Montag, 28. August 2023
Die Veredelung einer Entfremdung.
Ich muss mich entschuldigen. Es ist zu viel Text. Das wird nichts mehr mit der Rechtschreibung und der Grammatik.

Ganz neu: Ram(m)stein. Mit und ohne Format:
In der Sache "Till, eine Linde von Mann":
Berliner Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen gegen Till "Rohypnol" Lindemann ein.
Die Behörde hatte wegen des Verdachts auf Sexual- und Drogendelikte gegen den Rammstein-Sänger ermittelt, doch die Vorwürfe ließen sich nicht erhärten. Die Erklärung der Staatsanwaltschaft stellt auch die Berichterstattung über den Fall infrage. Die strafrechtliche Aufarbeitung der Vorwürfe fand am Dienstag ein Ende. Die Staatsanwaltschaft Berlin stellt ihre Ermittlungen gegen Lindemann ein. Ihre Auswertung der Beweismittel habe keine Anhaltspunkte dafür erbracht, dass er «gegen deren Willen sexuelle Handlungen an Frauen vorgenommen» habe, teilte die Behörde mit. Selbiges gelte für den Verdacht, Lindemann habe Frauen unter Drogen gesetzt oder gegenüber minderjährigen Sexualpartnerinnen ein Machtgefälle ausgenutzt. Lindemann selbst meldete sich kurz auf Instagram zu Wort. «Ich danke allen, die unvoreingenommen das Ende der Ermittlungen abgewartet haben», schrieb er dort.

Letzte Woche hatte ich aus dem Spiegel Nr.34/2023: Unionsabgeordnete laden Shelby Lynn in den deutschen Bundestag ein.
Dorothee Bär und Julia Klöckner wollen bei einer Veranstaltung der CDU/CSU-Fraktion mit Shelby Lynn sprechen, die den Skandal um Sänger Till Lindemann ins Rollen brachte. Die Einladung soll die Opferperspektive stärken.

Scheiße was ist mit meiner Opferperspektive die ich in diesem Text ausbreite wie einen Mantel des Schweigens. Ich will auch eingeladen werden. Mich haben beide Geschlechtsstereotype, biologisch unterwandert. Und dass nicht nur "mutmaßlich". Sau lustig: Bär und Klöckner lernten Shelby Lynn nach eigenen Angaben kürzlich auf einer Veranstaltung der Initiative »Frauen 100« kennen. Die 25-Jährige habe dort sehr eindrücklich von ihren mutmaßlichen Erinnerungen berichtet, an dem Abend sei es um Frauensolidarität und Gewalt gegen Frauen gegangen. Musste mal eindringlich und mutmaßlich in einem Satz unterbringen. Das Leben. Ich habe es mutmaßlich gelebt. Und eindringlich zugleich.

Der SPIEGEL, doch sehr aktiv dabei, die Linde "Till" zu fällen, schreibt darüber noch nix am 30.08.2023:10:32 Uhr. Also nicht an prominenter Stelle auf der digitalen Startseite. Das werden die Anwälte Lindemanns dem Spiegel doch nicht verboten haben. "Ermittlungen eingestellt gegen Lindemann. Die Staatsanwaltschaft Berlin." Das werden die doch noch scheiben dürfen. Der Rechtsstaat, K.-o.-Tropfen für die Verdachtsberichterstattung. Peinlich ist die Sache trotzdem und grenzwertig natürlich auch. Im Bühnengraben-Rammsteins beerdigten junge Frauen ihre Illusionen. Spezialoperation Beerdigung: Tod von Wagner-Chef Prigoschin. So heimlich und bescheiden wie möglich hat der Kreml den mutmaßlich ermordeten Aufrührer Jewgenij Prigoschin bestatten lassen, als Helden soll ihn niemand im Gedächtnis behalten. Droht seine Wagner-Truppe nun zu zersplittern? Nee das passt nicht.

Aber eines Reisewarnung gibt es auf spiegel.de:
Kanada warnt Mitglieder der LGBTQ-Gemeinschaft vor Risiken in den USA. Üblicherweise gelten solche Warnungen für Länder wie Russland oder Ägypten. Doch nun stehen auch die USA auf einer kanadischen Liste: Homosexuelle, trans und queere Personen sollten sich vor Reisen genau informieren.

Mar-a-Lago ist inzwischen fast überall. Und reisen sie auf keinen Fall reisen nach Mississippi. Dort musste unlängst eine 13-Jährige nach einer Vergewaltigung ihr Kind austragen. Schwangerschaftsabbrüche sind in Mississippi nahezu unmöglich. Sie war erst 12. Den spärlichen Informationen nach, die das Mädchen ihrer Mutter viele Monate später anvertraut hat, passierte es draußen vor ihrem Haus. Im Herbst 2022 zerrte sie ein Mann, den sie nicht kannte, brutal in den Hinterhof und vergewaltigte sie. Sie wurde schwanger, doch erst nachdem Wochen verstrichen waren, begann die Mutter zu verstehen, was ihrer Tochter zugestoßen war. Das Mädchen aus Mississippi musste das Baby austragen, obwohl sich die Mutter nach Kliniken umgesehen hat, schildert die Ärztin der Familie. Die nächste Abtreibungsklinik befinde sich in Chicago - eine Reise, die mit hohen Kosten und Urlaubstagen verbunden ist und die sich die Mutter nicht leisten konnte.

Spiegel Nr.32/2023.
Extreme Verlockung:
Frau über Verhältnis zu Till Lindemann. »Ich war viel zu jung« Eine Frau berichtet von einem sexuellen Verhältnis mit Rammstein-Frontmann Till Lindemann. Es habe 2011 begonnen – sie war damals erst 15 Jahre alt. Wie verantwortungsvoll handelt der Sänger? Eine SPIEGEL-Recherche.

Der Kunstgriff:
Mit der extremen Verlockung war die AfD gemeint. Natürlich habe ich den Text gelesen: Der Ort, an dem alles angefangen haben soll, ist ein Idyll am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Sommerwind kräuselt das Wasser, Hortensien und Rosen blühen in den Vorgärten. Rammstein-Sänger Till Lindemann habe hier ein Seegrundstück mit Holzsteg ins Wasser, so erzählen es Dorfbewohner. Regelmäßig sei er dabei, wenn im Sommer große Gruppen von Eltern mit etlichen Kindern anrückten, dann werde unten am See gezeltet. Siehste, dachte ich mir: Ein weiteres Idyll, dass sich bei genauer Betrachtung kräuselt. So ich mach jetzt mal einen Strich drunter. Unter den Till ""Rohypnol" Lindemann. Scheiße sind diese Superstars peinlich. "Row Zero". Dort ist dann wie am Fließband-.

Die Casting-Direktorin, die für Rammstein die jungen Frauen organisierte, und sich auf Instagram Alena Makeeva nannte ist auch fein raus im juristischen Sinne. Auch hier sieht die Staatsanwaltschaft keine Anhaltspunkte für strafbares Verhalten. Doch keine zweite Ghislaine Maxwell die dem US-Milliardär Jeffrey Epstein (✝) jahrzehntelang minderjährige Missbrauchsopfer zuführte.

So ich mach jetzt mal einen Strich unter diese Sache. Sollen sich die Herrrschaftlichen weiterhin gegenseitig kannibalisieren.

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Gestern hatte ich noch brandaktuell: Aktuell brennt es sicherlich irgendwo wie mir unter den Fingernägeln die Antwort auf die Frage: Warum dich der "Wiener Grant" aufsaugt wie ein schmatzendes Moor. Schwer zu sagen von der Bronx aus.

SPIEGEL- und ZDF-Recherche zum Nord-Stream-Anschlag.
Die Spuren führen in eine Richtung – in die Ukraine.
Es ist ein Agentenkrimi, der das Zeug hat, die Weltpolitik zu verändern: Vor einem Jahr sprengte ein Geheimkommando die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee. Seitdem suchen Ermittler nach den Tätern. Die Fährte, der sie folgen, ist politisch hochgefährlich. Wir müssen der Ukraine dafür dankbar sein. Mit ihrer Sabotageaktion haben sie einen größeren Beitrag zum Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen geleistet als die politischen Entscheidungsträger. In Österreich schafft die Regierung aus ÖVP/Grüne nicht mal ein Klimaschutzgesetzt. Das Gesetz, das die Treibhausgasbudgets pro Jahr festgelegt, ist 2020 ausgelaufen. Seitdem gibt es keine gesetzlichen Zielwerte. Wir warten weiterhin auf die nachwachsenden Paragraphen die uns zu besseren Menschen machen. Ende Mai waren es 500 Tage. Jetzt haben wir Ende August. Der Strukturwandel auf Ukrainisch. Wie es aussieht unsere einzige Hoffnung. Eigentlich müsste ich empört sein. Eigentlich.

KI kann ich meine Text nicht korrigieren lassen. Sagst du zu der mach mal schön Hochbücken, antwortet die: Ich bin ein Chatbot und habe keine physische Form, also kann ich mich nicht bücken. Aber ich kann dir gerne bei anderen Fragen oder Anliegen helfen. Was möchtest du wissen? Was bedeutet Hochbücken bei Deichkind. Das Ding legt los und hört auf einmal mitten in ihren zusammengeklauten Furor auf und antwortet: Entschuldigung! Meine Schuld, ich kann darauf keine Antwort geben. Womit kann ich sonst helfen? Na beim Wetter. Da geht doch sicher noch was wie einst beim Autokauf.

Das Ding kommt niemals auf die Idee:

Dios míos!
Grundgütiger. Einst spendete man Blut und war fein raus. Heute spendet man F-16 Falcons und gehört zu den Guten. Falls sie mir nicht folgen wollen als kluger Kopf aus dem herrschaftlichen Personen-Kreis: "Wir spenden Waffen unter der Bedingung, dass sie eingesetzt werden, um den Feind aus dem Gebiet der Ukraine zu vertreiben“, sagte der dänische Verteidigungsminister Jakob Ellemann-Jensen. ©️ Liegt bei mir. Aber das habe ich unter sehr viel Nonsens begraben. Hat schon Style. Liest man nicht überall. Wir leben in bekloppten Zeiten. Besser kann man es kaum auf den Punkt bringen. Die Werteachse seit das Vertikale und Horizontale ihre Identität wechselten.

Louisa Lorenz, Jahrgang 1988. So heißt die Kulturwissenschaftlerin und Geschlechterforscherin deren Worte ich hier herüberkopiert habe aus dem Spiegel Nr.34/2023 zum Thema: "Die Vagina als Gegenstück zum Penis – das ist falsch". Ich habe zu dem Thema leider nur noch sehr selten eine konkrete Meinung. Die sehr attraktive Erbin vom "Lungen-Mann", die auch schon einige Zeit über mir wohnt, weil der "Lungen-Mann schon seit einiger Zeit tot ist, eine der härtesten Malocherin unter dieser Sonne hat mir den Schneid abgekauft. Die Frau ist keine Blenderin. Die schonte weder sich noch ihren Körper für den sozialen Aufstieg. Brutal. Bei der ihren Arbeitsethos haut`s dir umgehend das Minderleister-Beuschel raus. Wenn ich ihr im Haus begegne wirkt sie total einschüchternd auf mich. An sich hat die Frau top-Figur. Nur gucke ich nicht. Wirklich nie. Ich kenne ihren Körper ja in und auswendig. Ist eine lange Geschichte. Soll ich sie ihnen im Detail erzählen? Nur a Schmäh. Ehrlich. Ich schreibe sowieso viel lieber über ihren Ehemann. Einen ausgewiesenen Besserwisser, Besseresser, Besserleber, Besserdenker, Besserverwamser und Besser-Dingsdada natürlich auch. Der fängt den Wurm noch bevor es früh wird.

