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Freitag, 6. März 2026
Selbst die Störche kommen heuer drei Wochen zu früh
der imperialist, 13:22h
Aber erst im nächsten Text. „Man muss sich die Härte für die Kunst aufheben.“ Ein wunderbarer Satz. Den ich sehr persönlich nehme.
Jessas!
Der Schizophrenist hält an seinem Unglück fest, wie die iranische Führung (a bissl dezimiert) an ihrem hochangereicherten Uran. Die, um dem Der zuvorzukommen, im Verbund mit der Hisbollah, der die Strompreise zu senken gedachte, bevor uns der Nahe Osten so nah kam, dass der gefaltet, wie die Hände zu einem Stoßgebet, in unsere Brieftaschen passt, in ihrem Wahn verharren, Israel im Bombenhagel untergehen zu sehen. Immer wieder dasselbe tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten. Genau so definiert man Wahnsinn.
Der Libanon steht jetzt möglicherweise an einem Kipppunkt im Kampf gegen den Einfluss der Hisbollah. Das Land wartet gespannt darauf, ob die Regierung diesen Moment nutzt, um die vom Iran unterstützte bewaffnete Gruppe zu entwaffnen, und wie die Militanten darauf reagieren werden. Israel rückt ebenfalls in den Libanon vor. Die haben nur drauf gewartet das die Bekloppten von der Hamas wieder ein paar Raketen rüber feuern.
In der Nacht bombardierte das israelische Militär Hisbollah-Stellungen am südlichen Rand der libanesischen Hauptstadt mit Explosionen, die in der ganzen Stadt zu hören waren. Durch den Beschuss wurden Tausende Menschen aus dem dicht besiedelten Gebiet vertrieben und verbrachten die Nacht auf den Straßen der Beiruter Innenstadt.
„Dies ist der Wendepunkt“, sagte Sami Nader, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Saint Joseph Universität Beirut. „Entweder erleben wir das düstere Szenario, in dem die Armee mit der Hisbollah zusammenstößt und es zu Bürgerkriegen kommt, oder die Hisbollah hält sich an die Regierungsentscheidung und entwaffnet sich.“
Am Montag verurteilte die libanesische Regierung die Hisbollah scharf und erklärte deren militärische Aktivitäten für illegal. Damit wurde die einst mächtigste Gruppierung des Landes faktisch verboten. Die Hisbollah konterte mit einer versteckten Warnung, dass die Regierung bei ihrer Entscheidung interne Unruhen auslösen könnte. Quelle: 📰
Der Hizbullah stürzt Libanons Schiiten ins Elend – doch viele halten der Miliz noch immer die Treue.
In dem Klassenzimmer, in dem Lina Samra auf einem Plastikhocker sitzt, riecht es nach Urin und nach abgestandener Luft. Auf dem bunt gemusterten Boden liegen dünne Matratzen. Der Schwager der 46-jährigen Libanesin sitzt schnaufend in einer Ecke im Rollstuhl. Weil er die Toilette nicht allein benutzen kann, ist nun Samras Ehemann unterwegs, um frische Windeln für ihn zu besorgen. In dem kleinen Raum im Westen Beiruts, wo sonst Primarschüler lernen, haben 15 Menschen Zuflucht gefunden.
«Was auch immer der Hizbullah entscheidet, wir stehen dahinter», verkündet Lina Samra. Die Schiitin stammt aus der Hizbullah-Hochburg Dahiye im Süden Beiruts, die derzeit heftig bombardiert wird. Wie viele ihrer Glaubensgenossen war Lina Samra schon 2024 während des Kriegs mit Israel vertrieben worden. Nun könnte die Situation noch schlimmer werden: Am Donnerstag gab Israels Armee erstmals einen Evakuierungsbefehl für ganz Dahiye aus. Rund eine halbe Million Menschen sollen dort leben.
Seit Montagfrüh feuert der Hizbullah Drohnen und Raketen auf Israel – als Vergeltung für die Tötung von Ayatollah Ali Khamenei in Teheran. Irans Revolutionsführer wurde auch von der libanesischen Schiitenmiliz als spirituelles Oberhaupt angesehen. Während viele Libanesen den Entscheid des Hizbullah verfluchen, hält ein grosser Teil der Schiiten immer noch zur Miliz. «Wir sind bereit, diese Situation zehn Jahre lang auszuhalten», sagt Lina Samra. «Wenn wir dafür unsere Würde und unser Land zurückbekommen.»
Lina Samra ist überzeugt, dass der Hizbullah die übermächtige israelische Armee besiegen wird. Den Einwand, dass Israel alle Raketen und Drohnen aus Libanon bisher abgefangen hat, lässt die vierfache Mutter mit dem schwarzen Kopftuch nicht gelten: «Wir treffen sie, aber Israel zensuriert die Nachrichten.» Auch ist sich die Frau aus Dahiye sicher, dass der Hizbullah im Interesse Libanons gehandelt habe – und nicht auf Geheiss Teherans. Quelle: "NZZ"
Überzeugungen zum festhalten. Die hätte auch gerne.
Im Leben scheitern und an den Verhältnissen zerbrechen ist keine Überzeugung. Das ist ein Fakt. Genau. Was soll ich sonst tun? Ich hab ja nix anderes als mein Unglück. Das sehr weite Kreise gezogen hat. Wie dich der Goadfather, der dich durch die Zeit schleppt. Ja. Es geht nur schleppend voran. Wegen meiner Unfähigkeit, mein Unglück so genau zu beschreiben, dass ich auch mal wieder frei durchatmen kann.©️Quelle: Eine Superinfektion der Nebenhöhlen und der Atemwege.
Warum sagt man eigentliche Atemwege? Gibt es da irgendwo eine Kreuzung? Natürlich. Die Bronchien bilden sogar einen „Bronchialbaum“, also ein System mit vielen Abzweigungen, ähnlich einem Straßennetz.
Mein kleines Unglück. So klein dass selbst PFAS (per‑ und polyfluorierte Alkylsubstanzen) nur dann reinpassen, wenn sie sich eine Abnehmspritze setzen. Wegen dieser Revolution im Gewichtsmanagement soll selbst der Zuckerpreis auf Talfahrt sein.
Das belastet mich im Alltag nur insofern, dass mir hin und wieder beim Lidl oder Hofer vor der Molkereitheke ein lautes „Scheiße“ herausrutscht – so, als hätte ich Tourette. Wie kann man nur so ein Depp sein? Weil dich der Wortmacher zuvor als Nichtsnutz hingestellt hat, wie einst den Sperrmüll am Straßenrand. Genau.
Wie, das ist alles? Ja. Ich habe es nicht so mit der Sprache. Außerdem bestehe ich auf einer kleinstbürgerlichen Fassade. Die muss halten. Nicht dass zu viel nach außen dringt von meinen Unglück. Damit will niemand was zu tun haben. Ein Unglück lässt sich nicht teilen. Aber das wollen viele nicht verstehen. Ein Unglück dass ungefiltert nach außen dringt, hat was von einer Unterhose die in der Öffentlichkeit vollläuft. Sie verstehen sicherlich. Deswegen machst du auch so viele Worte. Ja. Die machen sich nichts draus. Den Worten ist es ziemlich gleichgültig wie man sie benützt. Das gibt's nicht. Eben reingekommen.
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Bahnbrechende Studie!
Worte haben ein Schmerzempfinden wie Pflanzen. Reimt sich auf Tanzen - Die kleine Marie. Tanzt mir auf der langen Nase herum. Die sagt ihnen nie: Diese Menschenschinder haben meine Mutter & Mich in der Wüste ausgesetzt. Im Sommer. Trinkt eure eigene Pisse, riefen uns die tunesischen Grenzer hinterher. Niemand ist deswegen verrückt geworden. Niemand hat deswegen seinen Verstand verloren. Abgesehen von der Humanistata, die einfach zu zartbesaitet ist, ist niemand an diesem Labyrinth aus Beziehungen, diesem Knoten aus Interessen und Abhängigkeiten, diesem Gewirr aus Machtlinien, diesem Netz, in dem jeder am anderen hängt – an diesem ineinander verkeilten, kleinstbürgerlichen System, zerschellt wie ein manövrierunfähiges Boot an einen Felsen vor den Stränden Italiens.©️Die kleinstbürgerliche Matrix.
Makabre Funde an den Stränden: Das Mittelmeer bleibt ein Massengrab.
Die jüngsten Sturmfluten haben bereits fünfzehn Leichen von Migranten an die Küsten Süditaliens gespült.
In den letzten Tagen (Ende Februar 2026) wurden nicht weniger als fünfzehn Leichen geborgen, die von den Sturmfluten an Land getragen wurden. Elf von ihnen wurden in Trapani und Marsala in Westsizilien und auf der Insel Pantelleria aufgefunden, vier an der tyrrhenischen Küste in Kalabrien.
Das letzte Opfer in dieser bedrückenden Reihe wurde am Montag in Tropea (Kalabrien) entdeckt. Schüler hatten beim Blick aus dem Schulzimmer einen leblosen menschlichen Körper in Strandnähe bemerkt. Dessen Bergung stellte die Rettungskräfte wegen des anhaltend hohen Wellengangs vor große Probleme. Erst nach Stunden konnte die Küstenwache die Leiche bergen.
Während der Unwetter von Ende Januar hat die italienische Küstenwache mindestens acht Boote in Seenot mit geschätzten 380 Menschen an Bord registriert – eine Zahl, die laut der Nichtregierungsorganisation (NGO) Refugees in Libya zu tief veranschlagt ist. Die NGO sprach in einer Mitteilung von mehr als 1000 Personen, über deren Schicksal man nichts wisse. Die Schiffe sollen vom tunesischen Sfax Richtung Lampedusa aufgebrochen sein.
Ob die nunmehr aufgefundenen Leichen als Passagiere auf einem dieser Boote unterwegs waren, ist bis jetzt unbekannt. Die Behörden versuchen derzeit die Identität der stark verwesten Körper festzustellen. Experten spekulieren unterdessen darüber, ob es sich auch um die Opfer eines sogenannten «naufragio fantasma» gehandelt haben könnte, eines «Geister-Schiffbruchs» eines mit Migranten beladenen Bootes, das ohne Notruf und ohne jegliche Information über Koordinaten und dergleichen einfach verschwunden ist. Laut Medienberichten ist es denkbar, dass die Opfer auf Schiffen unterwegs waren, die auf der Route zwischen Algerien und Sardinien verkehrten. Quelle: "NZZ".
Was soll dein hypermoralischer Affentanz, regt sich der Wortmacher auf. Die kleine Marie und ihre Mutter sind nicht im Mittelmeer ertrunken. Die sind in der Wüste verdurstet. Hör also auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wie dieses Beispiel bewiest. Den Worten ist es scheißegal wie du sie verwendest. Da sterben Menschen auf besonders tragische weise und du nennst sie Äpfel und Birnen. Die eigentliche „Misshandlung“ eines Wortes ist nicht der falsche Apostroph. Es ist der Einsatz eines harmlosen Wortes für ein unfassbares Grauen. An der Rampe in Auschwitz. Im Hafen von Genua. Ohne historischen Vorwissen klingt das nicht sehr furchteinflößend. Aktion T4. Aktionen gibt es auch beim Spar. Statt T4 halt 3 für 2. Ich habe wieder neue Rabattmarken. Da lasse ich mich nicht lumpen.
Aber jetzt wird sowieso alles anders:
Diese Bekloppten haben das Dreifach-Femizid-Puff in der Engerthstraße 126a zugesperrt. Wegen dem Weltfrauentag? Geh, wo denkst du schon wieder hin. Wegen drei toten Chinesinnen, die ein bekloppter Afghane abgeschlachtet hat, dreht hier niemand am moralischen Riesenrad. Nicht mal die FPÖ thematisiert das. Der sind drei tote Chinesinnen völlig egal. Die passen nicht in den deren Skandalisierungs-Portfolio.
Derweil eine Studie der „Universität für Post-Faktische Linguistik“ belegt, dass Wörter über eine messbare semantische Nozizeption verfügen. Analog zu Pflanzen (klassisches Schmerzempfinden ist fake), die bei Verletzung Ethylen freisetzen, verlieren Begriffe bei grammatikalischer Misshandlung rapide an ihrem metaphorischen Turgor. Besonders kritisch wird es, wenn ein Wort in einen falschen Kontext gezwungen oder orthografisch verstümmelt wird: In diesem Moment feuern die Phoneme elektrische Mikroimpulse ab, deren Frequenz frappierend den Stresssignalen einer dehydrierten Fichte ähnelt, die vom Borkenkäfer belagert wird wie das österreichische Gesundheitszustand von der Gemeinschaft der "Völkerwanderer".©️FPÖ-Obmann Herbert Kickl. Aufklärung folgt in einem zeitlichen Rahmen, den man sich gut über jene Momente hängen kann, wo man auf wen oder etwas wartet.
