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Sonntag, 30. Oktober 2016
Werte wahlberechtigten Österreicher und Österreicherinnen
!
der imperialist, 18:15h
Es drängt mich, Sie mit einen Bitte aus der sonntätigen Ruhelosigkeit der Selbstoptimierung zu reißen wie eine Seite aus einem Tagebuch das eine Jungfrau verfasste, die sich unsterblich in einen Menschen aus dem Sternkreis Stier verliebte, der weniger unter der Knute eines schicksalhaften Aszendenten steht, sondern mehr von einer öden Warteraumphobie gepeinigt.
Ein Leiden dass ja ausschließlich nur Wohlstandsfotzen befällt. Fragen sie mich nicht warum
. Die Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl geht jetzt zum dritten Mal in den Intensivwahlkampf. Zum dritten Mal muss das Land jetzt intensiv wahlbekämpft werden. Das Land und die Stadt verlangen nach immer neueren und noch großformatigeren Großwahlplakaten, voll bebildeter Zuneigung und Reinheitsbekundungen, geschickt vorformuliert von cleveren Strategen, die so gut wie nie in Erscheinung treten. Abfotografiert, am liebsten ikonenhaft und verklärt, wird ja immer nur der Kandidat. Kandidaten gucken ja immer in die Ferne. Andere Motive gibt es kaum. Könnte doch einmal einer auch zu den Schuhspitzen runter gucken oder einer Frau in den Ausschnitt. Korrektur: Der Kandidat Hofer schaut einen auch direkt an. Also das nix für mich. Ich will nicht direkt angegafft werden. Gestern wollte ich dem Plakat mit dem stehenden Blick schon erklären, dass sich "Schwabbi" nicht wirklich umbringen wollte, weil sie von mit gemobbt wurde. Die hat ja nur so getan als ob. Ehrlich Herr Hofer.
. Mir wäre es fast schon lieber sein Blick schweift verklärt in die Ferne. Wahlkämpfen heißt auch immer geschickt manipulieren. Der Ausdruck, ein Kanditat muss erst Überzeugungsarbeit leisten, kommt ja nicht von ungefähr. Ich leiste ja weniger
. Zum dritten Mal in einem Jahr, gilt es in der Intensivwahlkampfhase, auch noch das allerletzte Fleckchen Raum mit semireligiös aufgeladenen Botschaften voll zu kleistern. Zwei Wahlgänge, eine davon als Aufhebung, haben wir schon eingebracht wie eine miserable Ernte. In den Medien wird auch schon wieder seitenfüllend darüber debattiert, ob der Kandidat Hofer FPÖ, helfend auf Gott als Wahlhelfer zurückgreifen darf, wie ein Gehbehinderter auf einen Krückstock, während der Kandidat Van der Bellen (un)abhängig von den Grünen, zu Gott angeblich ein Verhältnis pflegt wie Schrödingers Katze zu einer leeren Zigarettenschachtel.
. Der eine will nur mit Herz und Seele das Heer zum Staatsnotstand hin befehligen, der andere eher mit Hirn die Zwänge der Realpolitik überwinden, weswegen ein Handelsabkommen wie CETA niemals unterschrieben wird. Der eine sagt nein zu Ceta weil ihm Gott bei der Entscheidungsfindung hilft, der andere, nicht mit mir, weil er Gott links liegen lässt.
. Was für rosige Aussichten. Noch einmal 5 Wochen Polarisierung und Lagerwahlkampf, aufgemotzt zur Um2 aller Wahlschlachten. Denn egal wie man sich auch zu entscheiden gedenkt. Geht es allein nach den Kandidaten und deren Anhängerschaft, folgt auf die Wahl des Anderen, unweigerlich der nationale Kollaps, weshalb ein jahrelanger Bürgerkrieg nicht mehr zu vermeiden sein wird. Was ich gar nicht mal so schlecht finde
. Kann ich das Problem mit dem fetten Sack vom Dach
endlich zu einer gütigen Einigung bringen. Trotz dieser schwierigen Vorzeichen, sind beide Kandidaten
natürlich vertrauenswürdig genug, um einmal im Jahr, von der hohen Kanzel des Amtes
, den Seinen, moralische Gebotenes und auch sonst und darüber hinaus aber weniger. Es steht ja außer Frage dass einem Bundespräsidenten niemand richtig zuhört. Genau darin liegt die moralische Autorität und Kraft des Amtes auch begründet
.
Was aber noch nicht ganz außer Frage steht, ist zum Teil ihr Verhalten als Wähler. Schuld an dem ganzen Tamtam dass ich schon wieder zu Wahlurne gerufen werde wie zum Abort
, Rapport, wie auch immer, und noch einen Intensivwahlkampf über mich ergehen lassen muss wie früher die Ermahnungen der Um2, haben ja zum Teil Sie.
