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Donnerstag, 11. August 2016
Antwort an die Frau Novemberregen
der imperialist, 21:14h
Die verarscht mich gerade im Kommentarblog "Am Zahnfleisch" geschrieben übelst mit einem Buch.
.
Unterstehen sie sich. Ich schau mir gleich mal wieder an wie viele Migräne-Klicks sie heute rausgehauen haben
.
So ein Philosoph hat ein neues Buch geschrieben, der Typ heißt Byung-Chul Hap, gebürtiger Offenbacher. Die Frau Schmitter meint in ihrer Kritik ein ziemlicher Schmarren. Wie auch immer. Aber der Herr B.C.H schreibt: "Charakteristisch für die heutige Gesellschaft ist die Beseitigung jeder Negativität. Alles wird geglättet":
was?
Aber wissen sie was die eigentliche Schweinerei ist. Sie kaufen da einen ziemlichen Krempel von Rucksack, dem der Reißverschluss nach einmal berühren schreiend davon läuft, wie mir in meiner jetzigen Verfasstheit die Weiber. Und was geschieht. Sie bekommen nicht nur ein Mail wie früher einen Brief aus einem schönen Liebesroman, nee sie kriegen auch noch die Kohle zurück +52,99 Euro, während ich auf eBay bei meinem Kumpel dem Jambambee, schön auf der gefälschten Gelenkschmiere sitzen geblieben bin. Mit dem Zeug lassen sich Fugen ausbessern, oder Heidelbeerflecken aus einem Leibchen ätzen, weswegen sie mir ja geraten haben einen Zweitblog als Hausfrauen-Tippgeber aufzumachen
. Für mich kochen diese Frauen die was mit Haus machen ja in der Regel nix. Nicht mal die Kopftuchfrau aus dem 2. Stock, die nix anders macht außer kochen, gibt sich einen Ruck. Neben dem schlechten Gefühl bin ich auch noch auf 75 Euro Verlust sitzen geblieben, während sie wieder mal fein raus sind wie auch bei den Klicks
, weil ihr Milieu diese kleinen Scheißerchen immer nur
machen oder
wenn ich sprachlich heran
. Macht zwischen uns eine Differenz von gut 127,99 Euro, inklusive 17 Kilo schlechter Laune. Das ist eine üble
. Sie machen im Grunde immer nur
oder
und ich vom Leben gebeutelt andauernd nur
.
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Nachtrag zu #Keine weiteren Leichen in unserem Schwimmbad: Wie sich selbst verlinken? Ist das wie
halt nur geistig. Natürlich habe ich ihre Verlinkung gelesen Herr M. Sie schreiben "Dabei gilt für echte Revolutionen die alte Fussball-Trainerweisheit: „Wichtich is aufm Platz.“ Wie oft müssen wir das noch durchkauen. Ich war auf dem Platz als UNO-Soldat in einem Kriegsgebiet 1991. Nicht heldenhaft oder verwegen, aber wer konnte schon voher ahnen, das die Welt es gut mit uns 100 Mann meinen würde. Es hätte auch anders kommen können. Siehe holländische UNO-Soldaten in Srebrenica. Die wussten vorher auch nicht welch übles Schicksal sie ereilen würde. Wir haben auch keine Kinder gefickt wie die Franzosen in Afrika. Das kriegen wir in diesem Leben wohl nicht mehr hin. Das sie etwas mit Medien machen. FAZ und so. Ist doch aller Ehren wert, sie verstehen ihr Handwerk, da gibt es nix zu deuten. Aber am Platz war ich im Dienst der UNO. Muss doch einmal klappen
das wir das hinbekommen
. Ich darf dann mit # ruhig scheitern. Aber irgendwo müssen die Schuldgefühle aus dem 91ziger Jahr ja hin.
