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Donnerstag, 23. Februar 2017
Gemischter Salat
der imperialist, 20:34h
Auslandskorrespondenten. Kaum etwas ist für eine Tages oder Wochenzeitung von Format importenter als Auslandskorrespondenten, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlen und Fakten statt Meinungen sprechen lassen
. Präsident Trump beginnt jetzt anscheinend seine Abschiebeoffensive. Wenn ich den Präsidenten der Freien richtig verstanden habe, sind illegale Einwanderer ein Geschwür, das übelst im amerikanischen Volkskörper wuchert
und mit Schmackes herausgerissen gehört
. 15 000 neue Grenzschutzbeamte sollen eingestellt werden, die Verfahrensrechte von Ausländern ohne Aufenthaltsgenehmigung werden auch beschnitten wie der Babybimmel von

. Nee das weckte falsche Assoziationen oder Hoffnungen. Was ich sie meine Dame schon immer fragen wollte. Ein beschnittener Pimmel bläst sich doch angenehmer als Einer mit Vorhaut und schön Käse dahinter. Oder? Ungefähr 11,1 Millionen Menschen sollen illegal in den USA leben. 52%, nee ungefähr 52% dieser Menschen stammen aus Mexiko. Was ja seine zwingende Logik hat. Mexiko grenzt nun mal nicht an die Steiermark
. Ich bin ja ein großer Mexiko-Fan. Mexiko hat ja 1938 als einziges Land, beim Völkerbund eine Protestnote gegen die widerrechtliche Besetzung Österreichs durch den Obernazi Führer Hitler
, Geburtsort Braunau in Oberösterreich, und seinen Rasse-Kommilitone eingelegt
. Hoch lebe Isidro Fabela y Alfaro. „Der politische Tod Österreichs (...)“, stand in der Note, „stellt ein schweres Attentat gegen den Völkerbundpakt und gegen die übernommenen Grundsätze des Völkerrechts dar“. Note, Note, Millionen Tote. Nicht alles was sich reimt ist gut. Weiters stand in dem Protest: "Andererseits vertreten die Behörden, welche die vollziehende Kraft preisgegeben haben, keineswegs das österreichische Volk, das sicherlich den Tod seines Vaterlandes als düstere Tragödien ansieht……… Gab schon einige Österreicher denen der Tod des Vaterlandes am Arsch vorbei ging
. Ich glaub das ist auch der Grund warum die FPÖ andauernd vom Vaterland spricht. Das ist was Tiefenpsychologisches. Die 300 000 Österreicher, die sich am Heldenplatz einfanden, um freudig den Worten ihres Totengräbers zu lauschen, der ja als Retter kam, lassen sich aber auch so erklären, dass dem Menschen in der Regel Grundsätzlich nicht zu trauen ist
. Der Totengräber alles Großbürgerlichen, weil oft Jüdischen im Wortlaut: „In wenigen Tagen hat sich innerhalb der deutschen Volksgemeinschaft eine Umwälzung vollzogen, die wir heute wohl in ihrem Umfange sehen, deren Bedeutung aber erst spätere Geschlechter ganz ermessen werden“. Das stimmt. Noch heute spiele ich mit lustigen Emojis KZ-Situationen nach.


. Für Vergasen habe ich nix entsprechendes. Versuchen wir es für den Anfang niedlich
. Das Grüne ist das Zyklon B. Wien, müssen sie wissen, ist eine Stadt voller Gespenster
. Ich sehe die manchmal durch die Straßen schleichen. Viele mit eingeschlagenen Schädel oder üblen Kreuzschmerzen. Bei einem zertrümmerten Rückgrat helfen auch keine Weihrauchkapseln. Hab ich schon versucht. Die fallen denen einfach hinten wieder raus, zumeist unzerkaut
. Die Ostmark sollte ja an Treue zur großen deutschen Volksgemeinschaft von niemandem jemals überboten werden. So kann man sich in den Ostmärkern täuschen. Die haben auch den Alliierten freudig zu gewunken
. Dann meldete der Totengräber Gottes vor der Geschichte, nunmehr den Eintritt seiner Heimat in den Untergang. Die Um2
ganz im nationalsozialistischen Sinne erzogen, erklärte dann gut 50 Jahre später, vor dem Kachelofen, ebenfalls einen Austritt aus der kleinstbürgerlichen Schicksalsgemeinschaft. Nämlich meinen
. Und ganz viele Jahre später, als alles vergessen und vergeben schien, ersteigert sich einer auf einer Auktion im Auktionshaus Hermann Historica eine seidene Unterhose vom Göring um 3000 Euro.
