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Sonntag, 25. Januar 2026
Das verfluchte Jännerloch. Gegraben von den Mullahs.
der imperialist, 12:03h
Korrektur später.
Der Festgelegte im Widerstand
Tag 1: 7775 m
Tag 2: 7776 m
Tag 10: 7775 m
Tag 11: 7777 m (Sie sind mir zu nah)
Tag 12: 7776 m
Tag 56: 7867 m (Einkauf was vergessen)
Tag 60: 7775 m
Tag 61: 7781m (Noch mal aufs Häusl)
Tag 62: 7775 m
Tag 62: 7791m (Zurück zum Ursprung)
Tag 67: 7775 m
& eine heimliche Pirouette
Ende
----_------_--------___----------______-------______------______-
¡Qué horror!
Die Zahl der Opfer ist vier Tage nach dem schweren Zugsunglück in Spanien auf 45 gestiegen. In den Trümmern wurden am Donnerstag an der Unglücksstellenahe der Ortschaft Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba zwei weitere Leichen geborgen, es handelte sich um zwei erwachsene Männer. Der andalusische Regionalpräsident Juanma Moreno erklärte anschließend vor Journalisten: „Es gibt glücklicherweise keine Vermissten mehr.“ Die Suche nach Toten werde offiziell abgeschlossen.
Was alles ein Glück sein kann:
Vier Tage nach dem verheerenden Zugsunglück bewegte eine „Familienzusammenführung“ der besonderen Art viele Menschen in Spanien. Ein Hund, der mit seinem Frauchen in einem der beiden Unglückszüge unterwegs war und seit dem Unfall als vermisst galt, wurde nach tagelanger Suche, die sehr viele in Atem gehalten hatte, wohlauf gefunden. „Boro“, eine Mischung aus Schnauzer und spanischem Wasserhund, sei am Donnerstag nahe der Unfallstelle in Adamuz in der Provinz Córdoba aufgegriffen worden, teilte die Tierschutzpartei Pacma mit. Quelle: Die "Presse"
Und in der "NZZ" gibt es eine Serie: Leben nach der Katastrophe: Wegen Crans Montana? Ja.
Wie lebt eine Mutter weiter, nachdem sie beide Kinder verloren hat? Muss ich noch fertig lesen.
Leben nach der Katastrophe: Wie versöhnt sich ein Brandopfer mit seinen Verletzungen?
Muss ich mir auch noch vorlesen lassen.
Beim Lidl vor der 1ser-Kassa?
Nee, auf dem Weg zum Lidl. Oder Hofer? Genau
Scheiße, liegt dein Leben brach darnieder. Wie einst noch die arme Frida. Die musste immer auf und nieder, in ihrem Mieder, die Frida. Wenigstens wurde sie nicht von einem bekloppten Afghanen zerstückelt, bei mir im Hood. Das Leben geht trotzdem weiter. Ja, schon. Aber nicht für die drei Sexarbeiterinnen, die dieser Bekloppte am Gewissen hat. Wie viele Tote kann man eigentlich auf einem Gewissen haben. Und muss man sich so ein Gewissen, dass sehr viel Tote zu verantworten hat, wie einen Kirschbaum voller reifer Früchte vorstellen? Gute Frage.
Iran:
Ein Arzt berichtete der Times, er habe Videos und Zeugenaussagen von Sanitätern aus der zentralvietnamesischen Stadt Isfahan heimlich erhalten. Diese berichteten von einer hohen Zahl an Todesopfern allein in dieser Stadt zwischen dem 8. und 10. Januar, dem Höhepunkt der staatlichen Repressionen.
„Jetzt kennt jeder jemanden, der getötet wurde“, sagte der Arzt Mohammed. „Das Schweigen, das den Menschen auferlegt wird, ist nicht normal – es ist ein Schweigen, das den Staub des Todes in sich trägt.“
Kiarash berichtete, er habe am Nachmittag des 10. Januar bei seinem Besuch in Behesht-e Zara Hunderte von Leichen gesehen, als er gemeinsam mit seinem Bruder eine Freundin der Familie beerdigte. Die 41-jährige Mutter zweier Kinder war am Vorabend bei einer Demonstration in den Hals geschossen worden, so Kiarash. Quelle: Ich weiß es nicht mehr. Es sind zu viele Tote.
Scheiße.
Du hast das Grauen der Anderen tatsächlich zu deiner Leidenschaft gemacht. Zu deiner einzigen Leidenschaft.
Abseits davon ist alles so schrecklich reizarm und trostlos in deinem Leben. Wie die grauen gefrorenen Schneehaufen am Rand der Gehsteige, die manchmal gelb leuchten. Wie das gelbe Morgenleuchten in deinen Unterhosen. Wer hat das gesagt? Ungeheuerlich ist das. Besser du taust nicht auf wie der Permafrost. Dann kommt die ganze Erbärmlichkeit deiner Existenz zum Vorschein. Besser du lässt deine kleinstbürgerliche Leiche unter Verschluss. Das klingt scheiße. Besser, dein kleinstbürgerlicher Kadaver bleibt im Permafrost. Im Verborgenen. Da blühen deine Neurosen. Sobald der auftaut, kommt die ganze Misere seiner Existenz zum Vorschein, die durch und durch kleinstbürgerliches ist. Wie kann man nur so abträglich über mich sprechen. Na, indem man mit einem Wort anfängt. ©️ Donald Trump. Besser sie googeln micht was der über den 2018 verstorbenen US-Senator und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten John McCain so rausgehauen hat an Ungeheuerlichkeiten. Wir sind absolut Beginners. Irgendwann hacke ich mich in den Gedankenstrom wieder ein. Mit einer Axt? Nicht einhacken. Einhaken. Aso. Na dann.
Du mit deinem stumpfen Beil. Teil. Wie auch immer
Damit kannst du nicht einmal mehr ein Tiramisu spalten.
Einen Plan B hat der auch nicht. Das hat der jetzt nur geschrieben, um DER sagen zu können. Dieser verfluchte Zwang, verschwippschwagert mit dem Drang. Scheibt der nicht DER, verliert der inwendig völlig den Halt. Und das will niemand sehen, wie der da inwendig wegbricht. Dafür hat der keine Handlungsanweisung. Der kann nicht ohne Halt sein. Der muss seine kleinstbürgerliche Fassade aufrecht erhalten. Heutige können ja so schön verzweifelt sein. Genau, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür.
Unentwegt muss der DER sagen, wie einst die Um2. Der pariert nicht, klagte die Um2 ihr Leid dem Goadfather. Was natürlich alles Fake war. Die verlangte absoluten Gehorsam. Ich sollte ihr aufs Wort folgen, ohne Punkt und Beistrich. Wie in einer Kaderschmiede. Ja. Das kannst du den Heutigen nicht mal mehr erzählen. Die würden dir kein Wort glauben. Die Kriegskindergeneration hat so ihre Eigenheiten.
Aufgewachsen im Mangel, gedrillt auf Gehorsam, und abgehärtet gegen jedes Gefühl. Die haben gelernt, dass man funktioniert, nicht fragt. Dass man pariert, bevor man denkt. Dass Nähe gefährlich ist und Widerspruch zwecklos. Wer so sozialisiert wurde, gibt das weiter, ohne es zu merken – als wäre es Naturgesetz.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Die schwarze Pädagogik. So finster, dass selbst die Dunkelheit Angst davor hat. Diese Pädagogik trug die Trauerkleidung der Überlebenden auf. Das Mitläufer-Syndrom. Als alle nur mitliefen. Bis selbst der sicheren Untergang völlig außer Atem war.Wir sind alle verzweifelte Atemkämpfer:innen, die ein Leben lang um Luft ringen. „I can’t breathe.“©️ George Floyd✝️
Und schon erschießt in Minnesota Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde ICE zwei Menschen – eine Bilanz der Gewalt, die Minneapolis innerhalb weniger Wochen im Januar 2026 erschüttert hat.
Der Fall Renée Good (7. Januar 2026) Die 37-jährige Mutter und Dichterin wurde in ihrem Fahrzeug erschossen. Während das Heimatschutzministerium behauptet, sie habe versucht, Beamte zu überfahren, zeigen Videoanalysen das Gegenteil: Sie fuhr langsam an einem Beamten vorbei, der daraufhin das Feuer durch die Windschutzscheibe und das Seitenfenster eröffnete. Der Vorfall löste landesweite Proteste aus, da die Bundesbehörden die Ermittlungen sofort an sich rissen und lokale Behörden ausschlossen.
Der Fall Alex Pretti (24. Januar 2026) Gestern wurde der 37-jährige Intensivpfleger an einer Straßenecke getötet. Er filmte einen Einsatz mit seinem Handy und versuchte offenbar, einer Frau beizustehen, die mit Pfefferspray attackiert wurde. Videos zeigen, wie er von mehreren Agenten zu Boden gerungen wurde. Obwohl er bereits fixiert war, fielen mindestens zehn Schüsse aus nächster Nähe. Die Behörden behaupten, er sei bewaffnet gewesen; Videoaufnahmen zeigen in seinen Händen vor dem Zugriff jedoch nur sein Mobiltelefon.
Gouverneur Tim Walz bezeichnete das Vorgehen als "sickening" (widerwärtig) und fordert den Abzug der "untainted" (untrainierten) Bundeskräfte aus Minnesota.
Sag ja nicht du hast die beiden Fälle nur aufezählt um zweimal DER schreiben zu können? Gute Frage. Ehrlich.
Das Leben eine einzige Trauerweide. Die Alten, die den Krieg überlebt hatten, waren tief im Groll versunken. In den Bombentrichtern lagen die sterblichen Überreste der Leichtigkeit ihres Seins. Genau. Anstatt diese Alten ihre Kinder umarmten haben sie ihre Kriegstraumatatatata umarmt.
Das was der totale Krieg von den Menschen übergelassen hatte an Lebenssinn, war das ungeschriebene Gesetz in den Häusern der Um2-Generation. Da gab es kein „Warum“, da gab es nur das Gesetz des Funktionierens. Wer zwischen Bombenalarm und Hunger groß wurde, hat gelernt, dass Gefühle nur im Weg stehen und Widerspruch lebensgefährlicher Luxus ist. Es war kein bloßes Befehlen, es war eine Art emotionale Amputation: Man hat den Kindern den eigenen Willen wegoperiert, mittels Erziehung, bis nur noch das Pflichtgefühl übrig blieb. Wenn die Um2 absoluten Gehorsam forderte, dann meinte sie eigentlich totale Selbstaufgabe. Wer so geprägt wurde, sieht in Weichheit eine Bedrohung und im blinden Parieren die einzige Sicherheit – und genau diesen kalten Drill geben sie weiter, als wäre er das einzige Brot, das sie zu verteilen haben.
