Donnerstag, 12. November 2015
Wie der Schizophrenist zum Marktversager wird.
Gestern in der Kulturzeit, ging es in einem schönen Beitrag um ethische Grundsätze und Geschäftspraktiken. Markt und Moral wie geht das zusammen und geht das überhaupt zusammen, oder ist das eher so wie zwischen Nordkorea und Südkorea. Ein nordkoreanisches Sprichwort soll angeblich lauten: "Der längste Kopf der herausragt ist der erste der abrasiert wird".

Markt versus Moral. Sie wissen ja VW, Interspar, Stahl, Aufzüge, usw. Die Moderatorin der Sendung die Frau Maier, verwendete dafür einen englischen Ausdruck. Wie soll ich das jetzt sagen. Mein Englisch ist ja nicht so beeindruckend. Gegen meine Wäschekiste oder den Fischgrät-Parkett kann sich mein Englisch natürlich nicht behaupten. Der S. lacht immer über mich wenn ich mein Englisch auspacke. Nicht mit mir sondern über mich. S., habe ich einmal zu ihm gesagt, wenn du noch einmal lachst weil ich a bisserl blöde bin, scheiß ich dir in deinen Audi. Seit dem unterstützt er mich in meinem Nichtbemühen besseres Englisch zu sprechen tatkräftig. Weil ich gerade beim nicht beeindrucken bin. Mit der WFN kann ich mit meiner Schreibe auch nicht mithalten. Seit die ein Alien bei sich aufgenommen hat wie ein Findelkind, das gerne Rotkraut isst, schießen ihre Klicks durch die Decke. Ich hingegen mache mich im Grunde zum Affen und komme über 12 bis 36 Klicks nicht hinaus. Die WFN weiß eh schon von meinem Trauma. Ich hoffe WFN sie fahren keinen Audi. Und die Welt erwartet von so Menschen wie mir im Grunde nicht so viel. Die schauen einen an und denken sich, was soll man den von so einem schon erwarten? Wenn sie etwas von einem wie mir erwarten, dann sollte das enttäuschend sein. Mal abgesehen ganz davon dass man sich als guter Verlierer zu zeigen, nein zu beweisen hat. Jetzt beweise einmal das du ein guter Verlierer bist. Entschuldigen sie bitte. Ich bin seit über 40 Jahren nur am Verlieren. Jetzt neben der Haare und dem recht guten Aussehen, mir wächst eine Wampe was meinen Schn...., sie wissen schon, noch winziger erscheinen lässt, auch noch beim Backgammon gegen die WFN. Die hat gerade erst angefangen. Stellen sie sich vor. Die setzt sich in einen Formel 1 Wagen, fährt 5 Runden und ist nur noch 2 Hunderstel hinter Rosberg. Und das auch nur weil sie das Gas mit der Bremse verwechselte. Falls sie unbedingt wissen wollen wie sich dieser englische Begriff schimpft, schauen sie sich einfach die Kulturzeit vom 11.11.2015 an. Das Wort fängt irgendwie mit Korporal an. Ich überspringe jetzt mindestens den halben Beitrag. Scheiße des Wort steht ja ganz groß mitten im Beitrag. Ich schreibe ab. Kopieren und einfügen geht noch nicht. „Corporate Sozial Responisbility“.

Lässt der Markt die Moral verkümmern. Ja sagt die Ökonomin Frau Nora Tsch…. Der Markt verführt zu unmoralischen Handlungen. Schöne Frauen aber auch. Die Frau Nora hatte mit einem Kollegen, dem Herrn Armin F. ein brisantes Experiment am Laufen. 1000 Personen wurden vor die Entscheidung gestellt ob sie 10 Euro wollen oder das Leben einer Maus. Wie kann ich denn das Leben einer Maus wollen. Was soll ich den mit dieser gewollten Maus tun? Was ich wollen kann ist ein Kind und dann kommen vielleicht Zwillinge. Die Frau Meermond legt ja die Strampelhosen ihrer Zwillinge immer schön ordentlich zusammen, nur sobald die Kleinen wieder schön im zusammengelegten Strampelhosen-Kosmos drin stecken, ist auch schon wieder alles dreckig und zerknittert und alle Mühe vergebens. Was lernt man daraus. Kindern kommt das Gefühl für die Anarchie schnell einmal abhanden, weil die Mamis immer alles schön zusammengelegt haben wollen. Die tun das ja nicht nur aus Gewohnheit sondern auch aus Liebe. Die UM2 z.B. hat meine Lieblingsjean absichtlich nicht gewaschen.

