Sonntag, 27. September 2015
Das Lebensmotto des Schizophrenisten aus dem Munde einer Supermarktkassiererin
„Bei mir nicht mehr“.

Anmerkung: Ich hatte ja unlängst geschrieben, dass mir der Hobbit-Anwalt, an meinem eigentlichen Geburtstag vor gut zwei Wochen nicht gratuliert hatte, was ich ihm überhaupt nicht übel nahm. Was im Grunde auch der Wahrheit entspricht.

Gestern hat der Hobbit-Anwalt selbiges mit ziemlich viel Stil und Grandezza nachgeholt. Nicht nur das er mir gestern gratuliert hat und mir ein kleines Ständchen sang, das sich so fürchterlich anhörte, das ich ihm schon eine scheuern wollte. Nein der Hobbit-Anwalt hat mich in seiner beinahe grenzenlosen Großzügigkeit auch noch mit einem Kapuzenpulli und einer kleinen Torte beehrt und beschenkt, die ich nicht essen wollte, weil ich schon seit Tagen nicht mehr am Häusl war. Ich habe dem Hobbit-Anwalt zu seinem Geburtstag ja nichts geschenkt. Angerufen habe ich und mich dabei nicht im Datum geirrt. Der Kapuzenpulli stammt obendrein von einer ziemlichen namhaften Firma, die nicht in China produziert sondern in Malaysia. Das kann schon einiges oder. Zu meiner freudigen Überraschung hatte der Hobbit-Anwalt auch die Die Lady L mitgebracht. (wie das klingt) Nee die kann schon allein gehen. Die fährt sogar eine 500derter. Der Nachmittag startete in fröhlicher Eintracht und endete in bedrückender Zwietracht, für die natürlich der Schizophrenist die Verantwortung trägt. Ziemlich lange hatten wir a ziemliche Hetz. Sogar als ich dem Hobbit-Anwalt gestand, dass ich überhaupt nichts dagegen gehabt hätte, wenn er nicht gekommen wäre, weil mich der Hobbit-Anwalt sowieso nur umbringen will. Fragen sie mich nicht wie ich das hinkriege. Wenn ich anderen von meinem Wahn erzähle lachen die. Ich natürlich auch. Dabei fühlt sich dieser Gedanke, der ja ein Werk meiner Paranoia ist, überhaupt nicht komisch an. Der Hobbit-Anwalt fragte mich dann ob ich die Torte eben aus diesem Grund nicht gegessen hätte. „Nee“, antwortete ich wahrheitsgemäß, „ich kann nicht scheißen“. Aber ungelegen kam es mir nicht das der Hobbit-Anwalt als Erster zulangte.

Die Lady L. fragte mich dann interessiert ob ich ihr ähnliche Absichten unterstell. „Nö“, antwortete ich wiederum wahrheitsgemäß, „du stirbst immer“. Andauernd krachst du mit deinem Motorrad irgendwo dagegen, das nicht mehr viel von dir über bleibt. Das habe ich ihr dann nicht mehr gesagt. Wie es dann zu den Unstimmigkeiten zwischen dem Hobbit-Anwalt und mir kommen konnte. Sagen wir so. Der Hobbit-Anwalt will auch weiterhin, zumindest in seiner Erinnerung, an großen Familienfesten teilhaben, bei dem auch seine beiden strammen Onkels mit am Tisch sitzen. Einer der beiden soll ja der heimliche Wortführer des Hobbit-Clans gewesen sein, ein kleinstbürgerlicher Böse Onkel-Land-Piëch, der vor einer hlaben Ewigkeit, in ziemlich unwirklichen Zeiten, zurecht zweifelhaften Ruhm gelangt war. Eine Ehre die auch den Verhältnissen geschuldet war. So wie es der Hobbit-Anwalt erzählte, soll der Onkel ein ziemich schlimmer Finger gewesen sein, hoch aufgeschossen, mit furchteinflößenden Zornesfalten, dem man zu Lebzeiten lieber nicht blöd gekommen war, weil sich jeder vor der eigenen Phantasie und natürlich auch vor dem Onkel in Furcht erstarrte. Natürlich auch der ganz kleine und dann größer werdende Hobbit-Anwalt. Ich übernahm natürlich die Rolle des uneingeladenen Gastes, sagt man das so, und vertrat den Standpunkt wie eine Überzeugung, was mich eh verwunderte das ich welche habe, das er diesem Onkel doch einmal anständig gegen das Schienbein treten könnte. Vielleicht nicht damals. Aber wenigstens heute, wo der Onkel doch schon seit einiger Zeit unter der Erde schmachtet, könnte er sich das durchaus zutrauen.

