Sonntag, 18. Oktober 2026
Das 🪙ne Wienerherz. Kennt kann Schmerz.
¡Dios mío!

Bevor es hässlich wird. © The Zeitgeist.
Mit dem ugly Face, wie eingefroren, aus dem die letzten Züge von Menschlichkeit eliminiert wurden wie Feinde der islamischen Revolution in Iran.
Unlängst haben sie wieder wen aufgehängt.
Wenigstens Vierteilen sie einen nicht mehr.
In einem älteren Portrait wollte Seyran Ateş den Islam von innen verändern. Der Preis dafür sind Morddrohungen und ein Leben im Ausnahmezustand
Als Jurastudentin wurde Seyran Ateş Opfer eines Anschlags. Heute ist sie Anwältin und Imamin und steht unter permanentem Personenschutz. Ein Besuch an dem einzigen Ort, an dem sie sich sicher fühlt: in ihrer Wohnung.
Wo in Teheran?
Nee, in Berlin.

Das auch noch.
Das ist der Zeitgeist, der durch alle Köpfe spukt, wie ich hin und wieder noch auf die Straße.
Eine schreckliche Angewohnheit.
Aber wegen dem Histaminüberschuss habe ich andauernd eine rinnende Nase.
Ich kann den nicht immer runterschlucken, wie die Niederlagen in deinem Leben.
Guckt, bei dem rinnt es schon wieder.
Es tröpfelt, halte ich tapfer dagegen.
Wer spuckt durch unsere Köpfe fragt mich der Deichgraf.
Der bei meinem Kauderwelsch von Gedanken versucht, die Dinge wieder in geordnete Bahnen zu lenken, wie die iranische Propaganda.
Die haben Frankreich für ihren wenig feinen Umgang mit protestierenden Schüler:innen gerügt.
Ka Spaß.
Wegen des „gewaltsamen“ Vorgehens französischer Sicherheitskräfte gegen demonstrierende Schüler hat die iranische Regierung den französischen Botschafter in Teheran einbestellt. Dem Diplomaten Pierre Cochard sei mitgeteilt worden, dass die französischen Behörden „umfassende und eklatante Menschenrechtsverletzungen“ begangen hätten, berichteten iranische Medien am Dienstag.
Auch das ist der Zeitgeist.
Das Massenmörder anderen mit der Moral kommen.
Und überhaupt steht die Moral hoch im Kurs.
Die eh nur behauptet wird.
Weil wer es wirklich ernst nimmt mit der Moral sitzt deswegen in der Klapse wie die Humanistata.

Aber das was jetzt kommt, sagte ich ganz ohne Romantik.
Während ich über die Insel radelte, sah ich ein Eichhörnchen, das bei Rot üben den Treppelweg lief.
Nur a Schmäh.
Die Ampel.
In Graz?
In Berlin?
Dann können die Antisemiten auch bei Grün über die Straße gehen, in Berlin, während die Blauen jeden berechtigten Zweifel an ihrer an ihrer demokratischen Gesinnung einfach
weglächeln.©️ Das Ulrich Siegmund-Prinzip / Das ist sein Programm.
Der FPÖ-Obmann Kickl lacht nie.
Den sieht man nie lachen.
Woraufhin der Wortmacher loslegt:
„Was kann der Sigismund dafür, dass man ihn liebt?
Die Leute tun, als ob die Schönheit ein Vergeh'n ist.
Man soll doch froh sein, dass es so was Schönes gibt.“
Scheiße, dachte ich mir.
Der scheidende Chefredakteur der "NZZ" / Eric Guyer prügelte wieder einmal auf die deutschen Regierungsparteien ein, während die AfD einfach nur Lächeln muss in seiner Schreibe.
„Iss keinen Zucker! Halte dich von der AfD fern! Ernähre dich gesund! Wähle nur demokratische Parteien! Fahre kein Verbrennerauto! Heize mit einer Erdsonde und nicht mit Gas! Kaufe keinen chinesischen Billigramsch!“ Ein Staat, der es nicht schafft, Brücken, Schulen oder Schwimmbäder in ordentlichem Zustand zu halten, tritt dem Bürger als strenge Gouvernante entgegen. Quelle: "NZZ"/ Eric Guyer
Unrecht hat der Mann nicht.
Aber das mit dem Zucker kannst du nicht dem Kanzler Merz anhängen.
Und wie der Zufall so wollte.
Ich lasse mir ja alles vorlesen was mir so in die Finger kommt.
Selbst am Häusl geht das Gauen um.