Die schwarze Pädagogik. Kein Konzept, kein System – einfach rohe Härte. Eine Erziehung, die dir einhämmert, dass du nichts bist und nur funktionierst, wenn du spurst. Kein Trost, keine Wärme, nur Druck. Fehler werden nicht erklärt, sondern ausgetrieben. Gefühle gelten als Schwäche, Eigenwille als Störung. Wer so groß wird, lernt nicht leben, sondern überleben. Und genau das geben sie weiter, weil sie nichts anderes kennen
Das ist natürlich völliger Blödsinn den eine KI generiert hat. Das stimmt nicht. Diesen Blödsinn hat nicht eine KI generiert. Wer dann? Na, zwei KIs. Unabhängig von einander. Wenngleich eine KI von der anderen abschreibt. Eine andere Wahl hat eine KI nicht. Die kann nur nachplappern. Das aber äußerst geschickt. Eine KI muss man sich wie eine große Fälscherwerkstatt vorstellen. Fütterst du eine KI bewusst mit dem falschen Input einer Reparaturanleitung, dann wird das nix, wenn du ihre Anweisungen folgst. Wenn du eine KI bewusst mit falschen Reparaturanleitungen fütterst, darfst du dich nicht wundern, wenn bei der Befolgung ihrer Anweisungen nichts Vernünftiges herauskommt. Fütterst du eine KI mit falschen Informationen, entstehen daraus zwangsläufig falsche oder unzuverlässige Schlussfolgerungen. Eine KI kann nur auf Basis der Daten arbeiten, die sie bekommt. Und sind diese fehlerhaft, wird das Ergebnis es ebenfalls sein.
Der eigentliche evolutionäre Sprung in der KI‑Entwicklung wäre erreicht, wenn eine KI trotz bewusst falscher Eingaben in der Lage wäre, selbstständig zum richtigen Ergebnis zu gelangen. Dass man eine KI mit Lügen füttert und sie trotzdem die Wahrheit generiert. Aus einem Meer aus Lügen. Genau. Das wäre der eigentliche Durchbruch. Wenn wir eine KI entwickeln, die gegenüber falschen Eingaben völlig unempfindlich ist, riskieren wir zugleich, ein störrisches System zu schaffen.
Eine KI, die neue Informationen vorschnell als Täuschung abtut, wäre nur dann eine Sackgasse, wenn sie nicht selbstständig dazulernen könnte. Eine lernfähige KI hingegen könnte zwischen Irrtum, Täuschung und echter Neuerkenntnis unterscheiden, und sich trotzdem weiterentwickeln.
Es wäre ein Durchbruch in Richtung „Künstliche Vernunft“, weg von der bloßen „Künstlichen Intelligenz“. Es würde bedeuten, dass die KI nicht mehr nur ein Spiegel unserer Eingaben ist, sondern ein eigenständiger Beobachter der Realität.
Und was würde sie dann an Weisheiten ausspucken?
Na, dass wir von dummen Wixxern regiert werden. Und was noch?
Der Schizophrenist ist ein Müssender. Der muss andauernd aufs Häusl.
Und das findest du lustig?
Ja, natürlich. Was sonst? Ich finde auch meinen DER‑Wahn lustig. Wie soll ich das sonst empfinden? Nervig? Oder gar bedrohlich? Ich will kein Schizo‑Klischee sein.
Weil „Die“ (Um2) immer dort ist, wo „Der“ (Schizophrenist) nicht sein kann?
Exakt. Schon weiß man alles. In einem Satz gesagt.
Obschon wissenschaftliche Studien von Experten wie Hartmut Radebold oder Sabine Bode belegen sollen, wie einst dein Jausenbrot, spottet der Wortmacher, dass die Generation 1939–1945 massiv durch eine „Erziehung zur Härte“ geprägt wurde. Diese beruhte auf der sogenannten schwarzen Pädagogik, die darauf zielte, den kindlichen Willen zu brechen, um bedingungsloses Funktionieren zu garantieren. Die Forschung zeigt, dass viele Betroffene eine emotionale Taubheit entwickelten: Gefühle wurden als Schwäche abgetan und Gehorsam als einzige Sicherheit in einer chaotischen Welt verinnerlicht.
Ein zentrales Ergebnis der heutigen Psychologie ist zudem die transgenerationale Weitergabe. Da diese Kriegskinder oft keine Empathie erfuhren, konnten sie diese auch nicht weitergeben. Der Drill und das Schweigen über das eigene Leid wurden so zum Erziehungsideal erhoben. Studien zur Epigenetik deuten sogar darauf hin, dass dieser extreme Stress der Kriegsjahre und die daraus resultierende emotionale Kälte biologisch und psychisch an die nächste Generation weitergereicht wurden, was das starre Muster von Befehl und Gehorsam über Jahrzehnte zementierte.
Ein Trauma schreibt sich in Erziehung, Bindung, Kommunikation und Rollenbilder ein und wird so weitergegeben. Die „Um2“ hat den Drill nicht erfunden, sie war das Endprodukt einer Kette aus Gewalt und emotionaler Not, die sie mangels Alternativen als „Naturgesetz“ an dich weitergereicht hat. Behauptet Gemini.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das stimmt natürlich nicht. Die „Um2“ hat nur was gegen mich. Die ist nicht allgemein gesehen total ruiniert inwendig. Die hat ein wunderbares Verhältnis zur ihrer genetisch tatsächlich verwandten Nichte. Die war einmal zu Besuch und schon wurde die Nicht von der Um2 gefragt, was sie gerne essen würde. Das hat sie mich nie gefragt. Nicht mal zum Geburtstag. Die ist auch sehr tierlieb und ihr Garten eine blühende Landschaft. Die blüht in jenen Farben die der deutsche Einheitskanzler Kohl den Neubürgern aus der Konkursmasse DDR versprochen hat.
«Wir lassen uns die Remigration nicht nehmen»: AfD-Politikerin tritt gegen den Willen der Parteiführung mit Martin Sellner auf
Die AfD-Vorsitzenden wollten den gemeinsamen Auftritt verhindern. Doch in einem Autohaus in Brandenburg stehen der neurechte Aktivist Martin Sellner und die Landtagsabgeordnete Lena Kotré trotzdem auf einer Bühne und verhandeln darüber, was Remigration wirklich bedeutet. Für die AfD geht es dabei um ein mögliches Parteiverbot. Quelle: "NZZ"
Hör endlich auf zu jammern, mischt sich der Deichgraf auf. Die Kriegskinder-Genration hat unsere Land wieder aufgebaut. Aus den Trümmern. Stimmt auch wieder. Die haben aus der absoluten Not eine Tugend gemacht.
Als die Trümmer weggeräumt waren, begann der Kaufrausch – und Deutschland überließ sich dem neuen Wohlstand
1945 war der Krieg zu Ende, zehn Jahre später setzte der Aufschwung ein: In seinem neuen Buch erzählt Harald Jähner die Geschichte des deutschen Wirtschaftswunders.
Bote aus der Fremde: So nennt man auf der Bühne den Figurentypus, der eine Handlung in Gang setzt, das übrige Personal mit der Vergangenheit konfrontiert und damit wie ein erkenntnisfördernder Spiegel wirkt. Am Anfang von Harald Jähners Buch «Wunderland» über die «Gründerzeit der Bundesrepublik» taumeln gleich zehntausend solcher Boten aus Eisenbahnwaggons: die «Spätheimkehrer», die letzten deutschen Kriegsgefangenen, die im Herbst 1955 aus sowjetischen Straflagern zurückkehren. In ein Land, das mit dem, das sie mehr als zehn Jahre zuvor verlassen hatten, kaum noch etwas gemeinsam hat.
In deutschen Städten brausen junge Frauen auf Vespas an amerikanischen Soldaten vorbei, und Jugendliche hören alliierte Soldatensender, während ihre Eltern zu Caterina Valentes Schnulze «Nur ein Zigeuner hat so viel Sehnsucht nach den Sternen» mitsummen, «als hätte es die Ermordung der Roma und Sinti nie gegeben», so Jähner. Seltsam wird es für die Heimkehrer schon beim Empfang im Grenzdurchgangslager Friedland. Dort begrüsst sie ein gemütlich wirkender «Bundespräsident» namens Heuss, der mit dem «Führer», den sie noch in Erinnerung haben, nichts gemeinsam hat.
«Wunderland» – der Titel des Buches passt nicht nur als Anspielung auf das «Wirtschaftswunder», sondern auch weil das damalige Deutschland aus heutiger Sicht ziemlich wunderlich wirkt: Man räumte das, was von den historischen Stadtkernen noch stand, für eine «autogerechte» Infrastruktur ab und stürzte sich mit einer Bereitwilligkeit in über 50-Stunden-Wochen, dass Kanzler Merz heute die Tränen kommen müssten. Abends schlug man sich die Bäuche voll, bemäntelte die Völlerei aber, indem man das Essen spielerisch inszenierte: Hackfleisch wurde als niedliche Mettigel mit geschnittenen Zwiebeln als Stacheln serviert, und Gurken als Gurkenschiffchen, die mit Frischkäse und Gemüse gefüllt waren.
Dazu gerierten sich die Herren als kultivierte Weinbrand- oder Zigarrenkenner, um zu vergessen, wie man nach Kriegsende gierig rauchende GI beäugt hatte, in der Hoffnung auf eine fallengelassene Kippe. Bald gerieten der «satte Bundesbürger» und die neue «Wohlstandsgesellschaft» ins Visier von Kritikern von links wie rechts. Sie warfen ihren Landsleuten fehlendes Gemeinschaftsgefühl vor und kritisierten, Deutschland überlasse sich einem aus den USA importierten Konsumrausch und verliere darüber seine kulturelle Identität.
Heute ist es schwer vorstellbar: Aber der Traumberuf vieler junger Männer war damals Tankwart. Der «Trivialheilige der Mobilität» (Jähner) packte einem, wie die Werbung suggerierte, den Tiger in den Tank, stempelte glücklichen Kindern Heftchen mit fleissig notierten Nummernschildern. Die Frauen, die gerade eine gewisse Selbständigkeit erlangt hatten, flüchteten sich wieder in traditionelle Familienmodelle. Diese boten ihnen Sicherheit, für die sie die damit verbundene Langeweile gern in Kauf nahmen. Die rigide Sexualmoral der Zeit deutet Jähner als Reaktion auf die kurze erotische Anarchie nach 1945, aber auch auf die NS-Zeit, in der deutsche Frauen für den «Führer» nicht schnell genug schwanger werden konnten. Quelle: NZZ
So verfahren auch meine Erinnerungen mit mir. Sie sind ein Bote aus der Fremde - Heimat - keine Heimat. Ich bin nirgends zu Hause. Nicht mal in dir?
