Freitag, 16. Januar 2026
Der menschliche Früherkenner-Bonus.
Ich diene vielen Herren-Damen-Entourage. Staat, Kultur, Tradition, Religion, Technik, Bürokratie, Gesetze und dem Markt. Weil keiner von ihnen seinen Anspruch gegen die anderen durchsetzen kann, entzieht sich mein Handeln ihrer Herrschaft. Genau in dieser Konkurrenz liegt meine Freiheit. ©️Nicht KI generiert.

Die textete: Freiheit ist der präzise Raum zwischen Zwang und Beliebigkeit, in dem ein Mensch seine Entscheidungen so trifft, dass sie weder ihn selbst noch andere zum bloßen Objekt machen.

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Jessas!

„Ein Schuss, der die Schönheit einer jungen Frau auslöscht, ist wie ein Fangschuss für die Welt.“

Quelle: Na, unsere Gegenwart. Wir sind ja alle miteinander vernetzt. Zusammen sind wir ein einziger großer depressiver Organismus. Auch wenn uns ideologische Grenzen voneinander trennen. Und Erwartungen. Und Gewohnheiten. Und diese kleinen, hartnäckigen Selbstverständlichkeiten, die niemand groß hinterfragt. Die unsere aller Untergang sind. Genau. Beim Möbeldiscounter witzelt der Deichgraf. Immer schön dem ⬇️nach. Orgasmus wäre besser, legt der Wortmacher nach und macht den hier, bei einem kurzen Blick auf meinen Unterleib.

Zu Recht könnte man mich für einen hoffnungslosen Chauvinisten halten. Aber wie kann man nur als Kerl, der biologisch gesehen den Absprung nicht geschafft hat, auf die andere Seite des 🌈, wie der Jimmy, der jetzt Jasmin heißt, auf eine schöne junge Frau schießen?

Sind die im Iran völlig bescheuert? Sind die völlig hinüber als Menschen, so von Mensch zu Mensch und Angesicht zu Angesicht. Angesicht der Vorfälle in Iran. Haben die jeden Anstand verloren? Was hat Schönheit mit Anstand zu tun? Stimmt auch wieder. Mit der Schönheit verhält es sich wie mit der Pornografie.

„Ich erkenne es, wenn ich es sehe.“

Das sagte der amerikanische Richter Potter Stewart, 1964 im Fall Jacobellis v. Ohio, weil er Pornografie nicht eindeutig definieren konnte, aber meinte, dass man sie intuitiv erkennt, sobald man sie vor sich hat

Ist diese verschworene Männerclique, die in Iran die Ansage macht, ausgehend von Mohammed, über ʿAlī ibn Abī Tālib, bis zum aktuellen Führer Ali Khamenei misogyn bis in die zugekoksten Haarspitzen. Die müssen ja auf irgendeiner Droge sein. Die sind ja im Blutrausch. Diese verschworene Bruderschaft betreibt eine lückenlose Ahnenforschung der Frauenfeindlichkeit. Von den Sandstürmen des 7. Jahrhunderts bis in die klimatisierten Paläste von Teheran ziehen sie eine blutrote Linie, auf der kein Platz für eine Frau ist, es sei denn als Gebärmaschine für den nächsten Imam. Khamenei ist nur der aktuelle Endpunkt einer Jahrtausende alten Obsession, die Weiblichkeit wie eine ansteckende Krankheit behandelt, die man hinter Mauern und Stofffetzen unter Quarantäne stellen muss. Genau.

Möglicherweise sind sie die auch stockschwul. Natürlich nur unter der Hand, irgendwo am Hauptbahnhof in Teheran oder Isfahan, hinter den Büschen. Der Moschee. Unerhört. Wer hat das gesagt? Sag das ja nicht. Dafür könnten sie dich töten. Wen, den Wortmacher? Viel Spaß. Nix gegen homosexuelle Männer. Aber ich Depp, endlos in Schuldgefühlen verstrickt, mit einem Haltbarkeitswert wie PFAS, halte mich für einen Ex-Sicario der Misogynie.

Die Zwölf Imame (Zwölfer‑Schiiten, wie im Iran):

ʿAlī ibn Abī Tālib
Hasan ibn ʿAlī
Husain ibn ʿAlī
ʿAlī Zain al‑ʿĀbidīn
Muhammad al‑Bāqir
Jaʿfar as‑Sādiq
Mūsā al‑Kāzim
ʿAlī ar‑Ridā
Muhammad at‑Taqī
ʿAlī an‑Naqī
Hasan al‑ʿAskarī
Muhammad al‑Mahdī (nach schiitischer Lehre „verborgen“, nicht gestorben)

Nicht ein Lady ist unter den Gerechten. Wie bei den Christen. Die hatten auch nur zwölf Apostel am Start. Die Gläserne Decke von Medina bis Jerusalem. Backstage-Heilige. Schon lustig: Maria Magdalena und Khadija waren die Ersten, die den Durchblick hatten, als die Männer noch panisch weggerannt sind oder sich versteckt haben. Belohnung? Ein Platz in der zweiten Reihe der Geschichtsbücher.

In der schiitischen Tradition gilt Fātima als zentrale genealogische Achse, weil die Linie der Imame über sie – über Husain und Ali Zain al‑Abidin – weitergeführt wird, weil sie als reinste und spirituell höchste weibliche Figur verehrt wird und weil die politische Legitimität der schiitischen Führung grundsätzlich über ihre Nachkommen gedacht ist.

Und genau diese Fatima haben diese Bekloppten erschossen.An einem Freitag, anstelle des Jumʿa-Gebets, aus einer Moschee heraus.Sie halten mich für keine seriöse Quelle?

Wer Sie?
Na Sie?
Du vielleicht?
Oder er.
Man weiß ja nie.
Ich sage, ich nicht.
Du sagst, wir nicht.
Er sagt, ihr nicht.
Wir sagen nichts.
Und plötzlich sind wir wieder bei:
Sie.
Dabei dachten wir, wir stehen uns nah.
Was anders hast du nicht.
Genau.
Der Blick in die Ferne, so nah, wie die Heimat fremde Heimat.

Eine Szene hat sich unauslöschlich in ihr Gedächtnis eingebrannt: „Vor meinen Augen wurde aus einer Moschee auf einen jungen Mann geschossen. Er war sofort tot.“ Sahar sagt, dass sie die Fotos und Videos, die sie aufgenommen hatte, nicht aus dem Iran mitnehmen konnte, weil am Flughafen Mobiltelefone und Laptops kontrolliert wurden. „Sie haben alles gründlich durchsucht, damit ja kein Bild nach draußen gelangt.“

Aus den Moscheen heraus wird in Iran scharf geschossen.

Ja hat die iranische Machtclique völlig den Verstand verloren, empört sich der Kleinstbürger in mir, der so tut als ob er wüsste was richtig und falsch ist. Scheiße, schaltet sich der Deichgraf ein, wie ein Sekretäre aus dem Politbüro. Da musste du gar nicht um die halbe Welt jetten um empört zu sein. Ein Blick in die schönen grüne Steiermark genügt, bevor du einen kurzen Abstecher nach Niederösterreich machst. Nur Abstechen hätte ich nicht schreiben sollen. Schon sticht ein bekloppter Afghane drei Sexarbeiterinnen ab bei mir im Grätzel, mit einer Brutalität die seinesgleichen sucht. Und im Iran findet. Wer hat das jetzt gesagt? So tickst du inwendig? Ja. Scheiße ist das anstrengend. Ja.

„Was macht man, wenn am Vortag ein Femizid bekanntgeworden ist – ein Cobra-Beamter hat ein Geständnis abgelegt, dass er eine Frau getötet hat, wenn er auch von einem Unfall spricht. Und wenn einen Tag danach in Mistelbach eine Frau erdrosselt aufgefunden und ihr Lebensgefährte festgenommen wurde? Nun, das Innenministerium macht eine Aussendung mit dem Titel „Österreich ist kein Land der Frauenmorde“.

