Mittwoch, 14. Oktober 2015
Die Mongo-Liturgie
Ich habe den text a bisserl zugespitzt.

Der Schizophrenist stellt ja hin und wieder, vor allem zwischen den schizoiden Schüben und den unerklärlichen Anflügen von Ekel, diesen ganzen Laden hier sprengen zu müssen, ziemlich gewagte Theorien auf, wie z.B. jene, das meine leibliche Mutter, diese blöde Fotze, ein Gespür oder eine Vorahnung hatte, das mit dem Schizophrenisten-Baby, respektive mit dem Schizophrenisten-Kleinkind, irgendetwas nicht stimmen könnte. Um zwei der drei in diese Welt ausgestoßene und ausgepresste Kinder hat sich meine leibliche Mutter ja persönlich gekümmert. Beim Schizophrenisten-Kleinkind hat sie nicht nur davon abgesehen, sondern gegen eine Abfindung im Wert einer Tankstelle, hat sie sich für diese Nichttätigkeit auch noch recht fürstlich entlohnen lassen. Geld das sie dann in ihre anderen beiden Kinder investiert hat. An dieser bitteren Wahrheit führt kein Weg vorbei. Man muss sich den Schizophrenisten a bisserl wie denn südlichen Sudan vorstellen oder Teile des Kongos. Vielleicht hat mich der Goadfather auch nur freigekauft. Mich freizukaufen war mit Abstand das schlechteste Geschäft das der Goadfather jemals getätigt hat. Der hat es nicht so mit der Intuition. An sich weiß ich nicht wie es wirklich war. Was ich aber früh verstand. Erwachsenen kann man grundsätzlich nicht trauen. Niemals. Wahrhaftig geben die sich nur in Bücher oder wenn sie sich vor Gericht geständig zeigen und sich reumütig geben, weil sie auf ein mildes Urteil hoffen. Wie erfolgreich meine leibliche Mutter als Erziehungsberechtige fungierte entzieht sich leider meiner Kenntnis. Nicht ganz. Das eine Kind ist heute Senior Engineer in einem recht namhaften Konzern. Und meine Halbschwester ist auch ganz gut geraten, das kann ich bezeugen. Die hat mich ja mal bei sich wohnen lassen weil ich nichts hatte. Hat sie mich aber bald wieder einmal rausgeworfen, weil ich erstens zu viel trank, nix arbeitete und Frauen in ihrem Bett beglückte, obschon sie mir das stengstens untersagt hatte. Was ich nicht besonders fair hielt. Immerhin zahlte ich die Hälfte der Miete und fürs tägliche Brot kam ich auch selber auf. Ich hatte ja noch Geld vom letzten UNO-Einsatz. So hielt ich das halt damals. Und dann quasselte mein liebes Halb-Schwesterchen die ganze Zeit im Schlaf.

Sie kennen sicherlich das Prinzip „Schlimmer geht’s immer“. Auf meine leibliche Mutter, folgte nach einem kurzen Intermezzo mit einer ziemlich fetten Haushälterin, (so kurz war das gar nicht) deren monströsen Arsch ich heute noch dafür verantwortlich machte, das ich auf Frauen mit dicken Hintern abfahre, wie ein Zug der pünktlich mit 370 km/h durch die Leere meines Lebens pflügt, in dem Buchstaben herumflirren wie Neutrinos, die weltberühmte UM2. Wiederum bewahrheitet sich der Spruch. Eine Katastrophe kommt zuweilen auch allein. Die Haushälterin, diese blöde Fotze, hatte es ja nicht so mit dem spielen. Zumindest nicht mit dem Schizophrenisten-Kleinkind. Die spielte lieber mit den Schwänzen ihrer zahlreichen Liebhaber. Sitzen, viel sitzen, rauchen, viel rauchen, fressen, viel fressen und ficken, viel ficken, waren die eigentliche Leidenschaften der Haushälterin, die ich immer dicke Berta nannte. Das ich die so nannte ist mir erst vor ein paar Tagen wieder eingefallen. Sehr schön. Unverhofft kommt oft. Auf Erinnerungen kann man sich verlassen. Die kommen manchmal auch mit 40 jähriger Anlaufzeit. Fragt man sich ernsthaft was die so lange herum gegurkt sind. An sich war die dicke Berta eine ziemlich kluge Person. Die hat aus ihren Möglichkeiten das Optimum herausgeholt. Weil die Hellste war sie ja nicht. Die hatte ungefähr meinen IQ als ich auf die Fünf zusteuerte.

