Freitag, 23. Januar 2026
Der Blue Monday, der heuer auf einen Sonntag fiel.
der imperialist, 13:24h
Die Welt als Wixxvorlage.
Voilà
Ein Ständer- ist wie ein sicheres Geländer, dein sicherer Geleit - wie gescheit (besser als jeder Eid auf die Flagge). Trag deine Ersparnisse immer zur Bank. Bewahre sie nie unter deinem vollgesabberten Polster auf. Schon gar nicht wenn du noch Träume hast. Die sich auch erfüllen sollen. Sonst könnten wir den Kapitalismus ja gleich abschaffen.
»Wir haben den Adel vor über 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir wieder im Feudalismus«
Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.
SPIEGEL: In Ihrem Buch sprechen Sie von der Spermalotterie.
Linartas: Ja, weil Reichtum überwiegend männlich ist. Nur 13 Prozent der Personen auf der Milliardärsliste von Forbes sind weiblich. Eigentlich haben wir die Adelsherrschaft vor mehr als 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir jedoch wieder im Feudalismus, in dem der Geldadel dominiert.
SPIEGEL: Sagen Sie es uns.
Linartas: Zuerst einmal, dass das Problem nicht die Einkommen sind. Da liegen wir im Mittelfeld der Industriestaaten. Es wird ja oft darauf verwiesen, dass Chefs von Dax-Konzernen mitunter 200- bis 300-mal so viel verdienen wie normale Beschäftigte – geschenkt! Bei den Vermögen sprechen wir von einer Ungleichheit, die wir uns kaum vorstellen können.
SPIEGEL: Versuchen Sie es trotzdem.
Linartas: Sie halten ein DIN-A4-Papier in den Händen, auf dem Ihre Fragen stehen. Stellen Sie sich vor, ein Zentimeter entspricht 50.000 Euro. Dann passen auf Ihr Blatt von unten nach oben 1,5 Millionen Euro. 99 Prozent der Deutschen könnten ihr Vermögen irgendwo auf diesem Blatt markieren. Die zwei reichsten Familien Deutschlands hingegen wären 10 bis 20 Kilometer über den 99 Prozent auf dem Blatt Papier. Ganz genau wissen wir das nicht. Was aber bekannt ist: Selbst wenn ihr Vermögen am untersten Rand der Schätzungen liegt, besitzen diese beiden Familien mehr als die gesamte ärmere Hälfte dieses Landes.
SPIEGEL: Wer sind diese Familien?
Linartas: Dieter Schwarz, der Gründer der Discounter Lidl und Kaufland, ist der bekanntere, er führt auch die Reichenliste des manager magazin an, mit zuletzt geschätzt knapp 44 Milliarden Euro. Die Familie Boehringer und von Baumbach steht schon lange nicht mehr auf dieser Liste, obwohl sie noch reicher ist, weil sie rechtlich gegen die Veröffentlichung vorgegangen ist. Ihr gehört der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Der ist 52 bis 101 Milliarden Euro wert. Vielleicht ist also allein diese Familie bereits vermögender als die ärmere Hälfte der Deutschen. Die besitzt 83 Milliarden Euro. In Deutschland leben aber rund 250 Milliardärsfamilien.
Deswegen deponiere deine (spärlichen) Wertgegenstände immer an einem sicheren Ort. Sagen wir in den Schließfächern der Sparkassen‑Filiale im Gelsenkirchener Stadtteil Buer. Runter in die Katakomben der sicheren Vermögensverwahrung mit deinem Gold & Diamanten.
Im derzeit berühmtesten Tresorraum Deutschlands sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Auf dem Boden liegen Dokumente und aufgerissene Briefumschläge, Schatullen, Taschen, Schließfachkassetten, dazwischen Reisepässe und ausländische Geldnoten. Alles durcheinander. Der Haufen ist an manchen Stellen hüfthoch, so zeigen es Fotos aus Ermittlerkreisen.
Sicherheit ist ein Versprechen. In diesem Tresorraum zeigt sich, was davon übrig ist. Na, ja.
Big Raub. Den habe ich wieder rüberkopiert und eingefügt. Viele Halal-Deutsche hatten in der Sparkasse in Gelsenkirchen ihr Blink-Blink verwahrt. Viele ohne Bill. Die Buffalo Bills wiederum, ein gutes NFL-Team, gehören den Milliardären Tim & Kim Pegula. Eine Tochter der Pegulas trägt den Namen Jessica. Und die ist eine grandiose Tennisspielerin. Seit Jahren Top 10. Sie ist das Gesicht des anderen Amerikas. Die hat es drauf. Anders als bei den Trump‑Söhnen, deren geschäftlicher Erfolg maßgeblich vom Familiennamen abhängt und ohne diesen kaum zustande käme. Das sind so richtige Goldener-Löffel Wixxer.
Auf der Bettkante, deinem Asyl, hockend, dachte ich mir gestern zum Thema Spermalotterie. ©️Aus dem Mund einer Frau. Schon a bissl lustig.
Man(N) kann die Weltlage intellektuell erfassen, Schichten abtragen, Muster erkennen, und daraus Analysen destillieren, die zumindest den Anspruch haben, über das Tagesrauschen hinauszugehen. Das gehört heute fast schon zum gesellschaftlichen Pflichtprogramm: Wer sich äußert, soll bitte informiert sein, wer informiert ist, soll bitte klug klingen, und wer klug klingt, tritt automatisch in den Wettbewerb der Deutungen ein. Zwecks Deutungshochheit und so. Selbst auf den ganz billigen Plätzen imitiertet man(N) Expert:innen-Wissen. Damit das Selbstbild hält wie einst noch der Drei-Wetter-Taft. Genau.
Also produziert man Einschätzungen, Prognosen, Meta‑Kommentare am laufenden Band, nicht nur, um etwas zu verstehen, sondern auch, um zu zeigen, dass man versteht, das man die Themen durchringt. Die Öffentlichkeit verlangt nach Haltung, nach Einordnung, nach dem Ritual der intellektuellen Selbstvergewisserung. Und wer sich daran beteiligt, spielt zwangsläufig das Spiel mit: Analyse als Ausweis der eigenen Relevanz. Tanz nicht zu diesem Tanz kleine Marie.
Aber eigentlich werden wir von dummen Wixxern regiert. Dachte ich mir. Die sich vor unser aller Augen ständig einen runterholen. Und das ist kein schöner Anblick.
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Präsident Trump seiner Altherrennudel.
Präsident Putin seine Altherrennudel.
Präsident (Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas) Xi Jingbin seine Altherrenudel.
Ayatollah Ali Khamenei seine Altherrennudel.
Premier Benjamin Netanjahu seine Altherrenudel.
Mahmoud Abbas. Der ist auch Präsident.
Aber dem seine Uraltherrenudel hat kein Portfolio.
Und wer hat das Sagen bei der Hamas?
Offiziell das Interim-Komitee unter Khalil al-Hayya. Faktisch jeder lokale Kommandeur in Gaza, der noch und ein paar Kämpfer und eine Garnitur Kalaschnikow hat.
Aber das sind auch alles Wixxer.
Das sollte mal eine/r in den unzähligen Talkrunden in der Glotze auch aussprechen. Das wir von Wixxern herumgeschoben werden wie die Ausstattung auf einem Filmset. Aber die reden da endlos um den heißen Brei herum. Keine Ahnung warum. Haben sie Angst das Trump sie auf die schwarze Liste setzt? Und deine Kreditkarte(n) live auf Fox-News zerschneidet. Und danach sperrt dir deine Bank des Vertrauens dein Konto. Genau.
Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, ging mit den Europäern hart ins Gericht und redete sich in Rage. „Hört auf mit dieser Bullshit-Diplomatie der Nettigkeiten. Es ist Zeit, aufrecht und standhaft zu sein. Zeigt Rückgrat, verdammt noch einmal.“ Die Verrenkungen und Verbeugungen vor Donald Trump seien „peinlich“ und „erbärmlich“. „Ich hätte Knieschoner für alle Staats- und Regierungschefs mitbringen sollen“, ätzte Newsom, der seit Jahren mit Trump im Clinch liegt und sich in seinem letzten Amtsjahr auf eine Präsidentschaftskandidatur vorbereitet. Quelle: Der sagt beinahe wortwörtlich. Trump ist ein dummer Wixxer.
Grönländer:innen haben jedes Recht Trump als dummen Wixxer zu bezeichnen. Was soll man da groß analysieren. Der packt einfach seine Altherrennudel aus und pinkelt in den Garten der Grönländer. Gelber Schnee im eigenen Garten ist nicht jedermanns Sache. Der Putin scheißt sogar auf die Ukraine. Und dem obersten Chinamacher ist sowieso nicht zu trauen. Das sind alles Wixxer.
