Montag, 27. Juni 2022
Ein grundlos ehrliches Blog.
Kriegswoche 18, Tag 123. Sagen was noch ist.
Während die Ukrainer: innen um ihr Leben und um ihre Heimat kämpfen, die auch immer Territorium ist, mit Geschichte belastet, die immer nur in ganz großen Überschriften denkt, Holodomor, die Schlucht von Babi Jar, 2014, die Krim - eine Enteignung, der 24.Februar 2022, weshalb Menschen zusehends verzwergen in den alten Büchern zwischen den vielen verstaubten Seiten, und in der Regel nur eine Zeit kennen, nämlich Selbige in Epochen aufzuteilen unter den Gelehrten, habe ich hier gegen mein Verschwinden angeschrieben. Aus meiner Blog-Haut. Ist fast wie Vorhaut. Dabei sagt man wir leben in einer Zeitenwende. Nur bis die bei Kleinstbürger:innen tatsächlich ankommt müssen noch jede Menge 9 Euro Tickets verkauft werden und Strom und Gas-Heizungen, nee ins Rechnungen ins Haus flattern. Derweil wir hier also damit beschäftigt sind uns gegenseitig auszulöschen, ist Russland weiterhin dabei Spuren seiner Verbrechen in den besetzten ukrainischen Gebieten zu beseitigen


Im Kommentarblog zum Thema ein Lidl-Kundenparkplatz ist kein Laufhaus. Zumindest nicht an der 1ser Kasse hatte ich einen Kommentar verfasst. In Richtung: . . Fritz🆘. Der ist wie von Geisterhand verschwunden aus "meinem" Kommentar-Blog". Das irgendwie in Feindeshand geraten ist wie der ukrainische Donpass unter russische Knute. 🐈‍⬛ und 🐀. Sicherlich. Gegen mein Verschwinden muss ich Stellung beziehen. Wenigstens um den Anschein zu wahren. Mir wird dieser total peinliche Kleinstkrieg seit Jahren aufgezwungen. Von einer der Ihrigen. Wie es sich für eine Kleinstbürgerliche gehört geht die Montag schon in die Vollen, wo der Frühe den Dingsda.

Ende

Fazit: Faszinierend. Umso weiter ich mich inwendig aus der kleinstbürgerlichen Matrix davonzuschleichen versuche, im "Down Under-Gang", umso heftiger wird es. In echt wie als 0 und 1ser. Selbst durchs Stiegenhaus laufen mir gestandene Kleinstbürger:innen nach und brüllen mir hinterher: "Halten den Dieb. Lasst diesen Hundling nicht davon kommen. Der steht erst um 09:30 auf".

