Samstag, 17. Januar 2026
Die neue Distanziertheit
der imperialist, 14:46h
Die nicht mehr in Klasse macht sondern auf Klasse setzt, die dann ihre Ansprüche durchsetzt. Bis sich Trump Grönland einnäht. Genau.
„Oy vey!“
Ich sag’s Ihnen.
„Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht.“
Zu dem Thema hätte ich ganz neues Anschauungsmaterial.
Ich hatte es ja im letzten Text mit der Prater Hauptallee. Dort entblöße ich meinen Geist in der Regel nicht. Selbst körperlich lasse ich mich so gut wie nie blicken. Die Prater Hauptallee gehört schon zum Reichsgebiet Herrschaftlichen, wie die 1er‑Kasse beim Lidl am Friedrich‑Engels‑Platz unzweifelhaft zur Bronx gehört.
In meiner Vorstellungswelt sind Herrschaftliche sehr speziell.
Nur ja nicht anstoßen, sonst wird es schneller, als man(N) begreift, anstößig.
Wie sage Diesige.
Rück denen lieber nicht auf die Pelle.
Kann mir in diesem Leben, genommen wie auch gegeben, wer weiß das schon so genau, nicht mehr passieren.
Ich weiß nicht welcher Gaul mich ritt.
Wer solls schon gewesen sein.
Der Wortmacher wars.
Der dirigierte mich mal in die andere Richtung.
Nur so könnte man das Ende der Welt, wie wir sie kennen, noch verhindern.
Nur so lässt sich verhindern, das die USA unter Trump
Europa auf eine neue Achse des Bösen wuchten.
Und dann von allen Seiten her angreifen.
Mit den Russen zusammen. Genau.
Also ging ich mal die andere Runde zum Einkaufen:
Zum Lidl am Praterstern, dann weiter zur „Villa“.
Der ist gut.
Natürlich zum Billa am Praterstern.
Aber zuvor noch einen kurzen Abstecher zum DM.
Schon sticht ein bekloppter Afghane wieder drei Frauen ab bei mir in der Bronx.
Der Ruf vom Praterstern ist zwar nicht der Beste.
Aber im 2.Bezirk leben schon einige Hipster und Bobos.
Das ist kein gutes Deutsch.
Im 2. Bezirk lebt inzwischen ein gut erkennbares Milieu junger, akademisch geprägter Stadtbewohner:innen.
Die legen auch sehr viel wert auf eine entsprechende Schreibweise,
Der 2. Bezirk weist eine wachsende Dichte an postindustriellen, kulturorientierten Lebensstilen auf.
Die reißen sich keinen Haxen aus, spottet der Wortmacher.
Der ist gut. Reißen sich keinen Haxen aus.
Die Hipster & Die Bobos:
Während der Hipster eine performative Stilfigur ist, die sich durch ästhetische Codes, ironische Distinktion und trendbewussten Konsum vom Mainstream abhebt, beschreibt der Bobo (Bourgeois Bohemian) eine gefestigte soziale Lage. Der Hipster definiert sich darüber, wie er aussieht und was er kulturell weiß (oft in prekären Verhältnissen); der Bobo hingegen repräsentiert eine akademisch-urbane Mittelschicht, die ihren materiellen Wohlstand durch moralisch-ökologische Werte und einen bewussten Lebensstil rechtfertigt. Kurz gesagt: Der Hipster will cool sein, der Bobo will richtig leben.
Genau. Meine Fangfrage lautet: Wer von den beiden Peergroups fährt Lastenrad?
Antwort: Na die Bobos. Hipster Der Hipster bevorzugt ein Vintage-Rennrad. Aber der Übergang ist fließend. Gerät eine Vintage-Person, in Umstände, dass sie als Frau gelesen wird, steigt sie auch mal aufs Lastenrad um.
Und was ist der Unterschied zwischen ‚Babo‘ und ‚Bobo‘?
Und zwischen einen Bonobo und einen Bobo?
Wer fragt das?
Insgeheim träumt der Hipster von einer begehrten Second‑Hand‑Uhr wie einer gebrauchten Rolex Datejust und einem ikonischen Vintage‑Modeaccessoire für Frauen wie der Chanel‑2.55‑Tasche, die er sich dann erst als ‚Bobo‘ leisten kann.
1955 von Gabrielle Chanel kreiert, definiert die 2.55 die emblematischen Codes von CHANEL: Das Steppmuster und eine Schulterkette mit flachen Metallgliedern. Sie zeichnet sich durch ihr abschließendes Detail aus: Sie ist die einzige Tasche mit einer Mademoiselle Schließe.
Hiermit schließe sich das Thema ab.
Und kaufte stattdessen beim DM Haferkleie und Tee.
Der Preis für Teebeutel ist eigentlich recht stabil.
Mangels anderer Option stellte ich mich in die kurze Kassenschlange und ließ mir wie üblich einen Text vorlesen.
Schon eine gute Sache. Das KI-Vorlesen.
Ich hatte eine Vorleserin im Ohr.
Da sprach mich eine relativ junge Frau an.
Mutter von zwei Kindern.
Und hochschwanger.
Die stand in der Schlange vor mir.
Mit den Augen deute SIE auf die Kasse rechts neben uns.
Die hatte aber nicht geöffnet.
Ich dachte mir nichts dabei.
Ich stand nur so da und ließ mich textlich verstören.
10 000 Franken für einen Leichnam: In Iran müssen Angehörige von getöteten Demonstranten für die Munition aufkommen
Seit einigen Tagen können Iraner im Ausland wieder mit ihren Angehörigen im Land telefonieren. Was sie erzählen, schockiert – und zeigt, mit welchen Mitteln das Regime seine Verbrechen verschleiert. Quelle: "NZZ"
Die Frau wiederholte den Hinweis auf die Kasse noch einmal.
Also machte ich den Text aus.
Vielleicht benötigt sie Hilfe.
Ich bin da sehr schnell zu haben.
Schon sehe ich den Corona-Gastro-Gutschein vor mir liegen, in "Lungen-Mann" seiner Küche.
Nicht einmal den hat er mir vermacht.
Aber das ist eine andere Geschichte, die in die Untiefen das ach so selbstlosen Helfen führt.
In den Sumpf des eigenen Charakters.
Ja.
„Sehen Sie nicht, dass diese Kasse nicht geöffnet hat?“
„Sehe ich“, antworte ich.
„Das lässt sich nicht übersehen.“
„Warum stehen Sie dann so nah hinter mir?“
Einerseits war ich ziemlich perplex, während ich andererseits auch noch auf der Leitung stand.
„Wie? Ich soll zurückweichen, weil ich zu nah hinter Ihnen stehe?“, fragte ich ungläubig.
Und staunend.
Und nix schnallend.
„Ja“. War die knappe Antwort.
Ich stand aber eh einen dreiviertel Meter hinter ihr.
Mindestens.
Ich hatte mich so angestellt wie wir uns in der Bronx seit Jahrzehnen anstellen.
Natürlich scheiden sich an diesem Punkt die Geister.
„Ach, jetzt verstehe ich. Das ist Ihnen zu wenig Abstand?“
„Ja“, antwortete die Frau und zog dabei eine Fresse wie ich als Kind, wenn ich die süße Tomatensoße essen sollte.
Ich wusste wirklich nicht wie mir geschah.
„Innerlich stand ich nicht vor einem Menschen, der allein durch meine Anwesenheit ein Problem mit mir hatte, sondern vor einer Außerirdischen von einem ganz anderen Planeten, auf dem ganz andere Regeln für ein gütiges Miteinander gelten.
Was heißt hier Miteinander.
Nebeneinander her, ohne Berührungspunkte trifft es besser.
Aber zufällig beim DM am Praterstern krachen diesen beiden Welten aufeinander.
Meine oberste Regel lautet:
Niemals mit Herrschaftlichen diskutieren.
Schon gar nicht, wenn sie sich absolut im Recht wähnen/fühlen.
Weil die immer mehr als du fühlen.
Genau.
Die haben riesige Egos.
Viele scheitern ja an ihren guten Neujahrsvorsätzen. Du hingegen scheiterst daran, konsequent bei deinen schlechten Angewohnheiten zu bleiben.
Wortmacher. Was hat das mit dem Text zu tun?
In der Regel wird alles nur noch schlimmer, wenn man sich auf Herrschaftliche einlässt und endlos Argumente wälzt.
So wie es ein Hell & Dunkeldeutschland gibt, gibt es auch eine Licht & Schattenwelt.
Aber die aus der Schattenwelt werfen keinen eigenen Schatten.
Die werfen nur ihr Leben weg.
Und dann stehen sie übrige Zeit nur im Schatten Herrschaftlichen?
Genau.
Also ist Flucht die einzige Möglichkeit sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.
Was natürlich nicht gelingt. ©️Das Lindwurm-Paradoxon.
Ein falsches Wort von mir, und die junge Mutter hätte total am Rad gedreht.
Eine dumme Bemerkung.
Und schon bin ich ihr beim DM im grellen Licht, in einer kurzen Schlange stehend, so nahe auf die Pelle gerückt, dass eine sexuelle Belästigung nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Und ihren kleinen Jungen habe ich auch so seltsam angeguckt.
So gucken nur Männer die keine guten Absichten verflogen.
Mit ihren Blicken. Genau.
Da kann nichts ausgeschlossen werden.
Heutzutage.
Der kleine Junge war Übrigen auch noch farbig.
Gemini. Sagt man(N) das so als Weißbrot?
Nein, im heutigen Sprachgebrauch gilt die Bezeichnung „farbig“ als veraltet und wird von vielen Betroffenen als diskriminierend abgelehnt.
Hier ist die Einordnung, warum das so ist und welche Alternativen es gibt:
Warum nicht „farbig“?
Koloniale Wurzeln: Der Begriff stammt aus der Kolonialzeit und wurde genutzt, um Menschen von einer „weißen Norm“ abzugrenzen. Er wertet Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe ab, indem er sie als „anders“ markiert.
Fremdbezeichnung: Das Wort wurde den Menschen von außen gegeben. Viele empfinden es als beschönigend oder herablassend (ähnlich wie „bemalt“).
