Sonntag, 13. September 2026
Schrödingers Katze beißt dir in den Sack
Jessas!

Die Straße von Hormus /
wo so viel Ladung durch muss /
die uns schön gemacht hat und reich /
und an den falschen Stellen steif. /

Die Straße von Bab al-Mandab /
wo Mokha unserem Mokka einst den Namen gab /
macht heute mancher Frachter schlapp /
und prompt wird unser Kaffee knapp /
der uns so lieb und teuer /
und die Welt steht in Feuer.

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Frei.
Das auch noch.
Der Scheich. Der Scheich war's.
Scheich-reimt sich ganz zufällig auf reich - Mohammed bin Zayed, seinerseits Herrscher der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), soll so frei gewesen sein, den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu, mit Verlaub gesagt, vor dem grauenhaften Terroranschlag am 07.10.2023 der Hamas - da hama das Grauen neu entfacht - rechtzeitig zu warnen.

Passen sie gut auf.
Der Schizophrenist hat schon wieder in die Hose gemacht. Dabei war der mal Soldat. Der dient im Sonderkommando „Herrenwindel". Der wird alle geschundenen Körper / verfallende Körper / Antikörper sind out / aus den Fängen der Inkontinenz befreien wie einst die israelische Kommandoeinheit Sayeret Matkal die Geiseln in Entebbe, als Joni Netanjahu, Benjamin Netanjahus älterer Bruder, am 4. Juli 1976 bei der Befreiung der entführten Air‑France‑Passagiere ums Leben kam.

Ich hätte auch noch eine Alternative zur Hand:
… aus den Fängen der Inkontinenz befreien wie einst die GSG 9 die Passagiere der Landshut, als die Spezialeinheit am 18. Oktober 1977 in Mogadischu die von palästinensischen Terroristen entführte Lufthansa‑Maschine stürmte und alle als Geiseln gehaltenen Passagiere unverletzt befreite.

Nicht Hose. Unterhose.
Noch mache ich vor der 1ser-Kasse beim Lidl nicht in die Hose. Noch hält die Fassade. Das möchte ich bitte erwähnt wissen. Da weint doch der echte Kerl heimlich in sein Kissen. Man weiß zwar nicht genau, wann ein Mann wirklich ein Mann ist, aber wenn er es nicht mehr ist, lässt sich das leichter feststellen. Wenn du mitten in der Nacht das Bettlacken wechselt wie als kleiner Junge.

Allerdings hat die Landshut-Befreiung nichts zum Selbstbewusstsein Deutschlands beigetragen. Wegen dem Deutschen Herbst? Ja. Und wegen der Olympischen Spiele 1972 in München?
Die missglückte Geiselbefreiung bei den Olympischen Spielen, die mit dem Tod aller israelischen Geiseln endete, die vom palästinensischen Terrornetzwerk Schwarzer September entführt worden waren, prägte das Bild Deutschlands als unvorbereitet, überfordert, unsicher. Dieses Bild war so stark, dass ein späterer Erfolg es nicht auslöschte.

Die heiteren Spiele 1972 vom Nah-Ost-Konflikt aufgefressen mit Haut und Knochen. Daran hat sich wegen der deutschen Staatsräson bis heute nix geändert. Im Gegenteil. Heute ist alles noch viel schlimmer. Seit Deutschland sich dafür entschieden hat, seine historische Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk nicht zu relativieren, sondern dauerhaft fortzuschreiben, indem es arabischstämmigen Menschen aus aller Herren Länder die Türen zu seinen Herzen weit aufgesperrt hat. Und jetzt gibt es Kartoffel-Deutsch nicht zu knapp, die sich darüber beschweren, dass viele dieser Neubürger aus dem Morgenland, sich im Deutschlandhaus auch am Kühlschrank bedienen. Der musste jetzt sein. Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/Tabellen/auslaendische-bevoelkerung-geburtsort.html?templateQueryString=ausl%C3%A4ndern+nach+usa+als+deutschen&utm_source=copilot.com

Rumänen sind aber auch zahlreich in Deutschland vertreten. Und Türken. Wie das? Egal. Ich möchte hier den roten Faden nicht verlieren. Obschon ich sagen muss. Andauernd beim Thema bleiben ist schon ziemlich fad. Der Mensch ist doch ein sehr sprunghaftes Wesen. Du Gazelle unter den Sprunghaften, ruft der Scheißhausdämon aus dem Häusl. Springst von einem Thema zu anderen, ohne zu einer tieferen Erkenntnis zu gelangen.