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Die 2Cent-Schelte. Der kleine Kulturk (r)ampf
Jessas.
Montag. Die Mischmaschine. Scheiße. Laut wie ein knatterndes Maschinengewehr. Nee das passt nicht. Obschon der Krieg alles durchdringt. Jetzt fallen die russischen Bomben in der Ukraine schon dem weißen Pfeil nach in ein Einkaufszentrum. "Bist du schon ausgebombt oder lebst du noch?" Es werden noch 36 Menschen vermisst, derweil ich niemanden abgehe. Der Verfall, die Lebensuntauglichkeit, angerührt, zu einem Verbundstoff, mit dem ich einst verputzt wurde, von Kleinstbürgerlichen zum Frühstück. Als noch 'n Toast und noch 'n Ei war, noch 'n Kaffee, noch 'n Brei, etwas Marmelade, etwas Konfitüre und etwas in mir, dass sich noch auflehnte und noch Kraft da war in den Mitochondrien des Bewusstsein statt dieses elendige Gefühl der Resignation, dass mir in den Knochen steckt und von innen her auffrisst wie der Pac-Man die Punkte. Allerdings Spottgemacht und bildgezeichnet. Nur hat bei mir die düsternis einen blauen Himmel. Jetzt muss ich natürlich so tun als ob. Dazu werde ich von den Verhältnissen gezwungen. Sonst scheißen die auch noch in mein Bett statt nur auf mich wie die DM-Dame, der ich überaus dankbar bin dass sie überhaupt noch kassiert, wenn ich waren auf das Laufband stelle. Aber selbst in der Resignation kann man sich eine gewisse Leichtigkeit bewahren, die im kleinstbürgerlichen Leben ein knappes Gut ist wie Erdgas, seit Nordstream 1 nur noch hustet und die 2er am Meeresgrund herumliegt wie ich nur noch so herumstehe. Beide "Außer Betrieb". BASF, Wintershall, die OMV. Heute verscherben wir die Demokratie. Guter billiger Stoff aus Russland den sich unser BIP in die Venen jagdt wie einst der Rudi von der Donauinsel die ganz harten Drogen. Jetzt ist Entzug. Weil die Politik, die hochheitlichen Staatsaufgaben zur Versorgungssicherheit, hüben wie drüben, unter der Grasnarbe der Geschichte das Grauen lauert, den Konzernen übertrug. Stromtrassen bauen? Windparks? Fossile Rohstoffe herbeischaffen und davon genug vorhalten. Der Markt wird's schon richten. Nur richtet der Markt nicht, was sich nicht rechnet. Richten tun nur Kleinstbürger, wenn die vor dem hohen Gericht ihrer Befindlichkeit ein Urteil sprechen. Geht in der Regel ratzfatz. Und dann ändern sie auch nicht mehr ihre Ansichten. Sobald man unter ihrem Hammer gefallen ist wird die Versteigerung auch schon beendet. 30 Klicks und eine schlechte Nachrede. Es könnte schlimmer sein. Allerdings in einem anderen Kontext, für den wir irgendwie Mitverantwortung tragen mit unserer Sucht nach billigen russischen Gas. Das Monster fließt auch durch meine Venen im Winter. Auch zu Zeiten als ich mich hier aufs Blutgas hinausredete. Die Staatsaufgaben habe ich mir aus dem aktuellen Spiegel Nr. 26/2022 ausgeliehen. Wenigstens weiß ich welche Stellen in Texten ich kopieren sollte. Da glückt mir hin und wieder ein Treffer. Fällt aber nicht groß auf. Wie zum Thema: "Abtreibungstourismus" - welcome to America, "Oiso, die G'schicht is a jene, des wa a jeder, weu des liegt doch auf der Hand. Es war mit Bock und Roll-Musik net immer leicht in diesem Land/ Falco. Schleif-Dingsda-Da, die mir alle Ecken und Kanten streitig macht, und noch ein paar Lärmquellen die sich überschlagen wie mich einst als Beifahrender, als meine damalige Freundin auf schneebedeckter Fahrbahn ins schleudern geriet und wir in einem Graben landeten. Gott sei Dank war Schnee. In ihrem Schock wollte sie auf die Straße rennen. Ich hinter ihr her im Minsetting allerdings mit Gott beschäftigt. So kannst du mich nicht auslöschen Chefe/in/* sagte ich zu ihm. Da war ich für einen Moment ein ganzer Kerl. Weil ich meine beiden Arme um sie legte. Immerhin hatte sie den Wagen ihrer Mutter zu Schrott gefahren. Derweil Beton angerührt wird geopolitisch, eine brutale CO2-Schleuder. Besser wir bauen mit Holz, bevor sich der Borkenkäfer satt frisst, und geben neuen Verbundstoffen eine zweite Chance, die ich im Leben nie hatte. Das sagt man so um vor sich bestehen zu können. Dabei hat mich niemand zurückgehalten ein vorbildlicher Bildungsbürger zu werden mit Laufbahn und eigenen Garten, wo ich in den Stauden beiden Google-Algorithmen ein Alleinstellungsmerkmal habe, solange ich dort hineinspeibe. Wegen der Lärmempfindlichkeit die ohne Lärmbelastung eher selten vorkommt, vergisst man ganz das hier ehrliche Arbeit abgeliefert wird. Mit dem Lärm, dem Beton, und den CO2, verdienen