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Mittwoch, 3. Juli 2013
Offener Brief an den Direktor der NSA
der imperialist, 21:39h
Zur Weitergabe an weitere Geheimdienste geeignet.
Sehr geehrter Herr NSA-Direktor und 4 Sterne General Keith Alexander, der sie auch gleichzeitig dem amerikanischen Volk, als Cyber-Kommandochef des US Militärs dienen. Weil ich nicht genau weiß wie ich diesen Brief beginnen soll, um meine Verbundenheit mit ihnen Herr 4 Sterne General auszudrücken, möchte ich sie gerne darauf hinweisen, dass ich als Zugsführer mit drei Sterne ehrenhaft aus dem aktiven Militärdienst (Abteiliung Auslandseinsätze) entlassen wurde. Das die Werte bei meiner Abschlussuntersuchung verrückt spielten, lag nicht an meiner miserablen körperlichen Verfassung, sondern war einfach nur der Tatsache geschuldet, das wir die Nacht vor der UT durchgesoffen und alle möglichen Drogen eingeworfen hatten. Nach diesem kleinen Ausflug in die Vergangenheit zurück in die Zukunft. In einem Videointerview soll der von ihnen innigst gesuchte Informationsverbreiter und Geheimnis- Exhibitionist und ehemalige Angestellte von Booz Allen Hamilton, und für ihren Verein tätige Edward Snowden (von Word als Fehler erkannt) gesagt haben, das jeder amerikanische Analyst, jederzeit jeden, also wenn es sein muss, immer alle, ins Visier nehmen kann. Für mich heißt das sehr geehrter Herr 4 Sterne General, das ich ihre Umsichtigkeit, manche nennen es Paranoia, nicht entkomme, sobald ich mich in die virtuelle Welt vorwage, oder zum Telefönhörer greife um eine Pizza Margerita zu bestellen, die ich dann ganz nach meinen Vorstellungen und Wünschen belege, weshalb es meistens bei der Pizza Margarita bleibt. Um ihren Alltag, den der Analysten und der zum Einsatz kommenden Algorithmen, der wie ich annehme recht stressig sein muss etwas zu erleichtern, schicke ich ihnen wie es sich für einen Soldaten gehört, in vorauseilenden Gehorsam, neben meinem heutigen Email Verkehr und den von mir besuchten Websites, auch noch den Inhalt meiner Gedanken, die ich beim Schreiben der Email und beim Besuchen der Websites hatte. Das Herr General mache ich, damit mein Bewegungsprofil, das jederzeit von ihren Mitarbeitern über mich angelegt werden kann noch genauer wird. Das würde nämlich soweit ich das richtig verstehe, Vorhersagen über das mögliche Verhalten, der von ihnen erfassten Kommunikationsteilnehmer, ja noch genauer machen und niemand müsste mehr das Orakel von Delphi, die Wünschelrute, oder den Herrn Pfarrer aufsuchen, wenn er oder sie in Erfahrung bringen will, wie es der derzeitige Lebensabschnittspartner z.B. mit der Treue hält.
03.07.2013 Protokoll des heutigen Tages:
Heutige Telefonverbindungen: keine. Ich hoffe sie nehmen mir das nicht übel, aber wie sie meinen online einsehbaren Befunden entnehmen können bin ich mental a bisserl aus dem Tritt. Trotzdem hatte ich was das Telefon betrifft, einen Gedanken. Der bezog sich eher aber nur auf den Hörer. Wie sie vieleicht noch nicht wissen, ist Mittwoch mein Putztag. Und im zuge dessen habe ich mich kurz gefragt ob ich den Hörer abstauben soll. Nach kurzer aber reifer Überlegung kam ich zur Einschätzung, dass der Staub noch nicht hoch genug lag um mich so tief zu bücken, weil ich habe es ja schon a bisserl mit dem Kreuz.
Heutiger Email-Verkehr: M. H. an mich: jawoll! ist das dringend? wenn ja bring ichs dir morgen wenn ned irgendwann die tage! Ich an H.M: Ne. Reicht für die nächsten Tage. Samstag nach dem Damen Finale. Geh ma a Runde Auto-Abhängen!? M.H. an mich: ok! machma können auch bissl putzen an türken tanke! Daraufhin Ich an M.H.: Ja putzen. Morgen leider aus für mein Sabinchen wenn die Agnes fit ist. Zur Aufklärung: Er soll für mich ein paar Zettel ausdrücken, weil ich keinen funktionsunabhängigen Drucker besitze. (brauch ich nicht) Da sind aber keine Flugblätter die zur Zivilcourage aufrufen seollen, um gegen die amerikanische Außenpolitik zu protestieren, sondern diesen Zettel klebe ich an unseren Aufzug, weil der nur 155kg trägt und nicht zu viele Personen zusteigen sollen. Weil dann verweigert der Aufzug wie der Herr Snowden seine Dienste. Mit dem Damen Finale ist das Wimbledon Finale gemeint und mit meinem Sabinchen ist die werte Frau Lisicki. Man hat halt immer so seine sentimentalen Favoriten wie 2001 den Goran Ivanisevic als der mit einer Wildcard den Titel gewann. Gedacht habe ich mir beim Schreiben dieses Emails nicht viel, außer dass ich dem Tode geweint bin und das ich eine Heidenangst vor dem nächsten Atemzug habe, weil der so überraschend kommt.
Besuchte Websites: google.at. Eingegeben habe ich den Begriff "Safe-Harbour-Abkommen" und die Worte Mann-nackt-Öffentlichkeit, weil mir das Wort Exhibitionist, um Geheimnis- Exhibitionist zu schreiben nicht einfiel. Bevor ich "Safe-Harbour-Abkommen" eingab, habe ich darüber nachgedacht, inwieweit die amerikanischen Politiker, Präsident, Kongress, Höchstrichter, Gouverneure usw. überhaupt noch repräsentativ für amerikanische Bevölkerung stehen? Die Wahlbeteiligung bei den letzten Midterm-Elections 2010 lagen ungefähr bei 35%. Und wenn man auch noch berücksichtig wie der amerikanische Wahlkampf finanziert wird (Citizens-United-Urteil), könnte es durchaus sein, das gewisse Bevölkerungsgruppen, vor allem jene die arm sind, von ihrer Volksvertretern nicht mehr vertreten werden. Die Wahlbeteiligung habe ich geschätzt, weil mir das googeln nach der genauen Wahlbeteiligung zu blöd wurde. Aber vielleicht Herr General, könnte mir einer ihrer Untergebenen die genaue Wahlbeteiligung mailen. Oder noch besser wäre es wenn einer ihrer Untergebenen gleich in mein Word einsteigt und das ausbessert.
Dann besuchte ich noch die Seite xhamster: Dort habe ich mir das Video "BRIELLA BOUNCE" angesehen. Die Dame hat einen, wie soll man das jetzt ausdrücken ohne despektierlich zu klingen, ziemlich großen Hintern. Ich hoffe Herr General das ich sie jetzt nicht beleidigt habe, weil ihr Amis seid ja in Sachen Sexualität recht zurückhaltend um nicht prüde zu sagen, obschon ihr meines Wissens nach die größte Pornoindustrie der Welt habt oder zumindest hattet. Oder ist die auch schon ausgelagert nach Laos. Dort liegen eh noch 8 Millionen von euren Bomben unverschlüsselt.