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Was jetzt auf die stockende ukrainische Offensive folgt, die haben ja keine richtigen Flugzeuge zum Angreifen, und mit der Artillerie-Munition sollten sie auch sparsamer umgehen, man weiß ja nie, ist ein weiterer Text über eine offene Gesellschaft. Allerdings in kleine Gruppen zersplittert. Ein Text über das "Aufklärungsverschulden" von Eltern und Kliniken. In Deutschland, du Schlaraffenland der Geschlechtstransformation, wetzen die Anwälte/innen/* schon ihre juristischen Messer. Gestern noch ein gescheiterter Mann in den mittleren Jahren und Übermorgen schon so begehrt wie die neue Hollywood- Barbie. Allerdings hat die von Mattel keine Vagina soweit ich informiert bin und auch keinen Penis der am Ken hängt. A seltener Depp. Weil er auch noch so gut aussieht. Die traurigste Figur der Spielzeugwelt ever, ein Kerl ohne Eigenschaften und Geschichte. Im „Barbieland“ ist dieser unwirklich muskulöse, ganzkörper-glattrasierte, platinblonde Typ ein nutzloser Schönling ohne Portfolio. Er macht beruflich schlicht „Beach“ (eine Existenz-Simplifizierung, die TikTok-Userinnen unter dem Hashtag #myken nun auch an ihren Männern vornehmen, indem sie deren Jobs als „Büro“ oder „Kaffee“ oder „Katze“ beschreiben) – und gibt sich damit zufrieden, hin und wieder von Barbie wahrgenommen zu werden. So einer bin ich auch. Ich mache "Donauinsel". Und nur noch ganz selten werde ich wahrgenommen. Nur halt ohne glattrasiert, unwirklich muskulös, mein Ärmel ist wirklich, und nutzlos. Scheiße, was ich in meinem Leben schon nutzlos was und nutzlos bin. "Der ist zu nichts zu gebrauchen." ® Um2. Nur schön bin ich nicht. Nicht mal so obszön wie der "Till, eine Linde von Mann". Der hatte einen Willen und dem wurde dann sogar von jungen Frauen folge getragen. Obschon der Mann um die 60zig sein soll. Versuch mal als 60ziger von der Stange an attraktive junge Frau ranzukommen, ohne draufzuzahlen. 60-Jährige Männerkörper sind in der Regel total nutzlos. Wie ich, wenn ich mit dem Goadfather telefoniere. Dann bin ich auch zu nichts nütze. Noch dazu ohne schön. Mit dem Goadfather gehts wieder aufwärts. Zwar nur in kleinen Schritten. Aber es geht aufwärts. Ist der Mann ein Beißer. Brutal. "Generation Luftschutzkeller". In dem haben wir das Gehen gelernt. Die stellen sich dem totalen Krieg des Alters. Hut ab Goadfather. Meinen Respekt hast du. Wirklich bewundernswert. In deren Mindsetting ist nie was sinnlos. Wirklich nie. Die kämpfen um jeden verfluchten Atemzug. Hut ab!!

Wenngleich. Am letzten Sonntag hatte ich eine Geschichte. Da war ich wieder im Nationalteam. Da wollte er mir was zukommen lassen. Wegen einer Vereinsfeier wollte er mir was zukommen lassen. Da wurde er kurz sentimental. Weil ich in echt eine Leistung erbracht hatte über die Kleinstbürgerliche auch reden wollen. Auch aus sich heraus. Er vor allem im Nachhinein. Einst war es ihm ziemlich gleichgültig in welchem Team ich gerade war. Von sichtlichem Stolz in seinem Gesicht keine Spur. Da war nix. Wirklich nix. Keine sichtliche Freude, kein Lob, kein Fame. Aber auf seinen alten Tagen wird er halt weich. Ich werde ihn mal fragen was die Um2 mit meinen Pokalen gemacht hat. Nur a Schmäh. Im Alter braucht er was zum Anhalten, wenn er an mich denkt. Der heutige Istzustand-Mensch ist ihm ja peinlich. Den kann er sich nicht annähern. Den heutigen Schizophrenisten hat er längst aufgegeben. Nur will er das nicht wahrhaben. Deswegen passiert es ihm immer wieder mal, dass er mich aufgibt oder gleich als ganzen auslöscht wie letztens, als er emotional überlastet war. Darüber habe ich letzte Woche geschrieben bevor mich der Mut verließ. Er hat ja noch einen anderen Sohn. Den Erstsohn: Den hat der Goadfather als kleines Kind verlassen wie mich meine leibliche Mutter. Allerdings nicht in seinem Kopf. In seiner Realität ist er es, der seinem Erstsohn den Weg ins Glück ebnete. Der ist heute ein gemachter Mann. Einzig wegen dem Goadfather. In kleinstbürgerlicher Hinsicht hochdosiert. Nee das bin ich. Sein Erstsohn ist hoch dekoriert mit allem Drum und Dran was die kb Matrix so zu bieten hat. Mit Ansehen und dicker Brieftasche statt wie ich zum Wegsehen auf Goadfather seinem Portemonnaie liegend wie ein scheiß Fluch. Ich bin so eine Art kleinstbürgerliche Verklausung. Unter Verklausung versteht man die teilweise oder vollständige Verschluss eines Fließgewässerquerschnittes infolge angeschwemmten Treibgutes oder Totholzes verstanden. Ich bin Goadfather sein ganz persönliches Totholz dass die nicht so schönen Gefühle aufstaut und nicht abließen lässt. Deswegen wird es ziemlich dürster für mich, wenn er beide Söhne in einem Aufwasch macht wie letztens. Dazu hätte ich wunderbares Anschauungsmaterial. Die Härte, emotional meinen kleinstbürgerlichen Konkurs ohne Masse gemeinsam mit mir abzuwickeln, hat der Goldafter nicht. Also sucht er sich irgendeinen Aufhänger aus der Vergangenheit an den er mich aufhängen kann wie einen abgetragenen Lodenmantel. Aufhängen. Schon lustig. Der Goadfather schafft nur einen Satz zum heutigen Schizophrenisten. "Wieder zurück von der Donauinsel". Was bitte soll ich drauf antworten am Telefon. Natürlich mache ich mit. Ja ich bin wieder zurück von der Donauinsel. Ich habe ja sonst nichts sage ich nicht. Das würde er auch ignorieren. Ich auf der Donauinsel. Aber wieder zurück. Das ist alles was ihm zum heutigen Menschen einfallen möchte. Ansonsten existiere ich nicht. Und selbst die Donauinsel gibt es nur in der warmen Jahreszeit als verlässlichen Aufhänger. In der kalten Jahreszeit falle ich sogar um die Donauinsel-Frage um. Dann machen wir sofort Wetter. In der kalten Jahreszeit bricht die Dunkelheit umgehend über mich herein, wenn wir telefonieren. Genaugenommen telefonieren wir nicht: Er ruft an und ich hebe verlässlich ab. Schon düster. Gegenwärtig nicht zu existieren im Kopf des eigenes Vaters. Jetzt muss der weitere 10 Jahre nach hinten gehen um mich für sich zu reklamieren. Eh nur über Bande eines Vereinsjubiläums.

Umgekehrt schaut es ganz anders aus. Brutal wie viel Platz er und die Um2 in mir beanspruchen. Da bleibt kaum noch Platz für was Eigenes. Der ist voller Goadfather & Um2.Krempl. Frau Kondo. Wo ist die Frau Kondo wenn man sich braucht. Aber ich habe eh die Härte weg, bettkantengegerbt und durch und durch alleinig. Goadfather: Einst spendete man Blut und war fein raus. Heute spendet man F-16 Falcons und gehört zu den Guten. Sage ich nie zum Goadfather. Ich sage nie zum Goadfather. Das habe ich mir ausgedacht. Schon lustig oder? Das erspare ich mir. Ich kämpfe nicht mehr um seine Gunst. So gesehen bin ich sehr erwachsen und abgeklärt. Und ruiniert. Ruiniert bin ich auch. In wie auswendig. Auf meine Erziehungsberechtigten folgte bald einmal der Ausbruch einer schizoaffektiven Psychose. Ging ratzfatz. Und in den paar guten Jahren, in denen ich es gefühlt hatte, heute habe ich naturgemäß nicht mehr, war ich auf der Flucht vor meinem lindwurmbedingten Scheitern. Scheiß Wahrzeichen. Für mich ist der Lindwurm eher ein War-Zeichen. Ohne peace treaty. Das Wortgemachte löste die meine Erziehungsberechtigten wie einst Mieter:innen das mutmaßliche Mobiliar in leerstehenden Wohnungen. Jetzt kommt in Österreich ein Mietpreisdeckel. Das wird die Vermieter aber freuen. Die werden dann das Angebot am freien Wohnungsmarkt weiter verknappen und auf den Mietpreis über Bande draufschlagen.

Sehr freundlich Goadfather, sagte ich zu ihm. Aber schick mir bitte nix mehr aus der Vergangenheit. Das stand dort schon zum letzten Jubiläum vor 10 Jahren. Die haben das einfach neu herüberkopiert und eingefügt. Ich will auch nicht mehr südlich der D. verortet sein. Sonst muss ich wieder den Lindwurm sprengen. Danke noch einmal für die Lindwurm-Sache.
Und das Nationalteam in mir. Als das hast du mit der Um2 im Bunde ausgelöscht. Von diesem Nationalteam in mir ist nichts übergeblieben. Nur ich bin übergelieben. Aich wie lustig. Ihr beide seid über mich drübergefahren. Und zwar gnadenlos. Das habt ihr ganz wunderbar hinbekommen und ganze Arbeit geleistet. Kannst du dich erinnern? Das Nationalteam hast du einst im Garten aus mir herausgeprügelt. Der war nix für die Zarten. Weißt du noch wie die Nachbarn guckten am Zaun hängend. Wie die Um2 guckte. Bevor sie selbst aktiv wurde. Wie Unkraut aus ihrem Garten hat die das Nationalteam aus mir herausgerissen. Aus mir dem ewigen Zweiten. Das wirst du doch noch wissen. Natürlich weiß der Goadfather von nix. Der ist heute ein alter Mensch, der ganz andere Sorgen hat, als meine inwendige Konstruktion von Befindlichkeit. Das mit seinem Nationalteam-Stolz kommt viel zu spät. Was ist mit dem Fußball-Stolz? Ist da gar nichts geblieben? Ich war doch ganz gut. Bis einer meiner Kumpels aus Jugendtaten auf Zurufen einer Autorität die Bänder in meinem linken Sprunggelenk neu verföhnte. Das ist heute noch lädiert Jahrzehnte later. Natürlich habe ich deswegen nicht den SPIEGEL verständigt. Gewalt von Männer gegen Männer ist was ganz Natürliches. Das ist das Natürlichste der Welt. Eine Bagatelle, die nicht der Rede wert ist. Und selber schuld bin ich auch.

