Mittwoch, 5. Oktober 2016
Die bittere Wahrheit. ist kein Volk der Schunkler und Schmäh-Geschwister
Vorhang: Nachtrag zu meiner kurzen und sehr einfach gehaltenen politischen Expertise warum Europa gegen Russland sehr wahrscheinlich die falsche Strategie hat. Präsident Putin in der Duma: "Russland hat das historische Recht stark zu sein". Aber wie sie wissen bin ich kein Experte. Nicht einmal selbsternannt.
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Wie ich schon an anderer Stelle anmerkte, von denen es einige gibt, sagt man uns Österreichern gerne nach, das wir ein lustiges Völkchen sind, das gerne recht a Hetz habt und in aufgeheiterter Stimmung durchs Leben schreitet. Das ist natürlich ein ausgewachsener Blödsinn und übles Klischee. Aus einer ökonomischen Zwangssitution heraus und nur deswegen müssen wir andauernd so tun als ob. Unsere Heiterkeit ist ein Marketing-Gag. Österreich ist nun mal eine viel bereiste Touristen-Destination. Wir machen hier alles. Vom Pulverschnee aus Schneekanonen inklusive original Almhüttenzauber aus der 2 Liter Flasche Made in China, über Seen mit Trinkwasserqualität, bis hin zum Städte und Konferenztourismus, inklusive Hochkultur und spezial Sightseeing für „Dinks“, führen wir alles im Programm. Seen müssen heute ja allesamt und überall Trinkwasser-Qualität aufweisen. Das ist ganz wichtig, weil Österreicher das Wasser mit Kanistern aus den stehenden Gewässer holen und Touristen sich reihenweise Sektflöten mit original Seewasser auffüllen lassen. Österreich ist sozusagen ein touristischer Gemischtwarenladen vom Feinsten. Falls sie sich jetzt fragen was „Dinks“ bedeutet. Dinks bedeutet „double income, no kids“, zu denen z.B. auch homosexuelle Pärchen zählen, die sehr gerne nach Wien kommen. Immerhin wird der Live-Ball ja in Wien veranstaltet und nicht in New York. Der Live-Ball hat ja internationale Leuchtkraft. Der strahlt weit hinein in die homosexuelle Community. Was ich sehr anständig finde. Nicht das sie denken ganz Österreich verfällt in hoferischer Dunkelheit. Wobei so schlimm homophob ist die FPÖ gar nicht. Außer sie kommen aus einem muslimisch geprägten Land. Aber versuchen sie mal im als Mensch im Iran oder in Saudi Arabien standesamtlich zu heiraten. A riesen Hetz. Wir haben in Wien auch gleichgeschlechtige Ampelpärchen, ein Unikum. Na ja wir verkaufen das halt so. In Wien habe ich gelesen machen Schwule gerne Klischee, Klischee und noch einmal Klischee wie das Sissy-Museum . Unter Schwulen gilt die Sissy angeblich als Ikone. Zu meinem Leidwesen muss ich eingestehen kann ich mit der Sissy nicht so viel anfangen. Die Sissy war ja eine Magerkünstlerin. Das Naturell eines Andreas Hofer, deftig mit Jausenfeidl und herber Eigengeruch kommt mir da eher entgegen. Trotzdem wechsle ich permanet die Straßenseite wenn die Andreas Hofer-Fraktion anrückt. Hat aber nix den Leuten zu tun. Ich bin. Wobei genau das bewundere ich an Homosexuellen. Die drucksen da nicht ewig herum wie früher heterosexuelle Männer in Videotheken wenn die sich einen Porno ausborgten. Homos sagen einfach was Sache ist und stehen dazu. Die haben Style. Gay Clubs machen Homosexuelle lieber in Barcelona. Homosexuelle schätzen an Wien auch das sie Händchenhaltend durch die Stadt schlendern können. Natürlich nicht durch die Bronx. Die spinnen ja nicht. Erstens schaut sich kein Homosexueller der halbwegs bei Verstand ist freiwillig die Bronx an. In der Bronx sind die handelnden Personen ungefähr so fesch wie die Architektur die uns tagtäglich bedroht. Und zweitens macht in der Bronx kaum jemand was mit Händchen halten. Hier haben alle Sorgen oder was zu tun. Der Baumeister z.B. machte heute Platten auf das Dach seines Lieferwagens wuchten, der so ausschaut das der gleich einmal unter der Last der Ereignisse zusammenbrechen wird. Der Baumeister hat Pranken und keine Hände im handelsüblichen Sinne. Männer von Kopftuchfrauen im Pinguin-Style gleich gar nicht.. Die rennen immer vorne weg. Nee nicht mit . Türkische Männer machen nix mit Hunden. Logistisch wäre das Händchenhalten auch nur sehr schwer zu bewerkstelligen. Kopftuchfrauen im Pinguin-Style tragen ja meistens zwei Einkaufsackerln. Zum Händchenhalten bleibt