Und beim Abfeuern von unbemannten und todbringenden Drohnen seid ihr in euren Werturteilen ja wesentlich offenherziger. Was ich aber irgendwie nachvollziehen kann, weil nur vom Haarschneiden allein und dem Handel von wertlosen Immo-Anleihen, kann eine große Nation der Freien wir die Eurige, auf Dauer auch nicht leben. Gedacht habe ich mir beim Ansehen des Videos folgendes. Die könnten mit der Kamera doch etwas weiter weggehen, damit die geilen Proportion der Frau B. besser zum Tragen kommen. Das geschah aber nicht. Anstatt mit der Kamera etwas weiter wegzugehen, haben sie der Frau Briella B. bunte Wäscheklammern auf die Brustwarzen geklemmt. Das war gelinde gesagt, nicht gerade das was ich sehen wollte, weil bei Wäscheklammern denke ich immer an Wäschekeller, in denen ich meinen Rausch ausschlief. In den Arsch haben sie der Briella auch was reingedrückt, aber das hat die Proportion der Briella nicht nachhaltig beeinflusst, deswegen bin ich zu Spiegel.de weitergesurft.
Doch jetzt zu meinem eigentlichen Anliegen werter Herr 4 Sterne General. Wie sie sehen, führe ich ein recht unscheinbares Dasein, von dem nicht wirklich viel Gefahr ausgeht oder potentielle Gefahr in der Zukunft ausgehen wird. Ihr Dienst, werter Herr General ,lebt ja davon das er andauernd Gefahreneinschätzungen durchführt und diese a bisserl aufbauscht, weil gute Jobs mit Krankenversicherung und anderen Vergünstigungen, sind rar, in ihrem schönen Land. Sie definieren ja ganz genau Freund und Freund und die BRD z.B. wird ja nur als Partner der dritten Klasse eingestuft. Ich bin ja Österreicher. Amerikanische Präsidenten kommen ja eher selten nach Österreich. Außer man hat ein Rendezvous mit den Russen oder will einen islamischen Schläfer persönlich aufwecken. Was ist, dachte ich mir heute angsterfüllt auf der Insel, wenn ich für sie völlig uninteressant bin und in der untersten Schublade unter "hat nie gelebt, ist nie gestorben" abgelegt werde. Oder schlimmer noch, einer ihrer Untergebenen hat meinen Blog gelesen und in der Kantine des NSA Hauptquartiers läuft jetzt der Running Gage, "schau da kommt der Imperialist" und alle lachen. Oder noch schlimmer, der Gag über eine völlig unbedeutende Person wird ausgebaut und die NSA Agenten ziehen sie gegenseitig mit dem Witz auf, "hey Scotti hat dein Imperium schon etwas an Umfang zugenommen? Und der Scotti zieht sein NSA-for Obama T-Shirt hoch und zeigte allen seine Fast-Food Wampe. Deswegen Herr General schreibe ich ihnen persönlich und bitte sie innigst, was die Wichtigkeit meiner Person betrifft etwas Nachsicht walten zu lassen. Wenn sie mich ein, zwei Schubladen über der Untersten platzieren würden, würde mich das schon fröhlich und zuversichtlich stimmen.
Hochachtungsvoll!
Der Imperialist
Sehr geehrter Herr NSA-Direktor und 4 Sterne General Keith Alexander, der sie auch gleichzeitig dem amerikanischen Volk, als Cyber-Kommandochef des US Militärs dienen. Weil ich nicht genau weiß wie ich diesen Brief beginnen soll, um meine Verbundenheit mit ihnen Herr 4 Sterne General auszudrücken, möchte ich sie gerne darauf hinweisen, dass ich als Zugsführer mit drei Sterne ehrenhaft aus dem aktiven Militärdienst (Abteiliung Auslandseinsätze) entlassen wurde. Das die Werte bei meiner Abschlussuntersuchung verrückt spielten, lag nicht an meiner miserablen körperlichen Verfassung, sondern war einfach nur der Tatsache geschuldet, das wir die Nacht vor der UT durchgesoffen und alle möglichen Drogen eingeworfen hatten. Nach diesem kleinen Ausflug in die Vergangenheit zurück in die Zukunft. In einem Videointerview soll der von ihnen innigst gesuchte Informationsverbreiter und Geheimnis- Exhibitionist und ehemalige Angestellte von Booz Allen Hamilton, und für ihren Verein tätige Edward Snowden (von Word als Fehler erkannt) gesagt haben, das jeder amerikanische Analyst, jederzeit jeden, also wenn es sein muss, immer alle, ins Visier nehmen kann. Für mich heißt das sehr geehrter Herr 4 Sterne General, das ich ihre Umsichtigkeit, manche nennen es Paranoia, nicht entkomme, sobald ich mich in die virtuelle Welt vorwage, oder zum Telefönhörer greife um eine Pizza Margerita zu bestellen, die ich dann ganz nach meinen Vorstellungen und Wünschen belege, weshalb es meistens bei der Pizza Margarita bleibt. Um ihren Alltag, den der Analysten und der zum Einsatz kommenden Algorithmen, der wie ich annehme recht stressig sein muss etwas zu erleichtern, schicke ich ihnen wie es sich für einen Soldaten gehört, in vorauseilenden Gehorsam, neben meinem heutigen Email Verkehr und den von mir besuchten Websites, auch noch den Inhalt meiner Gedanken, die ich beim Schreiben der Email und beim Besuchen der Websites hatte. Das Herr General mache ich, damit mein Bewegungsprofil, das jederzeit von ihren Mitarbeitern über mich angelegt werden kann noch genauer wird. Das würde nämlich soweit ich das richtig verstehe, Vorhersagen über das mögliche Verhalten, der von ihnen erfassten Kommunikationsteilnehmer, ja noch genauer machen und niemand müsste mehr das Orakel von Delphi, die Wünschelrute, oder den Herrn Pfarrer aufsuchen, wenn er oder sie in Erfahrung bringen will, wie es der derzeitige Lebensabschnittspartner z.B. mit der Treue hält.
03.07.2013 Protokoll des heutigen Tages:
Heutige Telefonverbindungen: keine. Ich hoffe sie nehmen mir das nicht übel, aber wie sie meinen online einsehbaren Befunden entnehmen können bin ich mental a bisserl aus dem Tritt. Trotzdem hatte ich was das Telefon betrifft, einen Gedanken. Der bezog sich eher aber nur auf den Hörer. Wie sie vieleicht noch nicht wissen, ist Mittwoch mein Putztag. Und im zuge dessen habe ich mich kurz gefragt ob ich den Hörer abstauben soll. Nach kurzer aber reifer Überlegung kam ich zur Einschätzung, dass der Staub noch nicht hoch genug lag um mich so tief zu bücken, weil ich habe es ja schon a bisserl mit dem Kreuz.