Hier ein Beispiel:
Der Wortlaut des Briefs von Donald Trump an Jonas Gahr Støre, den norwegischen Premier: „Lieber Jonas, da Ihr Land mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von über acht Kriegen verweigert hat, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird. Ich kann mich nun darauf konzentrieren, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum sollten diese überhaupt ein ‚Eigentumsrecht‘ haben? Es gibt keine schriftlichen Dokumente, nur die Tatsache, dass vor Hunderten von Jahren ein Boot dort landete – aber auch wir landeten dort mit Booten. Ich habe seit der Gründung der Nato mehr für sie getan als jeder andere, und nun sollte die Nato etwas für die Vereinigten Staaten tun. Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige Kontrolle über Grönland haben. Vielen Dank! Präsident DJT“ (red.)
Wie? Der Trump hat dem norwegischen Premierminister indirekt den Krieg erklärt, weil er den Nobelpreis nicht bekommen hat. Der ja vom Nobelkomitee verliehen wird. Was ist das für ein Wixxer? Liest sich wie eine Anleitung zur Korruption.
Unlängst war US-Präsident Donald Trump dem von ihm heiß begehrten Friedensnobelpreis ein Stückchen näher gekommen – allerdings rein symbolisch. Die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado übergab Trump am Donnerstag in Washington ihre Medaille. Das Nobel-Komitee hatte allerdings vor einigen Tagen klargestellt, dass der Preis nicht übertragbar ist.
Am frühen Freitagmorgen bedankte sich Trump dessen ungeachtet bei Machado für die Preis-Überreichung. Er sagte, Machado habe ihm ihren Nobelpreis überreicht für die von ihm geleistete Arbeit. Er sprach von einer „wundervollen Geste gegenseitigen Respekts“ und schrieb: „Danke, María!“
Als María Corina Machado Donald Trump im Januar 2026 ihre Nobelpreis-Medaille überreichte, hielt dieser eine Urkunde in den Händen, deren Text seine Rolle als „Befreier“ Venezuelas zelebrierte. Die Widmung auf der Urkunde lautete: „Presented as a Personal Symbol of Gratitude on behalf of the Venezuelan People in Recognition of President Trump's Principled and Decisive Action to Secure a Free Venezuela. The Courage of America, and its President Donald J. Trump, will Never be Forgotten by the Venezuelan people.“ Während Machado diese Geste als historische Rückgabe einer Medaille inszenierte, die einst General Lafayette an Simón Bolívar überreicht hatte, löste das Foto den gewohnten „Wettbewerb der Deutungen“ aus: Das Nobel-Institut betonte die rechtliche Unübertragbarkeit des Preises, während die Beteiligten den Moment als ultimativen Beweis ihrer gegenseitigen Relevanz und Macht feierten – ein klassisches Beispiel für das von dir beschriebene Ritual der politischen Selbstdarstellung.
Trumps: „Wixxer“-Prinzip: Er feiert sich selbst für eine Leistung (die Freiheit Venezuelas), die zu diesem Zeitpunkt eher ein blutiges Chaos als ein Erfolg ist. Er holt sich den Applaus ab, bevor das Stück überhaupt zu Ende gespielt ist.
Und danach kam dieser Wixxer den protestierenden Iraner:innen zu Hilfe, die gegen den dortigen Oberwixxer aufbegehren und hingerichtet wurden. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: SPIEGEL
Die Familien wühlten verzweifelt in den Leichenbergen, die so dicht gedrängt waren, dass die Lebenden aufpassen mussten, nicht auf die Toten zu treten.
Wehklagend und fluchend suchten sie in den Leichensäcken nach der Nummer, die ihrem Angehörigen zur Beerdigung zugewiesen worden war – ein surrealer Anstrich von Bürokratie, der einem chaotischen Albtraum übergestülpt wurde.
Der Wendepunkt kam jedoch erst, als erschöpft wirkende Friedhofsarbeiter in Kühlwagen eintrafen, um weitere Leichen auf dem Boden abzuladen. Die Leichensäcke landeten mit widerlichen Geräuschen vor den Augen der Schaulustigen, die gekommen waren, um ihre Kinder, Geschwister, Väter und Mütter zu beerdigen.
„Dieser Moment hat die Menschen zutiefst erschüttert. Niemand konnte einfach zusehen, wie die Leichen so achtlos weggeworfen wurden“, sagte Kiarash, ein Augenzeuge, der die Szene diesen Monat auf Behesht-e Zahra, dem größten Friedhof Teherans, schilderte. „Eine Mutter lag auf dem Leichnam ihres Kindes und flehte um Hilfe, damit sie ihn nicht einfach irgendwohin warfen“, fügte Kiarash hinzu. Quelle: 📰
Wie den Kurden in Syrien, spottet der Deichgraf. Denen hilft er auch. Dieser Wixxer. Diese Wixxer, das sind alles Wixxer.
In Syrien könnte für Europa eine Horrorvorstellung Wirklichkeit werden: Im Zuge des Vormarsches syrischer Regierungstruppen in die von kurdischen Kräften geführte Autonome Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sollen zahlreiche inhaftierte Extremisten der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) freigekommen sein. Die Regierung in Damaskus und das Militär der Selbstverwaltung, die Syrischen Demokratischen Kräfte SDF, werfen einander vor, die Extremisten freigelassen zu haben.
„Ein Gefängnis für IS-Terroristen in Raqqa wird von Regierungsmilizen belagert. Und es hat den Versuch gegeben, zum al-Hol-Camp vorzustoßen“, sagte die Chefin des Außenamts der Selbstverwaltung, Ilham Ahmad, am Dienstag im Gespräch mit der „Presse“ und internationalen Journalisten. Zudem bestehe die Gefahr, dass Regierungstruppen auf das Gefängnis in Hasakah vorrücken, in dem mehrere tausend IS-Kämpfer eingesperrt sind. „Wir fordern eine rasche internationale Intervention“, verlangt Ahmad.
Die SDF und die kurdischen Sicherheitskräfte der Selbstverwaltung bewachen seit dem Sieg der US-geführten Anti-IS-Allianz über den Islamischen Staat Zehntausende IS-Kämpfer und deren Angehörige in mehr als zwei Dutzend Gefängnissen und Lagern. Das al-Hol-Camp ist das größte Lager für Frauen, die beim IS waren, und deren Kinder.
Unter den inhaftierten IS-Mitgliedern sind nicht nur Syrer, sondern auch viele Ausländer – aus dem Nachbarstaat Irak, aber auch aus Europa. Die Selbstverwaltung rief die Europäer in den vergangenen Jahren mehrmals auf, ihre Staatsbürger zurückzunehmen. Nun könnte diesen Personen die Flucht gelingen.
Kobane wird wieder belagert. Quelle: Die "Presse".
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Logisch, dass ein Wixxer wie Trump für einen anderen Wixxer wie Putin den roten Teppich ausrollt. Der wiederum setzt sein dummes Wixxergrinsen auf, weil die NATO kurz vor ihrer Implosion steht. Und der deutsche Kanzler Merz? Ist der auch ein Wixxer? Der wixxt höchstens heimlich hinter seinen bürgerlich-steifen Fassade. Xi Jinping wiederum wixxt auf die Landkarte von Taiwan. In echt? Nein, nicht in echt. Was erwartest du von 80-jährigen Männern? Die können sich von einer harten Wurst höchstens noch eine Scheibe abschneiden. Aber in ihrem Machtanspruch und ihrer Hybris [sind sie unersättlich]. Die feiern eine geile Orgien nach der anderen.
Der Orbán wiederum kann sich keinen mehr runterholen. Der sieht seine Nudel nicht einmal mehr. So mächtig ist der inzwischen. Und der kleine dicke Raketenmann? Der soll inzwischen auf Ozempic sein. Was die Gefahr erhöht das der sich tatsächlich wieder einen runterholen kann. Der wixxt auf sein eigenes Volk. Und die schlucken seine Auswurf auch noch.
Zurück zu den Trump Söhnen. Goldene-Löffel-Wixxer.
Kaum ein amerikanischer Präsident und seine Familie haben Amerikas höchstes Amt derart zu Geld gemacht wie die Trumps. Auch wenn die Schätzungen auseinandergehen, dürften die Profite atemberaubend sein. Gemäß dem «New Yorker» haben Donald Trump und seine Angehörigen seit seiner ersten Amtszeit rund 3,4 Milliarden Dollar durch Geschäfte eingenommen, die ohne ihre Machtstellung nicht denkbar gewesen wären. Allein das Business mit Kryptowährungen habe der First Family in einem Jahr über eine Milliarde Dollar eingebracht, schrieb die «Financial Times» im Oktober.
Vom 2-Milliarden-Geschäft im vergangenen Mai mit World Liberty Financial profitierte wie erwähnt auch Binance. Pikant dabei ist, dass der Gründer des Unternehmens Changpeng Zhao in den USA 2023 zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden war und Binance eine Strafe von 4 Milliarden Dollar bezahlen musste. Im Oktober jedoch wurde Zhao von Präsident Trump begnadigt.
