Sonntag, 15. November 2015
Der Schizophrenist analysiert die politische Lage weiterhin nicht
Weiter geht es im Text: Eh egal wo der erste Teil aufhörte. Wartens ich schau einmal nach. So ich habs.

Das Ding auf dem ich fiedle, damit sie mir einen Triumphbogen, nennt sich Tastatur. Vielen Danke WFN.
Vielleicht dachte die Dame beim Kultivieren an eine Pflanze oder einen lustigen Trinkspruch. Wissen sie was mich an gescheiterten Menschen wie ich einer bin besonders stört. Da geht man voller Hoffnung und Aufbruchsstimmung in den Supermarkt, um sich die Zutaten für ein gepflegtes Mahl einzukaufen, natürlich nix überkandiertes, nur was Schmackhaftes, wie im Blog der Frau Maria und ihrem kleinen, aber feinen Kosmos, und dann kommt man wie immer mit einem Fertiggericht nach Hause. So ein Gericht trägt ja nicht rein zufällig den Titel „Fertig“ im Namen falls sie verstehen was ich meine.

Aber an sich ist die Sache ist ja so. Autokraten haben ja die Neigung so nach und nach alle gesellschaftlichen und ökonomischen Schlüsselpositionen mit Leibeigenen und Günstlingen zu besetzen. Nicht das sie denken Autokraten haben keine besten Kumpels und so. Ganz im Gegenteil. So ein Autokrat bis Despot, der Übergang ist da zu meist fließend, weiß manchmal nicht wohin mit all den besten Kumpels, die dem Chefe auch noch ewige Treue schwören. Einige von denen sind wirklich so verblödet. Diese besten Kumpels, auch als Speichellecker verkannt, wuseln um den Autokraten nur so herum wie Bienen um eine Königin. Sitzen Autokraten einmal recht fest im Sattel und strotzen nur so vor Selbstverstrauen und Tatendrang, kennt die Liste mit den Amigos kaum ein Ende. Logisch das ein Fingerschnipsen genügt und schon ist man kein Kumpel mehr vom Chefe. Der Trick ist die Kumpels dürfen sich ihrer Sache nie zu sicher zu sein. Am gescheitesten ist es der Autokrat geht da völlig willkürlich vor und lässt dann wann dieser Speichelproduzenten einfach so in Ungnade fallen. Hat der Josef Stalin andauernd gemacht und trotzdem gilt er noch heute als beliebtester Diktator Russlands. Politiker wie wir sie kennen haben die Russen ja nicht. Hatten sie schon ein paar wie den Michl oder den Boris Nemzow. Der eine wird von den Russen für einen Idioten gehalten und denn anderen haben sie vorsorglich gleich erschossen. Angst, ja Todesangst, belebt das Geschäft des Kuschen und Heuchelns enorm. Nur wenn es fett was zu Erben gibt wird ähnlich viel gelogen und geheuchelt. Das war schon immer so. Ein einfaches Beispiel: Stellen sie die Zeit ein. Öffnen sie dann die Mikrowelle. Stellen sie ihr Fertiggericht….Was is. Soll ich auch noch so tun als würde ich für das Feuilleton einer Gratispostille schreiben. Die Welt muss eh froh sein das meine Deutschkenntnisse unterm Hund sind und mein Wortschatz dem Durchmesser einer gefrorenen Erbse entspricht. Wahnsinnig und angeekelt wie ich bin, natürlich auch von mir und den Schrott in meinem Kopf, scheiß Transformer-Gedanken, würde ich alles in Grund und Boden schreiben, einfach als Rache dafür, dass ich von Kleinstbürgern und deren Genen, die ihre Marotten und Vorbehalte mit Moral verwechseln und sich über angelernten Redewendungen, niemals hinaus wagen, in Grund und Boden erzogen wurde. Ich trickse auch nicht. Mit einem offenen Wörterbuch schreiben um besser dazu stehen. Niemals. Ab und zu suche ich auf der Seite, eine anderes Wort für, nach einer Alternative zum „Aber“. Damit hat es sich aber auch schon wieder.