Zurück zu meiner schon an anderer Stelle einigemal vorgetragenen Theorie, dass meine leiblichte Mutter den Wahnsinn, der im Schizophrenisten-Kleinkind schlummerte wie das Schnarchen eines Siebenschläfer Ende Jänner, im Siebenschläfer-Jäger, regelrecht riechen konnte. Die Gute hatte einfach ein Gespür für etwaige Konstruktionsfehler ihrs Nachwuchs. Ich unterstelle ihr das jetzt einmal frech. Was glauben sie wie die Alte auszucken würde, wenn ich ihr diesen Verdacht unter die Nase reibe. Sofort würde die in Tränen ausbrechen und sich irgendeinen WF-Märchen erfinden. So machen das WF in der Regel immer. Kommen die dir nachweislich blöd und es sprechen sogar ein paar Indizien für diese Theorie, schlüpfen sie auch schon ins Opfer-Röckchen und drehen solange am Rad, bis der Testosterontrottel wieder als Idiot dasteht. Da kennen die nichts. Vertrauen sie mir. Machen die sogar auf blogger.de Vor allem mit mir. Ehrlich. Ich werde hier von den Weibern nur ins Knie gefickt. Manchmal beinahe unbewusst. Eine an sich freundliche Tante meinte einmal so ganz nebenbei, die Farbe meines Blogs sei ziemlich Scheiße. Was soll dieses Gelb. Ich soll das ändern. So kann man das ja nicht lesen. Oder sie leiden öffentlich. WF leiden immer öffentlich. Einmal das Opfer immer das Opfer. Die Männer sollten Frauen endlich mal entgegenkommen, damit dieses unsägliche Spiel aufhört. Weil dieses WF in ihrem verständlichen Frust immer nach unten treten. Und da unten erwischt es dann so Typen wie mich. Kaputte Männer ganz ohne Lobby und Reputation mit Rechtschreibschwächen. Dem zeigen sie dann wo die Barteline den Most verschüttet. An erfolgreichen Männer arbeiten die sich ja nicht ab. In ihrem nur zu verständlichen Frust gehen die dann auf kaputte Typen wie mich los oder tun so als ob sie weit über einem stehen, und mich zu ihrem Fan degradieren, wie die werte M. Die kommt eh nicht drauf was ich so über sie schreibe. Die liest das nicht. Das habe ich jetzt von meiner Menschlichkeit. Für die schmeiße ich mich sicherlich nicht noch einmal in die Schlacht. Mir geht das schon ziemlich auf die Socken. Und findest du das irgendwann a bisserl blöde, lassen sie dich einfach wieder links liegen und tun so als ob überhaupt nichts gewesen wäre. Ehrlich. Männer mit Eier trauen sich nicht öffentlich zu weinen. Die saufen sich lieber an was an sich ein kluger Schachzug ist. Die weinen erst öffentlich wenn sie wie der Rambo eine ganze Stadt kurz und kleingeschlagen haben. Tränenlos weinen in der Öffentlichkeit das geht. Das machen aber nur Softies wie der Kachelmann Jörg. Den kennen sie sicher. Das ist der Wetter-Heino dem ziemlich übel mitgespielt wurde. Hab noch in keinem Blog gelesen das der auch nur irgendwen wenigstens a bisserl leid tut. Nicht einmal das der Springerverlag zu einer Strafe von gut 650 000 Euro verurteilt wurde, weil die eimerweise übelste Scheiße über den Wetter-Heino ausgeschüttet hatten, hat groß für aufsehen gesorgt. Von den Horrorgeschichten über den Wetter-Heino konnten die Leute hingegen nicht genug kriegen. Der klagte letztens sein Leid in der Show vom Frank-Markus Barwasser. Der ist Kabarettist. Wie verzweifelt muss man des sein das man sein Leid an so einem Ort ablädt. So etwas absurdes ist mir bis jetzt noch nie untergekommen. Ist wie am Schwarzmarkt nach der Garantie fragen. Und dann versuchte der Jörg auch noch cool zu bleiben und Haltung zu bewahren und riss eine zynische Zote nach der anderen. Des war kaum auszuhalten, weil die Leute im Studio dann auch lachten. Irgendwann wurde er gefragt ob er ein Querolant sei. Hat sich die Alice eigentlich schon bei ihm entschuldigt? Die hat den Wetter-Jörg ja in Grund und Boden geschrieben, eben weil der sich in einem angreifbaren Zustand befand. Ich bin in diesem Zustand andauernd. Mein Leben war immer schon prekär. Da kann man schön hinlangen. Noch dazu völlig gefahrlos. Sich so einem Menschen gegenüber überlegen zu fühlen ist natürlich eine große Menschenkunst. Ich habe gleich einmal weggeschalten weil ich Unglück riechen kann.

Kann aber auch sein das sich der Wahnsinn nur deswegen zu mir aufmachte, wie die jungen Wilden aus dem östlichen Teil Jerusalems mit den scharfen Klingen ins Nirvana, weil ich zu viel gesoffen habe oder zu viel im Leben Stress hatte. Wie verzweifelt muss man den sein das man den Staat Israel mit Messer von der Landkarte tilgen will. Und das eine Mal Speed/Kokain schnupfen ist mir ja gar nicht gut bekommen. Nach dem erwachen einer durchzechten Nacht, saß ich einen halben Tag im Scheißhaus fest, weil ich mir einbildete in der Küche würde ein Monster abhängen, dass sich fest vorgenommen hatte, dass ich zum Judentum konvertieren sollte. Für die weniger Fantasiebegabten. Vorhaut sie wissen ja schnipp schnapp.