Trumps Söhne Eric und Donald Junior reisen derzeit um die Welt, um Investoren für World Liberty Financial anzuwerben. Das sei legal, solange sie potenziellen Kunden keine Begünstigungen durch ihren mächtigen Vater versprächen, erklärte der Rechtsprofessor Richard Painter von der Universität von Minnesota im Oktober gegenüber Reuters. Für die Rechtsprofessorin der Washington University Kathleen Clark ist jedoch klar: «Diese Leute schütten kein Geld in die Koffer der Trump-Familie wegen des Geschäftssinns der Brüder.» Die Kunden von World Liberty hätten vor allem ein Motiv: «Sie wollen von gesetzlichen Hürden und Strafen befreit werden. Das kann nur der Präsident liefern.» Quelle: "NZZ"
Genau so einer bist du auch. Was? So eine Witzfigur bin ich nicht. Niemals. Doch. Ohne Goadfather würdest du in bitterer Armut leben. In bitterster Armut. So bitter, dass du dir keine Bitterliebe aus dem Shopping-TV bestellen brauchst. Dein Leben wäre so schon bitter genug. Scheiße. Glauben sie dem Wixxer kein Wort. Ich habe nix bestellt. Der Wortmacher lügt wie gedruckt. Das wird immer schlimmer. Der hat sich den alten Trump zum Vorbild genommen. Einem Gewohnheitslügner.
Aber ein Gewohnheitslügner braucht die Wahrheit noch als Orientierungshilfe, um sie gezielt zu verbiegen. Der „Bullshitter“ ist darüber hinaus. Der hat jeden kleinstbürgerlichen Rahmen gesprengt. Im Gegensatz zum Lügner ist es dem Bullshitter völlig egal, ob das, was er sagt, stimmt oder nicht. Der Lügner will dich täuschen (dafür muss er die Wahrheit kennen). Der Bullshitter will dich nur manipulieren oder beeindrucken. Er nutzt Worte wie Requisiten. Wenn Trump oder Putin etwas sagen, fragen sie nicht: „Ist das wahr?“, sondern: „Funktioniert das gerade für mich?“
Einerseits lügt der Trump wie gedruckt. Seine Lügen werden auch noch gedruckt. Eine freie Wahl haben die Medien nicht mehr. Anderseits geht der auch immer mit völlig überzogenen Maximalforderungen in Verhandlungen, die er den anderen aufzwingt. Manchmal auch aus einer Laune heraus. Und die wissen dann zu meist nicht wie ihnen geschieht. Siehe Grönland. Und dann macht der in der Regel seinen Benefit, den größten Deal aller Zeiten, mit der größten Militärmacht im Schlepptau. Nur vor den Finanzmärkten hat der Bammel. Und vor China, wegen deren seltenen Erden-Monopol.
So handelt nur ein feiger Wixxer. Der mit all seinen Lügen durchkommst, während andere an ihrer Wahrheit ersticken. Das ist das Los der kleinen Leute. Los - nix los. Im Sommer soll die Mehrwertsteuer auf gewisse Grundnahrungsmittel in Österreich gesenkt werden. Ersparnis im Monat. 8 Euro. ©️Politisches Kleinstgewixxe.
In Davos - da war was los. Auch nicht viel besser.
Und bei MERCOSUR stellen sich die Kritiker:innen im EU-Parlament auf stur. Dass sind auch selten dumme Wixxer. Denken die tatsächlich ihr Wohlstand wächst auf den Bäumen?
Und in dieser Spermalotterie soll die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen, Mutter von sieben Kindern, die mächtigste Frau der Welt sein. Wegen der sieben Kinder, denen sie das Leben schenkte? Das ist eine sehr gute Frage.
Ich gehe jetzt einkaufen. Auch zum Lidl. Dort klaue ich regelmäßig die Obst & Gemüsesackerl um den Dieter und seinen Erbinnen eins auszuwischen. Beim Hofer auch. Ich habe jetzt hier so um die 500 Stück liegen. Zum rein wixxen? Das ist ungeheuerlich. Wer hat das gesagt?
Voilà
Ein Ständer- ist wie ein sicheres Geländer, dein sicherer Geleit - wie gescheit (besser als jeder Eid auf die Flagge). Trag deine Ersparnisse immer zur Bank. Bewahre sie nie unter deinem vollgesabberten Polster auf. Schon gar nicht wenn du noch Träume hast. Die sich auch erfüllen sollen. Sonst könnten wir den Kapitalismus ja gleich abschaffen.
»Wir haben den Adel vor über 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir wieder im Feudalismus«
Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.
SPIEGEL: In Ihrem Buch sprechen Sie von der Spermalotterie.
Linartas: Ja, weil Reichtum überwiegend männlich ist. Nur 13 Prozent der Personen auf der Milliardärsliste von Forbes sind weiblich. Eigentlich haben wir die Adelsherrschaft vor mehr als 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir jedoch wieder im Feudalismus, in dem der Geldadel dominiert.
SPIEGEL: Sagen Sie es uns.
Linartas: Zuerst einmal, dass das Problem nicht die Einkommen sind. Da liegen wir im Mittelfeld der Industriestaaten. Es wird ja oft darauf verwiesen, dass Chefs von Dax-Konzernen mitunter 200- bis 300-mal so viel verdienen wie normale Beschäftigte – geschenkt! Bei den Vermögen sprechen wir von einer Ungleichheit, die wir uns kaum vorstellen können.
SPIEGEL: Versuchen Sie es trotzdem.
Linartas: Sie halten ein DIN-A4-Papier in den Händen, auf dem Ihre Fragen stehen. Stellen Sie sich vor, ein Zentimeter entspricht 50.000 Euro. Dann passen auf Ihr Blatt von unten nach oben 1,5 Millionen Euro. 99 Prozent der Deutschen könnten ihr Vermögen irgendwo auf diesem Blatt markieren. Die zwei reichsten Familien Deutschlands hingegen wären 10 bis 20 Kilometer über den 99 Prozent auf dem Blatt Papier. Ganz genau wissen wir das nicht. Was aber bekannt ist: Selbst wenn ihr Vermögen am untersten Rand der Schätzungen liegt, besitzen diese beiden Familien mehr als die gesamte ärmere Hälfte dieses Landes.
SPIEGEL: Wer sind diese Familien?
Linartas: Dieter Schwarz, der Gründer der Discounter Lidl und Kaufland, ist der bekanntere, er führt auch die Reichenliste des manager magazin an, mit zuletzt geschätzt knapp 44 Milliarden Euro. Die Familie Boehringer und von Baumbach steht schon lange nicht mehr auf dieser Liste, obwohl sie noch reicher ist, weil sie rechtlich gegen die Veröffentlichung vorgegangen ist. Ihr gehört der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim. Der ist 52 bis 101 Milliarden Euro wert. Vielleicht ist also allein diese Familie bereits vermögender als die ärmere Hälfte der Deutschen. Die besitzt 83 Milliarden Euro. In Deutschland leben aber rund 250 Milliardärsfamilien.
Deswegen deponiere deine (spärlichen) Wertgegenstände immer an einem sicheren Ort. Sagen wir in den Schließfächern der Sparkassen‑Filiale im Gelsenkirchener Stadtteil Buer. Runter in die Katakomben der sicheren Vermögensverwahrung mit deinem Gold & Diamanten.
Im derzeit berühmtesten Tresorraum Deutschlands sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Auf dem Boden liegen Dokumente und aufgerissene Briefumschläge, Schatullen, Taschen, Schließfachkassetten, dazwischen Reisepässe und ausländische Geldnoten. Alles durcheinander. Der Haufen ist an manchen Stellen hüfthoch, so zeigen es Fotos aus Ermittlerkreisen.
Sicherheit ist ein Versprechen. In diesem Tresorraum zeigt sich, was davon übrig ist. Na, ja.
Big Raub. Den habe ich wieder rüberkopiert und eingefügt. Viele Halal-Deutsche hatten in der Sparkasse in Gelsenkirchen ihr Blink-Blink verwahrt. Viele ohne Bill. Die Buffalo Bills wiederum, ein gutes NFL-Team, gehören den Milliardären Tim & Kim Pegula. Eine Tochter der Pegulas trägt den Namen Jessica. Und die ist eine grandiose Tennisspielerin. Seit Jahren Top 10. Sie ist das Gesicht des anderen Amerikas. Die hat es drauf. Anders als bei den Trump‑Söhnen, deren geschäftlicher Erfolg maßgeblich vom Familiennamen abhängt und ohne diesen kaum zustande käme. Das sind so richtige Goldener-Löffel Wixxer.
Auf der Bettkante, deinem Asyl, hockend, dachte ich mir gestern zum Thema Spermalotterie. ©️Aus dem Mund einer Frau. Schon a bissl lustig.
Man(N) kann die Weltlage intellektuell erfassen, Schichten abtragen, Muster erkennen, und daraus Analysen destillieren, die zumindest den Anspruch haben, über das Tagesrauschen hinauszugehen. Das gehört heute fast schon zum gesellschaftlichen Pflichtprogramm: Wer sich äußert, soll bitte informiert sein, wer informiert ist, soll bitte klug klingen, und wer klug klingt, tritt automatisch in den Wettbewerb der Deutungen ein. Zwecks Deutungshochheit und so. Selbst auf den ganz billigen Plätzen imitiertet man(N) Expert:innen-Wissen. Damit das Selbstbild hält wie einst noch der Drei-Wetter-Taft. Genau.