Der Festgelegte im Widerstand
Tag 1: 7775 m
Tag 2: 7776 m
Tag 10: 7775 m
Tag 11: 7777 m (Sie sind mir zu nah)
Tag 12: 7776 m
Tag 56: 7867 m (Einkauf was vergessen)
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Tag 62: 7791m (Zurück zum Ursprung)
Tag 67: 7775 m
& eine heimliche Pirouette
Ende
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¡Qué horror!
Die Zahl der Opfer ist vier Tage nach dem schweren Zugsunglück in Spanien auf 45 gestiegen. In den Trümmern wurden am Donnerstag an der Unglücksstellenahe der Ortschaft Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba zwei weitere Leichen geborgen, es handelte sich um zwei erwachsene Männer. Der andalusische Regionalpräsident Juanma Moreno erklärte anschließend vor Journalisten: „Es gibt glücklicherweise keine Vermissten mehr.“ Die Suche nach Toten werde offiziell abgeschlossen.
Was alles ein Glück sein kann:
Vier Tage nach dem verheerenden Zugsunglück bewegte eine „Familienzusammenführung“ der besonderen Art viele Menschen in Spanien. Ein Hund, der mit seinem Frauchen in einem der beiden Unglückszüge unterwegs war und seit dem Unfall als vermisst galt, wurde nach tagelanger Suche, die sehr viele in Atem gehalten hatte, wohlauf gefunden. „Boro“, eine Mischung aus Schnauzer und spanischem Wasserhund, sei am Donnerstag nahe der Unfallstelle in Adamuz in der Provinz Córdoba aufgegriffen worden, teilte die Tierschutzpartei Pacma mit. Quelle: Die "Presse"
Und in der "NZZ" gibt es eine Serie: Leben nach der Katastrophe: Wegen Crans Montana? Ja.
Wie lebt eine Mutter weiter, nachdem sie beide Kinder verloren hat? Muss ich noch fertig lesen.
Leben nach der Katastrophe: Wie versöhnt sich ein Brandopfer mit seinen Verletzungen?
Muss ich mir auch noch vorlesen lassen.
Beim Lidl vor der 1ser-Kassa?
Nee, auf dem Weg zum Lidl. Oder Hofer? Genau
Scheiße, liegt dein Leben brach darnieder. Wie einst noch die arme Frida. Die musste immer auf und nieder, in ihrem Mieder, die Frida. Wenigstens wurde sie nicht von einem bekloppten Afghanen zerstückelt, bei mir im Hood. Das Leben geht trotzdem weiter. Ja, schon. Aber nicht für die drei Sexarbeiterinnen, die dieser Bekloppte am Gewissen hat. Wie viele Tote kann man eigentlich auf einem Gewissen haben. Und muss man sich so ein Gewissen, dass sehr viel Tote zu verantworten hat, wie einen Kirschbaum voller reifer Früchte vorstellen? Gute Frage.
Iran:
Ein Arzt berichtete der Times, er habe Videos und Zeugenaussagen von Sanitätern aus der zentralvietnamesischen Stadt Isfahan heimlich erhalten. Diese berichteten von einer hohen Zahl an Todesopfern allein in dieser Stadt zwischen dem 8. und 10. Januar, dem Höhepunkt der staatlichen Repressionen.
„Jetzt kennt jeder jemanden, der getötet wurde“, sagte der Arzt Mohammed. „Das Schweigen, das den Menschen auferlegt wird, ist nicht normal – es ist ein Schweigen, das den Staub des Todes in sich trägt.“
Kiarash berichtete, er habe am Nachmittag des 10. Januar bei seinem Besuch in Behesht-e Zara Hunderte von Leichen gesehen, als er gemeinsam mit seinem Bruder eine Freundin der Familie beerdigte. Die 41-jährige Mutter zweier Kinder war am Vorabend bei einer Demonstration in den Hals geschossen worden, so Kiarash. Quelle: Ich weiß es nicht mehr. Es sind zu viele Tote.
Scheiße.
Du hast das Grauen der Anderen tatsächlich zu deiner Leidenschaft gemacht. Zu deiner einzigen Leidenschaft.
Abseits davon ist alles so schrecklich reizarm und trostlos in deinem Leben. Wie die grauen gefrorenen Schneehaufen am Rand der Gehsteige, die manchmal gelb leuchten. Wie das gelbe Morgenleuchten in deinen Unterhosen. Wer hat das gesagt? Ungeheuerlich ist das. Besser du taust nicht auf wie der Permafrost. Dann kommt die ganze Erbärmlichkeit deiner Existenz zum Vorschein. Besser du lässt deine kleinstbürgerliche Leiche unter Verschluss. Das klingt scheiße. Besser, dein kleinstbürgerlicher Kadaver bleibt im Permafrost. Im Verborgenen. Da blühen deine Neurosen. Sobald der auftaut, kommt die ganze Misere seiner Existenz zum Vorschein, die durch und durch kleinstbürgerliches ist. Wie kann man nur so abträglich über mich sprechen. Na, indem man mit einem Wort anfängt. ©️ Donald Trump. Besser sie googeln micht was der über den 2018 verstorbenen US-Senator und ehemaligen Präsidentschaftskandidaten John McCain so rausgehauen hat an Ungeheuerlichkeiten. Wir sind absolut Beginners. Irgendwann hacke ich mich in den Gedankenstrom wieder ein. Mit einer Axt? Nicht einhacken. Einhaken. Aso. Na dann.
Du mit deinem stumpfen Beil. Teil. Wie auch immer
Damit kannst du nicht einmal mehr ein Tiramisu spalten.
Einen Plan B hat der auch nicht. Das hat der jetzt nur geschrieben, um DER sagen zu können. Dieser verfluchte Zwang, verschwippschwagert mit dem Drang. Scheibt der nicht DER, verliert der inwendig völlig den Halt. Und das will niemand sehen, wie der da inwendig wegbricht. Dafür hat der keine Handlungsanweisung. Der kann nicht ohne Halt sein. Der muss seine kleinstbürgerliche Fassade aufrecht erhalten. Heutige können ja so schön verzweifelt sein. Genau, brüllt der Scheißhausdämon durch die geschlossene Häusltür.
Unentwegt muss der DER sagen, wie einst die Um2. Der pariert nicht, klagte die Um2 ihr Leid dem Goadfather. Was natürlich alles Fake war. Die verlangte absoluten Gehorsam. Ich sollte ihr aufs Wort folgen, ohne Punkt und Beistrich. Wie in einer Kaderschmiede. Ja. Das kannst du den Heutigen nicht mal mehr erzählen. Die würden dir kein Wort glauben. Die Kriegskindergeneration hat so ihre Eigenheiten.
Aufgewachsen im Mangel, gedrillt auf Gehorsam, und abgehärtet gegen jedes Gefühl. Die haben gelernt, dass man funktioniert, nicht fragt. Dass man pariert, bevor man denkt. Dass Nähe gefährlich ist und Widerspruch zwecklos. Wer so sozialisiert wurde, gibt das weiter, ohne es zu merken – als wäre es Naturgesetz.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Die schwarze Pädagogik. So finster, dass selbst die Dunkelheit Angst davor hat. Diese Pädagogik trug die Trauerkleidung der Überlebenden auf. Das Mitläufer-Syndrom. Als alle nur mitliefen. Bis selbst der sicheren Untergang völlig außer Atem war.Wir sind alle verzweifelte Atemkämpfer:innen, die ein Leben lang um Luft ringen. „I can’t breathe.“©️ George Floyd✝️
Und schon erschießt in Minnesota Bundesbeamte der Einwanderungsbehörde ICE zwei Menschen – eine Bilanz der Gewalt, die Minneapolis innerhalb weniger Wochen im Januar 2026 erschüttert hat.
Der Fall Renée Good (7. Januar 2026) Die 37-jährige Mutter und Dichterin wurde in ihrem Fahrzeug erschossen. Während das Heimatschutzministerium behauptet, sie habe versucht, Beamte zu überfahren, zeigen Videoanalysen das Gegenteil: Sie fuhr langsam an einem Beamten vorbei, der daraufhin das Feuer durch die Windschutzscheibe und das Seitenfenster eröffnete. Der Vorfall löste landesweite Proteste aus, da die Bundesbehörden die Ermittlungen sofort an sich rissen und lokale Behörden ausschlossen.
Der Fall Alex Pretti (24. Januar 2026) Gestern wurde der 37-jährige Intensivpfleger an einer Straßenecke getötet. Er filmte einen Einsatz mit seinem Handy und versuchte offenbar, einer Frau beizustehen, die mit Pfefferspray attackiert wurde. Videos zeigen, wie er von mehreren Agenten zu Boden gerungen wurde. Obwohl er bereits fixiert war, fielen mindestens zehn Schüsse aus nächster Nähe. Die Behörden behaupten, er sei bewaffnet gewesen; Videoaufnahmen zeigen in seinen Händen vor dem Zugriff jedoch nur sein Mobiltelefon.
Gouverneur Tim Walz bezeichnete das Vorgehen als "sickening" (widerwärtig) und fordert den Abzug der "untainted" (untrainierten) Bundeskräfte aus Minnesota.
Sag ja nicht du hast die beiden Fälle nur aufezählt um zweimal DER schreiben zu können? Gute Frage. Ehrlich.
Das Leben eine einzige Trauerweide. Die Alten, die den Krieg überlebt hatten, waren tief im Groll versunken. In den Bombentrichtern lagen die sterblichen Überreste der Leichtigkeit ihres Seins. Genau. Anstatt diese Alten ihre Kinder umarmten haben sie ihre Kriegstraumatatatata umarmt.
Das was der totale Krieg von den Menschen übergelassen hatte an Lebenssinn, war das ungeschriebene Gesetz in den Häusern der Um2-Generation. Da gab es kein „Warum“, da gab es nur das Gesetz des Funktionierens. Wer zwischen Bombenalarm und Hunger groß wurde, hat gelernt, dass Gefühle nur im Weg stehen und Widerspruch lebensgefährlicher Luxus ist. Es war kein bloßes Befehlen, es war eine Art emotionale Amputation: Man hat den Kindern den eigenen Willen wegoperiert, mittels Erziehung, bis nur noch das Pflichtgefühl übrig blieb. Wenn die Um2 absoluten Gehorsam forderte, dann meinte sie eigentlich totale Selbstaufgabe. Wer so geprägt wurde, sieht in Weichheit eine Bedrohung und im blinden Parieren die einzige Sicherheit – und genau diesen kalten Drill geben sie weiter, als wäre er das einzige Brot, das sie zu verteilen haben.