Die Situation lies ich auch nicht mehr dadurch kitten, das ich in die von mir oft geprobte Opferrolle schlüpfte, und wieder einmal die ziemlich abgedroschene Nummer abzog, das ich ein Sandler sei, der durch ein paar glückliche Fügungen blablabla, wie z.B. der derzeitigen Gesetzeslage und dem großen Herzen des Goadfathers, über seinen eigentlichen blablabla lebt. Hat nicht gefruchtet. Ich muss mir was anders einfallen lassen, um bei anderen den Eindruck zu hinterlassen, das ich mich freiwillig unterwerfe und dieser Eindruck haften bleibt wie die Magie eines Zaubertrick, den man einfach nicht durchschaut, weil der Elefant der gerade noch auf der Bühne stand, auf der großen Leinwand über der Bühne, in der Serengeti von Wilderern erschossen wird, weil meine Parterre-Chinesen klein zerriebenen Elefantenstoßzähne, für ähnlich effektiv halten wie Viagra. In dieser Hinsicht scheine ich nicht besonders glaubwürig zu sein.

Ganz im Gegensatz zur FPÖ. In Oberösterreich +15,1%. Die Grünen +1%. Geht doch. Wobei angemerkt werden sollte. Die FPÖ hätte auch eine 10 kg Hantel als Spitzenkandidat aufstellen können.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 25. September 2015
Mein dritter Versuch eine Glotze zu kaufen
Der Schizophrenist (nix mehr Imperialist wegen dem Branding) mit dem S. im Schlepptau an einem Donnerstagabend im Saturn, Abteilung Glotze, die wie Ausgestorben vor einem herum liegt oder herum steht. Beim Saturn stehen ja jede Menge Glotzen einfach so herum. Der billige Schrott noch dazu in Reih und Glied oder gleich in Karton was einem schon a bisserl Angst einjagt. Erinnert irgendwie an die Hämmer im Video "Another Brick In The Wall". Eine Dame, die die Lebensphase mit Hitzewallungen schon einigermaßen abgearbeitet hat, ist in ein reges Verhandlungsgespräch mit einem Saturn-Sklaven vertieft, der in einem blauen Hemd steckt. Die Dame redet und redet und der Saturn-Sklave nickt und nickt. Da kein weiterer Saturn-Sklave aus der Glotzen-Abteiling in Sichtweite ist, rennen der S. und der Schizophrenist a bisserl im Kreis herum und begutachten Kühlschränke, Waschmaschinen, eine Frau mit ziemlich straffen Bürsten, elektrische Rasierer, Staubsauger und noch einmal Kühlschränke. Der S. hatte sich gerade einen gekauft. Natürlich auch über das Geizhals-Prinzip. Einfach so hätte er gut 130 Euro mehr abgerdückt.