Ein falsch gesetzter Apostroph gilt folglich nicht mehr als bloßer Flüchtigkeitsfehler, sondern als epidermaler Schnitt in die Syntax, der die semantische Blut-Hirn-Schranke des Begriffs kollabieren lässt. Die Folge ist ein sofortiger Rückzug in die lexikalische Kom(m)a-Starre, bei der das Wort zwar noch als Hülle existiert, aber jegliche Bedeutungstiefe einstellt, um den Schmerz zu terminieren. Die Forscher warnen bereits eindringlich vor großflächigen „Vokalschrei-Ereignissen“ in sozialen Medien, wo die Caps-Lock-Dauerbeschallung als chronische Überreizung des sprachlichen Nervensystems zu einer irreversiblen, kollektiven Aphasie der Schriftsprache führt. Quelle: Turgor musste ich Googeln. Kom(m)a ist natürlich mein Werk.
Wie die iranische Führung. Die haben auch kein Schmerzempfinden. Sind aber immer nur am jammern und klagen. Der große Satan(USA) - der kleine Satan (Israel). Europa natürlich auch. Alles haben sich gegen den tapferen Iran verschworen. Diese Moslemhasser.
Blablabla. Jahrzehntelang wurde das Mullah‑Regime auch dadurch legitimiert, dass die CIA 1953 den gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh stürzte und der Schah sowieso eine amerikanische Marionette war. Und jetzt schlägt dieser elendige Satan wieder zu. Das Völkerrecht brechend. Der präventive Krieg und der präemptive Krieg. Das hat DER nur geschrieben um seinen DER-Fetisch bedienen zu können. Genau. Der Westen ist schuld. Diese verfluchten Imperialisten und Kolonialistin. Die USA wollen wieder unser Öl & Gas stehlen wie einst.
Seht ihr es nicht? Jedes Mal, wenn das stolze iranische Volk einen Schritt in Richtung technologischer Souveränität macht, ziehen die zionistischen Strippenzieher im Hintergrund die Fäden der Washingtoner Marionetten. Während der Westen uns mit dem vergifteten Kelch des Völkerrechts lockt, schärfen die imperialistischen Hyänen in Washington bereits ihre Krallen, um unser heiliges Recht auf zivile Atomkraft in den Staub der Sanktionen zu treten. Diese selbsternannten Hüter der Freiheit sind nichts als archaische Kolonialherren im modernen Anzug, die das Licht unserer Islamischen Revolution fürchten, weil es die Schatten ihrer eigenen moralischen Verrottung offenbart. Jeder Schweißtropfen eines iranischen Ingenieurs ist ein Schlag in das hämische Gesicht des ‚Großen Satans‘, der verzweifelt versucht, die unaufhaltsame Morgensonne unserer Souveränität mit dem löchrigen Tuch seiner Lügen zu verdecken.
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Nur: Alles wird nicht verdeckt und versteckt sein unter geschwärzten Stellen – im Fall Epstein. Tausend missbrauchte Frauen. Die anscheinend alle nur vom Heiligen Geist geschändet wurden. Bis auf den dummen Ex‑Prinzen Andrew hatte angeblich niemand Kontakt zu Epsteins „Gefangenchor“. Epsteins Kontakte reichen inzwischen sogar bis Wien.
„Steht die Elite über dem Gesetz?“ So simpel durfte der Titel am Sonntagabend sein, als die Epstein-Files in „Das Gespräch“ auf den Tisch kamen und Susanne Schnabl das Drama als Fokus für die Causa wählte. Dafür wäre in erster Linie wohl die wütende Alexandra Stanić (Journalistin, jetzt vielleicht eher Influencerin und Podcasterin) zuständig gewesen, doch sie hielt sich über weite Strecken zurück. Ein Scherflein an Drama hatten freilich auch die anderen beizutragen.
So wollte die Psychiaterin Adelheid Kastner eigentlich „keine Ferndiagnose“ liefern, tat es aber gleichzeitig: Epstein „stellt sich dar als charismatische Psychopath“. Sie brachte später immerhin spannende Punkte zum Thema Wut ein. Und der Elitenforscher Michael Hartmann? Kritisierte recht allgemein wirtschaftliche Eliten und erklärte, dass „ein erklecklicher Anteil“ jener „Leute, die über Macht und Geld verfügen“, sich regelmäßig über Regeln hinwegsetzen. Eric Frey vom „Standard“ hingegen war für die Österreich-Komponente des Skandals zuständig. Quelle: Die "Presse"
Was der Epstein-Komplex mit Österreich zu tun hat
Von Oliver Das Gupta, Wien
Überraschend viele Spuren in der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein führen nach Österreich. Derzeit beschäftigt vor allem eine E-Mail über zwei 15-Jährige die Ermittler in Vorarlberg.
Der schwerreiche Amerikaner suchte etwa eine Luxuswohnung in Wien. Ob er eine Immobilie besaß, ist noch ungeklärt. Epstein investierte in eine von Wienern gegründete Onlinebank . Den aus Niederösterreich stammenden Harvard-Professor Martin Nowak hatte er auf seiner Privatinsel in der Karibik zu Gast und förderte seine Arbeit mit Millionen. Ebenso pumpte er Geld in den seinerzeit in Wien ansässigen Thinktank IPI – und soll dort Frauen Praktika vermittelt haben.
In Westösterreich beschäftigt derzeit ein weiterer Fund in den Epstein-Akten die Ermittler, wie die Vorarlberger Polizei SPIEGEL und STANDARD bestätigte. In einer E-Mail an Epstein aus dem Jahr 2012 aus dem Montafon, einer Region im Süden des Vorarlbergs, ist von zwei 15 Jahre alten Schweizer Jungs die Rede, die »süß« und »sehr folgsam« seien. Die Identität der Person, die Epstein gegenüber damals Minderjährige auf diese Weise beschrieb, bleibt unbekannt – ihr Name ist geschwärzt.
In der neuen Folge unseres Podcasts rekonstruieren unsere Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth Epsteins letzten Trip nach Wien und folgen anderen relevanten Fährten in die Alpenrepublik: Unser STANDARD-Kollege Fabian Schmid und ich schildern, wie sich Epstein 2018 damit beschäftigte, den damaligen Kanzler Sebastian Kurz mit Stephen Bannon zusammenzubringen, dem berüchtigten Ex-Strategen von Donald Trump. Kurz dementiert, dass es zu einem Treffen kam. Außerdem erklären wir, was sich der US-Investor und die Wiener Herausgeberin Eva Dichand schrieben – und wie Österreichs mächtigste Medienfrau auf die Enthüllung reagiert. Quelle. spiegel.de
Das auch noch. Die Eva. Überall ließ der Epstein seine Verbindungen spielen. Weltweit war der Mann bestens vernetzt. Ein Geflecht aus verschachtelten Beziehungen, die du einfach hast, wenn du zur Elite gezählt wirst. Wenn du zum gesellschaftlichen Bodensatz gehörst, hast du nur sehr wenige Kontakte. Das liegt in der Natur der Sache. Damit kenne ich mich aus. Je ohnmächtiger man ist, desto isolierter ist man. Da liegst du irgendwann mit heruntergelassenen Unterhose am kalten Fließenboden im Häusl und denkst dir. Gott sei Dank habe ich mich nicht angeschifft. So isoliert bist du dann als Hungerleider und Billigstschreiber. Aber du leidest doch keinen Hunger. Stimmt auch wieder.
Isoliert wie der Iran. So viele Freunde hat das Land derzeit nicht. Nicht mal China oder Russland wollen für den Iran in die Presche springen und den Kopf hinhalten. Die Huthis im Jemen halten sich auch merklich zurück.
Zurück bleibt nur das Elend in Iran.
Trotz des Angriffs auf eine Mädchenschule: Ein blutiger Morgen in Minab.
Dutzende tote Kinder und eine zerstörte Schule: Satellitenbilder, Videos und Fotos zeigen, wie sich die Katastrophe in Iran abspielte – und liefern den Beweis, dass auch eine Klinik getroffen wurde.
Am Morgen des 28. Februar griffen Israel und die USA Ziele in Iran an. Es traf den Sitz des Obersten Führers, Regierungsgebäude, Polizeiposten. Doch um kurz vor 11 Uhr, etwa eine Stunde nach den ersten Explosionen in Teheran, schlug eben auch ein Flugkörper in die Schule in Minab ein, einer mittelgroßen Stadt im Süden Irans. Mehr als die Hälfte des Gebäudes stürzte ein und begrub Dutzende Schülerinnen unter sich.
Was den Fall so besonders macht, ist nicht allein die hohe Zahl der Opfer. Auf dem Gelände, das an die Schule grenzt, ist eine Marinebrigade der iranischen Revolutionswächter stationiert. Die erwähnte Klinik liegt sogar direkt innerhalb der militärischen Anlage.
Videos und Satellitenaufnahmen zeigen, wie großflächig die Attacke auf dieses Gelände war. Laut iranischen Angaben kam es am Samstag gegen 10 Uhr 45 zu mehreren Explosionen. Quelle: "NZZ"
Wie konnte das passieren?
Das ist eine gute Frage. Wie konnte das alles passieren? Das dieser ganze Irrsinn deine Blut-Hirn-Schranke durchbricht. Das auch ja. Dass Schulen in der Nähe von Militärbasen stehen oder direkt mittendrin, ist international nicht ungewöhnlich. Kinder von amerikanischen Soldaten, die in Ramstein in Deutschland stationiert sind, gehen auf dem Gelände zur Schule.
Ramstein. Diese US-Basis wird auch für den Krieg gegen den Iran genützt. Ramstein spielt nachweislich eine zentrale Rolle bei US‑Militäroperationen gegen den Iran. Von dort laufen weltweite Fracht‑ und Truppentransporte, die für Einsätze im Nahen Osten unverzichtbar sind, und die Basis beherbergt zudem entscheidende Kommunikations‑ und Steuerungsinfrastruktur, die unter anderem für Drohnenoperationen genutzt wird. Beobachter beschreiben Ramstein als ein „Nervenzentrum“ amerikanischer Militärmacht in Europa, ohne das selbst groß angelegte Angriffe – etwa gegen den Iran – in dieser Form kaum möglich wären.
Das geht aber auch anders.
Die Weigerung Spaniens, die USA im Krieg gegen den Iran zu unterstützen, sorgt im In- und Ausland für Irritationen. Scharfe Kritik kam aus den USA und Israel. »Die derzeitige Regierung in Spanien entwickelt sich offenbar zum Paradebeispiel einer jämmerlich schwachen europäischen Führung, die moralisch vom Weg abgekommen ist«, schrieb der einflussreiche republikanische US-Senator Lindsey Graham auf X.
Graham reagierte damit auf die Entscheidung der linksgerichteten Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez, den USA die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón in Andalusien für die Angriffe auf den Iran zu untersagen. Die Geschichte werde daran erinnern, wo Spanien gestanden habe, als die USA und andere versucht hätten, »das blutrünstigste Regime seit dem Zweiten Weltkrieg zu stürzen«, so der enge Unterstützer von US-Präsident Donald Trump.
Israels Außenminister Gideon Saar schrieb auf X: »Zuerst dankte die Hamas Sánchez. Dann dankten die Huthi Sánchez. Jetzt dankt der Iran Sánchez. Soll das etwa das sein, was man «auf der richtigen Seite der Geschichte stehen» nennt?« Quelle: juedische-allgemeine.de
Und was ist mit Wien / Vienna wo er so gut wie gar nichts tut. Außer auf seinem Unglück zu bestehen wie ein bekloppter König auf seinen Knödeln. Wien gilt noch immer als Drehkreuz für iranische Agenten. Fortsetzung folgt...
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Iranischen Agenten & russische Spione. Das wars sicherlich der Marsalek und nicht der arme Egisto Ott.
Der Spionageprozess gegen Egisto Ott (63), den suspendierten Chefinspektor im mittlerweile aufgelösten Verfassungsschutzamt BVT, ist am Mittwoch mit prominenten Zeugenaussagen fortgesetzt worden. Bundespolizeidirektor Michael Takacs schilderte jenen bizarren Bootsunfall aus dem Jahr 2017, bei dem drei Mobiltelefone hochrangiger Beamter des Innenministeriums ins Wasser gefallen waren. Unter diesen drei Geräten mit sensiblen Daten war auch jenes von Takacs selbst. Die Handys sollen via Egisto Ott beim russischen Inlandsgeheimdienst FSB gelandet sein. Ott bestreitet dies.
Wie berichtet hatte es sich um ein – buchstäblich aus dem Ruder gelaufenes – Teambuilding-Event gehandelt. „Mein Kanu ist dann gekentert“, sagte Takacs. Er war zu dieser Zeit noch Fachreferent im Kabinett des Innenressorts. „Mit Garantie“ seien auf seinem Handy Daten gewesen, die für einen ausländischen Nachrichtendienst interessant gewesen seien.
