Sonntag, 15. März 2026
#MeToo©️Iran. Wer ist nach dem Weißmann als Nächster dran?
„Diskurse herrschen nicht. Sie erzeugen eine kommunikative Macht, die die administrative nicht ersetzen kann, sondern nur beeinflussen kann.“ ✝️Jürgen Habermas

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“Mon Dieu…”

Mit diesem #MeToo haben sich Herrschaftliche was eingebrockt. Ist das eine trübe Scheiße. Die in der Regel hoch hinauf bis über die Wolken in den Himmel stinkt, wo die Freiheit einst noch grenzenlos war. Gut denkbar, dass selbst hoch oben, allen Irdischen enthoben... „Der ist gut“, lacht der Wortmacher. Der nahe Weltorbit ist zugepflastert mit Satelliten aller Einsatzgattungen. Da kreist mehr Weltraumschrott als in Schizophrenisten seiner Schreibe. Und das will was heißen. „Natürlich will dieser Depp was heißen“, brüllt der Scheißhausdämon die Bildmacherin nieder, die sich gestern dachte: Der Alte scheißt sich auch nix. Liegt im März schon pudelnackt auf der Insel, wie eine geheime Marmorbüste von Michelangelo. Die menschliche Unform in Fleisch gehauen. Da hilft auch kein Christus als Erlöser mehr. Woraufhin ich mich fragte: Wer uns von den Bekloppten im Nahen Osten erlösen könnte?
Und schon hatte ich die Idee für einen Online-Porno. Aber mit Handlung.

Angeblich soll der 12. Imam im Schiitentum, jenes Kind, das einst in einen Keller hinunterstieg und seitdem nicht mehr gesehen wurde, eines Tages wieder das Licht dieser Welt in Palästina erblicken, an einem Ort, der heute unter dem Namen Israel firmiert. Und dieses Land ist nicht besonders kinderfreundlich, zumindest dann nicht, wenn du die „falsche“ Herkunft hast und palästinensischer Abstammung bist. Zwei Jahre Gewalt, Zerstörung und Flucht haben zu unvorstellbarem Leid bei den Kindern in Gaza geführt. Mehr als 64.000 Kinder wurden bei Angriffen getötet oder schwer verletzt, darunter auch mindestens 1.000 Babys. Zehntausende Kinder haben einen oder beide Elternteile verloren. Die Gewalt hat sie gezwungen, aus ihrem Zuhause zu fliehen – oft mehrfach. Etwa 25 Prozent der verletzten Kinder werden wahrscheinlich lebensverändernde Verletzungen davontragen. Weltweit gibt es nirgendwo so viele Amputationen pro Person bei Kindern wie im Gazastreifen. (Quelle: unicef.de)

Die kannst du auch in keinen Pfandflaschenautomaten mehr stopfen. Die Schlange hinter dir würde zu einem riesigen Stau anwachsen. Irgendwann würden sie dich steinigen, wenn du mit 15 LKWs voller amputierter Kinderhände und -beine anrückst. Genau. Aber haben diese bekloppten Massenmörder von der Hamas – da hamse es noch immer – in Israel am 07.10.2023 nicht selbst ein Massaker angerichtet und auch Kinder und Frauen nicht verschont? (Quelle: Das bringt nix, sich in Details des Konflikts zu verlieren.)

Weil sich dieser Depp dann sofort wieder fragt, warum er hier schon wieder nichts zu suchen hat. „Geh, das war einmal“, halte ich tapfer dagegen. Du musst dich nur fernhalten von gemeinsamen Erinnerungen. Du musst einfach nur wichtige Teile deiner Familiengeschichte unter den Tisch kehren – und weiter unter den Teppich. Du musst einfach nur genügend Zeit verstreichen lassen. Dann steht selbst die Um2 vor dir und sagt dir ganz ehrlich, frei von der Leber weg, dass sie dich ohne Vorwarnung nicht mehr erkannt hätte. Weil der Schizophrenist ein Müssender ist. „Der muss schon wieder aufs Häusl“, amüsiert sich die Vierer-Bande hier auf meine Kosten. Selbst der Deichgraf macht mit, die Stimme der Moral und Vernunft. Der verfluchte Gruppenzwang. Moral und Vernunft. Eine unverzichtbare Stimme ist verstummt. ✝️ Jürgen Habermas. Der noch Maß zu halten wusste.

