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Samstag, 7. Februar 2026
Die geile Liga der außergewöhnlichen Gentlemens
der imperialist, 12:12h
Von denen naturgemäß niemand Dreck am Stecken/Stange hat.
Öffentliche Stellungnahme von Der Schizophrenist
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
Angesichts der anhaltenden Spekulationen und medialen Anfragen sieht sich Der Schizophrenist veranlasst, die Art seiner vergangenen sozialen Kontakte final klarzustellen.
In einem Geist der Transparenz – getreu dem Motto, Epstein / nicht alles wird versteckt sein– halten wir fest:
Keine Verbindungen zu Jeffrey Epstein: Es gab zu keinem Zeitpunkt geschäftliche oder private Kontakte zwischen dem Schizophrenist und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Jegliche gegenteilige Behauptung entbehrt jeder Grundlage.
Beziehung zum „Englischen Gentleman“: Korrekt ist hingegen, dass Kontakte zu der Persönlichkeit bestanden, die in entsprechenden Kreisen als der „Englische Gentleman“ bekannt war (später auch identifiziert als der „Lunge Mann“).
Einordnung der Bekanntschaft: Rückblickend lässt sich dieser Kontakt am ehesten als eine Begegnung mit einem „Epstein für Arme“ charakterisieren. Diese Verbindung war rein oberflächlicher Natur und spiegelt in keiner Weise die Werte oder das aktuelle Umfeld des Schizophrenist wider.
Wir betrachten diese Angelegenheit damit als erledigt und werden zu diesem Thema keine weiteren Kommentare abgeben.
Pressekontakt:
Büro des Schizophrenisten
Abteilung für öffentliche Aufklärung
Was ist?
Humor muss auch sein.
Öffentliche Stellungnahme von Der Schizophrenist
ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG
Angesichts der anhaltenden Spekulationen und medialen Anfragen sieht sich Der Schizophrenist veranlasst, die Art seiner vergangenen sozialen Kontakte final klarzustellen.
In einem Geist der Transparenz – getreu dem Motto, Epstein / nicht alles wird versteckt sein– halten wir fest:
Keine Verbindungen zu Jeffrey Epstein: Es gab zu keinem Zeitpunkt geschäftliche oder private Kontakte zwischen dem Schizophrenist und dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Jegliche gegenteilige Behauptung entbehrt jeder Grundlage.
Beziehung zum „Englischen Gentleman“: Korrekt ist hingegen, dass Kontakte zu der Persönlichkeit bestanden, die in entsprechenden Kreisen als der „Englische Gentleman“ bekannt war (später auch identifiziert als der „Lunge Mann“).
Einordnung der Bekanntschaft: Rückblickend lässt sich dieser Kontakt am ehesten als eine Begegnung mit einem „Epstein für Arme“ charakterisieren. Diese Verbindung war rein oberflächlicher Natur und spiegelt in keiner Weise die Werte oder das aktuelle Umfeld des Schizophrenist wider.
Wir betrachten diese Angelegenheit damit als erledigt und werden zu diesem Thema keine weiteren Kommentare abgeben.
Pressekontakt:
Büro des Schizophrenisten
Abteilung für öffentliche Aufklärung
Was ist?
Humor muss auch sein.
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Donnerstag, 5. Februar 2026
Der Zyklus und Die Periode. Eine weitere Ode auf die Hoden?
der imperialist, 10:55h
Nicht wirklich. Ich hatte da so eine Theorie zum Thema Impotenz: Da ist dieser Typ, der seit Jahren zwei Blatt Küchenrolle auf seinem Schreibtisch liegen hat. Ganz ordentlich. Eines als Untersetzer für die Kaffeetasse. Einen zum
. Das war eine eingespielte Routine. Da passte kein Blatt dazwischen. Hygiene muss schließlich auch sein. Und Ordnung ist sowieso das halbe Leben. Man(N) will ja alles sofort griffbereit haben, wenn der Mann ein echter Kerl sein will. Doch mittlerweile braucht es in dieser Angelegenheit nur noch ein einzelnes Blatt Küchenrolle.
In der zweiten Version liegen doch wieder zwei Blatt Küchenrolle am Schreibtisch. Eines zum reinweinen.
Der Wortmacher hätte auch einen Titel: Rolle Rückwärts. Na, ja. Shrinkflation, würde auch besser. Oder was mit degrowth. Da scheint der große Hype auch vorbei zu sein nach Jahren der Rezession. Am Wokismus, habe ich gelesen, sind ja die Linken schuld. Die sind immer weiter nach links gerückt und habe einen Lücke gerissen, die jetzt von Rechtsgedachten gefüllt wird. Weil die gesellschaftliche Mitte kein Interessen hat an politsicher Mitwirkung. Das war schon immer so. Und daran wird sich nix ändern. Na, na. Minnesota zeigt das es auch anders geht. Wenigstens die Inflation hat sich in Österreich merklich abgeschwächt. Jänner‑Inflation: 2,0 %. Ende des Basiseffekts (z. B. Strompreisbremse). Auf die regiert selbst die unpolitische Mitte allergisch. Die war den Nazis liebster Lohn.
Die Preise steigen leise,
ein täglicher Verlust.
Die Zahlen wirken nüchtern,
doch jeder spürt den Frust.
Der Frust ist Gold für falsche Retter, die laute Phrasen dreschen. Sie schimpfen auf das Wirtschaftswetter, um Zorn in Stimmen umzucashen.
Themenschwerpunkt diese Woche: Lyrik. Für fortgeschrittene Dilettanten.
Eine Gedichtansammlung.
Wie der Lurch unter deiner Hapfen. Oder das Bouquet in dem seiner Unterhosen. Nach einer ereignisreichen Nacht. ©️Der Wortmacher.
Aus dem vordersten Frontabschnitt der Reimmaschinerie.(Ende anscheinend nie)
Einweg-Soldaten
"Willst du den schnellen Suizid,
such im Donbass dein Abschiedslied."
"Willst du schnell aus dem Leben scheiden,
geh an die Front, um dort zu bleiben."
"Willst du den Tod auf schnelle Art,
dann wird im Donbass nicht gespart."
"Willst du den schnellen Selbstmord sehen?
Dann musst du an die Frontlinie gehen."
"Willst du flux das Ende finden,
lass dich im Donbass vorn anbinden."
"Willst du kurz den Tod begrüßen,
musst du das an der Front büßen."
"Suchst du flux das Lebensende,
bringt der Donbass dir die Wende."
Drei Reime stammen von mir. Den Rest hat die KI ausgespuckt. Nachdem sie meine Reime hatte zum Abkupfern.
Ich habe noch eins.
Die Untauglichen
Wo die Kälte beißend sticht,
und der Schmerz sich jäh im Fleisch erbricht,
wo Knochen splittern, Schädel spalten,
wo kein Gott nach dir sucht, dich zu erhalten.
Wo der Soldat im Felde schockgefroren erstarrt,
von einem Schwarm Drohnen wie Freiwild gejagt,
wo dein Leben wie ein Pixel flackert,
und eine KI unentwegt im Background rattert.
Ein Mausklick regelt deinen fernen Tod,
am Bildschirm leuchtet das Signal rot.
Kill, kill – dieses unwerte Leben,
von Menschen genommen, von der Schöpfung gegeben.
Direkt vor uns, vor unser aller Augen,
die zum Sehen nicht mehr taugen.
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(Mein Favorit)
Bei Allah
In Gottes Namen.
Sie nahmen und nahmen und nahmen.
Die vielen Namen,
die sie nahmen.
In Gottes Namen.
Amen.
Nee, آمين.
Ende
„In Allahs Namen, so wird es deklariert,
doch nur die Macht ist es, die sie führt.
Chameini gab den Befehl zum Mord,
an jedem Platz, an jedem Ort.
Die eigene Jugend, das eigene Blut,
erstickt im Zorn der Tyrannenwut.“
„Der Ayatollah thront in seinem hohen Rat,
und segnet die grausam blutige Tat.
Von Chameini kam das Wort zum Schlag,
das über Irans Kindern wie ein Schatten lag.
Sie rufen nach Allah beim letzten Hieb,
bis von der Freiheit nur Asche blieb.“
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In Wahrheit blieben schwarze Leichensäcke zurück. Sehr viele schwarze Leichensäcke. Davon kursierten im Netz sehr viele Videos. Eine regelrechte Flut an schwarzen Leichensäcken gab es unlängst in Iran. Es war ein schrecklicher Hype. ©️Die sind der Goldstandard des Grauens.
Als auf einem abgezogenen Bett auf einer Corona-Station ein schwarzer Leichensack auf einem Weitertransport wartete. Nicht weiter. Auf den Abtransport warteten. Während im Bett schräg gegenüber ein Mensch, auf dem Bauch gedreht und an eine Maschine angeschlossen, um sein Leben kämpfte. Ich dachte diese Phase hätten wir hinter uns. Als jene, für deren Immunsysteme das Corona-Virus keine tödliche Bedrohung war, in den sozialen Medien darüber stritten, ob ein Mensch jetzt „mit oder an“ Corona verstorben ist.
Und was soll das mit dem warten? Auf was warten Tote? Wer fragt das? Na, auf ihre Totenruhe. Das man sie in endlich in ruhe tot sein lässt. Da redet der Richtige. Du notorischer Leichenfledderer. Und was ist mit der Leichenfledderei im Pilnazek-U-Ausschuss, rege ich mich auf, um von mir abzulenken. Das ist würdelos. Haben diese Bekloppten überhaupt keinen Anstand. Wie die FPÖ Politik macht? Das auch. Inzwischen kennt ganz Österreich den begrifflichen Unterschied zwischen einer Totenbeschau und einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau.
Am Vortag hatten zwei befragte Polizisten angegeben, die Ärztin sei bei der Leichenbeschau anwesend gewesen. Diese widersprach: Die Totenbeschau sei etwas anderes. Ihre Aufgabe sei es gewesen, festzustellen, ob die Person lebt oder nicht und ob sie die Todesursache kennt. Eine Totenbeschau sei stets Sache der Gemeindeärztin. Leichenbeschau habe sie hingegen „noch nie gemacht“ - und erst später erfahren, dass sie dies überhaupt dürfte.
Für Unterhaltung bei der Verfahrensrichterin sorgte die Gemeindeärztin mit der Auskunft, sie habe kein Thermometer zur Messung der Wassertemperatur bei sich gehabt. Quelle: Das ist Österreich. Da muss der Schmäh rennen. Die sitzen dann alle im U-Ausschuss und lachen. Gut, dass die Humanistata das nicht mitbekommt. Die hat ja ihren Verstand verloren. Und nicht wiedergefunden. Wie auch in diesen Zeiten, hybrider Vernetzung. Diese Menschheit muss man sich wie einen großen Organismus vorstellen. Einen depressiven Organismus. Exakt.
Am betreffenden Tag sei sie (die Ärztin) telefonisch aus ihrer Ordination gerufen worden, da eine Wasserleiche gefunden worden sei, so die Gemeindeärztin. Die Todesursache sei nicht ersichtlich gewesen, daher habe sie eine Obduktion anfordern wollen.