Scheiße der Don hat wirklich viel zu viel Kohle. (a Schmäh, nur a Schmäh) Was macht man mit einer Unterhosen vom Göring. Ich meine der war ja in seinen guten Nazi-Tagen völlig verfettet. Die Göring Unterflacke kannst dir ja höchstens als Vorhang reinhängen
. Wer in den USA eine Arbeitsstelle sucht, muss eine Sozialversicherungsnummer angeben. Außer man arbeitet schwarz. Die Echtheit wird aber nicht geprüft. Arbeitgeber führen dann Lohnsteuer und Pensionsabgaben illegaler Arbeitnehmer unter falschen Nummern an den Fiskus ab. Illegal Aufhältige haben fast ausnahmslos keinen Anspruch aus Pensionen aus diesem
. Mindestens 13 Mrd. Dollar zahlen illegal aufhältige Ausländer jährlich in diesen Topf ein, kriegen aber nur 1 Mrd. Dollar ausbezahlt. Somit finanzieren Illegale den Ruhestand amerikanischer Pensionistin
. Davon steht natürlich nix in den Tweets von Donald. Im US-Bundesstaat Maryland ist vor Kurzem ein rotes Telefon, das früher wem gehörte, natürlich dem Adolf Hitler, für 243.000 Dollar (umgerechnet rund 229.000 Euro) versteigert worden. Über den roten Apparat hatte Hitler in den beiden letzten Kriegsjahren die meisten seiner Befehle erteilt
. Das Auktionshaus bezeichnete das Telefon als "vielleicht zerstörerischste 'Waffe' aller Zeiten", weil Hitler darüber Befehle zur Ermordung von Millionen Menschen gab
. Den Opa vom Goadfather hat der Führer damit nicht umgebracht. Das war mein windischer Taufonkel.(sehr grob gedacht) Zur gleichen Zeit sind in den Ländern Nigeria, Somalia, Südsudan und Jemen laut Unizef 1,4 Millionen Kinder vom Hungertod bedroht.
. Ganz schlimm ist die Situation im Jemen. Im Jemen führen ja Saudi Arabien und Iran einen Stellevertreterkrieg. Ob Illegale auch in der amerikanischen Rüstungsindustrie arbeiten dürfen? Nicht das ein Jemenit
gerade die Puffen zusammenbaut mit der dann seine Familie aus den Schuhen gebombt wird. In Somalia gib es auch kaum was zu fressen. Haben ich ihnen schon erzählt dass ich Histamin habe und nicht alles essen kann
.
und mit Schmackes herausgerissen gehört
, Geburtsort Braunau in Oberösterreich, und seinen Rasse-Kommilitone eingelegt
. Der Totengräber alles Großbürgerlichen, weil oft Jüdischen im Wortlaut: „In wenigen Tagen hat sich innerhalb der deutschen Volksgemeinschaft eine Umwälzung vollzogen, die wir heute wohl in ihrem Umfange sehen, deren Bedeutung aber erst spätere Geschlechter ganz ermessen werden“. Das stimmt. Noch heute spiele ich mit lustigen Emojis KZ-Situationen nach.

. Das Grüne ist das Zyklon B. Wien, müssen sie wissen, ist eine Stadt voller Gespenster
. Ganz schlimm ist die Situation im Jemen. Im Jemen führen ja Saudi Arabien und Iran einen Stellevertreterkrieg. Ob Illegale auch in der amerikanischen Rüstungsindustrie arbeiten dürfen? Nicht das ein Jemenit... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 22. Februar 2017
Nicht Humor-Krimi 
der imperialist, 20:35h
Vorhang. So jetzt aber. Oscar für die beste Nebenrolle Viola Davis. Nächster französische Sultan Emmanuel Macron.