Wie pietätlos kann man sein? Wie ungeschickt? Was sollen Angehörige der getöteten Frauen denken, die gerade erst damit begonnen haben, den Verlust eines geliebten Menschen zu verarbeiten? Und die dann von offizieller Seite erfahren, dass Österreich eh kein Land der Frauenmorde sei.“ Quelle: Die "Presse"

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Unvergessen, wie ich in Dalmatien – als das Verreisen noch erschwinglich war für einen Hungerleider, der sich den Appetit aufs Leben mühsam erschnorrt hatte, obwohl er mir schon sehr zeitig im Leben abgewöhnt worden war, Mullah-TV guckte. Es ist kompliziert. Mit dem Appetit im Leben. Ja. In den späten Jahren ist das der Sex von alten Männern. Wenn sie in eine harte Wurst beißen? Ja. 🤣🤭
So ein Typ mit Mullah-Bart und Gelehrten-Turban, redete und redete und redete. Wie du schreibst. Exakt. War der schwarz oder weiß? Wer. Der Fernsehe-Mullah? Nein sein Turban. Aso. Das weiß ich 2026 nicht mehr. Schwarz: Sayyids (Nachfahren des Propheten) Weiß: andere Geistliche.

Einer schönen Frau kannst du höchstens ein unbeholfenes Kompliment machen. Und wie ein verliebter Teenager von einer gemeinsamen Zukunft träumen, während du eine Allee entlangschlenderst, inwendig von den eigenen Dämonen verfolgt, die nicht locker lassen und die Zügel wieder fester anziehen wollen. Aber die Um2 zog einst noch andere Seiten auf und nicht die Zügel fester an. Ich bin ja kein Pferd. Nee, bist du nicht, amüsiert der sich der Wortmacher. Du hast nicht einmal mehr 1 PS in deiner Altherrennudel, Level 4. Sagen wir die Prater-Hauptallee entlang. Sagt man das so. Was Wir? Nee, das mit dem entlang gehen? Am Abgrund. Wie die lustige U-Ausschuss-Kombo bei ihrem Lokalaugenschein im Fall Pilnazek. Sagenhaft komisch dieser Lokalaugenschein. Sag endlich was du zu sagen hast. Der ist gut.

Das sage ich nur so. Ich lasse mich dort so gut wie nie blicken. Die Prater-Hauptallee ist mir zu fein. Dort laufen Herrschaftliche nicht von ihrem Leben davon. Die haben keine Biografie zum Davonlaufen.

„Ein wenig seltsam ist es schon. Auf jeder Hochzeitsfeier von Flensburg bis Füssen lässt sich das Eis zwischen zuvor unbekannten Tischnachbarn mit der Frage brechen: »Was machen Sie denn beruflich?« Bald entspinnt sich ein angeregtes Gespräch. Doch die an sich logische Folgefrage erscheint völlig inakzeptabel: »Und wie viel verdienen Sie da so?«

Betretenes Schweigen, Räuspern, Themenwechsel. Wer mag, probiere es aus.“ Quelle: SPIEGEL 2/2026

Und was macht du beruflich.
Herrschaftlich joggen durch den Prater, um in Sachen Gesundheit voll zu punkten. Die wollen da alle Neune abräumen. Die Frage, die sich heute alle stellen, die etwas auf sich halten, lautet: Was bringt dir ein gesundes Herz, wenn dir der Mut fehlt, es laut wie eine Trommel schlagen zu lassen? Du Little-Drummer-Boy des Scheiterns. Nee. Das war zu persönlich:

„Optimiertsein oder Nichtoptimiertsein. Das ist hier die zentrale Frage.“

Herrschaftliche gucken beim Joggen regelmäßig auf ihr Handgelenk. Das ist ganz neu. Der Blick aufs Handgelenk. Die neuesten Generation von Fitnessuhren sollen ja alle Stückchen spielen. Habe ich gelesen. Selbst was von Salieri diesem Stümper. Der musste gegen den Mozart in den Ring steigen. Das ist ungefähr so, als müsste ein Kicker aus der Regionalliga Messi in seinen besten Jahren manndecken. Viel Spaß dabei.

Diese smarten Uhren, überwachen neben deinem Hausrat auch deine Hirnaktivität. Seit wann rührt sich bei dir noch was, lästert der Wortmacher. Warum musst du das eigentlich immer dazu sagen. Was? Der Wortmacher. Weil du ein Müssender bist? Wenn du das nicht immer dazuschreibst musst die wieder ins Bett machen? Das ist nicht lustig. Na,ja. A bissl schon. Gut möglich, dass einige der mächtigsten Männer dieser Welt derzeit auch eine dezente Herrenwindel tragen. Die sind ja alle am Zerfallen körperlich und geistig. Deswegen arbeiten sie wie bekloppt an ihren politischen Vermächtnis. Genau. Lieber über den Tod hinaus gefürchtet als nach Tagen schon vergessen. Weil sie geistig und körperlich längst wegschimmeln, arbeiten sie wie besessen an ihrem politischen Vermächtnis, eine krampfhafte Architektur für die Ewigkeit, gebaut aus der Angst, dass nach dem Tod nicht das Gericht Gottes wartet oder die Hölle, sondern einfach nur das Vergessen. Lieber als Monster unsterblich als als Greis im nassen Laken unbedeutend. Genau. Man kann das auf viele verschiedene Arten formulieren.

Es ändert aber nix daran, dass ich dem Wortmacher aufs Wort folgen soll. Der in Wahrheit wieder nur die Um2 imitiert, die ich in diesem Leben nicht mehr los werde. Das ist aussichtslos. Ihre Stimme habe ich heute noch im Ohr, wie andere einen Floh oder den Refrain von einem Ohrwurm. Der bei dir längst unter der den Knochen im Mindsettings ist, wie der Borkenkäfer unter der Rinde einer gestressten Fichte. Genau. Manchmal ist diese Stimme so eindringlich, dass ich sogar zögere, den Kühlschrank zu öffnen. Aber kann man das überhaupt. Was? Zurückschrecken. Nee, kann man nicht. Die Um2 war tiefenentspannt als sie mich wieder sah. Weil sie dich sowieso nicht erkannt hätte. Genau.

Der Wortmacher. Der selbst nur ein Produkt fehlgeleiteter Hirnenergie ist. Egal. Das ist natürlich Fake-News. Fitnessuhren überwachen nicht, die messen nur deine Vitalwerte. Deine organische Bemessungsgrundlage. Du bist ja immer nur so alt wie es deine Organe gerade zulassen. Das kannst du noch so viel herumturnen und dich ausgewogen ernähren.

Dazu hätte ich noch Text.

Herzfrequenz/Schlaf/Schritte/Blutoxygenation/
Stressindikatoren (über Pulsvariabilität)/Temperatur/Aktivität

Die darin besteht. Wer? Na deine Aktivität. Aso. Die also darin besteht, dass du einer jungen Frau wehmütig hinterherguckst, die naturgemäß keine Notiz mehr von dir nimmt. Die sich von deinen Blicken nicht einmal mehr belästigt fühlt. Die Zeit hat da längst eine Brandmauer hochgezogen. Die Jugend fängt jeden schmachtenden Blick ab von uns Alten. Deswegen versuchen es die Alten heute im Netz, unter Vorspielung falscher Tatsachen. Exakt. Ich weiß von einen 73-Järhigen der ist ziemlich weit gefahren um eine betäubte Frau zu vergewaltigen. Die Tochter von Gisèle Pelicot: „Meine Mutter will mir nicht glauben“. Neues Buch. Hat Dominique Pelicot auch seine Tochter missbraucht? Fotos deuten darauf hin. In „Ich kämpfe für die Wahrheit“ erzählt Caroline Darian von dem Prozess – und dem sie quälenden Schweigen der Mutter.
In echt haben dich junge Frauen einfach nicht mehr am Radar. Wie meine ukrainische Nachbarin. Die ist auch zu schön um wahr zu sein. Gestern, oder vielleicht schon vorgestern, bin ich ihr, ihrem Sohn und ihrem Bruder bei Lidl über den Weg gelaufen. Der Sohn hat mich sofort erkannt. Sie natürlich nicht. Scheiße, bist du alt. Ja.

Du siehst auch so alt aus wie es die Mullahs in Iran sind diese W****. Wo Väter auf die eigenen Töchter des Landes schießen lassen.

Diesen Befehl würde ich verweigern.
Selbst wenn es dich das Leben kostet?

Scheiße, stellst du Fragen. Wer weiß schon, wie er/sie/* reagiert, wenn dir einer eine Pistole an die Schläfe hält. Vielleicht bleibe ich standhaft. Vielleicht knicke ich ratzfatz weg wie eine Wiesenblume im Regen. Der Regen. Der große Regen. Jedes Leben ist nur eine wunderbare Kreidezeichnung auf heißem Asphalt ist. Bevor der große Regen kommt? Genau. In Form des großen Grauens in Iran.