Ja Sie die immer schön mit der Zeit gehen. Ich wette Sie besitzen mindestens einen digitalen Scherzartikelträger, der sich so leicht und einfach transportieren lässt wie ein Wetterumschwung. Mit ihren digitalen Scherzartikeln vermögen sie ja einen richtigen Sturm auszulösen, obschon sie nur gelangweilt auf die U-Bahn warten und Zeit
. Egal wie lustig oder langweilig eine Metapher/Analogie und der übrige sprachliche Schnickschnack auch sein mögen. Wirkung lässt sich damit bei ihnen nur bedingt erzielen. Ich bin eh schon wieder runter auf 25 Klicks und stehe knapp davor sie zum x–ten Mal, übel zu beschimpfen
. Dann schreibt auch noch in der Wochenendbeilage meiner Qualitätszeitung, ein Journalist mit Connection, gut 2 Seiten darüber, dass er noch einmal die Wege abging, die der Schriftsteller Peter Handke, 1961 in seinem Buch „Die Wiederholung“ abgegangen war. Also mir ist beim Lesen keiner abgegangen das kann ich ihnen sagen. 2 ganze Seiten lang rennt der Mongo, quer durch die slowenische Botanik, einzig und allein um die Wege eines Weltliteraten wiederholt abzugehen. Nach dem ersten Absatz hoffte ich inständig, der Herr Weltliteratur-Begeher verirrt sich irgendwo in Peter Handke seiner Wiederholung, und wird nie wieder gefunden und unter eifrig umgeblätterten Seiten begraben. Wie ein Dackel der seinem Herrn auf den Fuß folgt
, ist der Herr Feuilleton-Schreiber dem Weltliteraturschreiber hinterher gehechelt, um artig das Wiederholungs-Stöcklein wiederzuholen
, wie die anstehende Stichwahl, die ja auch deswegen wiederholt werden muss, weil Sie ihren Schnabel nicht halten können
. Was mich ziemlich nervt, wo ich doch schon gestern gezwungen wurde die Sommerzeit unter braunem Laub zu verscharren wie eine scheiß Leiche. Monatelang kann ich jetzt nirgends hin, einzig und allein weil sie nicht verstehen wollen, dass des Wahlrecht in seiner Heiligkeit ein recht schweigsames Instrument der Demokratie ist, das sich nur bedingt nach ihren ausgeprägten Selbstoptimierungszwängen und Neurosen verlangt.
. Die Stichwahl wurde vom VfgH ja nicht nur einzig und allein aus dem Grund aufgehoben, weil bei der Briefwahlauszählung institutionell geschlampt wurde, sondern dass man Wahlergebnisse weit vor Wahlschluss systematisch auf elektronischem Weg an ausgewählte Empfänger, insbesondere an Medien und Forschungsinstitute, weiter gab. Diese Veröffentlichung verstößt gegen den Grundsatz der Freiheit der Wahl. Es ist nämlich nicht ausgeschlossen, dass diese systematische Weitergabe solcher Informationen an bestimmte Empfänger, verbunden mit der nicht kontrollierbaren Weitergabe an Dritte, auf das Wahlverhalten und damit auf das Ergebnis der Wahl von Einfluss sein kann. Dies umso mehr, als die heutigen Kommunikationstechnologien eine sofortige und weitreichende, letztlich das gesamte Bundesgebiet erfassende Weiterleitung….
Wer sagt denn dass nicht genau zu Sie zu diesen Dritten gehörten oder einen Kumpel in der Bundeswahlbehörde hatten, der ihnen den derzeitigen Stand des Wahl schnell mal per SMS, Facebook, WhatsApp etc. zukommen ließ, woraufhin sie in den sozialen Medien, ihre Wahlentscheidung, oder einfach gescheitesten gleich den ganzen Wahlzettel abfotografierten und wie eine Trophäe ausstellen, umso Einfluss auf das Wahlverhalten anderer wahlberechtigter Bürger zu nehmen. Ich will sie ja nicht belehren. Aber der Wahlzettel gehört in ein Kuvert und dann in die Wahlurne und nicht ins Internet.
. Das kann doch nicht so schwierig sein oder? Deswegen meine Bitte. Versuchen sie es bei dieser Stichwahl doch mit a bisserl mehr Selbsteingrenzung und versuchen sie nicht das System zu überlisten. Mir wäre damit ziemlich geholfen.
Ehrlich. Ein viertes Mal mach ich einen Intensivwahlkampf nicht mehr mit. Ansonsten muss ich ihnen schon wieder intensivst vorwerfen, dass sie in der Breite die Nachkommen einer ziemlich üblen Bagage sind, die für Demokratie einfach zu blöde sind. Siehe meine Beiträge über intellekuellen Kahlschlag. Derzeit bilden wir in Österreich tausende ausländiche Studenten auf Kosten der Steuerzahler zu Ärzten
aus, die nach erfolfreichen Studium fluchtartig das Land verlassen, während wir diese Lücke dann mit Menschen auffüllen, die noch weniger als ich zum Gemeinwohl beitragen können, weil die strukturell übelst übervorteilt wurden. Das wollen wir doch nicht. Eben.
In unaufrichtiger Dankbarkeit
Der Schizophrenist.
Der
Kumpel vom Hobbit-Anwalt mit palästinensichen Wurzeln, ein großartig gläubiger Muslim, dem sein Handy macht auch den Muezzin, hat seine Kopftuchfrau und das liebe Kindelein zur Erholung mal für ein paar Wochen zurück in die alte Heimat geschickt. Statt Koran-TV läuft jetzt wieder mehr Porno. Behauptet zumindest der Hobbit.
