Donnerstag, 5. Februar 2026
Der Zyklus und Die Periode. Eine weitere Ode auf die Hoden?
der imperialist, 10:55h
Nicht wirklich. Ich hatte da so eine Theorie zum Thema Impotenz: Da ist dieser Typ, der seit Jahren zwei Blatt Küchenrolle auf seinem Schreibtisch liegen hat. Ganz ordentlich. Eines als Untersetzer für die Kaffeetasse. Einen zum
. Das war eine eingespielte Routine. Da passte kein Blatt dazwischen. Hygiene muss schließlich auch sein. Und Ordnung ist sowieso das halbe Leben. Man(N) will ja alles sofort griffbereit haben, wenn der Mann ein echter Kerl sein will. Doch mittlerweile braucht es in dieser Angelegenheit nur noch ein einzelnes Blatt Küchenrolle.
In der zweiten Version liegen doch wieder zwei Blatt Küchenrolle am Schreibtisch. Eines zum reinweinen.
Der Wortmacher hätte auch einen Titel: Rolle Rückwärts. Na, ja. Shrinkflation, würde auch besser. Oder was mit degrowth. Da scheint der große Hype auch vorbei zu sein nach Jahren der Rezession. Am Wokismus, habe ich gelesen, sind ja die Linken schuld. Die sind immer weiter nach links gerückt und habe einen Lücke gerissen, die jetzt von Rechtsgedachten gefüllt wird. Weil die gesellschaftliche Mitte kein Interessen hat an politsicher Mitwirkung. Das war schon immer so. Und daran wird sich nix ändern. Na, na. Minnesota zeigt das es auch anders geht. Wenigstens die Inflation hat sich in Österreich merklich abgeschwächt. Jänner‑Inflation: 2,0 %. Ende des Basiseffekts (z. B. Strompreisbremse). Auf die regiert selbst die unpolitische Mitte allergisch. Die war den Nazis liebster Lohn.
Die Preise steigen leise,
ein täglicher Verlust.
Die Zahlen wirken nüchtern,
doch jeder spürt den Frust.
Der Frust ist Gold für falsche Retter, die laute Phrasen dreschen. Sie schimpfen auf das Wirtschaftswetter, um Zorn in Stimmen umzucashen.
Themenschwerpunkt diese Woche: Lyrik. Für fortgeschrittene Dilettanten.
Eine Gedichtansammlung.
Wie der Lurch unter deiner Hapfen. Oder das Bouquet in dem seiner Unterhosen. Nach einer ereignisreichen Nacht. ©️Der Wortmacher.
Aus dem vordersten Frontabschnitt der Reimmaschinerie.(Ende anscheinend nie)
Einweg-Soldaten
"Willst du den schnellen Suizid,
such im Donbass dein Abschiedslied."
"Willst du schnell aus dem Leben scheiden,
geh an die Front, um dort zu bleiben."
"Willst du den Tod auf schnelle Art,
dann wird im Donbass nicht gespart."
"Willst du den schnellen Selbstmord sehen?
Dann musst du an die Frontlinie gehen."
"Willst du flux das Ende finden,
lass dich im Donbass vorn anbinden."
"Willst du kurz den Tod begrüßen,
musst du das an der Front büßen."
"Suchst du flux das Lebensende,
bringt der Donbass dir die Wende."
Drei Reime stammen von mir. Den Rest hat die KI ausgespuckt. Nachdem sie meine Reime hatte zum Abkupfern.
Ich habe noch eins.
Die Untauglichen
Wo die Kälte beißend sticht,
und der Schmerz sich jäh im Fleisch erbricht,
wo Knochen splittern, Schädel spalten,
wo kein Gott nach dir sucht, dich zu erhalten.
Wo der Soldat im Felde schockgefroren erstarrt,
von einem Schwarm Drohnen wie Freiwild gejagt,
wo dein Leben wie ein Pixel flackert,
und eine KI unentwegt im Background rattert.
Ein Mausklick regelt deinen fernen Tod,
am Bildschirm leuchtet das Signal rot.
Kill, kill – dieses unwerte Leben,
von Menschen genommen, von der Schöpfung gegeben.
Direkt vor uns, vor unser aller Augen,
die zum Sehen nicht mehr taugen.
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(Mein Favorit)
Bei Allah
In Gottes Namen.
Sie nahmen und nahmen und nahmen.
Die vielen Namen,
die sie nahmen.
In Gottes Namen.
Amen.
Nee, آمين.
Ende
„In Allahs Namen, so wird es deklariert,
doch nur die Macht ist es, die sie führt.
Chameini gab den Befehl zum Mord,
an jedem Platz, an jedem Ort.
Die eigene Jugend, das eigene Blut,
erstickt im Zorn der Tyrannenwut.“
„Der Ayatollah thront in seinem hohen Rat,
und segnet die grausam blutige Tat.
Von Chameini kam das Wort zum Schlag,
das über Irans Kindern wie ein Schatten lag.
Sie rufen nach Allah beim letzten Hieb,
bis von der Freiheit nur Asche blieb.“
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In Wahrheit blieben schwarze Leichensäcke zurück. Sehr viele schwarze Leichensäcke. Davon kursierten im Netz sehr viele Videos. Eine regelrechte Flut an schwarzen Leichensäcken gab es unlängst in Iran. Es war ein schrecklicher Hype. ©️Die sind der Goldstandard des Grauens.
Als auf einem abgezogenen Bett auf einer Corona-Station ein schwarzer Leichensack auf einem Weitertransport wartete. Nicht weiter. Auf den Abtransport warteten. Während im Bett schräg gegenüber ein Mensch, auf dem Bauch gedreht und an eine Maschine angeschlossen, um sein Leben kämpfte. Ich dachte diese Phase hätten wir hinter uns. Als jene, für deren Immunsysteme das Corona-Virus keine tödliche Bedrohung war, in den sozialen Medien darüber stritten, ob ein Mensch jetzt „mit oder an“ Corona verstorben ist.
Und was soll das mit dem warten? Auf was warten Tote? Wer fragt das? Na, auf ihre Totenruhe. Das man sie in endlich in ruhe tot sein lässt. Da redet der Richtige. Du notorischer Leichenfledderer. Und was ist mit der Leichenfledderei im Pilnazek-U-Ausschuss, rege ich mich auf, um von mir abzulenken. Das ist würdelos. Haben diese Bekloppten überhaupt keinen Anstand. Wie die FPÖ Politik macht? Das auch. Inzwischen kennt ganz Österreich den begrifflichen Unterschied zwischen einer Totenbeschau und einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau.
Am Vortag hatten zwei befragte Polizisten angegeben, die Ärztin sei bei der Leichenbeschau anwesend gewesen. Diese widersprach: Die Totenbeschau sei etwas anderes. Ihre Aufgabe sei es gewesen, festzustellen, ob die Person lebt oder nicht und ob sie die Todesursache kennt. Eine Totenbeschau sei stets Sache der Gemeindeärztin. Leichenbeschau habe sie hingegen „noch nie gemacht“ - und erst später erfahren, dass sie dies überhaupt dürfte.
Für Unterhaltung bei der Verfahrensrichterin sorgte die Gemeindeärztin mit der Auskunft, sie habe kein Thermometer zur Messung der Wassertemperatur bei sich gehabt. Quelle: Das ist Österreich. Da muss der Schmäh rennen. Die sitzen dann alle im U-Ausschuss und lachen. Gut, dass die Humanistata das nicht mitbekommt. Die hat ja ihren Verstand verloren. Und nicht wiedergefunden. Wie auch in diesen Zeiten, hybrider Vernetzung. Diese Menschheit muss man sich wie einen großen Organismus vorstellen. Einen depressiven Organismus. Exakt.
Am betreffenden Tag sei sie (die Ärztin) telefonisch aus ihrer Ordination gerufen worden, da eine Wasserleiche gefunden worden sei, so die Gemeindeärztin. Die Todesursache sei nicht ersichtlich gewesen, daher habe sie eine Obduktion anfordern wollen.
Mit den anwesenden Polizisten sei daraufhin eine Diskussion entstanden. „Sicher zehn Minuten“ habe die Auseinandersetzung gedauert, das gab es „in meinem ganzen Leben noch nie“. Quelle: Schon wittert die FPÖ einen ÖVP-Skandal. Weil das Innenministerium seit gefühlten Ewigkeiten als Erbpacht der ÖVP gilt? Exakt. Deswegen steht die Polizei im ganzen Land im Dienste der ÖVP? Was sonst. Über einige Mittelsmänner hat die ÖVP dann auf Telegramm einen Killer organisiert damit der Pilnazek endlich zum Schweigen gebracht wird. Dabei markierte schon die Suspendierung den tiefen Fall des Mannes, der einst als „Architekt des Strafrechts“ bezeichnet wurde. Nachdem seine Karriere zerstört war hat die ÖVP einen minderjährigen Killer aus Schweden angeheuert, lästert der Wortmacher. Also gänzlich ausgeschlossen kann es nicht werden.
ZDF (auslandsjournal): "Krieg der Gangs – Warum Schweden nicht zur Ruhe kommt".
Spiegel TV: "Bandenkrieg in Schweden: 14-Jährige mit Sturmgewehren".
Arte Re: "Schweden: Die Kinder der Gangs"
Selbst der ORF hat unlängst berichtet. Verbrechen „auf Bestellung“ haben sich in den vergangenen Jahren vor allem in Schweden etabliert. Kinder unter 15 Jahren werden in sozialen Netzwerken gezielt angeschrieben und für Verbrechen angeworben.
Aus dem Dossier eines Shooters.
Der Mann, mit seinen Nerven möglicherweise total am Ende, hatte also seinen eigenen Killer angerufen. Mitten in der Nacht, noch a bissl beschwipst. Zuvor hatte ihn ja die Polizei den Führerschein abgenommen. Nachdem er als Geisterfahrer aufgehalten wurde. Wie zuvor von der grünen Justizministerin Alma Zadić, die ihn suspendiert hatte. Möglicherweise hat der Killer nur Pilnazeks Handy gehackt. Das geht heute ratzfatz. Mittels illegalen Staatstrojaner. Oder mit Pegasus, quasi dem „Ferrari“ unter den Spionage-Programmen. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr. Nachdem bekannt wurde das die halbe Welt damit abgehört wurde.
Die Liste der Zielpersonen liest sich wie ein Who’s-Who der Weltpolitik und des Widerstands: Sogar der französische Präsident Emmanuel Macron und EU-Ratspräsident Charles Michel standen im Visier. Im Umfeld des ermordeten saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi wurden dessen engste Vertraute lückenlos überwacht. Von mexikanischen Aktivisten bis hin zu indischen Oppositionellen wie Rahul Gandhi – die Technik machte vor keinem Amt und keiner Grenze halt. Wer die Macht und das Geld hatte, konnte jeden, der ihm im Weg stand, digital entblößen.
Auch in Griechenland bebte die Erde, als bekannt wurde, dass unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis Oppositionelle und Reporter mit der Software Predator systematisch ausgespäht worden waren. Nach mehrtägigem Schweigen rechtfertigte sich Mitsotakis im Fernsehen: „Ich wusste davon nichts, und natürlich hätte ich so etwas auch nie genehmigt.“ Der abgehörte Politiker Nikos Androulakis konterte scharf: „Mit seiner Erklärung stellt sich der Ministerpräsident erneut als schuldlos hin, indem er das Narrativ eines ‚Rechtsfehlers‘ bemüht, um eine Straftat zu rechtfertigen.“ Mitsotakis versuche damit, Zeit zu kaufen, doch die Wahrheit werde ans Licht kommen.
Besonders brutal traf es Ungarn – als bisher einziges EU-Land, das Pegasus nachweislich gegen die eigene Bevölkerung einsetzte. Insgesamt befanden sich etwa 300 ungarische Zielpersonen auf der geleakten Liste, darunter Journalistinnen, Geschäftsleute und ehemalige Politiker. Einer der Betroffenen ist Szabolcs Panyi, Redakteur des Investigativ-Portals „Direkt36“, das zu Korruption und den dunklen Beziehungen Ungarns zu Russland und China recherchiert.
SPIEGEL: Herr Panyi, was empfinden Sie bei dem Gedanken, dass der ungarische Staat Sie mit einer ausgeklügelten Spionagesoftware überwacht hat und praktisch alles über Sie erfahren konnte?
Panyi: Ich habe widersprüchliche Empfindungen. Einerseits hat die ungarische Regierung offenbar Zehntausende Dollar ausgegeben, um mein Telefon anzuzapfen. Offenbar schätzt sie meine Arbeit als bedeutungsvoll ein, daher empfinde ich einen gewissen Stolz. Andererseits bin ich schockiert, weil mein Recht auf Privatsphäre und vor allem mein Recht als Journalist auf Informantenschutz sehr schwerwiegend verletzt wurde. Dann ist da noch der Umstand, dass die NSO-Software eigentlich nur gegen Terroristen und Schwerkriminelle eingesetzt werden soll. Ich bin nichts von beidem.
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Der U-Ausschuss der Niedertracht:
Ein Anruf in der tiefen Nacht. An einen Killer hat er auch noch gedacht. Mitten im Rausch, den Verstand fast geraubt, Hat er an Hilfe beim Mörder geglaubt. Vom Wein noch schwer, vom Amt befreit, Ein Geisterfahrer seiner Zeit.
Zuvor hat die Polizei ihm den Schein entzogen, Das Schicksal hat ihn um die Macht betrogen. Erst die Zadić, die ihn vom Posten stieß, Was ihn im Leeren stehen ließ. Nun wählt er die Nummer, die alles beendet, Weil sich das Blatt gegen ihn wendet.
Die Ärztin streitet, die Justiz bleibt stumm, Sie drehen die Wahrheit im Kreise herum. Man fleddert die Leiche für Macht und Mandat, Verraten vom Amt und verkauft vom Staat. Während das Haus der Gerechtigkeit lichterloh brennt, Wird das Opfer zum Aktenzeichen – kalt und fremd.
Das Innenressort, die schwarze Erbpacht, Hat Beamte zu Dienern der ÖVP gemacht. War’s ein Hacker, ein Kind mit dem Stahl? Aus Schweden geholt für das letzte Signal? Auf Telegram flüstert der mörderische Plan, In einer Welt voller digitalem Wahn.
Man sucht das Thermometer im Wasserlauf, Und nimmt die Totenruhe hämisch in Kauf. Was bleibt, ist das Lachen im U-Ausschuss-Saal, Die Leichenbeschau wird zum Polit-Skandal. Vom Architekten zum Opfer – vom Richter zum Schrott, Man fleddert die Reste mit zynischem Spott.
Ich sag's mal so:
„Ein Unfall?“ Tod auf Verlangen?“ – Niemals, nein. „Suizid?“ – Das kann doch gar nicht sein. „Erweitert?“ – Das ist purer Unsinn, Spott, Es war ein politischer Mord – ein Komplott. Der ÖVP?
Abraham Lincoln (1865) | John F. Kennedy (1963) | Robert F. Kennedy (1968) | Aldo Moro (1978) | Anwar as-Sadat (1981) | Indira Gandhi (1984) | Olof Palme (1986) | Alfred Herrhausen (1989) | Detlev Rohwedder (1991) | Benazir Bhutto (2007) | Shinzo Abe (2022) | Donald Trump (2024 – Attentat - beinahe)
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Wo bleibt der Mord an Yitzhak Rabin (1995)? Der israelische Ministerpräsident wurde nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem rechtsextremen Israeli erschossen. Diesen hochpolitischen Mord wollte ich außen vor lassen, da die Spionagesoftware Pegasus aus einer israelischen Softwareschmiede stammt. Pegasus wurde von der NSO Group entwickelt. Das ist ein privates Cyber-Technologieunternehmen mit Sitz in Herzliya, Israel. Möglichweise deuten das einige heute schon als antisemitisch. Wenn man erwähnt das Pegasus Made in Israel ist. Ja. Dies israelische Regierung hat auch Ärzte ohne Grenzen auf eine Verbotsliste gesetzt. Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Tel Aviv/Gaza – Israel will Einsätze von Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Gazastreifen unterbinden. Das Diaspora-Ministerium teilte mit, man habe „Schritte zur Beendigung der Tätigkeit von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen“ eingeleitet.
Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, „legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern“. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
Ärzte ohne Grenzen teilte gestern mit, man habe die Namen der Mitarbeiter nicht herausgegeben, „da die israelischen Behörden keine konkreten Zusicherungen geben konnten, die die Sicherheit unserer Mitarbeiter gewährleisten, ihre personenbezogenen Daten schützen und die Unabhängigkeit unserer medizinischen Einsätze sichern“.
Es sei die Pflicht der Organisation, die eigenen Kollegen vor Schaden zu bewahren und inmitten einer humanitären Katastrophe und unvorstellbaren Leids weiterhin medizinische Hilfe zu leisten. Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/israel-will-einsatz-von-arzte-ohne-grenzen-in-gaza-stoppen-89e8a2f8-abda-4fd5-b19b-2cd0b94692bf
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
In der „Jüdischen Allgemeinen“ liest es sich ein wenig anders:
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
Daraufhin stellte man mir wieder die Frage, ob ich Antisemit sei, weil ich jedes Jahr an Ärzte ohne Grenzen spende. Letztens wollte jemand von den Grünen Samariter meine Kohle, die nicht auf den Bäumen wächst. Du scheiß Sparefroh. Du Rabattklebemarken-Rüde. Du elendiger Kastrat, brüllte der Wortmacher los, wie von Sinnen. Ich brachte meinen Standardspruch: Ich spende für „Ärzte ohne Grenzen“. Meine Möglichkeiten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sind ziemlich begrenzt. Woraufhin mich der junge Mann, der sehr wahrscheinlich den Dienst an der Waffe verweigert und lieber Zivildienst macht, mit Fahrten für Todkranke abstoppte. Wir sind doch alle dem Tod geweiht. Oder nicht? Natürlich sagte ich das nicht. Das ist dummes Geschwätz. Ich schloss nur fluchend die Wohnungstür.
Scheiß Trauerpornos. Ich will moralisch nicht erpresst werden zwischen Tür und Angel. Als es läutete, dachte ich, meine ukrainische Beauty-Nachbarin benötigt meine Hilfe. Der ist gut. Noch besser. Der jungen Kerl, den ich für ihren Bruder halte, könnte ihr auch ihr Mann oder Lebensgefährte sein. Kein Testosterontrottel (wie ich). Eher ein Träumer. Ex-Testosterontrottel. In deinem Alter wächst nur noch die Prostata über sich hinaus. Na, na.
Apropos spenden. Möglicherweise auch Applaus von der falschen Seite.
