Freitag, 9. Januar 2015
Bekenntnis: Vor der Emma-Alice habe ich echt Schiss
An sich sehr um Pluralität bemüht wie ansonsten höchstens noch die vorletzte saudi-arabische Fatwa zum Thema Frauen am Lenkrad des Playstationspiels-DriverInnen, bin ich mutig durch die deutschsprachigen Leitmedien gesurft, weil ich wissen wollte wie deutschsprachige Leit/Verleit-Medienwelt auf den brutalen Terroranschlag auf das Satire Magazin Charlie Hebdo reagieren. An sich recht einhellig und vernünftig, mit Bedauern, Ablehnung, Schrecken, Aufrufen zur Mäßigung der Gefühle, Trotz und Rechtstaatlichkeit. Wie man weiß erwächst aus ohnmächtiger Wut nicht selten Rache-und dann kommt ein Wind auf, der den Sturm nicht zu ernten weiß. Und diese Gefühlsaufwallungen entladen sich dann zumeist unzeitgemäß und zur Unzeit an Menschen die sich einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort aufhalten. Was wiederum die Folge nach sich zieht das des Mäuschen im Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt, durch das tägliche Training immer ausdauernder wird. Kritisches über Charlie Hebdo gab es kaum zu lesen. In einer österreichische Qualitätszeitung stand in einem Pro und Kontra Artikel auf der Kontra Seite: Viele Karikaturen in „Charlie Hebdo“ sind einfach erbärmlich (und) schlecht, sie erinnern weniger an Daumier und mehr an den „Stürmer“ usw. Ich als Person habe keine Ahnung was Charlie Hebdo so veröffentlichte. 2010 war ich für ein paar Tage in Paris, da hätte ich mir ein Magazin kaufen können, aber leider war ich da anderwärtig beschäftigt. Drei Tage lang habe ich mich durch das touristisch verklärte und überteuerte Paris geflucht. So auf die Art. Scheiß monarchischer Prunk. Was soll denn diese Scheiße. Da hätte ich gleich in meinem verhassten Wien bleiben können. Abgesehen natürlich von der Donauinsel. Bringt mich in die Banlieus. Ich war ja wegen einer Sportveranstaltung dort. Auf meinem Surftripp bin ich natürlich auch an den Strand der Emma gespült worden. Für Unbedarfte. Emma ist eine Feministische-Postille. Des Weiteren möchte ich nachdrücklich zum Ausdruck bringen das ich mich nicht vor der „symbolischen Gewalt der Feminismus“ fürchte sondern von der Alice als Person. Zur Erklärung „symbolischen Gewalt“ wird natürlich von Männern ausgeübt. Vor allem von jenen die den Diskurs der Autonomie verinnerlicht haben. An sich steht auf Emma.de sehr viel Gescheites und Richtiges. Ob das Männern jetzt ins Geschäft passt oder nicht. In ihrer Kolumne, sagt man das so, geht natürlich auch die Alice auf den Terroranschlag ein. Charlie Hebdo, schreibt sie ist ja das Kind der legendären Hara-Kiri. Und dann berichtet sich vom Terroranschlag und das Frankreich jetzt auch seinen 11. September hat. Ich hah ja auch einen ganz persönlichen 11.September. Mein 11.09 schimpft sich Geburtstag. Die Unerschockensten, führt die Alice aus, seien ins Verstummen geballert worden. Bevor ich da jeden einzelnen Satz herunterbete. Im Grundton ist die Alice wie alle anderen deutschsprachigen Leitmedien drauf. Vielleicht noch eine Spur Islamkritischer. Kopftuch und so. Verschwörungstheoretiker werden diesen ziemlichen Einklang der Leitmedien natürlich sofort als Gleichschaltung und Lügenpresse entlarven und das Attentat auf Charlie Hebdo der gescheiterten französischen Algerienpolitik unterjubeln. Aber gerade das ist ja das wunderbare an Meinungsfreiheit. Im Wettstreit des besseren Arguments gibt es in der Regel keine blutigen Schusswunden. Im untersten Abschnitt schreibt die Alice, vor der mir