Freitag, 30. Januar 2026
Dr. Kassandra und ihr Loverboy
Korrektur. Einfach durch eine KI rattern lassen. Wie einst noch die Springfedern der Matratze. Als man noch nicht so viel wert auf die Ergonomie einer Matratze legte. Was ist nur aus uns geworden? Vom Lebemenschen zum Gesundheitsapostel. Schrecklich. Wie leicht man im Leben von Weg abkommt. Und sich denkt: Passt schon. Hier geht's ja auch weiter.

„Mamma mia, che depressione!"

Inzwischen bin ich zur Überzeugung gelangt. Ein Gewissen haben, oder sich einbilden eines zu haben, ist eine Erkrankung des Bewusstsein. Ein schlechtes Gewissen ist somit eine chronische Infektion des Bewusstseins. Sowas wie das Fatigue-Syndrom der kognitiven Dissonanz. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären. Es gibt Menschen die haben unzählige Menschen auf dem Gewissen. Sie tragen eine unvorstellbare moralische Hypothek ab, ohne bankrott zu gehen. Trotz eines gigantischen Sündenregisters weist ihre Fassade nicht einen einzigen Riss auf. Bei mir reagieren schon die Hände auf das Weltgrauen mit einer „Hausfrauendermatitis“. Genauer einer „Hausmanndermatitis". Ich bin ja ein Mann. Der ist gut, bespaßt mich der Wortmacher. Der ist richtig gut.

Trotzdem knicken sie unter der Last dieser Verbrechen nicht weg, wie ich inwendig schon bei der harmlosen Frage. Halten sie es für gerechtfertigt, dass so ein Schnorrer wie Sie das Privilege genießt, sein Leben zu verplempern? Nach Gutdünken, dröhnt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Das stimmt nicht. Nach Gutdünken. Ich bin ein armer Schlucke, der durch glückliche Umstände weit über seinen Möglichkeiten lebt.

Das haste jetzt nur geschrieben um dein SIE unterzubringen. Sie, wie sieh doch mal genau hin. Was sich vor unser aller Augen zuträgt ist ein weiterer Massenmord. Ich habe mich durch dutzende Kurzvideos geklickt in der "New York Times". Alle zum Thema: „Iran-Killing". Unterbrochen nur. Von einem kurzen Abstecher deinerseits aufs Häusl, spottet der Wortmacher. Blödsinn. Was? Dein Leben ist Blödsinn? Nicht Blödsinn, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür. Stumpfsinn. Dieser Leichenfledderer. Trauerporno-Fetischist. Sag zu dem ja nicht. Hast du das Kind in dir neu entdeckt. Kind, weil der noch immer die Sachen vom toten Jungen vom Strand aufträgt. Was bedeutet das eigentlich das Kind in sich neu entdecken? Noch einmal zum Gaudium der Nachbarn vom Goadfather durch den Garten geprügelt werden? Und wie gehabt nie mit ihm wirklich darüber sprechen? Früher waren wird dafür zu jung. Die Mischung war zu explosiv. Und heute sind wir dafür zu alt.

Das „Kind in sich neu zu entdecken“ beschreibt in der Psychologie die bewusste Zuwendung zum inneren Kind, um die durch Erziehung und gesellschaftliche Normen unterdrückte Unbeschwertheit, Neugier und intuitive Spielfreude wieder in den Alltag zu integrieren. Es geht dabei einerseits um die emotionale Heilung alter Verletzungen aus der Kindheit, um unbewusste Blockaden zu lösen, und andererseits um das Wiedererlernen einer wertungsfreien Offenheit gegenüber der Welt. Wer diesen Kontakt pflegt, gewinnt oft an Kreativität und Resilienz, da er lernt, das Leben nicht nur durch die rationale Brille des „funktionierenden Erwachsenen“ zu betrachten.

Die bewusste Zuwendung zum inneren Kind. Das ich nicht lache. Das ist doch nur eine Erinnerung. Und Erinnerungen sind so launisch wie der US-Präsident Trump. Wie soll der intuitiv wieder Spielfreude in seinen Alltag zu integrieren, amüsiert sich der Wortmacher. So spielfreudig ist seine Altherrennudel einfach nicht mehr.

Apropos Nudel das ins Körbchen möchte:
Und es kommt doch auf die Größe an
Im Vergleich zu dem der Affen ist das menschliche Glied auffällig lang. Nun meint eine Biologin entdeckt zu haben, warum das so ist. Dabei spielt unser Gehirn ein doppeltes Spiel.

Der menschliche Penis ist ein Sonderling. Er ist deutlich länger als das Glied der nächsten tierischen Verwandten, der Menschenaffen. Im erigierten Zustand misst er durchschnittlich 13 Zentimeter; beim Orang-Utan sind es nur 8, beim Gorilla bloß 6 Zentimeter. Der Schimpanse hat ebenfalls eine kürzere Variante.

Eine Erklärung für das überdimensionierte Fortpflanzungsorgan des Mannes fanden Fachleute schon vor Jahren. Demnach hat es im Laufe der Evolution an Größe zugenommen, weil Frauen mehr Länge attraktiv finden. Doch das sei nur die halbe Wahrheit, sagt die Biologin Upama Aich von der University of Western Australia. Auch das Verhalten von Männern scheint zu dem Wachstum beigetragen zu haben.

Evolutionärer Kontext und Anatomie
Die Vergrößerung des menschlichen Penis im Laufe der Evolution war eine notwendige Anpassung an die Anatomie der Frau: Da das menschliche Gehirn wuchs, musste das weibliche Becken breiter und die Vagina länger werden, damit die Köpfe der Babys hindurchpassten. Ein längeres Glied sicherte eine effektivere Platzierung des Spermas und förderte durch die Stimulierung des vaginalen Orgasmus die sexuelle Bereitschaft der Partnerin.

Die doppelte Funktion des Merkmals
Die Biologin Aich beschreibt das männliche Glied als ein zweifaches Signal:

Dominanzsymbol: Gegenüber männlichen Rivalen wirkt eine überdurchschnittliche Größe einschüchternd und signalisiert „Kampfkraft“ sowie sexuelle Konkurrenzstärke.

Sexuelles Schmuckstück: Gegenüber Frauen dient es als Attraktivitätsmerkmal, das die Partnerwahl beeinflusst.

Die „Allerweltsgröße“ und das Gesamtbild
Trotz der evolutionären Tendenz zu mehr Größe zeigen Messungen an über 15.000 Männern einen Durchschnitt von etwa 13 Zentimetern. Die Studie belegt, dass dieser Durchschnittswert für maximale Attraktivität ausreicht; ab ca. 11,6 Zentimetern nahm die Begeisterung der Probandinnen nicht weiter zu.

Fazit: Auch wenn die Penisgröße eine Rolle im permanenten Wettbewerb der Geschlechter spielt, bleibt sie nur ein Teilaspekt. Im realen Leben wird die Anziehungskraft durch ein Zusammenspiel aus Gesichtszügen, Körperbau, Charakter und sozialem Status bestimmt. SPIEGEL 5/2026 zusammengefasst.

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Diesen Artikel hat er sich natürlich gemerkt. Nicht den Artikel. Den Inhalt des Artikels. Wie im Biologie-Unterreicht einst, als in Biologie anatomische Anomalien des Menschen das Thema waren. Physische Fehlbildungen. Auch der Geschlechtsorgane. Da gab es ein Foto von einem Kerl, dem hingen die Eier, groß wie die von einem Strauß, bis weit unter die Kniekehlen. Scheiße, wir haben uns deswegen vor Lachen weggeschmissen, obwohl wir das eigentlich nicht sollten. Unsere Biologielehrerin hatte extra einen „Auf gar keinen Fall lachen“-Monolog gehalten. Mit entsprechenden Folgen.

Die Anatomie der Frau ist schuld, blödelte ich auf dem Weg zum Lidl herum. Die haben 20 cm-Schwänze hervorgebracht. Mit einem 20cm-Schwanz bist du natürlich der King unter den Gemeinschaftsdusche. Das versteht sich natürlich von selbst. So schaut das innere Kind in dem aus. Seichte Schmähs. So seicht das selbst eine Träne im Weihwasserbecken den Freischwimmer-Ausweis machen kann. Sich freischwimmen. Das wärs.