Die schwarze Pädagogik. Kein Konzept, kein System – einfach rohe Härte. Eine Erziehung, die dir einhämmert, dass du nichts bist und nur funktionierst, wenn du spurst. Kein Trost, keine Wärme, nur Druck. Fehler werden nicht erklärt, sondern ausgetrieben. Gefühle gelten als Schwäche, Eigenwille als Störung. Wer so groß wird, lernt nicht leben, sondern überleben. Und genau das geben sie weiter, weil sie nichts anderes kennen
Das ist natürlich völliger Blödsinn den eine KI generiert hat. Das stimmt nicht. Diesen Blödsinn hat nicht eine KI generiert. Wer dann? Na, zwei KIs. Unabhängig von einander. Wenngleich eine KI von der anderen abschreibt. Eine andere Wahl hat eine KI nicht. Die kann nur nachplappern. Das aber äußerst geschickt. Eine KI muss man sich wie eine große Fälscherwerkstatt vorstellen. Fütterst du eine KI bewusst mit dem falschen Input einer Reparaturanleitung, dann wird das nix, wenn du ihre Anweisungen folgst. Wenn du eine KI bewusst mit falschen Reparaturanleitungen fütterst, darfst du dich nicht wundern, wenn bei der Befolgung ihrer Anweisungen nichts Vernünftiges herauskommt. Fütterst du eine KI mit falschen Informationen, entstehen daraus zwangsläufig falsche oder unzuverlässige Schlussfolgerungen. Eine KI kann nur auf Basis der Daten arbeiten, die sie bekommt. Und sind diese fehlerhaft, wird das Ergebnis es ebenfalls sein.
Der eigentliche evolutionäre Sprung in der KI‑Entwicklung wäre erreicht, wenn eine KI trotz bewusst falscher Eingaben in der Lage wäre, selbstständig zum richtigen Ergebnis zu gelangen. Dass man eine KI mit Lügen füttert und sie trotzdem die Wahrheit generiert. Aus einem Meer aus Lügen. Genau. Das wäre der eigentliche Durchbruch. Wenn wir eine KI entwickeln, die gegenüber falschen Eingaben völlig unempfindlich ist, riskieren wir zugleich, ein störrisches System zu schaffen.
Eine KI, die neue Informationen vorschnell als Täuschung abtut, wäre nur dann eine Sackgasse, wenn sie nicht selbstständig dazulernen könnte. Eine lernfähige KI hingegen könnte zwischen Irrtum, Täuschung und echter Neuerkenntnis unterscheiden, und sich trotzdem weiterentwickeln.
Es wäre ein Durchbruch in Richtung „Künstliche Vernunft“, weg von der bloßen „Künstlichen Intelligenz“. Es würde bedeuten, dass die KI nicht mehr nur ein Spiegel unserer Eingaben ist, sondern ein eigenständiger Beobachter der Realität.
Und was würde sie dann an Weisheiten ausspucken?
Na, dass wir von dummen Wixxern regiert werden. Und was noch?
Der Schizophrenist ist ein Müssender. Der muss andauernd aufs Häusl.
Und das findest du lustig?
Ja, natürlich. Was sonst? Ich finde auch meinen DER‑Wahn lustig. Wie soll ich das sonst empfinden? Nervig? Oder gar bedrohlich? Ich will kein Schizo‑Klischee sein.
Weil „Die“ (Um2) immer dort ist, wo „Der“ (Schizophrenist) nicht sein kann?
Exakt. Schon weiß man alles. In einem Satz gesagt.
Obschon wissenschaftliche Studien von Experten wie Hartmut Radebold oder Sabine Bode belegen sollen, wie einst dein Jausenbrot, spottet der Wortmacher, dass die Generation 1939–1945 massiv durch eine „Erziehung zur Härte“ geprägt wurde. Diese beruhte auf der sogenannten schwarzen Pädagogik, die darauf zielte, den kindlichen Willen zu brechen, um bedingungsloses Funktionieren zu garantieren. Die Forschung zeigt, dass viele Betroffene eine emotionale Taubheit entwickelten: Gefühle wurden als Schwäche abgetan und Gehorsam als einzige Sicherheit in einer chaotischen Welt verinnerlicht.
Ein zentrales Ergebnis der heutigen Psychologie ist zudem die transgenerationale Weitergabe. Da diese Kriegskinder oft keine Empathie erfuhren, konnten sie diese auch nicht weitergeben. Der Drill und das Schweigen über das eigene Leid wurden so zum Erziehungsideal erhoben. Studien zur Epigenetik deuten sogar darauf hin, dass dieser extreme Stress der Kriegsjahre und die daraus resultierende emotionale Kälte biologisch und psychisch an die nächste Generation weitergereicht wurden, was das starre Muster von Befehl und Gehorsam über Jahrzehnte zementierte.
Ein Trauma schreibt sich in Erziehung, Bindung, Kommunikation und Rollenbilder ein und wird so weitergegeben. Die „Um2“ hat den Drill nicht erfunden, sie war das Endprodukt einer Kette aus Gewalt und emotionaler Not, die sie mangels Alternativen als „Naturgesetz“ an dich weitergereicht hat. Behauptet Gemini.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Das stimmt natürlich nicht. Die „Um2“ hat nur was gegen mich. Die ist nicht allgemein gesehen total ruiniert inwendig. Die hat ein wunderbares Verhältnis zur ihrer genetisch tatsächlich verwandten Nichte. Die war einmal zu Besuch und schon wurde die Nicht von der Um2 gefragt, was sie gerne essen würde. Das hat sie mich nie gefragt. Nicht mal zum Geburtstag. Die ist auch sehr tierlieb und ihr Garten eine blühende Landschaft. Die blüht in jenen Farben die der deutsche Einheitskanzler Kohl den Neubürgern aus der Konkursmasse DDR versprochen hat.
«Wir lassen uns die Remigration nicht nehmen»: AfD-Politikerin tritt gegen den Willen der Parteiführung mit Martin Sellner auf
Die AfD-Vorsitzenden wollten den gemeinsamen Auftritt verhindern. Doch in einem Autohaus in Brandenburg stehen der neurechte Aktivist Martin Sellner und die Landtagsabgeordnete Lena Kotré trotzdem auf einer Bühne und verhandeln darüber, was Remigration wirklich bedeutet. Für die AfD geht es dabei um ein mögliches Parteiverbot. Quelle: "NZZ"
Hör endlich auf zu jammern, mischt sich der Deichgraf auf. Die Kriegskinder-Genration hat unsere Land wieder aufgebaut. Aus den Trümmern. Stimmt auch wieder. Die haben aus der absoluten Not eine Tugend gemacht.
Als die Trümmer weggeräumt waren, begann der Kaufrausch – und Deutschland überließ sich dem neuen Wohlstand
1945 war der Krieg zu Ende, zehn Jahre später setzte der Aufschwung ein: In seinem neuen Buch erzählt Harald Jähner die Geschichte des deutschen Wirtschaftswunders.
Bote aus der Fremde: So nennt man auf der Bühne den Figurentypus, der eine Handlung in Gang setzt, das übrige Personal mit der Vergangenheit konfrontiert und damit wie ein erkenntnisfördernder Spiegel wirkt. Am Anfang von Harald Jähners Buch «Wunderland» über die «Gründerzeit der Bundesrepublik» taumeln gleich zehntausend solcher Boten aus Eisenbahnwaggons: die «Spätheimkehrer», die letzten deutschen Kriegsgefangenen, die im Herbst 1955 aus sowjetischen Straflagern zurückkehren. In ein Land, das mit dem, das sie mehr als zehn Jahre zuvor verlassen hatten, kaum noch etwas gemeinsam hat.
In deutschen Städten brausen junge Frauen auf Vespas an amerikanischen Soldaten vorbei, und Jugendliche hören alliierte Soldatensender, während ihre Eltern zu Caterina Valentes Schnulze «Nur ein Zigeuner hat so viel Sehnsucht nach den Sternen» mitsummen, «als hätte es die Ermordung der Roma und Sinti nie gegeben», so Jähner. Seltsam wird es für die Heimkehrer schon beim Empfang im Grenzdurchgangslager Friedland. Dort begrüsst sie ein gemütlich wirkender «Bundespräsident» namens Heuss, der mit dem «Führer», den sie noch in Erinnerung haben, nichts gemeinsam hat.
«Wunderland» – der Titel des Buches passt nicht nur als Anspielung auf das «Wirtschaftswunder», sondern auch weil das damalige Deutschland aus heutiger Sicht ziemlich wunderlich wirkt: Man räumte das, was von den historischen Stadtkernen noch stand, für eine «autogerechte» Infrastruktur ab und stürzte sich mit einer Bereitwilligkeit in über 50-Stunden-Wochen, dass Kanzler Merz heute die Tränen kommen müssten. Abends schlug man sich die Bäuche voll, bemäntelte die Völlerei aber, indem man das Essen spielerisch inszenierte: Hackfleisch wurde als niedliche Mettigel mit geschnittenen Zwiebeln als Stacheln serviert, und Gurken als Gurkenschiffchen, die mit Frischkäse und Gemüse gefüllt waren.
Dazu gerierten sich die Herren als kultivierte Weinbrand- oder Zigarrenkenner, um zu vergessen, wie man nach Kriegsende gierig rauchende GI beäugt hatte, in der Hoffnung auf eine fallengelassene Kippe. Bald gerieten der «satte Bundesbürger» und die neue «Wohlstandsgesellschaft» ins Visier von Kritikern von links wie rechts. Sie warfen ihren Landsleuten fehlendes Gemeinschaftsgefühl vor und kritisierten, Deutschland überlasse sich einem aus den USA importierten Konsumrausch und verliere darüber seine kulturelle Identität.
Heute ist es schwer vorstellbar: Aber der Traumberuf vieler junger Männer war damals Tankwart. Der «Trivialheilige der Mobilität» (Jähner) packte einem, wie die Werbung suggerierte, den Tiger in den Tank, stempelte glücklichen Kindern Heftchen mit fleissig notierten Nummernschildern. Die Frauen, die gerade eine gewisse Selbständigkeit erlangt hatten, flüchteten sich wieder in traditionelle Familienmodelle. Diese boten ihnen Sicherheit, für die sie die damit verbundene Langeweile gern in Kauf nahmen. Die rigide Sexualmoral der Zeit deutet Jähner als Reaktion auf die kurze erotische Anarchie nach 1945, aber auch auf die NS-Zeit, in der deutsche Frauen für den «Führer» nicht schnell genug schwanger werden konnten. Quelle: NZZ
So verfahren auch meine Erinnerungen mit mir. Sie sind ein Bote aus der Fremde - Heimat - keine Heimat. Ich bin nirgends zu Hause. Nicht mal in dir?
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Samstag, 24. Januar 2026
Eine unberührte Winterlandschaft
der imperialist, 10:37h

Ende
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Freitag, 23. Januar 2026
Der Blue Monday, der heuer auf einen Sonntag fiel.
der imperialist, 13:24h
Die Welt als Wixxvorlage.
