Mittwoch, 1. November 2023
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der imperialist, 17:04h
Es gibt doch was zu erzählen. Den Kindern von Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß wurden von den Eltern oder zumindest von der Ehefrau Märchen vorgelesen. Angeblich. Mir nicht. Die während der Auschwitz-Prozesse von 1963 bis 1965 nicht gefragt wurde, ob sie, oder ihr Ehemann Rudolf, ihren Kindern in Auschwitz Märchen vorgelesen haben. Befragt wurde sie nur zum Pferd ihres Ehemannes und den Zustand der Rippen ihres Ehemannes. Sollte man sich anhören. Die Befragung der Zeugin Hedwig Höß. Ein absurdes Stück Zeitgeschichte das kein Theaterstück weiter ins absurde führen kann. Noch dazu in einem zutiefst patriarchalen Umfeld.
Es gibt nichts zu erzählen. Also nichts worüber ich auch schreiben kann. Ich wollte nur was herüber kopieren, in eine Welt, die sieht fügt und lügt und betrügt, die Wahrheit spricht und ganz andere Interessen hat. Zu Allerheiligen - das Heiligste. Den einen ist es der Glaube an und den anderen eine Spritze. Allerdings nicht vom Fritze sondern neuartige Abnehmspritzen wie Mounjaro, Ozempic und Wegovy. Noch schreckt der hohe Preis viele Interessanten ab. In den USA kostet die Spritze zwischen 900 und 1300 Dollar im Monat. Jetzt geben Menschen schon riesige Summen aus nur um nicht mehr essen zu müssen. Jetzt geben also immer mehr Menschen also richtig viel Geld im Monat aus um ja nicht mehr essen zu müssen. Das ist epochal. Das ist eine Zeitenwende.
Vor etwa 90.000 Jahren begegneten einander im sibirischen Altai zwei ganz unterschiedliche Frühmenschen, eine Neandertaler-Frau und ein Denisova-Mann, die einander doch als Menschen erkannten, auch im biblischen Sinn, das Ergebnis war ein Kind, in dessen Genen Svante Pääbo und Bence Viola (Leipzig) 2018 die gemischte Herkunft bemerkten (Nature 561, S.). Das halte ich für das gelobte Land für ausgeschlossen. Noch in 90 000 Jahren wird man Spuren von Gewalt, die sich Israelis und Palästinenser antun, in ihren Genen finden. Wie ich darauf komme:
»Ich war eine Friedensaktivistin. Jetzt bin ich Überlebensaktivistin.«
Adele Raemer (68) Überlebende aus dem Kibbuz Nirim.
Auf der Suche nach Hinweisen auf Roni hat Kowalski sich viele Videos von den Massakern angesehen, die in den sozialen Medien kursieren. Auf einem davon musste sie die Ermordung einer guten Freundin Ronis mitansehen. Quelle: in der Vergangenheit war nicht alles schlächter.
Am Ende. Die Menschen in Gaza. Das Leid der anderen gewürtigt und aufgewogen gegenseitig. Die Gegensätze die noch geschrieben werden müssen. Das habe ich auch notiert. Wie den Satz: Der Goadfather und ich schicken uns auf WhatsApp keine Herzen.
Es gibt nichts zu erzählen. Also nichts worüber ich auch schreiben kann. Ich wollte nur was herüber kopieren, in eine Welt, die sieht fügt und lügt und betrügt, die Wahrheit spricht und ganz andere Interessen hat. Zu Allerheiligen - das Heiligste. Den einen ist es der Glaube an und den anderen eine Spritze. Allerdings nicht vom Fritze sondern neuartige Abnehmspritzen wie Mounjaro, Ozempic und Wegovy. Noch schreckt der hohe Preis viele Interessanten ab. In den USA kostet die Spritze zwischen 900 und 1300 Dollar im Monat. Jetzt geben Menschen schon riesige Summen aus nur um nicht mehr essen zu müssen. Jetzt geben also immer mehr Menschen also richtig viel Geld im Monat aus um ja nicht mehr essen zu müssen. Das ist epochal. Das ist eine Zeitenwende.
Vor etwa 90.000 Jahren begegneten einander im sibirischen Altai zwei ganz unterschiedliche Frühmenschen, eine Neandertaler-Frau und ein Denisova-Mann, die einander doch als Menschen erkannten, auch im biblischen Sinn, das Ergebnis war ein Kind, in dessen Genen Svante Pääbo und Bence Viola (Leipzig) 2018 die gemischte Herkunft bemerkten (Nature 561, S.). Das halte ich für das gelobte Land für ausgeschlossen. Noch in 90 000 Jahren wird man Spuren von Gewalt, die sich Israelis und Palästinenser antun, in ihren Genen finden. Wie ich darauf komme:
»Ich war eine Friedensaktivistin. Jetzt bin ich Überlebensaktivistin.«
Adele Raemer (68) Überlebende aus dem Kibbuz Nirim.
Auf der Suche nach Hinweisen auf Roni hat Kowalski sich viele Videos von den Massakern angesehen, die in den sozialen Medien kursieren. Auf einem davon musste sie die Ermordung einer guten Freundin Ronis mitansehen. Quelle: in der Vergangenheit war nicht alles schlächter.
Am Ende. Die Menschen in Gaza. Das Leid der anderen gewürtigt und aufgewogen gegenseitig. Die Gegensätze die noch geschrieben werden müssen. Das habe ich auch notiert. Wie den Satz: Der Goadfather und ich schicken uns auf WhatsApp keine Herzen.
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manhartsberg,
Freitag, 3. November 2023, 08:25
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