Der Schizophrenist: „S. diese frisch geschlüpften Küken haben aber auch Brüste. Die riechen sogar frisch“.
S.: „Ich habe gar nicht hingesehen und gerochen habe ich auch nichts“.
Der Schizophrenist: „Wie du hast gar nicht hingesehen und nichts gerochen. Bist du schwer erkrankt oder was oder wie!“.
S.: „Selbstschutz, reiner Selbstschutz“.
Der Schizophrenist: „Spinnst wird du jetzt zum Schuhspitzen-Otto oder was oder wie. Vor dem Eintritt in die Reizüberflutung muss man sich immer kräftig einen schütteln. Ansonsten kommt man zu nichts. Ehrlich“.
S.: „Geh des bringt ja auch nur kurzfristig Erleichterung. Ist wie duschen wenn es draußen 35 Grad hat“.
Der Schizophrenist: „Das stimmt natürlich auch“.
Der Schizophrenist und der S. erfreuen sich ein Weilchen an 2,5 Meter hohen Kühlschränken. Wie kleine Kinder machen sie Kühlschranktüren auf und wieder zu.
Der S.: „Das passt aber einiges rein in diesem Kühlschrank“.
Der Schizophrenist. „Ja da passt wirklich einiges rein“.
Ein paar Sekunden später. Der Schizophrenist: „S., schau dir diesen Kühlschrank an, ein Prachtstück. In den passt aber auch einiges hinein“.
S.: „Oh ja in den passt auch einiges hinein“.
So geht das in einem fort.
Bei den Staubsaugern. Der Schizophrenist: „Schau S. der Staubinger sieht lustig aus, da passt sicher einiges an Staub hinein“.
S.: „Ja davon kannst ausgehen das da einiges hinein passt“.
Nachdem das geklärt war und wir bei den elektrischen Rasieren zu ähnlichen Schlussfolgerungen kamen, das da schon einiges an Barthaaren reinpasst, Gott sei Dank hatten wir ganz darauf vergessen, die Mikrowellenherde zu begutachten, wieder zurück in der Glotzen-Abteilung, die noch immer wie ausgestorben wirkte. Niemand war da. Außer natürlich dieser einen Frau und dem einen Saturn-Sklaven, der noch immer eifrig nickte und nickte.
Der Schizophrenist: „Alter Fuchs was ist den mit der los. Sind die verwandt oder verwechselt die den Typen gar mit ihrem Nervenonkel oder dem Herrn Priester. Das gibt es ja nicht. Was führt den die im Schilde. Da geht es doch nur im Glotzen und nicht um TTIP. Hab gelesen im Handelsabkommen mit Kanada, das die EU fertig ausverhandelt hat, gibt es den Investorenschutz den die EU für TTIP ablehnt. Vier von fünf US-Unternehmen, haben aber Ableger in Kanada. Das wären gut 40 000 Firmen. Was sagt uns das“.
S. gähnt herzhaft. Nirgendwo ein weiterer Saturn-Sklave aus der Glotzen-Abteilung auszumachen.
Der Schizophrenist: „Und wenn ich einfach diese Schachtel da nehmen und zur Kasse gehe. Die schaut doch toll aus?“
S: „Schwierig. Aber einen Versuch wäre es wert. Vielleicht kommt dann wenigstens der Hausdetektiv“.
Der Schizophrenist: „ Ja der einst für die UCK kämpfte“.
Endlich nach gefühlten 5 Stunden verirrt sich ein weiterer Saturn-Glotzen-Sklave, in einem schwarzen Leibchen in sein angestammtes Revier. Keine Ahnung warum der Schwarz trug. Vielleicht ist sein Kanarienvogel gestorben oder die Butter abgelaufen.
Der Schizophrenist: „Grüß sie. Folgendes. Wenn sie mir die Samsung-Glotze blablabla zum Preis von blablabla Euros geben, zahle ich bar und nimm das Kasterl gleich mit“:
Saturn-Sklave: „Gut dann schauen wir einmal auf Geizhals nach, dann sage ich ihnen was wir da machen können“.
Saturn-Sklave tippt auf seinem Saturn-PC herum. „Ja den Preis kann ich ihnen machen“.
Der Schizophrenist: „Gekauft“.
Bezahlung und Lieferung verlief ohne Zwischenfälle. Dann ging`s ans Aufstellen.
S: „Schizophrenist da sind keine Schrauben“.
Der Schizophrenist: „Wie da sind keine Schrauben. Was meinst du damit das da keine Schrauben sind. Da müssen doch Schrauben sein. Wie sollen wir denn sonst den Plastikschass (auf deutsch) Standfuss festschrauben. Da müssen doch irgendwo Schrauben sein“.
S.: „Nö das sind keine Schrauben".
S. und der Schizophrenist suchen die Verpackungsschachtel und das wohnliche Drumherum noch einmal ganz genau ab. Und dann noch einmal. Und noch einmal.
Der Schizophrenist: „S. du da sind wirklich keine Schrauben. Bitte erklär mir warum da keine verschissenen Schrauben sind. Die müssen doch hier sein. Hier ist doch sonst alles".
