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Samstag, 28. Oktober 2023
1929. Post vom Postkolonialismus. Der klingelt locker zweimal
der imperialist, 10:06h
Woche 36, im Jahr zwei, nach weitern 72 Stunden russischen Überfall auf die Ukraine. Die Ungewissheit. Die israelischen Geiseln der Hamas. 239. Aber einige sollen inzwischen auch tot sein. Umgebracht von Israel. Sagt die Hamas. Nach Angaben von Kiew wurden mehr als 16.000 ukrainische Kinder nach Russland gebracht. Dies ist allerdings nicht, noch nicht, die Geschichte von einigen, die es wieder nach Hause geschafft haben. Aber auf diese Zahlen kann man sich nicht verlassen. In anderen Artikel wurden bis zu 19.000 ukrainische Kinder nach Russland entführt. Die werden auch in Geiselhaft gehalten. »Er sagte zum Abschied: Oma, ich liebe dich« Ein 17-jähriger Ukrainer wird nach Russland gebracht. Seine Patentante und Großmutter versuchen, ihn nach Deutschland zu holen – vergeblich. Bilder des Jungen zeigen ihn nun mit russischen Militärsymbolen. Mindestens 19.500 Kinder, heißt es von ukrainischer Seite, seien seit Kriegsbeginn in russische Internate oder Pflegefamilien verschleppt worden. Meist wissen die Eltern nicht, wohin es ihre Kinder verschlagen hat. Von den entführten Jungen und Mädchen konnte Kiew bislang nach eigenen Angaben nur 328 zurückholen. Das war im April 2023. Jetzt ist Ende Oktober. Was das für eine Dimension hat. Brutal hat. Wird kaum noch darüber gesprochen.
Russland, das nichts in der Ukraine verloren hat, soll in einer Nacht 14 Helikopter verloren haben. Wegen der Atacms-Raketen aus den USA. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu wiederum hat auf einem Verteidigungsforum in China behauptet, der Westen wolle den Konflikt in der Ukraine möglicherweise auf den asiatisch-pazifischen Raum ausweiten. Die Nato überspiele eine Aufstockung der Streitkräfte im asiatisch-pazifischen Raum mit einem «ostentativen Wunsch nach Dialog». Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Quelle: Sicherlich.
Die Ukraine wiederum wird ab 2025 kein russisches Gas mehr Richtung Westen leiten. Das sagte der Chef des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz in einem Radiointerview. Bisher leite die Ukraine noch Gas weiter, weil die westlichen Partner darauf angewiesen sind. Die Europäische Union strebt an, ab 2027 keine fossile Energie mehr aus Russland zu importieren. Quelle: Das betrifft mich sogar persönlich. Ich heize mit genau diesem Gas. Deshalb ist das wieder ein Text, darüber und drunter auch, wo das Persönliche wie auch Unpersönliche ineinander fallen, krachend, fällt die Makroebene auf die Mikroebene oder es verwickeln sich diese beiden Ebenen zu einem Knäul. Russland soll beim Kampf um die Frontstadt Awdijiwka schwere Verluste erdingst haben. Erlitten kannst du nicht sagen. Das Völkerrecht. Das humane Völkerrecht. Euch soll alle der Teufel holen fast. Fast ist Humanistata - kumm a hin Franz/a/* - Halt - ung -unkt - die Unkt Dynastie - unkt - haltet den Dieb - der uns die Freiheit klaut - und die vielen Kinder - gelenkt - gedenkt - verschenkt das Blut der Erde - es tropft in unsere Augen. Und Trost. Den sollte man auch spenden. Am bestens beides in einem Aufwasch.
Benjamin Netanjahu. Die Person, die alles zerstört hat, kann es nicht reparieren. Quelle: Spiegel Nr.43/2023 Ehud Barak. Die beiden sind aber nicht unbedingt die besten Kumpels.
Dios míos!
Winterzeit. Da habe ich gefühlt keine Zeit und keinen Ort, eingesperrt und ausgesperrt, und beides so ungeschickt ineinander verknäult, dass ich nicht mehr weiß was Sache ist. Wie gehabt hinter einer kleinstbürgerlichen Fassade erstarrt, die nicht einmal mir gehört. Auch wegen der Tabs gegen das schizoaffektive bin ich erstarrt. Tief ist der Brunnen meiner Gefühle nicht mehr ehrlich gesagt. Das ist einiges verdunstet, wie dust in the wind, gegen den ich schon lange nicht mehr pisse. Gefühlt bin ich inzwischen so flach wie ersten Ausläufer der "Dutch Mountains" hoch. Ein Leben, wie eine vergilbte Tapete. Ich sag's ihnen. Leime ich die oben wieder fest, weil sie sich von der Wand löst, löst die sich unten herum wieder ab sobald ich sie oben herum wieder festklebt habe. Wie ich in der Bronx. Und ich kann nicht aufhören diese blöde Tapete immer und immer wieder anzukleben. Man muss sich den Schizophrenisten als eine unfreie Person vorstellen: ©️ Der Mythos. Wie sich dieser Mythos in echt zeigt. Eigentlich erst dann wenn ich vor die Haustür trete. Nur a Schmäh. Na wie der Prophet Mahdi in Vorzeichen. Das Typ ist einer von allerhöchster Güteklasse. So geheimnisumwittert und important, wie es nicht mal der alte fritze sein kann, der mit unlängst durch die Blume zu verstehen gab nicht besonders woke zu sein. Nicht mal zu Hallo-Wien. Nee Halloween.
Der Mahdi. Der in der Endzeit auftauchen und das Unrecht auf der Welt beseitigen wird. ,Man muss nur die Vorzeichen entsprechend deuten. Hamas-Geisel Shani Louk ist tot. Die bei der Terrorattacke der Hamas verschleppte deutsche Staatsbürgerin Shani Louk lebt nicht mehr. Das bestätigte ihre Familie. Ihr Leiche wurde nicht gefunden. Aber die Splitter eines Schädelknochens. Und an denen wurde eine DNA-Probe durchgeführt. Die Mutter geht davon aus, dass ihre Tochter bereits seit dem 7. Oktober tot ist, dem Tag der Terrorattacke. Die Nachricht sei zwar schrecklich. Es sei aber gut, nun Gewissheit zu haben. »Wenigstens hat sie nicht gelitten«, sagte Ricarda Louk. Ich habe dazu nichts zu sagen. Kein Senf. Nix. Keine eigene Meinung. Da ist einfach nix. Nur Leere. Möglicherweise kommt aber noch was und der Splitter den man im Auge des anderen sieht, aber nicht den Balken im eigenen.
Und während man bedröppelt noch ins Leere guckt, kurz nach dem zweiten Kaffee, kommt es in Russlands muslimisch geprägtem Nordkaukasus verstärkt zu antijüdischen Übergriffen. In Machatschkala in der Teilrepublik Dagestan drang am Sonntagabend eine Menschenmenge in den Flughafen ein, weil dort eine Maschine aus Tel Aviv gelandet war, in der angeblich Flüchtlinge aus Israel saßen. Zahlreiche Personen liefen auch auf das Flugfeld. Zuvor hatten die den Flughafen gestürmt. Wie der Sturm aufs Kapitols. Videos, die ich auch in der Glotze sah, zeigen zumeist junge Männer, die palästinensische Flaggen schwenken, Glastüren einschlagen und mit den Rufen «Allahu Akbar» oder «Gott ist der Größte» durch den Flughafen laufen. Eine andere Gruppe versuchte demnach, einen Patrouillenwagen umzuwerfen. Quelle: "Allahu Akbar" - weiterhin im Rennen um das internationale Unwort des Jahres 2023. National würde ich "rollierende Inflation" vorschlagen. Klingt wie florierend. Die Vorzeichen. Die haben Hochkonjunktur. Bereits am Samstag umringte eine Menge aufgebrachter Menschen ein Hotel in der Stadt Chassawjurt in Dagestan, weil es das Gerücht gab, dort seien Flüchtlinge aus Israel untergebracht. Die staatliche Agentur Ria bestätigte diesen Vorfall. Nach örtlichen Berichten drangen mehrere Dutzend Männer in das Hotel ein, um angeblich die Pässe der Hotelgäste zu kontrollieren. Die Polizei riegelte das Hotel ab. Quelle: Warum sollten Flüchtlinge aus Israel in ein muslimisches Land übersetzen? Minuten nach der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 wurden um die 800 000 Jüd:innen aus arabischen bzw. islamischen Staaten vertrieben. Diese Vertreibung wird auch als jüdische Nakba genannt, womit auf Parallelen zwischen dem Schicksal der jüdischen Flüchtlinge des Nahostkonfliktes und mit dem unter der Bezeichnung Nakba bekannten Schicksal der palästinensischen Flüchtlinge hingewiesen werden soll. Aber das macht eine junge Frau auch nicht wieder lebendig. Die auf den Trance-Festival tanzte. Eventuell mit geschlossenen Augen. Die Mörder der Hamas kamen auf Motorrädern, mit Schnellfeuergewehren und Macheten. Die auf den Pick-ups auch mit schweren Maschinengewehren, mit Mörser und schultergestützte Panzerabwehrwaffen. Die Angreifer richten sie auf Feiernde, von denen einige so sehr im Drogenrausch gewesen seien, dass sie weitertanzten, als das Gemetzel begann. Terroristen hätten sich vor Tänzer:innen gestellt und sie exekutiert. Quelle: Spiegel Nr. 42/2023. Aber davon wollen Araber naturgemäß nix wissen. Schon gar nicht wenn die Nachkommen der Abbasiden, um die weltliche Macht streiten werden und das Land al-Baidha verschwinden wird. Damit kann auch Israel gemeint sein. ©️ Die Hamas - da ham(m)as - kumm a hin - der Islamische Dschihad. Die kleben am Endzeitlichen fest wie die letzten unserer Generation am Asphalt.
Winterzeit. Wie gehabt atme ich das Grauen ein und das CO2 der inwendigen Verstörung wieder aus, in nanometerkleinen Partikel von Kleinstkunst, die eine Gültigkeit hat, diese Kleinstkunst
, wie ein Fahrschein für die U6 von der Jägerstraße bis zum hinteren Ausgang, wo unlängst ein Algerier einen anderen Algerier mit einer Machete innig umarmte. Oh du mein Österreich. Aber das sollte man nicht an die große Glocke hängen. Dort hängen eh schon die einstigen Imperialisten und Kolonialisten, dieses vergammelte Pack, die weiterhin fest im Post-Shoa-Narrativ verhaftet sind wie die Dritten mit Kukident oder einer anderen Haftcreme ihrer Wahl. Weil eines tut der Westen nicht gerne. Sich haftbar machen lassen für die Verbrechen von einst. Ohne die unser Wohlstand nur halb so wohl wäre. Der dritte Frühling. Sicherlich. Derweil man mit dem Zweiten besser sieht. Was der Goadfather völlig zurecht nicht lustig findet. Natürlich bringe ich diesen Schmäh nicht wenn wir telefonieren. Das wäre ja völlig geschmacklos. Der passt auch nicht zu meiner Gefühlslage. Ich habe nur einen Goadfather und dem soll es gut gehen. Da bin ich mir sicher. Trotzdem komme ich immer nur von der Donauinsel. Und in der Winterzeit nicht mal das. Wer zahlt schafft an.©️GF. Und wer draufzahlt hat nix außer einen weiteren Zahlschein, mit dem sich Gott seit Corona herumschlägt. Zu viele Stimmen priesen da den Herrn. Da wurde zu sehr den Aerosolen gehuldigt.
An wen bitte soll ich was überweisen fragt sich Gott. Ich bin ja der Chefe in diesem Laden. An mich selbst mittels Eigenerlag? Das ist ja wie bei der einen Tasche raus und bei der anderen wieder rein. ©️ der hiesige Finanzminister Brunner. Der hat die Kohle raus, als ob es für diese Regierung kein Morgen gibt. Letztens erwischte ich mich dabei wie ich mir dachte. Na wenn die FPÖ den nächsten Kanzler stellen wird lasse ich mir meine Geburtsurkunde einrahmen. Die hänge ich mir dann übers Bett oder ich stelle sie ins Blog. Was einst das "Arische" war ist heute das "Autochthone". Und heucheln werde ich dann und lügen und mein Österreich schön reden und die Landeshauptstadt Kärntens über den Klee loben. Der neue Platz. Der Lindwurm. Ganz toll. Ein Must-Have. Ist ein Insider-Schmäh.