Keine Frage: Für Benjamin Netanyahu ist es ein Desaster. Zwei Jahre lang haben seine Regierung und die Armee seines Landes die von der Hamas gemeldeten Opferzahlen aus dem Gazastreifen als Propaganda abgetan. Als manipulierte Statistiken einer ruchlosen Terrororganisation. Und nun deuten ranghohe israelische Offiziere in kleiner Runde an, dass an den Zahlen womöglich doch mehr dran ist.
Es ist eine Obsession mit Zahlen, wie man sie bei anderen Kriegen nicht kennt. Nicht in der Ukraine, nicht im Sudan, nicht in Myanmar. Auch dort wird zwar gezählt – aber dort ersetzt die Addition nicht die Analyse. Dabei brauchte es genau diese, um den Konflikt zu verstehen.
Denn die Fixierung auf Opferstatistiken verstellt den Blick auf das eigentliche Problem dieses Krieges. Zahlen suggerieren Ordnung, Vergleichbarkeit und moralische Eindeutigkeit. Doch sie lassen viele Fragen offen. Sie sagen nichts aus über Absichten, nichts über Verantwortlichkeiten, nichts über die Logik militärischen Handelns.
Doch wer von Israel Rechenschaft fordert, darf sie der Hamas nicht erlassen. Wie viele Palästinenser starben, weil Raketen aus Wohngebieten heraus abgeschossen wurden? Wie viele, weil Kommandozentralen unter Krankenhäusern eingerichtet wurden? Und warum eigentlich hat die Hamas nie ein Angebot vorgelegt, wie dieser Krieg beendet werden kann?
Bei der Aufarbeitung dieses Krieges ist die Bezifferung der Opfer wichtig. Aber die Idee, diese Opfer einzig Israel anzulasten, ist unredlich. Das Terrorregime der Hamas steht mit in der Verantwortung.
Als ob das die vielen Toten in Gaza, man geht von über 70 000 aus, wieder zurück ins Leben bringt. Wer war wer? Und wer gab vor ein anderer zu sein. Unter dem Deckmantel einer anderes Identität. Scheiße. Schon sind wir beim Maskenball des Grauens. In Wien ist jetzt eh Ballsaison.
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Schon haben wir wieder einen roten Faden zu schwarzen Leichensäcken. Im Iran kam es ja zu einem wahren Festtagsschmaus für Schafschützen, die gezielt auf Köpfe und auf Oberkörper der Demonstrierenden schossen. Im Sprachgebrauch des Regimes war die Rede von Aufständischen die Rede. Die naturgemäß von großen Satan (USA) und dem kleinen Satan (Israel) gedingst wurde. Gelenkt, angeheizt, wie auch immer. Iran. Im Nebenerwerb steckt das Land in einer schweren Wasserkrise. Das ist was strukturelles. Durch jahrzehntelange Übernutzung von Grundwasser, ineffiziente Landwirtschaft, Fehlplanungen im Wassermanagement und zunehmende Dürren verschärft wird; ganze Regionen trocknen aus, Städte rationieren Wasser, und die ökologische Belastung führt zu sozialen Spannungen und wirtschaftlichem Druck.
Aber wir wollen hier erste Reihe fußfrei nicht schwarz sehen, für das Land und die Menschen.
Apropos schwarz:
In so einem schwarzen Leichensack hatte auch ein kleiner Junge verkrochen. Vor den Erwachsenen. Ein Leichensack war der letzte Schutzumschlag der dem Jungen geblieben war. Eine Kindheit in Iran.
Saeedeh, sie haben die Menschen massakriert.“ Sie berichtete von einem siebzehnjährigen Jungen, der drei Tage lang lebendig zwischen den Leichen in Kahrizak überlebte. Er war angeschossen, aber noch am Leben. Man hatte ihn in einen Leichensack gesteckt, der für den Transport der Toten verwendet wird. Er wusste: Wenn er auch nur ein Geräusch macht, wenn sein Atem hörbar ist, wird jemand kommen und ihn töten. Drei Tage blieb er still, bündelte den Schmerz in sich und wagte aus Angst vor einem Kopfschuss nicht einmal zu stöhnen. Kein Wasser. Kein Essen. Kein Licht. Nur der Gestank der Leichen und das Klingeln der Handys, die aus den Taschen der Toten kamen – Telefone, die niemand mehr abnahm.
Er hatte gelernt, zu atmen, ohne Geräusche zu machen, den Schmerz zu schlucken, die Augen nicht zu öffnen. Wenn ein Verwundeter stöhnte, hörte man wenige Minuten später Schüsse und dann Stille – die Soldaten vollstreckten die Todesurteile an den Verletzten. Deshalb lernte er: Um zu überleben, musste er wie tot sein. Als seine Familie ihn fand, wirkte er mehr wie ein Schatten als ein Mensch. Doch er war am Leben – ein kleines Wunder an diesem Ort. Quelle: Die 'Presse' / Saeedeh Fathi ist Journalistin mit zwei Jahrzehnten Berufserfahrung bei verschiedenen Medien im Iran. Sie arbeitet als freie Journalistin in Österreich und kooperiert mit Medien wie u.a. BBC Persian, al-Jazeera English.
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Der Iran musste sehr viele schwarze Leichensäcke bestellt haben im Ausland.
„Inschallah“
In Wahrheit blieben schwarze Säcke,
ein letzter Schutz in dunklen Ecken.
Ein kleiner Junge kroch hinein,
um vor seinen Mördern geschützt zu sein.
Ein Kind im Iran, versteckt, allein,
der Leichensack wurde sein Schutzverein.
Und irgendwo im fernen Land
produziert man schwarze Säcke, Band um Band.
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war.
„Chameinis Hand gab den Befehl,
das Bajonett trifft die junge Kehl.
Wer Allah ruft und Kinder schlägt,
hat nur den Hass ins Herz geprägt.“
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war. ©️ KI
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Ich hätte dann noch eine Idee für ein weiteres Gedicht über den Frontbalkon. Gedichte über Frontbalkone sind eine Rarität. Fragen Sie die KI Ihrer Wahl. Die wird Ihnen das bestätigen. Das Wort hat ja einen doppelten Boden. Umgangssprachlich. Seit wann hast du Umgang mit der Sprache? Mein Gott, nervt der heute wieder. Umgangssprachlich ist der Frontbalkon ein leicht ironischer Begriff für eine Wampe.
Der Frontbalkon,
eine gediegene Wampe,
reimt sich tatsächlich auf Schlampe...
Der Mann lässt sie und sich gehen, ganz ungeniert, bis der Körper jede Form verliert.
Das Bier war kühl, die Haxen fett, jetzt passt man kaum noch ins eigene Bett. Man(N) pfeift auf strenge Diät, aufs Kalorienzählen, warum sollte man sich mit Vernunft quälen?
Nee Domina tut's auch.
Die tritt dir mit Schmackes in den Unterbauch.
Möglicherweise betrete ich mit dem Frontbalkon poetisches Neuland. Uninspirierte Gedichte über Frontbalkone sind eindeutig eine Marktlücke. Eigentlich sollte ich mir das Thema urheberrechtlich schützen lassen. Sagen wir für die nächsten 75 Kriege. Die reimt sich auf mörderische Riege.
Ich komme ihnen jetzt aber nicht mit dem Sturz von China Topgereal Zhang Youxia (75). Der wurde jetzt in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der ist gut der Schmäh. Egal. So eine riesige Lücke wird der im chinesischen Militär auch nicht reißen. Auch wieder wahr.Im Nahkampf um die absolute Macht im Staat kennt Xi Jinping keine Freunde. Im Kampf um Macht / Geld / Frauen (mitunter auch Männer) gibt es sowieso keine Freunde. Nur der Ohnmächtige ist sich selbst genug. Ja, weil ihm das Leben keine andere Wahl gelassen hat. 😂👌
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, die „Front“ ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es Zorn.
Der „Balkon“ ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt in das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Eisen und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Hier drückt man die Stirn in den bröckelnden Schrein.
Die „Brandung“, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, die Wellen aus Stahl,
Sie fluten das „Zimmer“ mit Licht und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite riskiert,
Sieht nur, wie der Tod seine Gäste sortiert.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der „Check-out“ erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Splitter, ein Knall – und man ist einfach weg.
Die Aussicht bleibt frei, doch das Blau ist nun grau,
Willkommen im Urlaub beim Welten-Verstau. Quelle: KI
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, an der Front ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es stählernen Zorn.
Der Balkon ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt durch das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Splitter und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Man presst seine Stirn in das mordernde Sein.
Die Brandung, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, Wellen aus Stahl,
Sie fluten den Raum mit Blitzen und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite noch wagt,
Sieht nur, wie der Tod nach den Gästen schon fragt.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der Check-out erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Einschlag, ein Knall und man ist einfach weg.
Die Aussicht wird frei für den nächsten Beleg,
Willkommen im Urlaub am Ende der Welt.
Hier das Grauen sein Lager aufgestellt. Quelle: Der Mensch
Ende
In der zweiten Version liegen doch wieder zwei Blatt Küchenrolle am Schreibtisch. Eines zum reinweinen.
Der Wortmacher hätte auch einen Titel: Rolle Rückwärts. Na, ja. Shrinkflation, würde auch besser. Oder was mit degrowth. Da scheint der große Hype auch vorbei zu sein nach Jahren der Rezession. Am Wokismus, habe ich gelesen, sind ja die Linken schuld. Die sind immer weiter nach links gerückt und habe einen Lücke gerissen, die jetzt von Rechtsgedachten gefüllt wird. Weil die gesellschaftliche Mitte kein Interessen hat an politsicher Mitwirkung. Das war schon immer so. Und daran wird sich nix ändern. Na, na. Minnesota zeigt das es auch anders geht. Wenigstens die Inflation hat sich in Österreich merklich abgeschwächt. Jänner‑Inflation: 2,0 %. Ende des Basiseffekts (z. B. Strompreisbremse). Auf die regiert selbst die unpolitische Mitte allergisch. Die war den Nazis liebster Lohn.
Die Preise steigen leise,
ein täglicher Verlust.
Die Zahlen wirken nüchtern,
doch jeder spürt den Frust.
Der Frust ist Gold für falsche Retter, die laute Phrasen dreschen. Sie schimpfen auf das Wirtschaftswetter, um Zorn in Stimmen umzucashen.
Themenschwerpunkt diese Woche: Lyrik. Für fortgeschrittene Dilettanten.
Eine Gedichtansammlung.
Wie der Lurch unter deiner Hapfen. Oder das Bouquet in dem seiner Unterhosen. Nach einer ereignisreichen Nacht. ©️Der Wortmacher.
Aus dem vordersten Frontabschnitt der Reimmaschinerie.(Ende anscheinend nie)
Einweg-Soldaten
"Willst du den schnellen Suizid,
such im Donbass dein Abschiedslied."
"Willst du schnell aus dem Leben scheiden,
geh an die Front, um dort zu bleiben."
"Willst du den Tod auf schnelle Art,
dann wird im Donbass nicht gespart."
"Willst du den schnellen Selbstmord sehen?
Dann musst du an die Frontlinie gehen."
"Willst du flux das Ende finden,
lass dich im Donbass vorn anbinden."
"Willst du kurz den Tod begrüßen,
musst du das an der Front büßen."
"Suchst du flux das Lebensende,
bringt der Donbass dir die Wende."
Drei Reime stammen von mir. Den Rest hat die KI ausgespuckt. Nachdem sie meine Reime hatte zum Abkupfern.
Ich habe noch eins.
Die Untauglichen
Wo die Kälte beißend sticht,
und der Schmerz sich jäh im Fleisch erbricht,
wo Knochen splittern, Schädel spalten,
wo kein Gott nach dir sucht, dich zu erhalten.
Wo der Soldat im Felde schockgefroren erstarrt,
von einem Schwarm Drohnen wie Freiwild gejagt,
wo dein Leben wie ein Pixel flackert,
und eine KI unentwegt im Background rattert.
Ein Mausklick regelt deinen fernen Tod,
am Bildschirm leuchtet das Signal rot.
Kill, kill – dieses unwerte Leben,
von Menschen genommen, von der Schöpfung gegeben.
Direkt vor uns, vor unser aller Augen,
die zum Sehen nicht mehr taugen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
(Mein Favorit)
Bei Allah
In Gottes Namen.
Sie nahmen und nahmen und nahmen.
Die vielen Namen,
die sie nahmen.
In Gottes Namen.
Amen.
Nee, آمين.
Ende
„In Allahs Namen, so wird es deklariert,
doch nur die Macht ist es, die sie führt.
Chameini gab den Befehl zum Mord,
an jedem Platz, an jedem Ort.
Die eigene Jugend, das eigene Blut,
erstickt im Zorn der Tyrannenwut.“
„Der Ayatollah thront in seinem hohen Rat,
und segnet die grausam blutige Tat.
Von Chameini kam das Wort zum Schlag,
das über Irans Kindern wie ein Schatten lag.
Sie rufen nach Allah beim letzten Hieb,
bis von der Freiheit nur Asche blieb.“
----_------_--------___----------______-------______------______-
In Wahrheit blieben schwarze Leichensäcke zurück. Sehr viele schwarze Leichensäcke. Davon kursierten im Netz sehr viele Videos. Eine regelrechte Flut an schwarzen Leichensäcken gab es unlängst in Iran. Es war ein schrecklicher Hype. ©️Die sind der Goldstandard des Grauens.
Als auf einem abgezogenen Bett auf einer Corona-Station ein schwarzer Leichensack auf einem Weitertransport wartete. Nicht weiter. Auf den Abtransport warteten. Während im Bett schräg gegenüber ein Mensch, auf dem Bauch gedreht und an eine Maschine angeschlossen, um sein Leben kämpfte. Ich dachte diese Phase hätten wir hinter uns. Als jene, für deren Immunsysteme das Corona-Virus keine tödliche Bedrohung war, in den sozialen Medien darüber stritten, ob ein Mensch jetzt „mit oder an“ Corona verstorben ist.
Und was soll das mit dem warten? Auf was warten Tote? Wer fragt das? Na, auf ihre Totenruhe. Das man sie in endlich in ruhe tot sein lässt. Da redet der Richtige. Du notorischer Leichenfledderer. Und was ist mit der Leichenfledderei im Pilnazek-U-Ausschuss, rege ich mich auf, um von mir abzulenken. Das ist würdelos. Haben diese Bekloppten überhaupt keinen Anstand. Wie die FPÖ Politik macht? Das auch. Inzwischen kennt ganz Österreich den begrifflichen Unterschied zwischen einer Totenbeschau und einer kriminalpolizeilichen Leichenbeschau.
Am Vortag hatten zwei befragte Polizisten angegeben, die Ärztin sei bei der Leichenbeschau anwesend gewesen. Diese widersprach: Die Totenbeschau sei etwas anderes. Ihre Aufgabe sei es gewesen, festzustellen, ob die Person lebt oder nicht und ob sie die Todesursache kennt. Eine Totenbeschau sei stets Sache der Gemeindeärztin. Leichenbeschau habe sie hingegen „noch nie gemacht“ - und erst später erfahren, dass sie dies überhaupt dürfte.
Für Unterhaltung bei der Verfahrensrichterin sorgte die Gemeindeärztin mit der Auskunft, sie habe kein Thermometer zur Messung der Wassertemperatur bei sich gehabt. Quelle: Das ist Österreich. Da muss der Schmäh rennen. Die sitzen dann alle im U-Ausschuss und lachen. Gut, dass die Humanistata das nicht mitbekommt. Die hat ja ihren Verstand verloren. Und nicht wiedergefunden. Wie auch in diesen Zeiten, hybrider Vernetzung. Diese Menschheit muss man sich wie einen großen Organismus vorstellen. Einen depressiven Organismus. Exakt.
Am betreffenden Tag sei sie (die Ärztin) telefonisch aus ihrer Ordination gerufen worden, da eine Wasserleiche gefunden worden sei, so die Gemeindeärztin. Die Todesursache sei nicht ersichtlich gewesen, daher habe sie eine Obduktion anfordern wollen.
Mit den anwesenden Polizisten sei daraufhin eine Diskussion entstanden. „Sicher zehn Minuten“ habe die Auseinandersetzung gedauert, das gab es „in meinem ganzen Leben noch nie“. Quelle: Schon wittert die FPÖ einen ÖVP-Skandal. Weil das Innenministerium seit gefühlten Ewigkeiten als Erbpacht der ÖVP gilt? Exakt. Deswegen steht die Polizei im ganzen Land im Dienste der ÖVP? Was sonst. Über einige Mittelsmänner hat die ÖVP dann auf Telegramm einen Killer organisiert damit der Pilnazek endlich zum Schweigen gebracht wird. Dabei markierte schon die Suspendierung den tiefen Fall des Mannes, der einst als „Architekt des Strafrechts“ bezeichnet wurde. Nachdem seine Karriere zerstört war hat die ÖVP einen minderjährigen Killer aus Schweden angeheuert, lästert der Wortmacher. Also gänzlich ausgeschlossen kann es nicht werden.
ZDF (auslandsjournal): "Krieg der Gangs – Warum Schweden nicht zur Ruhe kommt".
Spiegel TV: "Bandenkrieg in Schweden: 14-Jährige mit Sturmgewehren".
Arte Re: "Schweden: Die Kinder der Gangs"
Selbst der ORF hat unlängst berichtet. Verbrechen „auf Bestellung“ haben sich in den vergangenen Jahren vor allem in Schweden etabliert. Kinder unter 15 Jahren werden in sozialen Netzwerken gezielt angeschrieben und für Verbrechen angeworben.
Aus dem Dossier eines Shooters.
Der Mann, mit seinen Nerven möglicherweise total am Ende, hatte also seinen eigenen Killer angerufen. Mitten in der Nacht, noch a bissl beschwipst. Zuvor hatte ihn ja die Polizei den Führerschein abgenommen. Nachdem er als Geisterfahrer aufgehalten wurde. Wie zuvor von der grünen Justizministerin Alma Zadić, die ihn suspendiert hatte. Möglicherweise hat der Killer nur Pilnazeks Handy gehackt. Das geht heute ratzfatz. Mittels illegalen Staatstrojaner. Oder mit Pegasus, quasi dem „Ferrari“ unter den Spionage-Programmen. Jetzt wahrscheinlich nicht mehr. Nachdem bekannt wurde das die halbe Welt damit abgehört wurde.
Die Liste der Zielpersonen liest sich wie ein Who’s-Who der Weltpolitik und des Widerstands: Sogar der französische Präsident Emmanuel Macron und EU-Ratspräsident Charles Michel standen im Visier. Im Umfeld des ermordeten saudischen Regimekritikers Jamal Khashoggi wurden dessen engste Vertraute lückenlos überwacht. Von mexikanischen Aktivisten bis hin zu indischen Oppositionellen wie Rahul Gandhi – die Technik machte vor keinem Amt und keiner Grenze halt. Wer die Macht und das Geld hatte, konnte jeden, der ihm im Weg stand, digital entblößen.