S.: „Sag ich ja das da keinen Schrauben sind. Irgendetwas muss bei uns ja immer schief gehen. Davon kann man ja ausgehen. Nach uns kannst die Uhr stellen“.
Der Schizophrenist: „Wo sind denn bitte die Schrauben. Ein Königreich für ein paar Schrauben. Wenn wir die Schrauben nicht gleich finden, hole ich mir einen Flüchtling vom Westbahnhof, der die scheiß Glotzen hält. Besser als Ungarn oder die Gastfreundlichket der Deutschen".
S. und der Schizophrenist lachen. Für Späße aus so einer heiklen Kategorie trägt ausnahmslos der Schizophrenist ist Schachtel.
Der Schizophrenist: "Komm düsen wir noch einmal zum Saturn bevor die dicht machen“.
Auf der Straße.
Schizophrenist zum polnischen Besitzer der Lagerräume: „Servus alter Fuchs hast Schrauben“.
Lagerpole: „Schrauben haben Schrauben, was Schrauben“.
Der Schizophrenist: „Ja kleine Schrauben für die Glotze. Schau da am Papier steht MK 307 35 SX oder so“.
Lagerpole: „Habe Schrauben, aber nix diese Scrhaube, andere Schraube, egal, Schraube ist Schraube wenn passt“.
Der Schizophrenist: „Hast du so kleine Schrauben oder nur deine für den Brücken und Schiffsbau. Schau hier solche Schrauben wie am Zettel“.
Lagerpole versteht den Schmäh natürlich nicht. Macht aber nix. Lagerpole sieht sich den Zettel/Aufbauanleitung an.
Lagerpole: „Besser gehen Kaufhaus“.
Schizophrenist und S. sputen zum Auto. Beim Überqueren der Straße überfährt den Schizophrenisten ein Lastwagen. Von der Wucht des Aufschlages wird der Schizophrenist gegen einen Baum * blabla. Scheiße jetzt fällt mir das richtige Wort nicht ein. So geht´s mir andauernd. Einfachste Wörter fallen mir einfach nicht ein. So wird das Schreiben zu einer einzigen Tortur. Es ist 15 Minuten vor 20 Uhr. Schizophrenist spurtet in die Glotzen-Abteilung zum Saturn-Sklaven im schwarzen Poloshirt.
Der Schizophrenist: „Sie Herr Saturn-Man da sind keine Schrauben“.
Saturn-Sklave: „Haben sie eine Rechnung“.
Der Schizophrenist zieht die Rechnung aus der Lederjacke. „Bitte schön“.
Saturn-Sklave: „Was sie haben keine Schrauben“.
Der Schizophrenist: „Ja da sind keine Schrauben“.
Saturn-Sklave: „Wo sind keine Schrauben“.
Der Schizophrenist: „Ja wo schon bei mir im Obergeschoss wo sonst. Da ist alles locker, ehrlich". Beide müssen a bisserl grinsen. "Der Plastiksockel hat keine Schrauben. Den muss man ja an den Bildschirm anschrauben. Allein mit guten Wünschen wird das nichts. Nur da ist nix. Nirgendwo Schrauben. Wir haben alles auf den Kopf gestellt und den Kopf auf die Füße“.
Saturn-Sklave: „Kommt an sich nicht vor. Haben sie auch genau hingesehen. Die sind sicherlich irgendwo“.
Saturn-Sklave geht zu einer verpackten Samsung-Glotze und schneidet die Verpackung auf.
Saturn-Sklave: „Die Schrauben sind manchmal extra verpackt“. Saturn-Sklave greift sich den Standfuss und zieht diesen aus der Verpackung. Mit den Fingern kitzelt er aus dem Standfuss, der auf der Unterseite so kleine Ein oder Ausbuchtungen hat, ein kleines Sackerl heraus und übergibt des dem Schizophrenisten.
Saturn-Sklave: "Falls sie Schrauben doch noch finden sollten, bitte bringen sie mir diese Garnitur Schrauben wieder zurück. Tun sie das nicht gehe ich davon aus das die Schrauben fehlten“.
Der Schizophrenist: „Mach ich ist doch Ehrensache. Ist aber so gut wie ausgeschlossen, dass ich diese Garnitur Schrauben wieder zurückbringe, weil da war nichs. Völlig ausgeschlossen das die noch irgendwo auftauchen und da etwas ist“.
Gut 18 Stunden später.
Der Schizophrenist in der Glotzen-Abteilung vom Saturn. Vor ihm der Saturn-Sklave der Angst hatte von meinen Kaufgewohnheiten in bitterste Not gestoßen zu werden.
Der Schizophrenist: „Servus Glotzen-Man. Du ich habe gestern eine Glotze gekauft und da waren anfangs keine Schrauben dabei. Aber wie sich herausstellte sind wir a bisserl deppert. Keine Sorge ist nichts Ernstes“.
Saturn-Sklave: „Ja mein Kollege hat mir davon erzählt“.
Saturn-Sklave nimmt die beiden kleinen Säckchen zu je vier Schrauen, von einem recht forschen Lächeln begleitet entgegen.
*Anmerkung: Geschleudert. Jetzt hab ichs. Geschleudert.