Dabei sollten die Olympischen Spiele in Deutschland 1972 in die Annalen der fünf Ringe eingehen. Ein freundliches, offenes, unbeschwertes Deutschland, als bewusstes Gegenmodell zu den Sommerspielen 1936 unter nationalsozialistischer Regime in Berlin. Siehe auch das Schicksal der Gretel Bergmann. Gretel Bergmann war eine jüdische Hochspringerin, die 1936 trotz Weltklasseleistungen nicht für Deutschland starten durfte, weil das NS‑Regime jüdische Athletinnen ausschloss. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gretel_Bergmann

Bis der Schwarze September die Heiterkeit ins Knie fickte wie mich Herrschaftliche auf der Insel, die ihre Haustiere lieben, wie Nazis der ersten Stunden ihren Führer oder Opa-Vernunft hier den Platz an der Sonne. Ich kann in dieser Sache auch nicht aktiv werden. Meine Erfahrungen mit Herrschaftlichen sprechen eindeutig dagegen. Semipersönlicher Kontakt macht im Netz alles nur noch schlimmer. Da werden die nettesten Nachbarn zur Berserker. Im Netz haben alle einen Doppelgänger:in am Start. Dieser Doppelgänger hat ein Testosteronlevel wie die Hegseth-Brigade.

»Testosteronmangel ist in Risikogruppen tendenziell unterdiagnostiziert«
Zu wenig Muskeln, zu wenig Lust, zu wenig »Kriegerethos« – einem Testosteronmangel wird alles Mögliche zugeschrieben. Ein Androloge erklärt, um welche Männer er sich wirklich sorgt und was ihnen hilft. Quelle. SPIEGEL 37/2026

Im Netz durchdrehen erhöht den Testosteronspiegel nachweislich (nicht?)

Der kontakt mit Herrschaftlichen geht im Netz in der Regel fürchterlich nach hinten los. Da musst du gar nicht so viel falsch machen. Und das ist eh dei liabste Weis. Was? Nach hinten losgehen. Ganz weit zurück in der Erinnerung.

Apropos Erinnerung auch als Kultur:
Betrug bei Einbürgerungen
Wie sich Chinesen zu Nachfahren von NS-Opfern machten – und Deutsche wurden
Etliche Betrüger haben sich laut SPIEGEL-Recherchen deutsche Pässe erschlichen, indem sie sich als Enkel und Urenkel von verfolgten Juden ausgaben. Die echten Nachfahren sind empört. Waren die Behörden zu leichtgläubig?

So sieht er also aus, der Mann mit den vielen Namen: weißer Overall, weiße Turnschuhe, eine OP-Maske über Mund und Nase, die Hände vor dem Körper gefesselt.

Am frühen Abend des 20. Juli 2026 setzt eine Air-China-Maschine aus Los Angeles auf dem Pekinger Hauptstadtflughafen auf. Zwei Polizisten führen Liu H. die Treppe hinab, greifen ihn an den Armen und drücken seinen Kopf nach unten. Gebeugt geht er über das Rollfeld, Kameras halten den Moment fest.

Es ist das Ende einer Flucht um den halben Globus. Liu H. war wegen Entführung und Mordes international gesucht worden. Ermittler auf drei Kontinenten hatten sich mit ihm beschäftigt: in China, beim FBI in den USA und beim Bundeskriminalamt in Berlin, dem BKA.

Liu H. hatte sich in den vergangenen Jahren einiges einfallen lassen, um der chinesischen Justiz zu entkommen. Er legte sich neue Biografien zu, erfand Namen und Geburtsorte, reiste unter Tarnidentitäten, beschaffte sich gefälschte Dokumente und log in Visumsanträgen. Wie in einem Agentenfilm.