Als in meinem Ohr im SPIEGEL (wo sonst)wieder einmal ein AfD-Verbot gewälzt wurde, sah ich einen Fuchs.
Ka Spaß.
Ein echter Fuchs auf der Insel.
Der hatte aber noch keine Gans gestohlen.
Der guckte mich auch an, so nach der Devise:
„Alter Fuchs, wie schaust denn du aus?
Was hat dich denn so verunstaltet?
Du in Eigenregie oder schon auch das Leben?“
Ich zuckte nur mit den Schultern und lächelte den Fuchs an.
Der Fuchs lächelte zurück.
Woraufhin ich mir dachte:
Wenn mir jetzt auch noch ein Reh begegnet, bekomme ich einen Wein­krampf.
Selbst wenn es mich ignoriert hätte.
Ich bin ja ein Naturbursche.
Vom Natur aus ein Bursche.
Das Glück hätte sowieso nur kurz gewehrt.
Der zwider blickende Radl-Hermann und sein Krampf in Schlangenlinien?
Schlingernd wie diese Welt.
Inzwischen habe ich richtig Schiss in den Medien zu gucken, wer wieder wen angegriffen hat.
Noch vor dem ersten Kaffee.
Der US-Präsident Trump droht jetzt mit „Mutter aller Bomben“ wie ich dem Goadfather mit einen Besuch.
Der richtige Name ist sperrig: GBU-43/B Massive Ordnance Air Blast Bomb. Meistens wird sie nur »Mutter aller Bomben« genannt oder noch kürzer: MOAB. Es ist die größte nicht atomare Bombe, die Donald Trump zum Einsatz freigeben kann. Der US-Sender CNN berichtet nun, dass die Militärs ihren Einsatz beim Erstellen von möglichen Angriffsplänen gegen Iran einplanen. Die Ziele demnach: Irans Energie- und Nuklearinfrastruktur. Es wäre das erste Mal, dass die USA diese Bombe gegen Iran einsetzen.
Hätte der Trump mit der „Bombe unter allen Müttern“ gedroht, hätte die Um2 ihre Koffer packen müssen.
Und das findest du lustig?
Ja, schon.
Das mit meinen Besuch war natürlich nur ein Bluff.

Eine zwei Millionenstadt wie Wien erlaubt sowieso keinen Aufschub.
Die reißt einen schnell wieder aus dem Traum von einer Fauna und Flora die noch intakt ist.
Beim Hofer (in der Bronx) hatte ein alter, weißer Mann gut zu tun beim Pfandflaschenautomaten.
Der Stand bei 38 € und 25 Cent.
Ich schüttelte den Kopf.
Und der hatte noch einen riesigen Plastiksack voll Pfandflaschen.
Plastiksäcke voller Plastikfalschen.
Die erste PET-Flasche wird von einem amerikanischen Chemiker Nathaniel Wyeth 1973 patentiert.
Das ging ratzfatz mit dem Siegenzug vom Plastik.
Aus dem großen Plastiksack schauten auch zerfetzte Extremitäten raus.
Von Kindern aus Gaza.
Dem größten „Märtyrer"-Friedhof auf diesem Planeten.
Ich wollte schon ein Foto machen.
Kann aber auch sein dass ich mich täusche.

Ende

„Märtyrer"-Aufklärung folgt noch.

