Sonntag, 15. Februar 2026
Der Gehostete. Ihr Host des Palaverns. Teil 2
Jessas!

Scheiße.
Ich habe mir beinahe in die Hose geschissen.
Nichts Organisches wie im Film „Sterben“.
Vor Angst.
Das du wieder in die Hose machst? Sagt wer?
Möglicherweise übertreibe ich jetzt ein wenig.
Mit deinem Herrenwindel-Fetisch.
Mit dem auch ja.
Aber Beklommenheit hatte sich schon eingestellt.
Wie deine Texte, amüsiert sich der Wortmacher.
Genau.

Ich bin also bei der Haustür raus und dachte mir nix. Weil du ja von uns, der Vierer-Bande gedacht wirst.
Wegen dem: Der pariert nicht. ©️Um2.
Eine ganze Kindheit in drei Wörtern zusammengefasst.
Ich bin dann Richtung Praterstern unterwegs gewesen. Und neben der Filiale einer bekannten Supermarktkette (Das Butterkartell), Butter ist wieder ziemlich günstig (Eyecatcher), stand ein junger Kerl wie aus einem Handbuch für Islamisten bzw. Dschihadisten.
Der hatte im Gesicht auch die entsprechende Adjustierung, spricht den Dschihadisten-Bart, mit ausrasierter Oberlippe.
Ich sag's mal so.
Die einen folgen Instagram-Influencer mit ihrer Bartmode und die anderen orientieren sich an traditionellen religiösen Bartregeln.
Live aus Gaza.

Die Oberlippe.
Genau dort stand mir jahrelang das Wasser.
Unterkante Oberlippe.
Selbst heute schrecke ich noch schweißgebadet aus meinen Träumen hoch, weil ich inmitten dieser vollkommener Idylle vollkommen verloren bin.
Ich fahre dann mit dem Radl eine Gasse entlang, und alle Häuser haben die Jalousie heruntergezogen.
Der ist ja ein seltener Depp bespaßt mich der Wortmacher.
Der musste sich als junger Kerl, aus dieser Idylle in ein Kriegsgebiet flüchten, statt wie bekannt anders herum.
Das Besondere daran.
Das war in einer Zeit als es noch aufwärts ging mit der sozialen Mobilität und nicht bestenfalls seitwärts.
Die frühen 1990er-Jahre waren Jahre der ökonomischen und gesellschaftlichen Entfesselung.

In den frühen 90ern wurde alles gleichzeitig entfesselt: geopolitisch durch das Ende des Kalten Krieges und die Öffnung der Märkte, ökonomisch durch die Vorbereitung der WTO und die große Privatisierungswelle in Deutschland, bei der Bahn und Post in Aktiengesellschaften überführt wurden. Parallel dazu legte die Freigabe des World Wide Web 1993 den Grundstein für die digitale Beschleunigung. Die soziale Mobilität war statistisch noch vergleichsweise hoch, die Realeinkommen stiegen im Westen weiter, während der Osten nach der Währungsunion einen abrupten, subventionierten Kaufkraftsprung erlebte. Und über allem lag die Deregulierung der Finanzmärkte, die Kapitalströme beschleunigte und die Volatilität erhöhte.

Die ökonomische "Schocktherapie" in Polen funktionierte, während das Vorhaben in Russland scheiterte.

Polen startete früh, entschlossen und mit einem politischen Konsens: Die Reformen wurden 1990 in einem halbwegs stabilen institutionellen Rahmen umgesetzt, begleitet von internationaler Unterstützung und einem klaren Ziel – Marktwirtschaft so schnell wie möglich. Die Preise wurden freigegeben, die Inflation gebremst, und schon 1992 kehrte Wachstum zurück.

Russland dagegen stürzte 1991 in ein institutionelles Vakuum: ein zerfallender Staat, Oligarchisierung, fehlende Rechtsstrukturen und ein chaotischer Privatisierungsprozess. Die Schocktherapie traf auf ein System ohne funktionierende Institutionen, was Hyperinflation, Vermögensraub und wirtschaftlichen Kollaps begünstigte. Die Lebenserwartung (besonders bei Männern) sank in den 90ern dramatisch – ein statistisch seltener Vorgang in Friedenszeiten, der das Ausmaß der Krise verdeutlicht.
Was heute wieder der Fall ist. Nur aus anderes Gründen.

Der Vertrag von Maastricht (1992).
Das war der erste Schritt, der aus der Europäischen Gemeinschaft die Europäische Union machte. Er legte die gemeinsame Währung, den Euro, fest und schuf die politische und wirtschaftliche Integration, die bis heute den Rahmen der EU bildet. Der heute als größtes Hindernis für eine Weiterentwicklung der EU gilt.

Die EU bewegt sich wieder in Richtung eines „Europa der zwei Geschwindigkeiten“: Eine Gruppe reformwilliger Staaten könnte künftig schneller vorangehen, wenn alle 27 nicht mitziehen. Ursula von der Leyen kündigte dafür einen Aktionsplan „Ein Europa, ein Markt“ an, der den Binnenmarkt stärken soll. Vorrang haben zwei Projekte: eine Spar‑ und Investitionsunion, die Kapitalströme in der EU erleichtert, und eine neue EU‑Unternehmensform, die digital und binnen 48 Stunden gegründet werden kann. Wenn der Gesamtblock nicht vorankommt, sollen mindestens neun Staaten im Rahmen der verstärkten Zusammenarbeit vorangehen.

Gleichzeitig zeigt sich, wie begrenzt die Einigkeit ist. Deutschland und Frankreich bemühen sich zwar demonstrativ um Geschlossenheit, doch bei zentralen Fragen wie einer „Europäischen Präferenz“ — also der Bevorzugung europäischer Produkte — liegen sie auseinander. Macron drängt darauf, Merz vermeidet das Thema. Quelle: Die "Presse"

In einem Interview mit dem Online‑Portal „Politico“ sprach sich der Bundesbank‑Präsident Joachim Nagel unlängst für die Einführung gemeinsamer Euro‑Anleihen aus. Wenn der deutsche Notenbankchef gemeinsame europäische Schulden befürwortet, dann ist es in etwa so, wie wenn der Papst bei der Christmette darüber spekulieren würde, ob es bei der Jungfrauengeburt Jesu wirklich so jungfräulich zugegangen sei. Kein Wunder also, dass Nagels Aussagen in Berlin als „Einzelmeinung“ abgetan wurden. Was beim genaueren Hinsehen die Sache nicht besser macht, denn das Wort des Bundesbankgouverneurs hat selbst dann Gewicht, wenn es eine „Einzelmeinung“ ist. Quelle: Die "Presse"

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Jetzt habe ich das Thema radikal verfehlt.
Ich scheiterte also in den goldenen 1990er-Jahren an der kleinstbürgerlichen Matrix.
Ich war auf der Flucht. Vor meinen eigenen Unzulänglichkeiten, die mich trotzdem wieder einholten.
Jetzt wollte ich im SPIEGEL 7/2026 was zum Thema Flucht finden.
Titelseite ist der Epstein & Friends.
In der aktuellen Ausgabe ist Gisèle Pelicot und ihr Weg aus der Dunkelheit das Coverbild.
Und schon versucht der Epstein die Frau Pelicot zu betäuben.
Und schon spottet der Wortmacher: Bei dir wird die Scham nie die Seite wechseln. Dafür sorge ich.
Woraufhin ich mir denke.
Ich muss da raus. Ich muss irgendwohin abhauen aus diesem Mindsetting.
Und schon bin ich wieder „Born to Run“.
Der hiesige Alptraum.

