Freitag, 24. April 2026
Und schon der erste Insel-Eklat
der imperialist, 14:16h
Die Donauinsel ist eine Baustelle.
Zwei top Radl-Fahrer/innen mit allem drum und dran im Gegenwert von wahrscheinlich 10000 €, bleiben stehen.
Die Frau zu mir: "Entschuldigung. Wissen sie wie weit hier die Umfahrung jetzt ist".
Ich: "Nicht weit. Einfach hier nur außen herum rechts abbiegen, 100 m gerade außen dann links. Ist eh ausgeschildert".
Der Mann dreht sich zu mir um und sagt: "Na wir fahren unten".
Ich führe keine Diskussionen mit Herrschaftliche. Warum sagt er zu mir Na. Das hätte er doch zu seiner Frau/Lebensabschnittspartnerin sagen sollen. Ich habe doch nur freundlich Auskunft gegeben weil ich darum gebeten wurde.
Die Frau bevor sie weiterfahren wie es der Mann angeschaffen hatte. "Danke".
Das beste kommt aber noch.
Unten scheint auch gesperrt zu sein. Jetzt sind die an mir vorbei getuckelt ihre sündhaft teuren Rennräder neben sich her schiebend
Er natürlich vorne weg.
Ende
Zwei top Radl-Fahrer/innen mit allem drum und dran im Gegenwert von wahrscheinlich 10000 €, bleiben stehen.
Die Frau zu mir: "Entschuldigung. Wissen sie wie weit hier die Umfahrung jetzt ist".
Ich: "Nicht weit. Einfach hier nur außen herum rechts abbiegen, 100 m gerade außen dann links. Ist eh ausgeschildert".
Der Mann dreht sich zu mir um und sagt: "Na wir fahren unten".
Ich führe keine Diskussionen mit Herrschaftliche. Warum sagt er zu mir Na. Das hätte er doch zu seiner Frau/Lebensabschnittspartnerin sagen sollen. Ich habe doch nur freundlich Auskunft gegeben weil ich darum gebeten wurde.
Die Frau bevor sie weiterfahren wie es der Mann angeschaffen hatte. "Danke".
Das beste kommt aber noch.
Unten scheint auch gesperrt zu sein. Jetzt sind die an mir vorbei getuckelt ihre sündhaft teuren Rennräder neben sich her schiebend
Er natürlich vorne weg.
Ende
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His best. Eine weitere Restlverwertung of Next-Performance. Auch übers Asbest.
der imperialist, 11:16h
"In meiner Welt haben wir Sex, wenn ich Sex haben will" @ Ex-Generaldirektor des ORF Roland Weißmann.
Jetzt weiß man mehr. Der Falter hat einige (alle?) Chats-Nachrichten veröffentlicht. Auch über seine Prime-Nudel, die der Mann verschickt haben soll wie Amazon seine Kundebindungsagenda. Gut, dass dieser Kelch unberührt an mir vorbeigegangen ist. Was? Du bestellst doch andauernd bei Amazon anstatt den stationären Handel zu unterstützen? Was für ein stationärer Handel. Gewisse Produkte bekomme ich hier nicht mehr. Da stimmt nicht, fällt mir der Wortmacher mit der Tür in den nächstliegenden Gedanken. Die Herrenwindeln beim DM waren noch nie ausverkauft. Aber die Kondome. Falls sie sich fragen, wann der Mann jetzt ein Mann ist. Na wenn er demonstrativ Kondome kauft beim DM, in der Großpackung, aber ganz anderen Bedarf hat. Und Bedürfnisse. Männer haben auch Bedürfnisse. 🤣
Bedarf es also weiterer Einzelheiten im Fall Weißmann? Also wegen mir muss es nicht sein. Ich bin schon mit den freihängenden Schwänzen auf der Donauinsel überfordert. Sind nicht mehr die frischeste Ware.
Weißmann wird im Falter etwa zitiert mit einer Nachricht aus der Zeit nach seiner Bestellung, aber vor seinem Dienstantritt als ORF-General mit 2022, er wolle sie zu sich einladen und mit ihr eine "neue Matratze einweihen". Ein andermal will er die Musikerin "buchen" und bietet ihr 1000 Euro, wenn er sich "die Musik aussuchen könne". Ablehnende Äußerungen der Mitarbeiterin kommentiert er in anderen Chats mit derben Worten.
Die hier natürlich nicht zitiert werden. Hier wird proaktiv an einer besseren Zukunft gearbeitet und nicht derb ausgeteilt. Ich hatte eine unglaublich gute Idee wie wir die Horizontale neu vertonen können mit jenen seltsamen Geräuschen die wir Menschen nun mal machen, wenn wir erregt werden. Allerdings noch nicht next. Next hätte ich was über:
Oh du mein scheinheiliges Österreich:
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, bitter wie Lebertran, wenn auf oe24.TV Wolfgang Fellner und Peter Westenthaler (FPÖ-Stiftungsrat im ORF) als moralische Instanzen über den ORF zu Gericht sitzen und dort Zustände wie in „Sodom und Gomorrha“ beklagen. Während Fellner, der sich mit massiven Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert sah, und Westenthaler, der selbst eine Haftstrafe hinter Gittern verbüßt hat, die Sittenwächter mimen, wird die Debatte zur Farce, wenn die beiden Herren den Untergang des Öffentlichen Rundfunks beschließen.
Wolfang Fellner:
Hätte Wolfgang Fellner seine "oe24"-Moderatorin Raphaela Scharf nicht rausgeworfen, wäre die Sache wohl nie so groß geworden. So ist aber der erste große #MeToo Fall in Österreich ins Rollen gekommen. Im Frühjahr 2021 gelangt der Fall an die Öffentlichkeit. Viele Medien, auch wir, berichteten anfangs, es gehe um einen "bekannten Medienmacher“. Zu groß war die Sorge, Fellner könnte klagen und in seinen Medien kampagnisieren. Dann ändert sich alles, Fellner wird von der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit“ erstmals mit Namen genannt. Ein Dammbruch. Die Moderatorin Scharf wirft ihrem Chef Wolfgang Fellner sexuelle Belästigung vor. Er wirft sie hinaus und klagt sie auf Unterlassung, dass sie das nicht behaupten dürfe. Er blitzt mit der Klage ab.
Raphaela Scharf klagt auch gegen die Entlassung. Sie erzählt vor dem Wiener Arbeits- und Sozialgericht von einem Pro-Grapscher bei einem Fotoshooting 2019 durch Wolfgang Fellner. Detailreich muss sie der Richterin schildern: Welche Po-Backe war es, wie genau war die Hand auf dem Po - und ob es geklatscht hat. Nach drei Jahren Stress und vielen Gerichtsterminen vergleicht sich Scharf dann ein Jahr später mit Fellner - arbeiten will sie dort ohnehin nie wieder. Sie bekommt 65.000 Euro Schadenersatz. "Ich habe immer gesagt, ich gehe bis zum bitteren Ende. Und nach drei Jahren, wo ich sämtliche Urteile erwirkt habe, ist das jetzt für mich das bittere Ende.“
Peter Westenthaler:
Peter Westenthaler kam ins Gefängnis, weil er wegen schweren Betrugs und Untreue im Zusammenhang mit einer 300.000‑Euro‑Scheinrechnung der Österreichischen Lotterien an das BZÖ sowie der missbräuchlichen Verwendung einer für den Fußballnachwuchs bestimmten Millionensubvention rechtskräftig verurteilt wurde; nach mehreren Instanzen musste er schließlich vier Monate unbedingt in der Justizanstalt Wien‑Simmering absitzen.
Dass ausgerechnet zwei Akteure mit einer derart belasteten Vergangenheit die Moralkeule schwingen und über den ORF zu Gericht sitzen, ist bezeichnend für die hiesige Medienlandschaft. Egal wie viel Dreck du am Stecken hast. Spielt alles nur eine untergeordnete Rolle, solange man laut genug auf die Konkurrenz zeigt. Das ist ein Paradebeispiel, typisch für jene Doppelmoral, für im moralisch gemütlichen Österreich berüchtigt sind. Was wiederum den SPIEGEL auf den Plan ruft, ja dann ausufernd über die Zustände bei den Salzburger Festspielen schreibt. Über den entlassenen Intendanten der Festspiele Markus Hinterhäuser lässt sich das Magazin dann aus und schießt seine Platz Patronen ab. Anonym und hinter vorgehaltener Hand haben sich dann einige Mitarbeiter: innen das geschassten Intendanten über den Mann ausgelassen. Der soll ja völlig durchgeknallt und bei Zeiten dem Wahnsinn an heimgefallen sein. Genaueres weiß man natürlich nicht.
In der Kurzform: die Bergmann war schuld - aber jetzt ist sie es - die Bergmann. Die hat eins auch schon das Burgtheater aus einer Krise geführt. Seit wann sind die Salzburger Festspiele in der Krise. Gute Frage.
In Österreich wird der Anstand andauernd gepredigt aber nicht gelebt. Zumindest nicht in den Medien. Deswegen taucht der Ibiza‑Strache auch ständig wieder in der Glotze auf. Der moralisiert dort endlos herum im Privat‑TV. Wer? Ausgerechnet jener H. C. Strache, der sich auf Ibiza als öffentliche Person und als späterer Vizekanzler bis auf die Knochen blamiert hat – damals allerdings „nur“ als FPÖ‑Obmann. Wie kann jemand mit dieser Vorgeschichte öffentlich über Moral dozieren? In Österreich geht das. Der Strache ist Österreichs Habermas. Und während solche Figuren ungehindert die Moralkeule schwingen, musstest du dir damals die Schuhe ausziehen. Ja schon. Aber das hatte andere Gründe.