Heutiger Email-Verkehr: M. H. an mich: jawoll! ist das dringend? wenn ja bring ichs dir morgen wenn ned irgendwann die tage! Ich an H.M: Ne. Reicht für die nächsten Tage. Samstag nach dem Damen Finale. Geh ma a Runde Auto-Abhängen!? M.H. an mich: ok! machma können auch bissl putzen an türken tanke! Daraufhin Ich an M.H.: Ja putzen. Morgen leider aus für mein Sabinchen wenn die Agnes fit ist. Zur Aufklärung: Er soll für mich ein paar Zettel ausdrücken, weil ich keinen funktionsunabhängigen Drucker besitze. (brauch ich nicht) Da sind aber keine Flugblätter die zur Zivilcourage aufrufen seollen, um gegen die amerikanische Außenpolitik zu protestieren, sondern diesen Zettel klebe ich an unseren Aufzug, weil der nur 155kg trägt und nicht zu viele Personen zusteigen sollen. Weil dann verweigert der Aufzug wie der Herr Snowden seine Dienste. Mit dem Damen Finale ist das Wimbledon Finale gemeint und mit meinem Sabinchen ist die werte Frau Lisicki. Man hat halt immer so seine sentimentalen Favoriten wie 2001 den Goran Ivanisevic als der mit einer Wildcard den Titel gewann. Gedacht habe ich mir beim Schreiben dieses Emails nicht viel, außer dass ich dem Tode geweint bin und das ich eine Heidenangst vor dem nächsten Atemzug habe, weil der so überraschend kommt.
Besuchte Websites: google.at. Eingegeben habe ich den Begriff "Safe-Harbour-Abkommen" und die Worte Mann-nackt-Öffentlichkeit, weil mir das Wort Exhibitionist, um Geheimnis- Exhibitionist zu schreiben nicht einfiel. Bevor ich "Safe-Harbour-Abkommen" eingab, habe ich darüber nachgedacht, inwieweit die amerikanischen Politiker, Präsident, Kongress, Höchstrichter, Gouverneure usw. überhaupt noch repräsentativ für amerikanische Bevölkerung stehen? Die Wahlbeteiligung bei den letzten Midterm-Elections 2010 lagen ungefähr bei 35%. Und wenn man auch noch berücksichtig wie der amerikanische Wahlkampf finanziert wird (Citizens-United-Urteil), könnte es durchaus sein, das gewisse Bevölkerungsgruppen, vor allem jene die arm sind, von ihrer Volksvertretern nicht mehr vertreten werden. Die Wahlbeteiligung habe ich geschätzt, weil mir das googeln nach der genauen Wahlbeteiligung zu blöd wurde. Aber vielleicht Herr General, könnte mir einer ihrer Untergebenen die genaue Wahlbeteiligung mailen. Oder noch besser wäre es wenn einer ihrer Untergebenen gleich in mein Word einsteigt und das ausbessert.
Dann besuchte ich noch die Seite xhamster: Dort habe ich mir das Video "BRIELLA BOUNCE" angesehen. Die Dame hat einen, wie soll man das jetzt ausdrücken ohne despektierlich zu klingen, ziemlich großen Hintern. Ich hoffe Herr General das ich sie jetzt nicht beleidigt habe, weil ihr Amis seid ja in Sachen Sexualität recht zurückhaltend um nicht prüde zu sagen, obschon ihr meines Wissens nach die größte Pornoindustrie der Welt habt oder zumindest hattet. Oder ist die auch schon ausgelagert nach Laos. Dort liegen eh noch 8 Millionen von euren Bomben unverschlüsselt.
Und beim Abfeuern von unbemannten und todbringenden Drohnen seid ihr in euren Werturteilen ja wesentlich offenherziger. Was ich aber irgendwie nachvollziehen kann, weil nur vom Haarschneiden allein und dem Handel von wertlosen Immo-Anleihen, kann eine große Nation der Freien wir die Eurige, auf Dauer auch nicht leben. Gedacht habe ich mir beim Ansehen des Videos folgendes. Die könnten mit der Kamera doch etwas weiter weggehen, damit die geilen Proportion der Frau B. besser zum Tragen kommen. Das geschah aber nicht. Anstatt mit der Kamera etwas weiter wegzugehen, haben sie der Frau Briella B. bunte Wäscheklammern auf die Brustwarzen geklemmt. Das war gelinde gesagt, nicht gerade das was ich sehen wollte, weil bei Wäscheklammern denke ich immer an Wäschekeller, in denen ich meinen Rausch ausschlief. In den Arsch haben sie der Briella auch was reingedrückt, aber das hat die Proportion der Briella nicht nachhaltig beeinflusst, deswegen bin ich zu Spiegel.de weitergesurft.
Doch jetzt zu meinem eigentlichen Anliegen werter Herr 4 Sterne General. Wie sie sehen, führe ich ein recht unscheinbares Dasein, von dem nicht wirklich viel Gefahr ausgeht oder potentielle Gefahr in der Zukunft ausgehen wird. Ihr Dienst, werter Herr General ,lebt ja davon das er andauernd Gefahreneinschätzungen durchführt und diese a bisserl aufbauscht, weil gute Jobs mit Krankenversicherung und anderen Vergünstigungen, sind rar, in ihrem schönen Land. Sie definieren ja ganz genau Freund und Freund und die BRD z.B. wird ja nur als Partner der dritten Klasse eingestuft. Ich bin ja Österreicher. Amerikanische Präsidenten kommen ja eher selten nach Österreich. Außer man hat ein Rendezvous mit den Russen oder will einen islamischen Schläfer persönlich aufwecken. Was ist, dachte ich mir heute angsterfüllt auf der Insel, wenn ich für sie völlig uninteressant bin und in der untersten Schublade unter "hat nie gelebt, ist nie gestorben" abgelegt werde. Oder schlimmer noch, einer ihrer Untergebenen hat meinen Blog gelesen und in der Kantine des NSA Hauptquartiers läuft jetzt der Running Gage, "schau da kommt der Imperialist" und alle lachen. Oder noch schlimmer, der Gag über eine völlig unbedeutende Person wird ausgebaut und die NSA Agenten ziehen sie gegenseitig mit dem Witz auf, "hey Scotti hat dein Imperium schon etwas an Umfang zugenommen? Und der Scotti zieht sein NSA-for Obama T-Shirt hoch und zeigte allen seine Fast-Food Wampe. Deswegen Herr General schreibe ich ihnen persönlich und bitte sie innigst, was die Wichtigkeit meiner Person betrifft etwas Nachsicht walten zu lassen. Wenn sie mich ein, zwei Schubladen über der Untersten platzieren würden, würde mich das schon fröhlich und zuversichtlich stimmen.
Hochachtungsvoll!
Der Imperialist
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Sonntag, 30. Juni 2013
Der kulturelle Bedeutungsverlust eines Landes
der imperialist, 21:19h
Am 31. März 1913, watschte (ohrfeigte) während eines A. Schönbergs Konzert, (Kammersymphonie op. 9 in einem Satz) der Schriftsteller Erhard Buschbeck, einen anderen Konzertbesucher. Der Watschn war ein Tumult vorangegangen. Es spießte sich an den Hörgewohnheiten vieler Besucher. Nicht wenigen war Schönbergs Abkehr von der Dur-Moll-Tonalität zu avantgardistisch.