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Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür«
Das iranische Regime hat das Volk von der Außenwelt abgeschnitten, während es den Aufstand brutal niederschlägt – und gezielt tötet. Angehörige werden offenbar gezwungen, falsche Sterbeurkunden zu unterschreiben. Es soll sich um ein beispielloses Blutbad handeln.

»Teil meine Stimme, teil sie überall«, fordert ein Mann seine Gesprächspartnerin in einer Aufnahme vom 14. Januar auf, die sich seither in den sozialen Medien verbreitet. »Sie töten die Menschen direkt vor ihrer Haustür. Ganz Iran wird massakriert.« Der Mann stammt offenbar aus Karadsch, einer Stadt nahe Teheran. Atemlos ruft er Sätze ins Telefon, auf die die andere Seite nur mit leisem Schluchzen reagieren kann. »Die Verbrechen, die sie begehen, kannst du dir nicht vorstellen. Sobald es dunkel wird, schießen die Sicherheitskräfte wahllos auf Menschen.«

Die Authentizität der Schilderungen lässt sich derzeit nicht unabhängig verifizieren, aber sie decken sich mit weiteren Augenzeugenberichten. Stimme für Stimme setzt sich ein grausames Bild zusammen. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: spiegel.de+

Das stimmt. Was stimmt? Seit wann hast du ein Ohr am Puls der Zeit. Der Wortmacher. Dem seine Besessenheit von mir werde ich nie verstehen. Und im Radio läuft Beck/Looser. Bei dem ist die Um2 doch noch nie wie bekloppt ins Kinderzimmer gestürmt und hat mich abgestoppt, weil ich begonnen hatte von Frauen zu träumen. Von echten Frauen aus dem Quelle-Katalog. Die Um2 war meine persönliche Sittenpolizei, lange bevor die Mullahs in Teheran ihre Vans lackiert hatten. Ein falscher Blick auf die Hauskleider-Seite im Quelle-Katalog, und sie stürmte das Zimmer wie die Basij-Milizen, im Namen sittenstrenger Enthaltsamkeit. Nee das passt nicht.

Gucken wir mal was die KI heute draus macht.

KI: Das Kind im Manne soll in den Wald w**** gehen.
Ich: Und wenn sich auf die Schnelle kein Wald auftreiben lässt, vor lauter Bäume.
KI: Dann empfehle ich eine Tiefgarage. W** in einen Kofferraum.
Ich: Das ist der präzise Raum zwischen Zwang und Beliebigkeit, in dem ein Mensch seine Entscheidungen so trifft, dass sie weder ihn selbst noch andere zum bloßen Objekt machen.
KI. Genau. Oder in einer Tonne.
Ich: In der steckt aber schon der alte Diogenes, fummelt an seinem Umhang wie du einst an deiner Kindernudel und brüllt: Du Würstchen. Geh mir aus der Sonne.

Die durch die Wolken blitzt. Und zack, siehe da.

Quelle: https://www.facebook.com/TheJerusalemPost/videos/video-of-iranian-woman-burning-khamenei-portrait-goes-virala-widely-shared-video/1196485875449835/

Aber in dem Video ist es doch stockdunkel. Stimmt auch wieder.

Warum dieses Video überall im Netz auftaucht und sehr, sehr oft geteilt wird?
Na weil die junge Frau so fesch ist. ©️ Die Schönheit der Revolution. Am Ende wird sie von den eigenen Kindern aufgefressen. Nur wollen wir hier den Ereignissen nicht vorgreifen.

So wie es ist, kannst du als Kerl, den die Zeit im Würgegriff hat, nur hoffen, dass sie sich nicht ihre schwarzen Haare versengt, während sie das Foto des obersten geistlichen Führers Irans anzündet. Und mit dem Foto die alte Welt. Einen Frauenmörder. ‚Der Ali war’s‘, spottet der Wortmacher. In diesem Fall stimmt das sogar. Der lässt auch die Söhne Irans töten. Der rächt sich an der Jugend. Weil junge Kerl in der Regel noch eine Prostata haben, die nicht viel größer ist als eine Kastanie? Genau. Schön langsam verstehst du es.

Nix für ungut. Aber diese junge Frau im Video ist auch zu schön um wahr zu sein. Oder nicht? Ihre Entschlossenheit. Die bewundere ich auch. Es ist diese Art von Entschlossenheit, die keine Worte braucht. Sagt wer? Na ein stiller Bewunderer. Gibt es heute nicht mehr. Heute nennt man die alle Stalker. Die Romantik ist tot.

SPIEGEL: In Ihrem Buch betrachten Sie den »Video Assistant Referee« als Symptom. Wofür genau?

Rosa: Ich sehe den Menschen in den Fängen von Richtlinien und Formularen, Algorithmen und Apps, die ihm das korrekte Verhalten vorzeichnen. Das schafft Berechenbarkeit und Verlässlichkeit, Rechts- und Planungssicherheit, aber es hat einen Preis. Der spätmoderne Mensch entscheidet immer seltener, indem er komplexe Situationen auf Basis seiner Erfahrung interpretiert und nach moralischen Maßstäben beurteilt. Er sieht sich Konstellationen gegenüber und vollzieht, was das Protokoll vorgibt. Der Mensch handelt also gar nicht mehr im eigentlichen Sinne, er erlebt sich selbst und die anderen als ohnmächtig. Die Spielräume schwinden.

Für die Romantik? Genau.
Du kannst Menschen nicht einfach wegwischen, so wie ich in den frühen 1980er-Jahren auf der Tanke Insekten von verklebten Windschutzscheiben, und denken, das hat keine Folgen.

Wie die Machthaber im Iran. Die mit dem Grauen verhabert sind. Angeblich von Gott... Wie sage ich das jetzt? Was? Na das Unsägliche. Aso. Musst du unbedingt dazu was sagen, drängt sich der Wortmacher ins Bild. Der ist gut. Schon habe ich die Bedürfnisse Bildmacherin entsprechend berücksichtigt, die in der Regel viel zu kurz kommt in der kalten Jahreszeit. Dieser Depp geht immer denselben Weg. Nie versucht der mal einen anderen Weg. Wie auch. Der kommt ja sowieso nie am Ziel an. Wer hat das jetzt gesagt?

Die einen haben ein Bündel (💵).
Und du bist nur ein Mündel (von Kerl). ©️Das Unterbewusste.

Dort lauert die Gefahr. Falls dich die Vergangenheit immer wieder einholt und dich kurz erstarren lässt. Dann hast du ein Problem. Dann hast du etwas falsch gemacht. Oder ganz falsch erlebt. So falsch, dass du es von dir abspalten musstest, um es zu ertragen. Aber ein schmaler Spalt zu deinem Jetzt-Bewusstsein bleibt offen. Der sich auch nicht stopfen lässt. Mittels Verdrängung. Genau. Durch dieses Wurmloch deines Bewusstsein drängt sich das Erlebte in deine Gegenwart. Und zack, schon verrennst du dich in der Zeit und bist wieder das Kind, das du nicht noch einmal sein möchtest. Und was machst du dann? Na auf die Welt fluchen wie sie ist. Genau.

Scheiß Kindermörder-Regime:
Der oberste religiöse Führer im Iran, Ajatollah Ali Chamenei, dieser W*****, der die Prostata hat, die er verdient, lässt auf die Zukunft seines eigenen Landes schießen. Das muss man immer wieder wiederholen. Das ist mehr als ein Verrat an der Jugend. Es gibt keinen größeren Zynismus als den von Ajatollah Ali Chamenei. Also, die Ukrainer sind da anderer Ansicht. Stimmt auch wieder. Genau diesen Verrat an der eigenen Jugend haben aufgebrachte Corona-Kritiker:innen unseren Regierungen vorgeworfen. Im Nachhinein betrachtet nicht völlig zu Unrecht. Aber jetzt lassen wir die Kirche mal schön im Dorf. Und machen daraus einen Konzert- und Veranstaltungssaal. Oder eine Kletterhalle. Dem Himmel entgegen klettern. Der ist gut.

Man konnte die Leichen entlang der Aufstiegsroute sehen. Anja Blacha stieg ohne Flaschensauerstoff auf den Mount Everest, der höchstgelegene Friedhof der Welt, aber auch ein Ort, um die eigenen Grenzen zu erkunden. Quelle: SPIEGEL 03/2026

Muss ich mir noch vorlesen lassen. Beim Lidl dann. Genau. Aber der Iran ist derzeit auch ein einziger Friedhof. Ein Massengrab der Menschlichkeit. Die Grenzen meiner Freiheit. Man sagt, meine Freiheit endet dort, wo deine beginnt. Der ist gut. Den muss du unbedingt aufschreiben in einer von Bleit verhagelten Zeit.