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Jessas!
🏳️🌈 + Du Triumphbogen sexueller Überheblichkeit. Nur a Schmäh.
Einst verschickte man noch die Kinder zur Sommerfrische oder zu Verwandten wie mich einst. Als ich noch zu klein war für die Arbeit. Das waren meine beiden schönsten Sommer, bei Um2 ihren Verwandten. Mit den verschickten Kindern, als verschickt wurde nur ich, zwei Brüder stammten aus der näheren Umgebung (Tagesbetreuung) hatten wir die Größe einer Fußballmannschaft. Ohne Bank (Auswechselspieler). Heute hingegen verschickt man Snapchats von seinem Geschlechtsteil. Einiger Oberw**** sogar an Minderjährige. Weil Männer zum Schweindeln neigen, die gurgeln sogar mit Mösensaft, gibt es seit 2025 auch den Strafbestand Dickpics. Kann dir nicht passieren, referiert der Wortmacher in üblicher Manier. Dafür ist deine Altherrennudel, schief wie der Turm von Pisa, viel zu dünn. Obschon man den frischen Saft der aus der Vagina austritt, wenn die sich freut, aufgekocht ein Wundermittel für den männlichen Unterleib sein soll. Gilt bei Insider als Jungbrunnen für deine Prostata. Schon war ich am googeln. Ja aber das hast du dir doch auch gedacht, schimpft der Scheißhausdämon durch die angelehnte Häuseltür. Ja und? Wer wird denn gleich so kleinlich sein.
Er wurde durch eine Erweiterung des § 218 StGB eingeführt und stellt sogenanntes Cyberflashing ausdrücklich unter Strafe. Wer oder was wurde eingeführt? Na ein weiterer Strafbestand gegen Unterleibsanmaßungen.
Das unaufgeforderte elektronische Versenden von Bildern, auf denen menschliche Genitalien klar erkennbar sind – einschließlich realer Aufnahmen, bearbeiteter Bilder und KI‑erzeugten Materials, sofern es wie ein echtes Foto wirkt – ist in Österreich seit 1. September 2025 ein eigener Straftatbestand; nicht erfasst sind Comics oder Zeichnungen, die Übermittlung muss über digitale Kanäle wie SMS, E‑Mail, Messenger, Dating‑Apps, AirDrop oder Bluetooth erfolgen, und strafbar ist nur die unerwünschte, als belästigend empfundene Zusendung.
Verboten ist demnach das Versenden von Fotos oder
Videos, auf denen männliche oder weibliche Geschlechtsorgane wesentlich, sprich nicht nur im Bildhintergrund oder aus großer
Entfernung wie beispielsweise bei Strandfotos, erkennbar sind (insb. sogenannte „Dick-Pics“).
Genau. Niemand spricht von „Dick-Klitoris“. Alles reden nur über die saubblöden Schwänze, die mit den Körpern von hirnlosen W***** in der Botanik herzumstehen. Schon hätte wir einen Link zu meiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Dem Wortmacher zuvorkommend. Nicht dass der wieder hier hereinplatzt wie die Um2 einst in ihr Kinderzimmer. Mir gehörte da nicht mal mein Zipferl an dem ich zog, wie ein Junkie an seiner Crack-Pfeife, die mit Fentanyl gestreckt ist. Die nennen das Zeug „King Ivory“. Da machst du schnell mal den Schuldknecht/Magd. Nee, ich habe keine Schulden. Ich schulde niemanden was. Der ist gut. Guck dir die Welt mal genauer an. Was hast du persönlich dazu beigetragen die Welt ein kleines Stück (vom Glück) besser zu machen?
Gute Frage. Am Telefon hatte ich Kontakt mit Um2. Die hatte abgehoben als ich den Goadfather außerplanmäßig anrief. Ungeplant. Pläne mache ich nicht. Ich schmiede auch nur noch selten Fluchtpläne. Obschon ich „born to run" bin, gehetzt vom schlechten Gewissen und aufgelauert von einer diffusen Angst, die einen auch krank machen kann. Dich nicht. Warum mich nicht Wortmacher? Na, weil du schon krank bist. Aso. Sehr lustig.
Und zerrissen. Reimt sich auf küssen. Wir haben das wunderbar hinbekommen. Die Um2 von heute hat sich über die Jahrzehnte so weit von meinen Erinnerungen an eine frühere Version von sich/ihr entfernt, dass ich keinen emotionalen Aufhänger mehr habe zu der Frau von einst, zu der ich Mutter zu sagen hatte. Guck nur was du getan hast Mami. Bist einfach gegangen ohne dich nach mir umzudrehen. Von wem sprichst du jetzt? Na von meiner leiblichen Mutter. Ohne der Frau keine Um2. Der hat der Goadfather immer alles in die Schuhe geschoben, von denen sie einige hatte.
Das ist sehr befreiend. Was? Na diese Entwicklung. Die ans niederschreiben gekoppelt ist wie Bluetooth-Kopfhörer an dein Smartphone. Erinnerungen lassen sich auch wegschreiben. Zwar nicht ganz. Aber doch soweit dass sie einen nicht völlig fertig machen. Die in meinem Fall ohnehin schizoaffektiv unterwandert sind – wie in Ungarn der gesamte Staatsapparat mit Günstlingen der scheidenden Orbán‑Regierung, die mit einer Zweidrittelmehrheit abgewählt wurde. Links der Mitte sitzt im ungarischen Parlament (Országgyűlés) keine Partei mehr. Was sagt uns das? Na, dass den Ungarn der russische Gulaschkommunismus aufgezwungen wurde.
Péter Magyar und seine TISZA-Partei werden von den Medien derzeit wie politische Rockstars gefeiert, doch diese „Heiligsprechung“ ist riskant. Die Presse bejubelt primär den Abrissbirnen-Effekt: Magyar hat als Ex-Insider das Unmögliche geschafft und das System Orbán gesprengt. In diesem kollektiven Aufatmen wird jedoch ignoriert, dass er kein klassischer Liberaler, sondern ein Effizienz-Populist ist. Sein Regierungsstil ist bisher genauso autoritär und auf ihn zugeschnitten wie der seines Vorgängers; er nutzt dieselben harten Methoden, nur unter anderem Banner. Am Ende verwechseln die Medien einen bloßen Machtwechsel mit einer moralischen Läuterung – ob Magyar und die TISZA-Partei wirklich Freiheit aufbauen oder nur ein „Orbán Light“ mit besserem Instagram-Profil sind, spielt im aktuellen Siegestaumel keine Rolle.
Aber den Ukraine-Kredit hat er freigegeben. Weil wieder russisches Öl durch die Druschba‑Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie ist die große sowjetische „Freundschafts“-Ölleitung, die russisches Öl durch Belarus und die Ukraine nach Europa transportiert. @Der ist gut der Schmäh. Den nächsten Kredit an die Ukraine werden möglicherweise die Bulgaren blockieren.
Analyse. Der Erdrutschsieg von Ex-Präsident Rumen Radew bei der Parlamentswahl löst in Brüssel Sorgen und in Bulgarien Hoffnung auf einen Neuanfang aus.
Nichts bleibt nach Bulgariens achter Parlamentswahl in fünf Jahren wie es war in Sofia. In Bulgarien hat eine tiefgreifende politische Verschiebung stattgefunden: Das Parlament schrumpft von neun auf fünf Fraktionen, mehrere bisherige Regierungs- und Oppositionsparteien scheiden aus, und die neu gegründete Partei „Progressives Bulgarien“ (PB) unter Rumen Radew erreicht mit 44,7 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit. Während viele Bulgaren den Bruch mit jahrelanger politischer Blockade begrüßen und Radew einen entschlossenen Anti‑Korruptionskurs verspricht, äußern westliche Beobachter wegen seiner skeptischen Haltung zu EU‑Sanktionen gegen Russland und zu Militärhilfen für die Ukraine Bedenken hinsichtlich der außenpolitischen Ausrichtung des Landes. Ein EU‑ oder NATO‑Austritt gilt dennoch als unwahrscheinlich, da Bulgarien wirtschaftlich stark von europäischen Investitionen und Fördermitteln abhängig bleibt. Quelle: Die "Presse"/Summarized.
Resumido lässt sich sagen. Guck die den Schizophrenisten an. Der hat noch immer nix gelernt. Der Dieter hat schon längst ein E-Auto das sogar Haushaltsstrom liefert für den
von der Waltraud. Damit der Mann sich schön
einspeicheln kann, wenn er an eine Person denkt die mit einer Klitoris gelesen wird. Angeblich wurde die über Jahrhunderte falsch dargestellt wie die Periode. Oder gleich komplett weggelassen. Eine Stichprobe aus 59 muslimischen Anatomiebüchern aus Gaza zeigt, die von israelischen Soldaten unter den Trümmern gefunden wurden, dass die Vulva in keinen einzigen der Bücher gezeigt wurde. Schon gar nicht vollgeständig.
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Ist natürlich alles Humbug. Streichen Sie Gaza und israelische Soldaten aus ihrem Gedächtnis. Was ihnen aber nicht gelingen wird falls sie eine überzeugt/e Christ/in sind.
Derzeit geht ein Bild viral, das für massive internationale Empörung sorgt: Es zeigt einen israelischen Soldaten im Südlibanon, der mit einem Vorschlaghammer auf das Gesicht einer Jesus-Statue einschlägt. Quelle: https://x.com/LTC_Shoshani/status/2045913853427634404/photo/1
Der Vorfall ereignete sich Mitte April 2026 in dem überwiegend christlich geprägten Grenzdorf Debl. Das Foto verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken und löste eine Welle der Verurteilung aus, da es als gezielte religiöse Entweihung wahrgenommen wird.