Sie aus der Lichtwelt haben es humoristisch gerne a bisserl verschachtelt und nicht ganz so grobschlächtig wie wir in der Schattenwelt. Sie sagen nur sehr ungern mongolid oder behindert. Ich hingegen die ganze Zeit. Da sind sie einfach reifer. Für ihr Alter wäre ja unfein. Sie schmunzeln auch lieber. Bildung und Schenkelklopfen vertragen sie ja oft nicht so gut. Ich finde aber grob, also auf Wirtshaus oder Klappstuhlniveau, kann auch sehr lustig sein. Gestern hat sich der Hobbit-Anwalt bei mir seinen Ersatzwohnungsschlüssel abgeholt. Den Erstwohnungsschlüssel hatte der alte Hobbit mit sich in die Provinz genommen. Zog ich denn Hobbit-Anwalt kurz damit auf dass des tiefenpsychologisch sehr interessant sei mit dem Schlüssel. Der alte und junge Hobbit sind seit dem frühen Tod der Hobbit-Mutter ja sehr eng. Zu eng wie ich finde. Heutzutage ist es ja so, dass gebildete Lichtweltmenschen innerlich immer a bisserl zusammenzucken oder sich sehr interessiert zeigen wenn es angeblich psychologisch wird. Sau lustig das mitanzusehen. Versuchen sie das mal bei ihrem Lebensabschnittspartner oder Lichtweltkumpels. Auf Psychologie reagieren die sofort. Ich lauf schon seit einer kleinen Ewigkeit zu meiner Nerventante und erkenne dort kaum was Psychologisches. Wird es bei meiner Nerventante psychologisch kompliziert und vertrackt, verstehe ich meistens nix, oder ich wechsel gleich das Thema. Für den Hobbit-Anwalt und den S. fungiere ich als lebendes Zweitschlüsseldepot. Funktioniert prächtig weil ich ja jeden Abend zu Hause bin. "Hobbit-Anwalt", redete ich dem Hobbit-Anwalt kurz ins Gewissen, "schau das vielleicht doch noch eine Familie gründest, oder wenigstens mit jemand zusammen lebst der dir gut tut oder auch meinetwegen zur Weißglut treibt, weil du total darauf stehst. Mit knapp Fünfzig allein und schizophren in der Bude, kann ich dir nicht empfehlen. Auch ohne Schizo-Dings kann des sehr anstrengend werden um Fünfzig, weil aus dem Partyalter bist auch schon leicht abgedrängt worden. Mit Fünfzig türmt sich das verpasste Leben vor dir auf wie ein Beichtstuhl. Da kommst kaum drum herum nicht einzutreten. Groß Katholisch musst da gar nicht sein. Sagst zu einem Pfarrer: Padre ich habe zu wenig, hingehört, zu wenig gegeben, zu wenig versucht, zu wenig geliebt, gibt der dir drei Ave Maria auf. Aber das ändert nix wenn du in deine Bude gehst und immer das Licht anmachen musst. In einem schwachen Moment hab ich mir einmal schon beinahe gewünscht dass ein Einbrecher auf mich wartet. In Arbeit kannst dich natürlich auch stürzen und den Aufprall hinauszögern bis zur Pension oder einem Herzinfarkt. Sonst haste den Scherben auf mit Fünfzig. Nicht unbedingt körperlich. Aber so inhaltlich. Männer mit Fünfzig, die Möglichkeiten haben, suchen sich dann gerne jüngere Frauen. Ältere Frauen suchen sich dann einen Tennislehrer oder nehmen Medikamente gegen Depressionen. Es hat ja seinen Grund warum ihr eure Ersatzschlüssel bei mir hinterlegt, wie die Reichen ihre Diamanten und Goldbarren in einem Schließfach. Ich bin immer zu erreichen. Sogar über Festnetz. Bei mir ist ja Festnetz wie bei dir das Handy. Die Wahrscheinlichkeit dass ich übers Festnetz erreichbar bin ist ja bei mir höher als bei dir auf dem Handy. Fest- wie festgefahren du verstehst. Von festgefahren zu gefangen in einem Netz aus Gewohnheiten oder Krankheit, ist es dann nur noch ein Katzensprung. Was daran jetzt lustig sein soll? Der Hobbit-Anwalt erhob keinen Einspruch und lachte. Wenn ich das erzähle scheint das lustig zu sein. Kann auch sein dass der Hobbit-Anwalt einfach prophylaktisch lacht um sich nicht zu fürchten. Groß zum Schenkelköpfen ist da nix. Richtig. Das war nur die Einleitung zu Lustig.
Lustig ist schon einmal das der Hobbit-Anwalt einen feschen Hipster-Bart trägt, der aber ziemlich juckt. Wobei der Bart hat ja kleine Geheimratsecken, da muss er nicht kratzen. Also ich mach nix mit modischen Schnickschnack das juckt. Mich juckt es auch so. Das ist aber das Histamin. Die Seroquel jucken auch (dachten sie wieder an Geilheit oder). Der Hobbit-Anwalt macht ja statt Doktorarbeit und ein Leben für die gerechte Sache als Anwalt lieber Tennislehrer. Der ist wie der Peter Pan. Erwachsen will der einfach nicht werden. Deswegen hat er sich in der Sache Tennislehrer bis in den Olymp der österreichischen Tennislehrer-Würde hinfort gebildet. Der HA ist ja ein Mensch der sehr sympathisch rüberkommt. Mit den gelben Filzkugeln kann er sich derzeit gut über Wasser halten. Was im a bisserl zusetzt ist die Bronx. Der ist ja aus dem 18. Wiener Gemeindebezirk Währung, wo die vielen Villen stehen, direkt in die Bronx gezogen. Nicht freiwillig. Der totale Kulturschock. 50% der Schüler haben in Wien eine andere Umgangssprache als Deutsch. Deutsch hörst in der Bronx als Leitkulturumgangssprache ja nur noch selten. Das bedeutet aber nicht dass die Leute in der Bronx nicht auch Deutsch können. Heute habe ich gelesen dass in Integration und Wertekursen häufig um die Mülltrennung geht, weil das Sprachniveau für komplexe Themen wie Menschenrechte nicht ausreiche. Das ist großartige Satire. Mülltrennung statt Menschenrechte.
