Montag, 16. Februar 2026
Der Versehrte
der imperialist, 22:31h
Weil ich schon vor langer Zeit mein Gesicht verloren habe – metaphorisch –, sage ich das fast zu einer jeden Person, aus der Not heraus: „Nix für ungut. Aber Sie können mich auch am Arsch lecken“.
Ende
Nachtrag: Obschon man(N) sagen muss. Das Alter ist auch ein Gewohnheitsräuber. Das raubt dir die Gesichtszüge so professionell, wie unlängst ein paar Profis die Ersparnisse vieler Kebab-Deutscher in der Sparkasse Gelsenkirchen-Buer.
Herrliches Wort: Der „Gewohnheitsverbrecher
Gerne wärst du nur ein „Gelegenheitsdieb“. Aber weil du dem lieben Herrgott bei jeder Gelegenheit die Zeit stiehlst, ist das eine Gewohnheit. Eine schlechte Gewohnheit. Und schon begehe ich ein weiteres Verbrechen. Und schon scheitere wieder an der Einstiegshürde in die kleinstbürgerliche Herrlichkeit.
Deswegen habe ich heute noch Alpträume. Heute. Tatsächlich heute. Das gibt's doch nicht, dachte ich mir heute Nacht, benommen am Häusl sitzend. Seit damals sind fast 40 Jahre vergangen. 40 Jahre. Und ich habe noch immer Alpträume deswegen. Kleinstbürgerliche Alpträume. Die so richtig reinhauen. So deep, das du am liebsten nicht mehr weiterschlafen möchtest.
Mein Vorbewusstes, im Schlaf vom Erlebten getriggert, ist eine einzige Verstörung. Und der Goadfather drückte mir im Traum seine ganze Enttäuschung ins Gewissen, wie Dealer einem Junkie mit Fentanyl versetztes Opiat.
Das Fentanyl soll schön langsam auch in Europa ankommen. Die Zombisierung deutscher Großstädte. Das ist Verelendung im Zeitraffer. So elend wie mein Unbewusstes, dass in seiner Not, den Goadfather anbrüllte, er soll endlich damit aufhören.
Das ist schrecklich. Die ganz späten Jahre und Goadfather seine Art zu kommunizieren. Er redet immer öfter übers Heim. Das er dort auf den Tod wartet wird wie ein armes Vieh auf einem Gnadenhof. Das kommt überhaupt nicht in Frage. Du bleibst im Haus. Dafür sorge ich, halte ich aufrichtig dagegen. Aber anstatt darüber zu sprechen, was wir unternehmen sollten, damit das so bleibt wie es ist, wechselt der einfach das Thema. Und dann ist da noch die Um2. Die erkennt mich nicht mal wieder. Und die hat keine eigenen Kinder für hinten hinaus, die ihr den Weg zum Topf zeigen. Oder in ihren geliebten Garten, damit so dort aufblüht. Genau.
Und ich habe dann Alpträume. Uralte Alpträume. So elendig, dass ich eigentlich nur noch abhauen möchte.
Dabei ist Godfathers Welt exakt so, wie er sich das über die Jahrzehnte zurechtgelegt hat. Was kann ich dafür, dass die mich in den letzten 35 Jahren nicht einmal eingeladen wurde zu was familiären. Und jetzt soll ich dem Goadfather seine Heim-Angst nehmen. Der sagt ja nicht: Nee, du bist zu bekloppt dafür. Du kannst mir nicht helfen. Der sagt aber auch nicht: Wunderbar, du kannst mir in dieser Sache weiterhelfen. Es ist einfach nur schrecklich. Der ganze kleinstbürgerliche Komplex, aus Gefühlsfetzen, in die dann die Worte gelegt gewickelt werden, wie einst der Balg eines Adeligen, der unter seinem Stand gevögelt hatte.
Natürlich gab es auch adelige Frauen, die unter ihrem Niveau vögelten. Die Frauen wurden meist in entfernte Klöster oder auf abgelegene Landgüter geschickt („zur Kur“). Sobald das Kind da war, wurde es oft anonym in ein Findelhaus gegeben oder direkt bei einer ärmeren Pflegefamilie (oft Bauern oder Handwerker) gegen Bezahlung untergebracht.