Mit den anwesenden Polizisten sei daraufhin eine Diskussion entstanden. „Sicher zehn Minuten“ habe die Auseinandersetzung gedauert, das gab es „in meinem ganzen Leben noch nie“. Quelle: Schon wittert die FPÖ einen ÖVP-Skandal. Weil das Innenministerium seit gefühlten Ewigkeiten als Erbpacht der ÖVP gilt? Exakt. Deswegen steht die Polizei im ganzen Land im Dienste der ÖVP? Was sonst. Über einige Mittelsmänner hat die ÖVP dann auf Telegramm einen Killer organisiert damit der Pilnazek endlich zum Schweigen gebracht wird. Dabei markierte schon die Suspendierung den tiefen Fall des Mannes, der einst als „Architekt des Strafrechts“ bezeichnet wurde. Nachdem seine Karriere zerstört war hat die ÖVP einen minderjährigen Killer aus Schweden angeheuert, lästert der Wortmacher. Also gänzlich ausgeschlossen kann es nicht werden.
ZDF (auslandsjournal): "Krieg der Gangs – Warum Schweden nicht zur Ruhe kommt".
Spiegel TV: "Bandenkrieg in Schweden: 14-Jährige mit Sturmgewehren".
Arte Re: "Schweden: Die Kinder der Gangs"
Selbst der ORF hat unlängst berichtet. Verbrechen „auf Bestellung“ haben sich in den vergangenen Jahren vor allem in Schweden etabliert. Kinder unter 15 Jahren werden in sozialen Netzwerken gezielt angeschrieben und für Verbrechen angeworben.
Aus dem Dossier eines Shooters.
Der Mann, mit seinen Nerven möglicherweise total am Ende, hatte also seinen eigenen Killer angerufen. Mitten in der Nacht, noch a bissl beschwipst. Zuvor hatte ihn ja die Polizei den Führerschein abgenommen. Nachdem er als Geisterfahrer aufgehalten wurde. Wie zuvor von der grünen Justizministerin Alma Zadić, die ihn suspendiert hatte. Möglicherweise hat der Killer nur Pilnazeks Handy gehackt. Das geht heute ratzfatz. Mittels illegalen Staatstrojaner. Oder mit Pegasus, quasi dem „Ferrari“ unter den Spionage-Programmen. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr. Nachdem bekannt wurde das die halbe Welt damit abgehört wurde.
Die Liste der Zielpersonen liest sich wie ein Who’s-Who der Weltpolitik und des Widerstands: Sogar der französische Präsident Emmanuel Macron und EU-Ratspräsident Charles Michel standen im Visier. Im Umfeld des ermordeten saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi wurden dessen engste Vertraute lückenlos überwacht. Von mexikanischen Aktivisten bis hin zu indischen Oppositionellen wie Rahul Gandhi – die Technik machte vor keinem Amt und keiner Grenze halt. Wer die Macht und das Geld hatte, konnte jeden, der ihm im Weg stand, digital entblößen.
Auch in Griechenland bebte die Erde, als bekannt wurde, dass unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis Oppositionelle und Reporter mit der Software Predator systematisch ausgespäht worden waren. Nach mehrtägigem Schweigen rechtfertigte sich Mitsotakis im Fernsehen: „Ich wusste davon nichts, und natürlich hätte ich so etwas auch nie genehmigt.“ Der abgehörte Politiker Nikos Androulakis konterte scharf: „Mit seiner Erklärung stellt sich der Ministerpräsident erneut als schuldlos hin, indem er das Narrativ eines ‚Rechtsfehlers‘ bemüht, um eine Straftat zu rechtfertigen.“ Mitsotakis versuche damit, Zeit zu kaufen, doch die Wahrheit werde ans Licht kommen.
Besonders brutal traf es Ungarn – als bisher einziges EU-Land, das Pegasus nachweislich gegen die eigene Bevölkerung einsetzte. Insgesamt befanden sich etwa 300 ungarische Zielpersonen auf der geleakten Liste, darunter Journalistinnen, Geschäftsleute und ehemalige Politiker. Einer der Betroffenen ist Szabolcs Panyi, Redakteur des Investigativ-Portals „Direkt36“, das zu Korruption und den dunklen Beziehungen Ungarns zu Russland und China recherchiert.
SPIEGEL: Herr Panyi, was empfinden Sie bei dem Gedanken, dass der ungarische Staat Sie mit einer ausgeklügelten Spionagesoftware überwacht hat und praktisch alles über Sie erfahren konnte?
Panyi: Ich habe widersprüchliche Empfindungen. Einerseits hat die ungarische Regierung offenbar Zehntausende Dollar ausgegeben, um mein Telefon anzuzapfen. Offenbar schätzt sie meine Arbeit als bedeutungsvoll ein, daher empfinde ich einen gewissen Stolz. Andererseits bin ich schockiert, weil mein Recht auf Privatsphäre und vor allem mein Recht als Journalist auf Informantenschutz sehr schwerwiegend verletzt wurde. Dann ist da noch der Umstand, dass die NSO-Software eigentlich nur gegen Terroristen und Schwerkriminelle eingesetzt werden soll. Ich bin nichts von beidem.
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Der U-Ausschuss der Niedertracht:
Ein Anruf in der tiefen Nacht. An einen Killer hat er auch noch gedacht. Mitten im Rausch, den Verstand fast geraubt, Hat er an Hilfe beim Mörder geglaubt. Vom Wein noch schwer, vom Amt befreit, Ein Geisterfahrer seiner Zeit.
Zuvor hat die Polizei ihm den Schein entzogen, Das Schicksal hat ihn um die Macht betrogen. Erst die Zadić, die ihn vom Posten stieß, Was ihn im Leeren stehen ließ. Nun wählt er die Nummer, die alles beendet, Weil sich das Blatt gegen ihn wendet.
Die Ärztin streitet, die Justiz bleibt stumm, Sie drehen die Wahrheit im Kreise herum. Man fleddert die Leiche für Macht und Mandat, Verraten vom Amt und verkauft vom Staat. Während das Haus der Gerechtigkeit lichterloh brennt, Wird das Opfer zum Aktenzeichen – kalt und fremd.
Das Innenressort, die schwarze Erbpacht, Hat Beamte zu Dienern der ÖVP gemacht. War’s ein Hacker, ein Kind mit dem Stahl? Aus Schweden geholt für das letzte Signal? Auf Telegram flüstert der mörderische Plan, In einer Welt voller digitalem Wahn.
Man sucht das Thermometer im Wasserlauf, Und nimmt die Totenruhe hämisch in Kauf. Was bleibt, ist das Lachen im U-Ausschuss-Saal, Die Leichenbeschau wird zum Polit-Skandal. Vom Architekten zum Opfer – vom Richter zum Schrott, Man fleddert die Reste mit zynischem Spott.
Ich sag's mal so:
„Ein Unfall?“ Tod auf Verlangen?“ – Niemals, nein. „Suizid?“ – Das kann doch gar nicht sein. „Erweitert?“ – Das ist purer Unsinn, Spott, Es war ein politischer Mord – ein Komplott. Der ÖVP?
Abraham Lincoln (1865) | John F. Kennedy (1963) | Robert F. Kennedy (1968) | Aldo Moro (1978) | Anwar as-Sadat (1981) | Indira Gandhi (1984) | Olof Palme (1986) | Alfred Herrhausen (1989) | Detlev Rohwedder (1991) | Benazir Bhutto (2007) | Shinzo Abe (2022) | Donald Trump (2024 – Attentat - beinahe)
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Wo bleibt der Mord an Yitzhak Rabin (1995)? Der israelische Ministerpräsident wurde nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem rechtsextremen Israeli erschossen. Diesen hochpolitischen Mord wollte ich außen vor lassen, da die Spionagesoftware Pegasus aus einer israelischen Softwareschmiede stammt. Pegasus wurde von der NSO Group entwickelt. Das ist ein privates Cyber-Technologieunternehmen mit Sitz in Herzliya, Israel. Möglichweise deuten das einige heute schon als antisemitisch. Wenn man erwähnt das Pegasus Made in Israel ist. Ja. Dies israelische Regierung hat auch Ärzte ohne Grenzen auf eine Verbotsliste gesetzt. Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Tel Aviv/Gaza – Israel will Einsätze von Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Gazastreifen unterbinden. Das Diaspora-Ministerium teilte mit, man habe „Schritte zur Beendigung der Tätigkeit von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen“ eingeleitet.
Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, „legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern“. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
Ärzte ohne Grenzen teilte gestern mit, man habe die Namen der Mitarbeiter nicht herausgegeben, „da die israelischen Behörden keine konkreten Zusicherungen geben konnten, die die Sicherheit unserer Mitarbeiter gewährleisten, ihre personenbezogenen Daten schützen und die Unabhängigkeit unserer medizinischen Einsätze sichern“.
Es sei die Pflicht der Organisation, die eigenen Kollegen vor Schaden zu bewahren und inmitten einer humanitären Katastrophe und unvorstellbaren Leids weiterhin medizinische Hilfe zu leisten. Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/israel-will-einsatz-von-arzte-ohne-grenzen-in-gaza-stoppen-89e8a2f8-abda-4fd5-b19b-2cd0b94692bf
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
In der „Jüdischen Allgemeinen“ liest es sich ein wenig anders:
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
Daraufhin stellte man mir wieder die Frage, ob ich Antisemit sei, weil ich jedes Jahr an Ärzte ohne Grenzen spende. Letztens wollte jemand von den Grünen Samariter meine Kohle, die nicht auf den Bäumen wächst. Du scheiß Sparefroh. Du Rabattklebemarken-Rüde. Du elendiger Kastrat, brüllte der Wortmacher los, wie von Sinnen. Ich brachte meinen Standardspruch: Ich spende für „Ärzte ohne Grenzen“. Meine Möglichkeiten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sind ziemlich begrenzt. Woraufhin mich der junge Mann, der sehr wahrscheinlich den Dienst an der Waffe verweigert und lieber Zivildienst macht, mit Fahrten für Todkranke abstoppte. Wir sind doch alle dem Tod geweiht. Oder nicht? Natürlich sagte ich das nicht. Das ist dummes Geschwätz. Ich schloss nur fluchend die Wohnungstür.
Scheiß Trauerpornos. Ich will moralisch nicht erpresst werden zwischen Tür und Angel. Als es läutete, dachte ich, meine ukrainische Beauty-Nachbarin benötigt meine Hilfe. Der ist gut. Noch besser. Der jungen Kerl, den ich für ihren Bruder halte, könnte ihr auch ihr Mann oder Lebensgefährte sein. Kein Testosterontrottel (wie ich). Eher ein Träumer. Ex-Testosterontrottel. In deinem Alter wächst nur noch die Prostata über sich hinaus. Na, na.
Apropos spenden. Möglicherweise auch Applaus von der falschen Seite.
Keine Frage: Für Benjamin Netanyahu ist es ein Desaster. Zwei Jahre lang haben seine Regierung und die Armee seines Landes die von der Hamas gemeldeten Opferzahlen aus dem Gazastreifen als Propaganda abgetan. Als manipulierte Statistiken einer ruchlosen Terrororganisation. Und nun deuten ranghohe israelische Offiziere in kleiner Runde an, dass an den Zahlen womöglich doch mehr dran ist.