Der Mensch ist ja an sich der geborene Tickser. Sie wissen ja tarnen und täuschen. Heute habe ich über so einen Spast gelesen, der behauptet er sei am Beschreiben des Nah-Ostkonflikts beinahe zu Grunde gegangen. Wie heißt es so schön. Wer das glaubt wird selig. Können sie sich vielleicht noch an das Foto "Kind mit Geier" erinnern, das einst der Fotoreporter Kevin Carter geschossen hat. Sie wissen sicherlich des afrikanische Kind, das schon zum 86% Tod nach vorne gefallen, am völlig ausgetrockneten Boden, irgendwo in der afrikanischen Botanik hockt und hinter dem gerade verhungernden Kindelein der Geier noch ab bisserl zuwartend, der wie es ausschaut auch kein Trottel ist. Hier der Beweis.
Der wartet ja nicht vor einem europäischen Supermarkt. Da sitzen zumeist rumänische BettlerInnen. Ich würde mal auf Roma tippen. Und über die sagen die Leute, unlängst ein älteres Ehepaar, einer sagte es, der andere Teil nickte zustimmend, ob jetzt aus Überzeugung oder nur weil dieser Mensch seine Ruhe wollte weiß ich nicht, diese Bettler von der Mafia seien wie die Geier. Die Roma haben auch ziemlich die Arschkarte gezogen wenn sie mich nicht fragen. Flüchlinge aus Syrien, die sie jetzt auch nocht mit dem Vorwurf herumschlagen müssen, das sie nix als Bomben in ihren Schädel tragen, haben bei uns wesentlich größere Chancen etwas zu werden als ein Zigeuner. Die Wahrscheinlichkeit das bei 1Million Menschen mal ein Spinner darunter ist, ist einfach gegeben. Sie bauchen sich ja nur in ihrer bloggenden Umgebung umzusehen. Gott sei Dank ziehen die den Splint nur von Worten. Ich hab mal mit einem Zigeuner-Jungen in Klagenfurt in einen Kneipe, wo sonst, die Nacht zum Tag gemacht. Der Wirt wollte den Zigeuner-Buben des Platzes verweisen, weil der keine Kohle mehr zum Saufen hatte. Nicht mit dem Schizophrenisten. Ich hatte damals dick Kohle vom UNO-Einsatz. Haben wir gebechert und es denen bis zur Sperrstunde mal so richtig gegeben. Gegeben haben wir ja nur mein Geld und unsere Gesundheit wenn man es genau nimmt. Egal. Der hat mir dann seine Lederjacke geschenkt. Nicht nur das. Der fragte mich sogar ob ich mit ihm kommen wolle. Ehrlich. Hätte ich nur ja gesagt. Bekam ich aber nicht hin weil ich ja ein Kleinstbürger bin. Das afrikanische Kindelein mit Geier, ist das, warten sie ich muss das richtige Wort googeln, das Pedant zum toten Jungen vom Strand, im roten Leibchen und mit der kurzen blauen Hose. Sie kennen den Jungen sicher. Dem seine durchnässten Sachen trägt jetzt mein Scheißhausdämon auf, der ja gut 1,93 Meter groß ist wenn er sich klein macht, und der seit heute Nacht, eine durchgeblutete Leiche, völlig hirnlos durch die Enge des Klos schleift. Andauernd geht es jetzt bam, bam. Einmal an den Händen dann wieder an den Füßen, vor und zurück und wieder vor und zurück. Bam bam. Ich mache mir schon ernsthaft Sorgen um meinen Dämon. Ehrlich. Schön langsam beschleicht mich das Gefühl, das ich ihm Angst einjage und nicht umgekehrt. Will ich aufs Scheißhaus ragen einmal die leblosen Haxen aus dem Klo und dann wieder die Hände. Dieser Kevin Carter, der den Geier in unsere Herzen brachte, der ist an seiner Beobachtung zu Grunde gegangen. Der hat sich erschossen. Gott sei Dank kann ich nur sagen sind wir auf der Straße des Todes zwischen Kuwait und dem Irak nicht stehen geblieben und haben jedes der zerbombten Fortbewegungsmittel mal genauer in Augenschein genommen, sondern sind zügig durch gebrettert. Sie verstehen sicherlich was ich damit sagen will.

