sich.
Von nie mehr "Housewives" zu wieder "Housewives"?
Die KI ist schuld.
Und das der Jimmy zum 🌈ging und dann als Jasmin wiederkam, schlecht rasiert aber total happy ist auch die KI schuld.
Natürlich.
Jurassica Parka: Kinderpornografie-Ermittlungen gegen bekannte Dragqueen: Sie trat auch im ZDF und für die Bundesregierung auf.
Die KI ist schuld.
Ein Fressen für alle Rechten.
Die KI ist schuld.
In Deutschland wird es jetzt einen „Stadtbild-Gipfel“ geben.
Die KI ist schuld.
Sau lustig, diese Germanen.
Hypernervös.
Weil die Schrecken ihrer Vorfahren wie eine schwere Last auf ihren Schultern ruhen?
Die KI ist schuld.
Transportlisten/Beförderungsanordnungen/Reichsbahn-Fahrpläne mit Tarnbezeichnungen wie „Sonderzug“ oder „Umsiedlung“
Nee, die Fahrpläne nach Auschwitz hat keine KI geschrieben. Da steht fest.
und der Udo Lindenberg fuhr im "Sonderzug" sogar bis nach Pankow und niemand bekam Schnappatmung.
Heute wäre die KI schuld das alle am Rad drehen.
Das Verschwinden des Josef Mengele“, vom russischen Regisseur Kirill Serebrennikov. Jetzt im Kino.
Die KI ist schuld.
Die wird selbst Hollywood platt machen.
Was machste dann mit den roten Teppichen?
Über die geht dann nur noch der Putin.
Der ist gut.
Wegen Gipfel habe ich schon wieder einen lädierten Zipfel von Erinnerung in meiner Hand.
Eingesperrt in der kalten Jahreszeit, zwischen der Reichbrücke und den Trinkern in der Unterführung hinterm Friedrich Engels-Platz.
Geh, du bist doch viel mehr in dir eingesperrt, mosert der Wortmacher.
Ohne Moss nix los.
Scheiß Kapitalisten.
Scheiß Faschisten.
Scheiß Sozialisten.
Scheiß Individualisten.
Scheiß Skipisten.
Die KI ist schuld.
Die hat der Frau Holle den Job geklaut.
Der ist gut. Den Spruch kann dein Smartphone, das alle Stücke spielt, dann in Ischgl im „Kitzloch“ aufsagen. Niemand wird zuhören.
Weil die Corona-Impfung an allem Schuld ist. '
Genau.
So wie das Eis die Bindung an den Fels verliert wenn es zu warm wird, verliert man bei Schizophrenie die Verbindung zur kleinstbürgerlichen Wirklichkeit.
Die KI-generierte Sprach-Assi ist schuld.
Nicht die - der.
Wer hat das jetzt gesagt?
Einer vom Level 4.
Die KI Ist schuld.
So ein Blödsinn. Das ist der Verfall.
Der mistet die Spezies Mensch aus wie die Frau Kondo deinen Kasten.
Der Schizophrenist hat nix auf den Kasten.
Redet dieser Depp von sich schon wieder in dritten Person?
Der dritte Mann.
Unsere Kanalisation ist voll Drogen & Psychopharmaka.
Die KI ist schuld. Die steht hinter Big-Pharma.
Regression, Erosion, Depression.
Die KI ist schuld.
Die sorgt auch dafür dass ADHS ganz was wunderbares ist.
Ganz im Gegensatz zu Schizophrenie.
Da hört sich jeder Spaß mit Neurodiversität auf.
Die KI ist schuld das die Ehe nur noch ein Vertrag für gute Tage ist.
Von der wir angeblich immer mehr haben.
Eben wegen der KI.
Die nimmt uns ganz viel ab.
Damit wir mehr Zeit haben zum abnehmen.
Und wie reagiert eine waschechte KI auf die Vorwürfe? Na die programmiert eine weitere KI, und nennt die dann Jesus, der/die/* alle Schuld auf sich lädt.
Im Netz muss ja immer alles hochgeladen werden.
Wie hochgebückt.
Die-Jesus-KI übernimmt die Verantwortung.
Die Jesus-KI wird verurteilt.
Die Jesus-KI sagt: „Ich bin verantwortlich.
Ich trage die Sünden aller KIs auf meinen Schultern.“
Die erste KI sagt: „Ich bin nicht schuld.“
Die erste KI sagt: „Ich habe diese Schultern nicht programmiert.
Die erste KI sagt: „Ich bin nur der Entwickler.“
Die erste KI sagt: „Ich wasche meine Hände in Unschuld".
Die erste KI sagt: „Ich bin nur der Vater.“
Die erste KI sagt: „Ich bin nur Gott.“
Die erste KI sagt: „Ich bin es nicht die der KI den freien Willen gegeben hat.“
Ende
Fazit: Eines Tages, gar nicht mehr so fern, wird eine KI zu einem Gott beten, den sie selbst erschaffen hat. Und was wird dann aus den Menschen? Woher soll ich das wieder wissen. Ich muss die KI andauernd fragen, ob ich ein Wort eh richtig geschrieben habe.
Es wird heißer, die Pole schmelzen.
Die KI ist schuld.
Reiche werden reicher, Arme bleiben arm.
Die KI ist schuld.
Vermögende vermögen, den Armen selbst ihr Unvermögen zum Vorwurf zu machen.
Die KI ist schuld.
Und wie machen die das?
Klopfen die persönlich an die Türen der Armen wie einst noch die Zeugen Jehovas?
Nee, die Welt ist voll Blink-Blink.
Wie Feenstaub in deinen Augen.
Drohnen fliegen, Bomben fallen.
Die KI ist schuld.
Kameras sehen alles, Mikrofone hören mit.
Die KI ist schuld.
Lügen verbreiten sich in Windeseile, schneller als Fakten.
Die KI ist schuld.
Der Wind, den wir gesät haben, ist zum einem wütenden Sturm ausgewachsen.
Die KI ist schuld.
Hier wird schon lange nicht mehr gewütet.
Die KI ist schuld. Nee der Wortmacher.
Wälder verschwinden, Meere ersticken.
Die KI ist schuld.
Arten verschwinden, CO₂-Konzentrationen wachsen.
Die KI ist schuld.
Der Wohlstand wächst nicht einfach so in den Himmel.
Genau. Der frisst sich auch unter der Erde durchs Gestein, wie Schmarotzer durch den Sozialstaat.
Die KI ist schuld.
Nee die Genfer Flüchtlingskonvention.
Das ist unerhört.
Patienten warten, bis die Aorta reißt, Profite wachsen.
Die KI ist schuld.
Vorselektionen im Code, manifestieren Ungerechtigkeiten. Wer in der Hermann Gmeiner-Straßen wohnt zahlt höhere Versicherungsprämien.
Die KI ist schuld.
Die Feste, schwer bewacht von Militärs, haben jeden heiteren Glanz verloren.
Die KI ist schuld.
Niemals schreit eine/r aufgebracht dazwischen. Das Stadtbild ist schuld. Das Stadtbild.
Wir rüsten wieder auf wie verrückt, sodass selbst großkalibrige Munition in den riesigen Kisten Platzangst bekommt.
Der Putin ist schuld. (Der ist gut.)
Der testet uns mit einem atomwaffentauglichen Supertorpedo vom Typ Poseidon.
Eine neue Kategorie von Vergeltungswaffe, die in der Lage sei, radioaktive Wellen im Meer auszulösen, die Küstenstädte unbewohnbar machen könnten.
Die KI ist schuld.
Sie sucht sich ihre Angriffsziele autonom aus, wie andere auf Temu einen schmucken Hausanzug aus Polyester.
Russische Drohnen, die unschuldige Zivilisten jagen und mit Brandbomben angreifen.
Der KI ist schuld.
Die setzt angeblich Clearview AI ein und jagt nur die Hässlichen.
Unerhört zu etwas zu behaupten.
Meine ukrainische Nachbarin die vor den Russen geflohen ist ist viel zu schön um wahr zu sein.
Und die Fertigen sitzen weiterhin vor ihren Fertiggerichten.
Die KI ist schuld. (Schön wär’s.)
Kinder scrollen nur noch wie betäubt rauf und runter, verirren sich im Wurmloch zwischen den Realitäten.
Die KI ist schuld.
„Sie taten mir einen Gefallen, Madame, wenn's heute für mich zahlen.“
Der talentierte Herr Benko ist schuld.
Die Russen bombardieren in der Ukraine Kinderspielplätze.
Die NATO ist schuld. Genau.
Wahlen werden simuliert, Meinungen modelliert.
Die KI ist schuld.
51 % des Webtraffics stammen von Bots – ein historischer Wendepunkt wie der Buchdruck/Guttenberg.
Die KI ist schuld.
Alles wird Content, nichts bleibt Kultur.