In meiner Qualitätszeitung stehen ja hin und wieder spannende Berichte. Wie heute. Kann man auch unter der Überschrift „Ein Kind mit Behinderung? Rasch ein nächstes!“, schön im Internet nachlesen. Ich bin ja der Zweitgeborene. Meine leibliche Mutter hat sich ja nach mir noch einmal mutig und selbstlos in das Abenteuer der Schwangerschaft gestürzt wie in die Schlacht ums Buffet und das ganz gut hinbekommen. Dieser Wurf ist ja heute Senior Ingenieur in einem namhaften Konzern und postet gerene schöne Hochglanzfotos aus einem Hochglanzleben. In meiner Qualitätszeitung steht: Die Biologie schlägt auch in modernen Gesellschaften stark durch: Wenn ein Kind zur Welt kommt, das weniger fit ist im Sinn der Evolutionstheorie, entscheiden sich Eltern früher für noch ein Kind. Gesündere Kinder erfahren ja mehr elterliche Zuwendung. Das hat sich sogar an Zwillingen gezeigt. Ist das eine kränklicher wenden sich die Eltern vermehrt dem gesünderen zu. Hat angeblich eine Studie in Ungarn bewiesen. 590 Mütter wurden da nach ihren Zuwendungsgewohnheiten abgeklopft. Je schlechter der Gesundheitszustand des gerade Geborenen in den Augen der Mütter war, desto rascher kam das nächste Kind. Von Vätern steht da nichts. Gut was des betrifft muss ich meine leibliche Mutter jetzt in Schutz nehmen. Die hat erst einmal durchgeschnauft und ihrer großen Liebe die Eier gekrault bevor sie wieder los legte. An dieser Liebe ist sie ja auch gescheitert. Egal. Ähnliches soll ein gewisser Herr David Waynforth (Bond University, Australien) in England behaupten. Der sagt/schreibt, verkündet öffentlich, das es seit 1970 in dieser Richtung forscht. Angeblich sollen zehn Prozent der Eltern eines Kindes mit akutem Mono-Verdacht nach 24 Monaten ein nächstes Kind zeugen, bei Eltern mit Kindern ohne Probleme waren es nur fünf Prozent. Ich war ja eher ein kränkliches Kind. Ich hatte es mit den Ohren, den Mandeln, dem Blinddarm, der Leiste, dann wieder mit den Ohren, ein Ei kugelte auch in mir herum, sitzt aber wieder fest und hat Größe und dem Schienbein. Aber das mit dem Schienbein ist eine ganze andere Geschichte.

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Dienstag, 13. Oktober 2015
Das schizoide Protokoll des allerletzten Weisen von Marienthal
Nicht zu verwechseln mit dem schizoiden Protokoll des letzten Weisen.

Philosophischer Querschuss: Es gibt so viel zu verstehen und so wenig Zeit zu wissen. Manchmal denke ich man sollte sich verweigern um unbeschädigt zu bleiben.