Unpräzise: Es fasst sehr unterschiedliche Menschengruppen unter einem vagen Begriff zusammen, der eigentlich nur „nicht-weiß“ meint.
Was sagt man stattdessen?
Heute werden Begriffe verwendet, die entweder die politische Identität betonen oder von den Gruppen selbst gewählt wurden:
Schwarz (mit großem „S“): Das „S“ wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es nicht um die Farbe der Haut geht, sondern um eine politische und soziale Identität in einer Gesellschaft.
Beispiel: „Der kleine Junge ist Schwarz.“
Person of Color (Plural: People of Color / PoC): Dies ist ein international gebräuchlicher Selbstbegriff für Menschen, die Rassismuserfahrungen machen.
Beispiel: „Er ist ein Kind of Color.“
Bi_PoC: Eine Erweiterung (Black, Indigenous, People of Color), um die spezifischen Erfahrungen von Schwarzen und indigenen Menschen hervorzuheben.
Und diese ganze Erbauungsliteratur haust du jetzt raus, nur weil ich „farbiger Junge“ geschrieben habe?
Das ist völlig bekloppt. Wir haben hier keine Baumwollfelder-Verbrechen.
Wir haben hier den Holocaust.
Weil ich aus Erfahrungen gelernt hatte.
Hast du dich den Gefühlen der Frau umgehend unterworfen.
Nicht das die auch noch die Um2 anruft.
Exakt.
Ich machte einen Schritt zurück und stand nun so weit hinter ihr, dass die Frau hinter mir tatsächlich fragte, ob ich mich überhaupt noch anstelle.
Das fand ich ziemlich lustig.
Also musste ich lachen.
Natürlich war das kein völlig jugendfreies Lachen.
„Die Gute ist ja völlig bekloppt“, dachte ich mir.
So etwas habe ich noch nie erlebt beim DM.
„Ja, weil du immer nur zum DM in der Bronx gehst“, schaltete sich der Deichgraf ein.
Zu meiner Verteidigung kann ich nur noch einmal wiederholen.
Ich hatte mich einfach so angestellt wie man sich in der Bronx anstellt.
Geschlechteridentitäten übergreifend.
Ich hatte auch kein Handy in der Hand wegen Upskirting und so.
Mein Hosentürl war auch nicht offen.
Ich trug eine Trainingshose .
Ich hatte überhaupt nichts gemacht.
Ich war einfach nur hinter ihr gestanden.
Trotzdem fühlte sich die Frau von mir atmosphärisch belästigt.
Was soll man(N) machen.
Na, nicht am Praterstern einkaufen.
Was sonst.
Stimmt auch wieder.
Hin und wieder erfasst der Wortmacher die Dinge sehr schnell.
Auf dem Weg zurück in die Bronx dachte ich mir:
Wenn die Dame schon bei solchen Dingen so originell drauf ist.
Wie schaut es dann erst intellektuell aus?
Und danach dachte ich mir:
Die MAGA‑Bewegung kommt ja nicht von ungefähr.
Trump ist kein Zufall.
Seine Wiederwahl ist auch eine Reaktion auf gewisse gesellschaftliche Entwicklungen wie eben beim DM.
Wenn Kerle wie ich, sich nicht einmal mehr schweigend hinter einer Frau anstellen dürfen, ohne abgekanzelt zu werden, muss das irgendwann Folgen haben.
„To just be grossly generalistic, you could put half of Trump’s supporters into what I call the basket of deplorables. Right? The racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamophobic — you name it.“
© Hillary Clinton.
Ende
„Oy vey!“
Ich sag’s Ihnen.
„Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht.“
Zu dem Thema hätte ich ganz neues Anschauungsmaterial.
Ich hatte es ja im letzten Text mit der Prater Hauptallee. Dort entblöße ich meinen Geist in der Regel nicht. Selbst körperlich lasse ich mich so gut wie nie blicken. Die Prater Hauptallee gehört schon zum Reichsgebiet Herrschaftlichen, wie die 1er‑Kasse beim Lidl am Friedrich‑Engels‑Platz unzweifelhaft zur Bronx gehört.
In meiner Vorstellungswelt sind Herrschaftliche sehr speziell.
Nur ja nicht anstoßen, sonst wird es schneller, als man(N) begreift, anstößig.
Wie sage Diesige.
Rück denen lieber nicht auf die Pelle.
Kann mir in diesem Leben, genommen wie auch gegeben, wer weiß das schon so genau, nicht mehr passieren.
Ich weiß nicht welcher Gaul mich ritt.
Wer solls schon gewesen sein.
Der Wortmacher wars.
Der dirigierte mich mal in die andere Richtung.
Nur so könnte man das Ende der Welt, wie wir sie kennen, noch verhindern.
Nur so lässt sich verhindern, das die USA unter Trump
Europa auf eine neue Achse des Bösen wuchten.
Und dann von allen Seiten her angreifen.
Mit den Russen zusammen. Genau.
Also ging ich mal die andere Runde zum Einkaufen:
Zum Lidl am Praterstern, dann weiter zur „Villa“.
Der ist gut.
Natürlich zum Billa am Praterstern.
Aber zuvor noch einen kurzen Abstecher zum DM.
Schon sticht ein bekloppter Afghane wieder drei Frauen ab bei mir in der Bronx.
Der Ruf vom Praterstern ist zwar nicht der Beste.
Aber im 2.Bezirk leben schon einige Hipster und Bobos.
Das ist kein gutes Deutsch.
Im 2. Bezirk lebt inzwischen ein gut erkennbares Milieu junger, akademisch geprägter Stadtbewohner:innen.
Die legen auch sehr viel wert auf eine entsprechende Schreibweise,
Der 2. Bezirk weist eine wachsende Dichte an postindustriellen, kulturorientierten Lebensstilen auf.
Die reißen sich keinen Haxen aus, spottet der Wortmacher.
Der ist gut. Reißen sich keinen Haxen aus.
Die Hipster & Die Bobos:
Während der Hipster eine performative Stilfigur ist, die sich durch ästhetische Codes, ironische Distinktion und trendbewussten Konsum vom Mainstream abhebt, beschreibt der Bobo (Bourgeois Bohemian) eine gefestigte soziale Lage. Der Hipster definiert sich darüber, wie er aussieht und was er kulturell weiß (oft in prekären Verhältnissen); der Bobo hingegen repräsentiert eine akademisch-urbane Mittelschicht, die ihren materiellen Wohlstand durch moralisch-ökologische Werte und einen bewussten Lebensstil rechtfertigt. Kurz gesagt: Der Hipster will cool sein, der Bobo will richtig leben.
Genau. Meine Fangfrage lautet: Wer von den beiden Peergroups fährt Lastenrad?
Antwort: Na die Bobos. Hipster Der Hipster bevorzugt ein Vintage-Rennrad. Aber der Übergang ist fließend. Gerät eine Vintage-Person, in Umstände, dass sie als Frau gelesen wird, steigt sie auch mal aufs Lastenrad um.
Und was ist der Unterschied zwischen ‚Babo‘ und ‚Bobo‘?
Und zwischen einen Bonobo und einen Bobo?
Wer fragt das?
Insgeheim träumt der Hipster von einer begehrten Second‑Hand‑Uhr wie einer gebrauchten Rolex Datejust und einem ikonischen Vintage‑Modeaccessoire für Frauen wie der Chanel‑2.55‑Tasche, die er sich dann erst als ‚Bobo‘ leisten kann.
1955 von Gabrielle Chanel kreiert, definiert die 2.55 die emblematischen Codes von CHANEL: Das Steppmuster und eine Schulterkette mit flachen Metallgliedern. Sie zeichnet sich durch ihr abschließendes Detail aus: Sie ist die einzige Tasche mit einer Mademoiselle Schließe.
Hiermit schließe sich das Thema ab.
Und kaufte stattdessen beim DM Haferkleie und Tee.
Der Preis für Teebeutel ist eigentlich recht stabil.
Mangels anderer Option stellte ich mich in die kurze Kassenschlange und ließ mir wie üblich einen Text vorlesen.
Schon eine gute Sache. Das KI-Vorlesen.
Ich hatte eine Vorleserin im Ohr.
Da sprach mich eine relativ junge Frau an.
Mutter von zwei Kindern.
Und hochschwanger.
Die stand in der Schlange vor mir.
Mit den Augen deute SIE auf die Kasse rechts neben uns.
Die hatte aber nicht geöffnet.
Ich dachte mir nichts dabei.
Ich stand nur so da und ließ mich textlich verstören.
10 000 Franken für einen Leichnam: In Iran müssen Angehörige von getöteten Demonstranten für die Munition aufkommen
Seit einigen Tagen können Iraner im Ausland wieder mit ihren Angehörigen im Land telefonieren. Was sie erzählen, schockiert – und zeigt, mit welchen Mitteln das Regime seine Verbrechen verschleiert. Quelle: "NZZ"
Die Frau wiederholte den Hinweis auf die Kasse noch einmal.
Also machte ich den Text aus.
Vielleicht benötigt sie Hilfe.
Ich bin da sehr schnell zu haben.
Schon sehe ich den Corona-Gastro-Gutschein vor mir liegen, in "Lungen-Mann" seiner Küche.
Nicht einmal den hat er mir vermacht.
Aber das ist eine andere Geschichte, die in die Untiefen das ach so selbstlosen Helfen führt.
In den Sumpf des eigenen Charakters.
Ja.
„Sehen Sie nicht, dass diese Kasse nicht geöffnet hat?“
„Sehe ich“, antworte ich.
„Das lässt sich nicht übersehen.“
„Warum stehen Sie dann so nah hinter mir?“
Einerseits war ich ziemlich perplex, während ich andererseits auch noch auf der Leitung stand.
„Wie? Ich soll zurückweichen, weil ich zu nah hinter Ihnen stehe?“, fragte ich ungläubig.
Und staunend.
Und nix schnallend.
„Ja“. War die knappe Antwort.
Ich stand aber eh einen dreiviertel Meter hinter ihr.