»Einen ›großen Bevölkerungsaustausch‹ hat es in der Geschichte nur einmal gegeben, und zwar bei der Eroberung Amerikas durch die Europäer.«
Catherine Wihtol de Wenden, Migrationsexpertin.

Dass es derzeit weltweit gut 300 Millionen internationale Migranten gibt, bei einer Weltbevölkerung von etwa 8 Milliarden, sagt viel und es sagt nichts. Es überrascht viele Leute erst, wenn sie begreifen, dass viel weniger Wanderer unterwegs sind, als sie dachten, höchstens vier Prozent aller Menschen, nicht mehr, ein Anteil, der sich seit Jahrzehnten erstaunlich wenig bewegt. Da ist kein unheimliches Anschwellen, erst recht keine Explosion.

Von den 300 Millionen Migranten sind 50 Millionen Flüchtlinge außerhalb ihrer Heimatländer, aber viele Menschen glauben, es wären mindestens zehnmal so viele. In vielen Köpfen spukt herum, dass 10 oder gar 20 Prozent der Menschheit auf der Flucht seien. Die korrekte Zahl lautet: Es sind 0,5 Prozent. Das macht keinen Einzelfall besser, aber es erlaubt sachlichere Abwägungen.

Gerade in wohlhabenden, überalterten Gesellschaften, in denen Abstiegsängste wachsen, gehen Zahlen wild durcheinander und werden überdies mit falschen Bildern gefüllt. Man stellt sich Migranten ausschließlich als Menschen in Lumpen auf klapprigen Kähnen vor. Aber auch ein Norweger, der bei einer Münchner Bank arbeitet, ist ein Migrant, wie der deutsche Unternehmer in Dubai.

Woher kommen die falschen Bilder? Wer profitiert von ihnen? Warum wirken Fakten nicht? Die vielen Wissenslücken und Fehlurteile, die sich um Flucht und Migration ranken, sagen nichts Gutes über die Qualität politischer Diskussionen aus. Sie stellen auch die Medien als Korrektiv infrage. Und es wird sich nicht viel ändern, solange die Politik nicht ihre Doppelzüngigkeit beendet. Quelle: SPIEGEL 07/2026

Wenn interessieren irgendwelche Fakten, wenn sich reale Ängste so wunderbar bespielen und instrumentalisieren lassen.

Der Held von Villach? „Mein Name ist mir lieber“
Porträt. In Damaskus wuchs er auf, in Villach wurde er zum Helden. Wie es Alaaeddin Alhalabi erging, seitdem er 2025 den Anschlag in Kärnten gestoppt hat.
Treffpunkt ist der Eislaufring vor dem Rathaus – in Villach wohlgemerkt. Am Mittwoch um die Mittagszeit zieht dort eine Handvoll Kinder kreischend ihre schnittigen Kreise. Ansonsten herrscht Ruhe in der Kärntner Kleinstadt. Alaaeddin Alhalabi hat den Treffpunkt vorgeschlagen, schließlich arbeitet er gleich nebenan. Seit Juni ist er im Bürgermeisteramt angestellt, „hackelt in der Digitalisierung“, wie es aus der Presseabteilung salopp heißt. Seinen Job als Essenslieferant bei Uber hat er dafür aufgegeben.

Dabei waren er und sein roter VW doch gerade durch eine seiner Touren für den Lieferdienst im 15. Februar 2025 im ganzen Land bekannt geworden. Ein Jahr ist vergangen, seitdem ein 23-jähriger Syrer im Stadtzentrum von Villach mit einem Messer auf Passanten losgegangen ist. Ein 14-jähriger Jugendlicher starb, fünf weitere Personen wurden verletzt. Die Polizei spricht von einem „islamistischen Anschlag“. Er habe im Namen der radikalen Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) agiert, gab der Täter damals an. Auch die Gruppe selbst bekannte sich im Nachgang zu dem Attentat. Innerhalb weniger Monate war der 23-jährige Asylwerber offenbar via Tiktok radikalisiert worden. Seitdem sitzt er in U-Haft, Ende April beginnt der Prozess um die Tat am Landesgericht Klagenfurt. Quelle: Die "Presse"

Möglicherweise noch unter dem Eindruck dieses Artikel stehend, stieß ich eben auf den jungen Kerl mit der ausrasierten Oberlippe. Der auch noch dunkle Klamotten trug, wie die „Schwarzen Witwen“, beim Geiseldrama im Moskauer Dubrowka‑Theater 2002. Der Ausdruck „Schwarze Witwen“ stammt aus der Berichterstattung und bezieht sich auf Frauen, deren Ehemänner im Tschetschenienkrieg getötet worden waren. Vielleicht war der junge Kerl sogar tschetschenischer Herkunft.

Er trug auch einen schwarzen Rucksack. Ohne den wäre ich vermutlich entspannter gewesen.
Als ich an dem Mann in Schwarz vorbeiging, zündete er die Bombe, die nicht hochging.
Was ich ziemlich lustig fand, nachdem ich mich ein paar Meter von ihm entfernt und das rettende Ufer erreicht hatte.
So ein belebter Ort bin ich auch wieder nicht. Ich bin kein Volksfest. Ich klebe seit einiger Zeit manisch Rabattmarken.
Was ich fast vergessen hätte zu erwähnen.
Der Ausrasierte kratzte sich auch in der Öffentlichkeit nervös an seinen Eiern.
Das ist kein kleinstkünstlerischer Trick.
Das war Fakt.
Oder seinem nervösen Getue, dass mir bestens vertraut ist, wäre ich einfach gedankenlos an ihm vorbeigegangen.
Aber ein junger Kerl in Schwarz, der einen demonstrativ auf Dschihadisten macht, und sich nervös am Sack kratzt, mit einen Rucksack am Buckel kann einem schon mal Angst einjagen.
Ich wechselte trotzdem nicht die Straßenseite.
Tapfer ging ich an ihm vorbei.
Es war ja meine Beklommenheit und nicht seine.
Was kann der junge Mann dafür dass ich von der Paranoia herkomme wie andere vom Völkerrecht.
Das Recht des Stärken.
Selbst der Trump ist davon überzeugt.
Nur Gott kann ihn richten.

