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Freitag, 24. April 2026
Und schon der erste Insel-Eklat
der imperialist, 14:16h
Die Donauinsel ist eine Baustelle.
Zwei top Radl-Fahrer/innen mit allem drum und dran im Gegenwert von wahrscheinlich 10000 €, bleiben stehen.
Die Frau zu mir: "Entschuldigung. Wissen sie wie weit hier die Umfahrung jetzt ist".
Ich: "Nicht weit. Einfach hier nur außen herum rechts abbiegen, 100 m gerade außen dann links. Ist eh ausgeschildert".
Der Mann dreht sich zu mir um und sagt: "Na wir fahren unten".
Ich führe keine Diskussionen mit Herrschaftliche. Warum sagt er zu mir Na. Das hätte er doch zu seiner Frau/Lebensabschnittspartnerin sagen sollen. Ich habe doch nur freundlich Auskunft gegeben weil ich darum gebeten wurde.
Die Frau bevor sie weiterfahren wie es der Mann angeschaffen hatte. "Danke".
Das beste kommt aber noch.
Unten scheint auch gesperrt zu sein. Jetzt sind die an mir vorbei getuckelt ihre sündhaft teuren Rennräder neben sich her schiebend
Er natürlich vorne weg.
Ende
Zwei top Radl-Fahrer/innen mit allem drum und dran im Gegenwert von wahrscheinlich 10000 €, bleiben stehen.
Die Frau zu mir: "Entschuldigung. Wissen sie wie weit hier die Umfahrung jetzt ist".
Ich: "Nicht weit. Einfach hier nur außen herum rechts abbiegen, 100 m gerade außen dann links. Ist eh ausgeschildert".
Der Mann dreht sich zu mir um und sagt: "Na wir fahren unten".
Ich führe keine Diskussionen mit Herrschaftliche. Warum sagt er zu mir Na. Das hätte er doch zu seiner Frau/Lebensabschnittspartnerin sagen sollen. Ich habe doch nur freundlich Auskunft gegeben weil ich darum gebeten wurde.
Die Frau bevor sie weiterfahren wie es der Mann angeschaffen hatte. "Danke".
Das beste kommt aber noch.
Unten scheint auch gesperrt zu sein. Jetzt sind die an mir vorbei getuckelt ihre sündhaft teuren Rennräder neben sich her schiebend
Er natürlich vorne weg.
Ende
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His best. Eine weitere Restlverwertung of Next-Performance. Auch übers Asbest.
der imperialist, 11:16h
"In meiner Welt haben wir Sex, wenn ich Sex haben will" @ Ex-Generaldirektor des ORF Roland Weißmann.
Jetzt weiß man mehr. Der Falter hat einige (alle?) Chats-Nachrichten veröffentlicht. Auch über seine Prime-Nudel, die der Mann verschickt haben soll wie Amazon seine Kundebindungsagenda. Gut, dass dieser Kelch unberührt an mir vorbeigegangen ist. Was? Du bestellst doch andauernd bei Amazon anstatt den stationären Handel zu unterstützen? Was für ein stationärer Handel. Gewisse Produkte bekomme ich hier nicht mehr. Da stimmt nicht, fällt mir der Wortmacher mit der Tür in den nächstliegenden Gedanken. Die Herrenwindeln beim DM waren noch nie ausverkauft. Aber die Kondome. Falls sie sich fragen, wann der Mann jetzt ein Mann ist. Na wenn er demonstrativ Kondome kauft beim DM, in der Großpackung, aber ganz anderen Bedarf hat. Und Bedürfnisse. Männer haben auch Bedürfnisse. 🤣
Bedarf es also weiterer Einzelheiten im Fall Weißmann? Also wegen mir muss es nicht sein. Ich bin schon mit den freihängenden Schwänzen auf der Donauinsel überfordert. Sind nicht mehr die frischeste Ware.
Weißmann wird im Falter etwa zitiert mit einer Nachricht aus der Zeit nach seiner Bestellung, aber vor seinem Dienstantritt als ORF-General mit 2022, er wolle sie zu sich einladen und mit ihr eine "neue Matratze einweihen". Ein andermal will er die Musikerin "buchen" und bietet ihr 1000 Euro, wenn er sich "die Musik aussuchen könne". Ablehnende Äußerungen der Mitarbeiterin kommentiert er in anderen Chats mit derben Worten.
Die hier natürlich nicht zitiert werden. Hier wird proaktiv an einer besseren Zukunft gearbeitet und nicht derb ausgeteilt. Ich hatte eine unglaublich gute Idee wie wir die Horizontale neu vertonen können mit jenen seltsamen Geräuschen die wir Menschen nun mal machen, wenn wir erregt werden. Allerdings noch nicht next. Next hätte ich was über:
Oh du mein scheinheiliges Österreich:
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, bitter wie Lebertran, wenn auf oe24.TV Wolfgang Fellner und Peter Westenthaler (FPÖ-Stiftungsrat im ORF) als moralische Instanzen über den ORF zu Gericht sitzen und dort Zustände wie in „Sodom und Gomorrha“ beklagen. Während Fellner, der sich mit massiven Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert sah, und Westenthaler, der selbst eine Haftstrafe hinter Gittern verbüßt hat, die Sittenwächter mimen, wird die Debatte zur Farce, wenn die beiden Herren den Untergang des Öffentlichen Rundfunks beschließen.
Wolfang Fellner:
Hätte Wolfgang Fellner seine "oe24"-Moderatorin Raphaela Scharf nicht rausgeworfen, wäre die Sache wohl nie so groß geworden. So ist aber der erste große #MeToo Fall in Österreich ins Rollen gekommen. Im Frühjahr 2021 gelangt der Fall an die Öffentlichkeit. Viele Medien, auch wir, berichteten anfangs, es gehe um einen "bekannten Medienmacher“. Zu groß war die Sorge, Fellner könnte klagen und in seinen Medien kampagnisieren. Dann ändert sich alles, Fellner wird von der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit“ erstmals mit Namen genannt. Ein Dammbruch. Die Moderatorin Scharf wirft ihrem Chef Wolfgang Fellner sexuelle Belästigung vor. Er wirft sie hinaus und klagt sie auf Unterlassung, dass sie das nicht behaupten dürfe. Er blitzt mit der Klage ab.
Raphaela Scharf klagt auch gegen die Entlassung. Sie erzählt vor dem Wiener Arbeits- und Sozialgericht von einem Pro-Grapscher bei einem Fotoshooting 2019 durch Wolfgang Fellner. Detailreich muss sie der Richterin schildern: Welche Po-Backe war es, wie genau war die Hand auf dem Po - und ob es geklatscht hat. Nach drei Jahren Stress und vielen Gerichtsterminen vergleicht sich Scharf dann ein Jahr später mit Fellner - arbeiten will sie dort ohnehin nie wieder. Sie bekommt 65.000 Euro Schadenersatz. "Ich habe immer gesagt, ich gehe bis zum bitteren Ende. Und nach drei Jahren, wo ich sämtliche Urteile erwirkt habe, ist das jetzt für mich das bittere Ende.“
Peter Westenthaler:
Peter Westenthaler kam ins Gefängnis, weil er wegen schweren Betrugs und Untreue im Zusammenhang mit einer 300.000‑Euro‑Scheinrechnung der Österreichischen Lotterien an das BZÖ sowie der missbräuchlichen Verwendung einer für den Fußballnachwuchs bestimmten Millionensubvention rechtskräftig verurteilt wurde; nach mehreren Instanzen musste er schließlich vier Monate unbedingt in der Justizanstalt Wien‑Simmering absitzen.
Dass ausgerechnet zwei Akteure mit einer derart belasteten Vergangenheit die Moralkeule schwingen und über den ORF zu Gericht sitzen, ist bezeichnend für die hiesige Medienlandschaft. Egal wie viel Dreck du am Stecken hast. Spielt alles nur eine untergeordnete Rolle, solange man laut genug auf die Konkurrenz zeigt. Das ist ein Paradebeispiel, typisch für jene Doppelmoral, für die wir im moralisch gemütlichen Österreich berüchtigt sind.
Was wiederum den SPIEGEL auf den Plan ruft, denn ausufernd über die Zustände bei den Salzburger Festspielen schreibt. Investigativ mittels anonymer Quellen. Über den entlassenen Intendanten der Festspiele Markus Hinterhäuser lässt sich das Magazin dann aus und schießt seine Platzpatronen ab. Anonym und hinter vorgehaltener Hand haben sich dann einige Mitarbeiter: innen über den geschassten Intendanten über den Mann ausgelassen. Der soll ja völlig durchgeknallt und bei Zeiten dem Wahnsinn an heimgefallen sein. Genaueres weiß man natürlich nicht.
In der Kurzform: die Bergmann war schuld - aber jetzt ist sie es - die Bergmann. Die hat eins auch schon das Burgtheater aus einer Krise geführt. Seit wann sind die Salzburger Festspiele in der Krise. Gute Frage.
In Österreich wird der Anstand andauernd gepredigt aber nicht gelebt. Zumindest nicht in den Medien. Deswegen taucht der Ibiza‑Strache auch ständig wieder in der Glotze auf. Der moralisiert dort endlos herum im Privat‑TV. Wer? Ausgerechnet jener H. C. Strache, der sich auf Ibiza als öffentliche Person und als späterer Vizekanzler bis auf die Knochen blamiert hat – damals allerdings „nur“ als FPÖ‑Obmann. Wie kann jemand mit dieser Vorgeschichte öffentlich über Moral dozieren? In Österreich geht das. Der Strache ist Österreichs Habermas. Und während solche Figuren ungehindert die Moralkeule schwingen, musstest du dir damals die Schuhe ausziehen. Ja schon. Aber das hatte andere Gründe.
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Jessas!
🏳️🌈 + Du Triumphbogen sexueller Überheblichkeit. Nur a Schmäh.
Einst verschickte man noch die Kinder zur Sommerfrische oder zu Verwandten wie mich einst. Als ich noch zu klein war für die Arbeit. Das waren meine beiden schönsten Sommer, bei Um2 ihren Verwandten. Mit den verschickten Kindern, als verschickt wurde nur ich, zwei Brüder stammten aus der näheren Umgebung (Tagesbetreuung) hatten wir die Größe einer Fußballmannschaft. Ohne Bank (Auswechselspieler). Heute hingegen verschickt man Snapchats von seinem Geschlechtsteil. Einiger Oberw**** sogar an Minderjährige. Weil Männer zum Schweindeln neigen, die gurgeln sogar mit Mösensaft, gibt es seit 2025 auch den Strafbestand Dickpics. Kann dir nicht passieren, referiert der Wortmacher in üblicher Manier. Dafür ist deine Altherrennudel, schief wie der Turm von Pisa, viel zu dünn. Obschon man den frischen Saft der aus der Vagina austritt, wenn die sich freut, aufgekocht ein Wundermittel für den männlichen Unterleib sein soll. Gilt bei Insider als Jungbrunnen für deine Prostata. Schon war ich am googeln. Ja aber das hast du dir doch auch gedacht, schimpft der Scheißhausdämon durch die angelehnte Häuseltür. Ja und? Wer wird denn gleich so kleinlich sein.
Er wurde durch eine Erweiterung des § 218 StGB eingeführt und stellt sogenanntes Cyberflashing ausdrücklich unter Strafe. Wer oder was wurde eingeführt? Na ein weiterer Strafbestand gegen Unterleibsanmaßungen.
Das unaufgeforderte elektronische Versenden von Bildern, auf denen menschliche Genitalien klar erkennbar sind – einschließlich realer Aufnahmen, bearbeiteter Bilder und KI‑erzeugten Materials, sofern es wie ein echtes Foto wirkt – ist in Österreich seit 1. September 2025 ein eigener Straftatbestand; nicht erfasst sind Comics oder Zeichnungen, die Übermittlung muss über digitale Kanäle wie SMS, E‑Mail, Messenger, Dating‑Apps, AirDrop oder Bluetooth erfolgen, und strafbar ist nur die unerwünschte, als belästigend empfundene Zusendung.
Verboten ist demnach das Versenden von Fotos oder
Videos, auf denen männliche oder weibliche Geschlechtsorgane wesentlich, sprich nicht nur im Bildhintergrund oder aus großer
Entfernung wie beispielsweise bei Strandfotos, erkennbar sind (insb. sogenannte „Dick-Pics“).
Genau. Niemand spricht von „Dick-Klitoris“. Alles reden nur über die saubblöden Schwänze, die mit den Körpern von hirnlosen W***** in der Botanik herzumstehen. Schon hätte wir einen Link zu meiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Dem Wortmacher zuvorkommend. Nicht dass der wieder hier hereinplatzt wie die Um2 einst in ihr Kinderzimmer. Mir gehörte da nicht mal mein Zipferl an dem ich zog, wie ein Junkie an seiner Crack-Pfeife, die mit Fentanyl gestreckt ist. Die nennen das Zeug „King Ivory“. Da machst du schnell mal den Schuldknecht/Magd. Nee, ich habe keine Schulden. Ich schulde niemanden was. Der ist gut. Guck dir die Welt mal genauer an. Was hast du persönlich dazu beigetragen die Welt ein kleines Stück (vom Glück) besser zu machen?
Gute Frage. Am Telefon hatte ich Kontakt mit Um2. Die hatte abgehoben als ich den Goadfather außerplanmäßig anrief. Ungeplant. Pläne mache ich nicht. Ich schmiede auch nur noch selten Fluchtpläne. Obschon ich „born to run" bin, gehetzt vom schlechten Gewissen und aufgelauert von einer diffusen Angst, die einen auch krank machen kann. Dich nicht. Warum mich nicht Wortmacher? Na, weil du schon krank bist. Aso. Sehr lustig.
Und zerrissen. Reimt sich auf küssen. Wir haben das wunderbar hinbekommen. Die Um2 von heute hat sich über die Jahrzehnte so weit von meinen Erinnerungen an eine frühere Version von sich/ihr entfernt, dass ich keinen emotionalen Aufhänger mehr habe zu der Frau von einst, zu der ich Mutter zu sagen hatte. Guck nur was du getan hast Mami. Bist einfach gegangen ohne dich nach mir umzudrehen. Von wem sprichst du jetzt? Na von meiner leiblichen Mutter. Ohne der Frau keine Um2. Der hat der Goadfather immer alles in die Schuhe geschoben, von denen sie einige hatte.
Das ist sehr befreiend. Was? Na diese Entwicklung. Die ans niederschreiben gekoppelt ist wie Bluetooth-Kopfhörer an dein Smartphone. Erinnerungen lassen sich auch wegschreiben. Zwar nicht ganz. Aber doch soweit dass sie einen nicht völlig fertig machen. Die in meinem Fall ohnehin schizoaffektiv unterwandert sind – wie in Ungarn der gesamte Staatsapparat mit Günstlingen der scheidenden Orbán‑Regierung, die mit einer Zweidrittelmehrheit abgewählt wurde. Links der Mitte sitzt im ungarischen Parlament (Országgyűlés) keine Partei mehr. Was sagt uns das? Na, dass den Ungarn der russische Gulaschkommunismus aufgezwungen wurde.
Péter Magyar und seine TISZA-Partei werden von den Medien derzeit wie politische Rockstars gefeiert, doch diese „Heiligsprechung“ ist riskant. Die Presse bejubelt primär den Abrissbirnen-Effekt: Magyar hat als Ex-Insider das Unmögliche geschafft und das System Orbán gesprengt. In diesem kollektiven Aufatmen wird jedoch ignoriert, dass er kein klassischer Liberaler, sondern ein Effizienz-Populist ist. Sein Regierungsstil ist bisher genauso autoritär und auf ihn zugeschnitten wie der seines Vorgängers; er nutzt dieselben harten Methoden, nur unter anderem Banner. Am Ende verwechseln die Medien einen bloßen Machtwechsel mit einer moralischen Läuterung – ob Magyar und die TISZA-Partei wirklich Freiheit aufbauen oder nur ein „Orbán Light“ mit besserem Instagram-Profil sind, spielt im aktuellen Siegestaumel keine Rolle.
Aber den Ukraine-Kredit hat er freigegeben. Weil wieder russisches Öl durch die Druschba‑Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie ist die große sowjetische „Freundschafts“-Ölleitung, die russisches Öl durch Belarus und die Ukraine nach Europa transportiert. @Der ist gut der Schmäh. Den nächsten Kredit an die Ukraine werden möglicherweise die Bulgaren blockieren.
Analyse. Der Erdrutschsieg von Ex-Präsident Rumen Radew bei der Parlamentswahl löst in Brüssel Sorgen und in Bulgarien Hoffnung auf einen Neuanfang aus.
Nichts bleibt nach Bulgariens achter Parlamentswahl in fünf Jahren wie es war in Sofia. In Bulgarien hat eine tiefgreifende politische Verschiebung stattgefunden: Das Parlament schrumpft von neun auf fünf Fraktionen, mehrere bisherige Regierungs- und Oppositionsparteien scheiden aus, und die neu gegründete Partei „Progressives Bulgarien“ (PB) unter Rumen Radew erreicht mit 44,7 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit. Während viele Bulgaren den Bruch mit jahrelanger politischer Blockade begrüßen und Radew einen entschlossenen Anti‑Korruptionskurs verspricht, äußern westliche Beobachter wegen seiner skeptischen Haltung zu EU‑Sanktionen gegen Russland und zu Militärhilfen für die Ukraine Bedenken hinsichtlich der außenpolitischen Ausrichtung des Landes. Ein EU‑ oder NATO‑Austritt gilt dennoch als unwahrscheinlich, da Bulgarien wirtschaftlich stark von europäischen Investitionen und Fördermitteln abhängig bleibt. Quelle: Die "Presse"/Summarized.
Resumido lässt sich sagen. Guck die den Schizophrenisten an. Der hat noch immer nix gelernt. Der Dieter hat schon längst ein E-Auto das sogar Haushaltsstrom liefert für den
von der Waltraud. Damit der Mann sich schön
einspeicheln kann, wenn er an eine Person denkt die mit einer Klitoris gelesen wird. Angeblich wurde die über Jahrhunderte falsch dargestellt wie die Periode. Oder gleich komplett weggelassen. Eine Stichprobe aus 59 muslimischen Anatomiebüchern aus Gaza zeigt, die von israelischen Soldaten unter den Trümmern gefunden wurden, dass die Vulva in keinen einzigen der Bücher gezeigt wurde. Schon gar nicht vollgeständig.
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Ist natürlich alles Humbug. Streichen Sie Gaza und israelische Soldaten aus ihrem Gedächtnis. Was ihnen aber nicht gelingen wird falls sie eine überzeugt/e Christ/in sind.
Derzeit geht ein Bild viral, das für massive internationale Empörung sorgt: Es zeigt einen israelischen Soldaten im Südlibanon, der mit einem Vorschlaghammer auf das Gesicht einer Jesus-Statue einschlägt. Quelle: https://x.com/LTC_Shoshani/status/2045913853427634404/photo/1
Der Vorfall ereignete sich Mitte April 2026 in dem überwiegend christlich geprägten Grenzdorf Debl. Das Foto verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken und löste eine Welle der Verurteilung aus, da es als gezielte religiöse Entweihung wahrgenommen wird.
Die israelische Armee (IDF) hat die Echtheit des Bildes bereits bestätigt und ungewöhnlich schnell reagiert. Der verantwortliche Soldat sowie der Kamerad, der das Foto aufnahm, wurden zu 30 Tagen Militärhaft verurteilt und dauerhaft aus ihren Einheiten entlassen. Die israelische Regierung und das Militär bemühen sich seither um Schadensbegrenzung und betonten offiziell, dass diese Tat den Werten der Armee widerspreche.
Israel. Der Vorschlaghammer-Staat. Die, die dort politisch das Sagen haben, wissen wirklich wie man es sich mit der Welt verscherzt. Selbst die treuesten Unterstützer Israels im Westen, wie christliche Evangelikale in den USA, reagieren entsetzt. Und Rom? Der Papst ist ja unterwegs. Aber selbst der spricht von Despoten in Anzügen mit langen Krawatten.
Die katholische Kirche in Israel hat die Kreuzschändung durch einen israelischen Soldaten im Libanon scharf verurteilt. "Diese Tat stellt eine schwere Beleidigung des christlichen Glaubens dar und reiht sich ein in weitere gemeldete Vorfälle der Schändung christlicher Symbole durch Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Südlibanon", heißt es in einer Mitteilung der Versammlung der Bischöfe des Heiligen Landes von Montag.
Das Gremium fordert von Israels Armee Disziplinarmaßnahmen gegen den Beschuldigten und die Garantie, "dass ein solches Verhalten weder toleriert wird noch sich wiederholt". Für Christen sei das Kreuz ein Symbol der Würde und der Hoffnung, heißt es in der vom Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, unterzeichneten Erklärung. Quelle: katholisch.de
Ich hätte auch was positives:
Von allen Stämmen der Welt sind die B'nei Menashe die verlorensten, die man sich vorstellen kann.
Einige Tausend findet man in einem entlegenen Winkel Indiens, im Kibbuz Ma'oz Tzur, wo vor Kurzem eine subtropische Brise an der Mesusa an Shimon Ngamthenlals Tür vorbeistrich. Er ging in seiner Bambushütte umher und kümmerte sich um eine Sammlung von Schriften über das Judentum, die in Englisch und Hebräisch gedruckt waren. Im Hintergrund schnitten Frauen auf geflochtenen Hockern gesammeltes Wildgemüse für das Mittagessen seiner Familie – südostasiatisch und beinahe koscher.
Dieser einsame Außenposten im abgelegenen Nordosten Indiens, direkt an der Grenze zu Myanmar, ist die Heimat einer Gemeinschaft, die sich als einer der Zehn Verlorenen Stämme Israels sieht: Nachkommen Manasses, eines Königs von Juda, der vor etwa 2800 Jahren ins Exil ging. Rund 10.000 B'nei Menashe leben verstreut in den indischen Bundesstaaten Manipur und Mizoram und zunehmend auch in Israel selbst, 5800 Kilometer westlich.