Oft ist es ja so dass Staatsbürger, die schwer unter der Knute eines autokratisch-repressiven Autokraten ächzen und stöhnen, aus diesem und jenen Grund eine Zeitlang außer Landes verweilen. Nicht wenige gehen fort und kommen auch nie mehr zurück, z.B. weil sie unter fremder Erde vergraben liegen wie schon wieder die Russen. Die werde dann mit Worten ausgestopft wie Jagdtrophäen, und als Volkshelden dem darbenden Volk vor die hungrigen Mäuler geworfen, mit deren Heldentum der Autokrat das Volk speist. Autokraten tun ja gerne so, als würden sie selbst an vorderster Front der Kampflinie, ihre verschrumpelten Eier für die Ehre und den Stolz des Landes hin halten wie ein Opfer. Was natürlich ein ausgemachter Blödsinn ist. Die tun in der Regel nur so als ob. Früher gab es wirklich mal solche Spinner. Weil die so rar gesät sind, wie Menschen denen man ihre Egozentrik und den Narzissmus nicht sofort anmerkt, redet man heute noch ehrfurchtsvoll über die. Cesar, Rambo, Alexander der Große, Attila der Hunne, Alice Schwarzer, MacBeth, Ljudmila Michailowna Pawlitschenko, Obelix und Asterix. Gut jetzt verfehle ich etwas das Thema das ich noch nie hatte. Kaputte Helden mit deren toten Gebeinen sich ein Autokrat in der Regel schmückt, liegen jetzt, um ein frei floatendes Beispiel zu wählen, auch in Syrien in alle Winde verstreut. In Tschetschenien oder in Afghanistan liegen auch jede Menge Helden tot im heraufziehenden Herbstnebel, neben kaputten Kinderaugen und gesteinigten Frauen. Was die Weltmacht-Führer immer wieder mit diesem Afghanistan haben. Die hiesigen WeltenlenkerInnen tun ja beinahe so, als ob sich in Afghanistan, Herden von goldener Kälber durch den Hindukusch saftiger Weiden grasen, und der Schlafmohn nur im Reich der Phantasie wächst. Sie müssen das so machen wie die Frau Margaret. Die hat auf den Falklandinseln Krieg und Sterben gespielt und schon wurde sie wieder gewählt. Ander Bewohner des Autokraten-Paradies indem der veröffentlichen Meinung nach Milch und Honig fließt, werden durch die Verhältnisse die es so eigentlich nicht geben darf, gewissermaßen gezwungen der Heimat und seinen heimatlichen Menschen den Rücken zukehren, wie ich diesem Wien, in dem ich nicht einmal im Supermarkt gegrüßt werde, weil diese Menschen zum engeren Freundeskreis des Autokraten einfach keinen rechten Draht finden wie ich zu ihnen. Gründe dafür gibt es viele. Einer vielleicht. Sie können in der Regel ziemlich schön schreiben und nur kommt nicht viel dabei herum, während bei mir doch manchmal recht a Hetz ist, obschon ich nicht schreiben kann. A gemeiner Scherz sorry.

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Was sagen sie zu meiner neuen Erfinung. Damit sie wissen wo es weitergeht. Wohin es geht weiß ich noch nicht. Ehrlich.

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Samstag, 14. November 2015
Meine kleine Welt-Paranoia stürzt ins Pariser-Nichts
Bitte verstehen sie mich jetzt nicht falsch. Ich will mich überhaupt nicht ins blutverschmierte Licht der Öffentlichkeit drängen wie ein Unglücks-Paparazzi, und ihnen Fotos von meinen kleingeratenen Heldentaten unterjubeln. Das machen eh schon die Medien. Die werden unsere Angst jetzt zu einem grausamen Über-Ich aufblasen. Nur wie man mit dieser Angst dann fertig werden soll, die wie ein schwarzes Mantel über uns liegen wird, sagen sie einem nicht.Wären am Freitag dem 13.November, so in den ganz späten Nachmittag hinein, am Eifelturm wie immer die Lichter angegangen, und sie hätten in der Stadt der Liebe, spätabends ein Foto vom nächtlichen Eifelturm geschossen, hätten sie vielleicht Probleme mit dem Copyright bekommen, und meine Geschichte, die ich ihnen jetzt erzähle, bekäme einen ganz anderen Kontext.

Ich glaube es war in der Nacht zum 12. November, da träumte ich dass ich an der schützenden Hand einer Frau einen Weg entlang ging, der dann auf eine enge und recht unübersichtliche Stelle einbog. Ich weiß nicht wo diese schützende Hand abblieb. Ich weiß nur noch dass mich diese Hand losließ und ich ins Nichts stützte. Ich stürzte nicht nur ins Nichts, sondern in ein weißes Nichts, das noch einer gefühlten Ewigkeit, in der ich fiel und fiel, irgendwann ins Schwarze überging. Dann wachte ich auf und hatte Angst. Angst weil ich am Freitag den 13. November zu meiner Nerventante musste. Ich hatte wirklich Angst dass etwas Schreckliches geschieht. Kleinstbürgerlich wie ich bin hatte ich natürlich nur mich im Auge.