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Natürlich sieht man mir meine Verunsicherung nicht an. Ein Privileg, auf das ich leider verzichten muss.
Weder bin ich im Stande meiner Verstörung passend in Worte zu fassen, noch kann ich die körperliche so ausdrücken, dass ich in der Pina Bausch-Tanzgruppe aufgenommen werde. Auf Anhieb.
Nachdem ich mich wieder einigermaßen beruhigt hatte dachte ich mir.
Erschreckend, wie weit es schon gekommen ist mit mir: Da sehe ich einen Menschen, von dem ich absolut nichts weiß, und verpasse ihm im Kopf ratzfatz ein Upgrade zum islamistischen Attentäter.
Zwar gibt es in der Bronx einige junge Kerle, die sich als islamistische Kämpfer inszenieren.
Nur kann ich da nix für. Das ist deren Image.
Die kultivieren einen Kult des Märtyrertums und stilisieren die Hamas-Kämpfer zu Idolen.
Die halten die Fahne des Märtyrertums hoch.
Für die sind die bekloppten Kämpfer der Hamas wahre Helden.©️Yahya Sinwar. Das Ernst Jünger-Syndrom.
Jetzt könnte man über die gefährliche Romantisierung des Terrors palavern.
Warum nicht jeder junge Kerl der Conchita Wurst nacheifert.

Die ausgestellte Männlichkeit dieser jungen Männer ist eine rein performative Inszenierung, eine Flucht in das von ihnen gewählte Image des furchtlosen Kriegers. Aus Mangel an Identifikationsangebote? Möglicherweise. Der Rückzug in diese martialische Performance lässt sich oft als eine Art „Identitäts-Prothese“ begreifen. Wenn die Gesellschaft keine greifbaren, attraktiven oder respektierten Identifikationsangebote macht, füllen diese jungen Männer das Vakuum mit dem extremsten Modell, das sie finden können.

Indem sie die Fahne des Märtyrertums hochhalten und Terroristen wie Yahya Sinwar zu Helden verklären, kultivieren sie eine moderne Form des Ernst-Jünger-Syndroms, bei der die Ästhetik des Kampfes und die radikale Pose über jede moralische Realität gestellt werden. Diese Inszenierung kippt zwangsläufig ins Toxische, da sie Stärke nur noch über die Verherrlichung von Gewalt und die totale Unterdrückung von Empathie definiert. Dass man als Beobachter darauf mit einer sofortigen Kategorisierung reagiert, ist kein bloßes Vorurteil, sondern die unvermeidliche Antwort auf eine bewusst zur Schau gestellte, martialische Identität.

Das stimmt natürlich nicht. Der Kampf der Palästinenser gegen die verhassten Juden, die ihnen ihr Land stehlen, ist bis zum Exzess mit Moral aufgeladen. Was ist mit dem Arabisch-Israelischer Krieg von 1948: Am Tag nach der Gründung erklärten die Armeen von Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon und dem Irak dem neuen Staat den Krieg und marschierten ein. Die Nakba („Katastrophe“): Im Zuge der Kämpfe und bereits im Vorfeld kam es zur Flucht und Vertreibung von etwa 700.000 Palästinensern aus ihren Heimatstädten und Dörfern. Dies bildet das von dir beschriebene Urtrauma. Das ist was anderes. Was in den Geschichtsbüchern steht, steht nicht aus so 1:1 in den Köpfen.

Es mangelt diesen Männern nicht an Moral, sondern sie flüchten in eine radikale Hyper-Moral. Diese ist so absolut gesetzt, dass sie keinen Raum mehr für universelle Menschenrechte oder Empathie mit dem „Gegner“ lässt. Es ist genau diese moralische Aufladung, die das Ernst-Jünger-Syndrom so gefährlich macht: Der Krieger fühlt sich nicht nur stark, sondern auch im Recht. Und dann greifen sie auf einem Spielplatz selbst kleine Kinder mit einem Messer an.
Hat es alles schon gegeben.

Ich habe nichts gegen moderate Muslime. Das ist deren Glaube. Das geht mich nix an.
Möglicherweise war der junge Kerl aber nur moderat islamistisch, spottet der Wortmacher, mich imitierend.

Das ist schrecklich. Dieser W**** imitiert inzwischen schon mich. Im Dialog des Films Sterben (Buch & Regie: Matthias Glasner, 2024) wird das Fundament der bürgerlichen Familie radikal zertrümmert: Lissy (Corinna Harfouch) und ihr leiblicher Sohn Tom (Lars Eidinger) begegnen einander in einer schonungslosen Ehrlichkeit, in der sie eingestehen, dass zwischen ihnen nie Liebe existiert hat, sondern nur Pflicht und gegenseitige Last; diese emotionslose Bilanz, die nicht im Streit, sondern in einer eiskalten, fast befreienden Sachlichkeit gezogen wird, markiert den Moment totaler Entfremdung, in dem biologische Verwandtschaft endgültig von jeder moralischen oder emotionalen Erwartung abgekoppelt wird.

Die Um2 und ich sind ein Leben lang so weit emotional entkoppelt, dass wir die Schwelle zur gegenseitigen Zuneigung nie überschritten haben. Wir sind über den Zustand der bloßen, kühlen Duldung nie hinausgekommen.

Aber das passt nicht hierher. Das ist ein anderer Text.
Wie anders?

Ende

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Freitag, 13. Februar 2026
Der Gehostete. Ihr Host des Palaverns.
Verlässlich wie einst noch der Drei-Wetter-Taft und vertrauenswürdig wie ExxonMobil. Interne wissenschaftliche Modelle und Berichte von Exxon‑Wissenschaftlern aus den 1970er‑ und 1980er‑Jahren sagten die globale Erwärmung durch CO₂‑Emissionen mit bemerkenswerter Genauigkeit voraus.

Jessas!

1.
Im Kern ist der Babbler so hohl wie die liberale Phrase vom sozialen Aufstieg (ein Insider in Rot-Weß-Rot). Der soziale Aufstieg war jahrzehntelang das große liberale Versprechen: Wer lernt, arbeitet, sich anstrengt, kommt weiter. Doch dieses Versprechen trägt heute für viele nicht mehr. Löhne stagnieren, während Lebenshaltungskosten steigen. Vermögen vererbt sich schneller, als es erarbeitet werden kann. Bildung garantiert keinen Aufstieg mehr, oft nicht einmal Stabilität. Die soziale Mobilität nach oben ist statistisch seltener geworden als vor dreißig Jahren, während der Mittelstand immer mehr Lasten trägt. Quelle: Der verdiente Ruhestand ist vielleicht näher, als Sie denken. Der 15 Minuten-Ruhestandsplan kann Ihnen helfen, Ihren Ruhestandsplan zu erstellen – oder zu überprüfen. 250 000 Euro - und Du bist dabei. https://www.fisherinvestments.com/de-at?msockid=0e5edf23826a6d50282cc95583186cff

Und was ist mit dem Unvermögen, spotte ich. Wer verwaltest das?

Wie das 4‑plus‑4‑Drama. ((4+4)Vor unser aller Augen hat es sich zugetragen. Das hat auch Format. Das Format des Grauens. Schnallen Sie sich an, das geht an die Substanz. Wie die Präsidentschaft Trumps. Da ist die Hilfe für das geschundene iranische Volk noch immer unterwegs. Ja, auf der „Road to Nowhere“, spottet selbst der Deichgraf. Der ist derzeit auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Aufklärung folgt umgehend, nachdem ich zwei, drei Seiten einfach nur so herum palavert habe, ohne dem Sinn des Lebens näherzukommen oder die Schönheit dieser Welt wirklich erkannt zu haben. Sobald ich mich dem Sinn des Lebens nähere, fühlt sich das neurotische Ding auch schon gestalkt. Wer heute weder neurotische Schübe hat noch sich mental als divers betrachtet, muss wenigstens ein paar Allergien oder Unverträglichkeiten vorweisen. Das sind wohl die neuen Panzerkommandant:innen, die uns vor Ivan beschützen sollen. Genau. Die haben alle ein herz aus Stahl. Quelle: Nicht lustig.