. Die Wiederholung der Bundespräsidenten-Stichwahl geht jetzt zum dritten Mal in den Intensivwahlkampf. Zum dritten Mal muss das Land jetzt intensiv wahlbekämpft werden. Das Land und die Stadt verlangen nach immer neueren und noch großformatigeren Großwahlplakaten, voll bebildeter Zuneigung und Reinheitsbekundungen, geschickt vorformuliert von cleveren Strategen, die so gut wie nie in Erscheinung treten. Abfotografiert, am liebsten ikonenhaft und verklärt, wird ja immer nur der Kandidat. Kandidaten gucken ja immer in die Ferne. Andere Motive gibt es kaum. Könnte doch einmal einer auch zu den Schuhspitzen runter gucken oder einer Frau in den Ausschnitt. Korrektur: Der Kandidat Hofer schaut einen auch direkt an. Also das nix für mich. Ich will nicht direkt angegafft werden. Gestern wollte ich dem Plakat mit dem stehenden Blick schon erklären, dass sich "Schwabbi" nicht wirklich umbringen wollte, weil sie von mit gemobbt wurde. Die hat ja nur so getan als ob. Ehrlich Herr Hofer.
. Zum dritten Mal in einem Jahr, gilt es in der Intensivwahlkampfhase, auch noch das allerletzte Fleckchen Raum mit semireligiös aufgeladenen Botschaften voll zu kleistern. Zwei Wahlgänge, eine davon als Aufhebung, haben wir schon eingebracht wie eine miserable Ernte. In den Medien wird auch schon wieder seitenfüllend darüber debattiert, ob der Kandidat Hofer FPÖ, helfend auf Gott als Wahlhelfer zurückgreifen darf, wie ein Gehbehinderter auf einen Krückstock, während der Kandidat Van der Bellen (un)abhängig von den Grünen, zu Gott angeblich ein Verhältnis pflegt wie Schrödingers Katze zu einer leeren Zigarettenschachtel.
endlich zu einer gütigen Einigung bringen. Trotz dieser schwierigen Vorzeichen, sind beide Kandidaten
natürlich vertrauenswürdig genug, um einmal im Jahr, von der hohen Kanzel des AmtesWas aber noch nicht ganz außer Frage steht, ist zum Teil ihr Verhalten als Wähler. Schuld an dem ganzen Tamtam dass ich schon wieder zu Wahlurne gerufen werde wie zum Abort
Wer sagt denn dass nicht genau zu Sie zu diesen Dritten gehörten oder einen Kumpel in der Bundeswahlbehörde hatten, der ihnen den derzeitigen Stand des Wahl schnell mal per SMS, Facebook, WhatsApp etc. zukommen ließ, woraufhin sie in den sozialen Medien, ihre Wahlentscheidung, oder einfach gescheitesten gleich den ganzen Wahlzettel abfotografierten und wie eine Trophäe ausstellen, umso Einfluss auf das Wahlverhalten anderer wahlberechtigter Bürger zu nehmen. Ich will sie ja nicht belehren. Aber der Wahlzettel gehört in ein Kuvert und dann in die Wahlurne und nicht ins Internet.
aus, die nach erfolfreichen Studium fluchtartig das Land verlassen, während wir diese Lücke dann mit Menschen auffüllen, die noch weniger als ich zum Gemeinwohl beitragen können, weil die strukturell übelst übervorteilt wurden. Das wollen wir doch nicht. Eben. In unaufrichtiger Dankbarkeit
Der Schizophrenist.
Der
Kumpel vom Hobbit-Anwalt mit palästinensichen Wurzeln, ein großartig gläubiger Muslim, dem sein Handy macht auch den Muezzin, hat seine Kopftuchfrau und das liebe Kindelein zur Erholung mal für ein paar Wochen zurück in die alte Heimat geschickt. Statt Koran-TV läuft jetzt wieder mehr Porno. Behauptet zumindest der Hobbit.... link (3 Kommentare) ... comment
Freitag, 28. Oktober 2016
Die Leiden eines Wohlstandsfotzen-Patienten



der imperialist, 21:27h
Der eine Herr Psychiater
, der speziell Not in Kombination mit Sozial macht, war ja eher nix für mich und meine gekränkten Bedürfnisse. Kriegen sie bei psychiatrischem Fachpersonal mit punzierten UNI-Zertifikat, in Wien binnen 40 Minuten einen Termin, ohne dass es zwangsläufig auf eine Zwangsjacke und Urlaub unter Freunden hinausläuft, hat die Sache zumeist einen Hacken.
