Mittwoch, 14. September 2016
Die Sizilianische Verteidigung des Schizophrenisten
der imperialist, 21:21h
Wie gehabt. Immer wenn Stress mit ihnen habe, interessieren sie sich für mich. Wenn´s lustig wird, geht gar nix. Das ist ja brutal
. Jetzt muss ich mich auch noch dagegen auflehnen.
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„Aber die Flucht in den Wahnsinn war für mich nie eine Option“. Der Herr
. von seiner dunkelsten Seite.
So kann das mit uns nicht weitergehen. Es kann nicht angehen, dass ich da einen spröden Kleinstkunstversuch über die Bronx schreibe, und zwischen den Worten herumflitze und davon abzulenken versuch, dass ich ihnen eingentlich nur aus der Zeitung vorlesen, und im Kommentarblog, enden wir dann an einem Punkt, an dem es im Grunde kein weiter gibt, weil ich von einem Aussichtsturm der Lichtwelt, kopfüber auf den zubetonierten Untergrund der Schattenwelt gestoßen werde
. So ist das weder von mir gewollt noch angedacht. Ich bin ein Schattenweltmensch aus den zerfransten Rändern der Idylle
. Lesen sie einfach bei mir nach, wenn der Weiße und ich am Telefon „Schmäh führen“. Wenn sie zur Überzeugung gelangen, diese Welt ist nichts für sie, das ist ihnen entschieden „zu tief“ wie man bei uns sagt, zu abwegig oder banal, dann ist das doch auch gut. Der Weiße ist ein
und ich etwas verwildert. Sie müssen doch nicht mit mir in Kontakt treten wollen. Schon gar nicht wenn sie ein bestimmtes Konzept im Kopf haben wie etwas zu sein hat und wie sich Menschen zu ihnen verhalten müssen. Mich freut es wenn sie, damit meine ich Leser, dann und wann meine kleine Sprachbühne anklicken und mir dabei zusehen wie ich da immer wieder versuche ein Stück Schattenwelt-Kleinstkunst zur Aufführung zu bringen
. Das langt doch. Man sieht doch an meiner Grammatik und Rechtschreibung dass es sich hier wahrlich im Schattenweltkleinstkunst handelt. Gibt doch kaum noch Kleinstversuche von Menschen die nur einen „banalen Hauptschulabschluss“ haben. Die Gebildten grenzen sich da gerne bewusst ab und machen den hier
. Wenn sie Zeit haben klicken sie doch einfach meine Kleinstkunstbühne an. Ich bin zufrieden und sie vielleicht auch. Mehr will ich und kann ich von ihnen nicht erwarten. Ich weiß ja um die Gefahr dass unsere Annäherungsversuche nicht die gewünschte Richtung einschlagen. Was auch daran liegen mag das ich einfach anders bin. Um dieses „anders-sein“ habe ich mich nie großartig angestellt. Das ist mir einfach zugefallen. Vielleicht ist das mein Talent. 30 Jahre Schattenwelt haben die Sache natürlich noch verstärkt. Ich bin halt kein Mensch von der Stange den sie einfach so verkonsumieren können. Das hat seine Vor wie Nachteile. Der Vorteil; Ich bin „wahnsinnig frei“
. Der Nachteil; Ich mach seit 25 Jahren oder noch länger, so genau kann ich das gar nicht mehr sagen, Schattenwelt-Weihnachten. Am Weihnachstabend gehe ich jedes Jahr grantelnd einmal die Straße auf und ab und nie weiß ich wie ich mich dazu verhalten soll
. Weil ich um diese Problematik bestens Bescheid weiß, schreibe ich doch andauernd darüber dass es gescheiter ist einen Menschen wie mich einfach nur anzuklicken. Aber nein. Es gibt Personen die wissen es immer besser oder anders, was dann dazu führt das sie im Kommentarblog unbedingt den Beweis erbringen müssen, das sie in letzter Konsequenz der bessere oder wertvollere Mensch sind, nur weil ich ihnen nicht auf halben Wege entgegenkommen kann
. Sie wollen an einer ganz bestimmten Stelle abgeholt werden oder ihre Duftmarke setzen, so sind sie es gewohnt, doch sobald ihnen das nicht gelingt, weil ich das einfach nicht bringe oder sie "anders verstehe", wird es „lebensgefährlich“ für mich. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.
Weder inhaltlich noch biografisch bin ich als Mensch über die zerfransten Ränder der Idylle hinausgekommen. Dieser zerfranste Rand ist und war immer meine Lebenswirklichkeit. Entsprechend zerfranst bin ich als Mensch. Das lässt sich nicht nur an der Herkunft eines Menschen festmachen, sondern am Lebensweg den ein Mensch eingeschlagen hat oder einschlagen musste. Schattenwelt-Mensch sein bedeutet das man ein aufgebener Mensch ist. Aufgeben von der Gesellschaft wie wie auch von der Familie. Ich rufe niemanden mehr an um ein Gespräch zu suchen. Was nicht bedeutet das ich mich über eine nette Unterhaltung nicht freue. Der Fischgrät und Flügeltüren-Goadfather, hatte mich schon früh aufgegeben, viel zu früh finde ich, und doch wiedergefunden, am Straßenrand des Leben in Fetzen. Jetzt stehe ich da im Niemandsland, nicht Fisch nicht Fleisch. Über meine UmS
kann ich in dieser Hinsicht nichts sagen. Die haben mich nie angenommen. Wie oft muss ich mich noch gebetsmühlartig wiederholen, dass ich ein Sandler/Obdachloser bin, der durch ein paar glückliche Umstände wie dem Fischgrät und Flügeltüren-Goadfather, über seinen eigentlichen Möglichkeiten lebt. Weit sogar
. Ich gehöre zu den ganz wenigen Menschen, denen die Diagnose „Schizoaffektive Psychose“, das Leben gerettet hat. Bitte hacken sie an diesem Punkt nicht mehr nach. Sie müssen mit dieser Wahrheit ja nicht leben. Sie machen es sich da zu einfach wenn sie an diesem Punkt immer wieder einhacken und mich zappeln lassen wie einen Fisch an der Angel.