Also produziert man Einschätzungen, Prognosen, Meta‑Kommentare am laufenden Band, nicht nur, um etwas zu verstehen, sondern auch, um zu zeigen, dass man versteht, das man die Themen durchringt. Die Öffentlichkeit verlangt nach Haltung, nach Einordnung, nach dem Ritual der intellektuellen Selbstvergewisserung. Und wer sich daran beteiligt, spielt zwangsläufig das Spiel mit: Analyse als Ausweis der eigenen Relevanz. Tanz nicht zu diesem Tanz kleine Marie.
Aber eigentlich werden wir von dummen Wixxern regiert. Dachte ich mir. Die sich vor unser aller Augen ständig einen runterholen. Und das ist kein schöner Anblick.
----_------_--------___----------______-------______------______-
Präsident Trump seiner Altherrennudel.
Präsident Putin seine Altherrennudel.
Präsident (Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas) Xi Jingbin seine Altherrenudel.
Ayatollah Ali Khamenei seine Altherrennudel.
Premier Benjamin Netanjahu seine Altherrenudel.
Mahmoud Abbas. Der ist auch Präsident.
Aber dem seine Uraltherrenudel hat kein Portfolio.
Und wer hat das Sagen bei der Hamas?
Offiziell das Interim-Komitee unter Khalil al-Hayya. Faktisch jeder lokale Kommandeur in Gaza, der noch und ein paar Kämpfer und eine Garnitur Kalaschnikow hat.
Aber das sind auch alles Wixxer.
Das sollte mal eine/r in den unzähligen Talkrunden in der Glotze auch aussprechen. Das wir von Wixxern herumgeschoben werden wie die Ausstattung auf einem Filmset. Aber die reden da endlos um den heißen Brei herum. Keine Ahnung warum. Haben sie Angst das Trump sie auf die schwarze Liste setzt? Und deine Kreditkarte(n) live auf Fox-News zerschneidet. Und danach sperrt dir deine Bank des Vertrauens dein Konto. Genau.
Gavin Newsom, Kaliforniens Gouverneur, ging mit den Europäern hart ins Gericht und redete sich in Rage. „Hört auf mit dieser Bullshit-Diplomatie der Nettigkeiten. Es ist Zeit, aufrecht und standhaft zu sein. Zeigt Rückgrat, verdammt noch einmal.“ Die Verrenkungen und Verbeugungen vor Donald Trump seien „peinlich“ und „erbärmlich“. „Ich hätte Knieschoner für alle Staats- und Regierungschefs mitbringen sollen“, ätzte Newsom, der seit Jahren mit Trump im Clinch liegt und sich in seinem letzten Amtsjahr auf eine Präsidentschaftskandidatur vorbereitet. Quelle: Der sagt beinahe wortwörtlich. Trump ist ein dummer Wixxer.
Grönländer:innen haben jedes Recht Trump als dummen Wixxer zu bezeichnen. Was soll man da groß analysieren. Der packt einfach seine Altherrennudel aus und pinkelt in den Garten der Grönländer. Gelber Schnee im eigenen Garten ist nicht jedermanns Sache. Der Putin scheißt sogar auf die Ukraine. Und dem obersten Chinamacher ist sowieso nicht zu trauen. Das sind alles Wixxer.
Hier ein Beispiel:
Der Wortlaut des Briefs von Donald Trump an Jonas Gahr Støre, den norwegischen Premier: „Lieber Jonas, da Ihr Land mir den Friedensnobelpreis für die Beendigung von über acht Kriegen verweigert hat, sehe ich mich nicht länger verpflichtet, ausschließlich an Frieden zu denken, obwohl dieser immer im Vordergrund stehen wird. Ich kann mich nun darauf konzentrieren, was gut und richtig für die Vereinigten Staaten von Amerika ist. Dänemark kann dieses Land nicht vor Russland oder China schützen, und warum sollten diese überhaupt ein ‚Eigentumsrecht‘ haben? Es gibt keine schriftlichen Dokumente, nur die Tatsache, dass vor Hunderten von Jahren ein Boot dort landete – aber auch wir landeten dort mit Booten. Ich habe seit der Gründung der Nato mehr für sie getan als jeder andere, und nun sollte die Nato etwas für die Vereinigten Staaten tun. Die Welt ist nicht sicher, solange wir nicht die vollständige Kontrolle über Grönland haben. Vielen Dank! Präsident DJT“ (red.)
Wie? Der Trump hat dem norwegischen Premierminister indirekt den Krieg erklärt, weil er den Nobelpreis nicht bekommen hat. Der ja vom Nobelkomitee verliehen wird. Was ist das für ein Wixxer? Liest sich wie eine Anleitung zur Korruption.
Unlängst war US-Präsident Donald Trump dem von ihm heiß begehrten Friedensnobelpreis ein Stückchen näher gekommen – allerdings rein symbolisch. Die venezolanische Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado übergab Trump am Donnerstag in Washington ihre Medaille. Das Nobel-Komitee hatte allerdings vor einigen Tagen klargestellt, dass der Preis nicht übertragbar ist.
Am frühen Freitagmorgen bedankte sich Trump dessen ungeachtet bei Machado für die Preis-Überreichung. Er sagte, Machado habe ihm ihren Nobelpreis überreicht für die von ihm geleistete Arbeit. Er sprach von einer „wundervollen Geste gegenseitigen Respekts“ und schrieb: „Danke, María!“
Als María Corina Machado Donald Trump im Januar 2026 ihre Nobelpreis-Medaille überreichte, hielt dieser eine Urkunde in den Händen, deren Text seine Rolle als „Befreier“ Venezuelas zelebrierte. Die Widmung auf der Urkunde lautete: „Presented as a Personal Symbol of Gratitude on behalf of the Venezuelan People in Recognition of President Trump's Principled and Decisive Action to Secure a Free Venezuela. The Courage of America, and its President Donald J. Trump, will Never be Forgotten by the Venezuelan people.“ Während Machado diese Geste als historische Rückgabe einer Medaille inszenierte, die einst General Lafayette an Simón Bolívar überreicht hatte, löste das Foto den gewohnten „Wettbewerb der Deutungen“ aus: Das Nobel-Institut betonte die rechtliche Unübertragbarkeit des Preises, während die Beteiligten den Moment als ultimativen Beweis ihrer gegenseitigen Relevanz und Macht feierten – ein klassisches Beispiel für das von dir beschriebene Ritual der politischen Selbstdarstellung.
Trumps: „Wixxer“-Prinzip: Er feiert sich selbst für eine Leistung (die Freiheit Venezuelas), die zu diesem Zeitpunkt eher ein blutiges Chaos als ein Erfolg ist. Er holt sich den Applaus ab, bevor das Stück überhaupt zu Ende gespielt ist.
Und danach kam dieser Wixxer den protestierenden Iraner:innen zu Hilfe, die gegen den dortigen Oberwixxer aufbegehren und hingerichtet wurden. »Das Regime begeht einen Amoklauf«, zitiert die »New York Times« eine Demonstrantin. »Die Sicherheitskräfte haben getötet und getötet und getötet«, zitiert die BBC eine andere Frau. Sie beschreibt den Tag nach Beginn der Kommunikationsblockade. Teheran sei ein »Schlachtfeld«, sagt sie. »Im Krieg haben beide Seiten Waffen. Hier skandieren die Menschen nur Parolen und werden getötet.« Quelle: SPIEGEL
Die Familien wühlten verzweifelt in den Leichenbergen, die so dicht gedrängt waren, dass die Lebenden aufpassen mussten, nicht auf die Toten zu treten.
Wehklagend und fluchend suchten sie in den Leichensäcken nach der Nummer, die ihrem Angehörigen zur Beerdigung zugewiesen worden war – ein surrealer Anstrich von Bürokratie, der einem chaotischen Albtraum übergestülpt wurde.
Der Wendepunkt kam jedoch erst, als erschöpft wirkende Friedhofsarbeiter in Kühlwagen eintrafen, um weitere Leichen auf dem Boden abzuladen. Die Leichensäcke landeten mit widerlichen Geräuschen vor den Augen der Schaulustigen, die gekommen waren, um ihre Kinder, Geschwister, Väter und Mütter zu beerdigen.
„Dieser Moment hat die Menschen zutiefst erschüttert. Niemand konnte einfach zusehen, wie die Leichen so achtlos weggeworfen wurden“, sagte Kiarash, ein Augenzeuge, der die Szene diesen Monat auf Behesht-e Zahra, dem größten Friedhof Teherans, schilderte. „Eine Mutter lag auf dem Leichnam ihres Kindes und flehte um Hilfe, damit sie ihn nicht einfach irgendwohin warfen“, fügte Kiarash hinzu. Quelle: 📰
Wie den Kurden in Syrien, spottet der Deichgraf. Denen hilft er auch. Dieser Wixxer. Diese Wixxer, das sind alles Wixxer.