Knapp 100 Jahre später kam es wieder zu einem ähnlich aufsehenerregenden Vorfall. Nach der Fernsehshow "die große Cahnce 2012" schlug der deutsche Rapper Sido, den österreichischen High-Society Reporter Dominic Heinzl, mit einem gezielten Faustschlag nieder. Der Sieger dieser großen Chance hieß im Ürbigen "Esprit". Ein schwarz-weißer Collie.
Knapp 100 Jahre später kam es wieder zu einem ähnlich aufsehenerregenden Vorfall. Nach der Fernsehshow "die große Cahnce 2012" schlug der deutsche Rapper Sido, den österreichischen High-Society Reporter Dominic Heinzl, mit einem gezielten Faustschlag nieder. Der Sieger dieser großen Chance hieß im Ürbigen "Esprit". Ein schwarz-weißer Collie.
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Dienstag, 25. Juni 2013
"Mein Untergang"
der imperialist, 20:04h
Neu Seite 29.
Seite 28
Wahre UMs stellen nicht einfach Wassergläser auf Türklinken, sondern sie schieben ihren natürlich gewachsenen Sadismus den bestehenden Verhältnissen in die Schuhe. Das Patriachat klagen sie, sei an allem Schuld. Das Patriachat hat sie dermaßen frustriert, abgestumpft und wütend gemacht. Und was soll ich sagen ohne mir in den Sack zu lügen oder selektiv wahrzunehmen. Genau so ist es. In allem was Frauen über das Patriachat sagen, haben Frauen recht und das vorbehaltlos . Nach allem, was ich über die Rolle der Frau im Patriachat in Erfahrung bringen konnte, verwunderte es sich mich, das sich Frauen überhaupt noch auf Männer einlassen. Wäre ich eine Frau würde ich mich von Männer nicht einmal mehr anreden, geschweige denn anfassen lassen. Mit mir dürften Männer nur noch schriftlich verkehren, wenn ich eine Frau wäre. Den einzigen Verkehr den ich Männer noch mit mir gestatten würde, wäre einer mit Buchstaben, fein säuberlich zu Papier gebracht oder den gesetzten des guten Geschmacks folgend, gender-gerecht und gestreamt ausgesprochen. Der einzige Grund, der mir so auf die Schnelle einfällt, warum Frauen sich mit Männer herumplagen ist die pure Gewohnheit . Ein paar Tausendjahr alte Gewohnheiten lassen sich nicht so auf die Schnelle ändern. Man muss es den Frauen hoch anrechnen, das sie für Männer überhaupt noch die Beine breit machen. Und dann sollen sie auch noch geil sein, wenn ich keuchend und schwitzen auf ihnen liege und eigenartige Geräusche absondere. Und diese elendige männliche Prahlerei wenn es ums ficken geht. Ich bin mir bewusst, oder schreibe im Bewusstsein, ein beschissener Liebhaber und unterdurchschnittlicher Ficker zu sein. Wirklich vorgeworfen haben mir die Frauen meine unterdurchschnittlichen Liebeskünste nie, weil sie offensichtlich noch viel schlimmeres als mich gewohnt waren. Die Karin sagte immer, schön das du nicht so schwitzt. Sie sagte nie, oh bist du ein guter Ficker, sondern sie war richtig erleichtert das ich sie nicht dermaßen voll schwitzte, wie ihr letzter Liebhaber. Der war ein verheirateter Manager. Der kam mit Blumen an und zum Frühstücken flogen sie nach Paris oder so ähnlich. Der dufte sie von oben bi s unten vollsabbern. Bei mir langte das Geld nur für den Kebabstand. Ein Kebabstand-Ficker darf einfach nicht schwitzen. Heute kann ich das besser verstehen. Im Grunde war ich so eine Art Chippendale für den Hausgebrauch. Jetzt im Alter wo die Haare ausgehen und der Bauch sich an den falschen Stellen zu wölben beginnt, wird mir klar, dass ich immer nur ein Chippendale für die biedere Hausfrau war. Einer der festen Freunde von der Karin, der sie beinahe völlig ruinierte, soll ihr ja immer nur zwischen die Zehennägel gewichst haben. Der war ein Fußsohlenfetischist klagte sie mir einmal. Der hat ihr prinzipiell nur auf die Schuhsohlen oder zwischen die Zehennägel gespritzt. Schuld an ihrem Martyrium mit den Männern waren natürlich die patriarchalen Strukturen in denen sie aufwuchs. Anstatt davon zu rennen, hatte man ihr beigebracht dieses Martyrium zu erdulden. So hat sie das zu Hause vorgelebt bekommen. Mein Gott hatte die Karin von Männern die Schnauze voll. Das die mit einem Schizo wie mir, gar nicht mal besonders unglücklich war, sagt ja alles. Sie ist und war ja auch die einzige Frau neben der ich meine Tabletten nahm. Der machte das gar nichts aus, wenn ich lallend in der Wohung herum torkelte oder mich beim Zähne putzen wie ein 4 jähriger anpatzte (bekleckerte) . Nie zuvor bin ich einer Frau begegnet, die von Männer die Schnauze dermaßen voll hatte und der ihr Ekel aus persönlichen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht herrührte. Unter diesem Ekel kam hin und wieder ein ziemlich netter Mensch zum Vorschein. Ich schwitze nicht, sah fit aus und war auch sonst recht einfach im Umgang. Genaugenommen war ich der erste Mann in ihrem Leben, der ihr nicht im Weg herumstand und ihr so die Aussicht auf sich selbst versperrte. In dieser Zeit mit mir nahm sie auch wieder ihr Studium auf, das sie dann auch erfolgreich abschloss. Ich war inzwischen natürlich weg. Verallgemeinert man dieses Beispiel, könnte man schlussfolgern, das nur ein völlig erledigter und zerfranster Mann, der all seinen gesellschaftlichen Möglichkeiten beraubt wurde, genau jener Mann ist, der eine Frau ihren Weg gehen lässt. Der Rest an Männern schwitzt die Frauen einfach nur voll oder wichst ihnen zwischen die Zehennägel. (hahaha) Das die Frauen nur ihren Bauch zum Sperrbezirk erklärten wäre mir zu wenig. Ich würde noch wesentlich weiter gehen und meinen ganzen Körper zur No-Go-Area erklären. So wie man seinen Immobilien oder Grundbesitz in einen Grundbuch einträgt um die Eigentumsverhältnisse vor unliebsamen Zugriff zu schützen , würde ich meinen weiblichen Körper, in einem Grundbuch für Frauen eintragen lassen, wo rechtlich eindeutig zum Ausdruck gebracht wird, das jeder Zugriff auf meinen weiblichen Körper und wenn es nur geile Blicke sind, gerichtlich belangt wird. Billionen von Euros oder Dollars würde ich in die Forschung stecken, um ein Mittel zu entwickeln, das