Unterstehen sie sich. Ich schau mir gleich mal wieder an wie viele Migräne-Klicks sie heute rausgehauen haben
So ein Philosoph hat ein neues Buch geschrieben, der Typ heißt Byung-Chul Hap, gebürtiger Offenbacher. Die Frau Schmitter meint in ihrer Kritik ein ziemlicher Schmarren. Wie auch immer. Aber der Herr B.C.H schreibt: "Charakteristisch für die heutige Gesellschaft ist die Beseitigung jeder Negativität. Alles wird geglättet":
Aber wissen sie was die eigentliche Schweinerei ist. Sie kaufen da einen ziemlichen Krempel von Rucksack, dem der Reißverschluss nach einmal berühren schreiend davon läuft, wie mir in meiner jetzigen Verfasstheit die Weiber. Und was geschieht. Sie bekommen nicht nur ein Mail wie früher einen Brief aus einem schönen Liebesroman, nee sie kriegen auch noch die Kohle zurück +52,99 Euro, während ich auf eBay bei meinem Kumpel dem Jambambee, schön auf der gefälschten Gelenkschmiere sitzen geblieben bin. Mit dem Zeug lassen sich Fugen ausbessern, oder Heidelbeerflecken aus einem Leibchen ätzen, weswegen sie mir ja geraten haben einen Zweitblog als Hausfrauen-Tippgeber aufzumachen
. Für mich kochen diese Frauen die was mit Haus machen ja in der Regel nix. Nicht mal die Kopftuchfrau aus dem 2. Stock, die nix anders macht außer kochen, gibt sich einen Ruck. Neben dem schlechten Gefühl bin ich auch noch auf 75 Euro Verlust sitzen geblieben, während sie wieder mal fein raus sind wie auch bei den Klicks
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Nachtrag zu #Keine weiteren Leichen in unserem Schwimmbad: Wie sich selbst verlinken? Ist das wie
. Ich darf dann mit # ruhig scheitern. Aber irgendwo müssen die Schuldgefühle aus dem 91ziger Jahr ja hin.... link (3 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 10. August 2016
Die Großkünstlerin Frau K. und Jeanne d’Arc unter den schreibenden Märtyrerinnen is back.
der imperialist, 15:24h
Vorhang: Diese MSN-Unterhaltungsseite fragt: Helene Fischer: Warum ist sie plötzlich verschwunden? Na weil die jetzt unterm Namen HeleneTischer eine neue Karriere startet.
Erstmals herzlich willkommen zurück Frau K.! Welch nette Überraschung dass sie wieder das sind. Das freut mich aufrichtig. Nach ihrem letzten Abgang, als Märtyrerin die sich für die gerechte Sache köpfen ließ
, dachte ich schon ihre Kränkung, die sie auch durch mich erlitten hatten, sei was Ernsthaftes und von Dauer und lässt sich nicht wieder gut machen. Natürlich fühlte ich mich schuldig schon wieder eine Frau, vorsätzlich in ihr Unglück gestoßen zu haben.
. Nee
. Scheiß männliche Gewalt. So auf die Art „Schwabbi+Leutnant goes 21. Jahrhundert“. Dabei hatte ich mir fest vorgenommen ein besserer Mensch zu werden. Es erklärt sich ja von selbst dass ich mal wieder kläglich gescheitert bin.
Die Sachlage ist folgende. Vor Monaten, ich glaub es war im Dezember, gab es in meinem Kommentarblog, ich betone in meinem Kommentarblog, eine recht kontroverse Unterhaltung mit einer Schreiberin, über Satire, die Grenzen von Satire, und über die persönlichen Erfahrungen der Satirikerin, ob und wie die in die Satire einfließen. Nix übles. Ich vertrat die Meinung, dass ich den Eindruck hatte, das sich die Satirikerin von der Welt, schon auch a bisserl ins Knie gefickt fühlte
. Ich weiß eine fürchterliche Entgleisung. Kommt schon mal vor im Leben finde ich dass man sich von den Verhältnissen ins Knie gefickt fühlt. Das ist doch Alltag. War an sich eine ganz vernünftige Unterhaltung. Männer kamen in den satirischen Texten der Satirikerin nicht besonders gut weg. Alles totale Idioten, größenwahnsinnig, schwanzgesteuert, impotent, oder von allem ein bisschen. Arschlöcher halt