In Syrien könnte für Europa eine Horrorvorstellung Wirklichkeit werden: Im Zuge des Vormarsches syrischer Regierungstruppen in die von kurdischen Kräften geführte Autonome Selbstverwaltung in Nord- und Ostsyrien sollen zahlreiche inhaftierte Extremisten der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) freigekommen sein. Die Regierung in Damaskus und das Militär der Selbstverwaltung, die Syrischen Demokratischen Kräfte SDF, werfen einander vor, die Extremisten freigelassen zu haben.
„Ein Gefängnis für IS-Terroristen in Raqqa wird von Regierungsmilizen belagert. Und es hat den Versuch gegeben, zum al-Hol-Camp vorzustoßen“, sagte die Chefin des Außenamts der Selbstverwaltung, Ilham Ahmad, am Dienstag im Gespräch mit der „Presse“ und internationalen Journalisten. Zudem bestehe die Gefahr, dass Regierungstruppen auf das Gefängnis in Hasakah vorrücken, in dem mehrere tausend IS-Kämpfer eingesperrt sind. „Wir fordern eine rasche internationale Intervention“, verlangt Ahmad.
Die SDF und die kurdischen Sicherheitskräfte der Selbstverwaltung bewachen seit dem Sieg der US-geführten Anti-IS-Allianz über den Islamischen Staat Zehntausende IS-Kämpfer und deren Angehörige in mehr als zwei Dutzend Gefängnissen und Lagern. Das al-Hol-Camp ist das größte Lager für Frauen, die beim IS waren, und deren Kinder.
Unter den inhaftierten IS-Mitgliedern sind nicht nur Syrer, sondern auch viele Ausländer – aus dem Nachbarstaat Irak, aber auch aus Europa. Die Selbstverwaltung rief die Europäer in den vergangenen Jahren mehrmals auf, ihre Staatsbürger zurückzunehmen. Nun könnte diesen Personen die Flucht gelingen.
Kobane wird wieder belagert. Quelle: Die "Presse".
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Logisch, dass ein Wixxer wie Trump für einen anderen Wixxer wie Putin den roten Teppich ausrollt. Der wiederum setzt sein dummes Wixxergrinsen auf, weil die NATO kurz vor ihrer Implosion steht. Und der deutsche Kanzler Merz? Ist der auch ein Wixxer? Der wixxt höchstens heimlich hinter seinen bürgerlich-steifen Fassade. Xi Jinping wiederum wixxt auf die Landkarte von Taiwan. In echt? Nein, nicht in echt. Was erwartest du von 80-jährigen Männern? Die können sich von einer harten Wurst höchstens noch eine Scheibe abschneiden. Aber in ihrem Machtanspruch und ihrer Hybris [sind sie unersättlich]. Die feiern eine geile Orgien nach der anderen.
Der Orbán wiederum kann sich keinen mehr runterholen. Der sieht seine Nudel nicht einmal mehr. So mächtig ist der inzwischen. Und der kleine dicke Raketenmann? Der soll inzwischen auf Ozempic sein. Was die Gefahr erhöht das der sich tatsächlich wieder einen runterholen kann. Der wixxt auf sein eigenes Volk. Und die schlucken seine Auswurf auch noch.
Zurück zu den Trump Söhnen. Goldene-Löffel-Wixxer.
Kaum ein amerikanischer Präsident und seine Familie haben Amerikas höchstes Amt derart zu Geld gemacht wie die Trumps. Auch wenn die Schätzungen auseinandergehen, dürften die Profite atemberaubend sein. Gemäß dem «New Yorker» haben Donald Trump und seine Angehörigen seit seiner ersten Amtszeit rund 3,4 Milliarden Dollar durch Geschäfte eingenommen, die ohne ihre Machtstellung nicht denkbar gewesen wären. Allein das Business mit Kryptowährungen habe der First Family in einem Jahr über eine Milliarde Dollar eingebracht, schrieb die «Financial Times» im Oktober.
Vom 2-Milliarden-Geschäft im vergangenen Mai mit World Liberty Financial profitierte wie erwähnt auch Binance. Pikant dabei ist, dass der Gründer des Unternehmens Changpeng Zhao in den USA 2023 zu vier Monaten Gefängnis verurteilt worden war und Binance eine Strafe von 4 Milliarden Dollar bezahlen musste. Im Oktober jedoch wurde Zhao von Präsident Trump begnadigt.
Trumps Söhne Eric und Donald Junior reisen derzeit um die Welt, um Investoren für World Liberty Financial anzuwerben. Das sei legal, solange sie potenziellen Kunden keine Begünstigungen durch ihren mächtigen Vater versprächen, erklärte der Rechtsprofessor Richard Painter von der Universität von Minnesota im Oktober gegenüber Reuters. Für die Rechtsprofessorin der Washington University Kathleen Clark ist jedoch klar: «Diese Leute schütten kein Geld in die Koffer der Trump-Familie wegen des Geschäftssinns der Brüder.» Die Kunden von World Liberty hätten vor allem ein Motiv: «Sie wollen von gesetzlichen Hürden und Strafen befreit werden. Das kann nur der Präsident liefern.» Quelle: "NZZ"
Genau so einer bist du auch. Was? So eine Witzfigur bin ich nicht. Niemals. Doch. Ohne Goadfather würdest du in bitterer Armut leben. In bitterster Armut. So bitter, dass du dir keine Bitterliebe aus dem Shopping-TV bestellen brauchst. Dein Leben wäre so schon bitter genug. Scheiße. Glauben sie dem Wixxer kein Wort. Ich habe nix bestellt. Der Wortmacher lügt wie gedruckt. Das wird immer schlimmer. Der hat sich den alten Trump zum Vorbild genommen. Einem Gewohnheitslügner.
Aber ein Gewohnheitslügner braucht die Wahrheit noch als Orientierungshilfe, um sie gezielt zu verbiegen. Der „Bullshitter“ ist darüber hinaus. Der hat jeden kleinstbürgerlichen Rahmen gesprengt. Im Gegensatz zum Lügner ist es dem Bullshitter völlig egal, ob das, was er sagt, stimmt oder nicht. Der Lügner will dich täuschen (dafür muss er die Wahrheit kennen). Der Bullshitter will dich nur manipulieren oder beeindrucken. Er nutzt Worte wie Requisiten. Wenn Trump oder Putin etwas sagen, fragen sie nicht: „Ist das wahr?“, sondern: „Funktioniert das gerade für mich?“
Einerseits lügt der Trump wie gedruckt. Seine Lügen werden auch noch gedruckt. Eine freie Wahl haben die Medien nicht mehr. Anderseits geht der auch immer mit völlig überzogenen Maximalforderungen in Verhandlungen, die er den anderen aufzwingt. Manchmal auch aus einer Laune heraus. Und die wissen dann zu meist nicht wie ihnen geschieht. Siehe Grönland. Und dann macht der in der Regel seinen Benefit, den größten Deal aller Zeiten, mit der größten Militärmacht im Schlepptau. Nur vor den Finanzmärkten hat der Bammel. Und vor China, wegen deren seltenen Erden-Monopol.
So handelt nur ein feiger Wixxer. Der mit all seinen Lügen durchkommst, während andere an ihrer Wahrheit ersticken. Das ist das Los der kleinen Leute. Los - nix los. Im Sommer soll die Mehrwertsteuer auf gewisse Grundnahrungsmittel in Österreich gesenkt werden. Ersparnis im Monat. 8 Euro. ©️Politisches Kleinstgewixxe.
In Davos - da war was los. Auch nicht viel besser.
Und bei MERCOSUR stellen sich die Kritiker:innen im EU-Parlament auf stur. Dass sind auch selten dumme Wixxer. Denken die tatsächlich ihr Wohlstand wächst auf den Bäumen?
Und in dieser Spermalotterie soll die Präsidentin der EU-Kommission Ursula von der Leyen, Mutter von sieben Kindern, die mächtigste Frau der Welt sein. Wegen der sieben Kinder, denen sie das Leben schenkte? Das ist eine sehr gute Frage.
Ich gehe jetzt einkaufen. Auch zum Lidl. Dort klaue ich regelmäßig die Obst & Gemüsesackerl um den Dieter und seinen Erbinnen eins auszuwischen. Beim Hofer auch. Ich habe jetzt hier so um die 500 Stück liegen. Zum rein wixxen? Das ist ungeheuerlich. Wer hat das gesagt?
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Dienstag, 20. Januar 2026
Die Speed- Gesellschaft
der imperialist, 18:35h
Ich habe die KI korrigiert.
fast live / fast fashion / fast car / fast thinking
fast (fake) news / fast real / fast present / fast breath / fast shift / fast spark / fast flow / fast money / fast scroll / fast response / fast delivery / fast dating / fast dopamine / fast drift / fast Greenland / fast glücklich.
Ende
fast live / fast fashion / fast car / fast thinking
fast (fake) news / fast real / fast present / fast breath / fast shift / fast spark / fast flow / fast money / fast scroll / fast response / fast delivery / fast dating / fast dopamine / fast drift / fast Greenland / fast glücklich.