Voilà
Ein Ständer- ist wie ein sicheres Geländer, dein sicherer Geleit - wie gescheit (besser als jeder Eid auf die Flagge). Trag deine Ersparnisse immer zur Bank. Bewahre sie nie unter deinem vollgesabberten Polster auf. Schon gar nicht wenn du noch Träume hast. Die sich auch erfüllen sollen. Sonst könnten wir den Kapitalismus ja gleich abschaffen.
»Wir haben den Adel vor über 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir wieder im Feudalismus«
Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.
SPIEGEL: In Ihrem Buch sprechen Sie von der Spermalotterie.
Linartas: Ja, weil Reichtum überwiegend männlich ist. Nur 13 Prozent der Personen auf der Milliardärsliste von Forbes sind weiblich. Eigentlich haben wir die Adelsherrschaft vor mehr als 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir jedoch wieder im Feudalismus, in dem der Geldadel dominiert.
SPIEGEL: Sagen Sie es uns.
Linartas: Zuerst einmal, dass das Problem nicht die Einkommen sind. Da liegen wir im Mittelfeld der Industriestaaten. Es wird ja oft darauf verwiesen, dass Chefs von Dax-Konzernen mitunter 200- bis 300-mal so viel verdienen wie normale Beschäftigte – geschenkt! Bei den Vermögen sprechen wir von einer Ungleichheit, die wir uns kaum vorstellen können.
SPIEGEL: Versuchen Sie es trotzdem.
Linartas: Sie halten ein DIN-A4-Papier in den Händen, auf dem Ihre Fragen stehen. Stellen Sie sich vor, ein Zentimeter entspricht 50.000 Euro. Dann passen auf Ihr Blatt von unten nach oben 1,5 Millionen Euro. 99 Prozent der Deutschen könnten ihr Vermögen irgendwo auf diesem Blatt markieren. Die zwei reichsten Familien Deutschlands hingegen wären 10 bis 20 Kilometer über den 99 Prozent auf dem Blatt Papier. Ganz genau wissen wir das nicht. Was aber bekannt ist: Selbst wenn ihr Vermögen am untersten Rand der Schätzungen liegt, besitzen diese beiden Familien mehr als die gesamte ärmere Hälfte dieses Landes.
SPIEGEL: Wer sind diese Familien?
Linartas: Dieter Schwarz, der Gründer der Discounter Lidl und Kaufland, ist der bekanntere, er führt auch die Reichenliste des manager magazin an, mit zuletzt geschätzt knapp 44 Milliarden Euro. Die Familie Boehringer und von Baumbach steht schon lange nicht mehr auf dieser Liste, obwohl sie noch reicher ist, weil sie rechtlich gegen die Veröffentlichung vorgegangen ist. Ihr gehört der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Der ist 52 bis 101 Milliarden Euro wert. Vielleicht ist also allein diese Familie bereits vermögender als die ärmere Hälfte der Deutschen. Die besitzt 83 Milliarden Euro. In Deutschland leben aber rund 250 Milliardärsfamilien.
Deswegen deponiere deine (spärlichen) Wertgegenstände immer an einem sicheren Ort. Sagen wir in den Schließfächern der Sparkassen‑Filiale im Gelsenkirchener Stadtteil Buer. Runter in die Katakomben der sicheren Vermögensverwahrung mit deinem Gold & Diamanten.
Im derzeit berühmtesten Tresorraum Deutschlands sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Auf dem Boden liegen Dokumente und aufgerissene Briefumschläge, Schatullen, Taschen, Schließfachkassetten, dazwischen Reisepässe und ausländische Geldnoten. Alles durcheinander. Der Haufen ist an manchen Stellen hüfthoch, so zeigen es Fotos aus Ermittlerkreisen.
Sicherheit ist ein Versprechen. In diesem Tresorraum zeigt sich, was davon übrig ist. Na, ja.
Big Raub. Den habe ich wieder rüberkopiert und eingefügt. Viele Halal-Deutsche hatten in der Sparkasse in Gelsenkirchen ihr Blink-Blink verwahrt. Viele ohne Bill. Die Buffalo Bills wiederum, ein gutes NFL-Team, gehören den Milliardären Tim & Kim Pegula. Eine Tochter der Pegulas trägt den Namen Jessica. Und die ist eine grandiose Tennisspielerin. Seit Jahren Top 10. Sie ist das Gesicht des anderen Amerikas. Die hat es drauf. Anders als bei den Trump‑Söhnen, deren geschäftlicher Erfolg maßgeblich vom Familiennamen abhängt und ohne diesen kaum zustande käme. Das sind so richtige Goldener-Löffel Wixxer.
Auf der Bettkante, deinem Asyl, hockend, dachte ich mir gestern zum Thema Spermalotterie. ©️Aus dem Mund einer Frau. Schon a bissl lustig.
Man(N) kann die Weltlage intellektuell erfassen, Schichten abtragen, Muster erkennen, und daraus Analysen destillieren, die zumindest den Anspruch haben, über das Tagesrauschen hinauszugehen. Das gehört heute fast schon zum gesellschaftlichen Pflichtprogramm: Wer sich äußert, soll bitte informiert sein, wer informiert ist, soll bitte klug klingen, und wer klug klingt, tritt automatisch in den Wettbewerb der Deutungen ein. Zwecks Deutungshochheit und so. Selbst auf den ganz billigen Plätzen imitiertet man(N) Expert:innen-Wissen. Damit das Selbstbild hält wie einst noch der Drei-Wetter-Taft. Genau.
Also produziert man Einschätzungen, Prognosen, Meta‑Kommentare am laufenden Band, nicht nur, um etwas zu verstehen, sondern auch, um zu zeigen, dass man versteht, das man die Themen durchringt. Die Öffentlichkeit verlangt nach Haltung, nach Einordnung, nach dem Ritual der intellektuellen Selbstvergewisserung. Und wer sich daran beteiligt, spielt zwangsläufig das Spiel mit: Analyse als Ausweis der eigenen Relevanz. Tanz nicht zu diesem Tanz kleine Marie.
Aber eigentlich werden wir von dummen Wixxern regiert. Dachte ich mir. Die sich vor unser aller Augen ständig einen runterholen. Und das ist kein schöner Anblick.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Präsident Trump seiner Altherrennudel.
Präsident Putin seine Altherrennudel.
Präsident (Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas) Xi Jingbin seine Altherrenudel.
Ayatollah Ali Khamenei seine Altherrennudel.
Premier Benjamin Netanjahu seine Altherrenudel.
Mahmoud Abbas. Der ist auch Präsident.
Aber dem seine Uraltherrenudel hat kein Portfolio.
Und wer hat das Sagen bei der Hamas?
Offiziell das Interim-Komitee unter Khalil al-Hayya. Faktisch jeder lokale Kommandeur in Gaza, der noch und ein paar Kämpfer und eine Garnitur Kalaschnikow hat.
Aber das sind auch alles Wixxer.
Das sollte mal eine/r in den unzähligen Talkrunden in der Glotze auch aussprechen. Das wir von Wixxern herumgeschoben werden wie die Ausstattung auf einem Filmset. Aber die reden da endlos um den heißen Brei herum. Keine Ahnung warum. Haben sie Angst das Trump sie auf die schwarze Liste setzt? Und deine Kreditkarte(n) live auf Fox-News zerschneidet. Und danach sperrt dir deine Bank des Vertrauens dein Konto. Genau.
Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, ging mit den Europäern hart ins Gericht und redete sich in Rage. „Hört auf mit dieser Bullshit-Diplomatie der Nettigkeiten. Es ist Zeit, aufrecht und standhaft zu sein. Zeigt Rückgrat, verdammt noch einmal.“ Die Verrenkungen und Verbeugungen vor Donald Trump seien „peinlich“ und „erbärmlich“. „Ich hätte Knieschoner für alle Staats- und Regierungschefs mitbringen sollen“, ätzte Newsom, der seit Jahren mit Trump im Clinch liegt und sich in seinem letzten Amtsjahr auf eine Präsidentschaftskandidatur vorbereitet. Quelle: Der sagt beinahe wortwörtlich. Trump ist ein dummer Wixxer.
Grönländer:innen haben jedes Recht Trump als dummen Wixxer zu bezeichnen. Was soll man da groß analysieren. Der packt einfach seine Altherrennudel aus und pinkelt in den Garten der Grönländer. Gelber Schnee im eigenen Garten ist nicht jedermanns Sache. Der Putin scheißt sogar auf die Ukraine. Und dem obersten Chinamacher ist sowieso nicht zu trauen. Das sind alles Wixxer.
Hier ein Beispiel:
Der Wortlaut des Briefs von Donald Trump an Jonas Gahr Støre, den norwegischen Premier: „Lieber Jonas, da Ihr Land mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von über acht Kriegen verweigert hat, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird. Ich kann mich nun darauf konzentrieren, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum sollten diese überhaupt ein ‚Eigentumsrecht‘ haben? Es gibt keine schriftlichen Dokumente, nur die Tatsache, dass vor Hunderten von Jahren ein Boot dort landete – aber auch wir landeten dort mit Booten. Ich habe seit der Gründung der Nato mehr für sie getan als jeder andere, und nun sollte die Nato etwas für die Vereinigten Staaten tun. Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige Kontrolle über Grönland haben. Vielen Dank! Präsident DJT“ (red.)
Wie? Der Trump hat dem norwegischen Premierminister indirekt den Krieg erklärt, weil er den Nobelpreis nicht bekommen hat. Der ja vom Nobelkomitee verliehen wird. Was ist das für ein Wixxer? Liest sich wie eine Anleitung zur Korruption.
Unlängst war US-Präsident Donald Trump dem von ihm heiß begehrten Friedensnobelpreis ein Stückchen näher gekommen – allerdings rein symbolisch. Die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado übergab Trump am Donnerstag in Washington ihre Medaille. Das Nobel-Komitee hatte allerdings vor einigen Tagen klargestellt, dass der Preis nicht übertragbar ist.
Am frühen Freitagmorgen bedankte sich Trump dessen ungeachtet bei Machado für die Preis-Überreichung. Er sagte, Machado habe ihm ihren Nobelpreis überreicht für die von ihm geleistete Arbeit. Er sprach von einer „wundervollen Geste gegenseitigen Respekts“ und schrieb: „Danke, María!“
Als María Corina Machado Donald Trump im Januar 2026 ihre Nobelpreis-Medaille überreichte, hielt dieser eine Urkunde in den Händen, deren Text seine Rolle als „Befreier“ Venezuelas zelebrierte. Die Widmung auf der Urkunde lautete: „Presented as a Personal Symbol of Gratitude on behalf of the Venezuelan People in Recognition of President Trump's Principled and Decisive Action to Secure a Free Venezuela. The Courage of America, and its President Donald J. Trump, will Never be Forgotten by the Venezuelan people.“ Während Machado diese Geste als historische Rückgabe einer Medaille inszenierte, die einst General Lafayette an Simón Bolívar überreicht hatte, löste das Foto den gewohnten „Wettbewerb der Deutungen“ aus: Das Nobel-Institut betonte die rechtliche Unübertragbarkeit des Preises, während die Beteiligten den Moment als ultimativen Beweis ihrer gegenseitigen Relevanz und Macht feierten – ein klassisches Beispiel für das von dir beschriebene Ritual der politischen Selbstdarstellung.