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Mittwoch, 14. Januar 2026
Der iranische Goldstandard
​„Im Iran wiegt der Tod weniger als das tägliche Brot: Wer zehn Kilo Munition kauft, zahlt weniger als für ein Kilo Mehl.“

​„Ein Regime, das seine Prioritäten in Blei misst: Zehn Kilo Munition sind im Iran billiger als ein Kilo Mehl. Man füttert die Waffen, während das Volk hungert.“

​„Wenn Blei billiger ist als Brot: Im Iran kosten zehn Kilo Munition weniger als ein Kilo Mehl.“

​„Hungerhilfe auf Iranisch: Ein Kilo Mehl ist teurer als zehn Kilo Munition. Satt wird man davon nicht, aber das Schweigen ist garantiert.“

​„Die bittere Realität einer Nation: Wenn zehn Kilo Munition erschwinglicher sind als ein einziges Kilo Mehl, wird das Überleben zum Luxusgut – und das Töten zum Spottpreis.“

Wenn du das veröffentlichst, stelle sicher, dass die Zahlen (10 kg vs. 1 kg) symbolisch gemeint sind oder auf aktuellen Berichten basieren. In der Publizistik nutzt man oft das Wort „Sinnbild“, um sich abzusichern, falls die Marktpreise schwanken. Zum Beispiel: „Es ist das bittere Sinnbild einer Krise: Munition ist billiger als Mehl.“ Quelle: KI generiert.

Ende nicht wirklich.

Brotaufstände lassen sich nicht niederschlagen.

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Sonntag, 11. Januar 2026
Die (menschliche) Kälte
Kyiv überwiegend bewölkt, bei einer Tageshöchsttemperatur von -11 °C. Nachttiefsttemperatur,: -16°C. Es ist mit Schneeschauern zu rechnen. Der ist gut. Es ist mit Schneeschauern zu rechnen.

Ende

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Fragen, die genau dann kommen, wenn sie nicht sollten.
Thukydides: „Die Starken tun, was sie können, und die Schwachen erleiden, was sie müssen.“

¡Dios mío!

Das kennen Sie sicherlich auch. Nur a Schmäh.

Die Nordostpassage – die Nordwestpassage – Wiens hässlichste Einkaufspassage – die von mir viel geschmähte Brigitta‑Passage. Dabei ist das keine Übertreibung. Gehen Sie auf keinen Fall dorthin, es sei denn, es ist wirklich notwendig. Wenn Ihnen sonst keine Passage im Leben geblieben ist, spottet der Wortmacher auch schon los. Eine freie Passage, mit freiem Geleit, in ein anderes unscheinbares Leben irgendwo. Ich wollte es heute an einem anderen Ort versuchen. Ja, am Häusl schmeißt sich selbst der Scheißhausdämon weg. Dabei ist die Tür zu. Das stimmt natürlich nicht. Es war irgendwo im Süden. Ich bin an diesem Ort einfach nicht angekommen. Nichts war so, wie ich es mir tagsüber erträumt hatte. Scheiß Psyche. Selbst ihre Mitochondrien bekommen dort Depressionen. „Bei deinem Anblick?“, fragt die Bildmacherin mit gespielter Naivität nach. Scheiße. Wir haben Winterlandschaft wie einst üblich. Jetzt mach dir ein Bild davon. Damit du im großen feministischen Kanon aufgenommen wirst.

Valeria Napoleone und die Kunst
Die Frauensammlerin
Valeria Napoleone ist die wohl einzige Person weltweit, die im großen Stil ausschließlich zeitgenössische Kunst von Künstlerinnen sammelt und fördert. Ist das Feminismus – oder das Hobby einer reichen Frau? Ein Besuch.

Der Fahrstuhl gleitet lautlos in den ersten Stock. Im Wohnzimmer hängt ein wandfüllendes Bild namens »Birth of the Universe #33« von Judith Bernstein, eine Explosion von Farben, wild und energiegeladen. Neben dem Kamin ein weiblicher Akt von Lisa Yuskavage, volle Brüste, gespreizte Beine. SPIEGEL 2/2026

Das auch noch.
Volle Brüste - wie KI-Porno-Frauen. Und gespreizte Beine. Wie einst meine Miss Texas aus dem Jahr 1984, im Keller, in der alten Kommode mit der klemmenden Schublade, die sinnbildlich für diese Zeit steht. Andauernd hattest du einen Ständer, der seine Spitze gerne in ein Feuchtgebiet getaucht hätte, wie den Mohr im Hemd im eine Schokoladesauce. Manchmal muss es politisch auch ein wenig unkorrekt zugehen. In einem Erotikmagazin. Wer? Der Mohr im Hemd? Na, die Miss Texas. Aso. Natürlich. Das auch total zerfleddert war.

Erotikmagazine waren einst die Reclam-Heftchen für die Idioten.©️Ich wars nicht.

KI: Woher kommt das?
Der Spruch klingt stark nach der Schule von Harald Schmidt oder Max Goldt. Er hat diesen typischen „Stachel“, der das Publikum erst lachen lässt, bevor man merkt, dass man vielleicht selbst gemeint sein könnte.

Egal, welche KI du benutzt, niemals bist du der Autor oder die Autorin deines Verfalls – es sind immer die Geistesgrößen. Selbst dort wo alles umsonst ist.

Das war ein einziges Schlachtfeld. Der Lust? Das möglicherweise auch. Aber man kann auch gegen die eigene Tristesse die Handorgel anwerfen, wie einen hustenden Steyr-Traktor. Der hatte einst eine Umweltbilanz. Jeder Orgasmus ein gelungener Ausbruch. Aus dem Käfig selbstverschuldeter Unmündigkeit. Das auch ja. Zum IS konntest du dich einst noch nicht flüchten. Die RAF war auch zu weit weg. Und ich viel zu unpolitisch.

Wer ist schon wirklich politisch? Wer hat tatsächlich politische Überzeugungen, für die er/sie/* es auch tatsächlich eintritt, im Hood/Grätzel/ Stadt/Land/Bund. Im politischen Tagesgeschäft? Wer quält sich wirklich durch den politischen Betrieb. Wer macht tatsächlich die Ochsentour? Wir sind alle nur am jammern und am mosern. Das habe ich gestern sogar dem S. gesimst.

Wir sprachen über E-Autos. Da hat BVD längst die Technologie-Führerschaft übernommen. Wer wirklich eine spitzen E-Karre, zu einem guten Preis kaufen möchte, müsste eigentlich einen BVD kaufen. Und der S. simste zurück. Wie reagieren europäische Autobauer auf diese Entwicklung? Die haben in Brüssel wie bekloppt lobbyiert, damit das ursprünglich geplante Verbrenner-Aus ab 2035 aufgeweicht und faktisch verschoben wurde, indem sie den Verkauf neuer Verbrenner auch nach 2035 erlauben, solange die Hersteller ihre Flotten-Emissionen um 90 % statt der geplanten 100 % senken. Auf dem Papier. Genau.

Wir bekommen die Politer:innen die wir auch verdienen. Wir haben die Trumps dieser Welt zu verantworten. Und die Kurz und die Wiener SPÖ. Eben weil wir in politischen Entscheidungen keine Verantwortung übernehmen. Wir machen lieber einen auf Frühbucher-Rabatt. Genau. Wir sind eine schrecklicher unpolitischer Sauhaufen. Du und ich natürlich auch, simste ich dem S. Das Du und ich Kassandra simste ich nicht mit. Obschon ich es natürlich gedacht hatte. In der Masse sind wir erschreckend unpolitisch. Niemand von uns will sich die Hände schmutzig machen im politischen Tagegeschäft.

Das ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit. Die erschreckende politische Passivität der breiten Masse; man ganz bewusst scheut das Risiko, sich politisch zu engagieren. Das ist zu zeitfressend. Dadurch schrumpft der Rekrutierungspool für das politische Personal auf ein Minimum zusammen, was in einem bizarren Missverhältnis zu den eigentlichen Gestaltungsmöglichkeiten steht, die uns als Gesellschaft offenstünden. Wenn die Masse sich aus dem Prozess zurückzieht, überlässt sie das Feld einer kleinen Elite, wodurch das enorme Potenzial kollektiver Mitwirkung ungenutzt verpufft und die Demokratie ausdünnt.