... link (13 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 22. September 2015
Mein zweiter Versuch eine Glotze zu kaufen
Vom Dialog schreiben habe ich natürlich auch keine Ahnung. Egal. Bevor ich jetzt schreibe, ich war im Geschäft X und wurde von der Person Y behandelt und indoktriniert, nein beraten und weiter empfohlen, schreib ich gleich Klartext. Beim Saturn. Ich stehe in der Glotzen-Abteilung, wie alle Asozialen in der Ausgehuniform. Kurze Hose, dünne Beine, aufgeblasener Ärmel, Trainingsjacke, Hände in Hosentaschen, leicht gereizt, leicht überdreht. Wie sie ja bereits wissen, will ich mir eine neue Glotze zulegen, obschon es die Alte noch tut.

Ein Mann kommt auf mich zu der nicht das typische blaue Saturn-Uniformhemd trägt. Entweder ist der Typ auf an Kelch (einen Streit) aus oder schwul. Im schlimmsten Fall beides. Gegen dieses Vorurteil-Komplott komme ich einfach nicht an. Deswegen gehe ich auch so ungern unter die Leute. Entweder wollen die mich in meiner paranoiden Verkennung der Realität, verkloppen, abstechen, erschießen, sprengen, hängen, usw. mir einen lutschen oder gar entjungfern. Schrecklich ist das. Letztens im Supermarkt habe ich einen Mann in den mittleren Jahren, a bisserl mit der Obstwaage weitergeholfen, weil der im Rollstuhl saß. Der wurde im Übrigen kurz zuvor von einer Punkerin angeschnorrt. Noch dazu auf die Mitleidstour was ich schon ziemlich komisch fand. Sogar der in Sachen unberechenbarer Gefährlichkeit ziemlich eingeschränkte Mann, sprang in meiner wahnhaften Vorstellung, mit einem Satz aus dem Rollinger (so nenne ich einen Rollstuhl) und ging mir mit einem Messer an die Gurgel und schlitze mir den Hals auf. Ich sah dann auch überall Blut am Boden. Bitte nicht weitererzählen. Die Menschen machen sich dann in der Regel ein völlig falsches Bild von einem. Ich habe andauernd solche Bilder im Kopf wenn ich auf die Straße gehe. Fragen sie mich nicht warum. Sitze ich schön zu Hause oder im Klappstuhl ungestört auf der Donauinsel komme ich zu meist ungeschoren durch den Tag. Und um mir schön einen abzukauen hatte der Mann auch die richtige Höhe. Dabei habe ich nicht das Geringste gegen homosexuelle Menschen und auch keine Angst vor meiner unterdrückten Sexualität. Seit 35-40 Jahren träume ich immer nur von Weibern wenn es in die feuchte Richtung geht. Gibt ja noch eine andere Art von feuchtem Traum. Nennt sich nach dem Erwachen einnässen. Frauen lösen solch bitterböse Bildfolgen eher nicht in mir aus. Was ich durchaus zu schätzen weiß. Aus reiner Dankbarkeit begaffe ich sie dafür wie ein aufrichtiger, analoger Lustmolch es nun mal tu tun pflegt. Ich gehöre ja zu jener leidigen Kategorie von Männern, die unglaublich einfältig und ziemlich dämlich auf weibliche Schlüsselreize, wie Augen, Brüste, Beine, Hüftschwung und Arsch, lackierte Fingernägel, High Heels usw. reagieren. Was soll ich machen. Dabei bin ich durchaus im Stande den Menschen/die Frau hinter dieser zuweilen ziemlich aufpolierten Fassade zu erkennen. Trotzdem gaffe ich. Die Physionomie einer Frau kann schon was sehr beeindruckendes haben. Dieses stolze Gewippe und Gewackle hat einfach was. Ich wollte schon schreiben was Heilendes. Fragen sie den Gustl Klimt oder den Pablo Picasso. Die haben vom Glotzen auch nie genug bekommen. Der S. im Übrigen auch nicht. Der gafft auch. Nicht ganz so selbstbewusst wie ich aber er gafft. Ist auch schon vorgekommen, das ich zu einer Frau folgendes sagte, nachdem ich sie angesprochen hatte. „Bitte verstehen sie mich nicht falsch und ich will ihnen auch überhaupt nicht blöd kommen. Sie haben sicherlich als Mensch so ihre ganz speziellen Vorzüge. Aber ihr Arsch ist einfach sagenhaft“. Bin ich ganz ohne Anklage durchgekommen. Der Hobbit-Anwalt gafft ja weniger. Deswegen hängend die Weiber auch ziemlich gerne mit dem Hobbit-Anwalt ab. Und mit Schwulen. Die glotzen ja ganz anders als analoge hetero-Männer, eher so wie Schwestern oder Freundinnen. Bitte verzeihen sie mir das Eigenlob. Der S. und ich, so zusammen sind wir wirklich nicht die Dümmsten, auch wenn sie da jetzt eifrig Einspruch erheben. Sitzen wir zusammen in der Öffentlichkeit und sexy bis schöne Frauen ziehen an uns vorüber wie das Leben das man nicht haben kann, vergessen wir so gut wie immer den Text und starren und starren. Dabei wurden wir völlig unterschiedlich und in einer andern Zeit sozialisiert. Ich starre auch Frauen hinterher, die sich mutig dem Zeitgeist der zurecht-retuschierten Makellosigkeit widersetzen. Wenn das die Blog-Tante vom „täglich belästigt Blog“ wissen würde. Ich lach mich jedes Mal schräg wenn die was schreibt. Ist die lustig.

Der Typ der mich weder von den Ohren bis zu den Zehen aufschlitzen noch meine Altherrenhoden abtasten wollte war von Sony. Stand so auf seinem Schildchen das sie ihn aufgepflanzt hatten wie ein Bajonett.
Sony-Sklave: „Kann ich ihnen weiterhelfen. Suchen sie was Bestimmtes“.

Der Schizophrenist: „Sicherlich suche ich was Bestimmtes. A Glotzen“.
Spreche in frei von der Leber weg ohne das Wort schriftlich von den Rändern eines Paper rahmen zu lassen, neige ich zu einem äußerst trivialen Sprachbild. Einfache Schüttbilder ziemlich achtlos hingekleckst. Wobei ich der Ansicht bin, das es jede Menge Leute gibt die reden nur deswegen so geschwollen daher, weil sie bemüht sind ihrem Sprachgebrauch einen normativen Charakter zu geben. Weil mir diese Assi-Sprache eher passiert, reagieren die Leute entsprechend und denken sich in der Regel oh ein Assi, Vollprolo, Depp, unsensibel, weil nicht was sich gehört usw. Der arme Herr Mark. Alle machen sich ernsthafte Sorgen um seine Nierenwerte und ich reiße übel beleumende Witze. Sorry Herr Mark.