Auch in Griechenland bebte die Erde, als bekannt wurde, dass unter Premierminister Kyriakos Mitsotakis Oppositionelle und Reporter mit der Software Predator systematisch ausgespäht worden waren. Nach mehrtägigem Schweigen rechtfertigte sich Mitsotakis im Fernsehen: „Ich wusste davon nichts, und natürlich hätte ich so etwas auch nie genehmigt.“ Der abgehörte Politiker Nikos Androulakis konterte scharf: „Mit seiner Erklärung stellt sich der Ministerpräsident erneut als schuldlos hin, indem er das Narrativ eines ‚Rechtsfehlers‘ bemüht, um eine Straftat zu rechtfertigen.“ Mitsotakis versuche damit, Zeit zu kaufen, doch die Wahrheit werde ans Licht kommen.
Besonders brutal traf es Ungarn – als bisher einziges EU-Land, das Pegasus nachweislich gegen die eigene Bevölkerung einsetzte. Insgesamt befanden sich etwa 300 ungarische Zielpersonen auf der geleakten Liste, darunter Journalistinnen, Geschäftsleute und ehemalige Politiker. Einer der Betroffenen ist Szabolcs Panyi, Redakteur des Investigativ-Portals „Direkt36“, das zu Korruption und den dunklen Beziehungen Ungarns zu Russland und China recherchiert.
SPIEGEL: Herr Panyi, was empfinden Sie bei dem Gedanken, dass der ungarische Staat Sie mit einer ausgeklügelten Spionagesoftware überwacht hat und praktisch alles über Sie erfahren konnte?
Panyi: Ich habe widersprüchliche Empfindungen. Einerseits hat die ungarische Regierung offenbar Zehntausende Dollar ausgegeben, um mein Telefon anzuzapfen. Offenbar schätzt sie meine Arbeit als bedeutungsvoll ein, daher empfinde ich einen gewissen Stolz. Andererseits bin ich schockiert, weil mein Recht auf Privatsphäre und vor allem mein Recht als Journalist auf Informantenschutz sehr schwerwiegend verletzt wurde. Dann ist da noch der Umstand, dass die NSO-Software eigentlich nur gegen Terroristen und Schwerkriminelle eingesetzt werden soll. Ich bin nichts von beidem.
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Der U-Ausschuss der Niedertracht:
Ein Anruf in der tiefen Nacht. An einen Killer hat er auch noch gedacht. Mitten im Rausch, den Verstand fast geraubt, Hat er an Hilfe beim Mörder geglaubt. Vom Wein noch schwer, vom Amt befreit, Ein Geisterfahrer seiner Zeit.
Zuvor hat die Polizei ihm den Schein entzogen, Das Schicksal hat ihn um die Macht betrogen. Erst die Zadić, die ihn vom Posten stieß, Was ihn im Leeren stehen ließ. Nun wählt er die Nummer, die alles beendet, Weil sich das Blatt gegen ihn wendet.
Die Ärztin streitet, die Justiz bleibt stumm, Sie drehen die Wahrheit im Kreise herum. Man fleddert die Leiche für Macht und Mandat, Verraten vom Amt und verkauft vom Staat. Während das Haus der Gerechtigkeit lichterloh brennt, Wird das Opfer zum Aktenzeichen – kalt und fremd.
Das Innenressort, die schwarze Erbpacht, Hat Beamte zu Dienern der ÖVP gemacht. War’s ein Hacker, ein Kind mit dem Stahl? Aus Schweden geholt für das letzte Signal? Auf Telegram flüstert der mörderische Plan, In einer Welt voller digitalem Wahn.
Man sucht das Thermometer im Wasserlauf, Und nimmt die Totenruhe hämisch in Kauf. Was bleibt, ist das Lachen im U-Ausschuss-Saal, Die Leichenbeschau wird zum Polit-Skandal. Vom Architekten zum Opfer – vom Richter zum Schrott, Man fleddert die Reste mit zynischem Spott.
Ich sag's mal so:
„Ein Unfall?“ Tod auf Verlangen?“ – Niemals, nein. „Suizid?“ – Das kann doch gar nicht sein. „Erweitert?“ – Das ist purer Unsinn, Spott, Es war ein politischer Mord – ein Komplott. Der ÖVP?
Abraham Lincoln (1865) | John F. Kennedy (1963) | Robert F. Kennedy (1968) | Aldo Moro (1978) | Anwar as-Sadat (1981) | Indira Gandhi (1984) | Olof Palme (1986) | Alfred Herrhausen (1989) | Detlev Rohwedder (1991) | Benazir Bhutto (2007) | Shinzo Abe (2022) | Donald Trump (2024 – Attentat - beinahe)
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Wo bleibt der Mord an Yitzhak Rabin (1995)? Der israelische Ministerpräsident wurde nach einer Friedenskundgebung in Tel Aviv von einem rechtsextremen Israeli erschossen. Diesen hochpolitischen Mord wollte ich außen vor lassen, da die Spionagesoftware Pegasus aus einer israelischen Softwareschmiede stammt. Pegasus wurde von der NSO Group entwickelt. Das ist ein privates Cyber-Technologieunternehmen mit Sitz in Herzliya, Israel. Möglichweise deuten das einige heute schon als antisemitisch. Wenn man erwähnt das Pegasus Made in Israel ist. Ja. Dies israelische Regierung hat auch Ärzte ohne Grenzen auf eine Verbotsliste gesetzt. Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Tel Aviv/Gaza – Israel will Einsätze von Ärzte ohne Grenzen (MSF) im Gazastreifen unterbinden. Das Diaspora-Ministerium teilte mit, man habe „Schritte zur Beendigung der Tätigkeit von Ärzte ohne Grenzen im Gazastreifen“ eingeleitet.
Anlass sei der Verstoß gegen ein neues Registrierungsverfahren. MSF habe keine Listen palästinensischer Ortskräfte vorgelegt. Die Organisation müsse den Gazastreifen deshalb bis zum 28. Februar verlassen, heißt es in der Mitteilung.
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, „legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern“. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
Ärzte ohne Grenzen teilte gestern mit, man habe die Namen der Mitarbeiter nicht herausgegeben, „da die israelischen Behörden keine konkreten Zusicherungen geben konnten, die die Sicherheit unserer Mitarbeiter gewährleisten, ihre personenbezogenen Daten schützen und die Unabhängigkeit unserer medizinischen Einsätze sichern“.
Es sei die Pflicht der Organisation, die eigenen Kollegen vor Schaden zu bewahren und inmitten einer humanitären Katastrophe und unvorstellbaren Leids weiterhin medizinische Hilfe zu leisten. Quelle: https://www.aerzteblatt.de/news/israel-will-einsatz-von-arzte-ohne-grenzen-in-gaza-stoppen-89e8a2f8-abda-4fd5-b19b-2cd0b94692bf
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
In der „Jüdischen Allgemeinen“ liest es sich ein wenig anders:
Das Registrierungsverfahren ziele darauf ab, »legitime humanitäre Arbeit zu ermöglichen und zugleich den Missbrauch humanitärer Strukturen für feindliche Aktivitäten und Terrorismus zu verhindern«. Diese Vorschrift gelte für alle in der Region tätigen humanitären Organisationen.
So hatte die israelische Regierung Ärzte ohne Grenzen vorgeworfen, einige ihrer Mitarbeiter seien an terroristischen Aktivitäten beteiligt gewesen. Im Juni 2024 sei etwa ein beim Islamischen Dschihad tätiger Kämpfer, der bei der Organisation beschäftigt gewesen sei, getötet worden. Im September sei bekanntgeworden, dass ein weiterer Mitarbeiter als Scharfschütze der islamistischen Terrororganisation Hamas gedient habe.
Daraufhin stellte man mir wieder die Frage, ob ich Antisemit sei, weil ich jedes Jahr an Ärzte ohne Grenzen spende. Letztens wollte jemand von den Grünen Samariter meine Kohle, die nicht auf den Bäumen wächst. Du scheiß Sparefroh. Du Rabattklebemarken-Rüde. Du elendiger Kastrat, brüllte der Wortmacher los, wie von Sinnen. Ich brachte meinen Standardspruch: Ich spende für „Ärzte ohne Grenzen“. Meine Möglichkeiten, die Welt zu einem besseren Ort zu machen, sind ziemlich begrenzt. Woraufhin mich der junge Mann, der sehr wahrscheinlich den Dienst an der Waffe verweigert und lieber Zivildienst macht, mit Fahrten für Todkranke abstoppte. Wir sind doch alle dem Tod geweiht. Oder nicht? Natürlich sagte ich das nicht. Das ist dummes Geschwätz. Ich schloss nur fluchend die Wohnungstür.
Scheiß Trauerpornos. Ich will moralisch nicht erpresst werden zwischen Tür und Angel. Als es läutete, dachte ich, meine ukrainische Beauty-Nachbarin benötigt meine Hilfe. Der ist gut. Noch besser. Der jungen Kerl, den ich für ihren Bruder halte, könnte ihr auch ihr Mann oder Lebensgefährte sein. Kein Testosterontrottel (wie ich). Eher ein Träumer. Ex-Testosterontrottel. In deinem Alter wächst nur noch die Prostata über sich hinaus. Na, na.
Apropos spenden. Möglicherweise auch Applaus von der falschen Seite.
Keine Frage: Für Benjamin Netanyahu ist es ein Desaster. Zwei Jahre lang haben seine Regierung und die Armee seines Landes die von der Hamas gemeldeten Opferzahlen aus dem Gazastreifen als Propaganda abgetan. Als manipulierte Statistiken einer ruchlosen Terrororganisation. Und nun deuten ranghohe israelische Offiziere in kleiner Runde an, dass an den Zahlen womöglich doch mehr dran ist.
Es ist eine Obsession mit Zahlen, wie man sie bei anderen Kriegen nicht kennt. Nicht in der Ukraine, nicht im Sudan, nicht in Myanmar. Auch dort wird zwar gezählt – aber dort ersetzt die Addition nicht die Analyse. Dabei brauchte es genau diese, um den Konflikt zu verstehen.
Denn die Fixierung auf Opferstatistiken verstellt den Blick auf das eigentliche Problem dieses Krieges. Zahlen suggerieren Ordnung, Vergleichbarkeit und moralische Eindeutigkeit. Doch sie lassen viele Fragen offen. Sie sagen nichts aus über Absichten, nichts über Verantwortlichkeiten, nichts über die Logik militärischen Handelns.
Doch wer von Israel Rechenschaft fordert, darf sie der Hamas nicht erlassen. Wie viele Palästinenser starben, weil Raketen aus Wohngebieten heraus abgeschossen wurden? Wie viele, weil Kommandozentralen unter Krankenhäusern eingerichtet wurden? Und warum eigentlich hat die Hamas nie ein Angebot vorgelegt, wie dieser Krieg beendet werden kann?
Bei der Aufarbeitung dieses Krieges ist die Bezifferung der Opfer wichtig. Aber die Idee, diese Opfer einzig Israel anzulasten, ist unredlich. Das Terrorregime der Hamas steht mit in der Verantwortung.
Als ob das die vielen Toten in Gaza, man geht von über 70 000 aus, wieder zurück ins Leben bringt. Wer war wer? Und wer gab vor ein anderer zu sein. Unter dem Deckmantel einer anderes Identität. Scheiße. Schon sind wir beim Maskenball des Grauens. In Wien ist jetzt eh Ballsaison.
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Schon haben wir wieder einen roten Faden zu schwarzen Leichensäcken. Im Iran kam es ja zu einem wahren Festtagsschmaus für Schafschützen, die gezielt auf Köpfe und auf Oberkörper der Demonstrierenden schossen. Im Sprachgebrauch des Regimes war die Rede von Aufständischen die Rede. Die naturgemäß von großen Satan (USA) und dem kleinen Satan (Israel) gedingst wurde. Gelenkt, angeheizt, wie auch immer. Iran. Im Nebenerwerb steckt das Land in einer schweren Wasserkrise. Das ist was strukturelles. Durch jahrzehntelange Übernutzung von Grundwasser, ineffiziente Landwirtschaft, Fehlplanungen im Wassermanagement und zunehmende Dürren verschärft wird; ganze Regionen trocknen aus, Städte rationieren Wasser, und die ökologische Belastung führt zu sozialen Spannungen und wirtschaftlichem Druck.
Aber wir wollen hier erste Reihe fußfrei nicht schwarz sehen, für das Land und die Menschen.
Apropos schwarz:
In so einem schwarzen Leichensack hatte auch ein kleiner Junge verkrochen. Vor den Erwachsenen. Ein Leichensack war der letzte Schutzumschlag der dem Jungen geblieben war. Eine Kindheit in Iran.
Saeedeh, sie haben die Menschen massakriert.“ Sie berichtete von einem siebzehnjährigen Jungen, der drei Tage lang lebendig zwischen den Leichen in Kahrizak überlebte. Er war angeschossen, aber noch am Leben. Man hatte ihn in einen Leichensack gesteckt, der für den Transport der Toten verwendet wird. Er wusste: Wenn er auch nur ein Geräusch macht, wenn sein Atem hörbar ist, wird jemand kommen und ihn töten. Drei Tage blieb er still, bündelte den Schmerz in sich und wagte aus Angst vor einem Kopfschuss nicht einmal zu stöhnen. Kein Wasser. Kein Essen. Kein Licht. Nur der Gestank der Leichen und das Klingeln der Handys, die aus den Taschen der Toten kamen – Telefone, die niemand mehr abnahm.
Er hatte gelernt, zu atmen, ohne Geräusche zu machen, den Schmerz zu schlucken, die Augen nicht zu öffnen. Wenn ein Verwundeter stöhnte, hörte man wenige Minuten später Schüsse und dann Stille – die Soldaten vollstreckten die Todesurteile an den Verletzten. Deshalb lernte er: Um zu überleben, musste er wie tot sein. Als seine Familie ihn fand, wirkte er mehr wie ein Schatten als ein Mensch. Doch er war am Leben – ein kleines Wunder an diesem Ort. Quelle: Die 'Presse' / Saeedeh Fathi ist Journalistin mit zwei Jahrzehnten Berufserfahrung bei verschiedenen Medien im Iran. Sie arbeitet als freie Journalistin in Österreich und kooperiert mit Medien wie u.a. BBC Persian, al-Jazeera English.
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Der Iran musste sehr viele schwarze Leichensäcke bestellt haben im Ausland.
„Inschallah“
In Wahrheit blieben schwarze Säcke,
ein letzter Schutz in dunklen Ecken.
Ein kleiner Junge kroch hinein,
um vor seinen Mördern geschützt zu sein.
Ein Kind im Iran, versteckt, allein,
der Leichensack wurde sein Schutzverein.
Und irgendwo im fernen Land
produziert man schwarze Säcke, Band um Band.
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war.
„Chameinis Hand gab den Befehl,
das Bajonett trifft die junge Kehl.
Wer Allah ruft und Kinder schlägt,
hat nur den Hass ins Herz geprägt.“
Inschallah, und alles bleibt, wie’s war. ©️ KI
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Ich hätte dann noch eine Idee für ein weiteres Gedicht über den Frontbalkon. Gedichte über Frontbalkone sind eine Rarität. Fragen Sie die KI Ihrer Wahl. Die wird Ihnen das bestätigen. Das Wort hat ja einen doppelten Boden. Umgangssprachlich. Seit wann hast du Umgang mit der Sprache? Mein Gott, nervt der heute wieder. Umgangssprachlich ist der Frontbalkon ein leicht ironischer Begriff für eine Wampe.
Der Frontbalkon,
eine gediegene Wampe,
reimt sich tatsächlich auf Schlampe...
Der Mann lässt sie und sich gehen, ganz ungeniert, bis der Körper jede Form verliert.
Das Bier war kühl, die Haxen fett, jetzt passt man kaum noch ins eigene Bett. Man(N) pfeift auf strenge Diät, aufs Kalorienzählen, warum sollte man sich mit Vernunft quälen?
Nee Domina tut's auch.
Die tritt dir mit Schmackes in den Unterbauch.
Möglicherweise betrete ich mit dem Frontbalkon poetisches Neuland. Uninspirierte Gedichte über Frontbalkone sind eindeutig eine Marktlücke. Eigentlich sollte ich mir das Thema urheberrechtlich schützen lassen. Sagen wir für die nächsten 75 Kriege. Die reimt sich auf mörderische Riege.
Ich komme ihnen jetzt aber nicht mit dem Sturz von China Topgereal Zhang Youxia (75). Der wurde jetzt in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Der ist gut der Schmäh. Egal. So eine riesige Lücke wird der im chinesischen Militär auch nicht reißen. Auch wieder wahr.Im Nahkampf um die absolute Macht im Staat kennt Xi Jinping keine Freunde. Im Kampf um Macht / Geld / Frauen (mitunter auch Männer) gibt es sowieso keine Freunde. Nur der Ohnmächtige ist sich selbst genug. Ja, weil ihm das Leben keine andere Wahl gelassen hat. 😂👌
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, die „Front“ ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es Zorn.
Der „Balkon“ ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt in das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Eisen und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Hier drückt man die Stirn in den bröckelnden Schrein.
Die „Brandung“, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, die Wellen aus Stahl,
Sie fluten das „Zimmer“ mit Licht und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite riskiert,
Sieht nur, wie der Tod seine Gäste sortiert.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der „Check-out“ erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Splitter, ein Knall – und man ist einfach weg.
Die Aussicht bleibt frei, doch das Blau ist nun grau,
Willkommen im Urlaub beim Welten-Verstau. Quelle: KI
Der Frontbalkon (Soziale Medien)
Wo das Grauen einen Logenplatz hat.
Man buchte die Aussicht, an der Front ganz weit vorn,
Doch statt Meeresrauschen regnet es stählernen Zorn.
Der Balkon ist ein Graben, aus Lehm nur gebaut,
Wo man statt auf Wellen auf Leichenschatten schaut.
Kein weißes Geländer, kein Windspiel aus Glas,
Nur Helme im Dreck und verbranntes Gras.
Der Zimmerservice kommt pfeifend und schnell,
Doch serviert er kein Frühstück, er schlägt durch das Fell.
Statt Sekt auf dem Eis gibt es Splitter und Blei,
Die „Erfrischung“ reißt glatt die Lungen entzwei.
Man lehnt sich nicht lässig ans Brüstungsgestein,
Man presst seine Stirn in das mordernde Sein.
