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Samstag, 16. April 2016
Neid
der imperialist, 21:46h
neuer Eintrag.
Aus gegebenem Anlass muss ich noch einmal auf den Herrn Böhmermann zu sprechen kommen, um mir so die Welt und die Schizophrenie vom Leib zu schreiben. Im Mittelmeer sollen heute angeblich ein paar hundert Menschen ertrunken sein. Besoffen von einem Luxusdampfer gefallen. Müder Scherz ich weiß. Was ich konkret beim Schlepperwesen nicht verstehe. Die Schlepper machen doch schön Kohle. Liegt es daran das die wie wir hier nur noch „Geiz ist Geil“ machen, von der Werbung richtig gehend auf Geiz getrimmt, das deren Passagiere andauernd das Mittelmeer mit ihren Leichen pflastern. Mehrere Boote sollen gekentert sein. Werte Schlepper! Ich weiß das Leben ist hart und jeder muss sehen wie in er in der Regel zu nix kommt. Trotzdem könnten sie diesen Mesnchen, die sie für eine Dienstleistung in Anspruch nehmen doch in hochseetaugliche Boote setzen. Das sind doch selten einfache Kunden. Die zahlen sofort und in bar, Rechnung wird auch nie eine verlangt oder gar 3% Skonto und im Geschäft gucken aber im Internet billig kaufen ist auch nicht deren Credo und Lebenselexier. A bisserl Kundenfreundlichkeit wird man für sein schwer verdientes und so mal eben zusammen gekratztes Geld wohl noch erwarten dürfen. VW macht 2,5% Gewinn pro Karre. Wie hoch ist ihre Gewinnspanne? 30, 300 oder gar 3000%. Oder machen sie das gar absichtlich um mir die Lust am Leben gänzlich zu vergällen? Schön langsam denke ich sie machen das absichtlich. Sie setzen sie aus purer Schlechtigkeit in armeselige Schlauchdinger oder in Tröge aus Spannholz, in das kein Wikinker hinein gehopst werden. Nicht einmal im Vollrausch. Blöd wie ich bin nehme ich das Schicksal der Flüchtlinge ja irgendwie persönlich. Für 1000-3000 Dollar kann man hier mit einem Luxusdampfer 2 Wochen schön im Kreis herum schippern und sich am Endlosbuffet den ganzen Tag und am Abend mit Beleuchtung die Wampe vollstopfen. Was kriegt man bei ihnen für 3000 Dollar, außer Lebensgefahr, nix. Sind sie respektive gesagt gar unverbesserliche Rassisten und haben was gegen Afrikaner südlich der Sahara? Heißt es nicht Not macht erfinderisch. Und was macht Europa außer Zeitungsenten in meinem schlechten Gewissen quaken lassen. Gibt oder gab doch hervorragende Bootsbauer hier. Die Werft von Danzing und so. Könnten wir doch Boote an Zwischenhändler, oder Lizenznehmer an der anderen Seite des Mittelmeer weiterverkaufen und zur tarnung er guten Absichten a bisserl im Kreis schicken lassen. Machen wir doch beim Geld und Waffen auch so. Ist in vielen Fällen völlig legal. Wie auch immer.
Der Herr Böhmermann hat ja vor längerer Zeit so getan als ob der Stinkefinger, den der ehemalige griechische Finanzminister Varoufakis irgendwann, irgendwo, irgendwen gezeigt haben soll, eine Fälschung seiner Satire-Sendung sei. Der Gag glaube ich lag darin, dass andere Medien ohne groß nachzudenken auf diesen Zug aufsprangen, und das was der Herr B. in seiner Spaßsendung behauptete für bare Münze hielten. Kann durchaus sein das ich das dem Herrn B. auch geglaubt hätte. Kommt auf die Tagesverfassung an. Ich lebe in der Bronx und pflege keine nähere Beziehung zum Herrn Varoufakis und seiner Körpersprache, sondern nur zur griechischen Staatsverschuldung. Aber an sich habe ich es nicht so mit Verschwörungen. Kann auch sein das ich das mit dem Stinkefinger langweilig gefunden und einfach weiter gezappt hätte. Vielleicht zu einer Sendung wo die Frage gestellt wird, ob die Titten im Bild echt sind. Die Jane Fonda hat neue. Die Jane ist wahrscheinlich die attraktivste Omi der Welt. Lief da ein Film aus dem Jahr 2014 mit ihr. Sieben verdammt lange Tage. Ging so. Zeigte die Jane ihre neuen Morgenmantel-Titten her. Wurde ich kurz geil, so gut sah die Jane, Jahrgang 1937, in ihrem legeren Outfit aus. Stinkefinger-Satire. Mir erschließt sich irgendwie nicht wo da die Hetz für den Fernsehzuseher liegt wenn einer einen Stinkefinger zeigt oder auch nicht zeigt. Der Herr Steinbrück, ehemalige Kanzler-Kandidat der SPD, ziert ja mit dem Stinkefinger ein Buch-Cover. So um die Stimme der Wähler zu buhlen ist nicht unbedingt die klügste Art. Auf was diese Politikberater so alles kommen wenn der Tag lang ist. Schuld an allem hat der Nixon weil der mal übel transpirierte. Um nicht wie der Nixon zu enden, machen Politiker schwer unter Stress stehend, alles was ihnen da zugeflüstert wird. Mit Stinkefinger könnten sie laut Umfragen in der Gruppe, Alt 68ziger mit infantilen Charakter, ohne Parteienbindung und Gemeinschaftszwang, so um 0,3% zulegen, wenn sie mal richtig die Sau raus lassen. Ich finde den Steinbrück-Stinkefinger schon ziemlich lustig. Kennen sie das Cover nicht. Müssen sie sich ansehen. Die deutsche Varinate des Colin Powell. Nur wenn der sich völlig zum Affen macht brennt dann die Welt. Dabei makellose Frauenbeine ziehen. Bin heute auf dem Weg heim von der Nerventante, die dozierte, dass man bei Schizophrenie im Leben einfach zu nix kommen kann, ich sollte das endlich mal einsehen, der Frau Vizebürgermeisterin über den Weg gelaufen. Die ging gerade zum Naschmarkt. Der Naschmarkt ist die Bronx für die Lichtmenschen. Klasse Arsch Frau Vizebürgermeisterin. War ich sehr zufrieden. An sich tut sich in mir bei ausgefahrenen Stinkefinger nix. Ein Stinkefinger liegt irgendwie unter meiner Bespaßung-Schwelle. Was mich interessiert ist eher der Akt. Also wenn jetzt jeder einfach irgendetwas behauptet und sagt das sei die Wahrheit oder eine Fake, wie auch immer. In Zeiten der sozialen Netzwerke eh schon gelebete Alltagserfahrung. Im Netz ist man nur dann hipp wenn man alles ganz anders weiß. Da lob ich mir das gute alte Golde Blatt oder wie diese ganzen Zeitschriften heißen. In diesen Blättern könnte ich stundenlang blättern. Ich stelle mir auch immer die Schreiber hinter den Berichten vor. Die sind echt Hardcore. Wäre auch was für mich. Ist wie am Dach sitzen. Mir 5 ausladenden Schritt, bei mir eher 10, und das mit der Schizophrenie ist ausgestanden. Die machen immer mal wieder Michael Schuhmacher und erfinden sich lustige Sache. Dabei, solange der Michael sein Haus nicht verlässt, nicht mal im Rollstuhl auf den Balkon geschoben wird, ist nicht davon auszugehen, das der in Qulifikationsform ist, nehme ich mal stark an. Das mit dem Stinkefinger könnte ich doch auch machen, fiel mir ein. Natürlich nur im Rahmen meiner Kleinstkunst, wo die technischen Hilfsmittel und intellektuellen Möglichkeiten äußerst begrenzt sind. Gut 65% meines Verstandes sind ja fix von der Schizo-Sache belegt. Wenn ich akut psychotisch bin ist es schon vorgekommen und kommt noch immer vor, dass ich in einem Druckwerk mitten in einem Artikel das Werk mal kurz zur Seite lege, und einfach in einem anderen Druckwerk weiterlese, ohne was zu bemerken, und nach 4 Stunden und tausender Buchstaben, habe ich keinen Ahung was da stand. Kann auch sein das ich aus Artikel 1 und Artikel 2 einen Sinnzusammenhang konstruiere. Ist natürlich nicht immer so. Manchmal bin ich voll da. Ist das der Fall sollten sie sich vor mir in acht nehmen. Mach ich halt ein Interview des deutsch-jüdischen Komikers Oliver Polak, das der der Furche, das ist eine österreichische Wochenzeitung gegeben hat, weil er gerade auf Österreich-Tournee ist. Der Vater vom Oliver hat ja das KZ überlebt. Vom Erleben wird nie was geschrieben. Immer nur vom überleben. Es ging da auch um den Fall Böhmermann und dem Erdoğan-Schmähgedicht.
Die Furche: Sie machen auch Witze über den Holocaust.
Polak: Das ist nicht ganz richtig, Ich mache Witze über den Umgang der Menschen gerade in Deutschland oder auch Österreich mit dem Holocaust. Da war die Frau, die mich gefragt hat. Herr Polak, Sie sind Jude, kann man davon eigentlich leben? Ich habe geantwortet: Wir können sehr gut davon leben, wir müssen nicht mehr durch so viele teilen. Darauf wieder die Frau: Na dann hat es sich für sie eh bezahlt gemacht.
Was vom Interview-Ausschnitt jetzt vom Schizophrenisten verändert wurde müssen sie selber heraus finden.
