Donnerstag, 16. November 2023
Die Kaiserpinguin-Revolte. In der Timeline eines Känguru.
der imperialist, 12:09h
Diesen Text versenke ich dann in der Wochenbetrachtung. Jetzt allerdings nicht mehr. So ehrlich muss man(n) schon sein. Ist Kleinstkunst. Das möchte ich hiermit herausstreichen. Nee, lieber nicht. Schon bin ich Streichresultat, ohne schönen Hemd für einen schönen Anlass. ©️ Der Wortmacher. Der fast immer Wort hält.
Eine kleine Parabel für Zwischendurch und Nebenher:
In meiner grenzenlosen Naivität habe ich von einem Kaiserpinguin gehört, der mitbekommen hat, was sich derzeit zwischen Israel und der Hamas so abspielt. Scheiße, denkt sich der Kaiserpinguin. Haben die völlig den Verstand verloren!? Sind die total meschugge?! Ja sind die denn von allen guten Geistern verlassen. Wo ist der alte G. Wo verdammt noch mal ist der V. oder die A. die Tante M. die T. Aber die hatte eine riesen Kinderschar die über sie wachten wie die Lorelei über dem Rhein. Abwechselnd schliefen die Kinder bei ihr im Haus, so dass sie in ihren hinteren Jahren und schwersten Stunden nicht einen Augenblick alleine war. Solche Kinder hatte die T. groß gezogen. Was ist mit der hiesigen Ärztekammer. Nee die nicht. Oder mit mit den Nikolo? Hängt der noch immer in der Gemeinde Plainfeld fest und erklärt sich in eigener Sache wie der Schizophrenist schreibend. Der sich wie gehabt ins eigene Fleisch schneidet wegen der Hand die ihn füttert und dem morschen Ast auf dem er sitzt.
Wegen dieser bekloppten Menschheit haben wir eh schon Klima hier statt nur noch Wetter. Unsereins schmilzt das Eis unter dem Hintern weg und wir haben keine Strandgarderobe. So schnell ist die Evolution nicht. Wenn die Erderwärmung mit dem aktuellen Tempo voranschreitet, könnte die Zahl von Unsereins bis 2100 um 86 Prozent zurückgehen. Um 86%. Das ist ja wie Benko. Gut. Ich hätte da ein paar Kandidaten unter den Menschen. Die gefährden ihre Art und alle weiteren Arten mutwillig. Aber darum kann ich mich jetzt nicht kümmern. Es ist Gefahr in Verzug. Ich muss mich kurz fassen. Deswegen macht sich ein Kaiserpinguin aus den kalten Gewässern der antarktischen Zone auf nach Gaza und schlägt sich bis ins Al-Shifa-Krankenhaus durch, das derzeit irgendwie an Schrödingers Katze erinnert. Ein „Haus des Heilens“ sollte es sein, verspricht der Name der Klinik: Dar Al-Shifa. Nun aber ist das Al-Shifa-Krankenhaus einer der bekanntesten und zugleich tragischsten Orte des Gaza-Kriegs geworden, zum Symbol des israelischen Dilemmas, militärisch ebenso umkämpft wie propagandistisch. Dort, in der größten Klinik des Gazastreifens, soll die Hamas ein Kommandozentrum eingerichtet, Waffen gelagert und womöglich sogar Geiseln versteckt haben. Aber darum kann sich der Kaiserpinguin nicht kümmern. Der stürmt an jeglicher Propaganda vorbei, dorthin wo die Betten mit den Frühgeburten stehen. Von der Bronx aus kann ich dazu nichts Genaues sagen. Aber was ich sagen kann: Der Kaiserpinguin packt sieben Frühchen in seine Bauchfalte und brütet sie aus. Was natürlich die Aufmerksamkeit der Hamas erregt. Die in Sachen