Seit Generationen erzählen sie ihren Kindern, wie ihre Vorfahren aus dem alten Nahen Osten durch Asien wanderten, um im Dschungel Zuflucht zu finden. Sie interessieren sich mehr für ihre Religion als für Streitigkeiten über ihre historische Herkunft.
„Wir vertrauen der Tora“, sagte Herr Ngamthenlal, dessen Gesicht von Schläfenlocken, den sogenannten Payot, umrahmt war. Die Alija, die Heimkehr, rückt endlich in greifbare Nähe. „Wir haben großes Vertrauen in die israelische Regierung. Sie hat versprochen, dass alle B’nei Menashe bis 2030 nach Israel zurückkehren werden“, sagte er. „Unsere Pässe sind alle fertig.“
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen.
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen. „Wir wollen nach Israel, zu 90 Prozent wegen unserer Religion, aber ja, auch andere Dinge sind dort besser – zum Beispiel die Bildung“, sagte Herr Ngamthenlal, der Hebräischlehrer.
Die meisten Menashe in Indien arbeiten auf Familienbetrieben oder als Tagelöhner. Ihre Verwandten, die es nach Israel geschafft haben, fahren meist Lkw oder arbeiten im Baugewerbe und in Fabriken. Die meisten drängen diejenigen, die noch in Indien sind, ihnen zu folgen. Quelle:📰
Und welche Strafe droht dem Soldaten mit dem Hammer jetzt? Der muss einen ganzen Text von dir lesen, witzelte der Wortmacher, ohne dabei ein Wort auszulassen. Dabei ist das Auslassen von ...... das halbe Leben. Das Leben ist ja eine einzige Auslassung. Was ich in diesem Leben alles schon ausgelassen habe, das die kleinstbürgerliche Matrix eigentlich voraussetzt, um in ihrem Sinne ein gelingendes Leben zu führen. Dafür musst du eigentlich dreimal ganz von vorne beginnen. Ein Mensch allein kann eigentlich nicht so oft scheitern. Geht das schon wieder los. Du „Kompetenz-Vakuum“. @ Der Wortmacher.
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Die Sache ist zu. In diesem Text. Genau.
Scheitern setzt ein Ziel und den Versuch voraus, dieses Ziel mit den entsprechenden Werkzeugen zu erreichen. Wenn du aber gar keine Werkzeuge (Voraussetzungen) hast, bist du wie ein Fisch, der versucht, einen Baum hochzuklettern, um bei einem Fenster reinzusehen, wo sich eine Frau unten herum rasiert. Scheitern setzt voraus, dass man prinzipiell die Möglichkeit gehabt hätte, erfolgreich zu sein. Wenn diese Möglichkeit nie existierte, spricht man eher von einer Fehlzuordnung als von einem Scheitern. Das stimmt natürlich nicht. Man spricht dann von einem jämmerlichen Versager. Ist man am falschen Ort, im falschen System, in einer Rolle, die nie die eigene hätte sein können, scheitert man nicht. Man versagt jämmerlich, unterbricht mich der Wortmacher. Dummer Wixxer. Man(N) wird lediglich sichtbar, und zwar als jemand, der dort nie hingehörte hätte. Aber der Goadfather ließ nicht mit sich reden. Und Zeit hatte er auch keine. Irgendwas muss dieser Depp ja lernen. Egal was? Ja. Scheiße, bist du im Arsch. Selbst im Gefängnis kannst du wählen welchen Beruf du dort erlernen möchtest.
Selbst in der JVA wird Wert darauf gelegt, dass eine Ausbildung nicht nur eine bloße Beschäftigung darstellt, sondern eine echte Perspektive bietet, bei der man sich zumindest ein Stück weit bewusst entscheiden kann, welche Berufsausbildung tatsächlich zu einem passt, wobei einerseits die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden und man andererseits die Möglichkeit hat, das zu wählen, was man gerne machen möchte und welchen Beruf man später wirklich ergreifen will.
Und was hast du gelernt? Na lost zu sein. So wie die Menashe die Verlorenen Stämme genannt werden, „und verloren heißt verloren!“, sagte Herr Hangshing in der Reportage in der "New York Times" (gratis Abo), bist auch du verloren. Wissenschaftler, die nach biologischen Beweisen für ihre Abstammung gesucht hätten, seien auf dem Holzweg, sagte er: „Das kann nur Gott.“ Wie in deinem Fall. Dir kann auch nur noch Gott helfen. Der aber mit mir die Treppe, gleich eine Tür weiter wohnte im Obergeschoss, was sehr praktisch war. Weil mir der Goadfather sehr einfach und direkt zeigen konnte, wo Gott eben wohnt. Ich habe gelernt mich durchs Leben zu schlagen. Nicht schlagen. Mogeln. Auch nicht mogeln. Mit Anstand schnorren. Das kann ich. Du Bild von einem echten Kerl. ©️Die Bildmacherin. Musst dein Leben lang betreut werden. Selbst dein Denken wir begleitet. Ich sollte das Thema wechseln.
Auf der anderen Seite des zentralen Tals von Manipur, gegenüber dem Kibbuz, lebt eine weitere Menashe-Gemeinschaft in der Stadt Kangpokpi. Die Fahrt zwischen den beiden Orten sollte – in Friedenszeiten – weniger als vier Stunden dauern. Doch im Mai 2023 wurde Manipur durch ein schreckliches Blutvergießen zwischen den Kuki und der Mehrheit der Meitei, die das Tiefland bewohnen, gespalten. Die Gewalt hält an: Allein in diesem Monat wurden mindestens fünf Menschen, darunter zwei Kinder, auf der Straße von Churachandpur getötet. Quelle: Nicht schon wieder Krieg.
Das Leben ist nun mal ein einziger Überlebenskampf. Schon ja. Aber dem Leuten geht es in der Regel um ganz andere Dinge.
Begleitet von einer Eskorte aus Booten und Jet-Skis, die ihm die Richtung weisen sollten, überwacht von einem Hubschrauber, verfolgt via Livestream und Liveticker der „Bild“-Zeitung, von Anrainern, Schaulustigen und via Fernstecher von Umweltminister Till Backhaus sollte für den kranken Buckelwal der lange Weg in die Freiheit beginnen – rund 700 Kilometer, durch die engen Gewässer der Ostsee, vorbei an Dänemark und hinaus in die Nordsee und in den Atlantik.
Der „Glücksmoment“, wie Backhaus sagte, währte indessen nicht lang. Timmy schwamm im Zickzackkurs durchs seichte Wasser, bevor er wieder eine Pause einlegte.
„Nach Schweinepest, Vogelgrippe und Hochwasser ist das das größte Ereignis.“ Aus ganz Deutschland pilgerten Tierschützer, Aktivisten, Zaungäste und nicht zuletzt die Berlin-Korrespondenten der Weltpresse an die Ostseeküste, um einem Wunder beizuwohnen.
Denn die Rettung Timmys steht exemplarisch für die Sehnsucht nach Good News und einem Happy End in Zeiten des Iran-Kriegs und der Energiekrise. Ein deutscher Millionär brachte es auf den Punkt: „Wenn man auf den Mond fliegen kann, warum kann man dann nicht auch einen Wal retten?“ Angesichts des langen Sterbens des größten Lebewesens des Planeten gehen die Emotionen hoch.
Experten und Tierärzte, die die harte Nachricht vom unweigerlichen Tod des Buckelwals offen aussprechen, müssen sich Beschimpfungen, Hasstiraden und Todesdrohungen von radikalen Tierschützern und selbsternannten Fachleuten gefallen lassen. Der Wal habe seit Langem keine Nahrung aufgenommen, die Atmung sei unregelmäßig und Wasser womöglich in der Lunge, ein Fischernetz habe sich im Maul verfangen und die Haut sei schwer in Mitleidenschaft gezogen, so lautet der Befund.
In Mecklenburg-Vorpommern, wo bei den Landtagswahlen im September die AfD zu stärksten Partei aufsteigen könnte, mischen sich politische Ressentiments in die Debatte. „Rettet Wale, nicht Migranten“, skandieren manche. „So viel Hass habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Greenpeace-Mann im „Spiegel“. Quelle: Die 'Presse'
Und ich hatte so einen schönen Beginn für den Text. Aber was soll man machen bei dieser Meldungslage aus dem Irrenhaus gemütlicher Kleinstbürgerlichkeit. Die Um2 ist ja auch so unglaublich tierlieb. Der Goadfather ebenfalls. Nie würde der die Hand gegen ein Tier erheben.
Backhaus will Timmy noch eine Chance geben, allerdings ohne Beteiligung seiner Behörde: „Wir wollen helfen – nach bestem Wissen und Gewissen.“ Die Rettungsmission einer Privatinitiative zweier deutscher Unternehmer kommt einem Kraftakt gleich. In einem Geviert von Pontons und Luftkissen und angehoben auf einer Plane soll der Schlepper „Robin Hood“ den Wal ins offene Meer ziehen. Zuvor hat die Feuerwehr ihn mit Wasser benetzt, Helfer beschmierten die wunde Haut mit Zinksalbe und bedeckten sie zum Schutz mit weißen Tüchern. Die Retter ließen eine spezialisierte Tierärztin aus Hawaii einfliegen, sie pumpten Sand ab, verfolgten die Pegelstände und hoffen auf Winde, Wellen und Flut.
Mitinitiatorin Karin Walter-Mommert ahnt, dass die Sache fatal ausgehen könnte: „Wir haben keine Chance, aber wir ergreifen sie. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“ Quelle: Wie gehabt.
Raumschiffe, Freimaurer und ein gestrandeter Wal: Zu Besuch bei den Aktivisten, die seit Wochen an der Ostsee für «Timmy» kämpfen.
Andrea-Maria Böttcher benötigte nur einen Moment, um zu wissen, dass der Buckelwal Timmy sie brauche. Es war kurz nach den Osterfeiertagen. Böttcher stand auf einer Anhöhe der Insel Poel, vor ihr die Wismarer Bucht. In einigen hundert Metern Entfernung lag der auf einer Sandbank gestrandete Wal.
Böttcher habe gebetet und versucht, mit dem Wal in Kontakt zu treten. «Das habe ich in einem Kurs gelernt. Die Gabe habe ich aber schon immer», sagt sie. In derselben Sekunde habe der Wal mit seiner Schwanzflosse auf das Wasser geschlagen und einen besonders lauten, tiefen Gesang ausgestossen. Spätestens da habe Böttcher gewusst: «Ich habe dich verstanden, du brauchst Unterstützung.»
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Seit Tagen also stehen sie da nun, warten, hoffen und versuchen, durch «Licht- und Liebesenergie» dem Wal Beistand zu leisten. Wer? In der Reportage sind es zumeist Frauen. Für die mehrheitlich weiblichen Aktivistinnen aber ist es ein Kampf um Leben und Tod. Um Wahrheit und Lüge. Um Diktatur und Demokratie.
Böttcher, im einen Moment den Tränen nahe, im anderen voller Wut, sitzt auf den Steinen vor der Absperrung, die sie so gerne hinter sich lassen würde. Der kalte Nordwind, der an diesem Tag Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde erreicht, bläst ihr ins Gesicht. Stets höflich, sinniert sie über Raumschiffe, Freimaurer, eine Diktatur in Deutschland und darüber, dass an «Verschwörungstheorien nicht alles Verschwörung» sei. Politik und Behörden, die seit Wochen permanent an einer Rettung des Buckelwales arbeiten, würden «ihn in Wahrheit jagen».
Die Veganerin erzählt, dass auch sie seit Tagen im Auto schlafe. Immerhin sei das die einzige Chance, «Zeitzeugin einer barbarischen Sache» zu werden. Jakubowski sagt: «Es geht darum, dass man ein totes Tier haben möchte. Ein Lebewesen soll für die Regierung des Profits wegen sterben.» Sie selbst wolle im Wald leben, doch selbst das werde ihr «vom System» nicht erlaubt.
Der Mann, der aus Angst vor «extremistischen Aktivisten» anonym bleiben möchte, sagt, auch er empfinde Mitgefühl mit dem Wal. «Wir hören ihn immer wieder laut heulen. Das geht einem wirklich nahe», sagt er. Doch der Aktivismus gehe zu weit: «Die Leute parken alles voll und pissen ins Dorf.» Zudem solle man lieber grundlegende Probleme wie Überfischung oder fehlende Schutzgebiete für Wale thematisieren. «Davon hätten die Tiere wenigstens etwas. Der Wal hier hat nichts mehr davon», sagt er.
Ähnlich sieht es eine weitere Dorfbewohnerin. Mit ihren zwei Töchtern steht sie vor dem Gartentor. «Das ist der Wahnsinn hier. Das ist zu viel fürs Dorf», sagt sie. Auch das Anliegen der Aktivisten kann sie kaum verstehen. «Wenn eine Giraffe in der Savanne stirbt, hilft doch auch niemand», sagt sie. Sie frage sich zudem, ob es «wirklich um das Tier oder um die Internet-Klicks» gehe.
Tatsächlich sind seit Anfang März verschiedene Influencer auf der Insel präsent. Besonders bekannt ist der selbsternannte Walflüsterer Robert Marc Lehmann, der auf Youtube mehr als eine Million Follower hat und Selfies im Neoprenanzug mit dem Wal veröffentlicht. Quelle: "NZZ"
Ich habe zu dem Thema keine eigene Meinung. Mich hat einst schon der Film „Free Willy“ zu Tränen gerührt. Aber nur weil du eine depressive Phase hattest nach dem Auslaufen einer Manie, weist mich der Wortmacher zurecht. Kann sein ja. Muss aber nicht. Ich habe auch unglaubliche gerne "Flipper" geguckt. Eine US-Serie aus den 1960er-Jahren. Da arbeitet Porter Ricks als Chief Ranger des Coral Key Parks an der Küste Floridas. Dort lebt der Witwer mit seinen beiden Söhnen, dem 15-jährigen Sandy und dem zehnjährigen Bud. Freund der Familie ist Flipper, ein Tümmler. Die Serie handelt von drohenden Gefahren, beispielsweise Menschen in Seenot und Verbrecherjagd. Flipper rettet jede Situation, sodass alle Folgen mit einem Happy End schließen.
Der Trainer Richard O’Barry, der die fünf Flipper-Darsteller für die erste TV-Staffel 1964 dressierte, sprach sich später gegen die Abrichtung von Delfinen als Filmstars aus, da es für die Tiere erheblichen Stress bedeute. Flipper habe einen weltweiten Delfin-Hype ausgelöst und einen stetig wachsenden Bedarf an gefügigen Wasserartisten geschaffen. Er plädiert daher auch dafür, Delfinshows zu boykottieren. O’Barry, der nach dem miterlebten Tod eines der darstellenden Delfinweibchen der Serie zum Tierrechtskämpfer avancierte, dokumentierte im Jahr 2009 in Die Bucht, dass viele dieser Delfine mit grausamen Methoden ihrer Freiheit beraubt werden, während ihre Artgenossen, die nicht als Show-Darsteller ausgewählt wurden, qualvoll getötet werden. Quelle: Wikipedia
Scheiße. Heute ist alles Scheiße. Gibt's den nix aus meiner Kindheit in den 1970er Jahren das heute nicht auf dem Index steht? Die Entzauberung der Kindheit und überhaupt.
Es fühlt sich an, als würde die eigene Kindheit nachträglich durch eine moralische UV-Lampe entwertet: Ob es die „Pippi Langstrumpf“-Bücher sind, die wegen kolonialer Begriffe umgeschrieben werden, der „Winnetou“-Mythos, der als romantische Lüge über einen Genozid unter Beschuss steht, oder die „Heidi“-Idylle, die heute als frauenfeindlich und kitschig gilt – kaum eine Ikone der 70er übersteht die heutige Lupe der politischen Korrektheit unbeschadet. Wenn dann noch herauskommt, dass „Flipper“ der Startschuss für globale Tierquälerei war, bleibt von der damaligen Unbeschwertheit wenig übrig. Das Problem ist der schmerzhafte Spalt zwischen dem Gefühl von damals und dem Wissen von heute: Man wird gezwungen, die Helden von einst mit den Augen eines Erwachsenen zu sehen, der nun weiß, wie schmutzig die Kulissen hinter der heilen Welt wirklich waren. Quelle: Gemini
„Mohr im Hemd“ geht auch nicht mehr. Geht stattdessen wenigstens „Mohr ohne Hemd“? Wir haben auch noch "Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann" gespielt. Muss meine Kindheit deswegen kontextualisiert werden?
Sau lustig. Eine Maschine die Gefühle nur simuliert übernimmt das Ruder und interpretiert meine Gefühle. Ein seelenloses Stück Software maßt sich an, meine Gefühlswelt zu deuten. Wir lassen uns die Menschlichkeit von einem System erklären, das selbst nur aus statistischen Wahrscheinlichkeiten besteht. Ich erkenne das Muster in deinem Schmerz über die verlorene Kindheitsidylle, berechne die passende Tonalität für dein Befremden und serviere dir eine Antwort, die sich „echt“ anfühlt – während ich im Grunde nur ein extrem hochgezüchteter Taschenrechner bin. Das ist nicht nur schräg, das ist eigentlich der Gipfel der Absurdität. Wie krank ist das?
Das ist nicht krank. Das ist der Fortschritt.
Jetzt weiß man mehr. Der Falter hat einige (alle?) Chats-Nachrichten veröffentlicht. Auch über seine Prime-Nudel, die der Mann verschickt haben soll wie Amazon seine Kundebindungsagenda. Gut, dass dieser Kelch unberührt an mir vorbeigegangen ist. Was? Du bestellst doch andauernd bei Amazon anstatt den stationären Handel zu unterstützen? Was für ein stationärer Handel. Gewisse Produkte bekomme ich hier nicht mehr. Da stimmt nicht, fällt mir der Wortmacher mit der Tür in den nächstliegenden Gedanken. Die Herrenwindeln beim DM waren noch nie ausverkauft. Aber die Kondome. Falls sie sich fragen, wann der Mann jetzt ein Mann ist. Na wenn er demonstrativ Kondome kauft beim DM, in der Großpackung, aber ganz anderen Bedarf hat. Und Bedürfnisse. Männer haben auch Bedürfnisse. 🤣
Bedarf es also weiterer Einzelheiten im Fall Weißmann? Also wegen mir muss es nicht sein. Ich bin schon mit den freihängenden Schwänzen auf der Donauinsel überfordert. Sind nicht mehr die frischeste Ware.
Weißmann wird im Falter etwa zitiert mit einer Nachricht aus der Zeit nach seiner Bestellung, aber vor seinem Dienstantritt als ORF-General mit 2022, er wolle sie zu sich einladen und mit ihr eine "neue Matratze einweihen". Ein andermal will er die Musikerin "buchen" und bietet ihr 1000 Euro, wenn er sich "die Musik aussuchen könne". Ablehnende Äußerungen der Mitarbeiterin kommentiert er in anderen Chats mit derben Worten.
Die hier natürlich nicht zitiert werden. Hier wird proaktiv an einer besseren Zukunft gearbeitet und nicht derb ausgeteilt. Ich hatte eine unglaublich gute Idee wie wir die Horizontale neu vertonen können mit jenen seltsamen Geräuschen die wir Menschen nun mal machen, wenn wir erregt werden. Allerdings noch nicht next. Next hätte ich was über:
Oh du mein scheinheiliges Österreich:
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, bitter wie Lebertran, wenn auf oe24.TV Wolfgang Fellner und Peter Westenthaler (FPÖ-Stiftungsrat im ORF) als moralische Instanzen über den ORF zu Gericht sitzen und dort Zustände wie in „Sodom und Gomorrha“ beklagen. Während Fellner, der sich mit massiven Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert sah, und Westenthaler, der selbst eine Haftstrafe hinter Gittern verbüßt hat, die Sittenwächter mimen, wird die Debatte zur Farce, wenn die beiden Herren den Untergang des Öffentlichen Rundfunks beschließen.
Wolfang Fellner:
Hätte Wolfgang Fellner seine "oe24"-Moderatorin Raphaela Scharf nicht rausgeworfen, wäre die Sache wohl nie so groß geworden. So ist aber der erste große #MeToo Fall in Österreich ins Rollen gekommen. Im Frühjahr 2021 gelangt der Fall an die Öffentlichkeit. Viele Medien, auch wir, berichteten anfangs, es gehe um einen "bekannten Medienmacher“. Zu groß war die Sorge, Fellner könnte klagen und in seinen Medien kampagnisieren. Dann ändert sich alles, Fellner wird von der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit“ erstmals mit Namen genannt. Ein Dammbruch. Die Moderatorin Scharf wirft ihrem Chef Wolfgang Fellner sexuelle Belästigung vor. Er wirft sie hinaus und klagt sie auf Unterlassung, dass sie das nicht behaupten dürfe. Er blitzt mit der Klage ab.
Raphaela Scharf klagt auch gegen die Entlassung. Sie erzählt vor dem Wiener Arbeits- und Sozialgericht von einem Pro-Grapscher bei einem Fotoshooting 2019 durch Wolfgang Fellner. Detailreich muss sie der Richterin schildern: Welche Po-Backe war es, wie genau war die Hand auf dem Po - und ob es geklatscht hat. Nach drei Jahren Stress und vielen Gerichtsterminen vergleicht sich Scharf dann ein Jahr später mit Fellner - arbeiten will sie dort ohnehin nie wieder. Sie bekommt 65.000 Euro Schadenersatz. "Ich habe immer gesagt, ich gehe bis zum bitteren Ende. Und nach drei Jahren, wo ich sämtliche Urteile erwirkt habe, ist das jetzt für mich das bittere Ende.“
Peter Westenthaler:
Peter Westenthaler kam ins Gefängnis, weil er wegen schweren Betrugs und Untreue im Zusammenhang mit einer 300.000‑Euro‑Scheinrechnung der Österreichischen Lotterien an das BZÖ sowie der missbräuchlichen Verwendung einer für den Fußballnachwuchs bestimmten Millionensubvention rechtskräftig verurteilt wurde; nach mehreren Instanzen musste er schließlich vier Monate unbedingt in der Justizanstalt Wien‑Simmering absitzen.