Es ist eine Obsession mit Zahlen, wie man sie bei anderen Kriegen nicht kennt. Nicht in der Ukraine, nicht im Sudan, nicht in Myanmar. Auch dort wird zwar gezählt – aber dort ersetzt die Addition nicht die Analyse. Dabei brauchte es genau diese, um den Konflikt zu verstehen.
Denn die Fixierung auf Opferstatistiken verstellt den Blick auf das eigentliche Problem dieses Krieges. Zahlen suggerieren Ordnung, Vergleichbarkeit und moralische Eindeutigkeit. Doch sie lassen viele Fragen offen. Sie sagen nichts aus über Absichten, nichts über Verantwortlichkeiten, nichts über die Logik militärischen Handelns.
Doch wer von Israel Rechenschaft fordert, darf sie der Hamas nicht erlassen. Wie viele Palästinenser starben, weil Raketen aus Wohngebieten heraus abgeschossen wurden? Wie viele, weil Kommandozentralen unter Krankenhäusern eingerichtet wurden? Und warum eigentlich hat die Hamas nie ein Angebot vorgelegt, wie dieser Krieg beendet werden kann?
Bei der Aufarbeitung dieses Krieges ist die Bezifferung der Opfer wichtig. Aber die Idee, diese Opfer einzig Israel anzulasten, ist unredlich. Das Terrorregime der Hamas steht mit in der Verantwortung.
Als ob das die vielen Toten in Gaza, man geht von über 70 000 aus, wieder zurück ins Leben bringt. Wer war wer? Und wer gab vor ein anderer zu sein. Unter dem Deckmantel einer anderes Identität. Scheiße. Schon sind wir beim Maskenball des Grauens. In Wien ist jetzt eh Ballsaison.
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Schon haben wir wieder einen roten Faden zu schwarzen Leichensäcken. Im Iran kam es ja zu einem wahren Festtagsschmaus für Schafschützen, die gezielt auf Köpfe und auf Oberkörper der Demonstrierenden schossen. Im Sprachgebrauch des Regimes war die Rede von Aufständischen die Rede. Die naturgemäß von großen Satan (USA) und dem kleinen Satan (Israel) gedingst wurde. Gelenkt, angeheizt, wie auch immer. Iran. Im Nebenerwerb steckt das Land in einer schweren Wasserkrise. Das ist was strukturelles. Durch jahrzehntelange Übernutzung von Grundwasser, ineffiziente Landwirtschaft, Fehlplanungen im Wassermanagement und zunehmende Dürren verschärft wird; ganze Regionen trocknen aus, Städte rationieren Wasser, und die ökologische Belastung führt zu sozialen Spannungen und wirtschaftlichem Druck.
Aber wir wollen hier erste Reihe fußfrei nicht schwarz sehen, für das Land und die Menschen.
Apropos schwarz:
In so einem schwarzen Leichensack hatte auch ein kleiner Junge verkrochen. Vor den Erwachsenen. Ein Leichensack war der letzte Schutzumschlag der dem Jungen geblieben war. Eine Kindheit in Iran.
Saeedeh, sie haben die Menschen massakriert.“ Sie berichtete von einem siebzehnjährigen Jungen, der drei Tage lang lebendig zwischen den Leichen in Kahrizak überlebte. Er war angeschossen, aber noch am Leben. Man hatte ihn in einen Leichensack gesteckt, der für den Transport der Toten verwendet wird. Er wusste: Wenn er auch nur ein Geräusch macht, wenn sein Atem hörbar ist, wird jemand kommen und ihn töten. Drei Tage blieb er still, bündelte den Schmerz in sich und wagte aus Angst vor einem Kopfschuss nicht einmal zu stöhnen. Kein Wasser. Kein Essen. Kein Licht. Nur der Gestank der Leichen und das Klingeln der Handys, die aus den Taschen der Toten kamen – Telefone, die niemand mehr abnahm.
Er hatte gelernt, zu atmen, ohne Geräusche zu machen, den Schmerz zu schlucken, die Augen nicht zu öffnen. Wenn ein Verwundeter stöhnte, hörte man wenige Minuten später Schüsse und dann Stille – die Soldaten vollstreckten die Todesurteile an den Verletzten. Deshalb lernte er: Um zu überleben, musste er wie tot sein. Als seine Familie ihn fand, wirkte er mehr wie ein Schatten als ein Mensch. Doch er war am Leben – ein kleines Wunder an diesem Ort. Quelle: Die 'Presse' / Saeedeh Fathi ist Journalistin mit zwei Jahrzehnten Berufserfahrung bei verschiedenen Medien im Iran. Sie arbeitet als freie Journalistin in Österreich und kooperiert mit Medien wie u.a. BBC Persian, al-Jazeera English.
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Der Iran musste sehr viele schwarze Leichensäcke bestellt haben im Ausland.
„Inschallah“
In Wahrheit blieben schwarze Säcke,
ein letzter Schutz in dunklen Ecken.
Ein kleiner Junge kroch hinein,
um vor seinen Mördern geschützt zu sein.
Ein Kind im Iran, versteckt, allein,
der Leichensack wurde sein Schutzverein.
Und irgendwo im fernen Land
produziert man schwarze Säcke, Band um Band.
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war.
„Chameinis Hand gab den Befehl,
das Bajonett trifft die junge Kehl.
Wer Allah ruft und Kinder schlägt,
hat nur den Hass ins Herz geprägt.“
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war. ©️ KI
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Ich hätte dann noch eine Idee für ein weiteres Gedicht über den Frontbalkon. Gedichte über Frontbalkone sind eine Rarität. Fragen Sie die KI Ihrer Wahl. Die wird Ihnen das bestätigen. Das Wort hat ja einen doppelten Boden. Umgangssprachlich. Seit wann hast du Umgang mit der Sprache? Mein Gott, nervt der heute wieder. Umgangssprachlich ist der Frontbalkon ein leicht ironischer Begriff für eine Wampe.
Der Frontbalkon,
eine gediegene Wampe,
reimt sich tatsächlich auf Schlampe...
Der Mann lässt sie und sich gehen, ganz ungeniert, bis der Körper jede Form verliert.
Das Bier war kühl, die Haxen fett, jetzt passt man kaum noch ins eigene Bett. Man(N) pfeift auf strenge Diät, aufs Kalorienzählen, warum sollte man sich mit Vernunft quälen?
Nee Domina tut's auch.
Die tritt dir mit Schmackes in den Unterbauch.
Möglicherweise betrete ich mit dem Frontbalkon poetisches Neuland. Uninspirierte Gedichte über Frontbalkone sind eindeutig eine Marktlücke. Eigentlich sollte ich mir das Thema urheberrechtlich schützen lassen. Sagen wir für die nächsten 75 Kriege. Die reimt sich auf mörderische Riege.
Ich komme ihnen jetzt aber nicht mit dem Sturz von China Topgereal Zhang Youxia (75). Der wurde jetzt in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der ist gut der Schmäh. Egal. So eine riesige Lücke wird der im chinesischen Militär auch nicht reißen. Auch wieder wahr.Im Nahkampf um die absolute Macht im Staat kennt Xi Jinping keine Freunde. Im Kampf um Macht / Geld / Frauen (mitunter auch Männer) gibt es sowieso keine Freunde. Nur der Ohnmächtige ist sich selbst genug. Ja, weil ihm das Leben keine andere Wahl gelassen hat. 😂👌
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, die „Front“ ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es Zorn.
Der „Balkon“ ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt in das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Eisen und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Hier drückt man die Stirn in den bröckelnden Schrein.
Die „Brandung“, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, die Wellen aus Stahl,
Sie fluten das „Zimmer“ mit Licht und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite riskiert,
Sieht nur, wie der Tod seine Gäste sortiert.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der „Check-out“ erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Splitter, ein Knall – und man ist einfach weg.
Die Aussicht bleibt frei, doch das Blau ist nun grau,
Willkommen im Urlaub beim Welten-Verstau. Quelle: KI
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, an der Front ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es stählernen Zorn.
Der Balkon ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt durch das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Splitter und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Man presst seine Stirn in das mordernde Sein.
Die Brandung, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, Wellen aus Stahl,
Sie fluten den Raum mit Blitzen und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite noch wagt,
Sieht nur, wie der Tod nach den Gästen schon fragt.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der Check-out erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Einschlag, ein Knall und man ist einfach weg.
Die Aussicht wird frei für den nächsten Beleg,
Willkommen im Urlaub am Ende der Welt.
Hier das Grauen sein Lager aufgestellt. Quelle: Der Mensch
Ende
In der zweiten Version liegen doch wieder zwei Blatt Küchenrolle am Schreibtisch. Eines zum reinweinen.
Der Wortmacher hätte auch einen Titel: Rolle Rückwärts. Na, ja. Shrinkflation, würde auch besser. Oder was mit degrowth. Da scheint der große Hype auch vorbei zu sein nach Jahren der Rezession. Am Wokismus, habe ich gelesen, sind ja die Linken schuld. Die sind immer weiter nach links gerückt und habe einen Lücke gerissen, die jetzt von Rechtsgedachten gefüllt wird. Weil die gesellschaftliche Mitte kein Interessen hat an politsicher Mitwirkung. Das war schon immer so. Und daran wird sich nix ändern. Na, na. Minnesota zeigt das es auch anders geht. Wenigstens die Inflation hat sich in Österreich merklich abgeschwächt. Jänner‑Inflation: 2,0 %. Ende des Basiseffekts (z. B. Strompreisbremse). Auf die regiert selbst die unpolitische Mitte allergisch. Die war den Nazis liebster Lohn.
Die Preise steigen leise,
ein täglicher Verlust.
Die Zahlen wirken nüchtern,
doch jeder spürt den Frust.
Der Frust ist Gold für falsche Retter, die laute Phrasen dreschen. Sie schimpfen auf das Wirtschaftswetter, um Zorn in Stimmen umzucashen.
Themenschwerpunkt diese Woche: Lyrik. Für fortgeschrittene Dilettanten.
Eine Gedichtansammlung.
Wie der Lurch unter deiner Hapfen. Oder das Bouquet in dem seiner Unterhosen. Nach einer ereignisreichen Nacht. ©️Der Wortmacher.
Aus dem vordersten Frontabschnitt der Reimmaschinerie.(Ende anscheinend nie)
Einweg-Soldaten
"Willst du den schnellen Suizid,
such im Donbass dein Abschiedslied."
"Willst du schnell aus dem Leben scheiden,
geh an die Front, um dort zu bleiben."
"Willst du den Tod auf schnelle Art,
dann wird im Donbass nicht gespart."
"Willst du den schnellen Selbstmord sehen?
Dann musst du an die Frontlinie gehen."
"Willst du flux das Ende finden,
lass dich im Donbass vorn anbinden."
"Willst du kurz den Tod begrüßen,
musst du das an der Front büßen."
"Suchst du flux das Lebensende,
bringt der Donbass dir die Wende."
Drei Reime stammen von mir. Den Rest hat die KI ausgespuckt. Nachdem sie meine Reime hatte zum Abkupfern.
Ich habe noch eins.