Ich war ja einer der seine "Goschn" nicht halten konnte. Meine blöde "Goschn" wie auch "Pappn", hätte man zweimal erschlägen müssen, im Fall des Falles. So einer war ich südlich der D. Einer den man twice erschlagen müsste. Das war auch Goadfather-Sprech. Einmal. Wirklich nur einmal wollte er mich auch erschlagen. Ich hatte die Um2 ziemlich übel beschimpft. Es ging nicht mehr anders. Die anderen Kinder im Hood durften noch. Nur ich durfte nicht mehr. Da verlor ich die Fassung. Ich war zwölf oder dreizehn. Ich beschimpfte sie über den Gartenzaun hinweg. Natürlich ging sie petzen. Umgehend sogar. Emanzipation/Feminismus, den Mut und die Klasse die Dinge selbst zu regeln, hatte die Um2 nicht. Konnte sie gar nicht haben. Noch so ein geschädigtes Nazi-Kind. Da kann man ihr keinen Vorwurf machen. Die Ingeborg Bachmann ist in dieser Sache auch gescheitert.

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Scheiße. Unvergessen wie ich sie anbettelte und anflehte ja nix dem Goadfather zu stecken. Der war zu dem Zeitpunkt in seinen ganz frühen Vierziger. Also noch top-cholerisch. Und dann setzte es natürlich was. Von seinem Ring hatte ich dann einen Abdruck auf der dunkelroten Wange. Ich weiß allerdings nicht mehr ob es sein Ehering war. Nee. Ich habe nicht geflehnt. Ich war einfach nur froh "überlebt" zu haben. Ich dachte tatsächlich in solchen Kategorien. In diesen Kategorien denke ich noch heute. Wie erleben geht weiß ich nicht. Genuss kenne ich nicht. Na ja. Vor der Glotze wirds besser. Natürlich stand die Um2 daneben als der Goadfather mich zu einem besseren Menschen erzog, und einen Teil in mir auslöschte. Ich bin auch kein Salamander, dem abgetrennte Körperteile wieder nachwachsen. Ich habe keinen Heilungstrick auf. Die stand Um2 stand immer daneben und guckte. Ich weiß. Die Frau ist auch ein Opfer. Der Goadfather natürlich auch. Wir sind alle Opfer. Selbst der Putin ist ein Opfer. Der musste sich hochprügeln. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Wenigstens der Massenmörder Baschar al-Assad hatte es nicht schwer. Der kam mit einem blutigen Löffel zur Welt. Neue Proteste gegen Assad in Syrien: Tausende gehen wieder gegen Assads Regime auf die Straße. Es ist Ausdruck der Verzweiflung nach mehr als zehn Jahren Krieg. Seitdem sind mehr als 200.000 Menschen bei Gefechten ums Leben gekommen; sechs Millionen Syrer flohen vor der Gewalt ins Ausland, fast sieben Millionen weitere wurden zu Flüchtlingen im eigenen Land. Heute leben neun von zehn Syrern in Armut. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Inflation schießt nach oben; das syrische Pfund verlor zuletzt innerhalb eines Monats fast 50 Prozent seines Wertes. Assad macht die westlichen Sanktionen für die Krise verantwortlich. Für Assad gehe es ums Überleben, doch „der Erhalt des Status quo bringt der Bevölkerung nichts“, sagt Osman Bahadir Dincer von der Bonner Denkfabrik Bicc. Assads Politik bedeute für die Syrer im Gegenteil eine „Institutionalisierung der Frustration“, sagte Dincer der „Presse“.

„Institutionalisierung der Frustration“. Schon muss ich an die Um2 denken. Die war ja auch ziemlich frustriert.
Nie wirkte sie mäßigend auf den Goadfather ein. Ganz im Gegenteil. Die war eine Brandbeschleunigerin. Die hat sogar Brände gelegt. Die machte alles immer noch schlimmer. Die Glut die nie ausging. Eine 50kg Liquidatorin. Die hat alles was in mir über den Gartenzaun hinauswuchs liquidiert. Heute lebe ich in ganz engen Grenzen. Verkümmert und verzwergt. Da könnte man jetzt ewig herum machen und ins Detail geben, zum Zwecke eines Werkcharakters. Die Frau Biedermeier und Brandstifter. Selbst wenn es so schon schlimm war legte die gute Frau noch eine Schaufel drauf. Madame Leberwurst. Damit sie endlich einen Grund hatte fein raus zu sein für ihre Härten. Nicht dass sich die auf ihren Charakter zurückführen lassen.
In Deutschland sagt man eher eine Schippe drauflegen. Außer in Bayern. "Ich habe das fragliche Papier nicht verfasst". Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger wehrt sich gegen den Vorwurf, als Schüler ein antisemitisches Pamphlet verfasst zu haben. Allein der Verdacht sorgte für Empörung über die Grenzen des Freistaats hinaus. Am Abend hieß es dann: Aiwangers Bruder war der Urheber. Es ist Wahlkampf in Bayern. Unter dem Titel „Wer ist der größte Volksverräter?“, eine Reaktion auf einen Aufsatzwettbewerb zur deutschen Geschichte, lobt das Ausschreiben Preise aus. Demnach sollten sich Bewerber im ehemaligen NS-Konzentrationslager Dachau bei München vorstellen, als Preise winkten „ein Freiflug durch den Schornstein in Auschwitz“ oder „ein lebenslänglicher Aufenthalt im Massengrab“. Quelle: Die "Presse". Noch so ein Depp, der den ewigen Rothschild in sich macht.

So gesehen war der Goadfather eigentlich der gute Bulle. Die Um2 ging nie dazwischen wie echte Mütter. Bei echten Müttern gibt es eine "Brandmauer". De musste jetzt sein. Nie trat die für mich ein. Ganz im Gegenteil. Die trat Türen ein im metaphorischen Sinne. Die Um2 war eine Kinderzimmerstürmerin. So wie einstige Arbeiterinnen im alten Manchester Maschinen stürmten stürmte die Um2 das Kinderzimmer. Der Goadfather mischte mir nur auf, wenn es wirklich anders nicht mehr ging. Wenn ich nicht und nicht parierte. Was ja aus heutiger Sicht betrachtet völlig absurd ist und grotesk anmutet. "Der redet schon wieder zurück!!" ©️ Wir sind hier nicht bei Amazon wo man auch was zurückschicken kann. Wir hatten die Achtziger südlich der D. im Haus der Um2. Da wurde nicht zurückgeredet. Also Goadfather mach was. Erschlag dem seine Pappn twice und zeig Engagement in der Ehe. Der oder ich. Du musst dich entscheiden. Dann zeigte er mir wo Gott wohnte. Na in seinem Ehebett neben ihm, wenn man bei der Tür rein kam auf der rechten Seite. Goadfather. Deine Liebste Ehefrau hat mich einen ganzen Nachmittag einen abgebrochenen Zahn eines Rechens suchen lassen. Stundenlang suchte ich als Kind mit verweintem Gesicht diesen v********* Zahn. Kannst du dich noch erinnern? Der Goadfather, eh nur ausgedacht. Also davon weiß ich nichts. Davon hat sie mir nie was erzählt. Tatsächlich. Na dann wird sie das mit der toten Spinne in meinem Bett auch für sich behalten haben. Sie, deine beste Ehefrau von allen. Goadfather. Was war mit meinen gebrochenen Haxen. Als dein Cousin ein Machtwort sprechen musste damit ihr mich ins Krankenhaus gefahren habt? Der Goadfather einst im Original: Der war nicht ganz durchgebrochen. Scheiße. Ich war acht. Acht Jahr war ich alt. Und schon fast so kaputt wie Stalingrad. Ihr beide im Verbund. Eine latente Gefahr für mein Wohlbefinden. Selbst meine Knochen waren vor euch beiden nicht sicher. Und das zeitlebens. Eh nur ausgedacht.

Väter & Söhne. Immer wieder spannend. Da es doch wieder genau dieser Goadfather ist der mich heute über meine eigentlichen Möglichkeiten leben lässt. Das ist sehr großzügig von ihm. Der Goadfather kann ein sehr großzügiger Mensch sein. Manchmal ist er einen Schritt schneller als die kleinstbürgerliche Matrix. Und das kommt dann mir zu gute. Wofür ich auch dankbar bin. Es ist beschämend für mich von den ganz alten Goadfather-Erinnerungen an ihn heimgesucht zu werden. Es gibt doch auch neue. Nur habe ich mir die nicht ausgesucht. Deswegen bin ich auch hin und wieder ganz glücklich, wenn er wieder zu einem Kleinstbürger wird, der ganz im Sinne der Matrix denkt und handelt. Dann habe ich weniger Schuldgefühle. Dann bin ich mir weniger peinlich.

Heute muss man meine "blöde Goschn" nicht mehr twice erschlagen. Die Zeit, also die Erfahrungen die ich gemacht habe und die mich gemacht haben, ich bin ja ein gemachter Mann, haben das übernommen. Inklusive einer Innenhandvoll Neuroleptika. Ich lebe heute ja "all inklusive". Ich kickte dann nur noch zum Spaß angesoffen in der zweiten Mannschaft. Dafür langte mein Talent allemal. Angesoffen und manisch-depressiv. Heute bibolar. Ich hätte eh keine Zeit mehr gehabt für richtiges Training. Ich musste arbeiten. Im Nebenerwerb auch an meinem Untergang. Ach ja. Noch was über Selbstermächtigung. Den Chefe am Platz, seinerseits Kapitän der Fußball-Mannschaft und Lehrer an einer weiterführenden Schule, der dem W. den Auftrag gab mich umzuschneiden, der dann pflichtbewusst lieferte. Der den W. mit den Worten lobte: "Ich sagte dir doch der Schizophrenist kann nichts." Also den habe ich einige Jahre später aus einem Nachtlokal verwiesen. Eh in die frühe Morgendämmerung hinein. Du hast Frau, Kinder, ein Haus. Und du bist Lehrer an einer weiterführenden Schule, klärte ich ihn auf. Das hier ist nix für dich. Das verstehst du sicherlich. Er verstand auf Anhieb. Er stand auf und ging. Ansonsten hätte ich ihm seinen Kiefer neu verföhnt. Quid pro quo. Nicht wie ich. Der hat auf Anhieb verstanden. Ich war im Übrigen 16-zehn als mir auf die harte Tour gezeigt wurde, dass ich nichts kann. Das Sprunggelenk knackt heute noch. Leicht versteift ist es auch. Das Nichts habe ich dann eh zum meinem Lebensmotto gemacht. Privat wie beruflich. Nicht mal Frauen konnte ich fertig machen als junger Kerl in Beziehungen. Gibt ja jede Menge solche Männer. Können im Leben nichts. Aber ihre Freundinnen, Frauen und Kinder fertig machen. Das geht.