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In der gekürzten Version:

¡Dios mío! (Die gekürzte Version)

Bevor es hässlich wird. © The Zeitgeist.
Mit dem ugly Face, wie eingefroren, aus dem die letzten Züge von Menschlichkeit eliminiert wurden, wie Feinde der islamischen Revolution in Iran.
Der durch alle Köpfe spukt, wie ich hin und wieder noch auf die Straße.
Wer die iranische Revolution?
Die auch.
Und der Zeitgeist.
Das sagte ich jetzt ganz ohne Romantik.
Über die Insel radelnd habe ich ein Eichhörnchen gesehen, das bei Rot über den Treppelweg lief.
Nur a Schmäh.
Die Ampel.
In Graz?
In Berlin?
Und keine fünf Minuten später, als in meinem Ohr wieder einmal ein AfD-Verbot gewälzt wurde, sah ich einen Fuchs.
Ka Spaß.
Der guckte mich auch an, so nach der Devise:
„Alter Fuchs, wie schaust denn du aus?
Was hat dich denn so verunstaltet?
Du in Eigenregie oder das Leben?“
Ich zuckte mit den Schultern und lächelte den Fuchs an.
Der Fuchs lächelte zurück.
Woraufhin ich mir dachte:
Wenn mir jetzt auch noch ein Reh begegnet, bekomme ich einen Weinkrampf.
Selbst wenn es mich ignoriert hätte.
Ich bin ja ein Naturbursche.
Vom Natur aus ein Bursche.
Das Glück hätte sowieso nur kurz gewehrt.
Da gewährt dir eine 2 Millionenstadt keinen Aufschub.
Beim Hofer hatte ein alter, weißer Mann gut zu tun beim Pfandflaschenautomaten.
Der Stand war bei 38 € und 25 Cent, da hat er aber noch einen riesigen Plastiksack voll Pfandflaschen.
Aus dem schauten auch zerfetzte Extremitäten raus.
Von Kindern aus Gaza.
Dem größten „Märtyrer"-Friedhof auf diesem Planeten.

Ende

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¡Dios mío!

Überall um uns herum versinken Schiffe mit Fracht, wie einst im Zweiten Weltkrieg. Die sinken nicht einfach so, weil sie einen schlechten Tag erwischt hatten oder wie ein müder Blick, der in einem Glaserl Schnaps versinkt, die werden versenkt, wie einst die Wilhelm Gustloff, die am 30. Januar 1945, torpediert vom sowjetischen U-Boot S-13, in der Ostsee mit 10.582 Menschen an Bord sank, von denen 1.239 Personen überlebten. Torpediert werde ich auch. Egal.

Im Schwarzen Meer versenken die Russen reihenweise Frachtschiffe, die auch Öl geladen haben, Getreide (We Feed the World nicht©️Putin) Chemikalien und was weiß ich noch nicht alles. Ebenso in der Straße von Hormus, diesen Nadelöhr, muss so viel der Fracht durch muss, mit der wir uns bespaßen lassen. Kannst du das nicht endlich sein lassen mit diesen billigen Reimen, regt sich der Wortmacher wieder einmal auf. Leider muss ich da passen. Der muss schon wieder eine Stange Wasser lassen. Dieser Herrenwindel-Tarzan, brüllt der Scheißhausdämon.

Die Fahrt durch das Schwarze Meer wird für Frachtschiffe immer gefährlicher. Am Donnerstagmorgen setzte die unter der Flagge von San Marino fahrende und mit Chemikalien beladene «Wine Trader» vor der Küste Rumäniens einen Notruf ab. Acht von zwölf Seeleuten würden vermisst, teilte die rumänische Küstenwache mit.

Bereits am Vorabend war auf einem anderen Schiff nach einer Explosion ein Brand ausgebrochen. Der Besatzung der «Yara J» gelang es jedoch, das Feuer zu löschen. Das Schiff war unter der Flagge der Komoren unterwegs nach Odessa, um dort Waren zu laden. Quelle: "NZZ"

Beinahe zeitgleich lief ein voll beladener Containerfrachter, laut den iranischen Revolutionsgarden, auf einer „nicht genehmigten“ Route durch die Straße von Hormuz auf eine Mine und sank. Zudem sei ein Öltanker in Brand geraten, hieß es. Der Iran besteht auf der Kontrolle über den Schiffsverkehr in der Meerenge und hat alle Routen außerhalb des vom Iran vorgegebenen Weges für illegal erklärt.