Mindestens.
Ich hatte mich so angestellt wie wir uns in der Bronx seit Jahrzehnen anstellen.
Natürlich scheiden sich an diesem Punkt die Geister.
„Ach, jetzt verstehe ich. Das ist Ihnen zu wenig Abstand?“
„Ja“, antwortete die Frau und zog dabei eine Fresse wie ich als Kind, wenn ich die süße Tomatensoße essen sollte.
Ich wusste wirklich nicht wie mir geschah.
„Innerlich stand ich nicht vor einem Menschen, der allein durch meine Anwesenheit ein Problem mit mir hatte, sondern vor einer Außerirdischen von einem ganz anderen Planeten, auf dem ganz andere Regeln für ein gütiges Miteinander gelten.
Was heißt hier Miteinander.
Nebeneinander her, ohne Berührungspunkte trifft es besser.
Aber zufällig beim DM am Praterstern krachen diesen beiden Welten aufeinander.
Meine oberste Regel lautet:
Niemals mit Herrschaftlichen diskutieren.
Schon gar nicht, wenn sie sich absolut im Recht wähnen/fühlen.
Weil die immer mehr als du fühlen.
Genau.
Die haben riesige Egos.
Viele scheitern ja an ihren guten Neujahrsvorsätzen. Du hingegen scheiterst daran, konsequent bei deinen schlechten Angewohnheiten zu bleiben.
Wortmacher. Was hat das mit dem Text zu tun?
In der Regel wird alles nur noch schlimmer, wenn man sich auf Herrschaftliche einlässt und endlos Argumente wälzt.
So wie es ein Hell & Dunkeldeutschland gibt, gibt es auch eine Licht & Schattenwelt.
Aber die aus der Schattenwelt werfen keinen eigenen Schatten.
Die werfen nur ihr Leben weg.
Und dann stehen sie übrige Zeit nur im Schatten Herrschaftlichen?
Genau.
Also ist Flucht die einzige Möglichkeit sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.
Was natürlich nicht gelingt. ©️Das Lindwurm-Paradoxon.
Ein falsches Wort von mir, und die junge Mutter hätte total am Rad gedreht.
Eine dumme Bemerkung.
Und schon bin ich ihr beim DM im grellen Licht, in einer kurzen Schlange stehend, so nahe auf die Pelle gerückt, dass eine sexuelle Belästigung nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Und ihren kleinen Jungen habe ich auch so seltsam angeguckt.
So gucken nur Männer die keine guten Absichten verflogen.
Mit ihren Blicken. Genau.
Da kann nichts ausgeschlossen werden.
Heutzutage.
Der kleine Junge war Übrigen auch noch farbig.
Gemini. Sagt man(N) das so als Weißbrot?
Nein, im heutigen Sprachgebrauch gilt die Bezeichnung „farbig“ als veraltet und wird von vielen Betroffenen als diskriminierend abgelehnt.
Hier ist die Einordnung, warum das so ist und welche Alternativen es gibt:
Warum nicht „farbig“?
Koloniale Wurzeln: Der Begriff stammt aus der Kolonialzeit und wurde genutzt, um Menschen von einer „weißen Norm“ abzugrenzen. Er wertet Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe ab, indem er sie als „anders“ markiert.
Fremdbezeichnung: Das Wort wurde den Menschen von außen gegeben. Viele empfinden es als beschönigend oder herablassend (ähnlich wie „bemalt“).
Unpräzise: Es fasst sehr unterschiedliche Menschengruppen unter einem vagen Begriff zusammen, der eigentlich nur „nicht-weiß“ meint.
Was sagt man stattdessen?
Heute werden Begriffe verwendet, die entweder die politische Identität betonen oder von den Gruppen selbst gewählt wurden:
Schwarz (mit großem „S“): Das „S“ wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es nicht um die Farbe der Haut geht, sondern um eine politische und soziale Identität in einer Gesellschaft.
Beispiel: „Der kleine Junge ist Schwarz.“
Person of Color (Plural: People of Color / PoC): Dies ist ein international gebräuchlicher Selbstbegriff für Menschen, die Rassismuserfahrungen machen.
Beispiel: „Er ist ein Kind of Color.“
Bi_PoC: Eine Erweiterung (Black, Indigenous, People of Color), um die spezifischen Erfahrungen von Schwarzen und indigenen Menschen hervorzuheben.
Und diese ganze Erbauungsliteratur haust du jetzt raus, nur weil ich „farbiger Junge“ geschrieben habe?
Das ist völlig bekloppt. Wir haben hier keine Baumwollfelder-Verbrechen.
Wir haben hier den Holocaust.
Weil ich aus Erfahrungen gelernt hatte.
Hast du dich den Gefühlen der Frau umgehend unterworfen.
Nicht das die auch noch die Um2 anruft.
Exakt.
Ich machte einen Schritt zurück und stand nun so weit hinter ihr, dass die Frau hinter mir tatsächlich fragte, ob ich mich überhaupt noch anstelle.
Das fand ich ziemlich lustig.
Also musste ich lachen.
Natürlich war das kein völlig jugendfreies Lachen.
„Die Gute ist ja völlig bekloppt“, dachte ich mir.
So etwas habe ich noch nie erlebt beim DM.
„Ja, weil du immer nur zum DM in der Bronx gehst“, schaltete sich der Deichgraf ein.
Zu meiner Verteidigung kann ich nur noch einmal wiederholen.
Ich hatte mich einfach so angestellt wie man sich in der Bronx anstellt.
Geschlechteridentitäten übergreifend.
Ich hatte auch kein Handy in der Hand wegen Upskirting und so.
Mein Hosentürl war auch nicht offen.
Ich trug eine Trainingshose .
Ich hatte überhaupt nichts gemacht.
Ich war einfach nur hinter ihr gestanden.
Trotzdem fühlte sich die Frau von mir atmosphärisch belästigt.
Was soll man(N) machen.
Na, nicht am Praterstern einkaufen.
Was sonst.
Stimmt auch wieder.
Hin und wieder erfasst der Wortmacher die Dinge sehr schnell.
Auf dem Weg zurück in die Bronx dachte ich mir:
Wenn die Dame schon bei solchen Dingen so originell drauf ist.
Wie schaut es dann erst intellektuell aus?
Und danach dachte ich mir:
Die MAGA‑Bewegung kommt ja nicht von ungefähr.
Trump ist kein Zufall.
Seine Wiederwahl ist auch eine Reaktion auf gewisse gesellschaftliche Entwicklungen wie eben beim DM.
Wenn Kerle wie ich, sich nicht einmal mehr schweigend hinter einer Frau anstellen dürfen, ohne abgekanzelt zu werden, muss das irgendwann Folgen haben.
„To just be grossly generalistic, you could put half of Trump’s supporters into what I call the basket of deplorables. Right? The racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamophobic — you name it.“
© Hillary Clinton.
Ende
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Die Speed-Gesellschaft
der imperialist, 11:01h
fast live / fast real / fast present / fast pulse
fast breath / fast shift / fast spark / fast flow
fast blur / fast flash / fast drift / fast echo
fast shadow / fast glücklich.
Ende
fast breath / fast shift / fast spark / fast flow
fast blur / fast flash / fast drift / fast echo
fast shadow / fast glücklich.
Ende
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Freitag, 16. Januar 2026
Der menschliche Früherkenner-Bonus.
der imperialist, 13:17h
Ich diene vielen Herren-Damen-Entourage. Staat, Kultur, Tradition, Religion, Technik, Bürokratie, Gesetze und dem Markt. Weil keiner von ihnen seinen Anspruch gegen die anderen durchsetzen kann, entzieht sich mein Handeln ihrer Herrschaft. Genau in dieser Konkurrenz liegt meine Freiheit. ©️Nicht KI generiert.
Die textete: Freiheit ist der präzise Raum zwischen Zwang und Beliebigkeit, in dem ein Mensch seine Entscheidungen so trifft, dass sie weder ihn selbst noch andere zum bloßen Objekt machen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jessas!
„Ein Schuss, der die Schönheit einer jungen Frau auslöscht, ist wie ein Fangschuss für die Welt.“
Quelle: Na, unsere Gegenwart. Wir sind ja alle miteinander vernetzt. Zusammen sind wir ein einziger großer depressiver Organismus. Auch wenn uns ideologische Grenzen voneinander trennen. Und Erwartungen. Und Gewohnheiten. Und diese kleinen, hartnäckigen Selbstverständlichkeiten, die niemand groß hinterfragt. Die unsere aller Untergang sind. Genau. Beim Möbeldiscounter witzelt der Deichgraf. Immer schön dem ⬇️nach. Orgasmus wäre besser, legt der Wortmacher nach und macht den hier, bei einem kurzen Blick auf meinen Unterleib.
Zu Recht könnte man mich für einen hoffnungslosen Chauvinisten halten. Aber wie kann man nur als Kerl, der biologisch gesehen den Absprung nicht geschafft hat, auf die andere Seite des 🌈, wie der Jimmy, der jetzt Jasmin heißt, auf eine schöne junge Frau schießen?
Sind die im Iran völlig bescheuert? Sind die völlig hinüber als Menschen, so von Mensch zu Mensch und Angesicht zu Angesicht. Angesicht der Vorfälle in Iran. Haben die jeden Anstand verloren? Was hat Schönheit mit Anstand zu tun? Stimmt auch wieder. Mit der Schönheit verhält es sich wie mit der Pornografie.
„Ich erkenne es, wenn ich es sehe.“
Das sagte der amerikanische Richter Potter Stewart, 1964 im Fall Jacobellis v. Ohio, weil er Pornografie nicht eindeutig definieren konnte, aber meinte, dass man sie intuitiv erkennt, sobald man sie vor sich hat
Ist diese verschworene Männerclique, die in Iran die Ansage macht, ausgehend von Mohammed, über ʿAlī ibn Abī Tālib, bis zum aktuellen Führer Ali Khamenei misogyn bis in die zugekoksten Haarspitzen. Die müssen ja auf irgendeiner Droge sein. Die sind ja im Blutrausch. Diese verschworene Bruderschaft betreibt eine lückenlose Ahnenforschung der Frauenfeindlichkeit. Von den Sandstürmen des 7. Jahrhunderts bis in die klimatisierten Paläste von Teheran ziehen sie eine blutrote Linie, auf der kein Platz für eine Frau ist, es sei denn als Gebärmaschine für den nächsten Imam. Khamenei ist nur der aktuelle Endpunkt einer Jahrtausende alten Obsession, die Weiblichkeit wie eine ansteckende Krankheit behandelt, die man hinter Mauern und Stofffetzen unter Quarantäne stellen muss. Genau.