Der Numerus Clausus Flüchtling-Psychiater aus Germany kam mir ja mit epileptischen Schocks die tödlich enden und sofortigem Entzug, noch bevor ich mit richtig hingesetzt hatte, weil ich seit 15 Jahren Schlafmittel in niedriger Dosis benötige. Unablässig und nicht zu stoppen, zumindest nicht mit friedlichen Mitteln, quasselte, der was von sofortigem Entzug und gab mir Telefonnummern von Entzugskliniken, die mich dann fragten, ob ich auch was mit 3 Promille Alkohol
und schweren Drogenmissbrauch anbieten könnte. Für ½ Zoldem, jetzt ¼, fühlen sich Suchtkliniken Wiens scheinbar nicht zuständig. Zum Spiel wer die
hat zwang mich der kleine Scheißer auch. Machen einige Männer völlig grundlos. Musste ich aus gegebenen Anlass aber leider verweigern. Ich war schwer schizoid und nicht auf Parteienverkehr eingestellt. Bevor das Stelldichein mit dem Not und Sozial Psychiater eskalierte, Lichtweltmenschen mit ausgeprägtem Autoritätsego, reagieren sehr empfindlich wenn man denen zu verstehen gibt dass sie sich ins Knie
sollen, suchte ich mir lieber einen anderen Psycho-Onkel. Ist normal kein gutes Zeichen wenn ein Patient andauernd den Psychiater wechselt. Tu ich in der Regel auch nicht. Die letzten Jahre machte ich ja nur Nerventante. Das mit meiner NT läuft ja seit vielen völlig ungetrübt und tiefenentspannt. Ich kann doch nix dafür wenn die Stadt Wien so einen Spinner auf mich loslässt
. Gefrühstückt hatte ich auch noch nicht. Mit meinem neuen Psychiater läuft alles Bestens. Das Erstgespräch ging ganz leicht von den Lippen. Mein neuer Doc macht ja weder Halloween noch Eier und Migrationserfahrungen hat der auch. Ich bin ja im Grunde auch eine Flüchtling, und zwar ein Binnenflüchtling, von einer
reinrassigen Deutschkärntnerin aus der Provinz vertrieben, in die viel zu große Großstadt die wächst und wächst, während meine Wege immer Kürzer und Kürzer werden, auch wenn ich gar nix ändere. Mein neuer Doc ist Österreicher ohne Nazi-Zeit-Wurzeln und intellektuellem Kahlschlag. Infolge des intel. Kahlschlags, sind wir
in der Breite ja so verblödet, heruntergekommen und verzwergt, dass uns a bisserl Intellekt und Lebenkunst von außen nicht schaden kann. Beim nächsten Termin muss ich ihn mal fragen von woher seine Eltern genau stammen. Ich tippe mal arabischer Raum oder Persien. Neben seiner 1.Sprache Deutsch, spricht der Doc auch noch Farsi und Dari. Farsi und Dari ist bei der derzeitigen Invasionswetterlage in Österreich eine äußerst gefragte Fremdsprache. Nee Invasion sollte ich nicht schreiben
. Invasion klingt zu sehr nach „in Linz beginnts“, wenn sie sich Braunau hinzudenken. In meiner Qualitätszeitung steht das es in Österreich an qualifizierten Gerichtsdolmetschern mangelt, weil die Exekutive nicht genug Geld hat die anständig zu bezahlen. Der Sprecher der heimischen Strafverteidiger sprach wörtlich von einer Gefährdung der Wahrheitsfindung im Strafprozess
. Na das wird aber eine Hetz falls sich irgendwann herausstellt dass ein IS-Terrorist Asyl bekam, weil der Dolmetscher wegen exekutiver Knausrigkeit nur die Kurzform übersetzte oder völlig mangelhaft. Steht dann auf den Titelseiten aller Medien groß „STAATSVERSAGEN“. Und die FPÖ legt um weitere 5%-10% zu. Des Weiteren sag ich mal so. Auch Flüchtlinge haben ein Menschenrecht auf eine völlig ramponierte Psyche
. Gerade Flüchtlinge, obschon die ramponierte Psyche eindeutig eine europäische Erfindung ist. Menschen aus anderen Kulturkreisen leiden offensichtlich auch unter psychischer Not und Pein, auch wenn der Kopp-Verlag die Psyche einzig und allein für eine jüdische
hält. Im Warteraum der Ordination vom Farsi/Dari-NervenDoc saßen mit mir 6 Personen. Wir waren da eine gepflegte Männerrunde, 5 machten 1001 Nacht mit dunklen Haaren und dunklen Augen und nur einer 1000jähriges Reich, also blond, weitsichtig und blauäugig. Der Farsi/Dari-NervenDoc ist bei Flüchtlingen natürlich dick im Geschäft, einfach weil sich die ihm mittteilen können und auch noch so ähnlich aussehen. Das schafft Vertrauen. Hab ich den Doc natürlich a bisserl wegen der Flüchtlinge ausgefragt. 1. In der Mehrzahl behandelt er Männer, einfach weil mehr Männer gekommen sind und einen Asylstatus haben 2. Häufigsten Diagnose bei Flüchtlingen sind Depressionen und Posttraumatische Belastungsstörung. 3. Mit Afghanen tut er sich a bisserl schwer, weil die so ziemlich alle Dialekt sprechen, den er kaum versteht. Afghanen zu integrieren wird eine ziemliche Herausforderung, falls die auch kein Englisch können. 25% der Afghanen sind obendrein Analphabeten, behauptet zumindest der Chef vom AMS. Und der muss es ja wissen weil das AMS diese Leute nach verwertbaren Fähigkeiten abklopft. Das mag jetzt unmenschlich klingen was ich sage. Aber Erwachsene, die weder lesen noch schreiben können, lassen sich ja in eine digitale Hochleistungsgesellschaft, nur schwer integrieren.