Jedenfalls habe er sich damals an den BVT-Mann Anton H. gewandt, damit dieser die Daten wiederherstellt. H. ist nunmehr gemeinsam mit Ott angeklagt. Das Diensthandy hatte Takacs auch für private Zwecke, etwa Familienfotos, verwendet. Nach „einiger Zeit“ sei ihm damals mitgeteilt worden, dass das in die Donau gefallene Gerät nicht mehr zu retten sei. Der Vorwurf, dass er den Dienstweg nicht eingehalten habe, weil er sich direkt an Anton H. gewandt habe, sei „absoluter Schwachsinn“. Das Kabinett im Innenministerium sei schließlich „in der Hierarchie ganz oben“. Aber: „Ich habe daraus gelernt, ich gebe sicher keine Handys mehr ab.“ Quelle: Die "Presse".
Von total perversen Pornos am Handy ist nichts bekannt. Besser mein Handy wird niemals von den Iranern, Russen oder gar Chinesen ausgewertet. Zwar gibt es keine offizielle Zahl, aber verschiedene Untersuchungen und Marktbeobachtungen zeigen, dass WhatsApp‑Nutzer im Durchschnitt mehrere Dutzend bis rund 100 Kontakte gespeichert haben.
Ich habe fünf.
Jessas!
Der Schizophrenist hält an seinem Unglück fest, wie die iranische Führung (a bissl dezimiert) an ihrem hochangereicherten Uran. Die, um dem Der zuvorzukommen, im Verbund mit der Hisbollah, der die Strompreise zu senken gedachte, bevor uns der Nahe Osten so nah kam, dass der gefaltet, wie die Hände zu einem Stoßgebet, in unsere Brieftaschen passt, in ihrem Wahn verharren, Israel im Bombenhagel untergehen zu sehen. Immer wieder dasselbe tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten. Genau so definiert man Wahnsinn.
Der Libanon steht jetzt möglicherweise an einem Kipppunkt im Kampf gegen den Einfluss der Hisbollah. Das Land wartet gespannt darauf, ob die Regierung diesen Moment nutzt, um die vom Iran unterstützte bewaffnete Gruppe zu entwaffnen, und wie die Militanten darauf reagieren werden. Israel rückt ebenfalls in den Libanon vor. Die haben nur drauf gewartet das die Bekloppten von der Hamas wieder ein paar Raketen rüber feuern.
In der Nacht bombardierte das israelische Militär Hisbollah-Stellungen am südlichen Rand der libanesischen Hauptstadt mit Explosionen, die in der ganzen Stadt zu hören waren. Durch den Beschuss wurden Tausende Menschen aus dem dicht besiedelten Gebiet vertrieben und verbrachten die Nacht auf den Straßen der Beiruter Innenstadt.
„Dies ist der Wendepunkt“, sagte Sami Nader, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft an der Saint Joseph Universität Beirut. „Entweder erleben wir das düstere Szenario, in dem die Armee mit der Hisbollah zusammenstößt und es zu Bürgerkriegen kommt, oder die Hisbollah hält sich an die Regierungsentscheidung und entwaffnet sich.“
Am Montag verurteilte die libanesische Regierung die Hisbollah scharf und erklärte deren militärische Aktivitäten für illegal. Damit wurde die einst mächtigste Gruppierung des Landes faktisch verboten. Die Hisbollah konterte mit einer versteckten Warnung, dass die Regierung bei ihrer Entscheidung interne Unruhen auslösen könnte. Quelle: 📰
Der Hizbullah stürzt Libanons Schiiten ins Elend – doch viele halten der Miliz noch immer die Treue.
In dem Klassenzimmer, in dem Lina Samra auf einem Plastikhocker sitzt, riecht es nach Urin und nach abgestandener Luft. Auf dem bunt gemusterten Boden liegen dünne Matratzen. Der Schwager der 46-jährigen Libanesin sitzt schnaufend in einer Ecke im Rollstuhl. Weil er die Toilette nicht allein benutzen kann, ist nun Samras Ehemann unterwegs, um frische Windeln für ihn zu besorgen. In dem kleinen Raum im Westen Beiruts, wo sonst Primarschüler lernen, haben 15 Menschen Zuflucht gefunden.
«Was auch immer der Hizbullah entscheidet, wir stehen dahinter», verkündet Lina Samra. Die Schiitin stammt aus der Hizbullah-Hochburg Dahiye im Süden Beiruts, die derzeit heftig bombardiert wird. Wie viele ihrer Glaubensgenossen war Lina Samra schon 2024 während des Kriegs mit Israel vertrieben worden. Nun könnte die Situation noch schlimmer werden: Am Donnerstag gab Israels Armee erstmals einen Evakuierungsbefehl für ganz Dahiye aus. Rund eine halbe Million Menschen sollen dort leben.
Seit Montagfrüh feuert der Hizbullah Drohnen und Raketen auf Israel – als Vergeltung für die Tötung von Ayatollah Ali Khamenei in Teheran. Irans Revolutionsführer wurde auch von der libanesischen Schiitenmiliz als spirituelles Oberhaupt angesehen. Während viele Libanesen den Entscheid des Hizbullah verfluchen, hält ein grosser Teil der Schiiten immer noch zur Miliz. «Wir sind bereit, diese Situation zehn Jahre lang auszuhalten», sagt Lina Samra. «Wenn wir dafür unsere Würde und unser Land zurückbekommen.»
Lina Samra ist überzeugt, dass der Hizbullah die übermächtige israelische Armee besiegen wird. Den Einwand, dass Israel alle Raketen und Drohnen aus Libanon bisher abgefangen hat, lässt die vierfache Mutter mit dem schwarzen Kopftuch nicht gelten: «Wir treffen sie, aber Israel zensuriert die Nachrichten.» Auch ist sich die Frau aus Dahiye sicher, dass der Hizbullah im Interesse Libanons gehandelt habe – und nicht auf Geheiss Teherans. Quelle: "NZZ"
Überzeugungen zum festhalten. Die hätte auch gerne.
Im Leben scheitern und an den Verhältnissen zerbrechen ist keine Überzeugung. Das ist ein Fakt. Genau. Was soll ich sonst tun? Ich hab ja nix anderes als mein Unglück. Das sehr weite Kreise gezogen hat. Wie dich der Goadfather, der dich durch die Zeit schleppt. Ja. Es geht nur schleppend voran. Wegen meiner Unfähigkeit, mein Unglück so genau zu beschreiben, dass ich auch mal wieder frei durchatmen kann.©️Quelle: Eine Superinfektion der Nebenhöhlen und der Atemwege.
Warum sagt man eigentliche Atemwege? Gibt es da irgendwo eine Kreuzung? Natürlich. Die Bronchien bilden sogar einen „Bronchialbaum“, also ein System mit vielen Abzweigungen, ähnlich einem Straßennetz.
Mein kleines Unglück. So klein dass selbst PFAS (per‑ und polyfluorierte Alkylsubstanzen) nur dann reinpassen, wenn sie sich eine Abnehmspritze setzen. Wegen dieser Revolution im Gewichtsmanagement soll selbst der Zuckerpreis auf Talfahrt sein.
Das belastet mich im Alltag nur insofern, dass mir hin und wieder beim Lidl oder Hofer vor der Molkereitheke ein lautes „Scheiße“ herausrutscht – so, als hätte ich Tourette. Wie kann man nur so ein Depp sein? Weil dich der Wortmacher zuvor als Nichtsnutz hingestellt hat, wie einst den Sperrmüll am Straßenrand. Genau.
Wie, das ist alles? Ja. Ich habe es nicht so mit der Sprache. Außerdem bestehe ich auf einer kleinstbürgerlichen Fassade. Die muss halten. Nicht dass zu viel nach außen dringt von meinen Unglück. Damit will niemand was zu tun haben. Ein Unglück lässt sich nicht teilen. Aber das wollen viele nicht verstehen. Ein Unglück dass ungefiltert nach außen dringt, hat was von einer Unterhose die in der Öffentlichkeit vollläuft. Sie verstehen sicherlich. Deswegen machst du auch so viele Worte. Ja. Die machen sich nichts draus. Den Worten ist es ziemlich gleichgültig wie man sie benützt. Das gibt's nicht. Eben reingekommen.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Bahnbrechende Studie!
Worte haben ein Schmerzempfinden wie Pflanzen. Reimt sich auf Tanzen - Die kleine Marie. Tanzt mir auf der langen Nase herum. Die sagt ihnen nie: Diese Menschenschinder haben meine Mutter & Mich in der Wüste ausgesetzt. Im Sommer. Trinkt eure eigene Pisse, riefen uns die tunesischen Grenzer hinterher. Niemand ist deswegen verrückt geworden. Niemand hat deswegen seinen Verstand verloren. Abgesehen von der Humanistata, die einfach zu zartbesaitet ist, ist niemand an diesem Labyrinth aus Beziehungen, diesem Knoten aus Interessen und Abhängigkeiten, diesem Gewirr aus Machtlinien, diesem Netz, in dem jeder am anderen hängt – an diesem ineinander verkeilten, kleinstbürgerlichen System, zerschellt wie ein manövrierunfähiges Boot an einen Felsen vor den Stränden Italiens.©️Die kleinstbürgerliche Matrix.
Makabre Funde an den Stränden: Das Mittelmeer bleibt ein Massengrab.
Die jüngsten Sturmfluten haben bereits fünfzehn Leichen von Migranten an die Küsten Süditaliens gespült.
In den letzten Tagen (Ende Februar 2026) wurden nicht weniger als fünfzehn Leichen geborgen, die von den Sturmfluten an Land getragen wurden. Elf von ihnen wurden in Trapani und Marsala in Westsizilien und auf der Insel Pantelleria aufgefunden, vier an der tyrrhenischen Küste in Kalabrien.
Das letzte Opfer in dieser bedrückenden Reihe wurde am Montag in Tropea (Kalabrien) entdeckt. Schüler hatten beim Blick aus dem Schulzimmer einen leblosen menschlichen Körper in Strandnähe bemerkt. Dessen Bergung stellte die Rettungskräfte wegen des anhaltend hohen Wellengangs vor große Probleme. Erst nach Stunden konnte die Küstenwache die Leiche bergen.
Während der Unwetter von Ende Januar hat die italienische Küstenwache mindestens acht Boote in Seenot mit geschätzten 380 Menschen an Bord registriert – eine Zahl, die laut der Nichtregierungsorganisation (NGO) Refugees in Libya zu tief veranschlagt ist. Die NGO sprach in einer Mitteilung von mehr als 1000 Personen, über deren Schicksal man nichts wisse. Die Schiffe sollen vom tunesischen Sfax Richtung Lampedusa aufgebrochen sein.
Ob die nunmehr aufgefundenen Leichen als Passagiere auf einem dieser Boote unterwegs waren, ist bis jetzt unbekannt. Die Behörden versuchen derzeit die Identität der stark verwesten Körper festzustellen. Experten spekulieren unterdessen darüber, ob es sich auch um die Opfer eines sogenannten «naufragio fantasma» gehandelt haben könnte, eines «Geister-Schiffbruchs» eines mit Migranten beladenen Bootes, das ohne Notruf und ohne jegliche Information über Koordinaten und dergleichen einfach verschwunden ist. Laut Medienberichten ist es denkbar, dass die Opfer auf Schiffen unterwegs waren, die auf der Route zwischen Algerien und Sardinien verkehrten. Quelle: "NZZ".
Was soll dein hypermoralischer Affentanz, regt sich der Wortmacher auf. Die kleine Marie und ihre Mutter sind nicht im Mittelmeer ertrunken. Die sind in der Wüste verdurstet. Hör also auf Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Wie dieses Beispiel bewiest. Den Worten ist es scheißegal wie du sie verwendest. Da sterben Menschen auf besonders tragische weise und du nennst sie Äpfel und Birnen. Die eigentliche „Misshandlung“ eines Wortes ist nicht der falsche Apostroph. Es ist der Einsatz eines harmlosen Wortes für ein unfassbares Grauen. An der Rampe in Auschwitz. Im Hafen von Genua. Ohne historischen Vorwissen klingt das nicht sehr furchteinflößend. Aktion T4. Aktionen gibt es auch beim Spar. Statt T4 halt 3 für 2. Ich habe wieder neue Rabattmarken. Da lasse ich mich nicht lumpen.
Aber jetzt wird sowieso alles anders:
Diese Bekloppten haben das Dreifach-Femizid-Puff in der Engerthstraße 126a zugesperrt. Wegen dem Weltfrauentag? Geh, wo denkst du schon wieder hin. Wegen drei toten Chinesinnen, die ein bekloppter Afghane abgeschlachtet hat, dreht hier niemand am moralischen Riesenrad. Nicht mal die FPÖ thematisiert das. Der sind drei tote Chinesinnen völlig egal. Die passen nicht in den deren Skandalisierungs-Portfolio.