Israelische Hardcoresiedlerfamilien aus dem nationalreligiösen Spektrum, die sich von Jahwe berufen fühlen, das biblische Land vollständig in Besitz zu nehmen („from the river to the sea“), gelten allgemein als besonders kinderfreundlich. Die bekommen einen ganzen Tschippl/Haufen Nachwuchs, aus religiösen Gründen. Damit sie genügend „Material“ haben, um den Palästinensern ihr Land streitig zu machen. Genau. Und eine dieser Ultra-Siedlerfrauen, mit einem unglaublich stabilen Becken, das unlängst noch gebrochen wurde wie Butterkekse am 07.10.2023, hat dann Sex mit dem 12. Imam. Der inzwischen aber kein Kind mehr ist. Die beiden haben dann Sex an allen religiös aufgeladenen Orten und Einrichtungen.

Ich korrigiere: an religiös völlig überladenen Orten und Symbolen wie dem Tempelberg / Haram al-Sharif, Klagemauer (Westmauer), Al-Aqsa-Moschee, Felsendom, Grab der Patriarchen (Hebron), Grabeskirche (Jerusalem), Bethlehem (Geburtskirche), Nazareth, Ölberg, See Genezareth, Safed (Zentrum der Kabbala), Qumran, Berg Sinai, Berg Zion. Die Al-Aqsa-Moschee wiederum steht auf dem Tempelberg.

Muslime bestehen darauf: Hier steht unser Heiligtum. Der gesamte Haram al-Sharif ist für uns untrennbar mit der Al-Aqsa-Moschee und dem Felsendom verbunden.
Juden bestehen darauf: Hier stand unser Tempel. Der Tempelberg ist der heiligste Ort des Judentums.
Es gibt keinen Ausweichort, keine Alternative, keinen Ersatz.

Bis jetzt. Aber wegen meinem Porno mit Handlung wird alles auf einmal ganz anders. Die Empörung der Völker im Nahen Osten, am Golf und natürlich auch in Iran geht so weit, dass auf einmal alle Waffen verstummen. Wegen dieser beiden Abweichler:innen, die vom rechten Glauben abgefallen sind wie überreife Früchte von Ästen, hält auf einmal die gesamte Region kollektiv den Atem an. Aus Empörung. Natürlich, was sonst. Aus kleinstbürgerlicher Empörung, die in der Region auch in den Glauben ausfranzt, wie hier die transzendente Leere in den Hyperkonsum. Die Nachricht, die sich wie ein Lauffeuer verbreitet, ist so absurd, so jenseits aller bekannten Kategorien, dass selbst die fanatischsten Kämpfer innehalten. An den Frontlinien stehen Männer mit erhobenen Gewehren und vergessen, warum sie überhaupt schießen wollten.

In Teheran, Riad, Tel Aviv, Gaza und Beirut starren Menschen schockiert auf Bildschirme, als hätte jemand die Realität kurzzeitig neu gestartet. Der jahrzehntelang aufgestaute Hass, der ganze ideologische Beton, die religiösen Gewissheiten – alles bekommt plötzlich Risse. Nicht aus Einsicht, sondern aus reiner Überwältigung. Und für einen Moment, einen einzigen, unwahrscheinlichen Moment, ist sogar Frieden zwischen den Erzfeinden möglich. Der ist gut, den solltest du aufschreiben.

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„Und wo bleiben eigentlich die christlichen Orte und Symbole im Heiligen Land? Wir haben jetzt die jüdischen und die muslimischen erwähnt – willst du die christlichen etwa alle unter den Tisch fallen lassen?“, fragt der Deichgraf besorgt.

Grabeskirche (Jerusalem): Ort der Kreuzigung und Auferstehung Jesu.
Via Dolorosa (Jerusalem): Der Leidensweg Jesu durch die Altstadt.
Garten Gethsemane: Ort der Todesangst und Gefangennahme Jesu.
Ölberg: Stätte des Gebets und der Himmelfahrt Christi.
Abendmahlssaal (Berg Zion): Ort des letzten Abendmahls mit den Jüngern.
Geburtskirche (Bethlehem): Traditionelle Geburtsstätte Jesu Christi.
Milchgrotte (Bethlehem): Zufluchtsort der Heiligen Familie auf der Flucht.
Basilika der Verkaufung (Nazareth): Ort der Verkündigung durch den Engel Gabriel.
Josefskirche (Nazareth): Vermuteter Ort der Werkstatt und des Hauses Josefs.
See Genezareth: Schauplatz zahlreicher Wunder und Predigten Jesu.
Kafarnaum: Zentrum des Wirkens Jesu in Galiläa und Wohnort Petri.
Berg der Seligpreisungen: Ort der Bergpredigt.
Kana: Ort des Weinwunders bei der Hochzeit zu Kana.
Taufstelle am Jordan: Ort der Taufe Jesu durch Johannes den Täufer.
Emmaus: Ort der Erscheinung des Auferstandenen vor den Jüngern.
Patriarchengrab (Hebron): Grabstätte der Erzväter Abraham, Isaak und Jakob. Das ist doch für alle abrahamitischen Religionen von existenzieller Bedeutung. Während es für Juden das zweitheiligste Heiligtum markiert, verehren Muslime hier den Propheten Ibrahim in der Ibrahimi-Moschee. Für Christen bildet der Ort das Fundament der biblischen Verheißungsgeschichte.
Qumran: Fundstätte antiker Schriftrollen und Zeugnis biblischer Geschichte. Quelle: KI