Die Geschichte stammt vom Hobbit-Anwalt. Ich erleb ja nix Lustiges mehr. Der hat einen Tennislehrer-Kumpel der gerne auf Ü-30 und Ü-40 Partys geht. Ü-50 sondiert er nur schnell wenn er gerade von der Hacken/Arbeit kommt. Ü-50 ist sehr gewöhnungsbedürftig, weil wer außerm Weißen hat um 17 Uhr schon einen sitzen. Ich kann da nix für. Altersdiskriminierung und so sie wissen ja. Hat der Tennislehrer-Kumpel auf einer Ü-40 Party zwei Frauen aus der Slowakei kennengelernt. Die arbeiten in Wien privat als Pflegerinnen. Der Schmäh lief, Sympathie war auch da. Geil, nehme ich mal stark an, wird auch wer gwesen sein. Sind die drei dann bald einmal in bester Stimmung, natürlich leicht angesoffen, von der Party abgerauscht. Aber nicht zum Tennislehrer heim sondern in die Gemeindewohnung, in der die Pflegerinnen ihrem Tag und Nachtwerk nachgehen. Im Vorhaus der Bude erzählte der HA ist dann eine Beatmungsmaschine herumgestanden. Aber keine klassische Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaschine. Nur so eine die Sauerstoff ausspuckt, schön mit Maske. Gevögelt hat der Tennislehrer aber nur mit einer der beiden Pflegerinnen, während im Nebenzimmer die Omi schwer atmend lag. Laut Tennislehrer-Kumpel lief nur eine Standard-Nummer. Nicht das die betagte Omi wegen dem Lustgeheul auch noch aufwacht oder abbankelt(verstirbt). Bisserl langweilig war des schon meinte der Tennislehrer-Kumpel. Nee der ist kein verhinderter Anwalt. Ist der Tennislehrer-Kumpel aufgesprungen, raus ins Vorhaus gejumpt, hat sich das Sauerstoffgerät geschnappt und sich das Ding umgelegt und so eine Nummer geschoben. Total geil war das hat der T-Kumpel erzählt. Hatten wir gut zu lachen.
Meine Frage. Was stimmt nicht an dieser Geschichte.
Sie aus der Lichtwelt haben es humoristisch gerne a bisserl verschachtelt und nicht ganz so grobschlächtig wie wir in der Schattenwelt. Sie sagen nur sehr ungern mongolid oder behindert. Ich hingegen die ganze Zeit. Da sind sie einfach reifer. Für ihr Alter wäre ja unfein. Sie schmunzeln auch lieber. Bildung und Schenkelklopfen vertragen sie ja oft nicht so gut. Ich finde aber grob, also auf Wirtshaus oder Klappstuhlniveau, kann auch sehr lustig sein. Gestern hat sich der Hobbit-Anwalt bei mir seinen Ersatzwohnungsschlüssel abgeholt. Den Erstwohnungsschlüssel hatte der alte Hobbit mit sich in die Provinz genommen. Zog ich denn Hobbit-Anwalt kurz damit auf dass des tiefenpsychologisch sehr interessant sei mit dem Schlüssel. Der alte und junge Hobbit sind seit dem frühen Tod der Hobbit-Mutter ja sehr eng. Zu eng wie ich finde. Heutzutage ist es ja so, dass gebildete Lichtweltmenschen innerlich immer a bisserl zusammenzucken oder sich sehr interessiert zeigen wenn es angeblich psychologisch wird. Sau lustig das mitanzusehen. Versuchen sie das mal bei ihrem Lebensabschnittspartner oder Lichtweltkumpels. Auf Psychologie reagieren die sofort. Ich lauf schon seit einer kleinen Ewigkeit zu meiner Nerventante und erkenne dort kaum was Psychologisches. Wird es bei meiner Nerventante psychologisch kompliziert und vertrackt, verstehe ich meistens nix, oder ich wechsel gleich das Thema. Für den Hobbit-Anwalt und den S. fungiere ich als lebendes Zweitschlüsseldepot. Funktioniert prächtig weil ich ja jeden Abend zu Hause bin. "Hobbit-Anwalt", redete ich dem Hobbit-Anwalt kurz ins Gewissen, "schau das vielleicht doch noch eine Familie gründest, oder wenigstens mit jemand zusammen lebst der