sich Männer den Lebensunterhalt. Eventuell auch für ihre Familien. Gekürzte Familienbeihilfe für Kinder die im Ausland leben, deren Systemerhalter:innen allerdingshier Steuern bezahlen. Nix da. Es wurde Recht gesprochen. Scheiß Rassisten. Die zündeln an allen Ecken und Enden. Heiß wie 🐖. Fake-Klitschko-Anruf mit dem Wiener Bürgermeister Ludwig. Ich war`s nicht. Ich war nie Weltmeister. Ich war mal Vereinsmeister und Vize-Dingsda-Ehrlich. Einmal war ich ganz knapp dran an der Überraschung. Aber dann verließ mich die Überzeugung ein wertvoller Mensch zu sein. Rigoroses Schmerz-Management. Dazu mehr im Text: Am Parkplatz zu den kleinen Freuden wird meine Bleibe rigoros abgeschleppt. Das Wortgemachte, wie es das Selbstgedachte in einen scheiß Kessel zwingt. Balkon - Frontbalkon. Auf Ost- und Westbalkonen des Grauens fühlen sich folgende Pflanzen wohl: Buchsbaum, tote Körper, Petunie, verwundete Zivilisten - an Körper und Seele. Verbene, Dahlie und Glockenblume, noch ein toter Körper, dem seine Extremitäten aus dem Blumentöpfen ragen wie einst die Stehlen aus dem eingestürzten World Trade Center. Fleißiges Lieschen, fleißige Mörder, Tagetes, Margeriten, die russische Falgge, von der das Blut tropft wie das Wasser vom Blumen, Fächerblume, Salbei, Kapaster, Männertreu. Schon ist SS auf der documenta 15. Allerdings in einem anderen Kontext. Was die alle gegen Juden haben. Die machen sogar aus der Wüste einen blühenden Garten. Vielleicht sollte man nicht 'Die' sagen. Schon hebt sich der Deckel der Büchse der Pandora leicht. Selbst wenn mir derzeit alles schwer fällt und ich tiefenpsychologisch verzage. Sewerodonezk. Gefallen. Allerdings anders wie ich, der sich schon einiges gefallen lassen muss. Eben weil ich mich verweigere und dann doch wieder nicht. Ich möchte ja gelesen werden. Allerdings nicht inwendig sondern nur meine Texte. Das wiederum behaupten alle. Alle möchten differenziert betrachtet werden, selbst wenn sie nur übelste Polemik ausspucken und sonst nichts. Ambivalenz soll sowieso total in sein. Schick natürlich auch. Der stürmt für Bayer 04 Leverkusen. Ukrainische Zivilisten, die sich wochenlang in der Chemiefabrik "Azot" vor russischen Angriffen versteckt hatten. Die Menschen können die Anlage nur noch in Richtung russisch besetzter Gebiete verlassen. Langt nicht mehr zu Schlagzeile. Da ist jetzt G7. Die Stadt Lisitschansk wird auch nicht mehr zu halten sein von den ukrainischen Truppen. Lebensmittelmotten. Eine Invasion wie jeden Sommer. Ich mach schon wieder den Fallensteller wie einst die Bibi Jones. Die dummen Dinger bleiben dann in der Falle kleben, mit dem Gütesiegel "sehr gut", wie ich in der Bronx. Ein grauenhaftes Schauspiel, wenn sie mit ihren Flügel noch zucken, obschon sie vorne herum längst matsch sind. Schon habe ich einen Link zu mir. Gott sei Dank ist mir die Sprache fremd und die Worte verweigern sich. Muss ich nicht ins Detail gehen wieder Jimmy zum Regenbogen, der in der Türkei eingestampft wurde von den Hochheitlichen. Was die alle nur gegen 🌈haben. Dazu hätte ich Text: Pubertätsblocker - ich lebe im falschen Körper -und stecke in der falschen Haut. Dazu kann ich auch einiges beitragen aber anders. Allerdings steckte ich als Kind nur im falschen Haushalt. Mein Geschlecht nahm mich als gegeben hin. Auch weil das alle taten. Wer war eigentlich die erste Person die aus ihrer Haut raus wollte und dafür öffentlich in einen brutalen Kleinstkrieg zog. Eigentlich wie Jesus. Und das Haus meines Heranwachsens war auch wie eine falsche Haut. Mir blieb da nur der Keller als Spielwiese um mich aus der Pubertät zu schälen die andere im Gefängnissen Kartoffeln. Die tragenden Wände nur geklinkert wie mein Leben heute, versteckt hinter einer kleinstbürgerlichen Fassade, total abgetragen, derweil es bröckelt, an allen Ecken und Enden. Das war jetzt bewusst so hin gedreht. Aus allen anderen Räumen hatte mich die Um2 vertrieben. Verjagt wie einen Straßenköter hat sie mich auch. Diese Erfahrung steckt mir heute noch in die Knochen. Erlebt man als Kind eventuell was traumatisches bleibt man in diesem Alter dann stecken wie so ein Aufzug zwischen den Stockwerken. Egal. Einst war ich für eine Kindheit zu jung. Dann war ich für eine Kindheit schon zu groß. Und heute bin ich für eine Kindheit zu alt. Schon weiß man alles über mich. Bachmann-Preisgewinner*in 2022 Ana Marwan. 25000 💶kommen aus dem Geld🐓. Die könnten die Prämie auch mal aufstocken. Inflation 😷