Die Kirche fungierte dabei als diskreter Verwalter: Sie nahm die Kinder auf, taufte sie und sorgte für eine (meist karge) Erziehung, während die Herkunft der Mutter streng geheim blieb, um den Stand nicht zu gefährden.
Möglicherweise bin ich auch so ein Mensch. Unter Stand. Deine Alpträume. Das sind Schellacks, lenkt mich der Wortmacher an. Deine Alpträume haben mehr Staub angesammelt als dein Selbstwertgefühl, das im Pfandl vor sich hin staubt. Was ist jetzt mit Goadfather seinem Erstsohn? Reden die nur übers Wetter und über dem Erstsohn seinen Landsitz?
Schlaftabletten. Ich muss wieder Schlaftabletten nehmen. Dann rührt sich oben herum nix mehr. Schon hätten wir einen wunderbaren Einstieg für unten herum.
Die 3,5 Millionen Epstein - nicht alles wird versteckt sein - Papers. Angeblich soll es 6 Millionen davon geben. 6 Millionen. Und sehr selektiv geschwärzt. Die Namen einige Opfer wurden nicht geschwärzt. Dafür die Namen von ein paar ehrenwerten Herren.
„Flood the zone with shit.“ ©️Steven Bannon. Etwas verkürzt. Das ganze Zitat: „The Democrats don’t matter. The real opposition is the media. And the way to deal with them is to flood the zone with shit.“
----_------_--------___----------______-------______------______-
Werte Chicas!
Epstein unterbreitet ständig Angebote. Ob Peter Thiel mit Noam Chomsky zu Abend essen möchte? Ob Steve Bannon Sebastian Kurz, den damaligen Bundeskanzler Österreichs, kennenlernen möchte ? Ob Ariane de Rothschild mit Bill Gates zu Abend essen möchte ? Ob Larry Summers mit Ehud Barak zu Abend essen möchte? Ob Steve Tisch eine Frau kennenlernen möchte, deren Namen ich hier nicht nennen möchte, die Epstein aber als „Tahitierin, spricht hauptsächlich Französisch, exotisch“ beschreibt? ©️📰
Jetzt sind wir auch noch in den Epstein-Files prominent vertreten. Natürlich kann der Herr Kurz da nix für. In der Welt der Eliten zählen nun mal Kontakte. Wer keine Kontakte hat in der Welt, der muss sich im Kontakt-Bazar umsehen. Der ist gut. Den sollte ich unbedingt aufschreiben.....
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Nachtrag: Obschon man(N) sagen muss. Das Alter ist auch ein Gewohnheitsräuber. Das raubt dir die Gesichtszüge so professionell, wie unlängst ein paar Profis die Ersparnisse vieler Kebab-Deutscher in der Sparkasse Gelsenkirchen-Buer.
Herrliches Wort: Der „Gewohnheitsverbrecher
Gerne wärst du nur ein „Gelegenheitsdieb“. Aber weil du dem lieben Herrgott bei jeder Gelegenheit die Zeit stiehlst, ist das eine Gewohnheit. Eine schlechte Gewohnheit. Und schon begehe ich ein weiteres Verbrechen. Und schon scheitere wieder an der Einstiegshürde in die kleinstbürgerliche Herrlichkeit.
Deswegen habe ich heute noch Alpträume. Heute. Tatsächlich heute. Das gibt's doch nicht, dachte ich mir heute Nacht, benommen am Häusl sitzend. Seit damals sind fast 40 Jahre vergangen. 40 Jahre. Und ich habe noch immer Alpträume deswegen. Kleinstbürgerliche Alpträume. Die so richtig reinhauen. So deep, das du am liebsten nicht mehr weiterschlafen möchtest.
Mein Vorbewusstes, im Schlaf vom Erlebten getriggert, ist eine einzige Verstörung. Und der Goadfather drückte mir im Traum seine ganze Enttäuschung ins Gewissen, wie Dealer einem Junkie mit Fentanyl versetztes Opiat.
Das Fentanyl soll schön langsam auch in Europa ankommen. Die Zombisierung deutscher Großstädte. Das ist Verelendung im Zeitraffer. So elend wie mein Unbewusstes, dass in seiner Not, den Goadfather anbrüllte, er soll endlich damit aufhören.
