Donnerstag, 1. Oktober 2020
Die Sache ist so
Ende August, als der Herr Mark 793 https://mark793.blogger.de/, ich schrieb und schreibe immer nur Herr M., angelehnt an den Mister L, aus Clever & Smart, was der Herr Mark tatsächlich war, Clever & Smart, bei mir im Blog mal Tacheles reden wollte, wie er seinen Gesundheitszustand damals einschätzte, genau am 30. August, um den Lesenden bei sich bewusst auszuweichen, habe ich ihm in die (leere) Hand hinein versprochen, dass er nicht der Lungen-Mann sei. Blablabla.

Trotzdem fragte er sich, sein Schicksal und eventuell auch die Welt, wo bitte bei ihm das "Big Improvement" herkommen sollte. Lunge und Herzklappen angegriffen neben der Dialyse. Fünf Jahre hatte er da schon heruntergebogen + die Zeit vorher, bevor es zur Dialyse ging. Und jetzt trieb ihn die Angst um zu ersticken.

In unserer Unterhaltung bin ich dann ins Schmähführen abgebogen. Das Quanten-Massage früher ein Tritt in den Arsch war. Auch weil wir an einem Punkt waren, wo wir alle kleinstbürgerlichen Zweifel und Eitelkeiten abgearbeitet hatten. Mit dem kleinstbürgerlichen Unrat waren wir durch. Leider.

Da ich auch zu unteilbarer Subjektivität gezwungen bin, denke mir hier rastlos auf und abgehend, ziemlich geschockt und paralysiert von den Ereignissen der letzten Monate, mit einem Druckwerk in der Hand, wo in Belgien die Menschen sterben und in Frankreich und eventuell auch auf dem Mond und gleich um die Ecke. Besser mit mir redet niemand Tacheles. Besser sie halten mich für keine Person mit der man reden kann. Eventuell weil ich auch am Ende bin, halt nur ganz anders, oder sie mich aus sonst einen Grund kurz mal in ihr Vertrauen rüber ziehen. Aktuell fickt mich ein Gedanke ziemlich ins Knie. Wie es scheint hat mich der Sensenmann 2020 losgeschickt die Dinge vorzubereiten für die letzte große Reise. So als ob hier Reisebüro ins Jenseits ist. So ein Mensch bin ich nicht und möchte ich nicht sein, nur weil Wien bekannt ist fürs Morbide.

Hinten hinaus habe ich der Herrn M. versprochen. Ihn in seiner Krankheit nicht zurück zulassen, die er tatsächlich mit seltener Größe und Würde trug, von der ich jetzt noch den Hut ziehe. Eventuell werde ich mir dafür auch einen kaufen. Einen echten Hut zum Ziehen. Das ist kein leeres Gefasel. Nix was man halt so hinausposaunt in so einem Moment, weil es der Anstand gebietet. Natürlich war das eine größenwahnsinnige Ansage von mir, was sonst. Ich trug ihn auch noch auf ja nicht aufzugeben und weiterzukämpfen. Was soll man als Ohnmächtiger auch sonst sagen. Als einer, der sich genau in diesem Augenblick wieder einigermaßen erfangen hatte, als sich der Herr M. im Kommentar fragte, ob er die Statur hat bis zum bitteren Ende durchzuhalten. Genau in diesem Moment, als der Herr M. die ganz großen Fragen stelle, habe ich mich gesundheitlich wieder von ihm entfernt. Ist eine Tatsache. Eine Erkenntnis die mir aktuell viel zu nahe geht. Was soll man mit so einer Erkenntnis anfangen. Außer dass die eigene Erkrankung im Verhältnis zum Herrn M. Martyrium eine Bagatelle war. Nur an diesem Punkt war ich schon Mitte Juli und wusste auch nicht weiter. Aber da gab es wenigstens noch Sommer und einen Klappstuhl zum Anhalten, weil sich das Leben zu schnell drehte.