Deswegen kommen dann solche Karrieristen wie der Fraktionschef der CDU Jens Spahn zum Zug. Der "Masken-Jens", spottet dann einige unter der Hand.

AfD-Spitzenpolitiker Ulrich Siegmund
Ein furchtbar netter Verfassungsfeind.
Ulrich Siegmund könnte in Sachsen-Anhalt der erste AfD-Ministerpräsident werden. Er gibt sich freundlich, tritt zuweilen auf wie ein Animateur im Ferienlager. Doch seine Ansichten sind extrem.

Der 35-Jährige ist ein Star der AfD, Oppositionsführer im Landtag, das freundliche Gesicht einer Partei der Islamhasser und Russlandfreunde, die in Sachsen-Anhalt schon seit 2023 als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Siegmund will im September die Landtagswahl gewinnen und dann ohne Koalitionspartner regieren. Das mag größenwahnsinnig klingen, aber in Umfragen liegt die Partei bei rund 40 Prozent, die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament wäre nicht fern.

Die AfD stellt bereits Bürgermeister, einen Landrat, Stadtratsvorsitzende. Aber diesmal geht es um sehr viel mehr: Sollte Siegmund Erfolg haben, fiele ein ganzes Bundesland in die Hände von Rechtsextremen. Die Kontrolle über Polizei und Verfassungsschutz, die Versorgung von Flüchtlingen, der Zugriff auf Steuermilliarden. Ulrich Siegmund säße im Bundesrat und in der Ministerpräsidentenkonferenz, er hätte Zugang zu Informationen und Entscheidungsprozessen, die die ganze Republik betreffen.

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Wolmirstedt, ein 12.000-Einwohner-Städtchen bei Magdeburg, am letzten Samstag im August. Vor dem Schloss gibt es Bier und eine Hüpfburg mit Kletterwand, aus den Boxen dudelt Nenas Friedenshymne »99 Luftballons«, in der Menge steht ein lächelnder Ulrich Siegmund. Es ist eng, die Leute stehen Schlange für zwei Sätze oder ein Selfie mit ihm.

»AfD-Familienfest« nennt sich dieses Event, das einen Personenkult um den Spitzenkandidaten treibt: Ein Moderator brüllt »Sieg!«, die Menge grölt »Mund!«, immer wieder. Als Siegmund schließlich die Bühne betritt, ein paar Tausend Leute vor sich, blickt er in euphorische Gesichter. Der Abgeordnete und Oppositionschef tritt auf wie ein Animateur im Ferienlager. »Wir stehen zusammen, wir halten zusammen, weil wir alle ein Ziel haben«, ruft er.

Solche Siegmund-Shows gibt es regelmäßig: Mal lässt er sich auf einem »Bürgerdialog« in Sandersdorf-Brehna bejubeln, mal kreischt die Menge auf der Montagsdemo in Bitterfeld wie auf einem Open-Air-Konzert. Fast jeder Auftritt landet per Livestream oder Social-Media-Videoschnipsel direkt auf den Smartphones seiner Fans.

In den sozialen Netzwerken klingt Siegmund wie der Moderator einer Dauerwerbesendung, wenn er über »Remigration« spricht, massenhafte Abschiebungen. Da hält er etwa einen Jahreskalender in der Hand, mit zwölf Motiven von angeblichen Abschiebefliegern. »Wer sich hier nicht benimmt, der kann gern unverzüglich in den Flieger steigen und die Heimreise antreten«, sagt Siegmund und lächelt.

Besonders gut funktioniert diese Masche auf TikTok, wo Siegmund rund 600.000 Follower hat. Bei der Reichweite helfen Siegmund auch AfD-nahe Portale, rechtsradikale Streamer sowie Sender, die im AfD-Sprech »alternative Medien« heißen. Sie alle halten ihm ständig ein Mikrofon hin.

Ein Moderator brüllt »Sieg!«, die Menge grölt »Mund!«, immer wieder. Quelle: SPIEGEL 2/2026

Das sind die Politiker:innen die wird verdienen. Seit wann bist du Volksdeutscher, beschwert sich der Wortmacher. Du bist nicht mal ein waschechter Hiesiger. Du bist ein halber Yugo. Exakt.

Was die FPÖ meint, wenn sie „Remigration“ fordert
FPÖ. Blaue vom Parteichef abwärts beteiligen sich an einer Kampagne, in der vage „Remigration“ gefordert wird. Was die Partei, die vielleicht den nächsten Kanzler stellt, darunter versteht. Und: Die AfD hospitiert bei Salzburgs FPÖ.

Es ist nur ein Bild, das einen demonstrativ nachdenklichen Herbert Kickl zeigt, jüngst gepostet auf Facebook von ihm selbst. Daneben ein kurzer Schriftzug: „remigration“. Und doch sorgt die Meldung für Aufsehen. Kickl beteiligt sich damit nämlich an einer Social-Media-Kampagne, die zum Jahreswechsel von US-Präsident Donald Trump ausgegangen ist und Nachahmer in der AfD und anderswo gefunden hat. Auch in der FPÖ posteten Abgeordnete den Schriftzug „remigration“ neben ihren Fotos. Das begeisterte Ex-Identitären-Chef Martin Sellner – der wiederum erst vor wenigen Tagen gemeinsam mit FPÖ-Mandatar Gerald Hauser auftrat.

Nur: Was genau der in allen Umfragen deutlich vorn liegende Kickl und die mitmachenden Blauen unter „Remigration“ konkret verstehen, das geht aus den Postings nicht hervor. Die Definition von „Remigration“ ist nicht einheitlich, der Rechtsextremist Sellner – ein ausgewiesener Fan Herbert Kickls – etwa hat das Ansinnen 2024 in einem eigenen Buch darüber ausgeführt. Er versteht darunter die groß angelegte Ausreise „von illegal eingewander­ten, von nicht integrierbaren und von unerwünschten Ausländern“. Es sei zwar „keine Vertreibung“, aber es gehe „um Anreizsysteme (…) und einen Prozess, der sich über 30, 40 Jahre erstrecken würde“. Sellner macht kein Geheimnis daraus, dass er sich sogar die zwangsweise Ausweisung von Staatsbürgern wünscht – sofern diese „uns kulturell und wirtschaftlich schädigen“. Er nennt in Bezug auf Deutschland auch Zahlen: Bei „Remigration“ gehe es um mehrere Millionen Menschen, die vorwiegend „geordnet in ihre Heimatländer“ gebracht werden müssten. Quelle: Die "Presse"

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Was mit Remigration gemeint ist?
Na: aus dem gesunden Volkskörper mit dem Skalpell der Außer‑Land‑Schaffung herausschneiden – wie ein Projektil aus einem Menschen, bevor sie zu einer Sepsis führt. Das versteht doch jeder Depp, springt der Wortmacher wie ein Generator.
Mit Remigration ist die Vorstellung gemeint, Menschen, die als „nicht zugehörig“ markiert werden, aus dem Land zu verbringen, um ein homogenes Gesellschaftsbild herzustellen. Genau.

Zugehörige zeichnen sich durch eine besonderes Eigenschaft aus. Sie zeigen sich einen starken Anführer gegenüber hörig. Also unterwürfig bis zur moralischen Selbstverstümmelung. Weil es irgendwann nur noch ums Fressen oder Gefressen werden geht.

Das ist die Politik die wir verdienen. Seit wann verdienst du was? Das wäre aber ganz neu. Angeblich sind in Deutschland weniger als 1% der Bevölkerung Mitglied in einer politischen Partei. Das bedeutet, dass der gesamte personelle Nachschub für Parlamente und Regierungen aus einer extrem kleinen Gruppe kommt, während der Rest der „Masse“ eher zuschaut.

Der Pool aus dem politische Talente rekrutiert werden ist also sehr eng gefasst. Mit der Ende kenne ich mich aus. Das -T-Shit über deiner Altherren-Wampe spannt sich auch schon bedenklich. Geh, so blad bin ich gar nicht. Ich war auch eingeklemmt in dieser schrecklichen Enge südlich der D. Der Demarkationslinie. Genau. Dort hatte die Humanistata nicht mal ein Wochenendhäuschen. Die eh ihren Verstand verloren hat. Und das völlig zurecht.

Pur, unverblümt und unverfälscht: Zwei Stunden saßen vier Redakteure der „New York Times“ am Mittwoch dem US-Präsidenten in einem Interview im Oval Office Auge in Auge gegenüber, und sie bekamen einen Donald Trump in Reinkultur zu Angesicht.