Möglicherweise sind sie die auch stockschwul. Natürlich nur unter der Hand, irgendwo am Hauptbahnhof in Teheran oder Isfahan, hinter den Büschen. Der Moschee. Unerhört. Wer hat das gesagt? Sag das ja nicht. Dafür könnten sie dich töten. Wen, den Wortmacher? Viel Spaß. Nix gegen homosexuelle Männer. Aber ich Depp, endlos in Schuldgefühlen verstrickt, mit einem Haltbarkeitswert wie PFAS, halte mich für einen Ex-Sicario der Misogynie.
Die Zwölf Imame (Zwölfer‑Schiiten, wie im Iran):
ʿAlī ibn Abī Tālib
Hasan ibn ʿAlī
Husain ibn ʿAlī
ʿAlī Zain al‑ʿĀbidīn
Muhammad al‑Bāqir
Jaʿfar as‑Sādiq
Mūsā al‑Kāzim
ʿAlī ar‑Ridā
Muhammad at‑Taqī
ʿAlī an‑Naqī
Hasan al‑ʿAskarī
Muhammad al‑Mahdī (nach schiitischer Lehre „verborgen“, nicht gestorben)
Nicht ein Lady ist unter den Gerechten. Wie bei den Christen. Die hatten auch nur zwölf Apostel am Start. Die Gläserne Decke von Medina bis Jerusalem. Backstage-Heilige. Schon lustig: Maria Magdalena und Khadija waren die Ersten, die den Durchblick hatten, als die Männer noch panisch weggerannt sind oder sich versteckt haben. Belohnung? Ein Platz in der zweiten Reihe der Geschichtsbücher.
In der schiitischen Tradition gilt Fātima als zentrale genealogische Achse, weil die Linie der Imame über sie – über Husain und Ali Zain al‑Abidin – weitergeführt wird, weil sie als reinste und spirituell höchste weibliche Figur verehrt wird und weil die politische Legitimität der schiitischen Führung grundsätzlich über ihre Nachkommen gedacht ist.
Und genau diese Fatima haben diese Bekloppten erschossen.An einem Freitag, anstelle des Jumʿa-Gebets, aus einer Moschee heraus.Sie halten mich für keine seriöse Quelle?
Wer Sie?
Na Sie?
Du vielleicht?
Oder er.
Man weiß ja nie.
Ich sage, ich nicht.
Du sagst, wir nicht.
Er sagt, ihr nicht.
Wir sagen nichts.
Und plötzlich sind wir wieder bei:
Sie.
Dabei dachten wir, wir stehen uns nah.
Was anders hast du nicht.
Genau.
Der Blick in die Ferne, so nah, wie die Heimat fremde Heimat.
Eine Szene hat sich unauslöschlich in ihr Gedächtnis eingebrannt: „Vor meinen Augen wurde aus einer Moschee auf einen jungen Mann geschossen. Er war sofort tot.“ Sahar sagt, dass sie die Fotos und Videos, die sie aufgenommen hatte, nicht aus dem Iran mitnehmen konnte, weil am Flughafen Mobiltelefone und Laptops kontrolliert wurden. „Sie haben alles gründlich durchsucht, damit ja kein Bild nach draußen gelangt.“
Aus den Moscheen heraus wird in Iran scharf geschossen.
Ja hat die iranische Machtclique völlig den Verstand verloren, empört sich der Kleinstbürger in mir, der so tut als ob er wüsste was richtig und falsch ist. Scheiße, schaltet sich der Deichgraf ein, wie ein Sekretäre aus dem Politbüro. Da musste du gar nicht um die halbe Welt jetten um empört zu sein. Ein Blick in die schönen grüne Steiermark genügt, bevor du einen kurzen Abstecher nach Niederösterreich machst. Nur Abstechen hätte ich nicht schreiben sollen. Schon sticht ein bekloppter Afghane drei Sexarbeiterinnen ab bei mir im Grätzel, mit einer Brutalität die seinesgleichen sucht. Und im Iran findet. Wer hat das jetzt gesagt? So tickst du inwendig? Ja. Scheiße ist das anstrengend. Ja.
„Was macht man, wenn am Vortag ein Femizid bekanntgeworden ist – ein Cobra-Beamter hat ein Geständnis abgelegt, dass er eine Frau getötet hat, wenn er auch von einem Unfall spricht. Und wenn einen Tag danach in Mistelbach eine Frau erdrosselt aufgefunden und ihr Lebensgefährte festgenommen wurde? Nun, das Innenministerium macht eine Aussendung mit dem Titel „Österreich ist kein Land der Frauenmorde“.
Wie pietätlos kann man sein? Wie ungeschickt? Was sollen Angehörige der getöteten Frauen denken, die gerade erst damit begonnen haben, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten? Und die dann von offizieller Seite erfahren, dass Österreich eh kein Land der Frauenmorde sei.“ Quelle: Die "Presse"
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Unvergessen, wie ich in Dalmatien – als das Verreisen noch erschwinglich war für einen Hungerleider, der sich den Appetit aufs Leben mühsam erschnorrt hatte, obwohl er mir schon sehr zeitig im Leben abgewöhnt worden war, Mullah-TV guckte. Es ist kompliziert. Mit dem Appetit im Leben. Ja. In den späten Jahren ist das der Sex von alten Männern. Wenn sie in eine harte Wurst beißen? Ja. 🤣🤭
So ein Typ mit Mullah-Bart und Gelehrten-Turban, redete und redete und redete. Wie du schreibst. Exakt. War der schwarz oder weiß? Wer. Der Fernsehe-Mullah? Nein sein Turban. Aso. Das weiß ich 2026 nicht mehr. Schwarz: Sayyids (Nachfahren des Propheten) Weiß: andere Geistliche.
Einer schönen Frau kannst du höchstens ein unbeholfenes Kompliment machen. Und wie ein verliebter Teenager von einer gemeinsamen Zukunft träumen, während du eine Allee entlangschlenderst, inwendig von den eigenen Dämonen verfolgt, die nicht locker lassen und die Zügel wieder fester anziehen wollen. Aber die Um2 zog einst noch andere Seiten auf und nicht die Zügel fester an. Ich bin ja kein Pferd. Nee, bist du nicht, amüsiert der sich der Wortmacher. Du hast nicht einmal mehr 1 PS in deiner Altherrennudel, Level 4. Sagen wir die Prater-Hauptallee entlang. Sagt man das so. Was Wir? Nee, das mit dem entlang gehen? Am Abgrund. Wie die lustige U-Ausschuss-Kombo bei ihrem Lokalaugenschein im Fall Pilnazek. Sagenhaft komisch dieser Lokalaugenschein. Sag endlich was du zu sagen hast. Der ist gut.
Das sage ich nur so. Ich lasse mich dort so gut wie nie blicken. Die Prater-Hauptallee ist mir zu fein. Dort laufen Herrschaftliche nicht von ihrem Leben davon. Die haben keine Biografie zum Davonlaufen.
„Ein wenig seltsam ist es schon. Auf jeder Hochzeitsfeier von Flensburg bis Füssen lässt sich das Eis zwischen zuvor unbekannten Tischnachbarn mit der Frage brechen: »Was machen Sie denn beruflich?« Bald entspinnt sich ein angeregtes Gespräch. Doch die an sich logische Folgefrage erscheint völlig inakzeptabel: »Und wie viel verdienen Sie da so?«
Betretenes Schweigen, Räuspern, Themenwechsel. Wer mag, probiere es aus.“ Quelle: SPIEGEL 2/2026
Und was macht du beruflich.
Herrschaftlich joggen durch den Prater, um in Sachen Gesundheit voll zu punkten. Die wollen da alle Neune abräumen. Die Frage, die sich heute alle stellen, die etwas auf sich halten, lautet: Was bringt dir ein gesundes Herz, wenn dir der Mut fehlt, es laut wie eine Trommel schlagen zu lassen? Du Little-Drummer-Boy des Scheiterns. Nee. Das war zu persönlich:
„Optimiertsein oder Nichtoptimiertsein. Das ist hier die zentrale Frage.“
Herrschaftliche gucken beim Joggen regelmäßig auf ihr Handgelenk. Das ist ganz neu. Der Blick aufs Handgelenk. Die neuesten Generation von Fitnessuhren sollen ja alle Stückchen spielen. Habe ich gelesen. Selbst was von Salieri diesem Stümper. Der musste gegen den Mozart in den Ring steigen. Das ist ungefähr so, als müsste ein Kicker aus der Regionalliga Messi in seinen besten Jahren manndecken. Viel Spaß dabei.
Diese smarten Uhren, überwachen neben deinem Hausrat auch deine Hirnaktivität. Seit wann rührt sich bei dir noch was, lästert der Wortmacher. Warum musst du das eigentlich immer dazu sagen. Was? Der Wortmacher. Weil du ein Müssender bist? Wenn du das nicht immer dazuschreibst musst die wieder ins Bett machen? Das ist nicht lustig. Na,ja. A bissl schon. Gut möglich, dass einige der mächtigsten Männer dieser Welt derzeit auch eine dezente Herrenwindel tragen. Die sind ja alle am Zerfallen körperlich und geistig. Deswegen arbeiten sie wie bekloppt an ihren politischen Vermächtnis. Genau. Lieber über den Tod hinaus gefürchtet als nach Tagen schon vergessen. Weil sie geistig und körperlich längst wegschimmeln, arbeiten sie wie besessen an ihrem politischen Vermächtnis, eine krampfhafte Architektur für die Ewigkeit, gebaut aus der Angst, dass nach dem Tod nicht das Gericht Gottes wartet oder die Hölle, sondern einfach nur das Vergessen. Lieber als Monster unsterblich als als Greis im nassen Laken unbedeutend. Genau. Man kann das auf viele verschiedene Arten formulieren.