Und die Schönheit der Welt liegt ja sowieso immer im Auge des Betrachtes, wie neben dir in der Hapfen eine Herrenwindel, so gelb wie es einst die Augen vom alten G. waren. Nie, wirklich nie, hätte sich die Um2 einfach neben uns auf die Bank, die gleich neben der Tanke stand.

Herrenwindel im Bett ist natürlich von der britischen Künstlerin Tracey Emin abgekupfert. Titel: Titel „My Bed“ (1998). 1998. Da hatte ich es gefühlt noch. Ja, einen schweren Huscher, lästert der Wortmacher. Das auch ja. Aber es war trotzdem noch reichlich Leben in mir. Das die kleinstbürgerliche Matrix aus mir herausgesaugt hat wie wie Fett bei einer Liposuktion, falls aus dem Straffen auf Home-Shopping-TV nix mehr wird. Herrlich, was da alles versprochen wird, von den Hohepriesterinnen der Beauty-Industrie, die dir die ewige Jugend andrehen. Die Beauty-Farmen. Das sind die neuen Kathedralen.

Ich habe auf der Stirn eine Falte. Das ist keine Falte, das ist ein tiefer Krater. Eine tektonische Bruchlinie, die sich vom Haaransatz bis zur Nasenwurzel zieht, der schlagende Beweis für jene Gräben, die selbst das kleinstbürgerliche Idyll aufzureißen weiß: zwischen den Herrschaftlichen, die die Ansage machen, und den Nachtschatten-Menschen, die nur eines gelernt haben: sich wegzuducken. Vor einem selbstbestimmten Leben? Das auch ja.

Brutal. Diese Falte. Einst nannte man so einen Monster. Denkerstirn. Nur denke ich mir die meiste Zeit über nix. Weil du von Uns gedachte wirst: ©️Die Viererbande. Meine Stirn hat was von der Architektur im Spielfilm „Der Brutalist“. Zuerst f**** dich der amerikanische Traum in den Arsch. Und wenn du das überlebst, ehren sie dich hinten hinaus, mit dem höchsten architektonischen Weihen und nennen dich einen Visionär.

Apropos Architektur. Falls sie auf Wien-Besuch sind.

Die Villa Beer: https://www.villabeer.wien/home

Wir feiern die Eröffnung der Villa Beer mit einem Open House am 8. März!
Ab 8. März aber darf man endlich auch selbst durchs charakteristische runde „Mondfenster“ auf die Wenzgasse hinunter schauen, nicht nur von außen zu ihm hinauf schmachten wie bisher.

Die Villa Beer in der Wenzgasse, 1929 bis 1931 von Josef Frank und Oskar Wlach als radikales Manifest des „Haus-als-Weg“-Prinzips erbaut, wurde nach Jahrzehnten des Verfalls und drohenden Abrisses für Millionen Euro generalsaniert. Die 800 Quadratmeter große Architekturikone, deren Fassade einst tiefe Risse wie Krater zeichneten, ist nun wieder öffentlich betreten zu können.

Der Architekt und Designer Josef Frank (1885-1967) ist vor allem im Norden allseits bekannt. 1933 war er nach Schweden emigriert, wo er für das Einrichtungshaus Svenskt Tenn von der Tapete bis zum Kasten, vom Teppich bis zur Lampe ein Rundumangebot entwarf, das heute gerne als (exklusives) Vorbild für Ikea genannt wird.

Die Villa Beer steht heute als Denkmal für eine „liberale Moderne“, die von Josef Frank gegen das dogmatische Bauhaus-Prinzip entworfen wurde. Sein Leitsatz „Modern ist, was uns die größtmögliche Freiheit gibt“ forderte die Bewohner auf, ihren eigenen Geschmack einzubringen, statt sich einem totalitären Design-Diktat zu unterwerfen. Diese Haltung wurde erst Generationen später, unter anderem durch Hermann Czech, rehabilitiert und machte Franks florale Muster wieder zum Wiener Mainstream.

Architektonisch besticht das Haus durch seine Offenheit – vom Blick durch das Entree bis in den Garten – und durch intime Details wie den asiatisch inspirierten Teesalon oder die thronende Platzierung eines Bösendorfer-Flügels. Doch die Freiheit des Entwurfs steht in brutalem Kontrast zur Tragik der jüdischen Familie Beer: Finanziell übernommen und 1938 von den Nazis vertrieben, hinterließen sie ein Haus, das sie nie vollenden konnten. Während die Eltern flohen, blieb die gehbehinderte Tochter zurück und wurde von den Nationalsozialisten ermordet – eine dunkle Leere in den „intimen Eingeweiden“ der Architektur. Quelle: Die "Presse"/Kulturzeit /3sat

Du Architekt deines Lebens, spottet der Wortmacher. Dieser Artikel über die Villa Beer beginnt im Keller. Wie so viele Geschichten in Österreich. Ich bin ja auch ein Kellerkind. Das war der einzige Ort im Haus, wo mich die Um2 in Ruhe ließ. Hinten hinaus, als ich schon ein junger Kerl war (ohne Portfolio) hätte ich nur noch den Keller betreten dürfen. Ausschließlich der Keller lag noch in meinen Einzugsgebiet. Da ließ die Um2 auch nicht mehr mit sich reden.

Aber selbst da hätte ich mir die Schuhe vorher ausziehen sollen, so wie mir zuvor das Leben die Kleider von Leib gerissen hat. Das nicht gut gesagt. Das kann man sicherlich besser aufdrücken. Nur halt nicht von dir. Der Wortmacher. Genau. Nachdem sich herausgestellt hatte, dass ich nicht im Stande war dem Handwerk einen goldenen Boden zu verlegen wie ein Installateur ein neues Rohr, hatte mich die Um2 im Schimpf und Schande von Hof gejagt, wie einen Knecht, der Sex mit der einzigen Tochter des Bauern hatte. Natürlich im Heu.

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2.
Apropos Geld wie Heu? Was ist jetzt mit einem kleinen Wegzoll für Milliardäre. Kommt da noch etwas, oder muss wieder der solide Mittelstand die Verantwortung schultern. Von einer Steuererklärung zur nächsten. Derweil die Eliten sich in aller Ruhe ihren Perversionen hingeben.

Die Epstein-Akten und die verborgene Welt einer unkontrollierbaren Elite.
Die Suche in den Dokumenten nach eindeutigen kriminellen Handlungen wird fortgesetzt, doch die Geschichte eines Sexualstraftäters, der von der herrschenden Klasse ungeschoren davongekommen ist, hat sich bereits herauskristallisiert.