Derweil eine Studie der „Universität für Post-Faktische Linguistik“ belegt, dass Wörter über eine messbare semantische Nozizeption verfügen. Analog zu Pflanzen (klassisches Schmerzempfinden ist fake), die bei Verletzung Ethylen freisetzen, verlieren Begriffe bei grammatikalischer Misshandlung rapide an ihrem metaphorischen Turgor. Besonders kritisch wird es, wenn ein Wort in einen falschen Kontext gezwungen oder orthografisch verstümmelt wird: In diesem Moment feuern die Phoneme elektrische Mikroimpulse ab, deren Frequenz frappierend den Stresssignalen einer dehydrierten Fichte ähnelt, die vom Borkenkäfer belagert wird wie das österreichische Gesundheitszustand von der Gemeinschaft der "Völkerwanderer".©️FPÖ-Obmann Herbert Kickl. Aufklärung folgt in einem zeitlichen Rahmen, den man sich gut über jene Momente hängen kann, wo man auf wen oder etwas wartet.
Ein falsch gesetzter Apostroph gilt folglich nicht mehr als bloßer Flüchtigkeitsfehler, sondern als epidermaler Schnitt in die Syntax, der die semantische Blut-Hirn-Schranke des Begriffs kollabieren lässt. Die Folge ist ein sofortiger Rückzug in die lexikalische Kom(m)a-Starre, bei der das Wort zwar noch als Hülle existiert, aber jegliche Bedeutungstiefe einstellt, um den Schmerz zu terminieren. Die Forscher warnen bereits eindringlich vor großflächigen „Vokalschrei-Ereignissen“ in sozialen Medien, wo die Caps-Lock-Dauerbeschallung als chronische Überreizung des sprachlichen Nervensystems zu einer irreversiblen, kollektiven Aphasie der Schriftsprache führt. Quelle: Turgor musste ich Googeln. Kom(m)a ist natürlich mein Werk.
Wie die iranische Führung. Die haben auch kein Schmerzempfinden. Sind aber immer nur am jammern und klagen. Der große Satan(USA) - der kleine Satan (Israel). Europa natürlich auch. Alles haben sich gegen den tapferen Iran verschworen. Diese Moslemhasser.
Blablabla. Jahrzehntelang wurde das Mullah‑Regime auch dadurch legitimiert, dass die CIA 1953 den gewählten Premierminister Mohammad Mossadegh stürzte und der Schah sowieso eine amerikanische Marionette war. Und jetzt schlägt dieser elendige Satan wieder zu. Das Völkerrecht brechend. Der präventive Krieg und der präemptive Krieg. Das hat DER nur geschrieben um seinen DER-Fetisch bedienen zu können. Genau. Der Westen ist schuld. Diese verfluchten Imperialisten und Kolonialistin. Die USA wollen wieder unser Öl & Gas stehlen wie einst.
Seht ihr es nicht? Jedes Mal, wenn das stolze iranische Volk einen Schritt in Richtung technologischer Souveränität macht, ziehen die zionistischen Strippenzieher im Hintergrund die Fäden der Washingtoner Marionetten. Während der Westen uns mit dem vergifteten Kelch des Völkerrechts lockt, schärfen die imperialistischen Hyänen in Washington bereits ihre Krallen, um unser heiliges Recht auf zivile Atomkraft in den Staub der Sanktionen zu treten. Diese selbsternannten Hüter der Freiheit sind nichts als archaische Kolonialherren im modernen Anzug, die das Licht unserer Islamischen Revolution fürchten, weil es die Schatten ihrer eigenen moralischen Verrottung offenbart. Jeder Schweißtropfen eines iranischen Ingenieurs ist ein Schlag in das hämische Gesicht des ‚Großen Satans‘, der verzweifelt versucht, die unaufhaltsame Morgensonne unserer Souveränität mit dem löchrigen Tuch seiner Lügen zu verdecken.
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Nur: Alles wird nicht verdeckt und versteckt sein unter geschwärzten Stellen – im Fall Epstein. Tausend missbrauchte Frauen. Die anscheinend alle nur vom Heiligen Geist geschändet wurden. Bis auf den dummen Ex‑Prinzen Andrew hatte angeblich niemand Kontakt zu Epsteins „Gefangenchor“. Epsteins Kontakte reichen inzwischen sogar bis Wien.
„Steht die Elite über dem Gesetz?“ So simpel durfte der Titel am Sonntagabend sein, als die Epstein-Files in „Das Gespräch“ auf den Tisch kamen und Susanne Schnabl das Drama als Fokus für die Causa wählte. Dafür wäre in erster Linie wohl die wütende Alexandra Stanić (Journalistin, jetzt vielleicht eher Influencerin und Podcasterin) zuständig gewesen, doch sie hielt sich über weite Strecken zurück. Ein Scherflein an Drama hatten freilich auch die anderen beizutragen.
So wollte die Psychiaterin Adelheid Kastner eigentlich „keine Ferndiagnose“ liefern, tat es aber gleichzeitig: Epstein „stellt sich dar als charismatische Psychopath“. Sie brachte später immerhin spannende Punkte zum Thema Wut ein. Und der Elitenforscher Michael Hartmann? Kritisierte recht allgemein wirtschaftliche Eliten und erklärte, dass „ein erklecklicher Anteil“ jener „Leute, die über Macht und Geld verfügen“, sich regelmäßig über Regeln hinwegsetzen. Eric Frey vom „Standard“ hingegen war für die Österreich-Komponente des Skandals zuständig. Quelle: Die "Presse"
Was der Epstein-Komplex mit Österreich zu tun hat
Von Oliver Das Gupta, Wien
Überraschend viele Spuren in der Affäre um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein führen nach Österreich. Derzeit beschäftigt vor allem eine E-Mail über zwei 15-Jährige die Ermittler in Vorarlberg.
Der schwerreiche Amerikaner suchte etwa eine Luxuswohnung in Wien. Ob er eine Immobilie besaß, ist noch ungeklärt. Epstein investierte in eine von Wienern gegründete Onlinebank . Den aus Niederösterreich stammenden Harvard-Professor Martin Nowak hatte er auf seiner Privatinsel in der Karibik zu Gast und förderte seine Arbeit mit Millionen. Ebenso pumpte er Geld in den seinerzeit in Wien ansässigen Thinktank IPI – und soll dort Frauen Praktika vermittelt haben.
In Westösterreich beschäftigt derzeit ein weiterer Fund in den Epstein-Akten die Ermittler, wie die Vorarlberger Polizei SPIEGEL und STANDARD bestätigte. In einer E-Mail an Epstein aus dem Jahr 2012 aus dem Montafon, einer Region im Süden des Vorarlbergs, ist von zwei 15 Jahre alten Schweizer Jungs die Rede, die »süß« und »sehr folgsam« seien. Die Identität der Person, die Epstein gegenüber damals Minderjährige auf diese Weise beschrieb, bleibt unbekannt – ihr Name ist geschwärzt.
In der neuen Folge unseres Podcasts rekonstruieren unsere Hosts Lucia Heisterkamp und Antonia Rauth Epsteins letzten Trip nach Wien und folgen anderen relevanten Fährten in die Alpenrepublik: Unser STANDARD-Kollege Fabian Schmid und ich schildern, wie sich Epstein 2018 damit beschäftigte, den damaligen Kanzler Sebastian Kurz mit Stephen Bannon zusammenzubringen, dem berüchtigten Ex-Strategen von Donald Trump. Kurz dementiert, dass es zu einem Treffen kam. Außerdem erklären wir, was sich der US-Investor und die Wiener Herausgeberin Eva Dichand schrieben – und wie Österreichs mächtigste Medienfrau auf die Enthüllung reagiert. Quelle. spiegel.de
Das auch noch. Die Eva. Überall ließ der Epstein seine Verbindungen spielen. Weltweit war der Mann bestens vernetzt. Ein Geflecht aus verschachtelten Beziehungen, die du einfach hast, wenn du zur Elite gezählt wirst. Wenn du zum gesellschaftlichen Bodensatz gehörst, hast du nur sehr wenige Kontakte. Das liegt in der Natur der Sache. Damit kenne ich mich aus. Je ohnmächtiger man ist, desto isolierter ist man. Da liegst du irgendwann mit heruntergelassenen Unterhose am kalten Fließenboden im Häusl und denkst dir. Gott sei Dank habe ich mich nicht angeschifft. So isoliert bist du dann als Hungerleider und Billigstschreiber. Aber du leidest doch keinen Hunger. Stimmt auch wieder.
Isoliert wie der Iran. So viele Freunde hat das Land derzeit nicht. Nicht mal China oder Russland wollen für den Iran in die Presche springen und den Kopf hinhalten. Die Huthis im Jemen halten sich auch merklich zurück.
Zurück bleibt nur das Elend in Iran.
Trotz des Angriffs auf eine Mädchenschule: Ein blutiger Morgen in Minab.
Dutzende tote Kinder und eine zerstörte Schule: Satellitenbilder, Videos und Fotos zeigen, wie sich die Katastrophe in Iran abspielte – und liefern den Beweis, dass auch eine Klinik getroffen wurde.
Am Morgen des 28. Februar griffen Israel und die USA Ziele in Iran an. Es traf den Sitz des Obersten Führers, Regierungsgebäude, Polizeiposten. Doch um kurz vor 11 Uhr, etwa eine Stunde nach den ersten Explosionen in Teheran, schlug eben auch ein Flugkörper in die Schule in Minab ein, einer mittelgroßen Stadt im Süden Irans. Mehr als die Hälfte des Gebäudes stürzte ein und begrub Dutzende Schülerinnen unter sich.
Was den Fall so besonders macht, ist nicht allein die hohe Zahl der Opfer. Auf dem Gelände, das an die Schule grenzt, ist eine Marinebrigade der iranischen Revolutionswächter stationiert. Die erwähnte Klinik liegt sogar direkt innerhalb der militärischen Anlage.
Videos und Satellitenaufnahmen zeigen, wie großflächig die Attacke auf dieses Gelände war. Laut iranischen Angaben kam es am Samstag gegen 10 Uhr 45 zu mehreren Explosionen. Quelle: "NZZ"
Wie konnte das passieren?
Das ist eine gute Frage. Wie konnte das alles passieren? Das dieser ganze Irrsinn deine Blut-Hirn-Schranke durchbricht. Das auch ja. Dass Schulen in der Nähe von Militärbasen stehen oder direkt mittendrin, ist international nicht ungewöhnlich. Kinder von amerikanischen Soldaten, die in Ramstein in Deutschland stationiert sind, gehen auf dem Gelände zur Schule.
Ramstein. Diese US-Basis wird auch für den Krieg gegen den Iran genützt. Ramstein spielt nachweislich eine zentrale Rolle bei US‑Militäroperationen gegen den Iran. Von dort laufen weltweite Fracht‑ und Truppentransporte, die für Einsätze im Nahen Osten unverzichtbar sind, und die Basis beherbergt zudem entscheidende Kommunikations‑ und Steuerungsinfrastruktur, die unter anderem für Drohnenoperationen genutzt wird. Beobachter beschreiben Ramstein als ein „Nervenzentrum“ amerikanischer Militärmacht in Europa, ohne das selbst groß angelegte Angriffe – etwa gegen den Iran – in dieser Form kaum möglich wären.
Das geht aber auch anders.
Die Weigerung Spaniens, die USA im Krieg gegen den Iran zu unterstützen, sorgt im In- und Ausland für Irritationen. Scharfe Kritik kam aus den USA und Israel. »Die derzeitige Regierung in Spanien entwickelt sich offenbar zum Paradebeispiel einer jämmerlich schwachen europäischen Führung, die moralisch vom Weg abgekommen ist«, schrieb der einflussreiche republikanische US-Senator Lindsey Graham auf X.
Graham reagierte damit auf die Entscheidung der linksgerichteten Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez, den USA die Nutzung der Militärbasen Rota und Morón in Andalusien für die Angriffe auf den Iran zu untersagen. Die Geschichte werde daran erinnern, wo Spanien gestanden habe, als die USA und andere versucht hätten, »das blutrünstigste Regime seit dem Zweiten Weltkrieg zu stürzen«, so der enge Unterstützer von US-Präsident Donald Trump.
Israels Außenminister Gideon Saar schrieb auf X: »Zuerst dankte die Hamas Sánchez. Dann dankten die Huthi Sánchez. Jetzt dankt der Iran Sánchez. Soll das etwa das sein, was man «auf der richtigen Seite der Geschichte stehen» nennt?« Quelle: juedische-allgemeine.de
Und was ist mit Wien / Vienna wo er so gut wie gar nichts tut. Außer auf seinem Unglück zu bestehen wie ein bekloppter König auf seinen Knödeln. Wien gilt noch immer als Drehkreuz für iranische Agenten. Fortsetzung folgt...
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Iranischen Agenten & russische Spione. Das wars sicherlich der Marsalek und nicht der arme Egisto Ott.
