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Mittwoch, 16. Juli 2014
"Was mir an Österreich imponiert!"
der imperialist, 21:21h
Österreich hat leider keine 113. Spielminute. Und Jogi Löw haben wir auch keinen. Der wurde anno dazumal als Trainer von der Austria Wien gefeuert. Noch dazu von einem Mann der nicht die geringste Ahnung vom Fußball hatte. (Frank Stronach) Wir hatten nur einen Jörgie. Der hat Österreich beinahe in den Konkurs getrieben. Gott sei Dank ist er dann bald einmal tödlich verunglückt. Deswegen ist nur Kärnten pleite. Die tun aber so als ob sie liquid wären da eh der Bund für ihre Schulden haftet. (kognitive Massendissonanz) Heute auf der Insel gingen zwei auftrainierte Typen an mir und meiner Klappstuhlexistenz vorüber wie der heurige Sommer. Weil hinter mir ein Boot in der Donau vor Anker gegangen war, auf dem eine deutsche Fahne a bisserl schlaff herunter hing, gratulierten mir die beiden spontan zum WM Titel. So einen vogel muss man einmal haben. Ich gratuliere meinen russischen Nachbarn ja auch nicht dass seine Landsleute die Krim eingenommen haben.
Ehrlich wie ich nun mal bin hab ich die Gratulationen dankend auf mich bezogen, weil mein Lieblingskicker schon seit Jahren der Götze ist. Meinem deutschen Kumpel lieg ich schon sein Jahren mit dem Mario Götze in den Ohren. Ich bin da offen und ehrlich auf keinen fahrenden Zug aufgesprungen. Der Götze, sage ich immer zu ihm, hat brasilianischen Lebenssaft in den Adern. Der erinnert mich an die Zicos, Falcãos und Dr. Sócrates meiner Jugend. 1982 saß ich vor der Glotze als diese Zauberfußballer an Italien scheiterten. Ein Jahrhundertspiel. 3 Tore Rossi. Eh klar dass mein Herz für die Verlierer schlug. Der Dr. Sokrates weilt ja nicht mehr unter den Lebenden. Hat sich zu Tode gesoffen. Vielleicht hatte er eine Ahnung. Egal. Zurück zum Thema. An Österreich imponieren mir vor allem die Rollstühle. Die in Österreich zugelassenen Rollstühle sind wirklich erste Sahne. Die spielen alle Stücke. Auf der Insel düst eine Frau herum, der hat das Schicksal oder die Gene wirklich ziemlich übel mitgespielt. Die ist total verkrüppelt. Darf man das so sagen? Bewegen kann die Frau nur die linke Hand und sogar diese linke Hand sitzt nicht richtig am Gelenk. Trotzdem macht sie auf mich keinen völlig verzweifelten Eindruck. Der Verzweifelter von uns beiden, so mein Gefühl, bin meistens ich. Ab und zu schenkt sie mir ein Lächeln. Eher eins aus der Sorte Mitleid. Ich gehöre ja nicht zu den Leuten die sich besser fühlen, wenn sie einen Menschen sehen, dem es noch beschissener ergeht. Ich denke mir eher Gen-Roulette ist scheiße. Der ihr Rollstuhl spielt alle Stücke. Ein High-Tech-Gerät, natürlich Allrad. Steuern tut sie den Rollstuhl mit einem Mause Pad. Und ich glaub die Frau hat ihren Stuhl a bisserl auffrisiert. So wie wir in unseren Jugend die Mopeds. Ich hab natürlich kein Moped frisiert. Keine Ahnung wie man das macht. Die mag den Fahrtwind in ihrem Gesicht. Wenn sie richtig Gas geben kann lächelt sie immer ganz beseelt. Für jeden Grad von Behinderung gibt es in Österreich den entsprechenden Rollstuhl. Rennrollstühle gibt es auch. Vielleicht gibt es sogar spezielle Kurz und Langstrecken Rollstühle. In einer Doku sah ich letztens einen Rollstuhl der in Costa Rica im Betrieb ist. Costa Rica hat das wesentlich bessere Wetter und die zufriedeneren Menschen, aber in Sachen Rollstuhl können sie mit österreichischen Rollstühlen nicht im Entferntesten mithalten. Rollstühle aus Costa Rica sehen so aus als ob den doch glatt ein zweiter mit intakten Beinen und Händen schieben muss. Undenkbar in Österreich. Deutsche Rollstühle sind in Sachen Qualität sicherlich auch erste Sahne und stehen unseren Rollstühlen in nichts nach. Nur die Deutschen haben im Gegensatz zu uns Österreicher die 113 Spielminute im Estádio do Maracanã.
"So gehn die Gauchos, die Gauchos die gehn so". Hahaha. Und schon holt einer von den Allemanen die Moralkeule aus dem Kühlschrank. Aber ein Cut darf sich der "Schweini" schon von den Gauchos verpassen lassen. So sind heterosexuelle Männer nun einmal. Wenn ihr uns das bisserl aus der Rolle fallen auch nicht mehr zugestehen wollt, lasst euch doch selbst ein Cut verpassen. "Großkreutz, rück' den Döner raus", "Großkreutz, rück' den Döner raus". Weltklasse. Wird heuer sicher ein schönes Derby. Kann gut sein das der Großkreutz den Draxler umschneidet. (foult) Und bitte dann nicht über den deutschen Revanchismus schreiben.