Schon ist bei mir Wahn. Es ist der Wahn, der die neuen Welten entdeckt. «Warum denke ich schlafend und wachend so oft an den Wahnsinn?», notiert er am 6. Januar 1811.E. T. A. Hoffmann. Wer über den Wahnsinn schreibt, ist immer modern. Die Zeiten können sich ändern, aber die, die aus den Wirklichkeiten der Gegenwart herausfallen, scheinen tief in einen Zustand der Zeitlosigkeit hineinzukippen. Erleuchtung und Wahn sind Phänomene eines Andersseins, das sich nicht fugenlos in die Meinungsbilder der Gesellschaft integrieren konnte, um dort sein Unwesen zu treiben. Der Verrückte spricht eine andere Sprache als wir. Seine Wirklichkeit hat eine andere Grammatik. Das hat der Wahnsinn mit der Literatur gemein. Quelle: "NZZ". Diese scheiße Theoretiker:innen. Der Wahn spricht nicht. Der befiehlt, der schafft an wie einst die Um2, der brüllt einen in die Hirnwindungen wie Drill Instructors Gunnar Sergeant Hartman in "Full Metal Jacket." Allerdings muss ich nicht aus der Traumfabrik klauen. Ich wurde auch in echt angebrüllt von Unteroffizieren mit null natürlicher Autorität im Portfolio. Die mit jedem Befehl, der ihnen über die Lippen kam, der ihnen von oben eingeflüstert, nee eingetrichtert wurde, wuchsen. Ein wenig Gestaltungsspielraum hatten sie auch. Ungefähr so breit wie der Gesinnungskorridor in der neuen Bundesländern. ©️ By Uwe Tellkamp. Also spielten sie. Natürlich mit mir. Ich war der Stan Laurel unter den Soldaten. Das ein eher kleiner Mann so viel Angriffsfläche bieten kann, sobald der in einem gewissen Kontext steht mit starren Regeln die es zu befolgen gilt. Plötzlich wird man wichtig. Man muss nur ein wenig aus der Reihe tanzen und schon steht man im Mittelpunkt. Siehe Julian Assange und Alexej Nawalny. Edward Snowden und Jan Marsalek. Schon weiß man fast alles über den Zustand unserer Demokratien und unserem Wirtschaftssystem. Aber Befehl ist nun mal Befehl. Niemand zwang mich beim Militär Unterschlupf zu suchen vor der kleinstbürgerlichen Matrix. Die ist nur was für Hartgesottene und jene die ihr Leben in die eigene Hand nehmen, während sie von der Zeit von hinten genommen werden. Was aber nicht Thema war einst. Thema war dass ich Haltung annehmen musste. Mal hier eine Pirouette drehend und dann dort wieder zustimmend und auch sonst eng umschlungen heucheln und Lügen und dabei sich selbst verleugnend. Was ja noch einigermaßen zu bewerkstelligen war, weil ich kaum Ahnung hatte wer ich war oder wer ich gegebenenfalls sein möchte. Heute möchte ich beim DM nicht andauernd vor einer leeren Kasse stehen wie in Träumen in einer Telefonzelle ohne Anschluss. Jetzt habe ich natürlich den Scherben auf. Und dann ging es down under. Ich habe mich von dieser ganzen Unterwerfungsprosa, hin zu einem wertvollen Mitglied der Gesellschaft, nie mehr erholt. Denn wirklich wertvoll an einer Menschen sind nur die Steuern die man zu entrichten hat. Anders lässt sich ein Gemeinwesen nicht finanzieren. Die Alternative: Kriegsökonomie nach russischen Vorbild. Denn gleich nach dem Militärischen kam der Drill durch den Wahn. Der macht dich so richtig fertig, bis dir hinten hinaus nur noch Fertiggerichte für die Fertigen bleiben. Trotz Histaminintoleranz. Ich bin keiner der selber kocht. Ich bin einer der sich das Grauen selber anrührt. Derweil E. T. A. Hoffmann, genialer Diagnostiker seiner Zeit, der an einer Verrücktheit litt, die immer steigt und schwindet wie Flut und Ebbe, habe ich Unten herum/Oben herum/ Hinten herum. Und dann zum Aufstehen die Bekloppte, eine Kleinstbürger:in mit unglaublich viel Penetranz im Portfolio, die ihre
Verlinkungsneurose im hiesigen Kommentarblog parkt und sich wieder mal an meiner verschriftlichen Polizze für die Ewigkeit abarbeite. Das Schicksal der 1ser Kassiererin scheint ihr nahe zu gehen. Ob schon sie es ja auf mich abgesehen hat. Scheint recht gelungen zu sein der Text über die 1ser. Kleinstkunst? Das Scheitern kennt keine Fruchtfolge.©️ by "Der Schizophrenist ". Egal was andere sagen. Die Ansage passt wie eine zweite Haut. Die Alten wechseln zu selten die Unterhosen und die Jungen zu oft ihre sexuelle Identität. Die Pubertät soll für Mädchen viel herausfordernder sein wie für Jungs. Das soll viel mehr an Bewusstsein ins Rutschen geraten. Schon ist in den USA wieder "Abtreibungstourismus". Der weibliche Körper ist ein Schlachtfeld und bleibt ein Schlachtfeld des Gesellschaftlichen. Fragen Sie mich nicht warum. Frauen sind doch klasse. Auch ihre Körper. Da kann ich nichts für. Auf Nachfrage hin geht da auch hin und wieder was. Frag den Monaco-Franze. In den sozialen Medien wäre der heute sowas wieder Harvey Weinstein.