Wer sich für das Geld entschied nahm gleichzeitig den Tod der Maus in Kauf. Allein nur auf sich gestellt entschieden sich nur 46% für das Geld. Die Maus wurde getötet. Danach wurde eine Marktsituation hergestellt. Eine typische Marktsituation. Der Schizophrenist gibt das Geld aus dass der Goadfather verdient hat. A Scherz. Der GF gibt mir kein Geld. Ehrlich. Verkäufer und mehrere Käufer konnten handeln und den Preis unter sich ausmachen. Ich kann auch handeln, bin aber in meiner Handlungsfähigkeit doch a bisserl eingeschränkt. Brauchen sie nur mein „Tischlein deck dich“ ansehen dann wissen sie was ich meine. Vormittags geht kaum etwas wegen dem Tabletten-Kater. Da handle ich kaum. Wenn nur 1ner von der Markmenschen „nein“ sagte blieb die Maus am Leben. 72% entschieden sich für die Kohle. In der Studie sollen alle Teilnehmer angeblich ganz genau gewusst haben wie sie entscheiden und wie genau der Tötungsprozess der Maus aussah oder vor sich ging. Ich gehe mal von einer standrechtlichen Erschießung aus. Ein Video soll es auch gegeben haben, wie die Maus stirbt und trotzdem sollen die moralischen Werte in sogenannten Marktsituationen in den Keller gegangen sein. Der Markt macht es leichter egoistisch zu denken. Blablabla. Ziemlich konsterniert saß ich meinem Klappstuhl, noch dazu im alten, weil ich weniger über die Marktsituation nachdachte, sondern eher über die Beweggründe der Frau Nora und ihren Kumpel den Herrn Armin F. Warum soll man eine Maus und wildfremde Menschen so viel Stress aussetzen. Die sind ja nicht die UM2. Die Leute können ja noch immer sagen, nee ich will in diesem blöden Experiment nicht mitspielen, aber die blöde Maus kann sich ja nicht wehren. Und sterben kann diese Maus auch nur einmal. Bei 1000 Leuten und all den Prozenten muss das ja ein ziemliches Mäuse-Gemetzel gewesen sein. Oder war des Video nur ein Fake das die Probanden schnell einmal durchschaut hatten weil sie ganz gewiefte Marktteilnehmer sind. Mein Fazit. Zum Gelehrten-Saw fehlt mir eindeutig die Ambition. Ich bring doch nicht 500 Mäuse oder so um, nur um zu beweisen dass die Leute Arschlöcher sind. Das weiß ich auch so. Brauch ich nur in den Supermarkt gegen. Da gibt es eine Supermarkt-Dame die grüßt mich seit gut 15 Jahren demonstrativ nicht. Niemals. Nicht auszudenken was die mit mir beim Gelehrten-Saw anstellen würde. Die drückt schon für einen Fünfer auf den Knopf wenn sie mir eins auswischen kann. So bin ich durchaus froh bis erleichtert das diese Person und ich nur in einer Supermarkt-Situation aufeinander treffen. Ehrlich. Der Markt-Chefe ist auch ein Arschloch. Der hat mich einmal zu sich ins Kämmerchen geholt, weil er dachte ich hätte gestohlen. Dort wurde ich dann festgehalten bis die Bullen kamen. Auf die Frage, was ich denn gestohlen habe soll, antwortete der einen Lutscher. Können sie sich das vorstellen. Der Schizophrenist, ungekrönter König der Schattenwelt, und Gebieter über zwei Klappstühle, klaut einen Lutscher, damit die Niederlage süß schmeckt. Weil ich da nicht mitmachte und nichts gestohlen hatte, aus dem lieben Gott den Tag, grüßt mich der Wixer jetzt ur-freundlich. Und ich bin zu kaputt zum nächsten Supermarkt zu hatschen.

Anhang: Sie wissen ja in der FIFA geht es ja a bisserl rund. Ich frage mich schon länger wer dem Spiegel die Unterlagen zugesteckt hat, die gerade den deutschen Fußball und seine Lichtgestalten ruinieren. Das hat ja schon seinen Grund das des gerade jetzt hochgekocht ist, wo dem Sepp gerade sein Lebenswerk unter den Händen zerrinnt. Oder erfinde ich mir gerade eine Dolchstoßlegende. Das die Geschichte vom Spiegel ausgegangen ist denke ich eher nicht. So einfach sind diese Zettel nicht zu finden. Da muss man schon ziemlich genau wissen wo man sucht. Falls sie verstehen was ich meine.

Ich hätte die Geschichte nicht veröffentlicht. Weil Weltmeister sind die Deutschen ja erst 8 Jahre später geworden.

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Sind denn da nicht die Tierschützer angetrabt gekommen? So ein Experiment ist ja ganz schön frivol und dient absolut keinem Zweck. Man hat schliesslich nichts Neues herausgefunden.