Der Spionageprozess gegen Egisto Ott (63), den suspendierten Chefinspektor im mittlerweile aufgelösten Verfassungsschutzamt BVT, ist am Mittwoch mit prominenten Zeugenaussagen fortgesetzt worden. Bundespolizeidirektor Michael Takacs schilderte jenen bizarren Bootsunfall aus dem Jahr 2017, bei dem drei Mobiltelefone hochrangiger Beamter des Innenministeriums ins Wasser gefallen waren. Unter diesen drei Geräten mit sensiblen Daten war auch jenes von Takacs selbst. Die Handys sollen via Egisto Ott beim russischen Inlandsgeheimdienst FSB gelandet sein. Ott bestreitet dies.
Wie berichtet hatte es sich um ein – buchstäblich aus dem Ruder gelaufenes – Teambuilding-Event gehandelt. „Mein Kanu ist dann gekentert“, sagte Takacs. Er war zu dieser Zeit noch Fachreferent im Kabinett des Innenressorts. „Mit Garantie“ seien auf seinem Handy Daten gewesen, die für einen ausländischen Nachrichtendienst interessant gewesen seien.
Jedenfalls habe er sich damals an den BVT-Mann Anton H. gewandt, damit dieser die Daten wiederherstellt. H. ist nunmehr gemeinsam mit Ott angeklagt. Das Diensthandy hatte Takacs auch für private Zwecke, etwa Familienfotos, verwendet. Nach „einiger Zeit“ sei ihm damals mitgeteilt worden, dass das in die Donau gefallene Gerät nicht mehr zu retten sei. Der Vorwurf, dass er den Dienstweg nicht eingehalten habe, weil er sich direkt an Anton H. gewandt habe, sei „absoluter Schwachsinn“. Das Kabinett im Innenministerium sei schließlich „in der Hierarchie ganz oben“. Aber: „Ich habe daraus gelernt, ich gebe sicher keine Handys mehr ab.“ Quelle: Die "Presse".
Von total perversen Pornos am Handy ist nichts bekannt. Besser mein Handy wird niemals von den Iranern, Russen oder gar Chinesen ausgewertet. Zwar gibt es keine offizielle Zahl, aber verschiedene Untersuchungen und Marktbeobachtungen zeigen, dass WhatsApp‑Nutzer im Durchschnitt mehrere Dutzend bis rund 100 Kontakte gespeichert haben.
Ich habe fünf.
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Dienstag, 3. März 2026
Die Neurose des Sisyphos:
der imperialist, 11:18h
Stellenausschreibung:
Eine Kleinstkunstaktion gegen das Unaufhaltsame, gegen den Strom, der nie versiegt. 24 Stunden Beiträge im MSN‑Newsfeed ausblenden
Die geplante Performance zeigt einen Menschen, der 24 Stunden lang ununterbrochen versucht, Beiträge im MSN‑Newsfeed auszublenden. Jede einzelne Handlung besteht aus einem Klick auf „Nicht mehr anzeigen“. Doch jeder ausgeblendete Beitrag wird sofort durch einen neuen ersetzt. Die Aktion macht sichtbar, wie ein ökonomisch optimiertes System menschliche Grenzen ignoriert.
Der Ablauf der Aktion:
Eine Person sitzt vor einem Bildschirm mit geöffnetem MSN‑Feed.
Sie klickt konsequent auf „Nicht mehr anzeigen“, sobald ein Beitrag erscheint.
Der Feed reagiert sofort: Ein neuer Beitrag rückt nach.
Die Person setzt den Vorgang fort – ohne Pause, ohne Fortschritt, ohne Aussicht auf ein Ende.
Die Performance dauert exakt 24 Stunden. Gewünscht wäre natürlich eine Person, mit einen Unterleib, so stabil wie das Genie von Donald Trump. Ich komme dafür nicht in Frage. Du bist dafür nicht einmal zweite Wahl. Exakt, Wortmacher. Wo warst du eigentlich die letzte Woche? Urlaub? Nee, Weiterbildung. Der ist gut.
Ende
Fazit: Die totale Idylle. Die hat es halt. Ich könnte hier schreiben. So, es geht nicht mehr weiter. Das wars jetzt endgültig. Ich falle nicht mehr auf die Füße, wie eine Katze, die locker noch fünf Leben im Portfolio hat. Der Alte würde trotzdem sein Blog in Stellung bringen. Umgehend. Und die Madame m. irgendeinen Link nachschicken. Die kümmerst sich jetzt. Ja, um ihr eigens Erscheinungsbild. Nee, irgendwas mit kalten Kaffee. Herrlich. Mein Leben. So schön entkoffeiniert.
Ich habe dann noch einen schrecklich schlechten Schmäh im Repertoire. Warum muss ich mir vor Angriffsdrohnen mit Gesichtserkennungssoftware nicht in die Hose machen? Das war jetzt unbeabsichtigt lustig.
Warum muss sich "Der Schizophrenist" vor Angriffsdrohnen mit Gesichtserkennungssoftware nicht fürchten?
Weil er sein Gesicht schon längst verloren hat.
Eine Kleinstkunstaktion gegen das Unaufhaltsame, gegen den Strom, der nie versiegt. 24 Stunden Beiträge im MSN‑Newsfeed ausblenden
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Ende
Fazit: Die totale Idylle. Die hat es halt. Ich könnte hier schreiben. So, es geht nicht mehr weiter. Das wars jetzt endgültig. Ich falle nicht mehr auf die Füße, wie eine Katze, die locker noch fünf Leben im Portfolio hat. Der Alte würde trotzdem sein Blog in Stellung bringen. Umgehend. Und die Madame m. irgendeinen Link nachschicken. Die kümmerst sich jetzt. Ja, um ihr eigens Erscheinungsbild. Nee, irgendwas mit kalten Kaffee. Herrlich. Mein Leben. So schön entkoffeiniert.
Ich habe dann noch einen schrecklich schlechten Schmäh im Repertoire. Warum muss ich mir vor Angriffsdrohnen mit Gesichtserkennungssoftware nicht in die Hose machen? Das war jetzt unbeabsichtigt lustig.
Warum muss sich "Der Schizophrenist" vor Angriffsdrohnen mit Gesichtserkennungssoftware nicht fürchten?
Weil er sein Gesicht schon längst verloren hat.
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Sonntag, 1. März 2026
Die Prostata-Connection

der imperialist, 11:48h
Der Kranke ist der Hellsichtige, keinem anderen ist das Weltbild klarer.“ @Thomas Bernhard
¡Dios mío!
Das ist vergleichbar mit einem kulturgeschichtlichen Phänomen aus der Zeit der Romantik: der Ästhetisierung und Umkodierung der Schwindsucht, deren Ursprung lange unbekannt war. Sie wurde zunächst als schicksalhafte Krankheit der Genies und der Bohème verklärt und galt als Voraussetzung für Künstlertum und Geistigkeit. Als im Herbst 1849 die Nachricht vom nahen Tod des noch jungen Komponisten Frédéric Chopin in Paris die Runde machte, stritten sich die Bohemiens um die Plätze an seinem Sterbebett. „Noch sein Husten zeigte Anmut“, hieß es. „Alle großen Damen von Paris hielten es für ihre Pflicht, in seinem Zimmer in Ohnmacht zu fallen“, so Chopins Dauergeliebte George Sand. Die Ästhetisierung der Agonie und Verklärung des Todes hatte schwer erklärbare Folgen: Frankreich wertete die Schwindsucht erst 1889 als Infektionskrankheit, sieben Jahre, nachdem Robert Koch den Erreger identifiziert hatte. Quelle: Die Presse
Es war Sommer 1996. Keine Wolke trübte den Himmel über Teheran. Aber das hat hier nichts zur Sache. In jenem Jahr war sie ihrem Chef, Herrn Epstein, für den sie mit dem Ankauf von Kunstwerken beauftragt war, zunehmend misstrauisch gegenüber geworden, wie sie sich in einem kürzlich geführten Interview erinnerte. Frau Farmer, damals 26 Jahre alt, vermutete, dass er ein Pädophiler war.
Das ist doch ein wunderbarer Beginn für einen Roman. Es war Sommer 1996.
Frau Farmer erreichte einen FBI-Agenten. Sie erzählte ihm, dass Herr Epstein Nacktfotos ihrer 12- und 16-jährigen Schwestern gestohlen hatte, die sie als Vorlage für ihre Gemälde in einer Kiste aufbewahrt hatte. Laut den Notizen des Agenten, die das Justizministerium veröffentlichte, um einem neuen Gesetz zur Offenlegung der meisten Epstein-bezogenen Dokumente nachzukommen, sagte sie außerdem, Herr Epstein habe sie angewiesen, Fotos von jungen Mädchen in Schwimmbädern zu machen. Frau Farmer gab an, Herr Epstein habe ihr gedroht, ihr Haus niederzubrennen, falls sie jemandem davon erzähle. Quelle:📰
Scheiße, dachte ich mir. Als Teenager habe ich hin und wieder ein paar Schilling-Münzen aus der Brieftasche der Um2 geklaut, wie der Epstein - noch so einiges wird versteckt sein - Nacktfotos von 12- und 16-Jährigen Mädchen aus der Kiste einer seinen Assistentinnen. So schließt sich der Kreis. Männer sind grundsätzlich bösartiger als Frauen. Der Psychologe Ingo Zettler hat in Millionen Datensätzen erforscht, was Menschen zu schlechten Taten antreibt. Was er dabei herausgefunden hat und warum Männer tendenziell böser sind als Frauen.
SPIEGEL: Trotzdem suchen Sie nach allgemeingültigen Mustern. Ihr Team sagt, man könne das Böse im Menschen messen.
Zettler: Es gibt in der Psychologie die »dark traits«, die dunklen Persönlichkeitseigenschaften. Dazu zählen Gier, Narzissmus, Sadismus, Gehässigkeit und Machiavellismus, der für Hinterhältigkeit und Machtstreben steht. Diese Eigenschaften spiegeln böses Denken, Fühlen und Handeln wider. Sie hängen stark zusammen, ähnlich wie Körpergröße, Hüftumfang und Gewicht.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Zettler: Man kann von der einen Persönlichkeitseigenschaft auf jede andere schließen. Wer überdurchschnittlich narzisstisch ist, wird mit einer mehr als 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich gierig sein. Wer sehr egoistisch ist, wird eher gehässig sein. Und wer sehr gehässig ist, eher rachsüchtig.
»Das Böse zieht sich gegenseitig an.«
Deswegen haben die auch keinen Sex.
Ich weiß. Nicht lustig. Das ist ein Altherren-Schmäh. Da hat man es sowieso lieber hochgeschlossen. Also ich. Es gibt ja sehr mutige Alte, die ihren Verfall nackt auf der Donauinsel der Welt zeigen – ganz so, wie Gott sie einst schuf. Das ist sein Running Gag: Er schuf die Menschen, die im Leben unglaublich viel schaffen, nur um sie dann wieder ausschaffen zu lassen. Der tiefere Sinn dieser Verfahrens erschließt sich mir nicht sofort. Wehe, Wortmacher, du bringst jetzt einen lahmen Witz über das Anschaffen, der wieder damit beginnt, sich in Szene zu setzen. Ein gutes Zeichen. Dieser feige Hundling. Bin ich körperlich ziemlich angeschlagen, überlässt er mich ganz meinem Immunsystem, das in den letzten Tagen schwer zu schaffen hatte mit dieser Virenpracht. Das ist zu wenigen unter Leuten, also entsprechend abgehärtet, gegen Rhinoviren, Adenoviren Parainfluenzaviren, Enteroviren. Gegen diese kleinen Monster gibt es auch keine Impfung.
Naturgemäß wird es dann sehr herausfordernd, allein zu sein. Da wendet sich das Alleinsein auf einmal gegen dich. Und wenn du Pech hast, gibt dein Kreislauf genau dann den Geist auf, wenn du mitten in der Nacht am Häusl sitzt. Dann kippst du vom Sitz und liegst auf den kalten Fliesen, die Unterhose halb heruntergerutscht. Und du denkst dir: Noch einmal Glück gehabt. Weder habe ich mich selbst noch das ganze Häusl voll gepisst. Ist sich noch einmal knapp ausgegangen. In diesem Zustand, Krankheit und eklatantem Schlafmangel, sollte ich mir lieber einen Kübel ans Bett stellen. Wahrscheinlich bleiben viele Paare aus genau einem Grund zusammen: damit sie jemanden haben, wenn sie krank sind. Der Wortmacher ist da keine Hilfe. Der haut einfach ab, wie einst der Stecher der „Queen of Suff“, wenn die wieder mal einen Rappler hatte und schwer angesoffen im offenem Fenster saß direkt über mir. Hier wohnt ja jetzt Lungen-Mann seine Erbin mit ihrem Ehemann. Auch kein Idiot. Der hat die Moral gegen zwei Eigentumswohnungen eingetauscht. Und Aktienbesitz. Und Barvermögen.