Die Untauglichen
Wo die Kälte beißend sticht,
und der Schmerz sich jäh im Fleisch erbricht,
wo Knochen splittern, Schädel spalten,
wo kein Gott nach dir sucht, dich zu erhalten.
Wo der Soldat im Felde schockgefroren erstarrt,
von einem Schwarm Drohnen wie Freiwild gejagt,
wo dein Leben wie ein Pixel flackert,
und eine KI unentwegt im Background rattert.
Ein Mausklick regelt deinen fernen Tod,
am Bildschirm leuchtet das Signal rot.
Kill, kill – dieses unwerte Leben,
von Menschen genommen, von der Schöpfung gegeben.
Direkt vor uns, vor unser aller Augen,
die zum Sehen nicht mehr taugen.
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(Mein Favorit)
Bei Allah
In Gottes Namen.
Sie nahmen und nahmen und nahmen.
Die vielen Namen,
die sie nahmen.
In Gottes Namen.
Amen.
Nee, آمين.
Ende
„In Allahs Namen, so wird es deklariert,
doch nur die Macht ist es, die sie führt.
Chameini gab den Befehl zum Mord,
an jedem Platz, an jedem Ort.
Die eigene Jugend, das eigene Blut,
erstickt im Zorn der Tyrannenwut.“
„Der Ayatollah thront in seinem hohen Rat,
und segnet die grausam blutige Tat.
Von Chameini kam das Wort zum Schlag,
das über Irans Kindern wie ein Schatten lag.
Sie rufen nach Allah beim letzten Hieb,
bis von der Freiheit nur Asche blieb.“
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In Wahrheit blieben schwarze Leichensäcke zurück. Sehr viele schwarze Leichensäcke. Davon kursierten im Netz sehr viele Videos. Eine regelrechte Flut an schwarzen Leichensäcken gab es unlängst in Iran. Es war ein schrecklicher Hype. ©️Die sind der Goldstandard des Grauens.
Als auf einem abgezogenen Bett auf einer Corona-Station ein schwarzer Leichensack auf einem Weitertransport wartete. Nicht weiter. Auf den Abtransport warteten. Während im Bett schräg gegenüber ein Mensch, auf dem Bauch gedreht und an eine Maschine angeschlossen, um sein Leben kämpfte. Ich dachte diese Phase hätten wir hinter uns. Als jene, für deren Immunsysteme das Corona-Virus keine tödliche Bedrohung war, in den sozialen Medien darüber stritten, ob ein Mensch jetzt „mit oder an“ Corona verstorben ist.
Und was soll das mit dem warten? Auf was warten Tote? Wer fragt das? Na, auf ihre Totenruhe. Das man sie in endlich in ruhe tot sein lässt. Da redet der Richtige. Du notorischer Leichenfledderer. Und was ist mit der Leichenfledderei im Pilnazek-U-Ausschuss, rege ich mich auf, um von mir abzulenken. Das ist würdelos. Haben diese Bekloppten überhaupt keinen Anstand. Wie die FPÖ Politik macht? Das auch. Inzwischen kennt ganz Österreich den begrifflichen Unterschied zwischen einer Totenbeschau und einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau.
Am Vortag hatten zwei befragte Polizisten angegeben, die Ärztin sei bei der Leichenbeschau anwesend gewesen. Diese widersprach: Die Totenbeschau sei etwas anderes. Ihre Aufgabe sei es gewesen, festzustellen, ob die Person lebt oder nicht und ob sie die Todesursache kennt. Eine Totenbeschau sei stets Sache der Gemeindeärztin. Leichenbeschau habe sie hingegen „noch nie gemacht“ - und erst später erfahren, dass sie dies überhaupt dürfte.
Für Unterhaltung bei der Verfahrensrichterin sorgte die Gemeindeärztin mit der Auskunft, sie habe kein Thermometer zur Messung der Wassertemperatur bei sich gehabt. Quelle: Das ist Österreich. Da muss der Schmäh rennen. Die sitzen dann alle im U-Ausschuss und lachen. Gut, dass die Humanistata das nicht mitbekommt. Die hat ja ihren Verstand verloren. Und nicht wiedergefunden. Wie auch in diesen Zeiten, hybrider Vernetzung. Diese Menschheit muss man sich wie einen großen Organismus vorstellen. Einen depressiven Organismus. Exakt.
Am betreffenden Tag sei sie (die Ärztin) telefonisch aus ihrer Ordination gerufen worden, da eine Wasserleiche gefunden worden sei, so die Gemeindeärztin. Die Todesursache sei nicht ersichtlich gewesen, daher habe sie eine Obduktion anfordern wollen.
Mit den anwesenden Polizisten sei daraufhin eine Diskussion entstanden. „Sicher zehn Minuten“ habe die Auseinandersetzung gedauert, das gab es „in meinem ganzen Leben noch nie“. Quelle: Schon wittert die FPÖ einen ÖVP-Skandal. Weil das Innenministerium seit gefühlten Ewigkeiten als Erbpacht der ÖVP gilt? Exakt. Deswegen steht die Polizei im ganzen Land im Dienste der ÖVP? Was sonst. Über einige Mittelsmänner hat die ÖVP dann auf Telegramm einen Killer organisiert damit der Pilnazek endlich zum Schweigen gebracht wird. Dabei markierte schon die Suspendierung den tiefen Fall des Mannes, der einst als „Architekt des Strafrechts“ bezeichnet wurde. Nachdem seine Karriere zerstört war hat die ÖVP einen minderjährigen Killer aus Schweden angeheuert, lästert der Wortmacher. Also gänzlich ausgeschlossen kann es nicht werden.
ZDF (auslandsjournal): "Krieg der Gangs – Warum Schweden nicht zur Ruhe kommt".
Spiegel TV: "Bandenkrieg in Schweden: 14-Jährige mit Sturmgewehren".
Arte Re: "Schweden: Die Kinder der Gangs"
Selbst der ORF hat unlängst berichtet. Verbrechen „auf Bestellung“ haben sich in den vergangenen Jahren vor allem in Schweden etabliert. Kinder unter 15 Jahren werden in sozialen Netzwerken gezielt angeschrieben und für Verbrechen angeworben.
Aus dem Dossier eines Shooters.
Der Mann, mit seinen Nerven möglicherweise total am Ende, hatte also seinen eigenen Killer angerufen. Mitten in der Nacht, noch a bissl beschwipst. Zuvor hatte ihn ja die Polizei den Führerschein abgenommen. Nachdem er als Geisterfahrer aufgehalten wurde. Wie zuvor von der grünen Justizministerin Alma Zadić, die ihn suspendiert hatte. Möglicherweise hat der Killer nur Pilnazeks Handy gehackt. Das geht heute ratzfatz. Mittels illegalen Staatstrojaner. Oder mit Pegasus, quasi dem „Ferrari“ unter den Spionage-Programmen. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr. Nachdem bekannt wurde das die halbe Welt damit abgehört wurde.
Die Liste der Zielpersonen liest sich wie ein Who’s-Who der Weltpolitik und des Widerstands: Sogar der französische Präsident Emmanuel Macron und EU-Ratspräsident Charles Michel standen im Visier. Im Umfeld des ermordeten saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi wurden dessen engste Vertraute lückenlos überwacht. Von mexikanischen Aktivisten bis hin zu indischen Oppositionellen wie Rahul Gandhi – die Technik machte vor keinem Amt und keiner Grenze halt. Wer die Macht und das Geld hatte, konnte jeden, der ihm im Weg stand, digital entblößen.
Auch in Griechenland bebte die Erde, als bekannt wurde, dass unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis Oppositionelle und Reporter mit der Software Predator systematisch ausgespäht worden waren. Nach mehrtägigem Schweigen rechtfertigte sich Mitsotakis im Fernsehen: „Ich wusste davon nichts, und natürlich hätte ich so etwas auch nie genehmigt.“ Der abgehörte Politiker Nikos Androulakis konterte scharf: „Mit seiner Erklärung stellt sich der Ministerpräsident erneut als schuldlos hin, indem er das Narrativ eines ‚Rechtsfehlers‘ bemüht, um eine Straftat zu rechtfertigen.“ Mitsotakis versuche damit, Zeit zu kaufen, doch die Wahrheit werde ans Licht kommen.
Besonders brutal traf es Ungarn – als bisher einziges EU-Land, das Pegasus nachweislich gegen die eigene Bevölkerung einsetzte. Insgesamt befanden sich etwa 300 ungarische Zielpersonen auf der geleakten Liste, darunter Journalistinnen, Geschäftsleute und ehemalige Politiker. Einer der Betroffenen ist Szabolcs Panyi, Redakteur des Investigativ-Portals „Direkt36“, das zu Korruption und den dunklen Beziehungen Ungarns zu Russland und China recherchiert.
SPIEGEL: Herr Panyi, was empfinden Sie bei dem Gedanken, dass der ungarische Staat Sie mit einer ausgeklügelten Spionagesoftware überwacht hat und praktisch alles über Sie erfahren konnte?
Panyi: Ich habe widersprüchliche Empfindungen. Einerseits hat die ungarische Regierung offenbar Zehntausende Dollar ausgegeben, um mein Telefon anzuzapfen. Offenbar schätzt sie meine Arbeit als bedeutungsvoll ein, daher empfinde ich einen gewissen Stolz. Andererseits bin ich schockiert, weil mein Recht auf Privatsphäre und vor allem mein Recht als Journalist auf Informantenschutz sehr schwerwiegend verletzt wurde. Dann ist da noch der Umstand, dass die NSO-Software eigentlich nur gegen Terroristen und Schwerkriminelle eingesetzt werden soll. Ich bin nichts von beidem.
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Der U-Ausschuss der Niedertracht:
Ein Anruf in der tiefen Nacht. An einen Killer hat er auch noch gedacht. Mitten im Rausch, den Verstand fast geraubt, Hat er an Hilfe beim Mörder geglaubt. Vom Wein noch schwer, vom Amt befreit, Ein Geisterfahrer seiner Zeit.
Zuvor hat die Polizei ihm den Schein entzogen, Das Schicksal hat ihn um die Macht betrogen. Erst die Zadić, die ihn vom Posten stieß, Was ihn im Leeren stehen ließ. Nun wählt er die Nummer, die alles beendet, Weil sich das Blatt gegen ihn wendet.
Die Ärztin streitet, die Justiz bleibt stumm, Sie drehen die Wahrheit im Kreise herum. Man fleddert die Leiche für Macht und Mandat, Verraten vom Amt und verkauft vom Staat. Während das Haus der Gerechtigkeit lichterloh brennt, Wird das Opfer zum Aktenzeichen – kalt und fremd.
Das Innenressort, die schwarze Erbpacht, Hat Beamte zu Dienern der ÖVP gemacht. War’s ein Hacker, ein Kind mit dem Stahl? Aus Schweden geholt für das letzte Signal? Auf Telegram flüstert der mörderische Plan, In einer Welt voller digitalem Wahn.
Man sucht das Thermometer im Wasserlauf, Und nimmt die Totenruhe hämisch in Kauf. Was bleibt, ist das Lachen im U-Ausschuss-Saal, Die Leichenbeschau wird zum Polit-Skandal. Vom Architekten zum Opfer – vom Richter zum Schrott, Man fleddert die Reste mit zynischem Spott.