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Werner, ich hab`s wie du mich ins Spiel bringen könntest, um mich anzuklagen wie den Böhmermann in Deutschland. Wenigstens den Staatsnotstand könntest wegen mir ausrufen. Der soll bei uns wegen der Flüchtlinge im Raum stehen. Also ich weiß von nix. Ich sitze noch immer allein in der Bude und die Straße ist wie ausgestorben. Die Böhmermann Anklage muss sein. Ansonsten schickt der edelste Mensch vom Bosporus, wild geworden wie ein Stier, 2,6 Millionen ausgehungerte Syrer auf den Weg wie einst die 6. Armee. Im Artikel 18 der österreichischen Verfassung steht, man könnte wegen mir den Notstand ausrufen, „als Abwehr eines offenkundigen, nicht wiedergutzumachenden Schaden für die Allgemeinheit“.
1000 Zimmer soll der Palast vom edelsten Menschen am Bosporus haben. Was macht der da mit all den Räumen frage ich mich heute on the top of the roof sitzend. Am Dach sitzen gefällt wird. Nur 5 ausladenende Schritt, bei meinen kurzen Haxen eher 10, und man hat es hinter sich. Alte hat der angeblich auch nur eine. Vielleicht doch was mit Ziegen, die er extra züchtet für Schmähgedichte.
Was die Wirkung meiner Kleinstkunst betrifft habe ich ja schon des Öfteren von einem Lercherlschas geschrieben. Lercherlschas ist wienerisches Idiom. Der Antal Festecis seinerseits Zoologe, Verhaltensforscher, Wildbiologe etc., erklärt den Furz einer Lerche in meiner Qualitätszeitung sehr treffend, mit dem Darmwind des kleinen Sänger, oder bloggenden Kleinstkünstler, der für das absolut Minimale, das lächerlich Bedeutungslose steht.
Der Scheißhausdämon, der ja die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt und bei Zeiten eine zerschossene Leiche herum schmeißt wenn ihm etwas nicht passt, ist wieder am aufhellen. Südsudan machen ist Scheiße findet der. Da tut sich nix. Da schreiben die Medien von schwersten Menschenrechtsverletzungen unter dieser Sonne und nix passiert. Gar nix. Alle machen Böhmermann. Der Georg Clooney hat auch schon klein beigegeben. Der macht lieber Spendendinner mit der Hilary Clinton. Vielleicht hofft der dass die dann im Südsudan einmarschiert. Oder will der einfach nur Botschafter werden, so als krönenden Abschluss seiner Schauspielkarriere.
Über die Liebe schreibe ich heute mal nix. Mach ich eh andauernd. Dabei gefällt mir im Drogeriemarkt eine Angestellte. Die hat eine Gesichtshälfte so gut wie gelähmt und eine dicke Narbe am Hals. Eine ausgesprochen schöne Frau und so würdevoll.
Aus gegebenem Anlass muss ich noch einmal auf den Herrn Böhmermann zu sprechen kommen, um mir so die Welt und die Schizophrenie vom Leib zu schreiben. Im Mittelmeer sollen heute angeblich ein paar hundert Menschen ertrunken sein. Besoffen von einem Luxusdampfer gefallen. Müder Scherz ich weiß. Was ich konkret beim Schlepperwesen nicht verstehe. Die Schlepper machen doch schön Kohle. Liegt es daran das die wie wir hier nur noch „Geiz ist Geil“ machen, von der Werbung richtig gehend auf Geiz getrimmt, das deren Passagiere andauernd das Mittelmeer mit ihren Leichen pflastern. Mehrere Boote sollen gekentert sein. Werte Schlepper! Ich weiß das Leben ist hart und jeder muss sehen wie in er in der Regel zu nix kommt. Trotzdem könnten sie diesen Mesnchen, die sie für eine Dienstleistung in Anspruch nehmen doch in hochseetaugliche Boote setzen. Das sind doch selten einfache Kunden. Die zahlen sofort und in bar, Rechnung wird auch nie eine verlangt oder gar 3% Skonto und im Geschäft gucken aber im Internet billig kaufen ist auch nicht deren Credo und Lebenselexier. A bisserl Kundenfreundlichkeit wird man für sein schwer verdientes und so mal eben zusammen gekratztes Geld wohl noch erwarten dürfen. VW macht 2,5% Gewinn pro Karre. Wie hoch ist ihre Gewinnspanne? 30, 300 oder gar 3000%. Oder machen sie das gar absichtlich um mir die Lust am Leben gänzlich zu vergällen? Schön langsam denke ich sie machen das absichtlich. Sie setzen sie aus purer Schlechtigkeit in armeselige Schlauchdinger oder in Tröge aus Spannholz, in das kein Wikinker hinein gehopst werden. Nicht einmal im Vollrausch. Blöd wie ich bin nehme ich das Schicksal der Flüchtlinge ja irgendwie persönlich. Für 1000-3000 Dollar kann man hier mit einem Luxusdampfer 2 Wochen schön im Kreis herum schippern und sich am Endlosbuffet den ganzen Tag und am Abend mit Beleuchtung die Wampe vollstopfen. Was kriegt man bei ihnen für 3000 Dollar, außer Lebensgefahr, nix. Sind sie respektive gesagt gar unverbesserliche Rassisten und haben was gegen Afrikaner südlich der Sahara? Heißt es nicht Not macht erfinderisch. Und was macht Europa außer Zeitungsenten in meinem schlechten Gewissen quaken lassen. Gibt oder gab doch hervorragende Bootsbauer hier. Die Werft von Danzing und so. Könnten wir doch Boote an Zwischenhändler, oder Lizenznehmer an der anderen Seite des Mittelmeer weiterverkaufen und zur tarnung er guten Absichten a bisserl im Kreis schicken lassen. Machen wir doch beim Geld und Waffen auch so. Ist in vielen Fällen völlig legal. Wie auch immer.
Der Herr Böhmermann hat ja vor längerer Zeit so getan als ob der Stinkefinger, den der ehemalige griechische Finanzminister Varoufakis irgendwann, irgendwo, irgendwen gezeigt haben soll, eine Fälschung seiner Satire-Sendung sei. Der Gag glaube ich lag darin, dass andere Medien ohne groß nachzudenken auf diesen Zug aufsprangen, und das was der Herr B. in seiner Spaßsendung behauptete für bare Münze hielten. Kann durchaus sein das ich das dem Herrn B. auch geglaubt hätte. Kommt auf die Tagesverfassung an. Ich lebe in der Bronx und pflege keine nähere Beziehung zum Herrn Varoufakis und seiner Körpersprache, sondern nur zur griechischen Staatsverschuldung. Aber an sich habe ich es nicht so mit Verschwörungen. Kann auch sein das ich das mit dem Stinkefinger langweilig gefunden und einfach weiter gezappt hätte. Vielleicht zu einer Sendung wo die Frage gestellt wird, ob die Titten im Bild echt sind. Die Jane Fonda hat neue. Die Jane ist wahrscheinlich die attraktivste Omi der Welt. Lief da ein Film aus dem Jahr 2014 mit ihr. Sieben verdammt lange Tage. Ging so. Zeigte die Jane ihre neuen Morgenmantel-Titten her. Wurde ich kurz geil, so gut sah die Jane, Jahrgang 1937, in ihrem legeren Outfit aus. Stinkefinger-Satire. Mir erschließt sich irgendwie nicht wo da die Hetz für den Fernsehzuseher liegt wenn einer einen Stinkefinger zeigt oder auch nicht zeigt. Der Herr Steinbrück, ehemalige Kanzler-Kandidat der SPD, ziert ja mit dem Stinkefinger ein Buch-Cover. So um die Stimme der Wähler zu buhlen ist nicht unbedingt die klügste Art. Auf was diese Politikberater so alles kommen wenn der Tag lang ist. Schuld an allem hat der Nixon weil der mal übel transpirierte. Um nicht wie der Nixon zu enden, machen Politiker schwer unter Stress stehend, alles was ihnen da zugeflüstert wird. Mit Stinkefinger könnten sie laut Umfragen in der Gruppe, Alt 68ziger mit infantilen Charakter, ohne Parteienbindung und Gemeinschaftszwang, so um 0,3% zulegen, wenn sie mal richtig die Sau raus lassen. Ich finde den Steinbrück-Stinkefinger schon ziemlich lustig. Kennen sie das Cover nicht. Müssen sie sich ansehen. Die deutsche Varinate des Colin Powell. Nur wenn der sich völlig zum Affen macht brennt dann die Welt. Dabei makellose Frauenbeine ziehen. Bin heute auf dem Weg heim von der Nerventante, die dozierte, dass man bei Schizophrenie im Leben einfach zu nix kommen kann, ich sollte das endlich mal einsehen, der Frau Vizebürgermeisterin über den Weg gelaufen. Die ging gerade zum Naschmarkt. Der Naschmarkt ist die Bronx für die Lichtmenschen. Klasse Arsch Frau Vizebürgermeisterin. War ich sehr zufrieden. An sich tut sich in mir bei ausgefahrenen Stinkefinger nix. Ein Stinkefinger liegt irgendwie unter meiner Bespaßung-Schwelle. Was mich interessiert ist eher der Akt. Also wenn jetzt jeder einfach irgendetwas behauptet und sagt das sei die Wahrheit oder eine Fake, wie auch immer. In Zeiten der sozialen Netzwerke eh schon gelebete Alltagserfahrung. Im Netz ist man nur dann hipp wenn man alles ganz anders weiß. Da lob ich mir das gute alte Golde Blatt oder wie diese ganzen Zeitschriften heißen. In diesen Blättern könnte ich stundenlang blättern. Ich stelle mir auch immer die Schreiber hinter den Berichten vor. Die sind echt Hardcore. Wäre auch was für mich. Ist wie am Dach sitzen. Mir 5 ausladenden Schritt, bei mir eher 10, und das mit der Schizophrenie ist ausgestanden. Die machen immer mal wieder Michael Schuhmacher und erfinden sich lustige Sache. Dabei, solange der Michael sein Haus nicht verlässt, nicht mal im Rollstuhl auf den Balkon geschoben wird, ist nicht davon auszugehen, das der in Qulifikationsform ist, nehme ich mal stark an. Das mit dem Stinkefinger könnte ich doch auch machen, fiel mir ein. Natürlich nur im Rahmen meiner Kleinstkunst, wo die technischen Hilfsmittel und intellektuellen Möglichkeiten äußerst begrenzt sind. Gut 65% meines Verstandes sind ja fix von der Schizo-Sache belegt. Wenn ich akut psychotisch bin ist es schon vorgekommen und kommt noch immer vor, dass ich in einem Druckwerk mitten in einem Artikel das Werk mal kurz zur Seite lege, und einfach in einem anderen Druckwerk weiterlese, ohne was zu bemerken, und nach 4 Stunden und tausender Buchstaben, habe ich keinen Ahung was da stand. Kann auch sein das ich aus Artikel 1 und Artikel 2 einen Sinnzusammenhang konstruiere. Ist natürlich nicht immer so. Manchmal bin ich voll da. Ist das der Fall sollten sie sich vor mir in acht nehmen. Mach ich halt ein Interview des deutsch-jüdischen Komikers Oliver Polak, das der der Furche, das ist eine österreichische Wochenzeitung gegeben hat, weil er gerade auf Österreich-Tournee ist. Der Vater vom Oliver hat ja das KZ überlebt. Vom Erleben wird nie was geschrieben. Immer nur vom überleben. Es ging da auch um den Fall Böhmermann und dem Erdoğan-Schmähgedicht.