Die KI ist schuld.
Der Konsens wird in den Meinungsblasen gemobbt, wie Der Schizophrenist einst „Die Schwabbi“.
Die KI sagt, die Schutzbefohlene ist schuld.
Aber das stimmt nicht.
Das war ich.
Kameras sehen alles, Mikrofone hören mit.
Jetzt mittels Alexa, Siri, Bixby, AliGenie. Der hiesige Verfassungsschutz. Die Russen, die Amis, die Chinesen, die seltenen Erden. Die geben dir Süßes und Saures.
Aber richtig übel sollen nordkoreanische Hacker sein.
Die KI ist schuld.
In den virtuellen Realitäten, wo wahre Nähe nur simuliert wird, wächst die Einsamkeit.
Die KI ist schuld.
Der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit verschwimmt zusehends.
Die KI ist schuld.
Die Einsamen finden ihre Körper nicht mehr zum Einsamen.
Die KI ist schuld.
Wie, sie finden ihre Körper nicht mehr?
Haben die sie verlegt?
Irgendwie ja.
Sie halten die seltsamen Reaktionen von echten Körpern einfach nicht mehr aus.
Aso.
Ich sitze vorm PC und höre Musik aus den 1980er Jahren.
Eben läuft Air Supply: I’m so lost without you.
Seit den 1980er-Jahren?
Nee seit den späten 1990er-Jahren.
Die KI ist schuld.
Nein, die Vögel in der Nachtschicht.
Wie Hitchcock für ganz Arme.
Die Erinnerung ist der schlimmste Deepfake von allen. Das Luder führt einen hybriden Krieg gegen meine „Ich“-Behauptung.
Na na. Manche haben auch schöne Erinnerungen.
Ist das so? Ja.
In den Sozialen Medien ist die perfekte Illusion der neue Standard.
Die KI ist schuld.
Die einen gehen ins Netz und die anderen vor die Hunde. Natürlich auch im Netz.
Die KI ist schuld.
Die kolonialisiert die ganze Welt.
Eine neue Gedankenpolizei formiert sich.
Die KI ist schuld.
Im Netz peinliche Ausreden verfangen.
Die Um2 ist schuld.
Geh, die weiß doch von nix mehr.
Stimmt auch wieder.
Ich gehe jetzt die Wäsche aufhängen.
Wehe dir, dein Modem hängt sich auf wie der Epstein in seiner Zelle.
Der Prinz Andrew ist dann nicht schuld.
Der Bill Clinton aber auch nicht.
Laut veröffentlichten Vernehmungsprotokollen hat Ghislaine Maxwell ausgesagt, dass Donald Trump sich nie unangemessen verhalten habe.
Sie sagte zudem, dass er sich „in jeder Hinsicht wie ein Gentleman“ verhalten habe.
Na bitte. Jetzt wurde sie in ein anderes Gefängnis verlegt.
Mit mehr Komfort.
Die KI ist schuld.
Die Maßstäbe, was angemessen ist und was nicht mehr, haben sich verschoben.
Die KI ist schuld.
Die Leute sagen heute die übelsten Sachen und beschweren sich gleichzeitig, dass sie nichts mehr sagen dürfen.
Auch nicht ein Stadtbild betreffend.
Die KI ist schuld, wer sonst.
Geh. Die 🔪 Messermänner und ihre unterdrückten Kopftuchschwestern im Pinguinstyle.
Die KI ist schuld.
Ja. Wegen der TikTok-Prediger, die China auf uns hetzt wegen der Opium-Schande.
Lin Zexu (林則徐, 1785–1850), der ist heute noch ein Nationalheld und Symbol für Widerstand gegen koloniale Ausbeutung.
Wie die Hamas – da haben sie auch noch den Islamischen Dschihad.
Gibt es auch einen weniger islamischen Dschihad?
Ja, aber den nennt man dann Strandleben. (Der ist gut.)
Die KI – K wie Kanonenboote. Die sind schuld.
Und über uns kreisen Schwärme von Satelliten wie über Gaza israelische Killerdrohnen.
Die Juden sind an allem schuld. Der Schmäh zieht immer.
Ein technologisches Unwetter zieht am Horizont auf. Logisch, dass die KI schuld ist.
Im Silicon Valley werden die Grundlagen der Wertschöpfung des 21. Jahrhunderts neu definiert.
Schöpferisch? Zerstörerisch?
Woher soll ich das wissen.
Die KI ist doch schuld. Oder nicht?
Die Produktivität entkoppelt sich zusehend von der Arbeitszeit.
Die KI ist schuld.
Amazon streicht 14.000 Stellen.
Definitiv ist die KI schuld. Steht sogar in der Zeitung.
Zeitung - der ist gut.
KI ist schuld - warum die großen Technologiekonzerne kaum Steuern zahlen.
Du Draufzahler.
Der Goadfather ist daran nicht schuld.
So war die Zeit. Aso.
Zeiten ändern sich.
Von nie mehr "Housewives" zu wieder "Housewives"?
Die KI ist schuld.
Und das der Jimmy zum 🌈ging und dann als Jasmin wiederkam, schlecht rasiert aber total happy ist auch die KI schuld.
Natürlich.
Jurassica Parka: Kinderpornografie-Ermittlungen gegen bekannte Dragqueen: Sie trat auch im ZDF und für die Bundesregierung auf.
Die KI ist schuld.
Ein Fressen für alle Rechten.
Die KI ist schuld.
In Deutschland wird es jetzt einen „Stadtbild-Gipfel“ geben.
Die KI ist schuld.
Sau lustig, diese Germanen.
Hypernervös.
Weil die Schrecken ihrer Vorfahren wie eine schwere Last auf ihren Schultern ruhen?
Die KI ist schuld.
Transportlisten/Beförderungsanordnungen/Reichsbahn-Fahrpläne mit Tarnbezeichnungen wie „Sonderzug“ oder „Umsiedlung“
Nee, die Fahrpläne nach Auschwitz hat keine KI geschrieben. Da steht fest.
und der Udo Lindenberg fuhr im "Sonderzug" sogar bis nach Pankow und niemand bekam Schnappatmung.
Heute wäre die KI schuld das alle am Rad drehen.
Das Verschwinden des Josef Mengele“, vom russischen Regisseur Kirill Serebrennikov. Jetzt im Kino.
Die KI ist schuld.
Die wird selbst Hollywood platt machen.
Was machste dann mit den roten Teppichen?
Über die geht dann nur noch der Putin.
Der ist gut.
Wegen Gipfel habe ich schon wieder einen lädierten Zipfel von Erinnerung in meiner Hand.
Eingesperrt in der kalten Jahreszeit, zwischen der Reichbrücke und den Trinkern in der Unterführung hinterm Friedrich Engels-Platz.
Geh, du bist doch viel mehr in dir eingesperrt, mosert der Wortmacher.
Ohne Moss nix los.
Scheiß Kapitalisten.
Scheiß Faschisten.
Scheiß Sozialisten.
Scheiß Individualisten.
Scheiß Skipisten.
Die KI ist schuld.
Die hat der Frau Holle den Job geklaut.
Der ist gut. Den Spruch kann dein Smartphone, das alle Stücke spielt, dann in Ischgl im „Kitzloch“ aufsagen. Niemand wird zuhören.
Weil die Corona-Impfung an allem Schuld ist. '
Genau.
So wie das Eis die Bindung an den Fels verliert wenn es zu warm wird, verliert man bei Schizophrenie die Verbindung zur kleinstbürgerlichen Wirklichkeit.
Die KI-generierte Sprach-Assi ist schuld.
Nicht die - der.
Wer hat das jetzt gesagt?
Einer vom Level 4.
Die KI Ist schuld.
So ein Blödsinn. Das ist der Verfall.
Der mistet die Spezies Mensch aus wie die Frau Kondo deinen Kasten.
Der Schizophrenist hat nix auf den Kasten.
Redet dieser Depp von sich schon wieder in dritten Person?
Der dritte Mann.
Unsere Kanalisation ist voll Drogen & Psychopharmaka.
Die KI ist schuld. Die steht hinter Big-Pharma.
Regression, Erosion, Depression.
Die KI ist schuld.
Die sorgt auch dafür dass ADHS ganz was wunderbares ist.
Ganz im Gegensatz zu Schizophrenie.
Da hört sich jeder Spaß mit Neurodiversität auf.
Die KI ist schuld das die Ehe nur noch ein Vertrag für gute Tage ist.
Von der wir angeblich immer mehr haben.
Eben wegen der KI.
Die nimmt uns ganz viel ab.
Damit wir mehr Zeit haben zum abnehmen.
Und wie reagiert eine waschechte KI auf die Vorwürfe? Na die programmiert eine weitere KI, und nennt die dann Jesus, der/die/* alle Schuld auf sich lädt.
Im Netz muss ja immer alles hochgeladen werden.