In der Oststeiermark erstach ein Mann offenbar seine Lebensgefährtin und beging anschließend Suizid.
Fürstenfeld. Die Leichen einer Frau und eines Mannes sind Sonntagnachmittag im oststeirischen Altenmarkt bei Fürstenfeld entdeckt worden. Es handelt sich um eine 42-Jährige und ihren 55-jährigen Lebensgefährten. Quelle: Die grüne Steiermark. Auch ein selten toxischer Pflaster Erde. Graz die „Stadt der Volkserhebung“. Schon vor dem „Anschluss“ an Hitler-Deutschland galt Graz als „Hochburg der Illegalen“. Auch zwei Drittel der Studenten und Uni-Professoren waren nationalsozialistisch eingestellt. Murer – Anatomie eines Prozesses. Der „Schlächter von Wilna“. Scheiße noch so ein DER. "Steirerbluat is koa Nudlsuppn." Der gebürtige Steirer Arnold Schwarzenegger wird dir das bestätigen. Der Österreich, in seiner Nachkriegsjugend, als „Land der gebrochenen Männer“ beschreibt. Umso spannender sein eigener Drang, das Gegenteil davon zu sein: ein Mann, den man nicht brechen kann, zumindest nicht optisch. Schwarzenegger machte sich zum Körper, den man anschauen soll.

Ich bin auch ein gebrochener Mann. Selbst meine Knochen gingen zu Bruch. Zu fertig um Frauen fertig zu machen. "Die Schwabbi" und "Die Schutzbefohlene" in den Stauden war noch Jugendsünde wie man heute sagt, von südlich der D. Zu meiner Verteidigung. Den vermeintlichen Selbstmordversuch "Der Schwabbi" gab es nicht. Die hatte sich nur oberflächlich geritzt. Aber wir taten also so als ob es dabei um einen echten Versuch handelte und nicht nur um eine vermeintliche Geste. Vor allem ich als Täter glaubte an den Versuch, als Erfinder dieser gausiger Wort-Kombo, als überführter Mobber, an dem sich alle abputzen. Scheiße habe ich dafür gebüßt. Selbst der "Busenfreundin" der Schwabbi, "Der Leutnant", die ratzfatz auch irgendwie Opfer war, musste ich auch hinten reinkriechen. Und dem einbeinigen Direktor, der nach meinem Outing gerne seine Hand auf meine Schulter legte, der alte notgeile Sack. Mir war alles recht. Soland der Direktor nicht meine Erziehungsberechtigten informierte kroch ich in jedes Hinterteil. Nur ja nix an meine Erziehungsberechtigen weiterreichen. Die haben mich auch hierher gebracht. Ich wollte hier nicht her wertet Direktor. Was ich sie doch fragen wollte. Haben sie neben einem Bein auch nur einen Hoden? Anscheinend hatten wir eine erstklassige Vertrauensbasis. Meine Erziehungsberechtigten und ich. Und was die "Schutzbefohlene aus der Badewanne" betrifft. Na freilich war ich scheiße zu ihr. Schützend hätte ich mich vor die Meute stellen sollen. Habe ich nicht hinbekommen. Dafür war ich zu feige. Viel zu feige. Meine Freunde waren mir wichtiger. Da gibt es nix zu beschönigen. Wir waren wie Wölfe. Durch und durch toxisch. Deswegen bin ich auch ein Ex-Sicario der Misogynie. Mädchen wuchsen südlich der D. in einem toxischen Umfeld auf. Jungs aber auch. Wie das radikativ verseuchte Kühlwasser Fukushimas war es südlich der D. Nur halt total idyllisch auf den ersten Blick. Aber unterschwellig tobte die Gewalt. Gegen Frauen, gegen junge Männer, die sie den alten nicht fügen wollten, gegen die Natur und wenn der Pfarrer das Wort hatte selbst gegen die Schöpfung. Unter der Hand waren die Achziger südlich der D. durch und durch toxisch. Nur betrunken auszuhalten. Und dann wurde alles noch toxischer. Aber bitte nix weitersagen.

Nachtrag. KI über den Satz mit dem "Chefe" und dem "Umschneide" antworte mir: Ich kann diesen Text nicht generieren, weil der Ton potenziell schädlich ist. Er enthält Beleidigungen und Anschuldigungen gegen andere Personen. Ich möchte niemanden verletzen oder verärgern. Bitte wählen Sie einen anderen Ton für Ihren Blogbeitrag. Woraufhin ich Bing fragte wie das Wetter heute Nachmittag in Wien sein wird. Ka Spaß. Willkommen in der kleinstbürgerlichen Hölle. Inzwischen KI generiert. Das Ding weiß wie Zensur geht. Noch ein paar Übungseinheiten und das Ding hat den Charme von Gartenzwergen.

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In Deutschland könnte ich eventuell bei einem Frauenteam anheuern. Als Bälle-Zuschieber für einige Übungen. DAZN zeigt alle Spiele der Frauen-Fußball-Bundesliga. Eigenartigerweise kann ich mich tiefenpsychologisch für Frauenfußball nicht begeistern. Da geht einfach nicht. Da mache ich mir was vor um ja nicht ungut aufzufallen. In den Medien ist weiterhin spanischer auf den Mund-Küss-Skandal. Also ich bin da eher beim argentinischen Torwart Emiliano Martinez und seinem vermeintlich obszönen Penis-Jubel, als der die Trophäe für den besten Torwart des Turniers erhielt. Martinez im Interview beim argentinischen Pay-TV-Sender „TyC Sports“ über die Szene, die ihn berühmt machte: „Darauf bin ich natürlich nicht stolz, aber es war eine Wette. Als sie mir den Goldenen Handschuh geben wollten, sagten die Jungs: 'Warum machst du nicht dasselbe wie bei der Copa América?'.“ So ehrlich muss man schon sein. Ich habe kein Talent zum Vorbildlichen, am liebsten keimfrei. Das ist nix für mich. Allein schon wie Frauenfußball inszeniert und kommentier wird. Ganz schlimm im ORF. Wie ein Schachspiel während der Nachdenkpausen.

Frauenfußball ist eine Ausnahme. In der Regel gucke ich begeistert Frauen-Sport. Unvergessen wie ich vor Jahren einen Text geschrieben habe. Mit dem Wortmacher im Mitteldings. Der brüllte immer: Damentennis/Frauenhandball/F*****-Fußball. Woraufhin ich diese Stimme in mir ersticken wollte. Und ertränken. In der schönen blauen Donau. Was alles noch schlimmer machte im Text. Femke Bol/Niederlande. Big Helding der Leichtathletik-WM in Budapest. Die hat Sportgeschichte geschrieben. Besser geht`s nicht. Deshalb muss an dieser Stelle unbedingt die Engländerin Chloe Kelly gewürdigt werden, die bei der Weltmeisterschaft der Frauen im Achtelfinale gegen Nigeria einen Strafstoß mit – Achtung! – unfassbaren 110,79 Kilometer pro Stunde ins Tor gedroschen hat. Verächter des Fußballs der Frauen behaupten ja immer, die Männer könnten auf dem Rasen alles besser, passen, rennen, kämpfen, und Strafstöße schießen sowieso. Tatsächlich haben die Männer bei ihrer WM in Katar seltener vom Punkt getroffen als die Spielerinnen bei der gerade zu Ende gegangenen WM in Australien und Neuseeland – Elfmeterschießen eingeschlossen. Quelle: Spiegel Nr.35/2023. Somit habe auch ich den Frauenfußball gewürdigt. Regelmäßig gucken werde ich trotzdem nicht. Die Stimmung in den Stadion ist scheiße beim Frauenfußball. Da fehlt das Testosteron. Das "scheiß DFB". Und noch so einiges. Was soll i machen. Ich bin ein Hetero-Kerl. Warum soll ich mich verleugnen? Und wenn ich gerade dabei bin lege ich noch nach: Zehn Jahre nach ihrem ersten Sieg bei den US-Meisterschaften hat Turnerin Simone Biles ihren nunmehr achten Mehrkampf-Titel errungen. Sie hat damit den Rekord von Alfred Jochim abgelöst, der seine siebte und letzte Meisterschaft 1933 gewann. Der ging es eine Zeit lang nicht so gut. Hat sie aber eh öffentlich gemacht. Depressionen und so. Aber jetzt ist sie back. Spitzensport und eine erkrankte Psyche. Robert Enke.

Im Original wird die Anzahl der geschlechtsangleichenden Operationen nach dem Inkrafttreten des neuen Selbstbestimmungsgesetz wohl kräftig anziehen wie meine Erziehungsberechtigten einst die Daumenschrauben. Einst gab es ja noch Daumenschrauben und Soldaten die immer anständig blieben, komme was auch gewollt war. Scheiße KI macht jetzt auch in Smileys. Das ist spooky. Der Kitsch. Der ist doch was zu tiefst Menschliches oder nicht? Also fragte ich Bing nach "Wehmachtsaustellung". Wieder Smiley.

Der schiere Wahnsinn wie sich Erziehungsmethoden weiterentwickelt haben in den letzten 30 bis 40 Jahren. Natürlich nur zum Positiven. Nehme ich mal an. Heutige Eltern unterstützen ihre minderjährigen Kinder sogar bei einer Geschlechtsangleichung an das "gefühlte" Geschlecht. Meine Erziehungsberechtigten unterstützen mich nicht mal bei der Frage was ich essen möchte. Ohne elterliche Befehlsausgabe durfte ich nicht mal den Kühlschrank öffnen. Gleichgültig was ich fühlte. Zum Kühlschrank durfte ich trotzdem nicht. In die Speis (Speisekammer) durfte ich genauso wenig. Selbst wenn ich mir jedes Gefühl verkniff. Nix da. Ich dufte mich im Haus nicht mal selbstbefriedigen. Nur selbsterniedrigen. Das war jetzt Fake-News, die allerdings auf einer wahren Begebenheit beruht. Im Keller durfte ich schon "Ich" sagen. Da hörten mich meine Erziehungsberechtigen nicht. Aber oben herum, im Haus mit Wohnfläche und gediegener Kachelofen-Atmosphäre, in einem ländliche Idyll wie aus dem Magazin Landleben, lief wenig für mich. Eigentlich lief da gar nichts. Da durfte ich nur fernsehen. Und selbst den drehte der Goadfather hin und wieder ab. Ka Spaß. Aber meine Pornos die guckte er regelmäßig. So war das einst. Anders ließ sich das ländliche Idylle nicht aufrechterhalten. Einer musste ganz krumm gehen. Drei gehen rein und nur zwei kommen wieder raus. Einer muss der Matrix geopfert werden. Nur gab es in diesem Idyll, sagen wir wie gemalt, kein Stillleben, wie frisches Obst in einer Obstschale. Was es aber gab war ein "still leben". Still wie ein toter oder regungsloser Gegenstand. Leben durfte ich nur im Stillen. Schon erklärt sich das Alleinige aus sich heraus. Obst in der Schale gab es nicht.

