Freitag, 26. Februar 2016
“Meine russischen und slowakischen Nachbarn, verehrte Parterre-Chinesen, wohlgeborener englischer Gentleman mit der eigenen Wasserleitung!“
Auszüge aus der Rede die der Schizophrenist am 26.02.2016 für seinen Backofen hielt.

In wenigen Tagen hat sich innerhalb der Schizophrenisten-Bude eine Umwälzung vollzogen, die wir heute wohl in ihrem Umfange sehen würden wenn ich ein Handy oder einer Kamera besitzen würde, deren Bedeutung aber erst spätere Geschlechter ganz ermessen werden. Es ist in den letzten Jahren von den Machthabern des nunmehr beseitigten Beschuhung, oft von der besonderen „Mission“ gesprochen worden, die in ihren Augen diese Treter zu erfüllen hätten. Ich proklamiere nunmehr für diese/meine Stadtamselhaxen eine neue Mission. Jahrhundertelang haben sich in den unruhevollen Zeiten der Spreiz und Ohbeine, die Stürme des Senkfußes an den Grenzen der alten Treter gebrochen, jahrhundertelang für alle Zukunft sollen die neuen Treter nunmehr ein eiserner Garant sein für die Sicherheit und Freiheit des federnden Ganges und damit ein Unterpfand für das Glück und für den Frieden unseres Beinwerkzeugs und den Menisken. Und ich weiß: das die neuen Treter Made in China ihrer neuen Aufgabe genau so gerecht werden, wie sie die alten einst gelöst und gemeistert haben. Ich spreche im Namen der Millionen Menschen dieses wunderschönen österreichischen Landes, im Namen der Steirer, der Nieder- und Oberösterreicher, der Kärntner, der Salzburger, der Tiroler, Vorarlberger, und Wahhabiten, vor allem im Namen der Stadt Wien meinem Seelenbagdad, wenn ich es den in diesem Augenblick zuhörenden 81 Millionen übrigen deutsch-türkisch-arabisch-syrisch-irakisch-afganischen-eritreischen-ghanesichen usw. Volksgenossen in unserem weiten Europa versichere: diese Treter sind nicht deutsch, diese Treter haben ihre Mission begriffen, die werden diese erfüllen und es soll an Treue zur den Schizophrenisten O-Beinen von niemandem jemals überboten werden. Ich kann diesen Appell an Sie aber nicht schließen, ohne an die alten Treter zu gedenken, die es mir nicht ermöglicht haben, die große Wende zu einem kleinstbürgerlichen Leben, nicht mal mit Gottes Hilfe herbeizuführen. Ich danke den Billigstschuh-Fabrikanten, vor allem der Schuhgroßkette gleich bei mir um die Ecke, musste ich nicht so weit gehen, ich danke den zahllosen Billigstarbeiterinnen der Welt, würde die Treter mehr kosten könnte ich mir ja weder das wöchentliche Billigstfleischschnitzel, noch die monatliche Billigstfleischhure leisten, ich danke aber vor allem den ungezählten namenlosen Idealisten, die auch auf billig machen, die in den langen Jahren der Geiz ist Geil Mentalität bewiesen haben, dass der Billigstmensch, unter Druck gesetzt, nur noch billiger einkauft. Ich kann somit in dieser Stunde dem österreichisch-deutsch-multikulturellem Volk die größte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten. Als Schizophrenist mit echtem Fischgrät, dank Goadfathers Gnaden, melde ich der Blogger-Cummunity, den Eintritt meiner Stadtamselhaxen in die neuen Hausschlapfen!

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Donnerstag, 25. Februar 2016
Der Schizophrenist macht Zeitung und beschimpft seine Nachbarn
Jeder braucht a Hobby.