ja der Arsch auf Grundeis geht, das sie auch zwei Freunde verloren hat. In Person des verträumten Cabu und der rotzfreche Wolinski. Satiriker/Zeichner. Die beiden sind ja zu dem Zeitpunkt als die Alice Kolumne schrieb schon klinisch tot. Die liegen nur noch so da, der Leidenschaft die spitze Feder in die Hand zu nehmen, auf leichtverständliche Art beraubt. Ob in den Himmelvariationen der abrahamitischen Welthimmelreligionen satirisches Besteck bereit liegt, entzieht sich, wie so vieles, meiner Kenntnis. Liveberichte aus der gütigen Ewigkeit bilden ja eher die Ausnahme. An den Medien liegt das nicht. Die sammeln sogar extra Leute zusammen und fliegen sie um den halben Erdball in einen Dschungel um davon berichten zu können. Ein persönliches Wort fügte die Alice zum Schluss auch nach an. Das erlaubte sie sich. Ich zitiere: „Auch damals traf man sich immer am Mittwoch, um die nächste Ausgabe fertig zu machen. Am frühen Abend kamen dann wir Freunde und Freundinnen dazu. Es wurde gegessen, getrunken, diskutiert und gelacht, sehr viel gelacht. Wir Freundinnen mussten allerdings immer wieder mal diese oder jene Hand, die sich dreist auf unseren Hintern legte oder unserem Busen näherte, energisch wegschieben. Doch wir hatten das im Griff. Denn diese scheinbar so rauen Jungs waren in Wahrheit alle feinfühlig und hochsensibel“. Vielleicht bin ich ja nur an falscher Stelle grobschlächtig und hochsenil. Alice jetzt einmal wirklich. Muss das unbedingt sein. Musst du die beiden unbedingt mit einer Schaufel Frauenfeindlichkeit verabschieden, die zur Einsicht wie man sich Frauen gegenüber zu verhalten hat, erst zwingen muss, obschon sie in Wahrheit eigentlich schon feinfühlig und hochsensibel tot sind. Wie ich schon eingangs erwähnte. Vor der Emma-Alice habe ich echt Schiss. Vor allem dann wenn sie persönlich wird.

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Dienstag, 6. Januar 2015
Meine Glotze stammt noch aus den Siebzigern
Seite 2 (Satiriker erschießen. Entweder sind diese Salafisten wirklich so blöd und verstehen nicht was es heißt/verlangt in einer pluralistischen Gesellschaft zu leben, abgesehen von den ökonomischen Zwängen, oder sie versuchen bewusst eine islamfeindliche Stimmung zu provozieren um so ihren Kampf einen höheren Sinn beizumischen und vor sich und seinesgleichen zu legitimieren. Lang wird das nicht mehr gut gehen) Oder anders gesagt: Glaube ist durchaus was Gutes. Nur Relgionen sind zum Speiben.

Die Jagdtmeute, frei nach E. Canetti, der sich erwachsen fühlenden, hätte schon geschlossen einen auf Goadfather machen müssen, der es ja meisterhaft verstand eine entsprechende Drohkulisse aufzubauen, um mich nachhaltig einzuschüchtern. Cholerisch, von Wutanfällen durchgeschüttelt wie ein Abfahrer auf der Streif, inklusive Revolver im Handschuhfach und entsprechend viel kindliche Phantasie und schon mutierte ich zu einem einigermaßen artigen Knaben. Keine Ahnung warum der Goadfather andauernd so tat als ob er furchtbar schlechte Laune haben musste. Dabei lief es doch zu jener Zeit und auch in den Jahren danach ganz wunderbar für ihn. Wäre ich kein Dreikäsehoch gewesen hätte ich seine Art vielleicht als leere Machoattitüde dechiffrieren können oder als endogene Depression. Vielleicht wurde er von den Verhältnisseen auch dazu gezwungen dermaßen grimmig dreinschauen zu müssen, damit er von der Konkurrenz einigermaßen ernst genommen wurde. Der Goadfather ist ja keine 170 cm hoch. Im Grunde ein Hobbit wie mein Freund der Hobbit-Anwalt. Vielleicht