. Die können ja wirklich gar nix, mit wenig Hoffnung auf Besserung. Außer diese Menschen sind Kinder. Aber für ausgewachsene Afghanen, die weder lesen noch schreiben können, werden die Genfer Flüchtlingskonventionen irgendwann nicht mehr gelten. Auf die eine oder andere Art wird man versuchen die Sprachlosen wieder loszuwerden, weil die ja eine Gefährdung für die nationalen Sozialsysteme sind, wenn die rein gar nix können. Schon ich bin eine Belastung
obwohl ich mich wenigsten a bisserl mitteilen kann. Sprachlich zumindest. Als Mensch läuft da natürlich nix mehr. Fragen sie mal den F-F_Goadfather. Für die strukturell Derangierten wird es immer enger. Kann sein dass Analphabetentum mal eine Ausschließungsgrund für Asyl sein wird
. Machen die dann an der Grenze IQ-Test für Kleinkinder. Saßen wir also schön in Warteraum und hatten nix zu tun außer zuwarten. Warten ist ja eine Tätigkeit die Flüchtlinge und Schattenweltmenschen ganz besonders gut können. Beide Volksgruppen werden vom System zum Warten gezwungen. Flüchlinge solange die sich für ein neues Leben bewerben und Schattenweltmenschen wenn die auf bessere Zeiten warten. Vier der Herren machten auf ihren Handys herum, der fünfte hatte Schnupfen, und war digital unbewaffnet, und ich schaute zum Fenster hinaus. Handy wie sie ja wissen besitze ich nicht. Bei einem Festzsitz-Leben langt auch eine Festnetz-Verbindung zur Außenwelt. Einer der Herren, der Wiener Dialekt sprach, wurde auch mal kurz angerufen, und ein Handy hörte sich an wie ein Einarmiger-Bandit. Ansonsten keine weiteren Vorkommnisse. Mir fiel nix auf. Wir saßen einfach so herum. Ein junger, ziemlich dürrer Kerl, der auch Röntgenbilder dabei hatte, nickte mir mal kurz zu und ich nickte zurück. Keinen Ahnung warum der mir zunickte. Sah wie ein anerkennendes nicken aus
. Wie auch immer. 6 Männer und keiner in Hochform
.
An sich hätte ich die Warteraumzeit beim Farsi/DariDoc längst vergessen, wenn da nicht dieser eine Anruf gewesen wäre. Die Sprechstundenhilfe, oder sagt man heute Assistentin vom Farsi/Dari-NervenDoc, hatte da jemanden in der Strippe, der mit den Sitten und Gebräuchen im Warteraum überhaupt nicht einverstanden war. Weil die Frau Assistentin den Namen des Patienten einige Male wiederholte, gleichwohl liebevoll säuselnd wie flehend, kann ich die frohe Kunde vermelden, die Vorfahren dieser Person sind mit ziemlicher Sicherheit noch ins Deutsche Reich überstellt worden wie ein Güterwagen voll mit Material zum Verheizen
. Im Warteraum müssen üble Zustände geherrscht haben. Ansatzweise mindestens so schlimm wie in den griechischen Erstaufnahmezentren für Flüchtlinge auf den Inseln, die ja aus allen Nähten platzen
. Europa scheint sich dafür nicht so recht zu interessieren. In Italien herrschen ja ähnliche Zustände wie auf den griechischen Inseln. Europa macht einfach aus den Augen und aus dem Sinn und stolpert von einer institutionellen Ohnmacht in die Nächste.
Griechische Richter schicken Flüchtlinge ja kaum bis gar nicht mehr in die Türkei zurück, weil die die Türkei für keinen sicheren Drittstaat halten. Trotzdem ist der Vertrag den die EU mit der Türkei abgeschlossen hat rechtens. Die 1000jährige Person in der Leitung beschwerte sich in einem fort. Wenn ich das im Kopf richtig zusammenstelle, muss es im Warteraum mindestens so hoch hergegangen sein wie am Münchner Oktoberfest zu vorgerückter Stunde
. Unter solch unmenschlichen Bedingungen sah sich dieser Patient offensichtlich außer stande ganz seinem Leid hinzugeben wie einst der Jesus seinem Kreuz. Gewissermaßen unverrichteter Dinge und unbehandelt musste dieser gequälte Mensch die Stellung räumen und die Flucht antreten, weil es im Warteraum so unglaublich laut war, das an ein Zuwarten nicht mehr zu denken war. Ja der Rassismus hat viele Gesichter. Die Frau Assistentin machte schön artig den Diener und versuchte sich mit dem Argument aus Schusslinie zu retten, dass sie an besagtem Tag gar nicht in der Praxis anwesend war und eine Vertretung für sie übernommen hatte. Das Gespräch dauerte schon seine Zeit. Länger als meine beiden Termine beim Doc auf alle Fälle. Die Frau Assistentin offerierte der Person in der Leitung natürlich einen neuen Termin. Alle Achtung dachte ich mir. Eine schöne Warteraumphobie ist aber eine ganz neue Krankheit.