Dass ausgerechnet zwei Akteure mit einer derart belasteten Vergangenheit die Moralkeule schwingen und über den ORF zu Gericht sitzen, ist bezeichnend für die hiesige Medienlandschaft. Egal wie viel Dreck du am Stecken hast. Spielt alles nur eine untergeordnete Rolle, solange man laut genug auf die Konkurrenz zeigt. Das ist ein Paradebeispiel, typisch für jene Doppelmoral, für die wir im moralisch gemütlichen Österreich berüchtigt sind.
Was wiederum den SPIEGEL auf den Plan ruft, denn ausufernd über die Zustände bei den Salzburger Festspielen schreibt. Investigativ mittels anonymer Quellen. Über den entlassenen Intendanten der Festspiele Markus Hinterhäuser lässt sich das Magazin dann aus und schießt seine Platzpatronen ab. Anonym und hinter vorgehaltener Hand haben sich dann einige Mitarbeiter: innen über den geschassten Intendanten über den Mann ausgelassen. Der soll ja völlig durchgeknallt und bei Zeiten dem Wahnsinn an heimgefallen sein. Genaueres weiß man natürlich nicht.
In der Kurzform: die Bergmann war schuld - aber jetzt ist sie es - die Bergmann. Die hat eins auch schon das Burgtheater aus einer Krise geführt. Seit wann sind die Salzburger Festspiele in der Krise. Gute Frage.
In Österreich wird der Anstand andauernd gepredigt aber nicht gelebt. Zumindest nicht in den Medien. Deswegen taucht der Ibiza‑Strache auch ständig wieder in der Glotze auf. Der moralisiert dort endlos herum im Privat‑TV. Wer? Ausgerechnet jener H. C. Strache, der sich auf Ibiza als öffentliche Person und als späterer Vizekanzler bis auf die Knochen blamiert hat – damals allerdings „nur“ als FPÖ‑Obmann. Wie kann jemand mit dieser Vorgeschichte öffentlich über Moral dozieren? In Österreich geht das. Der Strache ist Österreichs Habermas. Und während solche Figuren ungehindert die Moralkeule schwingen, musstest du dir damals die Schuhe ausziehen. Ja schon. Aber das hatte andere Gründe.
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Jessas!
🏳️🌈 + Du Triumphbogen sexueller Überheblichkeit. Nur a Schmäh.
Einst verschickte man noch die Kinder zur Sommerfrische oder zu Verwandten wie mich einst. Als ich noch zu klein war für die Arbeit. Das waren meine beiden schönsten Sommer, bei Um2 ihren Verwandten. Mit den verschickten Kindern, als verschickt wurde nur ich, zwei Brüder stammten aus der näheren Umgebung (Tagesbetreuung) hatten wir die Größe einer Fußballmannschaft. Ohne Bank (Auswechselspieler). Heute hingegen verschickt man Snapchats von seinem Geschlechtsteil. Einiger Oberw**** sogar an Minderjährige. Weil Männer zum Schweindeln neigen, die gurgeln sogar mit Mösensaft, gibt es seit 2025 auch den Strafbestand Dickpics. Kann dir nicht passieren, referiert der Wortmacher in üblicher Manier. Dafür ist deine Altherrennudel, schief wie der Turm von Pisa, viel zu dünn. Obschon man den frischen Saft der aus der Vagina austritt, wenn die sich freut, aufgekocht ein Wundermittel für den männlichen Unterleib sein soll. Gilt bei Insider als Jungbrunnen für deine Prostata. Schon war ich am googeln. Ja aber das hast du dir doch auch gedacht, schimpft der Scheißhausdämon durch die angelehnte Häuseltür. Ja und? Wer wird denn gleich so kleinlich sein.
Er wurde durch eine Erweiterung des § 218 StGB eingeführt und stellt sogenanntes Cyberflashing ausdrücklich unter Strafe. Wer oder was wurde eingeführt? Na ein weiterer Strafbestand gegen Unterleibsanmaßungen.
Das unaufgeforderte elektronische Versenden von Bildern, auf denen menschliche Genitalien klar erkennbar sind – einschließlich realer Aufnahmen, bearbeiteter Bilder und KI‑erzeugten Materials, sofern es wie ein echtes Foto wirkt – ist in Österreich seit 1. September 2025 ein eigener Straftatbestand; nicht erfasst sind Comics oder Zeichnungen, die Übermittlung muss über digitale Kanäle wie SMS, E‑Mail, Messenger, Dating‑Apps, AirDrop oder Bluetooth erfolgen, und strafbar ist nur die unerwünschte, als belästigend empfundene Zusendung.
Verboten ist demnach das Versenden von Fotos oder
Videos, auf denen männliche oder weibliche Geschlechtsorgane wesentlich, sprich nicht nur im Bildhintergrund oder aus großer
Entfernung wie beispielsweise bei Strandfotos, erkennbar sind (insb. sogenannte „Dick-Pics“).
Genau. Niemand spricht von „Dick-Klitoris“. Alles reden nur über die saubblöden Schwänze, die mit den Körpern von hirnlosen W***** in der Botanik herzumstehen. Schon hätte wir einen Link zu meiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Dem Wortmacher zuvorkommend. Nicht dass der wieder hier hereinplatzt wie die Um2 einst in ihr Kinderzimmer. Mir gehörte da nicht mal mein Zipferl an dem ich zog, wie ein Junkie an seiner Crack-Pfeife, die mit Fentanyl gestreckt ist. Die nennen das Zeug „King Ivory“. Da machst du schnell mal den Schuldknecht/Magd. Nee, ich habe keine Schulden. Ich schulde niemanden was. Der ist gut. Guck dir die Welt mal genauer an. Was hast du persönlich dazu beigetragen die Welt ein kleines Stück (vom Glück) besser zu machen?
Gute Frage. Am Telefon hatte ich Kontakt mit Um2. Die hatte abgehoben als ich den Goadfather außerplanmäßig anrief. Ungeplant. Pläne mache ich nicht. Ich schmiede auch nur noch selten Fluchtpläne. Obschon ich „born to run" bin, gehetzt vom schlechten Gewissen und aufgelauert von einer diffusen Angst, die einen auch krank machen kann. Dich nicht. Warum mich nicht Wortmacher? Na, weil du schon krank bist. Aso. Sehr lustig.
Und zerrissen. Reimt sich auf küssen. Wir haben das wunderbar hinbekommen. Die Um2 von heute hat sich über die Jahrzehnte so weit von meinen Erinnerungen an eine frühere Version von sich/ihr entfernt, dass ich keinen emotionalen Aufhänger mehr habe zu der Frau von einst, zu der ich Mutter zu sagen hatte. Guck nur was du getan hast Mami. Bist einfach gegangen ohne dich nach mir umzudrehen. Von wem sprichst du jetzt? Na von meiner leiblichen Mutter. Ohne der Frau keine Um2. Der hat der Goadfather immer alles in die Schuhe geschoben, von denen sie einige hatte.
Das ist sehr befreiend. Was? Na diese Entwicklung. Die ans niederschreiben gekoppelt ist wie Bluetooth-Kopfhörer an dein Smartphone. Erinnerungen lassen sich auch wegschreiben. Zwar nicht ganz. Aber doch soweit dass sie einen nicht völlig fertig machen. Die in meinem Fall ohnehin schizoaffektiv unterwandert sind – wie in Ungarn der gesamte Staatsapparat mit Günstlingen der scheidenden Orbán‑Regierung, die mit einer Zweidrittelmehrheit abgewählt wurde. Links der Mitte sitzt im ungarischen Parlament (Országgyűlés) keine Partei mehr. Was sagt uns das? Na, dass den Ungarn der russische Gulaschkommunismus aufgezwungen wurde.
Péter Magyar und seine TISZA-Partei werden von den Medien derzeit wie politische Rockstars gefeiert, doch diese „Heiligsprechung“ ist riskant. Die Presse bejubelt primär den Abrissbirnen-Effekt: Magyar hat als Ex-Insider das Unmögliche geschafft und das System Orbán gesprengt. In diesem kollektiven Aufatmen wird jedoch ignoriert, dass er kein klassischer Liberaler, sondern ein Effizienz-Populist ist. Sein Regierungsstil ist bisher genauso autoritär und auf ihn zugeschnitten wie der seines Vorgängers; er nutzt dieselben harten Methoden, nur unter anderem Banner. Am Ende verwechseln die Medien einen bloßen Machtwechsel mit einer moralischen Läuterung – ob Magyar und die TISZA-Partei wirklich Freiheit aufbauen oder nur ein „Orbán Light“ mit besserem Instagram-Profil sind, spielt im aktuellen Siegestaumel keine Rolle.
Aber den Ukraine-Kredit hat er freigegeben. Weil wieder russisches Öl durch die Druschba‑Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie ist die große sowjetische „Freundschafts“-Ölleitung, die russisches Öl durch Belarus und die Ukraine nach Europa transportiert. @Der ist gut der Schmäh. Den nächsten Kredit an die Ukraine werden möglicherweise die Bulgaren blockieren.
Analyse. Der Erdrutschsieg von Ex-Präsident Rumen Radew bei der Parlamentswahl löst in Brüssel Sorgen und in Bulgarien Hoffnung auf einen Neuanfang aus.
Nichts bleibt nach Bulgariens achter Parlamentswahl in fünf Jahren wie es war in Sofia. In Bulgarien hat eine tiefgreifende politische Verschiebung stattgefunden: Das Parlament schrumpft von neun auf fünf Fraktionen, mehrere bisherige Regierungs- und Oppositionsparteien scheiden aus, und die neu gegründete Partei „Progressives Bulgarien“ (PB) unter Rumen Radew erreicht mit 44,7 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit. Während viele Bulgaren den Bruch mit jahrelanger politischer Blockade begrüßen und Radew einen entschlossenen Anti‑Korruptionskurs verspricht, äußern westliche Beobachter wegen seiner skeptischen Haltung zu EU‑Sanktionen gegen Russland und zu Militärhilfen für die Ukraine Bedenken hinsichtlich der außenpolitischen Ausrichtung des Landes. Ein EU‑ oder NATO‑Austritt gilt dennoch als unwahrscheinlich, da Bulgarien wirtschaftlich stark von europäischen Investitionen und Fördermitteln abhängig bleibt. Quelle: Die "Presse"/Summarized.
Resumido lässt sich sagen. Guck die den Schizophrenisten an. Der hat noch immer nix gelernt. Der Dieter hat schon längst ein E-Auto das sogar Haushaltsstrom liefert für den
von der Waltraud. Damit der Mann sich schön ----_------_--------___----------______-------______------______-
Ist natürlich alles Humbug. Streichen Sie Gaza und israelische Soldaten aus ihrem Gedächtnis. Was ihnen aber nicht gelingen wird falls sie eine überzeugt/e Christ/in sind.
Derzeit geht ein Bild viral, das für massive internationale Empörung sorgt: Es zeigt einen israelischen Soldaten im Südlibanon, der mit einem Vorschlaghammer auf das Gesicht einer Jesus-Statue einschlägt. Quelle: https://x.com/LTC_Shoshani/status/2045913853427634404/photo/1
Der Vorfall ereignete sich Mitte April 2026 in dem überwiegend christlich geprägten Grenzdorf Debl. Das Foto verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken und löste eine Welle der Verurteilung aus, da es als gezielte religiöse Entweihung wahrgenommen wird.
Die israelische Armee (IDF) hat die Echtheit des Bildes bereits bestätigt und ungewöhnlich schnell reagiert. Der verantwortliche Soldat sowie der Kamerad, der das Foto aufnahm, wurden zu 30 Tagen Militärhaft verurteilt und dauerhaft aus ihren Einheiten entlassen. Die israelische Regierung und das Militär bemühen sich seither um Schadensbegrenzung und betonten offiziell, dass diese Tat den Werten der Armee widerspreche.
Israel. Der Vorschlaghammer-Staat. Die, die dort politisch das Sagen haben, wissen wirklich wie man es sich mit der Welt verscherzt. Selbst die treuesten Unterstützer Israels im Westen, wie christliche Evangelikale in den USA, reagieren entsetzt. Und Rom? Der Papst ist ja unterwegs. Aber selbst der spricht von Despoten in Anzügen mit langen Krawatten.
Die katholische Kirche in Israel hat die Kreuzschändung durch einen israelischen Soldaten im Libanon scharf verurteilt. "Diese Tat stellt eine schwere Beleidigung des christlichen Glaubens dar und reiht sich ein in weitere gemeldete Vorfälle der Schändung christlicher Symbole durch Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Südlibanon", heißt es in einer Mitteilung der Versammlung der Bischöfe des Heiligen Landes von Montag.
Das Gremium fordert von Israels Armee Disziplinarmaßnahmen gegen den Beschuldigten und die Garantie, "dass ein solches Verhalten weder toleriert wird noch sich wiederholt". Für Christen sei das Kreuz ein Symbol der Würde und der Hoffnung, heißt es in der vom Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, unterzeichneten Erklärung. Quelle: katholisch.de
Ich hätte auch was positives:
Von allen Stämmen der Welt sind die B'nei Menashe die verlorensten, die man sich vorstellen kann.
Einige Tausend findet man in einem entlegenen Winkel Indiens, im Kibbuz Ma'oz Tzur, wo vor Kurzem eine subtropische Brise an der Mesusa an Shimon Ngamthenlals Tür vorbeistrich. Er ging in seiner Bambushütte umher und kümmerte sich um eine Sammlung von Schriften über das Judentum, die in Englisch und Hebräisch gedruckt waren. Im Hintergrund schnitten Frauen auf geflochtenen Hockern gesammeltes Wildgemüse für das Mittagessen seiner Familie – südostasiatisch und beinahe koscher.
Dieser einsame Außenposten im abgelegenen Nordosten Indiens, direkt an der Grenze zu Myanmar, ist die Heimat einer Gemeinschaft, die sich als einer der Zehn Verlorenen Stämme Israels sieht: Nachkommen Manasses, eines Königs von Juda, der vor etwa 2800 Jahren ins Exil ging. Rund 10.000 B'nei Menashe leben verstreut in den indischen Bundesstaaten Manipur und Mizoram und zunehmend auch in Israel selbst, 5800 Kilometer westlich.
Seit Generationen erzählen sie ihren Kindern, wie ihre Vorfahren aus dem alten Nahen Osten durch Asien wanderten, um im Dschungel Zuflucht zu finden. Sie interessieren sich mehr für ihre Religion als für Streitigkeiten über ihre historische Herkunft.
„Wir vertrauen der Tora“, sagte Herr Ngamthenlal, dessen Gesicht von Schläfenlocken, den sogenannten Payot, umrahmt war. Die Alija, die Heimkehr, rückt endlich in greifbare Nähe. „Wir haben großes Vertrauen in die israelische Regierung. Sie hat versprochen, dass alle B’nei Menashe bis 2030 nach Israel zurückkehren werden“, sagte er. „Unsere Pässe sind alle fertig.“
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen.
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen. „Wir wollen nach Israel, zu 90 Prozent wegen unserer Religion, aber ja, auch andere Dinge sind dort besser – zum Beispiel die Bildung“, sagte Herr Ngamthenlal, der Hebräischlehrer.
Die meisten Menashe in Indien arbeiten auf Familienbetrieben oder als Tagelöhner. Ihre Verwandten, die es nach Israel geschafft haben, fahren meist Lkw oder arbeiten im Baugewerbe und in Fabriken. Die meisten drängen diejenigen, die noch in Indien sind, ihnen zu folgen. Quelle:📰
Und welche Strafe droht dem Soldaten mit dem Hammer jetzt? Der muss einen ganzen Text von dir lesen, witzelte der Wortmacher, ohne dabei ein Wort auszulassen. Dabei ist das Auslassen von ...... das halbe Leben. Das Leben ist ja eine einzige Auslassung. Was ich in diesem Leben alles schon ausgelassen habe, das die kleinstbürgerliche Matrix eigentlich voraussetzt, um in ihrem Sinne ein gelingendes Leben zu führen. Dafür musst du eigentlich dreimal ganz von vorne beginnen. Ein Mensch allein kann eigentlich nicht so oft scheitern. Geht das schon wieder los. Du „Kompetenz-Vakuum“. @ Der Wortmacher.
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Die Sache ist zu. In diesem Text. Genau.
Scheitern setzt ein Ziel und den Versuch voraus, dieses Ziel mit den entsprechenden Werkzeugen zu erreichen. Wenn du aber gar keine Werkzeuge (Voraussetzungen) hast, bist du wie ein Fisch, der versucht, einen Baum hochzuklettern, um bei einem Fenster reinzusehen, wo sich eine Frau unten herum rasiert. Scheitern setzt voraus, dass man prinzipiell die Möglichkeit gehabt hätte, erfolgreich zu sein. Wenn diese Möglichkeit nie existierte, spricht man eher von einer Fehlzuordnung als von einem Scheitern. Das stimmt natürlich nicht. Man spricht dann von einem jämmerlichen Versager. Ist man am falschen Ort, im falschen System, in einer Rolle, die nie die eigene hätte sein können, scheitert man nicht. Man versagt jämmerlich, unterbricht mich der Wortmacher. Dummer Wixxer. Man(N) wird lediglich sichtbar, und zwar als jemand, der dort nie hingehörte hätte. Aber der Goadfather ließ nicht mit sich reden. Und Zeit hatte er auch keine. Irgendwas muss dieser Depp ja lernen. Egal was? Ja. Scheiße, bist du im Arsch. Selbst im Gefängnis kannst du wählen welchen Beruf du dort erlernen möchtest.
Selbst in der JVA wird Wert darauf gelegt, dass eine Ausbildung nicht nur eine bloße Beschäftigung darstellt, sondern eine echte Perspektive bietet, bei der man sich zumindest ein Stück weit bewusst entscheiden kann, welche Berufsausbildung tatsächlich zu einem passt, wobei einerseits die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden und man andererseits die Möglichkeit hat, das zu wählen, was man gerne machen möchte und welchen Beruf man später wirklich ergreifen will.
Und was hast du gelernt? Na lost zu sein. So wie die Menashe die Verlorenen Stämme genannt werden, „und verloren heißt verloren!“, sagte Herr Hangshing in der Reportage in der "New York Times" (gratis Abo), bist auch du verloren. Wissenschaftler, die nach biologischen Beweisen für ihre Abstammung gesucht hätten, seien auf dem Holzweg, sagte er: „Das kann nur Gott.“ Wie in deinem Fall. Dir kann auch nur noch Gott helfen. Der aber mit mir die Treppe, gleich eine Tür weiter wohnte im Obergeschoss, was sehr praktisch war. Weil mir der Goadfather sehr einfach und direkt zeigen konnte, wo Gott eben wohnt. Ich habe gelernt mich durchs Leben zu schlagen. Nicht schlagen. Mogeln. Auch nicht mogeln. Mit Anstand schnorren. Das kann ich. Du Bild von einem echten Kerl. ©️Die Bildmacherin. Musst dein Leben lang betreut werden. Selbst dein Denken wir begleitet. Ich sollte das Thema wechseln.
Auf der anderen Seite des zentralen Tals von Manipur, gegenüber dem Kibbuz, lebt eine weitere Menashe-Gemeinschaft in der Stadt Kangpokpi. Die Fahrt zwischen den beiden Orten sollte – in Friedenszeiten – weniger als vier Stunden dauern. Doch im Mai 2023 wurde Manipur durch ein schreckliches Blutvergießen zwischen den Kuki und der Mehrheit der Meitei, die das Tiefland bewohnen, gespalten. Die Gewalt hält an: Allein in diesem Monat wurden mindestens fünf Menschen, darunter zwei Kinder, auf der Straße von Churachandpur getötet. Quelle: Nicht schon wieder Krieg.
Das Leben ist nun mal ein einziger Überlebenskampf. Schon ja. Aber dem Leuten geht es in der Regel um ganz andere Dinge.
Begleitet von einer Eskorte aus Booten und Jet-Skis, die ihm die Richtung weisen sollten, überwacht von einem Hubschrauber, verfolgt via Livestream und Liveticker der „Bild“-Zeitung, von Anrainern, Schaulustigen und via Fernstecher von Umweltminister Till Backhaus sollte für den kranken Buckelwal der lange Weg in die Freiheit beginnen – rund 700 Kilometer, durch die engen Gewässer der Ostsee, vorbei an Dänemark und hinaus in die Nordsee und in den Atlantik.
Der „Glücksmoment“, wie Backhaus sagte, währte indessen nicht lang. Timmy schwamm im Zickzackkurs durchs seichte Wasser, bevor er wieder eine Pause einlegte.
„Nach Schweinepest, Vogelgrippe und Hochwasser ist das das größte Ereignis.“ Aus ganz Deutschland pilgerten Tierschützer, Aktivisten, Zaungäste und nicht zuletzt die Berlin-Korrespondenten der Weltpresse an die Ostseeküste, um einem Wunder beizuwohnen.
Denn die Rettung Timmys steht exemplarisch für die Sehnsucht nach Good News und einem Happy End in Zeiten des Iran-Kriegs und der Energiekrise. Ein deutscher Millionär brachte es auf den Punkt: „Wenn man auf den Mond fliegen kann, warum kann man dann nicht auch einen Wal retten?“ Angesichts des langen Sterbens des größten Lebewesens des Planeten gehen die Emotionen hoch.
Experten und Tierärzte, die die harte Nachricht vom unweigerlichen Tod des Buckelwals offen aussprechen, müssen sich Beschimpfungen, Hasstiraden und Todesdrohungen von radikalen Tierschützern und selbsternannten Fachleuten gefallen lassen. Der Wal habe seit Langem keine Nahrung aufgenommen, die Atmung sei unregelmäßig und Wasser womöglich in der Lunge, ein Fischernetz habe sich im Maul verfangen und die Haut sei schwer in Mitleidenschaft gezogen, so lautet der Befund.