Goadfather sein Enkel hat geheiratet. Allerdings heimlich. Er hatte von nichts gewusst. Musste ich a bissl in mich hineinlachen verstohlen. Natürlich dachte ich umgehend an die Um2, die auch nicht eingeladen wurde, und seinen Erstsohn, auf den der Goadfather zu recht total stolz ist. Der hat ja auch eine Tochter und nicht wie ich einen Wortmacher, manisch am quasseln, eine Bildmacherin wie der Schrei von Camille Claudel, der hinter den Mauern einer Irrenanstalt verhallte und
einem Scheißhausdämon, der noch immer. Ist wie Patchwork. Der GF. Von seinem Erstsohn dermaßen begeistert, dass er in der Hitze der Emotionen ganz vergaß mit mir zig-Mal telefoniert zu haben, als sich die Netzhaut von seinem gesunden Auge löste. Selbst kurz nach der OP aus dem Zimmer im Krankenhaus heraus 📵. Am Sonntag darauf wusste er von nichts mehr. Aber wie hoch die Haben-Zinsen auf dem Firmenkonto seines Erstsohns waren, dass wusste sogar sein Finanzberater. Dem hatte er den Auftrag erteilt mal nachzugucken. Grauenhaft. Wie mich der Goadfather das stehen ließ emotional. Geht ratzfatz. Dass er sich umdreht, tiefenpsychologisch zu tiefst enttäuscht und angewidert von mir oder meiner Situation und in die andere Richtung aufbricht. Das Telefonat. Ein gefühlter Tiefpunkt. Scheiße, dachte ich mir. Tiefenpsychologisch ist da nicht so viel. Sein Erstsohn. Ein gemachter Mann. Aber anders wie ich. Ganz ohne GF seine Erziehungsmethoden groß geworden. Dabei zeigte GF-seine Methodik durchschlagenden Erfolge. Den Erstsohn hat der Goadfather nicht gemacht. Einmal war der angeblich pleite. Und dann hatte sich der Goadfather der Sache angenommen. Und zack schon lief es wie am Schnürchen für seinen Erstsohn. Woraufhin der Gründung einer Familie nichts mehr im Wege stand. Das Schnürchen an dem ich renne "born to run". Trotzdem heirate sein Enkel heimlich. Weder den Großvater noch seine Ehefrau, die Um2, wollte das Enkel bei der Hochzeit haben. Das Enkel. Ist in echt eine Frau. Die Um2. Berüchtigt für ihre Herzlichkeit. Wollte Goadfather seine Enkelin also lieber ohne dieser Herzlichkeit auskommen an ihrem großen Tag. Ich kann mir nicht vorstellen dass GF seine Enkelin regelmäßig mit der Um2 telefoniert oder zu Besuch kommt und sich von der Um2 durch ihren Garten führen lässt. Nur bin ich keine besonders glaubwürdige Quelle. Ist fast so wie einen Palästinenser über Israel reden zu lassen. Wie Goadfather? Die Großeltern des Bräutigams wussten auch von nichts? Woher weißt du das?
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Habe ich was zum Schmäh führen am Sonntag. Da telefonieren wir. Wie? Dein Enkel hat heimlich geheiratet? Was ist mit dem Frischvermählten? Ist der Ehemann deines Enkels auf der Flucht? Oder gar Araber? Jude ist nicht lustig. Und warum erzählten sie dir das erst in Nachhinein. Man kann doch vorher bekannt geben nur im kleinsten Kreis zu heiraten. Herrlich, wie er sich die Sache schön reden wird. Darin sind Kleinstbürgerliche unübertroffen. Ist schon erledigt. Heute ist Montag. Alles bestens. Ich kann Entwarnung geben. Es wurde nur im ganz kleinen Kreis geheiratet. Eine Einladung an die Großeltern bedeutet ja auch, dass alle anderen Verwandten und Freunde kommen müssten. Und so wird aus einer kleinen Feier im Handumdrehen eine große Hochzeit mit 100 Gästen.©️ Der Goadfather. Da ist was Wahres dran. Fotos von der Hochzeit bekamen die Großeltern eh zu sehen. Eh einen ganzen Stapel. Was ist mit Live-Stream? Oder wenigstens auf dem Handy gefilmt. Natürlich fragte ich nicht. Und Goadfather. Wärst du nicht gerne dabei gewesen. Ich sagte nur passt schon. Wünschen wir ihnen nur das Beste. Und das entspricht eh meiner Gefühlslage.
Aber mach dir nix draus Goadfather. Ich werde auch so gut wie nie eingeladen. Nicht mal von dir. Nicht einmal in den letzten gut 30 Jahren. Du lädst dich hingegen selbst ein. Und dann guckst du dich in deiner Wohnung um und bist schon a bissl indigniert. Das ist ja keine richtige Einrichtung. Und in der Küche steht alles kreuz und quer wie die Autos im Süden Israels nach dem Terroranschlag der Hamas. Aber das ist blödes Gerede. Kasteln. Was ist mit Kasteln? Fragte er mich. Sicherlich. Kasteln. Die sind das erste nach dem aufstehen. Menschen wie ich vom Wortgemachten durchseucht und von üblen Erinnerungen gepiesackt denken die ganze Zeit über Kasteln nach, durch und durch alleinig und überhaupt. Spätestens heute zu Mittag fahre ich zum Möbel-Discounter und kaufe eine ganze Einbauküche. Dabei habe ich einst eh was eingebaut. Einen alten BMW 1501 in eine Mauer auf einer griechischen Insel.
Aber in Schubladen mache ich eh. Die Vertreibung aus der Selbstwirksamkeit. Mein Lebensthema. Ich habe kein anderes als Wohnungsloser laut deutscher Definition. Aber mit alten Fischgrät und hoher Decke. Schon weiß ich nicht mehr, ob ich nur aus Höflichkeit dankbar bin. Allein aus einem Überlebenstrieb heraus. Immer zum Heucheln gezwungen. Zum Anbiedern und Schönreden der Gesamtsituation. Da ist sie wieder. Meine selbstverschuldete Unmündigkeit. Dieses Hurenkind. Nee das passt nicht. Die Zeit der Hurenstecherei ist toxisches Patriarchat. Die Erbin vom "Lungen-Mann" ist ja eine löbliche Ausnahme. Die wurden für ihre langjährigen Dienst entsprechend abgefunden monetär. Der ihr körperlicher Verschleiß hat sich rentiert. Wenngleich man ihren Körper heute nicht ansieht dass der "Lungen-Mann" über den verfügt hatte. Ist auch eine Form Kolonialismus. Der "Lungen-Mann" war ja Engländer und bekennender Rassist. Kommt nicht oft vor in diesem Gewerbe das Frauen dick absahnen. Nehme ich mal an. Selbstverschuldet. Genau. Meine Dankbarkeit. Down under auf den Knien. Nix wie weg vor dieser Realität. Möglicherweise bin ich nur außen herum dankbar. Eventuell ist das nur eine dünne Schicht. Eine zuckersüße Glasur. Was aber auch nicht die ganze Wahrheit ist. Im Winter oder bei Sauwetter stehe ich manchmal am Fenster und dann denke ich mir. Danke Goadfather. Danke, dass du mich vor der Obdachlosigkeit bewahrt hast. Das ist nix für mich. Dafür bin ich nicht gemacht. Dafür bin ich zu zerfranst und verweichlicht. Dafür haben wir hier nicht das richtige Klima. Aber die Heizung habe ich noch immer nicht aufgedreht. Sein Erstgeborener machte ihn so glücklich, dass er vor lauter Rührung vergaß, wie häufig er mit mir sprach, als er in Gefahr war, sein sehendes Auge zu erblinden. Quelle: KI. Ich bin gut für Momente, in denen Herrschaftliche denken, sie habe nix mehr zu verlieren an Schnickschnack. Ändert sich die Situation bestrafen sie mich genau dafür. Sich an so einen gewandt zu haben emotional. Ist eine Erfahrung die ich immer wieder gemacht habe.
©️ Spukhafte Fernwirkung. Die Vergangenheit und die Gegenwart stehen ja in Kontakt. Die sind ja miteinander verschränkt. Und Familie ist sowieso ein betrogenes Thema. Besser alles unter einen Teppich kehren bevor man ein Opfer seiner eigenen Beschränktheit wird. Ein Opfer seiner eigenen Verletztheit, die einen immer unglaubwürdig macht. Die ist so glaubwürdig wie der König des Bullshit Ex-Präsident Donald Trump. Eine Verstörung die dich dann zum Kronzeugen deiner selbst macht. Die sich niemals restlos aufarbeiten lässt. Nicht wenn sie deinem Leben eine Richtung gab, in die du gestoßen wurdest, in eine Bahn gelenkt wie in einer illiberalen Demokratie die öffentliche Meinung. Und von dort über ein Steuerparadies, Pankow und Simmering, direkt in die kalte Jahreszeit. Das Familiäre. Und deine verlorene Ehre. Nach der suche ich oft beim Discounter. Wo dann immer nur Aussage gegen Aussage steht wie in der Sache Till - eine Linde von Mann. Auch abgefrühstückt das Thema. Doch nix mit Rohypnol.
Goadfather. Jetzt gehörst du auch zum Club jener Besonderen, die kein schönes Hemd mehr benötigen für einen schönen Anlass. Bald wird du deine Klamotten nur noch in eine Kiste werfen statt schön zusammengelegt in eine Kommode & Kasten. Herrschaftliche haben ja beides. Natürlich sage ich das nicht zu zum GF. Der Goadfather ist ein alter Herr. Da ist Vorsicht geboten. Das Alter ist eine fragile Fracht. Und wer positiv übers Alter denkt, lebt bis zu 13 Jahre länger. Die meisten Menschen wollen ewig jung bleiben – doch wer Glück hat, zählt irgendwann selbst zu den Alten. Die Gerontologin Susanne Wurm erklärt, wie wir besser und gesünder alt werden. SPIEGEL: Ein weiteres Bild: Die Alten sitzen traurig und allein zu Hause rum. Was sind Ihre Erkenntnisse dazu?
Wurm: Auch diese Annahme ist falsch. Repräsentative Studien zeigen, dass Einsamkeit bei Menschen im höheren Alter nicht häufiger auftritt als im mittleren Erwachsenenalter. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fühlen sich sogar mehr Menschen einsam als in späteren Lebensphasen.
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Ich bin auch nicht einsam. Ich bin alleinig. In meinen Worten steckt naturgemäß eine große Portion Verletztheit. Aber was soll i machen. Ich bin ja eine verletzte Seele. Einst brüllte ich noch wie ein Ochse. Schon vor Schmerzen. Allerdings weiß der Goadfather nichts von meinen verletzten Gefühlen. Wie auch. Die hat er mir ja einst aus dem Leib geprügelt. Und das was noch über war von Seele hat er in seine Vaterlandssprache getaucht, wie die saudi-arabische Geheimdienstler die sterblichen Überreste des Journalisten Jamal Khashoggi in Säure. Ist aber Fake-News. Angeblich wurde seine Leichenteile im Ofen verbrannt. In der Türkei war das. Heute läuft es zwischen der Türkei und Saudi-Arabien wieder bestens. Das Geld der Scheichs hat halt kein Mascherl. Geld stinkt nicht. Und Moral muss man sich immer auch leisten können. Die wird einen ja andauernd in Rechnung gestellt. Durch jahrzehntelange nicht nachhaltige Entnahmen, schädliche Subventionen, Verbauung, Verschmutzung und auch durch die Klimakrise wird das verfügbare Wasser immer noch knapper“, warnt Bernhard Kohler, Biologe beim WWF Österreich. „Wir müssen uns daran erinnern, dass Wasser nicht aus dem Hahn kommt, sondern aus der Natur.“ Eine intakte Natur sei dafür Bedingung. Deshalb fordert der WWF „die umfassende Wiederherstellung geschädigter Süßwasser-Ökosysteme.“ Und: „Auf europäischer Ebene ist der Schlüssel dafür ein ambitioniertes EU-Renaturierungsgesetz”, sagt Kohler. Das können wir uns leisten. Derweil die Menschen südlich der Sahara den Preis für unseren Wohlstand bezahlen. Dort ist auch Renaturierung und Flächenfraß. Aber anders. Dort frisst die Trockenheit fruchtbares Land, während ich mir hier billige Lebensmittel reinstopfe, mit meinen Einkaufsgewohnheiten den Zustand der Welt billigend und in Kauf nehmend. Fürwahr. Es lebt sich schon leichter mit dicker Brieftasche. Die einen, die es sich leisten können, die es sich verdient haben machen dann Wärmepumpe. Die produzieren auch ihren eigenen Bio-Strom, währen die anderen weiterhin auf Russengas angewiesen sind und auf Schweinefleisch aus der Massentierhaltung. Ist alles hoch komplex. Das Individuum wird in der Regel optimiert und an das falsche System besser angepasst.