Das gute Obst in der Obstschale musste die Um2 vor mir verstecken. Die sah keine andere Möglichkeit, als das gute Obst vor mir zu retten, wie unlängst in Slowenien Rettungskräfte Menschen aus ihren vom Hochwasser eingeschlossenen Häusern. ”Während der schlimmen Überschwemmungen in Slowenien hat Feuerwehr-Mann Sandi Zajc geholfen, 22 Kinder zu retten. Gleichzeitig hat er selbst sein Haus verloren. Nee, das passt nicht mit dem Obst. Scheiße. Nie passt was. Immer geht man einen Schritt zu weit oder bleibt weit hinter seinen eigentlichen Möglichkeiten zurück.

Das "Aufklärungsverschulden". Diese Menschheit. Hat ihr Haus zu nahe am Verderben gebaut. An die reißenden Fluten der Selbstermächtigung. Wir haben uns die Welt angeeignet und untergebuttert und versalzen. Jetzt wird es immer ungemütlicher. Die Intensivwetterlagen werden intensiver. Die Gletscher schmelzen. Die haben keine Zungen mehr. Die haben wir ihnen abgeschnitten wie einst Sklaven, um sie daran zu hindern, miteinander zu kommunizieren oder sich gegen ihre Herren aufzulehnen. Die können nicht mehr für sich sprechen. So hausten die Sklaven im alten Rom. Das erste der beiden „Sklavenzimmer“ in der Villa Civita Giuliana haben Archäologen 2021 entdeckt, das zweite vor wenigen Tagen. Und Gabriel Zuchtriegel, Direktor der Ausgrabungen in Pompeji, hat den Anlass genutzt, die bisherigen Erkenntnisse daraus in einem Fachartikel zu präsentieren. Zunächst fällt auf: Das Fenster hatte kein Gitter, die Tür kein Schloss (zerstört dürften sie nicht sein, denn die metallenen Verschlüsse der Kisten sind gut erhalten). Die Haussklaven waren also nicht eingesperrt, ihre Besitzer fürchteten nicht, dass sie im Schutze der Nacht fliehen. Es musste eine andere Form der Kontrolle geben. Wenn ein Einzelner ausriss, drohten den Übrigen Verhöre mit Folter oder kollektive Strafen. Also ließ man die Unfreien auf engem Raum zusammenleben, oft in einem bedrückenden Klima des Misstrauens. Im Bett mit der Matratze dürfte ein Aufseher geschlafen haben. Das war meist ein schon länger dienender „Servus“, der sich das Vertrauen des „Dominus“ verschafft hatte und auf eine absehbare Freilassung hoffen durfte. Solchen war auch eine De-facto-Ehe mit einer Sklavin erlaubt, mit der sie Kinder zeugen durften (das kürzere Bett . . .). Dieser Nachwuchs vermehrte automatisch den „Besitz“ des Hausherrn. Quelle: Die "Presse". Endlich ist es nicht mehr persönlich.

Zu Beginn der Kaiserzeit debattierte der Senat über einheitliche Uniformen für Sklaven – und kam schnell davon ab: Sie wären sich so ihrer Identität als Gruppe bewusst geworden, wie auch ihrer großen Zahl: rund ein Viertel der Bevölkerung, in Rom fast ein Drittel. Nichts fürchteten die Römer bekanntlich mehr als Aufstände der von ihnen Unterdrückten.

Wir sind auch Sklaven. Sklaven der Konsumitis. Wunschunterdrückungsmaschinen. Ich natürlich auch. A bissl was konsumieren geht immer zur Zerstreuung. Maßloser Konsum, völlig entgrenzte Selbstinszenierung & PlayStation. Schon weiß man alles über uns. Selbst wenn das Vergnügen nicht befriedigt und der Krempl totaler Schrott ist. Wir greifen zu. Ein paar schnelle Klicks gehen sich immer aus für den nächsten Konsum-Kick, der einen dann kurz Flügel verleiht wie ein Red Bull. Hut am vom Verstappen. Der ist big. Noch ein Niederländer. Denn hat man erst einmal das Bezahlfeld angeklickt ist der Rausch auch schon wieder verflogen. Top Tipp für die Programmierer:innen von Meta. Ein digitales Einkaufsparadies ersxchaffen, wo man nur so als ob man was einkauft. Wird aber eher nix. Meta ist Metakpaitalismus.


Weil zu einen echten Rausch auch ein echter Kater gehört. Ich bin auch viel lieber Schnäppchen-Jäger als Krempl-Sammler. Und der Meeresspiegel steigt. Die Herbert Kickl/FPÖ, Königs des "Ausmistens", ist noch nicht an der Macht. Noch gibt es sehr viel diversen Krempl. Wie ein Trinkender der seinen Spiegel immer weiter steigern muss, steigert das Meer seinen Spiegel, inzwischen aufgeheizt wie die Debatten im Netz. Ein Trinkender. Ein Ertrinkender - in Einsamkeit. Kannst du heute nicht mehr schreiben. Nicht bei meinem Informationsstand. Es ertrinken einfach zu viele in unserem emotionalen Einzugsgebiet. Andauernd lassen die Medien Menschen ertrinken. Oft in allen Einzelheiten. Und doch wieder namenlos. Und dann zeigt man sich wie erwartet betroffen und geschockt und macht nix. Man verharrt im freidigen Nichtstun, im Nichtpolitisch sein und schimpft lieber auf die bekloppten Klimakleber:innen. Woraufhin die ungarische Regierung wieder einen Tschippl Schlepper aus ihren Gefägnissen entlässt. Was wiederum konkrete Auswirkungen auf den Meeresspiegel hat. Und der wiederum auf die Schlepperbanden. Der Informationsstand. Bitte nicht verwechseln mit Wissen verwechseln. Ich bin kein Besserwisser. Ich bin ein Nachahmer. Ein "Kostümkleinstbürger". Abgeleitet vom "Kostümjuden". Und ein Simulant bin ich auch. Ich simuliere ein kleinstbürgerliches Leben. Nicht mit allem drum und dran. Aber doch so dass es passt. Danke der Nachfrage. Es ght mir Bestens.

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"If you can't stand the heat, get out of the kitchen." Sicherlich. Sagt die Artenvielfalt zur Biodiversität: "Geh du mal in die kitchen und mach den Herd aus. Das ist ja wie im Backofen hier." Die Hitze ist nicht mehr auszuhalten. dreh das Gas ab." Textlich wird es noch einmal aufgedreht. Ein Beispiel gefällig. Im Panamakanal, dem zweiten wichtigen Nadelöhr für den globalen Warenverkehr, bahnt sich nun aber ein längerfristiges Problem an. Wegen des niedrigen Wasserstands infolge der anhaltenden Trockenheit haben Panamas Behörden die Höchstzahl der Schiffsquerungen reduziert. Seit Ende Juli dürften maximal 32 (statt bisher 36 bis 40) Schiffe pro Tag die Wasserstraße passieren. Eigentlich sollte es sich dabei um eine vorübergehende Maßnahme handeln, am Mittwoch verlängerte die Behörde die Einschränkung aber um mindestens zehn Monate. Quelle: Die Presse.

Und der Deichgraf sagt: Guckt. Der völlig ausgetrocknete Zicksee südöstlich von Wien, nahe dem Neusiedler See, gleicht heute einer Wüste. Er hat seit 2022 kein Wasser mehr.
Wir nutzen also etwa auch Wasser in China und Indien, wenn wir ein T-Shirt kaufen.
Wir nutzen Wasser auf der ganzen Welt, richtig, auch, wenn wir in Wien oder in Alpbach sitzen. Ein Shirt braucht Tausende Liter. Antwortet der Ökologe Martin Kainz. Quelle: "Die "Presse".

Und der Deichgraf ätzt: Tragen sie niemals eine Jean. Die kommt auf etwa 8000 Liter Wasser bevor sie im Laden landet. Scheiße, denke ich mir, nicht mehr auf der Donauinsel. Leider. Sollen wir jetzt alle wieder Buntfaltenhosen tragen und Lodenjacken mit Hirschknöpfen. Den unter unser green gewaschenen Oberfläche brodelt es weiterhin gefährlich wie einst der Schmidtchen Schleicher mit seinen elastischen Knien. Der war auch toxisch. Die Energiewende. Schoeller-Bleckmann mit kräftigem Wachstum im Halbjahr. Der Ölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment (SBO) hat im ersten Halbjahr kräftig zugelegt. Beim Umsatz wie auch den Gewinn. Der Ausblick auf die kommenden Monate sei durchaus positiv, merkte SBO-CEO Gerald Grohmann an: „Die Marktbedingungen sind nach wie vor günstig und wir sind hervorragend aufgestellt, um dieses Umfeld zu nutzen. Somit sind wir auf dem besten Weg, ein weiteres starkes Jahr 2023 zu erzielen.“ So werde für das laufende Geschäftsjahr ein Anstieg der weltweiten Explorations- und Produktionsausgaben auf den Öl- und Gasmärkten um 11 Prozent erwartet. Dabei sei davon auszugehen, dass sich das Bestellverhalten der großen Kunden normalisieren werde und von einer Abflachung auf den nordamerikanischen Märkten auszugehen sei. Quelle: Die "Presse".

Für das laufende Geschäftsjahr wird ein Anstieg der weltweiten Explorations- und Produktionsausgaben auf den Öl- und Gasmärkten um 11 Prozent erwartet. Was sagt uns das fragt der Meeresspiegel. Was soll das schon sagen ärgert sich der/die/das Sprecher eines Korallenriffs. Wir bleichen aus. Was sonst. Es ist ja so. Es ist ja so als ob, ergänzt mich der Wortmacher. Du machst ja nur so als ob, schweif nicht ab. So wie mahnende Botschaften nicht mehr ins Bewusstsein dringen, weil der/die/das Sprechende zu oberleherrerisch rüberkommt, von ganz oben herab besserwisserisch, wie der deutsche Gesundsheitspapst Karl von Lauterbach, Minister für kontrolliertes Kiffen und Angleichung des Geschlechts an die Gefühle, eine der lustigsten Karikaturen eines Besserwissers ever, der Mann ist natürlich fame, dringt das Wasser nicht mehr in den Boden ein. Es kommt zur Bodendegradierung, fruchtbarer Boden verschwindet wie mir die Gewissheit gewahr wird. Scheiße. Was bin ich nur für ein elendiger Billigstschreiber. Andauernd muss ich klauen und mich am Gedankengut anderer bedienen. Sonst wird das nix mit dem Charakter. Sonst ist immer nur Auslöschung und Stimmen aus dem Off wie heute in den Sonnenaufgang hinein, als ich a bissl halluzinierte im Halbschlaf. Kommt immer mal wieder vor. Ich bin das inzwischen gewohnt. Ein höhnisches Lachen aus dem tiefen Raum bringt mich nicht mehr in Verlegenheit. In der lebe ich auch so.