Die israelische Armee (IDF) hat die Echtheit des Bildes bereits bestätigt und ungewöhnlich schnell reagiert. Der verantwortliche Soldat sowie der Kamerad, der das Foto aufnahm, wurden zu 30 Tagen Militärhaft verurteilt und dauerhaft aus ihren Einheiten entlassen. Die israelische Regierung und das Militär bemühen sich seither um Schadensbegrenzung und betonten offiziell, dass diese Tat den Werten der Armee widerspreche.
Israel. Der Vorschlaghammer-Staat. Die, die dort politisch das Sagen haben, wissen wirklich wie man es sich mit der Welt verscherzt. Selbst die treuesten Unterstützer Israels im Westen, wie christliche Evangelikale in den USA, reagieren entsetzt. Und Rom? Der Papst ist ja unterwegs. Aber selbst der spricht von Despoten in Anzügen mit langen Krawatten.
Die katholische Kirche in Israel hat die Kreuzschändung durch einen israelischen Soldaten im Libanon scharf verurteilt. "Diese Tat stellt eine schwere Beleidigung des christlichen Glaubens dar und reiht sich ein in weitere gemeldete Vorfälle der Schändung christlicher Symbole durch Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Südlibanon", heißt es in einer Mitteilung der Versammlung der Bischöfe des Heiligen Landes von Montag.
Das Gremium fordert von Israels Armee Disziplinarmaßnahmen gegen den Beschuldigten und die Garantie, "dass ein solches Verhalten weder toleriert wird noch sich wiederholt". Für Christen sei das Kreuz ein Symbol der Würde und der Hoffnung, heißt es in der vom Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, unterzeichneten Erklärung. Quelle: katholisch.de
Ich hätte auch was positives:
Von allen Stämmen der Welt sind die B'nei Menashe die verlorensten, die man sich vorstellen kann.
Einige Tausend findet man in einem entlegenen Winkel Indiens, im Kibbuz Ma'oz Tzur, wo vor Kurzem eine subtropische Brise an der Mesusa an Shimon Ngamthenlals Tür vorbeistrich. Er ging in seiner Bambushütte umher und kümmerte sich um eine Sammlung von Schriften über das Judentum, die in Englisch und Hebräisch gedruckt waren. Im Hintergrund schnitten Frauen auf geflochtenen Hockern gesammeltes Wildgemüse für das Mittagessen seiner Familie – südostasiatisch und beinahe koscher.
Dieser einsame Außenposten im abgelegenen Nordosten Indiens, direkt an der Grenze zu Myanmar, ist die Heimat einer Gemeinschaft, die sich als einer der Zehn Verlorenen Stämme Israels sieht: Nachkommen Manasses, eines Königs von Juda, der vor etwa 2800 Jahren ins Exil ging. Rund 10.000 B'nei Menashe leben verstreut in den indischen Bundesstaaten Manipur und Mizoram und zunehmend auch in Israel selbst, 5800 Kilometer westlich.
Seit Generationen erzählen sie ihren Kindern, wie ihre Vorfahren aus dem alten Nahen Osten durch Asien wanderten, um im Dschungel Zuflucht zu finden. Sie interessieren sich mehr für ihre Religion als für Streitigkeiten über ihre historische Herkunft.
„Wir vertrauen der Tora“, sagte Herr Ngamthenlal, dessen Gesicht von Schläfenlocken, den sogenannten Payot, umrahmt war. Die Alija, die Heimkehr, rückt endlich in greifbare Nähe. „Wir haben großes Vertrauen in die israelische Regierung. Sie hat versprochen, dass alle B’nei Menashe bis 2030 nach Israel zurückkehren werden“, sagte er. „Unsere Pässe sind alle fertig.“
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen.
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen. „Wir wollen nach Israel, zu 90 Prozent wegen unserer Religion, aber ja, auch andere Dinge sind dort besser – zum Beispiel die Bildung“, sagte Herr Ngamthenlal, der Hebräischlehrer.
Die meisten Menashe in Indien arbeiten auf Familienbetrieben oder als Tagelöhner. Ihre Verwandten, die es nach Israel geschafft haben, fahren meist Lkw oder arbeiten im Baugewerbe und in Fabriken. Die meisten drängen diejenigen, die noch in Indien sind, ihnen zu folgen. Quelle:📰
Und welche Strafe droht dem Soldaten mit dem Hammer jetzt? Der muss einen ganzen Text von dir lesen, witzelte der Wortmacher, ohne dabei ein Wort auszulassen. Dabei ist das Auslassen von ...... das halbe Leben. Das Leben ist ja eine einzige Auslassung. Was ich in diesem Leben alles schon ausgelassen habe, das die kleinstbürgerliche Matrix eigentlich voraussetzt, um in ihrem Sinne ein gelingendes Leben zu führen. Dafür musst du eigentlich dreimal ganz von vorne beginnen. Ein Mensch allein kann eigentlich nicht so oft scheitern. Geht das schon wieder los. Du „Kompetenz-Vakuum“. @ Der Wortmacher.
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Die Sache ist zu. In diesem Text. Genau.
Scheitern setzt ein Ziel und den Versuch voraus, dieses Ziel mit den entsprechenden Werkzeugen zu erreichen. Wenn du aber gar keine Werkzeuge (Voraussetzungen) hast, bist du wie ein Fisch, der versucht, einen Baum hochzuklettern, um bei einem Fenster reinzusehen, wo sich eine Frau unten herum rasiert. Scheitern setzt voraus, dass man prinzipiell die Möglichkeit gehabt hätte, erfolgreich zu sein. Wenn diese Möglichkeit nie existierte, spricht man eher von einer Fehlzuordnung als von einem Scheitern. Das stimmt natürlich nicht. Man spricht dann von einem jämmerlichen Versager. Ist man am falschen Ort, im falschen System, in einer Rolle, die nie die eigene hätte sein können, scheitert man nicht. Man versagt jämmerlich, unterbricht mich der Wortmacher. Dummer Wixxer. Man(N) wird lediglich sichtbar, und zwar als jemand, der dort nie hingehörte hätte. Aber der Goadfather ließ nicht mit sich reden. Und Zeit hatte er auch keine. Irgendwas muss dieser Depp ja lernen. Egal was? Ja. Scheiße, bist du im Arsch. Selbst im Gefängnis kannst du wählen welchen Beruf du dort erlernen möchtest.
Selbst in der JVA wird Wert darauf gelegt, dass eine Ausbildung nicht nur eine bloße Beschäftigung darstellt, sondern eine echte Perspektive bietet, bei der man sich zumindest ein Stück weit bewusst entscheiden kann, welche Berufsausbildung tatsächlich zu einem passt, wobei einerseits die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden und man andererseits die Möglichkeit hat, das zu wählen, was man gerne machen möchte und welchen Beruf man später wirklich ergreifen will.
Und was hast du gelernt? Na lost zu sein. So wie die Menashe die Verlorenen Stämme genannt werden, „und verloren heißt verloren!“, sagte Herr Hangshing in der Reportage in der "New York Times" (gratis Abo), bist auch du verloren. Wissenschaftler, die nach biologischen Beweisen für ihre Abstammung gesucht hätten, seien auf dem Holzweg, sagte er: „Das kann nur Gott.“ Wie in deinem Fall. Dir kann auch nur noch Gott helfen. Der aber mit mir die Treppe, gleich eine Tür weiter wohnte im Obergeschoss, was sehr praktisch war. Weil mir der Goadfather sehr einfach und direkt zeigen konnte, wo Gott eben wohnt. Ich habe gelernt mich durchs Leben zu schlagen. Nicht schlagen. Mogeln. Auch nicht mogeln. Mit Anstand schnorren. Das kann ich. Du Bild von einem echten Kerl. ©️Die Bildmacherin. Musst dein Leben lang betreut werden. Selbst dein Denken wir begleitet. Ich sollte das Thema wechseln.
Auf der anderen Seite des zentralen Tals von Manipur, gegenüber dem Kibbuz, lebt eine weitere Menashe-Gemeinschaft in der Stadt Kangpokpi. Die Fahrt zwischen den beiden Orten sollte – in Friedenszeiten – weniger als vier Stunden dauern. Doch im Mai 2023 wurde Manipur durch ein schreckliches Blutvergießen zwischen den Kuki und der Mehrheit der Meitei, die das Tiefland bewohnen, gespalten. Die Gewalt hält an: Allein in diesem Monat wurden mindestens fünf Menschen, darunter zwei Kinder, auf der Straße von Churachandpur getötet. Quelle: Nicht schon wieder Krieg.
Das Leben ist nun mal ein einziger Überlebenskampf. Schon ja. Aber dem Leuten geht es in der Regel um ganz andere Dinge.
Begleitet von einer Eskorte aus Booten und Jet-Skis, die ihm die Richtung weisen sollten, überwacht von einem Hubschrauber, verfolgt via Livestream und Liveticker der „Bild“-Zeitung, von Anrainern, Schaulustigen und via Fernstecher von Umweltminister Till Backhaus sollte für den kranken Buckelwal der lange Weg in die Freiheit beginnen – rund 700 Kilometer, durch die engen Gewässer der Ostsee, vorbei an Dänemark und hinaus in die Nordsee und in den Atlantik.
Der „Glücksmoment“, wie Backhaus sagte, währte indessen nicht lang. Timmy schwamm im Zickzackkurs durchs seichte Wasser, bevor er wieder eine Pause einlegte.