Nachtrag: Ich habe ja die Behauptung aufgestellt wie eine Stehleiter in einer verfallenen Villa, dass es keine Imaminnen gibt, auch nicht in Ländern mit einem streng wahhabitischen Islam wie in Österreich. (hahaha des war a Scherz) Bei uns gibt es nur Imame. Bei mir in der Bronx sowieso. Wie immer liegt der Schizophrenist natürlich falsch. Hier die Richtigstellung. Es gibt durchaus weibliche Imame und zwar an der al-Azhar-Universität in Kairo. Zu Ägypten komme ich noch später. Warum weiß ich nicht. Nicht nur in Ägypten gibt es Imaminnen. In Deutschland habe ich recherchiert gibt es 13 Imaminnen. Das Freitagsgebet dürfen die aber nicht halten. Freitag machen immer Schwanzträger. Zum Game Changer könnte hingegen Dänemark avancieren. In Kopenhagen haben muslimische Frauenrechtlerinnen die erste Moschee nur für Frauen eröffnet und die Imamin dieser reinen Frauenmoschee heißt Sherkin Khankan. Und die sagt in meiner Qualitätszeitung: Ich hab' mich nie in den existierenden Moscheen zu Hause gefühlt. Ich bin dort jemand, der nicht richtig willkommen ist, jemand Fremder. Die großen Moscheen sind zwar sehr schön, aber wir Frauen stehen auf einem Balkon und schauen dem Geschehen unten nur zu. Viele Frauen und junge Gläubige gehen oft gar nicht erst in die Moschee, weil man dort einen von Männern dominierten patriarchalischen Raum betritt. Deshalb die Frauenmoschee. Lag der Schizophrenist mit seiner Hypothese, das nicht nur der Islam, sondern die ganze islamische Welt feminisiert gehört, nicht so falsch. Wohlstandsfotzen sind natürlich ganz was anderes.

Mir ist schon bewusst dass diese Welt gleichermaßen ein schöner wie auch grausamer Ort sein kann. Manchmal liegen diese Orte nur durch eine Mauer getrennt oder einen Satz voneinander entfernt. Ich würde ihnen ja gerne mit etwas Schönem beginnen, um mich dann immer weiter von dem Schönen zu entfernen, bis ich wieder über Umwege zur Einsicht komme, dass ich ziemliches Glück in meinem Leben hatte. Durch ein paar glückliche Umstände, für die ich nix kann, lebe ich weit über meinen eigentlichen Möglichkeiten. Meine Küchengeräte funktionieren alle, Strom und Heizung macht auch mit und in der Glotze laufen wirklich viele Programme, einige davon sind sogar richtig gut, und die Schizo-Sache könnte noch wesentlich schlimmer sein. Ganz toll ist. Seit sich der englische Gentleman aus der Wasserhauptleitung ausgeklickt hat, die ist ja noch aus gutem alten Blei, und sich eine eigene Leitung legte, hat mein Duschstrahl wieder mehr Power. Kann ich jetzt schön in die Arschritze reinhalten wegen der Klumpen Scheiße die sich da sonst abbilden. Muss ich jetzt nicht mehr extra nachstochern, sie verstehen was ich meine. Sie müssen mich als einen recht reinlichen und zufriedenen Menschen vorstellen. Der englische Gentleman, dieser alte rassistische Suffkopf, benötigt natürlich eine eigene Wasserleitung. Die Leute tun ja gerne so als ob sie jeden Tag 5 Liter Leitungswasser saufen. Glaub ich nicht. Diese Wohlstanfsfotzen renne alle mit kleinen Plastikflaschen durch die Gegend. Kaufen sie im Geschäft. Wie sie bereits wissen oder in Erfahrung gebracht haben, um den Schizophrenisten besser kennenzulernen (hahaha), kann ich ja nix. Ohne die anderen bin ich kaum überlebensfähig. Wie sich das anfühlt so handlungsunfähig zu sein. Sie können mich ja mal persönlich darauf ansprechen, werden sie schon sehen was dann passiert. Sport konnte ich mal ganz gut. Natürlich nicht gut genug. Ich bekam es ja mal im Leben, genau in zwei Fällen, mit der erweiterten Weltklasse zu tun. Bist du deppert war des peinlich, aber auch lehrreich. Ist im Leben wirklich so. Wo bei den einen das Talent erst beginnt hat es sich bei den anderen auch schon erschöpft. Und viele haben ja nicht einmal so viel Talent das sie zur Einsicht kommen das es nicht langt. So gesehen bin ich ein erschöpfter Mensch, wenn auch ein recht zufriedener. Besser an seine Grenzen kommen, als ein Leben herum lamentieren, wer man nicht alles hätte sein können. Ich bin der der ich bin. Und das nur bedingt zufällig. Für alles trage ich die volle Verantwortung. Außer natürlich für die Klicks. Da könnten sie schon mehr leisten. Machen sie in der Regel aber nicht. Dabei so lustig wie im Schizophrenisten-Blog ist es kaum wo. Wo war ich. Das ich nix kann. Das dafür in aller Bescheidenheit gesagt mit Hingabe. Doch eines kann ich ganz gut. Ich bin ein begnadeter Klappstuhl-Durchsitzer. Gibt kein Modell in der untersten Preisklasse das ich nicht schon durch habe. Sebastian Copeland, der Mann ist ein berühmter Klimawandel-Fotograf, der viel in der Arktis unterwegs ist, die Eisdecke der Arktis soll sich ja in den letzten dreißig Jahren halbiert haben, angeblich weil die Leute zu viele Dinge machen für die man kein Talent braucht, soll gut 8000 Stunden Polarkilometer herunter gespult haben und das bei äußerst unwirklichen äußeren Wetterverhältnissen. 50 Grad Minus sind im arktischen Winter keine Seltenheit. Eine ziemlich großartige Lebensleistung. Nicht einfach da mitzuhalten. Hätte man mir nur nie das Vergleichen beigebracht. Mir wäre einiges erspart geblieben. Abgerundet komme ich in meinem Leben locker auf 350 000 Stunden Klappstuhl. 150 000 Stunden davon in Todesangst. Ist doch auch was.