Die Furche: Sie machen auch Witze über den Holocaust.
Polak: Das ist nicht ganz richtig, Ich mache Witze über den Umgang der Menschen gerade in Deutschland oder auch Österreich mit dem Holocaust. Da war die Frau, die mich gefragt hat. Herr Polak, Sie sind Jude, kann man davon eigentlich leben? Ich habe geantwortet: Wir können sehr gut davon leben, wir müssen nicht mehr durch so viele teilen. Darauf wieder die Frau: Na dann hat es sich für sie eh bezahlt gemacht.
Was vom Interview-Ausschnitt jetzt vom Schizophrenisten verändert wurde müssen sie selber heraus finden.
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Werner, ich hab`s wie du mich ins Spiel bringen könntest, um mich anzuklagen wie den Böhmermann in Deutschland. Wenigstens den Staatsnotstand könntest wegen mir ausrufen. Der soll bei uns wegen der Flüchtlinge im Raum stehen. Also ich weiß von nix. Ich sitze noch immer allein in der Bude und die Straße ist wie ausgestorben. Die Böhmermann Anklage muss sein. Ansonsten schickt der edelste Mensch vom Bosporus, wild geworden wie ein Stier, 2,6 Millionen ausgehungerte Syrer auf den Weg wie einst die 6. Armee. Im Artikel 18 der österreichischen Verfassung steht, man könnte wegen mir den Notstand ausrufen, „als Abwehr eines offenkundigen, nicht wiedergutzumachenden Schaden für die Allgemeinheit“.
1000 Zimmer soll der Palast vom edelsten Menschen am Bosporus haben. Was macht der da mit all den Räumen frage ich mich heute on the top of the roof sitzend. Am Dach sitzen gefällt wird. Nur 5 ausladenende Schritt, bei meinen kurzen Haxen eher 10, und man hat es hinter sich. Alte hat der angeblich auch nur eine. Vielleicht doch was mit Ziegen, die er extra züchtet für Schmähgedichte.
Was die Wirkung meiner Kleinstkunst betrifft habe ich ja schon des Öfteren von einem Lercherlschas geschrieben. Lercherlschas ist wienerisches Idiom. Der Antal Festecis seinerseits Zoologe, Verhaltensforscher, Wildbiologe etc., erklärt den Furz einer Lerche in meiner Qualitätszeitung sehr treffend, mit dem Darmwind des kleinen Sänger, oder bloggenden Kleinstkünstler, der für das absolut Minimale, das lächerlich Bedeutungslose steht.
Der Scheißhausdämon, der ja die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt und bei Zeiten eine zerschossene Leiche herum schmeißt wenn ihm etwas nicht passt, ist wieder am aufhellen. Südsudan machen ist Scheiße findet der. Da tut sich nix. Da schreiben die Medien von schwersten Menschenrechtsverletzungen unter dieser Sonne und nix passiert. Gar nix. Alle machen Böhmermann. Der Georg Clooney hat auch schon klein beigegeben. Der macht lieber Spendendinner mit der Hilary Clinton. Vielleicht hofft der dass die dann im Südsudan einmarschiert. Oder will der einfach nur Botschafter werden, so als krönenden Abschluss seiner Schauspielkarriere.
Über die Liebe schreibe ich heute mal nix. Mach ich eh andauernd. Dabei gefällt mir im Drogeriemarkt eine Angestellte. Die hat eine Gesichtshälfte so gut wie gelähmt und eine dicke Narbe am Hals. Eine ausgesprochen schöne Frau und so würdevoll.
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Freitag, 15. April 2016
Food-Sharing in der Theorie. Und vor allem in der Praxis
der imperialist, 21:07h
Scheiße ich habe im Eintrag die PFFFFF-Gang auch was übles über den türkischen Pasche gesagt und mich verklagt niemand. Kommt jetzt Werner, dein Kandidat der Rudolf for Präsident, ich befürchte des wird nix. Bring doch mich ins Spiel und erhebe Anklage gegen den Schizophrenisten. Hab heute gelesen die Säuferin geht morgen wieder ihrer Leidenschaft nach. Bitte klicken sie dort nicht mehr hin. Hier ist echt. Mein Gott sie werden Sein von Schein doch noch zu unterscheiden wissen. Sie können doch nicht wirklich so blöde sein. Hier ist Kleinstkunst seit bald 6 Jahren. Das ist ja wirklich ein Trauerspiel. Aus ihnen muss man einmal klug werden. Für was sie sich so intersssieren. Liegt das an der Schulbildung das sie so abstumpfen oder am Leben zu dem man sie zwingt. Erschreckend. Es ist wie das Grauen, das nackte Grauen in Dantes Inferno, Abschnitt "Durch mich geht man zu dem verlornen Volke". Hab kurz mit dem Goadfather gemailt. Hab ich ihn geschrieben. Bei mir ist das (mit der Schizo-Sache) wie mit einen Karren der tief im Dreck steckt. Herausziehen geht nicht mehr. Muss man warten bis schönere Tagen kommen. Vielleicht vergebens was weiß man.
Eine Frauenstimme behauptet auf Food-Sharing.at, gibt es auch als de., von 4 Mrd. Tonnen Lebensmittel die jährlich produziert werden, landet 1 Mrd. Tonnen davon im Müll. 2/3 der Abfälle sind vermeidbar. Der Hobbit-Anwalt und ich machten Dienstagabend Ronaldo gegen Wolfsburg. Ich hatte auf 4:0 gewettet. Natürlich mit echter Kohle. 3:0 ging die Partie aus. Nach der Partie machten wir ein wenig Kultur. Muss ja auch sein. Drehte sich alles um unseren Umgang mit Lebensmittel. Kritiker kommen ja nicht umhin andauernd über die industrielle Landwirtschaft zu jammern. Diese Art der Landwirtschaft hat sicherlich so ihre Schattenseiten. Vor der industriellen Revolution war in der Landwirtschaft naturgemäß alles besser. Früher war ja immer alles besser. Schön mit Pflug vorm Pferd oder dem sturen Ochsen. Da ging schon was weiter. Ich sag das auch gerne weil ich gescheitert bin. Im 2. Jahrhundert vor Christus, habe ich heute gelesen, lief es auch ganz wunderbar. Der Sklavenhandel hatte da eine seiner vielen Blütezeiten. Die römische Landwirtschaft, die mehr und mehr in die zarten Hände von Großgrundbesitzer geriert, verlangte nach Personal. Abertausende Knechte waren da angeblich mit der Ernte von Oliven und Gurken beschäftigt. Gibt es heute auch noch in ähnlicher Form auf den Plantagen in Spanien, Italien oder hier bei uns wenn Erdbeerzeit ist oder die Spargelernte ansteht. Als illegaler Erdbeerpflücker wirst ja eher nicht vermögend. Brutal oder der Begriff Illegaler. Wie früher "unehelich" nur größer.