Ich hatte Angst vor einer Bombe in der U-Bahn oder einem Amokläufer. Angst das der Goadfather auch noch das andere Augenlicht verliert, Angst vor einer schweren Erkrankung der Straßenbahn. Angst vor einem tödlichen Virus der Aufzüge, Angst vor der Gleichgültigkeit der Leute, die achtlos an einem vorbeigehen, weil ich immer der eine zu viel bin, so wie auch sie für mich immer die eine Person zu viel sind, im undurchsichtigen Gewühl Großstadt. Wenn sie mich etwas länger nicht kennen würden, wüsste sie ja bereits von diesen Ängsten, die sich in meinem Kopf andauernd im Kreis drehen und drehen wie ein Zyklon und dann zu einem Sturm der Paranoia auswachsen. An sich überkommen mich diese kleinen Sorgen zuweilen auch ganz ohne weißes Nichts in das ich stürze und stürze. Bei der Nerventante lief eigentlich alles ganz rund. Ich kam mit einem kaputten Kopf und meine Nerventante schickte mich mit zwei Topfblumen nach Hause. In einem Mail von ihr steht das die Agave von Punta del Hidalgo stammt und die Hauswurze aus dem Anagagebirge, Teneriffa.

Am Abend hüpfe ich schnell mal ins Bett, weil so eine verblödete Telefon-Erzieherin mein Telefon gegen 08 00 Uhr läuten ließ und bei mir anfragte, nach dem ich mich gemeldet hatte, ob ich eh da sei. Sofort musste ich an die WFN denken wenn die zu Hochform aufläuft. Ich hatte der Dame natürlich nichts entgegenzusetzen und legte gleich einmal auf. Wie es aussieht hatte sich die Gute auch noch mit einem anderen Schizophrenisten verwechselt. Ich weiß nicht mehr wie spät es war. So gegen 22 Uhr ließ ich es sein mir etwas Aufgenommenes von der Festplatte anzusehen und ich zappte mich nur noch ziellos durch die 236 oder mehr Sendern, weil ich mich noch immer vor dem weißen Nichts des 13. November fürchtete. Der Mensch ist ja der geborene Zusammenhangskonstrukteur. Vor allem Schizos. Schizos konstruieren sich Sinnüberhänge wo es höchstwahrscheinlich gar nichts zum Zusammenschustern gibt. Noch ungefähr 2 Stunden musste alles gutgehen, dachte ich mir, nein hoffte ich, dann hatte ich einfach nur einen schlechten, aber belanglosen Traum gehabt, weil meine Paranoia größer ist als meine kleinstbürgerliche Welt, und ich in meinem Größenwahn, darüber hinaus leiden möchte.

Die 8 Kinder buchte ich unter Kleinstbürger-Science-Fiction ab. Kleinstbürger schmeißen ja immer mal unliebsame Dinge weg, sperren diese in Keller oder betonieren die irgendwo ein. Was sich aber dann zutrug hat sich ja wie ein Lauffeuer in der ganzen Welt verbreite und jetzt brennt dieses Feuer alles nieder. Nicht nur diese Welt ist fassungslos. Hoch oben über der Spitze des Eifelturms schaudert es sogar den Mond, der träumte dass die Welt am 13. November in ein blutiges Nichts aus Schmerz und Leid stürzen wird. Und der hat jetzt keine Agave und Hauswurze auf dem Fensterbrett stehen, die man nur ganz selten gießen muss, damit alles irgendwann (wieder) gut wird.

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Donnerstag, 12. November 2015
Wie der Schizophrenist zum Marktversager wird.
Gestern in der Kulturzeit, ging es in einem schönen Beitrag um ethische Grundsätze und Geschäftspraktiken. Markt und Moral wie geht das zusammen und geht das überhaupt zusammen, oder ist das eher so wie zwischen Nordkorea und Südkorea. Ein nordkoreanisches Sprichwort soll angeblich lauten: "Der längste Kopf der herausragt ist der erste der abrasiert wird".