Sony-Sklave (ein kleines, dürres Männlein, keine Dreißig). „Was soll der Fernseher den können und in welcher Preisklasse wollen sie sich bewegen“.

Der Schizophrenist: „Ach so viel muss die Glotzen nicht können. Vor allem mich unterhalten. Aber das kann eh jede. 3D braucht des Kasterl nicht können. Auf 3D wird geschissen. Ich setze mir doch nicht mit einer klobigen 3D Brille hin wenn ich im Pyjama und bettfertig bin. So etwas macht man doch nicht. Gutes Bild soll die Glotze haben. Vor allem beim Sport. Gibt es schon Glotzen bei denen der Tennisball nicht mehr stecken bleibt. Und im Internet soll der auch surfen können. Sie wissen ja wegen der kostenlosen Freuden die das Internet so zu bieten hat“.
Ich weiß man sollte nicht frei bekunden das man gedenkt sich vor der neuen Glotze einen runter zu zwirbeln. Als alternder Mann muss man sich sputen. Man weiß ja nie wie lange die Wünschelrute noch gegen den Himmel zeigt.

Sony-Sklave: „Ja da hätten wir den Sonny KDL 50W755 C. Der hat eine sehr hohe Bildwiederholungsfrequenz von 800 Hertz. Was vor allem beim Sport schauen kein Nachteil ist wie z.B. bei Tennisübertragungen. Der Ball wird bei 800 Hertz dann besser aufgelöst und das Bild erscheint flüssiger. Dabei handelt sich ja um den Nachzieheffekt, vielleicht haben sie schon davon geröhrt (hahaha gehört natürlich), der natürlich bei einer hohen Bildfrequenz wesentlich niedriger ist“.

Anmerkung: Der Unterschied zwischen einer 50 Hz und einer 100 Hz Bildwiederholfrequenz bringt für das menschliche Auge eine deutlich wahrnehmbare Verbesserung. Zwischen 100 Hz und 200 Hz ist ebenfalls ein Unterschied feststellbar, aber schon nicht mehr ganz so deutlich! Wie es dann bei 800 oder gar 1600 Hz aussieht weiß ich nicht. Stichwort Soap-Effekt, Halo-Effekt, was weiß ich. Mir im Grunde wurscht. Hauptsache die neue Glotze ist Höher und Breiter als die Alte natürlich bei geringerem Stromverbrauch, wegen der Abgaswerte von Autos aus der VW-Familie die mit Diesel bertrieben werden.

Der Schizophrenist: „Machst du nur auf Sony oder was“.
Mir rutscht oft ein Du heraus. Auch in Situationen in denen es nicht angebracht ist jemanden zu duzen. Mich kann man natürlich auch duzen. Spricht nicht besonders für meine Erziehung. Aber die kann da überhaupt nichts dafür. Das liegt eindeutig an mir.

Sony-Sklave: „Nein nicht nur. Ich bin auch für andere Fernseher zuständig. Schauen sie hier der Panasonic. Der hat nur 200 Hertz. Sehen sie den Unterschied zum Sony mit 800 Hz Auflösung“.

So sah also die übergreifende Beratung aus. Neben dem Sony standen zwei Fernseher, die 1.viel weniger kosteten und 2. wahrscheinlich genau dort postiert wurden, um die Sony-Kisten in ein besseres Bild zu rücken. In ein besseres Bild rücken. Haha wie lustig.

Der Schizophrenist: „Gibt es um neun Kilo (Proleten-Deutsch für Hundert) auch noch was anderes. Da kriege ich ja bei Samsung ja schon Ultra“.

Sony Sklave. „Ja natürlich. Ich kann ihnen gerne auch Fernseher von anderen Herstellern zeigen. Aber schauen sie sich einmal die Fernbedienung vom Sony an wie leicht und einfach die sich bedienen lässt und wie schnell der Sony die einzelnen Apps aufruft. Da gehört der Sony zu den Top-Performern. Samsung-Fernbedienungen sind da wesentlich umständlicher“.

Der Schizophrenist: „Wie lange gibt es den Werksgarantie für die Kiste“.
Natürlich hatte ich zuerst nach der Gewährleistung fragen sollen, die in der Regel bei beweglichen Dingern 2 Jahre beträgt. Nach 6 Monaten tritt aber die "widerlegliche Vermutung" in Kraft. Eine ziemlich widerliche Sache wenn ihre Glotze nach 6 Monaten und einem Tag nach dem Kauf den Geist aufgibt und es nicht offensichtlich ist dass dieser Mangel bereits im Zeitpunkt des Gefahrübergangs vorlag.