Guck dir diesen Traumtänzer an. Seit 30 Jahren redete schon davon sich freizumachen. Wo? Im FKK-Bereich auf der Insel, spottet der Deichgraf. Nee. Sich von seinen Erziehungsschäden frei machen. Sich seiner eigenen Sozialisation widersetzen. Das ganze System der Hierarchen aufsprengen. Und wenn er nicht gerade am Häusl sitzt, dann redet der noch in zehn Jahren davon, wie er über alle Berge sein wird am Meer. Zwar ist der auch ein Systemsprenger. Nur hat das System, vertreten durch die kleinstbürgerliche Matrix, ihn gesprengt und nicht anders herum. Wie ein schwarzes Loch Materie aufsaugt hat die Matrix seinen Mut zur Veränderung aufgesaugt. Jetzt ist Ebbe im Karton. Jetzt ist da nur noch Flaute. Dunkelflaute. Na, na. https://www.youtube.com/watch?v=_mTIIr0NXHs&list=RD_mTIIr0NXHs&start_radio=1

Ich weiß. Das ist nicht lustig. Aber die 1980er-Jahre waren nicht lustig für mich. Das war ein grauenhaftes Jahrzehnt. Auch für viele Ossis, spottet der Deichgraf.
Ansonsten ist da nichts hängen geblieben aus dieser Ausgabe, mokiert sich der Wortmacher, wieder einmal die Um2 hervorragend imitierend. Nur das mit den Schwänzen, die sich an eine Vagina heranmachen, wie einst Keiler an Rentner:innen bei den Kaffeefahrten.
Das stimmt nicht, hielt ich tapfer dagegen. Eine mongolide Barbie-Puppe hat es auch in die Werkstatt meines Langzeitgedächtnis geschafft.

Autistische Barbie. Schön mit Diagnose
Barbies Welt wird diverser, jetzt gibt es eine Version mit Autismus. Aber womöglich richtet sich die Puppe eher an Eltern als an Kinder. 1980 erschien die erste Barbie mit dunkler Hautfarbe, vor zehn Jahren kam eine »Curvy Barbie« in die Läden, eine Puppe mit kurvigerem Körper, die allerdings immer noch so schlank ist, dass sie Kleidergröße 36 trüge, wäre sie ein Mensch. Das fand ich lustig. Wie KI-Modells zum Zwecke .

Die Puppen lehnten sich an dem an, was gesellschaftlich akzeptiert sei. »Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich Barbie der Vorwurf ableistischer Darstellung machen.« Der Begriff Ableismus leitet sich vom englischen Wort »able« ab, was auf Deutsch »fähig« bedeutet; er steht für eine Diskriminierung von Menschen, indem deren körperliche oder geistige Einschränkungen besonders betont werden.

Damit sich vielfältiges Spielzeug langfristig durchsetze, müsse es anders werden, sagt Waburg. Nach wie vor würden zahlreiche Aspekte einer vielfältigen Gesellschaft kaum aufgegriffen, etwa die soziale Herkunft. »Die Benachteiligung von Menschen wegen ihrer Milieuzugehörigkeit wird bei Spielzeug und Spielen ignoriert.« Sie frage sich, wo die obdachlose Barbie bleibe, die alkoholkranke Barbie, die Plattenbausiedlung oder das Flüchtlingsheim von Lego.

Die Antwort auf die Frage liefert sie gleich mit: »Die wird es wohl nie geben.« Vor manchen Lebensrealitäten würden Eltern ihre Kinder bewahren wollen und solch ein Spielzeug nicht kaufen. Steht so im SPIEGEL.

Was ich total lustig fand. Es wird also auch zukünftig keinen Ken geben der einen auf "Schizophrenisten" macht. Vor so einer Lebensrealität wollen Eltern ihre Kinder natürlich bewahren. Heute. Das versteht sich ja von selbst, brabbelte ich belustigt vor mich hin, als ich den Hofer wieder verließ. Der Ken wird nie den Schnorrer machen. Was ist mit einem Identitären-Ken, der sich so kleidet wie der Grenzschutz-Chef der Border Patrol, Gregory Bovino. Der hat den SS-Style wieder zum Leben erweckt. Zuletzt zeigte er sich in einem olivgrünen Mantel mit offiziösen Schulterstücken und goldfarbenen Knöpfen, der nicht wenige Beobachter an einen Waffenrock von Wehrmachtsoffizieren erinnerte. Gerne präsentiert er sich auch in taktischer Ausrüstung, nutzt die sozialen Medien für die Inszenierung von Razzien und prägte den Begriff „turn and burn“ für ein schnelles, aggressives Vorgehen seiner Einheiten. Kritiker und Medien bezeichneten ihn aufgrund seines Stils teils als „Menschenjäger“ oder „Minidiktator“.

So eine Phantasieuniform trug einst auch der Herbert Kickl/FPÖ als Innenminister. Eine beritte Einheit wollte er auch im Einsatz sehen. Aber dann kam alles anders. Wegen Ibiza und der Razzia im Verfassungsschutz. Aber wie pflegt der FPÖ-Obmann zu sagen: „Heute ist nicht alle Tage, ich komm’ wieder, keine Frage.“ Nach dem Scheitern der Regierungsverhandlungen mit der ÖVP. Der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) wiederum nutzte die Figur des Paulchen Panther als zynisches Leitmotiv in ihrem 2011 bekannt gewordenen Bekennervideo. In diesem Video wurde die Zeichentrickfigur dazu verwendet, die grausamen Morde und Bombenanschläge der Terrorzelle zu „präsentieren“ und zu verhöhnen. Während die Originalserie eher harmlos-ironisch ist, wurde sie vom NSU in ein Werkzeug für rechtsextreme Propaganda und Einschüchterung verwandelt.

Es ist natürlich purer Zufall, dass hier dieselbe Comic-Symbolik bemüht wird – eine rein oberflächliche Übereinstimmung, die völlig frei von jeder tieferen Wahrheit oder gar ideologischen Kontinuität ist. Genau- Das hätte ich nicht besser sagen können. Das muss man nicht mehr selber formulieren. Das kann eine KI auch.

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In Erinnerung geblieben ist mir auch die junge Palästinenserin aus Gaza, der beide Hände fehlen. Und wie die geblieben ist? Diese Reportage hat sich tief in mein Hirn gefressen. Fast so tief wie der Borkenkäfer unter die Rinde einer gestressten Fichte. Schrecklich ihr Schicksal. Das sie erleiden und erdulden muss. Wegen dieser bekloppten Männer? Ja. Die sind nicht ganz bei Verstand.

Nibal al-Hissi hat bei einem israelischen Angriff beide Hände verloren. Ihr Ehemann hat sie verlassen. Nun kämpft sie um ihre zweijährige Tochter und eine Zukunft, in der sie nicht abhängig ist von anderen.
Nibal al-Hissi, 25, ist eine von Zehntausenden im Gazastreifen, die während des Kriegs schwer verletzt wurden. Der Krieg hat ihr nicht nur die Hände genommen. Sondern auch das Haus, in dem sie aufwuchs, und die Stadt, die sie liebte. Er hat ihr den Ehemann genommen, der nicht mit einer Frau ohne Hände leben wollte. Die Selbstverständlichkeit einer Mutter, die ihrem Kind über den Kopf streicht. Die Träume einer jungen Frau, die an der Universität Englisch studierte; nur ein Semester fehlte ihr zum Abschluss. Nicht genommen hat er ihr den Willen, weiterzumachen und für ein besseres Leben zu kämpfen. Für sich, vor allem aber für ihre Tochter.

Nach 40 Tagen wurde Hissi entlassen und zog in ein Zelt. »Ich konnte nichts tun, ich schaute immerzu das an, was von meinen Händen übrig war. Ich war vollkommen verzweifelt und allein.« Ahmed habe ihr zunächst geholfen. »Aber dann begann er, sich zu beschweren, weil ich nicht kochen konnte. Er warf mir vor, ich sei zu empfindlich. Wenn Rita nachts aufwachte, schlug er sie.« Ein Dreivierteljahr nach ihrer Verletzung habe er sie verlassen.