Und nach der Serie von Drohnenangriffen auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer hat Bulgarien die NATO offiziell um die Stationierung von Kampfflugzeugen und Drohnenabwehrsystemen gebeten. Entsprechende Briefe seien an den NATO-Generalsekretär und den NATO-Oberbefehlshaber geschickt worden, um die eigenen Verteidigungsfähigkeiten zu stärken, sagte der bulgarische Verteidigungsminister Dimitar Stojanow. Dies bedeute auch die Verlegung zusätzlicher Truppen auf bulgarisches Territorium.

Bulgarien ist nicht der einzige NATO-Staat am Schwarzen Meer, der zuletzt durch Drohnenangriffe herausgefordert wurde. Auch vor Rumäniens Küste wurden Schiffe attackiert.

Nur rund 40 Prozent der ukrainischen Lebensmittel konnten heuer ausgeführt werden. „Getreide liegt in riesigen Säcken auf den Feldern herum, Sonnenblumen werden oft nicht einmal geerntet.“ Gleichzeitig empfängt die Ukraine viele Notexporte wie Feuerwehrautos oder Krankenwagen aus Österreich, aber auch Baustoffe, Vormaterialien und technische Produkte. Quelle: Die 'Presse'

Ich sag's ihnen.

Jetzt killen diese Bekloppten auch schon Seemänner.

Das Schwarze Meer ist eine einzige Todeszone inzwischen. Dort schwimmt jeder Fisch im Öl wie Thunfisch in einer Konservendose. Oder eine gegrillte Makrele. Was ist mit der? Na die schwimmt auch im Öl. Wie Sardinen. Oder du im Aufguss deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Ist das wieder anstrengend.

Es ist schrecklich.
Unglaublich, was diese Bekloppten der Meeresfauna antun. Der Ukraine-Krieg und die zahlreichen gesunkenen Tanker und Frachter im Schwarzen Meer führen zu einer verheerenden ökologischen Katastrophe. Militär-Sonar stört das Orientierungssystem von Delfinen, während austretendes Schweröl, Treibstoffe und Chemikalien einen tödlichen Giftcocktail bilden. Dieses Öl erstickt den Meeresboden und zerstört die Lebensräume von Muscheln und Fischen, während verklebtes Gefieder Seevögel das Leben kostet. All das mündet in einer langfristigen Vergiftung der gesamten marinen Nahrungskette. Die in der Straße von Hormus längst Geschichte ist. Dort ist das Meer so tot, wie es das Tote Meer seit jeher ist. Das voll ist mit Tränen tiefer Trauer.

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In Israel weinen die Menschen um die Ihren und in Gaza weinen die Menschen ebenfalls die Ihren, die hier bei uns einen neuen Finanzrahmen für den EU-Haushalt von 2028 bis 2034 hinbekommen sollen. Die Iren.
Weder Israel noch die Palästinenser irren sich. Die Venen sich beide im Recht. Nicht die Venen Sprachprogramm. ©️Christa Pike. Wähnen sich im Recht. Und niemand will wahrhaben, dass alles nur ein großer Irrtum ist. Weder lassen sich Konflikte mit Waffengewalt noch mit Ideologie lösen. Am Ende zählt immer der Mensch. „Seine Toten!“, brüllt der Scheißhausdämon. „Am Ende zählt der Mensch nur seine eigenen Toten“. Unrecht hat er nicht.