So eine Warteraumphobie ist mindestens so fürchterlich wie eine posttraumatische Belastung. Gegen eine ausgewachsene Wohlstandsfotzen-Warteraumphobie ist Schizophrenie ja ein Kindergeburtstag. Irgendwann war dann ich an der Reihe. Viel hatte ich den Faris/Dari-NervenDoc nicht zu erzählen. Seroquel XR + Normal passt schon. Doch da war noch was. Der Patient mit Schnupfen hatte eine Umhängetasche mit. Als der da mal rein griff, dachte ich der zündet jetzt eine Bombe
. War dann doch nur ein Taschentuch das zündete. Hatten wir dann recht a Hetz, weil der Doc meinte, ja der käme dafür eh in Frage. Dann meinte er noch dass wir das mit Tasche und Bombe schon hatten. Jaja, beruhigte ich den Doc. Tasche und Bombe wiederholt sich bei mir andauernd. Er muss sich da keine Sorgen machen. Das ist nix Neues. Ende der Behandlung.
Einen neuen Termin wollte ich gar nicht. Aber der Doc bestand darauf. Wahrscheinlich will der sich einen Kundenstock aufbauen und recht pflegeleicht bin ich auch wenn man mir nicht vor dem Frühstück mit epileptischen Anfällen kommt. Wenn es der Wahrheitsfindung dient warum nicht. Machte ich bei der Frau Assistentin einen neuen Termin aus. Eh erst in 2 Monaten knapp vor Weihnachten. Während die gute Frau durch ihren Terminbüchlein blätterte, sagte ich zu ihr, dass ich da noch eine Beschwere hätte. Mir war es im Warteraum entschieden zu leise. Da hätte ich mich gar nicht wohl gefühlt. Das gehört geändert. Wir sind hier doch nicht am Friedhof. Hätten sie sehen sollen wie die Frau Assistentin kurz aus ihrer Terminkalender-Routine aufschreckte, als ich sagte dass ich eine Beschwerde hätte.
. Ungefähr so wie ich als die Um2 in der Leitung war.
. Die können ja wirklich gar nix, mit wenig Hoffnung auf Besserung. Außer diese Menschen sind Kinder. Aber für ausgewachsene Afghanen, die weder lesen noch schreiben können, werden die Genfer Flüchtlingskonventionen irgendwann nicht mehr gelten. Auf die eine oder andere Art wird man versuchen die Sprachlosen wieder loszuwerden, weil die ja eine Gefährdung für die nationalen Sozialsysteme sind, wenn die rein gar nix können. Schon ich bin eine Belastung
obwohl ich mich wenigsten a bisserl mitteilen kann. Sprachlich zumindest. Als Mensch läuft da natürlich nix mehr. Fragen sie mal den F-F_Goadfather. Für die strukturell Derangierten wird es immer enger. Kann sein dass Analphabetentum mal eine Ausschließungsgrund für Asyl sein wirdAn sich hätte ich die Warteraumzeit beim Farsi/DariDoc längst vergessen, wenn da nicht dieser eine Anruf gewesen wäre. Die Sprechstundenhilfe, oder sagt man heute Assistentin vom Farsi/Dari-NervenDoc, hatte da jemanden in der Strippe, der mit den Sitten und Gebräuchen im Warteraum überhaupt nicht einverstanden war. Weil die Frau Assistentin den Namen des Patienten einige Male wiederholte, gleichwohl liebevoll säuselnd wie flehend, kann ich die frohe Kunde vermelden, die Vorfahren dieser Person sind mit ziemlicher Sicherheit noch ins Deutsche Reich überstellt worden wie ein Güterwagen voll mit Material zum Verheizen
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Dienstag, 25. Oktober 2016
Der Schizophrenist ist erzürnt über den Laufsteg-Journalismus
der imperialist, 21:23h
Eine Eilmeldung die kaum wichtiger sein kann.
Aus Protest gegen die Schwulenhasser aus Linz, es heißt ja nicht umsonst, "In Linz beginnts", Braunau müssen sie sich hinzu denken, habe ich mir "The Danish Girl", angesehen. Spielt in den Zwanzigern des 20. Jhdt. in der kunstszene Dänemarks/Kopenhagen. Warum dort? Künstler haben in der Regel mehr Raum/Talent/Mut sich zu entfalten und zu verwirklichen. Der Rest ist schnell erzählt. Heuer stand beim Lidl in der Bronx eine transsexuelle Person hinter mir, mit ziemlich männlichen Gesichtszügen und Titten. Die war auch gut einen Kopf größer wie ich. Natürich hatte ich die dickeren Ärmchen. Hab ich die Person blöde angegafft. Was sollte ich sonst tun. Gibt ja nicht Millionen Transsexuelle in der Bronx. In einem trans. Kaffee gaffe ich wahrscheinlich weniger. Ich gaffe aber auch bei Männer mit Salafisten-Bärten und Hipster-Fahrräder, oder vollverschleierten Frauen. Da guck ich auch obwohl es nix zu sehen gibt. Die Bronx-Transe, die sich auf dem Weg zur Frau befand, (nehme ich mal an) durchschaute mich natürlich sofort. Die hatte da ein feines Sensorium für fragende Blicke. Ging glimpflich aus. Weil ich ja nur gaffte und nicht urteilte. Ich kam zum Entschluss, die Bronx-Transe wird schon wissen was sie tut, so wie einst das Danish Girl wusste was es tat. Ist natürlich auch ein Film über eine große Liebe
. Aber von Liebe verstehe ich nix. Ich bin besser im
.Ach ja. Ohne der Verwandlung des Malers Einar Wegener in die Lili, wäre aus der Malerin Gerda Wegener nie eine ernsthafte Malerin geworden und die Bronx-Transe würde vielleicht noch immer
stemmen. So jetzt will ich mit Linz nix mehr zu tun haben und wieder in Ruhe Ray Donovan gucken oder Shameless. In Shameless gibt es auch Schwule. Aber die sind Schattenweltschwul, was mir sehr gelegen kommt.