Natürlich werde ich mich schreibend weiterhin am Herrn M. festhalten. Ich hoffe das ist auch in seinem Sinne. Auch darüber dass er mir kommentierend ein paar Kinnhacken versetzte die mich kurz mal ausknockten. Der Mann war eines sicherlich nicht. Ein Opfer. So viel weiß ich über ihn. Wenn wir schon andauend weiße Männer in den mittleren Jahre machen müssen. Der konnte austeilen. Dios míos! Zufällig weiß ich mal wovon ich spreche. Sehr wortgewaltig. Natürlich blieb ich ihm nix schuldig. Trotzdem erweiterten wir die Kampfzone nie. Und in einem Unterschied er sich fundamental von anderen Bloggern bzw. Bloggenden bzw. Blogger*innen und Männer in den mittleren Jahren. Er wusste wann es genug ist. Er konnte sich wieder umdrehen und auf dich zugehen. Der ließ dich nicht abstürzen. Sogar in unseren weniger guten Momenten, und davon gab es einige in meinen gut 10 Jahren hier, hatten wir 15-Mal mehr Debattenkultur wie die Herren Trump und Biden in der Nacht auf Dienstag. Er gesundheitlich am Ende und ich halt gesellschaftlich mit dem Rücken zur Wand, konnten da immer wieder eine gemeinsame Gesprächsbasis finden, trotz aller Kämpfe, Differenzen und Unterschiede. Der Herr M. grub sich nicht in seiner vermeintlich heilen Welt ein. Dorthin bog er nur ab. Wohin soll er auch sonst gehen. Dafür werde ich ihm ewig dankbar sein. Auch dafür dass er meine Texte las. Dann und wann auch bei der Dialyse. Was mich schon auch a bissl stolz macht und mit einer Freude auffüllt die noch ein wenig anhalten wird. Nähere Informationen habe ich nicht. Muss auch nicht sein. Aber in einer Sache bin ich mir zu 100% sicher. Der Herr Mark793 wird nicht die Ausfahrt Brückenpfeiler genommen haben. Da bin ich völlig überzeugt von. Der hat nicht aufgegeben sondern gekämpft und gekämpft. Dann und wann sogar mit schlechten Gewissen wegen seiner Familie. Und Überzeugungen die länger halten als ein Nachmittag mit einem Drei-Wetter-Taft gehören nicht unbedingt zu meiner liabsten Weis.

Ende

Fazit: Für Herrn M. war es wichtig. In seiner besten Zeit als Radler hatte er Ruhepulse 49zig.

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Montag, 28. September 2020
Eine schnelle Gegendarstellung.
Nee ich bin kein Monster das harmlosen Kleinstbürger*innen das Jausenbrot weg nimmt, weil meines einst gar so grob bestrichen wurde mit allergröbster Leberwurst. Ein Maurer klatscht den Mörtel nicht so lieblos auf die Ziegel.

Unlängst habe ich textlich behauptet. Im Bezirk Schrems, in der Stadt Gmünd. Nee anders herum. Im beschaulichen Städtchen Schrems im niederösterreichen Bezirk Gmünd, soll es bei den Feierlichkeiten einer "türkischen Hochzeit", mit 700 Gäst*innen, zu einer ziemlichen Corona-Cluster-Orgie gekommen sein. 72 Infizierte, da besteht niemand auf *innen, waren letzte Woche Stand der Dinge. Niemand der Befragten soll beim Contact Tracing, als Quelle einer möglichen Infektion die Hochzeit angegeben haben. Ob diese Scham, eventuell in Richtung Ignoranz ausfransend, auch was Kulturelles ist, weiß ich naturgemäß nicht zu beantworten, da ich nicht türkischer Abstammung bin und das letzte Mal vor gut 30 Jahren auf einer Hochzeit eingeladen war. Das mit den 700 Personen stand so auch in meiner Q-Zeitung "Die Presse". In der stand auch dass in Großbritannien, neben der Polizei inzwischen auch das Militär eingesetzt wird, um die Einhaltung der Pup-Sperrstunden durchzusetzen, weil sich die Nation der Teesackerl an einem gefährlichen Wendepunkt befindet. So zumindest der dortige Premier Boris Johnson. Dazu viel mir in meinem Corona-Blog ein. Sperrstunde in britischen Pups ist inzwischen wie Falkland-Krieg. Der Bezirkshauptmann von Gmünd, ein gewisser Herr Stefan Grusch, hatte von dieser ominösen Hochzeit, die in Österreich inzwischen weltbekannt ist, sogar der GF im fernen Kärnten sprach mich darauf an, eine ganz andere Wahrnehmung. Und der muss es ja wissen. Nichts deutet darauf hin, sagte der zu den Medien, dass weit mehr Gäste auf der Hochzeit waren als 207 Gäst*innen die das Brautpaar auf einer Liste vorgelegt hatte. Die die Zahl "700", die mich irgendwie an den Film "300" erinnert, kam wohl durch Beobachtungen in der Bevölkerung zustande, so der Bezirkshauptmann von Gmünd. Wurden also durch die Beobachtungen der vornehmlich autochthonen Bevölkerung aus 207 türkisch-stämmigen Hochzeitgästen + ein paar Zerquetschte, stolze 700 Hundert. Was fast zwangsläufig Assoziationen hin zu einer Invasion weckt. Das hat schon was von Landnahme. Da soll noch einer behaupten. Die beiden Türkenbelagerungen von Wien, in den Jahren in den Jahren 1529 und 1683, die ja von der FPÖ und den hiesigen "Identitären" politisch instrumentalisiert werden, hätten tiefenpsychologsich keine Auswirkung gehabt auf die autochthone Bevölkerung. Wobei Niederösterreich im April 1945 schon auch ziemlich von den Russen überrannt wurde. Beides zusammengemixt in der eigenen Wahrnehmung. Schon werden aus 207 türkisch-stämmigen Gäst*innen um die 700. Ob ich die Zahl für glaubhaft hielt beim Lesen. Natürlich, was sonst. Sind ja Türken.

