Donnerstag, 8. November 2012
Kleine Tischrede bei einem Kaffeekränzchen
Heute Nachmittag, über 12 Stunden nachdem es diesem Sohn einer räudigen Sklavin und eines ekligen Niggers, der es meisterhaft versteht seine eigentliche Identität zu verschleiern, wiederholt gelungen ist , unser gottgegebenes Schicksal zu verleugnen, geht die Herausforderung unbeirrt weiter, unser Weltbild zu vervollkommnen. Sie geht euretwegen weiter. Sie geht weiter weil ihr jene Einstellung bekräftigt, welche das weiße Amerika, über Krieg und Wirtschaftkrisen triumphieren lies, denn es war der weiße Mann und ausnahmslos der weiße Mann, der dieses Land von den dumpfen Rothäuten losriss, und es war die Genialität des weißen Amerikas, die den hässlichen Schlitzaugen die Atombombe auf den Kopf fallen ließ , so das endlich einmal Ruhe im Karton war. Niemand anderes als das weiße, gottesfürchtige Amerika, ist zum Führen dieser großartigen Nation befähigt und vorbestimmt. Ausschließlich das weiße Amerika, hat dieses Land aus den Tiefen der Verzweiflung in die lichten Höhen der Hoffnung emporgehoben. Unsere Väter- Väter, Großväter- Vater und deren Väter-Väter-Väter-Väter haben den unerschütterlichen Glauben an diese Nation wie ein Vermächtnis weitergetragen. Während wir, weiß, mutig, tatkräftig und zu allem entschlossen voranschritten und unseren individuellen Träumen nacheiferten, natürlich mit hochgekrempelten Ärmel und Dreck hinter den Fingernägel, hat das andere, über Umwege eingeschlichene und unamerikanische Amerika, das immer nur gelernt hat die Hände weit aufzuhalten, unentwegt und unaufhörlich nach dem big Gouvernement und immer höheren Steuern geschrien Und jetzt in dieser schweren Stunde frage ich euch, was haben wir für unseren Großmut und unsere Herzlichkeit bekommen, außer völlig heruntergekommene Landstriche, übersaht mit schäbigen Sozialwohnungen, in denen Homosexuelle und Drogensüchtige ungestört ihren gotteslästerenden Praktiken nachgehen. Dieser Lebensstil, der vom Präsidenten und seiner Administration tatkräftig gefördert wird, ist eindeutig ein Angriff auf die Freiheit und den Individualismus und somit ein Angriff auf das moralische Fundament Amerikas, auf das unsere Gründerväter bauten. Es ist der bewusst in Kauf genommene Abfall vom rechten Glauben, den Gott natürlich nicht unbeantwortet lassen kann. Sandy war nur ein erster Vorbote, denn schon in Hosea, Kapitel 8, Vers 7 steht: „Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten. Wir werden auch weiterhin nicht vom rechten Weg abkommen und für ein vollständiges Abtreibungsverbot, mit allen uns zur Verfügung stehenden Mittel kämpfen. Das töten von ungeborenen Leben war, ist und wird immer einer Todsünde bleiben. Und ich kann dem ehrenwerten Kongressabgeordneten Todd Akin, in der Frage der Schwangerschaft, nach einer Vergewaltigung nur vorbehaltlos beipflichten. Der weibliche Körpersehr weiß sehr wohl zwischen dem einem und dem anderen zu unterscheiden. Wir wollen, das unsere Kinder in einem Land aufwachsen, in dem der Zugang zu den besten Schulen und den besten Lehrern auch weiterhin auf einige wenige beschränkt bleibt. Einem Land das seinem Vermächtnis gerecht wird als Weltführer in Technologie, Erkenntnis und Innovation, mit guten Arbeitsplätzen und neuen Unternehmen, die nicht durch hohe Abgeben und Regeln, gemaßregelt und gegängelt werden wie in good old Europa, die nur dann einen Nobelpreis gewinnen, wenn dieser mit den Naturwissenschaft, in keiner näheren Beziehung steht. Wir wollen, das unsere Kinder in einem Amerika leben, das auch weiterhin nur jene Schulden trägt, welche das weiße Amerika in seinem Sturm und Drang, dann und wann so ganz beiläufig anhäuft, denn da wo gehobelt