Samstag, 4. Juli 2026
Der VAR bittet meine Erinnerung, sich das noch einmal anzusehen.
Dann gibt's erst recht wieder eine schöne Jause im Hause der Um2.

Und das findest du jetzt lustig?
Jause – Hause - Sause - Brause - tröpfelnd wie dein persönlicher Wasserhahn.

A bissl schon, ja. Ein Moment der Heiterkeit bedeutet auch immer Pause von sich selbst zu haben. Und wenn ich eines bitter nötig habe dann ist das hin und wieder eine Pause von mir selbst. Objektiv gesehen, der ist gut, habe ich ja sonst nicht viel zum Lachen. Was soll man auf der Insel bei 40°. Von der kleinstbürgerlichen Glückseligkeit geghostet und verschwiegen wie einst ein Balg, das irgendein Hochadeliger gezeugt hat im Rausch, oder ein angesehener Bürger - die Lust ist ein Meister des Unbewussten - Herr Bürgermeister. Meistert Der Schizophrenist, diese hinterlistige Natter, sein Leben wie gehabt? Na, na. Wer wird denn gleich so grob sein.

Gecancelt werde ich inzwischen auch von einer jüngeren Generation an Kerlen. Der S. nimmt ja prinzipiell keine Anrufe mehr entgegen. Das blaue Häkchen auf WhatsApp hat er ebenfalls deaktiviert, sodass man nie weiß, ob eine Message überhaupt angekommen ist. Nachricht ist gut. Würde ich dem etwas über Kap Verde schreiben - nicht gut. Gar nicht gut. Was weiß ich. Die EU sollte mit Kap Verde umgehend Beitrittsverhandlungen aufnehmen und einige Kapitel großzügig überspringen. Unglaublich, wie die gegen Weltmeister Argentinien bei der WM spielten. Schon wäre er angewidert. Antwort: 👍 Und das nach 20 Jahren.

Es ist auch der völlig falsche Zugang, das Problem bei sich zu suchen und seine Rolle endlos hinterfragen. So intim ist das alles nicht. Eben weil es nur die Ränder von Intimität abgrast, geht das ratzfatz mit dem Canceln. Es fehlt an Tiefen, an echter Bindung die auch irgendwie verpflichtet. Verpflichtet fühlt sich nur der Godfather, und ich gewissen Vertragspartnern gegenüber. Denen geht's nur ums Geld. Genau. Zumeist bin ich eh anderweitig beschäftigt mit der „Vierer‑Bande". Der S. sagte einmal zu mir sinngemäß. Du denkst sicherlich ich sitze nur so zu Hause und mache nicht viel. Dabei arbeite ich wie ein Berserker (Arbitrage‑Handel). Woraufhin ich fast entsetzt antwortete: Ich habe eine Handicap. Das lässt solche kleinstbürgerlichen Gedanken nicht zu. Ich kämpfe gegen meine Auslöschung wie der Don Quichote einst gegen Windmühlen. Wie kommst du überhaupt auf den Gedanken, ich würde dich am Arbeitsethos messen? So vermessen bin ich nicht.

Alt, ohne Belang, und schizo. Keine gute Kombination. Und schon spottet der Wortmacher: „Wir sollten mehr Menschlichkeit und Toleranz wagen.“ Der ist gut. Der Ausschluss ist mein vorderhorstiges Charaktermerkmal. spotte ich. Zu meiner Verteidigung möchte ich noch anführen. Ich rede eh nur belangloses Zeug. Ich schreibe doch niemanden eine WhatsApp Nachricht in der steht. Ich kann Kolumbien nicht gucken in der Glotze. Der rechte Verteidiger von Kolumbien Daniel Muñoz. Der hat über seinen Kopf ein Fadenkreuz. Die ganze Zeit frage ich mich nur wann der nächste Schuss folgt. Aber nicht aufs Tor von Ghana sondern in seinen Kopf wie einst dem Andrés Escobar.