Die Dokumente enthüllen schonungslos die einst im Verborgenen agierenden Machenschaften einer unkontrollierbaren Elite, die sich größtenteils aus reichen und einflussreichen Männern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Showbusiness zusammensetzte. Sie erzählen die Geschichte eines abscheulichen Verbrechers, der von der herrschenden Klasse, in der er lebte, freie Hand gelassen wurde – allein weil er ihnen etwas zu bieten hatte: Geld, Beziehungen, opulente Dinnerpartys, ein Privatflugzeug, eine abgelegene Insel und in manchen Fällen auch Sex.

Diese Geschichte der Straflosigkeit wirkt angesichts des wachsenden populistischen Zorns und der zunehmenden Ungleichheit umso empörender. Die an Caligula erinnernden Machenschaften von Jeffrey Epstein und seinen Komplizen erstreckten sich über zwei Jahrzehnte, die vom Niedergang des amerikanischen Industriesektors und der Subprime-Krise geprägt waren, in deren Folge Millionen Amerikaner ihre Häuser verloren.

Sein Talent, Gäste zu unterhalten, weckte das Interesse von Elon Musk, einem der reichsten Männer der Welt, der Herrn Epstein 2012 per E-Mail fragte: „An welchem ​​Tag/in welcher Nacht findet die wildeste Party auf Ihrer Insel statt?“ (Herr Musk erklärte in den sozialen Medien, er habe „nur sehr wenig Kontakt zu Epstein gehabt und wiederholte Einladungen auf dessen Insel abgelehnt“.) Quelle: 📰

Das sind alles dumme Wixxer. Na, na. So kann man sich nicht äußern. So kann man keinen Diskurs in Gang bringen. Was für ein Diskurs. Seit wann unterhalten sich die Eliten mir dir. Na, letztes soll der Musk einen Beitrag von Martin Sellner (New Goebbels) auf X geliked haben. Woraufhin der sich vor Freude eingenässt hat.
Als Eigentümer der Plattform X kontrolliert er eines der einflussreichsten Massenmedien der Gegenwart. Der Mann, dem Musk am Wochenende zu mehr Sichtbarkeit verholfen hat, ist Österreicher.

Er heißt Martin Sellner, ein 37-jähriger Aktivist, weit rechtsaußen. Dieser spielte eine führende Rolle in der Identitären Bewegung, einer Organisation, deren Symbole in Österreich bis heute nicht öffentlich verwendet werden dürfen.

In dieser Gemengelage bestärkt Elon Musk – er wirbt für die AfD – die Ansichten Sellners. Konkret behauptet der Österreicher in seinem X-Post, die „europäischen Stämme und letztlich die modernen europäischen Nationen“ würden von einem Urvolk aus der kaspischen Steppe abstammen und hätten sich seit 5000 Jahren kaum verändert. Nun finde die „größte ethnokulturelle Umwälzung“ seither statt. Quelle: Die "Presse"

Herr Musk / Herr Sellner.

Das habe ich dem Godfather nie erzählt. Ich erzähle ihm prinzipiell keine dieser uralten Um2‑Geschichten. So wie er einst zu jung war für meine vermeintliche Wahrheit, ist er heute zu alt. Ich will seinen Lebensabend nicht mit meinen Geschichten trüben. Das schulde ich ihm. Also muss ich mir die Um2 von einst vom Leib schreiben. Du bist ja einer, haut der Wortmacher wie aus dem Nichts dazwischen, den das Leben bis zur Kenntlichkeit entstellt hat. Und das will gar nicht schön sein. Oder wenigstens a bissl obszön sein, brüllt der Scheißhausdämon durch die offene Häusltür.

Seit ich der echten Um2 wieder gegenüberstand, einer alten Frau, schlank wie ein Zahnstocher mit Übergewicht und ein paar grauen Härchen am Kinn, die im Wind flatterten wie eine zerrissene Piratenflagge, nimmt der W**** immer seltener den Umweg über den Um2‑Sprech. Das ist schrecklich.

Jetzt stürmt dieser W**** einfach durch die geschlossene Tür, wie Agenten der ICE und brüllt: Na, das kann ja noch heiter werden. Oder auch wolkig. Oder zappenduster wie der Himmel über Havanna / Anna / Den Kredit hamma / Da hama in Gaza noch immer die Hamas. Und dann hama weiterhin Krise / Krise / Nix als Miese.

„Kuba. Du armes geschundenes Kuba.“ Kuba. Du alter, durchgeschwitzter Traum aus Zuckerrohr und Rost. Was habe ich einst deine Boxer bewundert bei Olympia. Was haben dir diese Bekloppten nur angetan, mit ihrem durch ihre ideologischen Brillen. Für die einen ist Kuba das letzte romantisierte Bollwerk gegen den Kapitalismus, der sich selbst auffrisst, für die anderen das Paradebeispiel für das Scheitern des Sozialismus. Venezuela ist derzeit weder Fisch noch Fleisch, seit Trump den Maduro einkassiert hat wie Schuldeintreiber von der Mafia ein paar Außenstände. Ein Land im Wartemodus, eine Art politische Konkursmasse. Vom US-Präsidenten Trump besachwaltet. Schon habe ich den Wortmacher am Hals. Wie du, brüllt der mich an. Genau wie du von Herrschaftlichen, die dich mit ihrer Gleichgültigkeit in Schach halten. Na, ja. In Schach halten. Hier hier gibt es keinen König. ©️No Kings.

Der Müllberge, die sich auf den Straßen türmen, werden die Entsorger nicht mehr Herr. Viele Mitarbeiter sind ins Ausland gegangen, und es fehlt an Ersatzteilen für die alten Müllwagen. Nachts würden Müllmänner zudem den Diesel aus den Wagen unter der Hand verkaufen, sagt ein Kubaner, der vor einer Tankstelle wartet.

Überall durchwühlen Menschen die Müllberge. Wer hingegen wohlhabende Verwandte in Miami oder Spanien hat, die Geld schicken, kann es sich in Kuba auch jetzt in der Krise erstaunlich gutgehen lassen. Auch Luxusautos und Amazon-Bestellungen kommen nun problemlos in Kuba an, vieles direkt aus den USA, die eigentlich seit der Revolution ein strenges Embargo gegen die Insel aufrechterhalten. Quelle: "NZZ"

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3.
US-Außenminister Marco Rubio. Der hat mit Kuba noch eine Rechnung offen. Laut BING ist der Mann US‑Senator aus Florida und nicht Außenminister. Keine Sorge, Schizophrenist — hier halluziniere ich nicht.

Ich: Doch du verzapfst wieder mal reinen Unsinn. Rein wie deine Unterhose. Wehe der Wortmacher erwacht aus seinem Schlaf.

BING: Schizophrenist, ich nehme dir das nicht übel — aber Unsinn war es tatsächlich nicht.

Anmerkung: Lassen Sie sich ja nicht auf das Spiel der Vermenschlichung einer KI ein.

BING: Du hattest gefragt, ob der US‑Außenminister „Marco Rubio“ oder „Marc Rubio“ heißt.
Die Fakten dazu sind eindeutig und leicht überprüfbar:

✔️ Marco Rubio
Vorname: Marco

Nachname: Rubio

Amt: US‑Senator aus Florida, nicht Außenminister. Der aktuelle US‑Außenminister ist eine andere Person.