Die Staatsanwaltschaft Wien hat ein Ersuchen an den Nationalrat gestellt, einer behördlichen Verfolgung zuzustimmen. Warum. Na weil der FPÖ-Chefe und Dritten Nationalratspräsidenten Norbert Hofer behauptete: "Ich fürchte mich nicht vor Corona, Corona ist nicht gefährlich. Da ist der Koran gefährlicher, meine Lieben, als Corona". Das er auch behauptete der Koran habe 700 Seiten, davon sind 699 zum...., entspricht nicht der Wahrheit.

Fazit: Hamm ist durch eine mehrtägige türkische Hochzeitsfeier zum größten Corona-Hotspot in Deutschland geworden. Schreibt Focus Online.

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Freitag, 25. September 2020
Ich kann die Natur (der Menschen) nicht retten
Neues Unwort des Jahres: "Risikogebiet".

In der EU setzen sich die Mitglieder aktuell gegenseitig auf die Liste der riskanten Gebiete. Natürlich nicht für Flüchtende. Schon eher epidemiologisch. Österreich geht vor dem deutschen Robert Koch-Institut der Arsch inzwischen auf Grundeis, wie mir einst vor der Um2. Statt erhöhtes Risiko für verschimmelte Leberwurstbrote ist halt erhöhtes Infektionsrisiko. Sagen die Verantwortlichen vom Robert Koch, "Net", wie aktuell zu Wien, Tirol und Vorarlberg, treibt es den Tourismusbetrieben in Salzburg, Kärnten und der Steiermark den Angstschweiß auf die Stirn, wie mir ansonsten bei was Sprachlichen der K.M. Hinzu kommt noch ein tiefenpsychologisches Momentum wegen "Ischgl". "Ischgl" hat ja den Scherben auf, als epidemiologischer Supergau. Was Fukushima fürs Atomare ist oder halt Tschernobyl ist Ischgl fürs Infektiöse. Ischgl ist inzwischen weltberühmt. Natürlich als mahnendes Beispiel. Da wird dann der Wissenstand von heute, wie sich Sars-CoV-2 in der Regel verhält, unbewusst auf die damaligen Vorkommnisse gelegt. Was die Sache im der Bar "Kitzloch" naturgemäß noch viel übler erscheinen lässt. Tirols Gesundsheitsrat Berhard Tilg, der in einem ORF-Interview die Ansicht vertrat in der Sache "Ischgl" alles richtig gemacht zu haben ist im Übrigen noch immer im Amt. Genauso wie sein Kumpel der Landessanitätsdirektor Franz Katzgraber. Als die isländische Regierung wegen der hohen Zahl von am Coronavirus erkrankten Urlaubsrückkehrern den Tiroler Partyskiort Ischgl explizit als Risikoregion deklarierte, gab er Mann per Aussendung bekannt: Es erscheine "aus medizinischer Sicht wenig wahrscheinlich, dass es in Tirol zu Ansteckungen gekommen ist". Viel eher hätten sich die Isländer beim Rückflug angesteckt.