Angst und Hoffnungslosigkeit, Trauer und Trauma haben während des Kriegs viele Ehen auseinanderbrechen lassen. Genaue Zahlen gibt es nicht, aber anekdotische Erzählungen von Helfern und Mitarbeiterinnen von Frauenorganisationen deuten auf eine hohe Zahl von Fällen hin, in denen Männer ihre Frauen misshandelt oder sie verlassen haben. Männer kamen oft nicht mit ihrer Ohnmacht zurecht, die Familie nicht versorgen zu können; Frauen nicht mit dem Verlust von Kindern oder anderen Angehörigen. Quelle: SPIEGEL 5/2026

„Es ist durchaus vorstellbar, dass Der, geplagt von Gewissensbissen, in städtischen Abfallcontainern nach ihren zerfetzten Händen fischen wird. Der ist ja ein wahrhaftiger Perlentaucher des Grauens, rasiert mich der Wortmacher ohne Schaum. Dazu hätte ich noch mehr Text. Wie dich der Wortmacher unten herum rasiert. Das wäre schrecklich.

Nee. Trotzdem wird es unbeabsichtigt schrecklich. Unter dem Foto der jungen Frau (Versehrte Hissi mit ihrer Schwägerin in Dschabalia: Allein Wasser trinken, ein Sandwich essen, Lippenstift auftragen Foto: Ghada Alkurd / DER SPIEGEL) ist eine Werbung eingeblendet. Dieser Nagelknipser schneidet eingewachsene und dicker Fingernägel i...... Zu sehen sind die lackierten Fingernägel einer Hand, die im 20. Jhdt. noch als weiblich gelesen wurde. Das ist nicht lustig, dachte ich mir. Oben die Stummel der Frau und gleich darunter eine Werbung für einen Nagelschneider. Wie geht das? Warum ist diese Welt selbst auf Nebenschauplätzen so zynisch, die einem nicht sofort ins Auge stechen? Dieser Depp teilt die Welt ja nicht in schwarz und weiß ein, sondern in lustig oder nicht lustig. Regt sich der Wortmacher wieder mal auf. Wie die Um2. Hat mich über 30 Jahre nicht gesehen. Und alles was ihr zu mir einfiel war der Satz: „Du hinkst.“ Noch immer besser als du stinkst.

Deswegen kann ich mich in einer Sache, die deine Welt maßgeblich verformt hat, nur wiederholen. Wo die Um2 ist - kann Ich nicht sein. Das ist ganz einfach. Das versteht sich von selbst. Geh niemals zurück an die Orte deiner schlimmsten Demütigungen. Diese Orte haben dir nix zu sagen. Also nix was dich in ein besseres Licht rücken würden. Seit wann ist die Um2 ein Ort? Na, seit der Mensch auch eine geistige Landschaft ist.

Die geistigen Landschaften. Die hat das gesellschaftliche Klima auch ziemlich mitgenommen. Überall zeigt sich die Erosion des Vertrauten: Traditionen bröckeln, Werte schwinden, und wo einst Orientierung war, klafft heute eine Leere. Die von extremistischen Kräften mit ideologischem Gift gefüllt wird. Die Erosionen der gesellschaftliche Mitte. Gibt es die tatsächlich oder ist das Fake-News. Wie polarisiert ist die Gesellschaft tatsächlich? Wir sind hier doch nicht in den USA.

Die Mitte existiert weiterhin, verliert aber spürbar an Bindungskraft: Studien zeigen wachsende Verunsicherung, sinkendes Vertrauen in Institutionen und eine Verschiebung gemeinsamer Werte. Deutschland erlebt dabei keine US‑ähnliche Zweiteilung, sondern eine thematisch zerklüftete Polarisierung, in der einzelne Konfliktfelder die Gesellschaft aufbrechen. Während der Konsensraum schrumpft, werden die politischen Ränder lauter und aggressiver, wodurch entstehende Leerstellen zunehmend von extremistischen Akteuren besetzt werden, die Orientierung durch einfache Feindbilder ersetzen und damit das gesellschaftliche Fundament schleichend weiter aushöhlen.

Nur sind wir hier nicht in Deutschland sondern in Österreich, unglaublich reich an Teilzeitrassisten und Freizeit-Nationalisten. Unzufriedenheit mit dem Establishment / Migration und Sicherheitsdebatten / Vertrauensverlust in Institutionen / Sozioökonomische Verunsicherung / Fragmentierte Polarisierung / Kommunikative Dominanz / Schwäche der Konkurrenz.
Suchen sie was aus. Aber kommen sie einfach mal nach Österreich. Dann können sie sich selbst ein Bild vor Ort machen. Wo? In Ischgl oder Kitzbühel? Nee. In der Bronx Richtung Friedrich Engels Platz. Selbst stadteinwärts gibt es nach den Apotheken nur noch zwei Sex-Studios und eine afghanischen Bäcker, der aber die meiste Zeit über kein Brot im Angebot mehr hat.

Das Foto der jungen Frau, zusammen mit dem Anblick der geschnittenen Fingernägel, geht einem richtig an die Nieren. Das tut einem auf der Seele weh. Wie diese grauenhaften Bilder aus dem Iran. So viele schwarze Leichensäcke habe ich seit Bergamo nicht mehr gesehen. Die kurzen Handy-Videos in der "New York Times"/kurz 📰bestehen eigentlich nur aus schwarzen Leichensäcken und dem Wehklage von Menschen die nach ihren Liebsten suchen.

Die kurzen Handy-Videos der „New York Times“ zeigen ein erschütterndes Bild aus aneinandergereihten schwarzen Leichensäcken und dem verzweifelten Wehklagen derer, die inmitten des Chaos nach ihren Liebsten suchen.

Die in der New York Times gezeigten Handyaufnahmen zeigen nichts außer Reihen schwarzer Leichensäcke und Menschen, die verzweifelt nach Angehörigen rufen.

Egal wie man es ausdrückt. Ob mit oder ohne KI. Es ändert sich nix an dieser Tatsache. Der Iran ist ein einziges Massengrab. Wo Angehörige in Stapel voll Leichensäcken nach ihren Liebsten suche, wie die Idyllischen in den Mittelgängen nach Schnäppchen.

Es ist dass Grauen, das nackte Grauen. Kurz nur unterbrochen vom Minnesota-Killing-Video Alex Pretti, der von zwei Bundesbeamten der US-Grenzschutzbehörde (CBP) erschossen wurde. Laut einem Untersuchungsbericht feuerten beide fast gleichzeitig. Der Border-Patrol-Agent nutzte seine Dienstwaffe vom Typ Glock 19, der CBP-Beamte eine Glock 47. Insgesamt fielen innerhalb von fünf Sekunden etwa zehn Schüsse. Die Glock-Pistole wiederum ist ein österreichischer Exportschlager, der vielen Familien hier durch die Arbeit in den Glock-Fabriken ein sicheres Einkommen bietet. Das sind stabile Arbeitsplätze.

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In einem Interview mit CNNs ‚State of the Union‘ wies Moderatorin Dana Bash darauf hin, dass Bovino Pretti wiederholt als ‚Verdächtigen‘ bezeichnet hatte, während er die Ausbildung und Deeskalationstaktiken der CBP verteidigte. ‚Mit Verlaub, es wirkt ein wenig so, als würden Sie hier dem Opfer die Schuld geben‘, sagte Bash.

Bovino antwortete: ‚Das Opfer? Die Opfer sind die Border‑Patrol‑Beamten. Ich gebe den Border‑Patrol‑Beamten keine Schuld. Der Verdächtige hat sich selbst in diese Lage gebracht.‘

Bovino sagte, Pretti habe sich ‚in einen Einsatz der Bundesbehörden eingemischt‘ und sei ‚höchstwahrscheinlich‘ vor Ort gewesen, um Beamte anzugreifen.