Ich sag's mal so:
„Ein Unfall?“ Tod auf Verlangen?“ – Niemals, nein. „Suizid?“ – Das kann doch gar nicht sein. „Erweitert?“ – Das ist purer Unsinn, Spott, Es war ein politischer Mord – ein Komplott. Der ÖVP?
Abraham Lincoln (1865) | John F. Kennedy (1963) | Robert F. Kennedy (1968) | Aldo Moro (1978) | Anwar as-Sadat (1981) | Indira Gandhi (1984) | Olof Palme (1986) | Alfred Herrhausen (1989) | Detlev Rohwedder (1991) | Benazir Bhutto (2007) | Shinzo Abe (2022) | Donald Trump (2024 – Attentat - beinahe)
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Wo bleibt der Mord an Yitzhak Rabin (1995)? Der israelische Ministerpräsident wurde nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem rechtsextremen Israeli erschossen. Diesen hochpolitischen Mord wollte ich außen vor lassen, da die Spionagesoftware Pegasus aus einer israelischen Softwareschmiede stammt. Pegasus wurde von der NSO Group entwickelt. Das ist ein privates Cyber-Technologieunternehmen mit Sitz in Herzliya, Israel. Möglichweise deuten das einige heute schon als antisemitisch. Wenn man erwähnt das Pegasus Made in Israel ist. Ja. Dies israelische Regierung hat auch Ärzte ohne Grenzen auf eine Verbotsliste gesetzt. Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Tel Aviv/Gaza – Israel will Einsätze von Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Gazastreifen unterbinden. Das Diaspora-Ministerium teilte mit, man habe „Schritte zur Beendigung der Tätigkeit von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen“ eingeleitet.
Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, „legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern“. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
Ärzte ohne Grenzen teilte gestern mit, man habe die Namen der Mitarbeiter nicht herausgegeben, „da die israelischen Behörden keine konkreten Zusicherungen geben konnten, die die Sicherheit unserer Mitarbeiter gewährleisten, ihre personenbezogenen Daten schützen und die Unabhängigkeit unserer medizinischen Einsätze sichern“.
Es sei die Pflicht der Organisation, die eigenen Kollegen vor Schaden zu bewahren und inmitten einer humanitären Katastrophe und unvorstellbaren Leids weiterhin medizinische Hilfe zu leisten. Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/israel-will-einsatz-von-arzte-ohne-grenzen-in-gaza-stoppen-89e8a2f8-abda-4fd5-b19b-2cd0b94692bf
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
In der „Jüdischen Allgemeinen“ liest es sich ein wenig anders:
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
Daraufhin stellte man mir wieder die Frage, ob ich Antisemit sei, weil ich jedes Jahr an Ärzte ohne Grenzen spende. Letztens wollte jemand von den Grünen Samariter meine Kohle, die nicht auf den Bäumen wächst. Du scheiß Sparefroh. Du Rabattklebemarken-Rüde. Du elendiger Kastrat, brüllte der Wortmacher los, wie von Sinnen. Ich brachte meinen Standardspruch: Ich spende für „Ärzte ohne Grenzen“. Meine Möglichkeiten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sind ziemlich begrenzt. Woraufhin mich der junge Mann, der sehr wahrscheinlich den Dienst an der Waffe verweigert und lieber Zivildienst macht, mit Fahrten für Todkranke abstoppte. Wir sind doch alle dem Tod geweiht. Oder nicht? Natürlich sagte ich das nicht. Das ist dummes Geschwätz. Ich schloss nur fluchend die Wohnungstür.
Scheiß Trauerpornos. Ich will moralisch nicht erpresst werden zwischen Tür und Angel. Als es läutete, dachte ich, meine ukrainische Beauty-Nachbarin benötigt meine Hilfe. Der ist gut. Noch besser. Der jungen Kerl, den ich für ihren Bruder halte, könnte ihr auch ihr Mann oder Lebensgefährte sein. Kein Testosterontrottel (wie ich). Eher ein Träumer. Ex-Testosterontrottel. In deinem Alter wächst nur noch die Prostata über sich hinaus. Na, na.
Apropos spenden. Möglicherweise auch Applaus von der falschen Seite.
Keine Frage: Für Benjamin Netanyahu ist es ein Desaster. Zwei Jahre lang haben seine Regierung und die Armee seines Landes die von der Hamas gemeldeten Opferzahlen aus dem Gazastreifen als Propaganda abgetan. Als manipulierte Statistiken einer ruchlosen Terrororganisation. Und nun deuten ranghohe israelische Offiziere in kleiner Runde an, dass an den Zahlen womöglich doch mehr dran ist.
Es ist eine Obsession mit Zahlen, wie man sie bei anderen Kriegen nicht kennt. Nicht in der Ukraine, nicht im Sudan, nicht in Myanmar. Auch dort wird zwar gezählt – aber dort ersetzt die Addition nicht die Analyse. Dabei brauchte es genau diese, um den Konflikt zu verstehen.
Denn die Fixierung auf Opferstatistiken verstellt den Blick auf das eigentliche Problem dieses Krieges. Zahlen suggerieren Ordnung, Vergleichbarkeit und moralische Eindeutigkeit. Doch sie lassen viele Fragen offen. Sie sagen nichts aus über Absichten, nichts über Verantwortlichkeiten, nichts über die Logik militärischen Handelns.
Doch wer von Israel Rechenschaft fordert, darf sie der Hamas nicht erlassen. Wie viele Palästinenser starben, weil Raketen aus Wohngebieten heraus abgeschossen wurden? Wie viele, weil Kommandozentralen unter Krankenhäusern eingerichtet wurden? Und warum eigentlich hat die Hamas nie ein Angebot vorgelegt, wie dieser Krieg beendet werden kann?
Bei der Aufarbeitung dieses Krieges ist die Bezifferung der Opfer wichtig. Aber die Idee, diese Opfer einzig Israel anzulasten, ist unredlich. Das Terrorregime der Hamas steht mit in der Verantwortung.
Als ob das die vielen Toten in Gaza, man geht von über 70 000 aus, wieder zurück ins Leben bringt. Wer war wer? Und wer gab vor ein anderer zu sein. Unter dem Deckmantel einer anderes Identität. Scheiße. Schon sind wir beim Maskenball des Grauens. In Wien ist jetzt eh Ballsaison.
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Schon haben wir wieder einen roten Faden zu schwarzen Leichensäcken. Im Iran kam es ja zu einem wahren Festtagsschmaus für Schafschützen, die gezielt auf Köpfe und auf Oberkörper der Demonstrierenden schossen. Im Sprachgebrauch des Regimes war die Rede von Aufständischen die Rede. Die naturgemäß von großen Satan (USA) und dem kleinen Satan (Israel) gedingst wurde. Gelenkt, angeheizt, wie auch immer. Iran. Im Nebenerwerb steckt das Land in einer schweren Wasserkrise. Das ist was strukturelles. Durch jahrzehntelange Übernutzung von Grundwasser, ineffiziente Landwirtschaft, Fehlplanungen im Wassermanagement und zunehmende Dürren verschärft wird; ganze Regionen trocknen aus, Städte rationieren Wasser, und die ökologische Belastung führt zu sozialen Spannungen und wirtschaftlichem Druck.
Aber wir wollen hier erste Reihe fußfrei nicht schwarz sehen, für das Land und die Menschen.
Apropos schwarz:
In so einem schwarzen Leichensack hatte auch ein kleiner Junge verkrochen. Vor den Erwachsenen. Ein Leichensack war der letzte Schutzumschlag der dem Jungen geblieben war. Eine Kindheit in Iran.
Saeedeh, sie haben die Menschen massakriert.“ Sie berichtete von einem siebzehnjährigen Jungen, der drei Tage lang lebendig zwischen den Leichen in Kahrizak überlebte. Er war angeschossen, aber noch am Leben. Man hatte ihn in einen Leichensack gesteckt, der für den Transport der Toten verwendet wird. Er wusste: Wenn er auch nur ein Geräusch macht, wenn sein Atem hörbar ist, wird jemand kommen und ihn töten. Drei Tage blieb er still, bündelte den Schmerz in sich und wagte aus Angst vor einem Kopfschuss nicht einmal zu stöhnen. Kein Wasser. Kein Essen. Kein Licht. Nur der Gestank der Leichen und das Klingeln der Handys, die aus den Taschen der Toten kamen – Telefone, die niemand mehr abnahm.
Er hatte gelernt, zu atmen, ohne Geräusche zu machen, den Schmerz zu schlucken, die Augen nicht zu öffnen. Wenn ein Verwundeter stöhnte, hörte man wenige Minuten später Schüsse und dann Stille – die Soldaten vollstreckten die Todesurteile an den Verletzten. Deshalb lernte er: Um zu überleben, musste er wie tot sein. Als seine Familie ihn fand, wirkte er mehr wie ein Schatten als ein Mensch. Doch er war am Leben – ein kleines Wunder an diesem Ort. Quelle: Die 'Presse' / Saeedeh Fathi ist Journalistin mit zwei Jahrzehnten Berufserfahrung bei verschiedenen Medien im Iran. Sie arbeitet als freie Journalistin in Österreich und kooperiert mit Medien wie u.a. BBC Persian, al-Jazeera English.
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Der Iran musste sehr viele schwarze Leichensäcke bestellt haben im Ausland.
„Inschallah“
In Wahrheit blieben schwarze Säcke,
ein letzter Schutz in dunklen Ecken.
Ein kleiner Junge kroch hinein,
um vor seinen Mördern geschützt zu sein.
Ein Kind im Iran, versteckt, allein,
der Leichensack wurde sein Schutzverein.
Und irgendwo im fernen Land
produziert man schwarze Säcke, Band um Band.
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war.
„Chameinis Hand gab den Befehl,
das Bajonett trifft die junge Kehl.
Wer Allah ruft und Kinder schlägt,
hat nur den Hass ins Herz geprägt.“
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war. ©️ KI
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Ich hätte dann noch eine Idee für ein weiteres Gedicht über den Frontbalkon. Gedichte über Frontbalkone sind eine Rarität. Fragen Sie die KI Ihrer Wahl. Die wird Ihnen das bestätigen. Das Wort hat ja einen doppelten Boden. Umgangssprachlich. Seit wann hast du Umgang mit der Sprache? Mein Gott, nervt der heute wieder. Umgangssprachlich ist der Frontbalkon ein leicht ironischer Begriff für eine Wampe.
Der Frontbalkon,
eine gediegene Wampe,
reimt sich tatsächlich auf Schlampe...
Der Mann lässt sie und sich gehen, ganz ungeniert, bis der Körper jede Form verliert.
Das Bier war kühl, die Haxen fett, jetzt passt man kaum noch ins eigene Bett. Man(N) pfeift auf strenge Diät, aufs Kalorienzählen, warum sollte man sich mit Vernunft quälen?
Nee Domina tut's auch.
Die tritt dir mit Schmackes in den Unterbauch.
Möglicherweise betrete ich mit dem Frontbalkon poetisches Neuland. Uninspirierte Gedichte über Frontbalkone sind eindeutig eine Marktlücke. Eigentlich sollte ich mir das Thema urheberrechtlich schützen lassen. Sagen wir für die nächsten 75 Kriege. Die reimt sich auf mörderische Riege.