Trumps: „Wixxer“-Prinzip: Er feiert sich selbst für eine Leistung (die Freiheit Venezuelas), die zu diesem Zeitpunkt eher ein blutiges Chaos als ein Erfolg ist. Er holt sich den Applaus ab, bevor das Stück überhaupt zu Ende gespielt ist.
Und danach kam dieser Wixxer den protestierenden Iraner:innen zu Hilfe, die gegen den dortigen Oberwixxer aufbegehren und hingerichtet wurden. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: SPIEGEL
Die Familien wühlten verzweifelt in den Leichenbergen, die so dicht gedrängt waren, dass die Lebenden aufpassen mussten, nicht auf die Toten zu treten.
Wehklagend und fluchend suchten sie in den Leichensäcken nach der Nummer, die ihrem Angehörigen zur Beerdigung zugewiesen worden war – ein surrealer Anstrich von Bürokratie, der einem chaotischen Albtraum übergestülpt wurde.
Der Wendepunkt kam jedoch erst, als erschöpft wirkende Friedhofsarbeiter in Kühlwagen eintrafen, um weitere Leichen auf dem Boden abzuladen. Die Leichensäcke landeten mit widerlichen Geräuschen vor den Augen der Schaulustigen, die gekommen waren, um ihre Kinder, Geschwister, Väter und Mütter zu beerdigen.
„Dieser Moment hat die Menschen zutiefst erschüttert. Niemand konnte einfach zusehen, wie die Leichen so achtlos weggeworfen wurden“, sagte Kiarash, ein Augenzeuge, der die Szene diesen Monat auf Behesht-e Zahra, dem größten Friedhof Teherans, schilderte. „Eine Mutter lag auf dem Leichnam ihres Kindes und flehte um Hilfe, damit sie ihn nicht einfach irgendwohin warfen“, fügte Kiarash hinzu. Quelle: 📰
Wie den Kurden in Syrien, spottet der Deichgraf. Denen hilft er auch. Dieser Wixxer. Diese Wixxer, das sind alles Wixxer.
In Syrien könnte für Europa eine Horrorvorstellung Wirklichkeit werden: Im Zuge des Vormarsches syrischer Regierungstruppen in die von kurdischen Kräften geführte Autonome Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sollen zahlreiche inhaftierte Extremisten der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) freigekommen sein. Die Regierung in Damaskus und das Militär der Selbstverwaltung, die Syrischen Demokratischen Kräfte SDF, werfen einander vor, die Extremisten freigelassen zu haben.
„Ein Gefängnis für IS-Terroristen in Raqqa wird von Regierungsmilizen belagert. Und es hat den Versuch gegeben, zum al-Hol-Camp vorzustoßen“, sagte die Chefin des Außenamts der Selbstverwaltung, Ilham Ahmad, am Dienstag im Gespräch mit der „Presse“ und internationalen Journalisten. Zudem bestehe die Gefahr, dass Regierungstruppen auf das Gefängnis in Hasakah vorrücken, in dem mehrere tausend IS-Kämpfer eingesperrt sind. „Wir fordern eine rasche internationale Intervention“, verlangt Ahmad.
Die SDF und die kurdischen Sicherheitskräfte der Selbstverwaltung bewachen seit dem Sieg der US-geführten Anti-IS-Allianz über den Islamischen Staat Zehntausende IS-Kämpfer und deren Angehörige in mehr als zwei Dutzend Gefängnissen und Lagern. Das al-Hol-Camp ist das größte Lager für Frauen, die beim IS waren, und deren Kinder.
Unter den inhaftierten IS-Mitgliedern sind nicht nur Syrer, sondern auch viele Ausländer – aus dem Nachbarstaat Irak, aber auch aus Europa. Die Selbstverwaltung rief die Europäer in den vergangenen Jahren mehrmals auf, ihre Staatsbürger zurückzunehmen. Nun könnte diesen Personen die Flucht gelingen.
Kobane wird wieder belagert. Quelle: Die "Presse".
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Logisch, dass ein Wixxer wie Trump für einen anderen Wixxer wie Putin den roten Teppich ausrollt. Der wiederum setzt sein dummes Wixxergrinsen auf, weil die NATO kurz vor ihrer Implosion steht. Und der deutsche Kanzler Merz? Ist der auch ein Wixxer? Der wixxt höchstens heimlich hinter seinen bürgerlich-steifen Fassade. Xi Jinping wiederum wixxt auf die Landkarte von Taiwan. In echt? Nein, nicht in echt. Was erwartest du von 80-jährigen Männern? Die können sich von einer harten Wurst höchstens noch eine Scheibe abschneiden. Aber in ihrem Machtanspruch und ihrer Hybris [sind sie unersättlich]. Die feiern eine geile Orgien nach der anderen.
Der Orbán wiederum kann sich keinen mehr runterholen. Der sieht seine Nudel nicht einmal mehr. So mächtig ist der inzwischen. Und der kleine dicke Raketenmann? Der soll inzwischen auf Ozempic sein. Was die Gefahr erhöht das der sich tatsächlich wieder einen runterholen kann. Der wixxt auf sein eigenes Volk. Und die schlucken seine Auswurf auch noch.
Zurück zu den Trump Söhnen. Goldene-Löffel-Wixxer.
Kaum ein amerikanischer Präsident und seine Familie haben Amerikas höchstes Amt derart zu Geld gemacht wie die Trumps. Auch wenn die Schätzungen auseinandergehen, dürften die Profite atemberaubend sein. Gemäß dem «New Yorker» haben Donald Trump und seine Angehörigen seit seiner ersten Amtszeit rund 3,4 Milliarden Dollar durch Geschäfte eingenommen, die ohne ihre Machtstellung nicht denkbar gewesen wären. Allein das Business mit Kryptowährungen habe der First Family in einem Jahr über eine Milliarde Dollar eingebracht, schrieb die «Financial Times» im Oktober.
Vom 2-Milliarden-Geschäft im vergangenen Mai mit World Liberty Financial profitierte wie erwähnt auch Binance. Pikant dabei ist, dass der Gründer des Unternehmens Changpeng Zhao in den USA 2023 zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden war und Binance eine Strafe von 4 Milliarden Dollar bezahlen musste. Im Oktober jedoch wurde Zhao von Präsident Trump begnadigt.
Trumps Söhne Eric und Donald Junior reisen derzeit um die Welt, um Investoren für World Liberty Financial anzuwerben. Das sei legal, solange sie potenziellen Kunden keine Begünstigungen durch ihren mächtigen Vater versprächen, erklärte der Rechtsprofessor Richard Painter von der Universität von Minnesota im Oktober gegenüber Reuters. Für die Rechtsprofessorin der Washington University Kathleen Clark ist jedoch klar: «Diese Leute schütten kein Geld in die Koffer der Trump-Familie wegen des Geschäftssinns der Brüder.» Die Kunden von World Liberty hätten vor allem ein Motiv: «Sie wollen von gesetzlichen Hürden und Strafen befreit werden. Das kann nur der Präsident liefern.» Quelle: "NZZ"
Genau so einer bist du auch. Was? So eine Witzfigur bin ich nicht. Niemals. Doch. Ohne Goadfather würdest du in bitterer Armut leben. In bitterster Armut. So bitter, dass du dir keine Bitterliebe aus dem Shopping-TV bestellen brauchst. Dein Leben wäre so schon bitter genug. Scheiße. Glauben sie dem Wixxer kein Wort. Ich habe nix bestellt. Der Wortmacher lügt wie gedruckt. Das wird immer schlimmer. Der hat sich den alten Trump zum Vorbild genommen. Einem Gewohnheitslügner.
Aber ein Gewohnheitslügner braucht die Wahrheit noch als Orientierungshilfe, um sie gezielt zu verbiegen. Der „Bullshitter“ ist darüber hinaus. Der hat jeden kleinstbürgerlichen Rahmen gesprengt. Im Gegensatz zum Lügner ist es dem Bullshitter völlig egal, ob das, was er sagt, stimmt oder nicht. Der Lügner will dich täuschen (dafür muss er die Wahrheit kennen). Der Bullshitter will dich nur manipulieren oder beeindrucken. Er nutzt Worte wie Requisiten. Wenn Trump oder Putin etwas sagen, fragen sie nicht: „Ist das wahr?“, sondern: „Funktioniert das gerade für mich?“
Einerseits lügt der Trump wie gedruckt. Seine Lügen werden auch noch gedruckt. Eine freie Wahl haben die Medien nicht mehr. Anderseits geht der auch immer mit völlig überzogenen Maximalforderungen in Verhandlungen, die er den anderen aufzwingt. Manchmal auch aus einer Laune heraus. Und die wissen dann zu meist nicht wie ihnen geschieht. Siehe Grönland. Und dann macht der in der Regel seinen Benefit, den größten Deal aller Zeiten, mit der größten Militärmacht im Schlepptau. Nur vor den Finanzmärkten hat der Bammel. Und vor China, wegen deren seltenen Erden-Monopol.
So handelt nur ein feiger Wixxer. Der mit all seinen Lügen durchkommst, während andere an ihrer Wahrheit ersticken. Das ist das Los der kleinen Leute. Los - nix los. Im Sommer soll die Mehrwertsteuer auf gewisse Grundnahrungsmittel in Österreich gesenkt werden. Ersparnis im Monat. 8 Euro. ©️Politisches Kleinstgewixxe.
In Davos - da war was los. Auch nicht viel besser.
Und bei MERCOSUR stellen sich die Kritiker:innen im EU-Parlament auf stur. Dass sind auch selten dumme Wixxer. Denken die tatsächlich ihr Wohlstand wächst auf den Bäumen?
Und in dieser Spermalotterie soll die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen, Mutter von sieben Kindern, die mächtigste Frau der Welt sein. Wegen der sieben Kinder, denen sie das Leben schenkte? Das ist eine sehr gute Frage.
Ich gehe jetzt einkaufen. Auch zum Lidl. Dort klaue ich regelmäßig die Obst & Gemüsesackerl um den Dieter und seinen Erbinnen eins auszuwischen. Beim Hofer auch. Ich habe jetzt hier so um die 500 Stück liegen. Zum rein wixxen? Das ist ungeheuerlich. Wer hat das gesagt?