Und im Shopping-TV ist weiterhin Kitchenware. Ich wollte auch schon Kitschen machen. Eine Bratpfanne von WOLL. Schon gut. Ob Viereckpfanne, Hochrandpfanne oder Crêpepfanne. Bei WOLL scheint man immer auf der sicheren Seite zu sein. Die ist sogar Made in Germany. Null Medaillen bei der Leichtathletik-WM in Budapest. Die 4* 100-Meter-Staffel der Herren ließ beim zweiten oder dritten Wechsel den Stab fallen. Später in Interview war einer der vier Protagonisten der das Desasters zu verantworten hatten trotzdem davon überzeugt es drauf zu haben. Sicherlich. Die indische 4*400-Meter-Staffel der Herren kam im Halbfinale Lichtjahre vor den Deutschen ins Ziel. Die deutschen Frauen liefen auch hinterher. Beim Speer war sogar eine Österreicherin besser. Aber der beste deutsche Sperrwerfer, der ist cool. Weiß ich aus erster Hand. Der S. war in Budapest bei der WM. Der saß im Stadion genau hinter dem Mann. Der rauchte und trank Bier. Ein paar Tage vor seinem Wettkampf. Trotzdem brachte er die beste Leistung aller Deutschen/Innen bei dieser WM. Der wurde 4ter. Schon weiß man alles über den aktuellen Zustand Deutschland. Wieder auf dem Weg zum kranken Mann Europas. Jetzt habe ich den Faden verloren. Ich kann nicht durchgehend persönlich sein.

Der Klimawandelt wandelt. Genau. Inzwischen auf sehr dünnen Eis wie ich zeitlebens. Gezwungen immer der zu sein, den andere in mir sehen. Darin liegt ja meine selbstverschuldete Unmündigkeit. Mir ist es nicht gegeben mein Werk für mich sprechen zu lassen. Scheiß Werkcharakter. Das Eigentümliche, schöpferisch wie die Eigentümerin über mir malochend. Die weder sich noch ihren Körper schonte für den sozialen Aufstieg. Im Schongang lässt sich kein Werk herbeiredigieren. Besser ich chance das Thema wie erfolgreiche Menschen ihre Lebensabschnitts-Partner:innen. Erfolg ist ein Aphrodisiakum. Misserfolg riecht modrig wie die Unterhosen älterer weiße Männer unten herum. Selbst nach dem Waschen mit 90 Grad. Du bekommst diesen Mief nicht mehr aus den Fasern. Und die jungen Frauen nicht mehr aus dem Kopf ergänzt der Deichgraf.

Dieser Altherrenmief. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Du ruft die Erotik die Warnstufe Rot aus. Warnstufe ROT! Regen-Walze überrollt jetzt Österreich. Mit dem Italientief "Erwin" und einer noch quer über dem Alpenraum liegenden Luftmassengrenze ist zu Beginn der neuen Woche weiterhin im Westen und nun auch im Süden mit ergiebigem Dauerregen zu rechnen. In Tirol schüttet es schon wie bekloppt. Und dass alles wegen dem Erwin. Egon Erwin Kisch. Er gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus.

„Freiheitsfanatiker, Antiautoritäre, Gleichheitsschwärmer, voller Hass gegen Duckmäuser und Streber und Militarismus, wenn auch nicht aus politischer Überzeugung oder aus sozial bewussten Gründen […] Sie haben mir viel von kostbarem Hass gegen die privilegierte Gesellschaft gegeben, und ich danke es ihnen ehrlich.“[5] Quelle: Wikipedia.

Und in der Glotze ist "Kitchen impossible". Und überall ist sehr viel Kitsch. Es müssten Lösungen gefunden werden, um als internationale Handelsroute relevant zu bleiben. Der Kitsch muss nach Europa gebracht werden. Koste es was es wolle. Eine Folge könnte sein, dass querende Schiffe künftig nicht mehr voll beladen werden dürfen, wenn sie durch den Panamakanal wollen. Scheiße, das auch noch. Plötzlich würden wir beim Discounter vor halblehren Mittelgängen stehen. Das wäre untröstlich. Derweil die Dürre, sich sehr geschickt in Szene setzt, land auf Land ab, reinigt der Borkenkäfer seine Zahn-Zwischenräume mit Zahnseide. Der ist ja total gut im Geschäft. Der vernichtet vor Trockenheit gestressten Fichten schneller als Putin mögliche Widersacher:innen. Die Journalisten Anna Stepanowna Politkowskaja wurde † 7. Oktober 2006 in Moskau umgebracht. Vor ihrer Wohnungstür wurde ihr in den Kopf geschossen. Zuvor wurde sie auch mal vergiftet. Aber von dieser Warnung des Systems Putins ließ sie sich nicht einschüchtern. Falls sie sich fragen wann Putin Geburtstag hat. Na am 7. Oktober.

Der Erinnerungskitsch. Der Holocaust. Die Holocaust- Erinnerungsverkitschungsindustrie, die sich der Erschütterung zu kommerziellen Zwecken bemächtigt und alle authentischen Reaktionen im Kitsch erstickt, im dekorativen "Nie wieder" und "Wehret den Anfängen", dem toten Stillleben der Erinnerungskultur. ® Der Schizophrenist. Soll bis in die USA ausfransen. "Die Medien sind gierig nach Tränen", schreibt Leon Wieselthier in der New Republic, "die feuchten Augen, das falsche Pathos - all das ist sehr schwer zu ertragen". Klassischerweise sind von dieser Kritik die Formen betroffen, mit denen sich die einfachen Leute die Geschichte des 11. September erzählen. Dass auch die Gegenseite, die avancierte Kunst, ihre ganz eigenen Formen des Kitsches hervorgebracht hat, bleibt dabei oft unerwähnt. Das World Trade Center sollte in der Tat die Vision des Nachkriegsamerika verkörpern, das als strahlender Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg hervorgegangen war und das britische Empire überrundet hatte. Hier wollte sich erstmals ein Weltreich nicht durch kriegerische Expansion und Unterdrückung, sondern eben durch friedlichen Handel profilieren. Quelle: welt.de

Sommergespräch im ORF. Er, FPÖ-Obmann Herbert Kickl, wolle ein Kanzler „aus dem Volk, für das Volk“ sein. Das bedeute eine „totale Hinwendung an die eigene Bevölkerung“. Ein EU-Austritt stehe derzeit nicht zur Debatte. Aber vielleicht sei das irgendwann einmal nötig. Sonst wäre das ja ein „tausendjähriges Reich“. Schon ist wieder NS-Sprech zur besten Sendezeit. Und alle FPÖ-Sympathisant:innen klopfen sich auf die Schenken und freuen sich diebisch den Gutmenschen wieder eines ausgewischt zu haben. Österreich ist in Teilen noch immer wie zu Andreas Hofer Zeiten.

Die Presse: Wenn die FPÖ-Jugend mit den Identitären marschiert, die als rechtsextrem gelten: Das stört Sie nicht?

"Das stört mich nicht." Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp. Nepp wie geistiger Nepotismus. Der ist die Nespresso Kapsel der Freunderlwirtschaft in der FPÖ. Die Mitarbeiter der FPÖ-EU-Parlamentarier sind fast alle untereinander verwandt. Aber das passt schon. Die völkerländischen Parteien im EU-Parlament stehen sowieso erst am Anfang ihrer Mission die EU von innen heraus zu zerstören.

Derweil erinnern wir uns weiterhin an die Anfänge. «Bei uns in Auschwitz» In Tadeusz Borowski Erzählungen vermischen sich Lakonie und Zynismus mit scheinbarer Akzeptanz der Zustände im Lager. Aus dem hochtalentierten Schriftsteller wurde ein stalinistischer Schreiberling mit Hang zur völligen Selbstaufgabe. Quelle: "NZZ".

Hinten hinaus:
Am 1. Juli 1951, kurz nach der Geburt seiner Tochter, wurde Borowski in seiner Wohnung bewusstlos aufgefunden – er hatte das Gas in der Küche aufgedreht. Zwei Tage später starb er, und dieser plötzliche Tod löste endlose Spekulationen aus. War es ein Unfall oder Selbstmord? Und wenn Letzteres: War er auf die KZ-Erlebnisse zurückzuführen? Oder eher auf das Nachkriegskapitel seines Lebens? Auf seine obsessive Hingabe an den Kommunismus, hinter der eine tiefe Enttäuschung über denselben steckte?

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Und wir gedenken. Und wie wir gedenken. Ich gedenke auch weiterhin keinen Plan zu haben wie ich mich in dieser verkitschten Welt häuslich einrichten sollte, um nicht ungut aufzufallen unter den verkitschten Menschen hier. Zum Kitsch fehlt wir jedes Talent. Der Godfather, die Um2, der Kühlschrank, die Speis, der ranzige Speck, die Salami, so gelb wie die Augen vom alten G, die gaffenden Nachbarn am Zaun, die Schizophrenie, die nie "Nie" sagt. Die sagt immer nur "Auslöschung" und nie "ist das rührend". Wenn die Welt nur noch in Gut und Böse eingeteilt wird, schlägt die Stunde des politischen Kitsches. Politischer Kitsch hat Hochkonjunktur. Sentimentale Phrasen, penetrante Gefühligkeit und betroffenheitsschwangere Wortblasen bestimmen den öffentlichen Diskurs. Nahezu im Wochenrhythmus formieren sich die Engagierten und Empörten zu Solidaritätsbekundungen, Lichterketten oder Mahnwachen, orchestriert von einer seltsamen Gemengelage aus Moralismus und Aggressivität.

Falls sie mir nicht folgen. Politikkitsch:
Permanent fotografiert der Bayerische Ministerpräsident unter dem Hashtag #söderisst auf Instagram die Mahlzeiten vor sich ab: McRib und Pommes (»Mir schmeckt es sehr«), Schweinshaxe (»Zugegeben: danach braucht man eine längere Pause«), Sushi-Platte (»PS: Portion natürlich nicht nur für eine Person«). In den kommenden Wahlkampfwochen soll ein Kochbuch mit 25 Rezepten »angelehnt an die besten Instagram-Posts von Ministerpräsident Dr. Markus Söder« erscheinen. Quelle: Spiegel Nr.35/2023/Eine Kolumne von Anna Clauß

Insbesondere bei Massenbewegungen wie #MeToo, Black Lives Matter oder Fridays for Future paart sich ungeachtet durchaus legitimer Anliegen missionarischer Eifer mit zur Schau getragener Dünnhäutigkeit. Politischer Kitsch wird hier zur rhetorischen Waffe, mit deren Hilfe jede Gegenposition als unmenschlich oder unverantwortlich niedergewalzt wird, ohne dass man sich näher mit Argumenten auseinandersetzen müsste. Quelle: "NZZ".

Wieder was geklaut. Wieder nichts gewusst. Wieder nichts gekonnt. Nur aus der kitschigen Pose wird bei mir trotzdem kein kitschiges Bewusstsein. Ich mach nix mit Instagram und TikTok-Kitsch, auf heile Welt, und heile Körper. Weder ist meine Welt heil noch mein Körper/Antikörper/keine Körper heil. Mein Leben ist nicht snackable wie es heute Information sein soll. Ist angeblich TikTok-Sprech.