Die werte Frau N. und ich habe uns heute a bisserl aneinander abgearbeitet. Beziehungsarbeit nannte die werte Frau N. diesen Vorgang leicht ironisch. Was ziemlich lustig und klug ist/klingt, weil so eng ist unsere Beziehung auch wieder nicht. Auf der Straße würden wir uns nicht unbedingt erkennen. Außer die Frau N. fährt im Sommer an einem schönen Tag mit dem Fahrrad über die Donauinsel und sieht da einen Kerl im Klappstuhl sitzen der laut mit sich spricht. Das halten Menschen in der Regel so die wirklich viel alleine sind. Die tun dann so als ob jemand mit ihnen sprechen würde. Fragen sie mich nicht warum. Das entspannt. Vielleicht weil niemand antwortet. Zur vollkommenen Zufriedenheit beider verlief die Unterhaltung natürlich nicht. Wer ist schon vollkommen. Und wie ein Seegelboot gleitet meine Sprache auch nicht über das Gesagte. Ich will jetzt nicht auf jedes kleine Detail eingehen. Aber die Sache ist so. Ich durchdenke vieles was ich so von mir gebe bewusst nicht. Das macht keinen Sinn, denn das andauernde Nachdenken und Abwägen von diesem und jenen Gedanken, kann dazu führen, das man sich selbst durch seine eigene Gedankenpolizei zu sehr hemmt und die Sprache nur noch Dienst nach Vorschrift macht, weil man sich andauernd fragt, ob man dieses und jenes überhaupt sagen dürfte. Deswegen haben Hass-Kommentare durchaus ihren Sinn. Man weiß wie die Leute so drauf sind. Gibt eh viel zu viel Blablabla. Sich so wie der Schizophrenist zu verhalten ist vielleicht etwas unorthodox und höchstgefährlich, immerhin leben wir hier in einer Verbotsgesellschaft, in der man immerzu zur Selbstkontrolle und Zensur angehalten werden. Im Volksmund sagt man über Leute wie mich: "Der scheißt sich do nix", was so viel bedeutet wie, schon auch mutig. Nur fällt man damit auf die Schnauze schreien allle selber schuld. Nicht ganz umsonst spricht man auch vom Nachdenken. Etwas Überdenken bevor man es ausspricht könnte man auch als Vordenken bezeichnen. Bitte kommen sie mir jetzt nicht mit den neuesten Erkenntnissen aus der Hirnforschung, so auf wir werden ja schon gedacht bevor wir bewusst denken. So einen Zustand nennt man Schizophrenie. Kein Spaß vertrauen sie mir. Irgendwann in dieser Unterhaltung habe ich die werte Frau N. ziemlich falsch verstanden, was einzig und allein an mir lag. Weswegen ich anmerkte das sie 1000 Klicks hätte pro text hätte und ich nur 12 bis 36. Und solange das so ist, ich mich auch weiterhin außer Stande sehe, die werte Frau N. mit Lobhudelei zu bewerfen, weil des machen eh schon andere. Und das auch völlig zu Recht. Das Blog der werten Frau N. ist sehr lesenswert. Nicht umsonst halte ich sie für die unangefochtene Meisterin des Belanglosen. Natürlich könnte man da jetzt als einen bösen Seitenhieb hineininterpretieren. Muss man aber nicht. Nicht jeder muss über Krankheiten schreiben oder Kriege. Der Krieg ist ja eh auf dem Weg zu uns oder schon da. Schön wäre es wenn wir uns alle in der Disziplin der Belanglosen verdient machen könnten. Wenn ich dann einmal 500 Klicks zusammen habe, schrieb ich sinngemäß, werde ich vielleicht etwas entspannter an die Sache herangehen. Aber so fühle ich mich verarscht. Ja, moserte ich, wir Männer sind so verblödet. Immerhin stecke ich sehr viel Arbeit da rein. Und Klicks oder Kommentare sind beim Bloggen die einzige Währung. Und 12 bis 36 Klicks, merkte ich an, sind gelinde gesagt eine ziemliche Frechheit. Den letzten Satz habe ich so nicht reingeschrieben. Nur so kann das nicht weitergehen, fuhr ich fort, noch ein paar so desaströse Jahre und ich habe schon einige am Buckel und ich werde noch verbitterter. Und dann werde ich nur noch um mich schlagen. Wahllos, ziellos, hirnlos. Das „mich“ hatte ich vergessen zu schreiben. Ich hatte auch schreiben können, nichts anderes mehr tun als usw. Später dann dachte ich über das was ich geschrieben hatte natürlich nach. Was ist, dachte ich mir, wenn ich mich in meinem Versuch einmal nicht zu scheitern, immer weiter in dieses Scheitern hineingeschrieben und hineingefühlt habe, weil ich es nicht besser wissen kann, weswegen ich aus diesem Scheitern auch nie mehr herausfinde, egal wie wund ich mir die Finger schreibe, weil ich von meinem Scheitern völlig überzeugt ja besessen bin, wie eine gewisse M. von ihrem O., wo ich doch schon ungefragt und unaufgefordert über mein Scheitern lamentiere.

Mir ist aufgefallen das sich Menschen/Bürger/Wähler wenn Wahlen vor der Haustür herumstehen wie ein paar Halbstarke, sich sehr mit Themen beschäftigen und auseinandersetzen, die sich 1.schön emotionalisieren lassen, 2. die Leute jetzt konkret betrifft, weil auf lange Sicht sind wir eh alle Tod, (ist nicht meine Idee, sondern nur geklaut) und die 3. sichtbar oder spürbar sind, wie z.B. das Thema Flüchtlinge, welches ja bei dieser Wien-Wahl das bestimmende Thema war. Flüchtlinge sind ziemlich sichtbar. Zuweilen auch nur in der Glotze, aber die sind irgendwo da. Mit digitalen Bürgerrechten braucht man den Leuten vor einer Wahl nicht zu kommen. Das Thema ist einfach nicht greifbar, konkret genug, zu abstrakt und zu unverständlich bis sperrig, ganz gleichgültig was in dem Safe Harbor Abkommen zwischen Europa und den USA so alles nicht drin steht. Und das es vom Europäischen Gerichtshof für null und nichtig erklärt wurde lässt die Leute selten ungerührt, obschon sie alle davon betroffen sind. Habe ich ihnen schon erzählt das ich kein Handy besitze. Sie schon oder? Seit ich den Hobbit-Anwalt in die Leichengrube zu seinen SS-Onkels gestoßen habe, beide sehr hochgewachsen, schmollt der wieder einmal und ruft nicht mehr an. Der kann sich das leisten. Ausgesetzt wurde das Abkommen. Fragt sich nur auf welcher Seite der Datenautobahn. Ein einzelner hat dieses Abkommen zu Fall gebracht. Noch dazu ein junger Österreicher Namens Max Schrems. Guter Mann! Digitale Bürgerrechte bleiben selten unbelebt. Ganz im Gegensatz zu gebührenpflichtigen Parkplätzen, Schulen oder Kindergartenplätzen.