Abgesehen von der 1ser Kassiererin vom Lidl. Bei der geht gar nichts. Seit Jahren füttere ich sie mit Cents wie einen einarmigen Banditen mit Dollars oder Euros. Nee so kann man das nicht sagen. Schon auch mit Hintergedanken. Allerdings nicht nur. Ist eine Mischung aus beiden. Hier mal drei Cent dort 4 Cent und natürlich sehr oft zwei Cent. Den ganzen Tag abkassieren ist ein harter Job. Da habe ich riesen Respekt vor. Ging es vorletzte Woche wieder zum Bezahlen. 11,02 💶 machte mein Einkauf aus. 2020 wäre ich locker unter 10 💶 geblieben. Ich kramte in der Hose und hatte genau 11 💶 zur Hand. So auf die Schnelle. Deswegen fragte ich die 1ser-Kassiererin, die ratzfatz von einer Angestellten zu einer Autorität mutierte, ob sie zwei Cent für mich hätte bitte. Ich habe nur 11 💶 auf die Schnelle. Die guckte mich an und antwortete: Auf meinem persönlichen Parkplatz wird alles abgeschleppt was dort nicht hingehört. Und das ist so einiges. Nur Schmäh. Ziemlich regungslos im Gesicht, das mit der Form überlasse ich dem Strunk, guckte sie mich an und antwortete: 11,02 💶. Eventuell können Sie nachvollziehen dass über meinem Mindsetting nicht ein 🌈aufging. Nicht mal 🤏. Hinter mir stand natürlich andere Kundschaft und guckte. Ich guckte auch. Statt unter der Hand und kleiner Dienstweg machten wir hier kleinstbürgerlichen Kulturkampf. Wie mit dem Biedermann von der Donauinsel mit dem ich einst im Kosovo auf einem Friedhof die Erde umpflückte, konnte sich auch die 1ser nicht mehr an mich und mein Tun erinnern. Steckte ich also die 11 💶wieder weg und suchte in meinem Rucksack nach einem 50er den ich noch mit hatte. Mit dem bezahlte ich dann. Eben weil Kulturkampf war sagte ich: 11,05 Euro. Die Frau ist systemrelevant. Da muss man über seinen kleinstbürgerlichen Schatten springen. Völlig friktionsfrei habe ich das nicht geschafft. Als ich mit dem Radl wegfuhr dachte ich mir, noch nicht bereinigt an Animositäten und weiteren Gefühlen aus down under. Diese fette 🐄 lässt mich da auflaufen wegen zwei Cent. Heute ist nur nochblöde 🐄. Ratzfatz schaltete sich der Wortmacher ein und tat so als ob er singen könnte: "Claudia hat einen 🐕‍🦺". Und wie sie es sich denken können, ich tue mal bewusst so als ob ich ein Portfolio habe, wandelte sich der Text und der Wortmacher bestens gelaunt wechselte kurz die Auslage: "Schizophrenist. Warum hast du nichts gelernt. Guck dir den Dieter an. Der hat nicht nur ein E-Auto, das auf dem Lidl-Kundenparkplatz steht an einem Sonntag, der hat auch Unmengen an Kleinstgeld".