. Nicht wirklich. Ich habe eine Nerventante nur die macht nix mit Diagnosen. Ich kenne diese Ärzte nicht die mir dieses Schicksal zugeschrieben haben. Ich habe niemanden bestochen. Auch nicht in Gesten. Nicht mal den Fischgrät und Flügeltüren-Goadfather. Etwas überzeichnet ausgedrückt sitze ich einfach nur noch so da
. Meine Lebensverhältnisse sind "nicht prekär“, aber ich als Mensch bin es. Gibt doch kaum Fischgrät und Flügeltüren-Wohnungs-Menschen die ihre Wäsche einfach in eine Kiste werfen. Natürlich gewaschen. Das war schon immer so. Gestalterisch habe ich in meine Biografie nie großartig eingegriffen. Ich habe da nix gestaltet nur versucht durchzuhalten. Zum gestalten fehlt mir das Talent. Ich habe da nicht die entsprechenden Möglichkeiten, kann auf nix zurückgreifen, dazu langt es bei mir mit der Selbstwirksamkeit einfach nicht, weswegen ich freimütig bekenne ein Sandler zu sein
. Nicht das sie mich jetzt wieder mal falsch verstehen. Ich kann auch nix dafür dass mein Rest-IQ recht hoch ist, auch wenn der Herr
behauptet, das ich mit einem Speed-Koks-Cocktail meinen Restverstand ins Nirwana geschossen habe. Das stimmt so nicht. Seit dieser Nacht, es war mein einziger Ausflug in diese Welt von Rausch, denke ich das ich diesen Tag auf gar keinen Fall überlebe etc. Bemüht habe ich mich um das bisserl Verstand nicht. Ist wahrscheinlich was Genetisches
. Sie sind das einfach nicht gewöhnt das Schattenweltmenschen versuchen ihren Restverstand zu beutzen wie ein Handtuch. Deswegen neigen sie dazu erstmals über mich "hinwegzudenken"
. Dagegen wehre ich mich. Sobald sie damit aufhören, höre ich auch damit auf mich dagegen aufzulehnen. Zur Unterhaltung lese ich gerne Bücher und so ein Zeugs aus der Lichtwelt. Nachmittagsfernsehen langweilt mich. Dafür muss ich mich doch nicht entschuldigen oder?. Und für ihre Erwartungshaltung kann ich auch nix. Ganz schlimm wird es wenn sie versuchen mich in die Schranken zu weisen und domestizieren, und mich dann an die Kette ihrer Wertvorstellungen legen, weil sie unbedingt beweisen müssen dass sie ein viel klügerer und bedeutsamer Mensch sind. Paragraph 1. Sie sind immer der Klügere. Paragraph 2. Sind sie mal nicht der Klügere tritt Paragraph 1 in Kraft. Dieses kleine Katz und Maus spiel endet dann so gut wie immer in einer kleinen Tragödie. Sie gehen dann immer zu weit, viel zu weit, und wollen auch um die Burg nicht mehr einsehen dass sie sich ab einen gewissen Punkt einfach ins Unrecht setzen und sich im Grunde ziemlich daneben benehmen.
. Doch machen sie. Ich kann nix dafür dass sie kein besonders edler Mensch sind. Ich bin nur der durch den sie das in Erfahrung bringen. Ehrlich.
In der Regel läuft es dann so dass sie ziemlich üble Sachen bei mir rein schreiben, ihre Kommentare löschen, meine auch mal mit, oder gleich ihr ganzes Blog, oder sonst irgendwie weit übers Ziel hinausschießen.
ist so. Das liegt nicht an mir sondern an ihrem Narzissmus/ Ego. Und dann geschieht folgendes. Sie gehen dann einfach zurück in ihren kleinen Ausschnitt von Lichtwelt und tun dort so als ob beim Schizophrenisten in der Schattenwelt überhaupt nix vorgefallen wäre
. Dann schreiben sie wieder schön ihre Sachen, oder eröffnen ein neues Blog einfach unter einem anderen Namen und dort zeigen sie dich dann von ihrer schönsten Lichtweltseite, während sie bei mir einen Tobsuchtsanfall nach dem anderen hatten. Läuft es dann in ihrer Lichtwelt wieder gut für sie, bestärkt sie das dann erst Recht in ihrem Urteil, das sie niemals über das Ziel hinausgeschossen haben und es keinen Grund gibt warum sie sich beim Schizophrenisten entschuldigen sollten. Das typsiche Um2-Prinzip
. Warum machen sie das? Weil sie es sich erlauben können, weil sie ja von ihren Lichtwelt-Kumpels überhaupt keine Konsequenzen fürchten müssen. Denn irgendwo tief drinnen zwischen Skrotum und den Ausläufer eines seelischen Tiefdruckgebiets, ahnen sie, dass der Schizophrenist genau der ist, der er vorgibt zu sein
. Das ist der springende Punkt. Sie biegen sich einfach wie ein Baum im Wind, schütteln sich einmal und weiter geht’s. Nur mich haben sie inzwischen wieder ein Stück weiter Verunmöglicht und die Isolation getrieben, woraufhin im mich immer weiter von ihnen abgrenze. Ich bin sozusagen eine 1-Mensch-Subkultur. Wenn sie am Schizophrenisten scheitern und Amok laufen können sie davon ausgehen das mit ihnen etwas nicht zum Besten bestellt ist
. Sie müssen mal bitte genau hinsehen. In der Regel reagiere ich nur auf etwas wie im letzten Beitrag. Ich kann doch nix dafür wie die Leute die Welt sehen. Die Hannah Arendt sagte: "Unsere Identität wechselt so häufig, dass keiner herausfinden kann, wer wir wirklich sind". Vielleicht sind sie es einfach nicht mehr gewohnt dass ich ein Mensch bin der am gekonnten wechseln seiner Identität gescheitert ist
.
Und was meine Flucht in den Wahnsinn betrifft. Ich bin auch nicht der Ansicht das die Flucht in den Wahnsinn ein Geschäftsmodell ist das sich selbst trägt, sonder eher eine Farce
. Aber noch ist es meine Farce
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Signiert:


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„Aber die Flucht in den Wahnsinn war für mich nie eine Option“. Der Herr

So kann das mit uns nicht weitergehen. Es kann nicht angehen, dass ich da einen spröden Kleinstkunstversuch über die Bronx schreibe, und zwischen den Worten herumflitze und davon abzulenken versuch, dass ich ihnen eingentlich nur aus der Zeitung vorlesen, und im Kommentarblog, enden wir dann an einem Punkt, an dem es im Grunde kein weiter gibt, weil ich von einem Aussichtsturm der Lichtwelt, kopfüber auf den zubetonierten Untergrund der Schattenwelt gestoßen werde








Weder inhaltlich noch biografisch bin ich als Mensch über die zerfransten Ränder der Idylle hinausgekommen. Dieser zerfranste Rand ist und war immer meine Lebenswirklichkeit. Entsprechend zerfranst bin ich als Mensch. Das lässt sich nicht nur an der Herkunft eines Menschen festmachen, sondern am Lebensweg den ein Mensch eingeschlagen hat oder einschlagen musste. Schattenwelt-Mensch sein bedeutet das man ein aufgebener Mensch ist. Aufgeben von der Gesellschaft wie wie auch von der Familie. Ich rufe niemanden mehr an um ein Gespräch zu suchen. Was nicht bedeutet das ich mich über eine nette Unterhaltung nicht freue. Der Fischgrät und Flügeltüren-Goadfather, hatte mich schon früh aufgegeben, viel zu früh finde ich, und doch wiedergefunden, am Straßenrand des Leben in Fetzen. Jetzt stehe ich da im Niemandsland, nicht Fisch nicht Fleisch. Über meine UmS









In der Regel läuft es dann so dass sie ziemlich üble Sachen bei mir rein schreiben, ihre Kommentare löschen, meine auch mal mit, oder gleich ihr ganzes Blog, oder sonst irgendwie weit übers Ziel hinausschießen.






Und was meine Flucht in den Wahnsinn betrifft. Ich bin auch nicht der Ansicht das die Flucht in den Wahnsinn ein Geschäftsmodell ist das sich selbst trägt, sonder eher eine Farce


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birgitdiestarke,
Freitag, 16. September 2016, 17:04
Sie sind doch nicht wahnsinnig! Den Schuh brauchen sie sich gar nicht anzuziehen.
Schon eine merkwürdige Welt. Wenn Sie reich wären, würde man Sie exzentrisch nennen. Zweierlei Mass, immer und immer wieder.
Schon eine merkwürdige Welt. Wenn Sie reich wären, würde man Sie exzentrisch nennen. Zweierlei Mass, immer und immer wieder.
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