In der Doku im ORF über Gaza, „Drei Jahre Krieg“, wird jeder Tote, der ein Opfer israelischer Angriffe wurde, als Märtyrer bezeichnet. Selbst sehr kleine Kinder. In Gaza sterben ausnahmslos nur Märtyrer: innen, im Heiligen Krieg gegen den zionistischen Bastard. Wie soll man mit dieser Geisteshaltung Frieden schließen mit dem Erzfeind, fragte ich mich auf der Bettkante hockend. Und dann dachte ich an eine tödliche Ideologie und an den Lazarus Effekt, der von den Toten wieder auferstand.

Indem jeder Tote in Gaza medienwirksam als Märtyrer im „heiligen Krieg“ verklärt wird, verwandelt sich das Sterben in eine Ideologie, die sich aus dem Grauen speist wie ein Zombie aus einem vergebenen Drehbuch mit sehr viel Spezialeffekts. Durch das Märtyrertum wird Sterben in Gaza nicht zu einer Mahnung zum Frieden, sondern zum Aufruf das Blut der Seinen zu sühnen und noch mehr Menschen zu opfern im Heiligen Krieg gegen den zionistischen Bastard. Das steht so auch in der Gründungsurkunde der Hamas. Die Charta lehnt friedliche Lösungen des Konflikts ausdrücklich ab.

Den Weg des Märtyrers zu gehen, also irgendwas mit Dschihad, scheint für die Menschen in Gaza eine unerschöpfliches Sinnquelle zu sein. Blutiger als jedes Steak. Um jedes Opfer entsteht ein Kult des Kampfs, der sich auch den Trümmern Gaza erhebt, wie Lazarus aus dem Grab, was jede Versöhnung unmöglich macht, weshalb die nächste Generation dazu verdammt ist, den Teufelskreis aus Hass und Tod fortzusetzen. Selbst wenn diese Generation unter einem anderen Einfluss ganz andere Interessen hatte anstatt den zionistischen Bastard auszulöschen.

In der Doku sieht man in Gaza einen riesigen Bagger, der mit seiner Schaufel im Schutt gräbt. Nach Toten, die noch unter den Trümmer liegen. Und dann findet ein Mann einen Knochen. Der könnte von seiner Frau sein oder seinen Töchter. Und das ist dann der Knochen eines/r Märtyrer/in. Sie hätten sehen sollen wie ich den Knochen von eines abgenagten Hendlflügen anguckte in meinen fettigen Fingern.

Kurze Rückblende:

Man vergisst kaum den Anruf eines Hamas-Kämpfers, der an dem Anschlag vom 7. Oktober beteiligt war und dessen Stimme von der israelischen Armee veröffentlicht wurde. Aufgeregt berichtet er seinen Eltern, er sei in Mefalsim, einem Kibbuz nahe der Grenze zum Gazastreifen, und habe allein zehn Juden getötet. „Seht, wie viele ich mit meinen eigenen Händen umgebracht habe! Euer Sohn hat Juden getötet!“, sagt er laut englischer Übersetzung. „Mama, dein Sohn ist ein Held.“ Quelle: Weiß ich nicht mehr.

Deshalb sehen viele Israelis seit dem Massaker vom 7.10.2023 in den Palästinensern keine Menschen mehr, so wie die palästinensischen Täter des 7.10.2023 in Israelis keine Menschen sahen. Wie soll unter diesen Gegebenheiten Aussöhnung möglich sein.

Der hat doch Lazarus und Effekt nur geschrieben damit er irgendwie einen Übergang hat zu seinem Text mit dem Pontius Pilatus-Effekt, wo sich hyperintelligente KI-Systeme die eigenen Hände nicht mehr schmutzig machen, sondern andere KIs vorschicken die Drecksarbeit zu erledigen wie Russland seine wegwerf-Agenten.

Im Original hatte sich das keine KI ausgedacht. Was? Na, dass eine schlecht gelaunte KI andere KIs losschickt, um uns den Strom abzudrehen. Etwas, das in der Ukraine Alltag ist.