. Deckt die Satire natürlich alles ab da gibt es keinen Zweifel. Nehmen sie nur das berühmte Erdoğan-Gedicht. Ein Schenkelklopfer ist die Schmäh-Lyrik nicht unbedingt. Ist wohl mehr eine Provokation aber so zum Wegschmeißen eher nicht geeignet. Die Frau Merkel in SS-Uniform ist ja auch nicht so fürchterlich komisch. Lustiger wäre der griechische Regierungschef in KZ-Kleidung und der Herr Schäuble in KZ-Uniform in einem Totenkopf-Rollstuhl. Mit einer Sprechblase:„Unsere Ehre heißt Austerität“. Ist auch nicht der Brüller ich weiß. Aber SS-Rollstuhl das kann schon was. Gibt Videos von Tieren die sind lustiger. Letztens sah ich bei den Olympischen Spielen einen Reiter beim Wettbewerb „Vielseitigkeit“. Da hätte das Pferd über ein Hindernis springen müssen. Ist der Gaul einfach gerade aus weitergelaufen. Egal was der Reiter auch versuchte. Das Pferd war nicht zum Einlenken zu bewegen. Fand ich sehr komisch. Trainierst jahrelang so ein sündhaft teures Pferd, für das man im Gegenwert 1500 Maschinenpistolen, 5 Haubitzen, 3 Panzer, eine F 16 der ein Flügel fehlt und 124 ungarische Staatsbürgerschaften bekommen könnte, und dann rennt das Tier einfach gerade aus
. Rudern war auch recht schräg. Wegen heftigen Wind und hohen Wellengang konnten die Ruderer ihre Boote kaum in der Bahn halten. Schwer zu sagen wann Satire wirklich gelingt und wann aus Satire unfreiwillig ein Hasspamphlet wird oder einen
zurücklässt. Egal.
Die Unterhaltung lief dann darauf hinaus das die Satirikerin in meinen Kommentarblog schrieb, das ihr im Grunde völlig gleichgültig sei, was ich denke, denn immerhin bestreibt sie ein Literaturblog und ich mache nur Tagebuch
. Tagebuch ist natürlich die Kunst der Untalentierten und Sprachminderbemittelten. Hatte mich die Satirikerin schön auf dem falschen Fuß erwischt. Nee, nee Frau Großkünstlerin, antwortete ich aufgebracht, ich mach kein Tagebuch ich bin ein Blogkleinstkünstler. Darauf bestehe ich
. Wenn sie schon in ihrem Blog allergrößte Großkunst machen, dann werde ich doch noch in meinem Blog allerkleinste Kleinstkunst machen dürfen. Darauf bestehe ich erst recht
. Logisch das sich eine großartige Großkünstlerin und ein kleinartiger Kleinstkünstler nur schwer im Einvernehmen aus einem Diskus verabschieden können. Kunst vs. Schmiererei. Das hat von Natur aus was Antagonistisches. Die ganze Unterhaltung kann man in meinen Kommentarblog nicht mehr nachlesen, obschon das eine öffentliche Unterhaltung war. Die Großkünstlerin hat all ihre Kommentare gelöscht und mit sich genommen. Liegt sicherlich auch an meinem überragenden sozialen Status. Wenn das Löschen der Wahrheitsfindung dient nur zu. Meine Kommentare stehen da jetzt noch total blöde herum und machen wenig Sinn, weil ja der Kontext fehlt. Dabei blieb es aber nicht. Beschwerte sich die großartige Großkünstlerin auch noch auch im Hilfsblog über eine andere Bloggerin
. Was dabei für die Großkünstlerin herum kam weiß ich leider nicht mehr ganz genau. Anscheinend zu wenig
. Die Frau Großkünstlerin löschte ihr Blog, (nicht zum ersten Mal), nicht ohne einen Seitenhieb, auf die verkommenen Sitten und unsäglichen Verhältnissen, denen ihre Großkunst in diesem (un) sozialem Medien ausgesetzt war, abzufeuern
. Den Satz werde ich vielleicht umschreiben falls es mir gelingt. Hatte was von der Kritik der Literaturnobelpreisträgerin Elfride Jelinek am internationalen/deutschen-PEN-Zentrum, weil die sich angeblich nicht genug für inhaftierte türkische Schriftsteller und Journalisten einsetzen. Die Frau Jelinek: “Ich höre nichts von meinen (Schriftsteller-)Vereinigungen. Vielleicht stecken sie derzeit ja im Gefängnis ihrer Badehosen oder Bikinis an irgendeinem Strand fest“.