Die Brandung, die fernab im Dunkeln so grollt,
Ist kein Wasser, das sanft an die Küste herrollt.
Es sind schwere Geschütze, Wellen aus Stahl,
Sie fluten den Raum mit Blitzen und mit Qual.
Und wer nachts den Blick in die Weite noch wagt,
Sieht nur, wie der Tod nach den Gästen schon fragt.
Kein Handtuch besetzt hier den Platz für den Tag,
Nur der, der schon gestern im Lehmhaufen lag.
Der Check-out erfolgt ohne Gruß und Beleg,
Ein Einschlag, ein Knall und man ist einfach weg.
Die Aussicht wird frei für den nächsten Beleg,
Willkommen im Urlaub am Ende der Welt.
Hier das Grauen sein Lager aufgestellt. Quelle: Der Mensch
Ende
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Sonntag, 1. Februar 2026
Dr. Kassandra und ihr Loverboy
der imperialist, 12:37h
Ein kurzer Nachtrag zum Thema: Gleich wird der Alte die Dinge wieder selbst in die Hand nehmen. In Namen der Humanistata, die aber ihren Verstand verloren hat, und der Gerechtigkeit. Man muss die Dinge schon richtig priorisieren im Leben und Wichtiges von Unwichtigen trennen. Wie in den USA Eltern von ihren Kindern. ©️ICE_Maßnahmen. Sonst kann ja jeder kommen. Genau. Wie in der EU. Hier haben halt noch alte weiße Männer das Sagen. Genau. Und ältere weißen Frauen. Das auch ja. Hier ist mitnichten wie im Warteraum beim Urologen. Hier wird die Senilität noch proaktiv bewirtschaftet. Nee das nicht. Das Thema gleitet dann umgehend zur europäischen Bauern-Lobby ab.
Wann immer Brüssel ein Handelsabkommen verhandelt, geht es nicht so sehr um die Frage, welche neuen Märkte für europäische Unternehmen erschlossen werden können. Sondern insbesondere darum, wie Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt werden können. Mehr Wettbewerb und freier Handel für alle – nur nicht für die europäischen Landwirte.
Jüngstes Beispiel ist das vor wenigen Tagen unterzeichnete Freihandelsabkommen mit Indien. Rindfleisch ausgenommen, Geflügel ausgenommen, Reis ausgenommen, Zucker ausgenommen, Milchprodukte ausgenommen, Honig ausgenommen. Und natürlich auch der für die europäische Volkswirtschaft so wichtige Knoblauch. Quelle: Die "Presse"/Franz Schellhorn ist Direktor der Denkfabrik Agenda Austria und war bis 2013 Leiter des Wirtschaftsressorts der „Presse“. Dieser neoliberale Hetzer.
In Österreich erwirtschaften knapp drei Prozent der Erwerbstätigen etwas mehr als ein Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der Landwirtschaft, während EU-weit durchschnittlich vier Prozent aller Beschäftigten in diesem Sektor tätig sind. Ja und?
Was mit der Landschaftspflege. Bauern pflegen doch auch die Landschaft. Ja mittels Pestiziden zu ruinieren. Wer hat das gesagt?
Indischer Honig. Ich dachte es sind die Chinesen, die uns mit gepantschten Honig fluten. Weil der Preis auch beim Honig heiß ist? Genau. An dieser Stelle muss ich mal die Lanze für die kleinen Leute brechen.
Wohnungskrise. Hohe Preise haben negative Auswirkungen auf Familienplanung und Karrierechancen junger EU-Bürger.
Die Wohnungskrise in der EU wird vor allem für junge Menschen immer prekärer, weshalb ein wachsender Teil auch in ihren Dreißigern noch im Elternhaus lebt: Das zeigt eine aktuelle Studie von Eurofound, der Europäischen Stiftung für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Seit 2010 sind die Immobilienpreise in der EU um 55,4 Prozent gestiegen, die Mieten immerhin um 26,7 Prozent. In Bulgarien, Irland, Polen, Portugal, Spanien sowie in Teilen Italiens sind über 80 Prozent des Durchschnittseinkommens 25-34-Jähriger nötig, um ein Zwei-Zimmer-Appartement zu mieten.
Auch in Teilen Österreichs ist das der Fall: Betroffen sind v.a. bei Touristen beliebte Gebiete rund um Innsbruck und Kufstein in Tirol, die Ötztaler Alpen und Wien, wo die Preise für eine „durchschnittliche Studentenwohnung“ gar bis zu 99 Prozent des mittleren Gehalts junger Menschen ausmachen. Gleichzeitig ist knapp ein Viertel des Wohnraums im Land gefördert – und somit auch für Junge leichter erschwinglich, wie die Studie hervorhebt. Im Schnitt geben 18-29-Jährige in der EU heute knapp über 30 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aus, ältere Kohorten dagegen nur etwa ein Fünftel.
Mieten ist eine Herausforderung, doch das Eigenheim bleibt für viele junge Österreicher ein Leben lang ein unerfüllter Traum: In den oben genannten Regionen sowie Teilen Salzburgs und Osttirols müssten junge Menschen 30 Jahre arbeiten, um sich eine Zwei-Zimmer-Wohnung leisten zu können. In Österreich ist der Anteil der Eigenheimbesitzer mit 45 Prozent folglich gering – bedenkt man, dass EU-weit immerhin etwa zwei Drittel der Bevölkerung im eigenen zu Hause leben.
Und was ist mit der Altersarmut? Die gibt es doch auch? Natürlich. Wir leben ja nicht im sozialen Paradies. Leben wir nicht? Nein. O.k. Die Altersarmut ist aber seht oft weiblich. Dazu hätte noch Text. Der eigenartigerweise nur funktioniert, wenn eine Person jung ist und als weiblich gelesen wird. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
Man stelle sich eine 21‑jährige Frau vor, die hier bloggt. Sagt wer? Ich war’s nicht. Alt bin ich ja selbst. Der Schmäh ist saugut, den musste man aufschreiben. Nieder mit der Instagram‑Verarsche. Weg mit den KI‑genormten Schönheitsidealen. Frauen, die sich im Gesicht etwas machen lassen, sehen irgendwie alle gleich aus. Attraktiv, aber genormt attraktiv. Glauben SIE dem Deppen kein Wort. Der hat in der Bronx schon öfter eine Frau gesehen, die eindeutig etwas machen hat lassen. Aber weil er ständig abgelenkt ist, hält er diese Frau jedes Mal für eine andere. Und die andere wieder für eine andere. Dabei ist es immer nur die Eine. Zwischen deren Beinen ich einst schlafen konnte, mit dem Kopf auf ihren Bauch, der gerade beim Verdauen war. Aber so charmant verdaute dass ich keine Alpträume hatte.
Die KI hat das folgend beschrieben:
Und die andere wieder für eine andere, bis die Überbelichtung der Fremdheit umschlägt und das Bild im eigenen Weiß verbrennt. Man schichtet das Andere so manisch übereinander, bis die Konturen der vielen Masken deckungsgleich werden und das ganze künstliche Rauschen plötzlich in der einen, harten Frequenz der Erkenntnis erstarrt. Aus der Masse der Operierten tritt mit einem Schlag die eine Frau heraus. Die Bekannte. Man hat sie so lange verfremdet, bis die Lüge keine Luft mehr bekommt und die Wahrheit wie ein Knochen durch das Fleisch bricht.
Nicht eine jeder Person hat genug Kohle für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Nicht eine jeder/in/* hat das Geld für ein Wiener Schnitzel im 1.Bezirk/Wien für schlanke 38,90 Euro. Mit oder ohne Sättigungsbeilage.
Wir hatten eine grandiose Kartoffelernte. Kartoffelrekord.
»Unsere Kisten haben nicht ausgereicht«
Deutsche Landwirte ernten so viele Kartoffeln wie seit 25 Jahren nicht mehr. Karsten Ellenberg aus dem niedersächsischen Barum erzählt, wieso die Ernte so ertragreich ist und welche Nachteile er sieht.
Die Preise gehen rauf und runter. Aus meiner Sicht sollten sie nicht so extrem schwanken. Zumindest in unserem Direktverkauf versuchen wir, die Preise stabil zu halten. Ich würde mir eine bessere Partnerschaft zwischen Landwirtschaft, Handel und Verbrauchern wünschen. Denn jeder sollte von seiner Arbeit leben können. Quelle: SPIEGEL 5/2026
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"Estoy que echo chispas!"
Die saubere Fassade ist die das strahlende Lachen der kognitiven Dissonanz. Das hat Der (©️Um2) doch nur geschrieben, um wieder mal um ein kleines Mädchen herumtanzen zu können, das tot in der Wüste lag, neben ihrer toten Mutter, wie Hiesige beim Après-Ski um eine vergoldete Vagina und einen vergoldeten Penis. Scheen is. Wenn man sich mehr leisten kann als die Meisten. Finanziell verschwenderisch wie auch sexuell ausschweifend.
Der slowakische Ex-Außenminister Miroslav Lajčák hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente seinen Rücktritt als Regierungsberater erklärt.
Zuvor hatte das Nachrichtenportal »360tka« Chatprotokolle veröffentlicht, die aus den neu vom US-Justizministerium veröffentlichten Ermittlungsakten zum Fall Epstein stammen sollen. Diesen zufolge hat der US-Multimillionär Jeffrey Epstein Lajčák junge Frauen angeboten. Sie seien »wahrscheinlich zu jung für dich«, habe Epstein geschrieben, worauf Lajčák geantwortet habe: »Du hast mich nicht in Action erlebt.« Der Politiker habe im Gegenzug seine Kontakte zu Fico angeboten. Lajčak wies die Vorwürfe indes zurück: »Ich stehe unter Schock.« Er habe nie mit Epstein über Frauen gesprochen und auch keine Treffen für diesen organisiert. Quelle: Die Welt der Reichen & Mächtigen.
Die sehr oft mächtig einen an der Waffel haben. Der Größenwahn der kleinen Leute wiederum ist das Abschweifende. Während die wirklich Mächtigen versuchen, Territorien oder Märkte zu erobern, erobert der „kleine Mann“ (der sonst nix kann) Themengebiete, von denen er naturgemäß nichts versteht. Das Abschweifen ist sein Feldzug. Das Uferlose ist sein schönes Stück Eis. Man fängt beim Wetter an und landet innerhalb von drei Sätzen bei der Geopolitik des 21. Jahrhunderts. Genau. Die Ironie daran: Je weniger Einfluss man auf die Welt hat, desto dringender muss man sie in einem Nebensatz beim Bäcker komplett erklären. Einerseits kann man Einfluss auf die Welt haben oder anderseits Einfluss in der Welt. Andere wiederum haben nur Ausfluss. Der nicht direkt in den Abfluss führt sondern in die Unterhose. Haben wir das Motiv des organischen Verfalls wieder einmal neu variiert. Das Abschweifende ist die Weigerung, beim Thema zu bleiben, weil der Punkt oft deprimierend banal ist. Wie ein Zahn der einen Stück Füllung verloren hat.
An dem der Zahn der Zeit nagt, wie ich als Kind glücklich an einem Nogger. Das Brickerl feiert ein Comeback. Auf einmal wollen alle wieder ein Brickerl essen. Das Eis der armen Kinder. Diese Vintage-Tick. Das funktioniert so gut, weil die Zeit da um alle konkreten Erfahrungen entkernt wurde und deswegen eine leere Hülle ist, die von den Heutigen dann mit ganz neuen Erfahrungen gefüllt wird. Wie ein Zahn. Genau.
Was heißt hier kleine Leute mal ganz groß bespaßt mich der Wortmacher. Der kleinen Männern. Denn richtig groß ist bei dir nur die Lücke, also die riesige Kluft, zwischen dem Mann der du geworden bist und dem Mann der du nie hättest sein können. Der ist gut. Das ist mal was anderes. Das kommt überraschend. Heute Nacht hatte ich auch noch einem Traum der wunderbar zum Thema von Größe passt. Da hatte ich auf einmal eine 22cm Altherrennudel. Schau dir das Schwein an, beschimpfte mich das moralisch integre Über-Ich. Der will jetzt einen auf Suger-Daddy machen. Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Ich will mit den 22cm nur auf der Donauinsel im FKK-Bereich angeben. Das bist du der King an der Rentner-Rivera für arme Leute.
Was ist? Humor muss auch sein.
Das soll derzeit der neueste Schrei sein in einem sehr bekannten Wintersportort. Massenweise Fußfesseln? Der ist gut. Nein das mit den vergoldeten Geschlechtsteilen. Angeblich soll das schon der eine oder die andere aktiv geworden sein im Rausch. Der Sinne, der Sterne und der Gewalt.
Trotz einer geplanten neuen Phase der Waffenruhe hat das israelische Militär am Samstag schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen (u. a. Gaza-Stadt, Khan Younis und Rafah) durchgeführt.
Opferzahlen: Nach Angaben lokaler Behörden wurden mindestens 26 Menschen getötet, darunter auch Kinder. Es wird als der tödlichste Angriff seit Wochen beschrieben.
Israels Begründung: Die Armee bezeichnete die Schläge als Reaktion auf einen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen. Zuvor seien Kämpfer aus einem Tunnel in einem von Israel kontrollierten Gebiet (Rafah) aufgetaucht.
Ziele: Laut israelischer Stellungnahme galten die Angriffe gezielt Kommandeuren, Kämpfern der Hamas und des Islamischen Dschihad sowie Waffeneinrichtungen. Quelle: Der Nahe Osten. ⭐⭐
Das ist ein ganz neuer Kunstgriff von mir: Inzwischen vergebe ich Sterne, wenn wieder etwas Grauenhaftes in der Welt passiert, für das einzig und allein Menschen die Verantwortung tragen. Der Massenmord im Iran an der eigenen Bevölkerung bekommt von mir ⭐⭐⭐☆. Warum nur so wenige? Nun, man muss sich bei der aktuellen Weltlage noch Luft nach oben lassen. Der Ukraine-Krieg hingegen erhält ⭐⭐⭐⭐. Und wehe, mein schlechtes Gewissen macht mir deswegen einen Vorwurf! Nicht ich bin zynisch – die Welt ist zynisch. Sie bringt Schönes und Hässliches hervor und denkt sich absolut nichts dabei.
Trauerpornos. Der Schizophrenist ist ein Produzent von Trauerpornos. Und das am laufenden Band. Genau. Auf diesem Band laufen dann die Weltkatastrophen an mir vorbei. Und ich bediene mich dann nach belieben. Was anders hat Du nicht. Na, na. Ich bin noch beim zweiten Kaffee. Na warte nur du W******, brüllt mich der Wortemacher an. Du verwendest mich als Stilmittel. Das traust du dich, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das wird dir noch teuer zu stehen kommen. Wie teuer? Seit wann können sich die kleinen Leute was Teures leisten. Stimmt auch wieder pflichtet mit sogar der Deichgraf bei. Während die Bildmacherin nun jener neuen feministischen Bewegung angehört, die Schimpfnamen offensiv für sich nutzt wie eine soziale Kraft-Wärme-Kopplung, wandelt sie die eigentlich destruktive Energie der Herabwürdigung in neue Kraft für den eigenen Widerstand um. "Fotziger Feminismus". Laut, fotzig, provokant: Ist das Feminismus?
Der Begriff „fotziger Feminismus“ steht im Zentrum des Beitrags und dient als Ausgangspunkt für die Frage, wie Rapperinnen wie Ikkimel oder Shirin David ihre hypersexualisierten Inszenierungen zwischen Selbstermächtigung und Vermarktungslogik positionieren. Neben ihnen kommen auch YungFSK18 und Dea Bbz zu Wort, die sich ausdrücklich mit dem Label identifizieren und darin eine selbstbewusste Aneignung von Sexualität sehen. Gleichzeitig äußern Künstlerinnen wie Lena Stoehrfaktor und Antifuchs Kritik an der starken Sexualisierung, die sie als Verzerrung feministischer Anliegen betrachten. Die Sendung zeigt, dass hinter dem provokanten Stil eine breitere Debatte steht, in der sich Empowerment und Kapitalisierung weiblicher Körper überlagern.
Reclaiming. Das ist ganz nur für einen alten Sack wie mich. Versuch einmal, das Scheitern im kleinstbürgerlichen Sinn – als Mann ohne Portfolio und mit einer festgefahrenen sexuellen Mainstream‑Identität, für dich zu nutzen. Besser du machst weiterhin in Trauerpornos. Die du nicht mal selbst schreibst, sondern nur hier her herüberkopierst. Exakt.
Samer Abo Samra, 27, ein Einwohner von Gaza-Stadt, sagte in einem Telefoninterview, sein Wohnhaus sei bei den Angriffen getroffen worden und er habe anschließend die Leichen dreier Kinder gesehen. Das israelische Militär gab an, sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern zu können.
Die Angriffe erfolgten vor der erwarteten Wiedereröffnung des wichtigen Landübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten in den kommenden Tagen, einem lange verzögerten Teil der im Oktober vereinbarten Waffenruhe. Quelle: 📰
Wie ich eingangs sagte. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
Wann immer Brüssel ein Handelsabkommen verhandelt, geht es nicht so sehr um die Frage, welche neuen Märkte für europäische Unternehmen erschlossen werden können. Sondern insbesondere darum, wie Europas Bauern vor der Konkurrenz abgeschirmt werden können. Mehr Wettbewerb und freier Handel für alle – nur nicht für die europäischen Landwirte.
Jüngstes Beispiel ist das vor wenigen Tagen unterzeichnete Freihandelsabkommen mit Indien. Rindfleisch ausgenommen, Geflügel ausgenommen, Reis ausgenommen, Zucker ausgenommen, Milchprodukte ausgenommen, Honig ausgenommen. Und natürlich auch der für die europäische Volkswirtschaft so wichtige Knoblauch. Quelle: Die "Presse"/Franz Schellhorn ist Direktor der Denkfabrik Agenda Austria und war bis 2013 Leiter des Wirtschaftsressorts der „Presse“. Dieser neoliberale Hetzer.
In Österreich erwirtschaften knapp drei Prozent der Erwerbstätigen etwas mehr als ein Prozent der jährlichen Wirtschaftsleistung in der Landwirtschaft, während EU-weit durchschnittlich vier Prozent aller Beschäftigten in diesem Sektor tätig sind. Ja und?
Was mit der Landschaftspflege. Bauern pflegen doch auch die Landschaft. Ja mittels Pestiziden zu ruinieren. Wer hat das gesagt?
Indischer Honig. Ich dachte es sind die Chinesen, die uns mit gepantschten Honig fluten. Weil der Preis auch beim Honig heiß ist? Genau. An dieser Stelle muss ich mal die Lanze für die kleinen Leute brechen.