wird fallen auch Späne. Ausschließlich durch unsere verlängerten Arm wird die Notenpresse an und abgestellt und Ungleichheit ist etwas ganz natürliches und gottgegebenes, genauso wie der Abbau von Rohstoffen, die nur durch das Eingreifen in die Natur, die dem Menschen Untertan zu sein hat, gewonnen werden können. Wir wollen dieses wunderbare Land für uns behalten und nicht mit den Schwarzen, Gelben und Mexikanos teilen, ein Land das nicht bewundert sonder gefürchtet wird, ein Land vom stärksten Militär der Welt befehligt. Das Militär war schon immer der ideale Ort um den unamerikanischen Amerika ein wenig Anstand und Würde einzubläuen. Beim Militär gibt es auch eine schöne Krankenversicherung. Man muss nur wollen. Und für dieses großartige und einzigartige Land sein Leben zu lassen, was kann es für dieses faule und verzogene Pack, den schöneres geben, als auf den Spuren Abrahams Lincolns zu wandeln. Das Versprechen von Freiheit und Würde, ach ja mein Gott, mit irgendeinem Slogan muss man ja den Traum den wir träumen, für die anderen am Leben erhalten. Coca Cola wirbt auch mit dem Spruch "open happiness" und nicht "sugar only". Vision teilen wir nicht. Unsere Werte sind nicht verhandelbar. Es ist nicht unser Versagen das eine Sekretärin höhere Steuern zahlt als ihr Boss. Wir haben sie nicht gezwungen Sekretärin zu werden. Rückwärts kann es nur heißen, rückwärts oder wenigstens Stillstand. Meinungsverschiedenheit ist etwas das wir nicht benötigen, unsere Herzen sind klar, rein und unversöhnlich. Warten wir voller Hoffnung auf Jeb Bush. Er wird der Messias sein, der dieses Land, spätestens in vier Jahren, wieder zurück zu den alten Besitzansprüchen und Verheißungen führen wird. Bis dahin mauern wir uns einfach weiterhin im Kongress ein und sagen zu allem und jeden "no". Good bless Amerika, danke.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Dienstag, 6. November 2012
Eyeliner-Blues
Diese kleinen, geilen, versauten russischen Lolitas, dachte ich mir, wie die sich durchficken lassen. Unterhöschen runter, Arsch raus und rein mit dem Ding. Der Arsch scheint in den letzten 25-30 Jahren, was das Ficken betrifft, berhaupt einen unglaublichen Aufschwung erlebt zu heben.
Vor 25-30 Jahren wurde auch schon in den Arsch gefickt, aber immer nur sehr dezent. Das Hauptaugenmerk lag, wenn ich mich nicht falsch erinnere, am primären Geschlechtsmerkmal der Frau. Der Arschfick oder der DP kam immer zum Schluss, so als krönender Abschluss vor dem großen Abgespritze. Sogar die damals sehr fortschrittliche Dolly Buster hat das so gehalten. Doch wie sagt man andere Zeiten, andere Sitten. Seit die Homosexualität oder gleichgeschlechtliche Liebe, von den äußersten Rändern in die Mitte der Gesellschaft, ein, nein vorgedrungen ist, scheint der Schokostich kein wirkliches Tabu mehr zu sein. Und das ist auch gut so. Im Internet gibt es da so einen russischen Generalmajor Iwan, der Oberstecher. Der vögelt die ganzen jungen Dinger der ehemals russischen Föderation. Keine Ahnung wie der zu all diesen Frauen kommt. Ich mutmaße einmal, das er den jungen Frauen schon irgendetwas versprechen wird, das im ersten Moment verführerisch süß schmeckt. Der Ausdruck "sugar daddy" kommt ja nicht von ungefähr, obwohl der Mann für einen "sugar daddy", der alle Klischee erfüllt, noch ziemlich jung erscheint. Ein gestandener "sugar daddy", ist (war) der Silvio B. oder der Großdompteur der Formel 1 Bernie Ecclestone. Sau lustig wie dem seine Verlobte, die schlappe 46 Jahre jünger und 21 cm größer ist als er, auf ihren hohen Absätzen, beim letzten GP hinter ihm her rannte. Natürlich kann die Sache auch ganz anders liegen und diese jungen Damen leben in einer Zeit, die mir