Männer tot umfallen lässt, sobald sie sich einer Frau auf ungebührliche Weise nähern. Und was ungebührlich ist würde natürlich ich bestimmen. Mir ist mein unqualifiziertes und saudummes Anmachgesülze der letzten 25 Jahre noch heute zutiefst peinlich. Bei all jenen Frauen, denen ich im laufe der Zeit verbal das Nervenkostüm vollspritzte, möchte ich mich auf diesem Wege entschuldigen. Männer haben es ja nicht besser verdient, das sie heute nicht einmal mehr zum Zeugungsakt körperlich anwesend sein müssen. Schockgefrorenes Sperma erfüllt ja auch seinen Zweck. In spätestens 50 Jahren lässt sich sowieso keine Frau, die etwas auf sich hält, noch von einem Mann pimpern. Männlichen Huren, die genetisch so aufgefrischt wurden, das sie wie ehemalige Hollywood-Stars, Sportler oder Modells aussehen, wird es noch geben, Aber das wird auch schon alles sein. Nach alldem was Männer, Frauen in den vergangenen, sagen wir 500 Jahren angetan haben, bin ich in höchstem Maße erstaunt, wenn nicht sogar erschüttert, das sich Frauen überhaupt noch um Fakten bemühen, (gut fällt nicht schwer) wenn sie ihr Recht auf Gleichberechtigung einfordern. Die Verbrechen, die Männer im Namen des Patriachats, in den letzten 500 Jahren an Frauen verbrochen haben, türmen sich ja zu einem Berg der den Mount Everest bei weitem überragt und ohne ABC-Schutzmaske nicht betreten werden kann. So hoch stinkt die Scheiße der Ungerechtigkeit in den Himmel. Ich spreche hier von nicht diesen oder jenen Verfehlungen sondern von Kapitalverbrechen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen gegen die Weiblichkeit. Das mich meine beiden UMs nicht gleich bei der Geburt ertränkten und mit dem ganzen blutigen Gebärschleim auf den Müll warfen, erstaunt mich noch heute. Wäre ich eine meiner beiden UMs, ich hätte mich sofort und ohne zu zögern ertränkt. Ich möchte nicht wissen wie viele Frauen bei der Niederkunft eines völlig verrohten und verkommenen Knaben verreckt sind, dem dann als Dank für so viel weibliche Hingabe nichts besseres einfiel, als eine andere Frau jeden Tag grün und blau zu schlagen. Um sich der Gunst einer Frau sicher zu sein scheint der Mann nur ein Mittel zu kennen und das ist Gewalt, physische wie psychische Gewalt. Sogar Nietzsche ist in Sachen Frau nur die Peitsche eingefallen. Nur um der Frau habhaft zu bleiben, verstümmeln Männer seit Ewigkeiten das weibliche Genital. Im 19 Jahrhundert dachten Männer wirklich das Frauen ihren Verstand verlieren weil sie masturbierten. Deswegen zerschnitte ehrbare Männer, Frauen ihr Genital. Anstatt zuzugeben, dass es ausnahmslos das Patriachat war, dass Frauen in den Wahnsinn trieb, behaupteten ehrbare Männer einfach, das sich Frauen in den Wahnsinn masturbieren.
Seite 29.
Unvorstellbar. Gut diese ehrbaren Männer dachten auch, dass das Wichsen Männer um den Verstand bringt. Nur den Männern zerschnitt man deswegen nicht einfach so den Schwanz oder steckte sie ins Irrenhaus. Das machten diese ehrbaren Männer nur mit dem anderen Geschlecht, das wie es aussieht , doch nicht so schwer an den Handtaschen trägt, wie einst von einer ausgewiesenen Expertin prophezeit . Allein wie viel Verfügungsgewalt der Mann über den weiblichen Körper zu haben glaubt. Der weibliche Körper ist, nein ja war schon immer ein einziges Schlachtfeld, der männlichen Gelüste. Seit Ewigkeiten fallen Männer wie tollwütige Bulldogen über den weiblichen Körper her und schlachten diesen für ihre Zwecke aus. Und wenn die Männer einmal keine Zeit haben weil sie beim Fußball unabkömmlich sind oder wie Götter über den Griller gebieten, übernimmt diesen Part die Werbung und die Medien. Und die sind nicht weniger brutal, weil sie die Eigentlichkeit des weiblichen Körpers, mit technischen Mittel, zu etwas völlig übernatürlichen zurecht retuschieren. Scheiß Hochglanzmagazine. Ich will keine übernatürlich Hochglanzfrau scharf finden. Glänzen mal die Frauen durch Abwesenheit und die Männer sind zwangsläufig unter sich, wird es ganz schlimm. Mein eigenes Gerede, in all den Jahren unerträglich. Erzähl in einer Männerrunde, egal welchen Standes und Ranges die werten Herren sind, nur eine Nuttengeschichten und schon bist du der große Held. Die schlimmsten Spießer bekommen ganz große Augen wenn man ihnen eine Nuttengeschichte steckt. Ich erzähl prinzipiell keine Geschichten mehr über Huren. Die Spießer drehen dir jedes Wort Mund um. Aus meiner Hochachtung für diese Frauen, machen diese Wichser sofort Missachtung. Anders kennen das die Spießer nicht. Aus einer Hure machen die sofort eine scheiß Hure. Aus einer Nutte, eine verfickte Nutte. Verfickte Nutten, scheiß Nutten, versaute Nutten. Ich steh dann immer ganz entsetzt daneben. Wenn diese Spießer dann wirklich mal zu den Huren gehen, laufen sie ganz verdruckst und eingeschüchtert durch die Gänge der Laufhäuser. Sind sie dann wieder draußen in der spießigen Welt und fühlen sie sich unbeobachtet und in Sicherheit, haben sie es den Nutten so richtig gegeben. Einen Scheiß haben sie gegeben. In Germany machen es diese Frauen schon für 38,50 Euro. Und von den 38,50 bleibt der Dame ein mickriger Zwanziger. Das ist eine einzige Schande. 20 Euro für einen Fick. Das ist unter jeder Sau. So etwas ist gegen die Menschenwürde. 