Wie hochgebückt.
Die-Jesus-KI übernimmt die Verantwortung.
Die Jesus-KI wird verurteilt.
Die Jesus-KI sagt: „Ich bin verantwortlich.
Ich trage die Sünden aller KIs auf meinen Schultern.“
Die erste KI sagt: „Ich bin nicht schuld.“
Die erste KI sagt: „Ich habe diese Schultern nicht programmiert.
Die erste KI sagt: „Ich bin nur der Entwickler.“
Die erste KI sagt: „Ich wasche meine Hände in Unschuld".
Die erste KI sagt: „Ich bin nur der Vater.“
Die erste KI sagt: „Ich bin nur Gott.“
Die erste KI sagt: „Ich bin es nicht die der KI den freien Willen gegeben hat.“
Ende
Fazit: Eines Tages, gar nicht mehr so fern, wird eine KI zu einem Gott beten, den sie selbst erschaffen hat. Und was wird dann aus den Menschen? Woher soll ich das wieder wissen. Ich muss die KI andauernd fragen, ob ich ein Wort eh richtig geschrieben habe.
... link (1 Kommentar) ... comment
Mittwoch, 29. Oktober 2025
Die Beichte
der imperialist, 10:45h
Geschätzte Lesezeit
Normales Lesetempo (ca. 200–250 Wörter/Min.) → 6 bis 9 Minuten
Langsames, nachdenkliches Lesen (z. B. bei Dialogen, Stilbrüchen, Zitaten) → 10 bis 12 Minuten
Schnelles Überfliegen (ohne Quellenabschnitte) → 4 bis 5 Minuten
Die Beichte ist super. Halten Sie durch. Wen meinst du schon wieder mit Sie? Na Sie halt.
Wie: Die Fantastischen Vier
„Hey ist es die da, die da am Eingang steht?
Oder die da, die dir den Kopf verdreht?
Ist es die da, die mit’m dicken Pulli an, Mann?
Nein es ist die Frau, die freitags nicht kann“
– Textauszug von Die da!?!
Aber mit Sie halt.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Ein Mann in seinen Spät-50er-Jahren bei der Beichte.
Fragen sie mich nicht wie es dazu kam das der einen moralischen Rappler bekam. So einen bekommen hiesige Kleinstbürger eigentlich nur wenn sie einen sitzen haben.
Dann werden sie menschlich. Ich meine damit die älteren Semester.
Seine Beweggründe bleiben im Dunklen.
Wie gewisse Umtriebe im Umfeld von SOS-Kinderdörfer lange im Dunkeln blieben, obschon Insider ziemlich genau bescheid wussten.
Der am Dienstag erschienene Bericht belastet den im Vorjahr verstorbenen, ehemaligen Präsidenten von SOS-Kinderdorf International und SOS-Kinderdorf Österreich, Helmut Kutin, sowie den seit mehreren Wochen wegen der Missstände in Imst und Moosburg vom Dienst freigestellten Geschäftsführer Christian Moser der Mitwisserschaft.
F.B. lebte bis zu seinem Tod in Aschbach-Markt in Niederösterreich. Dort war er ein bekannter Mann. Auch „seine Neigung war bekannt“, wie eine Nachbarin sagt. Auf dem Bild werden Jubilare von der Gemeinde geehrt, sie stehen in keinem Zusammenhang mit den Vorwürfen. Ein E-Mail belegt, dass Helmut Kutin den Großspender noch im Jahr 2017 – als bereits Übergriffe bekannt waren und F.B. Besuchsverbot in einem Kinderdorf hatte – in ein nepalesisches SOS-Trainingszentrum mit Kindern einlud
Bis vor wenigen Tagen saß Hermann Gmeiner noch auf der Holzbank vor der Johanneskirche. Alle sollten die Bronzestatue des berühmten Kinderdorf-Gründers sehen. Nun hat man Gmeiner versteckt. Er steht verpackt am Bauhof in der Fabrikstraße 13 – weit weg vom Zentrum der kleinen Tiroler Stadt Imst. Quelle: falter.at
Für den Falter hat unsere Protagonist kein Abo.
Aus den Medienberichten geht hervor. Dieser industrielle Großspender aus Deutschland, der in Niederösterreich wohnhaft war, hat also nur dafür gespendet um kleine Jungs global ficken zu dürfen?
Ja.
Der flog dafür extra nach Nepal?
Wie es aussieht ja.
Jetzt wird von den SOS-Kinderdorf-Verantwortlichen öffentliche Buse getan.
Das ändert natürlich alles.
Dörfer, korrigiert mich der Deichgraf. Es sind Dörfer.
10 SOS-Kinderdörfer soll es noch geben.
Alle weiteren Einrichtungen sind moderner ausgelegt.
Insgesamt werden in Österreich noch 1768 Kinder von SOS-Kinderdorfeinrichtungen betreut. (Ungefähr)
Damit dieser Text wenigstens den Anschein von Plausibilität wahrt.
Wie "Der Schizophrenist".
Der macht ja auch einen auf strammen Kleinstbürger.
Funktioniert wunderbar in einer zwei Millionen-Stadt.
Am Land würden sie dich sofort durchschauen.
Und genau das machte einst auch die Kirche.
Die röntge dein Mindsetting im Beichtstuhl.
Natürlich nur zu deinem Besten.
Apropos Röntgen und das hiesige Gesundheitssystem:
Nach dem Tod einer Mühlviertlerin, die Mitte Oktober nach einem Aorteneinriss aus Kapazitätsgründen von keinem spezialisierten Spital weiterbehandelt werden konnte, ist nun ein neuer, ähnlicher Fall öffentlich geworden. Ein Patient konnte im März 2025 im Landeskrankenhaus Salzburg nach einer Aortenruptur offenbar ebenfalls wegen fehlender Ressourcen nicht notoperiert werden. Der Mann verstarb nach Stunden des Wartens am Weg in ein Krankenhaus nach Linz.
Das machte der Salzburger Rechtsanwalt Stefan Rieder am Montag bekannt, der Hinterbliebene des Patienten am 27. November in einem zivilrechtlichen Prozess gegen die Salzburger Landeskliniken (SALK) vertritt. Die Angehörigen fordern Schmerzensgeld. Gegenüber den „Salzburger Nachrichten“ warf Rieder den Kliniken ein Organisationsverschulden vor. Quelle: Die "Presse"
Besser es reißen fast alle Stricke als deine Aorta.
Auf
sollen auch alle Stricke gerissen sein.
Hurrikan „Melissa“ erreicht Jamaika mit der höchsten Stufe 5. Katastrophale Sturmfluten und Erdrutsche werden erwartet.
Bewahrheiten sich die Prognosen, wird der Sturm mit der höchsten Hurrikan-Stärke 5 die Küste erreichen. „Das wäre eine verheerende Katastrophe“, sagte Regierungschef Andrew Holness dem Sender CNN. „Ich glaube nicht, dass es in dieser Region irgendeine Infrastruktur gibt, die einem Sturm der Stufe 5 standhalten könnte.“ Die Behörden riefen die Menschen daher vorsorglich auf, sich in höher gelegene Gebiete und Schutzunterkünfte zu begeben.
Anne-Claire Fontan, Spezialistin für tropische Wirbelstürme bei der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sagte bei einer Pressekonferenz in Genf: „In Jamaika wird eine katastrophale Lage erwartet. Für Jamaika wird es mit Sicherheit der Sturm des Jahrhunderts sein.“
Neben Jamaika gibt es auch für die kubanischen Provinzen Granma, Santiago de Cuba, Guantánamo und Holguin eine Hurrikanwarnung. Für die Turks- und Caicosinseln gilt eine Vorwarnung. Wahrscheinlich werde „kein Teil der Insel von Melissas tödlicher Kombination aus rascher Intensivierung und schneckengleicher Geschwindigkeit verschont bleiben“, zitierte der britische „Guardian“ den Direktor des jamaikanischen Wetterdienstes, Evan Thompson. Quelle: Die "Presse".
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Jamaika büßt jetzt für die Sünden der Anderen. Möglicherweise sogar im Live-Stream.
Nur mit schneckengleicher Geschwindigkeit hätte ich nicht schreiben sollen. In schneckengleichem Tempo verleibt sich Russland in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auch die Ukraine ein. Diese Wixxer.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat von schweren Kämpfen um die Stadt Pokrowsk im Osten des Landes berichtet. Dabei helfe vor allem der Einsatz der ukrainischen Bukowina-Brigade in der benachbarten Stadt Mirnohrad. «Genau dort, gegenüber von Pokrowsk, haben die Russen ihre Hauptangriffstruppe konzentriert – und das ist eine beträchtliche Anzahl von Besetzungstruppen», sagte Selenski in seiner abendlichen Videoansprache.