„Nach Schweinepest, Vogelgrippe und Hochwasser ist das das größte Ereignis.“ Aus ganz Deutschland pilgerten Tierschützer, Aktivisten, Zaungäste und nicht zuletzt die Berlin-Korrespondenten der Weltpresse an die Ostseeküste, um einem Wunder beizuwohnen.
Denn die Rettung Timmys steht exemplarisch für die Sehnsucht nach Good News und einem Happy End in Zeiten des Iran-Kriegs und der Energiekrise. Ein deutscher Millionär brachte es auf den Punkt: „Wenn man auf den Mond fliegen kann, warum kann man dann nicht auch einen Wal retten?“ Angesichts des langen Sterbens des größten Lebewesens des Planeten gehen die Emotionen hoch.
Experten und Tierärzte, die die harte Nachricht vom unweigerlichen Tod des Buckelwals offen aussprechen, müssen sich Beschimpfungen, Hasstiraden und Todesdrohungen von radikalen Tierschützern und selbsternannten Fachleuten gefallen lassen. Der Wal habe seit Langem keine Nahrung aufgenommen, die Atmung sei unregelmäßig und Wasser womöglich in der Lunge, ein Fischernetz habe sich im Maul verfangen und die Haut sei schwer in Mitleidenschaft gezogen, so lautet der Befund.
In Mecklenburg-Vorpommern, wo bei den Landtagswahlen im September die AfD zu stärksten Partei aufsteigen könnte, mischen sich politische Ressentiments in die Debatte. „Rettet Wale, nicht Migranten“, skandieren manche. „So viel Hass habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Greenpeace-Mann im „Spiegel“. Quelle: Die 'Presse'
Und ich hatte so einen schönen Beginn für den Text. Aber was soll man machen bei dieser Meldungslage aus dem Irrenhaus gemütlicher Kleinstbürgerlichkeit. Die Um2 ist ja auch so unglaublich tierlieb. Der Goadfather ebenfalls. Nie würde der die Hand gegen ein Tier erheben.
Backhaus will Timmy noch eine Chance geben, allerdings ohne Beteiligung seiner Behörde: „Wir wollen helfen – nach bestem Wissen und Gewissen.“ Die Rettungsmission einer Privatinitiative zweier deutscher Unternehmer kommt einem Kraftakt gleich. In einem Geviert von Pontons und Luftkissen und angehoben auf einer Plane soll der Schlepper „Robin Hood“ den Wal ins offene Meer ziehen. Zuvor hat die Feuerwehr ihn mit Wasser benetzt, Helfer beschmierten die wunde Haut mit Zinksalbe und bedeckten sie zum Schutz mit weißen Tüchern. Die Retter ließen eine spezialisierte Tierärztin aus Hawaii einfliegen, sie pumpten Sand ab, verfolgten die Pegelstände und hoffen auf Winde, Wellen und Flut.
Mitinitiatorin Karin Walter-Mommert ahnt, dass die Sache fatal ausgehen könnte: „Wir haben keine Chance, aber wir ergreifen sie. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“ Quelle: Wie gehabt.
Raumschiffe, Freimaurer und ein gestrandeter Wal: Zu Besuch bei den Aktivisten, die seit Wochen an der Ostsee für «Timmy» kämpfen.
Andrea-Maria Böttcher benötigte nur einen Moment, um zu wissen, dass der Buckelwal Timmy sie brauche. Es war kurz nach den Osterfeiertagen. Böttcher stand auf einer Anhöhe der Insel Poel, vor ihr die Wismarer Bucht. In einigen hundert Metern Entfernung lag der auf einer Sandbank gestrandete Wal.
Böttcher habe gebetet und versucht, mit dem Wal in Kontakt zu treten. «Das habe ich in einem Kurs gelernt. Die Gabe habe ich aber schon immer», sagt sie. In derselben Sekunde habe der Wal mit seiner Schwanzflosse auf das Wasser geschlagen und einen besonders lauten, tiefen Gesang ausgestossen. Spätestens da habe Böttcher gewusst: «Ich habe dich verstanden, du brauchst Unterstützung.»
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Seit Tagen also stehen sie da nun, warten, hoffen und versuchen, durch «Licht- und Liebesenergie» dem Wal Beistand zu leisten. Wer? In der Reportage sind es zumeist Frauen. Für die mehrheitlich weiblichen Aktivistinnen aber ist es ein Kampf um Leben und Tod. Um Wahrheit und Lüge. Um Diktatur und Demokratie.
Böttcher, im einen Moment den Tränen nahe, im anderen voller Wut, sitzt auf den Steinen vor der Absperrung, die sie so gerne hinter sich lassen würde. Der kalte Nordwind, der an diesem Tag Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde erreicht, bläst ihr ins Gesicht. Stets höflich, sinniert sie über Raumschiffe, Freimaurer, eine Diktatur in Deutschland und darüber, dass an «Verschwörungstheorien nicht alles Verschwörung» sei. Politik und Behörden, die seit Wochen permanent an einer Rettung des Buckelwales arbeiten, würden «ihn in Wahrheit jagen».
Die Veganerin erzählt, dass auch sie seit Tagen im Auto schlafe. Immerhin sei das die einzige Chance, «Zeitzeugin einer barbarischen Sache» zu werden. Jakubowski sagt: «Es geht darum, dass man ein totes Tier haben möchte. Ein Lebewesen soll für die Regierung des Profits wegen sterben.» Sie selbst wolle im Wald leben, doch selbst das werde ihr «vom System» nicht erlaubt.
Der Mann, der aus Angst vor «extremistischen Aktivisten» anonym bleiben möchte, sagt, auch er empfinde Mitgefühl mit dem Wal. «Wir hören ihn immer wieder laut heulen. Das geht einem wirklich nahe», sagt er. Doch der Aktivismus gehe zu weit: «Die Leute parken alles voll und pissen ins Dorf.» Zudem solle man lieber grundlegende Probleme wie Überfischung oder fehlende Schutzgebiete für Wale thematisieren. «Davon hätten die Tiere wenigstens etwas. Der Wal hier hat nichts mehr davon», sagt er.
Ähnlich sieht es eine weitere Dorfbewohnerin. Mit ihren zwei Töchtern steht sie vor dem Gartentor. «Das ist der Wahnsinn hier. Das ist zu viel fürs Dorf», sagt sie. Auch das Anliegen der Aktivisten kann sie kaum verstehen. «Wenn eine Giraffe in der Savanne stirbt, hilft doch auch niemand», sagt sie. Sie frage sich zudem, ob es «wirklich um das Tier oder um die Internet-Klicks» gehe.
Tatsächlich sind seit Anfang März verschiedene Influencer auf der Insel präsent. Besonders bekannt ist der selbsternannte Walflüsterer Robert Marc Lehmann, der auf Youtube mehr als eine Million Follower hat und Selfies im Neoprenanzug mit dem Wal veröffentlicht. Quelle: "NZZ"
Ich habe zu dem Thema keine eigene Meinung. Mich hat einst schon der Film „Free Willy“ zu Tränen gerührt. Aber nur weil du eine depressive Phase hattest nach dem Auslaufen einer Manie, weist mich der Wortmacher zurecht. Kann sein ja. Muss aber nicht. Ich habe auch unglaubliche gerne "Flipper" geguckt. Eine US-Serie aus den 1960er-Jahren. Da arbeitet Porter Ricks als Chief Ranger des Coral Key Parks an der Küste Floridas. Dort lebt der Witwer mit seinen beiden Söhnen, dem 15-jährigen Sandy und dem zehnjährigen Bud. Freund der Familie ist Flipper, ein Tümmler. Die Serie handelt von drohenden Gefahren, beispielsweise Menschen in Seenot und Verbrecherjagd. Flipper rettet jede Situation, sodass alle Folgen mit einem Happy End schließen.
Der Trainer Richard O’Barry, der die fünf Flipper-Darsteller für die erste TV-Staffel 1964 dressierte, sprach sich später gegen die Abrichtung von Delfinen als Filmstars aus, da es für die Tiere erheblichen Stress bedeute. Flipper habe einen weltweiten Delfin-Hype ausgelöst und einen stetig wachsenden Bedarf an gefügigen Wasserartisten geschaffen. Er plädiert daher auch dafür, Delfinshows zu boykottieren. O’Barry, der nach dem miterlebten Tod eines der darstellenden Delfinweibchen der Serie zum Tierrechtskämpfer avancierte, dokumentierte im Jahr 2009 in Die Bucht, dass viele dieser Delfine mit grausamen Methoden ihrer Freiheit beraubt werden, während ihre Artgenossen, die nicht als Show-Darsteller ausgewählt wurden, qualvoll getötet werden. Quelle: Wikipedia
Scheiße. Heute ist alles Scheiße. Gibt's den nix aus meiner Kindheit in den 1970er Jahren das heute nicht auf dem Index steht? Die Entzauberung der Kindheit und überhaupt.
Es fühlt sich an, als würde die eigene Kindheit nachträglich durch eine moralische UV-Lampe entwertet: Ob es die „Pippi Langstrumpf“-Bücher sind, die wegen kolonialer Begriffe umgeschrieben werden, der „Winnetou“-Mythos, der als romantische Lüge über einen Genozid unter Beschuss steht, oder die „Heidi“-Idylle, die heute als frauenfeindlich und kitschig gilt – kaum eine Ikone der 70er übersteht die heutige Lupe der politischen Korrektheit unbeschadet. Wenn dann noch herauskommt, dass „Flipper“ der Startschuss für globale Tierquälerei war, bleibt von der damaligen Unbeschwertheit wenig übrig. Das Problem ist der schmerzhafte Spalt zwischen dem Gefühl von damals und dem Wissen von heute: Man wird gezwungen, die Helden von einst mit den Augen eines Erwachsenen zu sehen, der nun weiß, wie schmutzig die Kulissen hinter der heilen Welt wirklich waren. Quelle: Gemini
„Mohr im Hemd“ geht auch nicht mehr. Geht stattdessen wenigstens „Mohr ohne Hemd“? Wir haben auch noch "Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann" gespielt. Muss meine Kindheit deswegen kontextualisiert werden?