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Allerwichtigste Eilmeldung!!!!Mein russischer Nachbar hat das Regal neben dem Aufzug westlichen Standars entsprechend entsorgt. Der hat einfach so lange zugewartet bis das Regal wer mitnahm.
Mein Tipp: Der Baumeister. Der lädt sich alles in seine Magazine. Wirkich alles.
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Der Holger Stark vergleicht im Spiegel (zum Kaufen), in einem Essay mit dem Titel „Die bessere Kandidatin“, die Frau Obama mit der Frau Clinton. Da moserte er a bisserl an der Hilary herum, weil die als 68zigerin doch a bisserl verbittert wirkt und sich eher durch Strenge auszeichnet als durch Beschwingtheit, während die Michelle hingegen so locker, leicht, lässig, grazil und ungezwungen wirkt.
. Dass beiden Damen intellektuell hochbegabt sind versteht sich ja von selbst
. Entschuldigung Herr Stark aber die Leichtigekeit der Frau Obama baut ja auch zum Teil auf der strengen Schwere einer Frau Clinton, die ja eine Wegbereiterin des Frauentypus Frau Obama ist. Zwischen den beiden Damen liegen ja immerhin siebzehn Jahre. Die Frau Schwarzer ist ja im Ansatz auch eine andere Feministin als eine Lena Dunham z.B.
. Mein Lichtweltkumpel der Hobbit-Anwalt, der auch siebzehn Jahre jünger ist wie ich, pflegt auch eine andere Art der Männlichkeit. Nämlich keine bestimmte.
. Ich mach wenigstens
. Nee der Hobbit und ich geben kein gutes Beispiel ab. Ich sag mal so. Die Frau Rosa Parks wird auch noch a bisserl verdruckster und weniger selbstbewusst gewirkt haben, als die sich nicht auf den für sie vorbestimmten Platz für Schwarze im Bus draufsetzen wollte, als die Frau Obama, wenn die in der Air Force One platz nimmt. Einfach die Menschen aus der Zeit herausheben und sie dann miteinander vergleichen ist jaso als ob man gleichzeitig Äpfel und Birnen betrachtet und fälschlicherweise das ganze Obstzeug für Kirschen hält. Mir passiert dieser Fehler auch hin und wieder, wenn ich die Tisch und Essgewohnheiten heutiger Kinder mit meinen vergleiche. Das geht doch nicht. Versuch mal einem heutigen Lichtweltkindelein 25 Mal nacheinander grobe Leberwust aufs Jausenbrot zu schmieren. Das lassen die sich heute doch nicht mehr bieten
. Die googlen einfach Menschenrechtsverletzungen/Anwalt/Klage/ europäischer Gerichtshof und das war`s dann mit dem groben Alltag. Der Herr Stark wird dann auch noch sexistisch ohne es so recht zu bemerken. Der schreibt: „Wie unterschiedlich diese Frauen sind, lässt sich auch an ihrer Kleidung ablesen. Clinton trägt im Wahlkampf überwiegend Kostüme, hochgeschlossen und undurchdringlich wie ein Panzer. Es sind Rüstungen, die Geschlechtsunterschiede nivellieren und sie unangreifbar machen sollen. Michelle Obama hingegen trat auf dem Parteitag in Philadelphia in einem kurzärmeligen und königsblauen Cocktailkleid auf, ungezwungen und selbstbewusst. Auf dem letzten Staatsdinner für Italiens Premier Matteo Renzi trug sie ein rosé-goldenes, eng anliegendes Abendkleid von Versace“.
Holger ich weiß ja nicht wo du hinguckst. Aber hast du Tomaten auf den Augen. Die Frau Clinton ist 68zig, 1,67 Meter groß und wiegt 65 kg, und die Frau Obama ist 52zig, 1,80 Meter groß und 57 kg schwer/leicht. Ich will ja nicht ewig gestrig klingen. Aber 1,80 ist auch für eine postmoderne Frau, die sich weniger rasch an den tiefliegenden patriarchalen Decken stößt, schon ziemlich hochaufgeschossen oder nicht? Die Frau Clinton ist nicht nur älter, kleiner und hat schwerere Knochen, nein die hat auch nicht besonders viel Glück mit ihrer Figur. Der Körper der Frau Clinton hat einen leichten Hang zum Birnenhaften, während die Frau Obama mit ihrer Figürlichkeit im Grunde eine Körperform-Normsetzerin ist
. Wie soll denn die Frau Clinton öffentlich ein rosé-goldenes, ein eng anliegendes Abendkleid von Versace tragen, ohne dass ihr modischer Wagemut in den Medien hohe Wellen schlägt
. Um den Spott, das kann ich ihnen versprechen, müsste sich die Frau Clinton dann natürlich nicht mehr sorgen, wenn sie mal schön im königsblauen Cocktailkleid antanzt. Im Gegensatz dazu kann die Frau Obama mit ihrer Traumfigur alles auftragen. Die sieht auch in Hauskleider, mit original Ehrenkreuz der Deutschen Mutter, aus der Nachkriegszeit klasse aus. Zu schreiben Clinton kämpft, Obama strahlt, halte ich schon für ziemlich vermessen und unangebracht. Soweit ich Bescheid weiß, bewirbt sich die Frau Clinton auch nicht für „Americans next Top-Modell“, und das mit der First Lady scheint auch erledigt, sondern sie will die erste Präsidentin der USA werden. Also bitte. Wie wäre es denn mit ein bisserl Diskretion. Nicht jedes Gwanderl muss aus dem intellektuellen Kleidersschrank gezerrt werden. Ich weiß noch um den Aufschrei als die deutsche Bundeskanzlerin mal oben offen machte. Weil genaugenommen Herr Stark, schreiben sie darüber wer jetzt von den beiden Damen den fetteren Arsch hat.