In dem pro Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weltweit verschwendet werden. Würde man mit dieser Menge Lkw mit 20 Metern Länge und 50 Tonnen Fassungsvermögen befüllen und aneinanderreihen, könnte man eineinhalbmal die Erde umrunden. Von jenen Lebensmitteln, die es in den Handel schaffen, landen weitere 30 Prozent im Müll, wodurch beim Verrottungsprozess wiederum Methan entsteht – zusätzlich zu den Treibhausgasen auf dem vorhergegangenen Produktionsweg. Quelle: Die "Presse". Ich habe zu fast jeden Thema was zum Einfügen. Außer zu Frage: Schizophrenist. Wie geht es weiter in deinem Leben. Schon zucke ich mit den Schultern. Gegen diese Zuckungen schreibe ich dann an, im Kampf zwischen der Struktur und dem Chaos.
Südafrika fordert Untersuchung Israels wegen Völkermord. Verbrannte Erde wohin man auch schaut. Ausgebrannt. Abgebrannt. Im Original. Schon fühle ich mich getriggert. Und beschämt. Hier meinen kleinstbürgerlichen Konkurs abwickelnd. Nee. Das ist nix monetäres. Das ist was Hyperpersönliches. Hier sollte man schon eine Karriere haben oder wenigstens eine Laufbahn, auf der dein Beruf dann seine Runden dreht und wie bekloppt im Kreis herum rennt. Was aber gut ist. Wenn du total außer Atem bist. Die Atmung - die Bodenatmung - Der Streufall - der Kohlenstoff-Input. Ich sag's ihnen. Eine Hand wäscht die nächste. Und hinten hinaus alle in Unschuld. In Wien ist es jetzt gegen 17:00 Uhr schon stockdunkel. Wehe du bist in die frühe Dunkelheit eine Getriebener, weiterhin "born to run", wo die Heutigen total lost sind, und kommst nicht und nicht aus dem Startblock, alt geworden und vom Verfall heimgesucht. Das ist eine scheiß Pointe. Du musst hier mit deinem Leben auf die Laufbahn. Und dann hast du irgendwann auch eine Laufbahn. Vielleicht sollte ich jetzt was einfügen und nachdem ich es herüberkopiert habe. Die asiatische Achse der Hamas-Versteher: Malaysia, Indonesien und China sind auf einem Auge blind. Mehrere Länder in Asien weigern sich hartnäckig, den Hamas-Terror zu verurteilen. Diese Haltung zeugt von purem Opportunismus. Quelle: Was ist mit der Ukraine? Interview: Simon Bergmann, Anwalt des Rammstein-Sängers: «Die Erzählung, dass der schlimme Till Lindemann versucht, alle mundtot zu machen, stimmt nicht». Quelle: "NZZ". Das werde ich mir anhören über die Donauinsel radelnd, weg von allem, ohne jemals anzukommen im Unbewussten. Der Anwalt Simon Bergmann: Einerseits ging es in der Berichterstattung im Fall Lindemann um die Mädchen, die bei den Konzerten ausgewählt wurden für die After-Show-Partys und mit denen Till Lindemann zum Teil Sex hatte. Darüber kann man sich echauffieren, man kann den moralischen Zeigefinger erheben. Muss ein 60-Jähriger mit einer 22-Jährigen wirklich Sex haben nach oder während eines Konzerts? Die moralische Frage muss jeder selbst bewerten, da gibt es kein Richtig oder Falsch.
Meine Erinnerungskultur. Da gibt es auch kein Richtig oder Falsch. Die ist auch scheiße. Die wabbert nur so herum und passt so überhaupt nicht mehr in die heutige Zeit. Das viel mir schon einst auf. Die Eltern meiner Kumpels aus Jugendtagen waren herzlicher zu ihren Kindern. Ich hatte da schon ein Alleinstellungsmerkmal. Deren Mütter waren anders. Viel anwendungsfreundlicher. Die fragten ihre Söhne andauernd was sie essen wollte. Vor denen wurde das gute Obst nicht versteckt. Im Gegenteil. Und zum Kühlschrank durften die auch. Deren Welt war nicht ganz so gelb wie die Augen vom alten G. Meine Erinnerungen will auch niemand mit mir teilen. Dabei wird heute wie bekloppt geteilt. Am liebsten Meinungen. Die so oft geteilt werden dass kaum noch was über bleibt im Zeitalter der Ambiguitäten. Eigentlich gibt es da auch nix zu teilen. Wer soll sich den Schas anhören wollen freiwillig. Nicht mal ich bin haß/heiß auf die. Wer bitte redet heute noch über Leberwurstbrote ohne moralisierenden Überbau, der in einer Legebatterie gehalten wird oder einem engen Stall. Der YouTuber Simon Unge will auf die Folgen von Massentierhaltung hinweisen – und bemüht einen Nazi-Vergleich. In einem seiner neusten Videos zieht er Parallelen zwischen der Tierhaltung und dem Holocaust, also dem systematischen Töten von Millionen von Menschen durch die Nationalsozialisten. Nach erster Kritik durch andere YouTuber und auf Twitter ist das Video verschwunden. Das Video wurde ursprünglich am Freitag hochgeladen. Unges Produktionsfirma "flow:fwd" bestätigte bento, dass es nun wieder gelöscht worden sei. Gründe nannte eine Sprecherin nicht, Unge selbst wollte sich nicht äußern. Ob es ein neues Video zum Thema geben werde, sei noch unklar. Quelle: spiegel.de/2018
Das deutsche Verbot einer Werbekampagne der Tierschutzorganisation Peta unter dem Motto „Der Holocaust auf Ihrem Teller“, die das Leiden von Masttieren mit dem von KZ-Häftlingen verglich, war rechtens. Dies stellte am Donnerstag eine Kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs in Straßburg fest. Die deutsche Justiz habe mit diesem Verbot die Persönlichkeitsrechte der in Deutschland lebenden Juden schützen wollen. Angesichts des „spezifischen Kontextes der deutschen“ sei das Verbot der Kampagne und die damit verbundene Einschränkung des Grundrechts auf Meinungsäußerung der Organisation Peta gerechtfertigt gewesen, heißt es in dem Urteil. Quelle:taz.de Der Holocaust. Entweder vergessen, verramscht oder in Abrede gestellt. Charlotte Knobloch über die Terroranschläge in Israel: «Ich hätte nie geglaubt, dass der Holocaust noch einmal sichtbar wird»
"NZZ": Die Großmutter (im Ghetto Theresienstadt verhungert), die sich nach der Scheidung Ihrer Eltern um Sie gekümmert hat, hat sich deportierten lassen, um Sie zu retten?
Knobloch: Ja. Wie sie sich von mir verabschiedet hat, das werde ich nie vergessen. Ich habe sie danach nie wieder gesehen.
"NZZ": Wie war es, zurück nach München zu kommen? Die Nazis und der Judenhass waren ja nicht plötzlich weg, die Menschen waren dieselben.
Knobloch: Ich wollte nicht zurück. Nicht wieder zu den Menschen, die uns angespuckt hatten. Die uns attackiert hatten im eigenen Haus. Die uns hassten. Ich wusste, dass ich genau diese Menschen wiedersehen würde, und so war es dann auch. Alle waren noch da – und hatten sich natürlich phantastisch gewandelt. «So schön», haben sie gesagt, «dass du wieder da bist, wir haben uns Sorgen gemacht.»
Scheiße, dachte ich. Das ist sie wieder. Die freundliche Fratze des Kleinstbürgerlichen. Wehe dir wenn die sich besonders um dich sorgen, nachdem sie es dir hinterrücks besorgt haben. Diese Verlogenheit. "Und wie schnell das ging! Über Nacht wollten die Menschen plötzlich ganz anders geworden sein." Quelle: Eh schon wissen. Die Frau Charlotte Knobloch. Einer der letzten Zeit-Zeuginnen.
Und die Zeit war sowieso noch nie ein glaubhafter Zeuge. Also in der Vergangenheit. Das digitaler Zeitalter wird das ändern. Jetzt dürfen auch die Menschen auf den billigen Plätzen eitel sein. Des Weiteren stellte der Europäischen Gerichtshofs in Straßburg fest. Schizophrenisten seine Behauptung von Kleinstkunst - kumm a hin Franz/a/* ist nur eine gefühlte Wahrheit. Humanistata. Haltung-unkt-da-halt-ung. Hier wird schärfer polemisiert als abgewaschen.
Ich jage und töte gelegentlich ein Tier, weide es aus, häute und verarbeite es, und in den Monaten danach essen wir es. Alle Menschen töten, auch jene, die kein Fleisch essen. Ich schäme mich nicht dafür. Lieber möchte ich mich aus eigener Anschauung mit dem Zusammenhang von Leben und Töten beschäftigen. Ich jage, ich töte gelegentlich ein Tier (Wildschwein, Damhirsch, Reh oder Waschbär), weide es aus, häute und verarbeite es, und in den Monaten danach essen wir es. Ich schreibe darüber, weil die Beziehung zwischen Mensch und Tier eines der Kernthemen meiner Arbeit ist, und ich denke, dass wir Menschen für das Töten anderer Lebewesen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Diese Essay in der "NZZ" der Schriftstellerin und Jägerin Pauline de Bok, die den Niederlanden und in Mecklenburg-Vorpommern lebt, zitiert dann den Tierrechtler Peter Singer. Wer einem Tier ein artgerechtes Leben gönnt und es schließlich schmerzfrei schlachtet und verspeist, hat Singer wenig einzuwenden. Seine Angriffe richtet er lieber gegen die industrielle Tierproduktion. Die Tierindustrie fügt nicht nur Milliarden von Lebewesen unfassbares Leid zu, sie trägt auch zur Klimakrise bei und zerstört die Artenvielfalt sowie gesunde Ökosysteme. Dass Tiere in diesem Maß leiden, ist die große Schande, aber nicht die Tötung an sich.
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Das sind zeitgemäße Leberwurst-Themen. Aber ein Leberwurstbrot, in gefühlter Endlosschleife, so grob gestrichen dass mir schon als Kind jeder Appetit aufs Leben verging, dass passt nicht mehr ins 21. Jhdt. Das ist wie "Ok-Boomer". Jedoch bin ich in Ernährungstabelle der Generationen ein X, das der Welt schon lange kein Y mehr für ein U vormacht, zuweilen auch ungelöst. Aktenzeichen. Frauen. Geht nicht alleine durch die Dunkelheit des Patriarchats. Dann ergeht es euch wie den Frauen Gaza, die noch 3,5 Kinder pro Gebärmutter in die Schlacht werfen. Um die Wiederkehr des Mahdi. Man muss nur die Zeichen richtig deuten. Im Gazastreifen geht die Sonne ja im Westen auf, blutrot gefärbt. Die toten Kinder Gazas, die neben den toten Kindern Israels nicht eng liegen. In Gaza gibt es auch keine Kühlcontainer. Scheiße dachte ich mir gestern. Gaza ist ja ein einziger Friedhof. Da ist ja kaum Platz für die vielen Toten. ©️ Die Hamas.
Eine hiesige Frau fragte in der "Presse", wegen der vielen toten Kinder in Israel und Gaza. Dabei bringt auch Russland statistisch betrachtet jeden Tag ein ukrainisches Kind um.
Wer hört meinem Kind zu?
Wer gibt meinem Kind (regelmäßig) zu essen?
Wer umarmt mein Kind?
Wer spricht mit meinem Kind?
Wer trocknet die Tränen meines Kindes?
Wer widmet sich meinem Kind, wenn es Angst hat?
Wer deckt mein Kind zu, bevor es einschläft?
Scheiße ich hatte nur einen einzigen Treffer von sieben als Kind. Ich bekam regelmäßig zu essen. Leberwurstbrote. Und natürlich den Sonntagsbraten. Der war sau gut. So ehrlich muss ich schon sein. Und backen konnte die Um2 auch sau gut. Aber nicht extra für mich. Nicht mal zum Geburtstag fragte sie mich welche Torte ich gerne hätte. Generation: "Es wird gegessen was auf den Tisch kommt." Man beachte. Es wird gegessen. Kein Wunder dass ich a bissl indisponiert bin in Sachen persönlicher Erinnerungskultur. Meine Tränen trocknete eine Krankenschwester. Und der Deichgraf sagt: Und die Um2 ging ja nicht mal dazwischen. Und die Nachbarn standen gaffend am Zaun und sagten auch kein Wort. Aber 20 Jahre später sprachen sie mich noch darauf an. Gleich nach der Begrüßung. Wer widmet sich meinem Kind, wenn es Angst hat. Na die Lade für den Weichspüler der Waschmaschine. In die pisse ich in der Nacht wenn der Scheißhausdämon wieder mal seinen Rappel hat.