Der wurde 1994 in Medellín ermordet, nachdem er bei der WM in den USA ein unglückliches Eigentor gegen die Gastgeber erzielt hatte, das Kolumbien aus dem Turnier warf und enorme illegale Wettverluste im Umfeld der Drogenkartelle auslöste; wenige Tage nach der Rückkehr geriet er in einem Nachtlokal in einen Streit mit Männern aus dem Kartellmilieu, die ihn wegen des Eigentors verspotteten, und auf dem Parkplatz wurde er von einem Sicherheitsmann eines Drogenbosses erschossen. Der Schütze war Humberto Muñoz Castro, ein Leibwächter von Mitgliedern eines mächtigen Drogenclans. Er wurde später zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt, kam aber nach etwa 11 Jahren vorzeitig wieder frei.

Was mich in weiterer Folge wieder an den Fall Moritz Schlick erinnert. Der Er wurde 1936 in Wien ermordet, nachdem er durch sein Wirken als Begründer des Wiener Kreises und seine liberale Philosophie bei den aufkommenden Nationalsozialisten und erzreaktionären Kreisen als „Zersetzer“ und ideologischer Feind galt; der Täter, sein ehemaliger Student Hans Nelböck, der unter einer paranoiden Schizophrenie mit ausgeprägtem Verfolgungswahn litt und Schlicks wissenschaftliche Arbeit wie auch persönliche Einbildungen in ein geschlossenes System politisch gefärbter Benachteiligung einordnete. Nach einer jahrelangen Fixierung auf den Professor stellte er ihn am 22. Juni 1936 auf der Treppe der Universität Wien und erschoss ihn aus nächster Nähe. Der Schütze Nelböck berief sich auf eine „weltanschauliche“ Motivation und rechtfertigte die Tat als Schlag gegen die Lehre des logischen Empirismus. Er wurde zunächst zu einer Haftstrafe verurteilt, kam jedoch nach dem „Anschluss“ Österreichs an Nazi-Deutschland 1938 bereits nach etwa zwei Jahren vorzeitig frei, da das neue Regime ihn als jemanden betrachtete, der einen missliebigen Intellektuellen beseitigt hatte.

Die "Presse" / Karl Sigmund / Emeritierter Professor
Für Schlick kam der Tod jäh, aber nicht überraschend. Seit fünf Jahren hatte ihn sein ehemaliger Schüler lauthals bedroht, ihm in Hörsälen und vor Straßenbahnhaltestellen aufgelauert, ihn mit wüsten Vorwürfen überhäuft. Schlick nahm die Drohungen ernst: Er sprach von Nelböck als „meinem Mörder“. Wiederholt wurde Nelböck festgenommen, psychiatriert, interniert. Klinikchef Professor Pötzl attestierte: „Psychopath mit bizarren und überwertigen Ideen und homiziden und suizidalen Impulsen. Untersuchter gibt an, dass er Professor Schlick ermorden wollte.“ Dann beruhigte sich Nelböck wieder, gab an, Schlick doch nicht ermorden zu wollen, und musste nach einigen Monaten auf Revers entlassen werden.

Kaum draußen, begann er aufs Neue, Schlick zu verfolgen, auch mit nächtlichen Drohanrufen. Schlick beantragte eine Geheimnummer, doch „mit unglaublicher Verschlagenheit“ (so ein Prozessbericht) fand Nelböck sie heraus. Schlick suchte um Personenschutz an. Die Polizei stellte ihm einen Kriminalbeamten in Zivil zur Seite. Dann blieb Nelböck eine Zeit lang unsichtbar, der Leibwächter wurde abgezogen (die Polizei hatte schließlich noch anderes zu tun), und wieder stand die ausgemergelte Gestalt von Nelböck vor Schlicks Wohnhaus. Wenn Schlick in ein Taxi sprang, trommelte Nelböck wutentbrannt gegen die Scheiben. Der Mathematiker Karl Menger erinnerte sich noch viel später des „kläglichen Lächelns“, mit dem Schlick ihm damals sagte: „Ich fürchte, dass die Polizei langsam glaubt, dass ich der Verrückte bin.“