Was man nicht machen kann habe ich in Erfahrung gebracht. Einen todkranken Menschen den man ein wenig betreut ins Gesicht zu sagen. Scheiße, du wolltest ein Croissant. Jetzt bezahlt dafür. Was kann ich dafür dass es dir nicht schmeckt. Das geht nicht. Das bringt man nicht übers Herz. Was aber geht. Na sich im Nachhinein maßlos darüber aufregen, dass das nicht ging. Du kannst zu einem todkranken Menschen nicht sagen. Du schuldest mir doch 9,70 €. Scheiße, das ist mein Geld. Ich mache diese komischen Einkäufe für dich damit deine Pflegerin Zeit hat für die wirklich wichtigen Dinge und du bezahlst mich nicht. Das schafft man nicht. Aber sich im Nachhinein darüber aufregen, dass er seiner Erbin, die er über ein Jahrzehnt lang für Sex bezahlte, und deren Ehemann, 400.000 bis 500.000 Euro zukommen ließ am kurzen Dienstweg des Todes. Aber mir hast du nicht mal die 9,70 € rüber wachsen lassen, die ich für dich ausgelegt hatte. Das ist ein riesen Beschiss. Denn als seine Erbin dachte, er hätte sie enterbt, brachte sie ihm am Sonntag kein Schnitzel mehr. Icc habe trotz der Auslagen und einiger Häme die ich einstecken musste trotzdem weiter gemacht. Was habe ich daraus gelernt? Na lieber reich und gesund als arm und krank.
Das mit dem Schnitzel ist grandios: So sieht es aus, wenn Kleinstbürger Herrschaftlichkeit simulieren, während ihnen in Wahrheit jede menschliche Größe fehlt. Es waren aber über 10 €. Es war über 10 € an Auslagen und nicht 9,70 €. Vielleicht sollte ich mal oben anklopfen und denen mein Problem erklären. Scheiße wäre das lustig. Fast so lustig wie mit der Madame m. Auf einen Kaffee zu gehen. Die Kaffeeröster:innen GmbH. Wien hat ja eine jahrhundertelange Kaffeehaustradition. Hier treffen sich alle auf einen Kaffee. Selbst jene, die sich nach einer Tasse Kaffee miteinander duellierten. In jenen fernen Tagen, als Männer noch eine Ehre hatten. Und ein unehrenhaftes Doppelleben. Genau. Oder die Ehre einer Frau beschmutzt sahen. Erleben wir heutzutage wieder in Wien. Wenn ein afghanischer Vater seine Tochter auf offener Straße mit dem Messer umbrachte. Genau. Die hatte auch die Familienehre beschmutzt.
Ganz ehrlich. Hiesigen mit Stammbaum ist die afghanische familienähre völlig egal. Hauptsache du zahlst ins Sozialsystem ein. Man stelle sich jetzt eine Situation auf dem AMS vor. Da muss ein Arbeitsvermittler herausfinden ob so eine Arbeit auch mit der Familienehre in Einklang gebracht werden kann. Zu viel zum Thema: der Clash der Kulturen.
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SPIEGEL: Gibt es andere Lebensumstände, die ihn begünstigen?
Zettler: Männer sind böser als Frauen. Das hat wahrscheinlich noch immer mit Rollenbildern und Erwartungen zu tun. Männer sind zudem öfter in Führungspositionen, die eher dazu verleiten können, egoistisch oder narzisstisch zu handeln. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind allerdings nicht riesig. Was auffällig ist: Menschen mit höherem D(ark)-Faktor sind häufig miteinander befreundet, das Böse zieht sich gewissermaßen gegenseitig an. Ihre Partnerschaften sind instabiler, sie können zu Untreue neigen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass man sich böse verhält. Etwa 60 Prozent der unter 25-Jährigen haben einen überdurchschnittlich ausgeprägten D-Faktor, aber nur 30 Prozent der über Sechzigjährigen; vielleicht ist das die sprichwörtliche Altersmilde.
Also sind der Trump und der Netanjahus nicht zufällig beste Kumpels? Also hat der Trump dem Putin nicht zufällig den roten Teppich ausgerollt? Gute Frage. Ich habe keine Ahnung.
Apropos rot wie Blut, dass schon wieder durch die Straßen Irans fließt.
Tod von Irans Staatsoberhaupt Khamenei.
»Bis zum letzten Blutstropfen«
Irans Oberster Führer Ali "Prostatitis" Khamenei ist getötet worden. Damit endet die jahrzehntelange Herrschaft eines Mannes, der sein Regime in den Abgrund geführt und die Zukunft seines Landes aufs Spiel gesetzt hat.
Jetzt geht sich die Urologen-Fraktion also gegenseitig an die sauberen Krägen. Der dann wenigstens nicht mehr platzt. Vor Unmenschlichkeit wie eine volle Blase. Und was ist mit der Altersmilde? Die gibt es. Es gibt ältere Männer die werden ganz gut damit fertig das sie keine richtigen Hengste mehr sind. Die es ok. finden, wenn der Testosteronspiegel so niedrig ist, wie in Iran das Grundwasser. Wenn die Manneskraft schwindet. Es bleiben ja auch noch andere Freuden im Leben. Genau.
Also waren der Trump und der Epstein nicht zufällig gute Kumpels. Und wie passt der Bill Gates da rein? Der hatte wiederum Sex mit zwei Russinnen. Das hat er eingeräumt.
"Ich entschuldige mich bei allen, die durch meinen Fehler in diese Sache hineingezogen wurden", sagte Gates bei der Versammlung. Er hatte zu Treffen mit Epstein auch Führungskräfte der Gates-Stiftung mitgenommen. Die Mitarbeiterversammlung fand bereits am Dienstag statt, eine Aufzeichnung wurde nun vom Wall Street Journal veröffentlicht.
"Ich hatte Affären. Eine mit einer russischen Bridge-Spielerin, die ich bei Bridge-Turnieren kennengelernt habe, und eine mit einer russischen Atomphysikerin, die ich im Rahmen meiner Geschäftstätigkeit kennengelernt habe." Der Microsoft-Gründer bestritt jedoch jegliche Beteiligung an den Verbrechen von Epstein: "Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Illegales gesehen."
Scheiße. Mich hat noch niemand gefragt, ob ich Sex mit zwei Russinnen hatte. Das kann man aber auch nicht vergleichen. Im Gegensatz zu Gates habe ich keine öffentliche Erwartungshaltung als moralische Instanz zu erfüllen. Ich pflege kein Image als Philanthrop, das durch mein Privatleben beschädigt werden könnte.
Für dich gibt es nur eine Verpflichtung, mischt sich der Wortmacher ein. Und die wäre. Na ganz im Sinne Gottes zu wirken. Das ist unerhört. Wenigstens war ich diese Woche so krank, das ich mir am Häuslboden liegend nicht dachte. Das ist kein Leben. Das ist eine Farce. Wenigstens redete mir der Wortmacher nicht ein. Es ist so sinnlos - ob du krank bist oder einigermaßen bei Kräften. Einen Unterschied macht es nicht wirklich. Und genau in diesem Moment, spricht der Kommentar eines Fußballspiels in der Glotzte, von einem Unterschiedspieler, der aber seiner Form hinterherläuft. Wenigstens läuft der noch, dachte ich mir. Wenigstens läuft der noch. Der ist noch bei Kräften.
Wie es Herrschaftliche allein durch ihre Kaufkraft sind. Oder alte Männer mittels ihrer Bomben & Raketen. Was heißt hier Bomben. Atombomben. Die haben es in der Hand alles Leben auf diesem Planeten auszulöschen. Sag mal KI: Wie würde sich die Welt wieder erholen, wenn Atombomben die ganze Menschheit ausgelöscht hätte. Mit entsprechenden Umweltschäden.
Hier ist die Kurzfassung des „Erden-Resets“ ohne uns:
1. Die Schockphase (1–10 Jahre)
Nuklearer Winter: Ruß blockiert die Sonne. Es wird stockfinster und bitterkalt (bis zu -30°C). Die Landwirtschaft und die meisten Pflanzen sterben weltweit ab.
Ozon-Verlust: Die Atmosphäre wird durch die Explosionen zerfressen. Sobald der Himmel aufklart, röstet extreme UV-Strahlung die Oberfläche.
2. Die giftige Übergangszeit (10–500 Jahre)
Reaktor-GAU: Ohne Wartung schmelzen weltweit hunderte AKW-Kerne. Die zusätzliche Strahlung belastet die Umgebung lokal massiv.
Natur-Comeback: Trotz Strahlung erobern Pflanzen die Städte zurück. Tiere (wie in Tschernobyl) vermehren sich schnell, da der Mensch als größter Feind fehlt.
3. Die totale Heilung (ab 10.000 Jahren)
Strahlungs-Check: Die gefährlichsten Isotope sind zerfallen. Die Hintergrundstrahlung sinkt auf ein fast normales Niveau.
Spurensuche: Von unserer Zivilisation bleibt kaum etwas Sichtbares. Nur eine dünne Schicht aus Plastikresten, Glas und chemischen Isotopen im Boden zeugt in ferner Zukunft noch von uns.
Das Fazit: Die Erde braucht uns nicht. Sie „atmet auf“, reguliert das Klima ohne CO2-Ausstoß neu und lässt eine völlig neue Tierwelt entstehen.
Atmen. Aufatmen. Ich habe schon Probleme beim Einatmen. Der verfluchte Hustenreiz. Das ist der Sex des Verfalls. Frei Atmen. Das wäre schon schön. Ohne Hustenreiz, einfach nur ganz tief durchatmen. Interessant wie bescheiden man wird, wenn der eigenen Körper ein unseriöses Eigenleben führt. Einfach nur rausgehen in die Natur und mal frei einatmen. Ohne Hustenreiz. Ohne dem Atem geopolitischer Verwerfungen im Nacken. Die Straße von Hormus. Bevor die Iraner dort ein Schiff durch das Nadelöhr lassen, kommt ein Reicher in den Himmel. Eine Diktatur ist die Erkrankung eines zuvor gesunden Volkskörpers. Wer hat das gesagt? Das ist Nazi-Sprech.
Apropos Nazi:
AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen und behandeln. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.
Die Entscheidung kann in der nächsthöheren Instanz vor dem Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen in Münster angefochten werden.
Nach Auffassung des Gerichts liegt zwar eine hinreichende Gewissheit dafür vor, dass innerhalb der AfD gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen entfaltet würden. Jedoch werde sie dadurch »nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann«.
Also können wir auf Teufel komm raus Remigrieren. Das ist ganz in Sinne Gottes. Scheiß Running-Gag. Nee hier sind sie falsch. Das ist das Geburtszimmer. Zum Sterbezimmer müssen sie einfach den Gang hinunter und dann links.
Warum alles Leben auf diesem Planeten ein Puzzle bleibt, das niemand fertiggestellt bekommt, liegt am verfluchten Gottesteilchen. Da kannst du noch so viele Beschleuniger bauen. Es wird jedes Mal durchschlüpfen. Die Rechnung geht nicht auf. Was bleibt dann?
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Na dir nur der Sommer 1996, spottet der Wortmacher.
Im März 2005 erhielt die Polizei in Palm Beach, Florida, wo Herr Epstein ein Haus besaß, eine Anzeige der Eltern eines 14-jährigen Mädchens.
Laut einem neu veröffentlichten Dokument der Ermittlungen in Florida fand ihr Schulleiter 300 Dollar in ihrer Handtasche. Das Mädchen gab zunächst an, das Geld bei Chick-fil-A verdient zu haben, dann behauptete sie, es stamme aus Drogengeschäften; beides wurde ihr nicht geglaubt. Schließlich gab sie zu, 300 Dollar für eine Massage erhalten zu haben – bei dem Mann, der sich später als Epstein herausstellte, heißt es in dem Dokument.
Es wurde umgehend eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Die Polizei identifizierte bis zu 27 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 23 Jahren, die zu Herrn Epsteins Haus gegangen waren, um dort „sexuelle Massagen“ durchzuführen oder gegen Bezahlung andere anzuwerben. Die Polizei stellte fest, dass Herr Epstein einige der Mädchen vergewaltigt hatte. Quelle: 📰
Den Artikel wollte ich eigentlich noch fertig lesen. Warum die Epstein-Ermittlungen so lange dauerten und so wenig brachten.
Jahrzehntelange Hinweise und Ermittlungen führten lediglich zu Anklagen gegen zwei Personen. Eine Kombination aus verpassten Gelegenheiten, eng gefassten Gesetzen und dem begrenzten Fokus der Staatsanwaltschaft trägt dazu bei, dies zu erklären.
Aber mir fehlt die Kraft dazu. Mir fehlt die Fitness. ‚Was ist eigentlich beschämender?‘, fragt der Wortmacher. Sich nachts im Bett in die Hose zu machen oder vom Häusl zu kippen, während man mit seinem kleinen Geschäft noch nicht ganz fertig war? Was ist entwürdigender?