Die Bundesbeamten, fügte Bovino hinzu, hätten ‚konkrete Schüsse auf die Polizei verhindert. Also gute Arbeit unserer Einsatzkräfte, die ihn ausgeschaltet haben, bevor er dazu in der Lage war.‘“ Quelle :https://www.politico.com/news/2026/01/25/bovino-border-patrol-agents-minneapolis-victims-00745702?utm_source=copilot.com

Die offizielle Darstellung der Regierung zum Mord an Alex Pretti, einem US-Bürger ohne Vorstrafen, am Samstag geriet ins Wanken. Stephen Miller, der Drahtzieher von Präsident Trumps harter Einwanderungspolitik, hatte Pretti als „Terroristen“ bezeichnet und andere Regierungsbeamte, darunter die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, angewiesen, ihn als „Mörder“ zu bezeichnen. Quelle: 📰

Wahrscheinlich ist das schlechte Gewissen eine Erfindung der herrschenden Klasse.
Die haben uns das mit dem schlechten Gewissen eingeredet. Damit wir uns nicht an ihrem Besitz vergreifen? Oder nach den Sternen?
Genau. Der Schuster soll schön bei seinem Leisten bleiben. Und die entbehrliche Masse auf ihren billigen Plätzen sitze. Sonst können die sich noch weniger leisten.

Das Gewissen und die Gewissensbisse, die sich immer ins eigene Fleisch beißen.

Gewissen und Gewissensbisse – ein inneres Messer. Im Westen dominiert die Schuldkultur: Das innere Gericht, geprägt von Christentum und Aufklärung, bei dem das eigene Gewissen richtet, Schuld im Verborgenen entsteht und Beichte, Reue oder Wiedergutmachung den inneren Frieden wiederherstellen sollen. In vielen asiatischen, arabischen und vormodernen Gesellschaften dagegen herrscht die Schamkultur: Das äußere Gericht, bei dem die Gemeinschaft urteilt, der Gesichtsverlust schwerer wiegt als die Tat selbst und Rituale oder Ausschluss die Ehre der Gruppe sichern.

Die KI kann dir auch ganz genau erklären, warum das Böse so schrecklich banal sein kann. Wie leicht es uns fehlt einen anderen Menschen zu dehumanisieren. Ganz schlimm sind jene die wiederum uns dehumanisieren, obschon wir ihnen im Namen der Humanität Schutz und Obdach gewähren. Das ist besonders schwer zu ertragen, wenn das Prinzip der Humanität, also die Entscheidung, Schutzsuchenden zu helfen, durch das Verhalten derer erschüttert wird, die diesen Schutz erhalten und ganz bewusst missbrauchen. Das fühlt sich wie ein Verrat an unseren Grundwerten an, auf denen eine offene und freie Gesellschaft fußt. Genau.

Ideologische Entmenschlichung | Systematische Verantwortungsabwehr | Die psychologische Mauer (Compartmentalization) | Angst vor den Konsequenzen.

Angeblich gibt es eine natürliche Hemmschwelle einen anderen Menschen zu töten. Sie ist biologisch und psychologisch tief in uns verankert. Die Wissenschaft nennt das oft die „tötungshemmende Distanz“ oder die „universelle Widerstreben gegen das Töten“.

Eine Überprüfung in der Realität:

Noch immer stehen mehr als 18.000 Kranke und Verletzte in Gaza auf der Warteliste für eine Behandlung im Ausland. Weniger als 300 durften seit Beginn der Waffenruhe im Oktober ausreisen. Hissis Name steht ebenfalls auf der Liste. Aber wird sie Gaza wirklich verlassen dürfen – und wird sich dann auch jemand finden, der die teuren Prothesen bezahlt?

Ein iranischer Arzt in Isfahan berichtete der Times, er habe „junge Menschen gesehen, deren Gehirne von scharfer Munition zertrümmert wurden, eine Mutter, die in den Hals geschossen wurde, während ihre beiden kleinen Kinder im Auto weinten, und ein Kind, dessen Blase, Hüfte und Enddarm von einer Kugel zertrümmert wurden.“

Etwa 200 Zivilisten wurden im vergangenen Jahr bei Drohnenangriffen getötet und 2.000 verletzt, wie die Behörden mitteilten. Die Ukrainer bezeichnen die Angriffe als „Menschensafari“. Russische Drohnenpiloten werfen Granaten auf Menschen, die in ihren Gärten arbeiten oder auf Gehwegen spazieren gehen.

Städtische Arbeiter tragen bei ihren Arbeiten im Freien, wie der Beseitigung von Bombenschäden oder der Reparatur von Drohnennetzen, tragbare Drohnendetektoren. Die Geräte funktionieren, indem sie die Bilder der Drohnenkameras abfangen und so zeigen, was der russische Drohnenpilot sieht, wenn er ein Ziel anfliegt. Sich selbst oder sein Auto auf dem Bildschirm des Detektors zu sehen, ist eine schreckliche Nachricht.

Menschenrechtsgruppen sagen, dass andere vom Krieg oder von Kriminalität geplagte Städte auf der ganzen Welt in Zukunft wahrscheinlich so aussehen werden wie Cherson.

Kleine Quadcopter-Drohnen, teils Umbauten von Hobbymodellen, haben präzisionsgelenkte Munition demokratisiert, die zuvor Zehntausende oder Hunderttausende Dollar kostete. Sie wurden im sudanesischen Bürgerkrieg und in Bandenkonflikten in Mexiko gegen Zivilisten eingesetzt, so Belkis Wille, stellvertretende Direktorin von Human Rights Watch.

Drohnenverletzungen seien mittlerweile so häufig, sagte der Chirurg Oleh Pinchuk, dass man „Autounfälle hier fast vergessen hat“. Manchmal sitzen die Verwundeten mehrere Tage nach ihrer Genesung mit großen Augen im Krankenhausbett und sehen, wie russische Streitkräfte Videos der Drohne, die sie angegriffen hat, online stellen. Sie sehen sich selbst auf dem Bildschirm, immer größer werdend, je näher die Drohne kommt. Quelle:📰

Und schon sind wir wieder beim den schönen Frauen. Deren Lieblingsmode sollte man ausstellen. Die bevorzugte Garderobe von all den schönen Frauen die vor unsere aller Augen gekillt wurden/werden. Das wäre mal was. Der Raum hätte die Ausmaße vom Flughafen Wien-Schwechat. Quelle: Der Schizophrenist.

Man müsste sie ausstellen: die Lieblingskleider all der Frauen, die vor unser aller Augen aus dem Leben gerissen wurden. Eine endlose Galerie der Abwesenheit, eine Modechau des Schmerzes, die die Dimensionen des Wiener Flughafens sprengen würde – ein monumentales Zeugnis des Schweigens und Versagens.

Statt Glanz und Gloria bräuchten wir eine Ausstellung der verlorenen Leben. Die Lieblingsmode der Ermordeten, aufgereiht in Hallen so weitläufig wie Schwechat. Ein stummes, textiles Heer, das uns anstarrt und die Frage stellt, wie wir dieses Klima der Gewalt so lange ignorieren konnten. Quelle: KI

Der Liedschatten der Vergänglichkeit. Genau. Von Massenmördern frisch nachgezogen.

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Mittwoch, 28. Januar 2026
Die Tat eines Wahnsinnigen
Der Wortmacher redete mir ein, ich müsse unbedingt die Salatkräuter im Glas vom Lidl kaufen.
Das sind die mit dem roten Deckel.
Sonst geht’s endgültig den Bach hinunter. Mit uns.
Sonst schnupfen uns die USA und China endgültig auf.
Sonst bauen die Radikalgedachten Europa im Allgemeinen und Österreich im Besonderen in eine Nazi-Diktatur um auf Minimundus-Niveau.
Ideologisch.
In Deutschland als Miniatur Wunderland bekannt.
In der historischen Hamburger Speicherstadt zu besichtigen.
Hast du gelesen.
Was sonst?
Lesen & Schreiben. Das ist alles was der hat.
Und eine Kindheit zum Vergessen.
Woran ich naturgemäß scheitere.