Naturgemäß ist das hier ein weitere Text über verbrannte Erde, in deren Rücken ein rostiger Dolch steckt, im Gürtel des Iman Mahdi. Die ersten Zeichen seiner Wiederkunft. Man muss sich nur richtig deuten. Ausgehend vom „Q clearance Patriot“, Richtung Telegram, dem Saal 300 des New York County Courthouse in Manhattan, weiter nach Berlin Neukölln, wo Süßes verteilt wurden unter Arabisch-stämmigen, nachdem den man den verhassten Juden/Israelis mal so richtig Saures gegeben hat, weiter bis nach Wien, in die Innere Stadt, zum Stadttempel in der Seitenstettengasse, der Schauplatz eines antiisraelischen Angriffs war, und von dort bis auf einem Parkplatz in der Bronx ausfransend, wo lange Bärte in den grauen Himmel wuchsen. Dazu notierte ich: Die Ambiguitätstoleranz. Die Bereitschaft Mehrdeutigkeiten auszuhalten. Ist eine der Tugenden der Zeit. Von der haben wir alle zu wenig. Wir mögen es lieber eindeutig und schlagen uns auf eine Seite. Natürlich nicht durch sondern nur erste Reihe fußfrei. Frei von jedem Anfangsverdacht.
Aufklärung folgt. Wegen Humanistata, durch den Fleischwolf gedreht, Franz/a/*, bis nur noch ein Tartar überbleibt von diesem Ismus, bei dem der globale Süden nicht zwingend mit muss. Der, so ziemlich alles was der Norden im Austausch der Kulturen kredenzt für Heuchelei hält aus einem tiefen Lügenmeer gefischt. Außer das verhasste Zeug lässt sich auf Containerschiffe verschiffen. Dann hat der Westen auf einmal doch die richtige Software. Wie, fragen sich die Südlichen, kann die USA einerseits die Ukraine gegen den Aggressor Russland unterstützen und andererseits Israel. Das sieht doch die Besatzer. In das in einen Moment wo der türkische Präsident Erdoğan seinen jubelnden Abgeordneten zurief: Der Westen möge in der Schuld Israels stehen, »die Türkei schuldet Israel nichts«. Und die hiesigen Muslime werfen uns obendrein auch noch Islamophobie vor. Ja eh. Weil wir laut ihren Präsidenten Israel im Wort stehen.
Meine Antwort darauf: Robert Schumann schrieb sein Violinkonzert kurz vor der Einweisung ins Irrenhaus, später vereinnahmten es die Nazis. Die auch den Heldenplatz für sich vereinnahmten. Dort stehen auch die Reiter. Also mir steht er beim Reiten schon lange nicht mehr. ©️ Schon ziemlich lustig. Der bei Hof hochgeschätzte Bildhauer Anton Dominik Fernkorn, der die zwei Reiterstandbilder am Äußeren Burgplatz gestaltente, dem bei der Konzeption der Statue von Erzherzog Karl war Fernkorn eine statische Meisterleistung gelungen war, hielt der psychischen und körperlichen Belastung des Auftrags nicht stand: Noch vor der Fertigstellung des Standbildes des Prinzen Eugen wurde er unter ärztliche Aufsicht gestellt und verbrachte schließlich den Rest seines Lebens in einer Irrenanstalt. Quelle: Und selbst in der Hölle, diese Irrenanstalt des Bösen, steckt der Oppenheimer heute in einer Zwangsjacke. Der ist selbst für die Hölle, die nicht immer die anderen sind, zu intelligent, wie ich für alles Kleinstbürgerliche in spukhafter Fernwirkung zu einfältig.
Meine beiden linken Hände, die mir den Boden unter den Füßen wegzogen als junger Mensch, statt selbigen zu vergolden. Weggezogen hat den dann in echt Um2. Die heute davon nix mehr weiß. Die ist heute alte eine alte, vergessliche Frau, die sieben Tabletten nimmt und nur noch für ihren Garten lebt. Die ließ mich nur noch in den Keller. Nur noch der Keller gewährte mir eine Audienz im Haus meines Erwachsenwerdens, wo gar nix wurde. In Schimpf und Schande zum Teufel gejagt, den heute dieser Welt an die Wand male. Man muss nur die Zeichen richtig deuten. Denn eine reine Seele (Nafs-ul-Zakiyya) wird zusammen mit siebzig Rechtschaffenen am Rande von der Stadt Kufa getötet werden. Diese verfluchten Kāfir/Kuffar. Sag mir was der Westen in den letzten 150 Jahren hervorgebracht hat an nicht-materillen Werten. Meine Antwort: Na ein neues Asterix-Heftchen. Einzug hält, wird aus dem gallischen «Dorf der Spinner» ein Ort mit Leuten, «die sich aufgrund ihres exzentrischen Verhaltens von dir und mir unterscheiden» «Die weiße Iris» ist der vierzigste «Asterix»-Band. Dem neuen Autor Fabcaro gelingt es, die bewährten Figuren und Motive mit Inspirationen aus der Gegenwart zu beleben. Durften in Band 38, «Die Tochter des Vercingetorix», die rebellierende Jugend und eine an Greta Thunberg erinnernde Figur die konventionellen Werte des gallischen Dorfs aufmischen, so spielt nun Fabcaro in «Die weiße Iris» mit sprachlicher Korrektheit und dem spirituell-esoterischen Gedankengut, das aus Psycho- und Selbstoptimierungs-Ratgebern stammen könnte. Quelle: "NZZ".
So ein Mensch verdient es nicht anders. ©️ was ich angestellt hatte. Na nix. Ich hatte getan wie mir angeschafft wurde. Meine Freiheit hatte ich verwirkt. Mit so einem Zeugnis dass ich heute noch abzulegen habe. Also bog ich ich völlig ruiniert und verdeckt obdachlos zur UNO ab. Sogar twice. Interessiert den Goadfather nicht. Hat ihn nie interessiert. Also reden wir lieber ausführlich übers Wetter. Goadfather. Ich habe mich so ruiniert dass ich in eine Kriegsgebiet abbog, dass heute noch seine Opfer fordert. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich habe mich vor der totalen Idylle in ein Kriegsgebiet geflüchtet, statt wie die Vielen genau anders herum. Dazu hätte ich einen grandiosen Text aus dem "NZZmagazin". Für das ich eigentlich kein Abo habe.
Aber Spiegel habe ich Abo. Was bringt Israel eine mögliche Bodenoffensive? Benzi Sanders kämpfte bereits 2014 im Gazastreifen – und erzählt hier, warum er nicht an die neue Mission glaubt. Quelle: spiegel.de+
"Sanders: Keiner von uns war je zuvor im Gazastreifen gewesen. Sie sagten uns, in dieser Gegend seien die Zivilisten bereits geflohen. Ich habe sie beim Wort genommen. Auf das, was ich sah, konnte ich mich nicht vorbereiten. Du gehst in diese Häuser, du siehst die Leben dieser Menschen. Du siehst, dass sie einfach Menschen sind, genau wie du. Sie haben Schlafzimmer und Familienfotos und Fernseher und Familienfotos und Fernseher und Kinderspielzeug. Du hast in diesem Moment keine Zeit darüber nachzudenken. Aber später haben mich diese Erinnerungen sehr beschäftigt. Quelle: Jetzt habe ich mich vertan. Veteran der israelischen Armee über den Krieg in Gaza
»Du kannst eine Idee nicht töten«
Und der Deichgraf sagt: Und in den Wolken dröhnen die Kampfjets und Kampfhubschrauber. Die Kinder des Nahost-Konflikts die sich wieder einnässen. Franst bis in die Ukraine aus. Und Frauen Mütter die so traumatisiert sind dass die Muttermilch im Topf versiegt. Derweil an
der George Washington University die Parole lautet: «Vergesst den Unterschied zwischen Kombattanten und Schutzbefohlenen – zwischen Zivilisten und Militanten, Siedlern und Soldaten.» Jeder Siedler sei Aggressor, «selbst, wenn er sich nur an besetzten Stränden wälzt». Freiwild sind sie alle. Ein Professor an der Cornell University empfand die Massaker als «beglückend und kraftspendend». An der Columbia zelebrierte ein anderer den Massenmord in Südisrael als «beeindruckende Leistung des Widerstands». Apropos Unterscheidung zwischen Zionisten und Juden: Laut CNN hat ein Stanford-Lehrer seinen jüdischen Studenten befohlen, die Hand zu heben. Dann hat er sie als «Kolonialisten» beschimpft. Er wurde suspendiert, nicht entlassen. Quelle: "NZZ".
Das sagt der Deichgraf nicht. Das mit der Muttermilch habe ich gestern notiert über die Donauinsel radelnd. Völlig bekloppt. Dahinter können wir nicht zurücktreten. Vergessen können wir eigenartigerweise nur die toten Migranten die im Mittelmeer ertrinken. Die sind auch irgendwie selber schuld. Onepack - Tupac - Pushback -Scheißpack. Schon öffnet die Hölle wieder ihre Pforte, die Mundgeruch hat und Zahnbelag und durch die Zahnlücken pfeift es wie ein eisiger Wund durch Fenster die nicht dicht sind wie ich in Bälde unten herum aus dem letzten Loch, dass ich mir einst selbst geschaufelt habe wie die Hamas. Wer in einen Loch steht sollte aufhören zu graben. Abgesehen von der Hamas. Die ist eine Untergrundorganisation. ©️ wieder ich. Ich habe den Wortmacher das Wort entzogen.
Allerdings sind nicht alle Grenzschützer perfide. Nicht alle Schlepper schmierige Menschenhändler, manchmal sind es Fischer, die helfen, weil sie die Gewässer gut kennen und nebenher ein wenig verdienen. Es gibt keine einfachen Geschichten, vielleicht ist das mit ein Grund, warum es in Europa kaum jemanden mehr kümmert, wenn von den Toten im Meer die Rede ist: Wir Journalisten wollten über Menschen schreiben und haben Stereotype erschaffen.
Lihidheb ist einer, der sich einen Rest Menschlichkeit bewahrte, in einer unbarmherzigen Welt, und sich mit seinem wuchtigen Körper gegen den Nihilismus stemmt, dagegen, nichts ausrichten zu können gegen das Leid, indem er jeden Morgen ans Meer fährt, um Schwemmgut aufzulesen. Es sind kleine Taten, die er unternimmt, aber es sind Taten. Indem er ihre Spuren sammelt, gibt er den Toten eine Stimme.
Im Sommer 2019 waren es 82 Tote, die im Wasser trieben, unweit des Hotels der Dremmlers, während ein paar Jugendliche Wasserski fuhren und aufpassen mussten, die aufgedunsenen Leiber nicht auch noch zu überfahren.
Aber am Beispiel dieser hundert Kilometer breiten tunesischen Bucht lässt sich zeigen, wie sehr wir akzeptiert haben, was auf dem Meer passiert, weil wir ja doch nicht alle reinlassen können, wie wir uns versichern, während wir die Bilder der Schiffstragödien von unseren Handybildschirmen wischen wie lästige Fliegen. So sind wohl auch Aussagen von ägyptischen Offiziellen zu verstehen, die die europäische Seite warnen. „Ihr wollt, dass wir eine Million Menschen aufnehmen. Wir könnten sie ja nach Europa schicken. Wenn euch die Menschenrechte so wichtig sind, dann nehmt ihr sie doch“, wird ein nicht namentlich genannter hoher ägyptischer Beamter in der Financial Times zitiert. „Die Drohung, den Gazastreifen von seinen Menschen zu räumen und die Palästinenser von ihrem Land zu vertreiben, ist nicht neu“, sagte die bekannte ägyptische Moderatorin Lamis al-Hadidi in ihrer Sendung „Das letzte Wort“ im vom Sicherheitsapparat kontrollierten Fernsehsender ON-TV. Sie erinnerte an Szenarien, die seit Jahrzehnten in Israel vor allem unter den radikalen Siedlern diskutiert werden, die Palästinenser des Westjordanlandes nach Jordanien zu vertreiben. Ähnliches könnte nun den Palästinensern im Gazastreifen drohen. „Ihr Israelis vertreibt die Palästinenser von überall und fordert sie auf, ihre Heimat zu verlassen. Ihr belagert sie im Gazastreifen von allen Seiten, bis vor ihnen nichts anderes liegt als die ägyptische Grenze“, schlussfolgerte sie.