Es ändert aber nix daran, dass ich dem Wortmacher aufs Wort folgen soll. Der in Wahrheit wieder nur die Um2 imitiert, die ich in diesem Leben nicht mehr los werde. Das ist aussichtslos. Ihre Stimme habe ich heute noch im Ohr, wie andere einen Floh oder den Refrain von einem Ohrwurm. Der bei dir längst unter der den Knochen im Mindsettings ist, wie der Borkenkäfer unter der Rinde einer gestressten Fichte. Genau. Manchmal ist diese Stimme so eindringlich, dass ich sogar zögere, den Kühlschrank zu öffnen. Aber kann man das überhaupt. Was? Zurückschrecken. Nee, kann man nicht. Die Um2 war tiefenentspannt als sie mich wieder sah. Weil sie dich sowieso nicht erkannt hätte. Genau.
Der Wortmacher. Der selbst nur ein Produkt fehlgeleiteter Hirnenergie ist. Egal. Das ist natürlich Fake-News. Fitnessuhren überwachen nicht, die messen nur deine Vitalwerte. Deine organische Bemessungsgrundlage. Du bist ja immer nur so alt wie es deine Organe gerade zulassen. Das kannst du noch so viel herumturnen und dich ausgewogen ernähren.
Dazu hätte ich noch Text.
Herzfrequenz/Schlaf/Schritte/Blutoxygenation/
Stressindikatoren (über Pulsvariabilität)/Temperatur/Aktivität
Die darin besteht. Wer? Na deine Aktivität. Aso. Die also darin besteht, dass du einer jungen Frau wehmütig hinterherguckst, die naturgemäß keine Notiz mehr von dir nimmt. Die sich von deinen Blicken nicht einmal mehr belästigt fühlt. Die Zeit hat da längst eine Brandmauer hochgezogen. Die Jugend fängt jeden schmachtenden Blick ab von uns Alten. Deswegen versuchen es die Alten heute im Netz, unter Vorspielung falscher Tatsachen. Exakt. Ich weiß von einen 73-Järhigen der ist ziemlich weit gefahren um eine betäubte Frau zu vergewaltigen. Die Tochter von Gisèle Pelicot: „Meine Mutter will mir nicht glauben“. Neues Buch. Hat Dominique Pelicot auch seine Tochter missbraucht? Fotos deuten darauf hin. In „Ich kämpfe für die Wahrheit“ erzählt Caroline Darian von dem Prozess – und dem sie quälenden Schweigen der Mutter.
In echt haben dich junge Frauen einfach nicht mehr am Radar. Wie meine ukrainische Nachbarin. Die ist auch zu schön um wahr zu sein. Gestern, oder vielleicht schon vorgestern, bin ich ihr, ihrem Sohn und ihrem Bruder bei Lidl über den Weg gelaufen. Der Sohn hat mich sofort erkannt. Sie natürlich nicht. Scheiße, bist du alt. Ja.
Du siehst auch so alt aus wie es die Mullahs in Iran sind diese W****. Wo Väter auf die eigenen Töchter des Landes schießen lassen.
Diesen Befehl würde ich verweigern.
Selbst wenn es dich das Leben kostet?
Scheiße, stellst du Fragen. Wer weiß schon, wie er/sie/* reagiert, wenn dir einer eine Pistole an die Schläfe hält. Vielleicht bleibe ich standhaft. Vielleicht knicke ich ratzfatz weg wie eine Wiesenblume im Regen. Der Regen. Der große Regen. Jedes Leben ist nur eine wunderbare Kreidezeichnung auf heißem Asphalt ist. Bevor der große Regen kommt? Genau. In Form des großen Grauens in Iran.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«
Das iranische Regime hat das Volk von der Außenwelt abgeschnitten, während es den Aufstand brutal niederschlägt – und gezielt tötet. Angehörige werden offenbar gezwungen, falsche Sterbeurkunden zu unterschreiben. Es soll sich um ein beispielloses Blutbad handeln.
»Teil meine Stimme, teil sie überall«, fordert ein Mann seine Gesprächspartnerin in einer Aufnahme vom 14. Januar auf, die sich seither in den sozialen Medien verbreitet. »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür. Ganz Iran wird massakriert.« Der Mann stammt offenbar aus Karadsch, einer Stadt nahe Teheran. Atemlos ruft er Sätze ins Telefon, auf die die andere Seite nur mit leisem Schluchzen reagieren kann. »Die Verbrechen, die sie begehen, kannst du dir nicht vorstellen. Sobald es dunkel wird, schießen die Sicherheitskräfte wahllos auf Menschen.«
Die Authentizität der Schilderungen lässt sich derzeit nicht unabhängig verifizieren, aber sie decken sich mit weiteren Augenzeugenberichten. Stimme für Stimme setzt sich ein grausames Bild zusammen. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: spiegel.de+
Das stimmt. Was stimmt? Seit wann hast du ein Ohr am Puls der Zeit. Der Wortmacher. Dem seine Besessenheit von mir werde ich nie verstehen. Und im Radio läuft Beck/Looser. Bei dem ist die Um2 doch noch nie wie bekloppt ins Kinderzimmer gestürmt und hat mich abgestoppt, weil ich begonnen hatte von Frauen zu träumen. Von echten Frauen aus dem Quelle-Katalog. Die Um2 war meine persönliche Sittenpolizei, lange bevor die Mullahs in Teheran ihre Vans lackiert hatten. Ein falscher Blick auf die Hauskleider-Seite im Quelle-Katalog, und sie stürmte das Zimmer wie die Basij-Milizen, im Namen sittenstrenger Enthaltsamkeit. Nee das passt nicht.
Gucken wir mal was die KI heute draus macht.
KI: Das Kind im Manne soll in den Wald w**** gehen.
Ich: Und wenn sich auf die Schnelle kein Wald auftreiben lässt, vor lauter Bäume.
KI: Dann empfehle ich eine Tiefgarage. W** in einen Kofferraum.
Ich: Das ist der präzise Raum zwischen Zwang und Beliebigkeit, in dem ein Mensch seine Entscheidungen so trifft, dass sie weder ihn selbst noch andere zum bloßen Objekt machen.
KI. Genau. Oder in einer Tonne.
Ich: In der steckt aber schon der alte Diogenes, fummelt an seinem Umhang wie du einst an deiner Kindernudel und brüllt: Du Würstchen. Geh mir aus der Sonne.
Die durch die Wolken blitzt. Und zack, siehe da.
Quelle: https://www.facebook.com/TheJerusalemPost/videos/video-of-iranian-woman-burning-khamenei-portrait-goes-virala-widely-shared-video/1196485875449835/
Aber in dem Video ist es doch stockdunkel. Stimmt auch wieder.
Warum dieses Video überall im Netz auftaucht und sehr, sehr oft geteilt wird?
Na weil die junge Frau so fesch ist. ©️ Die Schönheit der Revolution. Am Ende wird sie von den eigenen Kindern aufgefressen. Nur wollen wir hier den Ereignissen nicht vorgreifen.
So wie es ist, kannst du als Kerl, den die Zeit im Würgegriff hat, nur hoffen, dass sie sich nicht ihre schwarzen Haare versengt, während sie das Foto des obersten geistlichen Führers Irans anzündet. Und mit dem Foto die alte Welt. Einen Frauenmörder. ‚Der Ali war’s‘, spottet der Wortmacher. In diesem Fall stimmt das sogar. Der lässt auch die Söhne Irans töten. Der rächt sich an der Jugend. Weil junge Kerl in der Regel noch eine Prostata haben, die nicht viel größer ist als eine Kastanie? Genau. Schön langsam verstehst du es.
Nix für ungut. Aber diese junge Frau im Video ist auch zu schön um wahr zu sein. Oder nicht? Ihre Entschlossenheit. Die bewundere ich auch. Es ist diese Art von Entschlossenheit, die keine Worte braucht. Sagt wer? Na ein stiller Bewunderer. Gibt es heute nicht mehr. Heute nennt man die alle Stalker. Die Romantik ist tot.
SPIEGEL: In Ihrem Buch betrachten Sie den »Video Assistant Referee« als Symptom. Wofür genau?
Rosa: Ich sehe den Menschen in den Fängen von Richtlinien und Formularen, Algorithmen und Apps, die ihm das korrekte Verhalten vorzeichnen. Das schafft Berechenbarkeit und Verlässlichkeit, Rechts- und Planungssicherheit, aber es hat einen Preis. Der spätmoderne Mensch entscheidet immer seltener, indem er komplexe Situationen auf Basis seiner Erfahrung interpretiert und nach moralischen Maßstäben beurteilt. Er sieht sich Konstellationen gegenüber und vollzieht, was das Protokoll vorgibt. Der Mensch handelt also gar nicht mehr im eigentlichen Sinne, er erlebt sich selbst und die anderen als ohnmächtig. Die Spielräume schwinden.
Für die Romantik? Genau.
Du kannst Menschen nicht einfach wegwischen, so wie ich in den frühen 1980er-Jahren auf der Tanke Insekten von verklebten Windschutzscheiben, und denken, das hat keine Folgen.
Wie die Machthaber im Iran. Die mit dem Grauen verhabert sind. Angeblich von Gott... Wie sage ich das jetzt? Was? Na das Unsägliche. Aso. Musst du unbedingt dazu was sagen, drängt sich der Wortmacher ins Bild. Der ist gut. Schon habe ich die Bedürfnisse Bildmacherin entsprechend berücksichtigt, die in der Regel viel zu kurz kommt in der kalten Jahreszeit. Dieser Depp geht immer denselben Weg. Nie versucht der mal einen anderen Weg. Wie auch. Der kommt ja sowieso nie am Ziel an. Wer hat das jetzt gesagt?
Die einen haben ein Bündel (💵).