Klimaerwärmung als Wahlkampfthema viel zu abstrakt. Wie denn bei einer Rekordarbeitslosigkeit und Flüchtlingen die auf Autobahnen verfaulen. Mit dem Weltuntergang und Welterstickungstod kannst keinen Wahlkampf führen. Was interessieren sie Menschen für die Weltmeere oder überdüngte Böden. Niemand will hören dass er sich spürbar einschränken oder seine Gewohnheiten ändern muss, damit die Malediven nicht absaufen oder Bangladesch davon schwimmt. Noch gibt es keine Bangladeschi die an unseren Türen rütteln. Wird aber noch. Wer dieses Thema zu emotionalisieren versucht wird gleich wieder abgewählt oder verspottet. Das Weltklima ist einfach nicht fassbar oder zu weit weg. Versuchen sie sich einmal als Politiker mit ganz normalen Leuten auf der Straße über die Luft ins Gespräch zu kommen und einen politischen Diskurs zu führen und die auch noch von ihrem luftig-leichten Programm zu überzeugen. Bla,bla,bla. Das wird fürchterlich anstrengend weil kaum wer länger stehen bleibt. Und die stehen bleiben wählen sie eh. Kann sein das denen auch nur fad ist oder mit jemanden sprechen wollten. Vielleicht sind die auch angesoffen. Die Stimmen von Trinkern oder Irren zählen auch. Das Weltklima ist etwas für die Elfenbeintürme der Eliten und Bildungsbürger. Und sogar von denen tun viele nur so als ob sie das Thema Weltuntergang wirklich ernst nehmen, wenn sie sich dann in ihre fetten Karren setzen oder andauernd in der Welt herum fliegen für irgendwelche Golf Charity Turniere und nebenbei von Dividendenausschüttungen der Ölmutlis leben. Heute nur noch indirekt. Das gehört jetzt zum guten Ton.

Noch so ein Nichtthema ist das Handelsabkommen TPP, nicht zu verwechseln mit TTIP. Über TTIP das Transatlantische Freihandelsabkommen wird in Europa schon gesprochen. Dieses Handelsabkommen wird auch mit entsprechenden Emotionen aufgeladen. Vor allem mit Ablehnenden. Obschon noch überhaupt nichts ausverhandelt ist, befürchten Kritiker den kulturellen und ökologischen Ausverkauf Europas. IN Österreich werden auch so jeden Tag 20 Hektar Ackerfläche gerodet und verbaut was ungefähr 30 Fußballfelder entspicht. Und nirgendwo stehen mehr Einkaufszentren herum als in Österreich. Dabei kenne ich niemanden der wirklich Geld hat. Deswegen kann in diesen Friedhofshallen des Geistes nur Ramsch verhökert werden. Während sich die Menschen hier über einen Nichtabkommen raufen und in den Haaren liegen, ist ja gerade die Transpazifische-Partnerschaft beschlossen worden. Dabei handelt es sich um ein Abkommen zwischen 12 Mitgliedstaaten mit einem Gesamtexportvolumen von 5,6 Billionen. Ich bin nicht in der Lage zu sagen ob sich Europa vom Welthandel einfach so ausklicken kann. Eher nicht. Der Kapitalismus ist nicht mehr aufzuhalten. Auch nicht durch Zäune oder Sprengfallen. Warum. Weil der Kapitalismus das einzige funktionierende System ist, das Menschen aus der Armut verhilft. Man spricht auch oft von katapultiert. Und es gibt jede Menge arme Menschen die auf einer besseren Gegenwart/Zukunft bestehen. Die wollen Fleisch und große Glotzen und Spielkonsolen. Europäische Staaten deren ökonomisches Standardmodell nun einmal der Export ist, können sich da gleich überhaupt nicht ausklicken. Mitgehangen mitgefangen. Mit dem Thema (für ein) Handelsabkommen kann man auch keinen Wahlkampf führen oder gewinnen. Mit einem Pazifischen gleich gar nicht. Da zeigen ihnen die Leute einen vogel. Dann schon lieber mit einem Europäischen des es noch nicht geben soll. Die Leute interessieren sich natürlich für ihre Jobs und Berufsaussichten. Brennend sogar. Das so eine Transpazifische Partnerschaft für ihren Job, eine wesentlich größere Gefahr bedeuten könnte als Flüchtlinge, wenn sich Europa aus diesem Prozess der Einebnung der Welt auszuklinken gedenkt, kann man den Menschen einfach nicht vernünftig Worten/Sätzen erklären, so das sie es auch verstehen wollen. So ein Thema lässt sich nicht emotionalisieren. Die österreichsiche Sozialdemokratie hängt im Übrigen ideologisch noch in der Wirtschaftskrise von 2008 fest.
Die hinken dieser Welt um Jahre hinterher. Das Thema asiatisches Handelsabkommen ist weder besonders konkret noch sichtbar. Was gehen mich die Schlitzaugen an denken sich die Leute. Außer ich gehe zum Chinesen spachteln. Die großen bis bedeutenden Themen bleiben somit vor jeder Wahl so gut wie ausgespart oder finden auf einem unbedeutenden Nebenschauplatz statt. Ich befürchte das war schon immer so.

Wiens alter und neuer Bürgermeister Dr. (österreich ist noch immer total von akademischen Titel besessen) Michael Häupl meint: „Zu viele Menschen mit sozialen Problemen haben keine Ahnung was die Stadt anbietet“. Schöner Satz. Und zu viel falsche Bescheidenheit. Für Schizophrene z.B. gibt es die Donauinsel. Der einzige Ort in Wien, natürlich bis auf die sozial-psychiatrischen Ambulatorien, wo man sich als Mensch mit sozialen Problemen hinwagen kann.