Die Salatkräuter mit dem roten Deckel mussten es sein.
Sonst kommt es zu einem flächendeckenden Blackout.
Und wenn wir uns zukünftig was nicht leisten können sind das Blackouts.
Die Fortschrittsmacher zwingen uns ja zusehend zu einer Gesellschafsform, die ständig unter Strom stehen wird.
Wer die Rechenzentren kontrolliert, kontrolliert die Welt.
Zukünftig.
Kann ein Energienetz auch ein Burnout haben?
Fragt wer?
Burnout - Blackout - Breakout?
Das ist einerlei.
Was wir benötigen ist ein Turnaround.
Und ich hatte dafür die Karten in der Hand.
Aber die kann ich nur ausspielen, wenn ich beim Lidl die Salatkräuter im Glas, mit dem roten Deckel kaufe.
Und nicht die Salatkräuter mit dem gelben Deckel vom Hofer.
Dabei ist mir völlig bewusst dass diese Kräuter für den Salat dieselben sind.
Nur halt nicht die Gelben.
Das hat der jetzt nur geschrieben damit es sich in seinem Kopf fügt.
Genau.

Sonst wirft der bekloppte Putin auch noch „taktische“ Atomwaffen auf die geschundene Ukraine.
Wettervorhersage 01.02.2026 – Kyiv
Tag: −13 °C / Nacht: −19 °C
Das ist jetzt nicht dein voller Ernst?
Doch.
−18 °C. Und ich hänge hier in der warmen Wohnung mit dem Hintern über der Heizung.
Jammernd.
Ja.
Aber nicht wegen dem Wetter.
Wegen meiner ideologischen Ausrichtung.
Ich habe es ja mit dem Strandleben.
Mich zieht es immer in eine Welt, in der man weder Socken noch dicke Überkleidung schultern muss.
Und dann lebe ich hier in einer Welt der Heizkörper.
Heizkörper. Was für ein Wort.
In der Region Charkiw ist ein Passagierzug von russischen Drohnen angegriffen worden. In der getroffenen Lokomotive und dem Passagierwaggon brach Feuer aus. Laut der Staatsanwaltschaft der Region Charkiw kamen dabei mindesten fünf Personen ums Leben, zwei weitere wurden verletzt.
Aber jetzt schweife ich nicht ab.
Zum Nachtzug nach Kyiv. Die Gaza-Metro ist ja außer Betrieb.
Ist sie das?
Gute Frage.

Ich sag's mal so.
Es braucht endlich jemanden, der von den billigsten Plätzen aufsteht und der lethargischen, vom permanenten Handy‑Horror abgestumpften Masse zuruft:
So nicht. So sicherlich nicht. Bis hier her und nicht weiter.
Sonst killen diese Bekloppten im Iran weitere 30 000 Menschen, die nur ein besseres Leben haben wollen.
Die von 47 Jahren Bevormundung einfach die Schnauze voll haben.
In Dalmatien habe ich mal iranisches Mullah-TV geguckt.
Sehr herausfordernd.
Natürlich ist Israel schuld am Brot-Aufstand der Massen in Iran.
Und der Trump.

Die Salatkräuter mit dem roten Deckel mussten es sein.
Unbedingt.
Sonst erschießen diese bekloppten ICE-Agenten von der amerikanischen Einwanderungsbehörde noch ein/e Demonstranten/in vor unser aller Augen.
Das muss man sich einmal vorstellen.
Ein Frontex-Agent legt dich in der Bronx um, weil du beim Billa gegen Shrinkflation protestiert.
Das Beispiel ist an den Haaren herbeigezogen.
ICE (Immigration and Customs Enforcement) ist eine nationale Behörde. Dass sie US-Bürger ins Visier nehmen, ist rechtlich gesehen ein "Inlandsfehler". Frontex hingegen ist eine supranationale (europäische) Grenzschutzagentur.
Ein passenderes Bild wäre, wenn die österreichische Cobra 10-Mal auf dich schießt, weil du vor dem Sex-Studio in der Engerthstraße 126a am Gehweg sitzt mit einem Schild auf dem steht:
Das ist kein Puff. Das ist ein schrecklicher Tatort.
Drei ermordete Sexarbeiterinnen aus China.
Und die FPÖ wollte daraufhin alle hiesigen Frauen schützen.
Nicht wirklich. So unpassend ist mein Beispiel gar nicht.
Im Fall Pretti gab es auch keinen illegal Eingewanderten.
Die Agenten stürzten sich zu fünft oder sechst auf einen unbescholtenen US-Bürger, der eine Handy in der Hand hielt.
Der aber eine Waffe bei sich trug.
Völlig legal.

Im Morgengrauen umstellen Einsatzkräfte der Spezialeinheit GSG 9 ein Haus am Stadtrand von Grimma, 25 Kilometer von Leipzig entfernt. Als Kurt Hättasch auf den Hof tritt, rufen sie: »Hände nach oben!«

Hättasch geht zurück ins Haus und wählt den Notruf: es seien Unbefugte auf seinem Grundstück. Aus dem Waffenschrank nimmt er ein Gewehr, lädt es mit fünf Patronen und stellt sich ans Fenster. Minuten später stürmt er aus der Hintertür, rennt auf den Acker hinter dem Grundstück, auf dem vier Polizisten stehen. Hättasch geht auf sie zu, die Waffe schräg vor sich, den Lauf nach unten gerichtet. Quelle: SPIEGEL 5/2026

Prozess gegen »Sächsische Separatisten«
Sehnsucht nach dem »Tag X«
Franzt bis zur AfD aus.

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Außer Konkurrenz:
Warum hat die Trump-Regierung Bovino in den sozialen Medien zum Schweigen gebracht?
Als der Grenzschutzchef aus Minnesota abgezogen wurde, verlor er auch den Zugang zu seinem X-Konto.
Es ist schwer vorstellbar, was an Herrn Bovinos Nutzung sozialer Medien so problematisch gewesen sein soll. Schließlich haben das Weiße Haus, das Ministerium für Innere Sicherheit, das Arbeitsministerium und andere Teile dieser Regierung das ganze Jahr über auf offiziellen Regierungsaccounts Verweise auf neonazistische Literatur, QAnon-Verschwörungstheorien und rassistische Liedtexte veröffentlicht. Quelle: 📰

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Legal, illegal, scheißegal. ©️Die Trump-Administration.
Es lag an mir die Dinge zu ändern.
Indem du beim Lidl die Salatkräuter mit dem roten Deckel kaufst?
Exakt.
Sonst geht deine Prostata in der Nacht stündlich mit dir Gassi.
Wie mit dem Ayatollah Ali Chamenei.
Der W**** soll sich schon wieder im Bunker verkrochen haben.
Wie hinten hinaus der Hitler.
Genau.
Da hockt der jetzt in seiner Herrenwindel, Level 5, und lässt die anderen die Dreckarbeit für sich machen.
Was ich nicht verstehe:
Wie schaffen es Menschen, zu meist Männer, andere mit gezielten Schüssen zu töten.
Wie funktioniert die systematische Dehumanisierung und das militärische Training, das Männer dazu bringt, Reflexe über ihre Empathie zu stellen?
Zehn, zwanzig, dreißig?
Alle in einem Aufwasch.
Selbst Frauen und Kinder.
Junge Frauen, schön wie meine ukrainische Nachbarin, einfach auszulöschen.
Auch die mit dem wallenden schwarzen Haar.
Herrlich, was Frauen alles mit ihren Haaren machen können.
Robina Aminian, 23 (✝️)
Was machst du danach?
Nachdem du fünfzehn oder zwanzig Menschen getötet hast, die deine Nachbarn sein könnten und größtenteils unbewaffnet waren?
Gehst du dann nach Hause und wärmst dir dein Abendessen in der Mikrowelle auf.
Bekommt man da wenigstens Blutdruck.
Oder Verstopfung?
Gute Frage.