Kaiserpinguine nicht unbedingt erste Reihe sind, interviewen den Pinguin. Naturgemäß in der Hoffnung, dass der Kaiserpinguin Israel oder noch besser die Juden aufs Schärfste verurteilt und als Massenmörder bezeichnet., die in Gaza einen weiteren Völkermord begehen, einen Holocaust 2.1. Aber der Kaiserpinguin antwortet nur: "Scheiße. Hier ist es aber ziemlich heiß. Hab ihr keinen Ventilator? Aber an dieser Stelle endet die Geschichte nicht. Den ein paar Tage später hat das israelische Militär das Al-Shifa-Krankenhaus unter ihre Gewalt gebracht. Und die Medienmacher:innen des israelische Militär interviewen ebenfalls den Kaiserpinguin der weiterhin sieben Frühchen in seiner Bauchfalte am Leben hält. Nicht eines ist im weggestorben. Der Kaiserpinguin ist auch ein Meisterbrüter. Natürlich interviewt ihn die Presseabteilung in der Hoffnung der würde Stellung beziehen in dem Krieg und sich klar auf die Seite Israels stellen. Aber der Kaiserpinguin antwortet nur: Scheiße ist die Luft hier stickig. Könnte ihr nicht mal ein Fenster öffnen? Aber ganz konkret bitte und nicht nur in seiner humanistata-Variante Franz/a/* - kumm lieber nicht hin.
Außer du bist ein Känguru und bist derzeit nicht am menstruieren. Ich hab noch zwei Frühchen entdeckt, im hintersten Winkel, und eines das im Keller ganz alleine lag ohne der Wärme ihrer Mami. Mach schnell. Alleine bin ich hier heillos überfordert. Da schreibt das Känguru zurück. Eh auf einem Messenger. Tut mir leid. Ich kann nicht. Ich hock hier im Keller eines Krankenhaus in Charkiw, mit einem Schwung voller Babys im Beutel. Die alle, bis auf eines das ziemlich originell aussieht, für den Export gedacht waren nach EU oder USA. Eines soll über Zypern an einen gewissen Herrn Seipel gehen. Egal. Der Storm ist ausgefallen. Russland hat mit einem Hackerangriff den Strom ausgeschaltet wie letztens den bekloppten Prigoschin. Und die Generatoren von einer russischen Rakete getroffen werden noch repariert. Frag bei den Schildkröten nach. Aber die sind halt kein Schnellzug.
Ende.
Leider Nein.
Eine kleine Parabel für Zwischendurch und Nebenher:
In meiner grenzenlosen Naivität habe ich von einem Kaiserpinguin gehört, der mitbekommen hat, was sich derzeit zwischen Israel und der Hamas so abspielt. Scheiße, denkt sich der Kaiserpinguin. Haben die völlig den Verstand verloren!? Sind die total meschugge?! Ja sind die denn von allen guten Geistern verlassen. Wo ist der alte G. Wo verdammt noch mal ist der V. oder die A. die Tante M. die T. Aber die hatte eine riesen Kinderschar die über sie wachten wie die Lorelei über dem Rhein. Abwechselnd schliefen die Kinder bei ihr im Haus, so dass sie in ihren hinteren Jahren und schwersten Stunden nicht einen Augenblick alleine war. Solche Kinder hatte die T. groß gezogen. Was ist mit der hiesigen Ärztekammer. Nee die nicht. Oder mit mit den Nikolo? Hängt der noch immer in der Gemeinde Plainfeld fest und erklärt sich in eigener Sache wie der Schizophrenist schreibend. Der sich wie gehabt ins eigene Fleisch schneidet wegen der Hand die ihn füttert und dem morschen Ast auf dem er sitzt.