da kaum Spielraum. Ich habe auch das Gefühl die haben dazu nicht die richtige Einstellung. Denen fehlt da der unbeschwerte Zugang. Männer von Kopftuchfrauen im Pinguin-Style schätzen an Frauen eher deren Funktionalität . Kommt mir zumindest so vor. Wo war ich. Ach ja bei der österreichischen Heiterkeit die ja ein reines Klischee ist dass sich durch nichts aber auch gar nix beweisen lässt. Unsere Handelsbilanz wäre ohne Tourismus übel negativ. Woher sollten wir wissen das die EZB unser Defizit finanziert. ÖsterreicherInnen sind in der Regel aus beruflichen Gründen heiter bis lustig. Gar nicht mal schlimm aufgesetzt. Eher schauspielerisch eingeübt. Herzlich sind wir gleich gar nicht. Außer sie sind gerade verstorben. Nicht einmal wenn es um einen Großauftrag geht zeigen wir uns von der herzlichen Seite. Außer wir sind angesoffen. Aber sind wir angesoffen haben sie in der Regel auch einen sitzen. Bevor der Österreicher sich herzlich zeigt lässt der lieber die Handelsbilanz tief ins Negative krachen das kann ich ihnen versprechen. Ich bin ein ziemlich freundlicher und heiterer Österreicher, was aber auch an den besonderen Umständen liegt und nix zu sagen hat. Ich laufe ja außer Konkurrenz und habe leicht lachen, Stichwort F-F-Goadafther. Wobei mir nicht unbedingt zum Lachen zu Mute ist. Ich hab heute den ersten Heizkörper aufgedreht. Das wiederum bedeutet dass ich schweren Donauinsel-Entzug habe. Mit dem Wien diesseits der Donauinsel, die gerne was mit Heizkörper machen, weiß ich leider nicht viel anzufangen. Gibt ja so Leute die gehen freiwillig durch die Mariahilferstraße oder die Innenstadt und setzen sich dort in ein beheiztes Kaffee. Keine Ahnung was die da zu finden hoffen .

Wie sie ja vielleicht inzwischen wissen versuche ich meine Theorien immer mit Daten/Statistiken zu untermauern. Hab ich da was für sie frisch aus meiner Qualitätszeitung. Ich erlebe ja so gut wie nix. Dewegen lese ich ihnen gerna mal aus der Zeitung vor. Doch meine scheiß Segeltuch-Bock, die so aussehen wie die von der UNO, sorgen noch immer für blutige Blasen. Offensichtlich wollen meine Fersen mit dem Militärischen nix mehr zu tun haben. Was soll man machen. Ein Mensch mit wenig Gegenwart und 0 Zukunft neigt halt zur Nostalgie . Die Fersen offensichtlich weniger. Hat man unter 14 000 hochqualifizierten Ausländern, sogenannte Expats, eine Umfrage gestartet warum die gerne in Österreich arbeiten und was sie im Land hält oder auch nicht hält. Expats sind die besonders guten Migranten. Von den Expats kommt ja kaum einer aus dem afghanischen Kunduz sondern eher Offenbach. Fragen sie mich nicht warum. Damit dass ganze Sinn macht wurde irgendwann ein schönes Zufriedenheitsranking erfunden. Heute gibt es ja für alles ein Ranking. Die Top 10 unter den blutigsten Blasen, die 5 größten Pleitebanken, Nr. 4 Hypo Alpe Adria usw. Nicht so auf der Donauinsel. Auf der Insel führen wir kein Ranking. Nicht unter den elitären Klappstuhlsitzern, die pro Saison mindestens eine Klappstuhl komplett durchsitzen . Österreich liegt ziemlich weit vorn, wenn ihr Augenmerk auf einer guten Work-Life-Balance (achter Platz) liegt und sie einen Job wollen mit dem man auch in Pension (siebenter Platz) gehen kann. Ich kopiere und füge nahtlos ein. „Eine aktuelle Studie über die Lebensqualität solcher Expats in 67 Ländern, zusammengestellt von der Organisation InterNations, zeigt: Auch ausländische Studenten und Spitzenarbeitskräfte bewerten die Lebensqualität in Österreich sensationell gut. Bei guter Luft und Gesundheit kann uns kein Land das Wasser reichen. Jeder Dritte kann sich sogar vorstellen, sein gesamtes Leben hier zu verbringen. Warum stöhnen Politik und Wirtschaft dann darüber, dass immer noch zu wenige gut Ausgebildete ins Land kommen? Die Antwort der 14.000 befragten Expats: Österreich mag ein sauberes, schönes und gemütliches Land sein – freundlich ist es nicht. Die Freundlichkeit der Österreicher „belohnen“ die Befragten mit Platz 58 von 67 Ländern. Knapp vor Russland, weit hinter China und Ungarn. Freunde zu finden ist nur in elf Ländern schwieriger als in Österreich. Jeder vierte Expat beschwert sich über die Einstellung der Einheimischen gegenüber Fremden".