250 Euro netto, für die Dame, damit die Augen einer Hure nicht so früh sterben, das wäre ein halbwegs fairer Preis und nicht mehr als 2 Freier am Tag. Großartig für "faire Trade" Produkte eintreten und gegen Kinderarbeit sein, aber wenn eine Frau gezwungen wird für 20 Euro die Beine breit zu machen, sehen alle weg. In Deutschland sind im Herbst Wahlen. Ja mit der ehrlicher Entrüstung über 20 Euro Huren, lässt sich die politische Mitte nicht ködern. Denen geht es nur im ihre Idylle und Huren leben außerhalb dieser Idylle in Sperrbezirken. Ich habe in meiner aktivsten Zeit als Freier wenigstens noch anständig abgelöhnt. Um 38,80, nein 38,50 dringe ich doch in keine Frau ein. Das ist unter meiner Würde. Da draußen gibt es idyllische Spießer, die halten mich für einen ziemlich coolen Typen weil ich so viele Hurengeschichten auf Lager habe. Hiermit erkläre ich diesen Lagerabverkauf für beendet. Diese Spießer drehen mir jedes Wort im Mund um und ich erzähle trotzdem noch eine Hurengeschichte. Der Udo und ich, wir waren damals 17 oder 18, haben mal in einem fahrenden Buff aufgeräumt. Dieser fahrende Buff war ein Waggon . Die Stadt und das angrenzende Umland, alle waren im Nuttenfieber. Einige der Freier zahlten damals noch in Naturalien. Die kamen mit 3 kg Speck und zwei Stangen Salami, wobei nur eine wirklich zum Verzerr geeignet war. Ich weiß noch wie wir da rein schneiten, nach einer durchzechte Nacht. Der Morgen dämmerte. Die treuesten Fans Gottes waren schon auf dem Weg in die Frühmesse. Wir zu dritt auf einem Mofa, der Udo, der Peter und ich, unterwegs in die entgegengesetzte Richtung. Irgendwann auf der Fahrt fiel der Peter vom Mofa. Das entging dem Udo und mir mehr oder minder. Tür auf vom Waggon und rein ins Vergnügen. Einer Frau imponierender als die andere. Es roch anders und ich schnallte ziemlich schnell., das sich diese Frauen nichts vormachten und ich machte mir auch schon seit Jahren nichts mehr vor, obwohl ich noch ein halbes Kind war. Das war ein vernünftiger Gegenentwurf zur allseits geachteten Idylle. Am Tresen stand ein Bauer aus der Umgebung. Ziemlich massiger Kerl. Der redete in seinem Rausch nur abfälliges Zeug über diese Frauen. Richtig schlimme Sachen. Komm sagte ich zum Udo. Der Kerl stört meinen Frieden. Der muss hier raus. Zu zweit packten wir den Trottel und warfen ihn aus den Waggon. Ich trat ihn richtig schön in seinen Bauernarsch. Hochkant segelte der Wichser seinem Hof entgegen, bevor er dann doch im Dreck vor dem Waggon landete. "Trau dich noch einmal rein und wir prügeln dich windelweich". Er kam nicht zurück und die Damen waren dermaßen erleichtert, das wir jeder einen Gratisfick bekamen, Gratisgetränke inklusive. Noch bevor das erste Glas Wodka-Orange eingeschenkt war, war der Udo auch schon mit einer der Damen verschwunden und kam nicht wieder zurück. Ich saß dann mit zwei Frauen in der Sitzecke und wir tranken und lachten und spielten heile Welt, ein Fickfilm lief, aber wie stellten den Ton ab und eine der Dame sagte andauernd, ist der Kleine niedlich und ihre Brüste hingen heraus und mir ging es gut und die Frauen fühlten sich "sicher", während ein paar Kilometer weiter, der Pfarrer den Leib Christi brach und der Udo den ganzen Waggon zum Wackeln brachte. Und schon wieder habe ich eine Hurengeschichte erzählt. Aber fragt den Udo. Der wird, wenn seine Frau und Kinder nicht gerade zuhören, den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte bestätigen. Nicht einmal ich, der jeden Grund hat verstimmt zu sein, mache aus meinen UMs, scheiß UMs. Nur weil mich meine UMs wie einen räudigen Straßenköter behandelten, sind das doch keine scheiß UMs, sondern ehrbare UMs. Gleichgültig, sadistisch, aber ehrbar. Noch heute entschuldige ich mich einmal wöchentlich bei der Janis Joplin, das die Männer sie am Unicampus, zum hässlichsten Jungen der Uni wählten. Unlängst sah ich einen Film über das erste Top-Model, nein Supermodel der Geschichte, "Gia Maria Carangi", die im Alter von nur 26 Jahren an Aids starb. Ich hatte Tränen in den Augen. Schon als kleiner Junge hatte ich mich in die Kameliendame verliebt. Und was mache ich mit meiner durchaus vorhandenen Sensibilität. Jahre später erzähle ich verklemmten Spießern traurige Hurengeschichten und die dringen in meine Geschichten ein und machen Scheiße daraus und anstatt das sein zu lassen, fällt mir natürllich noch eine Geschichte ein, weil mir ja sonst nichts zu mir einfällt, das ich diesen Spießern unter die Nasen reiben könnte um sie zu ködern. Wenigstens komme ich jetzt schön langsam in ein vernünftiges Alter, wo mir der Applaus aus der falschen Ecke nicht mehr wichtig ist.
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Wahre UMs stellen nicht einfach Wassergläser auf Türklinken, sondern sie schieben ihren natürlich gewachsenen Sadismus den bestehenden Verhältnissen in die Schuhe. Das Patriachat klagen sie, sei an allem Schuld. Das Patriachat hat sie dermaßen frustriert, abgestumpft und wütend gemacht. Und was soll ich sagen ohne mir in den Sack zu lügen oder selektiv wahrzunehmen. Genau so ist es. In allem was Frauen über das Patriachat sagen, haben Frauen recht und das vorbehaltlos . Nach allem, was ich über die Rolle der Frau im Patriachat in Erfahrung bringen konnte, verwunderte es sich mich, das sich Frauen überhaupt noch auf Männer einlassen. Wäre ich eine Frau würde ich mich von Männer nicht einmal mehr anreden, geschweige denn anfassen lassen. Mit mir dürften Männer nur noch schriftlich verkehren, wenn ich eine Frau wäre. Den einzigen Verkehr den ich Männer noch mit mir gestatten würde, wäre einer mit Buchstaben, fein säuberlich zu Papier gebracht oder den gesetzten des guten Geschmacks folgend, gender-gerecht und gestreamt ausgesprochen. Der einzige Grund, der mir so auf die Schnelle einfällt, warum Frauen sich mit Männer herumplagen ist die pure Gewohnheit . Ein paar Tausendjahr alte Gewohnheiten lassen sich nicht so auf die Schnelle ändern. Man muss es den Frauen hoch anrechnen, das sie für Männer überhaupt noch die Beine breit machen. Und dann sollen sie auch noch geil sein, wenn ich keuchend und schwitzen auf ihnen liege und eigenartige Geräusche absondere. Und diese elendige männliche Prahlerei wenn es ums ficken geht. Ich bin mir bewusst, oder schreibe im Bewusstsein, ein beschissener Liebhaber und unterdurchschnittlicher Ficker zu sein. Wirklich vorgeworfen haben mir die Frauen meine unterdurchschnittlichen Liebeskünste nie, weil sie offensichtlich noch viel schlimmeres als mich gewohnt waren. Die Karin sagte immer, schön das du nicht so schwitzt. Sie sagte nie, oh