dir gut tut oder auch meinetwegen zur Weißglut treibt, weil du total darauf stehst. Mit knapp Fünfzig allein und schizophren in der Bude, kann ich dir nicht empfehlen. Auch ohne Schizo-Dings kann des sehr anstrengend werden um Fünfzig, weil aus dem Partyalter bist auch schon leicht abgedrängt worden. Mit Fünfzig türmt sich das verpasste Leben vor dir auf wie ein Beichtstuhl. Da kommst kaum drum herum nicht einzutreten. Groß Katholisch musst da gar nicht sein. Sagst zu einem Pfarrer: Padre ich habe zu wenig, hingehört, zu wenig gegeben, zu wenig versucht, zu wenig geliebt, gibt der dir drei Ave Maria auf. Aber das ändert nix wenn du in deine Bude gehst und immer das Licht anmachen musst. In einem schwachen Moment hab ich mir einmal schon beinahe gewünscht dass ein Einbrecher auf mich wartet. In Arbeit kannst dich natürlich auch stürzen und den Aufprall hinauszögern bis zur Pension oder einem Herzinfarkt. Sonst haste den Scherben auf mit Fünfzig. Nicht unbedingt körperlich. Aber so inhaltlich. Männer mit Fünfzig, die Möglichkeiten haben, suchen sich dann gerne jüngere Frauen. Ältere Frauen suchen sich dann einen Tennislehrer oder nehmen Medikamente gegen Depressionen. Es hat ja seinen Grund warum ihr eure Ersatzschlüssel bei mir hinterlegt, wie die Reichen ihre Diamanten und Goldbarren in einem Schließfach. Ich bin immer zu erreichen. Sogar über Festnetz. Bei mir ist ja Festnetz wie bei dir das Handy. Die Wahrscheinlichkeit dass ich übers Festnetz erreichbar bin ist ja bei mir höher als bei dir auf dem Handy. Fest- wie festgefahren du verstehst. Von festgefahren zu gefangen in einem Netz aus Gewohnheiten oder Krankheit, ist es dann nur noch ein Katzensprung. Was daran jetzt lustig sein soll? Der Hobbit-Anwalt erhob keinen Einspruch und lachte. Wenn ich das erzähle scheint das lustig zu sein. Kann auch sein dass der Hobbit-Anwalt einfach prophylaktisch lacht um sich nicht zu fürchten. Groß zum Schenkelköpfen ist da nix. Richtig. Das war nur die Einleitung zu Lustig.
Lustig ist schon einmal das der Hobbit-Anwalt einen feschen Hipster-Bart trägt, der aber ziemlich juckt. Wobei der Bart hat ja kleine Geheimratsecken, da muss er nicht kratzen. Also ich mach nix mit modischen Schnickschnack das juckt. Mich juckt es auch so. Das ist aber das Histamin. Die Seroquel jucken auch (dachten sie wieder an Geilheit oder). Der Hobbit-Anwalt macht ja statt Doktorarbeit und ein Leben für die gerechte Sache als Anwalt lieber Tennislehrer. Der ist wie der Peter Pan. Erwachsen will der einfach nicht werden. Deswegen hat er sich in der Sache Tennislehrer bis in den Olymp der österreichischen Tennislehrer-Würde hinfort gebildet. Der HA ist ja ein Mensch der sehr sympathisch rüberkommt. Mit den gelben Filzkugeln kann er sich derzeit gut über Wasser halten. Was im a bisserl zusetzt ist die Bronx. Der ist ja aus dem 18. Wiener Gemeindebezirk Währung, wo die vielen Villen stehen, direkt in die Bronx gezogen. Nicht freiwillig. Der totale Kulturschock. 50% der Schüler haben in Wien eine andere Umgangssprache als Deutsch. Deutsch hörst in der Bronx als Leitkulturumgangssprache ja nur noch selten. Das bedeutet aber nicht dass die Leute in der Bronx nicht auch Deutsch können. Heute habe ich gelesen dass in Integration und Wertekursen häufig um die Mülltrennung geht, weil das Sprachniveau für komplexe Themen wie Menschenrechte nicht ausreiche. Das ist großartige Satire. Mülltrennung statt Menschenrechte.