Und du bist nur ein Mündel (von Kerl). ©️Das Unterbewusste.
Dort lauert die Gefahr. Falls dich die Vergangenheit immer wieder einholt und dich kurz erstarren lässt. Dann hast du ein Problem. Dann hast du etwas falsch gemacht. Oder ganz falsch erlebt. So falsch, dass du es von dir abspalten musstest, um es zu ertragen. Aber ein schmaler Spalt zu deinem Jetzt-Bewusstsein bleibt offen. Der sich auch nicht stopfen lässt. Mittels Verdrängung. Genau. Durch dieses Wurmloch deines Bewusstsein drängt sich das Erlebte in deine Gegenwart. Und zack, schon verrennst du dich in der Zeit und bist wieder das Kind, das du nicht noch einmal sein möchtest. Und was machst du dann? Na auf die Welt fluchen wie sie ist. Genau.
Scheiß Kindermörder-Regime:
Der oberste religiöse Führer im Iran, Ajatollah Ali Chamenei, dieser W*****, der die Prostata hat, die er verdient, lässt auf die Zukunft seines eigenen Landes schießen. Das muss man immer wieder wiederholen. Das ist mehr als ein Verrat an der Jugend. Es gibt keinen größeren Zynismus als den von Ajatollah Ali Chamenei. Also, die Ukrainer sind da anderer Ansicht. Stimmt auch wieder. Genau diesen Verrat an der eigenen Jugend haben aufgebrachte Corona-Kritiker:innen unseren Regierungen vorgeworfen. Im Nachhinein betrachtet nicht völlig zu Unrecht. Aber jetzt lassen wir die Kirche mal schön im Dorf. Und machen daraus einen Konzert- und Veranstaltungssaal. Oder eine Kletterhalle. Dem Himmel entgegen klettern. Der ist gut.
Man konnte die Leichen entlang der Aufstiegsroute sehen. Anja Blacha stieg ohne Flaschensauerstoff auf den Mount Everest, der höchstgelegene Friedhof der Welt, aber auch ein Ort, um die eigenen Grenzen zu erkunden. Quelle: SPIEGEL 03/2026
Muss ich mir noch vorlesen lassen. Beim Lidl dann. Genau. Aber der Iran ist derzeit auch ein einziger Friedhof. Ein Massengrab der Menschlichkeit. Die Grenzen meiner Freiheit. Man sagt, meine Freiheit endet dort, wo deine beginnt. Der ist gut. Den muss du unbedingt aufschreiben in einer von Bleit verhagelten Zeit.
Die textete: Freiheit ist der präzise Raum zwischen Zwang und Beliebigkeit, in dem ein Mensch seine Entscheidungen so trifft, dass sie weder ihn selbst noch andere zum bloßen Objekt machen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Jessas!
„Ein Schuss, der die Schönheit einer jungen Frau auslöscht, ist wie ein Fangschuss für die Welt.“
Quelle: Na, unsere Gegenwart. Wir sind ja alle miteinander vernetzt. Zusammen sind wir ein einziger großer depressiver Organismus. Auch wenn uns ideologische Grenzen voneinander trennen. Und Erwartungen. Und Gewohnheiten. Und diese kleinen, hartnäckigen Selbstverständlichkeiten, die niemand groß hinterfragt. Die unsere aller Untergang sind. Genau. Beim Möbeldiscounter witzelt der Deichgraf. Immer schön dem ⬇️nach. Orgasmus wäre besser, legt der Wortmacher nach und macht den hier, bei einem kurzen Blick auf meinen Unterleib.
Zu Recht könnte man mich für einen hoffnungslosen Chauvinisten halten. Aber wie kann man nur als Kerl, der biologisch gesehen den Absprung nicht geschafft hat, auf die andere Seite des 🌈, wie der Jimmy, der jetzt Jasmin heißt, auf eine schöne junge Frau schießen?
Sind die im Iran völlig bescheuert? Sind die völlig hinüber als Menschen, so von Mensch zu Mensch und Angesicht zu Angesicht. Angesicht der Vorfälle in Iran. Haben die jeden Anstand verloren? Was hat Schönheit mit Anstand zu tun? Stimmt auch wieder. Mit der Schönheit verhält es sich wie mit der Pornografie.
„Ich erkenne es, wenn ich es sehe.“
Das sagte der amerikanische Richter Potter Stewart, 1964 im Fall Jacobellis v. Ohio, weil er Pornografie nicht eindeutig definieren konnte, aber meinte, dass man sie intuitiv erkennt, sobald man sie vor sich hat
Ist diese verschworene Männerclique, die in Iran die Ansage macht, ausgehend von Mohammed, über ʿAlī ibn Abī Tālib, bis zum aktuellen Führer Ali Khamenei misogyn bis in die zugekoksten Haarspitzen. Die müssen ja auf irgendeiner Droge sein. Die sind ja im Blutrausch. Diese verschworene Bruderschaft betreibt eine lückenlose Ahnenforschung der Frauenfeindlichkeit. Von den Sandstürmen des 7. Jahrhunderts bis in die klimatisierten Paläste von Teheran ziehen sie eine blutrote Linie, auf der kein Platz für eine Frau ist, es sei denn als Gebärmaschine für den nächsten Imam. Khamenei ist nur der aktuelle Endpunkt einer Jahrtausende alten Obsession, die Weiblichkeit wie eine ansteckende Krankheit behandelt, die man hinter Mauern und Stofffetzen unter Quarantäne stellen muss. Genau.
Möglicherweise sind sie die auch stockschwul. Natürlich nur unter der Hand, irgendwo am Hauptbahnhof in Teheran oder Isfahan, hinter den Büschen. Der Moschee. Unerhört. Wer hat das gesagt? Sag das ja nicht. Dafür könnten sie dich töten. Wen, den Wortmacher? Viel Spaß. Nix gegen homosexuelle Männer. Aber ich Depp, endlos in Schuldgefühlen verstrickt, mit einem Haltbarkeitswert wie PFAS, halte mich für einen Ex-Sicario der Misogynie.
Die Zwölf Imame (Zwölfer‑Schiiten, wie im Iran):
ʿAlī ibn Abī Tālib
Hasan ibn ʿAlī
Husain ibn ʿAlī
ʿAlī Zain al‑ʿĀbidīn
Muhammad al‑Bāqir
Jaʿfar as‑Sādiq
Mūsā al‑Kāzim
ʿAlī ar‑Ridā
Muhammad at‑Taqī
ʿAlī an‑Naqī
Hasan al‑ʿAskarī
Muhammad al‑Mahdī (nach schiitischer Lehre „verborgen“, nicht gestorben)
Nicht ein Lady ist unter den Gerechten. Wie bei den Christen. Die hatten auch nur zwölf Apostel am Start. Die Gläserne Decke von Medina bis Jerusalem. Backstage-Heilige. Schon lustig: Maria Magdalena und Khadija waren die Ersten, die den Durchblick hatten, als die Männer noch panisch weggerannt sind oder sich versteckt haben. Belohnung? Ein Platz in der zweiten Reihe der Geschichtsbücher.
In der schiitischen Tradition gilt Fātima als zentrale genealogische Achse, weil die Linie der Imame über sie – über Husain und Ali Zain al‑Abidin – weitergeführt wird, weil sie als reinste und spirituell höchste weibliche Figur verehrt wird und weil die politische Legitimität der schiitischen Führung grundsätzlich über ihre Nachkommen gedacht ist.
Und genau diese Fatima haben diese Bekloppten erschossen.An einem Freitag, anstelle des Jumʿa-Gebets, aus einer Moschee heraus.Sie halten mich für keine seriöse Quelle?
Wer Sie?
Na Sie?
Du vielleicht?
Oder er.
Man weiß ja nie.
Ich sage, ich nicht.
Du sagst, wir nicht.
Er sagt, ihr nicht.
Wir sagen nichts.
Und plötzlich sind wir wieder bei:
Sie.
Dabei dachten wir, wir stehen uns nah.
Was anders hast du nicht.
Genau.
Der Blick in die Ferne, so nah, wie die Heimat fremde Heimat.
Eine Szene hat sich unauslöschlich in ihr Gedächtnis eingebrannt: „Vor meinen Augen wurde aus einer Moschee auf einen jungen Mann geschossen. Er war sofort tot.“ Sahar sagt, dass sie die Fotos und Videos, die sie aufgenommen hatte, nicht aus dem Iran mitnehmen konnte, weil am Flughafen Mobiltelefone und Laptops kontrolliert wurden. „Sie haben alles gründlich durchsucht, damit ja kein Bild nach draußen gelangt.“
Aus den Moscheen heraus wird in Iran scharf geschossen.
Ja hat die iranische Machtclique völlig den Verstand verloren, empört sich der Kleinstbürger in mir, der so tut als ob er wüsste was richtig und falsch ist. Scheiße, schaltet sich der Deichgraf ein, wie ein Sekretäre aus dem Politbüro. Da musste du gar nicht um die halbe Welt jetten um empört zu sein. Ein Blick in die schönen grüne Steiermark genügt, bevor du einen kurzen Abstecher nach Niederösterreich machst. Nur Abstechen hätte ich nicht schreiben sollen. Schon sticht ein bekloppter Afghane drei Sexarbeiterinnen ab bei mir im Grätzel, mit einer Brutalität die seinesgleichen sucht. Und im Iran findet. Wer hat das jetzt gesagt? So tickst du inwendig? Ja. Scheiße ist das anstrengend. Ja.
„Was macht man, wenn am Vortag ein Femizid bekanntgeworden ist – ein Cobra-Beamter hat ein Geständnis abgelegt, dass er eine Frau getötet hat, wenn er auch von einem Unfall spricht. Und wenn einen Tag danach in Mistelbach eine Frau erdrosselt aufgefunden und ihr Lebensgefährte festgenommen wurde? Nun, das Innenministerium macht eine Aussendung mit dem Titel „Österreich ist kein Land der Frauenmorde“.