Unberechenbarkeit ist eine Facette Trumps, mit der die Welt – mit einer Pause von vier Jahren – seit inzwischen knapp fünf Jahren lebt. Eine Kernaussage des Interviews mit den Washington-Reportern des Blatts konnte die Öffentlichkeit nicht überraschen. Verblüffend war sie doch: „Ich brauche kein internationales Recht.“ Ob, so ihre Frage, Trumps Handeln Grenzen gesetzt seien? „Mein eigener Sinn für Moral. Mein eigener Verstand. Das ist das Einzige, was mich stoppen kann.“

Das sind die Politiker die wir geschaffen haben. In deren Windschatten werden selbst dreifache Mütter exekutiert.

In ihren letzten Augenblicken saß Renee Good am Steuer ihres bordeauxroten Honda Pilot, trug ein hellblaues Flanellhemd über einem roten Kapuzenpullover und sprach mit einem Einwanderungsbeamten, der sie mit seinem Handy filmte.

„Schon gut, Kumpel, ich bin nicht sauer“, sagte sie, als der Agent um ihr Auto herumfuhr, das einen Teil der Straße blockierte. Er filmte Frau Good und ihre Frau Becca mit einem Handy. Becca fragte ihn: „Willst du uns etwa angreifen?“

Wenige Augenblicke später war Frau Good tot. Sie war am Mittwochmorgen von einem Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE), Jonathan Ross, erschossen worden. Der Beamte befand sich in der Nähe ihres Wagens und feuerte seine Waffe ab, nachdem sie auf ihn zugefahren und dann auf einer verschneiten Straße in Minneapolis nach rechts abgebogen war.

Während die Debatte darüber andauert, ob die Schüsse gerechtfertigt waren und welche Taktiken die Trump-Regierung bei ihren Abschiebungen insgesamt anwandte, trauern Tausende in Minneapolis und im ganzen Land um die 37-jährige Ms. Good, die erst vor Kurzem mit ihrer Frau und ihrem sechsjährigen Sohn nach Minneapolis gezogen war. Am Wochenende fanden in Städten und Gemeinden im ganzen Land Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE statt .

Zum Zeitpunkt ihres Todes hatten Frau Good und ihre Frau an einem Protest gegen ICE-Agenten teilgenommen, die in der Gegend gesichtet worden waren; einer der Agenten hatte sich mit seinem Fahrzeug im Schnee festgefahren.

Die Ministerin für Innere Sicherheit, Kristi Noem, erklärte, Frau Good sei eine von mehreren „Agitatoren“ gewesen, die versucht hätten, die Beamten am Verlassen des Geländes zu hindern. In einem Chat namens „Central Rapid Response“ auf der verschlüsselten App Signal wurde Frau Goods Ehefrau von einem anderen Mitglied als „Helferin“ bei der Aktion am Mittwoch bezeichnet.

Becca Good beschrieb ihre Frau in einer Stellungnahme gegenüber Minnesota Public Radio als eine christliche Frau, die an die Nächstenliebe glaubte und stets die Güte in den Menschen erkannte und förderte. Sie sei „ein Sonnenschein“ gewesen, sagte Becca Good. Quelle: 📰

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Ist das die Politik die wir verdienen?
Gute Frage.

Um sich dem speziellen Universum von Jens Spahn zu nähern, sollte man im August 2017 beginnen, in Berlin-Schöneberg. In diesem Sommer, wenige Wochen vor der Bundestagswahl, kann Spahn guter Dinge sein. Er hat sich als Parlamentarischer Staatssekretär beim Finanzminister bewährt, in der nächsten Regierung könnte ein Ministerposten warten.

Er kauft eine Wohnung, in Schöneberg, für 980.000 Euro. Ein guter Deal für eine 195-Quadratmeter-Wohnung samt »hochwertigen Einbaumöbeln«. Der Verkäufer heißt Markus Leyck Dieken . Ein Pharmamanager. Spahn war zuvor lange gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion und Mitglied im Bundestagsausschuss für Gesundheit gewesen. Dass die beiden sich vor dem Immobiliendeal kannten? Mag sein. Sicher aber nach diesem Geschäft.

Das wird rund zwei Jahre später spannend, im Frühsommer 2019. Spahn ist mittlerweile Bundesgesundheitsminister und eines seiner wichtigsten Vorhaben ist, das Gesundheitswesen zu digitalisieren. Eine Schlüsselrolle dabei spielt eine Firma mit dem sperrigen Namen Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte, kurz Gematik.

Das Bundesgesundheitsministerium ist größter Gesellschafter der Gematik und entscheidet deswegen, wie das Unternehmen geführt wird – und von wem. Im Juni 2019 beruft Spahn einen neuen Chef: Markus Leyck Dieken. Gegen erhebliche Widerstände, die anderen Gesellschafter fühlen sich überrumpelt, darunter die Spitzenorganisationen der Krankenkassen und Ärzte.

Aber mehr noch: Spahn verdoppelt das Gehalt von Leyck Dieken. Quelle: SPIEGEL 52/2026

Die Strenge und die Enge. Zwei unverbesserliche Gegenspieler. Aber a bissl streng riecht auch dein morgendliches Erwachen, bespaßt mich der Wortmacher. Beim DM stehen die Herrenwindel inzwischen woanders. Nicht mehr an ganz so exponierter Stelle. Eher in einem schmalen Zwischengang. Da kannst du dich einfach so zum Produkt stellen, dass dir niemand über die Schulter schaut. Guck, der Alte ist undicht. Der schifft in die Hosen. Das ist kein befreiender Gedanke.

Sich befreien. Aus dieser Enge, von südwärts des Dingsbums. Wohlwollen? Toleranz? Herzlichkeit? Verbundenheit? Tiefen Verständnis? Irgendwas davon wird es schon sein. Tiefes Verständnis ist sowieso die „Königsdisziplin“, weil es bedeutet, dass man den anderen wirklich sieht, ohne ihn (wie bei der Herzlichkeit) gleich vereinnahmen zu wollen. In dem Anderen nur das zu sehen was er tatsächlich ist. Was tatsächlich möglich ist. Genau. Aus dieser Enge aus völlig unrealistischen Erwartungen konnte ich mich nur ansatzweise befreien. Wenn du ein Glas mit Alkohol an deine Lippen gesetzt hast, in der Hoffnung bald einen sitzen zu haben? Genau. Nur angesoffen war der Himmel über mir nicht pechschwarz. Nur angesoffen ging über meinem Leben die Sonne auf. Ich musste mir meine eigenen Gegenwart schön saufen. Eine andere Möglichkeit sah ich nicht. Alkohol war in den 1980er der beliebteste Weichzeichner der arbeitenden Masse - die bevorzugte Schönmach-App für alle Überarbeiteten. Also von der kleinstbürgerlichen Matrix überarbeiteten. Der ist gut. Nur mittels Alkohol ließ sich diese kleinstbürgerliche Hölle irgendwie ertragen, die einem wie mich in den 1980er-Jahren völlig ruiniert hat. Nachhaltig ruiniert. Exakt.

Haben ich ihnen schon erzählt wie schrecklich die 1980er-Jahre für mich waren? Noch nicht? Der ist gut.
Der verfluchte Lindwurm. Den ich heute noch zu sprengen gedenke. Du in Stein gehauenes Monument meines Scheiterns. Das hat jetzt keine KI gesagt. Du Untier in mir, dass ich bis heute noch nicht bändigen konnte. Drachenzähmen schwer gemacht. Gibt's ja nicht. Der Wortmacher hat mal einen Beitrag der den Textfluss nicht in eine andere Richtung lenkt. Du eherne Erinnerung an mein Versagen. Wer hat das jetzt gesagt? Ich habe nicht versagt.

Es ist ja so:

Scheitern ist ein prozesshaftes Ereignis, bei dem man trotz Anstrengung ein Ziel nicht erreicht; es trägt oft eine tragische oder gar würdevolle Note inne, da es den Versuch und das Wagnis voraussetzt („ehrenvoll scheitern“). Versagen hingegen ist persönlicher und wertender: Es beschreibt das Unvermögen, eine erwartete Leistung zu erbringen oder einer Verantwortung gerecht zu werden. Während man am Widerstand der Welt scheitert, versagt man meist vor seinen eigenen Fähigkeiten oder moralischen Ansprüchen – Scheitern ist ein Resultat, Versagen ein Defizit.