Die Geschichte stammt vom Hobbit-Anwalt. Ich erleb ja nix Lustiges mehr. Der hat einen Tennislehrer-Kumpel der gerne auf Ü-30 und Ü-40 Partys geht. Ü-50 sondiert er nur schnell wenn er gerade von der Hacken/Arbeit kommt. Ü-50 ist sehr gewöhnungsbedürftig, weil wer außerm Weißen hat um 17 Uhr schon einen sitzen. Ich kann da nix für. Altersdiskriminierung und so sie wissen ja. Hat der Tennislehrer-Kumpel auf einer Ü-40 Party zwei Frauen aus der Slowakei kennengelernt. Die arbeiten in Wien privat als Pflegerinnen. Der Schmäh lief, Sympathie war auch da. Geil, nehme ich mal stark an, wird auch wer gwesen sein. Sind die drei dann bald einmal in bester Stimmung, natürlich leicht angesoffen, von der Party abgerauscht. Aber nicht zum Tennislehrer heim sondern in die Gemeindewohnung, in der die Pflegerinnen ihrem Tag und Nachtwerk nachgehen. Im Vorhaus der Bude erzählte der HA ist dann eine Beatmungsmaschine herumgestanden. Aber keine klassische Herz-Lungen-Wiederbelebungsmaschine. Nur so eine die Sauerstoff ausspuckt, schön mit Maske. Gevögelt hat der Tennislehrer aber nur mit einer der beiden Pflegerinnen, während im Nebenzimmer die Omi schwer atmend lag. Laut Tennislehrer-Kumpel lief nur eine Standard-Nummer. Nicht das die betagte Omi wegen dem Lustgeheul auch noch aufwacht oder abbankelt(verstirbt). Bisserl langweilig war des schon meinte der Tennislehrer-Kumpel. Nee der ist kein verhinderter Anwalt. Ist der Tennislehrer-Kumpel aufgesprungen, raus ins Vorhaus gejumpt, hat sich das Sauerstoffgerät geschnappt und sich das Ding umgelegt und so eine Nummer geschoben. Total geil war das hat der T-Kumpel erzählt. Hatten wir gut zu lachen.
Meine Frage. Was stimmt nicht an dieser Geschichte.
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So kann man sich täuschen
der imperialist, 12:31h
Ich mach ja zwischendurch gerne Livestyle. Vor allem den von anderen Leuten
.
Seht da auf einer Seite. Die 10 schönsten Frauen der Welt
.
Also von meinen Ex-Freundinnen
ist keine darunter.
Seht da auf einer Seite. Die 10 schönsten Frauen der Welt
Also von meinen Ex-Freundinnen
ist keine darunter.... link (2 Kommentare) ... comment
Montag, 20. Februar 2017
Sympathiepunkte sammeln
der imperialist, 20:57h
Ich bin ein aufgegebener Mensch, der sich aufgeben musste um überleben zu können. Ja, ja, antworten sie dann. Das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Ich bin ein ausgeschlossener Mensch, der, um eine Identität zu haben, sich früher oder später selbst ausschließt. Ja, ja, antworten sie dann. Das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Ich bin psychisch krank. Schizophrenie. Ich weiß nicht wie man über Schizophrenie spricht. Ich habe Angst, Todesangst, kann ihnen aber nicht sagen woher diese Angst kommt. Diese Angst legt sich dann über alles wie Smog. Mein Kopf sagt mir dass ich diesen Tag nicht überleben werde. Das ist ziemlich anstrengend und zermürbend. Jeden Abend nehme ich dann meine Henkersmahlzeit ein. Und dann geht wieder alles von vorne los. Fragen sie mich nicht woher diese Urkraft des Wahns kommt. Ich stelle mir wahnhafte Gedanken immer wie umgedrehte Spione vor. Ich fühle mich bedroht, oft auch von ihnen, weil sie gerne ihr kleines, unaufrichtiges Lichtweltspielchen spielen. Ist an sich nix ernstes. Sie brauchen dass um sich lebendig zu fühlen. Es ist ihre Art mit ihren Ängsten klar zu kommen. Ich kann das gegen den Wind riechen und komme gar nicht gut damit zu recht wenn sie das machen. Manchmal wissen sie gar nicht dass sie das tun. Zu viel Hektik in ihrem Leben. Wenn sie eine Ahnung von Schizophrenie hätten, würden sie wissen, dass man mit Schizos nicht über drei Banden kommuniziert. Schizos verlieren sich darin. Sie sagen A, könnten aber auch B meinen, während sie es wie C aussehen lassen, obschon es A+++ bedeutet. So ist nun mal die Freiheit beschaffen. Mein Umfeld hat keine Ahnung von Schizophrenie. Der Hobbit-Anwalt hat mich einmal mit den Worten vorgestellt: „Ladys S. das ist der Schizophrenist. Der kennt total viel lustige Schizo-Geschichten“. So wirke ich auf andere. Ist der Hobbit-Anwalt emotional in Not ruft er mich an. Der hält meine Versteinerung, die Unmöglichkeit darüber zu sprechen wie ich mich fühle, für Stärke. Und sie. Sie wissen zwar dass man mit einem Rollstuhlfahrer keine Bergtour macht, aber im Umgang mit Schizophrenen geben sie sich in der Regel nicht die geringste Mühe. Mit