Jetzt zum weniger Schönen. Wien wurde vom Beratungsunternehmen "Mercer" zum 7mal zur lebenswertesten Stadt gewählt. Nicht nur von Österreich, wo denken sie hin, nein gleich von der ganzen Welt. Und ich mosere andauernd an diesem lebenswerten Wien herum. Neben politischer, sozialer, wirtschaftlicher und umweltorientierte Aspekte wurden auch Faktoren wie Gesundheit, Bildungs- und Verkehrsangebote und andere öffentliche Dienstleistungen berücksichtigt. Ich weiß von den Angeboten und Dienstleistungen nix. Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich ja die Donauinsel vom übrigen Wien wegsprengen und dann liegt Wien gefühlt nur noch 3 Plätze vor Bagdad. München, diese weltberühmte Großkulturwelthauptstadt liegt nur auf Platz 4. Ob der Don diese Schmach überleben wird. Es wird sich weisen. Von uns Österreicher hält der kleine bajuwarische Scheißer ja nicht das Geringste. Der hält uns Österreicher für unzivilisierte und kulturresistente Hinterwäldler. Geschichtlich betrachtet sind wie in seinen Augen ein übles Pack und rückständiges Gesinde. Soll der Mal zu mir in die Wiener-Bronx kommen, dann zeige ich ihm wie der Andreas Hofer goes lebenswerteste Stadt geht. Da fällt mir noch ein. Sie werden sich wahrcheinlich nicht mehr erinnern, ist auch nicht wirklich von Bedeutung, aber der Don hat einmal in der ehrwürdigen FAZ so getan, Blog-FAZ ist aber nicht original FAZ oder, das der Faymann in Sachen Flüchtlingskrise der Pudel von der Frau Merkel sei. Was soll man sagen. Täuschen ist schon auch menschlich. Dafür kann er schön schreiben und weiß viele Worte und wegen der vielen Rennräder die der hat bin ich richtig neidisch. Ich hab nur eines und das ist hinüber.