Wie pietätlos kann man sein? Wie ungeschickt? Was sollen Angehörige der getöteten Frauen denken, die gerade erst damit begonnen haben, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten? Und die dann von offizieller Seite erfahren, dass Österreich eh kein Land der Frauenmorde sei.“ Quelle: Die "Presse"
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Unvergessen, wie ich in Dalmatien – als das Verreisen noch erschwinglich war für einen Hungerleider, der sich den Appetit aufs Leben mühsam erschnorrt hatte, obwohl er mir schon sehr zeitig im Leben abgewöhnt worden war, Mullah-TV guckte. Es ist kompliziert. Mit dem Appetit im Leben. Ja. In den späten Jahren ist das der Sex von alten Männern. Wenn sie in eine harte Wurst beißen? Ja. 🤣🤭
So ein Typ mit Mullah-Bart und Gelehrten-Turban, redete und redete und redete. Wie du schreibst. Exakt. War der schwarz oder weiß? Wer. Der Fernsehe-Mullah? Nein sein Turban. Aso. Das weiß ich 2026 nicht mehr. Schwarz: Sayyids (Nachfahren des Propheten) Weiß: andere Geistliche.
Einer schönen Frau kannst du höchstens ein unbeholfenes Kompliment machen. Und wie ein verliebter Teenager von einer gemeinsamen Zukunft träumen, während du eine Allee entlangschlenderst, inwendig von den eigenen Dämonen verfolgt, die nicht locker lassen und die Zügel wieder fester anziehen wollen. Aber die Um2 zog einst noch andere Seiten auf und nicht die Zügel fester an. Ich bin ja kein Pferd. Nee, bist du nicht, amüsiert der sich der Wortmacher. Du hast nicht einmal mehr 1 PS in deiner Altherrennudel, Level 4. Sagen wir die Prater-Hauptallee entlang. Sagt man das so. Was Wir? Nee, das mit dem entlang gehen? Am Abgrund. Wie die lustige U-Ausschuss-Kombo bei ihrem Lokalaugenschein im Fall Pilnazek. Sagenhaft komisch dieser Lokalaugenschein. Sag endlich was du zu sagen hast. Der ist gut.
Das sage ich nur so. Ich lasse mich dort so gut wie nie blicken. Die Prater-Hauptallee ist mir zu fein. Dort laufen Herrschaftliche nicht von ihrem Leben davon. Die haben keine Biografie zum Davonlaufen.
„Ein wenig seltsam ist es schon. Auf jeder Hochzeitsfeier von Flensburg bis Füssen lässt sich das Eis zwischen zuvor unbekannten Tischnachbarn mit der Frage brechen: »Was machen Sie denn beruflich?« Bald entspinnt sich ein angeregtes Gespräch. Doch die an sich logische Folgefrage erscheint völlig inakzeptabel: »Und wie viel verdienen Sie da so?«
Betretenes Schweigen, Räuspern, Themenwechsel. Wer mag, probiere es aus.“ Quelle: SPIEGEL 2/2026
Und was macht du beruflich.
Herrschaftlich joggen durch den Prater, um in Sachen Gesundheit voll zu punkten. Die wollen da alle Neune abräumen. Die Frage, die sich heute alle stellen, die etwas auf sich halten, lautet: Was bringt dir ein gesundes Herz, wenn dir der Mut fehlt, es laut wie eine Trommel schlagen zu lassen? Du Little-Drummer-Boy des Scheiterns. Nee. Das war zu persönlich:
„Optimiertsein oder Nichtoptimiertsein. Das ist hier die zentrale Frage.“
Herrschaftliche gucken beim Joggen regelmäßig auf ihr Handgelenk. Das ist ganz neu. Der Blick aufs Handgelenk. Die neuesten Generation von Fitnessuhren sollen ja alle Stückchen spielen. Habe ich gelesen. Selbst was von Salieri diesem Stümper. Der musste gegen den Mozart in den Ring steigen. Das ist ungefähr so, als müsste ein Kicker aus der Regionalliga Messi in seinen besten Jahren manndecken. Viel Spaß dabei.
Diese smarten Uhren, überwachen neben deinem Hausrat auch deine Hirnaktivität. Seit wann rührt sich bei dir noch was, lästert der Wortmacher. Warum musst du das eigentlich immer dazu sagen. Was? Der Wortmacher. Weil du ein Müssender bist? Wenn du das nicht immer dazuschreibst musst die wieder ins Bett machen? Das ist nicht lustig. Na,ja. A bissl schon. Gut möglich, dass einige der mächtigsten Männer dieser Welt derzeit auch eine dezente Herrenwindel tragen. Die sind ja alle am Zerfallen körperlich und geistig. Deswegen arbeiten sie wie bekloppt an ihren politischen Vermächtnis. Genau. Lieber über den Tod hinaus gefürchtet als nach Tagen schon vergessen. Weil sie geistig und körperlich längst wegschimmeln, arbeiten sie wie besessen an ihrem politischen Vermächtnis, eine krampfhafte Architektur für die Ewigkeit, gebaut aus der Angst, dass nach dem Tod nicht das Gericht Gottes wartet oder die Hölle, sondern einfach nur das Vergessen. Lieber als Monster unsterblich als als Greis im nassen Laken unbedeutend. Genau. Man kann das auf viele verschiedene Arten formulieren.
Es ändert aber nix daran, dass ich dem Wortmacher aufs Wort folgen soll. Der in Wahrheit wieder nur die Um2 imitiert, die ich in diesem Leben nicht mehr los werde. Das ist aussichtslos. Ihre Stimme habe ich heute noch im Ohr, wie andere einen Floh oder den Refrain von einem Ohrwurm. Der bei dir längst unter der den Knochen im Mindsettings ist, wie der Borkenkäfer unter der Rinde einer gestressten Fichte. Genau. Manchmal ist diese Stimme so eindringlich, dass ich sogar zögere, den Kühlschrank zu öffnen. Aber kann man das überhaupt. Was? Zurückschrecken. Nee, kann man nicht. Die Um2 war tiefenentspannt als sie mich wieder sah. Weil sie dich sowieso nicht erkannt hätte. Genau.
Der Wortmacher. Der selbst nur ein Produkt fehlgeleiteter Hirnenergie ist. Egal. Das ist natürlich Fake-News. Fitnessuhren überwachen nicht, die messen nur deine Vitalwerte. Deine organische Bemessungsgrundlage. Du bist ja immer nur so alt wie es deine Organe gerade zulassen. Das kannst du noch so viel herumturnen und dich ausgewogen ernähren.
Dazu hätte ich noch Text.
Herzfrequenz/Schlaf/Schritte/Blutoxygenation/
Stressindikatoren (über Pulsvariabilität)/Temperatur/Aktivität
Die darin besteht. Wer? Na deine Aktivität. Aso. Die also darin besteht, dass du einer jungen Frau wehmütig hinterherguckst, die naturgemäß keine Notiz mehr von dir nimmt. Die sich von deinen Blicken nicht einmal mehr belästigt fühlt. Die Zeit hat da längst eine Brandmauer hochgezogen. Die Jugend fängt jeden schmachtenden Blick ab von uns Alten. Deswegen versuchen es die Alten heute im Netz, unter Vorspielung falscher Tatsachen. Exakt. Ich weiß von einen 73-Järhigen der ist ziemlich weit gefahren um eine betäubte Frau zu vergewaltigen. Die Tochter von Gisèle Pelicot: „Meine Mutter will mir nicht glauben“. Neues Buch. Hat Dominique Pelicot auch seine Tochter missbraucht? Fotos deuten darauf hin. In „Ich kämpfe für die Wahrheit“ erzählt Caroline Darian von dem Prozess – und dem sie quälenden Schweigen der Mutter.
In echt haben dich junge Frauen einfach nicht mehr am Radar. Wie meine ukrainische Nachbarin. Die ist auch zu schön um wahr zu sein. Gestern, oder vielleicht schon vorgestern, bin ich ihr, ihrem Sohn und ihrem Bruder bei Lidl über den Weg gelaufen. Der Sohn hat mich sofort erkannt. Sie natürlich nicht. Scheiße, bist du alt. Ja.
Du siehst auch so alt aus wie es die Mullahs in Iran sind diese W****. Wo Väter auf die eigenen Töchter des Landes schießen lassen.
Diesen Befehl würde ich verweigern.
Selbst wenn es dich das Leben kostet?
Scheiße, stellst du Fragen. Wer weiß schon, wie er/sie/* reagiert, wenn dir einer eine Pistole an die Schläfe hält. Vielleicht bleibe ich standhaft. Vielleicht knicke ich ratzfatz weg wie eine Wiesenblume im Regen. Der Regen. Der große Regen. Jedes Leben ist nur eine wunderbare Kreidezeichnung auf heißem Asphalt ist. Bevor der große Regen kommt? Genau. In Form des großen Grauens in Iran.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«
Das iranische Regime hat das Volk von der Außenwelt abgeschnitten, während es den Aufstand brutal niederschlägt – und gezielt tötet. Angehörige werden offenbar gezwungen, falsche Sterbeurkunden zu unterschreiben. Es soll sich um ein beispielloses Blutbad handeln.
»Teil meine Stimme, teil sie überall«, fordert ein Mann seine Gesprächspartnerin in einer Aufnahme vom 14. Januar auf, die sich seither in den sozialen Medien verbreitet. »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür. Ganz Iran wird massakriert.« Der Mann stammt offenbar aus Karadsch, einer Stadt nahe Teheran. Atemlos ruft er Sätze ins Telefon, auf die die andere Seite nur mit leisem Schluchzen reagieren kann. »Die Verbrechen, die sie begehen, kannst du dir nicht vorstellen. Sobald es dunkel wird, schießen die Sicherheitskräfte wahllos auf Menschen.«
Die Authentizität der Schilderungen lässt sich derzeit nicht unabhängig verifizieren, aber sie decken sich mit weiteren Augenzeugenberichten. Stimme für Stimme setzt sich ein grausames Bild zusammen. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: spiegel.de+
Das stimmt. Was stimmt? Seit wann hast du ein Ohr am Puls der Zeit. Der Wortmacher. Dem seine Besessenheit von mir werde ich nie verstehen. Und im Radio läuft Beck/Looser. Bei dem ist die Um2 doch noch nie wie bekloppt ins Kinderzimmer gestürmt und hat mich abgestoppt, weil ich begonnen hatte von Frauen zu träumen. Von echten Frauen aus dem Quelle-Katalog. Die Um2 war meine persönliche Sittenpolizei, lange bevor die Mullahs in Teheran ihre Vans lackiert hatten. Ein falscher Blick auf die Hauskleider-Seite im Quelle-Katalog, und sie stürmte das Zimmer wie die Basij-Milizen, im Namen sittenstrenger Enthaltsamkeit. Nee das passt nicht.