Markt versus Moral. Sie wissen ja VW, Interspar, Stahl, Aufzüge, usw. Die Moderatorin der Sendung die Frau Maier, verwendete dafür einen englischen Ausdruck. Wie soll ich das jetzt sagen. Mein Englisch ist ja nicht so beeindruckend. Gegen meine Wäschekiste oder den Fischgrät-Parkett kann sich mein Englisch natürlich nicht behaupten. Der S. lacht immer über mich wenn ich mein Englisch auspacke. Nicht mit mir sondern über mich. S., habe ich einmal zu ihm gesagt, wenn du noch einmal lachst weil ich a bisserl blöde bin, scheiß ich dir in deinen Audi. Seit dem unterstützt er mich in meinem Nichtbemühen besseres Englisch zu sprechen tatkräftig. Weil ich gerade beim nicht beeindrucken bin. Mit der WFN kann ich mit meiner Schreibe auch nicht mithalten. Seit die ein Alien bei sich aufgenommen hat wie ein Findelkind, das gerne Rotkraut isst, schießen ihre Klicks durch die Decke. Ich hingegen mache mich im Grunde zum Affen und komme über 12 bis 36 Klicks nicht hinaus. Die WFN weiß eh schon von meinem Trauma. Ich hoffe WFN sie fahren keinen Audi. Und die Welt erwartet von so Menschen wie mir im Grunde nicht so viel. Die schauen einen an und denken sich, was soll man den von so einem schon erwarten? Wenn sie etwas von einem wie mir erwarten, dann sollte das enttäuschend sein. Mal abgesehen ganz davon dass man sich als guter Verlierer zu zeigen, nein zu beweisen hat. Jetzt beweise einmal das du ein guter Verlierer bist. Entschuldigen sie bitte. Ich bin seit über 40 Jahren nur am Verlieren. Jetzt neben der Haare und dem recht guten Aussehen, mir wächst eine Wampe was meinen Schn...., sie wissen schon, noch winziger erscheinen lässt, auch noch beim Backgammon gegen die WFN. Die hat gerade erst angefangen. Stellen sie sich vor. Die setzt sich in einen Formel 1 Wagen, fährt 5 Runden und ist nur noch 2 Hunderstel hinter Rosberg. Und das auch nur weil sie das Gas mit der Bremse verwechselte. Falls sie unbedingt wissen wollen wie sich dieser englische Begriff schimpft, schauen sie sich einfach die Kulturzeit vom 11.11.2015 an. Das Wort fängt irgendwie mit Korporal an. Ich überspringe jetzt mindestens den halben Beitrag. Scheiße des Wort steht ja ganz groß mitten im Beitrag. Ich schreibe ab. Kopieren und einfügen geht noch nicht. „Corporate Sozial Responisbility“.

Lässt der Markt die Moral verkümmern. Ja sagt die Ökonomin Frau Nora Tsch…. Der Markt verführt zu unmoralischen Handlungen. Schöne Frauen aber auch. Die Frau Nora hatte mit einem Kollegen, dem Herrn Armin F. ein brisantes Experiment am Laufen. 1000 Personen wurden vor die Entscheidung gestellt ob sie 10 Euro wollen oder das Leben einer Maus. Wie kann ich denn das Leben einer Maus wollen. Was soll ich den mit dieser gewollten Maus tun? Was ich wollen kann ist ein Kind und dann kommen vielleicht Zwillinge. Die Frau Meermond legt ja die Strampelhosen ihrer Zwillinge immer schön ordentlich zusammen, nur sobald die Kleinen wieder schön im zusammengelegten Strampelhosen-Kosmos drin stecken, ist auch schon wieder alles dreckig und zerknittert und alle Mühe vergebens. Was lernt man daraus. Kindern kommt das Gefühl für die Anarchie schnell einmal abhanden, weil die Mamis immer alles schön zusammengelegt haben wollen. Die tun das ja nicht nur aus Gewohnheit sondern auch aus Liebe. Die UM2 z.B. hat meine Lieblingsjean absichtlich nicht gewaschen.