Eben deswegen kann nicht ausgeschlossen werden dass das Robert Koch-Institut bei Österreich viel genauer aufs Infektionsgeschehen guckt, als bei anderen Ländern, wo im Winter keine zweite "Verischgelung" drohen könnte, wie z.B. in der tschechischen Region Südmähren. Die Tschechen wurden unlängst von den Slowaken auf die Liste gesetzt. Dabei könnte in Ischgl inzwischen sogar Herdenimmunität sein. Eben wegen dieser großen Sorge der "Verischgelung" ganz Österreichs, durchs Robert Koch-Institut, eventuell bis in den hohen Norden ausfransend und wieder runter in die Beneluxstaaten, hat der hiesige Kanzler Kurz persönlich verkündet. Skiurlaub in Österreich. Natürlich was sonst. Allerdings ohne Après-Ski. Gedrängtes Stehen soll es in Bars und auf Terrassen nicht mehr geben, Essen und Getränke dürfen nur noch im Sitzen konsumiert werden. An den Seilbahnen und Liften soll wie im öffentlichen Nahverkehr eine Maskenpflicht gelten. Zudem müssen Ski- und Snowboardfahrer beim Anstellen künftig den Ein-Meter-Sicherheitsabstand einhalten. Skischulen sollten höchstens zehn Schüler pro Gruppe haben und die Durchmischung zwischen den Gruppen soll verhindert werden. Was in Österreich eh andauern Stand der Dinge ist. Durchmischung ist in Österreich eher selten. Wenn sich hier was durchmischt dann höchstens parallel. Gebechert darf auch nur im Sitzen und bei Tisch werden und nicht mehr im Stehen und an der Theke. Am Klo müssen alle Sitzen. Ausnahmslos alle. Für Personen, die sich in ihrer Sexualität noch in der Schwebe befinden und zu "binär" lieber nicht sagen und selber schuld zu uns Früheren, die zum Zwecke der Unterwerfung auch noch "watergebordet" wurden als Babys, wird noch an einem umfangreichen Hygienekonzept gearbeitet. Nee das hatten wir schon.

Deswegen werte Gäst*innen aus Deutschland, die allein in Tirol 55 Prozent der Gäste stellen und für 38 Prozent aller Nächtigungen im Tiroler Winter verantwortlich sind. Bitte kommen sie. Am liebsten öfter als twice. Wehe sie denken sich jetzt. Eventuell auch im Beisein eines "Zimmermädchen", wie der einstige IWF-Chefe Dominique Strauss-Kahn, wo von den Vorwürfen "was zu tiefst Sexuelles, im Anschluss an einen morgendlichen Mittelstrahl", strafrechtlich nix über blieb hinten hinaus. Die Beziehung zur Angestellten des Hotels soll nur was „Unangemessenes" gewesen sein. Das in der Zivilklage dann doch noch vermessen wurde. Am 10. Dezember 2012 einigten sich Strauss-Kahns Anwälte mit der Zivilklägerin. Über die Details der Einigung wurde Stillschweigen vereinbart. Wie beim Fußballer Ronaldo. Männer mit Möglichkeiten können sich im Ernstfall das Schweigen einer Frau erkaufen, wie ÖVP die Gunst ihrer Wählerinnen, die mit * wählen die ÖVP eher nicht, als die erlaubten Wahlkampfkosten 2017 um mehr als sechs Millionen Euro überschritten wurden. Weswegen die ÖVP eine Geldbuße von 800 000 Euro zu zahlen hatten + 80.000 Euro für weitere Verstöße gegen die Spendenregelungen des Parteiengesetzes. Was ein super Deal war. Dafür gab es den Kanzler und 31,47% Wählerinnenstimmen. Aus denen dann im Jahr 2019, als wegen "Ibiza + Joschi die Puffen twice", die Koalition mit der FPÖ krachte, 37,46% wurden.