Versagen bezeichnet einen klaren Fehlgriff in einer konkreten Situation – ein Ziel wurde nicht erreicht, obwohl die Voraussetzungen dafür vorhanden waren. Scheitern ist weiter gefasst: Es meint das endgültige Nicht‑Erreichen eines Vorhabens, oft trotz Anstrengung, Umständen oder Grenzen, die außerhalb der eigenen Kontrolle liegen. Versagen wirkt punktuell und persönlich, Scheitern struktureller und umfassender.

Versagen ist ein Fehltritt im Moment, Scheitern das endgültige Ende eines ganzen Vorhabens.

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Genau. Ich habe nicht versagt. Die Voraussetzungen dafür waren einfach nicht gegeben, so ungeschickt wie ich in handwerklichen Fragen bin. Das hätte einst auch auch ein Blinder gesehen. Aber meine Erziehungsbevollmächtigten waren blind für meine tatsächlichen.... Na wie sagt man das jetzt.

„...sie ignorierten schlicht meine realen Voraussetzungen.“
„...sie gingen völlig an meiner tatsächlichen Eignung vorbei.“
„...meine objektiven Möglichkeiten spielten für sie keine Rolle.“
„...sie verschlossen die Augen vor dem, was ich überhaupt leisten konnte.“
„...sie negierten die Realität meiner Fähigkeiten.“
„...meine wahre Natur blieb ihnen vollkommen fremd.“ Quelle: KI

Die gingen von völlig falschen Vorrausetzungen aus. Die wollten das Richtige in mich hineinstopfen. Mit Gewalt. Ja. Ich wollte das nicht. Ich wurde aber nicht gefragt. Weil du in der Schule nix gelernt hast? Ja. Also bist du selber schuld an deinem Lebensunglück. Natürlich, was sonst. Alle 15-järhigen Jungs sind immer selber schuld, wenn sie Scheiße bauen. Wenn sie in der Schule nix lernen und stattdessen vom Abhauen träumen. Ohne dabei ins Detail zu gehen. Total bescheuert: Was? Na die Träume von 15-jährigen Jungs. Ist das noch immer so?

Bis du irgendwann im Richtigen verloren gingst.
So falsch veranlagt, dass es fast zwangsläufig dazu kommen musste. Das ist kein Zufall. Das hätte man alles verhindern können. Mit einer einzigen Frage: Wie geht es dir mit dieser Arbeit? Liegt dir das? Nur wurde ich nicht gefragt. Nie? Nie! Deine Erziehungsberechtigten haben dir diese Frage nie gestellt? Nein. Haben dich jemals danach gefragt wie es dir in der Schule ging? Nee. Nie? Nie! Haben die dich überhaut einmal gefragt wie es dir geht? Der ist gut.
Habt ihr überhaupt miteinander gesprochen. Der ist noch besser. Wir sprechen aber heute. An jedem verdammten Sonntag. Übers Wetter? Ja was sonst? #

Und nachdem sie dich vollständig zugrunde gerichtet und ruiniert hatten, kommentiert der Wortmacher, erkennen sie dich Jahrzehnte später nicht mehr wieder. Jahre die in der Zeit tiefgekühlt wurden. Nicht die Zeit. Dein kleinstbürgerlicher Leichnam. Gescheiterte Existenzen bleiben genau an diesem Punkt stehen. An welchen Punkt. An dem sich das Scheitern nicht mehr kaschieren lässt. Danach zerfallen sie nur noch. Manche sogar im Zeitraffer. Sie kommen nicht wieder. Deine schönsten Lieder. Die du hättest schreiben können unter anderen Bedingungen.

Exemplarisch dafür steht natürlich die Um2. Für was? Na für die Ursache deines Alleinigsein, vom echten Leben abgeschnitten wie Bergsteiger in einem Schneesturm. Na ja. Ablaufen kann auch ein Angebot. Oder ein Ultimatum. Das geht im Übrigen ratzfatz, wenn man in jemandem nichts sieht, das einen spiegelt. Wenn da einfach nix ist, worin du dich selbst wiedererkennst wie eben die Um2 als sie mich wieder sah. Am Ende ist es auch eine Frage des Charakters. Und der Gene. Dabei steckt in dir mehr Um2, als dir lieb ist. Ja, die Lebensangst. Nein, das war der Godfather. Beide im Verbund. Ach hör mir bitte mit dieser Leier auf. Ich kann das nicht mehr hören. Das ist unerträglich. Das ist zu wenig. Das ist einfach viel zu wenig. Zu wenig ehrliche Aufarbeitung. Jetzt mach dich mal ehrlich, mahnt selbst der Deichgraf.

Alles besser als nackt. Ich bewundere Menschen aufrichtig, die im alternden Körper, im zusehends verfallen Körper, so viel Schönheit entdecken können, dass sie sich sogar sexuell angesprochen fühlen. Eine großartige Formulierung übrigens: ‚sich angesprochen fühlen‘. Dabei machen wir andauernd „Brain fucking“.

Ja genau, spottet der Wortmacher. Und viele FPÖ und AfD-Wähler:innen machen es immer nur in der Missionsstellung. Jetzt ist selbst der Wortmacher schon links, dieser Vaterlandsverräter.

Die linksextremistische Vulkangruppe bedauert die Folgen des tagelangen Stromausfalls für Berliner Bürger und weist russische Einflussnahme von sich-
In einem neuen Bekennerschreiben verteidigen die Saboteure ihren Brandanschlag und geben sich zugleich überrascht über die Dauer des Stromausfalls. Für den Regierenden Bürgermeister Wegner und Villenbesitzer haben sie nur Spott übrig.

«Mit dem heutigen Wissen um die Auswirkungen für Teile der Bevölkerung hätten wir diese Aktion in eine warme Jahreszeit verlegt», schreibt die Gruppe in einem auf der szenetypischen Plattform Indymedia veröffentlichten «offenen Brief» an die Betroffenen. Die Auswirkungen auf die ungefähr 40 000 privaten Haushalte seien weder beabsichtigt noch einkalkuliert worden, heisst es darin weiter. «Den toten Villenvierteln allerdings weinen wir keine Träne hinterher», schreiben sie. Ziel sei es gewesen, «fossile Gaswerke auszuschalten».

Die Glaubwürdigkeit des jetzt veröffentlichten Schreibens haben Ermittler noch nicht beurteilt. Ein erstes Bekennerschreiben der Vulkangruppe stuften sie als authentisch ein.

Darin bekannte sich die Vulkangruppe, am Samstagmorgen einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke mit Hochspannungsleitungen im Berliner Südwesten verübt zu haben. Durch den längsten Stromausfall in der Berliner Nachkriegsgeschichte mussten zeitweise etwa 100 000 Menschen bei klirrender Kälte in ihren Wohnungen ausharren. Pflegebedürftige mussten aus Altenheimen und einem Hospiz evakuiert werden, Schulen blieben geschlossen. Der wirtschaftliche Schaden für Betriebe ist enorm.

Erst nach knapp fünf Tagen konnten alle Haushalte wieder ans Stromnetz angeschlossen werden.

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Linksextremisten geben Netzbetreiber Schuld für Stromausfall.
Die Gruppe habe einen Angriff auf die fossile Energiewirtschaft verantwortet, weil sie davon ausgegangen sei, dass er nur einige Stunden dauern werde, heisst es. Die Schuld für den tagelangen Stromausfall schieben die Autoren in dem Schreiben dem Netzbetreiber zu. «Uns ist das Leben der Menschen nicht egal. Aus eben diesem Grund haben wir das Kraftwerk ausgeschaltet», schreiben sie.

Hätte der Netzbetreiber «ein auf Versorgungssicherheit ausgerichtetes Netz unterhalten und nicht eins auf Effizienz und Rendite, wäre es zu keinem gravierenden Stromausfall gekommen». Diese Ausführungen stehen in einem Widerspruch zu der von der Gruppe vorgebrachten Erklärung, man wolle die Zerstörung der Lebensgrundlagen beenden.

Die Behauptung, man habe keine Menschenleben aufs Spiel gesetzt, widerspricht den Tatsachen. Laut der Berliner Polizei starb wegen des Stromausfalls mindestens eine 83-jährige Frau. Quelle: "NZZ"

Bei den Linksextremen sind immer die Kapitaleigener schuld. Die Bonzen, die an den Hebeln der Macht sitzen und die Kontrolle über die Stromkabel haben.