Die industrielle Landwirtschaft ist schon ganz in Ordnung finde ich. Immerhin gibt es ja auch recht viele Menschen auf diesem Planeten die Hunger haben. Der Traktor oder der Mähdrescher können doch nix dafür dass wir Tonnen von Gift auf die Pflanzen schütten, die halbe Welt mit Monokulturen vollpflastern, Fruchtfolgen vernachlässigen, und nebenher unglaublich viel Ausschussware produzieren, weil das Auge mutmaßlich mit frisst. Bei uns zumindest in den Überflusskulturen läuft das Auge mit Besteck durch den Supermarkt. Wir machen nur noch die schönste Kartoffel, den schönsten Facebook-Auftritt, den makellosesten Körper, die grandiosesten Siege. Liverpool gegen Dortmund. Unglaubliche Partie. Gibt es ein Video auf Twitter. Beim 4:3 von Liverpool in der Nachspielzeit 90+, springt ein Querschnittgelähmter aus dem Rollstuhl(https://twitter.com/theanfieldchat/status/72073356895628492). Diesen ganzen Faschismus, der unsere ganze Gesellschaft durchzieht wie Fett den Speck, halte ich einerseits für bedenklich aber andererseits für eine gemeine Unterstellung. Reiche machen in der Regel Wohlhabende, Kleinstkreditnehmer-finanziell Beengte, Schöne-Gutaussehende und die Hässlichen ohne Kohle haben den Scherben auf. Die haben keinen Bindestrich mehr. Die stürzen ins Leere wie die Irren. Anders gesagt. Die weniger schöne Kartoffel kommt ja erst gar nicht in den Supermarkt. Von der weiß ich nix. Wer sagt denn dass ich eine weniger schöne Kartoffel nicht doch kaufen würde, genauso wie eine schiefe Karotte. Meine Karotte hat ja auch eine gewisse Krümmung. Schön langsam sieht die aus wie eine Wünschelrute in den Händen eines Scharlatans der auch Internet-Diamanten im Angebot führt, den Klunker um 46 000 Euro mit Echtheitszertifikat vom Heimdrucker. Schuld an dem System soll der Großhandel sein. Ob man da wirklich von Schuld sprechen kann weiß ich nicht. Die machen ja Grenzkosten und so. Der Markt ist unerbitterlich und kennt keine Gnade wenn eine Kartoffel nicht ganz die Norm der Vollkommenheit bringt. Eine Kartoffel wird heute hauptsächlich nach der optischen Natur bewertet. Muss ich zugeben. Passiert mir bei Frauen auch immer mal wieder. Hat eine Titten und Arsch im Depot, benötige ich eine gewisse Anlaufzeit um auch die Person, also die Anteilsinhaberin an den vermeintlichen Freuden, einigermaßen richtig zu erfassen. Müssen Brüste wirklich ganz allein einer Frau gehören, oder kann man dem heterosexuellen Mann da nicht wenigstens ein Hinguck-Recht einräumen? Bei allem was drüber hinausgeht muss natürlich erst eine Einverständniserklärung bei der Besitzerin eingeholt werden. Das bei uns auch andauernd sortiert und selektiert werden muss. Die Kartoffel, der Mensch. Die einen auf den Teller, die anderen ins Lager. Ist schon sehr verwirrend das Leben. Fragen sie mich nicht warum der Großhandel das so unerbitterlich ist. Die Frage die sich stellt ist doch wie man mit der Ausschussware umzugehen gedenkt, egal ob am Acker, in der weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie oder im Kühlschrank. Ich z.B. bin ja auch gesellschaftliche Ausschussware. Unproduktiv, kaputt, erledigt, manchmal schwer von Verstand, nein Begriff. Ob man den Umgang mit mir verbessern könnte. Na ja wenn sie Balkon mit Meerblick zu vergeben hätten, Titten müssen nicht die Schönsten sein, oder eifriger meine Texte klicken, durchaus. Muss man doch nicht alles auf den Müll kippen finde ich.
Ich kann ja nicht Acker, verarbeitende Lebensmittelindustrie, Kühlschrank und vielleicht auch noch die Massentierhaltung machen. Massentierhaltung wäre ja noch die einfachste Sache. Einfach weniger Fleisch mampfen. Kennen sie zufällig einen Einheimischen ohne akuten Migrationshintergrund der noch Schweinehälften zersägt? Weniger Fleisch spachteln und sich mäßigen. Sag das einmal zu einem Chinesen, der noch in den Siebziger Gras dinierte, weil Fleisch nicht in einen bäuerlichen Eintopf nach Mao gehörte. Selber wird sich der gute Mann hie und da schon am Wildbrett oder einem kandierten Hund genascht haben. Zu allem Überdruss müsste ich wieder Stunden im Internet Recherche machen, um das dann so aussehen zu lassen, dass diese oder jene kluge Erkenntnis von mir stammt. Das ist würdelos finde ich. Mach ich nur Kühlschrank aus dem Stehgreif. Meine Texte sollte man eh mehr wie eine Stehgreif-Aufführung lesen. Armenküchen oder Sozialmärkte machen ja auch Food-Sharing, was ich wirklich für eine tolle Idee halte. Die holen die Lebensmittel von den großen Supermarktketten, Gemüse, Gepäck und Waren mit Ablaufdatum. Wobei ich zugeben muss auch ein Ablaufdatum-Pedant zu sein. Allerdings nicht wegen dem Datum sondern weil die Supermärkte die alten Sachen die bald mal ablaufen immer ganz vorne reinstellen. Warum soll ich die wollen. Ganz toll finde ich ja die Food-Sharing-Initiative im Privaten, also Kleinstbürgerlichen. Dem Hobbit-Anwalt hat Food-Sharing im Kleinstbürgerlichen auch gut gefallen. Ihm wegen der Idee dahinter (ich verarsche den jetzt), mir eher wegen der Frau in der Glotze die das machte. Die hatte Titten. Ist man der/die Glückliche macht die vielleicht auch mal bei den Titten was mit Sharing. Ich habe es ja gerne konkret. Deswegen hier was über das kleinstbürgerliche Food-Sharing in der gelebten Praxis. Warum in dem Text so oft Titten vorkommt? Frühlingsgefühle. Machen in meinem Fall keinen Sinn aber sie zu haben ist ja auch schön. Einige davon haben ich gegen einen Grünen gewechselt. Habich darauf herum geknetet, immer tiefer rein in die Taurigkeit. Huren und Freier sind schon ein ziemliches Trauerspiel wenn man mich nicht fragt. Und ich weiß von was ich spreche. Kommt es sehr selten vor das ich Ahung habe.
Ort: Eine Großstadt ihrer Wahl. Ort, sagen wir ein schönes Großstadthaus mit 140 Parteien aus 57 Länder. Es läutet an der Gegensprechanlage. Es ist eine Food-Sharing-Person kurz FSP.
Frau Elfriede: Ja bitte.
FSP: Ja hier der Herr L. Wir haben telefoniert. Ich bin wegen der Gurke hier.
Frau Elfriede: Ach die Gurke. Sagen sie mal haben wir nicht 16 30 Uhr ausgemacht?
FSP: Nee, wir sagten 16 15 Uhr. 16 15 Uhr haben wir ausgemacht. Jetzt ist es 16 13 Uhr. Ich bin also eh sehr zeitig. Pünktlichkeit ist eine Primärtugend sagte meine gute Mutter immer. Bei der der Scheidung wurde ich leider von ihr getrennt. Ein unglaubliches Trauma Scheidungswaise zu sein. Darüber bin ich nie ganz hinweggekommen müssen wie wissen. Die alte Schlampe hat mich nie wieder angerufen.
Mann heult in die Gegensprechanlage.
Frau Elfriede.: Nee das müssen sie was verwechselt haben, ich habe mich nie scheiden lassen. Trotzdem finde ich es schon wenn Männer Gefühle zeigen. In meinem Terminkalender steht ganz klar 16 15 Uhr die Mandarine. Gurkte ist für 16 30 Uhr eingetragen.
FSP: Aber laut meinem Terminkalender steht da 16 15 Gurke und danach 17 Uhr Apfelsine. Zeitlich geht sich das wunderbar aus, so dass ich um 16 58 Uhr bei der Apfelsine bin. Pünktlichkeit ist ja einer meiner Primärtugenden sagte meine Steifmitter immer. Eine herzensgute Frau. Hat mich schon sehr früh auf die Härten des Lebens vorzubereiten. Hat die eine gewisse Härte einfach erfunden. Sehr weiße. Tauschhandel und Almosen, sagte die immer, wird alles sein zu was zu dem im Leben bringen wirst. So eine Fotze.
Mann heult wieder in die Gegensprechanlage.
Frau Elfriede: Ach sie Ärmster. Grämen sie sich nicht. Jedes blinde Korn findet mal ein stotterndes Huhn. Nur nicht aufgeben. Wegen dem Termin müssen sie was durcheinander gebracht haben. Bei der Kindheit ja nur zu verständlich. Im Terminkalender steht bei mir groß 17 Uhr Karfiol. Ganz groß und deutlich steht da Karfiol. 16 45 Uhr Birne und 1 übergebliebene Semmel. An sich hatte ich für die Semmel einen 16 38 Uhr Termin. Der wurde aber von jetzt auf nun abgesagt. Konnte ich die Semmel gerade noch so beim Karfiol unterbringen.
Eine weitere Person schaltet sich in das Gespräch ein.
Person 1: Grüß sie ich bin vom Möbelhaus XYZ. Wir hätten da einen kleine Lieferung für Top 124 ihre Nachbarn Recep Tayyip al Quaida Bronx. Der meinte er sei leider verhindert aber sie würden die Lieferung vorübergehend annehmen.
Aus dem Off eine Stimme. Hahahaha Franz du bist gut. Ich hab nix verstanden.
Frau Elfriede: Was ist das für eine Lieferung.
Person 1: Eh nur eine Einbauküche. Die haben wir im Nu aufgestellt.
FSP: Was ist jetzt mir meiner Gurke. Kann ich die jetzt abholen.
Frau Elfriede: Nee das kommt jetzt sehr ungelegen. Sie bringen meine Organisation völlig durcheinander. Ich hatte da jetzt eine Mail. Ein Notfall wie es aussieht. Ich muss ihren 16 30 Termin leiden canceln und den Rosenkohl einschieben. Die Gurke macht schon noch 24 Stunden. Schneiden sie halt die angefaulten Stellen raus.