Ich komme ihnen jetzt aber nicht mit dem Sturz von China Topgereal Zhang Youxia (75). Der wurde jetzt in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der ist gut der Schmäh. Egal. So eine riesige Lücke wird der im chinesischen Militär auch nicht reißen. Auch wieder wahr.Im Nahkampf um die absolute Macht im Staat kennt Xi Jinping keine Freunde. Im Kampf um Macht / Geld / Frauen (mitunter auch Männer) gibt es sowieso keine Freunde. Nur der Ohnmächtige ist sich selbst genug. Ja, weil ihm das Leben keine andere Wahl gelassen hat. 😂👌
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, die „Front“ ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es Zorn.
Der „Balkon“ ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt in das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Eisen und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Hier drückt man die Stirn in den bröckelnden Schrein.
Die „Brandung“, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, die Wellen aus Stahl,
Sie fluten das „Zimmer“ mit Licht und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite riskiert,
Sieht nur, wie der Tod seine Gäste sortiert.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der „Check-out“ erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Splitter, ein Knall – und man ist einfach weg.
Die Aussicht bleibt frei, doch das Blau ist nun grau,
Willkommen im Urlaub beim Welten-Verstau. Quelle: KI
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, an der Front ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es stählernen Zorn.
Der Balkon ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt durch das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Splitter und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Man presst seine Stirn in das mordernde Sein.
Die Brandung, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, Wellen aus Stahl,
Sie fluten den Raum mit Blitzen und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite noch wagt,
Sieht nur, wie der Tod nach den Gästen schon fragt.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der Check-out erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Einschlag, ein Knall und man ist einfach weg.
Die Aussicht wird frei für den nächsten Beleg,
Willkommen im Urlaub am Ende der Welt.
Hier das Grauen sein Lager aufgestellt. Quelle: Der Mensch
Ende
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Sonntag, 1. Februar 2026
Dr. Kassandra und ihr Loverboy
der imperialist, 12:37h
Ein kurzer Nachtrag zum Thema: Gleich wird der Alte die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen. In Namen der Humanistata, die aber ihren Verstand verloren hat, und der Gerechtigkeit. Man muss die Dinge schon richtig priorisieren im Leben und Wichtiges von Unwichtigen trennen. Wie in den USA Eltern von ihren Kindern. ©️ICE_Maßnahmen. Sonst kann ja jeder kommen. Genau. Wie in der EU. Hier haben halt noch alte weiße Männer das Sagen. Genau. Und ältere weißen Frauen. Das auch ja. Hier ist mitnichten wie im Warteraum beim Urologen. Hier wird die Senilität noch proaktiv bewirtschaftet. Nee das nicht. Das Thema gleitet dann umgehend zur europäischen Bauern-Lobby ab.
Wann immer Brüssel ein Handelsabkommen verhandelt, geht es nicht so sehr um die Frage, welche neuen Märkte für europäische Unternehmen erschlossen werden können. Sondern insbesondere darum, wie Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt werden können. Mehr Wettbewerb und freier Handel für alle – nur nicht für die europäischen Landwirte.
Jüngstes Beispiel ist das vor wenigen Tagen unterzeichnete Freihandelsabkommen mit Indien. Rindfleisch ausgenommen, Geflügel ausgenommen, Reis ausgenommen, Zucker ausgenommen, Milchprodukte ausgenommen, Honig ausgenommen. Und natürlich auch der für die europäische Volkswirtschaft so wichtige Knoblauch. Quelle: Die "Presse"/Franz Schellhorn ist Direktor der Denkfabrik Agenda Austria und war bis 2013 Leiter des Wirtschaftsressorts der „Presse“. Dieser neoliberale Hetzer.
In Österreich erwirtschaften knapp drei Prozent der Erwerbstätigen etwas mehr als ein Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der Landwirtschaft, während EU-weit durchschnittlich vier Prozent aller Beschäftigten in diesem Sektor tätig sind. Ja und?
Was mit der Landschaftspflege. Bauern pflegen doch auch die Landschaft. Ja mittels Pestiziden zu ruinieren. Wer hat das gesagt?
Indischer Honig. Ich dachte es sind die Chinesen, die uns mit gepantschten Honig fluten. Weil der Preis auch beim Honig heiß ist? Genau. An dieser Stelle muss ich mal die Lanze für die kleinen Leute brechen.
Wohnungskrise. Hohe Preise haben negative Auswirkungen auf Familienplanung und Karrierechancen junger EU-Bürger.
Die Wohnungskrise in der EU wird vor allem für junge Menschen immer prekärer, weshalb ein wachsender Teil auch in ihren Dreißigern noch im Elternhaus lebt: Das zeigt eine aktuelle Studie von Eurofound, der Europäischen Stiftung für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Seit 2010 sind die Immobilienpreise in der EU um 55,4 Prozent gestiegen, die Mieten immerhin um 26,7 Prozent. In Bulgarien, Irland, Polen, Portugal, Spanien sowie in Teilen Italiens sind über 80 Prozent des Durchschnittseinkommens 25-34-Jähriger nötig, um ein Zwei-Zimmer-Appartement zu mieten.
Auch in Teilen Österreichs ist das der Fall: Betroffen sind v.a. bei Touristen beliebte Gebiete rund um Innsbruck und Kufstein in Tirol, die Ötztaler Alpen und Wien, wo die Preise für eine „durchschnittliche Studentenwohnung“ gar bis zu 99 Prozent des mittleren Gehalts junger Menschen ausmachen. Gleichzeitig ist knapp ein Viertel des Wohnraums im Land gefördert – und somit auch für Junge leichter erschwinglich, wie die Studie hervorhebt. Im Schnitt geben 18-29-Jährige in der EU heute knapp über 30 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aus, ältere Kohorten dagegen nur etwa ein Fünftel.
Mieten ist eine Herausforderung, doch das Eigenheim bleibt für viele junge Österreicher ein Leben lang ein unerfüllter Traum: In den oben genannten Regionen sowie Teilen Salzburgs und Osttirols müssten junge Menschen 30 Jahre arbeiten, um sich eine Zwei-Zimmer-Wohnung leisten zu können. In Österreich ist der Anteil der Eigenheimbesitzer mit 45 Prozent folglich gering – bedenkt man, dass EU-weit immerhin etwa zwei Drittel der Bevölkerung im eigenen zu Hause leben.
Und was ist mit der Altersarmut? Die gibt es doch auch? Natürlich. Wir leben ja nicht im sozialen Paradies. Leben wir nicht? Nein. O.k. Die Altersarmut ist aber seht oft weiblich. Dazu hätte noch Text. Der eigenartigerweise nur funktioniert, wenn eine Person jung ist und als weiblich gelesen wird. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
Man stelle sich eine 21‑jährige Frau vor, die hier bloggt. Sagt wer? Ich war’s nicht. Alt bin ich ja selbst. Der Schmäh ist saugut, den musste man aufschreiben. Nieder mit der Instagram‑Verarsche. Weg mit den KI‑genormten Schönheitsidealen. Frauen, die sich im Gesicht etwas machen lassen, sehen irgendwie alle gleich aus. Attraktiv, aber genormt attraktiv. Glauben SIE dem Deppen kein Wort. Der hat in der Bronx schon öfter eine Frau gesehen, die eindeutig etwas machen hat lassen. Aber weil er ständig abgelenkt ist, hält er diese Frau jedes Mal für eine andere. Und die andere wieder für eine andere. Dabei ist es immer nur die Eine. Zwischen deren Beinen ich einst schlafen konnte, mit dem Kopf auf ihren Bauch, der gerade beim Verdauen war. Aber so charmant verdaute dass ich keine Alpträume hatte.
Die KI hat das folgend beschrieben:
Und die andere wieder für eine andere, bis die Überbelichtung der Fremdheit umschlägt und das Bild im eigenen Weiß verbrennt. Man schichtet das Andere so manisch übereinander, bis die Konturen der vielen Masken deckungsgleich werden und das ganze künstliche Rauschen plötzlich in der einen, harten Frequenz der Erkenntnis erstarrt. Aus der Masse der Operierten tritt mit einem Schlag die eine Frau heraus. Die Bekannte. Man hat sie so lange verfremdet, bis die Lüge keine Luft mehr bekommt und die Wahrheit wie ein Knochen durch das Fleisch bricht.
Nicht eine jeder Person hat genug Kohle für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Nicht eine jeder/in/* hat das Geld für ein Wiener Schnitzel im 1.Bezirk/Wien für schlanke 38,90 Euro. Mit oder ohne Sättigungsbeilage.
Wir hatten eine grandiose Kartoffelernte. Kartoffelrekord.
»Unsere Kisten haben nicht ausgereicht«
Deutsche Landwirte ernten so viele Kartoffeln wie seit 25 Jahren nicht mehr. Karsten Ellenberg aus dem niedersächsischen Barum erzählt, wieso die Ernte so ertragreich ist und welche Nachteile er sieht.
Die Preise gehen rauf und runter. Aus meiner Sicht sollten sie nicht so extrem schwanken. Zumindest in unserem Direktverkauf versuchen wir, die Preise stabil zu halten. Ich würde mir eine bessere Partnerschaft zwischen Landwirtschaft, Handel und Verbrauchern wünschen. Denn jeder sollte von seiner Arbeit leben können. Quelle: SPIEGEL 5/2026
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"Estoy que echo chispas!"
Die saubere Fassade ist die das strahlende Lachen der kognitiven Dissonanz. Das hat Der (©️Um2) doch nur geschrieben, um wieder mal um ein kleines Mädchen herumtanzen zu können, das tot in der Wüste lag, neben ihrer toten Mutter, wie Hiesige beim Après-Ski um eine vergoldete Vagina und einen vergoldeten Penis. Scheen is. Wenn man sich mehr leisten kann als die Meisten. Finanziell verschwenderisch wie auch sexuell ausschweifend.
Der slowakische Ex-Außenminister Miroslav Lajčák hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente seinen Rücktritt als Regierungsberater erklärt.
Zuvor hatte das Nachrichtenportal »360tka« Chatprotokolle veröffentlicht, die aus den neu vom US-Justizministerium veröffentlichten Ermittlungsakten zum Fall Epstein stammen sollen. Diesen zufolge hat der US-Multimillionär Jeffrey Epstein Lajčák junge Frauen angeboten. Sie seien »wahrscheinlich zu jung für dich«, habe Epstein geschrieben, worauf Lajčák geantwortet habe: »Du hast mich nicht in Action erlebt.« Der Politiker habe im Gegenzug seine Kontakte zu Fico angeboten. Lajčak wies die Vorwürfe indes zurück: »Ich stehe unter Schock.« Er habe nie mit Epstein über Frauen gesprochen und auch keine Treffen für diesen organisiert. Quelle: Die Welt der Reichen & Mächtigen.