Ende

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Sonntag, 26. Juni 2022
Die 1ser Kassiererin vom Lidl ist nicht Putin.
Am Kundenparkplatz des Lidl standen nachgezählte 21 Autos.. Abschleppwagen war keiner auszumachen. Das gehört auch zum Tragisch-Komischen gestandener Kleinstbürger:innen. Einerseits deren Ansagen und anderseits deren Wirkungsmacht. Da ist schon auch Fallhöhe.

Trotzdem bleibt die 1ser-Kassiererin vom Lidl natürlich "systemrelevant". Zumindest als Arbeitskraft. Nur halt etwas anders als der russische Präsident. Trotzdem hat sie meinen Respekt. Wenn die nur nicht immer so übertreiben würden.

Ende

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Samstag, 25. Juni 2022
Die neue Bratpfanne. Der Moment als ich King war. Und Kind natürlich auch.
"Ein Mann ist nicht am Ende, wenn er besiegt wird. Er ist fertig, wenn er aufgibt". Richard Nixon 1969 in einer Notiz an sich selbst.

Und wehe sie wagen es mich zu "demütigen". Was dann passiert. Na in der Regel gar nichts.

Eine Einführung ins Thema. Schon wieder bin ich ein absolut Beginner.

Russland: eine dreiviertel Millionen Menschen soll Russland seit Beginn des feldzugs der auch ein vernichtungskrieges verlassen haben. Dazu kommen eine Million corona-opfer. Was will Russland mit all dem Raum anfangen wenn sie erobern und nicht imstande sind zu besiedeln.

Dios míos!
Gestern war die gedrungene 1ser Kassiererin vom Lidl wieder voll in ihrem Volumen. In ihrem Element natürlich auch. Genau in dem Moment als ich am bezahlen war, brüllte sie auf einmal in den Markt hinein: "Falls sie aufs Donauinselfest wollen und ihr Auto auf unserem Kundenparkplatz abstellen. Unterlassen sie das gefälligst. Wir schleppen alles ab. Deswegen versuchen sie es gar nicht". Jessas, dachte ich mir, die gute Frau weiß wie man mit Billig und Willig-Kunden zu verkehren hat. Die hat Talent für Pushbacks. Was für ein Glück dass ich nicht mal einen Führerschein besitze und auch kein Nahverhältnis zur Sprache habe wie der Schriftsteller Heinz Strunk. Das wäre ein übles Gemetzel. Bei mir klopft die Sprache ans Sprachvermögen wie einst die Zeugen Jehovas an die Wohnungstür und ich mache in der Regel nicht auf. Auch weil Gott unabkömmlich ist. Der hat ein Zahlscheinproblem seit seine Dingsda-Da während einer Corona-Welle zu zahlreich waren und zu laut sangen auf der Parterre des rechten Glaubens. Deswegen wurden sie angezeigt und Gott somit angeklagt. Maßnahmen sind Maßnahmen. Wegen meinem 2Cent-Drama noch ziemlich angepisst fragte ich sie: "Und was ist mit einem Radl?. Kann ich das auf ihrem firmeneigenen Parkplatz stehen lassen, wenn ich nur über die Donauinsel spazieren möchte?" Guckte sie kurz angestrengt. "Radl sind mir egal", fuhr sie mich an. Fast schon ein wenig belustigt in Richtung. Wie kann man nur so eine blöde Frage stellen. Naturgemäß denkt die ich bin so blöde. Mein größtes Talent. So eine ist die 1ser-Kassiererin. Ratzfatz ist sie auch schon im Besitz des Lidl-Kundenparkplatz und dick mit Selbstwirksamkeit aufmunitioniert. Das Paradebeispiel einer österreichischen Kleinstbürgerin. Endlos mit Bedeutung aufgeblasen. Die Gute atmet geborgte Autorität, Kraft ihres Amtes und ganz in ihrer Funktion aufgehend wie ein Krapfen im Öl. Einst hätte 1ser auch in einem KZ als Aufseherin "bella figura" gemacht. Aber KZ-Wärter:innen-Sager sind inzwischen völlig abgelutscht. Den hat glaube ich schon der Kickl gebracht im Zusammenhang mit NGOs. Inzwischen gibt es in den uns bekannten KZs sowieso nur noch Wärter:innen, definiert wie KZ-Insass:innen. Eine weitere Wendung der Geschichtsschreibung die auch immer Vereinnahmung ist. Jetzt auch hochkulturell parfümiert über Simmering/Pankow und Jakarta erstreckt sich diese braune Duftspur. In den Wärter:innen-Unterkünften drängt es sich in zwischen an potentiellen Peitschenschwinger:innen wie in den 9Euro-Zügen. Ein Amt oder wenigstens eine Funktion bekleiden die einem einen Hauch von Autorität verleiht. Natürlich auch im Netz als Influencer: in die alles im Griff haben in ihren Ergüssen aus dem prallen Leben. Oft ein wenig nachgeholfen. Alles besser als in abgetretenen Jesuslatschen dazustehen, in der Kurzen, inhaltlich völlig nackt und mit Rücken/Oben herum/unten herum Komplex. Beweisen lässt es nicht. Das Leben kann es nicht gut mit ihr gemeint haben. Der ihr Weltekel den es ratzfatz in ihrer Stimme drängt ist systemrelevant. Die ist auf einer Mission. Als ich mal eine leere Mineralplastikflasche, eh vom Lidl, im Markt in einem schwarzen Müllsack entsorgen wollte der neben eine leeren Kassa am Boden lag, hatte sie auch schon wieder Text: "Draußen vor dem Eingangsbereich steht auch ein Mülleimer". Der scheiß Spiegel. Da brodelt es inwendig mindestens so heftig wie unter dem Fuji. Das kleinstbürgerliche Gouvernantentum. Davon habe ich einst zu viel abbekommen. Eventuell ist die auch eine Frage der geistigen Vorstellungskraft. Wer bin ich im großen Getriebe. Bin ich wenigstens ein Hauch von Radnabe oder habe ich längst ein ganzes Rad ab in meinen Bestreben bedeuten zu sein statt nur gewichtig. Der muss jetzt sein. Aber es besteht durchwegs Hoffnung. Da kann ich Entwarnung geben. Keine 200 Meter die Straße runter beim Hofer. Die 1ser Kassiererin dort. Total cool. Obschon sie genau so viel Stress hat. Die hat immer ein bis zwei Cent für mich über falls ich mal blank bin an 1 und 2 Cent Stücken. Die vergisst nicht dass ich seit Jahren aufrunden lasse bei ihr. 5,01 Euro. Und man hat genau. Einen Fünfer und einen 50ziger. Das Kleinstbürgerliche. Einige haben lebenslang bekommen. Schon in die Windeln rein gelegt wie hingeschissen. Scheint auch was innerfamiliäres zu sein. Der Goadfather ist in solchen Fragen auch ein sehr großzügiger Mensch. Ein Pfennigfuchser war der nie. Ganz im Gegenteil. Bei zu viel Knausrigkeit bekommt der Ausschlag. Die Riege der Erbsenzähler. Ein Koloss, der das Rückgrat der kleinstbürgerlichen Matrix bildet. Die sind die Bandscheiben die einen wie mich stützen. Wehe die beginnen dir die Welt zu erklären. Dann landen die seit sie digitale vernetzt sind umgehend bei der Federal Reserve Bank und dem Wirtschaftsforum in Davos. Die Armee der Korinthenkacker mit den dicken Hälsen. Statt wie Gänse mit Stopfmast werden die mit Geiz gestopft und mit Knausrigkeit gemästet. Geiz war noch nie geil. Nur glaubt mir das niemand. Großzügigkeit. Wir haben viel zu wenig davon in der Hinterhand. Die zu oft mit Einfältigkeit verwechselt wird. Mit Leichtgläubigkeit natürlich auch. Guck hier ein weiterer Extremst-Depp mit Format. Naiv und beschränkt bis zur Oberkante der Unterlippe. Das totale Opfer. Den/die/das ziehen wir jetzt ab. Bei dem sind wir King. Den lassen wir nach Strich und Faden auflaufen. "Hallo. Here is Microsoft's Security Center. Schizophrenist. Du bist doch der Depp der auf Ebay einmal von einem Händler Namens Jambambee übers Ohr gehauen wurde. Mach einmal deinen Koter an und folge bitte meinen Instructions. Weil zum Standalone langt es bei dir anscheinend nicht. So jetzt klick hier mal du Einfaltspinsel. Gefahr ist im Verzug auf deiner Festplatte wo es eh nix zum Feiern gibt bei genauerer Betrachtung. Bei zweistelligen Beträgen neige ich zur Nachlässigkeit. Sonst wird das andauernde Cent fuchsen fürchterlich anstrengend. Ich misstraue nur dem Wortmacher.