Noch eine weitere Person an der Gegensprechanlage.
Person 2: Ich habe angerufen. Die Stunde mit Naturfranzösisch, ohne Gummi und Schlucken, 19 90 Euro.
Frau Elfriede: Unerhört sie Schwein. Was denken sie von mir. Wir machen hier Gurke.
Person 2: Muss ich die extra bezahlen?
Person 1.: Wir kommen dann mit der Küche mal hoch.
Noch eine Person kommt zur Gegensprechanlage.
Person 3: Ich bin wegen dem Food-Sharing hier. Wie ausgemacht. 16 30 Uhr Rindsschnitzel.
FSP: Sie essen Fleisch wie rückständig. Schämen sie sich.
Frau Elfriede: Rindschnitzel. Das müssen sie sich aber in der Adresse geirrt haben. Ich mache nix mit Rindschnitzel.
Person 1: Na wenn ich ihnen die Küche mit den Geräten hinstellen darf vielleicht schon.
FSP: Ich kann nicht länger zu warten. Mein 17 Uhr Termin Apfelsine wartet. Machen wir die Gurke morgen um 15 45 Uhr. Das würde mir gut passen, denn wie es aussieht will der Food-Sharer Stanislaus nicht alle Keks essen und die laufen ab. Wären sie vielleicht an Haltbarmich interessiert. Die läuft ab und ich habe endgültig auf Soja umgestellt.
Person 2: Was ist jetzt. Kostet die Gurke extra. Ich muss um 17 45 Uhr die Kinder abholen. Die lernen gerade Rückwärtsgehen und Springen auf einem Bein.
Frau Elfriede: Muss ich mal nachsehen. Wann läuft die Milch genau ab?
FSP: Am 27zigsten. Aber ich warne sie. Das ist Kuhmilch. Für Kuhmilch übernehme ich keine Verantwortung.
Person 3: Was is jetzt mit dem Rindschnitzel. Ich muss in 25 Minuten noch Kroketten.
Eine Frauenstimme behauptet auf Food-Sharing.at, gibt es auch als de., von 4 Mrd. Tonnen Lebensmittel die jährlich produziert werden, landet 1 Mrd. Tonnen davon im Müll. 2/3 der Abfälle sind vermeidbar. Der Hobbit-Anwalt und ich machten Dienstagabend Ronaldo gegen Wolfsburg. Ich hatte auf 4:0 gewettet. Natürlich mit echter Kohle. 3:0 ging die Partie aus. Nach der Partie machten wir ein wenig Kultur. Muss ja auch sein. Drehte sich alles um unseren Umgang mit Lebensmittel. Kritiker kommen ja nicht umhin andauernd über die industrielle Landwirtschaft zu jammern. Diese Art der Landwirtschaft hat sicherlich so ihre Schattenseiten. Vor der industriellen Revolution war in der Landwirtschaft naturgemäß alles besser. Früher war ja immer alles besser. Schön mit Pflug vorm Pferd oder dem sturen Ochsen. Da ging schon was weiter. Ich sag das auch gerne weil ich gescheitert bin. Im 2. Jahrhundert vor Christus, habe ich heute gelesen, lief es auch ganz wunderbar. Der Sklavenhandel hatte da eine seiner vielen Blütezeiten. Die römische Landwirtschaft, die mehr und mehr in die zarten Hände von Großgrundbesitzer geriert, verlangte nach Personal. Abertausende Knechte waren da angeblich mit der Ernte von Oliven und Gurken beschäftigt. Gibt es heute auch noch in ähnlicher Form auf den Plantagen in Spanien, Italien oder hier bei uns wenn Erdbeerzeit ist oder die Spargelernte ansteht. Als illegaler Erdbeerpflücker wirst ja eher nicht vermögend. Brutal oder der Begriff Illegaler. Wie früher "unehelich" nur größer.
Die industrielle Landwirtschaft ist schon ganz in Ordnung finde ich. Immerhin gibt es ja auch recht viele Menschen auf diesem Planeten die Hunger haben. Der Traktor oder der Mähdrescher können doch nix dafür dass wir Tonnen von Gift auf die Pflanzen schütten, die halbe Welt mit Monokulturen vollpflastern, Fruchtfolgen vernachlässigen, und nebenher unglaublich viel Ausschussware produzieren, weil das Auge mutmaßlich mit frisst. Bei uns zumindest in den Überflusskulturen läuft das Auge mit Besteck durch den Supermarkt. Wir machen nur noch die schönste Kartoffel, den schönsten Facebook-Auftritt, den makellosesten Körper, die grandiosesten Siege. Liverpool gegen Dortmund. Unglaubliche Partie. Gibt es ein Video auf Twitter. Beim 4:3 von Liverpool in der Nachspielzeit 90+, springt ein Querschnittgelähmter aus dem Rollstuhl(https://twitter.com/theanfieldchat/status/72073356895628492). Diesen ganzen Faschismus, der unsere ganze Gesellschaft durchzieht wie Fett den Speck, halte ich einerseits für bedenklich aber andererseits für eine gemeine Unterstellung. Reiche machen in der Regel Wohlhabende, Kleinstkreditnehmer-finanziell Beengte, Schöne-Gutaussehende und die Hässlichen ohne Kohle haben den Scherben auf. Die haben keinen Bindestrich mehr. Die stürzen ins Leere wie die Irren. Anders gesagt. Die weniger schöne Kartoffel kommt ja erst gar nicht in den Supermarkt. Von der weiß ich nix. Wer sagt denn dass ich eine weniger schöne Kartoffel nicht doch kaufen würde, genauso wie eine schiefe Karotte. Meine Karotte hat ja auch eine gewisse Krümmung. Schön langsam sieht die aus wie eine Wünschelrute in den Händen eines Scharlatans der auch Internet-Diamanten im Angebot führt, den Klunker um 46 000 Euro mit Echtheitszertifikat vom Heimdrucker. Schuld an dem System soll der Großhandel sein. Ob man da wirklich von Schuld sprechen kann weiß ich nicht. Die machen ja Grenzkosten und so. Der Markt ist unerbitterlich und kennt keine Gnade wenn eine Kartoffel nicht ganz die Norm der Vollkommenheit bringt. Eine Kartoffel wird heute hauptsächlich nach der optischen Natur bewertet. Muss ich zugeben. Passiert mir bei Frauen auch immer mal wieder. Hat eine Titten und Arsch im Depot, benötige ich eine gewisse Anlaufzeit um auch die Person, also die Anteilsinhaberin an den vermeintlichen Freuden, einigermaßen richtig zu erfassen. Müssen Brüste wirklich ganz allein einer Frau gehören, oder kann man dem heterosexuellen Mann da nicht wenigstens ein Hinguck-Recht einräumen? Bei allem was drüber hinausgeht muss natürlich erst eine Einverständniserklärung bei der Besitzerin eingeholt werden. Das bei uns auch andauernd sortiert und selektiert werden muss. Die Kartoffel, der Mensch. Die einen auf den Teller, die anderen ins Lager. Ist schon sehr verwirrend das Leben. Fragen sie mich nicht warum der Großhandel das so unerbitterlich ist. Die Frage die sich stellt ist doch wie man mit der Ausschussware umzugehen gedenkt, egal ob am Acker, in der weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie oder im Kühlschrank. Ich z.B. bin ja auch gesellschaftliche Ausschussware. Unproduktiv, kaputt, erledigt, manchmal schwer von Verstand, nein Begriff. Ob man den Umgang mit mir verbessern könnte. Na ja wenn sie Balkon mit Meerblick zu vergeben hätten, Titten müssen nicht die Schönsten sein, oder eifriger meine Texte klicken, durchaus. Muss man doch nicht alles auf den Müll kippen finde ich.
Ich kann ja nicht Acker, verarbeitende Lebensmittelindustrie, Kühlschrank und vielleicht auch noch die Massentierhaltung machen. Massentierhaltung wäre ja noch die einfachste Sache. Einfach weniger Fleisch mampfen. Kennen sie zufällig einen Einheimischen ohne akuten Migrationshintergrund der noch Schweinehälften zersägt? Weniger Fleisch spachteln und sich mäßigen. Sag das einmal zu einem Chinesen, der noch in den Siebziger Gras dinierte, weil Fleisch nicht in einen bäuerlichen Eintopf nach Mao gehörte. Selber wird sich der gute Mann hie und da schon am Wildbrett oder einem kandierten Hund genascht haben. Zu allem Überdruss müsste ich wieder Stunden im Internet Recherche machen, um das dann so aussehen zu lassen, dass diese oder jene kluge Erkenntnis von mir stammt. Das ist würdelos finde ich. Mach ich nur Kühlschrank aus dem Stehgreif. Meine Texte sollte man eh mehr wie eine Stehgreif-Aufführung lesen. Armenküchen oder Sozialmärkte machen ja auch Food-Sharing, was ich wirklich für eine tolle Idee halte. Die holen die Lebensmittel von den großen Supermarktketten, Gemüse, Gepäck und Waren mit Ablaufdatum. Wobei ich zugeben muss auch ein Ablaufdatum-Pedant zu sein. Allerdings nicht wegen dem Datum sondern weil die Supermärkte die alten Sachen die bald mal ablaufen immer ganz vorne reinstellen. Warum soll ich die wollen. Ganz toll finde ich ja die Food-Sharing-Initiative im Privaten, also Kleinstbürgerlichen. Dem Hobbit-Anwalt hat Food-Sharing im Kleinstbürgerlichen auch gut gefallen. Ihm wegen der Idee dahinter (ich verarsche den jetzt), mir eher wegen der Frau in der Glotze die das machte. Die hatte Titten. Ist man der/die Glückliche macht die vielleicht auch mal bei den Titten was mit Sharing. Ich habe es ja gerne konkret. Deswegen hier was über das kleinstbürgerliche Food-Sharing in der gelebten Praxis. Warum in dem Text so oft Titten vorkommt? Frühlingsgefühle. Machen in meinem Fall keinen Sinn aber sie zu haben ist ja auch schön. Einige davon haben ich gegen einen Grünen gewechselt. Habich darauf herum geknetet, immer tiefer rein in die Taurigkeit. Huren und Freier sind schon ein ziemliches Trauerspiel wenn man mich nicht fragt. Und ich weiß von was ich spreche. Kommt es sehr selten vor das ich Ahung habe.