Volltreffer finden sie nicht. Ganz so treffend bekam es die satirische Großkünstlerin bei ihren Abschied von Blogger.de natürlich nicht hin. Macht aber nix. Trotzdem fühlte ich mich von der Großkünstlerin in den Abschiedsworten aufgegriffen und verewigt. Nicht explizit aber doch a bisserl am Rand wie es sich für eine menschliche Randerscheinung gehört. Scheiße dachte ich mir. Hab ich schon wieder die Schwabbi gekillt. Ich bin ein böser, böser Mensch
.
Wie heißt es im Leben. Machen sie nie die Rechnung ohne den Leutnant
. Man würde es nicht für Möglich halten aber die satirische Großkünstlerin und Sprach-Diva ist wieder zurück. Ja hier auf dem kleinen Planeten Blogger.de, wo es sich spießt und drängt. Um meiner Freude Ausdruck zu verleihen, hab ich natürlich gleich was in den Kommentarblog der Großkünstlerin geschrieben. Ich: „Nee nicht die Frau K. oder doch? Das wird wieder übel enden. Ich schwöre nix mehr bei ihnen rein zuschreiben, außer wenn sie Männer in den Gulli treten okay? Ihr letzter Abgang war ja bühnenfrei. Jetzt wie ich sehe alles neu als AdeleKiffer. Ich frage mich warum sie da immer alles löschen und wutentbrannt abhauen, wenn sie dann erst wieder zurückkommen. Auch a bisserl neurotisch
finden sie nicht. Dabei haben sie ja so getan als ob ich ganz übel beleumdet sei. Natürlich wünsche ich ihnen nix Schlechtes und gutes Gelingen!! Keine Angst ich bin keine Konkurrenz. Ich mach im Schnitt 30 Klicks.
Und bitte zeigen sie sich gnädig Frau Großkünstlerin.
War die Frau Großkünstlerin AK so freundlich auch was zurück zu schreiben.
und das ich selber einer bin der Frauen in den Gulli tritt. Da muss ich mal schnell einhacken. Alles was ich im Text „Am Zahnfleisch geschrieben“, über die Frau Novemberregen ausposaunte, machte ich ja nicht gegen deren Willen. Die wusste im Vorhinein über jeden meiner weiteren Schritte Bescheid. Gegen den Willen der Frau Novemberregen hätte ich da nix gemacht. Sogar was ich schreiben werde wusste die WFN
. Bei den anderen Damen habe ich natürlich nicht um eine Genehmigung angesucht. Den Beweis das diese Dame mich a bisserl ins Knie gefickt haben und ich diesen Fällen eigentlich die „Schwabbi“ bin, obwohl die Damen Opfer schreien, kann ich leider nicht erbringen. Die haben mich gelöscht. Doch einen hab ich. Im Wuhei-Blog steht: „Witzig sind Sie sicher nicht, auch wenn Sie sich in Ihrem Blog verzweifelt danach abstrampeln. Irgendwie scheinen sie es nicht mitbekommen zu haben: die Wahl ist entschieden und zwar für Dr. Van der Bellen. Ganz offiziell. Auch wenn Sie mir nicht "blöde" kommen wollen, aber was ist das dann? Also tun Sie das auch dort und lassen Sie bitte mein Blog in Ruhe!“ Es ging wie sie richtig vermuten um die österr. Präsidentenwahl. Ich hatte geschrieben. „Ich will ihnen auf gar keinen Fall blöde kommen. Auf gar keinen Fall will ich das. Aber jetzt ist die FPÖ schon bald bei 50% und sie sehen noch immer einen Grund zum Feiern“. Jetzt erklären sie mir mal was ich da übles verbrochen hab
. Sie können sich ja jetzt eine eigene Meinung bilden wer da wen in den Gulli getreten hatte. Hab ich der Großkünstlerin AK auf ihren Kommentar noch einmal geantwortet. Ich: „Mich ficken die ja wirklich ins Knie
. Oder denken sie ich hab mir das alles erfunden? Zu ihnen sagt ja niemand hau ab Untermensch. Also bitte. Zartbesaitet ist ja nicht mein Problem ich steck schon einiges weg. Aber sie müssen da doch nicht sofort Maske machen. Sie können doch sagen, ja ich bin die "Kunstfigur K.", halt unter neuen Kunstfigur-Namen und alles ist gut und nicht schon mit einer Show loslegen. Mir geht es doch nur darum. Sonst denken die Leute wieder der Schizophrenist ist total wahnhaft. Wetten das ich richtig lieg? Gut haben sie mich in ihren Abschiedsworten ja nicht aussehen lassen
. Wobei so schlimm kann es nicht gewesen sein, wenn sie eh wieder da sind und wissen dass ich auch noch da bin. Das macht doch Hoffnung“.