Wer sich für das Geld entschied nahm gleichzeitig den Tod der Maus in Kauf. Allein nur auf sich gestellt entschieden sich nur 46% für das Geld. Die Maus wurde getötet. Danach wurde eine Marktsituation hergestellt. Eine typische Marktsituation. Der Schizophrenist gibt das Geld aus dass der Goadfather verdient hat. A Scherz. Der GF gibt mir kein Geld. Ehrlich. Verkäufer und mehrere Käufer konnten handeln und den Preis unter sich ausmachen. Ich kann auch handeln, bin aber in meiner Handlungsfähigkeit doch a bisserl eingeschränkt. Brauchen sie nur mein „Tischlein deck dich“ ansehen dann wissen sie was ich meine. Vormittags geht kaum etwas wegen dem Tabletten-Kater. Da handle ich kaum. Wenn nur 1ner von der Markmenschen „nein“ sagte blieb die Maus am Leben. 72% entschieden sich für die Kohle. In der Studie sollen alle Teilnehmer angeblich ganz genau gewusst haben wie sie entscheiden und wie genau der Tötungsprozess der Maus aussah oder vor sich ging. Ich gehe mal von einer standrechtlichen Erschießung aus. Ein Video soll es auch gegeben haben, wie die Maus stirbt und trotzdem sollen die moralischen Werte in sogenannten Marktsituationen in den Keller gegangen sein. Der Markt macht es leichter egoistisch zu denken. Blablabla. Ziemlich konsterniert saß ich meinem Klappstuhl, noch dazu im alten, weil ich weniger über die Marktsituation nachdachte, sondern eher über die Beweggründe der Frau Nora und ihren Kumpel den Herrn Armin F. Warum soll man eine Maus und wildfremde Menschen so viel Stress aussetzen. Die sind ja nicht die UM2. Die Leute können ja noch immer sagen, nee ich will in diesem blöden Experiment nicht mitspielen, aber die blöde Maus kann sich ja nicht wehren. Und sterben kann diese Maus auch nur einmal. Bei 1000 Leuten und all den Prozenten muss das ja ein ziemliches Mäuse-Gemetzel gewesen sein. Oder war des Video nur ein Fake das die Probanden schnell einmal durchschaut hatten weil sie ganz gewiefte Marktteilnehmer sind. Mein Fazit. Zum Gelehrten-Saw fehlt mir eindeutig die Ambition. Ich bring doch nicht 500 Mäuse oder so um, nur um zu beweisen dass die Leute Arschlöcher sind. Das weiß ich auch so. Brauch ich nur in den Supermarkt gegen. Da gibt es eine Supermarkt-Dame die grüßt mich seit gut 15 Jahren demonstrativ nicht. Niemals. Nicht auszudenken was die mit mir beim Gelehrten-Saw anstellen würde. Die drückt schon für einen Fünfer auf den Knopf wenn sie mir eins auswischen kann. So bin ich durchaus froh bis erleichtert das diese Person und ich nur in einer Supermarkt-Situation aufeinander treffen. Ehrlich. Der Markt-Chefe ist auch ein Arschloch. Der hat mich einmal zu sich ins Kämmerchen geholt, weil er dachte ich hätte gestohlen. Dort wurde ich dann festgehalten bis die Bullen kamen. Auf die Frage, was ich denn gestohlen habe soll, antwortete der einen Lutscher. Können sie sich das vorstellen. Der Schizophrenist, ungekrönter König der Schattenwelt, und Gebieter über zwei Klappstühle, klaut einen Lutscher, damit die Niederlage süß schmeckt. Weil ich da nicht mitmachte und nichts gestohlen hatte, aus dem lieben Gott den Tag, grüßt mich der Wixer jetzt ur-freundlich. Und ich bin zu kaputt zum nächsten Supermarkt zu hatschen.

Anhang: Sie wissen ja in der FIFA geht es ja a bisserl rund. Ich frage mich schon länger wer dem Spiegel die Unterlagen zugesteckt hat, die gerade den deutschen Fußball und seine Lichtgestalten ruinieren. Das hat ja schon seinen Grund das des gerade jetzt hochgekocht ist, wo dem Sepp gerade sein Lebenswerk unter den Händen zerrinnt. Oder erfinde ich mir gerade eine Dolchstoßlegende. Das die Geschichte vom Spiegel ausgegangen ist denke ich eher nicht. So einfach sind diese Zettel nicht zu finden. Da muss man schon ziemlich genau wissen wo man sucht. Falls sie verstehen was ich meine.

Ich hätte die Geschichte nicht veröffentlicht. Weil Weltmeister sind die Deutschen ja erst 8 Jahre später geworden.

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