Das Jahr 2023 eignet sich gut für eine Bilanz der europäischen Migrationspolitik. Vor bald zehn Jahren kenterte ein alter Fischkutter vor Lampedusa, der in der libyschen Hafenstadt Misrata losgefahren war, und zog rund 360 Menschen in den Tod. Eine Woche später ertranken nicht weit entfernt noch einmal 200, darunter 60 Kinder. Der Papst betete für die Toten, die Schauspielerin Angelina Jolie flog ein und schüttelte Hände. Quelle: Wasserski und Wasserleichen: Leben und Sterben in der Bucht von Gabès. Die meisten Migranten setzen von Tunesien aus nach Europa über. Manche werden tot von den Wellen zurück ans Ufer getragen, und alle blicken weg – bis auf einen ehemaligen Postboten. NZZmagazin. Sacha Batthyany (Text), Klaus Petrus (Bilder). Sehr beeindruckend. Und der Papst betet wieder für die Toten.
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"From the river to the sea bin ich free." Natürlich free fallin’. ©️ Der Schizophrenist. Was ich im Leben schon zurückgefallen bin. Brutal. So weit, dass ich fast schon wieder die Speerspitze einer neuen Idee bin, die in den Köpfen Herrschaftlicher schnorrt wie der vegane Braten im industriell produzierten Bratenfett. Das Kleingedruckte bei veganen Alternativen zu Fleischprodukten. Liest sich wie die Zutaten zu einem Pflanzenschutzmittel.
Russland, das nichts in der Ukraine verloren hat, soll in einer Nacht 14 Helikopter verloren haben. Wegen der Atacms-Raketen aus den USA. Der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu wiederum hat auf einem Verteidigungsforum in China behauptet, der Westen wolle den Konflikt in der Ukraine möglicherweise auf den asiatisch-pazifischen Raum ausweiten. Die Nato überspiele eine Aufstockung der Streitkräfte im asiatisch-pazifischen Raum mit einem «ostentativen Wunsch nach Dialog». Dies berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass. Quelle: Sicherlich.
Die Ukraine wiederum wird ab 2025 kein russisches Gas mehr Richtung Westen leiten. Das sagte der Chef des staatlichen Energiekonzerns Naftogaz in einem Radiointerview. Bisher leite die Ukraine noch Gas weiter, weil die westlichen Partner darauf angewiesen sind. Die Europäische Union strebt an, ab 2027 keine fossile Energie mehr aus Russland zu importieren. Quelle: Das betrifft mich sogar persönlich. Ich heize mit genau diesem Gas. Deshalb ist das wieder ein Text, darüber und drunter auch, wo das Persönliche wie auch Unpersönliche ineinander fallen, krachend, fällt die Makroebene auf die Mikroebene oder es verwickeln sich diese beiden Ebenen zu einem Knäul. Russland soll beim Kampf um die Frontstadt Awdijiwka schwere Verluste erdingst haben. Erlitten kannst du nicht sagen. Das Völkerrecht. Das humane Völkerrecht. Euch soll alle der Teufel holen fast. Fast ist Humanistata - kumm a hin Franz/a/* - Halt - ung -unkt - die Unkt Dynastie - unkt - haltet den Dieb - der uns die Freiheit klaut - und die vielen Kinder - gelenkt - gedenkt - verschenkt das Blut der Erde - es tropft in unsere Augen. Und Trost. Den sollte man auch spenden. Am bestens beides in einem Aufwasch.
Benjamin Netanjahu. Die Person, die alles zerstört hat, kann es nicht reparieren. Quelle: Spiegel Nr.43/2023 Ehud Barak. Die beiden sind aber nicht unbedingt die besten Kumpels.
Dios míos!
Winterzeit. Da habe ich gefühlt keine Zeit und keinen Ort, eingesperrt und ausgesperrt, und beides so ungeschickt ineinander verknäult, dass ich nicht mehr weiß was Sache ist. Wie gehabt hinter einer kleinstbürgerlichen Fassade erstarrt, die nicht einmal mir gehört. Auch wegen der Tabs gegen das schizoaffektive bin ich erstarrt. Tief ist der Brunnen meiner Gefühle nicht mehr ehrlich gesagt. Das ist einiges verdunstet, wie dust in the wind, gegen den ich schon lange nicht mehr pisse. Gefühlt bin ich inzwischen so flach wie ersten Ausläufer der "Dutch Mountains" hoch. Ein Leben, wie eine vergilbte Tapete. Ich sag's ihnen. Leime ich die oben wieder fest, weil sie sich von der Wand löst, löst die sich unten herum wieder ab sobald ich sie oben herum wieder festklebt habe. Wie ich in der Bronx. Und ich kann nicht aufhören diese blöde Tapete immer und immer wieder anzukleben. Man muss sich den Schizophrenisten als eine unfreie Person vorstellen: ©️ Der Mythos. Wie sich dieser Mythos in echt zeigt. Eigentlich erst dann wenn ich vor die Haustür trete. Nur a Schmäh. Na wie der Prophet Mahdi in Vorzeichen. Das Typ ist einer von allerhöchster Güteklasse. So geheimnisumwittert und important, wie es nicht mal der alte fritze sein kann, der mit unlängst durch die Blume zu verstehen gab nicht besonders woke zu sein. Nicht mal zu Hallo-Wien. Nee Halloween.
Der Mahdi. Der in der Endzeit auftauchen und das Unrecht auf der Welt beseitigen wird. ,Man muss nur die Vorzeichen entsprechend deuten. Hamas-Geisel Shani Louk ist tot. Die bei der Terrorattacke der Hamas verschleppte deutsche Staatsbürgerin Shani Louk lebt nicht mehr. Das bestätigte ihre Familie. Ihr Leiche wurde nicht gefunden. Aber die Splitter eines Schädelknochens. Und an denen wurde eine DNA-Probe durchgeführt. Die Mutter geht davon aus, dass ihre Tochter bereits seit dem 7. Oktober tot ist, dem Tag der Terrorattacke. Die Nachricht sei zwar schrecklich. Es sei aber gut, nun Gewissheit zu haben. »Wenigstens hat sie nicht gelitten«, sagte Ricarda Louk. Ich habe dazu nichts zu sagen. Kein Senf. Nix. Keine eigene Meinung. Da ist einfach nix. Nur Leere. Möglicherweise kommt aber noch was und der Splitter den man im Auge des anderen sieht, aber nicht den Balken im eigenen.
Und während man bedröppelt noch ins Leere guckt, kurz nach dem zweiten Kaffee, kommt es in Russlands muslimisch geprägtem Nordkaukasus verstärkt zu antijüdischen Übergriffen. In Machatschkala in der Teilrepublik Dagestan drang am Sonntagabend eine Menschenmenge in den Flughafen ein, weil dort eine Maschine aus Tel Aviv gelandet war, in der angeblich Flüchtlinge aus Israel saßen. Zahlreiche Personen liefen auch auf das Flugfeld. Zuvor hatten die den Flughafen gestürmt. Wie der Sturm aufs Kapitols. Videos, die ich auch in der Glotze sah, zeigen zumeist junge Männer, die palästinensische Flaggen schwenken, Glastüren einschlagen und mit den Rufen «Allahu Akbar» oder «Gott ist der Größte» durch den Flughafen laufen. Eine andere Gruppe versuchte demnach, einen Patrouillenwagen umzuwerfen. Quelle: "Allahu Akbar" - weiterhin im Rennen um das internationale Unwort des Jahres 2023. National würde ich "rollierende Inflation" vorschlagen. Klingt wie florierend. Die Vorzeichen. Die haben Hochkonjunktur. Bereits am Samstag umringte eine Menge aufgebrachter Menschen ein Hotel in der Stadt Chassawjurt in Dagestan, weil es das Gerücht gab, dort seien Flüchtlinge aus Israel untergebracht. Die staatliche Agentur Ria bestätigte diesen Vorfall. Nach örtlichen Berichten drangen mehrere Dutzend Männer in das Hotel ein, um angeblich die Pässe der Hotelgäste zu kontrollieren. Die Polizei riegelte das Hotel ab. Quelle: Warum sollten Flüchtlinge aus Israel in ein muslimisches Land übersetzen? Minuten nach der Ausrufung des Staates Israel im Jahr 1948 wurden um die 800 000 Jüd:innen aus arabischen bzw. islamischen Staaten vertrieben. Diese Vertreibung wird auch als jüdische Nakba genannt, womit auf Parallelen zwischen dem Schicksal der jüdischen Flüchtlinge des Nahostkonfliktes und mit dem unter der Bezeichnung Nakba bekannten Schicksal der palästinensischen Flüchtlinge hingewiesen werden soll. Aber das macht eine junge Frau auch nicht wieder lebendig. Die auf den Trance-Festival tanzte. Eventuell mit geschlossenen Augen. Die Mörder der Hamas kamen auf Motorrädern, mit Schnellfeuergewehren und Macheten. Die auf den Pick-ups auch mit schweren Maschinengewehren, mit Mörser und schultergestützte Panzerabwehrwaffen. Die Angreifer richten sie auf Feiernde, von denen einige so sehr im Drogenrausch gewesen seien, dass sie weitertanzten, als das Gemetzel begann. Terroristen hätten sich vor Tänzer:innen gestellt und sie exekutiert. Quelle: Spiegel Nr. 42/2023. Aber davon wollen Araber naturgemäß nix wissen. Schon gar nicht wenn die Nachkommen der Abbasiden, um die weltliche Macht streiten werden und das Land al-Baidha verschwinden wird. Damit kann auch Israel gemeint sein. ©️ Die Hamas - da ham(m)as - kumm a hin - der Islamische Dschihad. Die kleben am Endzeitlichen fest wie die letzten unserer Generation am Asphalt.
Winterzeit. Wie gehabt atme ich das Grauen ein und das CO2 der inwendigen Verstörung wieder aus, in nanometerkleinen Partikel von Kleinstkunst, die eine Gültigkeit hat, diese Kleinstkunst

An wen bitte soll ich was überweisen fragt sich Gott. Ich bin ja der Chefe in diesem Laden. An mich selbst mittels Eigenerlag? Das ist ja wie bei der einen Tasche raus und bei der anderen wieder rein. ©️ der hiesige Finanzminister Brunner. Der hat die Kohle raus, als ob es für diese Regierung kein Morgen gibt. Letztens erwischte ich mich dabei wie ich mir dachte. Na wenn die FPÖ den nächsten Kanzler stellen wird lasse ich mir meine Geburtsurkunde einrahmen. Die hänge ich mir dann übers Bett oder ich stelle sie ins Blog. Was einst das "Arische" war ist heute das "Autochthone". Und heucheln werde ich dann und lügen und mein Österreich schön reden und die Landeshauptstadt Kärntens über den Klee loben. Der neue Platz. Der Lindwurm. Ganz toll. Ein Must-Have. Ist ein Insider-Schmäh.
Goadfather sein Enkel hat geheiratet. Allerdings heimlich. Er hatte von nichts gewusst. Musste ich a bissl in mich hineinlachen verstohlen. Natürlich dachte ich umgehend an die Um2, die auch nicht eingeladen wurde, und seinen Erstsohn, auf den der Goadfather zu recht total stolz ist. Der hat ja auch eine Tochter und nicht wie ich einen Wortmacher, manisch am quasseln, eine Bildmacherin wie der Schrei von Camille Claudel, der hinter den Mauern einer Irrenanstalt verhallte und
einem Scheißhausdämon, der noch immer. Ist wie Patchwork. Der GF. Von seinem Erstsohn dermaßen begeistert, dass er in der Hitze der Emotionen ganz vergaß mit mir zig-Mal telefoniert zu haben, als sich die Netzhaut von seinem gesunden Auge löste. Selbst kurz nach der OP aus dem Zimmer im Krankenhaus heraus 📵. Am Sonntag darauf wusste er von nichts mehr. Aber wie hoch die Haben-Zinsen auf dem Firmenkonto seines Erstsohns waren, dass wusste sogar sein Finanzberater. Dem hatte er den Auftrag erteilt mal nachzugucken. Grauenhaft. Wie mich der Goadfather das stehen ließ emotional. Geht ratzfatz. Dass er sich umdreht, tiefenpsychologisch zu tiefst enttäuscht und angewidert von mir oder meiner Situation und in die andere Richtung aufbricht. Das Telefonat. Ein gefühlter Tiefpunkt. Scheiße, dachte ich mir. Tiefenpsychologisch ist da nicht so viel. Sein Erstsohn. Ein gemachter Mann. Aber anders wie ich. Ganz ohne GF seine Erziehungsmethoden groß geworden. Dabei zeigte GF-seine Methodik durchschlagenden Erfolge. Den Erstsohn hat der Goadfather nicht gemacht. Einmal war der angeblich pleite. Und dann hatte sich der Goadfather der Sache angenommen. Und zack schon lief es wie am Schnürchen für seinen Erstsohn. Woraufhin der Gründung einer Familie nichts mehr im Wege stand. Das Schnürchen an dem ich renne "born to run". Trotzdem heirate sein Enkel heimlich. Weder den Großvater noch seine Ehefrau, die Um2, wollte das Enkel bei der Hochzeit haben. Das Enkel. Ist in echt eine Frau. Die Um2. Berüchtigt für ihre Herzlichkeit. Wollte Goadfather seine Enkelin also lieber ohne dieser Herzlichkeit auskommen an ihrem großen Tag. Ich kann mir nicht vorstellen dass GF seine Enkelin regelmäßig mit der Um2 telefoniert oder zu Besuch kommt und sich von der Um2 durch ihren Garten führen lässt. Nur bin ich keine besonders glaubwürdige Quelle. Ist fast so wie einen Palästinenser über Israel reden zu lassen. Wie Goadfather? Die Großeltern des Bräutigams wussten auch von nichts? Woher weißt du das?