Wegen dieser bekloppten Menschheit haben wir eh schon Klima hier statt nur noch Wetter. Unsereins schmilzt das Eis unter dem Hintern weg und wir haben keine Strandgarderobe. So schnell ist die Evolution nicht. Wenn die Erderwärmung mit dem aktuellen Tempo voranschreitet, könnte die Zahl von Unsereins bis 2100 um 86 Prozent zurückgehen. Um 86%. Das ist ja wie Benko. Gut. Ich hätte da ein paar Kandidaten unter den Menschen. Die gefährden ihre Art und alle weiteren Arten mutwillig. Aber darum kann ich mich jetzt nicht kümmern. Es ist Gefahr in Verzug. Ich muss mich kurz fassen. Deswegen macht sich ein Kaiserpinguin aus den kalten Gewässern der antarktischen Zone auf nach Gaza und schlägt sich bis ins Al-Shifa-Krankenhaus durch, das derzeit irgendwie an Schrödingers Katze erinnert. Ein „Haus des Heilens“ sollte es sein, verspricht der Name der Klinik: Dar Al-Shifa. Nun aber ist das Al-Shifa-Krankenhaus einer der bekanntesten und zugleich tragischsten Orte des Gaza-Kriegs geworden, zum Symbol des israelischen Dilemmas, militärisch ebenso umkämpft wie propagandistisch. Dort, in der größten Klinik des Gazastreifens, soll die Hamas ein Kommandozentrum eingerichtet, Waffen gelagert und womöglich sogar Geiseln versteckt haben. Aber darum kann sich der Kaiserpinguin nicht kümmern. Der stürmt an jeglicher Propaganda vorbei, dorthin wo die Betten mit den Frühgeburten stehen. Von der Bronx aus kann ich dazu nichts Genaues sagen. Aber was ich sagen kann: Der Kaiserpinguin packt sieben Frühchen in seine Bauchfalte und brütet sie aus. Was natürlich die Aufmerksamkeit der Hamas erregt. Die in Sachen Kaiserpinguine nicht unbedingt erste Reihe sind, interviewen den Pinguin. Naturgemäß in der Hoffnung, dass der Kaiserpinguin Israel oder noch besser die Juden aufs Schärfste verurteilt und als Massenmörder bezeichnet., die in Gaza einen weiteren Völkermord begehen, einen Holocaust 2.1. Aber der Kaiserpinguin antwortet nur: "Scheiße. Hier ist es aber ziemlich heiß. Hab ihr keinen Ventilator? Aber an dieser Stelle endet die Geschichte nicht. Den ein paar Tage später hat das israelische Militär das Al-Shifa-Krankenhaus unter ihre Gewalt gebracht. Und die Medienmacher:innen des israelische Militär interviewen ebenfalls den Kaiserpinguin der weiterhin sieben Frühchen in seiner Bauchfalte am Leben hält. Nicht eines ist im weggestorben. Der Kaiserpinguin ist auch ein Meisterbrüter. Natürlich interviewt ihn die Presseabteilung in der Hoffnung der würde Stellung beziehen in dem Krieg und sich klar auf die Seite Israels stellen. Aber der Kaiserpinguin antwortet nur: Scheiße ist die Luft hier stickig. Könnte ihr nicht mal ein Fenster öffnen? Aber ganz konkret bitte und nicht nur in seiner humanistata-Variante Franz/a/* - kumm lieber nicht hin.
Außer du bist ein Känguru und bist derzeit nicht am menstruieren. Ich hab noch zwei Frühchen entdeckt, im hintersten Winkel, und eines das im Keller ganz alleine lag ohne der Wärme ihrer Mami. Mach schnell. Alleine bin ich hier heillos überfordert. Da schreibt das Känguru zurück. Eh auf einem Messenger. Tut mir leid. Ich kann nicht. Ich hock hier im Keller eines Krankenhaus in Charkiw, mit einem Schwung voller Babys im Beutel. Die alle, bis auf eines das ziemlich originell aussieht, für den Export gedacht waren nach EU oder USA. Eines soll über Zypern an einen gewissen Herrn Seipel gehen. Egal. Der Storm ist ausgefallen. Russland hat mit einem Hackerangriff den Strom ausgeschaltet wie letztens den bekloppten Prigoschin. Und die Generatoren von einer russischen Rakete getroffen werden noch repariert. Frag bei den Schildkröten nach. Aber die sind halt kein Schnellzug.
Ende.
Leider Nein.
... comment