dermaßen fremd ist, so das ich weder Zeit noch die Mädchen verstehe. Vielleicht gehört heute ein Fick mit einem Pornodarsteller einfach zum guten Ton wie ein Tanzkurs oder der Beziehungsstatus auf Facebook. Mit Mösen oder feuchten Mösen hat dieser Mann nicht viel am Hut. Der steckt seinen Iwan , den mitunter etwas knabenhaft anmutenden Mädchen, sofort und ohne Umschweife in den Arsch. Ich persönlich, kann man eigentlich auch ich unpersönlich sagen, stehe ja nicht so sehr auf leicht untergewichtige Schmetterlinge, die nicht fliegen können. Bei mir darf es ruhig mehr Frau sein. Schon als Junge fuhr ich voll auf Milfs ab. Ist wahrscheinlich mein verzweifelter Versuch entgangene Mutterliebe zu kompensieren. Mit dem fortschreitenden Alter geht es jetzt mehr um Kurven, weil die Milfs schön langsam ein Alter erreichen, das man als biblisch bezeichnen könnte. Der Iwan legte sich mächtig ins Zeug und diese Mädchen haben ja auch wirklich noch ganz ansehnliche Rosetten. Da würde ihn jeder gern reinstecken. Die Kleine, die der Iwan da bearbeitete sah fast ein wenig anämisch aus. Sehr blass, sehr grazil, mit dünnen Ärmchen und Beinchen. Jetzt könnte kritische Geister einwenden, was bist den du für ein Arsch? Machst da einen auf heilig und dann sitzt du erst recht mit einem Harten vor dem Bildschirm. Stimmt irgendwie. Das sind die Schattenseiten der alles gratis Mentalität. Auf YouTube höre ich mir auch jeden Schmarrn an, nur kaufen würde ich mir dieses Zeug nie. Gestern z.B. habe ich mir ein Musikvideo mit der österreichischen Schlagertante Simone, aufgenommen in einem trostlosen Einkaufszentrum, angesehen. Scheiße dachte ich mir ist auch irgendwie wie Pornografie. Weil die Kameraeinstellung sich eine halbe Ewigkeit nicht änderte beschleunigte ich den Liebesakt etwas. Jetzt sah man das Mädchen von vorne. Ich kenne Männer die haben vom vielen Bier saufen größere Brüste. Wenn es um den Anal-Verkehr geht wird das Gesicht gerne weitläufig umschifft. Heillos rückständig wie ich bin habe ich es sie mir trotzdem genau angesehen. Der Eyeliner war völlig verwischt. Die Kleine hatte wohl ein paar Tränen verdrückt. Und wenn ich ihren Gesichtsausdruck nicht völlig falsch einschätze, dann eher nicht aus purer Wollust.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 2. November 2012
Ein deutsches Drama (mit österreichischer Beteiligung)
Die von mir gern gesehene Sonja Zietlow, Moderatorin des oft gescholtenen Formats Dschungelcamps und gelernte Pilotin, bekannte in einem Interview mit der Bild freimütig, das sie nach dem überraschenden Ableben ihres kongenialen Partner Dirk Bach (ein guter Mann, seine Dirk Bach Show war hinreißend) alles hingeworfen hätte, wenn sie ihrem ersten Impuls gefolgt wäre, der ihr sagte, ohne den Dirk ginge es nicht. Warum sie sich dann doch entschied an der Seite eines neuen und weniger toten Kollegen weiterzumachen, (das war jetzt pietätlos) lag vor allem daran, dass sie und der Dicke, am Anfang so viel Schelte für den Dschungel abbekommen haben. Und jetzt wo die Show ein Erfolg ist, wolle sie diesen Erfolg und die Show nicht in andere Hände geben. "Das ist", sagte Frau Zietlow, "Dickies und mein Baby". Auf die Frage der Bild, ob die beiden enge befreundet waren, antwortete die Moderatorin: "Wenn wir zusammen gearbeitet haben, waren wir wie eine Familie. Allerdings waren wir keine Freunde im Sinne, dass wir uns privat trafen oder über unsere Ängste sprachen.“ Diese Art der Beziehung erinnert mich sehr an jene, die der Führer des tausendjährigen Reichs, zu seinem lieblings Generalfeldmarschall, dem legendären "Erwin, der Wüstenfuchs Rommel", der vom "Monty" gebirnt wurde, zu haben pflegte.

... link (0 Kommentare)   ... comment