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Habe ich was zum Schmäh führen am Sonntag. Da telefonieren wir. Wie? Dein Enkel hat heimlich geheiratet? Was ist mit dem Frischvermählten? Ist der Ehemann deines Enkels auf der Flucht? Oder gar Araber? Jude ist nicht lustig. Und warum erzählten sie dir das erst in Nachhinein. Man kann doch vorher bekannt geben nur im kleinsten Kreis zu heiraten. Herrlich, wie er sich die Sache schön reden wird. Darin sind Kleinstbürgerliche unübertroffen. Ist schon erledigt. Heute ist Montag. Alles bestens. Ich kann Entwarnung geben. Es wurde nur im ganz kleinen Kreis geheiratet. Eine Einladung an die Großeltern bedeutet ja auch, dass alle anderen Verwandten und Freunde kommen müssten. Und so wird aus einer kleinen Feier im Handumdrehen eine große Hochzeit mit 100 Gästen.©️ Der Goadfather. Da ist was Wahres dran. Fotos von der Hochzeit bekamen die Großeltern eh zu sehen. Eh einen ganzen Stapel. Was ist mit Live-Stream? Oder wenigstens auf dem Handy gefilmt. Natürlich fragte ich nicht. Und Goadfather. Wärst du nicht gerne dabei gewesen. Ich sagte nur passt schon. Wünschen wir ihnen nur das Beste. Und das entspricht eh meiner Gefühlslage.
Aber mach dir nix draus Goadfather. Ich werde auch so gut wie nie eingeladen. Nicht mal von dir. Nicht einmal in den letzten gut 30 Jahren. Du lädst dich hingegen selbst ein. Und dann guckst du dich in deiner Wohnung um und bist schon a bissl indigniert. Das ist ja keine richtige Einrichtung. Und in der Küche steht alles kreuz und quer wie die Autos im Süden Israels nach dem Terroranschlag der Hamas. Aber das ist blödes Gerede. Kasteln. Was ist mit Kasteln? Fragte er mich. Sicherlich. Kasteln. Die sind das erste nach dem aufstehen. Menschen wie ich vom Wortgemachten durchseucht und von üblen Erinnerungen gepiesackt denken die ganze Zeit über Kasteln nach, durch und durch alleinig und überhaupt. Spätestens heute zu Mittag fahre ich zum Möbel-Discounter und kaufe eine ganze Einbauküche. Dabei habe ich einst eh was eingebaut. Einen alten BMW 1501 in eine Mauer auf einer griechischen Insel.
Aber in Schubladen mache ich eh. Die Vertreibung aus der Selbstwirksamkeit. Mein Lebensthema. Ich habe kein anderes als Wohnungsloser laut deutscher Definition. Aber mit alten Fischgrät und hoher Decke. Schon weiß ich nicht mehr, ob ich nur aus Höflichkeit dankbar bin. Allein aus einem Überlebenstrieb heraus. Immer zum Heucheln gezwungen. Zum Anbiedern und Schönreden der Gesamtsituation. Da ist sie wieder. Meine selbstverschuldete Unmündigkeit. Dieses Hurenkind. Nee das passt nicht. Die Zeit der Hurenstecherei ist toxisches Patriarchat. Die Erbin vom "Lungen-Mann" ist ja eine löbliche Ausnahme. Die wurden für ihre langjährigen Dienst entsprechend abgefunden monetär. Der ihr körperlicher Verschleiß hat sich rentiert. Wenngleich man ihren Körper heute nicht ansieht dass der "Lungen-Mann" über den verfügt hatte. Ist auch eine Form Kolonialismus. Der "Lungen-Mann" war ja Engländer und bekennender Rassist. Kommt nicht oft vor in diesem Gewerbe das Frauen dick absahnen. Nehme ich mal an. Selbstverschuldet. Genau. Meine Dankbarkeit. Down under auf den Knien. Nix wie weg vor dieser Realität. Möglicherweise bin ich nur außen herum dankbar. Eventuell ist das nur eine dünne Schicht. Eine zuckersüße Glasur. Was aber auch nicht die ganze Wahrheit ist. Im Winter oder bei Sauwetter stehe ich manchmal am Fenster und dann denke ich mir. Danke Goadfather. Danke, dass du mich vor der Obdachlosigkeit bewahrt hast. Das ist nix für mich. Dafür bin ich nicht gemacht. Dafür bin ich zu zerfranst und verweichlicht. Dafür haben wir hier nicht das richtige Klima. Aber die Heizung habe ich noch immer nicht aufgedreht. Sein Erstgeborener machte ihn so glücklich, dass er vor lauter Rührung vergaß, wie häufig er mit mir sprach, als er in Gefahr war, sein sehendes Auge zu erblinden. Quelle: KI. Ich bin gut für Momente, in denen Herrschaftliche denken, sie habe nix mehr zu verlieren an Schnickschnack. Ändert sich die Situation bestrafen sie mich genau dafür. Sich an so einen gewandt zu haben emotional. Ist eine Erfahrung die ich immer wieder gemacht habe.
©️ Spukhafte Fernwirkung. Die Vergangenheit und die Gegenwart stehen ja in Kontakt. Die sind ja miteinander verschränkt. Und Familie ist sowieso ein betrogenes Thema. Besser alles unter einen Teppich kehren bevor man ein Opfer seiner eigenen Beschränktheit wird. Ein Opfer seiner eigenen Verletztheit, die einen immer unglaubwürdig macht. Die ist so glaubwürdig wie der König des Bullshit Ex-Präsident Donald Trump. Eine Verstörung die dich dann zum Kronzeugen deiner selbst macht. Die sich niemals restlos aufarbeiten lässt. Nicht wenn sie deinem Leben eine Richtung gab, in die du gestoßen wurdest, in eine Bahn gelenkt wie in einer illiberalen Demokratie die öffentliche Meinung. Und von dort über ein Steuerparadies, Pankow und Simmering, direkt in die kalte Jahreszeit. Das Familiäre. Und deine verlorene Ehre. Nach der suche ich oft beim Discounter. Wo dann immer nur Aussage gegen Aussage steht wie in der Sache Till - eine Linde von Mann. Auch abgefrühstückt das Thema. Doch nix mit Rohypnol.
Goadfather. Jetzt gehörst du auch zum Club jener Besonderen, die kein schönes Hemd mehr benötigen für einen schönen Anlass. Bald wird du deine Klamotten nur noch in eine Kiste werfen statt schön zusammengelegt in eine Kommode & Kasten. Herrschaftliche haben ja beides. Natürlich sage ich das nicht zu zum GF. Der Goadfather ist ein alter Herr. Da ist Vorsicht geboten. Das Alter ist eine fragile Fracht. Und wer positiv übers Alter denkt, lebt bis zu 13 Jahre länger. Die meisten Menschen wollen ewig jung bleiben – doch wer Glück hat, zählt irgendwann selbst zu den Alten. Die Gerontologin Susanne Wurm erklärt, wie wir besser und gesünder alt werden. SPIEGEL: Ein weiteres Bild: Die Alten sitzen traurig und allein zu Hause rum. Was sind Ihre Erkenntnisse dazu?
Wurm: Auch diese Annahme ist falsch. Repräsentative Studien zeigen, dass Einsamkeit bei Menschen im höheren Alter nicht häufiger auftritt als im mittleren Erwachsenenalter. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen fühlen sich sogar mehr Menschen einsam als in späteren Lebensphasen.
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Ich bin auch nicht einsam. Ich bin alleinig. In meinen Worten steckt naturgemäß eine große Portion Verletztheit. Aber was soll i machen. Ich bin ja eine verletzte Seele. Einst brüllte ich noch wie ein Ochse. Schon vor Schmerzen. Allerdings weiß der Goadfather nichts von meinen verletzten Gefühlen. Wie auch. Die hat er mir ja einst aus dem Leib geprügelt. Und das was noch über war von Seele hat er in seine Vaterlandssprache getaucht, wie die saudi-arabische Geheimdienstler die sterblichen Überreste des Journalisten Jamal Khashoggi in Säure. Ist aber Fake-News. Angeblich wurde seine Leichenteile im Ofen verbrannt. In der Türkei war das. Heute läuft es zwischen der Türkei und Saudi-Arabien wieder bestens. Das Geld der Scheichs hat halt kein Mascherl. Geld stinkt nicht. Und Moral muss man sich immer auch leisten können. Die wird einen ja andauernd in Rechnung gestellt. Durch jahrzehntelange nicht nachhaltige Entnahmen, schädliche Subventionen, Verbauung, Verschmutzung und auch durch die Klimakrise wird das verfügbare Wasser immer noch knapper“, warnt Bernhard Kohler, Biologe beim WWF Österreich. „Wir müssen uns daran erinnern, dass Wasser nicht aus dem Hahn kommt, sondern aus der Natur.“ Eine intakte Natur sei dafür Bedingung. Deshalb fordert der WWF „die umfassende Wiederherstellung geschädigter Süßwasser-Ökosysteme.“ Und: „Auf europäischer Ebene ist der Schlüssel dafür ein ambitioniertes EU-Renaturierungsgesetz”, sagt Kohler. Das können wir uns leisten. Derweil die Menschen südlich der Sahara den Preis für unseren Wohlstand bezahlen. Dort ist auch Renaturierung und Flächenfraß. Aber anders. Dort frisst die Trockenheit fruchtbares Land, während ich mir hier billige Lebensmittel reinstopfe, mit meinen Einkaufsgewohnheiten den Zustand der Welt billigend und in Kauf nehmend. Fürwahr. Es lebt sich schon leichter mit dicker Brieftasche. Die einen, die es sich leisten können, die es sich verdient haben machen dann Wärmepumpe. Die produzieren auch ihren eigenen Bio-Strom, währen die anderen weiterhin auf Russengas angewiesen sind und auf Schweinefleisch aus der Massentierhaltung. Ist alles hoch komplex. Das Individuum wird in der Regel optimiert und an das falsche System besser angepasst.
In dem pro Jahr 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel weltweit verschwendet werden. Würde man mit dieser Menge Lkw mit 20 Metern Länge und 50 Tonnen Fassungsvermögen befüllen und aneinanderreihen, könnte man eineinhalbmal die Erde umrunden. Von jenen Lebensmitteln, die es in den Handel schaffen, landen weitere 30 Prozent im Müll, wodurch beim Verrottungsprozess wiederum Methan entsteht – zusätzlich zu den Treibhausgasen auf dem vorhergegangenen Produktionsweg. Quelle: Die "Presse". Ich habe zu fast jeden Thema was zum Einfügen. Außer zu Frage: Schizophrenist. Wie geht es weiter in deinem Leben. Schon zucke ich mit den Schultern. Gegen diese Zuckungen schreibe ich dann an, im Kampf zwischen der Struktur und dem Chaos.