Die Täuschung klingt so abwegig, dass sie vielleicht gerade deshalb jahrelang funktionierte: Kriminelle aus dem Ausland gaben sich als Nachfahren von Jüdinnen und Juden aus, die von den Nazis verfolgt und entrechtet worden waren.

Die Betrüger erfanden Biografien und Verwandtschaftsverhältnisse – und gelangten so an neue Pässe. Sie machten sich den Versuch des deutschen Staates zunutze, die Folgen eines Menschheitsverbrechens wiedergutzumachen. Quelle: SPIEGEL 37/2026 Lesezeit 32 Minuten

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Lesen - ein aussterbende Fähigkeit. ©️ Der Fluch der glatten Oberflächen zum schnellen Drüberwischen und nicht zum Vertiefen, zum unkonzentrierten Weiterwischen. Statt in der Ruhe wie beim Lesen von Texten verweilt man beim Drüberwischen von kurzen TikTok‑Videos in der Ruhelosigkeit: immer leicht nervös, immer leicht abgelenkt, irritiert und verstört. Jetzt redest du aber über dich. Genau, Deichgraf. Ein Leben wie der warme Hauch auf Fensterscheibe. Einmal drüber gewischt und das wars. Gefühlt ist das Leben so kurz, dass du nicht einmal deinen Nachnamen ausschreiben kannst. Na, na.

Die PISA-Katastrophe. Neue Pisa-Studie: Österreichs Schüler können immer schlechter lesen und rechnen, liegen aber erstmals über dem OECD-Schnitt.

Bei der am Dienstag veröffentlichten PISA-Studie 2025 setzt sich der nach der Corona-Pandemie erstmals verzeichnete Trend fort: In Lesen und Mathematik wurden bei den 15- bis 16-jährigen Schülern erneut Leistungsrückgänge festgestellt, in den Naturwissenschaften blieben die Werte in etwa gleich. Ähnlich auch in Österreich: Die Leistungen in Lesen und Mathe gingen im gleichen Ausmaß wie in der OECD zurück, in den Naturwissenschaften wurden Zuwächse verzeichnet.

Was sich durch die Pisa-Erhebung außerdem einmal mehr deutlich zeigt: In Österreich beeinflusst der soziale Hintergrund den Bildungserfolg immer noch stärker als in anderen Industriestaaten. Der sozioökonomische Hintergrund hat zwar in fast allen 91 Teilnehmerstaaten von PISA 2025 Einfluss darauf, wie die 15- und 16-Jährigen bei der internationalen Vergleichsstudie abschneiden. In Österreich können die Leistungsunterschiede beim diesjährigen Schwerpunktthema Naturwissenschaften allerdings stärker auf die Herkunft der Jugendlichen zurückgeführt werden als im Schnitt der anderen Länder (14 gegenüber 12 Prozent).

Mit dem sozioökonomischen Hintergrund hängt freilich auch zusammen, dass Schülerinnen und Schüler mit Wurzeln im Ausland deutlich schlechter abschneiden als Schüler ohne Migrationshintergrund. Ein Beispiel: In Mathematik gibt es zwischen Schülern mit und ohne Migrationshintergrund 47 Punkte Differenz. 21,9 Pisa-Punkte entsprechen etwa der Lernleistung eines Schuljahres. „Das heißt, diese Kinder, die längst integriert sein sollten, haben einen Kenntnisunterschied im Ausmaß von zwei bis drei Schuljahren“, sagt Carmen Treml, Ökonomin beim wirtschaftsliberalen Think Tank „Agenda Austria“. „Das ist eine gravierende Lücke.“ Gleichzeitig sieht Treml in der Erkenntnis, dass Sprache und sozioökonomischer Status der Familie eine so gewichtige Rolle spielen, einen „enormen Hebel“ zur Verbesserung. „Wir haben hier durchaus Potenzial, wenn Kinder aus schlechterem Umfeld einfach besser abgeholt werden.“ Auch bei der Sprachförderung müsse früher angesetzt werden. Quelle: Die "Presse"

Was in Österreich aber nicht passiert. Woher ich das wieder zu wissen glaube. Weder weiß ich viel, noch habe ich einen ausgeprägten Glauben. (Na,ja)

Getötete Frau in Graz: „Keine Affekthandlung“.
Nee, das ist der Artikel von Nebenan. Wie die Frau von Nebenan. Der steht auf der anderen Seiten.