Natürlich gehen sie recht in der Annahme dass die Frau Großkünstlerin wie gehabt ein Großkunst und Literaturblog betreibt, in dem ein selbsternannter BlogKleinstkünstler der eigentlich nur Tagebuch macht, nix zu suchen hat
, weswegen sie meine wärmenden Begrüßungsworte gleich wieder gelöscht hat. Weil ich ja eh schon weiß wie die Leute so drauf sind und einen Haus und Hofjuden für das Daumen rauf und runter Ding mindestens so benötigen wie ich Klicks, um sich erhabener zu fühlen, hab ich meine beiden Kommentare bei mir zwischengespeichert. Um solchen Entwicklungen entschieden entgegenzureten, schlage ich vor, das sie einfach in ihr Blog schreiben, „Der Schizophrenist ist hier nicht erwünscht“. So ein Vorgehen hat bei uns ja Tradition. Stand ja schon mal auf öffentlichen Scheißhäuser oder in Schwimmbäder. Angeblich sind wir schon bei 3150
Leichen in unserem Schwimmbad Mittelmeer.
Fazit:
So jetzt muss ich aber
. Bettwäsche waschen. Ich bin ja auch Hausmann.
Erstmals herzlich willkommen zurück Frau K.! Welch nette Überraschung dass sie wieder das sind. Das freut mich aufrichtig. Nach ihrem letzten Abgang, als Märtyrerin die sich für die gerechte Sache köpfen ließ
Die Sachlage ist folgende. Vor Monaten, ich glaub es war im Dezember, gab es in meinem Kommentarblog, ich betone in meinem Kommentarblog, eine recht kontroverse Unterhaltung mit einer Schreiberin, über Satire, die Grenzen von Satire, und über die persönlichen Erfahrungen der Satirikerin, ob und wie die in die Satire einfließen. Nix übles. Ich vertrat die Meinung, dass ich den Eindruck hatte, das sich die Satirikerin von der Welt, schon auch a bisserl ins Knie gefickt fühlte
Die Unterhaltung lief dann darauf hinaus das die Satirikerin in meinen Kommentarblog schrieb, das ihr im Grunde völlig gleichgültig sei, was ich denke, denn immerhin bestreibt sie ein Literaturblog und ich mache nur Tagebuch
. Wenn sie schon in ihrem Blog allergrößte Großkunst machen, dann werde ich doch noch in meinem Blog allerkleinste Kleinstkunst machen dürfen. Darauf bestehe ich erst rechtWie heißt es im Leben. Machen sie nie die Rechnung ohne den Leutnant
finden sie nicht. Dabei haben sie ja so getan als ob ich ganz übel beleumdet sei. Natürlich wünsche ich ihnen nix Schlechtes und gutes Gelingen!! Keine Angst ich bin keine Konkurrenz. Ich mach im Schnitt 30 Klicks. Und bitte zeigen sie sich gnädig Frau Großkünstlerin.
War die Frau Großkünstlerin AK so freundlich auch was zurück zu schreiben.
Natürlich gehen sie recht in der Annahme dass die Frau Großkünstlerin wie gehabt ein Großkunst und Literaturblog betreibt, in dem ein selbsternannter BlogKleinstkünstler der eigentlich nur Tagebuch macht, nix zu suchen hat
Leichen in unserem Schwimmbad Mittelmeer. Fazit:
So jetzt muss ich aber
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Dienstag, 9. August 2016
Olympia. Mein einziger Zwischenbericht
der imperialist, 21:29h
Ich weiß das gehört nur bedingt zu Olympia. Jetzt mal ein schönes Beispiel wie ein
über sein Schizo-Dings jammert. Das Telefon läuter, der Hobbit-Anwalt ist in der Leitung.
Hobbit: Servus wie geht`s dir?
Schizophrenist: Nicht gut.
Hobbit: Warum geht es dir nicht gut?
SH: Wie dir vielleicht nicht ganz entgangen ist bin ich seit 20 Jahren schizophren gehandicapt.
Hobbit: Ja aber es ging dir doch auch mal gut.
SH: Ja aber nicht derzeit.