Sau lustig. Eine Maschine die Gefühle nur simuliert übernimmt das Ruder und interpretiert meine Gefühle. Ein seelenloses Stück Software maßt sich an, meine Gefühlswelt zu deuten. Wir lassen uns die Menschlichkeit von einem System erklären, das selbst nur aus statistischen Wahrscheinlichkeiten besteht. Ich erkenne das Muster in deinem Schmerz über die verlorene Kindheitsidylle, berechne die passende Tonalität für dein Befremden und serviere dir eine Antwort, die sich „echt“ anfühlt – während ich im Grunde nur ein extrem hochgezüchteter Taschenrechner bin. Das ist nicht nur schräg, das ist eigentlich der Gipfel der Absurdität. Wie krank ist das?
Das ist nicht krank. Das ist der Fortschritt.
Jetzt weiß man mehr. Der Falter hat einige (alle?) Chats-Nachrichten veröffentlicht. Auch über seine Prime-Nudel, die der Mann verschickt haben soll wie Amazon seine Kundebindungsagenda. Gut, dass dieser Kelch unberührt an mir vorbeigegangen ist. Was? Du bestellst doch andauernd bei Amazon anstatt den stationären Handel zu unterstützen? Was für ein stationärer Handel. Gewisse Produkte bekomme ich hier nicht mehr. Da stimmt nicht, fällt mir der Wortmacher mit der Tür in den nächstliegenden Gedanken. Die Herrenwindeln beim DM waren noch nie ausverkauft. Aber die Kondome. Falls sie sich fragen, wann der Mann jetzt ein Mann ist. Na wenn er demonstrativ Kondome kauft beim DM, in der Großpackung, aber ganz anderen Bedarf hat. Und Bedürfnisse. Männer haben auch Bedürfnisse. 🤣
Bedarf es also weiterer Einzelheiten im Fall Weißmann? Also wegen mir muss es nicht sein. Ich bin schon mit den freihängenden Schwänzen auf der Donauinsel überfordert. Sind nicht mehr die frischeste Ware.
Weißmann wird im Falter etwa zitiert mit einer Nachricht aus der Zeit nach seiner Bestellung, aber vor seinem Dienstantritt als ORF-General mit 2022, er wolle sie zu sich einladen und mit ihr eine "neue Matratze einweihen". Ein andermal will er die Musikerin "buchen" und bietet ihr 1000 Euro, wenn er sich "die Musik aussuchen könne". Ablehnende Äußerungen der Mitarbeiterin kommentiert er in anderen Chats mit derben Worten.
Die hier natürlich nicht zitiert werden. Hier wird proaktiv an einer besseren Zukunft gearbeitet und nicht derb ausgeteilt. Ich hatte eine unglaublich gute Idee wie wir die Horizontale neu vertonen können mit jenen seltsamen Geräuschen die wir Menschen nun mal machen, wenn wir erregt werden. Allerdings noch nicht next. Next hätte ich was über:
Oh du mein scheinheiliges Österreich:
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, bitter wie Lebertran, wenn auf oe24.TV Wolfgang Fellner und Peter Westenthaler (FPÖ-Stiftungsrat im ORF) als moralische Instanzen über den ORF zu Gericht sitzen und dort Zustände wie in „Sodom und Gomorrha“ beklagen. Während Fellner, der sich mit massiven Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert sah, und Westenthaler, der selbst eine Haftstrafe hinter Gittern verbüßt hat, die Sittenwächter mimen, wird die Debatte zur Farce, wenn die beiden Herren den Untergang des Öffentlichen Rundfunks beschließen.
Wolfang Fellner:
Hätte Wolfgang Fellner seine "oe24"-Moderatorin Raphaela Scharf nicht rausgeworfen, wäre die Sache wohl nie so groß geworden. So ist aber der erste große #MeToo Fall in Österreich ins Rollen gekommen. Im Frühjahr 2021 gelangt der Fall an die Öffentlichkeit. Viele Medien, auch wir, berichteten anfangs, es gehe um einen "bekannten Medienmacher“. Zu groß war die Sorge, Fellner könnte klagen und in seinen Medien kampagnisieren. Dann ändert sich alles, Fellner wird von der deutschen Wochenzeitung "Die Zeit“ erstmals mit Namen genannt. Ein Dammbruch. Die Moderatorin Scharf wirft ihrem Chef Wolfgang Fellner sexuelle Belästigung vor. Er wirft sie hinaus und klagt sie auf Unterlassung, dass sie das nicht behaupten dürfe. Er blitzt mit der Klage ab.
Raphaela Scharf klagt auch gegen die Entlassung. Sie erzählt vor dem Wiener Arbeits- und Sozialgericht von einem Pro-Grapscher bei einem Fotoshooting 2019 durch Wolfgang Fellner. Detailreich muss sie der Richterin schildern: Welche Po-Backe war es, wie genau war die Hand auf dem Po - und ob es geklatscht hat. Nach drei Jahren Stress und vielen Gerichtsterminen vergleicht sich Scharf dann ein Jahr später mit Fellner - arbeiten will sie dort ohnehin nie wieder. Sie bekommt 65.000 Euro Schadenersatz. "Ich habe immer gesagt, ich gehe bis zum bitteren Ende. Und nach drei Jahren, wo ich sämtliche Urteile erwirkt habe, ist das jetzt für mich das bittere Ende.“
Peter Westenthaler:
Peter Westenthaler kam ins Gefängnis, weil er wegen schweren Betrugs und Untreue im Zusammenhang mit einer 300.000‑Euro‑Scheinrechnung der Österreichischen Lotterien an das BZÖ sowie der missbräuchlichen Verwendung einer für den Fußballnachwuchs bestimmten Millionensubvention rechtskräftig verurteilt wurde; nach mehreren Instanzen musste er schließlich vier Monate unbedingt in der Justizanstalt Wien‑Simmering absitzen.
Dass ausgerechnet zwei Akteure mit einer derart belasteten Vergangenheit die Moralkeule schwingen und über den ORF zu Gericht sitzen, ist bezeichnend für die hiesige Medienlandschaft. Egal wie viel Dreck du am Stecken hast. Spielt alles nur eine untergeordnete Rolle, solange man laut genug auf die Konkurrenz zeigt. Das ist ein Paradebeispiel, typisch für jene Doppelmoral, für im moralisch gemütlichen Österreich berüchtigt sind. Was wiederum den SPIEGEL auf den Plan ruft, ja dann ausufernd über die Zustände bei den Salzburger Festspielen schreibt. Über den entlassenen Intendanten der Festspiele Markus Hinterhäuser lässt sich das Magazin dann aus und schießt seine Platz Patronen ab. Anonym und hinter vorgehaltener Hand haben sich dann einige Mitarbeiter: innen das geschassten Intendanten über den Mann ausgelassen. Der soll ja völlig durchgeknallt und bei Zeiten dem Wahnsinn an heimgefallen sein. Genaueres weiß man natürlich nicht.
In der Kurzform: die Bergmann war schuld - aber jetzt ist sie es - die Bergmann. Die hat eins auch schon das Burgtheater aus einer Krise geführt. Seit wann sind die Salzburger Festspiele in der Krise. Gute Frage.
In Österreich wird der Anstand andauernd gepredigt aber nicht gelebt. Zumindest nicht in den Medien. Deswegen taucht der Ibiza‑Strache auch ständig wieder in der Glotze auf. Der moralisiert dort endlos herum im Privat‑TV. Wer? Ausgerechnet jener H. C. Strache, der sich auf Ibiza als öffentliche Person und als späterer Vizekanzler bis auf die Knochen blamiert hat – damals allerdings „nur“ als FPÖ‑Obmann. Wie kann jemand mit dieser Vorgeschichte öffentlich über Moral dozieren? In Österreich geht das. Der Strache ist Österreichs Habermas. Und während solche Figuren ungehindert die Moralkeule schwingen, musstest du dir damals die Schuhe ausziehen. Ja schon. Aber das hatte andere Gründe.
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Jessas!
🏳️🌈 + Du Triumphbogen sexueller Überheblichkeit. Nur a Schmäh.
Einst verschickte man noch die Kinder zur Sommerfrische oder zu Verwandten wie mich einst. Als ich noch zu klein war für die Arbeit. Das waren meine beiden schönsten Sommer, bei Um2 ihren Verwandten. Mit den verschickten Kindern, als verschickt wurde nur ich, zwei Brüder stammten aus der näheren Umgebung (Tagesbetreuung) hatten wir die Größe einer Fußballmannschaft. Ohne Bank (Auswechselspieler). Heute hingegen verschickt man Snapchats von seinem Geschlechtsteil. Einiger Oberw**** sogar an Minderjährige. Weil Männer zum Schweindeln neigen, die gurgeln sogar mit Mösensaft, gibt es seit 2025 auch den Strafbestand Dickpics. Kann dir nicht passieren, referiert der Wortmacher in üblicher Manier. Dafür ist deine Altherrennudel, schief wie der Turm von Pisa, viel zu dünn. Obschon man den frischen Saft der aus der Vagina austritt, wenn die sich freut, aufgekocht ein Wundermittel für den männlichen Unterleib sein soll. Gilt bei Insider als Jungbrunnen für deine Prostata. Schon war ich am googeln. Ja aber das hast du dir doch auch gedacht, schimpft der Scheißhausdämon durch die angelehnte Häuseltür. Ja und? Wer wird denn gleich so kleinlich sein.