bist du ein guter Ficker, sondern sie war richtig erleichtert das ich sie nicht dermaßen voll schwitzte, wie ihr letzter Liebhaber. Der war ein verheirateter Manager. Der kam mit Blumen an und zum Frühstücken flogen sie nach Paris oder so ähnlich. Der dufte sie von oben bi s unten vollsabbern. Bei mir langte das Geld nur für den Kebabstand. Ein Kebabstand-Ficker darf einfach nicht schwitzen. Heute kann ich das besser verstehen. Im Grunde war ich so eine Art Chippendale für den Hausgebrauch. Jetzt im Alter wo die Haare ausgehen und der Bauch sich an den falschen Stellen zu wölben beginnt, wird mir klar, dass ich immer nur ein Chippendale für die biedere Hausfrau war. Einer der festen Freunde von der Karin, der sie beinahe völlig ruinierte, soll ihr ja immer nur zwischen die Zehennägel gewichst haben. Der war ein Fußsohlenfetischist klagte sie mir einmal. Der hat ihr prinzipiell nur auf die Schuhsohlen oder zwischen die Zehennägel gespritzt. Schuld an ihrem Martyrium mit den Männern waren natürlich die patriarchalen Strukturen in denen sie aufwuchs. Anstatt davon zu rennen, hatte man ihr beigebracht dieses Martyrium zu erdulden. So hat sie das zu Hause vorgelebt bekommen. Mein Gott hatte die Karin von Männern die Schnauze voll. Das die mit einem Schizo wie mir, gar nicht mal besonders unglücklich war, sagt ja alles. Sie ist und war ja auch die einzige Frau neben der ich meine Tabletten nahm. Der machte das gar nichts aus, wenn ich lallend in der Wohung herum torkelte oder mich beim Zähne putzen wie ein 4 jähriger anpatzte (bekleckerte) . Nie zuvor bin ich einer Frau begegnet, die von Männer die Schnauze dermaßen voll hatte und der ihr Ekel aus persönlichen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht herrührte. Unter diesem Ekel kam hin und wieder ein ziemlich netter Mensch zum Vorschein. Ich schwitze nicht, sah fit aus und war auch sonst recht einfach im Umgang. Genaugenommen war ich der erste Mann in ihrem Leben, der ihr nicht im Weg herumstand und ihr so die Aussicht auf sich selbst versperrte. In dieser Zeit mit mir nahm sie auch wieder ihr Studium auf, das sie dann auch erfolgreich abschloss. Ich war inzwischen natürlich weg. Verallgemeinert man dieses Beispiel, könnte man schlussfolgern, das nur ein völlig erledigter und zerfranster Mann, der all seinen gesellschaftlichen Möglichkeiten beraubt wurde, genau jener Mann ist, der eine Frau ihren Weg gehen lässt. Der Rest an Männern schwitzt die Frauen einfach nur voll oder wichst ihnen zwischen die Zehennägel. (hahaha) Das die Frauen nur ihren Bauch zum Sperrbezirk erklärten wäre mir zu wenig. Ich würde noch wesentlich weiter gehen und meinen ganzen Körper zur No-Go-Area erklären. So wie man seinen Immobilien oder Grundbesitz in einen Grundbuch einträgt um die Eigentumsverhältnisse vor unliebsamen Zugriff zu schützen , würde ich meinen weiblichen Körper, in einem Grundbuch für Frauen eintragen lassen, wo rechtlich eindeutig zum Ausdruck gebracht wird, das jeder Zugriff auf meinen weiblichen Körper und wenn es nur geile Blicke sind, gerichtlich belangt wird. Billionen von Euros oder Dollars würde ich in die Forschung stecken, um ein Mittel zu entwickeln, das Männer tot umfallen lässt, sobald sie sich einer Frau auf ungebührliche Weise nähern. Und was ungebührlich ist würde natürlich ich bestimmen. Mir ist mein unqualifiziertes und saudummes Anmachgesülze der letzten 25 Jahre noch heute zutiefst peinlich. Bei all jenen Frauen, denen ich im laufe der Zeit verbal das Nervenkostüm vollspritzte, möchte ich mich auf diesem Wege entschuldigen. Männer haben es ja nicht besser verdient, das sie heute nicht einmal mehr zum Zeugungsakt körperlich anwesend sein müssen. Schockgefrorenes Sperma erfüllt ja auch seinen Zweck. In spätestens 50 Jahren lässt sich sowieso keine Frau, die etwas auf sich hält, noch von einem Mann pimpern. Männlichen Huren, die genetisch so aufgefrischt wurden, das sie wie ehemalige Hollywood-Stars, Sportler oder Modells aussehen, wird es noch geben, Aber das wird auch schon alles sein. Nach alldem was Männer, Frauen in den vergangenen, sagen wir 500 Jahren angetan haben, bin ich in höchstem Maße erstaunt, wenn nicht sogar erschüttert, das sich Frauen überhaupt noch um Fakten bemühen, (gut fällt nicht schwer) wenn sie ihr Recht auf Gleichberechtigung einfordern. Die Verbrechen, die Männer im Namen des Patriachats, in den letzten 500 Jahren an Frauen verbrochen haben, türmen sich ja zu einem Berg der den Mount Everest bei weitem überragt und ohne ABC-Schutzmaske nicht betreten werden kann. So hoch stinkt die Scheiße der Ungerechtigkeit in den Himmel. Ich spreche hier von nicht diesen oder jenen Verfehlungen sondern von Kapitalverbrechen. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Verbrechen gegen die Weiblichkeit. Das mich meine beiden UMs nicht gleich bei der Geburt ertränkten und mit dem ganzen blutigen Gebärschleim auf den Müll warfen, erstaunt mich noch heute. Wäre ich eine meiner beiden UMs, ich hätte mich sofort und ohne zu zögern ertränkt. Ich möchte nicht wissen wie viele Frauen bei der Niederkunft eines völlig verrohten und verkommenen Knaben verreckt sind, dem dann als Dank für so viel weibliche Hingabe nichts besseres einfiel, als eine andere Frau jeden Tag grün und blau zu schlagen. Um sich der Gunst einer Frau sicher zu sein scheint der Mann nur ein Mittel zu kennen und das ist Gewalt, physische wie psychische Gewalt. Sogar Nietzsche ist in Sachen Frau nur die Peitsche eingefallen. Nur um der Frau habhaft zu bleiben, verstümmeln Männer seit Ewigkeiten das weibliche Genital. Im 19 Jahrhundert dachten Männer wirklich das Frauen ihren Verstand verlieren weil sie masturbierten. Deswegen zerschnitte ehrbare Männer, Frauen ihr Genital. Anstatt zuzugeben, dass es ausnahmslos das Patriachat war, dass Frauen in den Wahnsinn trieb, behaupteten ehrbare Männer einfach, das sich Frauen in den Wahnsinn masturbieren.