Wohnungskrise. Hohe Preise haben negative Auswirkungen auf Familienplanung und Karrierechancen junger EU-Bürger.
Die Wohnungskrise in der EU wird vor allem für junge Menschen immer prekärer, weshalb ein wachsender Teil auch in ihren Dreißigern noch im Elternhaus lebt: Das zeigt eine aktuelle Studie von Eurofound, der Europäischen Stiftung für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen. Seit 2010 sind die Immobilienpreise in der EU um 55,4 Prozent gestiegen, die Mieten immerhin um 26,7 Prozent. In Bulgarien, Irland, Polen, Portugal, Spanien sowie in Teilen Italiens sind über 80 Prozent des Durchschnittseinkommens 25-34-Jähriger nötig, um ein Zwei-Zimmer-Appartement zu mieten.
Auch in Teilen Österreichs ist das der Fall: Betroffen sind v.a. bei Touristen beliebte Gebiete rund um Innsbruck und Kufstein in Tirol, die Ötztaler Alpen und Wien, wo die Preise für eine „durchschnittliche Studentenwohnung“ gar bis zu 99 Prozent des mittleren Gehalts junger Menschen ausmachen. Gleichzeitig ist knapp ein Viertel des Wohnraums im Land gefördert – und somit auch für Junge leichter erschwinglich, wie die Studie hervorhebt. Im Schnitt geben 18-29-Jährige in der EU heute knapp über 30 Prozent ihres Einkommens für das Wohnen aus, ältere Kohorten dagegen nur etwa ein Fünftel.
Mieten ist eine Herausforderung, doch das Eigenheim bleibt für viele junge Österreicher ein Leben lang ein unerfüllter Traum: In den oben genannten Regionen sowie Teilen Salzburgs und Osttirols müssten junge Menschen 30 Jahre arbeiten, um sich eine Zwei-Zimmer-Wohnung leisten zu können. In Österreich ist der Anteil der Eigenheimbesitzer mit 45 Prozent folglich gering – bedenkt man, dass EU-weit immerhin etwa zwei Drittel der Bevölkerung im eigenen zu Hause leben.
Und was ist mit der Altersarmut? Die gibt es doch auch? Natürlich. Wir leben ja nicht im sozialen Paradies. Leben wir nicht? Nein. O.k. Die Altersarmut ist aber seht oft weiblich. Dazu hätte noch Text. Der eigenartigerweise nur funktioniert, wenn eine Person jung ist und als weiblich gelesen wird. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
Man stelle sich eine 21‑jährige Frau vor, die hier bloggt. Sagt wer? Ich war’s nicht. Alt bin ich ja selbst. Der Schmäh ist saugut, den musste man aufschreiben. Nieder mit der Instagram‑Verarsche. Weg mit den KI‑genormten Schönheitsidealen. Frauen, die sich im Gesicht etwas machen lassen, sehen irgendwie alle gleich aus. Attraktiv, aber genormt attraktiv. Glauben SIE dem Deppen kein Wort. Der hat in der Bronx schon öfter eine Frau gesehen, die eindeutig etwas machen hat lassen. Aber weil er ständig abgelenkt ist, hält er diese Frau jedes Mal für eine andere. Und die andere wieder für eine andere. Dabei ist es immer nur die Eine. Zwischen deren Beinen ich einst schlafen konnte, mit dem Kopf auf ihren Bauch, der gerade beim Verdauen war. Aber so charmant verdaute dass ich keine Alpträume hatte.
Die KI hat das folgend beschrieben:
Und die andere wieder für eine andere, bis die Überbelichtung der Fremdheit umschlägt und das Bild im eigenen Weiß verbrennt. Man schichtet das Andere so manisch übereinander, bis die Konturen der vielen Masken deckungsgleich werden und das ganze künstliche Rauschen plötzlich in der einen, harten Frequenz der Erkenntnis erstarrt. Aus der Masse der Operierten tritt mit einem Schlag die eine Frau heraus. Die Bekannte. Man hat sie so lange verfremdet, bis die Lüge keine Luft mehr bekommt und die Wahrheit wie ein Knochen durch das Fleisch bricht.
Nicht eine jeder Person hat genug Kohle für qualitativ hochwertige Lebensmittel. Nicht eine jeder/in/* hat das Geld für ein Wiener Schnitzel im 1.Bezirk/Wien für schlanke 38,90 Euro. Mit oder ohne Sättigungsbeilage.
Wir hatten eine grandiose Kartoffelernte. Kartoffelrekord.
»Unsere Kisten haben nicht ausgereicht«
Deutsche Landwirte ernten so viele Kartoffeln wie seit 25 Jahren nicht mehr. Karsten Ellenberg aus dem niedersächsischen Barum erzählt, wieso die Ernte so ertragreich ist und welche Nachteile er sieht.
Die Preise gehen rauf und runter. Aus meiner Sicht sollten sie nicht so extrem schwanken. Zumindest in unserem Direktverkauf versuchen wir, die Preise stabil zu halten. Ich würde mir eine bessere Partnerschaft zwischen Landwirtschaft, Handel und Verbrauchern wünschen. Denn jeder sollte von seiner Arbeit leben können. Quelle: SPIEGEL 5/2026
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"Estoy que echo chispas!"
Die saubere Fassade ist die das strahlende Lachen der kognitiven Dissonanz. Das hat Der (©️Um2) doch nur geschrieben, um wieder mal um ein kleines Mädchen herumtanzen zu können, das tot in der Wüste lag, neben ihrer toten Mutter, wie Hiesige beim Après-Ski um eine vergoldete Vagina und einen vergoldeten Penis. Scheen is. Wenn man sich mehr leisten kann als die Meisten. Finanziell verschwenderisch wie auch sexuell ausschweifend.
Der slowakische Ex-Außenminister Miroslav Lajčák hat im Zusammenhang mit der Veröffentlichung weiterer Epstein-Dokumente seinen Rücktritt als Regierungsberater erklärt.
Zuvor hatte das Nachrichtenportal »360tka« Chatprotokolle veröffentlicht, die aus den neu vom US-Justizministerium veröffentlichten Ermittlungsakten zum Fall Epstein stammen sollen. Diesen zufolge hat der US-Multimillionär Jeffrey Epstein Lajčák junge Frauen angeboten. Sie seien »wahrscheinlich zu jung für dich«, habe Epstein geschrieben, worauf Lajčák geantwortet habe: »Du hast mich nicht in Action erlebt.« Der Politiker habe im Gegenzug seine Kontakte zu Fico angeboten. Lajčak wies die Vorwürfe indes zurück: »Ich stehe unter Schock.« Er habe nie mit Epstein über Frauen gesprochen und auch keine Treffen für diesen organisiert. Quelle: Die Welt der Reichen & Mächtigen.
Die sehr oft mächtig einen an der Waffel haben. Der Größenwahn der kleinen Leute wiederum ist das Abschweifende. Während die wirklich Mächtigen versuchen, Territorien oder Märkte zu erobern, erobert der „kleine Mann“ (der sonst nix kann) Themengebiete, von denen er naturgemäß nichts versteht. Das Abschweifen ist sein Feldzug. Das Uferlose ist sein schönes Stück Eis. Man fängt beim Wetter an und landet innerhalb von drei Sätzen bei der Geopolitik des 21. Jahrhunderts. Genau. Die Ironie daran: Je weniger Einfluss man auf die Welt hat, desto dringender muss man sie in einem Nebensatz beim Bäcker komplett erklären. Einerseits kann man Einfluss auf die Welt haben oder anderseits Einfluss in der Welt. Andere wiederum haben nur Ausfluss. Der nicht direkt in den Abfluss führt sondern in die Unterhose. Haben wir das Motiv des organischen Verfalls wieder einmal neu variiert. Das Abschweifende ist die Weigerung, beim Thema zu bleiben, weil der Punkt oft deprimierend banal ist. Wie ein Zahn der einen Stück Füllung verloren hat.
An dem der Zahn der Zeit nagt, wie ich als Kind glücklich an einem Nogger. Das Brickerl feiert ein Comeback. Auf einmal wollen alle wieder ein Brickerl essen. Das Eis der armen Kinder. Diese Vintage-Tick. Das funktioniert so gut, weil die Zeit da um alle konkreten Erfahrungen entkernt wurde und deswegen eine leere Hülle ist, die von den Heutigen dann mit ganz neuen Erfahrungen gefüllt wird. Wie ein Zahn. Genau.
Was heißt hier kleine Leute mal ganz groß bespaßt mich der Wortmacher. Der kleinen Männern. Denn richtig groß ist bei dir nur die Lücke, also die riesige Kluft, zwischen dem Mann der du geworden bist und dem Mann der du nie hättest sein können. Der ist gut. Das ist mal was anderes. Das kommt überraschend. Heute Nacht hatte ich auch noch einem Traum der wunderbar zum Thema von Größe passt. Da hatte ich auf einmal eine 22cm Altherrennudel. Schau dir das Schwein an, beschimpfte mich das moralisch integre Über-Ich. Der will jetzt einen auf Suger-Daddy machen. Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Ich will mit den 22cm nur auf der Donauinsel im FKK-Bereich angeben. Das bist du der King an der Rentner-Rivera für arme Leute.
Was ist? Humor muss auch sein.
Das soll derzeit der neueste Schrei sein in einem sehr bekannten Wintersportort. Massenweise Fußfesseln? Der ist gut. Nein das mit den vergoldeten Geschlechtsteilen. Angeblich soll das schon der eine oder die andere aktiv geworden sein im Rausch. Der Sinne, der Sterne und der Gewalt.
Trotz einer geplanten neuen Phase der Waffenruhe hat das israelische Militär am Samstag schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen (u. a. Gaza-Stadt, Khan Younis und Rafah) durchgeführt.
Opferzahlen: Nach Angaben lokaler Behörden wurden mindestens 26 Menschen getötet, darunter auch Kinder. Es wird als der tödlichste Angriff seit Wochen beschrieben.
Israels Begründung: Die Armee bezeichnete die Schläge als Reaktion auf einen Verstoß gegen das Waffenstillstandsabkommen. Zuvor seien Kämpfer aus einem Tunnel in einem von Israel kontrollierten Gebiet (Rafah) aufgetaucht.
Ziele: Laut israelischer Stellungnahme galten die Angriffe gezielt Kommandeuren, Kämpfern der Hamas und des Islamischen Dschihad sowie Waffeneinrichtungen. Quelle: Der Nahe Osten. ⭐⭐
Das ist ein ganz neuer Kunstgriff von mir: Inzwischen vergebe ich Sterne, wenn wieder etwas Grauenhaftes in der Welt passiert, für das einzig und allein Menschen die Verantwortung tragen. Der Massenmord im Iran an der eigenen Bevölkerung bekommt von mir ⭐⭐⭐☆. Warum nur so wenige? Nun, man muss sich bei der aktuellen Weltlage noch Luft nach oben lassen. Der Ukraine-Krieg hingegen erhält ⭐⭐⭐⭐. Und wehe, mein schlechtes Gewissen macht mir deswegen einen Vorwurf! Nicht ich bin zynisch – die Welt ist zynisch. Sie bringt Schönes und Hässliches hervor und denkt sich absolut nichts dabei.
Trauerpornos. Der Schizophrenist ist ein Produzent von Trauerpornos. Und das am laufenden Band. Genau. Auf diesem Band laufen dann die Weltkatastrophen an mir vorbei. Und ich bediene mich dann nach belieben. Was anders hat Du nicht. Na, na. Ich bin noch beim zweiten Kaffee. Na warte nur du W******, brüllt mich der Wortemacher an. Du verwendest mich als Stilmittel. Das traust du dich, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das wird dir noch teuer zu stehen kommen. Wie teuer? Seit wann können sich die kleinen Leute was Teures leisten. Stimmt auch wieder pflichtet mit sogar der Deichgraf bei. Während die Bildmacherin nun jener neuen feministischen Bewegung angehört, die Schimpfnamen offensiv für sich nutzt wie eine soziale Kraft-Wärme-Kopplung, wandelt sie die eigentlich destruktive Energie der Herabwürdigung in neue Kraft für den eigenen Widerstand um. "Fotziger Feminismus". Laut, fotzig, provokant: Ist das Feminismus?
Der Begriff „fotziger Feminismus“ steht im Zentrum des Beitrags und dient als Ausgangspunkt für die Frage, wie Rapperinnen wie Ikkimel oder Shirin David ihre hypersexualisierten Inszenierungen zwischen Selbstermächtigung und Vermarktungslogik positionieren. Neben ihnen kommen auch YungFSK18 und Dea Bbz zu Wort, die sich ausdrücklich mit dem Label identifizieren und darin eine selbstbewusste Aneignung von Sexualität sehen. Gleichzeitig äußern Künstlerinnen wie Lena Stoehrfaktor und Antifuchs Kritik an der starken Sexualisierung, die sie als Verzerrung feministischer Anliegen betrachten. Die Sendung zeigt, dass hinter dem provokanten Stil eine breitere Debatte steht, in der sich Empowerment und Kapitalisierung weiblicher Körper überlagern.
Reclaiming. Das ist ganz nur für einen alten Sack wie mich. Versuch einmal, das Scheitern im kleinstbürgerlichen Sinn – als Mann ohne Portfolio und mit einer festgefahrenen sexuellen Mainstream‑Identität, für dich zu nutzen. Besser du machst weiterhin in Trauerpornos. Die du nicht mal selbst schreibst, sondern nur hier her herüberkopierst. Exakt.
Samer Abo Samra, 27, ein Einwohner von Gaza-Stadt, sagte in einem Telefoninterview, sein Wohnhaus sei bei den Angriffen getroffen worden und er habe anschließend die Leichen dreier Kinder gesehen. Das israelische Militär gab an, sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern zu können.
Die Angriffe erfolgten vor der erwarteten Wiedereröffnung des wichtigen Landübergangs Rafah zwischen Gaza und Ägypten in den kommenden Tagen, einem lange verzögerten Teil der im Oktober vereinbarten Waffenruhe. Quelle: 📰
Wie ich eingangs sagte. Die „Altersfotzenarmut“ lässt sich eigenartigerweise nicht reclaimen.
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Freitag, 30. Januar 2026
Dr. Kassandra und ihr Loverboy
der imperialist, 11:41h
Korrektur. Einfach durch eine KI rattern lassen. Wie einst noch die Springfedern der Matratze. Als man noch nicht so viel wert auf die Ergonomie einer Matratze legte. Was ist nur aus uns geworden? Vom Lebemenschen zum Gesundheitsapostel. Schrecklich. Wie leicht man im Leben von Weg abkommt. Und sich denkt: Passt schon. Hier geht's ja auch weiter.
„Mamma mia, che depressione!"
Inzwischen bin ich zur Überzeugung gelangt. Ein Gewissen haben, oder sich einbilden eines zu haben, ist eine Erkrankung des Bewusstsein. Ein schlechtes Gewissen ist somit eine chronische Infektion des Bewusstseins. Sowas wie das Fatigue-Syndrom der kognitiven Dissonanz. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. Es gibt Menschen die haben unzählige Menschen auf dem Gewissen. Sie tragen eine unvorstellbare moralische Hypothek ab, ohne bankrott zu gehen. Trotz eines gigantischen Sündenregisters weist ihre Fassade nicht einen einzigen Riss auf. Bei mir reagieren schon die Hände auf das Weltgrauen mit einer „Hausfrauendermatitis“. Genauer einer „Hausmanndermatitis". Ich bin ja ein Mann. Der ist gut, bespaßt mich der Wortmacher. Der ist richtig gut.
Trotzdem knicken sie unter der Last dieser Verbrechen nicht weg, wie ich inwendig schon bei der harmlosen Frage. Halten sie es für gerechtfertigt, dass so ein Schnorrer wie Sie das Privilege genießt, sein Leben zu verplempern? Nach Gutdünken, dröhnt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das stimmt nicht. Nach Gutdünken. Ich bin ein armer Schlucke, der durch glückliche Umstände weit über seinen Möglichkeiten lebt.
Das haste jetzt nur geschrieben um dein SIE unterzubringen. Sie, wie sieh doch mal genau hin. Was sich vor unser aller Augen zuträgt ist ein weiterer Massenmord. Ich habe mich durch dutzende Kurzvideos geklickt in der "New York Times". Alle zum Thema: „Iran-Killing". Unterbrochen nur. Von einem kurzen Abstecher deinerseits aufs Häusl, spottet der Wortmacher. Blödsinn. Was? Dein Leben ist Blödsinn? Nicht Blödsinn, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Stumpfsinn. Dieser Leichenfledderer. Trauerporno-Fetischist. Sag zu dem ja nicht. Hast du das Kind in dir neu entdeckt. Kind, weil der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Was bedeutet das eigentlich das Kind in sich neu entdecken? Noch einmal zum Gaudium der Nachbarn vom Goadfather durch den Garten geprügelt werden? Und wie gehabt nie mit ihm wirklich darüber sprechen? Früher waren wird dafür zu jung. Die Mischung war zu explosiv. Und heute sind wir dafür zu alt.
Das „Kind in sich neu zu entdecken“ beschreibt in der Psychologie die bewusste Zuwendung zum inneren Kind, um die durch Erziehung und gesellschaftliche Normen unterdrückte Unbeschwertheit, Neugier und intuitive Spielfreude wieder in den Alltag zu integrieren. Es geht dabei einerseits um die emotionale Heilung alter Verletzungen aus der Kindheit, um unbewusste Blockaden zu lösen, und andererseits um das Wiedererlernen einer wertungsfreien Offenheit gegenüber der Welt. Wer diesen Kontakt pflegt, gewinnt oft an Kreativität und Resilienz, da er lernt, das Leben nicht nur durch die rationale Brille des „funktionierenden Erwachsenen“ zu betrachten.
Die bewusste Zuwendung zum inneren Kind. Das ich nicht lache. Das ist doch nur eine Erinnerung. Und Erinnerungen sind so launisch wie der US-Präsident Trump. Wie soll der intuitiv wieder Spielfreude in seinen Alltag zu integrieren, amüsiert sich der Wortmacher. So spielfreudig ist seine Altherrennudel einfach nicht mehr.
Apropos Nudel das ins Körbchen möchte:
Und es kommt doch auf die Größe an
Im Vergleich zu dem der Affen ist das menschliche Glied auffällig lang. Nun meint eine Biologin entdeckt zu haben, warum das so ist. Dabei spielt unser Gehirn ein doppeltes Spiel.
Der menschliche Penis ist ein Sonderling. Er ist deutlich länger als das Glied der nächsten tierischen Verwandten, der Menschenaffen. Im erigierten Zustand misst er durchschnittlich 13 Zentimeter; beim Orang-Utan sind es nur 8, beim Gorilla bloß 6 Zentimeter. Der Schimpanse hat ebenfalls eine kürzere Variante.