Mit Freuden werte Deutsche, bettelt der Kanzler Kurz, werden wir sie aus ihrer alpinen Unmündigkeit retten, weil sie ihre alpinen Fähigkeiten wieder einmal maßlos überschätzt haben. Erschöpfte Wanderer aus Bergnot retten. Es ist uns eine aufrichtige Freude. Gestern war Wetterumschwung mit einsetzendem Schneefall. Trotzdem gingen Wanderer in der kurzen Hose los. Liebend gerne bergen wie sie auch aus Lawinenabgängen, vor denen wir sie ebenfalls eindringlich warnten. Auch Ski-Unfälle wegen Trunkenheit auf der Ski-Piste und weiterer Unannehmlichkeiten, die sich massiv auf ihr skifahrerisches Können auswirken sind heuer überhaupt kein Problem. Bergrettung + Hubschrauber ist alles gratis, wie auch der Abtransport durch die Pistenrettung im 5 Sterne-Akia + Krankenhausaufenthalt. Natürlich im Einzelzimmer. Ist alles for free heuer. Falls sie ganz nebenher unter Nierensteinen leiden. Die werden ihnen auch entfernt. Natürlich unentgeltlich.
Nur liebes Robert Koch-Institut. Bitte setzt unsere heimischen Touristendistrikte, wo Naturzerstörung ist und Einebnung der Artenvielfalt, zum Erhalt des hiesigen Wohlstands, nicht auf die LISTE. Eventuell können wir diese Sache auch auf dem kleinen Dienstweg regeln, sie verstehen, wie ich hier meine Probleme regle. Noch nie war ich beim Blog-Obersten petzen. Ich tu ja nur so als ob. Was ich schon ziemlich important finde. Statt Petzen gehen nehme ich jede Schuld auf mich. Inzwischen plädiere ich für "Selbstvernichtung" auch weil meine Hirnsubstanz so sinnlos ist wie vom Werner Schwab einst die Leber, die in echt beim Rudi "37 Jahre" mit Hund, a bissl disturbed ist. Wie ich darauf komme. In einem Telefonat mit dem französieren Präsidenten Macron, soll der Putin gemutmaßt haben. Der Nawalny hätte sich selbst vergiftet. Dieser Text handelt auch von Buben, die in echt petzen gingen, weil ein Mädchen gar so gemein ist.
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weil ich viel zu wenig über sie weiß. Über mich natürlich auch. Ist eine Tatsache. Einem Borkenkäfer, der gerade "Business as usual" macht und Löcher in eine Kiefer bohrt, zum Zwecke der Nahrungsaufnahme und für die Fortpflanzung gedacht, könnte ich höchstens gut zu reden Selbiges doch bitte sein zu lassen, weil diese Kiefer die Borkenkäferlöcher nicht mehr mit Harz zustopfen kann, durch die klimawandelbedingte Trockenheit, die den Harzfluss der Kiefer dermaßen ins Stolpern bringt wie mich die scheiß Grammatik der kleinstbürgerlichen Sympathiespirale, die sich in meine Denke bohrt, wie ein Borkenkäfer in eine Kiefer, das so ein geschwächter Baum zu einer leichten Beute für den Borkigen wird. Der wie der Mensch aus Millionen von Organismen bestehen soll, die kopieren, nee kooperieren, konkurrieren und sich bekämpfen. Wehe sie machen mir einen Vorwurf dass es dieser Natur etwas am Konzept der romantischen Liebe mangelt, wo dann und wann auch kopuliert wird. Allerdings nicht in Filmen die speziell das Thema Romantik bearbeiten. Mord hingegen geht immer. Vor allem in Filmen Made in USA. Siehe den Film "Nachricht von Sam" aus dem Jahr 1990. Wer in den USA in Sachen Corona-Pandemie wie der Vize-Gouverneur von Texas Dan Patrick forderte, wenigstens darüber zu diskutieren, ob nicht die älteren Bürger geopfert werden sollten, anstatt das ganze Land, kann durchaus mit Zustimmung rechnen bei echten Amerikanern, denen nicht die Moral von Eliteuniversitäten, wo die Tyrannei der Leistung eingeübt wird, so der Harvard-Philosoph Michael Sandel. Gleichgültig wie empört europäische Medien auf so eine Aussage reagieren. Wird der Mann allerdings beim außerehelichen Sex erwischt, sagen wir mit einem "Hausmädchen", das sich wünscht eine Junge zu sein im fernen New York, ist der Rücktrittsreif. Eventuell droht ihm sogar der Ausschluss aus seinem sozialen Milieu, das in Texas offen Waffen trägt. Eventuell auch beim Sex während Sexspielzeug verpönt ist.