Südafrika fordert Untersuchung Israels wegen Völkermord. Verbrannte Erde wohin man auch schaut. Ausgebrannt. Abgebrannt. Im Original. Schon fühle ich mich getriggert. Und beschämt. Hier meinen kleinstbürgerlichen Konkurs abwickelnd. Nee. Das ist nix monetäres. Das ist was Hyperpersönliches. Hier sollte man schon eine Karriere haben oder wenigstens eine Laufbahn, auf der dein Beruf dann seine Runden dreht und wie bekloppt im Kreis herum rennt. Was aber gut ist. Wenn du total außer Atem bist. Die Atmung - die Bodenatmung - Der Streufall - der Kohlenstoff-Input. Ich sag's ihnen. Eine Hand wäscht die nächste. Und hinten hinaus alle in Unschuld. In Wien ist es jetzt gegen 17:00 Uhr schon stockdunkel. Wehe du bist in die frühe Dunkelheit eine Getriebener, weiterhin "born to run", wo die Heutigen total lost sind, und kommst nicht und nicht aus dem Startblock, alt geworden und vom Verfall heimgesucht. Das ist eine scheiß Pointe. Du musst hier mit deinem Leben auf die Laufbahn. Und dann hast du irgendwann auch eine Laufbahn. Vielleicht sollte ich jetzt was einfügen und nachdem ich es herüberkopiert habe. Die asiatische Achse der Hamas-Versteher: Malaysia, Indonesien und China sind auf einem Auge blind. Mehrere Länder in Asien weigern sich hartnäckig, den Hamas-Terror zu verurteilen. Diese Haltung zeugt von purem Opportunismus. Quelle: Was ist mit der Ukraine? Interview: Simon Bergmann, Anwalt des Rammstein-Sängers: «Die Erzählung, dass der schlimme Till Lindemann versucht, alle mundtot zu machen, stimmt nicht». Quelle: "NZZ". Das werde ich mir anhören über die Donauinsel radelnd, weg von allem, ohne jemals anzukommen im Unbewussten. Der Anwalt Simon Bergmann: Einerseits ging es in der Berichterstattung im Fall Lindemann um die Mädchen, die bei den Konzerten ausgewählt wurden für die After-Show-Partys und mit denen Till Lindemann zum Teil Sex hatte. Darüber kann man sich echauffieren, man kann den moralischen Zeigefinger erheben. Muss ein 60-Jähriger mit einer 22-Jährigen wirklich Sex haben nach oder während eines Konzerts? Die moralische Frage muss jeder selbst bewerten, da gibt es kein Richtig oder Falsch.
Meine Erinnerungskultur. Da gibt es auch kein Richtig oder Falsch. Die ist auch scheiße. Die wabbert nur so herum und passt so überhaupt nicht mehr in die heutige Zeit. Das viel mir schon einst auf. Die Eltern meiner Kumpels aus Jugendtagen waren herzlicher zu ihren Kindern. Ich hatte da schon ein Alleinstellungsmerkmal. Deren Mütter waren anders. Viel anwendungsfreundlicher. Die fragten ihre Söhne andauernd was sie essen wollte. Vor denen wurde das gute Obst nicht versteckt. Im Gegenteil. Und zum Kühlschrank durften die auch. Deren Welt war nicht ganz so gelb wie die Augen vom alten G. Meine Erinnerungen will auch niemand mit mir teilen. Dabei wird heute wie bekloppt geteilt. Am liebsten Meinungen. Die so oft geteilt werden dass kaum noch was über bleibt im Zeitalter der Ambiguitäten. Eigentlich gibt es da auch nix zu teilen. Wer soll sich den Schas anhören wollen freiwillig. Nicht mal ich bin haß/heiß auf die. Wer bitte redet heute noch über Leberwurstbrote ohne moralisierenden Überbau, der in einer Legebatterie gehalten wird oder einem engen Stall. Der YouTuber Simon Unge will auf die Folgen von Massentierhaltung hinweisen – und bemüht einen Nazi-Vergleich. In einem seiner neusten Videos zieht er Parallelen zwischen der Tierhaltung und dem Holocaust, also dem systematischen Töten von Millionen von Menschen durch die Nationalsozialisten. Nach erster Kritik durch andere YouTuber und auf Twitter ist das Video verschwunden. Das Video wurde ursprünglich am Freitag hochgeladen. Unges Produktionsfirma "flow:fwd" bestätigte bento, dass es nun wieder gelöscht worden sei. Gründe nannte eine Sprecherin nicht, Unge selbst wollte sich nicht äußern. Ob es ein neues Video zum Thema geben werde, sei noch unklar. Quelle: spiegel.de/2018
Das deutsche Verbot einer Werbekampagne der Tierschutzorganisation Peta unter dem Motto „Der Holocaust auf Ihrem Teller“, die das Leiden von Masttieren mit dem von KZ-Häftlingen verglich, war rechtens. Dies stellte am Donnerstag eine Kleine Kammer des Europäischen Gerichtshofs in Straßburg fest. Die deutsche Justiz habe mit diesem Verbot die Persönlichkeitsrechte der in Deutschland lebenden Juden schützen wollen. Angesichts des „spezifischen Kontextes der deutschen“ sei das Verbot der Kampagne und die damit verbundene Einschränkung des Grundrechts auf Meinungsäußerung der Organisation Peta gerechtfertigt gewesen, heißt es in dem Urteil. Quelle:taz.de Der Holocaust. Entweder vergessen, verramscht oder in Abrede gestellt. Charlotte Knobloch über die Terroranschläge in Israel: «Ich hätte nie geglaubt, dass der Holocaust noch einmal sichtbar wird»
"NZZ": Die Großmutter (im Ghetto Theresienstadt verhungert), die sich nach der Scheidung Ihrer Eltern um Sie gekümmert hat, hat sich deportierten lassen, um Sie zu retten?
Knobloch: Ja. Wie sie sich von mir verabschiedet hat, das werde ich nie vergessen. Ich habe sie danach nie wieder gesehen.
"NZZ": Wie war es, zurück nach München zu kommen? Die Nazis und der Judenhass waren ja nicht plötzlich weg, die Menschen waren dieselben.
Knobloch: Ich wollte nicht zurück. Nicht wieder zu den Menschen, die uns angespuckt hatten. Die uns attackiert hatten im eigenen Haus. Die uns hassten. Ich wusste, dass ich genau diese Menschen wiedersehen würde, und so war es dann auch. Alle waren noch da – und hatten sich natürlich phantastisch gewandelt. «So schön», haben sie gesagt, «dass du wieder da bist, wir haben uns Sorgen gemacht.»
Scheiße, dachte ich. Das ist sie wieder. Die freundliche Fratze des Kleinstbürgerlichen. Wehe dir wenn die sich besonders um dich sorgen, nachdem sie es dir hinterrücks besorgt haben. Diese Verlogenheit. "Und wie schnell das ging! Über Nacht wollten die Menschen plötzlich ganz anders geworden sein." Quelle: Eh schon wissen. Die Frau Charlotte Knobloch. Einer der letzten Zeit-Zeuginnen.
Und die Zeit war sowieso noch nie ein glaubhafter Zeuge. Also in der Vergangenheit. Das digitaler Zeitalter wird das ändern. Jetzt dürfen auch die Menschen auf den billigen Plätzen eitel sein. Des Weiteren stellte der Europäischen Gerichtshofs in Straßburg fest. Schizophrenisten seine Behauptung von Kleinstkunst - kumm a hin Franz/a/* ist nur eine gefühlte Wahrheit. Humanistata. Haltung-unkt-da-halt-ung. Hier wird schärfer polemisiert als abgewaschen.
Ich jage und töte gelegentlich ein Tier, weide es aus, häute und verarbeite es, und in den Monaten danach essen wir es. Alle Menschen töten, auch jene, die kein Fleisch essen. Ich schäme mich nicht dafür. Lieber möchte ich mich aus eigener Anschauung mit dem Zusammenhang von Leben und Töten beschäftigen. Ich jage, ich töte gelegentlich ein Tier (Wildschwein, Damhirsch, Reh oder Waschbär), weide es aus, häute und verarbeite es, und in den Monaten danach essen wir es. Ich schreibe darüber, weil die Beziehung zwischen Mensch und Tier eines der Kernthemen meiner Arbeit ist, und ich denke, dass wir Menschen für das Töten anderer Lebewesen zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Diese Essay in der "NZZ" der Schriftstellerin und Jägerin Pauline de Bok, die den Niederlanden und in Mecklenburg-Vorpommern lebt, zitiert dann den Tierrechtler Peter Singer. Wer einem Tier ein artgerechtes Leben gönnt und es schließlich schmerzfrei schlachtet und verspeist, hat Singer wenig einzuwenden. Seine Angriffe richtet er lieber gegen die industrielle Tierproduktion. Die Tierindustrie fügt nicht nur Milliarden von Lebewesen unfassbares Leid zu, sie trägt auch zur Klimakrise bei und zerstört die Artenvielfalt sowie gesunde Ökosysteme. Dass Tiere in diesem Maß leiden, ist die große Schande, aber nicht die Tötung an sich.
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Das sind zeitgemäße Leberwurst-Themen. Aber ein Leberwurstbrot, in gefühlter Endlosschleife, so grob gestrichen dass mir schon als Kind jeder Appetit aufs Leben verging, dass passt nicht mehr ins 21. Jhdt. Das ist wie "Ok-Boomer". Jedoch bin ich in Ernährungstabelle der Generationen ein X, das der Welt schon lange kein Y mehr für ein U vormacht, zuweilen auch ungelöst. Aktenzeichen. Frauen. Geht nicht alleine durch die Dunkelheit des Patriarchats. Dann ergeht es euch wie den Frauen Gaza, die noch 3,5 Kinder pro Gebärmutter in die Schlacht werfen. Um die Wiederkehr des Mahdi. Man muss nur die Zeichen richtig deuten. Im Gazastreifen geht die Sonne ja im Westen auf, blutrot gefärbt. Die toten Kinder Gazas, die neben den toten Kindern Israels nicht eng liegen. In Gaza gibt es auch keine Kühlcontainer. Scheiße dachte ich mir gestern. Gaza ist ja ein einziger Friedhof. Da ist ja kaum Platz für die vielen Toten. ©️ Die Hamas.
Eine hiesige Frau fragte in der "Presse", wegen der vielen toten Kinder in Israel und Gaza. Dabei bringt auch Russland statistisch betrachtet jeden Tag ein ukrainisches Kind um.
Wer hört meinem Kind zu?
Wer gibt meinem Kind (regelmäßig) zu essen?
Wer umarmt mein Kind?
Wer spricht mit meinem Kind?
Wer trocknet die Tränen meines Kindes?
Wer widmet sich meinem Kind, wenn es Angst hat?
Wer deckt mein Kind zu, bevor es einschläft?
Scheiße ich hatte nur einen einzigen Treffer von sieben als Kind. Ich bekam regelmäßig zu essen. Leberwurstbrote. Und natürlich den Sonntagsbraten. Der war sau gut. So ehrlich muss ich schon sein. Und backen konnte die Um2 auch sau gut. Aber nicht extra für mich. Nicht mal zum Geburtstag fragte sie mich welche Torte ich gerne hätte. Generation: "Es wird gegessen was auf den Tisch kommt." Man beachte. Es wird gegessen. Kein Wunder dass ich a bissl indisponiert bin in Sachen persönlicher Erinnerungskultur. Meine Tränen trocknete eine Krankenschwester. Und der Deichgraf sagt: Und die Um2 ging ja nicht mal dazwischen. Und die Nachbarn standen gaffend am Zaun und sagten auch kein Wort. Aber 20 Jahre später sprachen sie mich noch darauf an. Gleich nach der Begrüßung. Wer widmet sich meinem Kind, wenn es Angst hat. Na die Lade für den Weichspüler der Waschmaschine. In die pisse ich in der Nacht wenn der Scheißhausdämon wieder mal seinen Rappel hat.
Naturgemäß ist das hier ein weitere Text über verbrannte Erde, in deren Rücken ein rostiger Dolch steckt, im Gürtel des Iman Mahdi. Die ersten Zeichen seiner Wiederkunft. Man muss sich nur richtig deuten. Ausgehend vom „Q clearance Patriot“, Richtung Telegram, dem Saal 300 des New York County Courthouse in Manhattan, weiter nach Berlin Neukölln, wo Süßes verteilt wurden unter Arabisch-stämmigen, nachdem den man den verhassten Juden/Israelis mal so richtig Saures gegeben hat, weiter bis nach Wien, in die Innere Stadt, zum Stadttempel in der Seitenstettengasse, der Schauplatz eines antiisraelischen Angriffs war, und von dort bis auf einem Parkplatz in der Bronx ausfransend, wo lange Bärte in den grauen Himmel wuchsen. Dazu notierte ich: Die Ambiguitätstoleranz. Die Bereitschaft Mehrdeutigkeiten auszuhalten. Ist eine der Tugenden der Zeit. Von der haben wir alle zu wenig. Wir mögen es lieber eindeutig und schlagen uns auf eine Seite. Natürlich nicht durch sondern nur erste Reihe fußfrei. Frei von jedem Anfangsverdacht.