Im Jahr 1950 wurde der ehemalige Universitätsbibliothekar Viktor Kraft, den die NS-Behörden in den Zwangsruhestand geschickt hatten, auf Schlicks Lehrkanzel berufen. Er schrieb ein Buch über den Wiener Kreis und erwähnte darin, dass Schlick von einem Psychopathen ermordet worden war. Da stand es wieder, das Wort „Psychopath“. Nelböck strengte sogleich einen Prozess gegen Kraft an. Die Klage wurde zwar nach längerem Verfahren abgewiesen, aber das verschlimmerte nur Krafts Lage. Als unbescholten mochte Nelböck gelten, als geläutert sicher nicht. Narr durfte ihn niemand ungestraft heißen.

Du Depp, brüllt auf einmal der Scheißhausdämon. Der Andrés Escobar war Linksverteidiger. Also spielte heute nacht Johan Mojica ((RCD Mallorca) seine Rolle. Natürlich viel flexibler als einst. Und Kolumbien hat gegen Ghana eh 1:0 gewonnen. Also ist alles noch im Lot. Ägypten ist auch weiter gegen Australien. Trotz eines Eigentors von Mohamed Hany. Der soll schon twice ins eigene Tor getroffen haben. Und schon sehe ich seinen Kopf in einem ägyptischen Folterkeller verschwinden, was unlängst in Venezuela noch gang und gäbe war.

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Ein paar Tage später begegne ich vor Andreínas Haus dem alten Venezuela. Als ich sie abhole, um sie zum Gefängnis zu begleiten, parkt vor ihrer Tür ein weißer Pick-up des Geheimdiensts. »Meine Schatten«, sagt sie und schlüpft auf die Rückbank.

»Ein Baduel zu sein, ist kein Verbrechen«, steht auf ihrem schwarzen T-Shirt.

In Caracas kennt jeder ihre Familie.

Ihr Vater, Raúl Baduel, war ein enger Freund von Chávez, General, gleiche Fallschirmjäger-Einheit. Später kommandierte er als Verteidigungsminister die Armee, aber ihre Waffenbrüderschaft zerbrach, als Chávez sich per Referendum die Erlaubnis holen wollte, sich unbegrenzt zur Wiederwahl stellen zu dürfen. Baduel sah dies als Angriff auf die Demokratie. Er trat von seinem Amt zurück, was Chávez ihm nie verzieh.

2009 ließ er ihren Vater einsperren.

Zwölf Jahre später starb er in seiner Zelle im Helicoide. Covid, hieß es offiziell, aber Andreína glaubt, es waren die Folgen jahrelanger Folter. In dieser Nacht, sagt sie, habe er in den Armen ihres Bruders gelegen, der im Jahr zuvor verhaftet worden war, angeblich weil er Teil einer Gruppe von Verschwörern war, die einen Putsch gegen Maduro plante.

»Alles Lüge«, sagt Andreina. »Es gibt keinen einzigen Beweis. Er sitzt nur wegen seines Namens.«

Seit zwei Jahren, sagt sie, habe sie ihn nicht umarmt.

Wenn sie ihn besucht, haben sie 15 Minuten. Josnars hockt dann hinter einer Scheibe, in der Hand einen Telefonhörer, durch den er ihr von den Elektroschocks erzählt, die sie durch seine Genitalien jagten, von den Plastiktüten, die sie so eng um seinen Kopf zurrten, dass er zu ersticken glaubte. In ihrem Rucksack hat Andreína Medizin dabei. Schmerztabletten für den Rücken, weil er auf einer Pritsche aus Zement schläft. Etwas für die Atemwege, weil sein Klo ein dampfendes Loch im Zellenboden ist. Ein Durchfallmittel, weil offenbar niemand das Essen desinfiziert. Quelle: SPIEGEL 27/2026

So läuft das bei mir in der Regel. Ich komme von einem zum anderen, renne dabei von Pontius zu Pilatus, gerate vom Hundertsten ins Tausendste, verliere mich in Seitengassen, die in Wahrheit Sackgasse sind, Sackgassen - sehr lustig, verkoffert mich in Nebenschauplätzen, drehe in Gedanken Schleifen, die kein Mensch braucht, verzettele mich in Details, verliere dabei das Wesentliche aus den Augen, bis ich dann irgendwann was über Kühlmittel lese. Und zack schon stehe ich vor dem versperrten Kühlschrank der Um2. Darüber spreche ich doch nicht. Ich mache höchstens Kap Verde / EU Beitritt. Aber jetzt nicht einmal mehr das, spottet der Wortmacher.