Ort: Eine Großstadt ihrer Wahl. Ort, sagen wir ein schönes Großstadthaus mit 140 Parteien aus 57 Länder. Es läutet an der Gegensprechanlage. Es ist eine Food-Sharing-Person kurz FSP.
Frau Elfriede: Ja bitte.
FSP: Ja hier der Herr L. Wir haben telefoniert. Ich bin wegen der Gurke hier.
Frau Elfriede: Ach die Gurke. Sagen sie mal haben wir nicht 16 30 Uhr ausgemacht?
FSP: Nee, wir sagten 16 15 Uhr. 16 15 Uhr haben wir ausgemacht. Jetzt ist es 16 13 Uhr. Ich bin also eh sehr zeitig. Pünktlichkeit ist eine Primärtugend sagte meine gute Mutter immer. Bei der der Scheidung wurde ich leider von ihr getrennt. Ein unglaubliches Trauma Scheidungswaise zu sein. Darüber bin ich nie ganz hinweggekommen müssen wie wissen. Die alte Schlampe hat mich nie wieder angerufen.
Mann heult in die Gegensprechanlage.
Frau Elfriede.: Nee das müssen sie was verwechselt haben, ich habe mich nie scheiden lassen. Trotzdem finde ich es schon wenn Männer Gefühle zeigen. In meinem Terminkalender steht ganz klar 16 15 Uhr die Mandarine. Gurkte ist für 16 30 Uhr eingetragen.
FSP: Aber laut meinem Terminkalender steht da 16 15 Gurke und danach 17 Uhr Apfelsine. Zeitlich geht sich das wunderbar aus, so dass ich um 16 58 Uhr bei der Apfelsine bin. Pünktlichkeit ist ja einer meiner Primärtugenden sagte meine Steifmitter immer. Eine herzensgute Frau. Hat mich schon sehr früh auf die Härten des Lebens vorzubereiten. Hat die eine gewisse Härte einfach erfunden. Sehr weiße. Tauschhandel und Almosen, sagte die immer, wird alles sein zu was zu dem im Leben bringen wirst. So eine Fotze.
Mann heult wieder in die Gegensprechanlage.
Frau Elfriede: Ach sie Ärmster. Grämen sie sich nicht. Jedes blinde Korn findet mal ein stotterndes Huhn. Nur nicht aufgeben. Wegen dem Termin müssen sie was durcheinander gebracht haben. Bei der Kindheit ja nur zu verständlich. Im Terminkalender steht bei mir groß 17 Uhr Karfiol. Ganz groß und deutlich steht da Karfiol. 16 45 Uhr Birne und 1 übergebliebene Semmel. An sich hatte ich für die Semmel einen 16 38 Uhr Termin. Der wurde aber von jetzt auf nun abgesagt. Konnte ich die Semmel gerade noch so beim Karfiol unterbringen.
Eine weitere Person schaltet sich in das Gespräch ein.
Person 1: Grüß sie ich bin vom Möbelhaus XYZ. Wir hätten da einen kleine Lieferung für Top 124 ihre Nachbarn Recep Tayyip al Quaida Bronx. Der meinte er sei leider verhindert aber sie würden die Lieferung vorübergehend annehmen.
Aus dem Off eine Stimme. Hahahaha Franz du bist gut. Ich hab nix verstanden.
Frau Elfriede: Was ist das für eine Lieferung.
Person 1: Eh nur eine Einbauküche. Die haben wir im Nu aufgestellt.
FSP: Was ist jetzt mir meiner Gurke. Kann ich die jetzt abholen.
Frau Elfriede: Nee das kommt jetzt sehr ungelegen. Sie bringen meine Organisation völlig durcheinander. Ich hatte da jetzt eine Mail. Ein Notfall wie es aussieht. Ich muss ihren 16 30 Termin leiden canceln und den Rosenkohl einschieben. Die Gurke macht schon noch 24 Stunden. Schneiden sie halt die angefaulten Stellen raus.
Noch eine weitere Person an der Gegensprechanlage.
Person 2: Ich habe angerufen. Die Stunde mit Naturfranzösisch, ohne Gummi und Schlucken, 19 90 Euro.
Frau Elfriede: Unerhört sie Schwein. Was denken sie von mir. Wir machen hier Gurke.
Person 2: Muss ich die extra bezahlen?
Person 1.: Wir kommen dann mit der Küche mal hoch.
Noch eine Person kommt zur Gegensprechanlage.
Person 3: Ich bin wegen dem Food-Sharing hier. Wie ausgemacht. 16 30 Uhr Rindsschnitzel.
FSP: Sie essen Fleisch wie rückständig. Schämen sie sich.
Frau Elfriede: Rindschnitzel. Das müssen sie sich aber in der Adresse geirrt haben. Ich mache nix mit Rindschnitzel.
Person 1: Na wenn ich ihnen die Küche mit den Geräten hinstellen darf vielleicht schon.
FSP: Ich kann nicht länger zu warten. Mein 17 Uhr Termin Apfelsine wartet. Machen wir die Gurke morgen um 15 45 Uhr. Das würde mir gut passen, denn wie es aussieht will der Food-Sharer Stanislaus nicht alle Keks essen und die laufen ab. Wären sie vielleicht an Haltbarmich interessiert. Die läuft ab und ich habe endgültig auf Soja umgestellt.
Person 2: Was ist jetzt. Kostet die Gurke extra. Ich muss um 17 45 Uhr die Kinder abholen. Die lernen gerade Rückwärtsgehen und Springen auf einem Bein.
Frau Elfriede: Muss ich mal nachsehen. Wann läuft die Milch genau ab?
FSP: Am 27zigsten. Aber ich warne sie. Das ist Kuhmilch. Für Kuhmilch übernehme ich keine Verantwortung.
Person 3: Was is jetzt mit dem Rindschnitzel. Ich muss in 25 Minuten noch Kroketten.
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Dienstag, 12. April 2016
Die Pfffffff-Gang in 3 Akten
der imperialist, 21:12h
Sorry nix Neues. Ich habe in den Text wo der Osterhase keinen Blues mehr hat was reinkopiert. So billige Klicks will ich auch nicht. Ich will gelungene Klicks. Sie scheinen in letzter Zeit eh wie verrückt zu klicken. Ich bin wieder unten bei 12-36 Klicks. Bin gespannt wie lange wir das noch durchhalten. Ich schreibe wie ein Berserker und sie klicken nicht. Wir sind schon ein seltsames Paar. Es ist die wahrlich die Hölle. Ich lebe ja von ihrer Gunst, mit der ich mir aber am liebsten diese kleinen Haarknödel aus dem Hintern pullern will. Brutal. Das habe ich nicht verdient. Sie natürlich auch nicht.
Falls sie sich die unwichtige Frage stellen warum der Schizophrenist immer mehr Text hat als der S. Reden ist besser als zuhören. Höre ich nur zu sagt mit mein Kopf dass ich gleich sterben muss und diesen Tag nicht überlebe.
1Akt
Mir tat der Arsch weh. Schreiben im Klappstuhl geht nicht. Die sind dafür zu niedrig. Ich natürlich auch a bisserl. Schreiben im Klappstuhl geht schon, aber nix mit sozialen Medien nur Papier. Laptop besitze ich natürlich auch keinen. Ich mach schön old school Desktop. Hab ich ihnen schon erzählt dass ich auch kein Handy in Betrieb habe. Wie man so ein Ding bedient weiß ich auch nicht. Da mich nur der Hobbit-Anwalt regelmäßig anruft, um mit mir Schmäh zu führen, mit dem S. mailen wir mehr, müsste ich die übrige Zeit nur so tun als ob und alibihalber wie verrückt wischen. Am gescheitesten bei der Straßenbahn-Station wenn Büroschluss ist. Meinen ergonomischen Bürostuhl vom Hofer/Aldi hatte ich durchgesessen. Der S. und ich machten uns daran was Neues heranzukarren. In Stadtlau im Gewerbepark gibt es Ikea, Ludwig, Leiner. Die machen alle Arten von Bürostühlen für den Hausgebrauch. Beim Fahren wurde mir schlecht. Seit K………. Ende Juli saß ich in keinem Auto mehr. Die Grenzen meiner Welt und meiner Sprache lassen sich auch abgehen. Zuerst machten wir Ikea und folgten einem schwarzen Pfeil. Bei Ikea schieben viele übergroße Einkaufswagen und die Hot Dogs sind sehr günstig.
Der Schizophrenist (kurz SH): S. mich macht der schwarze Pfeil ganz kirre. Wie lange müssen wir den hinter dem Pfeil noch her rennen. Bist du sicher das der ins Glück führt und nicht in ein dunkles Verließ. Ich will nicht von einem schwarzen Pfeil angeführt werden, ich brauch was Handfestes das mich anleitet.