Platz 58 von 67 Ländern. Eindeutig eine nationale Freundlichkeitstragödie kaum zu beschreibenden Ausmaßes. So hat es auch seine zwingende Logik warum mich der fette Sack mit der verwaisten Dachterrasse unbedingt von meinem eigenen Dach vertreiben musste. Im 4. Stock über mir wohnt ein Ehepaar mit Sohn. Ich glaub der Sohnemann ist inzwischen ausgezogen. Wurde auch höchste Zeit. Die beiden kenne ich jetzt seit bald 19 Jahren. Er ist jetzt in die wohlverdiente Pension übergeglitten. Platz 7. Die 150 Meter bis runter zur Ampel, natürlich ohne gleichgeschlechtlichen Pärchen, wir haben hier die SS marschieren, fahre ich ja zu meist auf dem Gehweg entlang. Über den Gehweg wechselt sich die Straßenseite dann einfacher. Vor allem bei Grün. Wie es so kommt kreuzen sich unsere Wege halt dann und wann. Das liegt in der Natur der Sache wenn man zeitgleich in ein und demselben Haus wohnt. Wir duzen uns auch. Warum weiß ich nicht. Mich duzen auch die Kassierinnen im Supermarkt. Ich die natürlich auch. Ich rutsche schnell mal ins Du. Sie werden es nicht für möglich halten. Sieht der mich auf dem an sich am Gehweg vorbei fahren, bricht es jetzt seit 19 Jahren, meistens mit roten Kopf aus ihm heraus: „Herst (höre) des da is ka Föhrradweg“. Was macht der Schizophenist. Um den Menschen so richtig zu ärgern, drehe ich manchmal absichtlich um und fahr noch einmal an ihn vorbei und tu so als ob ich was vergessen hätte .Meine Qualitätszeitung titelte deswegen auch: „Österreich ist schön, nur die Österreicher stören“..

Fazit. Beim 4.Stock, 19 Jahre, jetzt Platz 7. Nachbarn weiß ich nie ob der jetzt vom Leben allgemein oder nur von sich enttäuscht ist. Ich glaub das springt immer hin und her und hat was von einer Flipperkugel. Muss sehr anstrengend zu fühlen sein. Und natürlich das Alter .

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Dienstag, 4. Oktober 2016
Hot-Letter Papieri
So ich kann ihnen wieder Neues über den Papieri berichten. Falls sie nicht wissen wer der Papieri ist. Lesen sie einfach bei mir nach. Dann wissen sie bestens Bescheid. Bevor ich zur neuesten Entwicklung beim Papieri komme, kann ich jetzt endlich Aufklärungsarbeit leisten, warum eine Frau mit einer Eisenstange auf den Papieri los ging. Nicht das sie denken diese Frau war nicht ganz bei Sinnen. Ganz und gar nicht. Laut Auskunft vom Hobbit-Anwalt soll der Papieri neben der Frau, die zu dem Zeitpunkt eine Intimpartnerin vom Papieri war, eine SMS an einen Kumpel geschrieben haben. In der stand sinngemäß: „Was ist gehen wir ins Puff ficken“. Daraufhin hat die Frau dem Papieri mit der Eisenstange eins drüber gezogen. Ich will diese Interaktion jetzt nicht näher bewerten, aber wenn ich das jetzt richtige verstehe war das Fundament dieser Beziehung Liebe, Achtung und Vertrauen, sie aber trotzdem darauf hinweisen dass ich Selbiges in ähnlicher Form schon selbst erlebt hatte. Wenn auch nur als Augenzeuge. Und zwar in Griechenland mit dem Paule. Der Paule war ein Kumpel aus meiner unterkärntner Heimat. Auf der beschaulichen Insel Ios, als dort schon in den ganz frühen Neunzigern des letzten Jahrtausends, eine recht ausgelassen Stimmung herrschte, hat eine Festlandgriechin, die im Sommer in einem Reisebüro auf der Insel arbeitete, ähnliches mit dem Paule durchexerziert. Nur hat die nicht auf den Paule mit einer Eisenstange eingeschlagen, sondern etwas postmoderner und erfrischender, mit einer Pistole . .Natürlich aus reiner Liebe, zu der halt auch die Eifersucht dazugehört wie die Beilagscheibe zur Mutter. Mit dem Auto vom Paule, er war Beifahrer, habe ich dann auch den Wagen gegen ein Mäuerchen gefahren und total geschrottet. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Hat die heißblütige Griechin also den Abzug gedrückt. Ich kann sie beruhigen. Die Frau war keine geübte Schützin. Hat meilenweit danebengeschossen und den Paule um Lichtjahre verfehlt. Natürlich hat der Paule nicht nach der Inselpolizei verlangt. Das ist doch Ehrensache. Der Paule war aber auch ein äußerst fescher Kerl und die Hose musste der sich auch nicht ausstopfen. Ich war natürlich auch fesch . Sie verstehen sicherlich was ich meine. Nee jede Sorge ist unbegründet. Der Paule macht heute nix mit Flucht in den Wahnsinn. Der kam noch ein paar gröberen Unpässlichkeiten wie man so schön sagt zurück zur Vernunft und machte dann schön UNI und Zukunft. Heute ist der Paule Meteorologe und erfolgreicher Kneipenwirt während ich nach dieser Aktion wieder zur UNO ging. Kontakt haben wir seit vielen Jahren keinen. Liegt auch daran das der weit weg wohnt und ich nur Gegenwart mache. Schon damals. Immer nur Gegenwart.. Aber glauben sie mir. Unser Griechenlandtripp mit dem alten 1503er BMW sitzt tief in Paule seiner Epigenteik. Die Frau aus Griechenland nahm Monate danach noch einmal einen letzen Versuch den Paule beziehungstechnisch zu arretieren. Stand die doch einmal glatt vor seinem Elternhaus in Unterkärnten. Wie sie sehen können. Frauen lieben einfach anders. In der Regel tiefer und schonungsloser. Bitte machen sie mir da jetzt keine Vorwürfe. Ich kann da nix für. Mich liebt eine Frau seit geschlagenen 28 Jahren. Früher aus der Nähe, seit vielen Jahren aber aus der Fremde. Ab und zu schreibt sie mir ein Mail und dann fragt sie mich freundlich und überhaupt nicht aufdringlich wie es ihren „Lieblingsmenschen“ geht. Ich ihr Lieblingsmensch schreib dann irgendeinen Blödsinn zurück und ein paar Jahr später, zack hab ich wieder ein Mail von ihr im Eingangsbereich. Dabei ist sie verheiratet. So sind die Frauen. Sehr geheimnisvoll und für einen Mann weder zu verstehen noch zu ergründen. Also werte Männer. Wenn sie mal eine Frau aufrichtig liebt, mosern sie nicht blöde an ihr herum, sondern fühlen sie sich geschmeichelt. Besser wird’s nicht .

So die Eisenstangenfrau hat aktuell bei Gericht einen Antrag auf Anerkennung der Vaterschaft zweier möglicher Väter eingereicht. Jetzt sucht der Papieri bei seinem ehemaligen Studentenkumpel, eben dem Hobbit-Anwalt, um juristischen Beistand. Der Hobbit-Anwalt weiß jetzt aber nicht so genau was er in dieser Sache unternehmen soll. Seit ich dem Hobbit-Anwalt vom Papieri seinen Puff-Besuch erzählt habe, das der sich mit einer Frau im 8. Monat (schwanger)vergnügte, die laut Papieri eine riesige Trommel vor sich her schob wie ein Mistkäfer seine Kugel, ist der Hobbit-Anwalt von Papieri seinen Sehnsüchten und Vorstellung von Freiheit doch etwas überfordert. Ich sag mal: . Hab ich dem Hobbit-Anwalt zu juristischen Beistand geraten wie man den halt von einem Rechtsvertreter erwarten kann. Der Papieri ist ja nicht die Frau Zschäpe. Aber auch die hat das Recht auf eine einwandfreie juristische Vertretung. Gerade die Frau Zschäpe. Solange mir der Hobbit-Anwalt alles brühwarm erzählt, dozierte ich, und ich alles fein säuberlich aufschreibe und online stelle, ist doch alles bestens. Der Hobbit findet das besonders ein Kind, das höchstwahrscheinlich im Rausch der Lust und vom Alkoholdunst unnebelt gezeugt wurde, ein Recht hat auf einen barrierefreien Eintritt in diese Welt. Ein Kind hat doch ein Anrecht auf beide Elternteile findet der Hobbit-Anwalt. Einer muss ja das Vorbild machen. Sonst sehen sich Kinder anderswertig um . Wobei die Situation derzeit so ist das der Papieri schon auch noch seine Flucht in die Schweiz plant. Der Hobbit-Anwalt weiß ja aus seinem Gerichtsjahr das Alimente-Forderungen von den Schweizer Behörden sehr nachlässig aufgearbeitet werden. Nur weiß es nicht ob er das dem Papieri raten soll. Eine verzwickte Lage. Natürlich kann auch der Fall eintreten dass der Papieri gar nicht der Vater des Kindes ist und alle Aufregung umsonst war. Immerhin ging der Antrag der Eisenstangenfrau an zwei mögliche Väter. Ich hab dann am Telefon ein paar lustige Zoten gerissen, so auf na solange die Frau kein Rundschreiben an alle männlichen Wiener ab den 16 Lebensjahr verschicken lässt, werden wir ja bald wissen der der glücklichere der beiden Herren ist. Fragte mich der Hobbit ob ich mir vorstellen kann dass der Papieri einen ganz passablen Vater abgibt. Warum nicht. Nimmt der Papieri das Kindelein dann schön zum Gangbang mit. Vielleicht ist die zu begattende Frau auch recht kinderlieb, was weiß man, und bringt dem Papieri-Kindelein bei wie man Batterien richtig in einen Vibrator einlegt. Ich bin mir sicher Kinder finden Vibratoren ziemlich lustig. Hatten wir recht a Hetz beim Telefonieren wie sie sich denken können. Ich war auch recht zufrieden mit dem Telefongespräch.