Die sehr oft mächtig einen an der Waffel haben. Der Größenwahn der kleinen Leute wiederum ist das Abschweifende. Während die wirklich Mächtigen versuchen, Territorien oder Märkte zu erobern, erobert der „kleine Mann“ (der sonst nix kann) Themengebiete, von denen er naturgemäß nichts versteht. Das Abschweifen ist sein Feldzug. Das Uferlose ist sein schönes Stück Eis. Man fängt beim Wetter an und landet innerhalb von drei Sätzen bei der Geopolitik des 21. Jahrhunderts. Genau. Die Ironie daran: Je weniger Einfluss man auf die Welt hat, desto dringender muss man sie in einem Nebensatz beim Bäcker komplett erklären. Einerseits kann man Einfluss auf die Welt haben oder anderseits Einfluss in der Welt. Andere wiederum haben nur Ausfluss. Der nicht direkt in den Abfluss führt sondern in die Unterhose. Haben wir das Motiv des organischen Verfalls wieder einmal neu variiert. Das Abschweifende ist die Weigerung, beim Thema zu bleiben, weil der Punkt oft deprimierend banal ist. Wie ein Zahn der einen Stück Füllung verloren hat.
An dem der Zahn der Zeit nagt, wie ich als Kind glücklich an einem Nogger. Das Brickerl feiert ein Comeback. Auf einmal wollen alle wieder ein Brickerl essen. Das Eis der armen Kinder. Diese Vintage-Tick. Das funktioniert so gut, weil die Zeit da um alle konkreten Erfahrungen entkernt wurde und deswegen eine leere Hülle ist, die von den Heutigen dann mit ganz neuen Erfahrungen gefüllt wird. Wie ein Zahn. Genau.
Was heißt hier kleine Leute mal ganz groß bespaßt mich der Wortmacher. Der kleinen Männern. Denn richtig groß ist bei dir nur die Lücke, also die riesige Kluft, zwischen dem Mann der du geworden bist und dem Mann der du nie hättest sein können. Der ist gut. Das ist mal was anderes. Das kommt überraschend. Heute Nacht hatte ich auch noch einem Traum der wunderbar zum Thema von Größe passt. Da hatte ich auf einmal eine 22cm Altherrennudel. Schau dir das Schwein an, beschimpfte mich das moralisch integre Über-Ich. Der will jetzt einen auf Suger-Daddy machen. Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Ich will mit den 22cm nur auf der Donauinsel im FKK-Bereich angeben. Das bist du der King an der Rentner-Rivera für arme Leute.
Was ist? Humor muss auch sein.
Das soll derzeit der neueste Schrei sein in einem sehr bekannten Wintersportort. Massenweise Fußfesseln? Der ist gut. Nein das mit den vergoldeten Geschlechtsteilen. Angeblich soll das schon der eine oder die andere aktiv geworden sein im Rausch. Der Sinne, der Sterne und der Gewalt.
Trotz einer geplanten neuen Phase der Waffenruhe hat das israelische Militär am Samstag schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen (u. a. Gaza-Stadt, Khan Younis und Rafah) durchgeführt.
Opferzahlen: Nach Angaben lokaler Behörden wurden mindestens 26 Menschen getötet, darunter auch Kinder. Es wird als der tödlichste Angriff seit Wochen beschrieben.
Israels Begründung: Die Armee bezeichnete die Schläge als Reaktion auf einen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen. Zuvor seien Kämpfer aus einem Tunnel in einem von Israel kontrollierten Gebiet (Rafah) aufgetaucht.
Ziele: Laut israelischer Stellungnahme galten die Angriffe gezielt Kommandeuren, Kämpfern der Hamas und des Islamischen Dschihad sowie Waffeneinrichtungen. Quelle: Der Nahe Osten. ⭐⭐
Das ist ein ganz neuer Kunstgriff von mir: Inzwischen vergebe ich Sterne, wenn wieder etwas Grauenhaftes in der Welt passiert, für das einzig und allein Menschen die Verantwortung tragen. Der Massenmord im Iran an der eigenen Bevölkerung bekommt von mir ⭐⭐⭐☆. Warum nur so wenige? Nun, man muss sich bei der aktuellen Weltlage noch Luft nach oben lassen. Der Ukraine-Krieg hingegen erhält ⭐⭐⭐⭐. Und wehe, mein schlechtes Gewissen macht mir deswegen einen Vorwurf! Nicht ich bin zynisch – die Welt ist zynisch. Sie bringt Schönes und Hässliches hervor und denkt sich absolut nichts dabei.
Trauerpornos. Der Schizophrenist ist ein Produzent von Trauerpornos. Und das am laufenden Band. Genau. Auf diesem Band laufen dann die Weltkatastrophen an mir vorbei. Und ich bediene mich dann nach belieben. Was anders hat Du nicht. Na, na. Ich bin noch beim zweiten Kaffee. Na warte nur du W******, brüllt mich der Wortemacher an. Du verwendest mich als Stilmittel. Das traust du dich, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das wird dir noch teuer zu stehen kommen. Wie teuer? Seit wann können sich die kleinen Leute was Teures leisten. Stimmt auch wieder pflichtet mit sogar der Deichgraf bei. Während die Bildmacherin nun jener neuen feministischen Bewegung angehört, die Schimpfnamen offensiv für sich nutzt wie eine soziale Kraft-Wärme-Kopplung, wandelt sie die eigentlich destruktive Energie der Herabwürdigung in neue Kraft für den eigenen Widerstand um. "Fotziger Feminismus". Laut, fotzig, provokant: Ist das Feminismus?
Der Begriff „fotziger Feminismus“ steht im Zentrum des Beitrags und dient als Ausgangspunkt für die Frage, wie Rapperinnen wie Ikkimel oder Shirin David ihre hypersexualisierten Inszenierungen zwischen Selbstermächtigung und Vermarktungslogik positionieren. Neben ihnen kommen auch YungFSK18 und Dea Bbz zu Wort, die sich ausdrücklich mit dem Label identifizieren und darin eine selbstbewusste Aneignung von Sexualität sehen. Gleichzeitig äußern Künstlerinnen wie Lena Stoehrfaktor und Antifuchs Kritik an der starken Sexualisierung, die sie als Verzerrung feministischer Anliegen betrachten. Die Sendung zeigt, dass hinter dem provokanten Stil eine breitere Debatte steht, in der sich Empowerment und Kapitalisierung weiblicher Körper überlagern.
Reclaiming. Das ist ganz nur für einen alten Sack wie mich. Versuch einmal, das Scheitern im kleinstbürgerlichen Sinn – als Mann ohne Portfolio und mit einer festgefahrenen sexuellen Mainstream‑Identität, für dich zu nutzen. Besser du machst weiterhin in Trauerpornos. Die du nicht mal selbst schreibst, sondern nur hier her herüberkopierst. Exakt.
Samer Abo Samra, 27, ein Einwohner von Gaza-Stadt, sagte in einem Telefoninterview, sein Wohnhaus sei bei den Angriffen getroffen worden und er habe anschließend die Leichen dreier Kinder gesehen. Das israelische Militär gab an, sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern zu können.
Die Angriffe erfolgten vor der erwarteten Wiedereröffnung des wichtigen Landübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten in den kommenden Tagen, einem lange verzögerten Teil der im Oktober vereinbarten Waffenruhe. Quelle: 📰
Wie ich eingangs sagte. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
Wann immer Brüssel ein Handelsabkommen verhandelt, geht es nicht so sehr um die Frage, welche neuen Märkte für europäische Unternehmen erschlossen werden können. Sondern insbesondere darum, wie Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt werden können. Mehr Wettbewerb und freier Handel für alle – nur nicht für die europäischen Landwirte.
Jüngstes Beispiel ist das vor wenigen Tagen unterzeichnete Freihandelsabkommen mit Indien. Rindfleisch ausgenommen, Geflügel ausgenommen, Reis ausgenommen, Zucker ausgenommen, Milchprodukte ausgenommen, Honig ausgenommen. Und natürlich auch der für die europäische Volkswirtschaft so wichtige Knoblauch. Quelle: Die "Presse"/Franz Schellhorn ist Direktor der Denkfabrik Agenda Austria und war bis 2013 Leiter des Wirtschaftsressorts der „Presse“. Dieser neoliberale Hetzer.
In Österreich erwirtschaften knapp drei Prozent der Erwerbstätigen etwas mehr als ein Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der Landwirtschaft, während EU-weit durchschnittlich vier Prozent aller Beschäftigten in diesem Sektor tätig sind. Ja und?
Was mit der Landschaftspflege. Bauern pflegen doch auch die Landschaft. Ja mittels Pestiziden zu ruinieren. Wer hat das gesagt?
Indischer Honig. Ich dachte es sind die Chinesen, die uns mit gepantschten Honig fluten. Weil der Preis auch beim Honig heiß ist? Genau. An dieser Stelle muss ich mal die Lanze für die kleinen Leute brechen.
Wohnungskrise. Hohe Preise haben negative Auswirkungen auf Familienplanung und Karrierechancen junger EU-Bürger.
Die Wohnungskrise in der EU wird vor allem für junge Menschen immer prekärer, weshalb ein wachsender Teil auch in ihren Dreißigern noch im Elternhaus lebt: Das zeigt eine aktuelle Studie von Eurofound, der Europäischen Stiftung für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Seit 2010 sind die Immobilienpreise in der EU um 55,4 Prozent gestiegen, die Mieten immerhin um 26,7 Prozent. In Bulgarien, Irland, Polen, Portugal, Spanien sowie in Teilen Italiens sind über 80 Prozent des Durchschnittseinkommens 25-34-Jähriger nötig, um ein Zwei-Zimmer-Appartement zu mieten.
Auch in Teilen Österreichs ist das der Fall: Betroffen sind v.a. bei Touristen beliebte Gebiete rund um Innsbruck und Kufstein in Tirol, die Ötztaler Alpen und Wien, wo die Preise für eine „durchschnittliche Studentenwohnung“ gar bis zu 99 Prozent des mittleren Gehalts junger Menschen ausmachen. Gleichzeitig ist knapp ein Viertel des Wohnraums im Land gefördert – und somit auch für Junge leichter erschwinglich, wie die Studie hervorhebt. Im Schnitt geben 18-29-Jährige in der EU heute knapp über 30 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aus, ältere Kohorten dagegen nur etwa ein Fünftel.
Mieten ist eine Herausforderung, doch das Eigenheim bleibt für viele junge Österreicher ein Leben lang ein unerfüllter Traum: In den oben genannten Regionen sowie Teilen Salzburgs und Osttirols müssten junge Menschen 30 Jahre arbeiten, um sich eine Zwei-Zimmer-Wohnung leisten zu können. In Österreich ist der Anteil der Eigenheimbesitzer mit 45 Prozent folglich gering – bedenkt man, dass EU-weit immerhin etwa zwei Drittel der Bevölkerung im eigenen zu Hause leben.