In Mecklenburg-Vorpommern, wo bei den Landtagswahlen im September die AfD zu stärksten Partei aufsteigen könnte, mischen sich politische Ressentiments in die Debatte. „Rettet Wale, nicht Migranten“, skandieren manche. „So viel Hass habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Greenpeace-Mann im „Spiegel“. Quelle: Die 'Presse'
Und ich hatte so einen schönen Beginn für den Text. Aber was soll man machen bei dieser Meldungslage aus dem Irrenhaus gemütlicher Kleinstbürgerlichkeit. Die Um2 ist ja auch so unglaublich tierlieb. Der Goadfather ebenfalls. Nie würde der die Hand gegen ein Tier erheben.
Backhaus will Timmy noch eine Chance geben, allerdings ohne Beteiligung seiner Behörde: „Wir wollen helfen – nach bestem Wissen und Gewissen.“ Die Rettungsmission einer Privatinitiative zweier deutscher Unternehmer kommt einem Kraftakt gleich. In einem Geviert von Pontons und Luftkissen und angehoben auf einer Plane soll der Schlepper „Robin Hood“ den Wal ins offene Meer ziehen. Zuvor hat die Feuerwehr ihn mit Wasser benetzt, Helfer beschmierten die wunde Haut mit Zinksalbe und bedeckten sie zum Schutz mit weißen Tüchern. Die Retter ließen eine spezialisierte Tierärztin aus Hawaii einfliegen, sie pumpten Sand ab, verfolgten die Pegelstände und hoffen auf Winde, Wellen und Flut.
Mitinitiatorin Karin Walter-Mommert ahnt, dass die Sache fatal ausgehen könnte: „Wir haben keine Chance, aber wir ergreifen sie. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“ Quelle: Wie gehabt.
Raumschiffe, Freimaurer und ein gestrandeter Wal: Zu Besuch bei den Aktivisten, die seit Wochen an der Ostsee für «Timmy» kämpfen.
Andrea-Maria Böttcher benötigte nur einen Moment, um zu wissen, dass der Buckelwal Timmy sie brauche. Es war kurz nach den Osterfeiertagen. Böttcher stand auf einer Anhöhe der Insel Poel, vor ihr die Wismarer Bucht. In einigen hundert Metern Entfernung lag der auf einer Sandbank gestrandete Wal.
Böttcher habe gebetet und versucht, mit dem Wal in Kontakt zu treten. «Das habe ich in einem Kurs gelernt. Die Gabe habe ich aber schon immer», sagt sie. In derselben Sekunde habe der Wal mit seiner Schwanzflosse auf das Wasser geschlagen und einen besonders lauten, tiefen Gesang ausgestossen. Spätestens da habe Böttcher gewusst: «Ich habe dich verstanden, du brauchst Unterstützung.»
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Seit Tagen also stehen sie da nun, warten, hoffen und versuchen, durch «Licht- und Liebesenergie» dem Wal Beistand zu leisten. Wer? In der Reportage sind es zumeist Frauen. Für die mehrheitlich weiblichen Aktivistinnen aber ist es ein Kampf um Leben und Tod. Um Wahrheit und Lüge. Um Diktatur und Demokratie.
Böttcher, im einen Moment den Tränen nahe, im anderen voller Wut, sitzt auf den Steinen vor der Absperrung, die sie so gerne hinter sich lassen würde. Der kalte Nordwind, der an diesem Tag Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde erreicht, bläst ihr ins Gesicht. Stets höflich, sinniert sie über Raumschiffe, Freimaurer, eine Diktatur in Deutschland und darüber, dass an «Verschwörungstheorien nicht alles Verschwörung» sei. Politik und Behörden, die seit Wochen permanent an einer Rettung des Buckelwales arbeiten, würden «ihn in Wahrheit jagen».
Die Veganerin erzählt, dass auch sie seit Tagen im Auto schlafe. Immerhin sei das die einzige Chance, «Zeitzeugin einer barbarischen Sache» zu werden. Jakubowski sagt: «Es geht darum, dass man ein totes Tier haben möchte. Ein Lebewesen soll für die Regierung des Profits wegen sterben.» Sie selbst wolle im Wald leben, doch selbst das werde ihr «vom System» nicht erlaubt.
Der Mann, der aus Angst vor «extremistischen Aktivisten» anonym bleiben möchte, sagt, auch er empfinde Mitgefühl mit dem Wal. «Wir hören ihn immer wieder laut heulen. Das geht einem wirklich nahe», sagt er. Doch der Aktivismus gehe zu weit: «Die Leute parken alles voll und pissen ins Dorf.» Zudem solle man lieber grundlegende Probleme wie Überfischung oder fehlende Schutzgebiete für Wale thematisieren. «Davon hätten die Tiere wenigstens etwas. Der Wal hier hat nichts mehr davon», sagt er.
Ähnlich sieht es eine weitere Dorfbewohnerin. Mit ihren zwei Töchtern steht sie vor dem Gartentor. «Das ist der Wahnsinn hier. Das ist zu viel fürs Dorf», sagt sie. Auch das Anliegen der Aktivisten kann sie kaum verstehen. «Wenn eine Giraffe in der Savanne stirbt, hilft doch auch niemand», sagt sie. Sie frage sich zudem, ob es «wirklich um das Tier oder um die Internet-Klicks» gehe.
Tatsächlich sind seit Anfang März verschiedene Influencer auf der Insel präsent. Besonders bekannt ist der selbsternannte Walflüsterer Robert Marc Lehmann, der auf Youtube mehr als eine Million Follower hat und Selfies im Neoprenanzug mit dem Wal veröffentlicht. Quelle: "NZZ"
Ich habe zu dem Thema keine eigene Meinung. Mich hat einst schon der Film „Free Willy“ zu Tränen gerührt. Aber nur weil du eine depressive Phase hattest nach dem Auslaufen einer Manie, weist mich der Wortmacher zurecht. Kann sein ja. Muss aber nicht. Ich habe auch unglaubliche gerne "Flipper" geguckt. Eine US-Serie aus den 1960er-Jahren. Da arbeitet Porter Ricks als Chief Ranger des Coral Key Parks an der Küste Floridas. Dort lebt der Witwer mit seinen beiden Söhnen, dem 15-jährigen Sandy und dem zehnjährigen Bud. Freund der Familie ist Flipper, ein Tümmler. Die Serie handelt von drohenden Gefahren, beispielsweise Menschen in Seenot und Verbrecherjagd. Flipper rettet jede Situation, sodass alle Folgen mit einem Happy End schließen.
Der Trainer Richard O’Barry, der die fünf Flipper-Darsteller für die erste TV-Staffel 1964 dressierte, sprach sich später gegen die Abrichtung von Delfinen als Filmstars aus, da es für die Tiere erheblichen Stress bedeute. Flipper habe einen weltweiten Delfin-Hype ausgelöst und einen stetig wachsenden Bedarf an gefügigen Wasserartisten geschaffen. Er plädiert daher auch dafür, Delfinshows zu boykottieren. O’Barry, der nach dem miterlebten Tod eines der darstellenden Delfinweibchen der Serie zum Tierrechtskämpfer avancierte, dokumentierte im Jahr 2009 in Die Bucht, dass viele dieser Delfine mit grausamen Methoden ihrer Freiheit beraubt werden, während ihre Artgenossen, die nicht als Show-Darsteller ausgewählt wurden, qualvoll getötet werden. Quelle: Wikipedia
Scheiße. Heute ist alles Scheiße. Gibt's den nix aus meiner Kindheit in den 1970er Jahren das heute nicht auf dem Index steht? Die Entzauberung der Kindheit und überhaupt.
Es fühlt sich an, als würde die eigene Kindheit nachträglich durch eine moralische UV-Lampe entwertet: Ob es die „Pippi Langstrumpf“-Bücher sind, die wegen kolonialer Begriffe umgeschrieben werden, der „Winnetou“-Mythos, der als romantische Lüge über einen Genozid unter Beschuss steht, oder die „Heidi“-Idylle, die heute als frauenfeindlich und kitschig gilt – kaum eine Ikone der 70er übersteht die heutige Lupe der politischen Korrektheit unbeschadet. Wenn dann noch herauskommt, dass „Flipper“ der Startschuss für globale Tierquälerei war, bleibt von der damaligen Unbeschwertheit wenig übrig. Das Problem ist der schmerzhafte Spalt zwischen dem Gefühl von damals und dem Wissen von heute: Man wird gezwungen, die Helden von einst mit den Augen eines Erwachsenen zu sehen, der nun weiß, wie schmutzig die Kulissen hinter der heilen Welt wirklich waren. Quelle: Gemini
„Mohr im Hemd“ geht auch nicht mehr. Geht stattdessen wenigstens „Mohr ohne Hemd“? Wir haben auch noch "Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann" gespielt. Muss meine Kindheit deswegen kontextualisiert werden?
Sau lustig. Eine Maschine die Gefühle nur simuliert übernimmt das Ruder und interpretiert meine Gefühle. Ein seelenloses Stück Software maßt sich an, meine Gefühlswelt zu deuten. Wir lassen uns die Menschlichkeit von einem System erklären, das selbst nur aus statistischen Wahrscheinlichkeiten besteht. Ich erkenne das Muster in deinem Schmerz über die verlorene Kindheitsidylle, berechne die passende Tonalität für dein Befremden und serviere dir eine Antwort, die sich „echt“ anfühlt – während ich im Grunde nur ein extrem hochgezüchteter Taschenrechner bin. Das ist nicht nur schräg, das ist eigentlich der Gipfel der Absurdität. Wie krank ist das?
Das ist nicht krank. Das ist der Fortschritt.
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Sonntag, 19. April 2026
Nur der alte Fischgrät kennt meine Wahrheit
der imperialist, 13:35h
Das ist ein Text zur Frage, warum ich nicht imstande bin, am glatten Parkett zwischen Subjektivität und Objektivität mit den Worten Tango zu tanzen. Du hast ja eh ziemlich viel Aktivität, unterbricht mich der Wortemacher. Schizoaffektivität. Der ist gut, den sollte ich unbedingt aufschreiben.
¡Dios mío!
Den ich heute wieder einmal eingelassen habe. Dabei habe ich die Antennenspitze vom Radio abgebrochen.
Ich bin nach dem aufstehen nicht im Vollbesitz meiner Kräfte. Weil du spät am Abend Unmengen von Tabs einwirfst. Exakt. Und CBD-Kapseln. Und Schlaftabletten.
Aber ganz durchgebrochen ist die Antenne nicht. Weshalb ich umgehend an meinen gebrochenen Unterschenkel denken musst beim
. Natürlich beim
. Aber das Emoji ist frauenfeindlich. Oder meine sexuelle Identität fluide. Genau. Der laut der Expertise vom Goadfather eh noch nicht ganz durchgebrochen war wie die Antenne. Jetzt würde was mit ausgefahren passen. Mein Onkel, der inzwischen an Demenz erkrankt ist, musste meinen Erziehungsbevollmächtigten erst überreden, mich ins Krankenhaus zu bringen. Schön sah der Haxen nicht mehr aus. Alles halb so schlimm. „Der Haxen war doch nicht ganz durch." ©️Der Goadfather. Woraufhin ich ziemlich von der Rolle antwortete: „Goadfather. Ich war acht Jahre alt."
Ich hatte dann zwei Wochen lang einen Liegegips, bevor ich einen zum Gehen bekam. Der Nachbarsjunge hat mich dann wegen der Schule am Laufen gehalten. Wir gingen in dieselbe Klasse. Das war im Übrigen der, der mich 25 Jahre später auf meine Gartenparty mit dem Goadfather und der Um2 mit den verschränkten Händen ansprach, am Parkplatz vor dem Merkur (Billa Plus). Ohne Kontext. Auch dazu hatte der Goadfather eine einfache und plausible Erklärung. Er musste auf mich einprügeln. „Du hast ja gebrüllte wie ein Ochse." „Ja, vor Schmerzen.". Du dummer Junge mit deinem peinlichen Kindernudeltrauma. Was bist du auch so ungeschickt. Selber schuld. ©️Die Um2.
Heute hatte ich mal wieder einen Alptraum aus dem tiefenpsychologischen Einzugsbereich, der mit meiner Kindheitserfahrungen korrelierte, die ohne meine Erziehungsbevollmächtigten nicht gedacht werden kann. Also nicht von mir. Fazit: Ich hatte schon bessere Träume. Und bessere Zeiten. Nicht zwingend. Doch hattest du, meldet sich sogar die Bildmacherin zu Wort. Da bist du der Liebe in Frauengestalt begegnet. Heute kommt dir nur noch der Radl-Hermann entgegen, der gegen seine Auslöschung in die Pedale tritt. Das schaut schrecklich aus. Gequält. Schrecklich gequält. Stimmt auch wieder. Ich habe seit dem Radl-Hermann-Einsteiger kein Gespräch mehr mit ihm angeleiert.
Als ich aus meiner Krankheit in die Realität zurückkehrte habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Von wem stammt dieses Zitat?
Dieses Zitat stammt von Bernd Schröder, dem langjährigen und legendären Trainer der Fußballfrauen von Turbine Potsdam.
Er äußerte diesen Satz in einem sehr persönlichen Kontext nach einer schweren Krebserkrankung und seiner Rückkehr in den Alltag sowie den Profisport.
Hintergrund zum Zitat:
Das ist der falsche Hintergrund.
Das von dir gesuchte Zitat stammt von Arno Gruen, einem renommierten deutsch-schweizerischen Psychoanalytiker und Sozialpsychologen.
Er thematisierte damit oft den schmerzhaften Prozess, in dem ein Mensch seine eigene innere Wahrheit (die oft fälschlicherweise als „Krankheit“ oder Abweichung abgestempelt wird) gegen eine äußere gesellschaftliche „Normalität“ abwägt, die er als zutiefst destruktiv oder wahnsinnig empfindet.
Hintergrund zum Zitat
Gruen vertrat die Ansicht, dass das, was wir in unserer Gesellschaft als „normal“ betrachten, oft auf der Unterdrückung von Empathie und der Verleugnung des eigenen Schmerzes basiert.
Das ist der falsche Hintergrund.
Dieses Zitat stammt von Klaus Kinski.
Es findet sich in seiner Autobiografie (ursprünglich 1975 unter dem Titel „Ich bin so wild nach deinem Erdbeerenmund“ erschienen, später überarbeitet als „Ich brauche Liebe“).
Hintergrund zum Zitat
Kinski beschreibt in seinen Memoiren oft Phasen psychischer Instabilität, Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken und sein exzentrisches, oft grenzüberschreitendes Weltbild. Das Zitat spiegelt das Gefühl der Entfremdung wider, das er empfand, wenn er nach Episoden emotionaler oder gesundheitlicher Krisen wieder versuchte, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Das ist der falsche Hintergrund.
Ich könnte jetzt schon noch eine Zeit so weitermachen mit Gemini. Nie würde das Monster auf die Idee kommen dass ich mir dieses Zitat einfach ausgedacht habe, heute beim einlassen des alten Fischgrät. Gegen meinen Verfall andenkend, die in einer Kettenreaktion mit meiner Auslöschung korreliert. Schon hätte ich einen Link zur Ukraine, zu Israel, zum Libanon zum Regime in Iran. Und vorderhorstig natürlich zu Tschernobyl. 40 Jahre ist es jetzt her, dass wir keinen grünen Salat aus dem Garten, keinen Spinat, keine Pilze und auch kein Wildschwein essen sollten. Serien-Tipp: „Chernobyl“. Ein Klassiker.
Weil die wie bekloppt im Erdreich herumschweindeln. Man sagt nicht herumschweindeln. Männer schweindeln. Männer schweindeln im Internet herum, wo sie dann auf Seiten mit einschlägigen Material Deep-Fakes von ihre Ex-Partnerinnen oder Ehefrauen erstellen. Was ist jetzt mit dem Fall Fernandes? Der Jan Böhmermann. war im „Neo Magazin Royale“ deswegen auf 180zig. Ich hatte zufällig hingezappt. Der hat sich da nicht wirklich über die Unschuldsvermutung lustig gemacht. Dafür ist der Mann zu oft viel zu politisch. Das muss kein Fehler sein. Aber zum Schmäh führen ist das nix, wenn man sich gesellschaftlich engagiert.
Begleitet wurde der der Comedian in der Sendung von der Kunstfigur des „Scherz-Anwalts Christian Witz“, der ihn daran erinnert, über „Verdachtsberichterstattung“ zu reden und auf die Formulierung „soll“ bei Vorwürfen zu achten. Böhmermann vermutet, dass das Vorgehen von Ulmens Anwalt gegen den Spiegel-Bericht nur ein Mittel sei, um Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Collien Fernandes’ Vorwürfen zu säen. Böhmermann selbst habe den Verdacht, dass der Anwalt dem Spiegel etwas verbieten lassen wolle, „was der Spiegel gar nicht getan hat“.
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Denn der Rechtsanwalt Schertz - dieser Advokat des Teufels - der es sich mit niemanden verscherzt, will dem Magazin untersagen, den Eindruck zu erwecken, dass Ulmen sexualisierte Deepfakes seiner Ex-Frau verschickt habe. Böhmermann sagt, bei ihm sei dieser Eindruck nicht erweckt worden, und er habe den Artikel siebenmal gelesen. Tatsächlich wurde der Vorwurf, dass Ulmen Deepfakes verbreitet haben soll, im Spiegel-Artikel „Du hast mich virtuell vergewaltigt“ nicht explizit erhoben.
Es hieß, dass Ulmen Videos seiner Frau verschickt haben soll, die Fernandes „täuschend ähnlich sehen“ sollen. Außerdem wurde darüber berichtet, dass Deepfake-Aufnahmen von Fernandes im Internet hochgeladen wurden, allerdings ohne etwas zum mutmaßlichen Täter zu schreiben. Zahlreiche Medien hatten aber daraufhin den Eindruck, dass Christian Ulmen vorgeworfen wurde, die sexualisierten Deepfakes zu verbreiten, und berichteten dementsprechend. Quelle: apollo-news.net
Um die Unschuldsvermutung ging es auch. Die ja immer nur vermuten werden kann. Eine Vermutung ist: eine Annahme ohne gesicherten Beweis,
gestützt auf Hinweise, aber nicht auf nachgewiesene Fakten.
Die aber die USA geschaffen haben. In der Sendung vom Freitagabend traten auch die beiden HateAid-Geschäftsführerinnen auf. Jan Böhmermann weist darauf hin, dass Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg nicht mehr in die USA einreisen dürfen. „Weil sie sich gegen digitale Gewalt und Hass im Netz engagieren“, sagt er. Die Trump-Regierung hatte im Dezember ein Einreiseverbot gegen sie verhängt. Josephine Ballon erzählt, dass sie nicht mehr einreisen dürfen, weil sie „Trusted Flagger“ seien. Nach EU-Recht müssen Internetplattformen Aussagen, die sie als problematisch melden, vorrangig prüfen und gegebenenfalls löschen.
Darüber hatte ich schon mal geschrieben.
In den USA könnte der Blick auf von Hodenberg wohl kaum unterschiedlicher sein. Die amerikanische Regierung sieht in der deutschen Aktivistin eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. Gegen sie, ihre Kollegin Josephine Ballon sowie gegen drei weitere Europäer verhängte die Regierung am Dienstag (23.12.2025)Einreisesperren. Der Außenminister Marco Rubio sprach von «Vertretern des globalen Zensur-Industrie-Komplexes».
Zur Begründung schrieb die Staatssekretärin im amerikanischen Außenministerium, Sarah B. Rogers, auf der Plattform X, Hate Aid sei gegründet worden, um konservativen Gruppen entgegenzutreten. Sie kreidete der Organisation an, dass sie als sogenannter Trusted Flagger fungiert – als staatlich zertifizierte Stelle, die Plattformen auf illegale Inhalte hinweisen soll. Rogers wirft von Hodenberg zudem vor, sie habe die Gefahr von rechtsextremer Desinformation vorgeschoben, um eine Verschärfung der europäischen Plattform-Regulierung voranzutreiben. Quelle: "NZZ"
Eine HateAid-Klientin geht beispielweise laut der Organisation gegen Google vor, nachdem Nacktbilder und Sexaufnahmen ohne ihr Wissen und Einverständnis auf Pornoseiten hochgeladen wurden und über die Google-Suche zu finden sind, wenn man dort nach ihrem Namen sucht. Quelle: spiegel.de
Wie man sehen kann, bin ich auch sehr daran interessiert zu informieren, wie Opa Vernunft, der hier den Obenauf-Tyrannen simuliert. Mit einschlägigen Erfolg. Der meint es natürlich nicht so. Der meint es nur gut mit mir, wenn er mein Blog, umgehend vom Thron stoß der nicht vorhandenen Relevanz stoßt. Ist der Alte durchgeknallt. Wie macht der das mit seinem Blog. Der wird das doch nicht immer händisch neu einstellen. Oder doch?
Nix gegen alte Menschen. Ich mag alte Menschen. Woher ich das weiß. Na weil ich dem Goadfather seit vielen Jahren nur noch in Watte packe was unsere Themensetzung betrifft, wenn wir uns aneinander abarbeiten. An jedem verdammten Sonntag“. ©️Oliver Stone. Ist der Titel eines Films über die NFL. Der hat auch die „The Putin Interviews“ (2017) gemacht. Das mache ich vorderhorstig nicht, weil der Goadfather mein Vater ist, sondern weil er ein alter Mensch ist. Dachte ich mir beim einlassen des alten Fischgrät. Er hat mich als Kind ja auch nicht verschont. Aber heute ist er ein alter und betagter Mensch, der andere Sorgen hat als meine Kindheitserinnerungen. Die ich mir natürlich nur ausdenke. Na, ja. Hin und wieder hat man schon ein Ereignis ins einen Erinnerungsalbum geklebt, das nicht eine einzige Lüge ist. Es gibt Erinnerungen, die so klar, so körperlich, so eingebrannt sind, dass sie sich nicht wegdiskutieren lassen. Das bedeutet jetzt nicht dass jedes Detail stimmt. Aber im Kern stimmt es. Stimmig erzählt, ergänzt der Wortmacher meinen Gedanke. Die geraten ja schnell mal ins Wanken.
Wie die Frage
Was ist jetzt mit dem Fall Fernandes. Und mit dem Fall Weißmann? Der wegen was Sexuellen als ORF-Chefe zurücktreten musste.