Aufklärung folgt. Wegen Humanistata, durch den Fleischwolf gedreht, Franz/a/*, bis nur noch ein Tartar überbleibt von diesem Ismus, bei dem der globale Süden nicht zwingend mit muss. Der, so ziemlich alles was der Norden im Austausch der Kulturen kredenzt für Heuchelei hält aus einem tiefen Lügenmeer gefischt. Außer das verhasste Zeug lässt sich auf Containerschiffe verschiffen. Dann hat der Westen auf einmal doch die richtige Software. Wie, fragen sich die Südlichen, kann die USA einerseits die Ukraine gegen den Aggressor Russland unterstützen und andererseits Israel. Das sieht doch die Besatzer. In das in einen Moment wo der türkische Präsident Erdoğan seinen jubelnden Abgeordneten zurief: Der Westen möge in der Schuld Israels stehen, »die Türkei schuldet Israel nichts«. Und die hiesigen Muslime werfen uns obendrein auch noch Islamophobie vor. Ja eh. Weil wir laut ihren Präsidenten Israel im Wort stehen.
Meine Antwort darauf: Robert Schumann schrieb sein Violinkonzert kurz vor der Einweisung ins Irrenhaus, später vereinnahmten es die Nazis. Die auch den Heldenplatz für sich vereinnahmten. Dort stehen auch die Reiter. Also mir steht er beim Reiten schon lange nicht mehr. ©️ Schon ziemlich lustig. Der bei Hof hochgeschätzte Bildhauer Anton Dominik Fernkorn, der die zwei Reiterstandbilder am Äußeren Burgplatz gestaltente, dem bei der Konzeption der Statue von Erzherzog Karl war Fernkorn eine statische Meisterleistung gelungen war, hielt der psychischen und körperlichen Belastung des Auftrags nicht stand: Noch vor der Fertigstellung des Standbildes des Prinzen Eugen wurde er unter ärztliche Aufsicht gestellt und verbrachte schließlich den Rest seines Lebens in einer Irrenanstalt. Quelle: Und selbst in der Hölle, diese Irrenanstalt des Bösen, steckt der Oppenheimer heute in einer Zwangsjacke. Der ist selbst für die Hölle, die nicht immer die anderen sind, zu intelligent, wie ich für alles Kleinstbürgerliche in spukhafter Fernwirkung zu einfältig.
Meine beiden linken Hände, die mir den Boden unter den Füßen wegzogen als junger Mensch, statt selbigen zu vergolden. Weggezogen hat den dann in echt Um2. Die heute davon nix mehr weiß. Die ist heute alte eine alte, vergessliche Frau, die sieben Tabletten nimmt und nur noch für ihren Garten lebt. Die ließ mich nur noch in den Keller. Nur noch der Keller gewährte mir eine Audienz im Haus meines Erwachsenwerdens, wo gar nix wurde. In Schimpf und Schande zum Teufel gejagt, den heute dieser Welt an die Wand male. Man muss nur die Zeichen richtig deuten. Denn eine reine Seele (Nafs-ul-Zakiyya) wird zusammen mit siebzig Rechtschaffenen am Rande von der Stadt Kufa getötet werden. Diese verfluchten Kāfir/Kuffar. Sag mir was der Westen in den letzten 150 Jahren hervorgebracht hat an nicht-materillen Werten. Meine Antwort: Na ein neues Asterix-Heftchen. Einzug hält, wird aus dem gallischen «Dorf der Spinner» ein Ort mit Leuten, «die sich aufgrund ihres exzentrischen Verhaltens von dir und mir unterscheiden» «Die weiße Iris» ist der vierzigste «Asterix»-Band. Dem neuen Autor Fabcaro gelingt es, die bewährten Figuren und Motive mit Inspirationen aus der Gegenwart zu beleben. Durften in Band 38, «Die Tochter des Vercingetorix», die rebellierende Jugend und eine an Greta Thunberg erinnernde Figur die konventionellen Werte des gallischen Dorfs aufmischen, so spielt nun Fabcaro in «Die weiße Iris» mit sprachlicher Korrektheit und dem spirituell-esoterischen Gedankengut, das aus Psycho- und Selbstoptimierungs-Ratgebern stammen könnte. Quelle: "NZZ".
So ein Mensch verdient es nicht anders. ©️ was ich angestellt hatte. Na nix. Ich hatte getan wie mir angeschafft wurde. Meine Freiheit hatte ich verwirkt. Mit so einem Zeugnis dass ich heute noch abzulegen habe. Also bog ich ich völlig ruiniert und verdeckt obdachlos zur UNO ab. Sogar twice. Interessiert den Goadfather nicht. Hat ihn nie interessiert. Also reden wir lieber ausführlich übers Wetter. Goadfather. Ich habe mich so ruiniert dass ich in eine Kriegsgebiet abbog, dass heute noch seine Opfer fordert. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Ich habe mich vor der totalen Idylle in ein Kriegsgebiet geflüchtet, statt wie die Vielen genau anders herum. Dazu hätte ich einen grandiosen Text aus dem "NZZmagazin". Für das ich eigentlich kein Abo habe.
Aber Spiegel habe ich Abo. Was bringt Israel eine mögliche Bodenoffensive? Benzi Sanders kämpfte bereits 2014 im Gazastreifen – und erzählt hier, warum er nicht an die neue Mission glaubt. Quelle: spiegel.de+
"Sanders: Keiner von uns war je zuvor im Gazastreifen gewesen. Sie sagten uns, in dieser Gegend seien die Zivilisten bereits geflohen. Ich habe sie beim Wort genommen. Auf das, was ich sah, konnte ich mich nicht vorbereiten. Du gehst in diese Häuser, du siehst die Leben dieser Menschen. Du siehst, dass sie einfach Menschen sind, genau wie du. Sie haben Schlafzimmer und Familienfotos und Fernseher und Familienfotos und Fernseher und Kinderspielzeug. Du hast in diesem Moment keine Zeit darüber nachzudenken. Aber später haben mich diese Erinnerungen sehr beschäftigt. Quelle: Jetzt habe ich mich vertan. Veteran der israelischen Armee über den Krieg in Gaza
»Du kannst eine Idee nicht töten«
Und der Deichgraf sagt: Und in den Wolken dröhnen die Kampfjets und Kampfhubschrauber. Die Kinder des Nahost-Konflikts die sich wieder einnässen. Franst bis in die Ukraine aus. Und Frauen Mütter die so traumatisiert sind dass die Muttermilch im Topf versiegt. Derweil an
der George Washington University die Parole lautet: «Vergesst den Unterschied zwischen Kombattanten und Schutzbefohlenen – zwischen Zivilisten und Militanten, Siedlern und Soldaten.» Jeder Siedler sei Aggressor, «selbst, wenn er sich nur an besetzten Stränden wälzt». Freiwild sind sie alle. Ein Professor an der Cornell University empfand die Massaker als «beglückend und kraftspendend». An der Columbia zelebrierte ein anderer den Massenmord in Südisrael als «beeindruckende Leistung des Widerstands». Apropos Unterscheidung zwischen Zionisten und Juden: Laut CNN hat ein Stanford-Lehrer seinen jüdischen Studenten befohlen, die Hand zu heben. Dann hat er sie als «Kolonialisten» beschimpft. Er wurde suspendiert, nicht entlassen. Quelle: "NZZ".
Das sagt der Deichgraf nicht. Das mit der Muttermilch habe ich gestern notiert über die Donauinsel radelnd. Völlig bekloppt. Dahinter können wir nicht zurücktreten. Vergessen können wir eigenartigerweise nur die toten Migranten die im Mittelmeer ertrinken. Die sind auch irgendwie selber schuld. Onepack - Tupac - Pushback -Scheißpack. Schon öffnet die Hölle wieder ihre Pforte, die Mundgeruch hat und Zahnbelag und durch die Zahnlücken pfeift es wie ein eisiger Wund durch Fenster die nicht dicht sind wie ich in Bälde unten herum aus dem letzten Loch, dass ich mir einst selbst geschaufelt habe wie die Hamas. Wer in einen Loch steht sollte aufhören zu graben. Abgesehen von der Hamas. Die ist eine Untergrundorganisation. ©️ wieder ich. Ich habe den Wortmacher das Wort entzogen.
Allerdings sind nicht alle Grenzschützer perfide. Nicht alle Schlepper schmierige Menschenhändler, manchmal sind es Fischer, die helfen, weil sie die Gewässer gut kennen und nebenher ein wenig verdienen. Es gibt keine einfachen Geschichten, vielleicht ist das mit ein Grund, warum es in Europa kaum jemanden mehr kümmert, wenn von den Toten im Meer die Rede ist: Wir Journalisten wollten über Menschen schreiben und haben Stereotype erschaffen.
Lihidheb ist einer, der sich einen Rest Menschlichkeit bewahrte, in einer unbarmherzigen Welt, und sich mit seinem wuchtigen Körper gegen den Nihilismus stemmt, dagegen, nichts ausrichten zu können gegen das Leid, indem er jeden Morgen ans Meer fährt, um Schwemmgut aufzulesen. Es sind kleine Taten, die er unternimmt, aber es sind Taten. Indem er ihre Spuren sammelt, gibt er den Toten eine Stimme.
Im Sommer 2019 waren es 82 Tote, die im Wasser trieben, unweit des Hotels der Dremmlers, während ein paar Jugendliche Wasserski fuhren und aufpassen mussten, die aufgedunsenen Leiber nicht auch noch zu überfahren.
Aber am Beispiel dieser hundert Kilometer breiten tunesischen Bucht lässt sich zeigen, wie sehr wir akzeptiert haben, was auf dem Meer passiert, weil wir ja doch nicht alle reinlassen können, wie wir uns versichern, während wir die Bilder der Schiffstragödien von unseren Handybildschirmen wischen wie lästige Fliegen. So sind wohl auch Aussagen von ägyptischen Offiziellen zu verstehen, die die europäische Seite warnen. „Ihr wollt, dass wir eine Million Menschen aufnehmen. Wir könnten sie ja nach Europa schicken. Wenn euch die Menschenrechte so wichtig sind, dann nehmt ihr sie doch“, wird ein nicht namentlich genannter hoher ägyptischer Beamter in der Financial Times zitiert. „Die Drohung, den Gazastreifen von seinen Menschen zu räumen und die Palästinenser von ihrem Land zu vertreiben, ist nicht neu“, sagte die bekannte ägyptische Moderatorin Lamis al-Hadidi in ihrer Sendung „Das letzte Wort“ im vom Sicherheitsapparat kontrollierten Fernsehsender ON-TV. Sie erinnerte an Szenarien, die seit Jahrzehnten in Israel vor allem unter den radikalen Siedlern diskutiert werden, die Palästinenser des Westjordanlandes nach Jordanien zu vertreiben. Ähnliches könnte nun den Palästinensern im Gazastreifen drohen. „Ihr Israelis vertreibt die Palästinenser von überall und fordert sie auf, ihre Heimat zu verlassen. Ihr belagert sie im Gazastreifen von allen Seiten, bis vor ihnen nichts anderes liegt als die ägyptische Grenze“, schlussfolgerte sie.
Das Jahr 2023 eignet sich gut für eine Bilanz der europäischen Migrationspolitik. Vor bald zehn Jahren kenterte ein alter Fischkutter vor Lampedusa, der in der libyschen Hafenstadt Misrata losgefahren war, und zog rund 360 Menschen in den Tod. Eine Woche später ertranken nicht weit entfernt noch einmal 200, darunter 60 Kinder. Der Papst betete für die Toten, die Schauspielerin Angelina Jolie flog ein und schüttelte Hände. Quelle: Wasserski und Wasserleichen: Leben und Sterben in der Bucht von Gabès. Die meisten Migranten setzen von Tunesien aus nach Europa über. Manche werden tot von den Wellen zurück ans Ufer getragen, und alle blicken weg – bis auf einen ehemaligen Postboten. NZZmagazin. Sacha Batthyany (Text), Klaus Petrus (Bilder). Sehr beeindruckend. Und der Papst betet wieder für die Toten.
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"From the river to the sea bin ich free." Natürlich free fallin’. ©️ Der Schizophrenist. Was ich im Leben schon zurückgefallen bin. Brutal. So weit, dass ich fast schon wieder die Speerspitze einer neuen Idee bin, die in den Köpfen Herrschaftlicher schnorrt wie der vegane Braten im industriell produzierten Bratenfett. Das Kleingedruckte bei veganen Alternativen zu Fleischprodukten. Liest sich wie die Zutaten zu einem Pflanzenschutzmittel.
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