Eine Erklärung für das überdimensionierte Fortpflanzungsorgan des Mannes fanden Fachleute schon vor Jahren. Demnach hat es im Laufe der Evolution an Größe zugenommen, weil Frauen mehr Länge attraktiv finden. Doch das sei nur die halbe Wahrheit, sagt die Biologin Upama Aich von der University of Western Australia. Auch das Verhalten von Männern scheint zu dem Wachstum beigetragen zu haben.
Evolutionärer Kontext und Anatomie
Die Vergrößerung des menschlichen Penis im Laufe der Evolution war eine notwendige Anpassung an die Anatomie der Frau: Da das menschliche Gehirn wuchs, musste das weibliche Becken breiter und die Vagina länger werden, damit die Köpfe der Babys hindurchpassten. Ein längeres Glied sicherte eine effektivere Platzierung des Spermas und förderte durch die Stimulierung des vaginalen Orgasmus die sexuelle Bereitschaft der Partnerin.
Die doppelte Funktion des Merkmals
Die Biologin Aich beschreibt das männliche Glied als ein zweifaches Signal:
Dominanzsymbol: Gegenüber männlichen Rivalen wirkt eine überdurchschnittliche Größe einschüchternd und signalisiert „Kampfkraft“ sowie sexuelle Konkurrenzstärke.
Sexuelles Schmuckstück: Gegenüber Frauen dient es als Attraktivitätsmerkmal, das die Partnerwahl beeinflusst.
Die „Allerweltsgröße“ und das Gesamtbild
Trotz der evolutionären Tendenz zu mehr Größe zeigen Messungen an über 15.000 Männern einen Durchschnitt von etwa 13 Zentimetern. Die Studie belegt, dass dieser Durchschnittswert für maximale Attraktivität ausreicht; ab ca. 11,6 Zentimetern nahm die Begeisterung der Probandinnen nicht weiter zu.
Fazit: Auch wenn die Penisgröße eine Rolle im permanenten Wettbewerb der Geschlechter spielt, bleibt sie nur ein Teilaspekt. Im realen Leben wird die Anziehungskraft durch ein Zusammenspiel aus Gesichtszügen, Körperbau, Charakter und sozialem Status bestimmt. SPIEGEL 5/2026 zusammengefasst.
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Diesen Artikel hat er sich natürlich gemerkt. Nicht den Artikel. Den Inhalt des Artikels. Wie im Biologie-Unterreicht einst, als in Biologie anatomische Anomalien des Menschen das Thema waren. Physische Fehlbildungen. Auch der Geschlechtsorgane. Da gab es ein Foto von einem Kerl, dem hingen die Eier, groß wie die von einem Strauß, bis weit unter die Kniekehlen. Scheiße, wir haben uns deswegen vor Lachen weggeschmissen, obwohl wir das eigentlich nicht sollten. Unsere Biologielehrerin hatte extra einen „Auf gar keinen Fall lachen“-Monolog gehalten. Mit entsprechenden Folgen.
Die Anatomie der Frau ist schuld, blödelte ich auf dem Weg zum Lidl herum. Die haben 20 cm-Schwänze hervorgebracht. Mit einem 20cm-Schwanz bist du natürlich der King unter den Gemeinschaftsdusche. Das versteht sich natürlich von selbst. So schaut das innere Kind in dem aus. Seichte Schmähs. So seicht das selbst eine Träne im Weihwasserbecken den Freischwimmer-Ausweis machen kann. Sich freischwimmen. Das wärs.
Guck dir diesen Traumtänzer an. Seit 30 Jahren redete schon davon sich freizumachen. Wo? Im FKK-Bereich auf der Insel, spottet der Deichgraf. Nee. Sich von seinen Erziehungsschäden frei machen. Sich seiner eigenen Sozialisation widersetzen. Das ganze System der Hierarchen aufsprengen. Und wenn er nicht gerade am Häusl sitzt, dann redet der noch in zehn Jahren davon, wie er über alle Berge sein wird am Meer. Zwar ist der auch ein Systemsprenger. Nur hat das System, vertreten durch die kleinstbürgerliche Matrix, ihn gesprengt und nicht anders herum. Wie ein schwarzes Loch Materie aufsaugt hat die Matrix seinen Mut zur Veränderung aufgesaugt. Jetzt ist Ebbe im Karton. Jetzt ist da nur noch Flaute. Dunkelflaute. Na, na. https://www.youtube.com/watch?v=_mTIIr0NXHs&list=RD_mTIIr0NXHs&start_radio=1
Ich weiß. Das ist nicht lustig. Aber die 1980er-Jahre waren nicht lustig für mich. Das war ein grauenhaftes Jahrzehnt. Auch für viele Ossis, spottet der Deichgraf.
Ansonsten ist da nichts hängen geblieben aus dieser Ausgabe, mokiert sich der Wortmacher, wieder einmal die Um2 hervorragend imitierend. Nur das mit den Schwänzen, die sich an eine Vagina heranmachen, wie einst Keiler an Rentner:innen bei den Kaffeefahrten.
Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Eine mongolide Barbie-Puppe hat es auch in die Werkstatt meines Langzeitgedächtnis geschafft.
Autistische Barbie. Schön mit Diagnose
Barbies Welt wird diverser, jetzt gibt es eine Version mit Autismus. Aber womöglich richtet sich die Puppe eher an Eltern als an Kinder. 1980 erschien die erste Barbie mit dunkler Hautfarbe, vor zehn Jahren kam eine »Curvy Barbie« in die Läden, eine Puppe mit kurvigerem Körper, die allerdings immer noch so schlank ist, dass sie Kleidergröße 36 trüge, wäre sie ein Mensch. Das fand ich lustig. Wie KI-Modells zum Zwecke
.
Die Puppen lehnten sich an dem an, was gesellschaftlich akzeptiert sei. »Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich Barbie der Vorwurf ableistischer Darstellung machen.« Der Begriff Ableismus leitet sich vom englischen Wort »able« ab, was auf Deutsch »fähig« bedeutet; er steht für eine Diskriminierung von Menschen, indem deren körperliche oder geistige Einschränkungen besonders betont werden.
Damit sich vielfältiges Spielzeug langfristig durchsetze, müsse es anders werden, sagt Waburg. Nach wie vor würden zahlreiche Aspekte einer vielfältigen Gesellschaft kaum aufgegriffen, etwa die soziale Herkunft. »Die Benachteiligung von Menschen wegen ihrer Milieuzugehörigkeit wird bei Spielzeug und Spielen ignoriert.« Sie frage sich, wo die obdachlose Barbie bleibe, die alkoholkranke Barbie, die Plattenbausiedlung oder das Flüchtlingsheim von Lego.
Die Antwort auf die Frage liefert sie gleich mit: »Die wird es wohl nie geben.« Vor manchen Lebensrealitäten würden Eltern ihre Kinder bewahren wollen und solch ein Spielzeug nicht kaufen. Steht so im SPIEGEL.
Was ich total lustig fand. Es wird also auch zukünftig keinen Ken geben der einen auf "Schizophrenisten" macht. Vor so einer Lebensrealität wollen Eltern ihre Kinder natürlich bewahren. Heute. Das versteht sich ja von selbst, brabbelte ich belustigt vor mich hin, als ich den Hofer wieder verließ. Der Ken wird nie den Schnorrer machen. Was ist mit einem Identitären-Ken, der sich so kleidet wie der Grenzschutz-Chef der Border Patrol, Gregory Bovino. Der hat den SS-Style wieder zum Leben erweckt. Zuletzt zeigte er sich in einem olivgrünen Mantel mit offiziösen Schulterstücken und goldfarbenen Knöpfen, der nicht wenige Beobachter an einen Waffenrock von Wehrmachtsoffizieren erinnerte. Gerne präsentiert er sich auch in taktischer Ausrüstung, nutzt die sozialen Medien für die Inszenierung von Razzien und prägte den Begriff „turn and burn“ für ein schnelles, aggressives Vorgehen seiner Einheiten. Kritiker und Medien bezeichneten ihn aufgrund seines Stils teils als „Menschenjäger“ oder „Minidiktator“.
So eine Phantasieuniform trug einst auch der Herbert Kickl/FPÖ als Innenminister. Eine beritte Einheit wollte er auch im Einsatz sehen. Aber dann kam alles anders. Wegen Ibiza und der Razzia im Verfassungsschutz. Aber wie pflegt der FPÖ-Obmann zu sagen: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage.“ Nach dem Scheitern der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) wiederum nutzte die Figur des Paulchen Panther als zynisches Leitmotiv in ihrem 2011 bekannt gewordenen Bekennervideo. In diesem Video wurde die Zeichentrickfigur dazu verwendet, die grausamen Morde und Bombenanschläge der Terrorzelle zu „präsentieren“ und zu verhöhnen. Während die Originalserie eher harmlos-ironisch ist, wurde sie vom NSU in ein Werkzeug für rechtsextreme Propaganda und Einschüchterung verwandelt.
Es ist natürlich purer Zufall, dass hier dieselbe Comic-Symbolik bemüht wird – eine rein oberflächliche Übereinstimmung, die völlig frei von jeder tieferen Wahrheit oder gar ideologischen Kontinuität ist. Genau- Das hätte ich nicht besser sagen können. Das muss man nicht mehr selber formulieren. Das kann eine KI auch.
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In Erinnerung geblieben ist mir auch die junge Palästinenserin aus Gaza, der beide Hände fehlen. Und wie die geblieben ist? Diese Reportage hat sich tief in mein Hirn gefressen. Fast so tief wie der Borkenkäfer unter die Rinde einer gestressten Fichte. Schrecklich ihr Schicksal. Das sie erleiden und erdulden muss. Wegen dieser bekloppten Männer? Ja. Die sind nicht ganz bei Verstand.
Nibal al-Hissi hat bei einem israelischen Angriff beide Hände verloren. Ihr Ehemann hat sie verlassen. Nun kämpft sie um ihre zweijährige Tochter und eine Zukunft, in der sie nicht abhängig ist von anderen.
Nibal al-Hissi, 25, ist eine von Zehntausenden im Gazastreifen, die während des Kriegs schwer verletzt wurden. Der Krieg hat ihr nicht nur die Hände genommen. Sondern auch das Haus, in dem sie aufwuchs, und die Stadt, die sie liebte. Er hat ihr den Ehemann genommen, der nicht mit einer Frau ohne Hände leben wollte. Die Selbstverständlichkeit einer Mutter, die ihrem Kind über den Kopf streicht. Die Träume einer jungen Frau, die an der Universität Englisch studierte; nur ein Semester fehlte ihr zum Abschluss. Nicht genommen hat er ihr den Willen, weiterzumachen und für ein besseres Leben zu kämpfen. Für sich, vor allem aber für ihre Tochter.
Nach 40 Tagen wurde Hissi entlassen und zog in ein Zelt. »Ich konnte nichts tun, ich schaute immerzu das an, was von meinen Händen übrig war. Ich war vollkommen verzweifelt und allein.« Ahmed habe ihr zunächst geholfen. »Aber dann begann er, sich zu beschweren, weil ich nicht kochen konnte. Er warf mir vor, ich sei zu empfindlich. Wenn Rita nachts aufwachte, schlug er sie.« Ein Dreivierteljahr nach ihrer Verletzung habe er sie verlassen.
Angst und Hoffnungslosigkeit, Trauer und Trauma haben während des Kriegs viele Ehen auseinanderbrechen lassen. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber anekdotische Erzählungen von Helfern und Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen deuten auf eine hohe Zahl von Fällen hin, in denen Männer ihre Frauen misshandelt oder sie verlassen haben. Männer kamen oft nicht mit ihrer Ohnmacht zurecht, die Familie nicht versorgen zu können; Frauen nicht mit dem Verlust von Kindern oder anderen Angehörigen. Quelle: SPIEGEL 5/2026
„Es ist durchaus vorstellbar, dass Der, geplagt von Gewissensbissen, in städtischen Abfallcontainern nach ihren zerfetzten Händen fischen wird. Der ist ja ein wahrhaftiger Perlentaucher des Grauens, rasiert mich der Wortmacher ohne Schaum. Dazu hätte ich noch mehr Text. Wie dich der Wortmacher unten herum rasiert. Das wäre schrecklich.
Nee. Trotzdem wird es unbeabsichtigt schrecklich. Unter dem Foto der jungen Frau (Versehrte Hissi mit ihrer Schwägerin in Dschabalia: Allein Wasser trinken, ein Sandwich essen, Lippenstift auftragen Foto: Ghada Alkurd / DER SPIEGEL) ist eine Werbung eingeblendet. Dieser Nagelknipser schneidet eingewachsene und dicker Fingernägel i...... Zu sehen sind die lackierten Fingernägel einer Hand, die im 20. Jhdt. noch als weiblich gelesen wurde. Das ist nicht lustig, dachte ich mir. Oben die Stummel der Frau und gleich darunter eine Werbung für einen Nagelschneider. Wie geht das? Warum ist diese Welt selbst auf Nebenschauplätzen so zynisch, die einem nicht sofort ins Auge stechen? Dieser Depp teilt die Welt ja nicht in schwarz und weiß ein, sondern in lustig oder nicht lustig. Regt sich der Wortmacher wieder mal auf. Wie die Um2. Hat mich über 30 Jahre nicht gesehen. Und alles was ihr zu mir einfiel war der Satz: „Du hinkst.“ Noch immer besser als du stinkst.
Deswegen kann ich mich in einer Sache, die deine Welt maßgeblich verformt hat, nur wiederholen. Wo die Um2 ist - kann Ich nicht sein. Das ist ganz einfach. Das versteht sich von selbst. Geh niemals zurück an die Orte deiner schlimmsten Demütigungen. Diese Orte haben dir nix zu sagen. Also nix was dich in ein besseres Licht rücken würden. Seit wann ist die Um2 ein Ort? Na, seit der Mensch auch eine geistige Landschaft ist.
Die geistigen Landschaften. Die hat das gesellschaftliche Klima auch ziemlich mitgenommen. Überall zeigt sich die Erosion des Vertrauten: Traditionen bröckeln, Werte schwinden, und wo einst Orientierung war, klafft heute eine Leere. Die von extremistischen Kräften mit ideologischem Gift gefüllt wird. Die Erosionen der gesellschaftliche Mitte. Gibt es die tatsächlich oder ist das Fake-News. Wie polarisiert ist die Gesellschaft tatsächlich? Wir sind hier doch nicht in den USA.
Die Mitte existiert weiterhin, verliert aber spürbar an Bindungskraft: Studien zeigen wachsende Verunsicherung, sinkendes Vertrauen in Institutionen und eine Verschiebung gemeinsamer Werte. Deutschland erlebt dabei keine US‑ähnliche Zweiteilung, sondern eine thematisch zerklüftete Polarisierung, in der einzelne Konfliktfelder die Gesellschaft aufbrechen. Während der Konsensraum schrumpft, werden die politischen Ränder lauter und aggressiver, wodurch entstehende Leerstellen zunehmend von extremistischen Akteuren besetzt werden, die Orientierung durch einfache Feindbilder ersetzen und damit das gesellschaftliche Fundament schleichend weiter aushöhlen.
Nur sind wir hier nicht in Deutschland sondern in Österreich, unglaublich reich an Teilzeitrassisten und Freizeit-Nationalisten. Unzufriedenheit mit dem Establishment / Migration und Sicherheitsdebatten / Vertrauensverlust in Institutionen / Sozioökonomische Verunsicherung / Fragmentierte Polarisierung / Kommunikative Dominanz / Schwäche der Konkurrenz.
Suchen sie was aus. Aber kommen sie einfach mal nach Österreich. Dann können sie sich selbst ein Bild vor Ort machen. Wo? In Ischgl oder Kitzbühel? Nee. In der Bronx Richtung Friedrich Engels Platz. Selbst stadteinwärts gibt es nach den Apotheken nur noch zwei Sex-Studios und eine afghanischen Bäcker, der aber die meiste Zeit über kein Brot im Angebot mehr hat.
Das Foto der jungen Frau, zusammen mit dem Anblick der geschnittenen Fingernägel, geht einem richtig an die Nieren. Das tut einem auf der Seele weh. Wie diese grauenhaften Bilder aus dem Iran. So viele schwarze Leichensäcke habe ich seit Bergamo nicht mehr gesehen. Die kurzen Handy-Videos in der "New York Times"/kurz 📰bestehen eigentlich nur aus schwarzen Leichensäcken und dem Wehklage von Menschen die nach ihren Liebsten suchen.
Die kurzen Handy-Videos der „New York Times“ zeigen ein erschütterndes Bild aus aneinandergereihten schwarzen Leichensäcken und dem verzweifelten Wehklagen derer, die inmitten des Chaos nach ihren Liebsten suchen.
Die in der New York Times gezeigten Handyaufnahmen zeigen nichts außer Reihen schwarzer Leichensäcke und Menschen, die verzweifelt nach Angehörigen rufen.
Egal wie man es ausdrückt. Ob mit oder ohne KI. Es ändert sich nix an dieser Tatsache. Der Iran ist ein einziges Massengrab. Wo Angehörige in Stapel voll Leichensäcken nach ihren Liebsten suche, wie die Idyllischen in den Mittelgängen nach Schnäppchen.
Es ist dass Grauen, das nackte Grauen. Kurz nur unterbrochen vom Minnesota-Killing-Video Alex Pretti, der von zwei Bundesbeamten der US-Grenzschutzbehörde (CBP) erschossen wurde. Laut einem Untersuchungsbericht feuerten beide fast gleichzeitig. Der Border-Patrol-Agent nutzte seine Dienstwaffe vom Typ Glock 19, der CBP-Beamte eine Glock 47. Insgesamt fielen innerhalb von fünf Sekunden etwa zehn Schüsse. Die Glock-Pistole wiederum ist ein österreichischer Exportschlager, der vielen Familien hier durch die Arbeit in den Glock-Fabriken ein sicheres Einkommen bietet. Das sind stabile Arbeitsplätze.
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In einem Interview mit CNNs ‚State of the Union‘ wies Moderatorin Dana Bash darauf hin, dass Bovino Pretti wiederholt als ‚Verdächtigen‘ bezeichnet hatte, während er die Ausbildung und Deeskalationstaktiken der CBP verteidigte. ‚Mit Verlaub, es wirkt ein wenig so, als würden Sie hier dem Opfer die Schuld geben‘, sagte Bash.
Bovino antwortete: ‚Das Opfer? Die Opfer sind die Border‑Patrol‑Beamten. Ich gebe den Border‑Patrol‑Beamten keine Schuld. Der Verdächtige hat sich selbst in diese Lage gebracht.‘
Bovino sagte, Pretti habe sich ‚in einen Einsatz der Bundesbehörden eingemischt‘ und sei ‚höchstwahrscheinlich‘ vor Ort gewesen, um Beamte anzugreifen.