Weiter zum Komischen im Grauen. Ägypten. Sie wissen ja. Revolution, Gegenrevolution, Konterrevolution, Restauration der alten Machthaber dem Militär. Die Hoffnung auf ein anderes, demokratischeres, und gerechteres Ägypten ist längst zerplatz wie eine Seifenblase. Am Tahir-Platz fahren wieder Autos hirnlos im Kreis als wäre nix gewesen. Menschen aus Fleisch und Blut, die auf dem Tahir-Platz und in den Straßenfluchten Kairos, dieser heftig schwitzenden Stadt, ihr Leben riskierten und auch hingaben, werden so nach und nach einfach aus dem Zeitgeschehen hinaus gedrückt, als ob der Einzelne in der Geschichtschreibung keinen Wert hat und nur statistisches Material ist, für die großen Sinnbögen und Weltzusammenhangszwänge. Und dann sagen die Leute Sätze wie, auf den arabischen Frühling folgte kein Sommer. Und noch später steht dann da Verdun 300 000 Tote. Stalingrad 700 000 Tote. Tahir-Platz 1500 Tote. Die genaue Zahl der Tahir-Platz Opfer kenne ich nicht. Musste einmal im Netz nach den HeldenInnen vom Tahir-Platz suchen. Gratis-Porno schauen geht einfacher. Viele der Revolutionshelden, säkulare wie streng gläubige, sitzen ja heute unter dem neuen starken Mann Ägyptens General Abd al-Fattah as-Sisi im Gefängnis. Von 40 000 politischen Gefangenen wird gesprochen. Zwei der HeldenInnen habe ich aufgetrieben, die jetzt stellvertretend für die vielen weiteren stehen. Eine heißt Azza Helal Suleiman 49. Als Soldaten ein Mädchen über den Asphalt schleiften und dabei ihren Körper entblößten stürzte sich die gute Frau ins Getümmel um das Mädchen vor der Prügelei zu schützen. Azza Helal Suleiman bezahlte für ihren Mut mit einem Schädelbruch, schweren Blutungen, Prellungen usw. und hat Gott sei Dank überlebt. Taimour Mallawani 25, wurde zweimal angeschossen. Heute hat er ein künstliches Auge und wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt weil er friedlich demonstrierte, während der einstige Machthaber Mubarak, wieder frei ist. Die Strafe wurde dann auf 3 Jahre reduziert. Der einstige Innenminister Habib El Adly und führende Sicherheitsoffiziere waren angeklagt, weil sie im Frühjahr 2011 einen Schießbefehl gegeben haben sollen. Mehr als 800 Demonstranten kamen damals ums Leben. Außerdem sollen Mubarak und seine Söhne Gamal und Alaa Staatsgelder veruntreut haben. Auch von diesem Vorwurf wurden sie freigesprochen. Vielleicht sagt dieser Zeitungsbericht viel über die jetzigen ägyptischen Verhältnisse. Dort verschwand vor ein paar Wochen ein Italiener Namens Giulio Regeni. Ein paar Tage später fand man seine Leiche. Als Doktorand an der Universität von Cambridge forschte der Mann angeblich zu unabhängigen Gewerkschaften in Ägypten. Gewerkschaften gehören zu den letzten Institutionen, mit deren Hilfe Oppositionelle Kritik am autoritären Staatschef Sisi und dem mächtigen Militär üben können. Unter Pseudonym veröffentlichte er auch Artikel über linke ägyptische Oppositionelle in der kommunistischen italienischen Zeitung "Il Manifesto". Ein Regierungssprecher in Kairo nannte Dschihadisten als mögliche Täter. Ich kopiere und füge ein: Die zweite Autopsie in Italien ergab, dass dem zu Tode gefolterten Giulio Regeni die Ohren abgeschnitten, die Haut mit glühenden Zigaretten verbrannt, Finger- und Fußnägel herausgerissen, seine Genitalien mit Stromschlägen traktiert und mehrere Rippen und Finger gebrochen worden waren. Regeni starb einen langsamen, qualvollen Tod. Innenminister Magdi Abdel-Ghaffar dagegen bestreitet, dass die Sicherheitskräfte verantwortlich sind. Man werde den Fall Regeni so behandeln, „als gehe es um einen Ägypter“. Als gehe es um einen Ägypter. Der Mann hat Humor. Ich musste laut auflachen.

Mit dem nackten Grauen möchte ich sie natürlich nicht behelligen. Ich bin ja ein sehr rücksichtvoller Mensch. Die Sturmfrau-Tante, die mich a paar Mal wie einen räudigen Köter vor ihre Blog-Tür gesetzt hat und sofort hysterisch wird, wenn sie Testosteron auch nur vermutet, erträgt das Leid in der Welt nicht mehr. O-Ton der armen geschundenen Tante Sturmflut: "Da habe ich es nicht mehr ausgehalten, zur Fernbedienung gegriffen und ausgeschaltet. Es war mir einfach zu viel, ich hätte heulen können". Hahaha ist die komisch. Die Fernbedienung ausgeschalten. So viel Leidaneignung, so viel Weltschmerz, wie einst der Jesus, nur der kannte noch nicht Fernbedienung. Wenn ich jetzt meine Fernbedienung ansehe krieg ich jedes Mal einen Lachanfall.

Noch was Lustiges. Ich kenne eine die klaut heimlich meine Ausdrucksweise. Und wissen sie wie die das nennt: "Spracherwerb durch Immersion". Diese Gebildten. Haben die niedliche Ausreden. Denkste sofort du hast was falsch gemacht.