Bundesländer lassen Fördermittel liegen.
Kindergärten. Bundeszuschüsse für den Ausbau der Kinderbetreuung und für die Sprachförderung werden oft nicht abgeholt. Schlusslicht ist die Steiermark.

So wurden alleine für den Bereich Ausbau und Sprachförderung rund 67,9 Millionen nicht abgeholt. Dazu kommen noch gut 800.000 Euro bei den Mitteln für die Besuchspflicht.

In den Kindergartenjahren 2022/23 bis 2026/27 können die Länder Zweckzuschüsse für das Pflichtkindergartenjahr für Fünfjährige sowie für den Ausbau an Plätzen, bessere Betreuungsschlüssel, längere Öffnungszeiten und Sprachförderung abholen. Im zuletzt abgerechneten Jahr 2024/2025 wären 80,5 Millionen für die Besuchspflicht und 191,5 Millionen für Ausbau und Sprachförderung verfügbar gewesen.

Tatsächlich abgeholt wurden 79,6 Millionen bzw. 123,7 Millionen. Das heißt, wie schon in den vergangenen Jahr verzichtete man vor allem beim Ausbau auf viel Geld. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Ländern. So wurden etwa in der Steiermark gleich fast 76 Prozent der dem Bundesland zustehenden Mittel nicht verbraucht. Dahinter folgen das Burgenland und Kärnten mit gut 63 bzw. 56 Prozent.

Grünen-Familiensprecherin Barbara Neßler kommentiert die Zahlen empört. Besonders in der blau-schwarz regierten Steiermark seien die Zahlen katastrophal. Hier seien drei Viertel, nämlich 30 von 40 Millionen Euro, nicht abgeholt worden: „Mit diesem Geld könnten mehr als 500 Sprachförderkräfte oder anderes Fachpersonal angestellt werden“, erklärte sie.

Die FPÖ hetze bei jeder Gelegenheit gegen Menschen, die nicht Deutsch als Erstsprache haben. Wenn sie dann aber wie in der Steiermark in Verantwortung sei und den Landeshauptmann stelle, schere sie sich Null Komma Null um Sprachförderung und Kinderbildung. Quelle: Die "Presse"

An dieser Stelle musste ich laut auflachen. Das ist sicherlich nur Zufall oder einem unglücklichen Missverständnis geschuldet, dass ausgerechnet die Steiermark unter ihrem vom Volk sehr geschätzten FPÖ‑Landeshauptmann Kunasek die Mittel zur Sprachförderung größtenteils verstreichen lässt. Der Mann dient der AfD jetzt als Role-Model. Er ist ein Model und sieht gut aus.

Ja, ja. Allerdings ist mir das Lachen im Hals stecken geblieben. Wieder eine Frau von nebenan, ermordet in einem Artikel nebenan.

Aber nicht im Affekt. Es habe schon ein „länger schwelender Konflikt“ zwischen der 24-Jährigen und dem beschuldigten 23-jährigen Bruder des Lebensgefährten der Getöteten bestanden. Dieser Streit sei dann aber „nicht plötzlich eskaliert“, sagte Christian Kroschl, Sprecher der Grazer Staatsanwaltschaft, am Sonntag. Quelle: Die "Presse" / Meldung

Sagt man das so über einen kurzen, nüchterner Nachrichtentext? Die Atmosphäre zwischen den Geschlechtern ist vergiftet. So viel kann man sagen:

Apropos Vergiftet:

In der heutigen Ausgabe der "Presse" vom 11.09.2026 / 25-Jahre 9/11 / New York verheimlichte nach 9/11-Anschlägen giftige Luft.

Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 verharmloste die US-Umweltschutzbehörde EPA die toxische Belastung in New York, indem ihre damalige Leiterin Christine Todd Whitman die Luft bereits am 18. September für „sicher zu atmen“ erklärte, obwohl der Behörde zu diesem Zeitpunkt noch gar keine ausreichenden Messdaten vorlagen und nahe Ground Zero teils dreifach erhöhte Asbestwerte gemessen wurden. Wie der spätere Bericht des Office of the Inspector General enthüllte, geschah dies unter starkem politischem Druck des White House Council on Environmental Quality (CEQ) sowie des Nationalen Sicherheitsrats der Bush-Regierung; diese Gremien strachen systematisch kritische Warnungen vor Asbest, Dioxinen und Betonstaub sowie Empfehlungen zur professionellen Gebäudereinigung aus den Pressemitteilungen der EPA, um Panik zu verhindern und die schnelle Wiedereröffnung der Wall Street zu erzwingen – mit der verheerenden Folge, dass Tausende Ersthelfer und Anwohner ohne angemessenen Atemschutz der Giftwolke ausgesetzt wurden und bis heute unter schweren Spätfolgen wie Krebs und chronischen Atemwegserkrankungen leiden.

Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörden starben mehr als 9400 Menschen an Krebs und anderen Krankheiten, die durch den Staub und Rauch beim Einsturz des World Trade Centers verursacht wurden. Das sind mehr als drei Mal so viele Todesopfer als bei den Anschlägen selbst, bei denen 2.977 Menschen in den USA getötet wurden. Quelle: Die "Presse"

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Wie in Marchtrenk/Oberösterreich schon wieder eine Frau von Nebenan. Ein Mann soll seine wehrlose Frau in Marchtrenk misshandelt haben, nun ist sie tot. Gegen einen weiteren wird ermittelt.

Am 26. Juni wurde eine Frau blutüberströmt in ihrem Wohnhaus aufgefunden. Sie hatte schwere Verletzungen im Genital- und Bauchbereich. Die Rettungskräfte konnten bei ihrem Eintreffen nur noch ihren Tod feststellen. Seit 2. Juli befindet sich der 51-jährige Ehemann in Wels in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen sexuellen Missbrauchs einer wehrlosen Person mit Todesfolge. Die Frau soll zum Tatzeitpunkt schwer alkoholisiert gewesen sein.

Ihr Ehemann behauptete erst, es habe sich um einen Unfall während sexueller Handlungen gehandelt, seitdem schweigt er. Am Mittwoch berichtete die „Kronen Zeitung“ nun von einem mutmaßlichen „Vergewaltigungsnetzwerk“ rund um den Tatverdächtigen und veröffentlichte dazu explizite Chatverläufe zwischen ihm und einem weiteren Mann.

Dazu, ob es weitere Tatverdächtige gebe, halten sich die Ermittler bedeckt. Die Staatsanwaltschaft bestätigt allerdings, dass Chat-Verläufe weitere Tathandlungen – unter anderem gegen Bezahlung – nahelegen würden. Am Donnerstag berichtete die „Kronen Zeitung“, dass die Ex-Frau des Hauptverdächtigen über schwere Misshandlungen erzählt habe. Der Mann sei zwar juristisch unbescholten, aber „den Strafverfolgungsbehörden bekannt“ gewesen, sagte die Staatsanwaltschaft dazu.

All das wirkt traurig bekannt. Es könnte sich um den dritten Fall seit vergangenem Jahr handeln, der an jenen in Frankreich rund um Gisele Pelicot erinnert. Pelicot war über Jahre von ihrem Mann betäubt worden, andere Männer konnten sich dann an ihr vergehen, während der Ehemann filmte. In Österreich tauchte ein erster ähnlicher Fall vergangenes Jahr in Niederösterreich auf. Ein Mann hatte seine Partnerin sediert, sie in diesem Zustand missbraucht und davon Aufnahmen gemacht. Der 43-Jährige wurde mittlerweile rechtskräftig zu sieben Jahren Haft verurteilt. Zuletzt bestätigte die Staatsanwaltschaft Innsbruck im Juli Ermittlungen gegen einen 44-jährigen Mann aus Tirol, der ähnliches mit „einer ihm nahestehenden Person“ getan haben soll. Ein signifikanter Unterschied zu diesen Fällen und auch jenen Pelicots: In Marchtrenk ist das Opfer zu Tode gekommen. Quelle: Die "Presse"