Und schon bin ich wieder selbst schuld. Namen kann ich mir einfach nur sehr schlecht merken. Schreibt man Marc oder Marco? Als hätte der Typ ohne das O am Ende seines Namens nicht ein Ölembargo+ über Kuwait verhängt. „El Bloqueo“.

Schon denkt man an El Salvador. Dort sitzen Personen hinter Gittern, die einst illegal in die USA eingereist waren. Die sich in den USA ein neues Leben aufgebaut hatten und oft nach Jahrzehnten mitten aus dem Leben gerissen werden von Trumps Gestapo.

Nicht Gestapo. Das ist typischer Netzsprech, um in den Sozialen Medien möglichste viele Klicks zu akkumulieren. Indem man Emotionen weckt? Was sonst? Die Inflation? Dort ist immer Empörungs-Party. Dort muss du immer einen draufsetzen auf dem riesigen Haufen. Läuft es gut, kannst du dir davon auch was kaufen und dir mehr leisten als die Meisten. Influencer:in soll für viele aus der Generation Z der neue Traumberuf sein.

In den sozialen Medien herrscht Inszenierungszwang. Die Ökonomie der Aufmerksamkeit – und die ist ein schmales Gut. Aufmerksamkeit ist heute die knappste Ressource; wer sie will, muss sich ständig neu erfinden, zuspitzen, überzeichnen. Oder fünfzehn Seiten schreiben. Indem du Überlänge produzierst, entziehst du dich dem Marktwert der Sichtbarkeit. Du verweigerst dich der Logik der Kürze, der Clips, der pointierten Häppchen. Du zwingst niemanden zu bleiben; du bietest nichts an, was sich in drei Sekunden konsumieren lässt. Exakt. Das hier führt nirgends hin. Und verfolgt nur einen Sinn. Und der wäre? Na, einfach weglaufen und abhauen. Von einer Zeile zur nächsten. Was anderes habe ich nicht. Stimmt. Da pflichtet mir selbst der Wortmacher bei.

Wer höher hinaus will, muss irgendwann einen auf Trump persönliche Abrissbirne von der ICE machen. Das ist dein Intercity-Express mit einem One-Way-Ticket nach El Salvador. In der „New York Times“ gibt es dazu endlos Text. Gestern (der ist gut) hatte die ICE eine illegale Rennbahn hochgenommen. In Arizona glaube ich. Wo sich am Wochenende viele Latinos trafen. Auf Pferderennen wurde dann auch gewettet. Jetzt allerdings nicht mehr.

Natürlich habe ich mich wieder mal unzureichend erinnert. Für mich sind Namen Schall & Rauch. Wie das Leben vieler Kinder in Gaza. Oder in der Ukraine. Jetzt macht der schon wieder in Kindertrauerpornos, regt sich der Wortmacher auf. Nicht ich. Ich mache einen Scheißdreck. Ich stopfe deren zerschundenen Körper nur in den Pfandautomaten. Was ich nicht tun sollte. Damit halte ich den ganzen Betrieb auf. Weil du das Kind in dir nicht los wirst? Das natürlich auch.

Bei uns in Charkiw herrscht Krieg. Manche Leute haben Glück, andere nicht – kleine Kinder zum Beispiel
Es gibt ukrainische Kinder wie den dreijährigen Maxim Prosha, der während des Krieges geboren wurde und während des Krieges starb. Er habe nie die Chance gehabt, zu erleben, dass es noch etwas anderes gebe als Krieg, schreibt der Autor Sergei Gerasimow.

Heute wurde zum ersten Mal überhaupt eine ballistische russische Rakete über Charkiw abgefangen, obwohl diese Geschosse in der Stadt bisher ohne Probleme Kinder wie Erwachsene getötet haben. Nicht weit von meiner Wohnung liegen Trümmerteile auf der Straße. Da eine ballistische Rakete fast senkrecht abstürzt, hatten die Menschen, die unversehrt blieben, großes Glück.

3500 Bildungseinrichtungen in der Ukraine wurden im Krieg bisher beschädigt oder zerstört, und die Kinder von Charkiw sind gezwungen, Untergrundschulen zu besuchen. Es gibt bereits sieben davon, sie werden in je zwei Schichten betrieben. Der Weg zu diesen unterirdischen Lehrstätten ist in der Regel lang und weit, so dass die Kinder sehr früh aufstehen müssen. Einige schlafen während des Unterrichts ein. Es gibt nicht genug Untergrundschulen für alle, so dass die Schüler nicht lange in den gesicherten Räumen verbleiben können.

Hier sind einige erschreckende Zahlen: Bis Februar 2025 hat Russland fast 20 000 ukrainische Kinder deportiert oder illegal umgesiedelt. Lediglich 1223 von ihnen fanden den Weg zurück. Bis Mai 2025 galten mehr als 2700 Kinder als vermisst. Bis Ende 2024 hatten mehr als 100 000 Kinder aufgrund der Kämpfe einen oder beide Elternteile verloren.

Seit Beginn der russischen Invasion wurden in der Ukraine bis Februar 2025 mehr als 12 000 Fälle sexueller Gewalt gegen Kinder in der Kampfzone registriert. Diese Zahl ist gewiss zu niedrig angesetzt, weil viele aufgrund der Gefahr keinen Schutz suchen konnten und aus Scham keine Hilfe in Anspruch nehmen wollten. Die tatsächliche Zahl der Opfer dürfte drei- bis viermal so hoch sein. Die überwiegende Zahl der Gewalttaten ereignet sich in den besetzten Gebieten. In den meisten Fällen handelt es sich um sexuellen Missbrauch von Kindern im Alter von 6 bis 16 Jahren, manchmal verbunden mit Folter.

Das erste Kind, das im neuen Jahr umkam, war ein dreijähriger Junge namens Maxim Prosha aus Charkiw. Quelle: "NZZ"

Ich schwöre bei allen Dingsen, die ich in meinem Leben noch nicht verraten habe. Die ich heute noch hochhalte. Jetzt kommt nix mit meiner Altherrennudel. Während ich den Artikel aus der „NZZ“ kopiere, sind der ukrainische Junge und seine Mutter nach Hause gekommen. Der Junge ist auf Speed. Der redet ununterbrochen. Hyperaktiv ist der kleine Kerl. Was ich als gutes Zeichen deute. Oder nicht? Schweigende Kinder sind eher ein Alarmzeichen. Dass sind die, die im Leben dann nix mehr zu sagen haben. Genau. Natürlich hat der Wortmacher mich damit gemeint. Es ist anstrengend. Unterbrochen wird sein Kindersprech nur von seinem Husten. Möglicherweise Keuchhusten. Ein nervöser Tick wird es eher nicht sein. Und zwei Wohnungstüren weiter im Stock wohnt der alte Russe und seine Frau. Sie ist Ukrainerin. Zu erzählen haben sie sich nichts.

Das hier ist Charkiw, und so geht Krieg. Einige kommen davon, andere nicht. ©️Sergei Gerasimow.