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Dienstag, 23. Februar 2016
Der Schizophrenist macht doch nix mit Lesben
Vielleicht ein anderes Mal. Ich bin ja noch am überlegen warum einige nix mit Fremden zu tun haben wollen, warum viele innerlich total verkrampfen oder gar ausrasten wenn Flüchtlinge in einem Bus an ihnen vorbeifahren wie im deutschen Clausnitz eben geschehen. Erklärungen gibt es dafür viele. Auch naturwissenschaftliche. Stammesgeschichtlich sollen wir da etwas Schaden genommen haben. 450 Millionen Jahre lang war es besser, wegen der Gene einem Verwandten als einem Fremden zu helfen. Dieses Prinzip sollen noch in unseren Gehirnen herum spuken wie in meinem Scheißhaus ein Dämon, der ja immer noch die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Mit der zerschossenen Leich macht der derzeit nix. In einem Anfall von Güte habe ich dem S-Dämon eine Flasche mit flüssigem Waschmittel und einen Weichspüler hingestellt, so dass der die Sachen vom toten Jungen mal in der Klomuschel wäscht. Hat der noch nie gemacht. Der S-Dämon ist ja mehr ein Technik-Feind, mit einer Waschmaschine 7 kg, 1600 U/Min und einem Haufen lustiger Programme will der ja nix zu tun haben. Hat der Idiot doch glatt das Waschmittel und den Weichspüler einfach ausgesoffen. Noch dazu in der falschen Reihenfolge. Menschen sollen angeblich von Natur und Geburt aus darauf programmiert sein, mit Angehörigen der eigenen Gruppe zu fühlen, aber kaum mit den „Anderen“. Sollen neueste Studien der Neuropsychologie an denen ich persönlich nicht teilgenommen habe beweisen. Ich gehe ja kaum wo hin. Also mir hat der kleine Junge im Bus in Clausnitz, der sich vor einer grölender Menge, leicht debiler Männer fürchtete und bitterlich weinte, schon ziemlich leid getan. Muss doch nicht sein und darf auch nicht sein. Und kommen sie mir jetzt nicht mit dem Argument das ist nur ein kleiner Schnipsel der Realität. Ich will nicht unbedingt in einer Welt leben, in der der Gewinner des Goldenen Bären, in der Angelegenheit Flüchtlingskrise, von der größten Katastrophe seit dem Holocaust spricht. Gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder hat der Mann recht oder er ist ein Idiot. Das ist ein Erklärungsansatz.