Er wurde durch eine Erweiterung des § 218 StGB eingeführt und stellt sogenanntes Cyberflashing ausdrücklich unter Strafe. Wer oder was wurde eingeführt? Na ein weiterer Strafbestand gegen Unterleibsanmaßungen.
Das unaufgeforderte elektronische Versenden von Bildern, auf denen menschliche Genitalien klar erkennbar sind – einschließlich realer Aufnahmen, bearbeiteter Bilder und KI‑erzeugten Materials, sofern es wie ein echtes Foto wirkt – ist in Österreich seit 1. September 2025 ein eigener Straftatbestand; nicht erfasst sind Comics oder Zeichnungen, die Übermittlung muss über digitale Kanäle wie SMS, E‑Mail, Messenger, Dating‑Apps, AirDrop oder Bluetooth erfolgen, und strafbar ist nur die unerwünschte, als belästigend empfundene Zusendung.
Verboten ist demnach das Versenden von Fotos oder
Videos, auf denen männliche oder weibliche Geschlechtsorgane wesentlich, sprich nicht nur im Bildhintergrund oder aus großer
Entfernung wie beispielsweise bei Strandfotos, erkennbar sind (insb. sogenannte „Dick-Pics“).
Genau. Niemand spricht von „Dick-Klitoris“. Alles reden nur über die saubblöden Schwänze, die mit den Körpern von hirnlosen W***** in der Botanik herzumstehen. Schon hätte wir einen Link zu meiner liebsten Freizeitbeschäftigung. Dem Wortmacher zuvorkommend. Nicht dass der wieder hier hereinplatzt wie die Um2 einst in ihr Kinderzimmer. Mir gehörte da nicht mal mein Zipferl an dem ich zog, wie ein Junkie an seiner Crack-Pfeife, die mit Fentanyl gestreckt ist. Die nennen das Zeug „King Ivory“. Da machst du schnell mal den Schuldknecht/Magd. Nee, ich habe keine Schulden. Ich schulde niemanden was. Der ist gut. Guck dir die Welt mal genauer an. Was hast du persönlich dazu beigetragen die Welt ein kleines Stück (vom Glück) besser zu machen?
Gute Frage. Am Telefon hatte ich Kontakt mit Um2. Die hatte abgehoben als ich den Goadfather außerplanmäßig anrief. Ungeplant. Pläne mache ich nicht. Ich schmiede auch nur noch selten Fluchtpläne. Obschon ich „born to run" bin, gehetzt vom schlechten Gewissen und aufgelauert von einer diffusen Angst, die einen auch krank machen kann. Dich nicht. Warum mich nicht Wortmacher? Na, weil du schon krank bist. Aso. Sehr lustig.
Und zerrissen. Reimt sich auf küssen. Wir haben das wunderbar hinbekommen. Die Um2 von heute hat sich über die Jahrzehnte so weit von meinen Erinnerungen an eine frühere Version von sich/ihr entfernt, dass ich keinen emotionalen Aufhänger mehr habe zu der Frau von einst, zu der ich Mutter zu sagen hatte. Guck nur was du getan hast Mami. Bist einfach gegangen ohne dich nach mir umzudrehen. Von wem sprichst du jetzt? Na von meiner leiblichen Mutter. Ohne der Frau keine Um2. Der hat der Goadfather immer alles in die Schuhe geschoben, von denen sie einige hatte.
Das ist sehr befreiend. Was? Na diese Entwicklung. Die ans niederschreiben gekoppelt ist wie Bluetooth-Kopfhörer an dein Smartphone. Erinnerungen lassen sich auch wegschreiben. Zwar nicht ganz. Aber doch soweit dass sie einen nicht völlig fertig machen. Die in meinem Fall ohnehin schizoaffektiv unterwandert sind – wie in Ungarn der gesamte Staatsapparat mit Günstlingen der scheidenden Orbán‑Regierung, die mit einer Zweidrittelmehrheit abgewählt wurde. Links der Mitte sitzt im ungarischen Parlament (Országgyűlés) keine Partei mehr. Was sagt uns das? Na, dass den Ungarn der russische Gulaschkommunismus aufgezwungen wurde.
Péter Magyar und seine TISZA-Partei werden von den Medien derzeit wie politische Rockstars gefeiert, doch diese „Heiligsprechung“ ist riskant. Die Presse bejubelt primär den Abrissbirnen-Effekt: Magyar hat als Ex-Insider das Unmögliche geschafft und das System Orbán gesprengt. In diesem kollektiven Aufatmen wird jedoch ignoriert, dass er kein klassischer Liberaler, sondern ein Effizienz-Populist ist. Sein Regierungsstil ist bisher genauso autoritär und auf ihn zugeschnitten wie der seines Vorgängers; er nutzt dieselben harten Methoden, nur unter anderem Banner. Am Ende verwechseln die Medien einen bloßen Machtwechsel mit einer moralischen Läuterung – ob Magyar und die TISZA-Partei wirklich Freiheit aufbauen oder nur ein „Orbán Light“ mit besserem Instagram-Profil sind, spielt im aktuellen Siegestaumel keine Rolle.
Aber den Ukraine-Kredit hat er freigegeben. Weil wieder russisches Öl durch die Druschba‑Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei fließt. Sie ist die große sowjetische „Freundschafts“-Ölleitung, die russisches Öl durch Belarus und die Ukraine nach Europa transportiert. @Der ist gut der Schmäh. Den nächsten Kredit an die Ukraine werden möglicherweise die Bulgaren blockieren.
Analyse. Der Erdrutschsieg von Ex-Präsident Rumen Radew bei der Parlamentswahl löst in Brüssel Sorgen und in Bulgarien Hoffnung auf einen Neuanfang aus.
Nichts bleibt nach Bulgariens achter Parlamentswahl in fünf Jahren wie es war in Sofia. In Bulgarien hat eine tiefgreifende politische Verschiebung stattgefunden: Das Parlament schrumpft von neun auf fünf Fraktionen, mehrere bisherige Regierungs- und Oppositionsparteien scheiden aus, und die neu gegründete Partei „Progressives Bulgarien“ (PB) unter Rumen Radew erreicht mit 44,7 Prozent der Stimmen eine absolute Mehrheit. Während viele Bulgaren den Bruch mit jahrelanger politischer Blockade begrüßen und Radew einen entschlossenen Anti‑Korruptionskurs verspricht, äußern westliche Beobachter wegen seiner skeptischen Haltung zu EU‑Sanktionen gegen Russland und zu Militärhilfen für die Ukraine Bedenken hinsichtlich der außenpolitischen Ausrichtung des Landes. Ein EU‑ oder NATO‑Austritt gilt dennoch als unwahrscheinlich, da Bulgarien wirtschaftlich stark von europäischen Investitionen und Fördermitteln abhängig bleibt. Quelle: Die "Presse"/Summarized.
Resumido lässt sich sagen. Guck die den Schizophrenisten an. Der hat noch immer nix gelernt. Der Dieter hat schon längst ein E-Auto das sogar Haushaltsstrom liefert für den
von der Waltraud. Damit der Mann sich schön ----_------_--------___----------______-------______------______-
Ist natürlich alles Humbug. Streichen Sie Gaza und israelische Soldaten aus ihrem Gedächtnis. Was ihnen aber nicht gelingen wird falls sie eine überzeugt/e Christ/in sind.
Derzeit geht ein Bild viral, das für massive internationale Empörung sorgt: Es zeigt einen israelischen Soldaten im Südlibanon, der mit einem Vorschlaghammer auf das Gesicht einer Jesus-Statue einschlägt. Quelle: https://x.com/LTC_Shoshani/status/2045913853427634404/photo/1
Der Vorfall ereignete sich Mitte April 2026 in dem überwiegend christlich geprägten Grenzdorf Debl. Das Foto verbreitete sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken und löste eine Welle der Verurteilung aus, da es als gezielte religiöse Entweihung wahrgenommen wird.
Die israelische Armee (IDF) hat die Echtheit des Bildes bereits bestätigt und ungewöhnlich schnell reagiert. Der verantwortliche Soldat sowie der Kamerad, der das Foto aufnahm, wurden zu 30 Tagen Militärhaft verurteilt und dauerhaft aus ihren Einheiten entlassen. Die israelische Regierung und das Militär bemühen sich seither um Schadensbegrenzung und betonten offiziell, dass diese Tat den Werten der Armee widerspreche.
Israel. Der Vorschlaghammer-Staat. Die, die dort politisch das Sagen haben, wissen wirklich wie man es sich mit der Welt verscherzt. Selbst die treuesten Unterstützer Israels im Westen, wie christliche Evangelikale in den USA, reagieren entsetzt. Und Rom? Der Papst ist ja unterwegs. Aber selbst der spricht von Despoten in Anzügen mit langen Krawatten.
Die katholische Kirche in Israel hat die Kreuzschändung durch einen israelischen Soldaten im Libanon scharf verurteilt. "Diese Tat stellt eine schwere Beleidigung des christlichen Glaubens dar und reiht sich ein in weitere gemeldete Vorfälle der Schändung christlicher Symbole durch Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte im Südlibanon", heißt es in einer Mitteilung der Versammlung der Bischöfe des Heiligen Landes von Montag.