Naja, bei allem, was im Moment so los ist, kann sich vielleicht niemand über die Mäuse erhitzen. Aber was für ein Schwachkopf finanziert sowas? Der Versuch beweist nicht einmal ihre These. Wenn man ihn woanders durchführen würde, in einem sozialistischen Land oder so, bekäme man das gleiche Ergebnis. Ausser vielleicht in einem Ashram, die würden vielleicht zu 100% für die Maus stimmen.

Die Drohung mit dem Audi werde ich mir merken, sehr wirkungsvoll anscheinend.

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Ach Frau B. ich glaub nicht das die wirklich Mäuse gegrillt haben. So nah sind mir die Mäuse auch wieder nicht. Aber ziemlich oft, wenn der Mensch was erforschen will, muss der wen standrechtlich erschießen, sezieren, auseinandernehmen usw.

Das ist der Lauf der Dinge. Kleinstwesen wollen uns ja auch andauernd standrechtlich erschießen. Das ist auf diesem Planeten so. Woanders ist nicht einmal das.

Und das ist nicht der erste Versuch der beweist das der Markt Verantwortung in so viele kleine Teile zerhackt das kaum noch was über bleibt.

Gibt an Haufen Leute die handeln gleichzeitig verantwortungsvoll und los, nur sind das Unterschiedliche Blasen.

Sie sind durch meine Heimat gefahren. Hab ich ihnen eh in einem Kommentar geschrieben. War ich ganz aus dem Häusl das sie durch meine Kindheit getuckert sind;-)

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Ja, und wir fanden es wunderschön. Sehr nette Leute überall.

In den Karawanken und über den Loibl bin ich ja schon vor 40 Jahren einmal gewesen. Das hat mich sehr beeindruckt, und ich habe damals zum ersten und letzten Mal in meinem Leben einen Steinbock in der freien Natur gesehen. Ich wusste gar nicht, dass die so gross sind. Mir kam er jedenfalls gross vor.

Mit meinem Mann bin ich mit dem Motorrad über den Loibl getuckert. Da ist man irgendwie näher an allem dran, als im Metallkäfig. Sehr imponierende Berge!

(Ich versuche, hier ein Bild reinzustellen. Wie macht man denn das in einem Kommentar? Mit dem Link funktioniert das nur in meinem eigenen Blog. Bin ich mal wieder zu dusselig?)

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Ich kann ihnen da leider nicht weiterhlefen. Stellen sie das Bild einfach bei sich rein und ich kann es mir dort ansehen? Das wäre nett. Nicht schlecht meine Kleinstkind-Kindheit was. A bisserl was anderes. Aber nur an der Tanke hatte ich ja nicht so viel von den Bergen. trotzdem sind wir in denen herum gestiegen.

Das kann man sich ja heute kaum noch vorstellen das Kinder einfach so auf einem Berg gingen, ohne das die Eltern überhaupt wussten wo die waren.

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@birgitdiestarke:
Sie müssen dazu den Befehl (wie HTML-üblich in eckigen Klammern statt der runden, die ich zum Zeigen hier verwende) geben:
(img scr="http://adressedesbildesundsoweiter.de")
Das heißt, Sie laden das Bild bei sich im Blog hoch und holen es mit diesem Befehl gewissermaßen her. Die Adresse Ihres Bildes kriegen Sie oben in die Browserzeile, wenn Sie das Bild in Ihrem Bilderordner anklicken. Das müsste dann was in der Art sein:
cdn.blogger.de/static/antville/birgitwieauchimmer/images/dateiname.jpg


Hier im etwas eingerückten Kommentarthread kriegen Sie 440 px Breite unter, im Erstkommentar passen (wie im Blogbeitrag/Standardlayout auch) 470 Pixel ganz gut.

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Also, ich versuches es noch einmal nach den Anweisungen des Herrn Mark.

Dies ist der interne Link zu meinem Bild:


wenn ich das in eckige Klammern stelle, gibt es das:

[]

Ich stelle es in meinem eigenen Block für den Herrn Imperialisten ein.

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Ach so, ich meinte diese Klammern: < >

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Ja die Pfeile oder spitzen Klammern sind in meinem Link, aber man sieht ja weder den Link, den ich reinkopiert habe, noch das Bild. Nun ja, man kann es in meinem Blog sehen. Es ist nur ein Landschaftsschnappschuss (was für ein Wort).

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Ja gut, mein Pillenbild dieser Tage war jetzt auch keine große Fotokunst, aber auf dem beschriebenen Weg habe ich es hier reinstellen können.

Kann mir das grad nicht erklären, es sei denn mit Tippfehler oder so was in der Art.

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