Sony-Sklave: „Zwei Jahre. Aber für 100 Euro können wir die Garantie um 5 Jahre verlängern. Bei dieser Option kommt der Kundendienst auch zu ihnen nach Hause und es wird im Falle des Falles auch ein Ersatzgerät gestellt“.

Schizophrenist:“Sony-Man das klingt ja alles sehr spannend und vielversprechend. Aber ich will nicht um den heißen Brei herumreden. Wie viel kostet die Glotze auf Geizhals.at. Schaut doch jeder nach oder? Bevor ich da blöd herum drucks sage mir was die Glotze auf Geizhals.at kostet“.

Sony-Sklave: „Kommen sie mit“. Ich hinter dem Sony-Sklaven her.
Sony-Sklave zu einem Saturn-Sklaven: „Der Herr möchte gerne wissen was der Sony KDL blabla auf Geizhals kostet“.

Saturn-Sklave im blauen Saturn-Sklavenhemd: „Wissen sie was. Bevor ich da lange herum suche gebe ich ihnen die Garantie gratis dazu“.

Der Schizophrenist: „Das ist ja sehr nett. Aber wenn`s gut für sie läuft wird die Garantie ja nie schlagend. Und so eine Garantie* ist ja ein ziemlich weites Feld“.

Saturn-Sklave: „Haben sie eine Ahnung. Mein Fernseher war schon nach 3 Monaten kaputt".

Der Schizophrenist: „Das war sicher der Sony“.

Sony-Sklave: „Ich kann ihnen versichern, das Sony- Fernseher in der Regel überaus langlebig sind. Aber man weiß ja nie was passiert“.

Der Schizophrenist: „Ja aber da hatten sie eh noch Werksgarantie“.

Saturn-Sklave tut so als ob er mich nicht versteht und tippt ziemlich angepisst auf seinem Saturn-PC herum.

Sony-Sklave: „Eine Anzahlung. Wie wär es denn mit einer Anzahlung oder einer Ratenzahlung“.

Der Schizophrenist: „Ich leiste prinzipiell keine Anzahlung in Raten. So etwas mache ich nicht. Ich sitze auch nicht mit einer 3D Brille im Pyjama bettfertig im in der Hapfen (Bett)“.

Sony-Sklave merkte nicht das ich ihn veräppelte: „Nein sie müssen keine Anzahlung in Raten leisten. Nur eine Anzahlung“.

Der Schizophrenist: „Muss ich nicht. Sehr schön. Ich machte mir schon Sorgen. Was ist jetzt wie viel kostet die Glotzen auf Geizhals“.

Saturn-Sklave: „Warum noch nachsehen. Ich schenke ihnen doch eh schon 100 Euro“.

Der Schizophrenist: „Das stimmt nur bedingt. Sie legen eine Garantie im Wert von 100 Euro drauf, was so viel bedeutet das sie darauf zocken, das eh nichts kaputt wird und wenn dann sind sie ja auch fein raus. Jetzt schaun`s einmal schnell nach. Ich mach es ja sowieso zu Hause“.

Sony-Sklave: „Eine Anzahlung. Wie wär es denn mit einer Anzahlung. Haben sie gar nichts dabei. Sie werden doch nicht ganz ohne Geld außer Haus gehen. Wer geht denn schon ohne Geld aus dem Haus“.

Saturn-Sklave lässt sich dann doch noch widerwillig breitschlagen im Internet nachzusehen. Preis auf Geizhals.at 749 Euro.

Der Schizophrenist: „Na wer hätte das gedacht“. (außer dem Sony und Saturn-Sklaven)

Saturn-Sklave: „Jetzt muss ich ihnen wohl oder übel diesen Preis machen. Wegen Leuten wie ihnen verlieren wir unsere Jobs“.

Der Schizophrenist: „Soll ich jetzt 150 Euro mehr abdrücken. Mein Gewissen ist eh schon total hinüber. Da halt ich ihre drohende Armut auch noch aus“.

Sony-Sklave: „Wie wäre es denn mit einer Anzahlung. Das gibt es doch nicht das sie so gar kein Geld mithaben. Jeder hat doch Geld bei sich. Leisten sie einfach nur eine kleine Anzahlung“.

Saturn-Sklave: „Dieser Preis gilt nur heute. Kann durchaus sein das der Morgen wieder 899 Euro kostet, ohne die fünf Jahre Garantie“.

Schizophrenist geht ab.
Sony-Sklave hinter dem Schizophrenisten her stapfend: „Aber eine Anzahlung könnten sie ja trotzdem leisten“.

Wie es aussieht ist auch mein zweiten Versuch eine neue Glotze zu kaufen gescheitert.