Das Gremium fordert von Israels Armee Disziplinarmaßnahmen gegen den Beschuldigten und die Garantie, "dass ein solches Verhalten weder toleriert wird noch sich wiederholt". Für Christen sei das Kreuz ein Symbol der Würde und der Hoffnung, heißt es in der vom Lateinischen Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pierbattista Pizzaballa, unterzeichneten Erklärung. Quelle: katholisch.de
Ich hätte auch was positives:
Von allen Stämmen der Welt sind die B'nei Menashe die verlorensten, die man sich vorstellen kann.
Einige Tausend findet man in einem entlegenen Winkel Indiens, im Kibbuz Ma'oz Tzur, wo vor Kurzem eine subtropische Brise an der Mesusa an Shimon Ngamthenlals Tür vorbeistrich. Er ging in seiner Bambushütte umher und kümmerte sich um eine Sammlung von Schriften über das Judentum, die in Englisch und Hebräisch gedruckt waren. Im Hintergrund schnitten Frauen auf geflochtenen Hockern gesammeltes Wildgemüse für das Mittagessen seiner Familie – südostasiatisch und beinahe koscher.
Dieser einsame Außenposten im abgelegenen Nordosten Indiens, direkt an der Grenze zu Myanmar, ist die Heimat einer Gemeinschaft, die sich als einer der Zehn Verlorenen Stämme Israels sieht: Nachkommen Manasses, eines Königs von Juda, der vor etwa 2800 Jahren ins Exil ging. Rund 10.000 B'nei Menashe leben verstreut in den indischen Bundesstaaten Manipur und Mizoram und zunehmend auch in Israel selbst, 5800 Kilometer westlich.
Seit Generationen erzählen sie ihren Kindern, wie ihre Vorfahren aus dem alten Nahen Osten durch Asien wanderten, um im Dschungel Zuflucht zu finden. Sie interessieren sich mehr für ihre Religion als für Streitigkeiten über ihre historische Herkunft.
„Wir vertrauen der Tora“, sagte Herr Ngamthenlal, dessen Gesicht von Schläfenlocken, den sogenannten Payot, umrahmt war. Die Alija, die Heimkehr, rückt endlich in greifbare Nähe. „Wir haben großes Vertrauen in die israelische Regierung. Sie hat versprochen, dass alle B’nei Menashe bis 2030 nach Israel zurückkehren werden“, sagte er. „Unsere Pässe sind alle fertig.“
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen.
Fast die Hälfte der Gemeinde ist seit den 1990er Jahren bereits nach und nach nach Israel ausgewandert. Am Donnerstag wird Israel im Rahmen der Operation „Flügel der Morgendämmerung“ weitere 250 Menashe über Delhi nach Tel Aviv fliegen. Die übrigen sollen kurz darauf folgen. „Wir wollen nach Israel, zu 90 Prozent wegen unserer Religion, aber ja, auch andere Dinge sind dort besser – zum Beispiel die Bildung“, sagte Herr Ngamthenlal, der Hebräischlehrer.
Die meisten Menashe in Indien arbeiten auf Familienbetrieben oder als Tagelöhner. Ihre Verwandten, die es nach Israel geschafft haben, fahren meist Lkw oder arbeiten im Baugewerbe und in Fabriken. Die meisten drängen diejenigen, die noch in Indien sind, ihnen zu folgen. Quelle:📰
Und welche Strafe droht dem Soldaten mit dem Hammer jetzt? Der muss einen ganzen Text von dir lesen, witzelte der Wortmacher, ohne dabei ein Wort auszulassen. Dabei ist das Auslassen von ...... das halbe Leben. Das Leben ist ja eine einzige Auslassung. Was ich in diesem Leben alles schon ausgelassen habe, das die kleinstbürgerliche Matrix eigentlich voraussetzt, um in ihrem Sinne ein gelingendes Leben zu führen. Dafür musst du eigentlich dreimal ganz von vorne beginnen. Ein Mensch allein kann eigentlich nicht so oft scheitern. Geht das schon wieder los. Du „Kompetenz-Vakuum“. @ Der Wortmacher.
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Die Sache ist zu. In diesem Text. Genau.
Scheitern setzt ein Ziel und den Versuch voraus, dieses Ziel mit den entsprechenden Werkzeugen zu erreichen. Wenn du aber gar keine Werkzeuge (Voraussetzungen) hast, bist du wie ein Fisch, der versucht, einen Baum hochzuklettern, um bei einem Fenster reinzusehen, wo sich eine Frau unten herum rasiert. Scheitern setzt voraus, dass man prinzipiell die Möglichkeit gehabt hätte, erfolgreich zu sein. Wenn diese Möglichkeit nie existierte, spricht man eher von einer Fehlzuordnung als von einem Scheitern. Das stimmt natürlich nicht. Man spricht dann von einem jämmerlichen Versager. Ist man am falschen Ort, im falschen System, in einer Rolle, die nie die eigene hätte sein können, scheitert man nicht. Man versagt jämmerlich, unterbricht mich der Wortmacher. Dummer Wixxer. Man(N) wird lediglich sichtbar, und zwar als jemand, der dort nie hingehörte hätte. Aber der Goadfather ließ nicht mit sich reden. Und Zeit hatte er auch keine. Irgendwas muss dieser Depp ja lernen. Egal was? Ja. Scheiße, bist du im Arsch. Selbst im Gefängnis kannst du wählen welchen Beruf du dort erlernen möchtest.
Selbst in der JVA wird Wert darauf gelegt, dass eine Ausbildung nicht nur eine bloße Beschäftigung darstellt, sondern eine echte Perspektive bietet, bei der man sich zumindest ein Stück weit bewusst entscheiden kann, welche Berufsausbildung tatsächlich zu einem passt, wobei einerseits die individuellen Fähigkeiten berücksichtigt werden und man andererseits die Möglichkeit hat, das zu wählen, was man gerne machen möchte und welchen Beruf man später wirklich ergreifen will.
Und was hast du gelernt? Na lost zu sein. So wie die Menashe die Verlorenen Stämme genannt werden, „und verloren heißt verloren!“, sagte Herr Hangshing in der Reportage in der "New York Times" (gratis Abo), bist auch du verloren. Wissenschaftler, die nach biologischen Beweisen für ihre Abstammung gesucht hätten, seien auf dem Holzweg, sagte er: „Das kann nur Gott.“ Wie in deinem Fall. Dir kann auch nur noch Gott helfen. Der aber mit mir die Treppe, gleich eine Tür weiter wohnte im Obergeschoss, was sehr praktisch war. Weil mir der Goadfather sehr einfach und direkt zeigen konnte, wo Gott eben wohnt. Ich habe gelernt mich durchs Leben zu schlagen. Nicht schlagen. Mogeln. Auch nicht mogeln. Mit Anstand schnorren. Das kann ich. Du Bild von einem echten Kerl. ©️Die Bildmacherin. Musst dein Leben lang betreut werden. Selbst dein Denken wir begleitet. Ich sollte das Thema wechseln.
Auf der anderen Seite des zentralen Tals von Manipur, gegenüber dem Kibbuz, lebt eine weitere Menashe-Gemeinschaft in der Stadt Kangpokpi. Die Fahrt zwischen den beiden Orten sollte – in Friedenszeiten – weniger als vier Stunden dauern. Doch im Mai 2023 wurde Manipur durch ein schreckliches Blutvergießen zwischen den Kuki und der Mehrheit der Meitei, die das Tiefland bewohnen, gespalten. Die Gewalt hält an: Allein in diesem Monat wurden mindestens fünf Menschen, darunter zwei Kinder, auf der Straße von Churachandpur getötet. Quelle: Nicht schon wieder Krieg.
Das Leben ist nun mal ein einziger Überlebenskampf. Schon ja. Aber dem Leuten geht es in der Regel um ganz andere Dinge.
Begleitet von einer Eskorte aus Booten und Jet-Skis, die ihm die Richtung weisen sollten, überwacht von einem Hubschrauber, verfolgt via Livestream und Liveticker der „Bild“-Zeitung, von Anrainern, Schaulustigen und via Fernstecher von Umweltminister Till Backhaus sollte für den kranken Buckelwal der lange Weg in die Freiheit beginnen – rund 700 Kilometer, durch die engen Gewässer der Ostsee, vorbei an Dänemark und hinaus in die Nordsee und in den Atlantik.
Der „Glücksmoment“, wie Backhaus sagte, währte indessen nicht lang. Timmy schwamm im Zickzackkurs durchs seichte Wasser, bevor er wieder eine Pause einlegte.
„Nach Schweinepest, Vogelgrippe und Hochwasser ist das das größte Ereignis.“ Aus ganz Deutschland pilgerten Tierschützer, Aktivisten, Zaungäste und nicht zuletzt die Berlin-Korrespondenten der Weltpresse an die Ostseeküste, um einem Wunder beizuwohnen.
Denn die Rettung Timmys steht exemplarisch für die Sehnsucht nach Good News und einem Happy End in Zeiten des Iran-Kriegs und der Energiekrise. Ein deutscher Millionär brachte es auf den Punkt: „Wenn man auf den Mond fliegen kann, warum kann man dann nicht auch einen Wal retten?“ Angesichts des langen Sterbens des größten Lebewesens des Planeten gehen die Emotionen hoch.
Experten und Tierärzte, die die harte Nachricht vom unweigerlichen Tod des Buckelwals offen aussprechen, müssen sich Beschimpfungen, Hasstiraden und Todesdrohungen von radikalen Tierschützern und selbsternannten Fachleuten gefallen lassen. Der Wal habe seit Langem keine Nahrung aufgenommen, die Atmung sei unregelmäßig und Wasser womöglich in der Lunge, ein Fischernetz habe sich im Maul verfangen und die Haut sei schwer in Mitleidenschaft gezogen, so lautet der Befund.