Ein weiterer ist purer Futterneid. In Deutschland z.B. sollen ja die unteren 50% der Bevölkerung kaum Vermögen bilden. In Österreich sieht es nicht viel besser aus. Die untere Hälfte hielt 2010, ganze 4% des Vermögens. Das einzige Vermögen auf das diese Menschen hoffen können ist in der Regel ein Lottosechser, ein Kind das außergewöhnlich intelligent oder talentiert ist und ganz unglaubliches zu leisten vermag, oder außergewöhnliche Schönheit. Mit Schönheit kann man auch recht vermögend werden. Gelingt natürlich nur den Wenigstens. Der Durchschnittsmensch hat ja in Sachen Schönheit zumeist ein leichtes Budgetdefizit. Das ganze Vermögen der untern 50% der Bevölkerung besteht sozusagen in staatlichen Zuwendungen, die auch als Ansprüche formuliert werden. In Deutschland soll ja der monetäre Budgetüberschuss heuer, für österreichische Verhältnisse zumindest, atemberaubend sein. Um die 20 Mrd. Euro. Und diese Kohle geht ja jetzt mehr oder minder an die Flüchtlinge. Und das ist erst der Anfang. Gut 50-70 Mrd. wird den Deutschen die Integration der Flüchtlinge, in den nächsten Jahren schon kosten. In Österreich werden diese Aufwendungen auch in die Mrd. gehen. Und die müssen erst mal verdient werden. Da muss man plötzlich Geld, Grund und Boden, Anträge für Hartz IV, Kindergeld usw. mit Fremden teilen, die nicht mal die Landessprache sprechen, geschweige denn die landesüblichen Bräuche und Tradition kennen, die von der Mehrheit der Bevölkerung eh nicht mehr praktiziert werden, außer es ist gerade Weihnachten oder Fasching. Für diese Schnorrer, denken sich die Leute, haben wir Dresden nicht wieder aufgebaut. Muslime sind die obendrein, in religiösen Fragen total schlecht erzogen und von Gleichberechtigung der Geschlechter, die hier ziemlich vielen Männern unglaublich auf den Senkel geht, nur wagen die sich das nicht mehr auszusprechen, wissen Moslems in der Regel auch nix. Um den Islam an die Postmoderne heran zu führen, gehört dieser eindeutig feminisiert. Das halte ich ja für das größte Problem des Islam. Im Islam machen in der Regel nur die Schwanzträger auf dicke Hose. Sehe ich ja in meiner Straße in der es eine Hinterhof-Moschee gibt. Freitag stehen immer nur die Männer breitbeinig auf der Straße und küssen sich. Eh nur auf die Wangen. Die Frauen bleiben unsichtbar. Sieht man die dann auf der Straße, machen die immer auf Kopftuch und Kinderwagen. Wie viele weibliche Imame gibt es? Welche offiziellen Ämter bekleiden Frauen in islamischen Ländern? Ist doch völlig absurd mit Staaten wie Saudi Arabien in einen Diskurs über Wertvorstelungen zu treten, wenn Frauen dort nicht mal Auto fahren dürfen. Auch in Länder mit einem gemäßigten Islam wie der Türkei haben Frauen kaum offizielle Ämter inne. Mir fällt auf die Schnelle da nur die Tansu Çiller ein und in Pakistan die Benazir Bhutto. Die wurde aber eh von einem religiösen Extremisten umgebracht. Ich weiß sie werden sich jetzt denken der Katholizismus kennt auch keine Priesterinnen. Hat ja auch beinahe 2000 Jahre gebraucht den Katholizismus so halbwegs zu domestizieren. Die katholische Nomenklatura hält ja heute noch nix von „safer Sex“. Sind wir eh schon bei knapp 8 Mrd. Menschen angelangt. Ist denen aber völlig wurscht. Einige afrikanische Länder platzen eh schon aus allen Nähten. Flüchten die sich dann in ihrer Not, die oft auch eine Katholische ist, nach Europa und ersaufen dabei auf tragische und grausame Weise im Mittelmeer, deutet der Verband der Katholiken mit dem Finger sofort auf uns und spricht von "Unmenschlichkeit". Egal. Der verstorbene deutsche Soziologe Ulrich Beck sagte, durch die Umverteilung von unten nach oben, da die Lohneinkommen am Gesamteinkommen seit Jahren sinken, von einer „brasilianisierung“ der Verhältnisse. Einerseits geht es gegen die da oben und anderseits gegen die noch weiter unten. Der ethische Kitt der Aufklärung bröckelt bedenklich.

Bis zu 4% unserer Gene stammen ja vom Neandertaler. Vielleicht war der Neandertaler recht ein Rassist und Fremden gegenüber wenig aufgeschlossen oder voreingenommen und ist jetzt ausgestorben, weil der sich nur in Ausnahmefällen mit uns paaren wollte. Vielleicht haben dem Neandertaler unsere Weiber auch nur zu viel geredet und den Müll raus tragen lassen. Früher schrammten ja viele Frauen knapp am Nervenzusammenbruch zusammen weil sie von Patriarch unterdrückt wurden. Und heute unternehmen die zuweilen ähnliches weil sie frei sind. Sigmund Freud: "Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: "Was will eine Frau eigentlich?" Sau lustig.

Nur das alles erklärt mir noch immer nicht befriedigend warum ich AfrikanerInnen ziemlich anziehend finde, aber bei AsiatenInnen tut sich gar nix. Ganz im Gegenteil. Würde ich der ganzen Schlechtigkeit meines Charakters freien Lauf lassen, und mich nicht tatkräftig um die Würde des Menschen bemühen, die immer und ausnahmslos unantastbar zu sein hat, werte Weltenlenker und Menschenzerstörer, die ihr jetzt schon Krankenhäuser in Schutt und Asche legt, hätte ich nix dagegen wenn die in Wien keine Chinarestaurants mehr eröffnen. Das mit den AsiatenInnen stimmt jetzt nur bedingt. Indische Frauen gefallen mir ganz ausgezeichnet. Bei chinesisch-stämmigen Menschen tut ich mir emotional a bisserl schwer. Die sehen einfach nicht so aus wie Bruce Lee oder die Frau Kelly Hu. Schon gar nicht meine Parterre-Chinesen. Die haben einen Look wie der fette Pole der eigentlich Bulgare ist. Vielleicht hätte ich zu erst Parterre-Chinesen und dann Bruce Lee machen sollen.

Anmerkung: Dem Scheißhausdämon ist vom Waschmittel und dem Weichspüler schlecht. Hat der ja auf EX oder Arschloch ausgesoffe. Jetzt findet er sein Leben zum Kotzen.

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