Muss ich nicht über mein Scheitern oder gar das Schizo-Dings schreiben. Das mache ich ja oft nur aus Ermangelung an Alternativen. Das oder was Politisches. Ich bin ja draufgekommen das die Sanktionen gegen Russland doch nicht so klug sind. Warum. Weil der russische Präsident ein Spiel spielt dem wir nicht gewachsen sind. Wir sagen zum Herrn Putin wegen der Ostukraine wie zu einem kleinen Jungen. Wehe du hörst damit nicht auf. Dann schicken wir dich auf die Schäm-dich-Stiege. Wirst schon sehen wie das ist dort ganz allein. Und was macht der gute Mann. Anstatt kleinlaut einzuknicken macht der und haut einfach dem nächstbesten der vobei kommt eine aufs Maul. Woraufhin wir wiederum einmahnen dass sich der Herr Präsident wieder auf die Schäm-dich-Stiege setzen soll, und der macht dann diesen hier und legt gleich mal ein ganzes Land in Schutt und Asche. Nee um die Opfer dieses Krieges kümmert es sich natürlich nicht. Die halst er uns auf. Treibt der so einen schönen Keil mitten durch Europa. Und was machen wir? Schicken den Herrn Präsidenten wieder auf die Schäm-dich-Treppe und hoffen auf das russische Volk. Mit etwas Abstand betrachtet sind die Sanktionen gegen Russland keine gute Idee. Ein Passagier-Flugzeug wurde auch schon abgeschossen. Folgen für Russland? Natürlich keine. Wenn Europa das mit den Sanktionen mal sein lassen würde vielleicht schießt der Zar Putin dann auch den syrischen Massenmörder Bashar al-Assad ab. Nur so wird das nix. Wie von mir eingemahnt, "sichere Zonen" für syrische Flüchtlinge in der Region haben wir auch nicht eingerichtet. Jetzt treffen in Österreich und Deutschland syrische Opfer auf ihre einstigen syrischen Peiniger. Na nicht zu Hundertausenden keine Angst. Falls es doch mal zu einer Schießerei kommen sollte, bleiben sie derweil einfach zu Hause. Den türkischen Chefe müssen wir auch weiterhin bestechen, damit der die 2 Millionen Syrer nicht auf uns loslässt. Den Notstand wegen des gescheiterten Juli-Putsches hat der auch verlängert. Ich schätz mal bis 2025. Mrd. überweisen wir jetzt in ein Land in dem 2011, hab ich heute gelesen, der Hohe Rat der Richter und Staatsanwälte vergewaltigen Frauen nahelegte, ihre Vergewaltiger zu heiraten . Ach ja die Ladys S. hat derzeit a Glatzen.

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Montag, 3. Oktober 2016
Psycho-Blogs versus Kleinstkunst.