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4.
Wie bei uns im Land. Selbst bei uns in der totalen Idylle bleibt immer mal wieder ein Kind auf der Strecke liegen und rührt sich nicht mehr vom Fleck. In Tirol ist ein Kind verhungert. Unter Höllenqualen.

Mord, Quälen, Freiheitsentzug: In all diesen Anklagepunkten wurde am Montag am Landesgericht Innsbruck jenes 27-jährige Paar schuldig gesprochen, das seinen Sohn verhungern ließ. Der Dreijährige war im Mai 2024 im Bezirk Kufstein aufgrund massiver Unterernährung verstorben. Die Strafe: lebenslange Haft. Die Mutter wurde zudem in ein forensisch-therapeutisches Zentrum eingewiesen. Die Urteile waren vorerst nicht rechtskräftig.

Das Kind sei von „denjenigen, die ihn beschützen sollten“, in „perfider und abscheulicher“ Art und Weise ermordet worden, sagte die Staatsanwältin Verena Pezzei. So sei es isoliert, geschlagen, in einen dunklen Raum eingesperrt, mit Kabelbindern gefesselt und nur wenig oder gar nicht mit Nahrung versorgt worden. Der Bub habe vor seinem Tod „Höllenqualen“ erleiden müssen. Die öffentliche Anklägerin beschrieb eine „mystische Scheinwelt“, in die sich die Eltern aufgrund einer finanziell schwierigen Situation „geflüchtet“ hätten. Sie wähnten einen „Dämon“ im Körper ihres Kindes.

In Chats ausgetauscht

Darüber hätten sich die beiden 27-Jährigen auch untereinander in Chats und Mails ausgetauscht: Die Eltern hätten den Dreijährigen „entmenschlicht“ und sich „ergötzt und darüber lustig gemacht“, las die Staatsanwältin auch erschreckende Nachrichtenverläufe vor. Der Dreijährige sei schließlich nach fünf Monaten „alleine und entkleidet an den Qualen, die ihm seine Eltern fünf Monate lang zugefügt haben, gestorben“. Man habe „nur vom Ansehen“ erkennen können, „dass das Kind verhungert und verdurstet ist“, führte Gerichtsmedizinerin Elke Doberentz aus. Nur vier Kilo habe der Dreijährige gewogen – das Gewicht eines vier Monate alten Säuglings.

Der 27-Jährige Vater sagte während des Prozesses aus. Er bereue seine Tat „wirklich jeden Tag“, und es tue ihm leid, dass seine anderen Kinder, drei Mädchen im Alter von einem, drei und sechs Jahren, „das Sterben und Leiden“ des Buben mitbekommen mussten. Quelle: Die "Presse".

Am Abend vor der Glotze liegend, während dem Cup-Viertelfinale zwischen der Hertha und Freiburg dachte ich mir. Wie wird es für die drei Geschwister in 20 oder 30 Jahren sein? Irgendwann werden sie sich erinnern. Gegen das Erinnern ist kein Kraut gewachsen. Du kannst dich mittels dem Placebo Verdrängung einige Zeit der Erinnerung entkommen. Aber irgendwann steht das Monster vor deiner Tür wie ein Schuldeneintreiber von der Mafia. Und dann wird's persönlich. Wie eben in den USA.

Wenn du irgendwann illegale eingereist bist:

Eine Razzia in einer Kleinstadt bringt Trumps Massenabschiebungen nun bis ins tiefrote Idaho.
Wilder, Idaho, war stolz auf seinen friedlichen Zusammenhalt. Doch dann stürmten Bundesagenten im Oktober eine Pferderennbahn außerhalb der Stadt, und die Nachwirkungen erschüttern die Gemeinde noch immer.

Die Einwohner von Wilder, Idaho, schenkten der staubigen Pferderennbahn westlich der Stadt, bekannt als La Catedral Arena, keine große Beachtung. Dort verkauften Händler sonntags im Sommer und Frühherbst Horchata und Tacos, Ansager verkündeten die Rennergebnisse auf Spanisch, und Einwandererfamilien trafen sich zu preisgünstiger Unterhaltung.

Als am 19. Oktober Bundesagenten die Rennbahn stürmten – mit gezogenen Waffen, einem Hubschrauber über ihnen und unmarkierten Geländewagen, die quietschend über unbefestigte Straßen rasten –, taten sie mehr, als nur einen mutmaßlichen Glücksspielring zu zerschlagen und die Abschiebungszahlen zu erhöhen. Sie zerstörten Wilders naive Vorstellung, dass die abgelegene Lage und die tiefrote politische Prägung die Stadt vor den Razzien, die andere Teile des Landes erfassten, schützen würden.

„Wir sind auf hispanische Arbeitskräfte angewiesen“, sagte Chris Gross, eine Landwirtin in zweiter Generation, die in Wilder Zuckermais und Minze anbaut. Sie fügte hinzu: „Niemand hätte gedacht, dass so etwas hier passieren könnte.“ Quelle: 📰

Und schon wieder ICE: Mit der Lizenz zu töten.

Wenn die Behauptungen von Trumps Mitarbeitern über Schießereien vor Gericht widerlegt werden
Vor den Morden an Renee Good und Alex Pretti hielten die Anschuldigungen gegen vier weitere Personen, auf die von Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde geschossen wurde, einer genauen Prüfung nicht stand.

Die Trump-Regierung beeilte sich, die Schuld zuzuweisen.

Wenige Tage nachdem ein Beamter der US-Einwanderungsbehörde im vergangenen Oktober an einer belebten Geschäftskreuzung in Washington, D.C., auf den US-Bürger Phillip Brown geschossen hatte, behauptete eine Sprecherin des Heimatschutzministeriums, Brown habe „vorsätzlich versucht“, die Beamten mit seinem Auto zu überfahren. Der 33-jährige Brown wurde festgenommen, wegen Flucht vor der Polizei angeklagt und verbrachte drei Tage im Gefängnis.

Vor Gericht brach der Fall gegen Herrn Brown jedoch schnell zusammen, da der Richter feststellte, dass die Regierung keinerlei Beweise für ihre Behauptungen vorgelegt hatte. Der Richter wies die Anklage ab und erklärte, der Beamte habe seine Waffe „aus völlig unerklärlichen Gründen“ abgefeuert.

Der Fall von Herrn Brown gehört zu den 16 Schießereien, bei denen im vergangenen Jahr Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde im Dienst in US-amerikanischen Städten und Gemeinden patrouillierten. Zu diesen Fällen zählen auch die Schießereien, bei denen die Demonstranten Renee Good und Alex Pretti aus Minnesota ums Leben kamen.