Ende
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Samstag, 17. Januar 2026
Die neue Distanziertheit
der imperialist, 14:46h
Die nicht mehr in Klasse macht sondern auf Klasse setzt, die dann ihre Ansprüche durchsetzt. Bis sich Trump Grönland einnäht. Genau.
„Oy vey!“
Ich sag’s Ihnen.
„Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht.“
Zu dem Thema hätte ich ganz neues Anschauungsmaterial.
Ich hatte es ja im letzten Text mit der Prater Hauptallee. Dort entblöße ich meinen Geist in der Regel nicht. Selbst körperlich lasse ich mich so gut wie nie blicken. Die Prater Hauptallee gehört schon zum Reichsgebiet Herrschaftlichen, wie die 1er‑Kasse beim Lidl am Friedrich‑Engels‑Platz unzweifelhaft zur Bronx gehört.
In meiner Vorstellungswelt sind Herrschaftliche sehr speziell.
Nur ja nicht anstoßen, sonst wird es schneller, als man(N) begreift, anstößig.
Wie sage Diesige.
Rück denen lieber nicht auf die Pelle.
Kann mir in diesem Leben, genommen wie auch gegeben, wer weiß das schon so genau, nicht mehr passieren.
Ich weiß nicht welcher Gaul mich ritt.
Wer solls schon gewesen sein.
Der Wortmacher wars.
Der dirigierte mich mal in die andere Richtung.
Nur so könnte man das Ende der Welt, wie wir sie kennen, noch verhindern.
Nur so lässt sich verhindern, das die USA unter Trump
Europa auf eine neue Achse des Bösen wuchten.
Und dann von allen Seiten her angreifen.
Mit den Russen zusammen. Genau.
Also ging ich mal die andere Runde zum Einkaufen:
Zum Lidl am Praterstern, dann weiter zur „Villa“.
Der ist gut.
Natürlich zum Billa am Praterstern.
Aber zuvor noch einen kurzen Abstecher zum DM.
Schon sticht ein bekloppter Afghane wieder drei Frauen ab bei mir in der Bronx.
Der Ruf vom Praterstern ist zwar nicht der Beste.
Aber im 2.Bezirk leben schon einige Hipster und Bobos.
Das ist kein gutes Deutsch.
Im 2. Bezirk lebt inzwischen ein gut erkennbares Milieu junger, akademisch geprägter Stadtbewohner:innen.
Die legen auch sehr viel wert auf eine entsprechende Schreibweise,
Der 2. Bezirk weist eine wachsende Dichte an postindustriellen, kulturorientierten Lebensstilen auf.
Die reißen sich keinen Haxen aus, spottet der Wortmacher.
Der ist gut. Reißen sich keinen Haxen aus.
Die Hipster & Die Bobos:
Während der Hipster eine performative Stilfigur ist, die sich durch ästhetische Codes, ironische Distinktion und trendbewussten Konsum vom Mainstream abhebt, beschreibt der Bobo (Bourgeois Bohemian) eine gefestigte soziale Lage. Der Hipster definiert sich darüber, wie er aussieht und was er kulturell weiß (oft in prekären Verhältnissen); der Bobo hingegen repräsentiert eine akademisch-urbane Mittelschicht, die ihren materiellen Wohlstand durch moralisch-ökologische Werte und einen bewussten Lebensstil rechtfertigt. Kurz gesagt: Der Hipster will cool sein, der Bobo will richtig leben.
Genau. Meine Fangfrage lautet: Wer von den beiden Peergroups fährt Lastenrad?
Antwort: Na die Bobos. Hipster Der Hipster bevorzugt ein Vintage-Rennrad. Aber der Übergang ist fließend. Gerät eine Vintage-Person, in Umstände, dass sie als Frau gelesen wird, steigt sie auch mal aufs Lastenrad um.
Und was ist der Unterschied zwischen ‚Babo‘ und ‚Bobo‘?
Und zwischen einen Bonobo und einen Bobo?
Wer fragt das?
Insgeheim träumt der Hipster von einer begehrten Second‑Hand‑Uhr wie einer gebrauchten Rolex Datejust und einem ikonischen Vintage‑Modeaccessoire für Frauen wie der Chanel‑2.55‑Tasche, die er sich dann erst als ‚Bobo‘ leisten kann.
1955 von Gabrielle Chanel kreiert, definiert die 2.55 die emblematischen Codes von CHANEL: Das Steppmuster und eine Schulterkette mit flachen Metallgliedern. Sie zeichnet sich durch ihr abschließendes Detail aus: Sie ist die einzige Tasche mit einer Mademoiselle Schließe.
Hiermit schließe sich das Thema ab.
Und kaufte stattdessen beim DM Haferkleie und Tee.
Der Preis für Teebeutel ist eigentlich recht stabil.
Mangels anderer Option stellte ich mich in die kurze Kassenschlange und ließ mir wie üblich einen Text vorlesen.
Schon eine gute Sache. Das KI-Vorlesen.
Ich hatte eine Vorleserin im Ohr.
Da sprach mich eine relativ junge Frau an.
Mutter von zwei Kindern.
Und hochschwanger.
Die stand in der Schlange vor mir.
Mit den Augen deute SIE auf die Kasse rechts neben uns.
Die hatte aber nicht geöffnet.
Ich dachte mir nichts dabei.
Ich stand nur so da und ließ mich textlich verstören.
10 000 Franken für einen Leichnam: In Iran müssen Angehörige von getöteten Demonstranten für die Munition aufkommen
Seit einigen Tagen können Iraner im Ausland wieder mit ihren Angehörigen im Land telefonieren. Was sie erzählen, schockiert – und zeigt, mit welchen Mitteln das Regime seine Verbrechen verschleiert. Quelle: "NZZ"
Die Frau wiederholte den Hinweis auf die Kasse noch einmal.
Also machte ich den Text aus.
Vielleicht benötigt sie Hilfe.
Ich bin da sehr schnell zu haben.
Schon sehe ich den Corona-Gastro-Gutschein vor mir liegen, in "Lungen-Mann" seiner Küche.
Nicht einmal den hat er mir vermacht.
Aber das ist eine andere Geschichte, die in die Untiefen das ach so selbstlosen Helfen führt.
In den Sumpf des eigenen Charakters.
Ja.
„Sehen Sie nicht, dass diese Kasse nicht geöffnet hat?“
„Sehe ich“, antworte ich.
„Das lässt sich nicht übersehen.“
„Warum stehen Sie dann so nah hinter mir?“
Einerseits war ich ziemlich perplex, während ich andererseits auch noch auf der Leitung stand.
„Wie? Ich soll zurückweichen, weil ich zu nah hinter Ihnen stehe?“, fragte ich ungläubig.
Und staunend.
Und nix schnallend.
„Ja“. War die knappe Antwort.
Ich stand aber eh einen dreiviertel Meter hinter ihr.
Mindestens.
Ich hatte mich so angestellt wie wir uns in der Bronx seit Jahrzehnen anstellen.
Natürlich scheiden sich an diesem Punkt die Geister.
„Ach, jetzt verstehe ich. Das ist Ihnen zu wenig Abstand?“
„Ja“, antwortete die Frau und zog dabei eine Fresse wie ich als Kind, wenn ich die süße Tomatensoße essen sollte.
Ich wusste wirklich nicht wie mir geschah.
„Innerlich stand ich nicht vor einem Menschen, der allein durch meine Anwesenheit ein Problem mit mir hatte, sondern vor einer Außerirdischen von einem ganz anderen Planeten, auf dem ganz andere Regeln für ein gütiges Miteinander gelten.
Was heißt hier Miteinander.
Nebeneinander her, ohne Berührungspunkte trifft es besser.
Aber zufällig beim DM am Praterstern krachen diesen beiden Welten aufeinander.
Meine oberste Regel lautet:
Niemals mit Herrschaftlichen diskutieren.
Schon gar nicht, wenn sie sich absolut im Recht wähnen/fühlen.
Weil die immer mehr als du fühlen.
Genau.
Die haben riesige Egos.
Viele scheitern ja an ihren guten Neujahrsvorsätzen. Du hingegen scheiterst daran, konsequent bei deinen schlechten Angewohnheiten zu bleiben.
Wortmacher. Was hat das mit dem Text zu tun?
In der Regel wird alles nur noch schlimmer, wenn man sich auf Herrschaftliche einlässt und endlos Argumente wälzt.
So wie es ein Hell & Dunkeldeutschland gibt, gibt es auch eine Licht & Schattenwelt.
Aber die aus der Schattenwelt werfen keinen eigenen Schatten.
Die werfen nur ihr Leben weg.
Und dann stehen sie übrige Zeit nur im Schatten Herrschaftlichen?
Genau.
Also ist Flucht die einzige Möglichkeit sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.
Was natürlich nicht gelingt. ©️Das Lindwurm-Paradoxon.
Ein falsches Wort von mir, und die junge Mutter hätte total am Rad gedreht.
Eine dumme Bemerkung.
Und schon bin ich ihr beim DM im grellen Licht, in einer kurzen Schlange stehend, so nahe auf die Pelle gerückt, dass eine sexuelle Belästigung nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Und ihren kleinen Jungen habe ich auch so seltsam angeguckt.