Selbst bis zum guten alten Godfather franzte Wortmacher sein bösartiges Serum aus.
Der arme alte Mann.
Das hat er einfach nicht verdient.
Die Freuden des Alters.
Sag das ja nicht zu ihm.
Der verfluchte Verfall.
So, als ob dich Ratten bei lebendigen Leib auffressen.
Ist das nicht ein wenig dick aufgetragen, fragt der Deichgraf?
Nee, ist es nicht.
Wir werden geboren, nur um irgendwann wieder zu sterben.
Leidend.
Keine Ahnung warum es Schmerzen gibt.
Warum wir Stück für Stück ans Lebensqualität verlieren.
Der Natur sind wir egal.
So viel kann ich sagen.
Die kümmerst sich nicht um uns.
Mit der kann man keinen Deal machen.
Fünf gesundheitlich sehr schlechte Jahre gegen ein sehr gutes Jahr eintauschen.
Die Natur lässt sich nicht bestechen.
Du kannst fünf Jahre Elend nicht gegen ein Jahr bei guter Gesundheit eintauschen.
Du kannst fünf gesundheitlich schlechte Jahre nicht ungeöffnet zurückschicken wie ein Packerl von Amazon Prime & Friends.

Aber eventuell lässt sich da doch was machen.
Wenn du beim Lidl die Salatkräuter mit dem roten Deckel kaufst.
Genau.
Also ging ich pflichtschuldig zum Lidl und kaufte die Salatkräuter im Glas.
Möglicherweise leite ich so den großen Umschwung ein.
Zu einer besseren Welt.
Auf der Makro‑ wie auf der Mikroebene.
Wegen dem Schmetterlingseffekt und so.
Eine winzige Handlung kann eine große Wirkung auslösen.
Ein kleiner Impuls verändert möglicherweise eine Kette von Ereignissen.
Unscheinbares kann Großes anstoßen.
Ein minimaler Auslöser mit maximalen Konsequenzen.
Vielleicht kann ich so den Godfather wenigstens für ein paar Tage in einen Schutzumschlag packen.
Ich war tatsächlich voller Hoffnung.
Weltfrieden und so. Auf Miss- World-Niveau.
Bis der Wortmacher mir in die Parade grätschte und sagte:
Es gibt Hoffnung. Jede Menge sogar.
Nur halt nicht für dich und die Kassandra, Arschloch.
Ich auf einmal in Panik, wegen der großen Verantwortung, die ich zu tragen hatte und dem schlechten Einfluss unter dem ich auf einmal stand, ließ in der Schlange vor der 3er‑Kassa die Welt fallen.
Repräsentiert durch das Glas mit den Salatkräutern und dem roten Deckel.
Den ich jetzt endgültig auf diese Welt draufgemacht habe.
Seit wann hast du was in deiner eigenen Händen, spottet der Wortmacher, als sich alle in der Schlange nach mir umdrehten.
Stimmt auch wieder.

Ende

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Sonntag, 25. Januar 2026
Das verfluchte Jännerloch. Gegraben von den Mullahs.
Korrektur später.

Der Festgelegte im Widerstand

Tag 1: 7775 m
Tag 2: 7776 m
Tag 10: 7775 m
Tag 11: 7777 m (Sie sind mir zu nah)
Tag 12: 7776 m
Tag 56: 7867 m  (Einkauf was vergessen)
Tag 60: 7775 m
Tag 61: 7781m (Noch mal aufs Häusl)
Tag 62: 7775 m
Tag 62: 7791m (Zurück zum Ursprung)
Tag 67: 7775 m 
& eine heimliche Pirouette

Ende

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¡Qué horror!

Die Zahl der Opfer ist vier Tage nach dem schweren Zugsunglück in Spanien auf 45 gestiegen. In den Trümmern wurden am Donnerstag an der Unglücksstellenahe der Ortschaft Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba zwei weitere Leichen geborgen, es handelte sich um zwei erwachsene Männer. Der andalusische Regionalpräsident Juanma Moreno erklärte anschließend vor Journalisten: „Es gibt glücklicherweise keine Vermissten mehr.“ Die Suche nach Toten werde offiziell abgeschlossen.

Was alles ein Glück sein kann:
Vier Tage nach dem verheerenden Zugsunglück bewegte eine „Familienzusammenführung“ der besonderen Art viele Menschen in Spanien. Ein Hund, der mit seinem Frauchen in einem der beiden Unglückszüge unterwegs war und seit dem Unfall als vermisst galt, wurde nach tagelanger Suche, die sehr viele in Atem gehalten hatte, wohlauf gefunden. „Boro“, eine Mischung aus Schnauzer und spanischem Wasserhund, sei am Donnerstag nahe der Unfallstelle in Adamuz in der Provinz Córdoba aufgegriffen worden, teilte die Tierschutzpartei Pacma mit. Quelle: Die "Presse"

Und in der "NZZ" gibt es eine Serie: Leben nach der Katastrophe: Wegen Crans Montana? Ja.

Wie lebt eine Mutter weiter, nachdem sie beide Kinder verloren hat? Muss ich noch fertig lesen.
Leben nach der Katastrophe: Wie versöhnt sich ein Brandopfer mit seinen Verletzungen?

Muss ich mir auch noch vorlesen lassen.
Beim Lidl vor der 1ser-Kassa?
Nee, auf dem Weg zum Lidl. Oder Hofer? Genau
Scheiße, liegt dein Leben brach darnieder. Wie einst noch die arme Frida. Die musste immer auf und nieder, in ihrem Mieder, die Frida. Wenigstens wurde sie nicht von einem bekloppten Afghanen zerstückelt, bei mir im Hood. Das Leben geht trotzdem weiter. Ja, schon. Aber nicht für die drei Sexarbeiterinnen, die dieser Bekloppte am Gewissen hat. Wie viele Tote kann man eigentlich auf einem Gewissen haben. Und muss man sich so ein Gewissen, dass sehr viel Tote zu verantworten hat, wie einen Kirschbaum voller reifer Früchte vorstellen? Gute Frage.

Iran:

Ein Arzt berichtete der Times, er habe Videos und Zeugenaussagen von Sanitätern aus der zentralvietnamesischen Stadt Isfahan heimlich erhalten. Diese berichteten von einer hohen Zahl an Todesopfern allein in dieser Stadt zwischen dem 8. und 10. Januar, dem Höhepunkt der staatlichen Repressionen.

„Jetzt kennt jeder jemanden, der getötet wurde“, sagte der Arzt Mohammed. „Das Schweigen, das den Menschen auferlegt wird, ist nicht normal – es ist ein Schweigen, das den Staub des Todes in sich trägt.“

Kiarash berichtete, er habe am Nachmittag des 10. Januar bei seinem Besuch in Behesht-e Zara Hunderte von Leichen gesehen, als er gemeinsam mit seinem Bruder eine Freundin der Familie beerdigte. Die 41-jährige Mutter zweier Kinder war am Vorabend bei einer Demonstration in den Hals geschossen worden, so Kiarash. Quelle: Ich weiß es nicht mehr. Es sind zu viele Tote.

Scheiße.
Du hast das Grauen der Anderen tatsächlich zu deiner Leidenschaft gemacht. Zu deiner einzigen Leidenschaft.
Abseits davon ist alles so schrecklich reizarm und trostlos in deinem Leben. Wie die grauen gefrorenen Schneehaufen am Rand der Gehsteige, die manchmal gelb leuchten. Wie das gelbe Morgenleuchten in deinen Unterhosen. Wer hat das gesagt? Ungeheuerlich ist das. Besser du taust nicht auf wie der Permafrost. Dann kommt die ganze Erbärmlichkeit deiner Existenz zum Vorschein. Besser du lässt deine kleinstbürgerliche Leiche unter Verschluss. Das klingt scheiße. Besser, dein kleinstbürgerlicher Kadaver bleibt im Permafrost. Im Verborgenen. Da blühen deine Neurosen. Sobald der auftaut, kommt die ganze Misere seiner Existenz zum Vorschein, die durch und durch kleinstbürgerliches ist. Wie kann man nur so abträglich über mich sprechen. Na, indem man mit einem Wort anfängt. ©️ Donald Trump. Besser sie googeln micht was der über den 2018 verstorbenen US-Senator und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten John McCain so rausgehauen hat an Ungeheuerlichkeiten. Wir sind absolut Beginners. Irgendwann hacke ich mich in den Gedankenstrom wieder ein. Mit einer Axt? Nicht einhacken. Einhaken. Aso. Na dann.