Heute ist das monumentale Gebäude in Hebron streng geteilt: Ein Bereich dient als Synagoge, der andere als Moschee, mit getrennten Eingängen und massiven Sicherheitskontrollen – ein seltenes Beispiel dafür, dass Menschen durch eine Wand getrennt im selben Bauwerk zu denselben Stammvätern beten. (Quelle: Wir schicken ein weiteres Stoßgebet in den Himmel.)

Wo wir auf einmal alle über den Wolken schweben. Nicht einmal in 10.000 Meter Flughöhe bist du sicher. Nein kannst du dir sicher sein. Selbst dort oben kannst du dir als Hetero-Kerl von der Stange / ich betone / von der Stange / und nicht mit Stange / nicht sicher sein, nicht doch noch in schwere atmosphärische Turbulenzen zwischen den Geschlechtern zu geraten. Weil du Depp deiner Sitznachbarin, die 30 Jahre jünger ist, im Flieger brühwarm erzählst, wie du einst als Teenager zwischen den unglaublichen Beinen der Miss Texas von 1984 Zuflucht gesucht hast. Eingeklemmt in einer kleinstbürgerlichen Hölle, zählte damals nur der schöne Schein und das Bild, das man nach außen trug.

Gröbere Konflikte gab es nicht. So weit ließen es meine Erziehungsberechtigten gar nicht kommen. Die drehten meine Freiheit einfach ab wie Putin den russischen Großstädten das Internet. Das mobile Internet. Un daran war ich auch noch selber schuld. ©️Die kleinstbürgerliche Matrix. Vor bald einem halben Jahrhundert.

Die Moskauer sind es gewohnt, ihren Alltag per Smartphone zu bestreiten. Doch seit vergangener Woche ist Moskau offline. Das blitzschnelle mobile Internet ist auf Befehl des Kremls abgeschaltet. Buchhandlungen registrieren eine hohe Nachfrage nach Stadtplänen. Auch Pager und Festnetztelefone werden wieder gekauft. Relikte aus dem Analogzeitalter kehren zurück. (Quelle: Die Presse)

Ich habe auch noch Festnetz. Kostet inzwischen 3 Euro im Monat extra. So weit ist es also schon gekommen. Mit den Geschlechterrollen. Dass sie dich umgehend rollen, falls du dich eingespeichelt hast zur Unzeit. Diese #MeToo-Suppe möchtest du nicht auslöffeln. Total toxisch, das Verhältnis zwischen den Geschlechtern. Dazu hätte ich noch Text. Natürlich den Fall Weißmann betreffend, der unlängst noch ORF-Generaldirektor war, bevor er von einem anderen alten weißen Mann zu Fall gebracht wurde. Der über den Flur beim ORF gebrüllt haben soll: „Heast, Oide!“. © Pius Strobl. © Die ehemalige ORF-Journalistin Brigitte Handlos.
Der Pius Strobl. Mitbegründer der Grünen in Österreich. Der soll angeblich hinter der Intrige gegen den Ex-ORF-Generaldirektor stehen, weil der dem Mann die üppige Pension kürzen wollte. Der soll die junge Frau vorgeschickt haben, wird gemutmaßt. Einer also, der über den Flur „Heast, Oide!“ brüllte. Sehr österreichisch.

Er selbst spricht gegenüber dem „Standard“ lediglich davon, dass jene Frau, die dem bisherigen ORF-Generaldirektor sexuelle Belästigung vorwirft, und er „denselben ausgezeichneten und ausgesprochen lösungsorientierten Anwalt“ hätten. Mehrere Quellen berichten allerdings übereinstimmend davon, dass die beiden seit geraumer Zeit ein Paar sind.