»Toxisches Schweigen ist der Beziehungskiller Nummer eins«
Sprachlosigkeit kann zwei Menschen langsam kaputt machen, sagt der Psychiater Reinhard Haller. Wie finden zerstrittene Menschen endlich wieder Worte?

Der Psychiater und Psychotherapeut Reinhard Haller öffnet an einem sonnigen Tag die Tür zu seiner Praxis im österreichischen Feldkirch. Hier behandelt er Patienten und begutachtet Straftäter, für die keine besonderen Sicherheitsmaßnahmen gelten. Das Spektrum reicht vom prügelnden Jungnazi aus Deutschland, der in der rechten Szene Familienersatz sucht, bis hin zu Paaren, die miteinander unglücklich sind. So weit diese Fälle auseinanderzuliegen scheinen, in fast jedem von ihnen, so Haller, könne man ein und dasselbe Problem ausmachen: das Schweigen. Ein Geizen mit Worten, das Macht sichert, den Austausch über Gefühle verhindert und Menschen krank machen und zerstören kann. Quelle: SPIEGEL 27/2026

Ich bin aber mit niemanden zerstritten. Du bist nur unwichtig. Du Statist im eigenen Leben. Du Komparse im Film, der eigentlich deiner sein sollte. Du Beifahrer in deinem eigenen Kopf. Du Randfigur in deinem eigenen Alltag. Nicht mal in eigenen Nachspann findest du Eintrag. Du Palast des Niedergangs. Ballast-Existenz jämmerliche. Jetzt reichts. Ihm noch immer nicht, werde ich bespaßt.

Auf der Mikroebene gecancelt wie Herrschaftliche mit Rang und Namen wiederum von anderen Herrschaftlichen ausgeladen werden, die sich noch herrschaftlicher gebärden in ihrem Ansinnen, ihren Macht und ihren Einfluss zu nutzen, die ihnen qua Geburt zuteil wurde. Nicht von Geburt aus. Den Adel haben wir abgeschafft. Als Träger:in einer öffentlichen Funktion, die einem eine gewisse Macht verleiht. Weshalb man sich berufen sieht, eine Person, ebenfalls mit Rang und Namen, mal ein und dann wieder ausladen wie Zeugs, das falsch abgeladen wurde, weil im Lieferschein ein Buchstabe fehlte oder an der falschen Stelle zum Tragen kommt, wie du einst in deiner Tätigkeit als Möbelträger. A brutale Hackn. Rauf und wieder runter und wieder rauf und Trinkgeld gab es nur selten. Und die. Wer die? Na die, die wieder ausgeladen wurden, suhlen sich dann in ihrem schweren Los als Paria....

Suhlen kannst du naturgemäß nicht schreiben, ja nicht mal denken, wenn in nächsten Atemzug, der nicht in jeder Station halt macht, wie einst noch die Gaza-Metro - die direkt Nach Kyiv fuhr im Nachtzug, der Name des jüdischen Publizisten, Philosophen, Rechtsanwalt und ehemalige Vizepräsident des Zentralrats der Juden Michel Friedman folgt, der bei den Bayreuther Wagner-Festspielen erst wegen angeblicher Sicherheitsbedenken ausgeladen und nach öffentlicher Kritik wieder eingeladen wurde. Das ist zu tiefst antisemitisch.

Winden. Passt auch nicht. Das klingt zu sehr nach Windeln. Und schon kaufe ich beim DM eine Zehnerpackung Kondome. Woraufhin eine junge Frau an der Kasse hinter mir beim DM verständnislos den Kopf schüttelte und zu mir sagt: "Eure Generation von Männer hat noch immer nichts verstanden oder verändert, im Verhalten zu Frauen oder Minderheiten. Immer dick auftragen. Und nichts dahinter. Außer dunkle Abgründe."