Ehrlich wie ich nun mal bin hab ich die Gratulationen dankend auf mich bezogen, weil mein Lieblingskicker schon seit Jahren der Götze ist. Meinem deutschen Kumpel lieg ich schon sein Jahren mit dem Mario Götze in den Ohren. Ich bin da offen und ehrlich auf keinen fahrenden Zug aufgesprungen. Der Götze, sage ich immer zu ihm, hat brasilianischen Lebenssaft in den Adern. Der erinnert mich an die Zicos, Falcãos und Dr. Sócrates meiner Jugend. 1982 saß ich vor der Glotze als diese Zauberfußballer an Italien scheiterten. Ein Jahrhundertspiel. 3 Tore Rossi. Eh klar dass mein Herz für die Verlierer schlug. Der Dr. Sokrates weilt ja nicht mehr unter den Lebenden. Hat sich zu Tode gesoffen. Vielleicht hatte er eine Ahnung. Egal. Zurück zum Thema. An Österreich imponieren mir vor allem die Rollstühle. Die in Österreich zugelassenen Rollstühle sind wirklich erste Sahne. Die spielen alle Stücke. Auf der Insel düst eine Frau herum, der hat das Schicksal oder die Gene wirklich ziemlich übel mitgespielt. Die ist total verkrüppelt. Darf man das so sagen? Bewegen kann die Frau nur die linke Hand und sogar diese linke Hand sitzt nicht richtig am Gelenk. Trotzdem macht sie auf mich keinen völlig verzweifelten Eindruck. Der Verzweifelter von uns beiden, so mein Gefühl, bin meistens ich. Ab und zu schenkt sie mir ein Lächeln. Eher eins aus der Sorte Mitleid. Ich gehöre ja nicht zu den Leuten die sich besser fühlen, wenn sie einen Menschen sehen, dem es noch beschissener ergeht. Ich denke mir eher Gen-Roulette ist scheiße. Der ihr Rollstuhl spielt alle Stücke. Ein High-Tech-Gerät, natürlich Allrad. Steuern tut sie den Rollstuhl mit einem Mause Pad. Und ich glaub die Frau hat ihren Stuhl a bisserl auffrisiert. So wie wir in unseren Jugend die Mopeds. Ich hab natürlich kein Moped frisiert. Keine Ahnung wie man das macht. Die mag den Fahrtwind in ihrem Gesicht. Wenn sie richtig Gas geben kann lächelt sie immer ganz beseelt. Für jeden Grad von Behinderung gibt es in Österreich den entsprechenden Rollstuhl. Rennrollstühle gibt es auch. Vielleicht gibt es sogar spezielle Kurz und Langstrecken Rollstühle. In einer Doku sah ich letztens einen Rollstuhl der in Costa Rica im Betrieb ist. Costa Rica hat das wesentlich bessere Wetter und die zufriedeneren Menschen, aber in Sachen Rollstuhl können sie mit österreichischen Rollstühlen nicht im Entferntesten mithalten. Rollstühle aus Costa Rica sehen so aus als ob den doch glatt ein zweiter mit intakten Beinen und Händen schieben muss. Undenkbar in Österreich. Deutsche Rollstühle sind in Sachen Qualität sicherlich auch erste Sahne und stehen unseren Rollstühlen in nichts nach. Nur die Deutschen haben im Gegensatz zu uns Österreicher die 113 Spielminute im Estádio do Maracanã.
"So gehn die Gauchos, die Gauchos die gehn so". Hahaha. Und schon holt einer von den Allemanen die Moralkeule aus dem Kühlschrank. Aber ein Cut darf sich der "Schweini" schon von den Gauchos verpassen lassen. So sind heterosexuelle Männer nun einmal. Wenn ihr uns das bisserl aus der Rolle fallen auch nicht mehr zugestehen wollt, lasst euch doch selbst ein Cut verpassen. "Großkreutz, rück' den Döner raus", "Großkreutz, rück' den Döner raus". Weltklasse. Wird heuer sicher ein schönes Derby. Kann gut sein das der Großkreutz den Draxler umschneidet. (foult) Und bitte dann nicht über den deutschen Revanchismus schreiben.