Gute Frage? Eine wirklich gute Frage. Wenn ich wieder am Damm bin, was den Deichgrafen sicherlich freuen wird, und den Goadfather, werde ich diese Frage wahrheitsgemäß beantworten. Nur wie soll das gehen. Das ist Kleinstkunst. Also echte Kunst extremst verdünnst. Wie Globuli. Stimmt auch wieder. Aber was ich jetzt schon sagen kann. Mein soziales Umfeld habe ich nicht um Hilfe gebeten. Das ist kein gutes Zeichen. Das ist ganz typisch für Kleinstbürgerliche, die niemanden mehr zur Last fallen wollen. Du Ballastexistenz.
Na, na.
Besser wäre etwas mit einem Vorschlag, der aber gekübelt wird. ‚Gekübelt‘ – sehr lustig. Fast so lustig wie das Tagesprogramm in der Glotze. Kein Wunder, dass alle an ihren Handys hängen. Guck dir mal tagsüber normales Fernsehen an! Was aber eigentlich immer geht, ist irgendetwas mit Kochen.
So isst Österreich besser! Quelle: ORF
Eis und Sachertorte unter der Lupe:
Fertiggerichte boomen. Doch die Zutatenliste erzählt eine andere Geschichte. Silvia Schneider deckt diesmal die Geheimnisse von Eis und Sachertorte auf.
Inhalt: Schnell und praktisch: Convenience Food aus dem Supermarkt liegt voll im Trend. Doch was steckt eigentlich drin? Silvia Schneider ist diesmal gemeinsam mit dem Molekularbiologen Fritz Treiber in der Spitzenküche der Patissière Eveline Wild zu Gast und nimmt die Themen Eis und Sachertorte unter die Lupe. Analyse und Verkostung von "frisch gekocht“ gegen "aus dem Packerl" inklusive!
Scheiße, kann die Frau backen. Kann man(N) das noch so sagen oder ist dann schon „TradWives“-Vorwurf? Ich habe auch was über einen Kerl in der Glotze gesehen der seinen Beruf liebt. Er ist Pistenraupenfahrer. Natürlich fragte ich mich ob es auch schwule oder diverse Pistenraupenfahrer:innen gibt in den Alpen?
Dieser Text findet keine Fortsetzung. Ich weiß. Das ist ein schmerzlicher Verlust. Exakt.
Einen hätte ich noch:
Die Ermittler sammelten Informationen über Epsteins Flüge, Grenzübertritte, Finanzen und Firmen. Ihr Hauptaugenmerk lag offenbar auf seinen Aktivitäten in New York und auf den Amerikanischen Jungferninseln, wo er eine Privatinsel besaß, die laut Opfern Schauplatz häufiger sexueller Übergriffe war.
Das ist in der "New York Times" kein Wortwitz.
¡Dios mío!
Das ist vergleichbar mit einem kulturgeschichtlichen Phänomen aus der Zeit der Romantik: der Ästhetisierung und Umkodierung der Schwindsucht, deren Ursprung lange unbekannt war. Sie wurde zunächst als schicksalhafte Krankheit der Genies und der Bohème verklärt und galt als Voraussetzung für Künstlertum und Geistigkeit. Als im Herbst 1849 die Nachricht vom nahen Tod des noch jungen Komponisten Frédéric Chopin in Paris die Runde machte, stritten sich die Bohemiens um die Plätze an seinem Sterbebett. „Noch sein Husten zeigte Anmut“, hieß es. „Alle großen Damen von Paris hielten es für ihre Pflicht, in seinem Zimmer in Ohnmacht zu fallen“, so Chopins Dauergeliebte George Sand. Die Ästhetisierung der Agonie und Verklärung des Todes hatte schwer erklärbare Folgen: Frankreich wertete die Schwindsucht erst 1889 als Infektionskrankheit, sieben Jahre, nachdem Robert Koch den Erreger identifiziert hatte. Quelle: Die Presse
Es war Sommer 1996. Keine Wolke trübte den Himmel über Teheran. Aber das hat hier nichts zur Sache. In jenem Jahr war sie ihrem Chef, Herrn Epstein, für den sie mit dem Ankauf von Kunstwerken beauftragt war, zunehmend misstrauisch gegenüber geworden, wie sie sich in einem kürzlich geführten Interview erinnerte. Frau Farmer, damals 26 Jahre alt, vermutete, dass er ein Pädophiler war.
Das ist doch ein wunderbarer Beginn für einen Roman. Es war Sommer 1996.
Frau Farmer erreichte einen FBI-Agenten. Sie erzählte ihm, dass Herr Epstein Nacktfotos ihrer 12- und 16-jährigen Schwestern gestohlen hatte, die sie als Vorlage für ihre Gemälde in einer Kiste aufbewahrt hatte. Laut den Notizen des Agenten, die das Justizministerium veröffentlichte, um einem neuen Gesetz zur Offenlegung der meisten Epstein-bezogenen Dokumente nachzukommen, sagte sie außerdem, Herr Epstein habe sie angewiesen, Fotos von jungen Mädchen in Schwimmbädern zu machen. Frau Farmer gab an, Herr Epstein habe ihr gedroht, ihr Haus niederzubrennen, falls sie jemandem davon erzähle. Quelle:📰
Scheiße, dachte ich mir. Als Teenager habe ich hin und wieder ein paar Schilling-Münzen aus der Brieftasche der Um2 geklaut, wie der Epstein - noch so einiges wird versteckt sein - Nacktfotos von 12- und 16-Jährigen Mädchen aus der Kiste einer seinen Assistentinnen. So schließt sich der Kreis. Männer sind grundsätzlich bösartiger als Frauen. Der Psychologe Ingo Zettler hat in Millionen Datensätzen erforscht, was Menschen zu schlechten Taten antreibt. Was er dabei herausgefunden hat und warum Männer tendenziell böser sind als Frauen.
SPIEGEL: Trotzdem suchen Sie nach allgemeingültigen Mustern. Ihr Team sagt, man könne das Böse im Menschen messen.
Zettler: Es gibt in der Psychologie die »dark traits«, die dunklen Persönlichkeitseigenschaften. Dazu zählen Gier, Narzissmus, Sadismus, Gehässigkeit und Machiavellismus, der für Hinterhältigkeit und Machtstreben steht. Diese Eigenschaften spiegeln böses Denken, Fühlen und Handeln wider. Sie hängen stark zusammen, ähnlich wie Körpergröße, Hüftumfang und Gewicht.
SPIEGEL: Wie meinen Sie das?
Zettler: Man kann von der einen Persönlichkeitseigenschaft auf jede andere schließen. Wer überdurchschnittlich narzisstisch ist, wird mit einer mehr als 80-prozentigen Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich gierig sein. Wer sehr egoistisch ist, wird eher gehässig sein. Und wer sehr gehässig ist, eher rachsüchtig.
»Das Böse zieht sich gegenseitig an.«
Deswegen haben die auch keinen Sex.
Ich weiß. Nicht lustig. Das ist ein Altherren-Schmäh. Da hat man es sowieso lieber hochgeschlossen. Also ich. Es gibt ja sehr mutige Alte, die ihren Verfall nackt auf der Donauinsel der Welt zeigen – ganz so, wie Gott sie einst schuf. Das ist sein Running Gag: Er schuf die Menschen, die im Leben unglaublich viel schaffen, nur um sie dann wieder ausschaffen zu lassen. Der tiefere Sinn dieser Verfahrens erschließt sich mir nicht sofort. Wehe, Wortmacher, du bringst jetzt einen lahmen Witz über das Anschaffen, der wieder damit beginnt, sich in Szene zu setzen. Ein gutes Zeichen. Dieser feige Hundling. Bin ich körperlich ziemlich angeschlagen, überlässt er mich ganz meinem Immunsystem, das in den letzten Tagen schwer zu schaffen hatte mit dieser Virenpracht. Das ist zu wenigen unter Leuten, also entsprechend abgehärtet, gegen Rhinoviren, Adenoviren Parainfluenzaviren, Enteroviren. Gegen diese kleinen Monster gibt es auch keine Impfung.
Naturgemäß wird es dann sehr herausfordernd, allein zu sein. Da wendet sich das Alleinsein auf einmal gegen dich. Und wenn du Pech hast, gibt dein Kreislauf genau dann den Geist auf, wenn du mitten in der Nacht am Häusl sitzt. Dann kippst du vom Sitz und liegst auf den kalten Fliesen, die Unterhose halb heruntergerutscht. Und du denkst dir: Noch einmal Glück gehabt. Weder habe ich mich selbst noch das ganze Häusl voll gepisst. Ist sich noch einmal knapp ausgegangen. In diesem Zustand, Krankheit und eklatantem Schlafmangel, sollte ich mir lieber einen Kübel ans Bett stellen. Wahrscheinlich bleiben viele Paare aus genau einem Grund zusammen: damit sie jemanden haben, wenn sie krank sind. Der Wortmacher ist da keine Hilfe. Der haut einfach ab, wie einst der Stecher der „Queen of Suff“, wenn die wieder mal einen Rappler hatte und schwer angesoffen im offenem Fenster saß direkt über mir. Hier wohnt ja jetzt Lungen-Mann seine Erbin mit ihrem Ehemann. Auch kein Idiot. Der hat die Moral gegen zwei Eigentumswohnungen eingetauscht. Und Aktienbesitz. Und Barvermögen.
Was man nicht machen kann habe ich in Erfahrung gebracht. Einen todkranken Menschen den man ein wenig betreut ins Gesicht zu sagen. Scheiße, du wolltest ein Croissant. Jetzt bezahlt dafür. Was kann ich dafür dass es dir nicht schmeckt. Das geht nicht. Das bringt man nicht übers Herz. Was aber geht. Na sich im Nachhinein maßlos darüber aufregen, dass das nicht ging. Du kannst zu einem todkranken Menschen nicht sagen. Du schuldest mir doch 9,70 €. Scheiße, das ist mein Geld. Ich mache diese komischen Einkäufe für dich damit deine Pflegerin Zeit hat für die wirklich wichtigen Dinge und du bezahlst mich nicht. Das schafft man nicht. Aber sich im Nachhinein darüber aufregen, dass er seiner Erbin, die er über ein Jahrzehnt lang für Sex bezahlte, und deren Ehemann, 400.000 bis 500.000 Euro zukommen ließ am kurzen Dienstweg des Todes. Aber mir hast du nicht mal die 9,70 € rüber wachsen lassen, die ich für dich ausgelegt hatte. Das ist ein riesen Beschiss. Denn als seine Erbin dachte, er hätte sie enterbt, brachte sie ihm am Sonntag kein Schnitzel mehr. Icc habe trotz der Auslagen und einiger Häme die ich einstecken musste trotzdem weiter gemacht. Was habe ich daraus gelernt? Na lieber reich und gesund als arm und krank.
Das mit dem Schnitzel ist grandios: So sieht es aus, wenn Kleinstbürger Herrschaftlichkeit simulieren, während ihnen in Wahrheit jede menschliche Größe fehlt. Es waren aber über 10 €. Es war über 10 € an Auslagen und nicht 9,70 €. Vielleicht sollte ich mal oben anklopfen und denen mein Problem erklären. Scheiße wäre das lustig. Fast so lustig wie mit der Madame m. Auf einen Kaffee zu gehen. Die Kaffeeröster:innen GmbH. Wien hat ja eine jahrhundertelange Kaffeehaustradition. Hier treffen sich alle auf einen Kaffee. Selbst jene, die sich nach einer Tasse Kaffee miteinander duellierten. In jenen fernen Tagen, als Männer noch eine Ehre hatten. Und ein unehrenhaftes Doppelleben. Genau. Oder die Ehre einer Frau beschmutzt sahen. Erleben wir heutzutage wieder in Wien. Wenn ein afghanischer Vater seine Tochter auf offener Straße mit dem Messer umbrachte. Genau. Die hatte auch die Familienehre beschmutzt.
Ganz ehrlich. Hiesigen mit Stammbaum ist die afghanische familienähre völlig egal. Hauptsache du zahlst ins Sozialsystem ein. Man stelle sich jetzt eine Situation auf dem AMS vor. Da muss ein Arbeitsvermittler herausfinden ob so eine Arbeit auch mit der Familienehre in Einklang gebracht werden kann. Zu viel zum Thema: der Clash der Kulturen.
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SPIEGEL: Gibt es andere Lebensumstände, die ihn begünstigen?
Zettler: Männer sind böser als Frauen. Das hat wahrscheinlich noch immer mit Rollenbildern und Erwartungen zu tun. Männer sind zudem öfter in Führungspositionen, die eher dazu verleiten können, egoistisch oder narzisstisch zu handeln. Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind allerdings nicht riesig. Was auffällig ist: Menschen mit höherem D(ark)-Faktor sind häufig miteinander befreundet, das Böse zieht sich gewissermaßen gegenseitig an. Ihre Partnerschaften sind instabiler, sie können zu Untreue neigen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass man sich böse verhält. Etwa 60 Prozent der unter 25-Jährigen haben einen überdurchschnittlich ausgeprägten D-Faktor, aber nur 30 Prozent der über Sechzigjährigen; vielleicht ist das die sprichwörtliche Altersmilde.