Derweil rechtfertigt der Ex-ORF-Generaldirektor das Verhältnis zur Mitarbeiterin. Es war sexuell, aber einvernehmlich. Das ist natürlich eine Lüge, die mir der Wortmacher aufschwatzt. Es war intim. Demnach habe er mit ihr seit 2019 eine private Beziehung gehabt; die Beziehung sei im Jahr 2021 deutlich abgekühlt.

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Zwar gilt die #MeToo-Bewegung als unverzichtbarer Katalysator, um männlich dominierte Machtstrukturen aufzubrechen. Doch dieser Fortschritt wird oft von einer Dynamik der medialen Vorverurteilung überschattet. In einer digital vernetzten Welt reicht oft schon ein Vorwurf aus, um eine Lawine auszulösen, noch bevor Fakten geprüft wurden. Da Reputation heute das wichtigste Kapital ist, führt ein öffentlicher Verdacht oft zur sofortigen Disqualifikation. Selbst wenn sich Vorwürfe später als haltlos erweisen, bleibt der Rufmord oft irreversibel. Damit droht das berechtigte Anliegen von #MeToo in eine Kultur der pauschalen Verdächtigung abzugleiten, die den Grundsatz „im Zweifel für den Angeklagten“ gefährdet.

Jetzt würde was über den Harvey Weinstein passen. Klingt wie Epstein – nicht alles wird versteckt oder geschwärzt sein.

«Ich sterbe hier» und «Habe ich jemals eine Frau sexuell angegriffen? Nein»: Harvey Weinstein gibt sein erstes großes Interview seit seiner Verhaftung 2018. Er befindet sich auf Rikers Island in der medizinischen Abteilung. Krebs, Diabetes, Herzprobleme. Der Körper ist brüchig geworden. «Es ist die Hölle», sagt er.

Fast ein Jahrzehnt ist vergangen, seit sein Name zur Chiffre wurde für Machtmissbrauch. Weinstein erzählt diese Geschichte anders. Ja, sagt er, er sei arrogant gewesen, ein Tyrann manchmal. «Hybris ist ein gutes Wort.» Er habe Grenzen überschritten. Aber Gewalt? «Habe ich jemals eine Frau sexuell angegriffen? Nein.» Er spricht stolz über seine Filme, über «Pulp Fiction» oder «Shakespeare in Love».

Die möglicherweise auch die Ära Weißmann prägende Zeit ist durch einen fragwürdigen Umgang mit Machtmissbrauch, Sexismus und politischer Einflussnahme gekennzeichnet:
Während betroffene Frauen nach Beschwerden oft das Unternehmen verlassen mussten, blieben beschuldigte Manager im Amt. Siehe Fall Robert Ziegler oder Fall Peter Schöber. Strukturelles Versagen: Interne Berichte bleiben unter Verschluss. Zusammenfassend: Die Kritik lautet, dass der ORF Täter schützt und Opfer systematisch verdrängt. (Quelle: Die Presse)

Ich kann dazu nichts sagen. Ich bin schon froh darüber, dass ich nicht mehr die Stimme der Schutzbefohlenen in den Stauden höre. Die mich völlig zurecht einen „Sicario der Misogynie“ schimpft. Scheiße, ich war achtzehn. Aber das sagen sie alle. Stimmt auch wieder. Und die Umstände, die sollte man(N) auch berücksichtigen. Unbedingt.

Apropos Unbedingt:
Es wird immer ekliger. Auf Arte gab es Ausschnitte von Gerichtsverhandlungen aus Frankreich zu sehen, wo Männer angeklagt waren, die Gewalt gegen Frauen ausübten. In der Doku „Je vais te tuer“ – auf Deutsch oft unter dem Titel „Ich werde dich töten – Die Mechanismen zwanghafter Kontrolle“ bekannt – wird das Thema eindrucksvoll beleuchtet.

Die Doku zeigt in ungewöhnlicher Klarheit, wie zwanghafte Kontrolle als Form häuslicher Gewalt funktioniert. Durch die selten erteilte Genehmigung, direkt in Gerichtssälen zu filmen, entsteht ein nüchterner Blick auf Verfahren. Dort treten Männer vor Richterinnen und Richter, die ihre Taten psychologisch einordnen: Sie entlarven die Strategien der Täter, die Kontrolle und Demütigung oft als Missverständnisse darstellen. Die Dokumentation macht deutlich, dass körperliche Gewalt meist erst das Ende einer langen Phase psychischer Unterwerfung ist.

https://www.youtube.com/watch?v=yOM8yW3a4DU

„Die Scham muss die Seite wechseln“. ©️Gisèle Pelicot, eine französischen Frau, die durch ihren öffentlichen Prozess gegen ihren Ex‑Mann und über 50 weitere Täter zu einer zentralen Figur der europäischen Debatte über sexualisierte Gewalt wurde. Was heißt zentrale Figur. Zu einer Ikone weiblicher Selbstermächtigung wurde diese Schmerzensfrau. Ihre Aussage wurde zu einer feministischen Parole und wird heute häufig in Medien, Politik und Aktivismus zitiert.