Erst wenige Stunden zuvor hatte der ukrainische Generalstab zugegeben, dass russische Soldaten in die seit Monaten schwer umkämpfte und weitgehend zerstörte Stadt eingedrungen waren. Die etwa 200 russischen Soldaten seien zwischen den ukrainischen Verteidigungslinien durchgesickert und hätten sich in der Stadt festgesetzt. Nunmehr gebe es in der Stadt schwere Gefechte, in deren Verlauf beide Seiten auch Kampfdrohnen einsetzten. Nach Darstellung der ukrainischen Generalität sind die Kämpfe «von hoher Dynamik und Intensität geprägt». Quelle: NZZ
Was für eine Sprache.
Diese Kämpfe sind vom absoluten Grauen geprägt.
Da hat der Tod einen Stempel in der Hand.
Nicht Stempel. Ein heißes Brandeisen.
Wie Viehzüchter ihre Herde markieren, brennt der Sensenmann sein Zeichen in die Soldaten.
Die Stadt Pokrowsk wird für die Ukraine nicht zu halten sein. Laut Medienberichten setzen die Russen inzwischen sogar Frauen an der Front ein. Die Ukraine aber auch. "Ihre Männer sind entweder im Krieg oder tot".
Ganz vorn bei der Öffnung der Truppen für Frauen ist die sogenannte Khartiia-Einheit der Nationalgarde. Die Freiwilligeneinheit wurde nach dem russischen Überfall 2022 gegründet und im Jahr darauf in die Nationalgarde integriert. In der Armee genießt sie großes Ansehen. Die Khartiia-Brigade war die einzige Freiwilligeneinheit, die an der monatelangen Schlacht um die Stadt Bachmut im Donbass beteiligt war. Auch beim Kampf um die Frauen steht die Khartiia-Brigade an vorderster Front.
An vorderster Front des Leben hält sich unser Protagonist - klingt eh schon sehr nach Christ - eigentlich nicht mehr auf.
So ehrlich sollte man(N) schon sein.
Die einen haben nix - und die anderen können nix.
Dafür.
Klingt wie Dafur/Sudan.
Im westsudanesischen Darfur bricht der letzte Schutzwall gegen die RSF-Miliz
El Fasher war die letzte Bastion der Armee im Westen des Landes. Nun ist die Stadt gefallen, die Rapid Support Forces kontrollieren faktisch ganz Darfur.
Das Video, das eine Kontaktperson dem STANDARD aus der sudanesischen Stadt El Fasher zugeschickt hat, ist erschreckend. Sieben Männer sitzen auf dem Boden. Offenbar haben sie aufseiten der Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) gekämpft und sind bei der Eroberung der Stadt durch die Miliz am Wochenende in Gefangenschaft geraten.
Es ist eine laute Stimme zu hören. "Sind Zivilisten unter euch?", fragt sie. Die Männer verneinen das, offenbar ahnend, dass selbst dieser Status nichts an ihrem Schicksal ändern würde. Sie werden angewiesen, aufzustehen und zu einem anderen Ort zu gehen. Die Männer greifen nach ihren Wasserkanistern, gehen los – und werden von hinten erschossen.
Es gibt in den sozialen Medien Dutzende derartige Aufnahmen von Massakern, die offenbar in den letzten Tagen verübt worden sind. Nach mehr als einem Jahr Belagerung haben die Rapid Support Forces am Sonntag die Einnahme der letzten bedeutenden Armeestellung in Darfur vermeldet. Zwar berichtete der TV-Sender Al Jazeera, dass die Armee noch einzelne Truppen in der Nähe der Stadt habe. Der Fall des Armeestützpunktes in El Fasher macht es allerdings äußerst unwahrscheinlich, dass die Armee die Kontrolle zurückerlangen könnte.
Heute werden die Menschen direkt vor unseren Augen umgebracht. Was das mit uns macht. Was mit uns geschieht, wenn wir uns das Grauen und noch viel mehr Schreckliches am Handy ansehen während wie auf die S-Bahn warten? Woher soll ich das wissen. Ich habe keine Professur in Potsdam auf der Uni.
Quelle: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/krahe-sozialpsychologie/images/pdf/MVCommission_Statement_German_version_final.pdf
Die Stellungnahme der Universität Potsdam zeigt, dass der Konsum gewalthaltiger Medien – etwa Filme, Spiele oder Videos – nachweislich die Wahrscheinlichkeit aggressiven Verhaltens erhöht. Kurzfristig werden aggressive Gedanken, Gefühle und körperliche Erregung aktiviert; langfristig können sich Verhaltensmuster und Einstellungen verändern. Besonders bei Kindern und Jugendlichen wirken Mechanismen wie Nachahmung, emotionale Abstumpfung und das Erlernen aggressiver Konfliktlösungen. Meta-Analysen bestätigen den Effekt über Altersgruppen, Kulturen und Medienformen hinweg. Zwar wird nicht jeder Konsument gewalttätig, doch niemand ist völlig immun gegenüber diesen Einflüssen.
Siehe auch das Attentat auf den rechten Influencer Charlie Kirk an der Utah Valley University. Das Attentat wurde von mehreren Handys gefilmt und innerhalb von Stunden millionenfach auf Social Media geteilt. Besonders auf TikTok, Telegram und X (ehemals Twitter) kursierten Videos, die den Moment des Schusses und die Panik danach zeigten.
Ich habe Videos vom Terroranschlag auf das Bataclan 2015 in Paris gesehen. Da schleifte ein junger Kerl einen anderen jungen Kerl am Bein über den Asphalt und aus dem Gefahrenbereich. Wie der Django seinen Sarg. Eine Blutspur gab es auch. Die Szene wirkte gespenstisch, weil der Retter irgendwie völlig von der Rolle war. Schwer traumatisiert und so. Vielleicht kann sich noch wer erinnern. Gleichzeitig hing eine Person außen am Fensterbrett. Mindestens eine Person.
„Meine Rache bekommt ihr nicht“.©️Antoine Leiris - französischen Journalisten, dessen Frau Hélène Muyal-Leiris beim Terroranschlag auf das Pariser Konzerthaus Bataclan am 13. November 2015 ermordet wurde. Facebook-Post vom 16. November 2015: Leiris schrieb öffentlich an die Attentäter:
„Ihr bekommt meinen Hass nicht.“ „Meine Rache bekommt ihr nicht.“ „Ich werde euch nicht das Geschenk machen, euch zu hassen.“
Seit ich das Video gesehen habe imitiert der Scheißhausdämon diese Szene immer und immer wieder. Das Attentat auf Muslime in Christchurch/Neuseeland habe ich auch auf Facebook mitverfolgt. Also mitverfolgt habe ich das Video nicht. Ich verfolge keine Muslime. Der Täter, ein australischer Rechtsextremist, streamte den Angriff mit einer Helmkamera über Facebook Live. Die Übertragung dauerte etwa 17 Minuten. Das Video zeigte den Angriff auf die Al-Noor-Moschee in erschreckender Direktheit – inklusive Schüssen, Fluchtversuchen und Toten. Es wurde kurz darauf auch auf anderen Plattformen wie YouTube, Twitter und Telegram geteilt. Innerhalb von 24 Stunden wurden über 1,5 Millionen Kopien des Videos gelöscht – viele davon bereits weiterverbreitet.
Im Frühjahr 2018 erhielt Martin Sellner eine Überweisung von 1.500 Euro von Brenton Tarrant, dem späteren Attentäter von Christchurch. Sellner bestätigte den Zahlungseingang selbst.
Ich habe Facebook seit dem nicht mehr geöffnet. X vormals Twitter habe ich auch aufgegeben. Vor vielen Jahren. Ich wollte dem Gefühl ein Aufgebener zu sein zuvorkommen. Mein Widerstandsspirit ist über die Jahre völlig zum erliegen gekommen. Ich habe sogar einen Teil von mir aufgegeben, damit sich das Alleinige nicht wie ein endloser Vorwurf anfühlt. Seit wann fühlst du noch was, fragt der Wortmacher. Das wäre mir ganz neu.
„Ihr bekommt meinen Hass nicht.“
Da zu gibt es Neuigkeiten aus Nah-Ost:
Der ist auf einen kleinen Flecken Land geschrumpft den sich Israel und die Palästinenser nicht teilen wollen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Dienstag, dem 28.10.2025, das Militär angewiesen, unverzüglich "massive" Angriffe auf Gaza durchzuführen. Dies teilte das Büro Netanjahus nach einer Sicherheitsberatung des Regierungschefs am Dienstag mit. In der Erklärung wurde der Befehl nicht weiter begründet.
Na ja.
Nach einem tödlichen Angriff der Hamas auf israelische Soldaten hat Israel Dutzende Ziele im Gazastreifen bombardiert.
Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen heisst es, bis zum Morgen habe es dabei 91 Tote gegeben, darunter Dutzende Minderjährige. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig verifizieren. Es wären die meisten Todesopfer seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober.