So gucken nur Männer die keine guten Absichten verflogen.
Mit ihren Blicken. Genau.
Da kann nichts ausgeschlossen werden.
Heutzutage.
Der kleine Junge war Übrigen auch noch farbig.
Gemini. Sagt man(N) das so als Weißbrot?
Nein, im heutigen Sprachgebrauch gilt die Bezeichnung „farbig“ als veraltet und wird von vielen Betroffenen als diskriminierend abgelehnt.
Hier ist die Einordnung, warum das so ist und welche Alternativen es gibt:
Warum nicht „farbig“?
Koloniale Wurzeln: Der Begriff stammt aus der Kolonialzeit und wurde genutzt, um Menschen von einer „weißen Norm“ abzugrenzen. Er wertet Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe ab, indem er sie als „anders“ markiert.
Fremdbezeichnung: Das Wort wurde den Menschen von außen gegeben. Viele empfinden es als beschönigend oder herablassend (ähnlich wie „bemalt“).
Unpräzise: Es fasst sehr unterschiedliche Menschengruppen unter einem vagen Begriff zusammen, der eigentlich nur „nicht-weiß“ meint.
Was sagt man stattdessen?
Heute werden Begriffe verwendet, die entweder die politische Identität betonen oder von den Gruppen selbst gewählt wurden:
Schwarz (mit großem „S“): Das „S“ wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es nicht um die Farbe der Haut geht, sondern um eine politische und soziale Identität in einer Gesellschaft.
Beispiel: „Der kleine Junge ist Schwarz.“
Person of Color (Plural: People of Color / PoC): Dies ist ein international gebräuchlicher Selbstbegriff für Menschen, die Rassismuserfahrungen machen.
Beispiel: „Er ist ein Kind of Color.“
Bi_PoC: Eine Erweiterung (Black, Indigenous, People of Color), um die spezifischen Erfahrungen von Schwarzen und indigenen Menschen hervorzuheben.
Und diese ganze Erbauungsliteratur haust du jetzt raus, nur weil ich „farbiger Junge“ geschrieben habe?
Das ist völlig bekloppt. Wir haben hier keine Baumwollfelder-Verbrechen.
Wir haben hier den Holocaust.
Weil ich aus Erfahrungen gelernt hatte.
Hast du dich den Gefühlen der Frau umgehend unterworfen.
Nicht das die auch noch die Um2 anruft.
Exakt.
Ich machte einen Schritt zurück und stand nun so weit hinter ihr, dass die Frau hinter mir tatsächlich fragte, ob ich mich überhaupt noch anstelle.
Das fand ich ziemlich lustig.
Also musste ich lachen.
Natürlich war das kein völlig jugendfreies Lachen.
„Die Gute ist ja völlig bekloppt“, dachte ich mir.
So etwas habe ich noch nie erlebt beim DM.
„Ja, weil du immer nur zum DM in der Bronx gehst“, schaltete sich der Deichgraf ein.
Zu meiner Verteidigung kann ich nur noch einmal wiederholen.
Ich hatte mich einfach so angestellt wie man sich in der Bronx anstellt.
Geschlechteridentitäten übergreifend.
Ich hatte auch kein Handy in der Hand wegen Upskirting und so.
Mein Hosentürl war auch nicht offen.
Ich trug eine Trainingshose .
Ich hatte überhaupt nichts gemacht.
Ich war einfach nur hinter ihr gestanden.
Trotzdem fühlte sich die Frau von mir atmosphärisch belästigt.
Was soll man(N) machen.
Na, nicht am Praterstern einkaufen.
Was sonst.
Stimmt auch wieder.
Hin und wieder erfasst der Wortmacher die Dinge sehr schnell.
Auf dem Weg zurück in die Bronx dachte ich mir:
Wenn die Dame schon bei solchen Dingen so originell drauf ist.
Wie schaut es dann erst intellektuell aus?
Und danach dachte ich mir:
Die MAGA‑Bewegung kommt ja nicht von ungefähr.
Trump ist kein Zufall.
Seine Wiederwahl ist auch eine Reaktion auf gewisse gesellschaftliche Entwicklungen wie eben beim DM.
Wenn Kerle wie ich, sich nicht einmal mehr schweigend hinter einer Frau anstellen dürfen, ohne abgekanzelt zu werden, muss das irgendwann Folgen haben.
„To just be grossly generalistic, you could put half of Trump’s supporters into what I call the basket of deplorables. Right? The racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamophobic — you name it.“
© Hillary Clinton.
Ende
„Oy vey!“
Ich sag’s Ihnen.
„Ich habe die Probe aufs Exempel gemacht.“
Zu dem Thema hätte ich ganz neues Anschauungsmaterial.
Ich hatte es ja im letzten Text mit der Prater Hauptallee. Dort entblöße ich meinen Geist in der Regel nicht. Selbst körperlich lasse ich mich so gut wie nie blicken. Die Prater Hauptallee gehört schon zum Reichsgebiet Herrschaftlichen, wie die 1er‑Kasse beim Lidl am Friedrich‑Engels‑Platz unzweifelhaft zur Bronx gehört.
In meiner Vorstellungswelt sind Herrschaftliche sehr speziell.
Nur ja nicht anstoßen, sonst wird es schneller, als man(N) begreift, anstößig.
Wie sage Diesige.
Rück denen lieber nicht auf die Pelle.
Kann mir in diesem Leben, genommen wie auch gegeben, wer weiß das schon so genau, nicht mehr passieren.
Ich weiß nicht welcher Gaul mich ritt.
Wer solls schon gewesen sein.
Der Wortmacher wars.
Der dirigierte mich mal in die andere Richtung.
Nur so könnte man das Ende der Welt, wie wir sie kennen, noch verhindern.
Nur so lässt sich verhindern, das die USA unter Trump
Europa auf eine neue Achse des Bösen wuchten.
Und dann von allen Seiten her angreifen.
Mit den Russen zusammen. Genau.
Also ging ich mal die andere Runde zum Einkaufen:
Zum Lidl am Praterstern, dann weiter zur „Villa“.
Der ist gut.
Natürlich zum Billa am Praterstern.
Aber zuvor noch einen kurzen Abstecher zum DM.
Schon sticht ein bekloppter Afghane wieder drei Frauen ab bei mir in der Bronx.
Der Ruf vom Praterstern ist zwar nicht der Beste.
Aber im 2.Bezirk leben schon einige Hipster und Bobos.
Das ist kein gutes Deutsch.
Im 2. Bezirk lebt inzwischen ein gut erkennbares Milieu junger, akademisch geprägter Stadtbewohner:innen.
Die legen auch sehr viel wert auf eine entsprechende Schreibweise,
Der 2. Bezirk weist eine wachsende Dichte an postindustriellen, kulturorientierten Lebensstilen auf.
Die reißen sich keinen Haxen aus, spottet der Wortmacher.
Der ist gut. Reißen sich keinen Haxen aus.
Die Hipster & Die Bobos:
Während der Hipster eine performative Stilfigur ist, die sich durch ästhetische Codes, ironische Distinktion und trendbewussten Konsum vom Mainstream abhebt, beschreibt der Bobo (Bourgeois Bohemian) eine gefestigte soziale Lage. Der Hipster definiert sich darüber, wie er aussieht und was er kulturell weiß (oft in prekären Verhältnissen); der Bobo hingegen repräsentiert eine akademisch-urbane Mittelschicht, die ihren materiellen Wohlstand durch moralisch-ökologische Werte und einen bewussten Lebensstil rechtfertigt. Kurz gesagt: Der Hipster will cool sein, der Bobo will richtig leben.
Genau. Meine Fangfrage lautet: Wer von den beiden Peergroups fährt Lastenrad?
Antwort: Na die Bobos. Hipster Der Hipster bevorzugt ein Vintage-Rennrad. Aber der Übergang ist fließend. Gerät eine Vintage-Person, in Umstände, dass sie als Frau gelesen wird, steigt sie auch mal aufs Lastenrad um.
Und was ist der Unterschied zwischen ‚Babo‘ und ‚Bobo‘?
Und zwischen einen Bonobo und einen Bobo?
Wer fragt das?
Insgeheim träumt der Hipster von einer begehrten Second‑Hand‑Uhr wie einer gebrauchten Rolex Datejust und einem ikonischen Vintage‑Modeaccessoire für Frauen wie der Chanel‑2.55‑Tasche, die er sich dann erst als ‚Bobo‘ leisten kann.
1955 von Gabrielle Chanel kreiert, definiert die 2.55 die emblematischen Codes von CHANEL: Das Steppmuster und eine Schulterkette mit flachen Metallgliedern. Sie zeichnet sich durch ihr abschließendes Detail aus: Sie ist die einzige Tasche mit einer Mademoiselle Schließe.
Hiermit schließe sich das Thema ab.
Und kaufte stattdessen beim DM Haferkleie und Tee.
Der Preis für Teebeutel ist eigentlich recht stabil.