Also sind der Trump und der Netanjahus nicht zufällig beste Kumpels? Also hat der Trump dem Putin nicht zufällig den roten Teppich ausgerollt? Gute Frage. Ich habe keine Ahnung.
Apropos rot wie Blut, dass schon wieder durch die Straßen Irans fließt.
Tod von Irans Staatsoberhaupt Khamenei.
»Bis zum letzten Blutstropfen«
Irans Oberster Führer Ali "Prostatitis" Khamenei ist getötet worden. Damit endet die jahrzehntelange Herrschaft eines Mannes, der sein Regime in den Abgrund geführt und die Zukunft seines Landes aufs Spiel gesetzt hat.
Jetzt geht sich die Urologen-Fraktion also gegenseitig an die sauberen Krägen. Der dann wenigstens nicht mehr platzt. Vor Unmenschlichkeit wie eine volle Blase. Und was ist mit der Altersmilde? Die gibt es. Es gibt ältere Männer die werden ganz gut damit fertig das sie keine richtigen Hengste mehr sind. Die es ok. finden, wenn der Testosteronspiegel so niedrig ist, wie in Iran das Grundwasser. Wenn die Manneskraft schwindet. Es bleiben ja auch noch andere Freuden im Leben. Genau.
Also waren der Trump und der Epstein nicht zufällig gute Kumpels. Und wie passt der Bill Gates da rein? Der hatte wiederum Sex mit zwei Russinnen. Das hat er eingeräumt.
"Ich entschuldige mich bei allen, die durch meinen Fehler in diese Sache hineingezogen wurden", sagte Gates bei der Versammlung. Er hatte zu Treffen mit Epstein auch Führungskräfte der Gates-Stiftung mitgenommen. Die Mitarbeiterversammlung fand bereits am Dienstag statt, eine Aufzeichnung wurde nun vom Wall Street Journal veröffentlicht.
"Ich hatte Affären. Eine mit einer russischen Bridge-Spielerin, die ich bei Bridge-Turnieren kennengelernt habe, und eine mit einer russischen Atomphysikerin, die ich im Rahmen meiner Geschäftstätigkeit kennengelernt habe." Der Microsoft-Gründer bestritt jedoch jegliche Beteiligung an den Verbrechen von Epstein: "Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Illegales gesehen."
Scheiße. Mich hat noch niemand gefragt, ob ich Sex mit zwei Russinnen hatte. Das kann man aber auch nicht vergleichen. Im Gegensatz zu Gates habe ich keine öffentliche Erwartungshaltung als moralische Instanz zu erfüllen. Ich pflege kein Image als Philanthrop, das durch mein Privatleben beschädigt werden könnte.
Für dich gibt es nur eine Verpflichtung, mischt sich der Wortmacher ein. Und die wäre. Na ganz im Sinne Gottes zu wirken. Das ist unerhört. Wenigstens war ich diese Woche so krank, das ich mir am Häuslboden liegend nicht dachte. Das ist kein Leben. Das ist eine Farce. Wenigstens redete mir der Wortmacher nicht ein. Es ist so sinnlos - ob du krank bist oder einigermaßen bei Kräften. Einen Unterschied macht es nicht wirklich. Und genau in diesem Moment, spricht der Kommentar eines Fußballspiels in der Glotzte, von einem Unterschiedspieler, der aber seiner Form hinterherläuft. Wenigstens läuft der noch, dachte ich mir. Wenigstens läuft der noch. Der ist noch bei Kräften.
Wie es Herrschaftliche allein durch ihre Kaufkraft sind. Oder alte Männer mittels ihrer Bomben & Raketen. Was heißt hier Bomben. Atombomben. Die haben es in der Hand alles Leben auf diesem Planeten auszulöschen. Sag mal KI: Wie würde sich die Welt wieder erholen, wenn Atombomben die ganze Menschheit ausgelöscht hätte. Mit entsprechenden Umweltschäden.
Hier ist die Kurzfassung des „Erden-Resets“ ohne uns:
1. Die Schockphase (1–10 Jahre)
Nuklearer Winter: Ruß blockiert die Sonne. Es wird stockfinster und bitterkalt (bis zu -30°C). Die Landwirtschaft und die meisten Pflanzen sterben weltweit ab.
Ozon-Verlust: Die Atmosphäre wird durch die Explosionen zerfressen. Sobald der Himmel aufklart, röstet extreme UV-Strahlung die Oberfläche.
2. Die giftige Übergangszeit (10–500 Jahre)
Reaktor-GAU: Ohne Wartung schmelzen weltweit hunderte AKW-Kerne. Die zusätzliche Strahlung belastet die Umgebung lokal massiv.
Natur-Comeback: Trotz Strahlung erobern Pflanzen die Städte zurück. Tiere (wie in Tschernobyl) vermehren sich schnell, da der Mensch als größter Feind fehlt.
3. Die totale Heilung (ab 10.000 Jahren)
Strahlungs-Check: Die gefährlichsten Isotope sind zerfallen. Die Hintergrundstrahlung sinkt auf ein fast normales Niveau.
Spurensuche: Von unserer Zivilisation bleibt kaum etwas Sichtbares. Nur eine dünne Schicht aus Plastikresten, Glas und chemischen Isotopen im Boden zeugt in ferner Zukunft noch von uns.
Das Fazit: Die Erde braucht uns nicht. Sie „atmet auf“, reguliert das Klima ohne CO2-Ausstoß neu und lässt eine völlig neue Tierwelt entstehen.
Atmen. Aufatmen. Ich habe schon Probleme beim Einatmen. Der verfluchte Hustenreiz. Das ist der Sex des Verfalls. Frei Atmen. Das wäre schon schön. Ohne Hustenreiz, einfach nur ganz tief durchatmen. Interessant wie bescheiden man wird, wenn der eigenen Körper ein unseriöses Eigenleben führt. Einfach nur rausgehen in die Natur und mal frei einatmen. Ohne Hustenreiz. Ohne dem Atem geopolitischer Verwerfungen im Nacken. Die Straße von Hormus. Bevor die Iraner dort ein Schiff durch das Nadelöhr lassen, kommt ein Reicher in den Himmel. Eine Diktatur ist die Erkrankung eines zuvor gesunden Volkskörpers. Wer hat das gesagt? Das ist Nazi-Sprech.
Apropos Nazi:
AfD gewinnt in Eilverfahren um Einstufung als rechtsextrem
Das Bundesamt für Verfassungsschutz darf die AfD vorerst nicht als gesichert rechtsextrem einstufen und behandeln. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.
Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die Bundesbehörde den Ausgang des Hauptsacheverfahrens abzuwarten hat. Auch die öffentliche Bekanntgabe einer solchen Einstufung müsse das Bundesamt für Verfassungsschutz vorerst unterlassen. Dem Eilantrag der AfD sei im Wesentlichen stattgegeben worden.
Die Entscheidung kann in der nächsthöheren Instanz vor dem Oberverwaltungsgericht für Nordrhein-Westfalen in Münster angefochten werden.
Nach Auffassung des Gerichts liegt zwar eine hinreichende Gewissheit dafür vor, dass innerhalb der AfD gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung gerichtete Bestrebungen entfaltet würden. Jedoch werde sie dadurch »nicht in einer Weise geprägt, die dazu führt, dass ihrem Gesamtbild nach eine verfassungsfeindliche Grundtendenz festgestellt werden kann«.
Also können wir auf Teufel komm raus Remigrieren. Das ist ganz in Sinne Gottes. Scheiß Running-Gag. Nee hier sind sie falsch. Das ist das Geburtszimmer. Zum Sterbezimmer müssen sie einfach den Gang hinunter und dann links.
Warum alles Leben auf diesem Planeten ein Puzzle bleibt, das niemand fertiggestellt bekommt, liegt am verfluchten Gottesteilchen. Da kannst du noch so viele Beschleuniger bauen. Es wird jedes Mal durchschlüpfen. Die Rechnung geht nicht auf. Was bleibt dann?
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Na dir nur der Sommer 1996, spottet der Wortmacher.
Im März 2005 erhielt die Polizei in Palm Beach, Florida, wo Herr Epstein ein Haus besaß, eine Anzeige der Eltern eines 14-jährigen Mädchens.
Laut einem neu veröffentlichten Dokument der Ermittlungen in Florida fand ihr Schulleiter 300 Dollar in ihrer Handtasche. Das Mädchen gab zunächst an, das Geld bei Chick-fil-A verdient zu haben, dann behauptete sie, es stamme aus Drogengeschäften; beides wurde ihr nicht geglaubt. Schließlich gab sie zu, 300 Dollar für eine Massage erhalten zu haben – bei dem Mann, der sich später als Epstein herausstellte, heißt es in dem Dokument.
Es wurde umgehend eine umfassende Untersuchung eingeleitet. Die Polizei identifizierte bis zu 27 Mädchen und junge Frauen im Alter von 14 bis 23 Jahren, die zu Herrn Epsteins Haus gegangen waren, um dort „sexuelle Massagen“ durchzuführen oder gegen Bezahlung andere anzuwerben. Die Polizei stellte fest, dass Herr Epstein einige der Mädchen vergewaltigt hatte. Quelle: 📰
Den Artikel wollte ich eigentlich noch fertig lesen. Warum die Epstein-Ermittlungen so lange dauerten und so wenig brachten.
Jahrzehntelange Hinweise und Ermittlungen führten lediglich zu Anklagen gegen zwei Personen. Eine Kombination aus verpassten Gelegenheiten, eng gefassten Gesetzen und dem begrenzten Fokus der Staatsanwaltschaft trägt dazu bei, dies zu erklären.
Aber mir fehlt die Kraft dazu. Mir fehlt die Fitness. ‚Was ist eigentlich beschämender?‘, fragt der Wortmacher. Sich nachts im Bett in die Hose zu machen oder vom Häusl zu kippen, während man mit seinem kleinen Geschäft noch nicht ganz fertig war? Was ist entwürdigender?
Gute Frage? Eine wirklich gute Frage. Wenn ich wieder am Damm bin, was den Deichgrafen sicherlich freuen wird, und den Goadfather, werde ich diese Frage wahrheitsgemäß beantworten. Nur wie soll das gehen. Das ist Kleinstkunst. Also echte Kunst extremst verdünnst. Wie Globuli. Stimmt auch wieder. Aber was ich jetzt schon sagen kann. Mein soziales Umfeld habe ich nicht um Hilfe gebeten. Das ist kein gutes Zeichen. Das ist ganz typisch für Kleinstbürgerliche, die niemanden mehr zur Last fallen wollen. Du Ballastexistenz.
Na, na.
Besser wäre etwas mit einem Vorschlag, der aber gekübelt wird. ‚Gekübelt‘ – sehr lustig. Fast so lustig wie das Tagesprogramm in der Glotze. Kein Wunder, dass alle an ihren Handys hängen. Guck dir mal tagsüber normales Fernsehen an! Was aber eigentlich immer geht, ist irgendetwas mit Kochen.
So isst Österreich besser! Quelle: ORF
Eis und Sachertorte unter der Lupe:
Fertiggerichte boomen. Doch die Zutatenliste erzählt eine andere Geschichte. Silvia Schneider deckt diesmal die Geheimnisse von Eis und Sachertorte auf.
Inhalt: Schnell und praktisch: Convenience Food aus dem Supermarkt liegt voll im Trend. Doch was steckt eigentlich drin? Silvia Schneider ist diesmal gemeinsam mit dem Molekularbiologen Fritz Treiber in der Spitzenküche der Patissière Eveline Wild zu Gast und nimmt die Themen Eis und Sachertorte unter die Lupe. Analyse und Verkostung von "frisch gekocht“ gegen "aus dem Packerl" inklusive!
Scheiße, kann die Frau backen. Kann man(N) das noch so sagen oder ist dann schon „TradWives“-Vorwurf? Ich habe auch was über einen Kerl in der Glotze gesehen der seinen Beruf liebt. Er ist Pistenraupenfahrer. Natürlich fragte ich mich ob es auch schwule oder diverse Pistenraupenfahrer:innen gibt in den Alpen?
Dieser Text findet keine Fortsetzung. Ich weiß. Das ist ein schmerzlicher Verlust. Exakt.
Einen hätte ich noch:
Die Ermittler sammelten Informationen über Epsteins Flüge, Grenzübertritte, Finanzen und Firmen. Ihr Hauptaugenmerk lag offenbar auf seinen Aktivitäten in New York und auf den Amerikanischen Jungferninseln, wo er eine Privatinsel besaß, die laut Opfern Schauplatz häufiger sexueller Übergriffe war.
Das ist in der "New York Times" kein Wortwitz.
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