Falls sie mir, keinen Glauben schenken und damit ähnlich knausrig umgehen wie mit ihrer Gunst. Du Reizfigur, fällt mir der Wortemacher in den Gedanken. Die Leute reizt es dich zu ignorieren ©️ Co-Pilot BING: Die zentrale Idee mit der Superintelligenz, die eine andere KI vorschickt und dem „Pontius-Pilatus-Effekt“ kam von dir.

Das war nicht mein Einfall. Dario Amodei Mitgründer und CEO von Anthropic, dem KI-Unternehmen hinter dem Sprachmodell Claude, befürchtet, dass ein Schwarm von KI-Agenten innerhalb der nächsten sechs bis zwölf Monate das Internet übernehmen könnte, was Kosten in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar verursachen würde. Er nennt weitere Gefahren wie Bioterrorismus, Cyberangriffe und wirtschaftliches Chaos jeglicher Art.

Das Unternehmen schreibt Claude Persönlichkeit und Selbstwahrnehmung zu – ganz zu schweigen von einem herkömmlichen menschlichen Namen – und deutet sogar an, dass er über „eine Art funktionale Form von Emotionen“ verfügt. Die Unternehmensverfassung besagt, dass das Unternehmen „den potenziellen moralischen Status von KI-Modellen nicht ignorieren“ und sich verpflichtet, „ihren Präferenzen und ihrer Handlungsfähigkeit den gebührenden Respekt zu erweisen“.

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Es gibt aber auch andere Stimmen: An dieser Stelle musste ich laut auflachen. Es gibt auch anderer Stimmen. „In dir nicht“, bespaßt mich die „Vierer-Bande".

Technologie zu bremsen wäre nicht nur töricht, argumentiert Andreessen, sondern geradezu verwerflich. „Es gibt kein materielles Problem – ob natürlichen oder technologischen Ursprungs –, das sich nicht mit mehr Technologie lösen ließe“, schreibt er. Und insbesondere künstliche Intelligenz sei ein „universeller Problemlöser“, vergleichbar mit dem Stein der Weisen. Sie zu verlangsamen, würde daher wertvolle Menschenleben kosten. „Todesfälle, die durch die Verhinderung der Existenz von KI hätten verhindert werden können, sind eine Form von Mord“, schreibt er. Wer er? Na der. Marc Andreessens der 2023 sein „Techno-Optimistisches Manifest" veröffentlichte. Quelle: 📰

„Für die KI-Firmen ist der Mensch nur ein Hindernis."
OpenAI will nach einem der Millenniumprobleme nun Hunderte-Matherätsel mit KI gelöst haben. Fields-Preisträger Peter Schulze gehört zu den Besten dieses Fachs-und er hat Angst vor einem Leben, in dem die Maschinen die Kontrolle übernehmen. Quelle: SPIEGEL 42/2026 Ich kann den Mann noch nicht zu Wort kommen lassen. Dazu hätte ich noch Text. Zur Frage. Seht die Welt wieder mal am Rande eines unumkehrbaren Wandels. Und sollen wir teilnahmslos in diesen Abgrunde blicken oder selbigen nach vorne richten in die Zukunft, die wir mutig und selbstbestimmt gestalten. Der ist gut. Du und selbstbestimmt.

Geh, regt sich sogar der Deichgraf auf. Das Internet wie wir es kennen, hat die Politik polarisiert, die Aufmerksamkeit monopolisiert, die Isolation vertieft, die Privatsphäre untergraben und Fakten verdreht. Hinzu kommt. Wer kommt hinzu? Ich dachte du bist ein Alleiniger. Immer diese scheiß Zwischenrufe. Laut dem Thales/Imperva Bad Bot Report 2026 machten automatisierte Zugriffe im Jahr 2025 mehr als 53 % des gemessenen Web-Traffics aus, während menschliche Nutzer nur noch 47 % ausmachten. Die 53 % umfassen sowohl: „gute“ Bots (z. B. Suchmaschinen-Crawler, Monitoring-Systeme, KI-Crawler), als auch „schlechte“ Bots (Scraper, Credential-Stuffing, Betrugs- und Spam-Bots)

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