Voilà
Ein Ständer- ist wie ein sicheres Geländer, dein sicherer Geleit - wie gescheit (besser als jeder Eid auf die Flagge). Trag deine Ersparnisse immer zur Bank. Bewahre sie nie unter deinem vollgesabberten Polster auf. Schon gar nicht wenn du noch Träume hast. Die sich auch erfüllen sollen. Sonst könnten wir den Kapitalismus ja gleich abschaffen.
»Wir haben den Adel vor über 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir wieder im Feudalismus«
Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.
SPIEGEL: In Ihrem Buch sprechen Sie von der Spermalotterie.
Linartas: Ja, weil Reichtum überwiegend männlich ist. Nur 13 Prozent der Personen auf der Milliardärsliste von Forbes sind weiblich. Eigentlich haben wir die Adelsherrschaft vor mehr als 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir jedoch wieder im Feudalismus, in dem der Geldadel dominiert.
SPIEGEL: Sagen Sie es uns.
Linartas: Zuerst einmal, dass das Problem nicht die Einkommen sind. Da liegen wir im Mittelfeld der Industriestaaten. Es wird ja oft darauf verwiesen, dass Chefs von Dax-Konzernen mitunter 200- bis 300-mal so viel verdienen wie normale Beschäftigte – geschenkt! Bei den Vermögen sprechen wir von einer Ungleichheit, die wir uns kaum vorstellen können.
SPIEGEL: Versuchen Sie es trotzdem.
Linartas: Sie halten ein DIN-A4-Papier in den Händen, auf dem Ihre Fragen stehen. Stellen Sie sich vor, ein Zentimeter entspricht 50.000 Euro. Dann passen auf Ihr Blatt von unten nach oben 1,5 Millionen Euro. 99 Prozent der Deutschen könnten ihr Vermögen irgendwo auf diesem Blatt markieren. Die zwei reichsten Familien Deutschlands hingegen wären 10 bis 20 Kilometer über den 99 Prozent auf dem Blatt Papier. Ganz genau wissen wir das nicht. Was aber bekannt ist: Selbst wenn ihr Vermögen am untersten Rand der Schätzungen liegt, besitzen diese beiden Familien mehr als die gesamte ärmere Hälfte dieses Landes.
SPIEGEL: Wer sind diese Familien?
Linartas: Dieter Schwarz, der Gründer der Discounter Lidl und Kaufland, ist der bekanntere, er führt auch die Reichenliste des manager magazin an, mit zuletzt geschätzt knapp 44 Milliarden Euro. Die Familie Boehringer und von Baumbach steht schon lange nicht mehr auf dieser Liste, obwohl sie noch reicher ist, weil sie rechtlich gegen die Veröffentlichung vorgegangen ist. Ihr gehört der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Der ist 52 bis 101 Milliarden Euro wert. Vielleicht ist also allein diese Familie bereits vermögender als die ärmere Hälfte der Deutschen. Die besitzt 83 Milliarden Euro. In Deutschland leben aber rund 250 Milliardärsfamilien.
Deswegen deponiere deine (spärlichen) Wertgegenstände immer an einem sicheren Ort. Sagen wir in den Schließfächern der Sparkassen‑Filiale im Gelsenkirchener Stadtteil Buer. Runter in die Katakomben der sicheren Vermögensverwahrung mit deinem Gold & Diamanten.
Im derzeit berühmtesten Tresorraum Deutschlands sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Auf dem Boden liegen Dokumente und aufgerissene Briefumschläge, Schatullen, Taschen, Schließfachkassetten, dazwischen Reisepässe und ausländische Geldnoten. Alles durcheinander. Der Haufen ist an manchen Stellen hüfthoch, so zeigen es Fotos aus Ermittlerkreisen.
Sicherheit ist ein Versprechen. In diesem Tresorraum zeigt sich, was davon übrig ist. Na, ja.
Big Raub. Den habe ich wieder rüberkopiert und eingefügt. Viele Halal-Deutsche hatten in der Sparkasse in Gelsenkirchen ihr Blink-Blink verwahrt. Viele ohne Bill. Die Buffalo Bills wiederum, ein gutes NFL-Team, gehören den Milliardären Tim & Kim Pegula. Eine Tochter der Pegulas trägt den Namen Jessica. Und die ist eine grandiose Tennisspielerin. Seit Jahren Top 10. Sie ist das Gesicht des anderen Amerikas. Die hat es drauf. Anders als bei den Trump‑Söhnen, deren geschäftlicher Erfolg maßgeblich vom Familiennamen abhängt und ohne diesen kaum zustande käme. Das sind so richtige Goldener-Löffel Wixxer.
Auf der Bettkante, deinem Asyl, hockend, dachte ich mir gestern zum Thema Spermalotterie. ©️Aus dem Mund einer Frau. Schon a bissl lustig.
Man(N) kann die Weltlage intellektuell erfassen, Schichten abtragen, Muster erkennen, und daraus Analysen destillieren, die zumindest den Anspruch haben, über das Tagesrauschen hinauszugehen. Das gehört heute fast schon zum gesellschaftlichen Pflichtprogramm: Wer sich äußert, soll bitte informiert sein, wer informiert ist, soll bitte klug klingen, und wer klug klingt, tritt automatisch in den Wettbewerb der Deutungen ein. Zwecks Deutungshochheit und so. Selbst auf den ganz billigen Plätzen imitiertet man(N) Expert:innen-Wissen. Damit das Selbstbild hält wie einst noch der Drei-Wetter-Taft. Genau.
Also produziert man Einschätzungen, Prognosen, Meta‑Kommentare am laufenden Band, nicht nur, um etwas zu verstehen, sondern auch, um zu zeigen, dass man versteht, das man die Themen durchringt. Die Öffentlichkeit verlangt nach Haltung, nach Einordnung, nach dem Ritual der intellektuellen Selbstvergewisserung. Und wer sich daran beteiligt, spielt zwangsläufig das Spiel mit: Analyse als Ausweis der eigenen Relevanz. Tanz nicht zu diesem Tanz kleine Marie.
Aber eigentlich werden wir von dummen Wixxern regiert. Dachte ich mir. Die sich vor unser aller Augen ständig einen runterholen. Und das ist kein schöner Anblick.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Präsident Trump seiner Altherrennudel.
Präsident Putin seine Altherrennudel.
Präsident (Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas) Xi Jingbin seine Altherrenudel.
Ayatollah Ali Khamenei seine Altherrennudel.
Premier Benjamin Netanjahu seine Altherrenudel.
Mahmoud Abbas. Der ist auch Präsident.
Aber dem seine Uraltherrenudel hat kein Portfolio.
Und wer hat das Sagen bei der Hamas?
Offiziell das Interim-Komitee unter Khalil al-Hayya. Faktisch jeder lokale Kommandeur in Gaza, der noch und ein paar Kämpfer und eine Garnitur Kalaschnikow hat.
Aber das sind auch alles Wixxer.
Das sollte mal eine/r in den unzähligen Talkrunden in der Glotze auch aussprechen. Das wir von Wixxern herumgeschoben werden wie die Ausstattung auf einem Filmset. Aber die reden da endlos um den heißen Brei herum. Keine Ahnung warum. Haben sie Angst das Trump sie auf die schwarze Liste setzt? Und deine Kreditkarte(n) live auf Fox-News zerschneidet. Und danach sperrt dir deine Bank des Vertrauens dein Konto. Genau.
Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, ging mit den Europäern hart ins Gericht und redete sich in Rage. „Hört auf mit dieser Bullshit-Diplomatie der Nettigkeiten. Es ist Zeit, aufrecht und standhaft zu sein. Zeigt Rückgrat, verdammt noch einmal.“ Die Verrenkungen und Verbeugungen vor Donald Trump seien „peinlich“ und „erbärmlich“. „Ich hätte Knieschoner für alle Staats- und Regierungschefs mitbringen sollen“, ätzte Newsom, der seit Jahren mit Trump im Clinch liegt und sich in seinem letzten Amtsjahr auf eine Präsidentschaftskandidatur vorbereitet. Quelle: Der sagt beinahe wortwörtlich. Trump ist ein dummer Wixxer.
Grönländer:innen haben jedes Recht Trump als dummen Wixxer zu bezeichnen. Was soll man da groß analysieren. Der packt einfach seine Altherrennudel aus und pinkelt in den Garten der Grönländer. Gelber Schnee im eigenen Garten ist nicht jedermanns Sache. Der Putin scheißt sogar auf die Ukraine. Und dem obersten Chinamacher ist sowieso nicht zu trauen. Das sind alles Wixxer.
Hier ein Beispiel:
Der Wortlaut des Briefs von Donald Trump an Jonas Gahr Støre, den norwegischen Premier: „Lieber Jonas, da Ihr Land mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von über acht Kriegen verweigert hat, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird. Ich kann mich nun darauf konzentrieren, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum sollten diese überhaupt ein ‚Eigentumsrecht‘ haben? Es gibt keine schriftlichen Dokumente, nur die Tatsache, dass vor Hunderten von Jahren ein Boot dort landete – aber auch wir landeten dort mit Booten. Ich habe seit der Gründung der Nato mehr für sie getan als jeder andere, und nun sollte die Nato etwas für die Vereinigten Staaten tun. Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige Kontrolle über Grönland haben. Vielen Dank! Präsident DJT“ (red.)
Wie? Der Trump hat dem norwegischen Premierminister indirekt den Krieg erklärt, weil er den Nobelpreis nicht bekommen hat. Der ja vom Nobelkomitee verliehen wird. Was ist das für ein Wixxer? Liest sich wie eine Anleitung zur Korruption.
Unlängst war US-Präsident Donald Trump dem von ihm heiß begehrten Friedensnobelpreis ein Stückchen näher gekommen – allerdings rein symbolisch. Die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado übergab Trump am Donnerstag in Washington ihre Medaille. Das Nobel-Komitee hatte allerdings vor einigen Tagen klargestellt, dass der Preis nicht übertragbar ist.
Am frühen Freitagmorgen bedankte sich Trump dessen ungeachtet bei Machado für die Preis-Überreichung. Er sagte, Machado habe ihm ihren Nobelpreis überreicht für die von ihm geleistete Arbeit. Er sprach von einer „wundervollen Geste gegenseitigen Respekts“ und schrieb: „Danke, María!“
Als María Corina Machado Donald Trump im Januar 2026 ihre Nobelpreis-Medaille überreichte, hielt dieser eine Urkunde in den Händen, deren Text seine Rolle als „Befreier“ Venezuelas zelebrierte. Die Widmung auf der Urkunde lautete: „Presented as a Personal Symbol of Gratitude on behalf of the Venezuelan People in Recognition of President Trump's Principled and Decisive Action to Secure a Free Venezuela. The Courage of America, and its President Donald J. Trump, will Never be Forgotten by the Venezuelan people.“ Während Machado diese Geste als historische Rückgabe einer Medaille inszenierte, die einst General Lafayette an Simón Bolívar überreicht hatte, löste das Foto den gewohnten „Wettbewerb der Deutungen“ aus: Das Nobel-Institut betonte die rechtliche Unübertragbarkeit des Preises, während die Beteiligten den Moment als ultimativen Beweis ihrer gegenseitigen Relevanz und Macht feierten – ein klassisches Beispiel für das von dir beschriebene Ritual der politischen Selbstdarstellung.