Vielleicht was Heiteres. Es gibt da einen Blog. Der nennt sich Tagebucheintrag. Da schreibt jemand ziemlich anzügliche und versaute Sachen. Ein gewisser Lord Andreas wird da von seiner Alten sexuell unter Druck gesetzt. Der Lord muss immer können. Kann er mal nicht weil er abwesend ist, macht es sich die Alte selber. Andauernd hat die Liebeskugeln im Arsch. Hab ich a bisserl kommentiert. Und wie sie denken können wurde mein Kommentar gelöscht. Nicht mit dem Schizophrenisten. Hier der Eintrag und mein Kommentar:
Mein 24.Tagebucheintrag für Lord Andreas
Zwischen 13.00-14.00 habe ich für Lord Andreas das versaute Foto gemacht: ich habe mir das Halsband umgelegt, die Analkugeln u. dazu den Plug in den Arsch gesteckt, u. in mein Kätzchen meinen größten Vibrator rein gesteckt, bei den abgebundenen Titten die vibrierenden Klemmen rauf getan, u. auf die dicken Schamlippen die Klemmen rauf getan, dann habe ich mich etwas ausgepeitscht u. mit der Gerte bearbeitet u. so habe ich ein paar Fotos gemacht, die aber nur für meinen Dom Lord Andreas bestimmt sind.
Das Halsband u. die Analkugeln lasse ich heute bis zum schlafen gehen in mir.

Kommentar Schizophrenist: Das Halsband tragen sie auch in innen. Wo haben sie denn das hingewicklelt? Gar um den Dünndarm. Mir hat einmal der Arzt bei der Prostatauntersuchung den Finger in den Arsch gesteckt. War ich schon überfordert. Gott sei Dank verdient ihr Andi ganz gut das sie schön viel Freizeit haben und die auch klug zu nützen wissen. Ich tu nur fernsehen.

Ich habe es hier echt nicht leicht.

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Montag, 12. Oktober 2015
Das schizoide Protokoll des letzten Weisen von Marienthal
Ab der Frau Maria, zweiter Absatz wird´s heftig. Vertrauen sie mir.

Nachwahlbetrachtung. Wie nicht anders zu erwarten lag der Schizophrenist bei seiner Prognose zur Wien-Wahl ziemlich bis silberlegiert richtig. Die Grünen verloren wie vorausgesagt schon früh ihr Alleinstellungsmerkmal, das sie dem Wiener Bürgermeister wie eine Scherpe um den wohlbeleibten Mittelleib legten, der sich für diese Anbiederung natürlich entsprechend erkenntlich zeigen wird, und die Grünen bei den anstehenden Koalitionsverhandlungen übelst über Tisch ziehen wird, weil er jetzt auch noch mit den Neos drohen kann. Gut gemacht meine Herrschaften. Die FPÖ wiederum schätzte der Schizophrenist bei 31-34%. 31% sind es dann auch tatsächlich geworden. So ziemlich alle professionellen Orakel-Deuter, von Neudelphi bis zur Abfahrt Simmering, trauten der FPÖ ein wesentlich bessere Ergebnis zu und sprachen von einem Kopf an Kopf rennen mit der SPÖ. Ich weiß wie schwer es der Welt fällt sich vorm Schizophrenisten andächtig zu verneigen. Deswegen mache ich mir heute aus den verwelkenden Lorbeeren still und heimlich eine schöne Suppe. Ist ja auch was.