Wie in der ARD einer der dortigen Staatsfunkkünstler Na wie heißt der Dieter nur mit Nachnamen? Nuhr, genau.

Wie kann eine Frau sich wirksam vor der Gefahr männlicher Gewalt schützen? Der Komiker Dieter Nuhr, 65, hat da eine Idee: »Zur Sicherheit wäre es nicht schlecht, wenn man den Partner vor dem Geschlechtsverkehr vielleicht einfach erst mal kennenlernt.« Wer leichtfertig mit potenziellen Psychopathen oder möglichen Mördern ins Bett steigt, braucht sich hinterher auch nicht zu beschweren. Tja, liebe Frauen: So einfach ist das, ihr müsst euch nur mal anstrengen!

Es gebe »etwa 300 bis 350 Frauenmorde jedes Jahr«, sagte er, und natürlich seien das »300 bis 350 zu viel«. Aber? Aber! »Aber es gibt in Deutschland zig Millionen Männer. Die Wahrscheinlichkeit, in einer Beziehung auf einen Frauenmörder zu treffen, ist praktisch null.« Quelle: SPIEGEL 27/2026

Frauenmorde wie praktisch. Und der Mann beschäftigt sogar Gag-Schreibende. Das klingt a bissl nach. Selber schuld. Die Frau aus Friesach/Kärnten hätte doch darauf bestehen müssen, dass ihr Ex den Wohnungsschlüssel zurückgibt, sobald die Beziehung beendet war. Was sie anscheinend nicht wahr.

Der Vorfall:
„Das ganze Stiegenhaus war voller Blut. Es ist schrecklich“.
Fassungslosigkeit in Friesach: Ein 27-Jähriger hat den Freund seiner Ex-Lebensgefährtin getötet und sie verletzt. Zwei Kleinkinder waren während der Tat in der Wohnung. Quelle: Die Kleine Zeitung/ Kärnten / kein Abo

In der Nacht auf den 30. Juni 2026 drang ein 27-jähriger Mann mit einem Schlüssel, den er noch besaß, gegen 2:30 Uhr heimlich in die Wohnung seiner 30-jährigen Ex-Freundin ein. Als die Frau nachsah, attackierte er sie und ihren neuen 29-jährigen Partner brutal mit einer rund 80 cm langen Axt.
Die Opfer: Der 29-jährige Mann erlag noch in der Wohnung seinen schweren Verletzungen. Der Frau gelang trotz schwerer Wunden die Flucht zu einem Nachbarn, der die Rettung rief; sie wurde notoperiert und ist außer Lebensgefahr.
Die Kinder: Zwei Kleinkinder befanden sich während der gesamten Tat in der Wohnung. Sie blieben körperlich unversehrt, erlitten jedoch ein schweres Trauma.
Die Flucht: Der Täter flüchtete mit dem Auto der Ex-Freundin und nahm sich kurz darauf das Leben, indem er auf der S37 bei St. Donat absichtlich frontal in einen Lkw raste.

Laut WHO sind weltweit mehr als 230 Millionen Frauen und Mädchen betroffen. Mehr als vier Millionen Mädchen sind jährlich bedroht. In Österreich leben etwa 11.000 Frauen mit den Folgen von FGM. Weltweit sind etwa 5,57 % aller Frauen und Mädchen von weiblicher Genitalverstümmelung (FGM) betroffen. Wenn man von 11.000 betroffenen Frauen ausgeht, entspricht das etwa 0,24 % aller Frauen in Österreich. Quelle: Also so gut wie keine. ©️
Dieter Nuhr, Staatskünstler. Den auch Frauen für seine Witze bezahlen mittels „GEZ-Gebühr“. So einen Job hätte ich auch gerne. Krisensicher. Umso sicherer die Krisen umso sicherer dein Job. Die Menschen benötigen dann ein Ventil. Und das steckt irgendwo in den Frauen zum Aufblasen.

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Wo war ich?
Beim Arier - nee Parier.

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