Trumps: „Wixxer“-Prinzip: Er feiert sich selbst für eine Leistung (die Freiheit Venezuelas), die zu diesem Zeitpunkt eher ein blutiges Chaos als ein Erfolg ist. Er holt sich den Applaus ab, bevor das Stück überhaupt zu Ende gespielt ist.
Und danach kam dieser Wixxer den protestierenden Iraner:innen zu Hilfe, die gegen den dortigen Oberwixxer aufbegehren und hingerichtet wurden. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: SPIEGEL
Die Familien wühlten verzweifelt in den Leichenbergen, die so dicht gedrängt waren, dass die Lebenden aufpassen mussten, nicht auf die Toten zu treten.
Wehklagend und fluchend suchten sie in den Leichensäcken nach der Nummer, die ihrem Angehörigen zur Beerdigung zugewiesen worden war – ein surrealer Anstrich von Bürokratie, der einem chaotischen Albtraum übergestülpt wurde.
Der Wendepunkt kam jedoch erst, als erschöpft wirkende Friedhofsarbeiter in Kühlwagen eintrafen, um weitere Leichen auf dem Boden abzuladen. Die Leichensäcke landeten mit widerlichen Geräuschen vor den Augen der Schaulustigen, die gekommen waren, um ihre Kinder, Geschwister, Väter und Mütter zu beerdigen.
„Dieser Moment hat die Menschen zutiefst erschüttert. Niemand konnte einfach zusehen, wie die Leichen so achtlos weggeworfen wurden“, sagte Kiarash, ein Augenzeuge, der die Szene diesen Monat auf Behesht-e Zahra, dem größten Friedhof Teherans, schilderte. „Eine Mutter lag auf dem Leichnam ihres Kindes und flehte um Hilfe, damit sie ihn nicht einfach irgendwohin warfen“, fügte Kiarash hinzu. Quelle: 📰
Wie den Kurden in Syrien, spottet der Deichgraf. Denen hilft er auch. Dieser Wixxer. Diese Wixxer, das sind alles Wixxer.

In Syrien könnte für Europa eine Horrorvorstellung Wirklichkeit werden: Im Zuge des Vormarsches syrischer Regierungstruppen in die von kurdischen Kräften geführte Autonome Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sollen zahlreiche inhaftierte Extremisten der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) freigekommen sein. Die Regierung in Damaskus und das Militär der Selbstverwaltung, die Syrischen Demokratischen Kräfte SDF, werfen einander vor, die Extremisten freigelassen zu haben.
„Ein Gefängnis für IS-Terroristen in Raqqa wird von Regierungsmilizen belagert. Und es hat den Versuch gegeben, zum al-Hol-Camp vorzustoßen“, sagte die Chefin des Außenamts der Selbstverwaltung, Ilham Ahmad, am Dienstag im Gespräch mit der „Presse“ und internationalen Journalisten. Zudem bestehe die Gefahr, dass Regierungstruppen auf das Gefängnis in Hasakah vorrücken, in dem mehrere tausend IS-Kämpfer eingesperrt sind. „Wir fordern eine rasche internationale Intervention“, verlangt Ahmad.
Die SDF und die kurdischen Sicherheitskräfte der Selbstverwaltung bewachen seit dem Sieg der US-geführten Anti-IS-Allianz über den Islamischen Staat Zehntausende IS-Kämpfer und deren Angehörige in mehr als zwei Dutzend Gefängnissen und Lagern. Das al-Hol-Camp ist das größte Lager für Frauen, die beim IS waren, und deren Kinder.
Unter den inhaftierten IS-Mitgliedern sind nicht nur Syrer, sondern auch viele Ausländer – aus dem Nachbarstaat Irak, aber auch aus Europa. Die Selbstverwaltung rief die Europäer in den vergangenen Jahren mehrmals auf, ihre Staatsbürger zurückzunehmen. Nun könnte diesen Personen die Flucht gelingen.
Kobane wird wieder belagert. Quelle: Die "Presse".
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Logisch, dass ein Wixxer wie Trump für einen anderen Wixxer wie Putin den roten Teppich ausrollt. Der wiederum setzt sein dummes Wixxergrinsen auf, weil die NATO kurz vor ihrer Implosion steht. Und der deutsche Kanzler Merz? Ist der auch ein Wixxer? Der wixxt höchstens heimlich hinter seinen bürgerlich-steifen Fassade. Xi Jinping wiederum wixxt auf die Landkarte von Taiwan. In echt? Nein, nicht in echt. Was erwartest du von 80-jährigen Männern? Die können sich von einer harten Wurst höchstens noch eine Scheibe abschneiden. Aber in ihrem Machtanspruch und ihrer Hybris [sind sie unersättlich]. Die feiern eine geile Orgien nach der anderen.
Der Orbán wiederum kann sich keinen mehr runterholen. Der sieht seine Nudel nicht einmal mehr. So mächtig ist der inzwischen. Und der kleine dicke Raketenmann? Der soll inzwischen auf Ozempic sein. Was die Gefahr erhöht das der sich tatsächlich wieder einen runterholen kann. Der wixxt auf sein eigenes Volk. Und die schlucken seine Auswurf auch noch.
Zurück zu den Trump Söhnen. Goldene-Löffel-Wixxer.
Kaum ein amerikanischer Präsident und seine Familie haben Amerikas höchstes Amt derart zu Geld gemacht wie die Trumps. Auch wenn die Schätzungen auseinandergehen, dürften die Profite atemberaubend sein. Gemäß dem «New Yorker» haben Donald Trump und seine Angehörigen seit seiner ersten Amtszeit rund 3,4 Milliarden Dollar durch Geschäfte eingenommen, die ohne ihre Machtstellung nicht denkbar gewesen wären. Allein das Business mit Kryptowährungen habe der First Family in einem Jahr über eine Milliarde Dollar eingebracht, schrieb die «Financial Times» im Oktober.
Vom 2-Milliarden-Geschäft im vergangenen Mai mit World Liberty Financial profitierte wie erwähnt auch Binance. Pikant dabei ist, dass der Gründer des Unternehmens Changpeng Zhao in den USA 2023 zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden war und Binance eine Strafe von 4 Milliarden Dollar bezahlen musste. Im Oktober jedoch wurde Zhao von Präsident Trump begnadigt.
Trumps Söhne Eric und Donald Junior reisen derzeit um die Welt, um Investoren für World Liberty Financial anzuwerben. Das sei legal, solange sie potenziellen Kunden keine Begünstigungen durch ihren mächtigen Vater versprächen, erklärte der Rechtsprofessor Richard Painter von der Universität von Minnesota im Oktober gegenüber Reuters. Für die Rechtsprofessorin der Washington University Kathleen Clark ist jedoch klar: «Diese Leute schütten kein Geld in die Koffer der Trump-Familie wegen des Geschäftssinns der Brüder.» Die Kunden von World Liberty hätten vor allem ein Motiv: «Sie wollen von gesetzlichen Hürden und Strafen befreit werden. Das kann nur der Präsident liefern.» Quelle: "NZZ"
Genau so einer bist du auch. Was? So eine Witzfigur bin ich nicht. Niemals. Doch. Ohne Goadfather würdest du in bitterer Armut leben. In bitterster Armut. So bitter, dass du dir keine Bitterliebe aus dem Shopping-TV bestellen brauchst. Dein Leben wäre so schon bitter genug. Scheiße. Glauben sie dem Wixxer kein Wort. Ich habe nix bestellt. Der Wortmacher lügt wie gedruckt. Das wird immer schlimmer. Der hat sich den alten Trump zum Vorbild genommen. Einem Gewohnheitslügner.
Aber ein Gewohnheitslügner braucht die Wahrheit noch als Orientierungshilfe, um sie gezielt zu verbiegen. Der „Bullshitter“ ist darüber hinaus. Der hat jeden kleinstbürgerlichen Rahmen gesprengt. Im Gegensatz zum Lügner ist es dem Bullshitter völlig egal, ob das, was er sagt, stimmt oder nicht. Der Lügner will dich täuschen (dafür muss er die Wahrheit kennen). Der Bullshitter will dich nur manipulieren oder beeindrucken. Er nutzt Worte wie Requisiten. Wenn Trump oder Putin etwas sagen, fragen sie nicht: „Ist das wahr?“, sondern: „Funktioniert das gerade für mich?“
Einerseits lügt der Trump wie gedruckt. Seine Lügen werden auch noch gedruckt. Eine freie Wahl haben die Medien nicht mehr. Anderseits geht der auch immer mit völlig überzogenen Maximalforderungen in Verhandlungen, die er den anderen aufzwingt. Manchmal auch aus einer Laune heraus. Und die wissen dann zu meist nicht wie ihnen geschieht. Siehe Grönland. Und dann macht der in der Regel seinen Benefit, den größten Deal aller Zeiten, mit der größten Militärmacht im Schlepptau. Nur vor den Finanzmärkten hat der Bammel. Und vor China, wegen deren seltenen Erden-Monopol.
So handelt nur ein feiger Wixxer. Der mit all seinen Lügen durchkommst, während andere an ihrer Wahrheit ersticken. Das ist das Los der kleinen Leute. Los - nix los. Im Sommer soll die Mehrwertsteuer auf gewisse Grundnahrungsmittel in Österreich gesenkt werden. Ersparnis im Monat. 8 Euro. ©️Politisches Kleinstgewixxe.
In Davos - da war was los. Auch nicht viel besser.
Und bei MERCOSUR stellen sich die Kritiker:innen im EU-Parlament auf stur. Dass sind auch selten dumme Wixxer. Denken die tatsächlich ihr Wohlstand wächst auf den Bäumen?
Und in dieser Spermalotterie soll die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen, Mutter von sieben Kindern, die mächtigste Frau der Welt sein. Wegen der sieben Kinder, denen sie das Leben schenkte? Das ist eine sehr gute Frage.
Ich gehe jetzt einkaufen. Auch zum Lidl. Dort klaue ich regelmäßig die Obst & Gemüsesackerl um den Dieter und seinen Erbinnen eins auszuwischen. Beim Hofer auch. Ich habe jetzt hier so um die 500 Stück liegen. Zum rein wixxen? Das ist ungeheuerlich. Wer hat das gesagt?
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