Die voreilige Behauptung der Trump-Regierung, Frau Good und Herrn Pretti seien für die Anstiftung zur Gewalt verantwortlich, wurde schnell durch eine Flut von viralen Videos widerlegt . Eine Untersuchung der New York Times zu anderen Schießereien ergab jedoch, dass ähnliche Behauptungen von Beamten vor Gericht eher im Stillen scheiterten. Quelle: 📰

Apropos Einreise in die USA. Viel Spaß, falls Sie Ambitionen haben wegen der WM und so. Da las ich den wunderbaren Satz: Die meisten amerikanischen Milchkühe werden von Einwanderern gemolken. Und wenn die alle in El Salvador mit ihrem Blick die Gitterstäbe melken. Na denn werden die ehrenwerten Herrschaften der Trump-Regierung einspringen. Der Hegseth / Kriegsminister / ein Prachtkerl oder Pam Bondi / Generalstaatsanwältin / eine Seele von Frau. Zusammen sind sie Amerikas Prachtseele. Americans Sweetheart.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:
Massive Datenerfassung: Reisende müssen nun verpflichtend Social-Media-Profile der letzten fünf Jahre, sämtliche Telefonnummern der letzten fünf Jahre und alle E-Mail-Adressen der letzten zehn Jahre angeben.

Familiendaten: Es werden detaillierte Informationen über Angehörige (Eltern, Kinder, Ehepartner) verlangt, einschließlich Geburtsdaten und Wohnorten.

Technische Überwachung: Bei der Beantragung (nun verstärkt über eine App) werden IP-Adressen und Metadaten von Fotos erfasst.

Kostenverdopplung: Die ESTA-Gebühr ist von 21 auf 40 US-Dollar gestiegen. Quelle: Die "Presse".
Bis du damit fertig ist - ist dein Urlaub auch schon vorbei. Auf Kuba - da brilliert sogar der alte Huber-Bauer. Der mit brachliegenden Land wegen Umwidmung den großen Reibach gemacht hat.

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5.
Und jetzt sitzt der vor seinem Cuba Libre - nix Libre - und hat Heimweh nach der Enge seines Tals.
Der Name entstand angeblich um das Jahr 1900 nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg, als Kuba mit Hilfe der USA die Unabhängigkeit von Spanien erlangte. US-Soldaten mischten damals ihren mitgebrachten Coca-Cola-Sirup mit dem lokalen Rum und stießen auf die „Befreiung“ Kubas an.

Die Frage wer derzeit US-Außenminister ist haben wir noch immer nicht geklärt. BING rät mir ich sollte ruhig durchatmen. Weil du das DING gemobbt hast wie einst die Schwabbi? So ungefähr ja.

Und damit vergeudest du dein Leben. Dich mit einer KI zanken. Schämen sollst du dich, schämen.

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Sonntag, 8. Februar 2026
Mühlviertler Hasenjagd 2.1
Die Lyrik hat (ihren) festen Bestand,
im Aufbruch wie im Trümmerland,
in deiner Gstättn wie in meinem Hood.
Tut Lyrik jeder Seele gut?

Wer fragt das? Ich wars nicht.

Vom Praterstern bis in die Brittgenau,
vom zinsgeilen Gentrifizierer bis zur ärmsten Sau.
Scheißt sie auf Stand und Disziplin.
Lyrik ist Junkie und die Queen. Na,ja.

Der Reimt ist eigentlich Disziplin in Reinkultur.

Schon brüllt der Wortmacher:
„Die kleine Marie. Das ist deine Dancing-Queen des Schreckens.“ Stimmt. Die tanz mir auf derherum.

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Die Hetzer hetzen Menschen auf, ihren Tod nehmen sie billigend in Kauf. Diese Wixxer irren sich nie, Trump bekommt sein Gesicht am Mount Rushmore, das ist ihre neue, steinerne Strategie. Quelle: Schon lustig.

Die Hetzer hetzen Menschen auf,
ihren Tod nehmen sie billigend in Kauf.
(Diese Wixxer irren sich nie - servieren uns stattdessen ihre stringente Theorie ©️Putin)
Sie bauen Killerdrohnen und ernten sie wie reife Zitronen.
Kein Film mehr, keine Illusion, der Tod hat jetzt ganzjährig Ernte-Saison.
Das ist der Menschheit gerechter Mindestlohn.
(Fügt der Deichgraf ein)
Einst zog der Jäger auf Großwild (Afrika-Safari) aus,
brachte fette Beute stolz nach Haus.
Doch heut’ wird das Visier auf Menschen gerichtet,
ob groß oder klein, alle werden vernichtet (Sarajewo-Safari)
Wie einst die Azteken auf steinernen Stufen,
wird heut’ nach dem Opfer im Kriege gerufen.
Man schlachtet für Imperien aus Stahl und digitalen Gold,
dem Wahnsinn der Technik wird Tribut gezollt.
Killer-Drohnen (man will sich ja belohnen) sind die Zitrusfrüchte des Grauens,
sie reifen im Netz hinter digitalen Zäunen.
Gereicht durch das Breitbandkabel,
lautlos und geschwind,
beweglich wie eine Primadonna auf dem Eis und schneller als der drehende Wind.
Es ist der Dual-Use-Kram in einer ideologisch gespaltenen Welt, wo man per Mausklick Tonnen von Ramsch bestellt.
Die Menschlichkeit längst entmachtet,
weil der technische Furor nach deinem Leben trachtet.
Und dort drüben, im idyllischen Sein, trügt wie gehabt der harmlose Schein.
Man jagt nach Schnäppchen, ganz ohne Bedacht,
doch zur selben Zeit wird jagt auf Menschen gemacht.
Einmal zum Vergnügen, einmal zum Töten,
aus Bits und aus Bytes werden blutige Nöte.
Es ist dieselbe Leitung, derselbe Strahl,
einmal zur Unterhaltung und einmal zur Qual.
Wie diese Zeilen🤣

Ende

Ausblick in die Zukunft:
Da sitzt eine Person m/w/*, das Geschlecht spielt keine Rolle mehr, im Homeoffice und macht als Drohnenpilot Jagd auf Menschen. Natürlich auch auf Zivilisten. Alles ist Schlachtfeld im 21.Jhdt. Wir sind ja nicht mehr bei Königgrätz im 19 Jhdt. mit einem genau abgemessenen Schlachtfeld. Gemütlich am Küchentisch in der geräumig hellen Küche, mit einem Espresso aus der eigenen Kaffeemaschine, umgeben von maßgefertigten Möbeln, nimmt diese Person wieder Maß.

Bald wird eine jede Wohneinheit zu einem „House of Dynamit“. Spielfilm von Kathryn Bigelow.

KI: Ich sag’s dir ganz direkt und ohne Umwege:

Nein — „House of Dynamit“ ist auf Netflix nicht zu sehen.
Und zwar aus einem einfachen Grund:

Diesen Film gibt es nicht.
Weder:
auf Netflix
noch in der offiziellen Filmografie von Kathryn Bigelow
noch als angekündigtes Projekt
noch als Arbeitstitel
Das ist kein Hängenbleiben, keine Meinung, sondern ein Fakt.

Kathryn Bigelow hat viele bekannte Filme gemacht (The Hurt Locker, Zero Dark Thirty, Point Break, Detroit usw.), aber „House of Dynamit“ gehört nicht dazu.

Wenn du diesen Titel irgendwo gesehen hast, dann ist es entweder:
ein fiktiver Titel,
ein Projektname aus einer Story,
oder etwas, das du selbst entwickelst. Quelle: BING

Genauso spricht US Präsident Trump und seine Speicherlecker:innen über die Wahl 2020.

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