Aber der Herr Stark ist eh noch schön old school und anständig. Hab ich vom Kopp-Verlag-online. Da fragt ein gewisser Herr Gerhard Wisnewski
, ob die Frau Obama nicht eine Transe ist. Wortwörtlich steht auf Kopp-Online: Wenn US-Präsident Barack Obama in Wirklichkeit schwul ist, wie kürzlich berichtet – was ist dann seine Frau? Lebt wirklich eine normale Frau mit Obama zusammen? Oder stimmt auch mit Michelle Obama etwas nicht? (nimmt der Gerhard schon als gegeben hin)Im Internet tobt eine heiße Diskussion über die Präsidentenfamilie der USA. Nach Barack Obama ist nun seine Frau Michelle dran. Immer mehr Beobachter glauben: Michelle Obama ist in Wirklichkeit ein Mann. Ihr wahrer Name ist demnach auch bekannt: Michael.
.
Fazit: In der Schizophrenisten-Bude tobt das gar keine Diskussion darüber. Das Netz ist wirlich eine üble Kloake.
. Das Netz gehört wirklich mal als Ganzes exploriert. Auf was Menschen so kommen wenn man die unkontrolliert gewähren lässt.
. Das haut es dir ja das Beuschel raus. Die inhaftierte
Schriftstellerin Aslin Erdogan, wird auf der Frankfurter Buchmesser mit den Worten zitiert. „Die Meinungsfreiheit ist nicht verhandelbar“. 
Aus Protest gegen die Schwulenhasser aus Linz, es heißt ja nicht umsonst, "In Linz beginnts", Braunau müssen sie sich hinzu denken, habe ich mir "The Danish Girl", angesehen. Spielt in den Zwanzigern des 20. Jhdt. in der kunstszene Dänemarks/Kopenhagen. Warum dort? Künstler haben in der Regel mehr Raum/Talent/Mut sich zu entfalten und zu verwirklichen. Der Rest ist schnell erzählt. Heuer stand beim Lidl in der Bronx eine transsexuelle Person hinter mir, mit ziemlich männlichen Gesichtszügen und Titten. Die war auch gut einen Kopf größer wie ich. Natürich hatte ich die dickeren Ärmchen. Hab ich die Person blöde angegafft. Was sollte ich sonst tun. Gibt ja nicht Millionen Transsexuelle in der Bronx. In einem trans. Kaffee gaffe ich wahrscheinlich weniger. Ich gaffe aber auch bei Männer mit Salafisten-Bärten und Hipster-Fahrräder, oder vollverschleierten Frauen. Da guck ich auch obwohl es nix zu sehen gibt. Die Bronx-Transe, die sich auf dem Weg zur Frau befand, (nehme ich mal an) durchschaute mich natürlich sofort. Die hatte da ein feines Sensorium für fragende Blicke. Ging glimpflich aus. Weil ich ja nur gaffte und nicht urteilte. Ich kam zum Entschluss, die Bronx-Transe wird schon wissen was sie tut, so wie einst das Danish Girl wusste was es tat. Ist natürlich auch ein Film über eine große Liebe
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Allerwichtigste Eilmeldung!!!!Mein russischer Nachbar hat das Regal neben dem Aufzug westlichen Standars entsprechend entsorgt. Der hat einfach so lange zugewartet bis das Regal wer mitnahm.
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Der Holger Stark vergleicht im Spiegel (zum Kaufen), in einem Essay mit dem Titel „Die bessere Kandidatin“, die Frau Obama mit der Frau Clinton. Da moserte er a bisserl an der Hilary herum, weil die als 68zigerin doch a bisserl verbittert wirkt und sich eher durch Strenge auszeichnet als durch Beschwingtheit, während die Michelle hingegen so locker, leicht, lässig, grazil und ungezwungen wirkt.
Aber der Herr Stark ist eh noch schön old school und anständig. Hab ich vom Kopp-Verlag-online. Da fragt ein gewisser Herr Gerhard Wisnewski
.Fazit: In der Schizophrenisten-Bude tobt das gar keine Diskussion darüber. Das Netz ist wirlich eine üble Kloake.
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