„Die Scham muss die Seite wechseln“. Stimmt, pflichtet der Wortmacher der Aussage zu. Der Schizophrenist, dieser feige Hundling, kauft beim DM immer eine Großpackung Kondome statt einer neuen Packung Herrenwindeln Level 2. So verhunzt ist der. Heute ist Sonntag / Der Tag des Herren /deswegen nur Level 2 statt 3. Oder der Herren. Geh, diese Deppen bekriegen sich auch am Sonntag. Wo die Medien darüber spekulieren, wie schwer der neue geistige Führer des Iran, Mojtaba Khamenei, bei einem Angriff der Israelis und der USA am 28.02.2226 verletzt wurde. Hat er beide Haxen verloren oder nur einen? Oder doch eine Hand und seinen linken Fuß? Möglicherweise ist er auch nur total entstellt? Oder blind. Vor Wut? Das auch ja.

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Bei dem Luftschlag am 28. Februar 2026, der auch seinen Vater Ali Khamenei tötete, verlor Mojtaba laut offiziellen Angaben des iranischen Botschafters in Zypern / wie dieser in einem Interview mit The Guardian ausführte – seine Ehefrau Zahra Haddad-Adel sowie seinen jugendlichen Sohn Mohammad Bagher. Zudem gibt es Berichte über den Tod eines weiteren Enkelkindes (14 Monate), was die Spekulationen über den Verlust zweier Kinder untermauert.

Ein Bild von dem Mann kann man sich derzeit aber noch nicht machen. Der bleibt verschwunden wie der Mahdi. Der bleibt unsichtbar. Wenngleich es genau diese Unsichtbarkeit ist die ein Vorteil ist.

Unsichtbarkeit ist im schiitischen Glauben keine Schwäche, im Gegenteil: Die gesamte Islamische Republik baut in ihrem Kern auf einem zutiefst okkulten Prinzip auf, der «Velayat-e Faqih», der sogenannten «Statthalterschaft des Rechtsgelehrten». Demnach dient Irans Oberster Führer als irdischer Statthalter des verborgenen Imams, des Mahdis, der schon bald inmitten apokalyptischen Chaos’ auf die Erde zurückkehren soll.

Wie radikal-evangelische Christen sehen auch die Ideologen der Islamischen Republik in der Gründung Israels ein Zeichen für den nahenden Endkampf zwischen Gut und Böse. In ihrem Weltbild soll die Herrschaft eines islamischen Rechtsgelehrten dem Mahdi den Weg bereiten.

Der ehemalige Jihadist und spätere Agent des britischen Auslandgeheimdiensts (MI6), Aimen Dean, beschreibt solche Endzeittheorien als «geistiges Narkotikum» für islamische Eiferer. Auch bei seiner eigenen Rekrutierung für al-Kaida hätten sie eine entscheidende Rolle gespielt.

Ähnliches sei nun in Iran im Gange: Ein ungreifbarer Anführer, wie Mojtaba Khamenei, passe für viele Regimeanhänger hervorragend in schiitische Endzeiterzählungen. Demnach soll vor dem Erscheinen des Imams Mahdi ein geheimnisvoller Kämpfer und Anführer aus der ostiranischen Region Khorasan alles für seine Ankunft vorbereiten, der sogenannte «Seyed Khorasani».

Laut einigen Quellen hält sich Mojtaba Khamenei, der selbst aus Khorasan stammt, für diese Erlöserfigur. «Er ist besessen vom Ende der Welt», sagte der frühere Revolutionswächter-Offizier Jaber Rajabi kürzlich gegenüber dem Magazin «The Atlantic». Quelle: "NZZ"

„Franzt du schon wieder ins Kopieren und Einfügen aus. Du Knecht unter den Leibeigenen. Du Gefügter unter den Fertigen. Hast dich von der kleinstbürgerlichen Matrix vereinnahmen lassen wie der Regisseur G. W. Pabst in Daniel Kehlmanns ‚Lichtspiel‘, der glaubte, seine Kunst ließe sich vom Gift der Macht trennen, während er längst zum Rädchen im Getriebe geworden war.

Also so habe ich das noch nie betrachtet...............

Ende

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