dem Offensichtlichen tut man sich allgemein viel leichter. Deswegen bin auch auf der Flucht, auf der Flucht vor ihnen und ihren Fehleinschätzungen. (vor ihren Umarmungen natürlich auch) Aber das ist auch unfair von mir. Sie verfolgen mich ja nicht wirklich. Das bilde mich mir manchmal nur ein. Deswegen habe ich mir den Scheißhausdämon erfunden, der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Von dem kann ich mit Gewissheit behaupten dass er nicht sie ist und dass ich mir das alles nur einbilde. Wenn der vor meinem Bett steht ist alles gut, dann weiß ich das es nicht sie sind oder gar die Um2. Die wollte mich ja mal vernichten. Nur wer glaubt im Zweifel schon einem Schizophrenen. Sie sind manchmal ein Zerrbild, das sich in meinem Kopf oft von A bis nach L oder gar V erstreckt, obschon sie in Wahrheit längst bei B oder A+++ ausgestiegen sind. In einem Geisterzug fahre ich dann allein weiter. Deswegen gehe ich auch oft zu weit, weil ich nicht genau sagen kann, wohin dieser Zug fährt. Ich weiß nur dass ich drin sitze. Ja, ja, antworten sie dann. Das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Alles was ich noch in den Ring zu werfen vermag ist meine Kleinstkunst, holbrig wie der Weg zum Glück. So versuch ich mir die Schizophrenie vom Leib zu halten. Natürlich ist diese Kleinstkunst mit Schizophrenie durchzogen wie ein Stück Fleisch mit Fett. Besser weiß ich es nicht. Das ist mein kleiner Triumph über die Verhältnisse. Die so beschaffen sind, dass ich ein Gefangener bin, ein Gefangener meiner Selbst und Überlebender kleinstbügerlichen Gleichgültigkeit. Mein Leben bringt nicht jeder. Immer an der Kippe zum Überschnappen und sozial geächtet. Das auzuhalten, meistens mit einer gewissen Nonchalance, ist meine große, ganze große Lebenskunst. Ansonsten bin ich gescheitert. Gehe ich aus mir heraus, rufen Lichtweltmenschen noch immer nach der Ordnungsmacht, oder zeigen sich kleinstbürgerlich angerührt. Mir sind sie dann peinlich weil ich heuer 49zig werde. Ich mach jetzt nur noch Bauchfett. Früher ging das schon in Ordnung und ich fühlte mich geschmeichelt. Ich stecke in einem Niemandsland fest und (ver)wehre mich ein Niemandsleben-Mensch zu sein. Meine Bude ist wie die Insel Elba. Manchmal träume ich von einem Balkon mit Meerblick, ganz ohne Bronx, englischen Gentleman und dem schwer schizoiden Sohn vom fetten Polen, der eigentlich Bulgare ist. Wellen die an fremdes Land schlagen beruhigen mich. Heimat kenne ich nicht. In so einem Leben kann man nicht heimisch werden. Von Menschen träume ich nicht mehr. Nur noch im Tablettendelirium schwarzer Nächte. Ich habe keine Ahnung was sie in diesen Träumen von mir wollen. Vielleicht sind sie nur noch Kulisse und Teil eines Stuhls oder die Telfonzelle in der ich stehe. Wenn ich sie anrufe hebt nie wer ab. Ja, ja, antworten sie dann, das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Ich lebe nicht im Gefühl das noch etwas Großes und Schönes auf mich wartet. Sich aufgeben bedeutet nicht mehr zu hoffen. Eine Uhr benötige ich nicht. Meine Zeit ist längst abgelaufen. Für den Himmel bin ich zu durchtrieben und für die Hölle nicht geschaffen. Schon in diesem Leben war ich zu oft in zweifelhafter Gesellschaft. So wie ich lebe werde ich letztendlich auch sterben. Ja, ja, antworten sie dann. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Signiert:

Ich bin ein ausgeschlossener Mensch, der, um eine Identität zu haben, sich früher oder später selbst ausschließt. Ja, ja, antworten sie dann. Das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Ich bin psychisch krank. Schizophrenie. Ich weiß nicht wie man über Schizophrenie spricht. Ich habe Angst, Todesangst, kann ihnen aber nicht sagen woher diese Angst kommt. Diese Angst legt sich dann über alles wie Smog. Mein Kopf sagt mir dass ich diesen Tag nicht überleben werde. Das ist ziemlich anstrengend und zermürbend. Jeden Abend nehme ich dann meine Henkersmahlzeit ein. Und dann geht wieder alles von vorne los. Fragen sie mich nicht woher diese Urkraft des Wahns kommt. Ich stelle mir wahnhafte Gedanken immer wie umgedrehte Spione vor. Ich fühle mich bedroht, oft auch von ihnen, weil sie gerne ihr kleines, unaufrichtiges Lichtweltspielchen spielen. Ist an sich nix ernstes. Sie brauchen dass um sich lebendig zu fühlen. Es ist ihre Art mit ihren Ängsten klar zu kommen. Ich kann das gegen den Wind riechen und komme gar