Die großartige, schriftstellerisch unverkennbare Marla, (Seekrank im Matrosenpulli), ungekrönte Königin des Psycho-Blogs, grandiose Schmerzkünstlerin , mit einer herausragenden Karriere als Einzelkind, nee das mit dem Einzelkindelein passt jetzt nicht, die leider nur noch ganz selten auf Blogger.de schreibt, sondern extern in einem geschützten Bereich, ich glaub wegen Stalking, (nee nicht ich) hat da auf Blogger.de eine Tendenz ausgemacht, dass immer mehr Psycho-Blogs online gestellt werden. Dieser Entwicklung kann die Marla durchaus einiges positives abgewinnen, weil sich die Marla auch zur Minderheit der Psychos bekennt. „Stinos“, stinknormale Leute sind nicht so Marla ihr Ding. Stinknormale haben halt nicht so einen schönen Eigengeruch wie Psychos. Die machen alle nur Gefühle von der Stange. Nee ich hab eh. Des Weiteren schreibt die Marla auch was von „evoziert“ und „Synkretismus“. Das Wort evoziert ist mir nicht gänzlich fremd, das erkenne ich schon beim dritten hinschauen. Ist aber nicht so dass ich es häufig verwende wie Salz oder die Mikrowelle. Mein Wortschatz enthält nur einfache Buchstabenverbindungen. Golden schimmert in dieser Truhe gar nix. In meinem Wortschaft einzubrechen macht wenig Sinn. Das ist es gescheiter wenn sie bei der Kim Kardashian einsteigen. Die hatte in ihrer Pariser-Bude Schmuck im Wert von 9 Millionen Dollar herumliegen, was meinen Kumpel den S. völlig fertig macht. Kam eine Möbellieferung um 182 Euro. Hatte der aber nur 170 in Scheinen. Hat ewig gedauert bis er die restlichen 12 Euro zusammengekratzt hatte. Gott sei Dank blieb die Frau K. unversehrt. Titten/Arsch noch alles dran. Drei Tage zuvor soll die Frau K. ihren 4 Millionen Verlobungsring auf Instagram gepostet haben. Wussten die Räuber auch gleich Wert und Aufenthaltsort des Klunkers. Top-Infos Frau . Jedes Geschäftsmodell hat halt so seine kleinen Schwächen. Wenn der Weiße anruft und angesoffen in den Hörer lallt, sage ich ja nie, Weißer dein Saufsprech evoziert Erinnerungen an die Hochblüte der Neunziger als ich noch , verstehste Weißer, verstehste. Mit dem Begriff „Synkretismus“ habe ich mir ehrlich gesagt schon wesentlich schwerer getan. Da evozierte erstmals nix bei mir, außer das mir eine Stimme sagte ich sollte googeln. Synkretismus ist sowas wie ein gemischter religiöser Salat wenn ich das richtig verstanden habe. Kann aber auch was linguistisches sein. Systematische Homonymie von Endungen und so: Fälle, wo die Morphologie die Syntax im Stich lasst. Da kenn ich mich bestens aus wenn die Syntax einen im Stich lässt. Lässt einen die Syntax im Stich wie ein Elternteil, steht man ganz verloren im grammatikalischen Irrgarten und muss zu einer völlig fremden Person Mutter sagen. Gott sei Dank hat die Marla auch was leicht Verständliches und Schattenwelttaugliches geschrieben. Bei aller Sympathie und Wertschätzung die sie den Psycho-Blogs entgegenbringt, manches in den Psycho-Blogs ist nicht unbedingt ihr Fall, obschon es durchaus hilfreich sein kann sich den Schrott vom Gemüt zu schreiben. Den genauen Wortlaut schreibe ich lieber nicht, sonst geht das mit dem Missbrauch und dem Urheberrecht wieder von vorne los. Wobei die Marla ist da nicht so streng. Da fällt mir ein. Früher habe ich ja weniger geschrieben. Da haben wir mehr gesoffen. Sehr erfolgreich sogar. In einen richtigen Sympathierausch habe ich mich da hinein getrunken. Angesoffen war ich nur von netten und attraktiven Leuten umgeben. Sie kennen das sicher oder!! A bisserl trauere ich diesen Tagen schon hinterher als ich mir meine Welt widdewidde wie sie mir gefällt zu recht gesoffen habe. Ehrlich. Das geschriebene Wort in den Psycho-Blogs, urteilt die Marla, ist hin und wieder schon recht unreflektiert. Unreflektiert, tierisch nervig, und ein einziges Geheul, wie der Hund von den Russen nebenan, wenn der mal ein paar Stunden allein in der Bude zurück bleibt, jault der auch dauernd drauf los. Ganz allein ist der ja gar nicht. Eine Katze leistet ihm gesellschaft. Die äußerst sie nie zum Thema allein sein. Genau an diesem Punkt möchte ich jetzt kurz einhacken.