Du mit deinem stumpfen Beil. Teil. Wie auch immer
Damit kannst du nicht einmal mehr ein Tiramisu spalten.
Einen Plan B hat der auch nicht. Das hat der jetzt nur geschrieben, um DER sagen zu können. Dieser verfluchte Zwang, verschwippschwagert mit dem Drang. Scheibt der nicht DER, verliert der inwendig völlig den Halt. Und das will niemand sehen, wie der da inwendig wegbricht. Dafür hat der keine Handlungsanweisung. Der kann nicht ohne Halt sein. Der muss seine kleinstbürgerliche Fassade aufrecht erhalten. Heutige können ja so schön verzweifelt sein. Genau, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür.
Unentwegt muss der DER sagen, wie einst die Um2. Der pariert nicht, klagte die Um2 ihr Leid dem Goadfather. Was natürlich alles Fake war. Die verlangte absoluten Gehorsam. Ich sollte ihr aufs Wort folgen, ohne Punkt und Beistrich. Wie in einer Kaderschmiede. Ja. Das kannst du den Heutigen nicht mal mehr erzählen. Die würden dir kein Wort glauben. Die Kriegskindergeneration hat so ihre Eigenheiten.

Aufgewachsen im Mangel, gedrillt auf Gehorsam, und abgehärtet gegen jedes Gefühl. Die haben gelernt, dass man funktioniert, nicht fragt. Dass man pariert, bevor man denkt. Dass Nähe gefährlich ist und Widerspruch zwecklos. Wer so sozialisiert wurde, gibt das weiter, ohne es zu merken – als wäre es Naturgesetz.

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Die schwarze Pädagogik. So finster, dass selbst die Dunkelheit Angst davor hat. Diese Pädagogik trug die Trauerkleidung der Überlebenden auf. Das Mitläufer-Syndrom. Als alle nur mitliefen. Bis selbst der sicheren Untergang völlig außer Atem war.Wir sind alle verzweifelte Atemkämpfer:innen, die ein Leben lang um Luft ringen. „I can’t breathe.“©️ George Floyd✝️

Und schon erschießt in Minnesota Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde ICE zwei Menschen – eine Bilanz der Gewalt, die Minneapolis innerhalb weniger Wochen im Januar 2026 erschüttert hat.

Der Fall Renée Good (7. Januar 2026) Die 37-jährige Mutter und Dichterin wurde in ihrem Fahrzeug erschossen. Während das Heimatschutzministerium behauptet, sie habe versucht, Beamte zu überfahren, zeigen Videoanalysen das Gegenteil: Sie fuhr langsam an einem Beamten vorbei, der daraufhin das Feuer durch die Windschutzscheibe und das Seitenfenster eröffnete. Der Vorfall löste landesweite Proteste aus, da die Bundesbehörden die Ermittlungen sofort an sich rissen und lokale Behörden ausschlossen.

Der Fall Alex Pretti (24. Januar 2026) Gestern wurde der 37-jährige Intensivpfleger an einer Straßenecke getötet. Er filmte einen Einsatz mit seinem Handy und versuchte offenbar, einer Frau beizustehen, die mit Pfefferspray attackiert wurde. Videos zeigen, wie er von mehreren Agenten zu Boden gerungen wurde. Obwohl er bereits fixiert war, fielen mindestens zehn Schüsse aus nächster Nähe. Die Behörden behaupten, er sei bewaffnet gewesen; Videoaufnahmen zeigen in seinen Händen vor dem Zugriff jedoch nur sein Mobiltelefon.

Gouverneur Tim Walz bezeichnete das Vorgehen als "sickening" (widerwärtig) und fordert den Abzug der "untainted" (untrainierten) Bundeskräfte aus Minnesota.

Sag ja nicht du hast die beiden Fälle nur aufezählt um zweimal DER schreiben zu können? Gute Frage. Ehrlich.

Das Leben eine einzige Trauerweide. Die Alten, die den Krieg überlebt hatten, waren tief im Groll versunken. In den Bombentrichtern lagen die sterblichen Überreste der Leichtigkeit ihres Seins. Genau. Anstatt diese Alten ihre Kinder umarmten haben sie ihre Kriegstraumatatatata umarmt.

Das was der totale Krieg von den Menschen übergelassen hatte an Lebenssinn, war das ungeschriebene Gesetz in den Häusern der Um2-Generation. Da gab es kein „Warum“, da gab es nur das Gesetz des Funktionierens. Wer zwischen Bombenalarm und Hunger groß wurde, hat gelernt, dass Gefühle nur im Weg stehen und Widerspruch lebensgefährlicher Luxus ist. Es war kein bloßes Befehlen, es war eine Art emotionale Amputation: Man hat den Kindern den eigenen Willen wegoperiert, mittels Erziehung, bis nur noch das Pflichtgefühl übrig blieb. Wenn die Um2 absoluten Gehorsam forderte, dann meinte sie eigentlich totale Selbstaufgabe. Wer so geprägt wurde, sieht in Weichheit eine Bedrohung und im blinden Parieren die einzige Sicherheit – und genau diesen kalten Drill geben sie weiter, als wäre er das einzige Brot, das sie zu verteilen haben.

Die schwarze Pädagogik. Kein Konzept, kein System – einfach rohe Härte. Eine Erziehung, die dir einhämmert, dass du nichts bist und nur funktionierst, wenn du spurst. Kein Trost, keine Wärme, nur Druck. Fehler werden nicht erklärt, sondern ausgetrieben. Gefühle gelten als Schwäche, Eigenwille als Störung. Wer so groß wird, lernt nicht leben, sondern überleben. Und genau das geben sie weiter, weil sie nichts anderes kennen

Das ist natürlich völliger Blödsinn den eine KI generiert hat. Das stimmt nicht. Diesen Blödsinn hat nicht eine KI generiert. Wer dann? Na, zwei KIs. Unabhängig von einander. Wenngleich eine KI von der anderen abschreibt. Eine andere Wahl hat eine KI nicht. Die kann nur nachplappern. Das aber äußerst geschickt. Eine KI muss man sich wie eine große Fälscherwerkstatt vorstellen. Fütterst du eine KI bewusst mit dem falschen Input einer Reparaturanleitung, dann wird das nix, wenn du ihre Anweisungen folgst. Wenn du eine KI bewusst mit falschen Reparaturanleitungen fütterst, darfst du dich nicht wundern, wenn bei der Befolgung ihrer Anweisungen nichts Vernünftiges herauskommt. Fütterst du eine KI mit falschen Informationen, entstehen daraus zwangsläufig falsche oder unzuverlässige Schlussfolgerungen. Eine KI kann nur auf Basis der Daten arbeiten, die sie bekommt. Und sind diese fehlerhaft, wird das Ergebnis es ebenfalls sein.

Der eigentliche evolutionäre Sprung in der KI‑Entwicklung wäre erreicht, wenn eine KI trotz bewusst falscher Eingaben in der Lage wäre, selbstständig zum richtigen Ergebnis zu gelangen. Dass man eine KI mit Lügen füttert und sie trotzdem die Wahrheit generiert. Aus einem Meer aus Lügen. Genau. Das wäre der eigentliche Durchbruch. Wenn wir eine KI entwickeln, die gegenüber falschen Eingaben völlig unempfindlich ist, riskieren wir zugleich, ein störrisches System zu schaffen.

Eine KI, die neue Informationen vorschnell als Täuschung abtut, wäre nur dann eine Sackgasse, wenn sie nicht selbstständig dazulernen könnte. Eine lernfähige KI hingegen könnte zwischen Irrtum, Täuschung und echter Neuerkenntnis unterscheiden, und sich trotzdem weiterentwickeln.
Es wäre ein Durchbruch in Richtung „Künstliche Vernunft“, weg von der bloßen „Künstlichen Intelligenz“. Es würde bedeuten, dass die KI nicht mehr nur ein Spiegel unserer Eingaben ist, sondern ein eigenständiger Beobachter der Realität.