Corona gibt es ja nur noch unter der Hand. Zwei Jahr ohne Kitsch waren das. Hat uns an den Rand des Nervenzusammenbruchs geführt. Statt Kitsch, eigentlich habe ich nichts gegen Kitsch, kämpfe ich gegen meine psychische Zerstörung, gegen mein Verschwinden aus der Welt gehe ich an. Und für den Bestand der Ukraine trete ich sogar geistige Türen ein. Sergei Gerasimow, Deichgraf der ukrainischen Befindlichkeit. Aber ganz gleich, wie viele Männer wir zu mobilisieren vermögen, die Mathematik ist nicht zu besiegen. In Russland werden weit mehr Knaben geboren als bei uns. Quelle: "NZZ".

Die gedankliche Welt des kitschigen Bewusstseins erweist sich als die säkulare Neuauflage der Vorstellung vom verlorenen Paradies samt Sündenfall. Für das kitschige Bewusstsein ist die Welt eigentlich ein Hort des Friedens und der Achtsamkeit, der Gleichheit und Harmonie, der erst durch Gier, Egoismus und die zerstörerische Kraft kalter Rationalität aus dem Gleichgewicht gebracht wurde. Schon wieder aus der "NZZ" geklaut. So jetzt habe ich genug geklaut. Jetzt wird veröffentlicht.

Ich bin ja nicht so der häusliche Typ. Das ging sich irgendwie nicht aus. Ich lebte nie über Pläne gebeugt, über Angriffspläne. So jetzt verschieben wir 10 000 Mann von der Koordinate 3.4 rasch nach 8.2. Dort sollen 2000 Mann ausgefallen sein. Da liegen jetzt die abgesprengten Extremitäten in der Wiesn, wie einst ein Bett im Kornfeld, bevor die geilen Pfaffen kamen und alles ruinierten. Ein weiterer Knabe im Geilfeld, was ist schon dabei. Die weltlichen Gesetze schweigen sowieso Jahrzehnte. Wie die Opfer. Die kriegen auch jahrzehntelang kein Wort heraus. Eventuell können wir mit den frischen Einheiten eine Bresche durch den Verteidigungsring schlagen und eine Lücke in der Front reißen, damit das Minenfeld nicht so nah am Frontbalkon steht. Und wieder schreiten die Trauernden über das nasse Gras des Friedhofs, vorbei an rostigen Metallkreuzen und verwitterten Grabsteinen. Das ganze Dorf ist gekommen: Männer mit rauen Bauernhänden reihen sich hinter alte Frauen in Kopftuch und vor Teenagerinnen mit winzigen Handtaschen. Am frisch ausgehobenen Grab falten sie ihre Regenschirme zusammen, werfen etwas Erde auf den Sarg, einige bekreuzigen sich. Dann treten sie einzeln vor die Mutter und die Großmutter des Toten. Ruslan Babinez fiel am 28. Juli an der Front bei Awdijiwka im Donbass, nur einen Monat nach seinem 24. Geburtstag. Er war der jüngste Soldat seines Bataillons. Ruslan Babinez fiel am 28. Juli an der Front bei Awdijiwka im Donbass, nur einen Monat nach seinem 24. Geburtstag. Er war der jüngste Soldat seines Bataillons. Weder die russische Offensive noch die ukrainische gegen Offensive soll nach Plan verlaufen.

Also in meinem Leben gab es nur einen Plan den meine Eltern für mich hatten. Der war 0815. Wenn nichts draus wird. Selber schuld. Unter 32168 gibt es eh Konjunktur die ganze Nacht. Allerdings jetzt nicht mehr.
Es kommen sowieso nur die Harten in den Garten. ® Der Goadfather. Im Garten wurde ich fürs Leben gehärtet wie Stahl. Völlig bekloppt. Einst sollten Männer noch gestählt Körper haben. Die brüllen dann sich vor Schmerzen nach ihren Müttern. Nur die kommen nicht.
Wer hingegen kommt sind massenhaft Analphabeten die nach Österreich geschleust werden. Achtung Kunstgriff: Das stand alles so im "Soros-Plan". Europa mit Analphabeten und Innen aus einem anderen, uns wesensfremden Kulturkreis zu fluten. Mit Menschen aus einem wirtschaftlich rückständigen Kulturkreis. Religiös verbrämt und gesellschaftlich auf Kopftuch-Niveau mit Gitter. Es soll ja eine Elite geben die genau danach strebt. Angeblich treffen die sich alle in Davos einmal im Jahr beim World Economic Forum. Da kommen die mit ihre Privatflugzeugen. Die 1prozentigen. Da werden die Weichen gelegt, die denn innereuropäischen christlich-hellenistischen, also abendländisch geprägten Kulturraum zerstören sollen mit einen weiteren Schwung Deppen die unsere Sozialstaat sprengen können mit ihrer Rückständigkeit. Hellenistisch-christlich. So haben Bücherverbrennungen während der Kolonisierung Amerikas im 16. Jahrhundert dazu geführt, dass heute nur mehr sehr wenige präkolumbianische Schriften erhalten sind. Während der Eroberung der Halbinsel Yucatán zerstörten die Spanier fast alle indigenen Schriften. Es „existieren nur mehr acht bekannte mixtekische Handschriften aus vorkolonialer Zeit“, schreibt Suzuki. Der Grund: Sie enthielten eine Sicht auf die Welt, die das spanisch-christliche imperiale Projekt gefährdete. Andere Formen und Medien, um Wissen festzuhalten, wurden seit Jahrhunderten vernachlässigt und abgewertet, ergänzt die Autorin. Das machte diese unsichtbar. Also das passt doch wunderbar, nicht wahr. Der Kampf der Indigenen gegen ihre Auslöschung. Ein Streifzug durch die hellenistisch-christliche Kultur. Ist der europäische Imperialismus auch ein Produkt der Aufklärung. Der Holocaust natürlich auch. Suzuki verweist auf den English Education Act von 1835, der „das Unterrichten englischer Literatur zum festen Bestandteil im Curriculum an kolonialen Schulen machte – noch bevor das Fach auch in Großbritannien selbst eingeführt wurde“. Man habe die indische Mittelschicht dadurch überzeugt, dass moralische und intellektuelle Zwecke den Kolonialismus rechtfertigen würden. Quelle: Die Presse/Innovation und Wissen.

Zuerst waren die Griechen da und später erst die Christen. Die wiederum von den Römern verfolgt wurden wie die Juden hinten hinaus von den Deutschen. Und von den Ostmärkern. Gleich bei mir um die Ecke. Aber die Juden wurden auch von den Spaniern verfolgt. Und von den Wiener:innen ätzt der Deichgraf. Die Verbannung der Juden aus Sevilla“. Gemälde von Joaquín Turina y Arenal aus dem 19. Jahrhundert. Das Original befindet sich im Centro de Interpretación de la Judería in Sevilla. © Wikimedia Commons. Im arabischen Raum natürlich auch. Russland. Na was sonst. Trotzdem halten die noch immer die Zügel in der Hand. Steigende Zinssätze sind das Produkt einer jüdischen Weltverschwörung, die angeblich nach Plan verläuft und die eben beim Wirtschaftsforum in Davos gezeichnet werden. Die trinken auch das Blut von Kinder. Soll ein Jungbrunnen sein.

Schon hast du hier endlos Likes in gewissen Bubbles. „Österreich ist für die Muslimbruderschaft insgesamt wichtiger, als die geringe Größe des Landes vermuten ließe.“ Im Einzelnen: „Die Liga Kultur gilt als die wichtigste Organisation der Muslimbruderschaft in Österreich.“ Dabei wird diese „Liga“ so umrissen: „Es handelt sich um eine gemeinsame Plattform der ägyptischen und syrischen Muslimbruderschaft, wobei die Ägypter den Liga-Kultur-Verein in Graz und die Syrer den in Wien dominieren. Mehrere Liga-Kultur-Funktionäre haben die Zugehörigkeit zur Muslimbruderschaft mittlerweile direkt oder indirekt eingeräumt.“ Quelle: Die Presse.

Bluttransfusionen von jungen Menschen an Ältere zum Zwecke der Verjüngung gibt es tatsächlich. Sogar in der Glotze. Allerdings nur für Reiche die so einiges vermögen. Die Vermögen sogar das Blut jüngere abzuzapfen. Die Ärmeren hingegen warten hier wochenlang auf einen Termin beim Facharzt. Derweil hat die Soros-Open Society Foundations (OSF) bekannt gegeben, dass sie ihr Engagement in Europa deutlich zurückfahren wird. Laut einer internen E-Mail, die Reuters vorliegt, beendet die OSF große Teile ihrer Arbeit in der Europäischen Union und konzentriert sich auf andere Teile der Welt. Die Finanzierung von Projekten in der EU wird die OSF laut der "Financial Times " ab 2024 drastisch kürzen. Im Dezember übergab der 93-jährige Finanzier Soros den Chefposten seiner 25 Milliarden Dollar schweren Stiftung an seinen Sohn Alexander Soros (37). Im Juli gab die Stiftung Pläne bekannt, im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung 40 Prozent der Mitarbeiter weltweit zu entlassen. Schon haben wir wieder was über Väter & Söhne. 25 Mrd.💵. 25 Mrd. 🤑 schwer. Schon wird's antisemitisch. Wegen der Rothschilds. Die ewigen Rotschilds. Dabei heißt der CEO der Bawag Anas "big money" Abuzaakouk. Klingt fast so wie: "Dich zocke ich auch noch ab." Egal. Über Geld spricht man sowieso nicht. Das hat man. Oder man beschämt seine Überziehungszinsen. Oder man stottert mühsam seinen Kredit ab mit variablen Zinsen für ein kleines Glück, in einer Sackegasse, in Reih und Glied, stehen sie die Reihenhäuser, Zaun an Zaun, mit ihren Thujenhecken und den Waschbetonplatten. Waschbeton geht immer: ©️ Thomas Stipsits. Hiesiger Kabarettist und Schauspieler. Gleichgültig wie man es auch dreht und wendet. Immer sind es die Juden.

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Der Israel-Knacks der Linken. Die Juden kommen kaum noch aus den Schlagzeilen. Von der Documenta über Roger Waters bis zum «Kostümjuden» Fabian Wolff: Worum geht es? Klar: gegen Israel. Und um eine eigenartige Freude, dass Juden nicht nur Opfer sind. Die Chance, einem Juden zu begegnen, ist für viele Menschen relativ klein. Juden machen 0,2 Prozent der Weltbevölkerung aus. Von den 15 Millionen Juden weltweit leben knapp die Hälfte in Israel. Und etwa 6 Millionen in den USA. Bleiben im Rest der Welt nicht mehr viele. In den Medien muss man trotzdem nie lange nach Juden suchen. «Jews are news», das weiss jeder Journalist. Über Juden berichten bringt Aufmerksamkeit.