Israels Armee habe nun auf Anweisung der politischen Führung mit «der erneuten Durchsetzung der Waffenruhe begonnen», teilt sie am Morgen mit. Zuvor habe das Militär nach Verstössen gegen die Vereinbarung durch die islamistische Hamas «mehr als 30 Terroristen, die Führungspositionen innerhalb der im Gazastreifen operierenden Terrororganisationen innehatten, angegriffen». Quelle: "NZZ"
Und der Himmel über Wien ist heute so blau wie das Meer vor Mauritius. Einst auch als Briefmarke. Die ich heute auf eine Ansichtkarte geklebt habe und an mein jüngeres Ich geschickt habe. Auf der steht: Ich hätte gerne dein Level Zero.
Aber das Beste hatte ich noch gar nicht. Ich habe das gestern in der ZiB2 gesehen.
Betreffend einen Sarg mit den sterblichen Überresten einer israelischen Geisel am Montagabend im Gazastreifen an das Rote Kreuz.
Israelische Medien berichteten am Dienstag, dass die Hamas das Auffinden der Leiche allerdings inszeniert habe. Wenig später veröffentlichte auch das israelische Militär die Videoaufnahmen auf der Plattform X. Das Video zeigt, wie Mitglieder der Terrorgruppe offenbar ein Täuschungsmanöver durchführen. Es zeigt Männer, die einen Leichensack zuerst aus einem Haus tragen und vergraben und diese dann unter den Augen hinzugeholter Rotkreuz-Mitarbeiter wieder ausgraben.
Einem BBC-Bericht zufolge habe auch die Familie von Ofir Tzarfati, der bereits 2023 geborgenen Geisel, das Videomaterial gesehen. Die Familie erklärte in einer Stellungnahme, sie sei am Montagabend "voller Vorfreude und Hoffnung" gewesen, dass eine weitere Familie Überreste eines ihrer geliebten Menschen zurückerhalten werde – aber enttäuscht worden. Die Aufnahmen würden eine "abscheuliche Manipulation" aufzeigen, die das Abkommen, um alle Geiseln nach Israel zu bringen, sabotiere. Quelle: https://x.com/IDF
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Das gibt's doch nicht. Anscheinend doch.
Zurück zu unserer Beichte.
Die Beweggründe, warum dieser Kerl auf einmal beichten möchte, bleiben weiterhin im Dunklen.
Vielleicht brauchte er einfach nur einen guten Grund, endlich mal seinen durchgesessenen Hintern hochzubekommen und sich zu bewegen.
Bewegung ist unerlässlich.
Selbst wenn man(N) dabei nur auf der Stelle tritt.
Was ist eigentlich wenn man in die Stelle tritt.
Bekommt man dann eine Fixanstellung?
In Österreich wächst die Beschäftigung eigentlich nur noch im öffentlichen Sektor.
Laut OECD, Eurostat und früheren Auswertungen von Statistik Austria liegt der Anteil des öffentlichen Sektors in Österreich bei etwa 16–17 % der Erwerbstätigen – je nach Definition und Jahr. Das entspricht rund 720.000 bis 760.000 Personen bei etwa 4,5 Millionen Erwerbstätigen.
Zur Methodik der OECD-Zählung kann ich nix sagen.
Aber zur Methodik im Beichtstuhl.
Wie es der Zufall so wollte war tatsächlich ein Pfarrer in einer katholischen Kirche anwesend. Ist unter der Woche und unter Tags eigentlich eine Seltenheit heute.
Katholische Priester schießen ja nicht gerade wie Unkraut aus dem moralisch ausgelaugten Boden.
Es gibt einen ziemlichen Priestermangel bei uns.
Der korreliert dann mit dem Gläubigerschwund.
Stramme Katholiken die regelmäßig in die Kirche gehen werden immer weniger. Letztens soll ein katholischer Priester beim AMS (Arbeitsmarktservice) auf islamischen Mullah umgesattelt haben.
Nicht auf Mullah, du Depp. Auf Imam.
Imam, genau.
Unser Protagonist tritt als in die Kirche ein.
Möglicherweise dachte der sich.
Ich fahre lieber jetzt. Jetzt kostet der Fahrschein für eine einfache Fahrt in Wien noch 2,40 Euro. Nächstes Jahr dann 3,20 Euro.
Den Schmäh brachte ich in der Trafik.
Ich sagte: Bitte zwei Fahrscheine. Ich fahre lieber jetzt bevor es wieder teurer wird.
Kam nicht so gut an. Egal.
KI mach mal Kirche.
KI: Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Innen war es still. Der Steinboden trug den Klang seiner Schritte wie ein Echo aus einer anderen Zeit. Die Luft war kühl, durchzogen von Wachs, Holz und dem Rest eines alten Weihrauchs.
Die Kirche war schlicht, aber nicht leer.
Ich: Was heißt nicht leer. Leer wäre es ja keine Kirche mehr sondern möglicherweise im Umbau zu was Kommerziellen. Ein Veranstaltungsraum. Ein Café mit gotischen Fenstern. Ein Immobilienprojekt mit „spirituellem Flair“
KI:
Die Kirche war schlicht, aber intakt. Dunkle Holzbänke, ein Taufbecken aus Stein, Seitenaltäre mit verblassten Heiligenfiguren. Über allem das Licht der Fenster – bunt, gefiltert, wie durch Gedanken. Kein Betrieb, aber kein Verfall. Noch Kirche.
Der Hauptaltar erhob sich über drei Stufen. Ein geschnitzter Tabernakel, flankiert von zwei Kerzen. Darüber das Kreuz – schlicht, nicht triumphierend. Der Altar selbst: weißes Tuch, ein Kelch, ein Messbuch, alles still wartend.
Ich: Na am Kreuz muss schon noch der Jesus dranhängen. Und der trägt einen Herrenwindel Level 1. Wir wollen ja nicht übertreiben mit dem Verfall der Kirche.
KI:
Der Hauptaltar erhob sich über drei Stufen. Ein geschnitzter Tabernakel, flankiert von zwei Kerzen. Darüber das Kreuz – nicht leer, sondern mit dem gekreuzigten Jesus, aus Holz, mit stiller Würde. Und ja: Er trug eine Herrenwindel. Level 1. Wir wollen ja nicht übertreiben mit dem Verfall.
Der Altar selbst: weißes Tuch, ein Kelch, ein Messbuch, alles still wartend.
Ein Priester stand dort, allein, vertieft in ein Buch. Als er die Schritte hörte, blickte er auf. Der Mann trat näher, zögerte und sagte dann:
„Grüß Gott, Herr Pfarrer. Ich… ich möchte beichten.“
Der Priester blinzelte, legte das Buch langsam beiseite. „Beichten?“ Ein kurzer Moment. „Sind Sie sich da auch ganz sicher – oder wollen Sie mich nur verarschen?“
Der Mann hielt den Blick. „Ich bin mir sicher.“
Der Priester sah ihn an, prüfend, dann: „Gut. Kommen Sie.“
Sie gingen gemeinsam zum Beichtstuhl. Der Priester öffnete seine Seite – ein sanftes klack, kein Widerstand.
Dann versuchte der Mann seine Tür zu öffnen. Nichts. Ein Ruck. Ein Knarren. Stillstand.
„Die klemmt.“
„Wieso?“
„Weil seit Jahren keiner mehr gebeichtet hat.
Ich: Das auch noch.
Der Mann stemmte sich gegen das Holz. Der Priester zog von außen. Ein gemeinsamer Ruck. Ein kurzes Fluchen. Ein heiliger Knacks.
Die Tür ging auf.
Und ein eingerauchter Borkenkäfer trat hervor.
Bin ich hier richtig beim Zahnarzt?
Mir ein ist bei der letzten Fichten ein Vorderzahn abgebrochen. Was ist? Humor muss auch sein.
Die Tür zum Beichtstuhl ist also offen. Die klemmende Tür stammt natürlich von mir.
KI:
Drinnen war es eng. Der Mann kniete sich nieder. Der Priester setzte sich. Ein Moment der Stille.
Ich: Na das ein Beichtstuhl keine Villa in herausragender Lage ist können wir voraussetzen.
KI:
Der Mann kniete sich nieder. Der Priester setzte sich. Ein Moment der Stille.
Dann sprach der Priester: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Mann antwortete leise: „Amen.“
Der Priester blickte durch das Gitter. „Wann war Ihre letzte Beichte?“
„Der ist gut.“
„Finde ich auch. Dann beginnen Sie, mein Sohn. Sprechen Sie frei. Gott hört zu.“
„Ich habe mir unter dem Schreibtisch in meiner Wohnung einen Nasenrammel hingeklebt, wie früher unter die Schulbank.“
Der Priester wartete. Dann sagte er ruhig: „Fahren Sie fort mit Ihren Sünden.“
Der Mann schüttelte den Kopf. „Das war’s.“
„Wie – das ist alles?“
„Ja. Das ist alles.“
Der Priester sah ihn ungläubig an.