Das die Frau Maria jetzt trotz der Verluste nicht gewillt ist zurücktreten, obschon sie es ankündigte, dafür kann der Schizophrenist natürlich nicht die ganze Verantwortung auf sich nehmen wie der Holunderbusch vor dem Hofer/Aldi das Plastiksackerl der Erbsünde, obschon mir mein Kopf einzureden versucht, das Minus der Grünen, einzig und allein die Schuld des Schizophrenisten ist, weil ich diese beinah Katastrophe der Grünen, vor allem der Frau Maria, ja schon vor Wochen angekündigt hatte. Unter Umständen, die sich hoffentlich zieren, die Tür zu mir einfach rücksichtlos einzutreten wie eine Horde Eselsohren im Gestapo-Sing-Sang, kann durchaus der Sachverhalt eintreten, der meine Synapsen in Amgst und Schrecken versetzt, das die Grünen jetzt einen Auftragskiller losschicken werden, um mich endgültig aus der Welt zu schaffen wie meine Mütter-Fotzen aus der Ihren, weil ich die Ursache für deren Wahlneiderlage bin. An diesem Punkt angelangt muss ich dann fürchterlich Acht geben, dass ich nicht umgehend gleich wieder beim toten Jungen vom Strande, im roten Leibchen und der kurzen blauen Hose strande. Für den sein frühes, aber doch zu erwartendes Ableben, fühle ich mich ja auch zuständig, was ziemlich absurd ist, wo ich doch die 71 Toten Flüchtlinge aus dem LKW von der A4 schnell einmal abgehackt hatte. Eben weil ich den Tod von diesem Jungen nicht zu verhindern wusste, habe ich jetzt einen Dämon im Scheißhaus, der sich dort gemütlich Handschuhe für den Winter strickt und mich im Dunklen lässt welche Farbe die Wolle hat, die ich gewillt bin für den Dämon zu kaufen, um ihn gütig zu stimmen. Bin ich einmal in diesem Zustand der Verunsicherung angelangt steige ich auch in keinen Aufzug mehr und aus der blauen Kaffeetasse trinke ich gleich gar nicht, ansonsten wird das Überlebes dieses Tages zu einer kaum zu ertragenden Schicksal und Charakterfrage aufgeblasen. Ins Irrenhaus abbiegen, Tablettendosis erhöhen oder mutig aussitzen. In der Regel bin ich fürs Aussitzen wie der Einheits-Helmut das so zu tun pflegte. So schauen die Zutaten zu einer schizoaffektive Psychose aus. Und nicht wie von der Dame in der roten Ecke eingemahnt. Die Dame in der schwarzen Ecke wiederum ist nur entsetzlich verwöhnt und heute ist es Usus das Wohlstandsfotzen ganz öffentlich über ihr Unglück jammern dürfen und damit den öffentlichen Raum mit ihren Leidgeschichten erbarmungslos zukleistern, während Männer für ihr Leid noch immer keine treffende Sprache haben, außer die verstecken sich hinter dem Sterben der letzten Schizophrenisten-Katze wie hinter einer geschlossenen Doppeldeckung. Oder hört sich das was ich gerade beschrieben habe wie ein ernstzunehmender Schmerzensschrei an. Eben. Komischerweise jammern aber immer nur jene WF öffentlich, die sich nur einbilden dass ihnen übelst mitgespielt wurde. Wurden diese blöden WF vom Papi zu sehr geherzt, schreien sie schon sexueller Übergriff. Hängen sie 48 Stunden vor der Glotze fest sprechen sie auch schon von langjähriger Isolationshaft. Allein sein geht gar nicht. Fühlen sie WF allein schreien sie sofort das muss aufhören, das muss aufhören. Und andauernd schlitzen sie sich ihre Oberarme auf oder fressen nicht. Fühlen sie sich dann endlich einmal ausgeruht, eignen sie sich auch schon die Not und das Elend anderer Frauen an, um sich am Elend dieser Frauen hemmungslos und grenzenlose aufzugeilen. Natürlich immer nur zu einem hoheren Zweck. Doch gerade jene Frauen die es wirklich übel erwischt hat, denen die WF so tapfer das Wort entreißen, sprechen ja kaum über ihr Leid. Ich hatte sogar mal die große Ehre mit so einer Frau ein wenig mailen zu dürfen. Auch über das was ihr zugestoßen war. Eine selten tapfere Person die ganz anders sprach, wie eine Kriegerin ist sie mir in Erinnerung geblieben und wird sie mir in Erinnerung bleiben.

275 000. Mit 275 000 Nicht-Stimmen war die Gruppe der Nichtwähler wieder einmal die größte Partei Wiens. Schrecklich ist das und grauenhaft. Entweder ist die Gruppe der Nichtwähler a bisserl blöde und weiß das Wählen, dieses großartige Recht, das so etwas wie der heilige Gral der Demokratie ist, einfach nicht zu schätzen oder die sind von den Verhältnissen zu verwöhnt. Sich von der Politik angewidert oder nicht entsprechend vertreten zu fühlen, weswegen sie mit dieser Bagasch nicht mehr zu tun haben wollen, ist keine gültige Ausrede, um auf das Wahl-Recht gönnerhaft zu verzichten. Was glauben sie wie angewidert und angeekelt sich der Schizophrenist zuweilen von seiner Umwelt fühlt, egal ob jetzt analog oder digital und trotzdem schreibe ich Zeile um Zeile tapfer weiter. Das Problem einer einigermaßen funktionierenden Demokratie ist aber auch, das die scheinbar unsichtbar bleibt und sich hinter dem Bezahlsystem des Kapitalismus aufzulösen droht. Ich will ja nicht schon wieder vom UNO Einsatz Kuwait-Irak 1blablabla anfangen, sie wissen ja Krieg, Zerstörung, Diktatur, usw. Nur so viel kann ich sagen. Demokratische Parteien sammeln ihre Wahlplakate nach ein paar Tagen wiederein und bedanken sich schön artig. Diktatoren machen das in der Regel nicht. Der Zug vom Schizophrenist musste kommen um einige der blutrünstigen Saddam-Bild-Ikonen abzuhängen. A scheiß Hacken war des, weil diese Dinger ziemlich groß waren und sehr hoch hingen. Von den Einheimischen wagte sich da niemand ran.

Politiker sagen nach einer Wahl gerne, wenn nicht alles ganz nach Wunsch lief: „Wo denken sie hin. Bäume wachsen doch nicht in den Himmel“. Entschuldige bitte wohin denn dann.