Ich weiß nicht einmal die Frage zu beantworten welche Pflanze als Pseudogetreide bezeichnet wird und deswegen nicht zur Familie der Süßgräser gehört. Das Zeug kann ich in der Pseudolichtwelt höchstens essen. Auch weil Pseudogetreide einen relativ niedrigen Histamingehalt hat. Auf die Frage, warum mein Körper ein Probleme beim Abbau des extrazellulär anfallenden Histamins hat, könnte ich höchstens antworten: "Sicherlich". Eventuell ist die Enzymaktivität bei mir von Natur aus verringert. Von Natur aus klingt in diesem Fall natürlich wie eine Retourkutsche von der Schöpfung, weil ich keine Ahnung habe wie sich die Natur konstituiert in ihren deeperen Verschränkungen und Abhängigkeiten. Ich bin schon mit der Tatsache überfordert vom GF abhängig zu sein. Also bin ich gezwungen die Zerstörung der Natur weiterhin fortsetzen, manchmal halt mit anderen Mitteln, weil ich keinen Ansatz weiß wie ich selbiges unterlassen könnte, wenn ich beim Discounter vor vollen Regalen stehe oder den Heizkörper aufdrehe. Aktuell auch noch von einem Virus im Schach gehalten, wo sich die hiesigen Geister weiterhin an der Frage scheiden. Kooperiert das Virus grosso modo mit dem Menschen, weil es einen Wirt benötig, wie jeder Trinker der was auf sich hält, oder bekämpft es die Menschen wo es nur kann. Natürlich kenne ich die rettende Antwort nicht. Einerseits ist bei 90% der Infizierten nur wenig Unruhe in den Organen zu bemerken die an Covid-19 erkranken, viele auch völlig ohne Symptome, während es bei den anderen 10% sogar die Betazellen angreift, wie bei einem 19-jährigen Mann aus Deutschland, woraufhin der an Typ-1-Diabtes erkrankte. Auf die Placenta soll es das Virus auch abgesehen haben in Einzelfällen. Der Wortmacher wollte das ich Polenta schreibe. Ich bitte vielmal um Entschuldigung.

Genauso wenig bin ich im Stande, ein Gesellschaftssystem zu verändern, eventuell zum Besseren hin, das aktuell auf dem Prinzip von Eigentum und Gewinnmaximierung basiert und für das der Staat nur den äußersten gesetzlichen Rahmen geschaffen hat, oft von gewissen Interessenvertretungen lobbyiert, eventuell mit späteren Goodies, damit der Wettbewerb relativ fair verläuft, für jene die ein Interesse haben, der wiederum auf Konkurrenzprinzip beruht, weshalb genau es genau dieser wirtschaftliche Erfolg ist, der fast zwangläufig die Tendenz zur Monopolbildung hat. Siehe auch den Dr. Dorsten. Dem sein Expertenwissen in Sachen Corona-Viren ist ja auch eine Form eines Monopols, das wiederum Konkurrenz ausschaltet. Zu meist dahingehend das ein anderer Experte wie der Dr. Bhakdi, er dem Dr. Drosten in vielen Fragen fundamental widerspricht, in den Mainstream-Medien eher nicht angehört wird. Da hat der Dr. Drosten das Monopol. Warum? Schwer zu sagen von der Bronx aus.
Ein Vorgang, der sich aktuell auch in der digitalen Plattformwirtschaft beobachten lässt, wo die "Big ones" wie wie Google, Facebook, Apple (na ja, kommt drauf an was die mit den aberwitzig vielen Mrd. anstellen), Amazon schon eher, die "Small ones" nach und nach platt machen, wie Amazon den stationären Handel, Klicken macht faul, oder unliebsame Konkurrenz einfach aufkaufen, wie Google und Facebook das zu tun pflegen, bevor diese "Smal Ones" in den Genuss kommen, die sehr hohen Fixkosten bei der Entwicklung, durch extrem niedrige Grenzkosten im laufenden Betreib zu amortisieren und dann schnurstracks in die Gewinnzone abbiegen und zu einer gefährlichen Konkurrenz werden, wie derzeit Tesla in der Autoindustrie für die etablierten Autobauer.