Nach einer Prüfung durch interne und externe Experten ist von diesem Vorwurf nichts übrig geblieben: Das Verhalten Weißmanns habe „die Definition der sexuellen Belästigung (§ 6 Abs 2 GlBG) nicht erfüllt“, steht in einem Bericht, den die Compliance-Stelle des ORF gemeinsam mit einer Wiener Anwaltskanzlei verfasste.
Zu dieser Einschätzung gelangten die Prüfer unter anderem deshalb, weil sie keine Anzeichen fanden, dass Weißmann seine Position als Chef irgendwie ausgenützt habe. Gezeigt habe sich vielmehr, „dass die Ablehnung durch die Betroffene für sie keinerlei negative berufliche Konsequenzen und auch sonst keinen Einfluss auf ihr Arbeitsumfeld hatte“, heißt es in dem Bericht (aus dem Weißmanns Anwalt zitierte). Den gesichteten E-Mails und Chat-Nachrichten ließ sich offenbar nicht einmal entnehmen, dass die fortgesetzten Avancen der betroffenen Frau unangenehm waren: „Die Unerwünschtheit des Verhaltens (konnte) nicht mit der notwendigen Wahrscheinlichkeit festgestellt werden.“ Quelle: Die "Presse"/ Rosemarie Schwaiger ist freie Journalistin und Autorin. Sie lebt in Wien und im Burgenland.
Darauf ORF-Stiftungsrat-Anwalt Gerlach: „Es war sexuelle Belästigung“.
Ja, er halte das Verhalten von Roland Weißmann nach wie vor für sexuelle Belästigung im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes, sagt Roland Gerlach. Die Ansicht der Compliance-Kommission des ORF, deren Vorsitzender das anders sieht, teile er ganz und gar nicht. Roland Gerlach berät als Anwalt die Führung des Stiftungsrats des ORF. Er tat das auch in den entscheidenden Stunden rund um den Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor. Es hieß sogar, es sei Gerlach gewesen, der dazu geraten habe, den Passus der sexuellen Belästigung in jene OTS-Aussendung hineinzuschreiben, mit der der ORF dann Weißmanns Rücktritt bekannt gab.
Denn die schriftliche Dokumentation sei schwerwiegend gewesen. Aus den Protokollen über Telefonate und Chats ergibt sich für Gerlach eindeutig das Bild sexueller Belästigung im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes. Dass es Weißmann und seinem Anwalt nun gelungen sei, „die Deutungshoheit über diese Vorfälle zu übernehmen“, die betroffene Frau strafrechtlich zu verfolgen und mit dem Vorwurf der Erpressung und zum Schweigen zu bringen, sei eine „Meisterleistung in Sachen Litigation-PR“.
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Weißmann-Anwalt kontert
Nach Erscheinen dieses Interviews auf „diepresse.com“ reagierte wiederum Roland Weißmanns Anwalt, Oliver Scherbaum: „Richtig ist vielmehr, dass das von Gerlach versammelte Plenum am 8. 3. 2026 bereits gegen Mitternacht Roland Weißmann, nach stundenlangen Verhandlungen über den Text der OTS-Aussendung, final mitgeteilt hat, trotz seines Protestes den Vorwurf der sexuellen Belästigung am nächsten Morgen öffentlich zu machen. Der Text der letztlich ausgesendeten OTS wurde Herrn Weißmann und seinem Anwalt in dieser Nacht sogar vorgelesen. Man könne auch verstehen, dass Roland Weißmann wegen der Veröffentlichung des Vorwurfs enttäuscht sei.“
Und Scherbaum weiter: „Gerlach ist als Berater des Stiftungsratspräsidiums für das nunmehr eingetretene Desaster mitverantwortlich. Er ist damit kein objektiver Berater und es obliegt weder dem Stiftungsrat noch ihm, die eindeutigen Ergebnisse der Compliance-Untersuchung, wonach keine sexuelle Belästigung vorliegt, neuerlich zu bewerten oder umzudeuten. Es ist auch festzuhalten, dass mit Ausnahme der Compliance-Stelle und den beigezogenen Rechtsanwälten niemand Zugang zum vollständigen Sachverhalt hat.“ Quelle: Die "Presse".
Der vollständige Sachverhalt. Den Betroffene gerne auf die Jungferninseln auslagern möchten. ©️ Epstein - nicht alles wird versteckt sein. Männer schweindeln herum. Selbst die Besten unter ihnen sind da nicht frei von jedem Anfangsverdacht. Obschon ich noch nie einen Deep-Fake-Porno im Netz geguckt habe. Also nicht wissentlich. Ich hatte da noch nie einen Porno geguckt, mit dem zweckentfremdeten Kopf von irgendeiner berühmten Person, die als Frau gelesen, aber von von meiner Erregung virtuell vergewaltigt wurde. Ich schwöre. Na, ja. Ich hatte schon mal einen Film gesehen, da imitierte eine Pornodarstellerin „Katherina die Große“. Der Porno hieß aber “Die Katherina mit dem Großen“. Schon sind neuerliche Geländegewinne der Russen, die wie gehabt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führen, überschaubar.
„Zum ersten Mal“
„Besatzer ergaben sich“ – Ukraine meldet Eroberung russischer Stellung durch Roboterangriff.
Die Ukraine setzt an der Front immer stärker auf Kampfroboter: Eine Eliteeinheit meldet inzwischen mehr als 100 Roboter-Einsätze gegen russische Stellungen. Präsident Selenskyj spricht von einer neuen Art der Kriegsführung.
ine ukrainische Armee-Einheit hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 100 Angriffe mit Kampfrobotern gegen russische Ziele an der Front ausgeführt. „Insgesamt hat es mehr als 100 solcher Einsätze gegeben“, hieß es am Mittwoch aus der ukrainischen NC-13-Einheit, die Teil der dritten ukrainischen Angriffsbrigade ist.
„Diese Einsätze umfassen das Ausschalten von feindlichen Soldaten sowie die Zerstörung von Schutzräumen, Kommandoposten und anderer feindlicher Infrastruktur“, hieß es weiter. „Das sind nicht mehr isolierte Vorfälle, sondern systematische Kampfeinsätze.“
Zum Einsatz kämen „Boden-Robotik-Kamikaze-Systeme“ und „mit Kampfmodulen ausgestattete Boden-Robotik-Systeme“. Roboter-Kampfsysteme könnten Infanterie-Einsätze ersetzen und damit ukrainische Verluste vermeiden. Quelle:welt.de + andere Quellen die darüber berichten.
Das Gesicht des Kriegs ändert sich also massiv. So ein Blödsinn regt sich der Deichgraf auf. Es werden weiterhin Menschen getötet. Daran hat sich seit tausenden von Jahren nix geändert. Frauen & Kinder leiden besonders. Zufällig hätte ich Text der meine Theorie bestätigt.
Amna Osman Mohammed, eine junge Mutter, berichtete, sie habe sich im Busch versteckt gehalten, als sie mit ansehen musste, wie Kämpfer eine vierköpfige Familie bedrohten. „Entweder vergewaltigen wir eure Töchter, oder wir töten eure Frau“, erinnerte sie sich an die Worte eines Mannes. Sie sah, wie der Vater vortrat und sagte: „Tötet mich, nicht meine Familie.“ Daraufhin erschossen sie ihn, dann seine Frau, bevor eine der Töchter plötzlich „die Waffe nahm und ihre Schwester und dann sich selbst erschoss“, sagte Frau Mohammed.
„Frauen sind immer in Gefahr“, sagte schließlich eine andere Frau in der Runde.
Seit über drei Jahren kämpft die sudanesische Armee gegen die Rapid Support Forces (RSF), eine paramilitärische Gruppe, die aus den Janjaweed-Milizen hervorgegangen ist, denen Völkermord in Darfur vorgeworfen wird. Diese beiden Gruppierungen, die einst unter dem gestürzten Machthaber Omar al-Baschir zusammenarbeiteten, ringen um die Kontrolle über das öl- und goldreiche Land. Beide Seiten haben Gräueltaten begangen. Laut einem Bericht der Times wird die rivalisierende Gruppe militärisch von Ägypten, Saudi-Arabien, Katar, der Türkei, dem Iran, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt, wobei die Vereinigten Arabischen Emirate dies bestreiten. Quelle: 📰(New York Times)
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Also sind schweindelnde Männer eh noch irgendwie Softcore.
Wenngleich ein Wildschwein mit dem Gewurf im Erdreich bricht und nicht schweindelt, das mit Cäsium-137 belastet ist, das etwa 300 Jahre braucht, bis ist völlig abgebaut ist. Wie die Erinnerungen an dein Scheitern, bespaßt mich der der Wortmacher. Die wird auch erst in 300 bis 400 Jahren abgebaut sein. Diese Beschämung wird es noch gegen, wenn es dich schon längst nicht mehr gibt. Da sind wir uns doch einig? Sicherlich.
Die gängigen Speisepilze wie Eierschwammerln, Parasole und Steinpilze sind zum Großteil schon deutlich unter den Grenzwerten, auch in belasteten Gebieten. Anders ist das bei Maronenröhrlingen. Grenzwertüberschreitungen treten bei mehr als der Hälfte der Maronenröhrlinge auf.
Vorsichtig sein sollte man in diesen Regionen auch bei Wildfleisch, vor allem vom Wildschwein. Die Tiere wühlen viel im Boden und ernähren sich von Pilzen, darum können sie auch ein wenig mehr Radioaktivität im Körper ansammeln. Allgemein ist die Strahlungsbelastung durch Tschernobyl aber weitaus geringer als etwa durch medizinische Diagnostik und Therapien. (twi) Quelle: Die "Presse"
Das passt irgendwie. Ich habe im Leben auch ziemlich oft Schwein gehabt. Aber radioaktiv belastet wegen deiner Erinnerungen, die einfach auf keinen grünen Zweig führen. Mit fehlt das Urvertrauen. Dachte ich mir heute beim Einlassen des alten Fischgrät. Was natürlich eine glatte Lüge ist.
Wien und seine kriminellen Kinder: „Ihnen fehlt das Urvertrauen“
Wie geht man um mit Straftätern, die noch keine 14 Jahre alt sind? Die Stadt führt zwei Maßnahmen im Kampf gegen Jugendkriminalität ein: Eine geschlossene Einrichtung für Wiederholungstäter und sozialpädagogische Buddys zur Prävention. Quelle: Die "Presse".
Die Kriminalstatistiken der letzten Jahre bestätigen den Anstieg der Jugendkriminalität: Insgesamt hat sich die Zahl der polizeilich erfassten Tatverdächtigen im Alter von 10 bis 14 in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt, 2025 waren es 13.179 Tatverdächtige und damit um zehn Prozent mehr als noch im Vorjahr. Am häufigsten kommt es in dieser Altersgruppe zu Einbruchsdiebstahl, Körperverletzung und einfachem Diebstahl. Einen sprunghaften Anstieg verzeichnete man heuer auch bei den Tatverdächtigen unter zehn Jahren: Mit 1119 sind es 32 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr.
Einen sprunghaften Anstieg verzeichnete man heuer auch bei den Tatverdächtigen unter zehn Jahren: Mit 1119 sind es 32 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Quelle: Die "Presse"
Bei der Tätergruppe Ü-10 musste ich laut auflachen. Was war meine schlimmste Tat als Ü-10ner? Ich habe die süße Tomatensauce der Um2 nicht aufgegessen. Also musste ich bei Tisch sitzen bleiben, bis die Pipi Langstrumpf kommt und den Teller ins Klo kippt. Oder der Pumuckl sich einen seiner lustigen Streiche ausdenkt. Der Goadfather erlöste mich dann von dieser Sitzung. Was war die Folge. Na, die Um2 hat das mit dem Essen, das mir nicht ganz so gut schmeckte, auf so ziemlich alle Nahrungsmittel ausgeweitet. Bis zur Salami. Die ich liebte. Aber dass die tatsächlich ranzig war wie der Speck, kann ich heute natürlich nicht mehr beweisen. Meine Kindheit ist ungenießbar.
Das tragisch-komische an dieser Sache ist ja. Heute könnte ich Tonnen von lebensverkürzender Salami in mich hineinstopfen, um der Um2 eins auszuwischen, die naturgemäß keine Erinnerung mehr an ihr segensreichen wirken hat. Warum sie das nicht haben muss? Na, weil sie niemand damit konfrontiert. Ich belaste den Goadfather nicht mit meinen Um2-Bonmonts. Wegen der Histaminintoleranz kann ich keine Salami, fett wie sau, sagen wir aus Ungarn, wo sich ein politisches Erdbeben ereignet hatte, nämlich die Abwahl Viktor Orbáns nach sechzehn Jahren an der Macht, an die ich nicht glaubte, kann ich keine Salmi essen. Kann ich schon. Ich habe ja gute Histamintabs aus Spanien.
Einmal in der Woche bin ich so frei und esse über meine Verhältnisse hinaus. Gestern habe ich mir eine Fuet gegönnt. Das ist eine dünne, luftgetrocknete, milde Salami aus Katalonien. Sehr schmackhaft. Die spanische Küche. Was die alles kann. Schon war ich für einen Moment ein glückliches Kind. Alleinig auf der Bettkante wie in an all den zurückliegenden Jahren. Das auch ja. Scheiße bist du erledigt. Ich weiß.....
Weißt du worüber ich gerne mit dir sprechen möchte. Der ist wirklich gut. Aber nur wenn ich das aufschreibe.
¡Dios mío!
Den ich heute wieder einmal eingelassen habe. Dabei habe ich die Antennenspitze vom Radio abgebrochen.
Ich bin nach dem aufstehen nicht im Vollbesitz meiner Kräfte. Weil du spät am Abend Unmengen von Tabs einwirfst. Exakt. Und CBD-Kapseln. Und Schlaftabletten.
Aber ganz durchgebrochen ist die Antenne nicht. Weshalb ich umgehend an meinen gebrochenen Unterschenkel denken musst beim
Ich hatte dann zwei Wochen lang einen Liegegips, bevor ich einen zum Gehen bekam. Der Nachbarsjunge hat mich dann wegen der Schule am Laufen gehalten. Wir gingen in dieselbe Klasse. Das war im Übrigen der, der mich 25 Jahre später auf meine Gartenparty mit dem Goadfather und der Um2 mit den verschränkten Händen ansprach, am Parkplatz vor dem Merkur (Billa Plus). Ohne Kontext. Auch dazu hatte der Goadfather eine einfache und plausible Erklärung. Er musste auf mich einprügeln. „Du hast ja gebrüllte wie ein Ochse." „Ja, vor Schmerzen.". Du dummer Junge mit deinem peinlichen Kindernudeltrauma. Was bist du auch so ungeschickt. Selber schuld. ©️Die Um2.
Heute hatte ich mal wieder einen Alptraum aus dem tiefenpsychologischen Einzugsbereich, der mit meiner Kindheitserfahrungen korrelierte, die ohne meine Erziehungsbevollmächtigten nicht gedacht werden kann. Also nicht von mir. Fazit: Ich hatte schon bessere Träume. Und bessere Zeiten. Nicht zwingend. Doch hattest du, meldet sich sogar die Bildmacherin zu Wort. Da bist du der Liebe in Frauengestalt begegnet. Heute kommt dir nur noch der Radl-Hermann entgegen, der gegen seine Auslöschung in die Pedale tritt. Das schaut schrecklich aus. Gequält. Schrecklich gequält. Stimmt auch wieder. Ich habe seit dem Radl-Hermann-Einsteiger kein Gespräch mehr mit ihm angeleiert.
Als ich aus meiner Krankheit in die Realität zurückkehrte habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Von wem stammt dieses Zitat?
Dieses Zitat stammt von Bernd Schröder, dem langjährigen und legendären Trainer der Fußballfrauen von Turbine Potsdam.
Er äußerte diesen Satz in einem sehr persönlichen Kontext nach einer schweren Krebserkrankung und seiner Rückkehr in den Alltag sowie den Profisport.
Hintergrund zum Zitat:
Das ist der falsche Hintergrund.
Das von dir gesuchte Zitat stammt von Arno Gruen, einem renommierten deutsch-schweizerischen Psychoanalytiker und Sozialpsychologen.
Er thematisierte damit oft den schmerzhaften Prozess, in dem ein Mensch seine eigene innere Wahrheit (die oft fälschlicherweise als „Krankheit“ oder Abweichung abgestempelt wird) gegen eine äußere gesellschaftliche „Normalität“ abwägt, die er als zutiefst destruktiv oder wahnsinnig empfindet.
Hintergrund zum Zitat
Gruen vertrat die Ansicht, dass das, was wir in unserer Gesellschaft als „normal“ betrachten, oft auf der Unterdrückung von Empathie und der Verleugnung des eigenen Schmerzes basiert.
Das ist der falsche Hintergrund.
Dieses Zitat stammt von Klaus Kinski.
Es findet sich in seiner Autobiografie (ursprünglich 1975 unter dem Titel „Ich bin so wild nach deinem Erdbeerenmund“ erschienen, später überarbeitet als „Ich brauche Liebe“).
Hintergrund zum Zitat
Kinski beschreibt in seinen Memoiren oft Phasen psychischer Instabilität, Aufenthalte in psychiatrischen Kliniken und sein exzentrisches, oft grenzüberschreitendes Weltbild. Das Zitat spiegelt das Gefühl der Entfremdung wider, das er empfand, wenn er nach Episoden emotionaler oder gesundheitlicher Krisen wieder versuchte, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Das ist der falsche Hintergrund.
Ich könnte jetzt schon noch eine Zeit so weitermachen mit Gemini. Nie würde das Monster auf die Idee kommen dass ich mir dieses Zitat einfach ausgedacht habe, heute beim einlassen des alten Fischgrät. Gegen meinen Verfall andenkend, die in einer Kettenreaktion mit meiner Auslöschung korreliert. Schon hätte ich einen Link zur Ukraine, zu Israel, zum Libanon zum Regime in Iran. Und vorderhorstig natürlich zu Tschernobyl. 40 Jahre ist es jetzt her, dass wir keinen grünen Salat aus dem Garten, keinen Spinat, keine Pilze und auch kein Wildschwein essen sollten. Serien-Tipp: „Chernobyl“. Ein Klassiker.
Weil die wie bekloppt im Erdreich herumschweindeln. Man sagt nicht herumschweindeln. Männer schweindeln. Männer schweindeln im Internet herum, wo sie dann auf Seiten mit einschlägigen Material Deep-Fakes von ihre Ex-Partnerinnen oder Ehefrauen erstellen. Was ist jetzt mit dem Fall Fernandes? Der Jan Böhmermann. war im „Neo Magazin Royale“ deswegen auf 180zig. Ich hatte zufällig hingezappt. Der hat sich da nicht wirklich über die Unschuldsvermutung lustig gemacht. Dafür ist der Mann zu oft viel zu politisch. Das muss kein Fehler sein. Aber zum Schmäh führen ist das nix, wenn man sich gesellschaftlich engagiert.
Begleitet wurde der der Comedian in der Sendung von der Kunstfigur des „Scherz-Anwalts Christian Witz“, der ihn daran erinnert, über „Verdachtsberichterstattung“ zu reden und auf die Formulierung „soll“ bei Vorwürfen zu achten. Böhmermann vermutet, dass das Vorgehen von Ulmens Anwalt gegen den Spiegel-Bericht nur ein Mittel sei, um Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Collien Fernandes’ Vorwürfen zu säen. Böhmermann selbst habe den Verdacht, dass der Anwalt dem Spiegel etwas verbieten lassen wolle, „was der Spiegel gar nicht getan hat“.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Denn der Rechtsanwalt Schertz - dieser Advokat des Teufels - der es sich mit niemanden verscherzt, will dem Magazin untersagen, den Eindruck zu erwecken, dass Ulmen sexualisierte Deepfakes seiner Ex-Frau verschickt habe. Böhmermann sagt, bei ihm sei dieser Eindruck nicht erweckt worden, und er habe den Artikel siebenmal gelesen. Tatsächlich wurde der Vorwurf, dass Ulmen Deepfakes verbreitet haben soll, im Spiegel-Artikel „Du hast mich virtuell vergewaltigt“ nicht explizit erhoben.
Es hieß, dass Ulmen Videos seiner Frau verschickt haben soll, die Fernandes „täuschend ähnlich sehen“ sollen. Außerdem wurde darüber berichtet, dass Deepfake-Aufnahmen von Fernandes im Internet hochgeladen wurden, allerdings ohne etwas zum mutmaßlichen Täter zu schreiben. Zahlreiche Medien hatten aber daraufhin den Eindruck, dass Christian Ulmen vorgeworfen wurde, die sexualisierten Deepfakes zu verbreiten, und berichteten dementsprechend. Quelle: apollo-news.net
Um die Unschuldsvermutung ging es auch. Die ja immer nur vermuten werden kann. Eine Vermutung ist: eine Annahme ohne gesicherten Beweis,
gestützt auf Hinweise, aber nicht auf nachgewiesene Fakten.
Die aber die USA geschaffen haben. In der Sendung vom Freitagabend traten auch die beiden HateAid-Geschäftsführerinnen auf. Jan Böhmermann weist darauf hin, dass Josephine Ballon und Anna-Lena von Hodenberg nicht mehr in die USA einreisen dürfen. „Weil sie sich gegen digitale Gewalt und Hass im Netz engagieren“, sagt er. Die Trump-Regierung hatte im Dezember ein Einreiseverbot gegen sie verhängt. Josephine Ballon erzählt, dass sie nicht mehr einreisen dürfen, weil sie „Trusted Flagger“ seien. Nach EU-Recht müssen Internetplattformen Aussagen, die sie als problematisch melden, vorrangig prüfen und gegebenenfalls löschen.
Darüber hatte ich schon mal geschrieben.
In den USA könnte der Blick auf von Hodenberg wohl kaum unterschiedlicher sein. Die amerikanische Regierung sieht in der deutschen Aktivistin eine Gefahr für die Meinungsfreiheit. Gegen sie, ihre Kollegin Josephine Ballon sowie gegen drei weitere Europäer verhängte die Regierung am Dienstag (23.12.2025)Einreisesperren. Der Außenminister Marco Rubio sprach von «Vertretern des globalen Zensur-Industrie-Komplexes».