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Unvorstellbar. Gut diese ehrbaren Männer dachten auch, dass das Wichsen Männer um den Verstand bringt. Nur den Männern zerschnitt man deswegen nicht einfach so den Schwanz oder steckte sie ins Irrenhaus. Das machten diese ehrbaren Männer nur mit dem anderen Geschlecht, das wie es aussieht , doch nicht so schwer an den Handtaschen trägt, wie einst von einer ausgewiesenen Expertin prophezeit . Allein wie viel Verfügungsgewalt der Mann über den weiblichen Körper zu haben glaubt. Der weibliche Körper ist, nein ja war schon immer ein einziges Schlachtfeld, der männlichen Gelüste. Seit Ewigkeiten fallen Männer wie tollwütige Bulldogen über den weiblichen Körper her und schlachten diesen für ihre Zwecke aus. Und wenn die Männer einmal keine Zeit haben weil sie beim Fußball unabkömmlich sind oder wie Götter über den Griller gebieten, übernimmt diesen Part die Werbung und die Medien. Und die sind nicht weniger brutal, weil sie die Eigentlichkeit des weiblichen Körpers, mit technischen Mittel, zu etwas völlig übernatürlichen zurecht retuschieren. Scheiß Hochglanzmagazine. Ich will keine übernatürlich Hochglanzfrau scharf finden. Glänzen mal die Frauen durch Abwesenheit und die Männer sind zwangsläufig unter sich, wird es ganz schlimm. Mein eigenes Gerede, in all den Jahren unerträglich. Erzähl in einer Männerrunde, egal welchen Standes und Ranges die werten Herren sind, nur eine Nuttengeschichten und schon bist du der große Held. Die schlimmsten Spießer bekommen ganz große Augen wenn man ihnen eine Nuttengeschichte steckt. Ich erzähl prinzipiell keine Geschichten mehr über Huren. Die Spießer drehen dir jedes Wort Mund um. Aus meiner Hochachtung für diese Frauen, machen diese Wichser sofort Missachtung. Anders kennen das die Spießer nicht. Aus einer Hure machen die sofort eine scheiß Hure. Aus einer Nutte, eine verfickte Nutte. Verfickte Nutten, scheiß Nutten, versaute Nutten. Ich steh dann immer ganz entsetzt daneben. Wenn diese Spießer dann wirklich mal zu den Huren gehen, laufen sie ganz verdruckst und eingeschüchtert durch die Gänge der Laufhäuser. Sind sie dann wieder draußen in der spießigen Welt und fühlen sie sich unbeobachtet und in Sicherheit, haben sie es den Nutten so richtig gegeben. Einen Scheiß haben sie gegeben. In Germany machen es diese Frauen schon für 38,50 Euro. Und von den 38,50 bleibt der Dame ein mickriger Zwanziger. Das ist eine einzige Schande. 20 Euro für einen Fick. Das ist unter jeder Sau. So etwas ist gegen die Menschenwürde. 250 Euro netto, für die Dame, damit die Augen einer Hure nicht so früh sterben, das wäre ein halbwegs fairer Preis und nicht mehr als 2 Freier am Tag. Großartig für "faire Trade" Produkte eintreten und gegen Kinderarbeit sein, aber wenn eine Frau gezwungen wird für 20 Euro die Beine breit zu machen, sehen alle weg. In Deutschland sind im Herbst Wahlen. Ja mit der ehrlicher Entrüstung über 20 Euro Huren, lässt sich die politische Mitte nicht ködern. Denen geht es nur im ihre Idylle und Huren leben außerhalb dieser Idylle in Sperrbezirken. Ich habe in meiner aktivsten Zeit als Freier wenigstens noch anständig abgelöhnt. Um 38,80, nein 38,50 dringe ich doch in keine Frau ein. Das ist unter meiner Würde. Da draußen gibt es idyllische Spießer, die halten mich für einen ziemlich coolen Typen weil ich so viele Hurengeschichten auf Lager habe. Hiermit erkläre ich diesen Lagerabverkauf für beendet. Diese Spießer drehen mir jedes Wort im Mund um und ich erzähle trotzdem noch eine Hurengeschichte. Der Udo und ich, wir waren damals 17 oder 18, haben mal in einem fahrenden Buff aufgeräumt. Dieser fahrende Buff war ein Waggon . Die Stadt und das angrenzende Umland, alle waren im Nuttenfieber. Einige der Freier zahlten damals noch in Naturalien. Die kamen mit 3 kg Speck und zwei Stangen Salami, wobei nur eine wirklich zum Verzerr geeignet war. Ich weiß noch wie wir da rein schneiten, nach einer durchzechte Nacht. Der Morgen dämmerte. Die treuesten Fans Gottes waren schon auf dem Weg in die Frühmesse. Wir zu dritt auf einem Mofa, der Udo, der Peter und ich, unterwegs in die entgegengesetzte Richtung. Irgendwann auf der Fahrt fiel der Peter vom Mofa. Das entging dem Udo und mir mehr oder minder. Tür auf vom Waggon und rein ins Vergnügen. Einer Frau imponierender als die andere. Es roch anders und ich schnallte ziemlich schnell., das sich diese Frauen nichts vormachten und ich machte mir auch schon seit Jahren nichts mehr vor, obwohl ich noch ein halbes Kind war. Das war ein vernünftiger Gegenentwurf zur allseits geachteten Idylle. Am Tresen stand ein Bauer aus der Umgebung. Ziemlich massiger Kerl. Der redete in seinem Rausch nur abfälliges Zeug über diese Frauen. Richtig schlimme Sachen. Komm sagte ich zum Udo. Der Kerl stört meinen Frieden. Der muss hier raus. Zu zweit packten wir den Trottel und warfen ihn aus den Waggon. Ich trat ihn richtig schön in seinen Bauernarsch. Hochkant segelte der Wichser seinem Hof entgegen, bevor er dann doch im Dreck vor dem Waggon landete. "Trau dich noch einmal rein und wir prügeln dich windelweich". Er kam nicht zurück und die Damen waren dermaßen erleichtert, das wir jeder einen Gratisfick bekamen, Gratisgetränke inklusive. Noch bevor das erste Glas Wodka-Orange eingeschenkt war, war der Udo auch schon mit einer der Damen verschwunden und kam nicht wieder zurück. Ich saß dann mit zwei Frauen in der Sitzecke und wir tranken und lachten und spielten heile Welt, ein Fickfilm lief, aber wie stellten den Ton ab und eine der Dame sagte andauernd, ist der Kleine niedlich und ihre Brüste hingen heraus und mir ging es gut und die Frauen fühlten sich "sicher", während ein paar Kilometer weiter, der Pfarrer den Leib Christi brach und der Udo den ganzen Waggon zum Wackeln brachte. Und schon wieder habe ich eine Hurengeschichte erzählt. Aber fragt den Udo. Der wird, wenn seine Frau und Kinder nicht gerade zuhören, den Wahrheitsgehalt dieser Geschichte bestätigen. Nicht einmal ich, der jeden Grund hat verstimmt zu sein, mache aus meinen UMs, scheiß UMs. Nur weil mich meine UMs wie einen räudigen Straßenköter behandelten, sind das doch keine scheiß UMs, sondern ehrbare UMs. Gleichgültig, sadistisch, aber ehrbar. Noch heute entschuldige ich mich einmal wöchentlich bei der Janis Joplin, das die Männer sie am Unicampus, zum hässlichsten Jungen der Uni wählten. Unlängst sah ich einen Film über das erste Top-Model, nein Supermodel der Geschichte, "Gia Maria Carangi", die im Alter von nur 26 Jahren an Aids starb. Ich hatte Tränen in den Augen. Schon als kleiner Junge hatte ich mich in die Kameliendame verliebt. Und was mache ich mit meiner durchaus vorhandenen Sensibilität. Jahre später erzähle ich verklemmten Spießern traurige Hurengeschichten und die dringen in meine Geschichten ein und machen Scheiße daraus und anstatt das sein zu lassen, fällt mir natürllich noch eine Geschichte ein, weil mir ja sonst nichts zu mir einfällt, das ich diesen Spießern unter die Nasen reiben könnte um sie zu ködern. Wenigstens komme ich jetzt schön langsam in ein vernünftiges Alter, wo mir der Applaus aus der falschen Ecke nicht mehr wichtig ist.
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