Eben weil mir zu den ganz großen Problemen der Zeit überhaupt nix einfällt, außer das der Klimawandel das Klima wandelt, während ich als hiesiger "Amazon Prime Kunde", derzeit keine vom Borkenkäfer gefällten Kiefern einatme, wie die Bevölkerung Kaliforniens, auch weil der Brand im Flüchtlingslager Moria eher nur was lokales war, das eher moralisch hohe Wellen schlägt, an den entlegenen Küsten des Gewissens, kann ich mich nur für was Nebensächliches interessieren, wie den Feuilleton-Skandal um die österreichische Schriftstellerin und Kabarettistin Lisa Eckhardt (28). Die aus den Debütanten*innen-Salon des Hamburger Harbour-Front-Festivals wieder ausgeladen wurde und dort nicht aus ihrem Erstlingsroman lesen durfte. Einerseits weil der "Schwarze Block" zu ihrer Lesung kommen wollte, anderseits, weil sich der Schriftsteller Benjamin Quaderer (31), allein schon beim Gedanken mit der Lisa Eckhardt eine Bühne zu teilen merklich unpässlich fühlte, weil die Frau Eckhardt als Kabarettisten auch Witze über Juden, Schwarze und weitere sogenannte "Heilige Kühe des Diskurs" reißt.
Weshalb der Mann diese in ihm aufkommende Unpässlichkeit auch der Festivalleitung in einem Mail mitteilte. Was dann zu einem Big-Skandal im Feuilleton führte, eben wegen ihrer Ausladung, die ihrer Bekanntheit natürlich keinen Abbruch tat. Ganz im Gegenteil. Im aktuellen Spiegel Nr.39 findet der "Unpässliche". Aktuell sei nicht die Zeit ist, wo man die Dinge so in der Schwebe lassen kann wie das die Frau Eckhardt macht. Auch wegen der Anschläge in Hanau und Halle. Das Problem sei, dass sich die Frau Eckhardt, gemeint ist ihre Kabarettbühnenkunst und weniger ihr Debüt-Roman, wo die Russen kommen und es auf die Omamas abgesehen haben, die es wiederum auf die Enkelin abgesehen haben, um deren Gunst die Omis konkurrieren, sich angesichts dessen in "kompletter Uneindeutigkeit" bewege. Ganz im Gegensatz zu einst. Als der NSU mordend durchs Unterholz des deutsch-türkischen Migrationsmilieu pflügte und auch einen griechisch-stämmigen Deutschen das Lebenslicht ausknipste, war sich sogar der Spiegel recht sicher, in einem recht ausführlichen Artikel. Bei den Morden handelte es sich um eine innertürkische Mafia-Fehde oder sonst was Kriminelles unter Türken. An diesen Artikel kann ich mich noch heute erinnern. Fragen sie mich nicht warum. Was jetzt allerdings nicht Thema ist. Thema ist die Natur der Menschen, die ja inzwischen bestreitet aus Millionen von Organismen bestehen soll, die kopieren, nee kooperieren, konkurrieren und sich bekämpfen. Konkurrenz und Kampf ist nur was für alte weiße Männer, die sich dann hinten hinaus im Kampf um ein wenig Würde, die Hose ganz weit nach oben ziehen. Ich bin in diesem Stadion noch nicht. Ich bin im Stadion "Beim Gehen Hände hinter dem Rücken verschränken". Hätte ich als junger Mann nie gemacht.

Also in einer sehr zentralen Frage, was die Frau Lisa Eckhardt betrifft irrt sich der Benjamin Quaderer fundamental. Wir leben aktuell in einer Zeit deren Merkmal ja das Uneindeutige ist, wo man sich nicht mehr ins binäre Geschlechtssystem „männlich“ und „weiblich“ einordnen lassen und den dortigen Gegebenheiten fügen muss, grausig festgelegt und schon als Baby "watergebordet", wie die Generation Bolzplatz/männlich - Damenfahrrad/Frauen, die sich hinten hinaus nix mehr zu sagen haben, wo man seine Geschlechtsidentität sogar vor dem Gesetz im Ungefähren schweben lassen kann. Wer sich in der heutigen Zeit als Mann mit 31 Jahren darüber beschwert dass ihm die Frauen seiner Generation zu uneindeutig sind in ihrer Freiheit, statt sich dem Common sense des politisch Korrekten zu fügen, scheint irgendwann völlig falsch abgeboben sein in seiner Wahrnehmung. Weil grob nach Bolzplatz wie einst südlich der Drau schaut mir der Mann nicht unbedingt aus.

Ende.

Fazit: Inzwischen befürchte ich. Mein Problem mit dem extrazellulär anfallenden Histamin ist eher was kulturelles;-)

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