Gucken wir mal was die KI heute draus macht.
KI: Das Kind im Manne soll in den Wald w**** gehen.
Ich: Und wenn sich auf die Schnelle kein Wald auftreiben lässt, vor lauter Bäume.
KI: Dann empfehle ich eine Tiefgarage. W** in einen Kofferraum.
Ich: Das ist der präzise Raum zwischen Zwang und Beliebigkeit, in dem ein Mensch seine Entscheidungen so trifft, dass sie weder ihn selbst noch andere zum bloßen Objekt machen.
KI. Genau. Oder in einer Tonne.
Ich: In der steckt aber schon der alte Diogenes, fummelt an seinem Umhang wie du einst an deiner Kindernudel und brüllt: Du Würstchen. Geh mir aus der Sonne.
Die durch die Wolken blitzt. Und zack, siehe da.
Quelle: https://www.facebook.com/TheJerusalemPost/videos/video-of-iranian-woman-burning-khamenei-portrait-goes-virala-widely-shared-video/1196485875449835/
Aber in dem Video ist es doch stockdunkel. Stimmt auch wieder.
Warum dieses Video überall im Netz auftaucht und sehr, sehr oft geteilt wird?
Na weil die junge Frau so fesch ist. ©️ Die Schönheit der Revolution. Am Ende wird sie von den eigenen Kindern aufgefressen. Nur wollen wir hier den Ereignissen nicht vorgreifen.
So wie es ist, kannst du als Kerl, den die Zeit im Würgegriff hat, nur hoffen, dass sie sich nicht ihre schwarzen Haare versengt, während sie das Foto des obersten geistlichen Führers Irans anzündet. Und mit dem Foto die alte Welt. Einen Frauenmörder. ‚Der Ali war’s‘, spottet der Wortmacher. In diesem Fall stimmt das sogar. Der lässt auch die Söhne Irans töten. Der rächt sich an der Jugend. Weil junge Kerl in der Regel noch eine Prostata haben, die nicht viel größer ist als eine Kastanie? Genau. Schön langsam verstehst du es.
Nix für ungut. Aber diese junge Frau im Video ist auch zu schön um wahr zu sein. Oder nicht? Ihre Entschlossenheit. Die bewundere ich auch. Es ist diese Art von Entschlossenheit, die keine Worte braucht. Sagt wer? Na ein stiller Bewunderer. Gibt es heute nicht mehr. Heute nennt man die alle Stalker. Die Romantik ist tot.
SPIEGEL: In Ihrem Buch betrachten Sie den »Video Assistant Referee« als Symptom. Wofür genau?
Rosa: Ich sehe den Menschen in den Fängen von Richtlinien und Formularen, Algorithmen und Apps, die ihm das korrekte Verhalten vorzeichnen. Das schafft Berechenbarkeit und Verlässlichkeit, Rechts- und Planungssicherheit, aber es hat einen Preis. Der spätmoderne Mensch entscheidet immer seltener, indem er komplexe Situationen auf Basis seiner Erfahrung interpretiert und nach moralischen Maßstäben beurteilt. Er sieht sich Konstellationen gegenüber und vollzieht, was das Protokoll vorgibt. Der Mensch handelt also gar nicht mehr im eigentlichen Sinne, er erlebt sich selbst und die anderen als ohnmächtig. Die Spielräume schwinden.
Für die Romantik? Genau.
Du kannst Menschen nicht einfach wegwischen, so wie ich in den frühen 1980er-Jahren auf der Tanke Insekten von verklebten Windschutzscheiben, und denken, das hat keine Folgen.
Wie die Machthaber im Iran. Die mit dem Grauen verhabert sind. Angeblich von Gott... Wie sage ich das jetzt? Was? Na das Unsägliche. Aso. Musst du unbedingt dazu was sagen, drängt sich der Wortmacher ins Bild. Der ist gut. Schon habe ich die Bedürfnisse Bildmacherin entsprechend berücksichtigt, die in der Regel viel zu kurz kommt in der kalten Jahreszeit. Dieser Depp geht immer denselben Weg. Nie versucht der mal einen anderen Weg. Wie auch. Der kommt ja sowieso nie am Ziel an. Wer hat das jetzt gesagt?
Die einen haben ein Bündel (💵).
Und du bist nur ein Mündel (von Kerl). ©️Das Unterbewusste.
Dort lauert die Gefahr. Falls dich die Vergangenheit immer wieder einholt und dich kurz erstarren lässt. Dann hast du ein Problem. Dann hast du etwas falsch gemacht. Oder ganz falsch erlebt. So falsch, dass du es von dir abspalten musstest, um es zu ertragen. Aber ein schmaler Spalt zu deinem Jetzt-Bewusstsein bleibt offen. Der sich auch nicht stopfen lässt. Mittels Verdrängung. Genau. Durch dieses Wurmloch deines Bewusstsein drängt sich das Erlebte in deine Gegenwart. Und zack, schon verrennst du dich in der Zeit und bist wieder das Kind, das du nicht noch einmal sein möchtest. Und was machst du dann? Na auf die Welt fluchen wie sie ist. Genau.
Scheiß Kindermörder-Regime:
Der oberste religiöse Führer im Iran, Ajatollah Ali Chamenei, dieser W*****, der die Prostata hat, die er verdient, lässt auf die Zukunft seines eigenen Landes schießen. Das muss man immer wieder wiederholen. Das ist mehr als ein Verrat an der Jugend. Es gibt keinen größeren Zynismus als den von Ajatollah Ali Chamenei. Also, die Ukrainer sind da anderer Ansicht. Stimmt auch wieder. Genau diesen Verrat an der eigenen Jugend haben aufgebrachte Corona-Kritiker:innen unseren Regierungen vorgeworfen. Im Nachhinein betrachtet nicht völlig zu Unrecht. Aber jetzt lassen wir die Kirche mal schön im Dorf. Und machen daraus einen Konzert- und Veranstaltungssaal. Oder eine Kletterhalle. Dem Himmel entgegen klettern. Der ist gut.
Man konnte die Leichen entlang der Aufstiegsroute sehen. Anja Blacha stieg ohne Flaschensauerstoff auf den Mount Everest, der höchstgelegene Friedhof der Welt, aber auch ein Ort, um die eigenen Grenzen zu erkunden. Quelle: SPIEGEL 03/2026
Muss ich mir noch vorlesen lassen. Beim Lidl dann. Genau. Aber der Iran ist derzeit auch ein einziger Friedhof. Ein Massengrab der Menschlichkeit. Die Grenzen meiner Freiheit. Man sagt, meine Freiheit endet dort, wo deine beginnt. Der ist gut. Den muss du unbedingt aufschreiben in einer von Bleit verhagelten Zeit.
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Mittwoch, 14. Januar 2026
Der iranische Goldstandard
der imperialist, 14:19h
„Im Iran wiegt der Tod weniger als das tägliche Brot: Wer zehn Kilo Munition kauft, zahlt weniger als für ein Kilo Mehl.“
„Ein Regime, das seine Prioritäten in Blei misst: Zehn Kilo Munition sind im Iran billiger als ein Kilo Mehl. Man füttert die Waffen, während das Volk hungert.“
„Wenn Blei billiger ist als Brot: Im Iran kosten zehn Kilo Munition weniger als ein Kilo Mehl.“
„Hungerhilfe auf Iranisch: Ein Kilo Mehl ist teurer als zehn Kilo Munition. Satt wird man davon nicht, aber das Schweigen ist garantiert.“
„Die bittere Realität einer Nation: Wenn zehn Kilo Munition erschwinglicher sind als ein einziges Kilo Mehl, wird das Überleben zum Luxusgut – und das Töten zum Spottpreis.“
Wenn du das veröffentlichst, stelle sicher, dass die Zahlen (10 kg vs. 1 kg) symbolisch gemeint sind oder auf aktuellen Berichten basieren. In der Publizistik nutzt man oft das Wort „Sinnbild“, um sich abzusichern, falls die Marktpreise schwanken. Zum Beispiel: „Es ist das bittere Sinnbild einer Krise: Munition ist billiger als Mehl.“ Quelle: KI generiert.
Ende nicht wirklich.
Brotaufstände lassen sich nicht niederschlagen.
„Ein Regime, das seine Prioritäten in Blei misst: Zehn Kilo Munition sind im Iran billiger als ein Kilo Mehl. Man füttert die Waffen, während das Volk hungert.“
„Wenn Blei billiger ist als Brot: Im Iran kosten zehn Kilo Munition weniger als ein Kilo Mehl.“
„Hungerhilfe auf Iranisch: Ein Kilo Mehl ist teurer als zehn Kilo Munition. Satt wird man davon nicht, aber das Schweigen ist garantiert.“
„Die bittere Realität einer Nation: Wenn zehn Kilo Munition erschwinglicher sind als ein einziges Kilo Mehl, wird das Überleben zum Luxusgut – und das Töten zum Spottpreis.“
Wenn du das veröffentlichst, stelle sicher, dass die Zahlen (10 kg vs. 1 kg) symbolisch gemeint sind oder auf aktuellen Berichten basieren. In der Publizistik nutzt man oft das Wort „Sinnbild“, um sich abzusichern, falls die Marktpreise schwanken. Zum Beispiel: „Es ist das bittere Sinnbild einer Krise: Munition ist billiger als Mehl.“ Quelle: KI generiert.
Ende nicht wirklich.
Brotaufstände lassen sich nicht niederschlagen.
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