Die Bundesbeamten, fügte Bovino hinzu, hätten ‚konkrete Schüsse auf die Polizei verhindert. Also gute Arbeit unserer Einsatzkräfte, die ihn ausgeschaltet haben, bevor er dazu in der Lage war.‘“ Quelle :https://www.politico.com/news/2026/01/25/bovino-border-patrol-agents-minneapolis-victims-00745702?utm_source=copilot.com
Die offizielle Darstellung der Regierung zum Mord an Alex Pretti, einem US-Bürger ohne Vorstrafen, am Samstag geriet ins Wanken. Stephen Miller, der Drahtzieher von Präsident Trumps harter Einwanderungspolitik, hatte Pretti als „Terroristen“ bezeichnet und andere Regierungsbeamte, darunter die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, angewiesen, ihn als „Mörder“ zu bezeichnen. Quelle: 📰
Wahrscheinlich ist das schlechte Gewissen eine Erfindung der herrschenden Klasse.
Die haben uns das mit dem schlechten Gewissen eingeredet. Damit wir uns nicht an ihrem Besitz vergreifen? Oder nach den Sternen?
Genau. Der Schuster soll schön bei seinem Leisten bleiben. Und die entbehrliche Masse auf ihren billigen Plätzen sitze. Sonst können die sich noch weniger leisten.
Das Gewissen und die Gewissensbisse, die sich immer ins eigene Fleisch beißen.
Gewissen und Gewissensbisse – ein inneres Messer. Im Westen dominiert die Schuldkultur: Das innere Gericht, geprägt von Christentum und Aufklärung, bei dem das eigene Gewissen richtet, Schuld im Verborgenen entsteht und Beichte, Reue oder Wiedergutmachung den inneren Frieden wiederherstellen sollen. In vielen asiatischen, arabischen und vormodernen Gesellschaften dagegen herrscht die Schamkultur: Das äußere Gericht, bei dem die Gemeinschaft urteilt, der Gesichtsverlust schwerer wiegt als die Tat selbst und Rituale oder Ausschluss die Ehre der Gruppe sichern.
Die KI kann dir auch ganz genau erklären, warum das Böse so schrecklich banal sein kann. Wie leicht es uns fehlt einen anderen Menschen zu dehumanisieren. Ganz schlimm sind jene die wiederum uns dehumanisieren, obschon wir ihnen im Namen der Humanität Schutz und Obdach gewähren. Das ist besonders schwer zu ertragen, wenn das Prinzip der Humanität, also die Entscheidung, Schutzsuchenden zu helfen, durch das Verhalten derer erschüttert wird, die diesen Schutz erhalten und ganz bewusst missbrauchen. Das fühlt sich wie ein Verrat an unseren Grundwerten an, auf denen eine offene und freie Gesellschaft fußt. Genau.
Ideologische Entmenschlichung | Systematische Verantwortungsabwehr | Die psychologische Mauer (Compartmentalization) | Angst vor den Konsequenzen.
Angeblich gibt es eine natürliche Hemmschwelle einen anderen Menschen zu töten. Sie ist biologisch und psychologisch tief in uns verankert. Die Wissenschaft nennt das oft die „tötungshemmende Distanz“ oder die „universelle Widerstreben gegen das Töten“.
Eine Überprüfung in der Realität:
Noch immer stehen mehr als 18.000 Kranke und Verletzte in Gaza auf der Warteliste für eine Behandlung im Ausland. Weniger als 300 durften seit Beginn der Waffenruhe im Oktober ausreisen. Hissis Name steht ebenfalls auf der Liste. Aber wird sie Gaza wirklich verlassen dürfen – und wird sich dann auch jemand finden, der die teuren Prothesen bezahlt?
Ein iranischer Arzt in Isfahan berichtete der Times, er habe „junge Menschen gesehen, deren Gehirne von scharfer Munition zertrümmert wurden, eine Mutter, die in den Hals geschossen wurde, während ihre beiden kleinen Kinder im Auto weinten, und ein Kind, dessen Blase, Hüfte und Enddarm von einer Kugel zertrümmert wurden.“
Etwa 200 Zivilisten wurden im vergangenen Jahr bei Drohnenangriffen getötet und 2.000 verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Ukrainer bezeichnen die Angriffe als „Menschensafari“. Russische Drohnenpiloten werfen Granaten auf Menschen, die in ihren Gärten arbeiten oder auf Gehwegen spazieren gehen.
Städtische Arbeiter tragen bei ihren Arbeiten im Freien, wie der Beseitigung von Bombenschäden oder der Reparatur von Drohnennetzen, tragbare Drohnendetektoren. Die Geräte funktionieren, indem sie die Bilder der Drohnenkameras abfangen und so zeigen, was der russische Drohnenpilot sieht, wenn er ein Ziel anfliegt. Sich selbst oder sein Auto auf dem Bildschirm des Detektors zu sehen, ist eine schreckliche Nachricht.
Menschenrechtsgruppen sagen, dass andere vom Krieg oder von Kriminalität geplagte Städte auf der ganzen Welt in Zukunft wahrscheinlich so aussehen werden wie Cherson.
Kleine Quadcopter-Drohnen, teils Umbauten von Hobbymodellen, haben präzisionsgelenkte Munition demokratisiert, die zuvor Zehntausende oder Hunderttausende Dollar kostete. Sie wurden im sudanesischen Bürgerkrieg und in Bandenkonflikten in Mexiko gegen Zivilisten eingesetzt, so Belkis Wille, stellvertretende Direktorin von Human Rights Watch.
Drohnenverletzungen seien mittlerweile so häufig, sagte der Chirurg Oleh Pinchuk, dass man „Autounfälle hier fast vergessen hat“. Manchmal sitzen die Verwundeten mehrere Tage nach ihrer Genesung mit großen Augen im Krankenhausbett und sehen, wie russische Streitkräfte Videos der Drohne, die sie angegriffen hat, online stellen. Sie sehen sich selbst auf dem Bildschirm, immer größer werdend, je näher die Drohne kommt. Quelle:📰
Und schon sind wir wieder beim den schönen Frauen. Deren Lieblingsmode sollte man ausstellen. Die bevorzugte Garderobe von all den schönen Frauen die vor unsere aller Augen gekillt wurden/werden. Das wäre mal was. Der Raum hätte die Ausmaße vom Flughafen Wien-Schwechat. Quelle: Der Schizophrenist.
Man müsste sie ausstellen: die Lieblingskleider all der Frauen, die vor unser aller Augen aus dem Leben gerissen wurden. Eine endlose Galerie der Abwesenheit, eine Modechau des Schmerzes, die die Dimensionen des Wiener Flughafens sprengen würde – ein monumentales Zeugnis des Schweigens und Versagens.
Statt Glanz und Gloria bräuchten wir eine Ausstellung der verlorenen Leben. Die Lieblingsmode der Ermordeten, aufgereiht in Hallen so weitläufig wie Schwechat. Ein stummes, textiles Heer, das uns anstarrt und die Frage stellt, wie wir dieses Klima der Gewalt so lange ignorieren konnten. Quelle: KI
Der Liedschatten der Vergänglichkeit. Genau. Von Massenmördern frisch nachgezogen.
„Mamma mia, che depressione!"
Inzwischen bin ich zur Überzeugung gelangt. Ein Gewissen haben, oder sich einbilden eines zu haben, ist eine Erkrankung des Bewusstsein. Ein schlechtes Gewissen ist somit eine chronische Infektion des Bewusstseins. Sowas wie das Fatigue-Syndrom der kognitiven Dissonanz. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. Es gibt Menschen die haben unzählige Menschen auf dem Gewissen. Sie tragen eine unvorstellbare moralische Hypothek ab, ohne bankrott zu gehen. Trotz eines gigantischen Sündenregisters weist ihre Fassade nicht einen einzigen Riss auf. Bei mir reagieren schon die Hände auf das Weltgrauen mit einer „Hausfrauendermatitis“. Genauer einer „Hausmanndermatitis". Ich bin ja ein Mann. Der ist gut, bespaßt mich der Wortmacher. Der ist richtig gut.
Trotzdem knicken sie unter der Last dieser Verbrechen nicht weg, wie ich inwendig schon bei der harmlosen Frage. Halten sie es für gerechtfertigt, dass so ein Schnorrer wie Sie das Privilege genießt, sein Leben zu verplempern? Nach Gutdünken, dröhnt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das stimmt nicht. Nach Gutdünken. Ich bin ein armer Schlucke, der durch glückliche Umstände weit über seinen Möglichkeiten lebt.
Das haste jetzt nur geschrieben um dein SIE unterzubringen. Sie, wie sieh doch mal genau hin. Was sich vor unser aller Augen zuträgt ist ein weiterer Massenmord. Ich habe mich durch dutzende Kurzvideos geklickt in der "New York Times". Alle zum Thema: „Iran-Killing". Unterbrochen nur. Von einem kurzen Abstecher deinerseits aufs Häusl, spottet der Wortmacher. Blödsinn. Was? Dein Leben ist Blödsinn? Nicht Blödsinn, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Stumpfsinn. Dieser Leichenfledderer. Trauerporno-Fetischist. Sag zu dem ja nicht. Hast du das Kind in dir neu entdeckt. Kind, weil der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Was bedeutet das eigentlich das Kind in sich neu entdecken? Noch einmal zum Gaudium der Nachbarn vom Goadfather durch den Garten geprügelt werden? Und wie gehabt nie mit ihm wirklich darüber sprechen? Früher waren wird dafür zu jung. Die Mischung war zu explosiv. Und heute sind wir dafür zu alt.
Das „Kind in sich neu zu entdecken“ beschreibt in der Psychologie die bewusste Zuwendung zum inneren Kind, um die durch Erziehung und gesellschaftliche Normen unterdrückte Unbeschwertheit, Neugier und intuitive Spielfreude wieder in den Alltag zu integrieren. Es geht dabei einerseits um die emotionale Heilung alter Verletzungen aus der Kindheit, um unbewusste Blockaden zu lösen, und andererseits um das Wiedererlernen einer wertungsfreien Offenheit gegenüber der Welt. Wer diesen Kontakt pflegt, gewinnt oft an Kreativität und Resilienz, da er lernt, das Leben nicht nur durch die rationale Brille des „funktionierenden Erwachsenen“ zu betrachten.
Die bewusste Zuwendung zum inneren Kind. Das ich nicht lache. Das ist doch nur eine Erinnerung. Und Erinnerungen sind so launisch wie der US-Präsident Trump. Wie soll der intuitiv wieder Spielfreude in seinen Alltag zu integrieren, amüsiert sich der Wortmacher. So spielfreudig ist seine Altherrennudel einfach nicht mehr.
Apropos Nudel das ins Körbchen möchte:
Und es kommt doch auf die Größe an
Im Vergleich zu dem der Affen ist das menschliche Glied auffällig lang. Nun meint eine Biologin entdeckt zu haben, warum das so ist. Dabei spielt unser Gehirn ein doppeltes Spiel.
Der menschliche Penis ist ein Sonderling. Er ist deutlich länger als das Glied der nächsten tierischen Verwandten, der Menschenaffen. Im erigierten Zustand misst er durchschnittlich 13 Zentimeter; beim Orang-Utan sind es nur 8, beim Gorilla bloß 6 Zentimeter. Der Schimpanse hat ebenfalls eine kürzere Variante.
Eine Erklärung für das überdimensionierte Fortpflanzungsorgan des Mannes fanden Fachleute schon vor Jahren. Demnach hat es im Laufe der Evolution an Größe zugenommen, weil Frauen mehr Länge attraktiv finden. Doch das sei nur die halbe Wahrheit, sagt die Biologin Upama Aich von der University of Western Australia. Auch das Verhalten von Männern scheint zu dem Wachstum beigetragen zu haben.
Evolutionärer Kontext und Anatomie
Die Vergrößerung des menschlichen Penis im Laufe der Evolution war eine notwendige Anpassung an die Anatomie der Frau: Da das menschliche Gehirn wuchs, musste das weibliche Becken breiter und die Vagina länger werden, damit die Köpfe der Babys hindurchpassten. Ein längeres Glied sicherte eine effektivere Platzierung des Spermas und förderte durch die Stimulierung des vaginalen Orgasmus die sexuelle Bereitschaft der Partnerin.
Die doppelte Funktion des Merkmals
Die Biologin Aich beschreibt das männliche Glied als ein zweifaches Signal:
Dominanzsymbol: Gegenüber männlichen Rivalen wirkt eine überdurchschnittliche Größe einschüchternd und signalisiert „Kampfkraft“ sowie sexuelle Konkurrenzstärke.
Sexuelles Schmuckstück: Gegenüber Frauen dient es als Attraktivitätsmerkmal, das die Partnerwahl beeinflusst.
Die „Allerweltsgröße“ und das Gesamtbild
Trotz der evolutionären Tendenz zu mehr Größe zeigen Messungen an über 15.000 Männern einen Durchschnitt von etwa 13 Zentimetern. Die Studie belegt, dass dieser Durchschnittswert für maximale Attraktivität ausreicht; ab ca. 11,6 Zentimetern nahm die Begeisterung der Probandinnen nicht weiter zu.
Fazit: Auch wenn die Penisgröße eine Rolle im permanenten Wettbewerb der Geschlechter spielt, bleibt sie nur ein Teilaspekt. Im realen Leben wird die Anziehungskraft durch ein Zusammenspiel aus Gesichtszügen, Körperbau, Charakter und sozialem Status bestimmt. SPIEGEL 5/2026 zusammengefasst.
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Diesen Artikel hat er sich natürlich gemerkt. Nicht den Artikel. Den Inhalt des Artikels. Wie im Biologie-Unterreicht einst, als in Biologie anatomische Anomalien des Menschen das Thema waren. Physische Fehlbildungen. Auch der Geschlechtsorgane. Da gab es ein Foto von einem Kerl, dem hingen die Eier, groß wie die von einem Strauß, bis weit unter die Kniekehlen. Scheiße, wir haben uns deswegen vor Lachen weggeschmissen, obwohl wir das eigentlich nicht sollten. Unsere Biologielehrerin hatte extra einen „Auf gar keinen Fall lachen“-Monolog gehalten. Mit entsprechenden Folgen.
Die Anatomie der Frau ist schuld, blödelte ich auf dem Weg zum Lidl herum. Die haben 20 cm-Schwänze hervorgebracht. Mit einem 20cm-Schwanz bist du natürlich der King unter den Gemeinschaftsdusche. Das versteht sich natürlich von selbst. So schaut das innere Kind in dem aus. Seichte Schmähs. So seicht das selbst eine Träne im Weihwasserbecken den Freischwimmer-Ausweis machen kann. Sich freischwimmen. Das wärs.
Guck dir diesen Traumtänzer an. Seit 30 Jahren redete schon davon sich freizumachen. Wo? Im FKK-Bereich auf der Insel, spottet der Deichgraf. Nee. Sich von seinen Erziehungsschäden frei machen. Sich seiner eigenen Sozialisation widersetzen. Das ganze System der Hierarchen aufsprengen. Und wenn er nicht gerade am Häusl sitzt, dann redet der noch in zehn Jahren davon, wie er über alle Berge sein wird am Meer. Zwar ist der auch ein Systemsprenger. Nur hat das System, vertreten durch die kleinstbürgerliche Matrix, ihn gesprengt und nicht anders herum. Wie ein schwarzes Loch Materie aufsaugt hat die Matrix seinen Mut zur Veränderung aufgesaugt. Jetzt ist Ebbe im Karton. Jetzt ist da nur noch Flaute. Dunkelflaute. Na, na. https://www.youtube.com/watch?v=_mTIIr0NXHs&list=RD_mTIIr0NXHs&start_radio=1
Ich weiß. Das ist nicht lustig. Aber die 1980er-Jahre waren nicht lustig für mich. Das war ein grauenhaftes Jahrzehnt. Auch für viele Ossis, spottet der Deichgraf.
Ansonsten ist da nichts hängen geblieben aus dieser Ausgabe, mokiert sich der Wortmacher, wieder einmal die Um2 hervorragend imitierend. Nur das mit den Schwänzen, die sich an eine Vagina heranmachen, wie einst Keiler an Rentner:innen bei den Kaffeefahrten.
Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Eine mongolide Barbie-Puppe hat es auch in die Werkstatt meines Langzeitgedächtnis geschafft.
Autistische Barbie. Schön mit Diagnose
Barbies Welt wird diverser, jetzt gibt es eine Version mit Autismus. Aber womöglich richtet sich die Puppe eher an Eltern als an Kinder. 1980 erschien die erste Barbie mit dunkler Hautfarbe, vor zehn Jahren kam eine »Curvy Barbie« in die Läden, eine Puppe mit kurvigerem Körper, die allerdings immer noch so schlank ist, dass sie Kleidergröße 36 trüge, wäre sie ein Mensch. Das fand ich lustig. Wie KI-Modells zum Zwecke
Die Puppen lehnten sich an dem an, was gesellschaftlich akzeptiert sei. »Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich Barbie der Vorwurf ableistischer Darstellung machen.« Der Begriff Ableismus leitet sich vom englischen Wort »able« ab, was auf Deutsch »fähig« bedeutet; er steht für eine Diskriminierung von Menschen, indem deren körperliche oder geistige Einschränkungen besonders betont werden.
Damit sich vielfältiges Spielzeug langfristig durchsetze, müsse es anders werden, sagt Waburg. Nach wie vor würden zahlreiche Aspekte einer vielfältigen Gesellschaft kaum aufgegriffen, etwa die soziale Herkunft. »Die Benachteiligung von Menschen wegen ihrer Milieuzugehörigkeit wird bei Spielzeug und Spielen ignoriert.« Sie frage sich, wo die obdachlose Barbie bleibe, die alkoholkranke Barbie, die Plattenbausiedlung oder das Flüchtlingsheim von Lego.
Die Antwort auf die Frage liefert sie gleich mit: »Die wird es wohl nie geben.« Vor manchen Lebensrealitäten würden Eltern ihre Kinder bewahren wollen und solch ein Spielzeug nicht kaufen. Steht so im SPIEGEL.