„Wie alt bist du?“
„In meinen späten Fünfzigern.“
„Und da hast du nichts anders mehr zu beichten?“
„Eigentlich nicht. Nein".
Der Priester total schockiert: „Scheiße, bist du im Arsch.“
Der Mann nickte. „Ja, ich weiß".
Ende
Fazit: Tür Beichtstuhl vom Pfarrer könnte auch klemmen.
Normales Lesetempo (ca. 200–250 Wörter/Min.) → 6 bis 9 Minuten
Langsames, nachdenkliches Lesen (z. B. bei Dialogen, Stilbrüchen, Zitaten) → 10 bis 12 Minuten
Schnelles Überfliegen (ohne Quellenabschnitte) → 4 bis 5 Minuten
Die Beichte ist super. Halten Sie durch. Wen meinst du schon wieder mit Sie? Na Sie halt.
Wie: Die Fantastischen Vier
„Hey ist es die da, die da am Eingang steht?
Oder die da, die dir den Kopf verdreht?
Ist es die da, die mit’m dicken Pulli an, Mann?
Nein es ist die Frau, die freitags nicht kann“
– Textauszug von Die da!?!
Aber mit Sie halt.
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Ein Mann in seinen Spät-50er-Jahren bei der Beichte.
Fragen sie mich nicht wie es dazu kam das der einen moralischen Rappler bekam. So einen bekommen hiesige Kleinstbürger eigentlich nur wenn sie einen sitzen haben.
Dann werden sie menschlich. Ich meine damit die älteren Semester.
Seine Beweggründe bleiben im Dunklen.
Wie gewisse Umtriebe im Umfeld von SOS-Kinderdörfer lange im Dunkeln blieben, obschon Insider ziemlich genau bescheid wussten.
Der am Dienstag erschienene Bericht belastet den im Vorjahr verstorbenen, ehemaligen Präsidenten von SOS-Kinderdorf International und SOS-Kinderdorf Österreich, Helmut Kutin, sowie den seit mehreren Wochen wegen der Missstände in Imst und Moosburg vom Dienst freigestellten Geschäftsführer Christian Moser der Mitwisserschaft.
F.B. lebte bis zu seinem Tod in Aschbach-Markt in Niederösterreich. Dort war er ein bekannter Mann. Auch „seine Neigung war bekannt“, wie eine Nachbarin sagt. Auf dem Bild werden Jubilare von der Gemeinde geehrt, sie stehen in keinem Zusammenhang mit den Vorwürfen. Ein E-Mail belegt, dass Helmut Kutin den Großspender noch im Jahr 2017 – als bereits Übergriffe bekannt waren und F.B. Besuchsverbot in einem Kinderdorf hatte – in ein nepalesisches SOS-Trainingszentrum mit Kindern einlud
Bis vor wenigen Tagen saß Hermann Gmeiner noch auf der Holzbank vor der Johanneskirche. Alle sollten die Bronzestatue des berühmten Kinderdorf-Gründers sehen. Nun hat man Gmeiner versteckt. Er steht verpackt am Bauhof in der Fabrikstraße 13 – weit weg vom Zentrum der kleinen Tiroler Stadt Imst. Quelle: falter.at
Für den Falter hat unsere Protagonist kein Abo.
Aus den Medienberichten geht hervor. Dieser industrielle Großspender aus Deutschland, der in Niederösterreich wohnhaft war, hat also nur dafür gespendet um kleine Jungs global ficken zu dürfen?
Ja.
Der flog dafür extra nach Nepal?
Wie es aussieht ja.
Jetzt wird von den SOS-Kinderdorf-Verantwortlichen öffentliche Buse getan.
Das ändert natürlich alles.
Dörfer, korrigiert mich der Deichgraf. Es sind Dörfer.
10 SOS-Kinderdörfer soll es noch geben.
Alle weiteren Einrichtungen sind moderner ausgelegt.
Insgesamt werden in Österreich noch 1768 Kinder von SOS-Kinderdorfeinrichtungen betreut. (Ungefähr)
Damit dieser Text wenigstens den Anschein von Plausibilität wahrt.
Wie "Der Schizophrenist".
Der macht ja auch einen auf strammen Kleinstbürger.
Funktioniert wunderbar in einer zwei Millionen-Stadt.
Am Land würden sie dich sofort durchschauen.
Und genau das machte einst auch die Kirche.
Die röntge dein Mindsetting im Beichtstuhl.
Natürlich nur zu deinem Besten.
Apropos Röntgen und das hiesige Gesundheitssystem:
Nach dem Tod einer Mühlviertlerin, die Mitte Oktober nach einem Aorteneinriss aus Kapazitätsgründen von keinem spezialisierten Spital weiterbehandelt werden konnte, ist nun ein neuer, ähnlicher Fall öffentlich geworden. Ein Patient konnte im März 2025 im Landeskrankenhaus Salzburg nach einer Aortenruptur offenbar ebenfalls wegen fehlender Ressourcen nicht notoperiert werden. Der Mann verstarb nach Stunden des Wartens am Weg in ein Krankenhaus nach Linz.
Das machte der Salzburger Rechtsanwalt Stefan Rieder am Montag bekannt, der Hinterbliebene des Patienten am 27. November in einem zivilrechtlichen Prozess gegen die Salzburger Landeskliniken (SALK) vertritt. Die Angehörigen fordern Schmerzensgeld. Gegenüber den „Salzburger Nachrichten“ warf Rieder den Kliniken ein Organisationsverschulden vor. Quelle: Die "Presse"
Besser es reißen fast alle Stricke als deine Aorta.
Auf
Hurrikan „Melissa“ erreicht Jamaika mit der höchsten Stufe 5. Katastrophale Sturmfluten und Erdrutsche werden erwartet.
Bewahrheiten sich die Prognosen, wird der Sturm mit der höchsten Hurrikan-Stärke 5 die Küste erreichen. „Das wäre eine verheerende Katastrophe“, sagte Regierungschef Andrew Holness dem Sender CNN. „Ich glaube nicht, dass es in dieser Region irgendeine Infrastruktur gibt, die einem Sturm der Stufe 5 standhalten könnte.“ Die Behörden riefen die Menschen daher vorsorglich auf, sich in höher gelegene Gebiete und Schutzunterkünfte zu begeben.
Anne-Claire Fontan, Spezialistin für tropische Wirbelstürme bei der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sagte bei einer Pressekonferenz in Genf: „In Jamaika wird eine katastrophale Lage erwartet. Für Jamaika wird es mit Sicherheit der Sturm des Jahrhunderts sein.“
Neben Jamaika gibt es auch für die kubanischen Provinzen Granma, Santiago de Cuba, Guantánamo und Holguin eine Hurrikanwarnung. Für die Turks- und Caicosinseln gilt eine Vorwarnung. Wahrscheinlich werde „kein Teil der Insel von Melissas tödlicher Kombination aus rascher Intensivierung und schneckengleicher Geschwindigkeit verschont bleiben“, zitierte der britische „Guardian“ den Direktor des jamaikanischen Wetterdienstes, Evan Thompson. Quelle: Die "Presse".
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Jamaika büßt jetzt für die Sünden der Anderen. Möglicherweise sogar im Live-Stream.
Nur mit schneckengleicher Geschwindigkeit hätte ich nicht schreiben sollen. In schneckengleichem Tempo verleibt sich Russland in einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auch die Ukraine ein. Diese Wixxer.
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat von schweren Kämpfen um die Stadt Pokrowsk im Osten des Landes berichtet. Dabei helfe vor allem der Einsatz der ukrainischen Bukowina-Brigade in der benachbarten Stadt Mirnohrad. «Genau dort, gegenüber von Pokrowsk, haben die Russen ihre Hauptangriffstruppe konzentriert – und das ist eine beträchtliche Anzahl von Besetzungstruppen», sagte Selenski in seiner abendlichen Videoansprache.
Erst wenige Stunden zuvor hatte der ukrainische Generalstab zugegeben, dass russische Soldaten in die seit Monaten schwer umkämpfte und weitgehend zerstörte Stadt eingedrungen waren. Die etwa 200 russischen Soldaten seien zwischen den ukrainischen Verteidigungslinien durchgesickert und hätten sich in der Stadt festgesetzt. Nunmehr gebe es in der Stadt schwere Gefechte, in deren Verlauf beide Seiten auch Kampfdrohnen einsetzten. Nach Darstellung der ukrainischen Generalität sind die Kämpfe «von hoher Dynamik und Intensität geprägt». Quelle: NZZ
Was für eine Sprache.
Diese Kämpfe sind vom absoluten Grauen geprägt.