müssen/mussten Hobbit-Männer furchtbar grimmig schauen oder einen auf Ärmel und durchgeknallt machen wie ich um auf dem Radar der holden Weiblichkeit aufzutauchen. Was machst den als Mann wenn das Weib befindet, kleine Männer finde ich abtörnend. Ich bin ja auch ein Halb-Hobbit. Frauen, sagt die Wissenschaft derzeit, wollen ja zu Männer aufsehen und nicht hinab blicken (in das Grauen der Lust). Wollen sie natürlich auch bei 190 cm großen Kerlen. Doch bei diesem hinuntersehen, bleibt wenigstens die Illusion des Hinaufsehens aufrecht. Frauen geht es in erster Linie um die genetische Verpackung weniger um den Inhalt. Hauptsache der Nachwuchs ist hoch aufgeschossen. Wer weiß schon wirklich warum er wie begehrt. Mir ist schon bewusst wie problematisch das ist, was ich gerade behaupte. Deswegen gefällt`s mir auch so. Etwas später im Leben, in den Achtziger, konnte mich ja nicht einmal der definitive Ausschluss aus der Gesellschaft zum Einlenken bewegen. Wie sagt man so schön, „Ich habe mein Ding gnadenlos durchgezogen“. Wobei ich nicht die leiseste Ahnung habe, woraus oder worin dieses Ding bestehen könnte. Dafür war ich zu meist früher dort. Meine behandelnden Ärzte behaupten ja durchgehend ich hätte sie nicht alle. Mir ist das nicht immer bewusst. Das mein Ding darin bestehen soll nicht alle Schlüssel im Bettnapf zu haben, kann ich, nein will ich nicht wahrhaben. Der Mensch ist doch eindeutig zu höherem berufen. Fragt sich nur von wem? Unter dem Goadfather-Theaterdonner, entscheidend war da der Revolver, tat ich es in der Regel nicht. Zuweilen habe ich mit meinem Leben auch russisches Roulette gespielt. Natürlich aus purer Verzweiflung oder weil ich eben geistesgestört bin. ich habe diese Klasseneinteilung nicht erfunden. Deswegen betone ich andauernd das die Ärzte behaupten, ich sei verrückt. Und weil ich nichts gelernt hatte. Noch ein Grund warum ich nicht so viel Wert auf meine Zukunft legte. Ich hab ja nur einen Pflichtschulabschluss. Gebracht hat mir das Rotieren der Revolvertrommel nichts. Außer kurzweilige Unterhaltung, eine posttraumatische Belastungsstörung und den Respekt von größeren Kerlen. Das wiederum fanden die Ladys klasse. Das große Männer mich schätzten. Mit der Zeit verlor auch der Revolver vom Goadfather seine Durchschlagskraft. Spätestens mit jenem Tag als ich ihm drohte eine aufs Maul zu hauen, wenn er weiterhin den hirnlosen UM2-Rächer mimen sollte, war mir der Revolver im Handschuhfach scheiß egal. Dem Goadfather eine aufs Maul hauen. Niemals. Das wäre ja so als ob der Klitschko gegen die Conchita Wurst boxt. Diese Angst vor dem Revolver kam dann erst viel später bei mir wieder zum Ausbruch. Bei seinem ersten Besuch nach vielen Jahren, dachte ich wirklich und allen Ernstes, der kommt nur um mich zu erschießen. Als er dann in seine Umhängetasche langte um einen Kuchen heraus zu holen, dachte ich jetzt ist es soweit. Jetzt erledigt er mich endgültig. Als ich zum meinem großen Befremden diesen Moment doch überlebt hatte, wollte ich den scheiß Kuchen nicht fressen. Ich war überzeugt dass der in Anwesenheit der UM2 gebacken wurde. Und die will mich natürlich heute noch vergiften. Der trau ich in meinem Wahn noch heute jede Schandtat zu. Kleinstbürgerlich wie mein Wahn nun einmal ist habe ich den Kuchen natürlich brav aufgegessen. Diesen Kuchen nicht essen. Niemals. So etwas gehört sich einfach nicht. Den damaligen Bluff hat mir der alte Patriarchenarsch bis heute nicht so recht verziehen. Ich ihm seine Ausraster und seine Art zu sein hingegen