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Samstag, 12. Juli 2014
Tipp von einer Zocker-Legende!
der imperialist, 18:33h
Ich zocke ja nicht mehr. Aus gesundheitlichen Gründen und weil die fetten Jahre einfach vorbei sind. Nur noch zur Unterhaltung. In Europa sind alle Online-Wettanbieter mehr oder minder gleichgeschalten. Früher war wirklich alles besser. Zumindet was das Zocken betraf. Ich bin in den späten Neunziger in Wien noch Wettbüroinhaber gegenübergestanden, die ihre Quoten nicht mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen, sondern mit der Größe ihrer Eier absicherten. Die großen Online-Wettanbieter heute setzen Limits die im Grunde völlig lächerlich sind. Die machen nur noch Kleinmist. Verstehen kann ich dieses Vorgehen ja. Es werden zu viele Spiele verschoben und über Wettanbieter wird zu viel Geld gewaschen. Trotzdem haben sie mir, einen ehrlichen Zocker, so nach und nach den Hahn zugedreht. Egal. Heute mache ich mal eine Ausnahme und gebe einen Tipp ab. Brasilien schlägt Holland heute im Verlierer-Cup um den 113. Platz. Und zwar nach 90 Minuten klar und eindeutig. Quote 2,2. Macht 120% Gewinn. Also gehet hin in Frieden und zockt. Und warum soll man gerade auf Brasilien sein Geld setzen, wird sich manch Ungläubiger/Skeptiker fragen. Die haben doch gerade erst eine Jahrhundertklatsche kassiert. Das wiederum wissen nur die Profis mit dem gewissen etwas. Hoffentlich blamiere ich mich nicht fürchterlich. (hahaha)
Anhang: So ist das mit den selbsternannten Propheten. Endstand. 0:3. Ich lag wie es sich für einen Wissenden gehört völlig daneben. Selbst habe ich natürlich nur einen ganz kleinen Betrag auf Brasilien gewettet. Meine Wette dieses Wochenendes war der Dominic Aegerter, ein Motorradrenfaherer aus der MotoGP2 Klasse. Hatte ich auf Sieg. Samstag nach dem 3 Training gewettet. Kurs bei bet365 15:1. Diesen Tipp habe ich natürlich für mich behalten. Zum Ausplaudern war der zu gut. Wer wirklich einen guten Tipp hat, der plaudert den nicht einfach so aus. (schon gar nicht wenn`s um Geld geht) Nur mein Problem. Ich durfte nur 0,80 Cent setzen. Nach 0,80 Cent war mein Limit überschritten. In der guten alten Zeit lag das Limit bei so einer Wette ungefähr bei 1000-1500 Euro. In der guten alten Zeit hätte ich den Dominic wie man in der Fachsprache zu sagen pflegte, "angenagelt". (hoch gewettet) Ich schätze so zwischen 500-800 Euro, verteilt auf mehrere Wettbüros. Das geht heute nicht mehr. Diese Erbenszähler. Was das Gewinnen betrifft setzen die Wettbüros abartig peinliche Limits. Nur verlieren, das lassen sie dich. Wird Zeit das diese Halsabschneider mal wegen unlauteren Wettbwerb vor den Kadi/Gericht gezerrt werden.
Anhang: So ist das mit den selbsternannten Propheten. Endstand. 0:3. Ich lag wie es sich für einen Wissenden gehört völlig daneben. Selbst habe ich natürlich nur einen ganz kleinen Betrag auf Brasilien gewettet. Meine Wette dieses Wochenendes war der Dominic Aegerter, ein Motorradrenfaherer aus der MotoGP2 Klasse. Hatte ich auf Sieg. Samstag nach dem 3 Training gewettet. Kurs bei bet365 15:1. Diesen Tipp habe ich natürlich für mich behalten. Zum Ausplaudern war der zu gut. Wer wirklich einen guten Tipp hat, der plaudert den nicht einfach so aus. (schon gar nicht wenn`s um Geld geht) Nur mein Problem. Ich durfte nur 0,80 Cent setzen. Nach 0,80 Cent war mein Limit überschritten. In der guten alten Zeit lag das Limit bei so einer Wette ungefähr bei 1000-1500 Euro. In der guten alten Zeit hätte ich den Dominic wie man in der Fachsprache zu sagen pflegte, "angenagelt". (hoch gewettet) Ich schätze so zwischen 500-800 Euro, verteilt auf mehrere Wettbüros. Das geht heute nicht mehr. Diese Erbenszähler. Was das Gewinnen betrifft setzen die Wettbüros abartig peinliche Limits. Nur verlieren, das lassen sie dich. Wird Zeit das diese Halsabschneider mal wegen unlauteren Wettbwerb vor den Kadi/Gericht gezerrt werden.
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Mittwoch, 9. Juli 2014
"Kommentar zum WM-Halbfinale Brasilien gegen Deutschland"
der imperialist, 18:44h
In der 69. Spielminute beim Stand von 0:6, wechselte der Trainer Brasiliens Luiz Felipe Scolari, den Spieler Fred mit der Rückennummer 9, der bis zum Zeitpunkt seiner Auswechslung, 2 Zweikämpfe geführt hatte, von denen er keinen ganz für sich entscheiden konnte, gegen Willian mit der Rückennummer 19 aus. Diese Auswechslung trug insofern Früchte, dass den Deutschen nach der Einwechselung von Willian nur noch ein Treffer gelang, den Brasilien mit einem Ehrentreffer in letzter Sekunde auch noch ausgleichen konnte.
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