Das ist schrecklich. Die ganz späten Jahre und Goadfather seine Art zu kommunizieren. Er redet immer öfter übers Heim. Das er dort auf den Tod wartet wird wie ein armes Vieh auf einem Gnadenhof. Das kommt überhaupt nicht in Frage. Du bleibst im Haus. Dafür sorge ich, halte ich aufrichtig dagegen. Aber anstatt darüber zu sprechen, was wir unternehmen sollten, damit das so bleibt wie es ist, wechselt der einfach das Thema. Und dann ist da noch die Um2. Die erkennt mich nicht mal wieder. Und die hat keine eigenen Kinder für hinten hinaus, die ihr den Weg zum Topf zeigen. Oder in ihren geliebten Garten, damit so dort aufblüht. Genau.
Und ich habe dann Alpträume. Uralte Alpträume. So elendig, dass ich eigentlich nur noch abhauen möchte.
Dabei ist Godfathers Welt exakt so, wie er sich das über die Jahrzehnte zurechtgelegt hat. Was kann ich dafür, dass die mich in den letzten 35 Jahren nicht einmal eingeladen wurde zu was familiären. Und jetzt soll ich dem Goadfather seine Heim-Angst nehmen. Der sagt ja nicht: Nee, du bist zu bekloppt dafür. Du kannst mir nicht helfen. Der sagt aber auch nicht: Wunderbar, du kannst mir in dieser Sache weiterhelfen. Es ist einfach nur schrecklich. Der ganze kleinstbürgerliche Komplex, aus Gefühlsfetzen, in die dann die Worte gelegt gewickelt werden, wie einst der Balg eines Adeligen, der unter seinem Stand gevögelt hatte.
Natürlich gab es auch adelige Frauen, die unter ihrem Niveau vögelten. Die Frauen wurden meist in entfernte Klöster oder auf abgelegene Landgüter geschickt („zur Kur“). Sobald das Kind da war, wurde es oft anonym in ein Findelhaus gegeben oder direkt bei einer ärmeren Pflegefamilie (oft Bauern oder Handwerker) gegen Bezahlung untergebracht.
Die Kirche fungierte dabei als diskreter Verwalter: Sie nahm die Kinder auf, taufte sie und sorgte für eine (meist karge) Erziehung, während die Herkunft der Mutter streng geheim blieb, um den Stand nicht zu gefährden.
Möglicherweise bin ich auch so ein Mensch. Unter Stand. Deine Alpträume. Das sind Schellacks, lenkt mich der Wortmacher an. Deine Alpträume haben mehr Staub angesammelt als dein Selbstwertgefühl, das im Pfandl vor sich hin staubt. Was ist jetzt mit Goadfather seinem Erstsohn? Reden die nur übers Wetter und über dem Erstsohn seinen Landsitz?
Schlaftabletten. Ich muss wieder Schlaftabletten nehmen. Dann rührt sich oben herum nix mehr. Schon hätten wir einen wunderbaren Einstieg für unten herum.
Die 3,5 Millionen Epstein - nicht alles wird versteckt sein - Papers. Angeblich soll es 6 Millionen davon geben. 6 Millionen. Und sehr selektiv geschwärzt. Die Namen einige Opfer wurden nicht geschwärzt. Dafür die Namen von ein paar ehrenwerten Herren.
„Flood the zone with shit.“ ©️Steven Bannon. Etwas verkürzt. Das ganze Zitat: „The Democrats don’t matter. The real opposition is the media. And the way to deal with them is to flood the zone with shit.“
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Werte Chicas!
Epstein unterbreitet ständig Angebote. Ob Peter Thiel mit Noam Chomsky zu Abend essen möchte? Ob Steve Bannon Sebastian Kurz, den damaligen Bundeskanzler Österreichs, kennenlernen möchte ? Ob Ariane de Rothschild mit Bill Gates zu Abend essen möchte ? Ob Larry Summers mit Ehud Barak zu Abend essen möchte? Ob Steve Tisch eine Frau kennenlernen möchte, deren Namen ich hier nicht nennen möchte, die Epstein aber als „Tahitierin, spricht hauptsächlich Französisch, exotisch“ beschreibt? ©️📰
Jetzt sind wir auch noch in den Epstein-Files prominent vertreten. Natürlich kann der Herr Kurz da nix für. In der Welt der Eliten zählen nun mal Kontakte. Wer keine Kontakte hat in der Welt, der muss sich im Kontakt-Bazar umsehen. Der ist gut. Den sollte ich unbedingt aufschreiben.....
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