Zur Begründung schrieb die Staatssekretärin im amerikanischen Außenministerium, Sarah B. Rogers, auf der Plattform X, Hate Aid sei gegründet worden, um konservativen Gruppen entgegenzutreten. Sie kreidete der Organisation an, dass sie als sogenannter Trusted Flagger fungiert – als staatlich zertifizierte Stelle, die Plattformen auf illegale Inhalte hinweisen soll. Rogers wirft von Hodenberg zudem vor, sie habe die Gefahr von rechtsextremer Desinformation vorgeschoben, um eine Verschärfung der europäischen Plattform-Regulierung voranzutreiben. Quelle: "NZZ"
Eine HateAid-Klientin geht beispielweise laut der Organisation gegen Google vor, nachdem Nacktbilder und Sexaufnahmen ohne ihr Wissen und Einverständnis auf Pornoseiten hochgeladen wurden und über die Google-Suche zu finden sind, wenn man dort nach ihrem Namen sucht. Quelle: spiegel.de
Wie man sehen kann, bin ich auch sehr daran interessiert zu informieren, wie Opa Vernunft, der hier den Obenauf-Tyrannen simuliert. Mit einschlägigen Erfolg. Der meint es natürlich nicht so. Der meint es nur gut mit mir, wenn er mein Blog, umgehend vom Thron stoß der nicht vorhandenen Relevanz stoßt. Ist der Alte durchgeknallt. Wie macht der das mit seinem Blog. Der wird das doch nicht immer händisch neu einstellen. Oder doch?
Nix gegen alte Menschen. Ich mag alte Menschen. Woher ich das weiß. Na weil ich dem Goadfather seit vielen Jahren nur noch in Watte packe was unsere Themensetzung betrifft, wenn wir uns aneinander abarbeiten. An jedem verdammten Sonntag“. ©️Oliver Stone. Ist der Titel eines Films über die NFL. Der hat auch die „The Putin Interviews“ (2017) gemacht. Das mache ich vorderhorstig nicht, weil der Goadfather mein Vater ist, sondern weil er ein alter Mensch ist. Dachte ich mir beim einlassen des alten Fischgrät. Er hat mich als Kind ja auch nicht verschont. Aber heute ist er ein alter und betagter Mensch, der andere Sorgen hat als meine Kindheitserinnerungen. Die ich mir natürlich nur ausdenke. Na, ja. Hin und wieder hat man schon ein Ereignis ins einen Erinnerungsalbum geklebt, das nicht eine einzige Lüge ist. Es gibt Erinnerungen, die so klar, so körperlich, so eingebrannt sind, dass sie sich nicht wegdiskutieren lassen. Das bedeutet jetzt nicht dass jedes Detail stimmt. Aber im Kern stimmt es. Stimmig erzählt, ergänzt der Wortmacher meinen Gedanke. Die geraten ja schnell mal ins Wanken.
Wie die Frage
Was ist jetzt mit dem Fall Fernandes. Und mit dem Fall Weißmann? Der wegen was Sexuellen als ORF-Chefe zurücktreten musste.
Nach einer Prüfung durch interne und externe Experten ist von diesem Vorwurf nichts übrig geblieben: Das Verhalten Weißmanns habe „die Definition der sexuellen Belästigung (§ 6 Abs 2 GlBG) nicht erfüllt“, steht in einem Bericht, den die Compliance-Stelle des ORF gemeinsam mit einer Wiener Anwaltskanzlei verfasste.
Zu dieser Einschätzung gelangten die Prüfer unter anderem deshalb, weil sie keine Anzeichen fanden, dass Weißmann seine Position als Chef irgendwie ausgenützt habe. Gezeigt habe sich vielmehr, „dass die Ablehnung durch die Betroffene für sie keinerlei negative berufliche Konsequenzen und auch sonst keinen Einfluss auf ihr Arbeitsumfeld hatte“, heißt es in dem Bericht (aus dem Weißmanns Anwalt zitierte). Den gesichteten E-Mails und Chat-Nachrichten ließ sich offenbar nicht einmal entnehmen, dass die fortgesetzten Avancen der betroffenen Frau unangenehm waren: „Die Unerwünschtheit des Verhaltens (konnte) nicht mit der notwendigen Wahrscheinlichkeit festgestellt werden.“ Quelle: Die "Presse"/ Rosemarie Schwaiger ist freie Journalistin und Autorin. Sie lebt in Wien und im Burgenland.
Darauf ORF-Stiftungsrat-Anwalt Gerlach: „Es war sexuelle Belästigung“.
Ja, er halte das Verhalten von Roland Weißmann nach wie vor für sexuelle Belästigung im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes, sagt Roland Gerlach. Die Ansicht der Compliance-Kommission des ORF, deren Vorsitzender das anders sieht, teile er ganz und gar nicht. Roland Gerlach berät als Anwalt die Führung des Stiftungsrats des ORF. Er tat das auch in den entscheidenden Stunden rund um den Rücktritt von Roland Weißmann als ORF-Generaldirektor. Es hieß sogar, es sei Gerlach gewesen, der dazu geraten habe, den Passus der sexuellen Belästigung in jene OTS-Aussendung hineinzuschreiben, mit der der ORF dann Weißmanns Rücktritt bekannt gab.
Denn die schriftliche Dokumentation sei schwerwiegend gewesen. Aus den Protokollen über Telefonate und Chats ergibt sich für Gerlach eindeutig das Bild sexueller Belästigung im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes. Dass es Weißmann und seinem Anwalt nun gelungen sei, „die Deutungshoheit über diese Vorfälle zu übernehmen“, die betroffene Frau strafrechtlich zu verfolgen und mit dem Vorwurf der Erpressung und zum Schweigen zu bringen, sei eine „Meisterleistung in Sachen Litigation-PR“.
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Weißmann-Anwalt kontert
Nach Erscheinen dieses Interviews auf „diepresse.com“ reagierte wiederum Roland Weißmanns Anwalt, Oliver Scherbaum: „Richtig ist vielmehr, dass das von Gerlach versammelte Plenum am 8. 3. 2026 bereits gegen Mitternacht Roland Weißmann, nach stundenlangen Verhandlungen über den Text der OTS-Aussendung, final mitgeteilt hat, trotz seines Protestes den Vorwurf der sexuellen Belästigung am nächsten Morgen öffentlich zu machen. Der Text der letztlich ausgesendeten OTS wurde Herrn Weißmann und seinem Anwalt in dieser Nacht sogar vorgelesen. Man könne auch verstehen, dass Roland Weißmann wegen der Veröffentlichung des Vorwurfs enttäuscht sei.“
Und Scherbaum weiter: „Gerlach ist als Berater des Stiftungsratspräsidiums für das nunmehr eingetretene Desaster mitverantwortlich. Er ist damit kein objektiver Berater und es obliegt weder dem Stiftungsrat noch ihm, die eindeutigen Ergebnisse der Compliance-Untersuchung, wonach keine sexuelle Belästigung vorliegt, neuerlich zu bewerten oder umzudeuten. Es ist auch festzuhalten, dass mit Ausnahme der Compliance-Stelle und den beigezogenen Rechtsanwälten niemand Zugang zum vollständigen Sachverhalt hat.“ Quelle: Die "Presse".
Der vollständige Sachverhalt. Den Betroffene gerne auf die Jungferninseln auslagern möchten. ©️ Epstein - nicht alles wird versteckt sein. Männer schweindeln herum. Selbst die Besten unter ihnen sind da nicht frei von jedem Anfangsverdacht. Obschon ich noch nie einen Deep-Fake-Porno im Netz geguckt habe. Also nicht wissentlich. Ich hatte da noch nie einen Porno geguckt, mit dem zweckentfremdeten Kopf von irgendeiner berühmten Person, die als Frau gelesen, aber von von meiner Erregung virtuell vergewaltigt wurde. Ich schwöre. Na, ja. Ich hatte schon mal einen Film gesehen, da imitierte eine Pornodarstellerin „Katherina die Große“. Der Porno hieß aber “Die Katherina mit dem Großen“. Schon sind neuerliche Geländegewinne der Russen, die wie gehabt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führen, überschaubar.
„Zum ersten Mal“
„Besatzer ergaben sich“ – Ukraine meldet Eroberung russischer Stellung durch Roboterangriff.
Die Ukraine setzt an der Front immer stärker auf Kampfroboter: Eine Eliteeinheit meldet inzwischen mehr als 100 Roboter-Einsätze gegen russische Stellungen. Präsident Selenskyj spricht von einer neuen Art der Kriegsführung.
ine ukrainische Armee-Einheit hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 100 Angriffe mit Kampfrobotern gegen russische Ziele an der Front ausgeführt. „Insgesamt hat es mehr als 100 solcher Einsätze gegeben“, hieß es am Mittwoch aus der ukrainischen NC-13-Einheit, die Teil der dritten ukrainischen Angriffsbrigade ist.
„Diese Einsätze umfassen das Ausschalten von feindlichen Soldaten sowie die Zerstörung von Schutzräumen, Kommandoposten und anderer feindlicher Infrastruktur“, hieß es weiter. „Das sind nicht mehr isolierte Vorfälle, sondern systematische Kampfeinsätze.“
Zum Einsatz kämen „Boden-Robotik-Kamikaze-Systeme“ und „mit Kampfmodulen ausgestattete Boden-Robotik-Systeme“. Roboter-Kampfsysteme könnten Infanterie-Einsätze ersetzen und damit ukrainische Verluste vermeiden. Quelle:welt.de + andere Quellen die darüber berichten.
Das Gesicht des Kriegs ändert sich also massiv. So ein Blödsinn regt sich der Deichgraf auf. Es werden weiterhin Menschen getötet. Daran hat sich seit tausenden von Jahren nix geändert. Frauen & Kinder leiden besonders. Zufällig hätte ich Text der meine Theorie bestätigt.
Amna Osman Mohammed, eine junge Mutter, berichtete, sie habe sich im Busch versteckt gehalten, als sie mit ansehen musste, wie Kämpfer eine vierköpfige Familie bedrohten. „Entweder vergewaltigen wir eure Töchter, oder wir töten eure Frau“, erinnerte sie sich an die Worte eines Mannes. Sie sah, wie der Vater vortrat und sagte: „Tötet mich, nicht meine Familie.“ Daraufhin erschossen sie ihn, dann seine Frau, bevor eine der Töchter plötzlich „die Waffe nahm und ihre Schwester und dann sich selbst erschoss“, sagte Frau Mohammed.
„Frauen sind immer in Gefahr“, sagte schließlich eine andere Frau in der Runde.
Seit über drei Jahren kämpft die sudanesische Armee gegen die Rapid Support Forces (RSF), eine paramilitärische Gruppe, die aus den Janjaweed-Milizen hervorgegangen ist, denen Völkermord in Darfur vorgeworfen wird. Diese beiden Gruppierungen, die einst unter dem gestürzten Machthaber Omar al-Baschir zusammenarbeiteten, ringen um die Kontrolle über das öl- und goldreiche Land. Beide Seiten haben Gräueltaten begangen. Laut einem Bericht der Times wird die rivalisierende Gruppe militärisch von Ägypten, Saudi-Arabien, Katar, der Türkei, dem Iran, Russland und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt, wobei die Vereinigten Arabischen Emirate dies bestreiten. Quelle: 📰(New York Times)
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Also sind schweindelnde Männer eh noch irgendwie Softcore.
Wenngleich ein Wildschwein mit dem Gewurf im Erdreich bricht und nicht schweindelt, das mit Cäsium-137 belastet ist, das etwa 300 Jahre braucht, bis ist völlig abgebaut ist. Wie die Erinnerungen an dein Scheitern, bespaßt mich der der Wortmacher. Die wird auch erst in 300 bis 400 Jahren abgebaut sein. Diese Beschämung wird es noch gegen, wenn es dich schon längst nicht mehr gibt. Da sind wir uns doch einig? Sicherlich.
Die gängigen Speisepilze wie Eierschwammerln, Parasole und Steinpilze sind zum Großteil schon deutlich unter den Grenzwerten, auch in belasteten Gebieten. Anders ist das bei Maronenröhrlingen. Grenzwertüberschreitungen treten bei mehr als der Hälfte der Maronenröhrlinge auf.
Vorsichtig sein sollte man in diesen Regionen auch bei Wildfleisch, vor allem vom Wildschwein. Die Tiere wühlen viel im Boden und ernähren sich von Pilzen, darum können sie auch ein wenig mehr Radioaktivität im Körper ansammeln. Allgemein ist die Strahlungsbelastung durch Tschernobyl aber weitaus geringer als etwa durch medizinische Diagnostik und Therapien. (twi) Quelle: Die "Presse"
Das passt irgendwie. Ich habe im Leben auch ziemlich oft Schwein gehabt. Aber radioaktiv belastet wegen deiner Erinnerungen, die einfach auf keinen grünen Zweig führen. Mit fehlt das Urvertrauen. Dachte ich mir heute beim Einlassen des alten Fischgrät. Was natürlich eine glatte Lüge ist.
Wien und seine kriminellen Kinder: „Ihnen fehlt das Urvertrauen“
Wie geht man um mit Straftätern, die noch keine 14 Jahre alt sind? Die Stadt führt zwei Maßnahmen im Kampf gegen Jugendkriminalität ein: Eine geschlossene Einrichtung für Wiederholungstäter und sozialpädagogische Buddys zur Prävention. Quelle: Die "Presse".
Die Kriminalstatistiken der letzten Jahre bestätigen den Anstieg der Jugendkriminalität: Insgesamt hat sich die Zahl der polizeilich erfassten Tatverdächtigen im Alter von 10 bis 14 in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt, 2025 waren es 13.179 Tatverdächtige und damit um zehn Prozent mehr als noch im Vorjahr. Am häufigsten kommt es in dieser Altersgruppe zu Einbruchsdiebstahl, Körperverletzung und einfachem Diebstahl. Einen sprunghaften Anstieg verzeichnete man heuer auch bei den Tatverdächtigen unter zehn Jahren: Mit 1119 sind es 32 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr.
Einen sprunghaften Anstieg verzeichnete man heuer auch bei den Tatverdächtigen unter zehn Jahren: Mit 1119 sind es 32 Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Quelle: Die "Presse"
Bei der Tätergruppe Ü-10 musste ich laut auflachen. Was war meine schlimmste Tat als Ü-10ner? Ich habe die süße Tomatensauce der Um2 nicht aufgegessen. Also musste ich bei Tisch sitzen bleiben, bis die Pipi Langstrumpf kommt und den Teller ins Klo kippt. Oder der Pumuckl sich einen seiner lustigen Streiche ausdenkt. Der Goadfather erlöste mich dann von dieser Sitzung. Was war die Folge. Na, die Um2 hat das mit dem Essen, das mir nicht ganz so gut schmeckte, auf so ziemlich alle Nahrungsmittel ausgeweitet. Bis zur Salami. Die ich liebte. Aber dass die tatsächlich ranzig war wie der Speck, kann ich heute natürlich nicht mehr beweisen. Meine Kindheit ist ungenießbar.
Das tragisch-komische an dieser Sache ist ja. Heute könnte ich Tonnen von lebensverkürzender Salami in mich hineinstopfen, um der Um2 eins auszuwischen, die naturgemäß keine Erinnerung mehr an ihr segensreichen wirken hat. Warum sie das nicht haben muss? Na, weil sie niemand damit konfrontiert. Ich belaste den Goadfather nicht mit meinen Um2-Bonmonts. Wegen der Histaminintoleranz kann ich keine Salami, fett wie sau, sagen wir aus Ungarn, wo sich ein politisches Erdbeben ereignet hatte, nämlich die Abwahl Viktor Orbáns nach sechzehn Jahren an der Macht, an die ich nicht glaubte, kann ich keine Salmi essen. Kann ich schon. Ich habe ja gute Histamintabs aus Spanien.
Einmal in der Woche bin ich so frei und esse über meine Verhältnisse hinaus. Gestern habe ich mir eine Fuet gegönnt. Das ist eine dünne, luftgetrocknete, milde Salami aus Katalonien. Sehr schmackhaft. Die spanische Küche. Was die alles kann. Schon war ich für einen Moment ein glückliches Kind. Alleinig auf der Bettkante wie in an all den zurückliegenden Jahren. Das auch ja. Scheiße bist du erledigt. Ich weiß.....
Weißt du worüber ich gerne mit dir sprechen möchte. Der ist wirklich gut. Aber nur wenn ich das aufschreibe.
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Freitag, 17. April 2026
Wenn Trumps Irrsinn 150-Mal bei den Mullahs in Iran klingelt klingelt. Und nur der Netanjahu die Tür öffnet.
der imperialist, 12:37h
Im Negligé mit ungarischen Akzent. Das ist ein Text für mehrsprachige Beipackzettel.
Warum stänkert US Präsident Trump jetzt gegen Papst Leo XIV. der amerikanischer Herkunft ist? Weil der keinen persönlichen Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte. Der ist gut. Den sollte ich aufschreiben.
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Jessas!
Wenn man wie ich ein völlig belangloses und unscheinbares Leben führt, kann man seinem sozialen Umfeld eigentlich nur aus der Zeitung vorlesen, der es bei dem Tempo, angeschoben von KI, ratzfatz an Aktualität mangelt. Einst war die Zeitung von gestern alt. Heute ist dein Posting schon nach einer knappen Stunde veraltet. Wie deine Schmähs, die auch einen weißen Bart haben. Der Wortmacher. Weißer Bart ist eh ok. Ich habe reichlich davon. Mir wachsen aber hin und wieder vereinzelte weiße Haare von den Lauschern. Nicht aus den Lauschern. Von den Lauschern. Stehst du dann dem Verfall trotzend beim Lidl vor der 1ser-Kassa, möchtest bella figura machen (Meloni vs. Trump nix mehr bella), wie ältere Damen vor Corona im Warteraum ihres Vertrauensarzt ihrer Vertrauensärztin, und dann guckt die Person hinter dir auf ein 3 cm langes weißes Haar, das sogar der Schwerkraft trotzt. Man(N) wird ja so schnell unansehnlich. Vor allem du mit deinen dritte Weltzähnen. Scheiße. Hört den das nie auf. Wie lange wird der Wortmacher noch die Um2 imitieren, die kein gutes Haar an mir ließ. Sehr lustig. Als ich die im Herbst wieder sah nach über 35-Jahren Abstinenz hatte sie einige weiße Haare am Kinn. Ich hätte sie ihr ausreißen sollen. Na, na. Das ist unfair. Was? Na das mit den Worten, die aus den Torten springen, wie ES aus der Kanalisation in Derry. Der könnte doch ganz andere Stimmen imitieren, wie den Nobelpreis-Beckett. „Je mehr Selbstmörder es gibt, desto weniger Selbstmord gibt es.“ Hat er das tatsächlich gesagt? Ich weiß es nicht. Ich war nicht dabei.
Dabei gäbe es so viel zu erzählen, wenn der/die/* Erzähler jemand anders wäre. Aber so wie es ist, habe ich nur meine Erinnerungen, die alle einen weißen Bart haben, und Oldschool‑Medien, aus denen ich meistens zitiere. Was heißt hier zitieren. Du kippst doch ganze Artikel in dein Blog wie ein Bauer/eine Bäuerin Essensreste in den Saustall. Stimmt auch wieder.
Du Schuldknecht. Stehst bis Unterkante Oberlippe im Treibsand deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und hoffst darauf, dass dich der Goadfather wieder herauszieht. Den aber die Kräfte längst verlassen haben. Gestern stellte ich mir die hypothetische Frage: Hätte der mich in den letzten 35 Jahren zu irgendetwas Persönlichem eingeladen, wenn ich beruflich fast so erfolgreich wäre wie sein Erstsohn? Der naturgemäß beim Goadfather ein und aus geht. Letzens war seine Enkelin zu Besuch, mit seiner kleinen Urenkelin. Alles war sehr idyllisch. Meine Antwort auf die Frage. Natürlich hätte er das.
BING: Aus deiner Aussage folgt, dass die Beziehung zum Goadfather nie persönlich war, sondern immer an Status, Erfolg und Nützlichkeit gekoppelt; dass Nähe entstanden wäre, wenn du beruflich „oben“ gewesen wärst; dass er persönliche Wärme und familiäre Idylle durchaus leben kann, nur eben nicht mit dir; dass dieses Muster über 35 Jahre stabil blieb und damit kein Zufall ist; und dass die Konsequenz lautet, dass es nie an dir als Mensch lag, sondern an deiner Position im familiären Ranking.
Zugehörigkeit durch Leistung. Das passt zu dir, amüsiert sich der Wortmacher, so hörig wie du in deinem Leben, leider total daneben, Herrschaftlichen gegenüber sein musst. Damit du nicht gegenüber dem Handelskai unter den Brücke schlafen musst. Eine bittere Erkenntnis mehr.
Gestern kam vom ORF-Korrespondenten aus Israel zu Beginn seines Beitrags die Einleitung. Jetzt wo alle Brücke (im Süden Libanons) zerstört sind, wollen Israel und der Libanon wieder neue Brücken bauen. Jubel in Beirut über Beginn der Waffenruhe – Libanon beklagt Verstöße durch Israel. Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen. Mehr als eine Million Menschen, hauptsächlich im Südlibanon, waren durch die Kämpfe vertrieben worden.
In Dahiya, einem dicht besiedelten Gebiet am südlichen Rand Beiruts, hat es schwere israelische Luftangriffe gegeben. Ahmad Lahham, ein Einwohner von Dahiya, zeigte sich am Freitag trotzig und kritisierte die libanesische Regierung für ihre Bemühungen, die Kämpfe zu beenden.