Thema beendet.
Über österreichs OlympionikenInnen sagen die Reporter in wiederholender Regelmäßigkeit: „Der/die ist leider vorzeitig ausgeschieden“.
Bei den Deutschen heißt es andauernd: „Es hat ganz knapp nicht gereicht“. Jetzt aber wirklich Monika Kasch Finale 25 Meter Pistole Silber, wegen 1 Treffer weniger.
. Wird sich weisen. Die frieren Doping-Proben mal für zehn Jahre ein.
Mein Lieblingsbewerb bei diesen Olympischen Spielen ist ja Damen-7er-Rugby. Gestern Finale, Australien gegen Neuseeland. Kam nicht überraschend. In Australiern und Neuseeland ist Rugby Volkssport. Super Spiel. 7er Rugby bedeutet wie sie sich denken können, dass pro Mannschaft 7 Spielerinnen am Platz stehen. Spielzeit 2-mal 10 Minuten. 2mal 10 Minuten sind nicht unbedingt sehr lang. Haben die Verantwortlichen, also die olympischen Regelmacher, das Spiel durch eine seltsame Regelauslegung zu einer mittelschweren Farce werden lassen. Wurde eine Spielerin vom Neuseeland für 2 Minuten ausgeschlossen. Nach 2 Minuten darf die Spielerin normal wieder zurück ins Spiel. Nicht aber beim olympischen 7-er Frauen-Rugby. Die musste draußen warten bis das Spiel wieder unterbrochen wurde. Diese eigenartige Regelauslegung macht vielleicht bei einem normalen 15er-Rugby-Spiel Sinn. Ein 15er-Rugby-Spiel dauernd 80 Minuten. Aber beim 7er-Rugby entscheidet diese eigenartige Regelung eigentlich das Spiel wenn die Mannschaften ungefähr gleichwertig sind. Erst nach 4:30 Minuten durfte die Spielerin wieder auf den Platz . Da war die Partie aber schon entschieden
. Total schräg dieses Olympia!?
Fazit: Hauptsache
.
Hobbit: Servus wie geht`s dir?
Schizophrenist: Nicht gut.
Hobbit: Warum geht es dir nicht gut?
SH: Wie dir vielleicht nicht ganz entgangen ist bin ich seit 20 Jahren schizophren gehandicapt.
Hobbit: Ja aber es ging dir doch auch mal gut.
SH: Ja aber nicht derzeit.
Thema beendet.
Über österreichs OlympionikenInnen sagen die Reporter in wiederholender Regelmäßigkeit: „Der/die ist leider vorzeitig ausgeschieden“.
Bei den Deutschen heißt es andauernd: „Es hat ganz knapp nicht gereicht“. Jetzt aber wirklich Monika Kasch Finale 25 Meter Pistole Silber, wegen 1 Treffer weniger.
Mein Lieblingsbewerb bei diesen Olympischen Spielen ist ja Damen-7er-Rugby. Gestern Finale, Australien gegen Neuseeland. Kam nicht überraschend. In Australiern und Neuseeland ist Rugby Volkssport. Super Spiel. 7er Rugby bedeutet wie sie sich denken können, dass pro Mannschaft 7 Spielerinnen am Platz stehen. Spielzeit 2-mal 10 Minuten. 2mal 10 Minuten sind nicht unbedingt sehr lang. Haben die Verantwortlichen, also die olympischen Regelmacher, das Spiel durch eine seltsame Regelauslegung zu einer mittelschweren Farce werden lassen. Wurde eine Spielerin vom Neuseeland für 2 Minuten ausgeschlossen. Nach 2 Minuten darf die Spielerin normal wieder zurück ins Spiel. Nicht aber beim olympischen 7-er Frauen-Rugby. Die musste draußen warten bis das Spiel wieder unterbrochen wurde. Diese eigenartige Regelauslegung macht vielleicht bei einem normalen 15er-Rugby-Spiel Sinn. Ein 15er-Rugby-Spiel dauernd 80 Minuten. Aber beim 7er-Rugby entscheidet diese eigenartige Regelung eigentlich das Spiel wenn die Mannschaften ungefähr gleichwertig sind. Erst nach 4:30 Minuten durfte die Spielerin wieder auf den Platz . Da war die Partie aber schon entschieden
Fazit: Hauptsache
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