Die Marla, manchmal ja folgenschwer von ihrem Psycho-Dings durchgebeutelt, ritzt sich in den Stunde schlimmster Bedrängnis ja hin und wieder mit einer scharfen Klinge die Haut auf, oder sie äußert die Befürchtung in allertiefster Hoffnungslosigkeit zu versinken wie in einem viel zu weichen Sofa, aus dem man allein nicht mehr hoch kommt. Sehr dramatisch finde ich, weil ja die eigene Vorstellung dieses Luder, den Pinsel rausholt und unreflektiert in den schwärzesten Farben drauf los malt und die Marla gewissermaßen überzeichnet. Ich hab die Marla sicherlich schon 50 mal beerdigt. Wenn ich dann lese, dass sie diese Misere doch überlebt hat, grabe ich die Marla von Schulgefühlen geplagt jedes Mal wieder aufs Neue aus. Um dem vorzubeugen habe ich die Marla sozuagen auf Halde ausgebuddelt. Ich nenne diesen Zustand jetzt das Hollywood-Syndrom. Ich schau einfach zu viel Glotze. Sie kennen ja die Weisheit: Zu viel Glotze, zu wenig Leber. Wenn man sich selbst verletzt, also nicht über Bande, oder auf der Baustelle weil einem eine Betonplatte am Schädel fällt, oder wie früher mal im Krieg an der Front, als man die Hand aus dem Schützengraben hielt oder beim Freizeitsport, sondern ganz konkret mit einer Rasierklinge, sollte man schon ziemlich reflektiert sein und genau wissen warum man das tut. Nicht dass ein falscher Eindruck entsteht und man mit einer Person verwechselt wird, die andauernd gegen eine Mauer rennt. Auf die Frage warum dieser Person das macht, antwortet die, so verkürze ich mir das warten, bis die endlich beginnen eine Eingangstür zu bauen. Antwortet man dann entsetzt, ja aber um die Ecke gibt es ja schon eine Eingangstür, zeigt sich diese Person ziemlich angepisst, ob man sie für blöde verkaufen will. Das wisse sie doch selbst. Sehr reflektiert scheinen sie nicht zu sein. Und dann hat man naturgemäß den Scherben auf. Oder nehmen sie einen Drogensüchtig der sagen wir voll auf Koks ist. Es macht doch bei einem Dealer einen riesen Unterschied wenn man als Junkie im Stande ist dem zu erklären, das sich das Kokain mit unterschiedlicher Affinität an den Dopamin-, Serotonin- und Noradrenalin-Transporter bindet, und so eine Blockade der präsynaptischen Wiederaufnahme (reuptake-inhibitor) an Dopamin-, Serotonin- und Noradrenalin-Nervenzellen bewirkt, mit der Folge einer Erhöhung der Transmitterkonzentrationen in den synaptischen Spalten. Sehr schön sagt dann der Dealer. Du bist aber ein extrem reflektierter Süchtiger. Das ändert natürlich alles. Da machen wir mal schön einen 10% Reflexionsrabatt.

Worauf ich hinaus will ist, dass des hier kein typischer Psycho-Blog ist. Bei einer psychischen Erkrankung mit Schizophrenie hört sich der Spaß nämlich schnell einmal auf. Die Schizophrenie hat einen fürchterlich schlechten Ruf in der Gesellschaft. Da gibt es auch keinen Mitleidsbonus. Schon gar nicht wenn sie ein heterosexuelle Mann sind. Vertrauen sie mir. Sogar meine Nervenatante ist der Ansicht, sich der Schizophrenist zu nennen, sei keine gute Idee. Meine mit den bestens vertraut sagt auch lieber nix vom Schizo-Dings erzählen. Und wo sie recht hat hat sie recht. Jetzt hat eh ganz Österreich wieder was mit Schizophrenie gemacht. Anlassbezogen natürlich. In Graz wurde die Amokfahrt eines Mannes verhandelt, der mit einem SUV durch die Grazer Innenstadt gebrettert ist. 3 Tote über 100 Verletzte davon viele schwerst. Ging um die Frage ob der zurechnungsfähig ist oder an paranoider Schizophenie leidet. Die Gutachter waren sich da nicht ganz einig. Ich sag mal im Zweifelsfall immer „schuldfähig“. Zu viel Wahn höhlt den Rechtsstatt aus. Stellen sich sie vor sie reden jetzt mit einem Opfer dieser Tat und sagen dem, ach ja ich bin auch schizophren, aber keine Angst, ich hab keinen Führerschein. Ich kämpfe nur mit den stumpfen Waffen des Wortes. Der kriegt verständlicherweise gleich einen schweren Rückfall. Vielleicht noch ein kleines Beispiel. Mich hat ja andauernd der englische Gentleman angekurbelt damit ich mit ihm Backgammon spiele. Der EG nippt