*Ausgenommen von der Garantieleistung sind insbesondere: (1) Regelmäßige Inspektionen, Wartung und Reparatur oder Austauschen von Teilen aufgrund Verschleiß und normaler Abnutzung (z.B. Gummi, Riemen). Dies gilt auch für eine allmähliche Verschlechterung der Geräteleistung. (2) Falschen Gebrauch, Missbrauch und zweckentfremdete Verwendung des Produktes sowie falsche Installation, mangelhafte Pflege und Sorgfalt, etc. (3) Schäden, die z.B. durch Blitzschlag, durch Einwirken von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen, Feuer, höhere Gewalt, Krieg, Unruhen, falsche Netzspannung, falscher Geräteanschluss, veränderte Systemeinstellungen, nicht geeignetes Zubehör, Softwareveränderungen, Softwareviren, Veränderungen gegenüber dem Kaufzustand, mechanische Krafteinwirkung (Sturz, Bruch,…), unzureichende Belüftung oder andere vom Garantiegeber nicht zu verantwortende Gründe entstanden sind. (4) Weiters ausgenommen von Garantieleistungen sind Glasteile und Leuchtmittel, Verbrauchsmaterialien, Tinte, Toner, Trommeln, Akkus und Batterien, Sicherungen usw., Schäden an Software (auch Betriebssysteme, Treiber, Hilfsprogramme,…), Datenrettung, Senderspeicher, Sendersortierung, Wiedereinspielung von Daten, Datenwiederbeschaffung etc., zusätzlich gekauftes Zubehör, Kompatibilitätsprobleme mit anderen Geräten (auch wenn sie vom Verkäufer stammen). b) Die GarantiePlus findet keine Anwendung auf Geräte, wenn diese zum Betrieb eines Unternehmens gehören oder zu einer solchen Nutzung erworben wurden oder wenn deren Nutzung über jene eines durchschnittlichen Privathaushaltes hinausgeht. Bei Kaffeevollautomaten gilt eine Nutzung bis max. 2.500 Einzeltassen pro Jahr in einem Privathaushalt als nicht gewerblich oder gewerbeähnlich. c) Die GarantiePlus hat grundsätzlich die Reparatur des defekten Gerätes bzw. Geräteteils zum Leistungsinhalt. Es liegt im Ermessen des Garantiegebers, die GarantiePlus durch Austausch des Gerätes bzw. des defekten Geräteteils zu erfüllen. Der Austausch erfolgt durch ein neues oder überholtes Gerät (Ersatzgerät). Es besteht kein Anspruch auf ein technisch besseres Ersatzgerät, auch wenn dieses dem ursprünglichen Anschaffungswert entsprechen würde. d) Ist die Reparatur des Gerätes nicht mehr durchführbar, so liegt es im Ermessen des Garantiegebers, durch Austausch des Gerätes (Ersatzgerät) oder durch Rückzahlung von 100% des Verkaufspreises im ersten Jahr, 80% des Verkaufspreises im zweiten Jahr, 60% des Verkaufspreises im dritten Jahr, 40% des Verkaufspreises im vierten Jahr und 20% des Verkaufspreises im fünften Jahr die GarantiePlus zu erfüllen. Die Rückzahlung erfolgt Zug-um-Zug gegen Herausgabe des kompletten defekten Gerätes im Lieferumfang, samt Original-Kaufbeleg mit angehängten OriginalGarantiebedingungen. Ausgetauschte Geräte oder Geräteteile gehen in das Eigentum des Garantieerfüllers über. e) Handelt es sich bei dem vom Kunden erworbenen Produkt um ein Geräte-Set mit einer Sammelnummer, so erstrecken sich die in den Punkten 3 c und 3 d genannten Leistungen nur auf das defekte Gerät des Geräte-Sets, das anhand einer Garantiegeber-Artikelnummer abgrenzbar ist. f) Die in Punkt 3 d genannte Rückzahlung erfolgt direkt an den Inhaber des „OriginalKaufbeleges samt angehängten Garantiebedingungen“. Der Garantiegeber ist nicht verpflichtet, den rechtmäßigen Besitz des Kaufbeleges mit den angehängten GarantiePlus-Garantiebedingungen zu überprüfen. g) Zur Aufnahme und Meldung von Garantiefällen bei Flat-TV-Geräten ab 32“ Bildschirmdiagonale, Elektro-Großgeräten (das sind Kühl- und Gefrierschränke, Spül- und Waschmaschinen, Wäschetrockner und Herde) sowie Espresso- und Kaffeevollautomaten steht dem Kunden die GarantiePlus-Hotline unter Blabla zur Verfügung, für alle anderen Geräte steht die Serviceabteilung des Marktes zur Verfügung, in welchem der Kunde das Produkt erworben hat. h) Der Garantiegeber garantiert, dass für Geräte, für die eine GarantiePlus abgeschlossen wurde, folgende Reaktionszeiten bestehen: Elektro-Großgeräte sowie

... link (16 Kommentare)   ... comment