Ich mache auch nicht immer ein gutes Geschäft und jage ein Schnäppchen nach dem anderen wie einst die AfD die deutsche Kanzlerin Merkel oder im hiesigen Müllviertel die Hasen. In Österreich einst dreifacher Wortwert. Ich werde auch über den Tisch gezogen und zahle hier mal drauf und dort. Eventuell auch wegen dem wahren Warenwert. Was weiß man.

Denn das hier ist ein grundehrliches Blog. Es ist ja so. Nur wer das kleinstbürgerliche 1 Cent Stück entsprechend begehrt, im direkten Handel(n), ist in der kleinstbürgerlichen Welt nicht mal mehr einen Wohnbaukredit weit was wert. Um "sesshaft" zu werden, statt als Laptop-Nomade die Welt umzupflügen. Derweil über Bande kleine Sparguthaben dezimiert werden wie die ukrainischen Truppen im Donbass. «Ohne Hilfe können wir zusammenpacken», die ukrainische Armee ist am Rand ihrer Kräfte. Sewerodonezk. Es sei die Hölle dort, sagt Babenkо, der sich mit seinen Männern für ein paar Tage in die Nachbarstadt Lisitschansk zurückgezogen hat. Jetzt sitzen die Soldaten im Schatten eines Plattenbaus im Gras und rauchen Zigaretten. Auf der Munitionskiste vor ihnen stehen leere Konservendosen. Die Männer sehen mitgenommen aus. Fast alle tragen Verbände, ihre Gesichter sind schmutzig und ihre Blicke müde und leer. Quelle: "NZZ". Leer wie die Bankkonten der kleinen Leute. "Eine Wertevernichtung". Dazu hätte ich weiterführen Text, der es fast bis zur FED und nach Davos schafft. Frankfurt tut es aber auch. Wie die Zinsen die Lunte zu gesellschaftlichem Sprengstoff legen. Max-Planck-Forscher Beckert hält für diese Entwicklung einen soziologischen Begriff parat: »politische Salienz«, das Herausstechen eines Reizthemas. Wohnungsfragen seien mittlerweile »gesellschaftlicher Sprengstoff«, selbst die obere Mittelschicht werde »rausgepreist«. Im Schnitt nehmen Immobilienkäufer hierzulande 319.000 Euro Kredit auf. Das zeigen Zahlen des Immobilienfinanzierers Dr. Klein. Rekord. Vor fünf Jahren lag die durchschnittliche Darlehenssumme noch bei 200.000 Euro. Quelle: "Spiegel Nr.25/2022. 119 000 zusätzliche 💶 an Belastung, in eine weitere Hause gereimt, wo hinten der Ecke die Holländischen Tulpen so schön blühen. Was sich rein zufällig auf geleimt reimt. «Für jede Granate von uns schießen die Russen zehn ab», sagt Babenkо. Dazu notierte ich. Für jeden Euro den die kleinen Leute auf ihr Konto legen wie eine Henne ein Ei ins Stroh, pumpt die EZB 10 weitere Euro in den Markt, der sich bläht die Bäuche älterer Männer. Laufzeit/Variable Zinssätze/Eigenkapital. Was kosten deine Träume? Meine Digitalbank fragte mich unlängst ob es ein weinig mehr sein darf. Im Kleingedruckten zu einem Zinssatz von über 8%. Was für ein Glück. Samstag hat die Gute frei. Derweil soll der Kollaps des Terra-Stablecoins auch den Mythos von dem Gründer Do Kwon als koreanischem Elon Musk zerstört haben. Ganz übel wird`s wenn kleinstbürgerliche Korinthenkacker:inner, die sich von niemanden übers Ohr hauen lassen und mit allen monetären Wassern gewaschen sind in ihrer Ansage, dann ins große Krypto-Business einsteigen, mit einer Selbstverständlichkeit wie andere in ein öffentliches Verkehrsmittel. Kwon/Terra-Stablecoins/ in kürzester Zeit 40 Millionen Nutzer. In Korea ist die Bewunderung für den Unternehmer in Hass umgeschlagen. Die Finanzaufsichtsbehörde rechnet, dass rund 280 000 Investoren Luna-Coins gehalten haben. Anfang April war diese mehr als 119 Dollar wert; nach dem Zusammenbruch von Terra ist sie nun wertlos. In den koreanischen Medien war zu lesen, dass in einer Woche annähernd 38 Milliarden Dollar aus den Bilanzen der Kleinanleger gelöscht worden seien. Quelle: "NZZ". 38 Mrd. Gut Südkorea ist weit weg. Was haben wir da. NFTs von Klimts "Kuss" nur noch die Hälfte wert. Ein gutes Geschäft für die Käufer*innen waren sie bisher allerdings auch nicht. Auf dem Marktplatz OpenSea sind die Non-Fungible Tokens heute um weniger als die Hälfte des ursprünglichen Verkaufspreises zu haben.
Läuft doch. Das System "Jambambee" ist gut in der Zeit. Aber das ist naturgemäß nur eine Momentaufnahme. Ein kleiner Ausschnitt Mona Lisas Lächeln, als Non-Fungible Token, schön auf einem USB-Stick für die Hosentasche. In Bälde ein beinahe unbezahlbarer Schatz. Da lege ich mich mal fest als absolut Beginner. Trotzdem hätte ich lieber einen Balkon mit Meerblick. Eventuell ein wenig Abseits des Trubel und dem Jubel um Kryptowährungen. Die virtuellen Cum Ex-Geschäfte der kleinen Leute. Cum Ex war ja nur was für die Herrschaftlichen in Maßanzügen und Kostümen mit Maß. Schaden. Nicht wirklich. Höchstens 10 Mrd. Euro Steueraufkommen zum Umverteilen für die dunkleren Stunden. Wir Maßlosen. Die große Sause. Bald sind wir keine 1-Cent Bauern und Bäuer*innen mehr auf dem Schachbrett des internationalen Finanzmärkte, sondern allesamt Millionäre, reich an Erfahrung, mit einem total übersteigerten Anspruch auf uns selbst. Eben weil es zu einem Tesla nicht langt. Selbst die völlig Ahnungs und Fassungslosen, die heute noch die Inflation in Nacken spüren, werden in Zukunft dick anschreiben im Leben und der Wert der Sparguthaben in Krypto gewechselt, statt in Helikoptergeld, wird in den Wallets schneller steigen als der Meeresspiegel. Weil irgendein Spiegel muss es immer sein. Allerdings noch nicht umgehend. Alles benötigt seine Zeit. Nee. Ich verstehe dass mit Krypto nicht wirklich. Dabei soll die Einrichtung des Wallets ganz einfach sein und nur wenige Minuten dauern. Lade einfach das Wallet deiner Wahl herunter und gib die Daten deiner zulässigen Debit- oder Kreditkarte ein. Jedoch befindet sich die Kryptowährung nicht in der Wallet. Es ist die Wallet die mit der Blockchain interagiert. Sicherlich. Ich interagiere auch. Beim Lidl im Mittelgang und dann mit zittrigen Knien in der Schlange der der 1ser Kassa. Das Wort "LADEN" hat inzwischen einen 23-fachen Wortwert. Mindestens.