Und was ist mit der Altersarmut? Die gibt es doch auch? Natürlich. Wir leben ja nicht im sozialen Paradies. Leben wir nicht? Nein. O.k. Die Altersarmut ist aber seht oft weiblich. Dazu hätte noch Text. Der eigenartigerweise nur funktioniert, wenn eine Person jung ist und als weiblich gelesen wird. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
Man stelle sich eine 21‑jährige Frau vor, die hier bloggt. Sagt wer? Ich war’s nicht. Alt bin ich ja selbst. Der Schmäh ist saugut, den musste man aufschreiben. Nieder mit der Instagram‑Verarsche. Weg mit den KI‑genormten Schönheitsidealen. Frauen, die sich im Gesicht etwas machen lassen, sehen irgendwie alle gleich aus. Attraktiv, aber genormt attraktiv. Glauben SIE dem Deppen kein Wort. Der hat in der Bronx schon öfter eine Frau gesehen, die eindeutig etwas machen hat lassen. Aber weil er ständig abgelenkt ist, hält er diese Frau jedes Mal für eine andere. Und die andere wieder für eine andere. Dabei ist es immer nur die Eine. Zwischen deren Beinen ich einst schlafen konnte, mit dem Kopf auf ihren Bauch, der gerade beim Verdauen war. Aber so charmant verdaute dass ich keine Alpträume hatte.
Die KI hat das folgend beschrieben:
Und die andere wieder für eine andere, bis die Überbelichtung der Fremdheit umschlägt und das Bild im eigenen Weiß verbrennt. Man schichtet das Andere so manisch übereinander, bis die Konturen der vielen Masken deckungsgleich werden und das ganze künstliche Rauschen plötzlich in der einen, harten Frequenz der Erkenntnis erstarrt. Aus der Masse der Operierten tritt mit einem Schlag die eine Frau heraus. Die Bekannte. Man hat sie so lange verfremdet, bis die Lüge keine Luft mehr bekommt und die Wahrheit wie ein Knochen durch das Fleisch bricht.
Nicht eine jeder Person hat genug Kohle für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Nicht eine jeder/in/* hat das Geld für ein Wiener Schnitzel im 1.Bezirk/Wien für schlanke 38,90 Euro. Mit oder ohne Sättigungsbeilage.
Wir hatten eine grandiose Kartoffelernte. Kartoffelrekord.
»Unsere Kisten haben nicht ausgereicht«
Deutsche Landwirte ernten so viele Kartoffeln wie seit 25 Jahren nicht mehr. Karsten Ellenberg aus dem niedersächsischen Barum erzählt, wieso die Ernte so ertragreich ist und welche Nachteile er sieht.
Die Preise gehen rauf und runter. Aus meiner Sicht sollten sie nicht so extrem schwanken. Zumindest in unserem Direktverkauf versuchen wir, die Preise stabil zu halten. Ich würde mir eine bessere Partnerschaft zwischen Landwirtschaft, Handel und Verbrauchern wünschen. Denn jeder sollte von seiner Arbeit leben können. Quelle: SPIEGEL 5/2026
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"Estoy que echo chispas!"
Die saubere Fassade ist die das strahlende Lachen der kognitiven Dissonanz. Das hat Der (©️Um2) doch nur geschrieben, um wieder mal um ein kleines Mädchen herumtanzen zu können, das tot in der Wüste lag, neben ihrer toten Mutter, wie Hiesige beim Après-Ski um eine vergoldete Vagina und einen vergoldeten Penis. Scheen is. Wenn man sich mehr leisten kann als die Meisten. Finanziell verschwenderisch wie auch sexuell ausschweifend.
Der slowakische Ex-Außenminister Miroslav Lajčák hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente seinen Rücktritt als Regierungsberater erklärt.
Zuvor hatte das Nachrichtenportal »360tka« Chatprotokolle veröffentlicht, die aus den neu vom US-Justizministerium veröffentlichten Ermittlungsakten zum Fall Epstein stammen sollen. Diesen zufolge hat der US-Multimillionär Jeffrey Epstein Lajčák junge Frauen angeboten. Sie seien »wahrscheinlich zu jung für dich«, habe Epstein geschrieben, worauf Lajčák geantwortet habe: »Du hast mich nicht in Action erlebt.« Der Politiker habe im Gegenzug seine Kontakte zu Fico angeboten. Lajčak wies die Vorwürfe indes zurück: »Ich stehe unter Schock.« Er habe nie mit Epstein über Frauen gesprochen und auch keine Treffen für diesen organisiert. Quelle: Die Welt der Reichen & Mächtigen.
Die sehr oft mächtig einen an der Waffel haben. Der Größenwahn der kleinen Leute wiederum ist das Abschweifende. Während die wirklich Mächtigen versuchen, Territorien oder Märkte zu erobern, erobert der „kleine Mann“ (der sonst nix kann) Themengebiete, von denen er naturgemäß nichts versteht. Das Abschweifen ist sein Feldzug. Das Uferlose ist sein schönes Stück Eis. Man fängt beim Wetter an und landet innerhalb von drei Sätzen bei der Geopolitik des 21. Jahrhunderts. Genau. Die Ironie daran: Je weniger Einfluss man auf die Welt hat, desto dringender muss man sie in einem Nebensatz beim Bäcker komplett erklären. Einerseits kann man Einfluss auf die Welt haben oder anderseits Einfluss in der Welt. Andere wiederum haben nur Ausfluss. Der nicht direkt in den Abfluss führt sondern in die Unterhose. Haben wir das Motiv des organischen Verfalls wieder einmal neu variiert. Das Abschweifende ist die Weigerung, beim Thema zu bleiben, weil der Punkt oft deprimierend banal ist. Wie ein Zahn der einen Stück Füllung verloren hat.
An dem der Zahn der Zeit nagt, wie ich als Kind glücklich an einem Nogger. Das Brickerl feiert ein Comeback. Auf einmal wollen alle wieder ein Brickerl essen. Das Eis der armen Kinder. Diese Vintage-Tick. Das funktioniert so gut, weil die Zeit da um alle konkreten Erfahrungen entkernt wurde und deswegen eine leere Hülle ist, die von den Heutigen dann mit ganz neuen Erfahrungen gefüllt wird. Wie ein Zahn. Genau.
Was heißt hier kleine Leute mal ganz groß bespaßt mich der Wortmacher. Der kleinen Männern. Denn richtig groß ist bei dir nur die Lücke, also die riesige Kluft, zwischen dem Mann der du geworden bist und dem Mann der du nie hättest sein können. Der ist gut. Das ist mal was anderes. Das kommt überraschend. Heute Nacht hatte ich auch noch einem Traum der wunderbar zum Thema von Größe passt. Da hatte ich auf einmal eine 22cm Altherrennudel. Schau dir das Schwein an, beschimpfte mich das moralisch integre Über-Ich. Der will jetzt einen auf Suger-Daddy machen. Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Ich will mit den 22cm nur auf der Donauinsel im FKK-Bereich angeben. Das bist du der King an der Rentner-Rivera für arme Leute.
Was ist? Humor muss auch sein.
Das soll derzeit der neueste Schrei sein in einem sehr bekannten Wintersportort. Massenweise Fußfesseln? Der ist gut. Nein das mit den vergoldeten Geschlechtsteilen. Angeblich soll das schon der eine oder die andere aktiv geworden sein im Rausch. Der Sinne, der Sterne und der Gewalt.
Trotz einer geplanten neuen Phase der Waffenruhe hat das israelische Militär am Samstag schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen (u. a. Gaza-Stadt, Khan Younis und Rafah) durchgeführt.
Opferzahlen: Nach Angaben lokaler Behörden wurden mindestens 26 Menschen getötet, darunter auch Kinder. Es wird als der tödlichste Angriff seit Wochen beschrieben.
Israels Begründung: Die Armee bezeichnete die Schläge als Reaktion auf einen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen. Zuvor seien Kämpfer aus einem Tunnel in einem von Israel kontrollierten Gebiet (Rafah) aufgetaucht.
Ziele: Laut israelischer Stellungnahme galten die Angriffe gezielt Kommandeuren, Kämpfern der Hamas und des Islamischen Dschihad sowie Waffeneinrichtungen. Quelle: Der Nahe Osten. ⭐⭐
Das ist ein ganz neuer Kunstgriff von mir: Inzwischen vergebe ich Sterne, wenn wieder etwas Grauenhaftes in der Welt passiert, für das einzig und allein Menschen die Verantwortung tragen. Der Massenmord im Iran an der eigenen Bevölkerung bekommt von mir ⭐⭐⭐☆. Warum nur so wenige? Nun, man muss sich bei der aktuellen Weltlage noch Luft nach oben lassen. Der Ukraine-Krieg hingegen erhält ⭐⭐⭐⭐. Und wehe, mein schlechtes Gewissen macht mir deswegen einen Vorwurf! Nicht ich bin zynisch – die Welt ist zynisch. Sie bringt Schönes und Hässliches hervor und denkt sich absolut nichts dabei.
Trauerpornos. Der Schizophrenist ist ein Produzent von Trauerpornos. Und das am laufenden Band. Genau. Auf diesem Band laufen dann die Weltkatastrophen an mir vorbei. Und ich bediene mich dann nach belieben. Was anders hat Du nicht. Na, na. Ich bin noch beim zweiten Kaffee. Na warte nur du W******, brüllt mich der Wortemacher an. Du verwendest mich als Stilmittel. Das traust du dich, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das wird dir noch teuer zu stehen kommen. Wie teuer? Seit wann können sich die kleinen Leute was Teures leisten. Stimmt auch wieder pflichtet mit sogar der Deichgraf bei. Während die Bildmacherin nun jener neuen feministischen Bewegung angehört, die Schimpfnamen offensiv für sich nutzt wie eine soziale Kraft-Wärme-Kopplung, wandelt sie die eigentlich destruktive Energie der Herabwürdigung in neue Kraft für den eigenen Widerstand um. "Fotziger Feminismus". Laut, fotzig, provokant: Ist das Feminismus?
Der Begriff „fotziger Feminismus“ steht im Zentrum des Beitrags und dient als Ausgangspunkt für die Frage, wie Rapperinnen wie Ikkimel oder Shirin David ihre hypersexualisierten Inszenierungen zwischen Selbstermächtigung und Vermarktungslogik positionieren. Neben ihnen kommen auch YungFSK18 und Dea Bbz zu Wort, die sich ausdrücklich mit dem Label identifizieren und darin eine selbstbewusste Aneignung von Sexualität sehen. Gleichzeitig äußern Künstlerinnen wie Lena Stoehrfaktor und Antifuchs Kritik an der starken Sexualisierung, die sie als Verzerrung feministischer Anliegen betrachten. Die Sendung zeigt, dass hinter dem provokanten Stil eine breitere Debatte steht, in der sich Empowerment und Kapitalisierung weiblicher Körper überlagern.
Reclaiming. Das ist ganz nur für einen alten Sack wie mich. Versuch einmal, das Scheitern im kleinstbürgerlichen Sinn – als Mann ohne Portfolio und mit einer festgefahrenen sexuellen Mainstream‑Identität, für dich zu nutzen. Besser du machst weiterhin in Trauerpornos. Die du nicht mal selbst schreibst, sondern nur hier her herüberkopierst. Exakt.
Samer Abo Samra, 27, ein Einwohner von Gaza-Stadt, sagte in einem Telefoninterview, sein Wohnhaus sei bei den Angriffen getroffen worden und er habe anschließend die Leichen dreier Kinder gesehen. Das israelische Militär gab an, sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern zu können.
Die Angriffe erfolgten vor der erwarteten Wiedereröffnung des wichtigen Landübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten in den kommenden Tagen, einem lange verzögerten Teil der im Oktober vereinbarten Waffenruhe. Quelle: 📰
Wie ich eingangs sagte. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
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