S (kurz S.): „Schau Küche. Diese Küche wäre doch was für dich“. S. Zeigt auf die kleinste Kücheneinheit die wahrscheinlich jemals produziert wurde. „Richtig kochen geht da gar nicht nur aufwärmen“.
SH: „Du konzentrier dich auf das Wesentliche. Schau da ist ein Bett für dich“. Schizophrenist hüpft rein. Bett ist so kurz das sogar die kurzen Beine vom SH runter hängen. Der S. könnte da nur seinen Oberkörper reinlegen. Zwei junge Frauen sehen den SH dort liegen und lachen.
SH: S. Die beiden entführen wir jetzt ins Wohnzimmer komm.
S.: SH wir sind am Ziel unserer Wünsche. Schau hier Bürostühle so weit das Auge reicht. Da steht meiner. Modell Romeo.
Der Schizophrenist setzt sich in das Modell Julia.
SH: Scheiße S. der ist zu hart. Ich brauch was Weicheres, keinen Hungerhacken zum Sitzen.
S.: „Ja aber der hat Wippfunktion“. S. wippt. Der SH wippt auch.
SH: Nee die sind zu hart. Ich will da a bisserl einsinken verstehst. Viel haben die da nicht. Nur einen Stapel Romeo und Julia.
S: Guck, da gibt es noch den Carlos.
Der SH versucht auch noch den Carlos.
SH: Nee der Carlos der kann gar nix. Wenn ich mich noch einmal im Kreis drehe speibe ich. Machen wir den nächsten Laden.
SH und S. folgen wieder dem schwarzen Pfeil.
SH: S. schwarzer Pfeil geht nicht mehr. Ich kann dem nicht mehr folgen. Gibt es da keinen Notausgang für schwarze Pfeil Geschädigte.
S. fragt Ikea-Angestellte nach einer Abkürzung. Durch die Abkürzung geht es raus zum riesigen Parkplatz. Die Größe wird einem ja erst so richtig bewusst wenn der ziemlich leer ist.
_______________________________________________________
2 Akt
Beim Möbel-Ludwig. Der Parkplatz beim Ludwig auch recht groß. In der Fläche ungefähr die Ausmaße dunklet Wolken während eines regionalen Gewitters.
S.: Aha auch schön hier. Leider keine Hot-Dogs nur Menüs.
SH: Müssen wir da auch einem Pfeil folgen. Vielleicht in Blau.
S: Na die hier machen mit Zahlen. 24 Bürostühle steht. Wir müssen zu 24. Schau da beleuchtete Fernsehboards. Auch lustig.
SH: Ja. Ich brauch eh eines. Ich muss aufrüsten. Der neue Fernseher steht ja auf grausigem Sperrholz. Glotze ist heilig. Da schau aus Holz. Das wäre doch was.
S. und SH kommen überein doch kein Fernseh-Dings zu kaufen, weil nicht überlebensnotwenig. Für Luxus langt die Einstellung nicht.
SH: Schau Bürostühle. Sogar ein ganzer Stapel. Die haben sogar Chefsessel und ergonomisch mit Wippfunktion. Da sind wir richtig.
S: Ja da sind wir richtig.
S. und SH setzen sich in jeden Stuhl. Hat was von Reise nach Jerusalem. Einige Bürostühle stehen in Kopfhöhe auf einem Regal. S. und SH wuchten einen nach dem anderen herunter.
SH: Zu hart, zu hart, auch zu hart, besser, nicht schlecht. Den könnten wir in die engere Wahl nehmen.
S: Lebensabschnittspartner online suchen ist auch ungefähr so.
SH setzt sich in einem weiteren Bürostuhl. Pfffffffffff.
SH: S. das ist der richtige. Schau der macht Pfffffffffff.
S.: Ja der ist doch ideal. Pfffffffffff ist doch ideal.
S. und der SH setzen sich abwechselnd in der Chefsessel Prädator. Jedes Mal macht es Pfffffffffff. Möbelhaus-Angestellter betritt die Bühne.
Möbel-A.: Warten sie hier hätten wir noch einen. Ergonomisch hervorragend mit Wippfunktion. Versuchen sie. SH setzt sich hinein.
SH: Nee der macht nicht Pfffffffffff. Ich will einen der deutlich Pfffffffffff macht.
Möbel-A.: Den hier haben wir auch in Schwarz. Qualitativ auch sehr hochwertig aus echtem Leder.
SH.: Wir kaufen den der Pfffffffffff macht.
Geschäft wird abgewickelt. SH erhält seinen Einkaufsbeleg mit dem bei der Kasse zu bezahlen ist. Bei der Abholstation. Sh dreht sich noch einmal um. In der Bürostühleabteilung sieht es aus als ob ein Blitz eingeschlagen hätte.
SH: S. auf der Rechnung steht ganz groß oben Polyester nix Leder. Warum sagt der, der Pfffffffffff ist aus Leder, wenn man schon vorm Abholen weiß das der Dreck aus Polyester ist.
S.: Shoppen ist scheiße.
_______________________________________________________
3 Akt
SH: S. da ist ja nicht einmal eine Aufbauanleitung dabei. Warum ist da nix dabei. Die müssen bei dem Traum aus Polyester doch was reinschreiben oder nicht?
S.: Geht sich wahrscheinlich von der Kalkulation nicht mehr ganz aus.
SH: Nee geht sich nicht mehr aus in Österreich da einen Wisch in die Schachtel zu werfen. Sind die Lohnnebenkosten zu hoch. Wahrscheinlich wegen meiner Tabs. Schau S. da steht „Made in China“. Schön langsam halte ich das nicht mehr aus ein Made in China Mensch zu sein. Egal was ich kaufe. Andauernd steht in Made in China drauf. Es lebe die Billigstdorfer-Existenz.
S. klopft auf dem PC herum.
S.: Schau hier mal was Hochwertiges. Der Wagner AluMedic® Limited - Braun. Rückenlehne mit perforiertem Lederbezug und eleganter Rautensteppung, mit integriertem dreidimensional beweglichem Dondola®-Gelenk und höhenverstellbarer Lordosenstütze. 1499 Euro. Der ist nix Made in China.
SH: Wer soll das bitte bezahlen. Um 1500 kriege ich beim Ikea schon ein ganzes Haus eingerichtet. S. wir müssen raus aus dem Made in China Grab. Das ist ja auf Dauer nicht auszuhalten das es nur zu Made in China langt.
Aus dem Radio die Nachrichtensprecherin: Eine 53-Jährige hat im vergangenen Sommer einem vorgeblichen Geschäftsmann 46.000 Euro zukommen lassen. Das Geld wollte die Internetbekanntschaft in Diamanten und andere Edelsteine investieren. Jetzt sucht das Landeskriminalamt Wien im Auftrag der Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdachts nach dem Mann, den die Geschädigte nur als “Peter” kennt.
SH: Ah ja siehste. Wenn wir schön auf Peter machen langt es immerhin zu 46 000. Und ich Trottel mach auf Schizophrenist und 36 Klicks.
S.: Ja müssen wir raus aus Großchina. Aber wie?
SH: Mit Internetdiamanten. Brauchen wir da jetzt die großen oder kleinen Schrauben. Das ist ja alles ganz schief. Wie sollen wir die da bitte reinkriegen. Schau mal was das Internet sagt.
S. fragt das Internet. Das Internet antwortet dass der Stuhl nicht unbedingt zur Elite unter den Chefsessel gezählt werden kann und wenn man Pech hat sich nicht unbedingt zum zusammenschrauben eignet. S. an sich technische wesentlich begabter als der SH findet mit dem Hilfsarbeiter SH, doch einen Weg das Ding zusammen zuschrauben.
SH: Ich hab da beim Kacken so ein Magazin. Wohnen für Reiche. So ab 1,7 Mille sind wir dabei mit Meerblick.
S.: Müssen wir Vietnam machen ist billiger.
Stuhl fertig aufgebaut. Der Schizophrenist setzt sich rein. Pff.
SH. Scheiße S. was soll denn das. Der macht nur Pff. So ein Schmarren.
S.: Wart der ist noch neu. Der braucht bis der Pfffffff macht.
Gute 12 Stunden später. Mail vom Schizophrenisten an den S. „S. es geht aufwärts. Der Stuhl macht schon Pfffff.
Ende der Aufführung.
Nachspann. Noch was aus der Schizo-Kiste. Als ich den Karton in die Tonne fürs Papier stopfte war ich mich sicher dass ich mit Kameras gefilmt wurde. Nicht die NSA. Nur der fette Pole der eigentlich Bulgare ist.
Falls sie sich die unwichtige Frage stellen warum der Schizophrenist immer mehr Text hat als der S. Reden ist besser als zuhören. Höre ich nur zu sagt mit mein Kopf dass ich gleich sterben muss und diesen Tag nicht überlebe.
1Akt
Mir tat der Arsch weh. Schreiben im Klappstuhl geht nicht. Die sind dafür zu niedrig. Ich natürlich auch a bisserl. Schreiben im Klappstuhl geht schon, aber nix mit sozialen Medien nur Papier. Laptop besitze ich natürlich auch keinen. Ich mach schön old school Desktop. Hab ich ihnen schon erzählt dass ich auch kein Handy in Betrieb habe. Wie man so ein Ding bedient weiß ich auch nicht. Da mich nur der Hobbit-Anwalt regelmäßig anruft, um mit mir Schmäh zu führen, mit dem S. mailen wir mehr, müsste ich die übrige Zeit nur so tun als ob und alibihalber wie verrückt wischen. Am gescheitesten bei der Straßenbahn-Station wenn Büroschluss ist. Meinen ergonomischen Bürostuhl vom Hofer/Aldi hatte ich durchgesessen. Der S. und ich machten uns daran was Neues heranzukarren. In Stadtlau im Gewerbepark gibt es Ikea, Ludwig, Leiner. Die machen alle Arten von Bürostühlen für den Hausgebrauch. Beim Fahren wurde mir schlecht. Seit K………. Ende Juli saß ich in keinem Auto mehr. Die Grenzen meiner Welt und meiner Sprache lassen sich auch abgehen. Zuerst machten wir Ikea und folgten einem schwarzen Pfeil. Bei Ikea schieben viele übergroße Einkaufswagen und die Hot Dogs sind sehr günstig.