nicht gut damit zu recht wenn sie das machen. Manchmal wissen sie gar nicht dass sie das tun. Zu viel Hektik in ihrem Leben. Wenn sie eine Ahnung von Schizophrenie hätten, würden sie wissen, dass man mit Schizos nicht über drei Banden kommuniziert. Schizos verlieren sich darin. Sie sagen A, könnten aber auch B meinen, während sie es wie C aussehen lassen, obschon es A+++ bedeutet. So ist nun mal die Freiheit beschaffen. Mein Umfeld hat keine Ahnung von Schizophrenie. Der Hobbit-Anwalt hat mich einmal mit den Worten vorgestellt: „Ladys S. das ist der Schizophrenist. Der kennt total viel lustige Schizo-Geschichten“. So wirke ich auf andere. Ist der Hobbit-Anwalt emotional in Not ruft er mich an. Der hält meine Versteinerung, die Unmöglichkeit darüber zu sprechen wie ich mich fühle, für Stärke. Und sie. Sie wissen zwar dass man mit einem Rollstuhlfahrer keine Bergtour macht, aber im Umgang mit Schizophrenen geben sie sich in der Regel nicht die geringste Mühe. Mit dem Offensichtlichen tut man sich allgemein viel leichter. Deswegen bin auch auf der Flucht, auf der Flucht vor ihnen und ihren Fehleinschätzungen. (vor ihren Umarmungen natürlich auch) Aber das ist auch unfair von mir. Sie verfolgen mich ja nicht wirklich. Das bilde mich mir manchmal nur ein. Deswegen habe ich mir den Scheißhausdämon erfunden, der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Von dem kann ich mit Gewissheit behaupten dass er nicht sie ist und dass ich mir das alles nur einbilde. Wenn der vor meinem Bett steht ist alles gut, dann weiß ich das es nicht sie sind oder gar die Um2. Die wollte mich ja mal vernichten. Nur wer glaubt im Zweifel schon einem Schizophrenen. Sie sind manchmal ein Zerrbild, das sich in meinem Kopf oft von A bis nach L oder gar V erstreckt, obschon sie in Wahrheit längst bei B oder A+++ ausgestiegen sind. In einem Geisterzug fahre ich dann allein weiter. Deswegen gehe ich auch oft zu weit, weil ich nicht genau sagen kann, wohin dieser Zug fährt. Ich weiß nur dass ich drin sitze. Ja, ja, antworten sie dann. Das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Alles was ich noch in den Ring zu werfen vermag ist meine Kleinstkunst, holbrig wie der Weg zum Glück. So versuch ich mir die Schizophrenie vom Leib zu halten. Natürlich ist diese Kleinstkunst mit Schizophrenie durchzogen wie ein Stück Fleisch mit Fett. Besser weiß ich es nicht. Das ist mein kleiner Triumph über die Verhältnisse. Die so beschaffen sind, dass ich ein Gefangener bin, ein Gefangener meiner Selbst und Überlebender kleinstbügerlichen Gleichgültigkeit. Mein Leben bringt nicht jeder. Immer an der Kippe zum Überschnappen und sozial geächtet. Das auzuhalten, meistens mit einer gewissen Nonchalance, ist meine große, ganze große Lebenskunst. Ansonsten bin ich gescheitert. Gehe ich aus mir heraus, rufen Lichtweltmenschen noch immer nach der Ordnungsmacht, oder zeigen sich kleinstbürgerlich angerührt. Mir sind sie dann peinlich weil ich heuer 49zig werde. Ich mach jetzt nur noch Bauchfett. Früher ging das schon in Ordnung und ich fühlte mich geschmeichelt. Ich stecke in einem Niemandsland fest und (ver)wehre mich ein Niemandsleben-Mensch zu sein. Meine Bude ist wie die Insel Elba. Manchmal träume ich von einem Balkon mit Meerblick, ganz ohne Bronx, englischen Gentleman und dem schwer schizoiden Sohn vom fetten Polen, der eigentlich Bulgare ist. Wellen die an fremdes Land schlagen beruhigen mich. Heimat kenne ich nicht. In so einem Leben kann man nicht heimisch werden. Von Menschen träume ich nicht mehr. Nur noch im Tablettendelirium schwarzer Nächte. Ich habe keine Ahnung was sie in diesen Träumen von mir wollen. Vielleicht sind sie nur noch Kulisse und Teil eines Stuhls oder die Telfonzelle in der ich stehe. Wenn ich sie anrufe hebt nie wer ab. Ja, ja, antworten sie dann, das mag schon so sein. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
Ich lebe nicht im Gefühl das noch etwas Großes und Schönes auf mich wartet. Sich aufgeben bedeutet nicht mehr zu hoffen. Eine Uhr benötige ich nicht. Meine Zeit ist längst abgelaufen. Für den Himmel bin ich zu durchtrieben und für die Hölle nicht geschaffen. Schon in diesem Leben war ich zu oft in zweifelhafter Gesellschaft. So wie ich lebe werde ich letztendlich auch sterben. Ja, ja, antworten sie dann. Nur macht sie das nicht unbedingt sympathisch.
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