schon. Ich bin da nicht besonders kleinlich. Sich sein ganzes Leben am möglichen Unrecht festkrallen, wie ein in Bergnot geratener Flachländer an der Hoffnung vom blöden Eingeborenen, der nichts lieber tut als Größenwahnsinnige aus toten Fels zu kratzen, wie eingebranntes Fett aus einer Bratpfanne, um wenigstens noch einen kleinen Funken von Sinn, im touristisch ausgeschlachteten Leben zu sehen. Ohne mich. Einerseits ist mir so eine Geisteshaltung zu anstrengend und anderseits zu kleinstbürgerlich. Das ist ja auch das wenig zuträgliche an selbsternannten Systemkritikern wie den Leuten von Pegida. Der ihre Ressentiments sind immer so schrecklich kleinstbürgerlich und miesepetrig. Schrecklich wie langweilig diese Pediga-Sympathisanten aussehen. Ihr ganzes auftreten und die Werte für die sie angeblich einstehen. Erschreckend grau, schlaff und abgetragen. Haben sich im Grunde noch nie mit einem richtigen Salafisten aus einem Salafistentreff angelegt. Denen hat noch nie ein Salafisten-Kapo einen Koran auf die Pommes gelegt. Was haben wir uns gefetzt. Die Salafisten mit den langen Rauschebärten, den rasierten Oberlippen und ich. Wenn ich nur leise geahnt hätte, das ich mit meinem Wiederstand, der indirekte Wegbereiter für so Langweiler wie die von der Pediga bin. Gar nichts hätte ich gesagt. Bedankt hätte ich mich schön artig für die nette Aufmerksamkeit. Man wird das Gefühl nicht los, ich zumindest nicht, in anderen Zeiten würden die von Pediga, bei den ganz plötzlich abgereisten Nachbarn, gerne einmal die Discount-Kaffeemaschine für einen längeren Zeitraum ausborgen. Natürlich ungefragt und ohne Rückgabegarantie.

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Montag, 5. Januar 2015
Kein Anschluss unter dieser Nummer
Großes Thema in Wien: Ein 58 jähriger Obdachloser lag 5 Stunden sterbend in einem U-Bahn Aufzug und niemand kam dem armen Kerl zur Hilfe. Obwohl Personen in den Aufzug zustiegen und wieder ausstiegen und zwischendurch a bisserl auf und ab fuhren und Zukunftspläne schmiedeten. Das U-Bahn Personal wurde auf den Mann auch nicht aufmerksam, weil die ihren vorgeschriebenen Rundgang wegen Kälte/Bequemlichkeit usw. ausfallen ließen. Die wurden jetzt gekündigt. Fazit: Ich hätte mich um den Mann natürlich gekümmert. Ist immerhin ein Artgenosse von mir. Nur spontan anrufen hätte ich auch niemanden können. Ich besitze ja kein Handy. (Mobiltelefon) Verstört wie ich bin ruft ja kaum wer an. Damit will ich sagen, die Welt kümmert sich in der Regel nicht um den Auswurf der Gesellschaft. Hat sie noch nie getan. Und in einer Großstadt gleich gar nicht. Und die, die sich wirklich um die Gestrandeten aus den zerfransten Rändern der Idylle kümmern, fehlt es zumeist an entsprechenden Mitteln. Den letzten großen Volksaufstand in Wien gab es wegen einem neuen Zentrum für Suchtkranke. Suchtkrankranke will auch niemand in seiner Nähe haben. Da fehlt es am Style. Das ist nicht erst seit heute so. Die Schuldfrage schwingt hinter vorgehaltener Gedankenhand auch immer mit. Ach der ist ja selber. Meine Lebensangst vor einem Leben auf der Straße war/ist ja keine Einbildung. 