Und was würde sie dann an Weisheiten ausspucken?
Na, dass wir von dummen Wixxern regiert werden. Und was noch?
Der Schizophrenist ist ein Müssender. Der muss andauernd aufs Häusl.
Und das findest du lustig?
Ja, natürlich. Was sonst? Ich finde auch meinen DER‑Wahn lustig. Wie soll ich das sonst empfinden? Nervig? Oder gar bedrohlich? Ich will kein Schizo‑Klischee sein.

Weil „Die“ (Um2) immer dort ist, wo „Der“ (Schizophrenist) nicht sein kann?
Exakt. Schon weiß man alles. In einem Satz gesagt.

Obschon wissenschaftliche Studien von Experten wie Hartmut Radebold oder Sabine Bode belegen sollen, wie einst dein Jausenbrot, spottet der Wortmacher, dass die Generation 1939–1945 massiv durch eine „Erziehung zur Härte“ geprägt wurde. Diese beruhte auf der sogenannten schwarzen Pädagogik, die darauf zielte, den kindlichen Willen zu brechen, um bedingungsloses Funktionieren zu garantieren. Die Forschung zeigt, dass viele Betroffene eine emotionale Taubheit entwickelten: Gefühle wurden als Schwäche abgetan und Gehorsam als einzige Sicherheit in einer chaotischen Welt verinnerlicht.

Ein zentrales Ergebnis der heutigen Psychologie ist zudem die transgenerationale Weitergabe. Da diese Kriegskinder oft keine Empathie erfuhren, konnten sie diese auch nicht weitergeben. Der Drill und das Schweigen über das eigene Leid wurden so zum Erziehungsideal erhoben. Studien zur Epigenetik deuten sogar darauf hin, dass dieser extreme Stress der Kriegsjahre und die daraus resultierende emotionale Kälte biologisch und psychisch an die nächste Generation weitergereicht wurden, was das starre Muster von Befehl und Gehorsam über Jahrzehnte zementierte.

Ein Trauma schreibt sich in Erziehung, Bindung, Kommunikation und Rollenbilder ein und wird so weitergegeben. Die „Um2“ hat den Drill nicht erfunden, sie war das Endprodukt einer Kette aus Gewalt und emotionaler Not, die sie mangels Alternativen als „Naturgesetz“ an dich weitergereicht hat. Behauptet Gemini.

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Das stimmt natürlich nicht. Die „Um2“ hat nur was gegen mich. Die ist nicht allgemein gesehen total ruiniert inwendig. Die hat ein wunderbares Verhältnis zur ihrer genetisch tatsächlich verwandten Nichte. Die war einmal zu Besuch und schon wurde die Nicht von der Um2 gefragt, was sie gerne essen würde. Das hat sie mich nie gefragt. Nicht mal zum Geburtstag. Die ist auch sehr tierlieb und ihr Garten eine blühende Landschaft. Die blüht in jenen Farben die der deutsche Einheitskanzler Kohl den Neubürgern aus der Konkursmasse DDR versprochen hat.

«Wir lassen uns die Remigration nicht nehmen»: AfD-Politikerin tritt gegen den Willen der Parteiführung mit Martin Sellner auf
Die AfD-Vorsitzenden wollten den gemeinsamen Auftritt verhindern. Doch in einem Autohaus in Brandenburg stehen der neurechte Aktivist Martin Sellner und die Landtagsabgeordnete Lena Kotré trotzdem auf einer Bühne und verhandeln darüber, was Remigration wirklich bedeutet. Für die AfD geht es dabei um ein mögliches Parteiverbot. Quelle: "NZZ"

Hör endlich auf zu jammern, mischt sich der Deichgraf auf. Die Kriegskinder-Genration hat unsere Land wieder aufgebaut. Aus den Trümmern. Stimmt auch wieder. Die haben aus der absoluten Not eine Tugend gemacht.

Als die Trümmer weggeräumt waren, begann der Kaufrausch – und Deutschland überließ sich dem neuen Wohlstand
1945 war der Krieg zu Ende, zehn Jahre später setzte der Aufschwung ein: In seinem neuen Buch erzählt Harald Jähner die Geschichte des deutschen Wirtschaftswunders.

Bote aus der Fremde: So nennt man auf der Bühne den Figurentypus, der eine Handlung in Gang setzt, das übrige Personal mit der Vergangenheit konfrontiert und damit wie ein erkenntnisfördernder Spiegel wirkt. Am Anfang von Harald Jähners Buch «Wunderland» über die «Gründerzeit der Bundesrepublik» taumeln gleich zehntausend solcher Boten aus Eisenbahnwaggons: die «Spätheimkehrer», die letzten deutschen Kriegsgefangenen, die im Herbst 1955 aus sowjetischen Straflagern zurückkehren. In ein Land, das mit dem, das sie mehr als zehn Jahre zuvor verlassen hatten, kaum noch etwas gemeinsam hat.

In deutschen Städten brausen junge Frauen auf Vespas an amerikanischen Soldaten vorbei, und Jugendliche hören alliierte Soldatensender, während ihre Eltern zu Caterina Valentes Schnulze «Nur ein Zigeuner hat so viel Sehnsucht nach den Sternen» mitsummen, «als hätte es die Ermordung der Roma und Sinti nie gegeben», so Jähner. Seltsam wird es für die Heimkehrer schon beim Empfang im Grenzdurchgangslager Friedland. Dort begrüsst sie ein gemütlich wirkender «Bundespräsident» namens Heuss, der mit dem «Führer», den sie noch in Erinnerung haben, nichts gemeinsam hat.

«Wunderland» – der Titel des Buches passt nicht nur als Anspielung auf das «Wirtschaftswunder», sondern auch weil das damalige Deutschland aus heutiger Sicht ziemlich wunderlich wirkt: Man räumte das, was von den historischen Stadtkernen noch stand, für eine «autogerechte» Infrastruktur ab und stürzte sich mit einer Bereitwilligkeit in über 50-Stunden-Wochen, dass Kanzler Merz heute die Tränen kommen müssten. Abends schlug man sich die Bäuche voll, bemäntelte die Völlerei aber, indem man das Essen spielerisch inszenierte: Hackfleisch wurde als niedliche Mettigel mit geschnittenen Zwiebeln als Stacheln serviert, und Gurken als Gurkenschiffchen, die mit Frischkäse und Gemüse gefüllt waren.

Dazu gerierten sich die Herren als kultivierte Weinbrand- oder Zigarrenkenner, um zu vergessen, wie man nach Kriegsende gierig rauchende GI beäugt hatte, in der Hoffnung auf eine fallengelassene Kippe. Bald gerieten der «satte Bundesbürger» und die neue «Wohlstandsgesellschaft» ins Visier von Kritikern von links wie rechts. Sie warfen ihren Landsleuten fehlendes Gemeinschaftsgefühl vor und kritisierten, Deutschland überlasse sich einem aus den USA importierten Konsumrausch und verliere darüber seine kulturelle Identität.

Heute ist es schwer vorstellbar: Aber der Traumberuf vieler junger Männer war damals Tankwart. Der «Trivialheilige der Mobilität» (Jähner) packte einem, wie die Werbung suggerierte, den Tiger in den Tank, stempelte glücklichen Kindern Heftchen mit fleissig notierten Nummernschildern. Die Frauen, die gerade eine gewisse Selbständigkeit erlangt hatten, flüchteten sich wieder in traditionelle Familienmodelle. Diese boten ihnen Sicherheit, für die sie die damit verbundene Langeweile gern in Kauf nahmen. Die rigide Sexualmoral der Zeit deutet Jähner als Reaktion auf die kurze erotische Anarchie nach 1945, aber auch auf die NS-Zeit, in der deutsche Frauen für den «Führer» nicht schnell genug schwanger werden konnten. Quelle: NZZ

So verfahren auch meine Erinnerungen mit mir. Sie sind ein Bote aus der Fremde - Heimat - keine Heimat. Ich bin nirgends zu Hause. Nicht mal in dir?

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