Was ich total lustig fand. Es wird also auch zukünftig keinen Ken geben der einen auf "Schizophrenisten" macht. Vor so einer Lebensrealität wollen Eltern ihre Kinder natürlich bewahren. Heute. Das versteht sich ja von selbst, brabbelte ich belustigt vor mich hin, als ich den Hofer wieder verließ. Der Ken wird nie den Schnorrer machen. Was ist mit einem Identitären-Ken, der sich so kleidet wie der Grenzschutz-Chef der Border Patrol, Gregory Bovino. Der hat den SS-Style wieder zum Leben erweckt. Zuletzt zeigte er sich in einem olivgrünen Mantel mit offiziösen Schulterstücken und goldfarbenen Knöpfen, der nicht wenige Beobachter an einen Waffenrock von Wehrmachtsoffizieren erinnerte. Gerne präsentiert er sich auch in taktischer Ausrüstung, nutzt die sozialen Medien für die Inszenierung von Razzien und prägte den Begriff „turn and burn“ für ein schnelles, aggressives Vorgehen seiner Einheiten. Kritiker und Medien bezeichneten ihn aufgrund seines Stils teils als „Menschenjäger“ oder „Minidiktator“.
So eine Phantasieuniform trug einst auch der Herbert Kickl/FPÖ als Innenminister. Eine beritte Einheit wollte er auch im Einsatz sehen. Aber dann kam alles anders. Wegen Ibiza und der Razzia im Verfassungsschutz. Aber wie pflegt der FPÖ-Obmann zu sagen: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage.“ Nach dem Scheitern der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) wiederum nutzte die Figur des Paulchen Panther als zynisches Leitmotiv in ihrem 2011 bekannt gewordenen Bekennervideo. In diesem Video wurde die Zeichentrickfigur dazu verwendet, die grausamen Morde und Bombenanschläge der Terrorzelle zu „präsentieren“ und zu verhöhnen. Während die Originalserie eher harmlos-ironisch ist, wurde sie vom NSU in ein Werkzeug für rechtsextreme Propaganda und Einschüchterung verwandelt.
Es ist natürlich purer Zufall, dass hier dieselbe Comic-Symbolik bemüht wird – eine rein oberflächliche Übereinstimmung, die völlig frei von jeder tieferen Wahrheit oder gar ideologischen Kontinuität ist. Genau- Das hätte ich nicht besser sagen können. Das muss man nicht mehr selber formulieren. Das kann eine KI auch.
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In Erinnerung geblieben ist mir auch die junge Palästinenserin aus Gaza, der beide Hände fehlen. Und wie die geblieben ist? Diese Reportage hat sich tief in mein Hirn gefressen. Fast so tief wie der Borkenkäfer unter die Rinde einer gestressten Fichte. Schrecklich ihr Schicksal. Das sie erleiden und erdulden muss. Wegen dieser bekloppten Männer? Ja. Die sind nicht ganz bei Verstand.
Nibal al-Hissi hat bei einem israelischen Angriff beide Hände verloren. Ihr Ehemann hat sie verlassen. Nun kämpft sie um ihre zweijährige Tochter und eine Zukunft, in der sie nicht abhängig ist von anderen.
Nibal al-Hissi, 25, ist eine von Zehntausenden im Gazastreifen, die während des Kriegs schwer verletzt wurden. Der Krieg hat ihr nicht nur die Hände genommen. Sondern auch das Haus, in dem sie aufwuchs, und die Stadt, die sie liebte. Er hat ihr den Ehemann genommen, der nicht mit einer Frau ohne Hände leben wollte. Die Selbstverständlichkeit einer Mutter, die ihrem Kind über den Kopf streicht. Die Träume einer jungen Frau, die an der Universität Englisch studierte; nur ein Semester fehlte ihr zum Abschluss. Nicht genommen hat er ihr den Willen, weiterzumachen und für ein besseres Leben zu kämpfen. Für sich, vor allem aber für ihre Tochter.
Nach 40 Tagen wurde Hissi entlassen und zog in ein Zelt. »Ich konnte nichts tun, ich schaute immerzu das an, was von meinen Händen übrig war. Ich war vollkommen verzweifelt und allein.« Ahmed habe ihr zunächst geholfen. »Aber dann begann er, sich zu beschweren, weil ich nicht kochen konnte. Er warf mir vor, ich sei zu empfindlich. Wenn Rita nachts aufwachte, schlug er sie.« Ein Dreivierteljahr nach ihrer Verletzung habe er sie verlassen.
Angst und Hoffnungslosigkeit, Trauer und Trauma haben während des Kriegs viele Ehen auseinanderbrechen lassen. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber anekdotische Erzählungen von Helfern und Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen deuten auf eine hohe Zahl von Fällen hin, in denen Männer ihre Frauen misshandelt oder sie verlassen haben. Männer kamen oft nicht mit ihrer Ohnmacht zurecht, die Familie nicht versorgen zu können; Frauen nicht mit dem Verlust von Kindern oder anderen Angehörigen. Quelle: SPIEGEL 5/2026
„Es ist durchaus vorstellbar, dass Der, geplagt von Gewissensbissen, in städtischen Abfallcontainern nach ihren zerfetzten Händen fischen wird. Der ist ja ein wahrhaftiger Perlentaucher des Grauens, rasiert mich der Wortmacher ohne Schaum. Dazu hätte ich noch mehr Text. Wie dich der Wortmacher unten herum rasiert. Das wäre schrecklich.
Nee. Trotzdem wird es unbeabsichtigt schrecklich. Unter dem Foto der jungen Frau (Versehrte Hissi mit ihrer Schwägerin in Dschabalia: Allein Wasser trinken, ein Sandwich essen, Lippenstift auftragen Foto: Ghada Alkurd / DER SPIEGEL) ist eine Werbung eingeblendet. Dieser Nagelknipser schneidet eingewachsene und dicker Fingernägel i...... Zu sehen sind die lackierten Fingernägel einer Hand, die im 20. Jhdt. noch als weiblich gelesen wurde. Das ist nicht lustig, dachte ich mir. Oben die Stummel der Frau und gleich darunter eine Werbung für einen Nagelschneider. Wie geht das? Warum ist diese Welt selbst auf Nebenschauplätzen so zynisch, die einem nicht sofort ins Auge stechen? Dieser Depp teilt die Welt ja nicht in schwarz und weiß ein, sondern in lustig oder nicht lustig. Regt sich der Wortmacher wieder mal auf. Wie die Um2. Hat mich über 30 Jahre nicht gesehen. Und alles was ihr zu mir einfiel war der Satz: „Du hinkst.“ Noch immer besser als du stinkst.
Deswegen kann ich mich in einer Sache, die deine Welt maßgeblich verformt hat, nur wiederholen. Wo die Um2 ist - kann Ich nicht sein. Das ist ganz einfach. Das versteht sich von selbst. Geh niemals zurück an die Orte deiner schlimmsten Demütigungen. Diese Orte haben dir nix zu sagen. Also nix was dich in ein besseres Licht rücken würden. Seit wann ist die Um2 ein Ort? Na, seit der Mensch auch eine geistige Landschaft ist.
Die geistigen Landschaften. Die hat das gesellschaftliche Klima auch ziemlich mitgenommen. Überall zeigt sich die Erosion des Vertrauten: Traditionen bröckeln, Werte schwinden, und wo einst Orientierung war, klafft heute eine Leere. Die von extremistischen Kräften mit ideologischem Gift gefüllt wird. Die Erosionen der gesellschaftliche Mitte. Gibt es die tatsächlich oder ist das Fake-News. Wie polarisiert ist die Gesellschaft tatsächlich? Wir sind hier doch nicht in den USA.
Die Mitte existiert weiterhin, verliert aber spürbar an Bindungskraft: Studien zeigen wachsende Verunsicherung, sinkendes Vertrauen in Institutionen und eine Verschiebung gemeinsamer Werte. Deutschland erlebt dabei keine US‑ähnliche Zweiteilung, sondern eine thematisch zerklüftete Polarisierung, in der einzelne Konfliktfelder die Gesellschaft aufbrechen. Während der Konsensraum schrumpft, werden die politischen Ränder lauter und aggressiver, wodurch entstehende Leerstellen zunehmend von extremistischen Akteuren besetzt werden, die Orientierung durch einfache Feindbilder ersetzen und damit das gesellschaftliche Fundament schleichend weiter aushöhlen.
Nur sind wir hier nicht in Deutschland sondern in Österreich, unglaublich reich an Teilzeitrassisten und Freizeit-Nationalisten. Unzufriedenheit mit dem Establishment / Migration und Sicherheitsdebatten / Vertrauensverlust in Institutionen / Sozioökonomische Verunsicherung / Fragmentierte Polarisierung / Kommunikative Dominanz / Schwäche der Konkurrenz.
Suchen sie was aus. Aber kommen sie einfach mal nach Österreich. Dann können sie sich selbst ein Bild vor Ort machen. Wo? In Ischgl oder Kitzbühel? Nee. In der Bronx Richtung Friedrich Engels Platz. Selbst stadteinwärts gibt es nach den Apotheken nur noch zwei Sex-Studios und eine afghanischen Bäcker, der aber die meiste Zeit über kein Brot im Angebot mehr hat.
Das Foto der jungen Frau, zusammen mit dem Anblick der geschnittenen Fingernägel, geht einem richtig an die Nieren. Das tut einem auf der Seele weh. Wie diese grauenhaften Bilder aus dem Iran. So viele schwarze Leichensäcke habe ich seit Bergamo nicht mehr gesehen. Die kurzen Handy-Videos in der "New York Times"/kurz 📰bestehen eigentlich nur aus schwarzen Leichensäcken und dem Wehklage von Menschen die nach ihren Liebsten suchen.
Die kurzen Handy-Videos der „New York Times“ zeigen ein erschütterndes Bild aus aneinandergereihten schwarzen Leichensäcken und dem verzweifelten Wehklagen derer, die inmitten des Chaos nach ihren Liebsten suchen.
Die in der New York Times gezeigten Handyaufnahmen zeigen nichts außer Reihen schwarzer Leichensäcke und Menschen, die verzweifelt nach Angehörigen rufen.
Egal wie man es ausdrückt. Ob mit oder ohne KI. Es ändert sich nix an dieser Tatsache. Der Iran ist ein einziges Massengrab. Wo Angehörige in Stapel voll Leichensäcken nach ihren Liebsten suche, wie die Idyllischen in den Mittelgängen nach Schnäppchen.
Es ist dass Grauen, das nackte Grauen. Kurz nur unterbrochen vom Minnesota-Killing-Video Alex Pretti, der von zwei Bundesbeamten der US-Grenzschutzbehörde (CBP) erschossen wurde. Laut einem Untersuchungsbericht feuerten beide fast gleichzeitig. Der Border-Patrol-Agent nutzte seine Dienstwaffe vom Typ Glock 19, der CBP-Beamte eine Glock 47. Insgesamt fielen innerhalb von fünf Sekunden etwa zehn Schüsse. Die Glock-Pistole wiederum ist ein österreichischer Exportschlager, der vielen Familien hier durch die Arbeit in den Glock-Fabriken ein sicheres Einkommen bietet. Das sind stabile Arbeitsplätze.
----_------_--------___----------______-------______------______-
In einem Interview mit CNNs ‚State of the Union‘ wies Moderatorin Dana Bash darauf hin, dass Bovino Pretti wiederholt als ‚Verdächtigen‘ bezeichnet hatte, während er die Ausbildung und Deeskalationstaktiken der CBP verteidigte. ‚Mit Verlaub, es wirkt ein wenig so, als würden Sie hier dem Opfer die Schuld geben‘, sagte Bash.
Bovino antwortete: ‚Das Opfer? Die Opfer sind die Border‑Patrol‑Beamten. Ich gebe den Border‑Patrol‑Beamten keine Schuld. Der Verdächtige hat sich selbst in diese Lage gebracht.‘
Bovino sagte, Pretti habe sich ‚in einen Einsatz der Bundesbehörden eingemischt‘ und sei ‚höchstwahrscheinlich‘ vor Ort gewesen, um Beamte anzugreifen.
Die Bundesbeamten, fügte Bovino hinzu, hätten ‚konkrete Schüsse auf die Polizei verhindert. Also gute Arbeit unserer Einsatzkräfte, die ihn ausgeschaltet haben, bevor er dazu in der Lage war.‘“ Quelle :https://www.politico.com/news/2026/01/25/bovino-border-patrol-agents-minneapolis-victims-00745702?utm_source=copilot.com
Die offizielle Darstellung der Regierung zum Mord an Alex Pretti, einem US-Bürger ohne Vorstrafen, am Samstag geriet ins Wanken. Stephen Miller, der Drahtzieher von Präsident Trumps harter Einwanderungspolitik, hatte Pretti als „Terroristen“ bezeichnet und andere Regierungsbeamte, darunter die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, angewiesen, ihn als „Mörder“ zu bezeichnen. Quelle: 📰
Wahrscheinlich ist das schlechte Gewissen eine Erfindung der herrschenden Klasse.
Die haben uns das mit dem schlechten Gewissen eingeredet. Damit wir uns nicht an ihrem Besitz vergreifen? Oder nach den Sternen?
Genau. Der Schuster soll schön bei seinem Leisten bleiben. Und die entbehrliche Masse auf ihren billigen Plätzen sitze. Sonst können die sich noch weniger leisten.
Das Gewissen und die Gewissensbisse, die sich immer ins eigene Fleisch beißen.
Gewissen und Gewissensbisse – ein inneres Messer. Im Westen dominiert die Schuldkultur: Das innere Gericht, geprägt von Christentum und Aufklärung, bei dem das eigene Gewissen richtet, Schuld im Verborgenen entsteht und Beichte, Reue oder Wiedergutmachung den inneren Frieden wiederherstellen sollen. In vielen asiatischen, arabischen und vormodernen Gesellschaften dagegen herrscht die Schamkultur: Das äußere Gericht, bei dem die Gemeinschaft urteilt, der Gesichtsverlust schwerer wiegt als die Tat selbst und Rituale oder Ausschluss die Ehre der Gruppe sichern.
Die KI kann dir auch ganz genau erklären, warum das Böse so schrecklich banal sein kann. Wie leicht es uns fehlt einen anderen Menschen zu dehumanisieren. Ganz schlimm sind jene die wiederum uns dehumanisieren, obschon wir ihnen im Namen der Humanität Schutz und Obdach gewähren. Das ist besonders schwer zu ertragen, wenn das Prinzip der Humanität, also die Entscheidung, Schutzsuchenden zu helfen, durch das Verhalten derer erschüttert wird, die diesen Schutz erhalten und ganz bewusst missbrauchen. Das fühlt sich wie ein Verrat an unseren Grundwerten an, auf denen eine offene und freie Gesellschaft fußt. Genau.
Ideologische Entmenschlichung | Systematische Verantwortungsabwehr | Die psychologische Mauer (Compartmentalization) | Angst vor den Konsequenzen.
Angeblich gibt es eine natürliche Hemmschwelle einen anderen Menschen zu töten. Sie ist biologisch und psychologisch tief in uns verankert. Die Wissenschaft nennt das oft die „tötungshemmende Distanz“ oder die „universelle Widerstreben gegen das Töten“.
Eine Überprüfung in der Realität:
Noch immer stehen mehr als 18.000 Kranke und Verletzte in Gaza auf der Warteliste für eine Behandlung im Ausland. Weniger als 300 durften seit Beginn der Waffenruhe im Oktober ausreisen. Hissis Name steht ebenfalls auf der Liste. Aber wird sie Gaza wirklich verlassen dürfen – und wird sich dann auch jemand finden, der die teuren Prothesen bezahlt?
Ein iranischer Arzt in Isfahan berichtete der Times, er habe „junge Menschen gesehen, deren Gehirne von scharfer Munition zertrümmert wurden, eine Mutter, die in den Hals geschossen wurde, während ihre beiden kleinen Kinder im Auto weinten, und ein Kind, dessen Blase, Hüfte und Enddarm von einer Kugel zertrümmert wurden.“
Etwa 200 Zivilisten wurden im vergangenen Jahr bei Drohnenangriffen getötet und 2.000 verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Ukrainer bezeichnen die Angriffe als „Menschensafari“. Russische Drohnenpiloten werfen Granaten auf Menschen, die in ihren Gärten arbeiten oder auf Gehwegen spazieren gehen.
Städtische Arbeiter tragen bei ihren Arbeiten im Freien, wie der Beseitigung von Bombenschäden oder der Reparatur von Drohnennetzen, tragbare Drohnendetektoren. Die Geräte funktionieren, indem sie die Bilder der Drohnenkameras abfangen und so zeigen, was der russische Drohnenpilot sieht, wenn er ein Ziel anfliegt. Sich selbst oder sein Auto auf dem Bildschirm des Detektors zu sehen, ist eine schreckliche Nachricht.
Menschenrechtsgruppen sagen, dass andere vom Krieg oder von Kriminalität geplagte Städte auf der ganzen Welt in Zukunft wahrscheinlich so aussehen werden wie Cherson.
Kleine Quadcopter-Drohnen, teils Umbauten von Hobbymodellen, haben präzisionsgelenkte Munition demokratisiert, die zuvor Zehntausende oder Hunderttausende Dollar kostete. Sie wurden im sudanesischen Bürgerkrieg und in Bandenkonflikten in Mexiko gegen Zivilisten eingesetzt, so Belkis Wille, stellvertretende Direktorin von Human Rights Watch.
Drohnenverletzungen seien mittlerweile so häufig, sagte der Chirurg Oleh Pinchuk, dass man „Autounfälle hier fast vergessen hat“. Manchmal sitzen die Verwundeten mehrere Tage nach ihrer Genesung mit großen Augen im Krankenhausbett und sehen, wie russische Streitkräfte Videos der Drohne, die sie angegriffen hat, online stellen. Sie sehen sich selbst auf dem Bildschirm, immer größer werdend, je näher die Drohne kommt. Quelle:📰
Und schon sind wir wieder beim den schönen Frauen. Deren Lieblingsmode sollte man ausstellen. Die bevorzugte Garderobe von all den schönen Frauen die vor unsere aller Augen gekillt wurden/werden. Das wäre mal was. Der Raum hätte die Ausmaße vom Flughafen Wien-Schwechat. Quelle: Der Schizophrenist.
Man müsste sie ausstellen: die Lieblingskleider all der Frauen, die vor unser aller Augen aus dem Leben gerissen wurden. Eine endlose Galerie der Abwesenheit, eine Modechau des Schmerzes, die die Dimensionen des Wiener Flughafens sprengen würde – ein monumentales Zeugnis des Schweigens und Versagens.
Statt Glanz und Gloria bräuchten wir eine Ausstellung der verlorenen Leben. Die Lieblingsmode der Ermordeten, aufgereiht in Hallen so weitläufig wie Schwechat. Ein stummes, textiles Heer, das uns anstarrt und die Frage stellt, wie wir dieses Klima der Gewalt so lange ignorieren konnten. Quelle: KI
Der Liedschatten der Vergänglichkeit. Genau. Von Massenmördern frisch nachgezogen.
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