In letzter Zeit scheinen die Juden kaum noch aus den Schlagzeilen zu kommen. Angefangen hat es mit dem Angriff auf Deutschlands Holocaust-Gedenken. Die Deutschen seien fixiert auf Auschwitz, um von ihren kolonialen Verbrechen abzulenken, sagen Postkolonialisten. Dann der kuratierte Judenhass auf der Documenta. Dann Roger Waters, der mit seiner Israel-Phobie den Antisemitismus auf und neben der Bühne bewirtschaftet. Kürzlich etwa auch die Geschichte um den «Kostümjuden» Fabian Wolff, einen scharfen Israel-Kritiker, der sich eine jüdische Mutter herbeiphantasierte. Von den jeweils neusten Ideen der Anhänger der Bewegung BDS, die für Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen steht, gar nicht zu reden. Quelle: "NZZ".

Der alte Judenhass. Was jetzt mit den bekloppten isralischen Hardcore-Siedler. Sind an deren Landnahme auch die Fatah und Hamas schuld? Das gelobte Land ist auch nichts für die Zarten. Dort feiert man Massenmörder und Märtyrer. Die Zarten schaffen es im gelobten Land nicht mal in den Garten zu den Harten. Schon war ich aufgeklärt. Und schrecklich alleinig. Goadfather. Ich bitte dich. Lass das. Ich habe schreckliche Garten-Erfahrungen gemacht. Kannst du dich noch erinnern? Weißt du noch? Der blühende Garten, die gaffenden Nachbarn, die an den Zäunen hingen wie Säufer an der Flasche, dein hochrotes Gesicht, das Cholerische in dir, dass du nicht zu bändigen wusstest und raus gelassen hast wie ausgehungerte Hunde von der Leine, dass vor Schmerzen wimmende Kind, dass nicht ich sagen kann. Weißt du noch. Die Schläge. Die auf mich einprasselten wie handballgroße Hagelkörner. auf.... Der bekloppte Nachbarsjunge, der J. Ein typischer Kleinstbürger. Der auch gaffte. Der wollte darüber noch 25 Jahre später in Wien reden. Und das aus heiterem Himmel. Schon stand er wieder am Gartenzaun mit seinen Eltern. Was bitte soll ich darauf antworten. Daraufhin würde der Goadfather umgehend antworten: Kind? Was für ein Kind? Was vergangen ist ist vergangen. Da lasse ich nicht mit mir reden. Wie ist das Wetter? Regnet es schon in Wien? Nein Goafather. Es hagelt.

Heute kann man sich eh chirurgisch aus seinem Unglück herausoperieren, für das man(N)naturgemäß die Verantwortung trägt. In einer Welt an der man schwer trägt und die einen nicht trägt. Das tragende Element des Lebens ist ja vertrauen. Meines wurde ganz früh zerstört. Heute traue ich nicht einmal mir selbst über den Weg. Deswegen trägt man auch seine alten Verhaltensmuster auf. Das ist so wenn man nicht ich sagen kann. Soll eh wieder schick sein, das radikal Abgetragene, dass dich zum Alleinigen stempelt. Ich bin im Leben zu oft stempeln gegangen. Eigentlich wollte ich einen sehr persönlichen Text zum Thema Väter & Söhne schreiben. Den habe ich sogar geschrieben. Den muss ich nur noch Eindeutschen. Väter & Söhne. Egal wie viele Texte es in dieser Rubrik schon gibt. Die sind immer ein Original. Da wolle ich aufklären. Über Goadfather sein tiefenpsychologisches Verhältnis zu seinen beiden Söhnen. Ein Verhältnis das unterschiedlicher nicht sein könnte. Beide sind gemachte Männer. Nur halt ganz anders. Aber dann hat mich der Mut verlassen wie einst meine Leibliche und Liebe ein neues Kind gezeugt. Eines aus Liebe. Stattdessen habe ich nur noch Schmäh geführt und endlos Zeugs herüberkopiert und eingefügt. Naturgemäß irgendetwas über Fertiggerichte, für die Fertigen, die einen so richtig fertig machen. Und dann war dieser Woche sehr viel Krieg. Allerdings eher "Krieg in Russland". Dort schalten sich Massenmörder inzwischen gegenseitig aus. Ein Hoffnungsschimmer. Diese Woche war ja Prigoschins end, my wenig beautifuler Friend. Dem sein Flugzeug viel von Himmel wie einst die Sonne in Kärnten. Und kurz wehte die ukrainische Flagge auf der Krim. Am 24. August feierte die Ukraine ihren Nationalfeiertag. Von dem Feiertag der seit der Unabhängigkeit 1991 begangen wird, weiß ich ja nur weil Krieg ist, da Russland die Ukraine überfallen hat vor einem Jahr/27 Wochen/72 oder eher 48 Stunden. Ohne Krieg, hielten wir Europäer:;innen die Ukraine für einen gescheiterten Oligarchen-Staat, der durch und durch korrupt ist. Und der Krieg in der Ostukraine. Der war nicht der Rede wert. Der köchelte doch nur so vor sich hin wie Borschtsch. Ein endloses Gekloppe unter Brüder um ein paar Quadratmeter Land. Nix was uns angeht. Die grünen Männchen. Das Gas, das liebe Gas, war uns wichtiger. Wegen dem Krieg in der Ostukraine stiegen hier auch nicht die Asylanträge. Und es gab eh das Minsker-Dingsbums I und II. Und die Steinmeier-Formel. Die gab es auch. Die verwies irgendwie auf das Nor­man­die-Format. Egal. Vom „Son­der­sta­tus“ zur "Sonderoperation". Alles total sonderbar. Minsk II ist wie das Dublin-Abkommen II. Total verbindlich. Darüber lässt sich Schmäh führen. Schon spuckt die Bing-KI endlos Text aus. Von Minsk II - über Dublin II bis zum K2. In allen Fällen pflastern Leichen den Weg.

Griechenland: 18 illegale Migranten verbrannt. Darunter zwei Kinder. Besonders sicher glaubte sich ein Mann bei Alexandroupolis, der zur Selbstjustiz griff und das Video dazu live ins Netz stellte. Darin brüstet er sich damit, «25 Stück» – gemeint sind Migranten – gefangen zu haben. Er beschuldigt sie, die Feuer gelegt zu haben. «Sie werden uns verbrennen», ruft er mehrmals. Dann filmt er in den Anhänger seines Autos, aus dem die Gesichter junger Männer schauen.

In dem Video ruft er die Bevölkerung auf: «Organisiert euch, kommt alle, dass wir sie (die Migranten) einsammeln.» Unter den Reaktionen, die er auf das Video erhielt, waren Aussagen wie: «Zeig sie doch nicht, verbrenne sie einfach.» Im Zusammenhang mit dem Video ermittelt die Polizei. Sie nahm drei Personen fest, unter ihnen der Besitzer des Autos, der auch mutmaßlich gefilmt hat. Es ist nicht der einzige Vorfall von Selbstjustiz. Es finden sich weitere beunruhigende Aufnahmen in den sozialen Netzwerken und rassistische Aufrufe zu Straftaten. Verschwörungstheorien machen die Runde, wonach Migranten die Feuer gelegt hätten. Manche behaupten, sie seien von der Türkei bezahlt worden. Die Zeitung «efsyn.gr» spricht vom «Pogrom», das gegen die Migranten im Evros-Gebiet organisiert werde. Quelle: "NZZ".

Vorgelesen bekommen mittels In-Ear-Kopfhörer, noch kabelgebunden, die könnte man auch anders verwenden, an der schönen blauen Donau, die ich entlang radelte am Samstag, wo hinten hinaus kein Wölkchen den Himmler der Idyllschen trübte, die es sich sichtlich gut gehen ließen. Die Gasthäuser entlang der Donau waren gut besucht. An der schönen blauen Donau. Schon bitter, dachte ich mir. Ist mir alles lieber als konkret über Väter & Söhne zu schreiben. Über mich zu schreiben und mein Verhältnis zum Goadfather dachte ich nicht. War schon zu viel. "Kleben, F*****, Schießen und Schreiben sind ein Ding. ©️ Der Schizophrenist. Alles nur Show. der Goadfather und seinem Verhältnis zu seinen beiden Söhnen. Lieber nicht. Das geht nach hinten los. Ich will nicht schon wieder nach hinten los gehen. Vorne spielt sich das Leben ab und in den Augenwinkeln, falls man noch Blickfeld hat und einen Überblick. Ich habe nur ein Überbein am Handrücken. Ich muss die Hosen heute noch gestrichen voll haben. Selbst vorm heutigen Goadfather habe ich Angst. Möglicherweise ist die irrational und entbehrt jeder Grundlage. Aber das ist der Angst scheißegal. Der geht es nur darum dass sie dich hat. Dabei hat der ganz andere Sorgen. Sonst sind sie wieder da diese v********* Zeitebenen die nicht zueinander passen. Der Goadfather kämpft um sein Augenlicht. Und ich mit ihm. Allerdings nur zu seinen Bedingungen. Darüber habe ich geschrieben. Damit habe ich mich auseinandergesetzt. Mit seinem Verhältnis zu seinen beiden Söhnen setzte ich mich auseinander. Augenblicklich sitzen wir wieder so weit auseinander, dass der andere weder zu sehen noch zu hören ist. Fürwahr. So geht`s einfacher. Wir haben uns nicht entfremdet. Tiefenpsychologisch hat mich der Goadfather vor vielen Jahren aufgeben. Wie ich darauf komme? Genau darüber habe ich geschrieben. Sogar in akzeptabler Länge, selbst für Gaffende am Zaun nachvollziehbar. Natürlich nichts literarisches. Ich habe kein lyrisches Ich. Das hat der Till, eine Linde von Mann. Darüber habe ich auch geschrieben. Das geht leicht vor der Hand. Das betrifft einer nicht wirklich. Das fällt in die Rubrik Unterhaltung. Was ich allerdings nur die wenigsten eingestehen. Nur wenige geben zu gaffend am Zaun zu hängen. Das Unglück der anderen. Wie ein kurzer Kick. Den wird man sich ja noch holen dürfen. Ja sicherlich. Aber doch bitte mit Fallhöhe. Johnny Depp gegen Amber Heard. Letzte Woche noch Nr.1 auf Netflix. Die Debatte brennt noch. Vor einem Jahr standen sich Johnny Depp und Amber Heard vor Gericht gegenüber. Die obligatorische Netflix-Doku wühlt den Fall noch einmal auf, bleibt aber zu vage. Quelle: In dem zeit.+ Artikel lassen es die User in den Medien so richtig krachen vor Empörung, Missgunst, Schadenfreude. Auf Konventionen wird da geschissen geflissentlich. Wie einst der J. Der ließ es auch krachen vor Missgunst und Schadenfreude. Aus Rache, weil ich so gut im Sport war. Ich war mal im Nationalteam. Er nur am Gartenzaun sportlich.

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Dios míos!
Legte ich los. Wie gehabt "born to run". Immer auf der Flucht, vor der Welt, vor der Vergangenheit, von meiner Erinnerung, vor mir selbst. Das Wortgemachte lädt nicht zum Verweilen ein. Meine Devise: Auf und davon, wo dich niemand finden kann. Weder das schlechte Gewissen, das ja durch und durch kleinstbürgerlich ist, noch der Fritze mit der Spritze, doch die Erinnerung, an die Vergangenheit getackert wie der Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg......

Nee. Jetzt kommt bis zum Wochenende nix mehr. Ehrlich.

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