Und dann torkelt ja auch noch die Mär durch Wien wie a Angesoffener durch über die verregnete obere Taborstraße, das bei dieser Wahl die Menschlichkeit gesiegt hätte, weil der Wiener Bürgermeister Haltung gezeigt hat. Demonstrativ hat er das getan. Geh der hat nur seine Clanchef-Wampe a bisserl eingezogen. Gewonnen hat er auch nicht sondern 4,8% verloren. Haltung bewies der Wiener Bürgermeister vor allem gegenüber den Flüchtlingen, weil nach Wien kein Himmelfahrtskommando von Ärzte ohne Grenzen aufbrechen musste, wie ins niederösterreichische Traiskirchen, um die Zustände im dortigen Erstaufnahmezentrum, als recht und würdelos vor den tauben Ohren der Öffentlichkeit anzuprangern. Noch im August war dem Haltung zeigenden Wiener Bürgermeister die Situation der Flüchtlinge in Traiskirchen noch nicht ganz so wichtig. Das die medizinische und psychosoziale Betreuung der Kinder in Traiskirchen völlig mangelhaft war und die Unterbringung im Freien als gesundheitsgefährdend bezeichnet wurde, interessierte das um Haltung bemühte rote Wien kaum. Aber ja der Wiener Bürgermeister hat dann irgendwann rhetorisch Haltung gezeigt. Was ja nicht besonders schwer fällt bei dieser FPÖ, die Führerplakate neben Häuser stellte, aus denen einst Juden gezerrt wurden. Ein Tipp für die FPÖ. Sie dürfen nicht zu laut brüllen sonst wird das nichts mit der Neugründung der 4. Republik. Ebenso österreichs Bundeskanzler „Werner nationale ich tu nix Faymann“. Der ist auch ein Roter. Der mahnt jetzt auch andauernd Haltung ein. Vor allem von der Ungarn, die ja Plakate aufhängen ließen, auf denen stand das man in Ungarn Ungarisch zu sprechen hätte. Ungarisch. Haben sie schon einen versucht Ungarisch auf die Schnelle Ungarisch zu sprechen. Viel Spaß wünsche ich ihnen. Da lerne ich lieber Parterre-Han-Chinesich. Keine Ahnung warum die in Österreich leben. Es kann sich hier nur um einen Irrtum handeln. Die Sprache lernen sie auch nicht. Ich spreche hier jetzt dezidiert nicht über die hochanständigen Menschen in diesem Land, die den Flüchtlingen in ihrer Not ganz persönlich weiterhalfen. Wobei man schon anmerken muss. Jemanden ein Jausenbrot streichen oder eine Flasche Wasser reichen, ist ja durchaus löblich, aber doch noch etwas ausbaufähig. So gesehen habe ich schon unzähligen Obdachlosen geholfen, weil ich denen einen Zehner zusteckte. Sie wissen ja, Hilfe zur Selbsthilfe. Duschen habe ich die auch schon bei mir lassen und gekocht habe ich auf für einen von der Brut. Eh nur Iglo-Tiefkühlzeug. Und mit der Waffe habe ich das rote Kreuz in Persien vor Übeltäter bewacht. Nur als Heilsbringer fühle ich mich deswegen nicht unbedingt. Ich war pleite. Die Erste-Bank hat mich zur Menschlichkeit befohlen. Liegt vielleicht auch daran das ich damals beim Bewachen üble Zahnscherzen hatte. Gut eine Woche übelste Zahnschmerzen. Hab ich bis heute nicht vergessen. Die waren echt anstrengend. Ich weiß sie rennen ja schon nach 10 Minuten bei einem leichten Ziehen in der Gaumenspalte, in die nächste Ambulanz und schreien Hilfe ein Notfall, Hilfe. Über die ach so vorbildliche Haltung Österreichs in der Flüchtlingskrise schreibt der Spiegel Nr. 42, Seite 26: Oder vom winzigen Ort Breitenberg (Bayern) wo innerhalb von zwei Wochen 10 000 Flüchtlinge aus dem Wald kamen. Sie werden von Schleusern mit Bussen an die Grenze ins österreichische Julbach gefahren. Im Wald haben die Österreicher Schilder aufgestellt schwarz-rot-gold mit einem Richtungspfeil und der Aufschrift Germany.

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Eilmedlung übers Schlammringen
Auf dem Marla-Blog stehen sich gerade in einem Kampf um den Weltmeisterschaftstitel im Unerhabenen und Nachkeifen, in der schwarzen Ecke trostlose Not und in der roten Ecke, desaströses Elend gegenüber. A riesen Hetz. Es geht gerade in die letzte Runde. An die Dame in der roten Ecke. Eine Psychose ist was anderes. Für Fragen zu schizoaffektiven Psychosen steht ihnen der Sch.... gerne zur Verfügung. Oder lesen sie gleich den Abu De Blog. Da verweigert der Schreiber ganz offensichtlich die Tabs. Mein Held!!

Und an die Dame in der schwarzen Ecke. Stehen einem Internet, Radio, das Telefon und die Glotze zur Verfügung, sollten man nicht von Isolation sondern von einer Wellness-Oasen Isolationssituation sprechen. Das Innenleben zählt nicht. Da kann sich ja jeder eine Utopie erfinden.

Ausgenomme narürlich die Frau Ulrike Meinhof. Ich kopiere und füge ein: -Das Gefühl, es explodiert einem der Kopf (das Gefühl, die Schädeldecke müßte eigentlich zerreißen,abplatzen)

-das Gefühl, es würde einem das Rückenmark ins Gehirn gepreßt, das Gefühl, das Gehirn schrumpelte einem allmählich zusammen, wie Backobst usw....

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