ja gerne mal am Glas. Nix ernstes. Nur um sich in Stimmung zu bringen. Sobald der einen sitzen hat, machen wir andauernd nur noch die islamische Invasion und die Umvolkung Europas, weil die muslimischen Kopftuchfrauen im Pinguin-Style, Kinder kriegen wie die Karnickel. Selber hat der EG natürlich keine Kinder. Viele die andauernd Umvolkung machen haben keine Kinder. Außer natürlich die Frau Rosenkranz FPÖ und die Frau Petry AfD. Die halten auch mit ihrer Gebärmutter dagegen. . Und dann wiederholt der EG immer den Satz, „If you are in a hole stop digging“. Das sagt der Richtige. Zieht freiwillig in die Bronx, fern seines geliebten britischen Imperiums, das ja bekanntlich wegen Umvolkung aus der EU ausgetreten ist, während der jetzt mitten drin sitzt im multikulturellen Dings. Mein Kampf liegt auch bei dem herum. Meistens aufgeschlagen. Der kann ja ganze Passagen aus dem Kampf auswendig. Mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie andere die Bibel machen oder einen Ratgeber mach der mein Kampf. Der EG ist sozusagen Mein Kampf fest. Ich hab es ja nicht so mit dem Glauben oder Überzeugungen. Und mit kann ich überhaupt nix anfangen. Der EG macht auch gerne den Coudenhove-Kalergi-Plan zur Ausrottung der weissen Rasse mit einer Weltregierung jüdischer Zionisten . Hier in der Bronx gibt es keine jüdischen Zionisten dafür aber den fetten Sack mit verwaister Dachterrasse der mich von meinem eigenen Dach entfernen ließ. Heute ist eh Euromillionen-Lotto. Komm Fortuna mach was. Kauf ich den mit einem unmorlischen Angebot aus seiner Dachterassen-Attitüde heraus, darauf können sie Gift nehmen. Aus purer Verzweiflung über diese Situation habe ich dem EG gesteckt das ich schizophren sei, er aber keine Angst haben müsste dass ich ihn was antue. Denn wenn ich regelmäßig meine Tabs nehme bin ich eh nicht gewalttätig. Seit dem hat der mich nie mehr angerufen. Wie sie sehen können. Das Schizo-Ding ist vielfältig einsetzbar. Bei einem langweiligen Date brauchst nur sagen schizophren, schon bist fein raus. Deswegen bestehe ich darauf dass es im Blog vom Schizophrenisten oft über das unreflektierte Psycho-Dings hinausgeht, ja hinausgehen muss. Ich mach nicht nur und. Wie nur Wahn geht müssen sie beim Abu De nachlesen. Der schreibt: „als DEN faulen, „eigentlich“ schwulen Wichser mobben zu lassen, für den „man“ mich zu Beginn des „Experiments“ (allgemein) gehalten hat und als den „man“ mich dann (damals) auch noch rund um die Welt „verkauft“ hat. …. Ich mach hier nix rund um die Welt sondern nur Bronx. Das hier ist ganz unzweifelhaft ein Kleinstkunstblog . Hier werden auch andere Themengebiete abgehandelt, wie die ungezähmte Manneskraft vom Papieri, die eigene Sexualität, sie wissen ja passt schon, oder die Ablagerung deutscher Kriegsschuld in den Sedimenten des Conwentzbacherl, und dass es im Netz zu fast allem eine Gegenposition gibt, was irgendwann darauf hinauslaufen wird das es gesichertes Wissen, Fakten und Tatsachen wie wir sie kennengelernt haben, so wahrscheinlich nicht mehr geben wird. Ein paar Beispiele:

Babyn Jar-Die Babyn Jar-Lüge
Die Löcher im Emmentaler-Die Löcher im Emmentaler-Lüge
Kohlenhydrate-Die Kohlehydrate-Lüge
Scheißerei - Die Scheißerei Lüge
9/11 - Die 9/11 Lüge
Auschwitz - Die Auschwitz Lüge
Zucker - Die Zucker Lüge
Titten/Arsch - Die Titten/Arsch Lüge
CO2 – Die CO2 Lüge
Jesus – Die Jesus Lüge.
Menstruation – Die Menstruations-Lüge
Erste Mondlandung – Die erster Mondlandung-Lüge usw.

Die Selbstreferentialität des virtuellen, globalisierten Stammtischs, habe ich gelesen, verstärkt vor allem bestehende Meinungen, weil fast nur noch in der eigenen Peergroup kommuniziert wird. So kommt es auch das ich der Schizophrenist über schreibe und der Herr antwortet:
Des Schizophrenisten - Schizophrenie-Lebenslüge. Eigentlich zum wahnsinnig werden oder?

Fazit: Hilfe der Germanius macht ernst. Dabei steht da nix von : Achtung Psycho-Blog. Oder wenigstens . Bitte Frau K. kummen`s zruck.

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