Der Schizophrenist (kurz SH): S. mich macht der schwarze Pfeil ganz kirre. Wie lange müssen wir den hinter dem Pfeil noch her rennen. Bist du sicher das der ins Glück führt und nicht in ein dunkles Verließ. Ich will nicht von einem schwarzen Pfeil angeführt werden, ich brauch was Handfestes das mich anleitet.
S (kurz S.): „Schau Küche. Diese Küche wäre doch was für dich“. S. Zeigt auf die kleinste Kücheneinheit die wahrscheinlich jemals produziert wurde. „Richtig kochen geht da gar nicht nur aufwärmen“.
SH: „Du konzentrier dich auf das Wesentliche. Schau da ist ein Bett für dich“. Schizophrenist hüpft rein. Bett ist so kurz das sogar die kurzen Beine vom SH runter hängen. Der S. könnte da nur seinen Oberkörper reinlegen. Zwei junge Frauen sehen den SH dort liegen und lachen.
SH: S. Die beiden entführen wir jetzt ins Wohnzimmer komm.
S.: SH wir sind am Ziel unserer Wünsche. Schau hier Bürostühle so weit das Auge reicht. Da steht meiner. Modell Romeo.
Der Schizophrenist setzt sich in das Modell Julia.
SH: Scheiße S. der ist zu hart. Ich brauch was Weicheres, keinen Hungerhacken zum Sitzen.
S.: „Ja aber der hat Wippfunktion“. S. wippt. Der SH wippt auch.
SH: Nee die sind zu hart. Ich will da a bisserl einsinken verstehst. Viel haben die da nicht. Nur einen Stapel Romeo und Julia.
S: Guck, da gibt es noch den Carlos.
Der SH versucht auch noch den Carlos.
SH: Nee der Carlos der kann gar nix. Wenn ich mich noch einmal im Kreis drehe speibe ich. Machen wir den nächsten Laden.
SH und S. folgen wieder dem schwarzen Pfeil.
SH: S. schwarzer Pfeil geht nicht mehr. Ich kann dem nicht mehr folgen. Gibt es da keinen Notausgang für schwarze Pfeil Geschädigte.
S. fragt Ikea-Angestellte nach einer Abkürzung. Durch die Abkürzung geht es raus zum riesigen Parkplatz. Die Größe wird einem ja erst so richtig bewusst wenn der ziemlich leer ist.
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2 Akt
Beim Möbel-Ludwig. Der Parkplatz beim Ludwig auch recht groß. In der Fläche ungefähr die Ausmaße dunklet Wolken während eines regionalen Gewitters.
S.: Aha auch schön hier. Leider keine Hot-Dogs nur Menüs.
SH: Müssen wir da auch einem Pfeil folgen. Vielleicht in Blau.
S: Na die hier machen mit Zahlen. 24 Bürostühle steht. Wir müssen zu 24. Schau da beleuchtete Fernsehboards. Auch lustig.
SH: Ja. Ich brauch eh eines. Ich muss aufrüsten. Der neue Fernseher steht ja auf grausigem Sperrholz. Glotze ist heilig. Da schau aus Holz. Das wäre doch was.
S. und SH kommen überein doch kein Fernseh-Dings zu kaufen, weil nicht überlebensnotwenig. Für Luxus langt die Einstellung nicht.
SH: Schau Bürostühle. Sogar ein ganzer Stapel. Die haben sogar Chefsessel und ergonomisch mit Wippfunktion. Da sind wir richtig.
S: Ja da sind wir richtig.
S. und SH setzen sich in jeden Stuhl. Hat was von Reise nach Jerusalem. Einige Bürostühle stehen in Kopfhöhe auf einem Regal. S. und SH wuchten einen nach dem anderen herunter.
SH: Zu hart, zu hart, auch zu hart, besser, nicht schlecht. Den könnten wir in die engere Wahl nehmen.
S: Lebensabschnittspartner online suchen ist auch ungefähr so.
SH setzt sich in einem weiteren Bürostuhl. Pfffffffffff.
SH: S. das ist der richtige. Schau der macht Pfffffffffff.
S.: Ja der ist doch ideal. Pfffffffffff ist doch ideal.
S. und der SH setzen sich abwechselnd in der Chefsessel Prädator. Jedes Mal macht es Pfffffffffff. Möbelhaus-Angestellter betritt die Bühne.
Möbel-A.: Warten sie hier hätten wir noch einen. Ergonomisch hervorragend mit Wippfunktion. Versuchen sie. SH setzt sich hinein.
SH: Nee der macht nicht Pfffffffffff. Ich will einen der deutlich Pfffffffffff macht.
Möbel-A.: Den hier haben wir auch in Schwarz. Qualitativ auch sehr hochwertig aus echtem Leder.
SH.: Wir kaufen den der Pfffffffffff macht.
Geschäft wird abgewickelt. SH erhält seinen Einkaufsbeleg mit dem bei der Kasse zu bezahlen ist. Bei der Abholstation. Sh dreht sich noch einmal um. In der Bürostühleabteilung sieht es aus als ob ein Blitz eingeschlagen hätte.
SH: S. auf der Rechnung steht ganz groß oben Polyester nix Leder. Warum sagt der, der Pfffffffffff ist aus Leder, wenn man schon vorm Abholen weiß das der Dreck aus Polyester ist.
S.: Shoppen ist scheiße.
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3 Akt
SH: S. da ist ja nicht einmal eine Aufbauanleitung dabei. Warum ist da nix dabei. Die müssen bei dem Traum aus Polyester doch was reinschreiben oder nicht?
S.: Geht sich wahrscheinlich von der Kalkulation nicht mehr ganz aus.
SH: Nee geht sich nicht mehr aus in Österreich da einen Wisch in die Schachtel zu werfen. Sind die Lohnnebenkosten zu hoch. Wahrscheinlich wegen meiner Tabs. Schau S. da steht „Made in China“. Schön langsam halte ich das nicht mehr aus ein Made in China Mensch zu sein. Egal was ich kaufe. Andauernd steht in Made in China drauf. Es lebe die Billigstdorfer-Existenz.
S. klopft auf dem PC herum.
S.: Schau hier mal was Hochwertiges. Der Wagner AluMedic® Limited - Braun. Rückenlehne mit perforiertem Lederbezug und eleganter Rautensteppung, mit integriertem dreidimensional beweglichem Dondola®-Gelenk und höhenverstellbarer Lordosenstütze. 1499 Euro. Der ist nix Made in China.
SH: Wer soll das bitte bezahlen. Um 1500 kriege ich beim Ikea schon ein ganzes Haus eingerichtet. S. wir müssen raus aus dem Made in China Grab. Das ist ja auf Dauer nicht auszuhalten das es nur zu Made in China langt.
Aus dem Radio die Nachrichtensprecherin: Eine 53-Jährige hat im vergangenen Sommer einem vorgeblichen Geschäftsmann 46.000 Euro zukommen lassen. Das Geld wollte die Internetbekanntschaft in Diamanten und andere Edelsteine investieren. Jetzt sucht das Landeskriminalamt Wien im Auftrag der Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdachts nach dem Mann, den die Geschädigte nur als “Peter” kennt.
SH: Ah ja siehste. Wenn wir schön auf Peter machen langt es immerhin zu 46 000. Und ich Trottel mach auf Schizophrenist und 36 Klicks.
S.: Ja müssen wir raus aus Großchina. Aber wie?
SH: Mit Internetdiamanten. Brauchen wir da jetzt die großen oder kleinen Schrauben. Das ist ja alles ganz schief. Wie sollen wir die da bitte reinkriegen. Schau mal was das Internet sagt.
S. fragt das Internet. Das Internet antwortet dass der Stuhl nicht unbedingt zur Elite unter den Chefsessel gezählt werden kann und wenn man Pech hat sich nicht unbedingt zum zusammenschrauben eignet. S. an sich technische wesentlich begabter als der SH findet mit dem Hilfsarbeiter SH, doch einen Weg das Ding zusammen zuschrauben.
SH: Ich hab da beim Kacken so ein Magazin. Wohnen für Reiche. So ab 1,7 Mille sind wir dabei mit Meerblick.
S.: Müssen wir Vietnam machen ist billiger.
Stuhl fertig aufgebaut. Der Schizophrenist setzt sich rein. Pff.
SH. Scheiße S. was soll denn das. Der macht nur Pff. So ein Schmarren.
S.: Wart der ist noch neu. Der braucht bis der Pfffffff macht.
Gute 12 Stunden später. Mail vom Schizophrenisten an den S. „S. es geht aufwärts. Der Stuhl macht schon Pfffff.
Ende der Aufführung.
Nachspann. Noch was aus der Schizo-Kiste. Als ich den Karton in die Tonne fürs Papier stopfte war ich mich sicher dass ich mit Kameras gefilmt wurde. Nicht die NSA. Nur der fette Pole der eigentlich Bulgare ist.
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