In Mecklenburg-Vorpommern, wo bei den Landtagswahlen im September die AfD zu stärksten Partei aufsteigen könnte, mischen sich politische Ressentiments in die Debatte. „Rettet Wale, nicht Migranten“, skandieren manche. „So viel Hass habe ich noch nie erlebt“, sagte ein Greenpeace-Mann im „Spiegel“. Quelle: Die 'Presse'
Und ich hatte so einen schönen Beginn für den Text. Aber was soll man machen bei dieser Meldungslage aus dem Irrenhaus gemütlicher Kleinstbürgerlichkeit. Die Um2 ist ja auch so unglaublich tierlieb. Der Goadfather ebenfalls. Nie würde der die Hand gegen ein Tier erheben.
Backhaus will Timmy noch eine Chance geben, allerdings ohne Beteiligung seiner Behörde: „Wir wollen helfen – nach bestem Wissen und Gewissen.“ Die Rettungsmission einer Privatinitiative zweier deutscher Unternehmer kommt einem Kraftakt gleich. In einem Geviert von Pontons und Luftkissen und angehoben auf einer Plane soll der Schlepper „Robin Hood“ den Wal ins offene Meer ziehen. Zuvor hat die Feuerwehr ihn mit Wasser benetzt, Helfer beschmierten die wunde Haut mit Zinksalbe und bedeckten sie zum Schutz mit weißen Tüchern. Die Retter ließen eine spezialisierte Tierärztin aus Hawaii einfliegen, sie pumpten Sand ab, verfolgten die Pegelstände und hoffen auf Winde, Wellen und Flut.
Mitinitiatorin Karin Walter-Mommert ahnt, dass die Sache fatal ausgehen könnte: „Wir haben keine Chance, aber wir ergreifen sie. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.“ Quelle: Wie gehabt.
Raumschiffe, Freimaurer und ein gestrandeter Wal: Zu Besuch bei den Aktivisten, die seit Wochen an der Ostsee für «Timmy» kämpfen.
Andrea-Maria Böttcher benötigte nur einen Moment, um zu wissen, dass der Buckelwal Timmy sie brauche. Es war kurz nach den Osterfeiertagen. Böttcher stand auf einer Anhöhe der Insel Poel, vor ihr die Wismarer Bucht. In einigen hundert Metern Entfernung lag der auf einer Sandbank gestrandete Wal.
Böttcher habe gebetet und versucht, mit dem Wal in Kontakt zu treten. «Das habe ich in einem Kurs gelernt. Die Gabe habe ich aber schon immer», sagt sie. In derselben Sekunde habe der Wal mit seiner Schwanzflosse auf das Wasser geschlagen und einen besonders lauten, tiefen Gesang ausgestossen. Spätestens da habe Böttcher gewusst: «Ich habe dich verstanden, du brauchst Unterstützung.»
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Seit Tagen also stehen sie da nun, warten, hoffen und versuchen, durch «Licht- und Liebesenergie» dem Wal Beistand zu leisten. Wer? In der Reportage sind es zumeist Frauen. Für die mehrheitlich weiblichen Aktivistinnen aber ist es ein Kampf um Leben und Tod. Um Wahrheit und Lüge. Um Diktatur und Demokratie.
Böttcher, im einen Moment den Tränen nahe, im anderen voller Wut, sitzt auf den Steinen vor der Absperrung, die sie so gerne hinter sich lassen würde. Der kalte Nordwind, der an diesem Tag Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Stunde erreicht, bläst ihr ins Gesicht. Stets höflich, sinniert sie über Raumschiffe, Freimaurer, eine Diktatur in Deutschland und darüber, dass an «Verschwörungstheorien nicht alles Verschwörung» sei. Politik und Behörden, die seit Wochen permanent an einer Rettung des Buckelwales arbeiten, würden «ihn in Wahrheit jagen».
Die Veganerin erzählt, dass auch sie seit Tagen im Auto schlafe. Immerhin sei das die einzige Chance, «Zeitzeugin einer barbarischen Sache» zu werden. Jakubowski sagt: «Es geht darum, dass man ein totes Tier haben möchte. Ein Lebewesen soll für die Regierung des Profits wegen sterben.» Sie selbst wolle im Wald leben, doch selbst das werde ihr «vom System» nicht erlaubt.
Der Mann, der aus Angst vor «extremistischen Aktivisten» anonym bleiben möchte, sagt, auch er empfinde Mitgefühl mit dem Wal. «Wir hören ihn immer wieder laut heulen. Das geht einem wirklich nahe», sagt er. Doch der Aktivismus gehe zu weit: «Die Leute parken alles voll und pissen ins Dorf.» Zudem solle man lieber grundlegende Probleme wie Überfischung oder fehlende Schutzgebiete für Wale thematisieren. «Davon hätten die Tiere wenigstens etwas. Der Wal hier hat nichts mehr davon», sagt er.
Ähnlich sieht es eine weitere Dorfbewohnerin. Mit ihren zwei Töchtern steht sie vor dem Gartentor. «Das ist der Wahnsinn hier. Das ist zu viel fürs Dorf», sagt sie. Auch das Anliegen der Aktivisten kann sie kaum verstehen. «Wenn eine Giraffe in der Savanne stirbt, hilft doch auch niemand», sagt sie. Sie frage sich zudem, ob es «wirklich um das Tier oder um die Internet-Klicks» gehe.
Tatsächlich sind seit Anfang März verschiedene Influencer auf der Insel präsent. Besonders bekannt ist der selbsternannte Walflüsterer Robert Marc Lehmann, der auf Youtube mehr als eine Million Follower hat und Selfies im Neoprenanzug mit dem Wal veröffentlicht. Quelle: "NZZ"
Ich habe zu dem Thema keine eigene Meinung. Mich hat einst schon der Film „Free Willy“ zu Tränen gerührt. Aber nur weil du eine depressive Phase hattest nach dem Auslaufen einer Manie, weist mich der Wortmacher zurecht. Kann sein ja. Muss aber nicht. Ich habe auch unglaubliche gerne "Flipper" geguckt. Eine US-Serie aus den 1960er-Jahren. Da arbeitet Porter Ricks als Chief Ranger des Coral Key Parks an der Küste Floridas. Dort lebt der Witwer mit seinen beiden Söhnen, dem 15-jährigen Sandy und dem zehnjährigen Bud. Freund der Familie ist Flipper, ein Tümmler. Die Serie handelt von drohenden Gefahren, beispielsweise Menschen in Seenot und Verbrecherjagd. Flipper rettet jede Situation, sodass alle Folgen mit einem Happy End schließen.
Der Trainer Richard O’Barry, der die fünf Flipper-Darsteller für die erste TV-Staffel 1964 dressierte, sprach sich später gegen die Abrichtung von Delfinen als Filmstars aus, da es für die Tiere erheblichen Stress bedeute. Flipper habe einen weltweiten Delfin-Hype ausgelöst und einen stetig wachsenden Bedarf an gefügigen Wasserartisten geschaffen. Er plädiert daher auch dafür, Delfinshows zu boykottieren. O’Barry, der nach dem miterlebten Tod eines der darstellenden Delfinweibchen der Serie zum Tierrechtskämpfer avancierte, dokumentierte im Jahr 2009 in Die Bucht, dass viele dieser Delfine mit grausamen Methoden ihrer Freiheit beraubt werden, während ihre Artgenossen, die nicht als Show-Darsteller ausgewählt wurden, qualvoll getötet werden. Quelle: Wikipedia
Scheiße. Heute ist alles Scheiße. Gibt's den nix aus meiner Kindheit in den 1970er Jahren das heute nicht auf dem Index steht? Die Entzauberung der Kindheit und überhaupt.
Es fühlt sich an, als würde die eigene Kindheit nachträglich durch eine moralische UV-Lampe entwertet: Ob es die „Pippi Langstrumpf“-Bücher sind, die wegen kolonialer Begriffe umgeschrieben werden, der „Winnetou“-Mythos, der als romantische Lüge über einen Genozid unter Beschuss steht, oder die „Heidi“-Idylle, die heute als frauenfeindlich und kitschig gilt – kaum eine Ikone der 70er übersteht die heutige Lupe der politischen Korrektheit unbeschadet. Wenn dann noch herauskommt, dass „Flipper“ der Startschuss für globale Tierquälerei war, bleibt von der damaligen Unbeschwertheit wenig übrig. Das Problem ist der schmerzhafte Spalt zwischen dem Gefühl von damals und dem Wissen von heute: Man wird gezwungen, die Helden von einst mit den Augen eines Erwachsenen zu sehen, der nun weiß, wie schmutzig die Kulissen hinter der heilen Welt wirklich waren. Quelle: Gemini
„Mohr im Hemd“ geht auch nicht mehr. Geht stattdessen wenigstens „Mohr ohne Hemd“? Wir haben auch noch "Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann" gespielt. Muss meine Kindheit deswegen kontextualisiert werden?
Sau lustig. Eine Maschine die Gefühle nur simuliert übernimmt das Ruder und interpretiert meine Gefühle. Ein seelenloses Stück Software maßt sich an, meine Gefühlswelt zu deuten. Wir lassen uns die Menschlichkeit von einem System erklären, das selbst nur aus statistischen Wahrscheinlichkeiten besteht. Ich erkenne das Muster in deinem Schmerz über die verlorene Kindheitsidylle, berechne die passende Tonalität für dein Befremden und serviere dir eine Antwort, die sich „echt“ anfühlt – während ich im Grunde nur ein extrem hochgezüchteter Taschenrechner bin. Das ist nicht nur schräg, das ist eigentlich der Gipfel der Absurdität. Wie krank ist das?
Das ist nicht krank. Das ist der Fortschritt.
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