Dazu habe ich Text im weiterführenden Text zum Thema: "Bitte. Schenkt mir kein Essen dass ich aufwärmen muss. Ich kann mir das Gas nicht mehr leisten". Wenngleich ich eine Korrektur anbringen muss. Die Täter agierten unter dem Namen Marketrobo und nicht unter dem Namen Jambambee. Wie aussichtslos die Ermittlungen anscheinend sind, lässt sich in einem Schreiben der Staatsanwaltschaft Osnabrück vom November 2021 nachlesen. Bei den Ermittlungen gebe es wenig Aussicht auf Erfolg, schreibt die Staatsanwaltschaft: "Dem Weg des Geldes zu folgen, macht bei Bitcoin-Transaktionen, nach den hier vorliegenden Erfahrungen, ohnehin grundsätzlich keinen Sinn." Quelle: tagesschau.de Haben auch Sie Geld verloren? - Anlagebetrug mit Bitcoin-up? Kraul und von Drathen
Rechtsanwälte Partnerschaft mbB. Bitcoin-up. Sie hatte unter anderem Helfer in Greven. Die Krypto-Queen Ruja Ignatova soll durch falsche BitCoin Hunderte von Millionen Euro für sich ergaunert haben. Der Schaden liegt im Milliardenbereich. Jetzt droht ein Prozess gegen Helfer zu platzen. Wegen einer Erkrankung. Quelle: Westfällische Nachrichten. Scheiß drauf. Donnerstag war ich kurz Wenngleich. Ganz schlimm in Österreich ist die "Generation do wochst nix", wenn dir Kleingeld zu Boden fällt, kommt dieser Spruch bei den älteren Semestern so sicher wie einst das Amen im Gebet. Die haben nämlich vollumfänglich den Durchblick. Österreich ist kein guter Boden für Investor*innen.
Sie liegen völlig richtig. Es ist Samstag Nachmittag und ich bessere einen Text aus. Was anderes habe ich nicht. Ich habe ja nicht mal einen offenen Kredit. Zwar habe ich hier einige offene Forderungen liegen aber Gott antwortet mir nicht und der russische Präsident redet nur gequirlte Scheiße. Der liebe Herrgott verscherbelt gerade seine Konkursmasse von Paradies an die Weltlichen. Was waren das noch für bequeme Zeiten, als man mit den Fingerspitzen nur den Himmel berühren wollte und alles gut war. Im Zeitalter der Träumer:innen. Heute ist es eines für Optimierte. Optimieren Sie dieses und optimieren sie jenes und vergessen Sie ihr Portfolio nicht. Dazu gehören auch Beziehungen.
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Falls sie sich auch fragen wie das russische Volk über Putin denkt. Na in der Regel gar nicht. Aber das ist kein entsprechender Link zu Richard Nixon, diesen paranoiden und trinkenden Falotten, der ja einst China für unser heutiges Preisempfinden öffnete. In den zähen Stunden war das, bevor die Bett Union inkludierte. Sprachprogramm: Die Sowjetunion implodierte, und der weiße Pfeil in die Welt kam wie eine neue Offenbarung, den alle nacheifern auf den preisgünstigen Plätzen, wo wir uns um Krümel der Herrlichkeit bemühen und artig anstellen, im Leben und an den Kassen, wie einst Millionen von Arbeitssuchenden in "Deutschösterreich" bzw. der "Weimarer Republik" vor Suppenküchen, in elend langen Schlangen von sichtlich Elendigen. Statt wie einst ganz grau, abgetragen, und vom Grauen des 1.Weltkrieg schwer gezeichnet, obschon die spanische Grippe viel radikaler wütete, schön stylisch und hyperindividuell, und von Corona-impfstoffen enttäuscht, die laut einer neuen Studie um die 20 Millionen Menschen gerettet haben sollen, wie einst die Arche von Noah. Die Erinnerung an die Hyperinflation flammt wieder auf, die einst den dünnen Anstrich von Zivilisation aus den hiesigen Gesellschaften fegte, perspektivisch bis in den nahen Osten wurde einst gekehrt und ausgemistet. Was bis heute nachwirkt Mentalitätgeschichtlich. Das sagt auch die Wissenschaft. Hyperinflation ist der gefährlichste gesellschaftliche Killer. In Ecuadors Hauptstadt Quito protestieren Indigene gegen die steigenden Treibstoffpreise und die rasant in die Höhe geschnellten Lebenshaltungskosten. In Großbritannien geht der nationale Streik der britischen Bahngewerkschaft in die zweite Runde. Die Gewerkschaft RMT fordert sieben Prozent mehr Geld für ihre Mitglieder. Die Arbeitgeber wollen maximal drei Prozent geben. Bei 9 Prozent Inflation. Die spanischen Flugbegleiter von Ryanair und das Reinigungspersonal am Airport von Mallorca wiederum kämpfen ebenfalls um höhere Löhne. Von früheren Putzausständen weiß man, was das bedeuten kann: Der Flughafen in Palma, auf dem jetzt im Sommer täglich mehr als 100.000 Urlauber abgefertigt werden, könnte sich in eine Müllhalde verwandeln. Auch die Toiletten werden dann üblicherweise nicht mehr geputzt. Aber es könnte noch schlimmer kommen: Die spanischen Fluglotsen drohen ebenfalls mit Arbeitsniederlegungen. Spaniens Flugverkehrskontrolleure beklagen Überlastung und Personalmangel. "Im Moment bekommen die Easyjet-Mitarbeiter in Spanien einen Basislohn von 950 Euro", klagt die Arbeitnehmervertretung USO. Quelle: "Die Presse". Etwas ist bedenklich ins Trudeln geraten gesellschaftlich. Es bröckelt. Nicht nur auf dem Donauinselfest in einer Stauden, in der sowieso die Borreliose lauert.

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