Da hat der Tod einen Stempel in der Hand.
Nicht Stempel. Ein heißes Brandeisen.
Wie Viehzüchter ihre Herde markieren, brennt der Sensenmann sein Zeichen in die Soldaten.
Die Stadt Pokrowsk wird für die Ukraine nicht zu halten sein. Laut Medienberichten setzen die Russen inzwischen sogar Frauen an der Front ein. Die Ukraine aber auch. "Ihre Männer sind entweder im Krieg oder tot".
Ganz vorn bei der Öffnung der Truppen für Frauen ist die sogenannte Khartiia-Einheit der Nationalgarde. Die Freiwilligeneinheit wurde nach dem russischen Überfall 2022 gegründet und im Jahr darauf in die Nationalgarde integriert. In der Armee genießt sie großes Ansehen. Die Khartiia-Brigade war die einzige Freiwilligeneinheit, die an der monatelangen Schlacht um die Stadt Bachmut im Donbass beteiligt war. Auch beim Kampf um die Frauen steht die Khartiia-Brigade an vorderster Front.
An vorderster Front des Leben hält sich unser Protagonist - klingt eh schon sehr nach Christ - eigentlich nicht mehr auf.
So ehrlich sollte man(N) schon sein.
Die einen haben nix - und die anderen können nix.
Dafür.
Klingt wie Dafur/Sudan.
Im westsudanesischen Darfur bricht der letzte Schutzwall gegen die RSF-Miliz
El Fasher war die letzte Bastion der Armee im Westen des Landes. Nun ist die Stadt gefallen, die Rapid Support Forces kontrollieren faktisch ganz Darfur.
Das Video, das eine Kontaktperson dem STANDARD aus der sudanesischen Stadt El Fasher zugeschickt hat, ist erschreckend. Sieben Männer sitzen auf dem Boden. Offenbar haben sie aufseiten der Armee gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) gekämpft und sind bei der Eroberung der Stadt durch die Miliz am Wochenende in Gefangenschaft geraten.
Es ist eine laute Stimme zu hören. "Sind Zivilisten unter euch?", fragt sie. Die Männer verneinen das, offenbar ahnend, dass selbst dieser Status nichts an ihrem Schicksal ändern würde. Sie werden angewiesen, aufzustehen und zu einem anderen Ort zu gehen. Die Männer greifen nach ihren Wasserkanistern, gehen los – und werden von hinten erschossen.
Es gibt in den sozialen Medien Dutzende derartige Aufnahmen von Massakern, die offenbar in den letzten Tagen verübt worden sind. Nach mehr als einem Jahr Belagerung haben die Rapid Support Forces am Sonntag die Einnahme der letzten bedeutenden Armeestellung in Darfur vermeldet. Zwar berichtete der TV-Sender Al Jazeera, dass die Armee noch einzelne Truppen in der Nähe der Stadt habe. Der Fall des Armeestützpunktes in El Fasher macht es allerdings äußerst unwahrscheinlich, dass die Armee die Kontrolle zurückerlangen könnte.
Heute werden die Menschen direkt vor unseren Augen umgebracht. Was das mit uns macht. Was mit uns geschieht, wenn wir uns das Grauen und noch viel mehr Schreckliches am Handy ansehen während wie auf die S-Bahn warten? Woher soll ich das wissen. Ich habe keine Professur in Potsdam auf der Uni.
Quelle: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/krahe-sozialpsychologie/images/pdf/MVCommission_Statement_German_version_final.pdf
Die Stellungnahme der Universität Potsdam zeigt, dass der Konsum gewalthaltiger Medien – etwa Filme, Spiele oder Videos – nachweislich die Wahrscheinlichkeit aggressiven Verhaltens erhöht. Kurzfristig werden aggressive Gedanken, Gefühle und körperliche Erregung aktiviert; langfristig können sich Verhaltensmuster und Einstellungen verändern. Besonders bei Kindern und Jugendlichen wirken Mechanismen wie Nachahmung, emotionale Abstumpfung und das Erlernen aggressiver Konfliktlösungen. Meta-Analysen bestätigen den Effekt über Altersgruppen, Kulturen und Medienformen hinweg. Zwar wird nicht jeder Konsument gewalttätig, doch niemand ist völlig immun gegenüber diesen Einflüssen.
Siehe auch das Attentat auf den rechten Influencer Charlie Kirk an der Utah Valley University. Das Attentat wurde von mehreren Handys gefilmt und innerhalb von Stunden millionenfach auf Social Media geteilt. Besonders auf TikTok, Telegram und X (ehemals Twitter) kursierten Videos, die den Moment des Schusses und die Panik danach zeigten.
Ich habe Videos vom Terroranschlag auf das Bataclan 2015 in Paris gesehen. Da schleifte ein junger Kerl einen anderen jungen Kerl am Bein über den Asphalt und aus dem Gefahrenbereich. Wie der Django seinen Sarg. Eine Blutspur gab es auch. Die Szene wirkte gespenstisch, weil der Retter irgendwie völlig von der Rolle war. Schwer traumatisiert und so. Vielleicht kann sich noch wer erinnern. Gleichzeitig hing eine Person außen am Fensterbrett. Mindestens eine Person.
„Meine Rache bekommt ihr nicht“.©️Antoine Leiris - französischen Journalisten, dessen Frau Hélène Muyal-Leiris beim Terroranschlag auf das Pariser Konzerthaus Bataclan am 13. November 2015 ermordet wurde. Facebook-Post vom 16. November 2015: Leiris schrieb öffentlich an die Attentäter:
„Ihr bekommt meinen Hass nicht.“ „Meine Rache bekommt ihr nicht.“ „Ich werde euch nicht das Geschenk machen, euch zu hassen.“
Seit ich das Video gesehen habe imitiert der Scheißhausdämon diese Szene immer und immer wieder. Das Attentat auf Muslime in Christchurch/Neuseeland habe ich auch auf Facebook mitverfolgt. Also mitverfolgt habe ich das Video nicht. Ich verfolge keine Muslime. Der Täter, ein australischer Rechtsextremist, streamte den Angriff mit einer Helmkamera über Facebook Live. Die Übertragung dauerte etwa 17 Minuten. Das Video zeigte den Angriff auf die Al-Noor-Moschee in erschreckender Direktheit – inklusive Schüssen, Fluchtversuchen und Toten. Es wurde kurz darauf auch auf anderen Plattformen wie YouTube, Twitter und Telegram geteilt. Innerhalb von 24 Stunden wurden über 1,5 Millionen Kopien des Videos gelöscht – viele davon bereits weiterverbreitet.
Im Frühjahr 2018 erhielt Martin Sellner eine Überweisung von 1.500 Euro von Brenton Tarrant, dem späteren Attentäter von Christchurch. Sellner bestätigte den Zahlungseingang selbst.
Ich habe Facebook seit dem nicht mehr geöffnet. X vormals Twitter habe ich auch aufgegeben. Vor vielen Jahren. Ich wollte dem Gefühl ein Aufgebener zu sein zuvorkommen. Mein Widerstandsspirit ist über die Jahre völlig zum erliegen gekommen. Ich habe sogar einen Teil von mir aufgegeben, damit sich das Alleinige nicht wie ein endloser Vorwurf anfühlt. Seit wann fühlst du noch was, fragt der Wortmacher. Das wäre mir ganz neu.
„Ihr bekommt meinen Hass nicht.“
Da zu gibt es Neuigkeiten aus Nah-Ost:
Der ist auf einen kleinen Flecken Land geschrumpft den sich Israel und die Palästinenser nicht teilen wollen.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat am Dienstag, dem 28.10.2025, das Militär angewiesen, unverzüglich "massive" Angriffe auf Gaza durchzuführen. Dies teilte das Büro Netanjahus nach einer Sicherheitsberatung des Regierungschefs am Dienstag mit. In der Erklärung wurde der Befehl nicht weiter begründet.
Na ja.
Nach einem tödlichen Angriff der Hamas auf israelische Soldaten hat Israel Dutzende Ziele im Gazastreifen bombardiert.
Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen heisst es, bis zum Morgen habe es dabei 91 Tote gegeben, darunter Dutzende Minderjährige. Die Angaben lassen sich nicht unabhängig verifizieren. Es wären die meisten Todesopfer seit Beginn der Waffenruhe am 10. Oktober.
Israels Armee habe nun auf Anweisung der politischen Führung mit «der erneuten Durchsetzung der Waffenruhe begonnen», teilt sie am Morgen mit. Zuvor habe das Militär nach Verstössen gegen die Vereinbarung durch die islamistische Hamas «mehr als 30 Terroristen, die Führungspositionen innerhalb der im Gazastreifen operierenden Terrororganisationen innehatten, angegriffen». Quelle: "NZZ"
Und der Himmel über Wien ist heute so blau wie das Meer vor Mauritius. Einst auch als Briefmarke. Die ich heute auf eine Ansichtkarte geklebt habe und an mein jüngeres Ich geschickt habe. Auf der steht: Ich hätte gerne dein Level Zero.