„Ich stehe vor meinem zerstörten Haus, glauben Sie, das kümmert mich? Tut es nicht“, sagte der 48-jährige Lahham. Er fügte hinzu: „Sie wollen Frieden mit dem Feind, und wir haben immer noch Blut auf unserem Boden.“ Quelle: In Dahiya, einem dicht besiedelten Gebiet am südlichen Rand Beiruts, hat es schwere israelische Luftangriffe gegeben. Ahmad Lahham, ein Einwohner von Dahiya, zeigte sich am Freitag trotzig und kritisierte die libanesische Regierung für ihre Bemühungen, die Kämpfe zu beenden.📰
Das kann ja noch heiter werden mit den Brücken, die wieder gebaut werden sollen zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn, der Hisbollah und Iran. Gab es da jemals eine tragfähige Brücke? Gute Frage. Die Hisbollah hat Brücken lieber nach Europa gebaut.
Drogen, Diamanten, Kartelle: Das Hisbollah-Netz in Europa.
In Pizzaöfen und Waschmaschinen waren die Drogen versteckt. 30 Tonnen Captagon-Tabletten stellte die Polizei in der Pizzeria im Flachgauer Bürmoos im Jahr 2021 sicher. Hergestellt wurden die Drogen im Libanon, über Italien sollten sie weiter nach Saudi-Arabien geschifft werden. In der Pizzeria, geführt von einem libanesisch-österreichischen Staatsbürger, wurden sie zwischengelagert. Acht Angeklagte fassten im Jahr 2023 mehrjährige Haftstrafen aus. Es war einer der größten Fälle von Drogenhandel, der jemals in Salzburg aufgedeckt wurde. Quelle: Die "Presse"
Die Hisbollah finanziert sich in Europa über ein weit verzweigtes Netz illegaler Geschäfte, darunter auch Drogenhandel. Laut der Nahost‑Expertin Lina Khatib ist die Organisation trotz politischer und militärischer Schwächung weiterhin stark, weil diese kriminellen Strukturen als finanzieller Rettungsanker dienen. Khatib hat für die österreichische Dokumentationsstelle Politischer Islam die erste umfassende Studie zu den Finanzstrukturen der Hisbollah in Europa erstellt. Das Jahresbudget der Gruppe wird auf rund eine Milliarde US‑Dollar geschätzt, gespeist durch iranische Unterstützung und ein globales, professionelles Geldwäsche‑ und Geschäftssystem. Solange diese Aktivitäten in Europa weiterlaufen, kann die Hisbollah ihre Operationen im Nahen Osten fortsetzen – was bei einer Eskalation im Iran‑Konflikt auch ein Sicherheitsrisiko für Europa darstellen könnte.
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Und was hat die Hisbollah mit dem vielen Geld dann Gutes getan? Na, die haben damit Krankenhäuser und Schulen gebaut und durch den ganzen Libanon Breitbandkabel verlegt, wie die Hamas in Gaza, die dann aber von Israel zerstört wurden. Quelle: Das ist nicht lustig.
Du ewiger Schweigegeldkassierer, schnauzt mich der Wortmacher an.
Gemini: Es handelt sich um eine eiskalte Logistik der Abschiebung, bei der das Schön-Wohnen als Schweigegeld missbraucht wird, um eine tiefe menschliche Leere zu kaschieren. Der Vater erkauft sich durch Almosen statt Anerkennung eine saubere Fassade, während er durch die Komplizenschaft mit der Stiefmutter den kranken Sohn seit 35 Jahren aus der familiären Idylle verbannt. Diese Form der Exkommunikation ist ein Akt der Instrumentalisierung, der die psychische Erkrankung als Vorwand nutzt, um sich der eigenen Verantwortung zu entziehen. Letztlich bleibt für den Betroffenen nur die bittere Erkenntnis einer Idylle der Ausgrenzung, in der finanzielle Absicherung die verweigerte Liebe und die jahrelange Stigmatisierung von Krankheit als Versagen niemals ersetzen kann.
Das stimmt nicht. Gemini halluziniert. Ich habe keine psychische Erkrankung, jedenfalls nicht in Goadfathers Mindsetting. Der hat von sich aus noch nie unser Gespräch auf dieses Thema gelenkt. Hat er nicht? Nein. Aber sie prägt doch deinen Alltag, um nicht dein Leben sagen zu müssen. Ja und? Worüber redet ihr dann? Na, übers Wetter. Über die Einschränkungen, die sein Alter mit sich bringt. Über seinen erfolgreichen‑Erstsohn‑Komplex reden wir auch.
In letzter Zeit sogar über die Um2. Die ist im Alter ein wenig ungeschickt, so wie ich es als Kind war. Was sie mir natürlich nicht durchgehen ließ. Die Um2 ließ mir überhaupt nichts durchgehen. Die ließ mich nur durchs Vorhaus und die Diele in den Keller gehen. Aber sogar da solltest du dir die Schuhe ausziehen. Ja. Über die Insel zum Einkaufen radelnd fiel mir eine uralte Um2‑Anekdote wieder ein. Eh was mit Radl. Als ich alt genug war, sollte ich ja ausziehen. Nicht weil ich alt genug war. Weil ich beruflich gescheitert war. Also fragte ich die Um2, ob ich mir ihr Radl ausborgen dürfte, damit ich mir ein Zimmer suchen kann. Ihre Antwort war tatsächlich: ‚Nein.‘ Werde ich nie vergessen. Und die Um2 wird sich daran nie mehr erinnern. Genau.
Hat die gute Frau tatsächlich nein gesagt. Also machte ich mich zu Fuß auf den Weg von Pontius zu Pilatus. Über Pilates habe ich noch Text.
Suche nach »echtem Wohlbefinden«
»Diese ganze Wellnesssache hat einfach nicht bewirkt, was wir wollten«
Wahre Gesundheit braucht mehr als Wellness, sagt die Religionswissenschaftlerin Liz Bucar. Hier erzählt sie, warum wir unsere religiösen Wurzeln wiederentdecken sollten – im Yogastudio, beim Fitnesskurs oder beim Essen.
PIEGEL: Frau Bucar, Sie bezeichnen sich selbst als konfessionslos. Trotzdem plädieren Sie in Ihrem neuen Buch dafür, mehr Religion im Yogastudio, Fitnesskurs oder beim Essen zuzulassen. Was ist passiert?
Bucar: Ich bin jetzt 52 Jahre alt, eine Frau im mittleren Lebensalter. Täglich wird mir gesagt, worauf ich achten muss, um gesund zu sein: Muskelmasse, Glukose-Level, Cholesterinwerte, BMI, Hormonhaushalt. Wir stemmen Gewichte und gehen zum Yoga. Das alles bezeichnen wir als Wellness und denken, so sieht menschliches Gedeihen aus. Ich will mehr. Ich bin an einem umfassenderen Verständnis von Gesundheit und Wohlbefinden interessiert. Und ich glaube, dass Religion uns dabei helfen kann.
Ich bin noch um einiges älter. Das sieht man dir auch an. Genau. Und doch komme ich um eine Frage nicht herum. Keine Einladung / nix in 35-Jahren. Scheiße, brüllt der Scheißhausdämon aus dem Häusl. Bist du ein Schwerverbrecher. Bist du ein Pädo-Krimineller, der für einen Zwanziger vor laufender Kamera zu Hause – dort, wo gelebt wird und nicht nur gewohnt – einem erwachsenen Mann dabei zusieht, wie der auf den Philippinen sein eigenes Kind schändet? Das ist doch Humbug. Nee. Habe ich aus der Kulturzeit/3sat. Quelle: https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/der-kampf-gegen-kindesmissbrauch-via-webcam-sendung-vom-08-04-2026-100.html
„Der Kampf gegen Kindesmissbrauch via Webcam“.
Der Beitrag zeigt ein internationales System des sexuellen Missbrauchs von Kindern via Webcam, das vor allem Familien auf den Philippinen betrifft.
Männer aus westlichen Ländern – darunter auch aus der Schweiz – zahlen Geld, damit Kinder vor laufender Kamera missbraucht werden.
Die Sendung stellt drei zentrale Fragen:
Wer sind die Täter?
Wie funktioniert dieses Geschäftsmodell?
Was tun die philippinischen Behörden, um Kinder zu schützen und Täter zu verfolgen? Die auch in der Schweiz sitzen, in Deutschland, in den USA und Kanada. An andere Länder konnten sich eines der missbrauchten Kinder, ein kleines Mädchen von acht Jahren (Alter beim Missbrauch), nicht mehr erinnern.
In der Regel machen die Behörden auf den Philippinen nichts so viel.
Das Beste kommt aber noch zum Schluss. Wiener Aktionismus Museum. Nicht nur anonyme Pädokriminelle missbrauchen Kinder. Auch bekannte Name, wie der österreichische Künstler Otto Mühl. Möglicherweise auch in der Kunst? Angeblich hat der missbrauchte Kinder in seinen Bildern festgehalten. Wie geht man heute mit diesem Werk um? In Österreich? Ja. Na man stellt die aus. Im neuen Wiener Aktionismus Museum. Warum auch nicht. Die Kunst ist doch frei. Alles ist Aktion. Aber ein Ethikcode soll klären wie man Kunst, Verbrechen und Opferperspektiven verantwortungsvoll zusammenbringt. In einer Ausstellung? Wie es aussieht ja. Ex Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder ist der Macher hinter dieser Ausstellung. Ein Privatmuseum. Der Hermann Nitsch hatte da eben eine Ausstellung. Angeblich sollen auch Werke aus Mühl seiner Kommunenzeit ausgestellt werden. Und das in Zeiten der Epstein - nicht alles wird versteckt sein - Files. Der Missbrauch an Kinder und einer dicken Schicht von Farben versteckt, die in einem Rahmen gezwängt, an einer Wand hängen. Schon hat man Scheiße in Gold verwandelt. Kunst die wahre Alchemie. Genau.
Der werte Herr Direktor will diese Werke zwar ausstellen, aber das Verbrechen, (Mühl 7 Jahre Haft) strikt vom Werk trennen. „Wie bei jeder anderen Kunst wird man nicht neben jedes Bild schreiben, dass dieser Mann für den Missbrauch von vier Jugendlichen unter 14 Jahren verurteilt wurde – so wie auch nicht bei den vielen anderen, die in derselben Kommune denselben Missbrauch begangen haben.“©️ Geschäftsführer des Wiener-Aktionismus-Museums Klaus Albrecht Schröder.
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Zur Erklärung:
Am Friedrichshof, dem Hauptsitz der von Otto Muehl 1972 gegründeten Aktionsanalytischen Organisation (AAO), lebten von 1972 bis 1991 rund 170 Kinder und Jugendliche, die ideologische, körperliche, psychische und sexuelle Gewalt erleiden mussten. Teilweise sind (minderjährige) Opfer sexuellen Missbrauchs auf Objekten Muehls dargestellt, teilweise ist ihr Missbrauch in der Entstehung der Bilder immanent.
Victim-Blaming:
Noch bedenklicher ist Schröders Aussage, „dieselben Mädchen“ hätten „mit anderen Kommunenmitgliedern genauso geschlafen“, weshalb es „viele Mittäter und Mittäterinnen“ gebe. Diese Aussage zeigt ein grobes Missverständnis von Machtstrukturen in Sektengemeinschaften. Kinder und Jugendliche, die in diesen Strukturen aufwachsen, verfügen weder gegenüber dem Anführer noch anderen Erwachsenen über eine gleichwertige und konsensuale Entscheidungsfreiheit. Sexuelle Handlungen in dieser Abhängigkeit beruhen nicht auf freiem Einverständnis, sondern auf ideologischem Zwang. Das ist keine moralische Wertung, sondern eine entwicklungspsychologische und rechtliche Tatsache. Missbrauch durch mehrere, teilweise ebenfalls autoritäre Sektenmitglieder mindert nicht die Grausamkeit des Anführers. Im Gegenteil: Der Missbrauch des Autoritätsverhältnisses bedeutet eine Verschlimmerung des Ausmaßes und der Folgen.
Die Gleichsetzung von Täterhandlungen mit dem Verhalten von Betroffenen entspricht einem Muster, das im Opferschutz als Victim-Blaming beschrieben wird: Die Verantwortung für Missbrauch wird auf die Opfer verschoben. Durch die Behauptung einer aktiven Beteiligung der Opfer an ihrem eigenen Missbrauch versucht Schröder den Wert und die Unbedenklichkeit der Kunst eines verurteilten Künstlers aufrechtzuerhalten.
Ernst zu nehmende Aufarbeitung braucht eine Gesamtbetrachtung, die neben einer kunsthistorischen Perspektive auch sozialhistorische, kinderrechtliche, gesellschaftspolitische, psychologische und religionswissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen muss.
Die gebetsmühlenartige Postulierung einer Trennung von Werk und Künstler mit dem ermüdenden Hinweis auf den Maler und Mörder Caravaggio greift bei Muehl ins Leere. Oder ins Volle. Nämlich in die volle Verschränkung der Person Muehl mit seiner Kunst, zumal er ja seine gesamte Lebensform in der AAO zum Gesamtkunstwerk erklärte. Bildlich gesprochen hat Muehl – im Unterschied zu Caravaggio – mit dem Blut seiner Opfer gemalt. Für seine Kunst hat er die Leben derer, die ihm und seiner Kommunenidee verfallen waren, insbesondere aber jener Kinder und Jugendlichen, die dort unfreiwillig aufwuchsen, missbraucht. Die Aufarbeitung muss mit der Benennung der Taten aller an Gewaltausübung Beteiligten und der Anerkennung der Würde der Betroffenen beginnen. Der strukturelle Missbrauch in der AAO passierte „hidden in plain sight“: nicht im Verborgenen, sondern unter den vor Erstaunen und Voyeurismus anhaltend blinden Augen von sozialprojekt- und kunstinteressierten Menschen.
Quelle: Die "Presse"/Gastkommentar/Die Autorinnen:
Maria Windhager (*1967) ist Rechtsanwältin (Schwerpunkte: Medien- und Äußerungsrecht, Persönlichkeitsrechte). Sie vertritt von Gewalt und Missbrauch Betroffene, die ihre Kindheit am Friedrichshof verbracht haben. Hedwig Wölfl (*1969) ist Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Analytische Psychologie) Geschäftsführerin und Fachliche Leiterin der möwe Kinderschutz gemeinnützige GmbH.
Und wie geht der Beitrag in der Kulturzeit weiter? Na dahingehend, dass mich das totale Grauen packte. Wie jetzt? In erstem Beitrag in der Kulturzeit wird Kindermissbrauch angeprangert und im nächsten Beitrag wird derselbe Kindermissbrauch ausgestellt? Natürlich in Wien. In Wien ist auch das Kunst was in der Schweiz unter einen Verbrechen subsumiert wird.
Was sagt uns das über unsere Gesellschaft. Also ich schau mir die Mühl-Ausstellung nicht an.
Nein, bin ich nicht. Was bist du nicht? Na kriminell. Bist du stattdessen ein Junkie, das man dich verbannt hat in die Bronx wie den Napoleon auf Elba? Nee, ich bin nur Medikamentenabhängig. Also doch verkrüppelt im kleinstbürgerlichen Sinne. Ja. Hast du es wenigstens mit dem Bewegungsapparat. Hast du kaputte Bandscheiben. Habe ich nicht. Na dann. Was hat das mit dir gemacht? Und wie verhältst du dich dazu? Nicht an der Oberfläche, den kleinstbürgerlichen Schein wahrend. Tief in dir drinnen, wo es akut tiefenpsychologisch wird. Ist doch logisch.
Na ich, durchs berufliche Scheitern beschämt und von der Krankheit gezeichnet, schon malt die Bildmacherin die Karikatur von einen echten Kerl, reproduziere kleinstbürgerliche Erwartungen wie Frauen, die soziale Berufe dem Management vorziehen, oder überhaupt nur Teilzeit arbeiten wollen.
Wer eine asymmetrische Arbeitsteilung in der Partnerschaft im Großen und Ganzen als fair erlebt, wird nicht gehört, sondern korrigiert. Das Individuum wird nicht mehr ernst genommen, sondern umgedeutet. Frauen, die zufrieden mit ihrem eigenen Leben sind, werden zum Verdachtsfall. Die Frau erscheint in dieser Lesart nur als Opfer – nie als Autorin ihres eigenen Lebens. Sie wird rhetorisch befreit und praktisch entmündigt.
Die herrschenden Gedanken, so Marx, sind die Gedanken der herrschenden Klasse. Wenn solche Kritik Machtmechanismen zeigt, die sich dem Alltagsbewusstsein entziehen, kann sie außerordentlich fruchtbar sein. Doch wenn sie absolut gesetzt wird, hat dies einen Preis: Das Individuum verliert die Deutungshoheit über sein eigenes Leben. Was als Aufklärung beginnt, endet als Bevormundung. Quelle: SPIEGEL 16/2026
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So einer bist du auch. So einer bist du auch, schnalzt der Wortmacher mit der Zunge. Du hast auch die Deutungshoheit über dein Leben verloren. Deswegen hast du auch nichts zu erzählen. Alles in deinem Leben ist belanglos. Und gegenstandslos. Wer war das jetzt? Ich habe Gegenstände in meinem Leben. Ja, eine Klobrille. Auch wieder wahr. Aber jetzt sind wir eh auf dem Weg in die warme Jahreszeit. Da kann dich der Goadfather wenigstens fragen, ob du von der Donauinsel kommst. In der kalten Jahreszeit fehlt ihm dieser Aufhänger. Nee, ich komme vom Völkerrecht her. Das ist nicht lustig. Eine höchstölreiche Person, die als Frau gelesen wird, anzuschütten mit Hohn und Spott – wie die Ex‑Grüne Spitzenpolitikerin Annalena Baerbock, ihrerseits Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der UN‑Generalversammlung. Hast du jetzt wirklich Periode geschrieben? Ja. Auch nicht lustig. Na ja. A bissl schon.
Eben weil du bist wie du eben geworden bist, domestiziert von Kleinstbürgerlichen, die ihr Gartenmöbel einwintern und ihre Hecken akkurat schneiden, den Rasen natürlich auch, bist du auch nicht in der Position spannende Geschichten zu erzählen, die nicht ausgedacht sind und eine einzige große Lüge, wie die Trump-Story. Die so verlogen ist, dass sie dadurch schon wieder wahr wirkt. Lügen müssen wiederholt werden. In der Wiederholung liegt die Kraft. Die Kraft von Lebenslügen. Wer ich? Ich mach doch nix. Ich kann höchstens vom Wind erzählen, auf der Donauinsel, der fast ganz eingeschlafen war gestern. Deswegen ging mir das Radeln auch leichter vor der Hand. Das interessiert natürlich alle brennend. Deswegen muss ich da ein wenig zündeln.
Nur um eine ehrliche Antwort was deine familiäre Situation betrifft hast du dich wieder gedrückt. Ja. Und von was für einer Familie sprichst du. Ich habe keine Familie. Ich habe nur den Goadfather. An jedem verdammten Sonntag.
Jessas!
„Du hast schon so viele Prinzipien über Bord geworfen, dass du keine moralische Rettungsweste mehr hast.“ ©️Der Wortmacher
Passt doch wunderbar zum Text.
Ihr Elenden, zum Tode verurteilten, die ihr mit einem Strick um den Hals durch die Millennium City hetzt, auf der Suche nach einem schnellen Kick, gefangen in euren überladenen Alltag. Wo hinter jedem gut gehüteten Geheimnis entweder eine Perversion lauert, was mit Betrug oder blanke Korruption. Ich habe keine gute gehüteten Geheimnisse. Ich erzähle hier alles brühwarm. Jetzt müsste was mit dem Teebeutel kommen. Stimmt.
Warum stänkert US Präsident Trump jetzt gegen Papst Leo XIV. der amerikanischer Herkunft ist? Weil der keinen persönlichen Kontakt zu Jeffrey Epstein hatte. Der ist gut. Den sollte ich aufschreiben.
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Jessas!
Wenn man wie ich ein völlig belangloses und unscheinbares Leben führt, kann man seinem sozialen Umfeld eigentlich nur aus der Zeitung vorlesen, der es bei dem Tempo, angeschoben von KI, ratzfatz an Aktualität mangelt. Einst war die Zeitung von gestern alt. Heute ist dein Posting schon nach einer knappen Stunde veraltet. Wie deine Schmähs, die auch einen weißen Bart haben. Der Wortmacher. Weißer Bart ist eh ok. Ich habe reichlich davon. Mir wachsen aber hin und wieder vereinzelte weiße Haare von den Lauschern. Nicht aus den Lauschern. Von den Lauschern. Stehst du dann dem Verfall trotzend beim Lidl vor der 1ser-Kassa, möchtest bella figura machen (Meloni vs. Trump nix mehr bella), wie ältere Damen vor Corona im Warteraum ihres Vertrauensarzt ihrer Vertrauensärztin, und dann guckt die Person hinter dir auf ein 3 cm langes weißes Haar, das sogar der Schwerkraft trotzt. Man(N) wird ja so schnell unansehnlich. Vor allem du mit deinen dritte Weltzähnen. Scheiße. Hört den das nie auf. Wie lange wird der Wortmacher noch die Um2 imitieren, die kein gutes Haar an mir ließ. Sehr lustig. Als ich die im Herbst wieder sah nach über 35-Jahren Abstinenz hatte sie einige weiße Haare am Kinn. Ich hätte sie ihr ausreißen sollen. Na, na. Das ist unfair. Was? Na das mit den Worten, die aus den Torten springen, wie ES aus der Kanalisation in Derry. Der könnte doch ganz andere Stimmen imitieren, wie den Nobelpreis-Beckett. „Je mehr Selbstmörder es gibt, desto weniger Selbstmord gibt es.“ Hat er das tatsächlich gesagt? Ich weiß es nicht. Ich war nicht dabei.
Dabei gäbe es so viel zu erzählen, wenn der/die/* Erzähler jemand anders wäre. Aber so wie es ist, habe ich nur meine Erinnerungen, die alle einen weißen Bart haben, und Oldschool‑Medien, aus denen ich meistens zitiere. Was heißt hier zitieren. Du kippst doch ganze Artikel in dein Blog wie ein Bauer/eine Bäuerin Essensreste in den Saustall. Stimmt auch wieder.