20 Jahre hab ich gegen diesen Zerfall angekämpft. Ich schreib ja nicht aus einer Laune heraus, dass ich ein Obdachloser mit Obdach bin, der durch ein paar glückliche Zufälle über seinen eigentlichen Verhältnissen lebt. Normalsterbliche, mit einem ganz normalen Welt-Empfinden, fallen dann immer aus allen Wolken wenn sie erfahren, das die Lebenden über die Sterbenden drüber stiegen. Auf Zeit.de war die Wiener Obdachlosenstory der meist kommentierte Artikel. Die haben offenbar wirklich keine Ahnung wie brutal die Menschheit wirklich ist. Die wissen einfach nicht wie sich so ein Leben am Rand anfühlt. Und was einem da entgegenschlägt, wenn man nicht mehr wahrgenommen wird. Schon gar nicht wie es in einem Menschen aussieht, der genau weiß das er die hohen Anforderungen, die ein gesellschaftliches Leben vorraussetzt, nicht mehr bringen kann. Und daher gezwungen ist, sich hinter der totalen Annonymität zu versetcken. Woher sollen sie`s auch wissen wenn sie zumeist in einer wohltemparierten Altbauwohung- Zeitungsbetroffenheit stecken bleiben. Das ist kein Vorwurf. Zu meist langt die aufrichtige Empörung, die ich diesen Menschen durchaus zutraue, höchstens zu einem traurigen Kopfschütteln oder einem betroffenen Kommentar. Danach ist der Mitgefühl-Akku zumeist leer und man geht zur Tagesordnung über. Besser wissen es diese Leute nicht. Anders zu fühlen hat man ihnen nicht beigebracht. Angebote an ein sinnerfülltes Leben gibt es auch so zu genüge. Vor allem in Zeiten, in denen auf den öffentlchen Scheißhäusern gerne "Gott ist tot"steht oder "Heil Hitler". Sich hilfreich über Menschen beugen, die zu huldvollen Danksagungen kein besonders Talent haben, ist wirklch eine enorme Herausforderung. Vor zwei Jahren habe ich versucht einen jungen Mann, Obdachloser auf der Donausinsel zu helfen. Das Vollpacket, mit Kohle, bei mir duschen, Essen kochen, usw. Nach ein paar Tagen war ich fix und fertig. Der war wirklich selten verblödet. Anstatt wie versprochen sich bei seiner Schwester zu melden, stand er mit einer Platzwunde vor meiner Tür. Danach habe ich den Trottel an den Ohren zum Bahnhof gezerrt und ihn gewarnt, wenn ich ihn noch einmal sehe, würde ich ihm ein paar aufs Maul hauen. (bald ist dieser letzte Hauch von Autorität auch aufgebraucht) Besser weiß ich es nicht. Der Mensch als Einzelner mag durchaus gut sein, aber die Menschheit als Ganzes, eine einzige Qual. Und jede Sekunde versuchen derzeit 2,6 neue/frische, im schlimmsten Fall wiedergeborene Seelen, diesen traurigen Trabanten mit ihrem Leben zu bespielen. Der aus dem Universum betrachtet ja wie eine Perle glänzt.

Anhang: Vermehren wie die Karnickel tun sich in der Regel eh nur noch die Armen. Die Reichen hinterfragen heute schon des Reproduzieren. Schonungslos machen sie das. Weshalb es jetzt zwei Arten des "Sozial freezing"gibt. Die eine mit einem "zu viel" und die andere mit einem "zu wenig" an Wahlmöglichkeiten. Da wird anonym eingefroren, gespendet (Samen, Eizellen) und dort wird anonym gestorben. Freiwillige Samenspende an eine reiche Tussie und ihrem beknackten Macker, niemals. Das sind nicht meine Artgenossen!! Die Reichen sollen auch a bisserl leiden. Tut ihnen ganz gut wenn sich nicht alles ihrem Willen unterwirft. A bisserl ehrlich gefühlte Ohnmacht macht bescheiden. (das war jetzt ein typischer Griff in die Trickkiste der Unmeschlichkeit, um zu zeigen wie schnell das geht, jemanden im Aufzug liegen zu lassen) Wobei ich gelesen habe. Eine werdende Mutter mit Kohle, die eine Leihmutter den Job machen lässt und auch sonst dem Reich der Gebärmutter wie eine Bettlerin gegenübertritt, beeinträchtigt mit dieser Art des Reproduzierens, das zukünftige Kindeswohl in keiner Weise. Egal wer oder was ein Kind wirft. Danach geht es im Grunde nur noch um Zuneigung. Im Grunde für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation. Das nur so nebenbei.

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