Mangels anderer Option stellte ich mich in die kurze Kassenschlange und ließ mir wie üblich einen Text vorlesen.
Schon eine gute Sache. Das KI-Vorlesen.
Ich hatte eine Vorleserin im Ohr.
Da sprach mich eine relativ junge Frau an.
Mutter von zwei Kindern.
Und hochschwanger.
Die stand in der Schlange vor mir.
Mit den Augen deute SIE auf die Kasse rechts neben uns.
Die hatte aber nicht geöffnet.
Ich dachte mir nichts dabei.
Ich stand nur so da und ließ mich textlich verstören.
10 000 Franken für einen Leichnam: In Iran müssen Angehörige von getöteten Demonstranten für die Munition aufkommen
Seit einigen Tagen können Iraner im Ausland wieder mit ihren Angehörigen im Land telefonieren. Was sie erzählen, schockiert – und zeigt, mit welchen Mitteln das Regime seine Verbrechen verschleiert. Quelle: "NZZ"
Die Frau wiederholte den Hinweis auf die Kasse noch einmal.
Also machte ich den Text aus.
Vielleicht benötigt sie Hilfe.
Ich bin da sehr schnell zu haben.
Schon sehe ich den Corona-Gastro-Gutschein vor mir liegen, in "Lungen-Mann" seiner Küche.
Nicht einmal den hat er mir vermacht.
Aber das ist eine andere Geschichte, die in die Untiefen das ach so selbstlosen Helfen führt.
In den Sumpf des eigenen Charakters.
Ja.
„Sehen Sie nicht, dass diese Kasse nicht geöffnet hat?“
„Sehe ich“, antworte ich.
„Das lässt sich nicht übersehen.“
„Warum stehen Sie dann so nah hinter mir?“
Einerseits war ich ziemlich perplex, während ich andererseits auch noch auf der Leitung stand.
„Wie? Ich soll zurückweichen, weil ich zu nah hinter Ihnen stehe?“, fragte ich ungläubig.
Und staunend.
Und nix schnallend.
„Ja“. War die knappe Antwort.
Ich stand aber eh einen dreiviertel Meter hinter ihr.
Mindestens.
Ich hatte mich so angestellt wie wir uns in der Bronx seit Jahrzehnen anstellen.
Natürlich scheiden sich an diesem Punkt die Geister.
„Ach, jetzt verstehe ich. Das ist Ihnen zu wenig Abstand?“
„Ja“, antwortete die Frau und zog dabei eine Fresse wie ich als Kind, wenn ich die süße Tomatensoße essen sollte.
Ich wusste wirklich nicht wie mir geschah.
„Innerlich stand ich nicht vor einem Menschen, der allein durch meine Anwesenheit ein Problem mit mir hatte, sondern vor einer Außerirdischen von einem ganz anderen Planeten, auf dem ganz andere Regeln für ein gütiges Miteinander gelten.
Was heißt hier Miteinander.
Nebeneinander her, ohne Berührungspunkte trifft es besser.
Aber zufällig beim DM am Praterstern krachen diesen beiden Welten aufeinander.
Meine oberste Regel lautet:
Niemals mit Herrschaftlichen diskutieren.
Schon gar nicht, wenn sie sich absolut im Recht wähnen/fühlen.
Weil die immer mehr als du fühlen.
Genau.
Die haben riesige Egos.
Viele scheitern ja an ihren guten Neujahrsvorsätzen. Du hingegen scheiterst daran, konsequent bei deinen schlechten Angewohnheiten zu bleiben.
Wortmacher. Was hat das mit dem Text zu tun?
In der Regel wird alles nur noch schlimmer, wenn man sich auf Herrschaftliche einlässt und endlos Argumente wälzt.
So wie es ein Hell & Dunkeldeutschland gibt, gibt es auch eine Licht & Schattenwelt.
Aber die aus der Schattenwelt werfen keinen eigenen Schatten.
Die werfen nur ihr Leben weg.
Und dann stehen sie übrige Zeit nur im Schatten Herrschaftlichen?
Genau.
Also ist Flucht die einzige Möglichkeit sich aus dieser misslichen Lage zu befreien.
Was natürlich nicht gelingt. ©️Das Lindwurm-Paradoxon.
Ein falsches Wort von mir, und die junge Mutter hätte total am Rad gedreht.
Eine dumme Bemerkung.
Und schon bin ich ihr beim DM im grellen Licht, in einer kurzen Schlange stehend, so nahe auf die Pelle gerückt, dass eine sexuelle Belästigung nicht mehr ausgeschlossen werden kann.
Und ihren kleinen Jungen habe ich auch so seltsam angeguckt.
So gucken nur Männer die keine guten Absichten verflogen.
Mit ihren Blicken. Genau.
Da kann nichts ausgeschlossen werden.
Heutzutage.
Der kleine Junge war Übrigen auch noch farbig.
Gemini. Sagt man(N) das so als Weißbrot?
Nein, im heutigen Sprachgebrauch gilt die Bezeichnung „farbig“ als veraltet und wird von vielen Betroffenen als diskriminierend abgelehnt.
Hier ist die Einordnung, warum das so ist und welche Alternativen es gibt:
Warum nicht „farbig“?
Koloniale Wurzeln: Der Begriff stammt aus der Kolonialzeit und wurde genutzt, um Menschen von einer „weißen Norm“ abzugrenzen. Er wertet Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe ab, indem er sie als „anders“ markiert.
Fremdbezeichnung: Das Wort wurde den Menschen von außen gegeben. Viele empfinden es als beschönigend oder herablassend (ähnlich wie „bemalt“).
Unpräzise: Es fasst sehr unterschiedliche Menschengruppen unter einem vagen Begriff zusammen, der eigentlich nur „nicht-weiß“ meint.
Was sagt man stattdessen?
Heute werden Begriffe verwendet, die entweder die politische Identität betonen oder von den Gruppen selbst gewählt wurden:
Schwarz (mit großem „S“): Das „S“ wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es nicht um die Farbe der Haut geht, sondern um eine politische und soziale Identität in einer Gesellschaft.
Beispiel: „Der kleine Junge ist Schwarz.“
Person of Color (Plural: People of Color / PoC): Dies ist ein international gebräuchlicher Selbstbegriff für Menschen, die Rassismuserfahrungen machen.
Beispiel: „Er ist ein Kind of Color.“
Bi_PoC: Eine Erweiterung (Black, Indigenous, People of Color), um die spezifischen Erfahrungen von Schwarzen und indigenen Menschen hervorzuheben.
Und diese ganze Erbauungsliteratur haust du jetzt raus, nur weil ich „farbiger Junge“ geschrieben habe?
Das ist völlig bekloppt. Wir haben hier keine Baumwollfelder-Verbrechen.
Wir haben hier den Holocaust.
Weil ich aus Erfahrungen gelernt hatte.
Hast du dich den Gefühlen der Frau umgehend unterworfen.
Nicht das die auch noch die Um2 anruft.
Exakt.
Ich machte einen Schritt zurück und stand nun so weit hinter ihr, dass die Frau hinter mir tatsächlich fragte, ob ich mich überhaupt noch anstelle.
Das fand ich ziemlich lustig.
Also musste ich lachen.
Natürlich war das kein völlig jugendfreies Lachen.
„Die Gute ist ja völlig bekloppt“, dachte ich mir.
So etwas habe ich noch nie erlebt beim DM.
„Ja, weil du immer nur zum DM in der Bronx gehst“, schaltete sich der Deichgraf ein.
Zu meiner Verteidigung kann ich nur noch einmal wiederholen.
Ich hatte mich einfach so angestellt wie man sich in der Bronx anstellt.
Geschlechteridentitäten übergreifend.
Ich hatte auch kein Handy in der Hand wegen Upskirting und so.
Mein Hosentürl war auch nicht offen.
Ich trug eine Trainingshose .
Ich hatte überhaupt nichts gemacht.
Ich war einfach nur hinter ihr gestanden.
Trotzdem fühlte sich die Frau von mir atmosphärisch belästigt.
Was soll man(N) machen.
Na, nicht am Praterstern einkaufen.
Was sonst.
Stimmt auch wieder.
Hin und wieder erfasst der Wortmacher die Dinge sehr schnell.
Auf dem Weg zurück in die Bronx dachte ich mir:
Wenn die Dame schon bei solchen Dingen so originell drauf ist.
Wie schaut es dann erst intellektuell aus?
Und danach dachte ich mir:
Die MAGA‑Bewegung kommt ja nicht von ungefähr.
Trump ist kein Zufall.
Seine Wiederwahl ist auch eine Reaktion auf gewisse gesellschaftliche Entwicklungen wie eben beim DM.
Wenn Kerle wie ich, sich nicht einmal mehr schweigend hinter einer Frau anstellen dürfen, ohne abgekanzelt zu werden, muss das irgendwann Folgen haben.
„To just be grossly generalistic, you could put half of Trump’s supporters into what I call the basket of deplorables. Right? The racist, sexist, homophobic, xenophobic, Islamophobic — you name it.“
© Hillary Clinton.
Ende
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