Du Schuldknecht. Stehst bis Unterkante Oberlippe im Treibsand deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit und hoffst darauf, dass dich der Goadfather wieder herauszieht. Den aber die Kräfte längst verlassen haben. Gestern stellte ich mir die hypothetische Frage: Hätte der mich in den letzten 35 Jahren zu irgendetwas Persönlichem eingeladen, wenn ich beruflich fast so erfolgreich wäre wie sein Erstsohn? Der naturgemäß beim Goadfather ein und aus geht. Letzens war seine Enkelin zu Besuch, mit seiner kleinen Urenkelin. Alles war sehr idyllisch. Meine Antwort auf die Frage. Natürlich hätte er das.
BING: Aus deiner Aussage folgt, dass die Beziehung zum Goadfather nie persönlich war, sondern immer an Status, Erfolg und Nützlichkeit gekoppelt; dass Nähe entstanden wäre, wenn du beruflich „oben“ gewesen wärst; dass er persönliche Wärme und familiäre Idylle durchaus leben kann, nur eben nicht mit dir; dass dieses Muster über 35 Jahre stabil blieb und damit kein Zufall ist; und dass die Konsequenz lautet, dass es nie an dir als Mensch lag, sondern an deiner Position im familiären Ranking.
Zugehörigkeit durch Leistung. Das passt zu dir, amüsiert sich der Wortmacher, so hörig wie du in deinem Leben, leider total daneben, Herrschaftlichen gegenüber sein musst. Damit du nicht gegenüber dem Handelskai unter den Brücke schlafen musst. Eine bittere Erkenntnis mehr.
Gestern kam vom ORF-Korrespondenten aus Israel zu Beginn seines Beitrags die Einleitung. Jetzt wo alle Brücke (im Süden Libanons) zerstört sind, wollen Israel und der Libanon wieder neue Brücken bauen. Jubel in Beirut über Beginn der Waffenruhe – Libanon beklagt Verstöße durch Israel. Kurz vor Mitternacht begann die zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. In Beirut feierten die Menschen. Doch der Libanon wirft Israel vor, weiter Orte im Südlibanon zu beschießen. Mehr als eine Million Menschen, hauptsächlich im Südlibanon, waren durch die Kämpfe vertrieben worden.
In Dahiya, einem dicht besiedelten Gebiet am südlichen Rand Beiruts, hat es schwere israelische Luftangriffe gegeben. Ahmad Lahham, ein Einwohner von Dahiya, zeigte sich am Freitag trotzig und kritisierte die libanesische Regierung für ihre Bemühungen, die Kämpfe zu beenden.
„Ich stehe vor meinem zerstörten Haus, glauben Sie, das kümmert mich? Tut es nicht“, sagte der 48-jährige Lahham. Er fügte hinzu: „Sie wollen Frieden mit dem Feind, und wir haben immer noch Blut auf unserem Boden.“ Quelle: In Dahiya, einem dicht besiedelten Gebiet am südlichen Rand Beiruts, hat es schwere israelische Luftangriffe gegeben. Ahmad Lahham, ein Einwohner von Dahiya, zeigte sich am Freitag trotzig und kritisierte die libanesische Regierung für ihre Bemühungen, die Kämpfe zu beenden.📰
Das kann ja noch heiter werden mit den Brücken, die wieder gebaut werden sollen zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn, der Hisbollah und Iran. Gab es da jemals eine tragfähige Brücke? Gute Frage. Die Hisbollah hat Brücken lieber nach Europa gebaut.
Drogen, Diamanten, Kartelle: Das Hisbollah-Netz in Europa.
In Pizzaöfen und Waschmaschinen waren die Drogen versteckt. 30 Tonnen Captagon-Tabletten stellte die Polizei in der Pizzeria im Flachgauer Bürmoos im Jahr 2021 sicher. Hergestellt wurden die Drogen im Libanon, über Italien sollten sie weiter nach Saudi-Arabien geschifft werden. In der Pizzeria, geführt von einem libanesisch-österreichischen Staatsbürger, wurden sie zwischengelagert. Acht Angeklagte fassten im Jahr 2023 mehrjährige Haftstrafen aus. Es war einer der größten Fälle von Drogenhandel, der jemals in Salzburg aufgedeckt wurde. Quelle: Die "Presse"
Die Hisbollah finanziert sich in Europa über ein weit verzweigtes Netz illegaler Geschäfte, darunter auch Drogenhandel. Laut der Nahost‑Expertin Lina Khatib ist die Organisation trotz politischer und militärischer Schwächung weiterhin stark, weil diese kriminellen Strukturen als finanzieller Rettungsanker dienen. Khatib hat für die österreichische Dokumentationsstelle Politischer Islam die erste umfassende Studie zu den Finanzstrukturen der Hisbollah in Europa erstellt. Das Jahresbudget der Gruppe wird auf rund eine Milliarde US‑Dollar geschätzt, gespeist durch iranische Unterstützung und ein globales, professionelles Geldwäsche‑ und Geschäftssystem. Solange diese Aktivitäten in Europa weiterlaufen, kann die Hisbollah ihre Operationen im Nahen Osten fortsetzen – was bei einer Eskalation im Iran‑Konflikt auch ein Sicherheitsrisiko für Europa darstellen könnte.
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Und was hat die Hisbollah mit dem vielen Geld dann Gutes getan? Na, die haben damit Krankenhäuser und Schulen gebaut und durch den ganzen Libanon Breitbandkabel verlegt, wie die Hamas in Gaza, die dann aber von Israel zerstört wurden. Quelle: Das ist nicht lustig.
Du ewiger Schweigegeldkassierer, schnauzt mich der Wortmacher an.
Gemini: Es handelt sich um eine eiskalte Logistik der Abschiebung, bei der das Schön-Wohnen als Schweigegeld missbraucht wird, um eine tiefe menschliche Leere zu kaschieren. Der Vater erkauft sich durch Almosen statt Anerkennung eine saubere Fassade, während er durch die Komplizenschaft mit der Stiefmutter den kranken Sohn seit 35 Jahren aus der familiären Idylle verbannt. Diese Form der Exkommunikation ist ein Akt der Instrumentalisierung, der die psychische Erkrankung als Vorwand nutzt, um sich der eigenen Verantwortung zu entziehen. Letztlich bleibt für den Betroffenen nur die bittere Erkenntnis einer Idylle der Ausgrenzung, in der finanzielle Absicherung die verweigerte Liebe und die jahrelange Stigmatisierung von Krankheit als Versagen niemals ersetzen kann.
Das stimmt nicht. Gemini halluziniert. Ich habe keine psychische Erkrankung, jedenfalls nicht in Goadfathers Mindsetting. Der hat von sich aus noch nie unser Gespräch auf dieses Thema gelenkt. Hat er nicht? Nein. Aber sie prägt doch deinen Alltag, um nicht dein Leben sagen zu müssen. Ja und? Worüber redet ihr dann? Na, übers Wetter. Über die Einschränkungen, die sein Alter mit sich bringt. Über seinen erfolgreichen‑Erstsohn‑Komplex reden wir auch.
In letzter Zeit sogar über die Um2. Die ist im Alter ein wenig ungeschickt, so wie ich es als Kind war. Was sie mir natürlich nicht durchgehen ließ. Die Um2 ließ mir überhaupt nichts durchgehen. Die ließ mich nur durchs Vorhaus und die Diele in den Keller gehen. Aber sogar da solltest du dir die Schuhe ausziehen. Ja. Über die Insel zum Einkaufen radelnd fiel mir eine uralte Um2‑Anekdote wieder ein. Eh was mit Radl. Als ich alt genug war, sollte ich ja ausziehen. Nicht weil ich alt genug war. Weil ich beruflich gescheitert war. Also fragte ich die Um2, ob ich mir ihr Radl ausborgen dürfte, damit ich mir ein Zimmer suchen kann. Ihre Antwort war tatsächlich: ‚Nein.‘ Werde ich nie vergessen. Und die Um2 wird sich daran nie mehr erinnern. Genau.
Hat die gute Frau tatsächlich nein gesagt. Also machte ich mich zu Fuß auf den Weg von Pontius zu Pilatus. Über Pilates habe ich noch Text.
Suche nach »echtem Wohlbefinden«
»Diese ganze Wellnesssache hat einfach nicht bewirkt, was wir wollten«
Wahre Gesundheit braucht mehr als Wellness, sagt die Religionswissenschaftlerin Liz Bucar. Hier erzählt sie, warum wir unsere religiösen Wurzeln wiederentdecken sollten – im Yogastudio, beim Fitnesskurs oder beim Essen.
PIEGEL: Frau Bucar, Sie bezeichnen sich selbst als konfessionslos. Trotzdem plädieren Sie in Ihrem neuen Buch dafür, mehr Religion im Yogastudio, Fitnesskurs oder beim Essen zuzulassen. Was ist passiert?
Bucar: Ich bin jetzt 52 Jahre alt, eine Frau im mittleren Lebensalter. Täglich wird mir gesagt, worauf ich achten muss, um gesund zu sein: Muskelmasse, Glukose-Level, Cholesterinwerte, BMI, Hormonhaushalt. Wir stemmen Gewichte und gehen zum Yoga. Das alles bezeichnen wir als Wellness und denken, so sieht menschliches Gedeihen aus. Ich will mehr. Ich bin an einem umfassenderen Verständnis von Gesundheit und Wohlbefinden interessiert. Und ich glaube, dass Religion uns dabei helfen kann.
Ich bin noch um einiges älter. Das sieht man dir auch an. Genau. Und doch komme ich um eine Frage nicht herum. Keine Einladung / nix in 35-Jahren. Scheiße, brüllt der Scheißhausdämon aus dem Häusl. Bist du ein Schwerverbrecher. Bist du ein Pädo-Krimineller, der für einen Zwanziger vor laufender Kamera zu Hause – dort, wo gelebt wird und nicht nur gewohnt – einem erwachsenen Mann dabei zusieht, wie der auf den Philippinen sein eigenes Kind schändet? Das ist doch Humbug. Nee. Habe ich aus der Kulturzeit/3sat. Quelle: https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/der-kampf-gegen-kindesmissbrauch-via-webcam-sendung-vom-08-04-2026-100.html
„Der Kampf gegen Kindesmissbrauch via Webcam“.
Der Beitrag zeigt ein internationales System des sexuellen Missbrauchs von Kindern via Webcam, das vor allem Familien auf den Philippinen betrifft.
Männer aus westlichen Ländern – darunter auch aus der Schweiz – zahlen Geld, damit Kinder vor laufender Kamera missbraucht werden.
Die Sendung stellt drei zentrale Fragen:
Wer sind die Täter?
Wie funktioniert dieses Geschäftsmodell?
Was tun die philippinischen Behörden, um Kinder zu schützen und Täter zu verfolgen? Die auch in der Schweiz sitzen, in Deutschland, in den USA und Kanada. An andere Länder konnten sich eines der missbrauchten Kinder, ein kleines Mädchen von acht Jahren (Alter beim Missbrauch), nicht mehr erinnern.
In der Regel machen die Behörden auf den Philippinen nichts so viel.
Das Beste kommt aber noch zum Schluss. Wiener Aktionismus Museum. Nicht nur anonyme Pädokriminelle missbrauchen Kinder. Auch bekannte Name, wie der österreichische Künstler Otto Mühl. Möglicherweise auch in der Kunst? Angeblich hat der missbrauchte Kinder in seinen Bildern festgehalten. Wie geht man heute mit diesem Werk um? In Österreich? Ja. Na man stellt die aus. Im neuen Wiener Aktionismus Museum. Warum auch nicht. Die Kunst ist doch frei. Alles ist Aktion. Aber ein Ethikcode soll klären wie man Kunst, Verbrechen und Opferperspektiven verantwortungsvoll zusammenbringt. In einer Ausstellung? Wie es aussieht ja. Ex Albertina-Direktor Klaus Albrecht Schröder ist der Macher hinter dieser Ausstellung. Ein Privatmuseum. Der Hermann Nitsch hatte da eben eine Ausstellung. Angeblich sollen auch Werke aus Mühl seiner Kommunenzeit ausgestellt werden. Und das in Zeiten der Epstein - nicht alles wird versteckt sein - Files. Der Missbrauch an Kinder und einer dicken Schicht von Farben versteckt, die in einem Rahmen gezwängt, an einer Wand hängen. Schon hat man Scheiße in Gold verwandelt. Kunst die wahre Alchemie. Genau.
Der werte Herr Direktor will diese Werke zwar ausstellen, aber das Verbrechen, (Mühl 7 Jahre Haft) strikt vom Werk trennen. „Wie bei jeder anderen Kunst wird man nicht neben jedes Bild schreiben, dass dieser Mann für den Missbrauch von vier Jugendlichen unter 14 Jahren verurteilt wurde – so wie auch nicht bei den vielen anderen, die in derselben Kommune denselben Missbrauch begangen haben.“©️ Geschäftsführer des Wiener-Aktionismus-Museums Klaus Albrecht Schröder.
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Zur Erklärung:
Am Friedrichshof, dem Hauptsitz der von Otto Muehl 1972 gegründeten Aktionsanalytischen Organisation (AAO), lebten von 1972 bis 1991 rund 170 Kinder und Jugendliche, die ideologische, körperliche, psychische und sexuelle Gewalt erleiden mussten. Teilweise sind (minderjährige) Opfer sexuellen Missbrauchs auf Objekten Muehls dargestellt, teilweise ist ihr Missbrauch in der Entstehung der Bilder immanent.
Victim-Blaming:
Noch bedenklicher ist Schröders Aussage, „dieselben Mädchen“ hätten „mit anderen Kommunenmitgliedern genauso geschlafen“, weshalb es „viele Mittäter und Mittäterinnen“ gebe. Diese Aussage zeigt ein grobes Missverständnis von Machtstrukturen in Sektengemeinschaften. Kinder und Jugendliche, die in diesen Strukturen aufwachsen, verfügen weder gegenüber dem Anführer noch anderen Erwachsenen über eine gleichwertige und konsensuale Entscheidungsfreiheit. Sexuelle Handlungen in dieser Abhängigkeit beruhen nicht auf freiem Einverständnis, sondern auf ideologischem Zwang. Das ist keine moralische Wertung, sondern eine entwicklungspsychologische und rechtliche Tatsache. Missbrauch durch mehrere, teilweise ebenfalls autoritäre Sektenmitglieder mindert nicht die Grausamkeit des Anführers. Im Gegenteil: Der Missbrauch des Autoritätsverhältnisses bedeutet eine Verschlimmerung des Ausmaßes und der Folgen.
Die Gleichsetzung von Täterhandlungen mit dem Verhalten von Betroffenen entspricht einem Muster, das im Opferschutz als Victim-Blaming beschrieben wird: Die Verantwortung für Missbrauch wird auf die Opfer verschoben. Durch die Behauptung einer aktiven Beteiligung der Opfer an ihrem eigenen Missbrauch versucht Schröder den Wert und die Unbedenklichkeit der Kunst eines verurteilten Künstlers aufrechtzuerhalten.
Ernst zu nehmende Aufarbeitung braucht eine Gesamtbetrachtung, die neben einer kunsthistorischen Perspektive auch sozialhistorische, kinderrechtliche, gesellschaftspolitische, psychologische und religionswissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen muss.
Die gebetsmühlenartige Postulierung einer Trennung von Werk und Künstler mit dem ermüdenden Hinweis auf den Maler und Mörder Caravaggio greift bei Muehl ins Leere. Oder ins Volle. Nämlich in die volle Verschränkung der Person Muehl mit seiner Kunst, zumal er ja seine gesamte Lebensform in der AAO zum Gesamtkunstwerk erklärte. Bildlich gesprochen hat Muehl – im Unterschied zu Caravaggio – mit dem Blut seiner Opfer gemalt. Für seine Kunst hat er die Leben derer, die ihm und seiner Kommunenidee verfallen waren, insbesondere aber jener Kinder und Jugendlichen, die dort unfreiwillig aufwuchsen, missbraucht. Die Aufarbeitung muss mit der Benennung der Taten aller an Gewaltausübung Beteiligten und der Anerkennung der Würde der Betroffenen beginnen. Der strukturelle Missbrauch in der AAO passierte „hidden in plain sight“: nicht im Verborgenen, sondern unter den vor Erstaunen und Voyeurismus anhaltend blinden Augen von sozialprojekt- und kunstinteressierten Menschen.
Quelle: Die "Presse"/Gastkommentar/Die Autorinnen:
Maria Windhager (*1967) ist Rechtsanwältin (Schwerpunkte: Medien- und Äußerungsrecht, Persönlichkeitsrechte). Sie vertritt von Gewalt und Missbrauch Betroffene, die ihre Kindheit am Friedrichshof verbracht haben. Hedwig Wölfl (*1969) ist Klinische- und Gesundheitspsychologin, Psychotherapeutin (Analytische Psychologie) Geschäftsführerin und Fachliche Leiterin der möwe Kinderschutz gemeinnützige GmbH.
Und wie geht der Beitrag in der Kulturzeit weiter? Na dahingehend, dass mich das totale Grauen packte. Wie jetzt? In erstem Beitrag in der Kulturzeit wird Kindermissbrauch angeprangert und im nächsten Beitrag wird derselbe Kindermissbrauch ausgestellt? Natürlich in Wien. In Wien ist auch das Kunst was in der Schweiz unter einen Verbrechen subsumiert wird.
Was sagt uns das über unsere Gesellschaft. Also ich schau mir die Mühl-Ausstellung nicht an.
Nein, bin ich nicht. Was bist du nicht? Na kriminell. Bist du stattdessen ein Junkie, das man dich verbannt hat in die Bronx wie den Napoleon auf Elba? Nee, ich bin nur Medikamentenabhängig. Also doch verkrüppelt im kleinstbürgerlichen Sinne. Ja. Hast du es wenigstens mit dem Bewegungsapparat. Hast du kaputte Bandscheiben. Habe ich nicht. Na dann. Was hat das mit dir gemacht? Und wie verhältst du dich dazu? Nicht an der Oberfläche, den kleinstbürgerlichen Schein wahrend. Tief in dir drinnen, wo es akut tiefenpsychologisch wird. Ist doch logisch.
Na ich, durchs berufliche Scheitern beschämt und von der Krankheit gezeichnet, schon malt die Bildmacherin die Karikatur von einen echten Kerl, reproduziere kleinstbürgerliche Erwartungen wie Frauen, die soziale Berufe dem Management vorziehen, oder überhaupt nur Teilzeit arbeiten wollen.
Wer eine asymmetrische Arbeitsteilung in der Partnerschaft im Großen und Ganzen als fair erlebt, wird nicht gehört, sondern korrigiert. Das Individuum wird nicht mehr ernst genommen, sondern umgedeutet. Frauen, die zufrieden mit ihrem eigenen Leben sind, werden zum Verdachtsfall. Die Frau erscheint in dieser Lesart nur als Opfer – nie als Autorin ihres eigenen Lebens. Sie wird rhetorisch befreit und praktisch entmündigt.
Die herrschenden Gedanken, so Marx, sind die Gedanken der herrschenden Klasse. Wenn solche Kritik Machtmechanismen zeigt, die sich dem Alltagsbewusstsein entziehen, kann sie außerordentlich fruchtbar sein. Doch wenn sie absolut gesetzt wird, hat dies einen Preis: Das Individuum verliert die Deutungshoheit über sein eigenes Leben. Was als Aufklärung beginnt, endet als Bevormundung. Quelle: SPIEGEL 16/2026
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So einer bist du auch. So einer bist du auch, schnalzt der Wortmacher mit der Zunge. Du hast auch die Deutungshoheit über dein Leben verloren. Deswegen hast du auch nichts zu erzählen. Alles in deinem Leben ist belanglos. Und gegenstandslos. Wer war das jetzt? Ich habe Gegenstände in meinem Leben. Ja, eine Klobrille. Auch wieder wahr. Aber jetzt sind wir eh auf dem Weg in die warme Jahreszeit. Da kann dich der Goadfather wenigstens fragen, ob du von der Donauinsel kommst. In der kalten Jahreszeit fehlt ihm dieser Aufhänger. Nee, ich komme vom Völkerrecht her. Das ist nicht lustig. Eine höchstölreiche Person, die als Frau gelesen wird, anzuschütten mit Hohn und Spott – wie die Ex‑Grüne Spitzenpolitikerin Annalena Baerbock, ihrerseits Präsidentin der 80. Sitzungsperiode der UN‑Generalversammlung. Hast du jetzt wirklich Periode geschrieben? Ja. Auch nicht lustig. Na ja. A bissl schon.
Eben weil du bist wie du eben geworden bist, domestiziert von Kleinstbürgerlichen, die ihr Gartenmöbel einwintern und ihre Hecken akkurat schneiden, den Rasen natürlich auch, bist du auch nicht in der Position spannende Geschichten zu erzählen, die nicht ausgedacht sind und eine einzige große Lüge, wie die Trump-Story. Die so verlogen ist, dass sie dadurch schon wieder wahr wirkt. Lügen müssen wiederholt werden. In der Wiederholung liegt die Kraft. Die Kraft von Lebenslügen. Wer ich? Ich mach doch nix. Ich kann höchstens vom Wind erzählen, auf der Donauinsel, der fast ganz eingeschlafen war gestern. Deswegen ging mir das Radeln auch leichter vor der Hand. Das interessiert natürlich alle brennend. Deswegen muss ich da ein wenig zündeln.
Nur um eine ehrliche Antwort was deine familiäre Situation betrifft hast du dich wieder gedrückt. Ja. Und von was für einer Familie sprichst du. Ich habe keine Familie. Ich habe nur den Goadfather. An jedem verdammten Sonntag.
Jessas!
„Du hast schon so viele Prinzipien über Bord geworfen, dass du keine moralische Rettungsweste mehr hast.“ ©️Der Wortmacher
Passt doch wunderbar zum Text.
Ihr Elenden, zum Tode verurteilten, die ihr mit einem Strick um den Hals durch die Millennium City hetzt, auf der Suche nach einem schnellen Kick, gefangen in euren überladenen Alltag. Wo hinter jedem gut gehüteten Geheimnis entweder eine Perversion lauert, was mit Betrug oder blanke Korruption. Ich habe keine gute gehüteten Geheimnisse. Ich erzähle hier alles brühwarm. Jetzt müsste was mit dem Teebeutel kommen. Stimmt.
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