Und das hat sich alles hier in der Idylle zugetragen, mitten unter uns (das Grauen), wo ich in der kalten Jahreszeit immer mal wieder am Sexstudio in der Engerthstraße, Adresse 126a, vorbeigehen werde, wo im Februar 2024 ein bekloppter Afghane drei Sexarbeiterinnen aus China stammend zerstückelt hatte. Die Betreiber des Studios haben einfach das Blut der Frauen mit einem Schlauch hinausgespritzt wie in einer Schlachterei von Nutztieren. Und eine umgeworfene Vase mit Plastikblumen haben sie auch wieder aufgestellt. Und dann wieder neu eröffnet.

Wie geht das?
„Vergewaltigungsnetzwerke“.

Der rote Faden der diesen Text durchzieht ist eine breite Blutspur von Frauen. Die von Männern zu Tode gefickt werden oder mittels Schlachtermesser von oben bis unten aufgeschlitzt wie Nutztiere. Das ist so. Diese Blutspur führt von Nebenan, also mitten aus der Idylle, über soziale Netzwerk, weiter raus in die Peripherie, durch die toten Winkel unserer Wahrnehmung, bis ins Herz der Finsternis, das in Putin seiner Brust schlägt auf der Makroebene.

Bei russischen Angriffen sind in der Nacht mindestens drei Personen in der Ukraine getötet worden. In Saporischja kamen laut Behördenangaben eine Frau und ein Mann bei einem Drohnenangriff ums Leben. Mindestens eine weitere Person wurde demnach verletzt. Es sei ein Wohngebiet getroffen worden.

In Odessa am Schwarzen Meer wurden nach Angaben der Militärverwaltung mindestens 17 Personen verletzt. Darunter sei auch ein fünf Monate altes Baby. Auf von Behörden veröffentlichten Fotos war ein beschädigtes mehrstöckiges Wohnhaus zu sehen.

In der südostukrainischen Grossstadt Kriwi Rih wurde laut dem Gouverneur des Gebiets Dnipropetrowsk, Olexander Hanscha, eine Person bei einem Angriff auf einen Betrieb getötet. Zwei weitere seien dabei verletzt worden. Quelle: "NZZ"

Aber die Medien werden folgende Meldung aufgreifen. Das Sterben in der Ukraine ist Alltag.

Im vermutlich ersten Zusammentreffen zweier Marine-Drohnen überhaupt hat das unbemannte russische Boot gegen sein ukrainisches Gegenstück nach Kiewer Darstellung den Kürzeren gezogen. Wie die ukrainische Marine auf Telegram mitteilte, habe die Aufklärung eine russische Marine-Drohne in einem nicht genannten Abschnitt des Schwarzen Meeres entdeckt. Eine daraufhin in Marsch gesetzte Marine-Drohne habe sich an das russische Boot heran manövriert und dieses mit seinem überschweren Maschinengewehr beschossen und versenkt.

«Dies ist die erste Seeschlacht in der Geschichte zwischen unbemannten Booten», schrieb die ukrainische Marine zu dem Zwischenfall. Dazu wurde ein Video veröffentlicht, das Beschuss und Zerstörung eines nicht identifizierbaren Kleinbootes zeigt. Quelle: "NZZ"

Mein Vorschlag:
Ab jetzt kämpfen nur noch autonome Drohnen miteinander. Und hybride Kampfroboter. Woraufhin mich der Wortmacher als Cyborg bezeichnet. Natürlich des Verfalls. Du Teilzeit-Mann. Der schon lange nicht mehr kann. Und? Diese Erkenntnis bringt doch nichts. Dass ist ja ungefähr so wenn du klagst. Diese verfluchte Dürre. Dieser Sommer war aber sehr trocken.

Trocken. An dieser Stelle muss ich lauthals loslachen. Trocken wie
Quelle: KI

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