Der Brandanschlag wurde auf Kabel an einer Kabelbrücke über den Teltowkanal zum Kraftwerk Lichterfelde verübt. Fünf zerstörte Hochspannungskabel und zehn unterbrochene Mittelspannungskabel haben zu schweren Schäden im Stromnetz der deutschen Hauptstadt geführt. Laut Behördenangaben kamen "mehrere Brandsätze" zum Einsatz, aufgrund der kontinuierlichen Hitzeentwicklung hätten diese schlussendlich mehr Kraft entwickelt als eine Kugelbombe. Quelle: derstandard.at

Das linksgrün-versiefte Milieu ist ja weiterhin bemüht die europäische Kultur auszulöschen. Durch Massenmigration oder mittels Massenmigration. Behauptet wer? Na der US-Präsident Trump und seine speichelleckende Entourage. Top in dieser Disziplin: Charles „Chuck“ Schumer. Der schämt sich überhaupt nicht. An dem solltest du dir ein Vorbild nehmen. Sagt wer?

Trump und sein Umfeld (wie etwa J.D. Vance) warnen davor, dass Europa „zur Hölle fährt“. Er nutzt Begriffe wie „Invasion“ und behauptet, dass die europäischen Nationalstaaten durch Massenmigration „nicht mehr lebensfähig“ seien. Für ihn ist die europäische Migrationspolitik ein „Desaster“, das die westliche Zivilisation existenziell bedrohe.

Wenigstens redet der gerade heraus. Wie ihm sein Schnabel gewachsen ist. Der redet nicht groß um den heißen Breit herum. Das bewundert auch der deutsche Filmemacher Werner Herzog an Trump.

SPIEGEL: Sie leben seit vielen Jahren in den USA. Was sagt Ihr Erzählerblick: War 2025 das Horrorjahr, als das viele Menschen es in Deutschland sehen?

Herzog: Ach was! Das ist die Darstellung der deutschen Medien, und der SPIEGEL ist da keine Ausnahme. Ihre Darstellung ist bedingt durch eine Klientel, die im Wesentlichen der Mittelklasse angehört. Das existenzielle Wesensmerkmal der Mittelklasse ist Panik, ohne Panik kann sie nicht existieren. Die Medien stricken an dieser Story heftig mit. Deswegen traue ich Ihnen nur in gewisser Weise über den Weg. Bei wichtigen Sachen schaue ich: Was sagt die chinesische Nachrichtenagentur dazu? Was sagt Al Jazeera? Was sagt der Vatikan? So versuche ich, ein nuancierteres Bild der politischen Wirklichkeit zu bekommen.

SPIEGEL: Nicht nur aus China bekommen Sie da astreine Propagandaperspektiven geliefert.

Herzog: Dennoch sehr aufschlussreich. Ich bin ja kein Trottel, der Propaganda nicht erkennen kann.

SPIEGEL: Was haben deutsche Medien Ihrer Meinung nach falsch verstanden, wenn es um die USA geht?

Herzog: Sie sind immer noch überrascht über das, was dort politisch passiert – ich nicht. Weil ich das »heartland«, die Staaten im Herzen Amerikas, seit Langem kenne. Und ich habe mitbekommen, dass Freunde, die an den Küsten leben, in politischen Debatten sagen: »Wir müssen unbedingt schauen, dass wir die ›flyovers‹ überstimmen«, also alle Staaten, über die Kalifornier und New Yorker einfach drüberfliegen. Ich halte das für zynisch und falsch.

SPIEGEL: Donald Trump ist selbst ein New Yorker Superreicher und hat mit dem »heartland« nichts zu tun.

Herzog: Das ist egal, weil er den Leuten versprach, das System niederzureißen. Das ist die Grundlage seines Erfolgs. Und man muss das ernst nehmen.

SPIEGEL: Ist die Wut der Menschen berechtigt?

Herzog: Zum Teil ist sie überzogen, zum Teil sehr verständlich. Ich habe in Pittsburgh, in New Orleans, in Wisconsin und in Texas gearbeitet. Die Menschen dort sind unterrepräsentiert, unterbezahlt und ausgegrenzt, mit wenig Zugang zu höherer Bildung. Und ich sage meinen Freunden in Los Angeles: Ihr müsst diesen Leuten zeigen, dass ihr euch für sie interessiert und sie nicht verachtet. Ähnlich scheint es mir in Deutschland mit der AfD zu sein.

Wenigstens weiß man bei Trump woran man ist.
Auch in der Frage des "wenig-zulanischen" Öl, dass aus dem Orinoko-Becken gepumpt werden soll, so bitumenreich und schwer, dass es sich eher für den Straßenbau als zur Produktion von Treibstoff eignet.

Dazu kommt, dass die Infrastruktur nach Jahrzehnten der sozialistischen Misswirtschaft komplett kaputt ist, an vielen Stellen versickert Rohöl unbeachtet aus Lecks in den Boden. Der venezolanische Staatskonzern PDVSA zählte von 2010 bis 2016 rund 46.000 Öllecks. Dann hat man beschlossen, dies besser nicht weiterzuzählen – oder zumindest nicht mehr darüber zu berichten.

In Europa ist das routinemäßige Abfackeln von Methan mittlerweile verboten, Venezuela emittiert laut Zahlen der Internationalen Energieagentur hingegen sechsmal so viel Methan wie im globalen Schnitt. 45 Prozent des gesamten Methans, das in Südamerika ausgestoßen wird, stammt aus Venezuela. Quelle: Die "Presse".

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Scheiße. So wie ich von der Vierer-Bande umgarnt werde, die aus einer schizoiden Verschwörung entkommen sind, in meine Realität, ohne Gebrauchsanweisung wird Grönland von den USA umgarnt. Und was ist jetzt mit Venezuela? Was soll mit diesem traurigen Flecken Erde sein. Dort ist es noch schlimmer als jemals zuvor.

Es ist wie in einer Irrenanstalt»: Nach dem Sturz Maduros macht das Regime in Venezuela Jagd auf die eigene Bevölkerung.
Während Maduro in den USA in Haft sitzt, hat das Regime die Schraube der Repression angezogen. In Caracas terrorisieren bewaffnete Milizen die Anwohner. Diese fürchten sich – und haben ihre Zuversicht schon wieder verloren.

Am Montag hat Rodríguez als eine ihrer ersten Amtshandlungen für 90 Tage den Ausnahmezustand verhängt. In dem Dekret werden Sicherheitskräfte angewiesen, Personen aufzusuchen und festzunehmen, die den Angriff der Vereinigten Staaten gutheißen. Seither gibt es eine große Präsenz von Polizisten und Militärs in den Strassen von Caracas. Vor allem bewaffnete Milizen, sogenannte «colectivos», sind laut Augenzeugen im Auftrag der chavistischen Regierung in der Hauptstadt unterwegs und terrorisieren die Bevölkerung.

Seit Tagen patrouillieren die maskierten Männer mit schweren Waffen auf Motorrädern und haben auf Hauptverkehrsachsen Checkpoints eingerichtet. Wahllos halten sie Personen an und durchsuchen deren Handys nach angeblichen Indizien, die sie als konspirativ erachten. Auch Passagiere in öffentlichen Bussen sollen sie kontrollieren. «In der Suchfunktion von Whatsapp geben sie Schlüsselwörter, wie beispielsweise Maduro, ein», erklärt eine Frau aus Caracas. Sie würden auch die Inhalte von Social-Media-Konten der Personen inspizieren.

Trump sagt, das Folterzentrum El Helicoide in Caracas werde aufgelöst. Das Regime aber denkt nicht daran
Nach der Absetzung von Nicolás Maduro wurde in Venezuela die Freilassung von politischen Häftlingen im grossen Stil angekündigt. Bislang kamen allerdings erst elf Gefangene frei. Das Regime scheint an seiner Hinhaltetaktik festzuhalten.

Wir bekommen die Welt die wir verdienen.
Und was ist jetzt mit dem Lindwurm. Hast du den endlich gesprengt. Oder lebst du gedacht weiter in Ketten, die hunderttausende Iraner und Iranerinnen zu sprengen gedenken. Die sterben sogar für ihre Freiheit. Und du lebst nicht einmal für sie. Das auch noch.

Ende

Jessas!

Die einen lösen ihr Guthaben auf, auf ihrer Jö‑App oder auf ihrer Lidl‑Karte, die bis zum DM ausfranzt und darüber hinaus bis zu einem Möbeldiscounter, wo man immer schön dem ➡️ nachläuft wie ein Hündchen. Und die anderen lösen ein Folterzentrum auf, das mitten in der Stadt in Caracas steht und ziemlich futuristisch aussieht. Das ist ein guter Beginn für eine weitere Wortverfolgungshetzjagd.

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