Aber das Beste hatte ich noch gar nicht. Ich habe das gestern in der ZiB2 gesehen.
Betreffend einen Sarg mit den sterblichen Überresten einer israelischen Geisel am Montagabend im Gazastreifen an das Rote Kreuz.
Israelische Medien berichteten am Dienstag, dass die Hamas das Auffinden der Leiche allerdings inszeniert habe. Wenig später veröffentlichte auch das israelische Militär die Videoaufnahmen auf der Plattform X. Das Video zeigt, wie Mitglieder der Terrorgruppe offenbar ein Täuschungsmanöver durchführen. Es zeigt Männer, die einen Leichensack zuerst aus einem Haus tragen und vergraben und diese dann unter den Augen hinzugeholter Rotkreuz-Mitarbeiter wieder ausgraben.
Einem BBC-Bericht zufolge habe auch die Familie von Ofir Tzarfati, der bereits 2023 geborgenen Geisel, das Videomaterial gesehen. Die Familie erklärte in einer Stellungnahme, sie sei am Montagabend "voller Vorfreude und Hoffnung" gewesen, dass eine weitere Familie Überreste eines ihrer geliebten Menschen zurückerhalten werde – aber enttäuscht worden. Die Aufnahmen würden eine "abscheuliche Manipulation" aufzeigen, die das Abkommen, um alle Geiseln nach Israel zu bringen, sabotiere. Quelle: https://x.com/IDF
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das gibt's doch nicht. Anscheinend doch.
Zurück zu unserer Beichte.
Die Beweggründe, warum dieser Kerl auf einmal beichten möchte, bleiben weiterhin im Dunklen.
Vielleicht brauchte er einfach nur einen guten Grund, endlich mal seinen durchgesessenen Hintern hochzubekommen und sich zu bewegen.
Bewegung ist unerlässlich.
Selbst wenn man(N) dabei nur auf der Stelle tritt.
Was ist eigentlich wenn man in die Stelle tritt.
Bekommt man dann eine Fixanstellung?
In Österreich wächst die Beschäftigung eigentlich nur noch im öffentlichen Sektor.
Laut OECD, Eurostat und früheren Auswertungen von Statistik Austria liegt der Anteil des öffentlichen Sektors in Österreich bei etwa 16–17 % der Erwerbstätigen – je nach Definition und Jahr. Das entspricht rund 720.000 bis 760.000 Personen bei etwa 4,5 Millionen Erwerbstätigen.
Zur Methodik der OECD-Zählung kann ich nix sagen.
Aber zur Methodik im Beichtstuhl.
Wie es der Zufall so wollte war tatsächlich ein Pfarrer in einer katholischen Kirche anwesend. Ist unter der Woche und unter Tags eigentlich eine Seltenheit heute.
Katholische Priester schießen ja nicht gerade wie Unkraut aus dem moralisch ausgelaugten Boden.
Es gibt einen ziemlichen Priestermangel bei uns.
Der korreliert dann mit dem Gläubigerschwund.
Stramme Katholiken die regelmäßig in die Kirche gehen werden immer weniger. Letztens soll ein katholischer Priester beim AMS (Arbeitsmarktservice) auf islamischen Mullah umgesattelt haben.
Nicht auf Mullah, du Depp. Auf Imam.
Imam, genau.
Unser Protagonist tritt als in die Kirche ein.
Möglicherweise dachte der sich.
Ich fahre lieber jetzt. Jetzt kostet der Fahrschein für eine einfache Fahrt in Wien noch 2,40 Euro. Nächstes Jahr dann 3,20 Euro.
Den Schmäh brachte ich in der Trafik.
Ich sagte: Bitte zwei Fahrscheine. Ich fahre lieber jetzt bevor es wieder teurer wird.
Kam nicht so gut an. Egal.
KI mach mal Kirche.
KI: Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Innen war es still. Der Steinboden trug den Klang seiner Schritte wie ein Echo aus einer anderen Zeit. Die Luft war kühl, durchzogen von Wachs, Holz und dem Rest eines alten Weihrauchs.
Die Kirche war schlicht, aber nicht leer.
Ich: Was heißt nicht leer. Leer wäre es ja keine Kirche mehr sondern möglicherweise im Umbau zu was Kommerziellen. Ein Veranstaltungsraum. Ein Café mit gotischen Fenstern. Ein Immobilienprojekt mit „spirituellem Flair“
KI:
Die Kirche war schlicht, aber intakt. Dunkle Holzbänke, ein Taufbecken aus Stein, Seitenaltäre mit verblassten Heiligenfiguren. Über allem das Licht der Fenster – bunt, gefiltert, wie durch Gedanken. Kein Betrieb, aber kein Verfall. Noch Kirche.
Der Hauptaltar erhob sich über drei Stufen. Ein geschnitzter Tabernakel, flankiert von zwei Kerzen. Darüber das Kreuz – schlicht, nicht triumphierend. Der Altar selbst: weißes Tuch, ein Kelch, ein Messbuch, alles still wartend.
Ich: Na am Kreuz muss schon noch der Jesus dranhängen. Und der trägt einen Herrenwindel Level 1. Wir wollen ja nicht übertreiben mit dem Verfall der Kirche.
KI:
Der Hauptaltar erhob sich über drei Stufen. Ein geschnitzter Tabernakel, flankiert von zwei Kerzen. Darüber das Kreuz – nicht leer, sondern mit dem gekreuzigten Jesus, aus Holz, mit stiller Würde. Und ja: Er trug eine Herrenwindel. Level 1. Wir wollen ja nicht übertreiben mit dem Verfall.
Der Altar selbst: weißes Tuch, ein Kelch, ein Messbuch, alles still wartend.
Ein Priester stand dort, allein, vertieft in ein Buch. Als er die Schritte hörte, blickte er auf. Der Mann trat näher, zögerte und sagte dann:
„Grüß Gott, Herr Pfarrer. Ich… ich möchte beichten.“
Der Priester blinzelte, legte das Buch langsam beiseite. „Beichten?“ Ein kurzer Moment. „Sind Sie sich da auch ganz sicher – oder wollen Sie mich nur verarschen?“
Der Mann hielt den Blick. „Ich bin mir sicher.“
Der Priester sah ihn an, prüfend, dann: „Gut. Kommen Sie.“
Sie gingen gemeinsam zum Beichtstuhl. Der Priester öffnete seine Seite – ein sanftes klack, kein Widerstand.
Dann versuchte der Mann seine Tür zu öffnen. Nichts. Ein Ruck. Ein Knarren. Stillstand.
„Die klemmt.“
„Wieso?“
„Weil seit Jahren keiner mehr gebeichtet hat.
Ich: Das auch noch.
Der Mann stemmte sich gegen das Holz. Der Priester zog von außen. Ein gemeinsamer Ruck. Ein kurzes Fluchen. Ein heiliger Knacks.
Die Tür ging auf.
Und ein eingerauchter Borkenkäfer trat hervor.
Bin ich hier richtig beim Zahnarzt?
Mir ein ist bei der letzten Fichten ein Vorderzahn abgebrochen. Was ist? Humor muss auch sein.
Die Tür zum Beichtstuhl ist also offen. Die klemmende Tür stammt natürlich von mir.
KI:
Drinnen war es eng. Der Mann kniete sich nieder. Der Priester setzte sich. Ein Moment der Stille.
Ich: Na das ein Beichtstuhl keine Villa in herausragender Lage ist können wir voraussetzen.
KI:
Der Mann kniete sich nieder. Der Priester setzte sich. Ein Moment der Stille.
Dann sprach der Priester: „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.“
Der Mann antwortete leise: „Amen.“
Der Priester blickte durch das Gitter. „Wann war Ihre letzte Beichte?“
„Der ist gut.“
„Finde ich auch. Dann beginnen Sie, mein Sohn. Sprechen Sie frei. Gott hört zu.“
„Ich habe mir unter dem Schreibtisch in meiner Wohnung einen Nasenrammel hingeklebt, wie früher unter die Schulbank.“
Der Priester wartete. Dann sagte er ruhig: „Fahren Sie fort mit Ihren Sünden.“
Der Mann schüttelte den Kopf. „Das war’s.“
„Wie – das ist alles?“
„Ja. Das ist alles.“
Der Priester sah ihn ungläubig an.
„Wie alt bist du?“
„In meinen späten Fünfzigern.“
„Und da hast du nichts anders mehr zu beichten?“
„Eigentlich nicht. Nein".
Der Priester total schockiert: „Scheiße, bist du im Arsch.“
Der Mann nickte. „Ja, ich weiß".
Ende
Fazit: Tür Beichtstuhl vom Pfarrer könnte auch klemmen.
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